0953/2018
Wie, wann und wo sind die Busse und Bahnen der KVB besonders ausgelastet?
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Anlage 1 - Auszug Nahverkehrsplan
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Abbildung 1: Hohe Auslastungsgrade im Stadtbahnnetz im Zeitabschnitt montags bis freitags 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2009 Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 1 1,9 „Kalk Post“ „Heumarkt“ Kurzfristig besteht kaum Handlungsspielraum, da die Kapazität der Ost-West-Strecke erschöpft ist. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Perspektive: Die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten werden geprüft. Der Einsatz von Verstärkungsfahrten im Zeitraum 7:00 – 8:45 Uhr wird geprüft, um gegebenenfalls kurzfristig weitere punktuelle Entlastungen zu schaffen. 2 9 „Steinweg“ „Kalk Kapelle“ Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 3 3,4 „Körnerstraße“ „Hans-Böckler- Platz / Bf West“ Verstärkungsfahrten lassen sich zurzeit nicht in den Innenstadttunnel führen, da keine Streckenkapazitäten zur Verfügung stehen Perspektive: Durch Infrastruktur- ausbau und Entlastung des Innenstadt- Tunnels nach Eröffnung der Nord- Süd Stadtbahn besteht die Möglichkeit zu Taktverdichtungen. Diese sind im Rahmen eines Gesamtfahrplankonzep ts mit notwendigen Verstärkungsmaßnahm en auf anderen Linien abzustimmen. 4 4 „Am Emberg“ „Stegerwald- siedlung“ Fahrplanverdichtungen bedingen Umbau der Infrastruktur (Ausbau Wendeanlage „Im Weidenbruch“) Mit der bereits erfolgten Verlängerung einzelner Fahrten der Buslinie 155 über die Berliner Straße hinaus zum Wiener Platz können Nachfragespitzen im Schülerverkehr abgefangen werden. Im Einzugsbereich der Linie 4 wird mit den Schulen über eine Entzerrung der Schulanfangszeiten verhandelt. 5 5 „Gutenberg- straße“ „Hans-Böckler- Platz / Bf West“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung zwischen zwei Haltestellen. Weitere Beobachtung der Entwicklung der Fahrgastnachfrage auf der Linie 5, insbesondere nach Inbetriebnahme der Strecke zu den Haltestellen „Rathaus“ (2012) und „Heumarkt“ (2013) Zurzeit keine Handlungsmöglichkeite n 6 7 „Poll Salm- straße“ „Severinsbrücke“ Kurzfristig besteht kaum Handlungsspielraum, da die Kapazität der Ost-West-Strecke erschöpft ist und bereits heute schon Verstärkungsfahrten eingesetzt werden. Der Einsatz der Verstärkerfahrten im Zeitraum 7:00 – 8:00 Uhr wird kontrolliert und die Fahrplanlage gegebenenfalls angepasst. Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 7 12 „Eifelstraße“ „Pohligstraße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Der Einsatz zusätzlicher Verstärkungsfahrten sollte mittel- bis langfristig erwogen werden. 8 13 „Amsterdamer Straße / Gürtel“ „Escher Straße“ Es handelt sich vorrangig um eine hohe Auslastung im Schülerverkehr; für den bereits seit Dezember 2011 zwischen „Wiener Platz“ und „Oskar- Jäger-Straße“ in der stark nachgefragten Herbst/Winter-Periode eine Verstärkungsfahrt eingesetzt wird. Die Auslastung überschreitet in keinem der untersuchten 15- Minuten-Intervalle die 60%-Grenze. Im Zeitraum von 6:45 Uhr bis 8:30 Uhr wird die 50%-Grenze überschritten. Weitere Fahrplanverdichtungen bedingen einen Umbau der In-frastruktur (Ausbau von Wendeanlagen). „Nußbaumer- straße“ „Escher Straße“ 9 16 „Rodenkirchen“ „Ubierring“ Verstärkungsfahrten lassen sich zurzeit nicht in den Innenstadttunnel führen, da keine Streckenkapazitäten zur Verfügung stehen. Perspektive: Mit der Herausnahme der Linie 16 aus dem Innenstadt-Tunnel nach Eröffnung der Nord-Süd Stadtbahn besteht die Möglichkeit zu Taktverdichtungen. 