Mandari Insight

0953/2018

Wie, wann und wo sind die Busse und Bahnen der KVB besonders ausgelastet?

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 13.06.2018

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 15.05.2018, TOP 6.4

Anlage 1 - Auszug Nahverkehrsplan

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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

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Anlage 1 - Auszug Nahverkehrsplan

21518 Zeichen

Abbildung 1: Hohe Auslastungsgrade im Stadtbahnnetz im Zeitabschnitt montags bis freitags 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 
2009 
Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
1 1,9 „Kalk Post“ „Heumarkt“ 
Kurzfristig besteht 
kaum 
Handlungsspielraum, 
da die Kapazität der 
Ost-West-Strecke 
erschöpft ist.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden.  
 Perspektive: 
Die technischen und 
betrieblichen 
Voraussetzungen für 
den Einsatz längerer 
Zugeinheiten werden 
geprüft.  
Der Einsatz von 
Verstärkungsfahrten im 
Zeitraum 7:00 – 8:45 
Uhr wird geprüft, um 
gegebenenfalls 
kurzfristig weitere 
punktuelle 
Entlastungen zu 
schaffen. 
2 9 „Steinweg“ „Kalk Kapelle“

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
3 3,4 „Körnerstraße“ „Hans-Böckler-
Platz / Bf West“ 
Verstärkungsfahrten 
lassen sich zurzeit 
nicht in den 
Innenstadttunnel 
führen, da keine 
Streckenkapazitäten 
zur Verfügung stehen 
 Perspektive: 
Durch Infrastruktur-
ausbau und Entlastung 
des Innenstadt-
Tunnels nach 
Eröffnung der Nord-
Süd Stadtbahn besteht 
die Möglichkeit zu 
Taktverdichtungen. 
Diese sind im Rahmen 
eines 
Gesamtfahrplankonzep
ts mit notwendigen 
Verstärkungsmaßnahm
en auf anderen Linien 
abzustimmen. 
4 4 „Am Emberg“ „Stegerwald-
siedlung“ 
Fahrplanverdichtungen 
bedingen Umbau der 
Infrastruktur (Ausbau 
Wendeanlage „Im 
Weidenbruch“) 
Mit der bereits 
erfolgten Verlängerung 
einzelner Fahrten der 
Buslinie 155 über die 
Berliner Straße hinaus 
zum Wiener Platz 
können 
Nachfragespitzen im 
Schülerverkehr 
abgefangen werden.  
Im Einzugsbereich der 
Linie 4 wird mit den 
Schulen über eine 
Entzerrung der 
Schulanfangszeiten 
verhandelt. 
5 5 „Gutenberg-
straße“ 
„Hans-Böckler-
Platz / Bf West“ 
Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung zwischen 
zwei Haltestellen.  
Weitere Beobachtung 
der Entwicklung der 
Fahrgastnachfrage auf 
der Linie 5, 
insbesondere nach 
Inbetriebnahme der 
Strecke zu den 
Haltestellen „Rathaus“ 
(2012) und „Heumarkt“ 
(2013) 
Zurzeit keine 
Handlungsmöglichkeite
n 
6 7 „Poll Salm-
straße“ 
„Severinsbrücke“ Kurzfristig besteht 
kaum 
Handlungsspielraum, 
da die Kapazität der 
Ost-West-Strecke 
erschöpft ist und 
bereits heute schon 
Verstärkungsfahrten 
eingesetzt werden.  
Der Einsatz der 
Verstärkerfahrten im 
Zeitraum 7:00 – 8:00 
Uhr wird kontrolliert 
und die Fahrplanlage 
gegebenenfalls 
angepasst.

