1725/2022
Jahresbericht 2021 Bezirk 2 West Frau Fontes
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Mitteilung BV
3889 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/57/571 Vorlagen-Nummer 1725/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 20.06.2022 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 29.08.2022 Jahresbericht 2021 Bezirk 2 West Frau Fontes In der Anlage erhalten Sie den Jahresbericht 2020 der Naturschutzwacht, Frau Fontes, für den Bezirk 2 (West). Stellungnahme der Verwaltung: Die Untere Naturschutzbehörde bedankt sich bei Frau Fontes für Ihren Einsatz als Naturschutzwartin. Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung: Beschilderung Schutzgebiete Im Zuge eines Werkvertrages wurden alle Schutzgebietsschilder in Naturschutzgebieten 2020 erfasst und Empfehlungen ausgesprochen, fehlende Schilder zu ersetzen und beschmutzte Schilder reinigen zu lassen. Dies ist 2022 in den Naturschutzgebieten durchgeführt worden. Sollten Schilder in weiteren Schutzgebieten beschädigt sein, so werden diese nach Meldung bei der Unteren Naturschutzbehörde ebenfalls ersetzt. Inhalt des Werkvertrages war es weiterhin für die Stadt Köln geeignete Piktogramme abzustimmen. Diese werden 2022 fertig und als zusätzliche Informationen an geeigneten Stellen angebracht. Die Untere Naturschutzbehörde wird sich der Umsetzung annehmen. Aufgrund der Werkverträge werden im Herbst die Schilder in LSGs gereinigt und ersetzt. Zugewachsene Aussichtspunkte Ein Freischnitt der Aussichtsplattform wurde im Herbst 2021, nach der Vogelbrutzeit, durchgeführt. Ein weiterer Freischnitt der Aussichtsplattform wird geprüft. Zerschnittener Maschendrahtzaun entlang des Naturschutzgebietes "Kiesgruben Meschenich" Nach einer Prüfung wird der zerschnittene Maschendrahtzaun entfernt oder ersetzt. Schleichweg ins Naturschutzgebiet Der ausgetretene Pfad, der als Fuß- und Radweg genutzt wurde, wurde im Rahmen der Neubeschil- derung durch ein Durchgangsverbotsschild gesperrt. Durchgänge wurden darüber hinaus versperrt. Reitturnier Brüse Im Rahmen des Reitturniers Equus Colonius und im Umfeld des Veranstaltungsortes kam es in den vergangenen Jahren temporär zu Verstößen gegen die Festsetzungen des Landschaftsplanes. Im Vorfeld des Reitturniers Equus Colonius 2022 wird ein Vorort-Termin mit den Ausrichtendenden am Sportpferdezentrum in Meschenich vereinbart. Dabei werden die sich aus dem hohen Besucher- andrang der Veranstaltung ergebenden Probleme hinsichtlich des Natur- und Landschaftsschutzes besprochen. Zudem werden Maßnahmen erläutert, die künftig temporäre Störungen von Natur und 2 Landschaft vermeiden sollen. Illegale MTB-Fahrradstrecke innerhalb des Landschaftsschutzgebiets, angrenzend zum Naturschutz- gebiet "Am Vogelacker" Köln Immendorf In Absprache mit der Firma Basell Polyolefine GmbH wurde die illegale MTB-Strecke im Landschafts- schutzgebiet L18 „Freiräume um Meschenich, Immendorf und Rondorf“ rückgebaut. Müll in den Schutzgebieten Die illegale Müllentsorgung ist ein generelles, stadtweites Problem, das trotz der breiten Angebotspa- lette der AWB immer wieder auftritt. In den meisten Fällen sind keine Hinweise auf den Verursacher feststellbar. Der Verwaltung bleibt nichts anderes übrig als stets zu veranlassen, dass der wilde Müll aufgesammelt wird. Jagd auf Flächen der Basell Polyolefine GmbH südlich der Kiesgruben in Köln Immendorf Die Bejagung der Fläche wird geprüft. Lichtüberflutung durch die Firma Basell Polyolefine GmbH am Naturschutzgebiet N7 „Am Vogel- acker“ in Köln Immendorf Die rechtliche Lage in Bezug auf Lichtverschmutzung befindet sich im Wandel. Entsprechende Rege- lungen hierzu wird es in der Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) geben. Vor diesem Hintergrund werden bereits vor der Novellierung Gespräche mit der Firma Basell Polyolefine GmbH geführt, um die Situation für Vögel und nachtaktive Tiere zu verbessern.
Jahresbericht 2021 Bezirk 2 West Frau Fontes
11705 Zeichen
Jahresbericht 2021 für den Stadtbezirk
Rodenkirchen-West
Auch kleinste Flächen helfen, dass sich
gebietsheimische Pflanzen und Wildinsekten besser
verbreiten können!
