AN/1367/2018
Zukunft der Technologiezentren mit städtischer Beteiligung
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Gem. Änderungsantrag nach § 13 (SPD)
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SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Köln Gruppe BUNT im Rat der Stadt Köln An die Vorsitzende des Rates Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 27.09.2018 AN/1367/2018 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 27.09.2018 Zukunft der Technologiezentren mit städtischer Beteiligung Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Antragsteller bitten Sie, folgenden Änderungsantrag zu TOP 3.1.4 in die Ta- gesordnung der Sitzung des Rates am 27.09.2018 aufzunehmen: Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ersetzt: Beschluss: 1. Die Stärkung der Gründungstätigkeit ist erklärtes Ziel der städtischen Wirt- schaftspolitik. Mit den Technologiezentren GIZ, RTZ und BCC, an denen die Stadt Köln beteiligt ist, bestehen langjährige und bewährte Institutionen, mit denen Gründungstätigkeit am Standort Köln konkret und erfolgreich ge- fördert wird. Diese Strukturen, mit denen die Stadt Köln aktiv und unmittel- bar attraktive Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer gestalten kann, gilt es zu erhalten, zukunfts- und bedarfsgerecht zu stärken und aus- zubauen. 2. Diese Aktivitäten sollen daher auch in der Zukunft beibehalten und konzep- tionell auf die aktuellen Rahmenbedingungen und Bedarfe ausgerichtet und weiterentwickelt werden. Zur Intensivierung der Kooperation untereinander und zur verbesserten Einbindung weiterer Akteure und Netzwerke der Gründerszene wird die Verwaltung beauftragt, geeignete Vorschläge zu entwickeln, wie die Zusammenarbeit gestärkt, Aktivitäten gebündelt und Synergien gehoben werden können. Dabei sind insbesondere auch der Digi- tal Hub Cologne und das Mediengründerzentrum mit einzubeziehen, da die Stadt an diesen Zentren ebenfalls beteiligt ist. 3. Bei der Prüfung möglicher Modelle der künftigen Kooperation ist die Beibe- - 2 - haltung der jeweiligen Standorte sicherzustellen. Mit einer zukunftsfähigen Konzeption und einem bedarfsgerechten Flächenangebot sollen die beste- henden links- und rechtsrheinischen Standorte gestärkt werden. Dazu sollen insbesondere für das RTZ zusätzliche Flächen im Umfeld des Standortes identifiziert und geprüft werden, da das RTZ auch weiterhin eine besondere Bedeutung für den erfolgreichen wirtschaftlichen Strukturwandel im Stadt- bezirk Kalk und insgesamt im rechtsrheinischen Köln hat. 4. Die Verwaltung wird beauftragt, eine breite Debatte über die Kölner Wirt- schaftsförderung zwischen Rat, Verwaltung, Gewerkschaft und Wirtschaft zu initiieren. Analysen über den Umbruch und die Zukunft der Wirtschaft in der Kölner Region müssen diskutiert werden, um im nächsten Jahr Handlungskonzepte zu entwickeln. Eine Entscheidung zur zukünftigen Aufstellung der Wirt- schaftsförderung ist sinnvoller Weise erst nach dieser breit getragenen Dis- kussion zu treffen und daher bis zu deren Abschluss auszusetzen. Begründung: Erfolgt mündlich Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke gez. Michael Weisenstein SPD-Fraktionsgeschäftsführerin Fraktionsgeschäftsführer DIE LINKE gez. Thomas Hegenbarth Sprecher Ratsgruppe BUNT
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- AN/1367/2018
- Typ
- Gem. Änderungsantrag (SPD)
- Datum
- 27.09.2018
- Erstellt
- 27.09.2018 12:11