10 16 „Ubierring“ „Michaelshoven“ 11 18 „Hürth- Hermülheim“ „Klettenbergpark“ Dringender Handlungsbedarf für benachbarten Aufgabenträger (Rhein-Erft-Kreis) Zeitweise Verlängerung des 5- Minuten-Taktes über Klettenberg hinaus nach Hürth- Hermülheim Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 12 18 „Sülzgürtel“ „Barbarossaplatz“ Verstärkungsfahrten über den heutigen 5- Minuten-Takt hinaus lassen sich nicht in den Innenstadttunnel führen, da keine Streckenkapazitäten zur Verfügung stehen. Perspektive: Nach Entlastung des Innenstadt-Tunnels nach Eröffnung der Nord-Süd Stadtbahn besteht die Möglichkeit zu Taktverdichtungen. Diese sind im Rahmen eines Gesamtfahrplankonzep ts mit notwendigen Verstärkungsmaßnahm en auf anderen Linien zu prüfen und abzustimmen. Tabelle 1: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Stadtbahnnetz montags bis freitags im Zeitabschnitt 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2014 Abbildung 2: Hohe Auslastungsgrade im Stadtbahnnetz montags bis freitags im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Stand: 2009 Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 1 5 „Hans-Böckler- Platz / Bf West“ „Gutenberg- straße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung zwischen zwei Haltestellen. Weitere Beobachtung der Entwicklung der Fahrgastnachfrage auf der Linie 5, insbesondere nach Inbetriebnahme der Strecke zu den Haltestellen „Rathaus“ (2012) und „Heumarkt“ (2013) Zurzeit keine Handlungsmöglichkei ten Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 2 1,(7) „Moltkestraße“ „Alter Militärring“ Kurzfristig besteht kaum Handlungsspielraum, da die Kapazität der Ost-West-Strecke erschöpft ist. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Perspektive: Die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten werden geprüft. Der Einsatz von Verstärkungsfahrten wird kurzfristig geprüft, um gegebenenfalls kurzfristig weitere punktuelle Entlastungen zu schaffen. Eine Verlängerung der Verstärkerfahrten der Linie 9 über „Bahnhof Deutz/ Messe“ hinaus bis „Ostheim“ oder „Brück“ sowie ein Einsatz zu allen Wochentagen wird geprüft. 3 1,9 „Deutzer Freiheit“ „Kalk Kapelle“ 4 9 „Kalk Kapelle“ „Vingst“ 5 1 „Kalk Kapelle“ „Merheim“ „Merheim“ „Kalk Kapelle“ 6 9 „Dasselstraße/ Bf Süd“ „Neumarkt“ Insbesondere nach Vorlesungs- und Seminarende an der Universität kommt es in Verbindung mit dem Abbringer-Verkehr vom Bahnhof Köln Süd zeitweise zu Überlastungen. Um die Kapazität zu vergrößern, wird bereits eine Verstärkerlinie zwischen „Universität“ und Deutz eingesetzt. Die Auslastung überschreitet in keinem der untersuchten 15- Minuten-Intervalle die 60%-Grenze. Aufgrund des schon heute dichten Taktes, werden kaum Möglichkeiten zur weiteren Verdichtung des Angebots gesehen. 7 4 „Keupstraße“ „Von-Sparr- Straße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung zwischen zwei Haltestellen. Fahrplanverdichtungen bedingen einen Umbau der Infrastruktur (Ausbau Wendeanlage „Im Weidenbruch“) Weitere Beobachtung der Entwicklung der Fahrgastnachfrage Tabelle 2: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Stadtbahnnetz montags bis freitags im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Stand: 2014 Abbildung 3: Hohe Auslastungsgrade im Busnetz im Zeitabschnitt 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2009 Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 1 120, 121, 125, 126 „Chorweiler“ „Karl-Marx-Allee“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung erfolgt eine Überprüfung der Nachfragentwicklung Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 2 121 „Geldernstraße / Parkgürtel“ „Bergstraße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung erfolgt eine Überprüfung der Nachfragentwicklung 3 126 „Weser- promenade“ „Neißestraße“ Hohe Auslastungen treten an verschiedenen Stellen im Linienverlauf auf. Daher sind Kapazitätserweiterung en erforderlich. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte eine Verdichtung des Taktes während der Früh-HVZ vom derzeitigen 30- Minuten-Takt auf einen 20-Minuten-Takt geprüft werden. 4 126 „Weser- promenade“ „Havelstraße“ 5 126 „Chorbusch- straße“ „Friedhof Chorweiler“ 6 126 „Nattermann- allee / B 59“ „Bocklemünd“ 7 127 „Am Bilderstöckchen “ „Ossendorf“ Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Möglichkeiten zusätzlicher Verstärkungsfahrten über die Zwischenendhaltestelle „Am Bilderstöckchen“ hinaus geprüft werden. Auf allen Fahrten sollten Gelenkbusse eingesetzt werden. 8 130 „Sülzgürtel“ „Rodenkirchen Bf“ Eine besonders starke Nachfrage besteht vor allem im Schülerverkehr auf dem Abschnitt „Sülzgürtel“ – „Leichweg“, überlagert mit dem übrigen Berufsverkehr Kurzfristig sollen mindestens schon bestehende Verstärker im Schülerverkehr mit Gelenkbussen gefahren werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte eine Verdichtung des Fahrplans in der Früh- HVZ auf einen 10- Minuten-Takt oder eine generelle Bedienung mit Gelenkbussen überprüft werden. 9 130 „Heinrich- Lübke-Ufer“ „Bayenthalgürtel“ Die hohe Auslastung sollte im Kontext einer Optimierung der Kapazitäten der gesamten Linie beseitigt werden. 10 131 „Zollstockgürtel“ „Sülzburgstraße“ Eine starke Nachfrage besteht vor allem im Schülerverkehr überlagert mit dem übrigen Berufsverkehr. Die hohe Auslastung sollte im Kontext einer Optimierung der Kapazitäten der gesamten Linie beseitigt werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte eine Verdichtung des Fahrplans in der Früh- HVZ auf einen 10- Minuten-Takt oder eine generelle Bedienung mit Gelenkbussen überprüft werden. 11 131 „Bödinger Straße“ „Siegfriedstraße“ 12 132 „Lindenweg“ „Marktstraße“ Aus städtebaulichen Gründen (enge Im Rahmen der teilräumlichen Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 13 132, 133 „Chlodwigplatz“ „Rosenstraße“ Straßenräume, enge Fahrbahnradien) ist eine Verdichtung des Angebots nur zwischen „Rondorf“ und „Chlodwigplatz“ möglich. Busnetzplanung sollte eine zeitweise Verdichtung des Fahrplans überprüft werden. Perspektive: Nach der Eröffnung der Nord-Süd Stadtbahn wird sich die hohe Auslastung je nach in Betrieb genommenen Teilabschnitten regulieren. 14 135 „Zaunhof“ „Friedhof Godorf“ Insbesondere im Schülerverkehr zur Realschule in Godorf entsteht eine hohe Auslastung. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Verstärkungen im Schülerverkehr überprüft werden. Darüber hinaus sollte der Einsatz von Gelenkbussen geprüft werden 15 140 „Iltisstraße“ „Borsigstraße“ Es handelt sich um mehrere punktuelle Auslastungen längs der Linie, zum Teil aufgrund des Schülerverkehrs. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Ein verstärkter bzw. genereller Einsatz von Gelenkbussen wird angestrebt. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte der Einsatz zusätzlicher Verstärkungsfahrten überprüft werden. 16 140 „Borsigstraße“ „Iltisstraße“ 17 140 „Schmiede- gasse“ „Friedrich-Karl-/ Neusser Straße“ 18 140 „Xantener Sraße“ „Leipziger Platz“ 19 141/ 143 „Vogelsanger Straße“ „Äußere Kanalstraße“ Längs der Linien 141/143 tritt aufgrund des Berufsverkehrs ins Gewerbegebiet Braunsfeld sowie aufgrund des Schülerverkehrs im Bereich Weiden eine hohe Auslastung auf. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte der Einsatz zusätzlicher Verstärkungsfahrten überprüft werden. Ein verstärkter bzw. genereller Einsatz von Gelenkbussen wird angestrebt. 20 141/ 143 „Bf Ehrenfeld“ „Karnevals- museum“ 22 143 „Beethoven- straße“ „Göttinger Straße“ 21 142 „Weinsberg- straße / Gürtel“ „Bachemer Straße“ Eine hohe Auslastung tritt im Zubringerverkehr zur Universität zum Vorlesungsbeginn auf. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Bei Bedarf sollte die Kapazität an die Nachfragespitzen angepasst werden. Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 23 145 „Indianapolis- straße“ „Bocklemünd“ Die Verkehrsströme im Bereich Widderdorf Süd könnten sich seit Einführung der Linie 149 im Herbst 2009 verlagert haben. Daher sollten aktuelle Nachfragezahlen erhoben werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Angebot und Nachfrage überprüft und gegebenenfalls über Verstärkungsmaßnahm en befunden werden. 24 151 „Hansestraße“ „Hansestraße Ost“ Längs der Linien 151/152 treten auf Teilabschnitten zwischen Eil und Stammheim mehrere hohe Auslastungen auf. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung wird eine Verstärkung des Angebots auf den Linien 151/152 zwischen Porz/Eil und Stammheim geprüft. Perspektive: Die starke Nachfrage im Bereich Mülheim – Höhenberg – Porz zeigt den grundsätzlichen Bedarf der geplanten rechtsrheinischen Ringstadtbahnstrecke. 25 151, 152, „Eil Kirche“ „Theodor-Heuss- Straße“ 26 151, 152 „Eil Heumarer Straße“ „Eil Kirche“ 27 151, 152 „Saarbrücker Straße“ „Hansestraße“ 31 151, 152 „Buchheimer Weg“ „Buchheim Frankfurter Straße“ 28 151, 152 „Stammheimer Ring“ „Mülheim Wiener Platz“ 29 152 „Hansestraße“ „Cherusker- straße“ 30 152 „Cherusker- straße“ „Hansestraße“ 34 153 „Vingst“ „Würzburger Straße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung erfolgt eine Überprüfung der Nachfragentwicklung 35 153 „Fuldaer Straße“ „Mülheimer Friedhof“ 33 153 „Am Faulbach“ „Von Lohe Straße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Angebot und Nachfrage bei der Linie 157 überprüft und gegebenenfalls über abschnittsweise Verstärkungen befunden werden: Perspektive: Die starke Nachfrage im Bereich Neu-Brück – Ostheim zeigt einen grundsätzlichen Bedarf für die angedachte Verlängerung der Stadtbahn nach Neu- Brück. 36 154 „Brück Mauspfad“ „Friedhof Lembacher Weg“ 37 155, 157 „Am Porzenacker“ „Leuchterstraße“ Eine hohe Auslastung im Berufs- und Schülerverkehr betrifft den Zulauf zur Stadtbahnlinie 4 sowie den Verkehr zur Gesamtschule Höhenhaus am Birkenweg sowie den Zulauf aus Neu-Brück zur Stadtbahn-Linie 9. 38 155, 157 „Lippeweg“ „Birkenweg“ 39 157 „Rösrather Straße“ „Ostheim“ Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 41 164 „Porz-Langel Mühle“ „Zündorf“ Eine hohe Auslastung besteht im Berufs- und Schülerverkehr sowie im Zulauf zur Stadtbahnlinie 7. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Angebot und Nachfrage bei der Linie 164 überprüft und gegebenenfalls über abschnittsweise Verstärkungen befunden werden. Perspektive: Die starke Nachfrage zeigt den grund- sätzlichen Bedarf der geplanten Verlängerung der Stadtbahn nach Zündorf Süd und weiter in Richtung Porz- Langel. 40 162 „Urbach Friedhof“ „Siemensstraße“ Im Bereich Urbach tritt eine hohe Auslastung auf. Die weitere Fahrgastentwicklung sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte das Taktangebot der Linie 162 in der Früh- HVZ überprüft werden. 