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
7 12 „Eifelstraße“ „Pohligstraße“ Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Der Einsatz 
zusätzlicher 
Verstärkungsfahrten 
sollte mittel- bis 
langfristig erwogen 
werden. 
8 13 „Amsterdamer 
Straße / Gürtel“ 
„Escher Straße“ Es handelt sich 
vorrangig um eine 
hohe Auslastung im 
Schülerverkehr; für den 
bereits seit Dezember 
2011 zwischen „Wiener 
Platz“ und „Oskar-
Jäger-Straße“ in der 
stark nachgefragten 
Herbst/Winter-Periode 
eine Verstärkungsfahrt 
eingesetzt wird.  
Die Auslastung 
überschreitet in keinem 
der untersuchten 15-
Minuten-Intervalle die 
60%-Grenze. Im 
Zeitraum von 6:45 Uhr 
bis 8:30 Uhr wird die 
50%-Grenze 
überschritten. 
Weitere 
Fahrplanverdichtungen 
bedingen einen Umbau 
der In-frastruktur 
(Ausbau von 
Wendeanlagen).  
„Nußbaumer-
straße“ 
„Escher Straße“ 
9 16 „Rodenkirchen“ „Ubierring“ Verstärkungsfahrten 
lassen sich zurzeit 
nicht in den 
Innenstadttunnel 
führen, da keine 
Streckenkapazitäten 
zur Verfügung stehen. 
 Perspektive: 
Mit der Herausnahme 
der Linie 16 aus dem 
Innenstadt-Tunnel 
nach Eröffnung der 
Nord-Süd Stadtbahn 
besteht die Möglichkeit 
zu Taktverdichtungen. 
10 16 „Ubierring“ „Michaelshoven“ 
11 18 „Hürth-
Hermülheim“ 
„Klettenbergpark“ Dringender 
Handlungsbedarf für 
benachbarten 
Aufgabenträger 
(Rhein-Erft-Kreis) 
Zeitweise 
Verlängerung des 5-
Minuten-Taktes über 
Klettenberg hinaus 
nach Hürth-
Hermülheim

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
12 18 „Sülzgürtel“ „Barbarossaplatz“ Verstärkungsfahrten 
über den heutigen 5-
Minuten-Takt hinaus 
lassen sich nicht in den 
Innenstadttunnel 
führen, da keine 
Streckenkapazitäten 
zur Verfügung stehen. 
 Perspektive: 
Nach Entlastung des 
Innenstadt-Tunnels 
nach Eröffnung der 
Nord-Süd Stadtbahn 
besteht die Möglichkeit 
zu Taktverdichtungen. 
Diese sind im Rahmen 
eines 
Gesamtfahrplankonzep
ts mit notwendigen 
Verstärkungsmaßnahm
en auf anderen Linien 
zu prüfen und 
abzustimmen. 
Tabelle 1: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Stadtbahnnetz montags bis freitags 
im Zeitabschnitt 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2014

Abbildung 2: Hohe Auslastungsgrade im Stadtbahnnetz montags bis freitags im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, 
Stand: 2009 
Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
1 5 „Hans-Böckler-
Platz / Bf West“ 
„Gutenberg-
straße“ 
Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung zwischen 
zwei Haltestellen.  
Weitere Beobachtung 
der Entwicklung der 
Fahrgastnachfrage auf 
der Linie 5, 
insbesondere nach 
Inbetriebnahme der 
Strecke zu den 
Haltestellen „Rathaus“ 
(2012) und „Heumarkt“ 
(2013) 
Zurzeit keine 
Handlungsmöglichkei
ten

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
2 1,(7) „Moltkestraße“ „Alter Militärring“ Kurzfristig besteht 
kaum 
Handlungsspielraum, 
da die Kapazität der 
Ost-West-Strecke 
erschöpft ist.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden.  
 Perspektive: 
Die technischen und 
betrieblichen 
Voraussetzungen für 
den Einsatz längerer 
Zugeinheiten werden 
geprüft.  
Der Einsatz von 
Verstärkungsfahrten 
wird kurzfristig 
geprüft, um 
gegebenenfalls 
kurzfristig weitere 
punktuelle 
Entlastungen zu 
schaffen. 
Eine Verlängerung 
der Verstärkerfahrten 
der Linie 9 über 
„Bahnhof Deutz/ 
Messe“ hinaus bis 
„Ostheim“ oder 
„Brück“ sowie ein 
Einsatz zu allen 
Wochentagen wird 
geprüft.  
3 1,9 „Deutzer  
Freiheit“ 
„Kalk Kapelle“ 
4 9 „Kalk Kapelle“ „Vingst“ 
5 1 „Kalk Kapelle“ „Merheim“ 
„Merheim“ „Kalk Kapelle“ 
6 9 „Dasselstraße/ 
Bf Süd“ 
„Neumarkt“ Insbesondere nach 
Vorlesungs- und 
Seminarende an der 
Universität kommt es in 
Verbindung mit dem 
Abbringer-Verkehr vom 
Bahnhof Köln Süd 
zeitweise zu 
Überlastungen. Um die 
Kapazität zu 
vergrößern, wird 
bereits eine 
Verstärkerlinie 
zwischen „Universität“ 
und Deutz eingesetzt.  
Die Auslastung 
überschreitet in keinem 
der untersuchten 15-
Minuten-Intervalle die 
60%-Grenze. 
Aufgrund des schon 
heute dichten Taktes, 
werden kaum 
Möglichkeiten zur 
weiteren Verdichtung 
des Angebots 
gesehen.  
7 4 „Keupstraße“ „Von-Sparr-
Straße“ 
Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung zwischen 
zwei Haltestellen. 
Fahrplanverdichtungen 
bedingen einen Umbau 
der Infrastruktur 
(Ausbau Wendeanlage 
„Im Weidenbruch“) 
Weitere Beobachtung 
der Entwicklung der 
Fahrgastnachfrage 
Tabelle 2: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Stadtbahnnetz montags bis freitags 
im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Stand: 2014