Verfasser Marlies Fontes
Verteiler Herr Uwe Bracke, Simone Weil
Thema Positives, Missstände und Fehlentwicklungen in den Freiräumen
Meschenich, Immendorf und Rondorf und Empfehlungen zu
deren Behebung.
Ich beziehe mich in meinem jetzigen Jahresbericht auf den Jahresbericht
2020. Viele für mich nennenswerte Vorkommnisse aus diesem Tätigkeitsbericht 2020
betrefflich der Freiräume Meschenich, Rondorf, Immendorf , haben sich nicht wirklich
zum Positiven verändert, so dass ich sie aktuell nochmals aufliste. Über eine
entsprechende zeitnahe Einleitung von Maßnahmen oder aber gemeinsame
Gebietsbegehungen und Austausch in der Sache würde ich mich freuen.
Instandsetzungsarbeiten im Rahmen der Schutzgebietsbetreuung N6
Meschenich
1. Zerstörte, zugewachsene Beschilderung an den Naturschutzgebieten
Stand:05.02.2022
2. Zugewachsene Aussichtspunkte am Naturschutzgebiet "Kiesgruben
Meschenich"
Stand:05.02.2022
3. Zerschnittener Maschendrahtzaun entlang des Naturschutzgebietes
"Kiesgruben Meschenich"
Stand: 05.02.2022
4. Schleichweg in die Kernzone des Naturschutzgebietes "Kiesgruben
Meschenich", Sackgasse Engeldorfer Berg
Stand: 05.02.2022
5. In 2018 sowie 2021, durchgeführtes großes Reitturnier
der Reitanlage Brüse in Köln- Meschenich. Dafür wurden Wiesenflächen des
angrenzenden "geschützten Landschaftsbestandteils Alt-Engeldorfer Hof" und
auch eine Kompensationsfläche (Wiese) von Strassen NRW mit zahlreichen
Autos und Pferdetransporter über mehrere Tage (wiederrechtlich?) als
Parkplatz genutzt.
6. illegale MTB-Fahrradstrecke innerhalb des Landschaftsschutzgebiets,
angrenzend zum Naturschutzgebiet "Am Vogelacker" Köln Immendorf
Die Crossstrecke wurde zwischenzeitlich vom Grundstückseigentümer Lyondellbasell
zurückgebaut und die Waldschäden beseitigt.
Müllsituation in den Schutzgebieten
Leider kommt es in den Naturschutzräumen immer wieder zu illegalen
Müllablagerungen. Hierüber informiere ich stets die Abfallwirtschaftsbetriebe zeitnah
per E-Mail. Die Beseitigung der Abfälle geschieht in der Regel zügig. Positiv sei
angemerkt, dass auch im Rahmen der Putzmunter - Aktionen sich jedes Jahr viele
Anwohner um die Beseitigung von Müll kümmern.
Gegen den zunehmenden Plastikmüll auf den Feldern ist leider kein Kraut
gewachsen und unsere darbende, aussterbende Feldfauna und Flora hat dabei das
Nachsehen.
Jagd auf der Alberty(Basell) Fläche in Köln Immendorf
Wie bereits in meinen vergangenen Jahresberichten aufgeführt, kommt es in dem
naturnahen Gelände meines Dienstbezirkes zu einer intensiven Bejagung, obwohl so
gut wie keine Feldtiere mehr zu beobachten sind. Die noch vor Jahren häufig zu
sehenden Feldhasen, Rebhühner und sogar die Wildkaninchen sind so gut wie
verschwunden. Es befinden sich nach wie vor 4 Jagdunterstände mit Wildkamera auf
der relativ kleinen naturbelassenen Alberty(Basell) Fläche. Ist diese intensive
Bejagung neben der naturfeindlichen Agrarwirtschaft noch zeitgemäss und ist sie
nicht mit daran schuld, dass viele Wildtiere in der Feldflur immer seltener werden
bzw. sich störempfindliche Arten nicht dauerhaft ansiedeln!? Was nützen denn
Schutzgebiete wenn in diesen auch mit Hunden zur Winterzeit Jagden durchgeführt
werden, wo unsere Wildtiere eigentlich alle Energie dazu benötigen den winterlichen
Temperaturen zu trotzen und ums Überleben kämpfen müssen.
