1930/2021
Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet „Soziale Stadt“ „Humboldt/Gremberg und Kalk“
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Anlage 4
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Stadt Köln ö Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag au Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Stephan Strache Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Die Kalk-Mülheimer Straße aus Deinen Augen (anlässlich StraßenGold) Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements M Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [__] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger M/]| Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.07.2021 05.09.2021 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen - Kosten in Euro Kamera, Kleinbildfilme, Entwicklung & Abzüge. 700.- Prints 500,- Info- und Werbematerial 100,- Summe der Kosten (inkl. Mehrwertsteuer) 1300,- Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden = Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen E Summe der Einnahmen = Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1300;- (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname EEE 4 — Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 29.04.2021 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Beschreibung des Projektes Das Projekt „Die Kalk-Mülheimer Straße aus Deinen Augen“ besteht aus zwei Aktionen: 1. einem partizipatorischen Projekt 2. meiner fotografischen Annäherung an die Kalk-Mülheimer Straße 1. Mit Hilfe vorhanderer Strukturen und Organisationen werden innerhalb Kalks 25 TeilnehmerInnen die ihre (subjektive) Sicht auf die Kalk-Mülheimer Straße dokumentieren und anschließend mit einer breiteren Öffentlichkeit teilen wollen gesucht. Ab dem 1. Juli 2021 geht dafür eine analoge „Point & Shoot“ Kamera unter den TeilnehmerInnen auf Reisen. Nach vorheriger (coronakonformer) Einweisung in Technik und Konzept, bekommt jeder von ihnen die Kamera für zwei Tage inklusive einem 12er Kleinbild-Farbfilm in Farbe geliehen. Die Reduzierung auf 12 mögliche Aufnahmen stärkt die Wertigkeit und lässt die Teilnehmer mehr Ansprüche an Motiv und Bildkompensation stellen. Das Nutzen einer analogen Kamera anstelle von Einwegkameras geschieht aus Aspekten der Nachhaltigkeit (Müllvermeidung, Verwendung bereits vorhandener Ressourcen) und der Wertigkeit des Equipments sowie der Ergebnisse. Nach Entwicklung des Films wählt jeder Teilnehmer im Austausch mit mir fünf favorisierte Fotos. Aus diesen fünf Fotos wählt anschließend eine Jury ihre Favoritenbilder (mindestens ein Foto je Teilnehmer) welche anlässlich StraßenGold auf der Kalk-Mülheimer Straße (im Idealfalle an einem Ort im Kausalzusammenhang zum Foto) in EG Fenstern von Wohnungen und/oder Geschäften coronakonform ausgestellt werden. Diese Jury soll ebenfalls die Diversität des Projektes wiederspiegeln: in ihr sind mindestens zwei Anwohner der Kalk-Mülheimer Straße, ein Vertreter des Bürgerhaus Kalks, ein Vertreter der Stiftung KalkGestalten sowie mindestens eine Person mit Fotografiebackground vertreten. Unter allen ausgestellten Bildern wählt die Jury ihre Favoriten. Diese sowie das Bild, welches das Besuchervoting am Tag von StraßenGold gewinnt werden bei StraßenGold bepreist und in Kooperation mit KalkKunst dort nochmals ausgestellt. Für die Ausstellung anlässlich StraßenGold wird ein Flyer mit weiterführenden Infos zur „Kunstroute“ entlang der ausgestellten Bilder konzipiert. 