1201/2019
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fußgängerüberweg an Gefahrenstelle Unterführung A4/ Berrenrather Straße in Hürth Efferen/ Köln Sülz (Az.: 02-1600-49/19)
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Anlage - Eingabe
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kölner, hiermit möchte ich zusammen mit den Unterstützern der Petition "www.openpetition.de/!cologne2efferen" die Errichtung eines neuen Fußgängerüberwegs an der Berrenrather Straße auf Kölner Stadtgebiet zur Entschärfung der Gefahrenstelle an der Unterführung der A4 in Hürth Efferen anregen. Die Petition wurde erst seit einer Woche veröffentlicht und hat jetzt schon mehr als 300 Unterzeichnungen erreicht. Jede Unterzeichnung der Onlinepetition mußte nochmal durch eine separate E-Mail bestätigt werden, was die Authentizität bestätigt. Aus Datenschutzgründen wurde auf offene Unterschriftenlisten weitgehend verzichtet. Die hohe Anzahl von über 130 Kommentaren der Unterzeicher belegt ebenfalls die dringlichkeit des Anliegens für die Bürger. Einen Auszug der Kommentare finden Sie im Anschluß an diese Mail. Begründung: Da ich nahezu jedes Wochenende Zeuge einer dramatischen Situation werde (Fußgänger, Jogger und vor allem Familien mit Kindern aus Hürth, welche versuchen unter Gefahren das Naherholungsbebiet am Decksteiner Weiher zu erreichen), möchte ich zusammen mit den Unterstützern der Petition "www.openpetition.de/!cologne2efferen" die Planung/ Errichtung eines Fußgängerübergangs an der Berrenrather Straße auf dem Kölner Stadtgebiet (Höhe Waldweg zum Decksteiner Weiher) bitten. Der direkt in der Kurve an der Unterführung gelegene, ursprünglich vorgesehene Übergangsstelle wurde von der Stadt Hürth mit Vorrang für KFZ eingerichtet. Man hat hier die Verantwortung vom Autofahrer auf den Fußgänger übertragen. Ohnehin wird dieser Übergang wegen seiner gefährlichen Lage meistens gemieden, da Fahrzeuge oft sehr schnell aus der Unterführung rasen und man als Fußgänger wegen der uneinsehbaren Kurve nicht rechtzeitig erkannt wird. (siehe Bild 2) Alternativ versuchen vor allem Familien, etwa 100 m hinter der Unterführung auf Kölner Stadtgebiet, in Höhe des Waldweges zum Decksteiner Weiher die Berrenrather Straße an geeigneter Stelle zu überquereren. Sie setzen sich hierbei aber trotzem einer großen Gefahr aus, da es hier weder einen Übergang noch abgesenkte Bordsteine gibt um mit Kinderwagen/ Rollern/ Kinderfahrrädern und ggf. mehreren Kindern trotz der zahlreichen Autos schnell auf die andere Straßenseite zu gelangen. Außerdem suchen sich durch den Grüngürtel zwischen Köln und Hürth pendelnde Radfahrer meistens eine Strecke durch die verkehrsberuhigten Wohngebiete Efferens (via Durchgangsweg zur Karl-Kuenen-Straße) und kreuzen hier die Berrenrather Straße, da die Bachstraße im weiteren Verlauf keine Radwege bietet (siehe Bild 1). Aufgrund dieser Bedingungen ist auch für viele ältere Menschen aus der Umgebung der Decksteiner Weiher gar nicht mehr erreichbar, weil sie an keiner Stelle so reaktionsschnell und zügig wie notwendig die Straße überqueren können. Zuletzt wurde ich Zeuge einer Situation, bei der eine rücksichtsvolle Fahrzeugführerin anhielt, um eine Familie passieren zu lassen - gleichzeitig aber ein vom Kölner Verkehr sichtlich genervter Autofahrer aus der Gegenrichtung beinahe ein Kind erwischte, weil er mit "Tunnelblick" nicht mal vom Gas gehen wollte oder aber die Gefahrensituation nicht erkannt hat. Der Anblick der abrupten Bremsmanöver und Beinaheunfälle ist jedes Mal sehr beängstigend, weshalb ich mich verplichtet fühle, endlich etwas zu unternehmen. Daher bin ich für Ihre Unterstützung im Interesse aller Verkehrsteilnehmer und Familien aus dem