Lichtüberflutung durch die Firma Lyondellbasell am Naturschutzgebiet N7
„Am Vogelacker“ in Köln Immendorf
Starke Strahler beleuchten leider nicht nur die Arbeitsbereiche der Lagerhallen,
sondern auch angrenzende Bereiche des Naturschutzgebiets „Am Vogelacker“,
sowie die benachbarte Feldflur. Insektenfreundlicheres Licht und vor allem eine
Veränderung des Einstellwinkels der Lampen bzw. sinnvoll angebrachte
Abblendbleche könnten hier schon Abhilfe schaffen, so dass im Wesentlichen
lediglich der Arbeitsbereich ausgeleuchtet würde. Die Abstimmung zwischen
Lyondellbasell und der Naturschutzbehörde haben leider keine ausreichende
Besserung erbracht, denn nur eine frühere Abschaltzeit der Lampen kann das
Problem nicht lösen (siehe hierzu Jahresbericht 2020).
Kompensationsflächen am Beispiel Bödinger Str. bei Köln - Meschenich
In meinen vergangenen Jahresberichten habe ich mich zu diesem Thema hinlänglich
ausgelassen. Kritisch sehe ich hier die oftmals zu frühe und intensive Mahd, zumeist
auf der gesamten Ausgleichsfläche. Wenn überhaupt sind die verbleibenden
Randstrukturen, die von der Mahd ausgenommen wurden, viel zu schmal! siehe
hierzu Foto 1 + 2. Die Insekten gehen hierbei leider leer aus, da sie auf einen Schlag
ihren gesamten Lebensraum verlieren. Eine insektenfreundliche Pflege durch
Staffelmahden ist so gut wie nicht gegeben. Winterschutz finden hier unsere
Insekten, Larven, Raupen und Insekteneier nicht mehr! siehe Foto
Leider sind die Flächen vor Ort in der Regel nicht öffentlich als Ausgleichsflächen mit
entsprechendem Schutzstatus gekennzeichnet, so dass die Bevölkerung sie nicht als
zweckgebundene Schutzflächen erkennt und sie daher vielfach als Freizeitflächen
nutzt. So ist die große Ausgleichsfläche in Meschenich angrenzend zur Kiesgrube
Horst auch unter dem Namen "HUNDEWIESE" bei den Meschenicher Bürgern
bekannt und genutzt.
Es wäre wünschenswert, wenn sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in
einem öffentlich zugänglichen Ökoflächen-Kataster (Kompensationsverzeichnis) über
Zielzustände, verantwortliche Genehmigungsbehörde und den Stand der Umsetzung
informieren könnten. Durch diese öffentliche Einsehbarkeit wird Transparenz
geschaffen und die Abläufe und Maßnahmen zu den Ausgleichsflächen könnten vom
Bürger nachvollzogen werden.
Hierzu passt das Zitat: „Man schätzt und schützt nur das, was man kennt“
Unterschutzstellung bzw. Ausweisung neuer Naturschutzflächen im Kölner
Süden
z.B. die Alberty(Basell) Fläche (wichtiges Wechselkrötenhabitat) mit vorgelagerter
Ackerbrache.
Gerade wegen der massiven Bautätigkeit bzw. der Planungsabsichten im Kölner
Süden (Wohnbebauung, Entflechtungsstrasse Rondorf, Umgehungsstrasse
Meschenich, Brückenplanung Godorf/Langel…) sollte hierzu ein Gesamtkonzept für
dieses (noch) wertvolle Gebiet (Freiraum L18) schnellstens von allen
Naturschutzakteuren angegangen werden.
Temporäre Laichpfütze auf dem Wirtschaftsweg Meschenicher Str. in Köln Immendorf
Die vom Aussterben bedrohte Wechselkröte laicht seit über 6 Jahren regelmäßig in
dieser temporären Pfütze auf dem wenig befahrenen Wirtschaftsweg ab. Dies ist im
Übrigen die einzig verbliebene Laichpfütze in Köln - Immendorf! Die
Laichverhältnisse sind leider nicht optimal, insbesondere wenn es längere Zeit nicht
geregnet hat. Nur mit Unterstützung von außen z. B. durch Wasserzugaben, haben
die Kreuzkrötenlarven eine Chance ihre Entwicklung abzuschließen. Dies wurde von
mir in recht mühseliger Arbeit privat geleistet, kann jedoch keine Dauerlösung sein.
Das Herausfischen der sehr kleinen Larven bzw. das entnehmen der Laichschnüre
im Frühjahr ist sehr mühselig und setzt voraus, dass eine tägliche Kontrolle der
Pfütze stattfindet, was jedoch von externen Personen wie z.B. der Biostation m. E.
nicht immer leistbar ist.
Eine sinnvolle Alternative wäre es ein nahegelegenes Ersatzgewässer z. B. im
angrenzenden Acker zu schaffen oder die mögliche Bereitschaft der Firma
Lyondellbasell , im Sommer ab und an von ihrem benachbarten Grundstück Wasser
zu spenden. Hierzu benötige ich aber die Unterstützung der Naturschutzbehörde.