2. Juli und August 2021 nähere ich mich der Kalk-Mülheimer Straße fotografisch und führe damit meine Arbeiten aus dem August 2020 fort. Ging es 2020 „nur“ um das Portrait einer Straße anlässlich des von mir initierten Projektes Straßen aus Zucker, steht nun die Verwurzelung dieser Straße in den Sozialraum, das Veedel, Kalk, im Interesse meines fotografischen Schaffens. Dafür möchte ich mich Reise-Metaphorik bedienen. Ich lasse mich treiben, um den Puls der Straße zu finden und versuche mitsamt meiner Kamera den dort lebenden und arbeitenden Menschen eine Stimme/ein Bild zu verleihen. Bei StraßenGold soll die Essenz von 20 - 30 Aufnahmen meiner Reise über die Kalk-Mülheimer Straße coronakonform ebenfalls dezentral in EG-Fenstern präsentiert werden. Die Fotos wirken als Einzelbild. In Gesamtheit fügen sie sich zu (m)einem ee lven Portrait der Straße und zeigen die Verwurzelung dieses Mikrokosmos in den Stadtteil öln Kalk. Beide Aktionen entstehen in enger Zusammenarbeit, Austausch und Kooperation mit dem Bürgerhaus Kalk sowie der Stiftung KalkGestalten mit samt KalkKunst. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Mein ausdrücklicher Wunsch ist es für das partizipatorische Projekt ein möglichst heterogene Teilnehmerschar zu haben (Alter, Geschlecht, Nationalität und Bildung). Einziges Kriterum ist der Bezug zum Sozialraum. Hier ist Sozialraum im Sinne der eigenen Realität, der eigenen Nachbarschaft definiert. Bei der anschließenden Ausstellung der entstandenen Fotos anlässlich StraßenGold weitert sich der Kreis der davon besonders Angesprochenen: im Idealfalle zieht es Kreise, dass Kunst- und Fotografieinteressierte aus dem Kölner Stadtgebiet und Umland sich dafür interessieren. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? Das medial leider primär negativ gefärbte Bild der Kalk-Mülheimer Straße soll hinterfragt und idealerweise positiviert werden. Den TeilnehmerInnen des Projekt wird dafür Öffentlichkeit gegegeben und ihre Wahrnehmung der Straße gestärkt. Durch das intensive Beschäftigen mit dem Sozialraum Kalk-Mülheimer Straße wird diese von den TeilnehmerInnen aber auch von den Besuchern der Ausstellung nochmals facettenreicher und intensiver wahrgenommen. Im Idealfall werden Klischees und Vorurteile widerlegt, die Identifikation mit der Straße und dem Sozialraum gestärkt. Das den TeilnehmerInnen entgegengebrachte Vertrauen und die ihnen gebotene Öffentlichkeit stärkt das Gefühl gesehen gewerden und lässt sie zeitgleich selbst genauer hinblicken. Fotografie ermöglicht mir immer durch das intensive Beschäftigen mit einem Ort, diesen nochmals losgelöst von meinem bisherigen Eindruck wahrzunehmen und dabei Neues und oftmals auch unheimlich Schönes zu entdecken. Ich hoffe ein wenig davon, an Besucher von StraßenGold und v.a. TeilnehmerInnen des Projekts weitergeben zu können. Ich wünsche mir, dass Fotografie eine Brücke bauen und Positives transportieren kann.
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteilig. (BV 3, 5 + 8)
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Hinweise zum Ausfüllen der Anlage Anlage „Öffentlichkeitsbeteiligung“ VARIANTE 1 Beteiligungsstufe Ausgestaltung (wesentliche Beteiligungsformate) ☐ Information ☐ Anhörung / Beratung ☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung VARIANTE 2 ☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. ☐ Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: Beteiligungsstufe Ausgestaltung (wesentliche Beteiligungsformate) ☐ Information ☐ Anhörung / Beratung ☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung ☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben. ☐ Folgende Form des Verfahrens ist vorgeschrieben: ☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. ☐ Ein spezielles Verfahren ist nicht vorgeschrieben. Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: ☐ Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen. VARIANTE 3 X Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil: Grund Begründung ☐ Dringlichkeitsentscheidung ☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung hat bereits stattgefunden. ☐ Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. ☐ Eine Verfahrensverlängerung erzeugt schwerwiegende Nachteile. X Sonstiges Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist im Rahmen der Umsetzung von durch den Verfügungsfonds unterstützten Projekten nicht vorgesehen. Sollte der Platz zur Skizzierung der Ausgestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung oder zur Begründung, weshalb keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen wird, nicht ausreichen, fügen Sie bitte ein zusätzliches Blatt bei.