Abbildung 3: Hohe Auslastungsgrade im Busnetz im Zeitabschnitt 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2009 
Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
1 120, 
121, 
125, 
126 
„Chorweiler“ „Karl-Marx-Allee“ Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung erfolgt 
eine Überprüfung der 
Nachfragentwicklung

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
2 121 „Geldernstraße / 
Parkgürtel“ 
„Bergstraße“ Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung erfolgt 
eine Überprüfung der 
Nachfragentwicklung  
3 126 „Weser-
promenade“ 
„Neißestraße“ Hohe Auslastungen 
treten an 
verschiedenen Stellen 
im Linienverlauf auf. 
Daher sind 
Kapazitätserweiterung
en erforderlich. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
eine Verdichtung des 
Taktes während der 
Früh-HVZ vom 
derzeitigen 30-
Minuten-Takt auf einen 
20-Minuten-Takt 
geprüft werden. 
4 126 „Weser-
promenade“ 
„Havelstraße“ 
5 126 „Chorbusch-
straße“ 
„Friedhof  
Chorweiler“ 
6 126 „Nattermann-
allee / B 59“ 
„Bocklemünd“ 
7 127 „Am 
Bilderstöckchen
“ 
„Ossendorf“ Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Möglichkeiten 
zusätzlicher 
Verstärkungsfahrten 
über die 
Zwischenendhaltestelle 
„Am Bilderstöckchen“ 
hinaus geprüft werden.  
Auf allen Fahrten 
sollten Gelenkbusse 
eingesetzt werden. 
8 130 „Sülzgürtel“ „Rodenkirchen Bf“ Eine besonders starke 
Nachfrage besteht vor 
allem im 
Schülerverkehr auf 
dem Abschnitt 
„Sülzgürtel“ – 
„Leichweg“, überlagert 
mit dem übrigen 
Berufsverkehr 
Kurzfristig sollen 
mindestens schon 
bestehende Verstärker 
im Schülerverkehr mit 
Gelenkbussen 
gefahren werden.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
eine Verdichtung des 
Fahrplans in der Früh-
HVZ auf einen 10-
Minuten-Takt oder eine 
generelle Bedienung 
mit Gelenkbussen 
überprüft werden. 
9 130 „Heinrich-
Lübke-Ufer“ 
„Bayenthalgürtel“ Die hohe Auslastung 
sollte im Kontext einer 
Optimierung der 
Kapazitäten der 
gesamten Linie 
beseitigt werden. 
10 131 „Zollstockgürtel“ „Sülzburgstraße“ Eine starke Nachfrage 
besteht vor allem im 
Schülerverkehr 
überlagert mit dem 
übrigen Berufsverkehr. 
Die hohe Auslastung 
sollte im Kontext 
einer Optimierung der 
Kapazitäten der 
gesamten Linie 
beseitigt werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
eine Verdichtung des 
Fahrplans in der Früh-
HVZ auf einen 10-
Minuten-Takt oder eine 
generelle Bedienung 
mit Gelenkbussen 
überprüft werden. 
11 131 „Bödinger 
Straße“ 
„Siegfriedstraße“ 
12 132 „Lindenweg“ „Marktstraße“ Aus städtebaulichen 
Gründen (enge 
Im Rahmen der 
teilräumlichen