Auch wenn die streng geschützten Kreuzkröten sogenannte r-Strategen sind, die
sich durch eine hohe Produktionsrate auszeichnen, nehmen sie im Kölner Süden
beständig ab ( u. a. wegen der zu flachen Krötentümpel, die zu schnell
austrocknen!) so dass jede Laichstelle unserer Unterstützung bedarf, damit die
Kreuzkröte nicht ganz verschwindet.
Neues Gewerbegebiet Claudiusstr. auf einer ehemaligen Ackerfläche in Köln -
Immendorf
2021 wurde mit dem Bau des Gewerbegebietes auf dem Ackerland in Köln -
Immendorf benachbart zur A555 begonnen. Auf den Erschließungsstrassen tummeln
sich mittlerweile Spaziergänger, Hundebesitzer, Radfahrer und Kraftfahrzeuge,
während dort lärmende Bauaktivitäten durchgeführt werden. Durch diese Unruhe und
die Versiegelung der Flächen ist der Lebensraum der dort beheimateten
störempfindlichen Offenlandarten sehr in Mitleidenschaft gezogen und diese werden
aktuell aus ihrem Lebensraum verdrängt! Es stellt sich für mich die Frage, warum
nicht zeitgleich mit dem Baubeginn des Gewerbegebietes und gleichzeitiger
Zerstörung dieses Lebensraumes, die extensive Ausgleichsfläche von 8 ha im Süden
von Rondorf den Offenlandarten zur Verfügung gestellt wurde, damit jetzt die
Offenlandarten (Feldhase, Feldlerche…..) nicht ganz verschwinden. Über eine
Beantwortung meiner Frage würde ich mich freuen.
Im Übrigen sollten Gewerbegebiete in solchen letzten innerstädtischen
Naturräumlichkeiten meines Erachtens die städtische Auflage bekommen, ihr
Firmengelände naturnah zu gestalten. Einheimische, standortgerechte
Bepflanzungen, insektenfreundliche Außenbeleuchtung, vielleicht auch blütenreiche
Wiesenflächen statt überpflegten Kurzrasen (Abstandsgrün) und vieles mehr, sollte
hier ein Muss sein. Ich denke jedes Unternehmen, das sich zum Schutz und Erhalt
der biologischen Vielfalt in der Zeit des rasanten Artenschwundes mit einem
naturnahen Firmengelände auszeichnet, könnte stolz auf sich sein. Von der
Kommune sollte dieses aber eingefordert werden.
Begleitende Öffentlichkeitsarbeit der Naturschutzbeauftragten:
Aufgrund der Zunahme des illegalen Autoverkehrs auf den Feldwegen in Immendorf
wurde in Zusammenarbeit mit einer engagierten Bürgerin, der Unteren
Naturschutzbehörde und mir erreicht, dass die illegale Durchfahrt am Ortseingang
mit einem stabilen Drängelgitter verschlossen wurde.
Auf Vorschlag von mir wurde durch das Amt für Grünflächen im Rahmen des
Projektes "stadtgrün naturnah" eine naturnahe Aussaat von standortgerechten,
heimischen Wildkräutern auf dem Kreisverkehr am neuen Immendorfer
Gewerbegebiet und auf einer angrenzenden Grünfläche vorgenommen. Die
Betreuung der Fläche erfolgt durch eine Immendorfer Bürgerin und mir in
Zusammenarbeit mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen.
Initiierung eines Mehlschwalbenschutzprogramms in Köln – Immendorf
Schwalbenzählung in Köln – Immendorf
Auszeichnung unserer schwalbenfreundlichen Hausbesitzer in Köln - Immendorf
zusammen mit dem NABU Köln
Fortführung des artenreichen Ackerrand-Blühstreifenprogramms in Zusammenarbeit
mit der Firma Lyondellbasell mit tatkräftiger Unterstützung von Immendorfer Bürgern,
Gesamtfläche ca. 2250 qm.
Ich nehme an, dass ich in meiner Tätigkeit als ehrenamtliche Naturschutzbeauftragte
einen positiven Beitrag zum Natur-und Landschaftsschutz im Kölner Süden beitragen
konnte und ich hoffe sehr, dass ich den ein oder anderen Leser meines
Jahresberichtes für meine Tätigkeit als Naturschutzbeauftragte interessieren konnte!
Ich würde mich freuen, wenn ich zukünftig von beteiligten Personen und Institutionen
auch weiterhin eine naturschutzorientierte Unterstützung erhalten werde!
Köln , den 20.02.2022
Mit freundlichen Grüßen
Marlies Fontes
Naturschutzbeauftragte Köln Rodenkirchen-West
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1725/2022
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 31.05.2022
- Erstellt
- 19.05.2022 17:50