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15 152/1 Vorlagen-Nummer 1930/2021 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des vierten Antragsdurchlaufs des Verfügungsfonds für das Gebiet „Soziale Stadt„ „Humboldt/Gremberg und Kalk“ Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk beschließt dem Antrag von Frau Melina Zügner und Frau Lucia Dregger auf Zuwendungen aus dem Verfü- gungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Die mo- bile Stempelwerkstatt für Humboldt/Gremberg und Kalk“ in der beantragten Höhe von 3.990,00 € brutto, dem Antrag des Kinderschutzbund Köln – Sozialraumkoordination Kalk/Humboldt-Gremberg auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Auf Entdeckungstour – Großes Equipment für kleine Forscher“ in der bean- tragten Höhe von 3.615,92 € brutto dem Antrag von Herrn Sefa Tanik auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale- Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Interkulturelles Elterncafé“ in der beantragten Höhe von 450,00 € brutto dem Antrag von Herrn Stephan Strache auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das So- ziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ für das Projekt „Die Kalk-Mülheimer Straße aus Deinen Augen“ in der beantragten Höhe von 1300,00 € brutto statt zu geben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Kalk beschließt, dass für die vier Anträge oder für einen einzelnen Antrag keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Humboldt/Gremberg und Kalk“ bereitgestellt werden. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 10.06.2021 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 120.000,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 84.000,00 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfü h- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Ve e- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im F o- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entsche i- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ am 28.09.2017 (Vorlage Nr. 2488/2017) wurde die Grundlage g eschaffen, um Zuwendun- gen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid vom 30.09.2019 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Humboldt/Gremberg und Kalk“ stehen im Bewilligungszeitraum 2020 -2023 Zu- wendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 120.000,00 € brutto zur Verfü- gung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro netto begrenzt. 3 Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ des Landes NRW erstellt und von der Bezirksvertretung Kalk, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1445/2020). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Kalk nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersmanage- ment, je einer/einem Sozialraumkoordinator*in für die Räume Humboldt/Gremberg und Kalk, der Be- zirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Kalk gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind 10 Antragsdurchläufe vorgesehen. Im Rahmen des zum 29.04.2021 beendeten vierten Antragsdurchlaufes wurden sechs Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge belief sich im vierten Durchgang auf 14.947,43 € brutto. Der Antrag „Fassadengestaltung/Bemalung mit Kindern“ von Frau Nina Marxen für die Verschöne- rung einer Wand im Breuerpark wird seitens des Fachgremiums zunächst zurückgestellt, bis ein Ge- samtkonzept für den Park aufgestellt ist. Der Antrag „Ich erinnere mich noch daran“ von Herrn Geremia Carrara für jeweils ein Konzert für die Bewohner der Pflegeeinrichtungen DemenzWG „Bei uns zo Huss“, Remscheider Straße 28, und Jo- hanniter-Stift Köln-Kalk, Kapellenstraße 52, wird aufgrund einer Doppelförderung abgelehnt. Herr Carrara hat für ein identisches Projekt an der DemenzWG „Bei uns zo Huss“ bereits bezirksorientierte Mittel eingeworben. Ihm wird nahe gelegt, seinen Antrag dementsprechend abzuändern, sodass sich das Projekt lediglich auf den Johanniter-Stift Köln-Kalk bezieht. Somit werden der Bezirksvertretung Kalk vier Anträge mit einer beantragten und förderfähigen Ge- samtsumme von 9.355,92 € brutto vorgelegt. 