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
13 132, 
133 
„Chlodwigplatz“ „Rosenstraße“ Straßenräume, enge 
Fahrbahnradien) ist 
eine Verdichtung des 
Angebots nur zwischen 
„Rondorf“ und 
„Chlodwigplatz“  
möglich.  
Busnetzplanung sollte 
eine zeitweise 
Verdichtung des 
Fahrplans überprüft 
werden. 
 Perspektive: 
Nach der Eröffnung der 
Nord-Süd Stadtbahn 
wird sich die hohe 
Auslastung je nach in 
Betrieb genommenen 
Teilabschnitten 
regulieren. 
14 135 „Zaunhof“ „Friedhof Godorf“ Insbesondere im 
Schülerverkehr zur 
Realschule in Godorf 
entsteht eine hohe 
Auslastung.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Verstärkungen im 
Schülerverkehr 
überprüft werden. 
Darüber hinaus sollte 
der Einsatz von 
Gelenkbussen geprüft 
werden 
15 140 „Iltisstraße“ „Borsigstraße“ Es handelt sich um 
mehrere punktuelle 
Auslastungen längs 
der Linie, zum Teil 
aufgrund des 
Schülerverkehrs.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Ein verstärkter bzw. 
genereller Einsatz von 
Gelenkbussen wird 
angestrebt.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
der Einsatz 
zusätzlicher 
Verstärkungsfahrten 
überprüft werden. 
16 140 „Borsigstraße“ „Iltisstraße“ 
17 140 „Schmiede-
gasse“ 
„Friedrich-Karl-/ 
Neusser Straße“ 
18 140 „Xantener 
Sraße“ 
„Leipziger Platz“ 
19 141/ 
143 
„Vogelsanger 
Straße“ 
„Äußere  
Kanalstraße“ 
Längs der Linien 
141/143 tritt aufgrund 
des Berufsverkehrs ins 
Gewerbegebiet 
Braunsfeld sowie 
aufgrund des 
Schülerverkehrs im 
Bereich Weiden eine 
hohe Auslastung auf.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
der Einsatz 
zusätzlicher 
Verstärkungsfahrten 
überprüft werden. 
Ein verstärkter bzw. 
genereller Einsatz von 
Gelenkbussen wird 
angestrebt.  
20 141/ 
143 
„Bf Ehrenfeld“ „Karnevals-
museum“ 
22 143 „Beethoven-
straße“ 
„Göttinger Straße“ 
21 142 „Weinsberg-
straße / Gürtel“ 
„Bachemer  
Straße“ 
Eine hohe Auslastung 
tritt im 
Zubringerverkehr zur 
Universität zum 
Vorlesungsbeginn auf.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Bei Bedarf sollte die 
Kapazität an die 
Nachfragespitzen 
angepasst werden.

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
23 145 „Indianapolis-
straße“ 
„Bocklemünd“ Die Verkehrsströme im 
Bereich Widderdorf 
Süd könnten sich seit 
Einführung der Linie 
149 im Herbst 2009 
verlagert haben. Daher 
sollten aktuelle 
Nachfragezahlen 
erhoben werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Angebot und 
Nachfrage überprüft 
und gegebenenfalls 
über 
Verstärkungsmaßnahm
en befunden werden. 
24 151 „Hansestraße“ „Hansestraße 
Ost“ 
Längs der Linien 
151/152 treten auf 
Teilabschnitten 
zwischen Eil und 
Stammheim mehrere 
hohe Auslastungen 
auf.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung wird 
eine Verstärkung des 
Angebots auf den 
Linien 151/152 
zwischen Porz/Eil und 
Stammheim geprüft. 
 Perspektive: 
Die starke Nachfrage 
im Bereich Mülheim – 
Höhenberg – Porz 
zeigt den 
grundsätzlichen Bedarf 
der geplanten 
rechtsrheinischen 
Ringstadtbahnstrecke. 
25 151, 
152, 
„Eil Kirche“ „Theodor-Heuss-
Straße“ 
26 151, 
152 
„Eil Heumarer 
Straße“ 
„Eil Kirche“ 
27 151, 
152 
„Saarbrücker 
Straße“ 
„Hansestraße“ 
31 151, 
152 
„Buchheimer 
Weg“ 
„Buchheim 
Frankfurter 
Straße“ 
28 151, 
152 
„Stammheimer 
Ring“ 
„Mülheim Wiener 
Platz“ 
29 152 „Hansestraße“ „Cherusker-
straße“ 
30 152 „Cherusker-
straße“ 
„Hansestraße“ 
34 153 „Vingst“ „Würzburger 
Straße“ 
Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung erfolgt 
eine Überprüfung der 
Nachfragentwicklung  
35 153 „Fuldaer 
Straße“ 
„Mülheimer 
Friedhof“ 
33 153 „Am Faulbach“ „Von Lohe  
Straße“ 
Es handelt sich um 
eine punktuelle hohe 
Auslastung.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Angebot und 
Nachfrage bei der Linie 
157 überprüft und 
gegebenenfalls über 
abschnittsweise 
Verstärkungen 
befunden werden: 
 Perspektive: 
Die starke Nachfrage 
im Bereich Neu-Brück 
– Ostheim zeigt einen 
grundsätzlichen Bedarf 
für die angedachte 
Verlängerung der 
Stadtbahn nach Neu-
Brück. 
36 154 „Brück 
Mauspfad“ 
„Friedhof 
Lembacher Weg“ 
37 155, 
157 
„Am 
Porzenacker“ 
„Leuchterstraße“ Eine hohe Auslastung 
im Berufs- und 
Schülerverkehr betrifft 
den Zulauf zur 
Stadtbahnlinie 4 sowie 
den Verkehr zur 
Gesamtschule 
Höhenhaus am 
Birkenweg sowie den 
Zulauf aus Neu-Brück 
zur Stadtbahn-Linie 9. 
38 155, 
157 
„Lippeweg“ „Birkenweg“ 
39 157 „Rösrather  
Straße“ 
„Ostheim“