32 151, 152 „Urbach Kaiserstraße“ „Feuerwache“ Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Angebot des Fahrplans und Nachfrage bei der Linie 151,152 im Bereich Urbach überprüft und gegebenenfalls über abschnittsweise Verstärkungen befunden werden. Tabelle 3: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Busnetz im Zeitabschnitt montags bis freitags 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2014 Abbildung 4: Hohe Auslastungsgrade im Busnetz im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Stand: 2009 Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 1 121 „Merianstraße“ „Robert-Bosch- Straße“ Eine hohe Auslastung tritt an verschiedenen Stellen im Linienverlauf insbesondere im unmittelbaren Zu- oder Abbringer- verkehr zu den Verknüpfungspunkt Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung wird überprüft, ob das Angebot nachfragegerecht angepasst werden muss. Grundsätzlich wird 2 121 „Weichselring“ „Köln Chor- weiler“ 3 121 „Robert-Perthel- Straße“ „Longericher Straße“ 4 121 „Geldernstraße/ Parkgürte“ „Mülhauser Straße“ Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 5 121 „Geldernstraße/ Parkgürtel“ „Bergstraße“ en mit dem Schienenverkehr auf. Die weitere Fahrgastentwicklu ng sollte genau beobachtet werden. kurzfristig der verstärkte Einsatz von Gelenkbussen angestrebt. 6 126 „Weichselring“ „Havelstraße“ Im Abbringer- verkehr von den Stadtbahnhaltestell en Chorweiler und Bocklemünd tritt eine hohe Auslastung auf. 7 126 „Grevenbroicher Straße“ „Dohmengasse“ 8 130 „Bayenthal- gürtel“ „Heinrich- Lübke-Ufer“ Es handelt sich um einen punktuellen Engpass im Bereich Bayenthal 9 130 „Bayenthal- gürtel“ „Bonner Straße/ Gürtel“ 10 132 „Mannsfeld“ „Gaedestraße“ Stadtauswärts aus Richtung Chlod- wigplatz kann es bei der Linie 132 bis in den Bereich Raderthal/Marien- burg zu einer hohen Auslastung kommen. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte eine zeitweise Verdichtung des Fahrplans bis Arnoldshöhe überprüft werden. Perspektive: Nach der Eröffnung der Nord-Süd Stadtbahn wird sich die hohe Auslastung je nach in Betrieb genommenen Teilabschnitten regulieren. 11 135 „Bunsenstraße“ „Meschenich Kirche“ Eine hohe Auslastung tritt zwischen dem Gewerbegebiet Godorf und Meschenich auch im Zu- und Abbringerverkehr zur Stadtbahnlinie 16 in Godorf auf. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte eine zeitweise Verdichtung des 30- bzw. 20-Minuten- Taktes zwischen Godorf und Meschenich überprüft werden. 12 151 „Hansestraße“ „Hansestraße Ost“ Längs der Linien 151/152 tritt auf Teilabschnitten zwischen Eil und „Neuer Mülheimer Friedhof“ an mehreren Abschnitten eine hohe Auslastung auf. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung wird eine Verstärkung des Angebots auf den Linien 151/152 zwischen Porz/Eil und „Neuer Mülheimer Friedhof“ geprüft. Perspektive: Die starke Nachfrage im Bereich Mülheim – Höhenberg – Porz 13 151 „Stresemannstr aße“ „Am Hochkreuz“ 14 151, 152 „Theodor- Heuss-Straße“ „Eil Kirche“ 15 151, 152, 153 „Buchheim Frankfurter Straße“ „Mülheimer Friedhof“ 16 151, 152 „Buchheimer Weg“ „Mülheimer Friedhof“ Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 17 151, 152, (153) „Mülheim Wiener Platz“ „Neuer Mülheimer Friedhof“ zeigt den grundsätzlichen Bedarf der geplanten Verlängerung einer rechtsrheinischen Ringstadtbahnstrecke. 18 154 „Roteichenweg“ „Dellbrück Hauptstraße“ Es handelt sich um eine punktuelle hohe Auslastung, zum Teil im Zu- bzw. Abbringer- verkehr vom Schienenverkehr (Linie 154). Die weitere Fahrgastentwicklu ng sollte genau beob-achtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollten Angebot und Fahrzeug-einsatz geprüft werden. 19 154 „Stresemannstr aße“ „Steinstraße“ 20 155 „Eddaweg“ „Neurather Weg“ 21 157 „Holweide Vischering- straße“ „Gerhard- Hauptmann- Straße“ 22 159 „Graf-Adolf- Straße“ „Kalk Post“ Zwischen Mülheim und Kalk tritt eine hohe Auslastung auf. 23 159 „Kieler Straße“ „Graf-Adolf- Straße“ 24 160 „Antonius- straße“ „Friedens- straße“ Im Bereich Grengel tritt eine hohe Auslastung auf. Die weitere Fahrgastentwicklun g sollte genau beobachtet werden. 