4 Aus dem Beratungsgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Kalk, die vier eingegangenen Projekte in der beantragten Höhe zu bewilligen: Summe 10.565,92 € 7.862,12 € 9.355,92 € 1.210,00 € Antragsteller*in Projekt Gesamtpro- jektkosten brutto Beantragte Förderung netto (Brut- towert abzgl. 19% MwSt) Beantragte Förderung brutto Eigenanteil brutto (vom Antrag- steller zu tragen) Melina Zügner und Lucia Dregger Die mobile Stempelwerk- statt für Hum- boldt/Gremberg und Kalk 3.990,00 € 3.352,94 € 3.990,00 € 0,00 € Kinderschutzbund Köln – Sozialraum- koordination Kalk/Humboldt- Gremberg Auf Entdeckungstour – Großes Equipment für klei- ne Forscher 4.825,92 € 3.038,59 € 3.615,92 € 1.210,00 € Sefa Tanik Interkulturelles Elterncafé 450,00 € 378,15 € 450,00 € 0,00 € Stephan Strache Die Kalk-Mülheimer Straße aus Deinen Augen 1.300,00 € 1.092,44 € 1.300,00 € 0,00 € Finanzen Es sind zehn Antragsdurchläufe mit einer jeweiligen Fördersumme von 12.000,00 € brutto vorgese- hen. Der vierte Antragsdurchlauf endete zum 29.04.2021. Fördermittel, die aus der vorhergehenden An- tragsrunde in Höhe von 9.674,84 € brutto nicht beantragt bzw. bewilligt wurden, wurden in die vierte Antragsphase übertragen, so dass insgesamt 21.674,84 € brutto zur Verfügung stehen. Die vier fristgerecht beantragten Projekte umfassen ein Gesamtvolumen von 9.355,92 € brutto. Die nicht ausgeschöpften Fördermittel werden in die folgenden Antragsdurchläufe übertragen. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1. Projektantrag „Die mobile Stempelwerkstatt für Humboldt/Gremberg und Kalk“ 2. Projektantrag „Auf Entdeckungstour – Großes Equipment für kleine Forscher“ 3. Projektantrag „Interkulturelles Elterncafé“ 4. Projektantrag „Die Kalk-Mülheimer Straße aus Deinen Augen“
Anlage 3
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen ‚Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 20019 Kalh Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Sefa Tanik Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname SEE ED Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse REED Projekttitel Interkulturelles Elterncafe Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ® Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.07.2021 31.09.2021 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Das Interkulturelle Elterncafe soll Eltern und Kindern in Kalk einen Begegnungs- und =] Erlebnisraum bieten. Wöchentlich soll sich eine Gruppe in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes in Köln Kalk treffen können, um gemeinsam einen Raum zu erschaffen: Für Austausch zu verschiedensten Themen, vor allem natürlich rund um Kinder und Erziehung, mit besonderem Augenmerk auf die unterschiedlichen Herkünfte der Teilnehmer*innen. Dabei ist der Organisator des Cafes offen für Themenanregungen seitens der Teilnehmer*innen. Es ist geplant, dass hier auch Vorträge bzw. vorbereitete Inputs, beispielsweise zum Schulsystem oder zu gesunder Ernährung gegeben werden können. Neben den offenen Austausch soll es aber vor allem für die Kinder die Möglichkeit geben, miteinander zu spielen. Dafür stehen in den Räumlichkeiten Bastelmaterial, Spiele und Bücher zur Verfügung. Zusätzlich zu diesen Treffen soll es den Teilnehmer*innen des Projektes monatlich ermöglicht werden, gemeinsam einen Ausflug zu machen, für den Gelder beantragt werden Die Gruppentreffen finden 2021 aufgrund der pandemischen Situation in den Marien Arcaden in Kalk statt. Dem Caritasverband stehen dort größere Räumlichkeiten für die Gruppenarbeit zur Verfügung, damit in jedem Fall geltende Hygienemaßnahmen, Mindestabstände und aktuelle Vorschriften eingehalten werden können. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Interkulturelle Elterncafe soll allen interessierten Eltern und Kindern im Sozialraum Kalk offenstehen. Hierbei soll auch eine mögliche Sprachbarriere keine Rolle spielen, es ist wirklich jede*r angesprochen, der Kinder hat und Lust hat, sich mit anderen Elternzu verbinden bzw. zu bestimmten Themen auszutauschen. Geworben wird für das Elterncafe mit Flyern, die im Sozialraum verteilt werden und auch den Social-Media Kanälen des Caritasverbandes Köln Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Interkulturelle Elterncafe ist eine Maßnahme zur Stärkung des Zusammenhaltes bzw. der Nachbarschaftlichkeit im Sozialraum Kalk. Da es allen Interessierten offensteht, bietet es einen Begegnungsraum für Eltern, die sich vernetzen und austauschen können. Menschen in der gleichen Lebenssituation zu treffen und kennenzulernen, trägt aktiv dazu bei, sich in der Nachbarschaft zuhause zu fühlen. Durch die Ausflüge wird der sich bildende Zusammenhalt noch weiter gestärkt. Weiterhin ist das Interkulturelle Elterncaf€ eine Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der Eltern im Sozialraum: Durch den Austauschund die Inputs zu Themen, die insbesondere die Kinder betreffen, wird die Kompetenz der Eltern gestärkt. Die Menschen finden hier Hilfe, wertvolle Tipps und Informationen, die sie im Umgang mit ihren Kindern stärken können. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Juli; Abenteuerhallen Kalk (20x Eintritt und Zubehör a 12 Euro) 240,00 August: Lichtspiele Kalk (20x Eintritt und Popcorn a 10,50) 210,00 Summe der Kosten (inkl. Mehrwertsteuer) 450,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 450,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname EEE 4 — Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 26.04.2021 Ort und Datum Antragfellers Seite 4 von 4
Anlage 2
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Anlage zur Beschreibung des Projektes: - Großes Equipment Das Jahresschwerpunktthema 2020/2021 der Sozialraumkoordination ist die Kinder- und Jugendgesundheit. Rund um dieses Thema kreieren wir verschiedene Projekte für Bewohner der Sozialräume Kalk, Humboldt-Gremberg. Bei dem Projekt -ben wir verschiedene Ansätze. Wir möchten in Kooperation mit QuerWaldEin e.V., einem außerschulischer Bildungsanbieter, welcher insbesondere quer durch die Stadt aber auch jenseits davon haustürnahe Naturorte aufsucht und erlebbar macht, zwei Projekte realisieren: Zwei Naturpädagogische Eltern-Kind Ausflüge Nix wie raus ins Grüne! (ca. 10 Familien pro Termin) Eine Fortbildung für Multiplikator*innen aus Kita/ Schule: Praktische Einführung in die Urbane Naturpädagogik (max. 16 Teilnehmer*innen) Beide Angebote werden über unsere breiten Netzwerke der Sozialraumkoordination gestreut beworben. Bei der Auswahl der Multiplikatoren und der Familien für die Ausflüge, achten wir auf ein ausgewogenes Teilnehmerverhältnis aus den beiden Sozialräumen Kalk und Humboldt-Gremberg. Die Anmeldung und Auswahl der Teilnehmer erfolgt über die Sozialraumkoordination. Bei der Umsetzung beider Projekte möchten wir, den von der Sozialraumkoordination Kalk/ Humboldt-Gremberg entwickelten FreiZeitPlan zum Einsatz bringen. Der FreiZeitPlan zeigt Familien naturnahe Orte, an denen man in Kalk und Umgebung seine Freizeit verbringen und Spannendes entdecken kann. Womit wir auch schon beim nächsten Verwebungspunkt wären, Bewegung. Es ist keine Überraschung, dass in der Pandemie insbesondere der Bewegungsradius von Kindern enorm eingeschränkt war/ist und dies zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Wir verfolgen mit diesem Projekt daher auch das Ziel, Familien und Kinder in Bewegung zu bringen und ihnen nebenbei noch Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna mitzugeben. Mitgeben ist das richtige Stichwort, wir möchten den Familien und Kindern nicht nur lehrreiche Worte mitgeben, sondern die Familien und Multiplikatoren auch mit kleinen Forschersets ausstatten, um dadurch das Lernen mit allen Sinnen zu fördern und den Familien und Multiplikatoren die Möglichkeit geben, sich auch nach dem Aktionstag/ dem