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
41 164 „Porz-Langel 
Mühle“ 
„Zündorf“ Eine hohe Auslastung 
besteht im Berufs- und 
Schülerverkehr sowie 
im Zulauf zur 
Stadtbahnlinie 7. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Angebot und 
Nachfrage bei der Linie 
164 überprüft und 
gegebenenfalls über 
abschnittsweise 
Verstärkungen 
befunden werden.  
 Perspektive: 
Die starke Nachfrage 
zeigt den grund-
sätzlichen Bedarf der 
geplanten 
Verlängerung der 
Stadtbahn nach 
Zündorf Süd und weiter 
in Richtung Porz-
Langel. 
40 162 „Urbach 
Friedhof“ 
„Siemensstraße“ Im Bereich Urbach tritt 
eine hohe Auslastung 
auf. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklung 
sollte genau 
beobachtet werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
das Taktangebot der 
Linie 162 in der Früh-
HVZ überprüft werden. 
32 151, 
152 
„Urbach 
Kaiserstraße“ 
„Feuerwache“ Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Angebot des Fahrplans 
und Nachfrage bei der 
Linie 151,152 im 
Bereich Urbach 
überprüft und 
gegebenenfalls über 
abschnittsweise 
Verstärkungen 
befunden werden.  
Tabelle 3: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Busnetz im Zeitabschnitt montags bis 
freitags 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr, Stand: 2014

Abbildung 4: Hohe Auslastungsgrade im Busnetz im Zeitabschnitt 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Stand: 2009 
Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
1 121 „Merianstraße“ „Robert-Bosch-
Straße“ 
Eine hohe 
Auslastung tritt an 
verschiedenen 
Stellen im 
Linienverlauf 
insbesondere im 
unmittelbaren Zu- 
oder Abbringer-
verkehr zu den 
Verknüpfungspunkt
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung wird 
überprüft, ob das 
Angebot 
nachfragegerecht 
angepasst werden 
muss.  
Grundsätzlich wird 
2 121 „Weichselring“ „Köln Chor-
weiler“ 
3 121 „Robert-Perthel-
Straße“ 
„Longericher 
Straße“ 
4 121 „Geldernstraße/
Parkgürte“ 
„Mülhauser 
Straße“