Raum Hürth Efferen/ Köln Sülz dankbar, zumal sich dieser Kreis durch das Neubaugebiet Efferen West mit Sicherheit vergrößern wird. Aus den o.g. Gründen würde ich es als fahrlässig ansehen, wenn diese Anregung von der Lokalpolitik/ Verkehrsplanung nicht umgesetzt oder abgelehnt werden würde. Ein Gegenargument der Behinderung des freien Verkehrsflußes von und nach Köln ist wenig akzeptabel, da solch ein Übergang hauptsächlich nur am Wochenende genutzt würde und somit den Berufsverkehr nach Köln nicht ausbremst. Ohnehin bildet sich zu Stoßzeiten fast täglich ein Rückstau in Fahrtrichtung Köln bis zum Militärring, wo selbst Radfahrer kaum zwischen den eng aufstauenden Autos hindurchkommen, um die Straße Richtung Waldweg zu überqueren. Das neue Mobilitätskonzept für die Luftreinhaltung der Stadt Köln sollte mit einer sicheren Überquerungsmöglichkeit also auch den Radfahrer unterstützen, der sein Auto stehen läßt um durch den Grüngürtel zur Arbeitsstelle zu radeln. Aus diesem Grund wäre es vielleicht kein Problem, einen Etat für den Überweg einzuplanen. Bei der neuen Bushaltestelle am Geisbockheim, in ummittelbarer Nähe funktionerte dies ja auch. Hier konnte sogar eine kleine Verkehrsinsel eingerichtet werden. Ebenfalls wäre es nicht hinnehmbar, dass für die Sicherheit der Hürther Familien aus dem Stadtrandgebiet die Kölner Verkehrssplaner nicht zuständig sind, weshalb ich mich hoffnungsvoll an die Kölner Geschäftstelle für Anregungen und Beschwerden wende. Irgendwann geht es bei diesem Anliegen mit Sicherheit um Menschenleben und dazu sollte eine Zusammenarbeit zwischen beiden Gemeinden zu diesem Thema erfolgen. Ein Beispiel dafür ist, dass es vor der Unterführung kein Fußgängerwarnschild für den Verkehr aus Köln gibt, weil dies ja fremdes Stadtgebiet ist. Vielleicht könnte es irgendwann sogar ein Kind oder eine ältere Dame allein gefahrlos über die Berrenrather Straße schaffen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und freundliche Grüße Auszug aus den Kommentaren zur Petition: • Weil mein Sohn (5) selber einmal fast an der Stelle überfahren wurde! • Da ich diese brisant gefährliche Stelle kenne und dort fast selber schweer verunglückt wäre. • Passiere hier häufig mit Kindern und Rad die Strasse. Autos Rasen hier lang. • Sicherheit. Diese Strecke wird von vielen Fahrradfahren und Fußgängern genutzt. • Ich fahre täglich mit dem Rad von Hermülheim nach Lindenthal und zurück. Mehrfach habe ich selber schon Fastunfälle an der Überquerungshilfe erlebt. Die Autos rasen in der Kurve und man kann nichts einsehen. Vielen Dank für diese Idee! • Wir besuchen unsere zwei Enkelkinder sehr oft in Hürth. Leider ist unser Weg zum wunderschönen Deckstein Weiher über die Beerenrather Straße mit den zwei Kleinkindern sehr gefährlch. Mit einem mulmigen Gefühl überqueren wir daher jedes mal die stark befahrene Straße. Eine sichere Überquerung ist daher dringend erforderlich !!! • Es ist gut und dringend notwendig, dass diese gefährliche Verkehrsstelle bald entschärft wird. Beim Spaziergang mit den Enkelkindern und Familie auf dem Weg zum Haus am See und zurück ist es an dieser Stelle immer sehr stressbetont. Dies geht sicherlich allen Bewohnern so, besonders wenn Kinder dabei sind. Man muss nicht erst warten bis ein schrecklicher Unfall passiert ! • Als Familie mit Kind nutzen wir die Grünanlagen und möchten diese gefahrlos erreichen. Der Verkehr nimmt immer mehr und mehr Zu!!! • Weil die Stelle, um die es geht, eine echte Gefahrenstelle darstellt und das Überqueren der Straße immer mit einem gewissen Unbehagen erfolgt. • Ich fahre jeden Tag diese Strecke. Der jetztige Übergang ist sehr spät einsehbar für Autofahrer. • Ich wohne in der Nähe und gehe dort oft