Fortbildungstag selbst aktiv auf Entdeckertour zu begeben. Mit den Familienausflügen befördern wir das Nachbarschaftliche Kennenlernen und Miteinander. Das Projekt trägt dazu bei, dass umfassende Thema praxisnah erlebbar zu machen und den Familien im Sozialraum direkt (durch die Eltern-Kind Ausflüge) und indirekt (über die Multiplikatoren) einen Haustür nahen Zugang zur Natur aufzuzeigen. Neben bekannten Grünflächen, wie dem Gremberger Wäldchen oder der nächsten Parkanlage sollen den Teilnehmern auch die neuen Naturerfahrungs- und Bewegungsräume rund um das Projekt Revitalisierung Westerwaldstraße, ein Projekt von Starke Veedel Starkes Köln, bekannt und zugänglich gemacht werden. Auch wenn aktuell erst ein Teil der Fläche zugänglich ist, so wird mit fortschreitenden Jahresverlauf weitere Bereiche fertiggestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Um die Familien und Multiplikatoren nicht nur mit schönen Worten auszustatten, möchten wir mit dem Geld aus dem Verfügungsfonds Materialien für kleine Forschersets zusammenstellen, die im Rahmen der Projekte ausgehändigt werden sollen. Die Forschersets bestehen dabei exemplarisch aus: Diese Aufzählung ist exemplarisch und stellt noch nicht die endgültige Zusammenstellung dar, die nicht mit denselben aber ähnlichen Artikeln in ähnlicher Preisklasse erfolgen soll. Alles zusammen gebündelt in einem praktischen Trekkingrucksack/ Beutel. Die Idee ist, die 16 Multiplikatoren mit einem Rucksack pro Institution mit Materialien für eine Kleingruppe von 20 Kindern auszustatten und für die Ausflüge mit den insgesamt 10 Familien kleine Turnbeutel mit reduzierteren Einzelsets zusammenzustellen. Sämtliche Angebote finden unter Einhaltung der zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden Corona Vorschriften der Stadt Köln statt. Kostenaufstellung detailliert: Rucksack Multiplikatoren Artikel Stückpreis Anzahl pro Rucksack Preis gesamt Rucksack Ca. 35 1 35 Becherlupe 3,09 10 30,9 Augenbinde 3,50 20 Spiegel 1,98 10 Sitzkissen 9,74 3 29,22 Bestimmungsbuch 14 1 14 Buch Spiele 4 1 4 Laminate Bodentiere 10stck ca. 4 6 Kosten 1 Rucksack: Wunsch 16 Rucksäcke 3278,72 Turnbeutel Familien Gesamtanzahl Turnbeutel 2,29 20 45,80 Becherlupe 3,09 20 61,80 Augenbinde 3,50 20 70 Löffel 2 20 40 Spiegel 1,98 20 39,60 Laminate Bodentiere 4 20 80 (1Turnbeutel) (20 Turnbeutel) Gesamtkosten für 16 Rucksäcke und 20 Turnbeutel: Einnahmen TN-Beitrag bei Multiplikatoren Fortbildung 16 TN max. Sozialräumliche Mittel der Sozialraumkoordinationen Kalk und Humboldt-Gremberg Pro Sozialraum Gesamteinnahmen
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 s0629 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Humboldt/Gremberg und Kalk Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Melina Zügner und Lucia Dregger Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Die mobile Stempelwerkstatt für Humboldt/Gremberg und Kalk Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements ® Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 15.06.2021 30.11.2021 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) B Aufgrund der aktuellen Pläne der Stadt Köln und der Sozialraum-Koordination (wir stehen im Austausch mit Herrn Tschechowski) kommendes Jahr mit der Aufwertung des Ottmar-Pohl Platzes zu beginnen, haben die Antragstellerinnen sich die Frage gestellt wie man die Anwohnerlnnen aktiv daran teilhaben lassen kann. Es entstand die Idee einer mobilen Stempelwerkstatt. Dort können unter Anleitung von Fachkräften an öffentlichen Plätzen in Kalk sowohl individuelle Stempel geschnitzt, als auch vorhandene Stempel benutzt werden, welche auf Papier oder T-shirts gedruckt werden können (siehe Anhang). Den AnwohnerInnen soll die Werkstatt als Sprachrohr dienen. Es soll die Identifizierung mit dem Stadtviertel und das Kennenlernen der Nachbarschaft fördern. Die Stempel sollen während der Dauer des Projekts über verschiedene Projekttage (an 8 festgelegten Terminen) vor Ort gesammelt werden. Es sollen möglichst unterschiedliche öffentliche Plätze bespielt werden (bspw.: Humboldt Park, Stadtgarten Kalk, Kalk Markt, Bürgerpark, Breuer-Park, Gremberger Wäldchen), um ein möglichst diverses Bild an Wünschen der AnwohnerInnen sammeln zu können. Die Stempel können von Ort zu Ort getragen werden und von anderen ProjektteilnehmerlInnen weiterentwickelt und ergänzt werden - so entstehen individuelle Bildergeschichten zum Thema: "Meine Wünsche für das Viertel. Die zu dem Zeitpunkt der Durchführung geltenden Corona-Vorschriften der Stadt Köln werden eingehalten. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Durch Flyer,Poster und Socialmedia soll vor Ort an den jeweiligen Plätzen auf das Angebot aufmerksam gemachen werden. Es wird vermutet, dass sich vor allem Kinder und Jugendliche vom Angebot angesprochen fühlen, sodass diese besonders im Fokus des Projekts stehen. Mit dem niederschwelligen Angebot sollen aber alle, sowohl Kinder, Jugendliche, Eltern, Alleinstehende, ältere Menschen etc. individuell abgeholt, begleitet und zu einer aktiven Stadtgestaltung aktiviert werden. Denn grundsätzlich sind alle Anwohnerlnnen eingeladen an der mobilen Werkstatt kreativ zu werden. Die Fachkräfte fördern Personen jeden Alters, unterstützen eine wertfreie, konstruktive Zusammenarbeit untereinander und regen zu einem gemeinsamen Austausch über eigene Ideen, Wünsche, Vorstellungen über das Leben in Kalk an. Am Ende des Projektes soll ein Katalog (print+digital) mit den entstandenen Werken erstellt werden. zE Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das mobile Atelier bietet die Möglichkeit neue Kontakte zwischen BewohnerInnen entstehen zu lassen und fördert Verbundenheit durch das gemeinsame Tun. Wenn auch kein direkter Kontakt zwischen allen Teilnehmerinnen besteht - wird durch das Gestalten und Sammeln von Stempeln Gemeinschaft und Zusammenhalt gefördert. Das Projekt soll zur bewussten Beschäftigung mit dem Lebensraum motivieren, die Möglichkeit geben, sich diesen mittels künstlerischer Techniken anzueignen. Durch das gemeinsame Gestalten von verschiedenen Stempeln (Stempel werden zu Symbolen von Wünschen und Anregungen für das Viertel) stärkt das den Zusammenhalt der Bewohnerlnnen. Der erstellte Katalog (wird auch mithilfe eines QR-Codes digital verbreitet und veröffentlicht) soll die Werke der AnwohnerInnen wertschätzen und auch Menschen, die nicht dabei waren nachhaltig zu einer aktiven Partizipation ermutigen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Materialkosten und Kosten für Ausbau der Stempelwerkstatt: Kosten in Euro - Hochdruckpresse / Stempelpresse 300,00 - Druckuntergrund wie: T-Shirts Blanko / Papiere / 350,00 - Hygienematerial 50,00 - Druckfarben, Linolzubehör, Stempelzubehör etc. 450,00 | Ehrenamtliche Tätigkeit 3 Fachkräfte jeweils 15€/h 8x & 7h 2.520,00 Druckkosten (Katalog/Sammlungen) | 250,00 Druckkosten (Werbeflyer/Informationsflyer und Poster) 70,00. Summe der Kosten (inkl. Mehrwertsteuer) 3.990,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragtet Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 3990,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro netto laut Richtlinie) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Hiermit beantragen wir einen Vorschuss von 1150 Euro, damit Materialien und Werkzeuge für die mobile Druckwerkstatt frühzeitig besorgt werden können. Materialkosten: Hochdruckpresse, Druckuntergründe, Materialien und Hygienematerial. Höhe des beantragten Abschlags 1150,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname | Geldinstitut IBAN eu [@} Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 11.4.2021 Ort und Datum Unterschrift der Antra Ilerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (8)
- Remscheider Straße 28
- Kapellenstraße 52
- Kalk-Mülheimer Straße 1
- Willy-Brandt-Platz 2
- Westerwaldstraße
- Straße 28
- Straße 1
- Markt
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 1930/2021
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 27.05.2021
- Erstellt
- 20.05.2021 10:08