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
5 121 „Geldernstraße/
Parkgürtel“ 
„Bergstraße“ en mit dem 
Schienenverkehr 
auf.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklu
ng sollte genau 
beobachtet 
werden. 
kurzfristig der 
verstärkte Einsatz von 
Gelenkbussen 
angestrebt. 
6 126 „Weichselring“ „Havelstraße“ Im Abbringer-
verkehr von den 
Stadtbahnhaltestell
en Chorweiler und 
Bocklemünd tritt 
eine hohe 
Auslastung auf. 
7 126 „Grevenbroicher 
Straße“ 
„Dohmengasse“ 
8 130 „Bayenthal-
gürtel“ 
„Heinrich-
Lübke-Ufer“ 
Es handelt sich um 
einen punktuellen 
Engpass im 
Bereich Bayenthal 9 130 „Bayenthal-
gürtel“ 
„Bonner Straße/ 
Gürtel“ 
10 132 „Mannsfeld“ „Gaedestraße“ Stadtauswärts aus 
Richtung Chlod-
wigplatz kann es 
bei der Linie 132 
bis in den Bereich 
Raderthal/Marien-
burg zu einer 
hohen Auslastung 
kommen.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
eine zeitweise 
Verdichtung des 
Fahrplans bis 
Arnoldshöhe überprüft 
werden. 
 Perspektive: 
Nach der Eröffnung der 
Nord-Süd Stadtbahn 
wird sich die hohe 
Auslastung je nach in 
Betrieb genommenen 
Teilabschnitten 
regulieren. 
11 135 „Bunsenstraße“ „Meschenich 
Kirche“ 
Eine hohe 
Auslastung tritt 
zwischen dem 
Gewerbegebiet 
Godorf und 
Meschenich auch 
im Zu- und 
Abbringerverkehr 
zur Stadtbahnlinie 
16 in Godorf auf. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
eine zeitweise 
Verdichtung des 30- 
bzw. 20-Minuten-
Taktes zwischen 
Godorf und 
Meschenich überprüft 
werden. 
12 151 „Hansestraße“ „Hansestraße 
Ost“ 
Längs der Linien 
151/152 tritt auf 
Teilabschnitten 
zwischen Eil und 
„Neuer Mülheimer 
Friedhof“ an 
mehreren 
Abschnitten eine 
hohe Auslastung 
auf.  
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung wird 
eine Verstärkung des 
Angebots auf den 
Linien 151/152 
zwischen Porz/Eil und 
„Neuer Mülheimer 
Friedhof“ geprüft.  
 Perspektive: 
Die starke Nachfrage 
im Bereich Mülheim – 
Höhenberg – Porz 
13 151 „Stresemannstr
aße“ 
„Am Hochkreuz“ 
14 151, 
152 
„Theodor-
Heuss-Straße“ 
„Eil Kirche“  
15 151, 
152, 
153 
„Buchheim 
Frankfurter 
Straße“ 
„Mülheimer 
Friedhof“ 
16 151, 
152 
„Buchheimer 
Weg“ 
„Mülheimer 
Friedhof“

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
17 151, 
152, 
(153) 
„Mülheim  
Wiener Platz“ 
„Neuer 
Mülheimer 
Friedhof“ 
zeigt den 
grundsätzlichen Bedarf 
der geplanten 
Verlängerung einer 
rechtsrheinischen 
Ringstadtbahnstrecke. 
18 154 „Roteichenweg“ „Dellbrück 
Hauptstraße“ 
Es handelt sich um 
eine punktuelle 
hohe Auslastung, 
zum Teil im Zu- 
bzw. Abbringer-
verkehr vom 
Schienenverkehr 
(Linie 154). 
Die weitere 
Fahrgastentwicklu
ng sollte genau 
beob-achtet 
werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollten 
Angebot und 
Fahrzeug-einsatz 
geprüft werden. 
 
19 154 „Stresemannstr
aße“ 
„Steinstraße“ 
20 155 „Eddaweg“ „Neurather 
Weg“ 
21 157 „Holweide 
Vischering-
straße“ 
„Gerhard-
Hauptmann-
Straße“ 
22 159 „Graf-Adolf-
Straße“ 
„Kalk Post“ Zwischen Mülheim 
und Kalk tritt eine 
hohe Auslastung 
auf. 
23 159 „Kieler Straße“ „Graf-Adolf-
Straße“ 
24 160 „Antonius-
straße“ 
„Friedens-
straße“ 
Im Bereich Grengel 
tritt eine hohe 
Auslastung auf. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklun
g sollte genau 
beobachtet werden. 
25 160 „Eil Kirche“ „Siemens-
straße“ 
Im Bereich Eil tritt 
eine hohe 
Auslastung auf. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklu
ng sollte genau 
beob-achtet 
werden. 
26 162 „Siemens-
straße“ 
„Marienplatz“ Im Bereich Urbach 
tritt eine hohe 
Auslastung auf. 
Die weitere 
Fahrgastentwicklu
ng sollte genau 
beobachtet 
werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
geprüft werden, 
inwieweit der 30/20-
Minuten-Takt noch 
nachfragegerecht ist.