25 160 „Eil Kirche“ „Siemens- straße“ Im Bereich Eil tritt eine hohe Auslastung auf. Die weitere Fahrgastentwicklu ng sollte genau beob-achtet werden. 26 162 „Siemens- straße“ „Marienplatz“ Im Bereich Urbach tritt eine hohe Auslastung auf. Die weitere Fahrgastentwicklu ng sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte geprüft werden, inwieweit der 30/20- Minuten-Takt noch nachfragegerecht ist. Lfd. Nr. Linie Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf von bis 27 164 „Zündorf“ „Zündorf Kirche“ Im Abbringer- Verkehr von der Stadtbahn in Zündorf tritt punktuell eine hohe Auslastung auf. Die weitere Fahrgastentwicklu ng sollte genau beobachtet werden. Im Rahmen der teilräumlichen Busnetzplanung sollte geprüft werden, inwieweit der 10- Minuten-Takt zwischen ca. 16:00 Uhr und 17:45 Uhr ausgedehnt werden sollte. Tabelle 4: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Busnetz im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Stand: 2014
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/Stab AN/0314/2018 Vorlagen-Nummer 08.05.2018 0953/2018 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 15.05.2018 Wie, wann und wo sind die Busse und Bahnen der KVB besonders ausgelastet? hier: Anfrage der Ratsgruppe BUNT vom 05.03.2018, TOP 5.2.6 Zu den Fragen im Zusammenhang mit hohen Auslastungsgraden im Stadtbahn- und Busnetz der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) hat die Verwaltung die KVB um Stellungnahme gebeten. Frage 1: „Wie hoch ist die von der KVB angebotene Kapazität jeweils bei Straßenbahnen und Bussen? (Bitte nach Tageszeiten und wenn möglich Linien aufschlüsseln.)“ Antwort: Um die Fahrgastnachfrage, welche in der Spitzenstunde zwischen 7:00 Uhr und 8:00 Uhr mehr als 75.000 Fahrgäste beträgt, bedienen zu können, stellt die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) ein be- darfsgerechtes Angebot zur Verfügung. Hierfür stehen insgesamt 382 Stadtbahn-Fahrzeuge mit 68.760 Plätzen sowie 337 Busse mit 30.188 Plätzen zur Verfügung (Stand 2016). Eine detaillierte Auflistung der Kapazitäten von Straßenbahnen und Bussen differenziert nach Tages- zeiten und Linien liegt der Verwaltung nicht vor. Frage 2: „Wie hoch ist die entsprechende Auslastung, wieder jeweils bei Straßenbahnen und Bussen (entspre- chend Frage 1)?“ Antwort: Im 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln, welcher im Jahr 2017 beschlossen wurde, sind diverse Stre- ckenabschnitte im Bus- und Stadtbahnnetz identifiziert, die zu verschiedenen Tageszeiten über hohe Auslastungsgrade verfügen (Nahverkehrsplan, S. 122 ff.; vgl. Anlage). Die Auslastungsgrade wurden anhand unterschiedlicher Schwellenwerte auf Basis von durchschnittlichen Kapazitätswerten ermittelt. Ein hoher Auslastungsgrad bedeutet: Stadtbahn: mindestens 50% ( 360 Personen pro Doppelzug ), Gelenkbus: mindestens 60% ( max. 150 Personen), Standartbus: mindestens 30% ( Bemessungsgrundlage: Gelenkbus mit max. 150 Personen) Diese mit sehr hohem Aufwand erstellte detaillierte Analyse diente unter anderem zur Ermittlung von geeigneten Maßnahmen zur kurz- und mittelfristigen Beseitigung von Kapazitätsengpässen, die Ver- waltung und KVB im Rahmen der Vorlage 0606/2018 zur „Roadmap“ vorschlagen. Anlage 1. Auszug Nahverkehrsplan Gez. BG Blome
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0953/2018
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 13.06.2018
- Erstellt
- 26.03.2018 09:46