2011/0272
Gleiserneuerung in der Heidelberger Landstraße
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2011/0272
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 11.07.2011 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2011/0272 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Gleiserneuer ung in der Heidelberger Landstraße Vorlage vom: 06.07.2011 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt den Bericht über die Baumaßnahme der HEAG mobilo GmbH „Gleiserneuerung in der Heidelberger Landstraße“ zur Kenntnis. Anlagen: Anlage 1 Querschnitt Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 06.07.2011 Aufgrund der sich in der Heidelberger Landstraße durch die ungünstige Entwässerungsverhältnisse immer wieder einstellenden Lageinstabilität der Straßenbahn-Gleisanlagen beabsichtigt die HEAG mobilo GmbH die Gleise dort zu erneuern, und gleichzeitig die Entwässerungseinrichtungen neu zu ordnen, sowie die Oberbauform hinsichtlich den besonderen Anforderungen anzupassen. Die Anordnung der Schienen bleibt sowohl in der Höhe, als auch in der Lage unverändert. Der geplante Ausbau der Verkehrsanlage erfolgt zwischen der Baumreihe im Osten und dem östlichen Fahrbahnrand der Heidelberger Landstraße im Westen. Das heutige Schottergleis wird durch ein Betonlängsbalkensystem mit hochliegender Raseneindeckung ersetzt. Im Endausbau wird die Haltestelle "Friedrich-Ebert-Straße" stadtauswärts in Gegenlage zur bereits bestehenden Haltestelle stadteinwärts gelegt, also ca. 70 m nach Süden. Die bestehende Versickerungsmulde wird durch ein Mulden-Rigolen-System ersetzt. In erster Linie soll damit eine räumliche und zeitliche Kontinuität der Versickerung erreicht werden. Spitzen aus Starkregenereignissen werden planmäßig über Notüberläufe mit Anschluss an den städtischen Kanal abgefangen. Zur Gewährleistung einer leistungsfähigen Versickerung und Reduzierung des Eintrages in den städtischen Kanal muss die Breite der Entwässerungsmulde auf maximal 2,00 m vergrößert werden. Dazu muss ein Asphaltstreifen von ca. 70 cm Breite von der Heidelberger Landstraße rückgebaut bzw. entsiegelt werden. Die verbleibende Breite des Angebotsstreifens (Radfahrer) ist dann mindestens 1,50 m (heute ca. 2,30 m) siehe Anlage 1. Bauherrin und Kostenträger der Baumaßnahme ist die HEAG mobilo GmbH. Die städtischen Ämter wurden im Planungsprozess beteiligt. Die geplanten Entwässerungsanlagen und die neuen Querschnittsaufteilungen wurden mit dem Straßenverkehrs- und Tiefbauamt abgestimmt und die Ausführungsplanung wurde vorgelegt. Das gesamte Projekt ist in die folgenden fünf Bauabschnitte (BA) untergliedert, die in den nächsten fünf Jahren jeweils in den Sommerferien gebaut werden sollen: 3 ... 1. BA in 2011 Von Heidelberger Landstraße Haus-Nr. 2 bis Heidelberger Landstraße Haus-Nr. 24 2. BA in 2012 Von Schillerstraße bis Friedrich-Naumann-Straße (einschl. Ausbau Haltestelle "Carl-Ulrich-Straße") 3. BA in 2013 Von Heidelberger Landstraße Haus-Nr. 24 bis Schillerstraße (Lückenschluss, einschl. Ausbau Haltestelle "Friedrich-Ebert-Straße") 4. BA in 2014 Von Friedrich-Naumann-Straße bis August-Bebel-Straße (einschl. Ausbau Haltestelle "Von-Ketteler-Straße") 5. BA in 2015 Von August-Bebel-Straße bis Hagenstraße (einschl. Ausbau Haltestelle "Katharinenstraße") Darmstadt, 06.07.2011 III-66/2 S-Rei-Wg Nst. 2700 Die Dezernentin III Brigitte Lindscheid Stadträtin
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Beratungsverlauf (2)
Orte (9)
- Heidelberger Landstraße
- Friedrich-Ebert-Straße
- Friedrich-Naumann-Straße
- Carl-Ulrich-Straße
- Schillerstraße
- August-Bebel-Straße
- Von-Ketteler-Straße
- Hagenstraße
- Katharinenstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2011/0272
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 06.07.2011
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00