Lfd. 
Nr. Linie 
Streckenabschnitte mit hohen 
Auslastungsgraden Bewertung Handlungsbedarf 
von bis 
27 164 „Zündorf“ „Zündorf Kirche“ Im Abbringer-
Verkehr von der 
Stadtbahn in 
Zündorf tritt 
punktuell eine hohe 
Auslastung auf.  
Die weitere 
Fahrgastentwicklu
ng sollte genau 
beobachtet 
werden. 
Im Rahmen der 
teilräumlichen 
Busnetzplanung sollte 
geprüft werden, 
inwieweit der 10-
Minuten-Takt zwischen 
ca. 16:00 Uhr und 
17:45 Uhr ausgedehnt 
werden sollte. 
 
Tabelle 4: Streckenabschnitte mit hohen Auslastungsgraden im Busnetz im Zeitabschnitt 12:00 Uhr 
bis 19:00 Uhr, Stand: 2014

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

2355 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VIII/66/Stab 
AN/0314/2018 
Vorlagen-Nummer 08.05.2018 
 0953/2018 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 15.05.2018 
 
Wie, wann und wo sind die Busse und Bahnen der KVB besonders ausgelastet? 
hier: Anfrage der Ratsgruppe BUNT vom 05.03.2018, TOP 5.2.6 
Zu den Fragen im Zusammenhang mit hohen Auslastungsgraden im Stadtbahn- und Busnetz der 
Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) hat die Verwaltung die KVB um Stellungnahme gebeten. 
 
Frage 1: 
„Wie hoch ist die von der KVB angebotene Kapazität jeweils bei Straßenbahnen und Bussen? (Bitte 
nach Tageszeiten und wenn möglich Linien aufschlüsseln.)“ 
 
Antwort: 
Um die Fahrgastnachfrage, welche in der Spitzenstunde zwischen 7:00 Uhr und 8:00 Uhr mehr als 
75.000 Fahrgäste beträgt, bedienen zu können, stellt die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) ein be-
darfsgerechtes Angebot zur Verfügung. Hierfür stehen insgesamt 382 Stadtbahn-Fahrzeuge mit 
68.760 Plätzen sowie 337 Busse mit 30.188 Plätzen zur Verfügung (Stand 2016). 
Eine detaillierte Auflistung der Kapazitäten von Straßenbahnen und Bussen differenziert nach Tages-
zeiten und Linien liegt der Verwaltung nicht vor.  
 
Frage 2: 
„Wie hoch ist die entsprechende Auslastung, wieder jeweils bei Straßenbahnen und Bussen (entspre-
chend Frage 1)?“ 
 
Antwort: 
Im 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln, welcher im Jahr 2017 beschlossen wurde, sind diverse Stre-
ckenabschnitte im Bus- und Stadtbahnnetz identifiziert, die zu verschiedenen Tageszeiten über hohe 
Auslastungsgrade verfügen (Nahverkehrsplan, S. 122 ff.; vgl. Anlage). Die Auslastungsgrade wurden 
anhand unterschiedlicher Schwellenwerte auf Basis von durchschnittlichen Kapazitätswerten ermittelt. 
Ein hoher Auslastungsgrad bedeutet: 
 
 Stadtbahn: mindestens 50% ( 360 Personen pro Doppelzug ), 
 Gelenkbus: mindestens 60% ( max. 150 Personen), 
 Standartbus: mindestens 30% ( Bemessungsgrundlage: Gelenkbus mit max. 150 Personen) 
 
Diese mit sehr hohem Aufwand erstellte detaillierte Analyse diente unter anderem zur Ermittlung von 
geeigneten Maßnahmen zur kurz- und mittelfristigen Beseitigung von Kapazitätsengpässen, die Ver-
waltung und KVB im Rahmen der Vorlage 0606/2018 zur „Roadmap“ vorschlagen. 
 
Anlage 
1. Auszug Nahverkehrsplan 
 
Gez. BG Blome

Beratungsverlauf (1)

15.05.2018 Verkehrsausschuss
TOP 6.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0953/2018
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
Datum
13.06.2018
Erstellt
26.03.2018 09:46