mit dem Hund spazieren. In Stoßzeiten sind die Autofahrer sehr rücksichtslos • Ich nutze den Übergang entweder mit Inline-Skates oder als Jogger. Diese Querung ist lebensgefährlich! • Herr Wulff trifft den Nagel zu 100% auf den Kopf: als unmittelbarer "Nachbar" der besagten Risiko Stelle ist es als Fußgänger und Radfahrer ein Graus, einen sicheren Weg Richtung Grüngürtel, stadteinwärts zu finden; alleine ohne Kind und Kinderwagen oder Einschränkung der Mobilität lässt sich dies jedoch problemlos mit einem kurzen Spurt zwischen zwei Fahrzeugen -wahrscheinlich hinzukommend Rasern- bewältigen. • Es ist dringend erforderlich einen sicheren Fussgängerüberweg von Hürth-Efferen zum Decksteiner Weiher einzurichten . Jedesmal wenn ich mit meinen beiden Enkelkindern 4 nd 1 Jahre die stark befahrene Berrenrather Straße überqueren muss um zum Decksteiner Weiher zu gelangen, stehe ich 5 Minuten und warte bis mal ein Auto anhält damit wir sicher auf die andere Straßenseite gelangen. Der ehemalige Übergang bei Hürth Efferen ist durch die Kurve überhaupt nicht einsehbar ob ein Auto kommt und die heranrasenden Autos sehen uns Fussgänger viel zu spät. Es ist ein Wunder dass uns dort noch kein Auto oder Bus angefahren hat. Ich als Oma wäre froh ohne Angst mit meinen Enkelkinder sicher über die Straße gehen zu können. • Ich fühle mich weder als Fussgänger noch als Fahrradfahrer an diesem Fussgängerüberweg sicher, da er von den Autofahrern aus Köln kommend, nicht eingesehen werden kann. • Weil ich an gleicher Stelle mehrmals wöchentlich über die Straße huschen muss, um zum Decksteiner Weiher und zurück zu gelangen. Autofahrer nehmen keine Rücksicht, teilweise muss man 2-3 Minuten warten bis sich eine Lücke ergibt. Und selbst dann muss man sich beeilen,da die Autos aus Richtung Efferen um die Ecke geschossen kommen. • Weil diese Strasse keinen sicheren Überweg von Strassenseite zu Strassenseite gibt. Die kleine Möglichkeit in einer Kurve die Strasse zu überqueren ist genauso unsicher und gefährlich. Demnach muss eine weitere Möglichkeit für alle Fussgänger, Radfahrer und auch Vierbeiner gegeben werden, sicher über die Strasse zu kommen. • ...weil der Petitionssteller wirklich Recht gat. Ich habe selber mit meiner Tochter das Problem und immer wieder Angst den alten Übergang zu nutzen. Ich Bin dazu ausgewichen ein Stück weiter zu fahren und dort die Straße zu überqueren was aber häufig dauert weil man dort keine Insel oder dergleichen hat und die Straße immer mal wieder stärker befahren wird. • Die Stelle ist sehr gefährlich. Ich habe dort schon selbst mehrere brenzliche Situationen als Fußgänger erlebt. Eine Sicherung durch einen Fußgängerüberweg ist DRINGEND notwendig! • Bin selber schon an dieser Stelle fast angefahren worden • Ich bin in Hürth geboren, meine Familie lebt noch in Hürth. Der Decksteiner Weiher gehört zu unserer Familiengeschichte, daher kenne ich die Verkehrssituation dort sehr gut. Ich teile die Beobachtungen des Petitions Erstellers und Danke ihm für sein Engagement. Es wird Zeit, dass sich dort etwas tut. • weil ich jeden Tag mit dem Rad von Hürth nach Köln fahre und froh bin wenn ich auf dem Rückweg den betreffenden Übergang unbeschadet überquert habe.Es ist lebensgefährlich • Weil es absolut Sinn macht, den Fußgänger- und Radfahrerüberweg an anderer Stelle zu machen als bisher! • Wir benutzen den Waldweg zwischen Berrenrather Str. und Bahnlinie 18 regelmäßig und überqueren dort die Berrenrather Str. mit unseren drei Kindern - es ist jedes mal eine Herausforderung! Ein Überweg dort wäre dringend notwendig, da nicht nur wir, sondern auch viele Jogger dort die Straße queren. • Weil mein Sohn im Rollstuhl sitzt und ich deshalb die Wichtigkeit von Fußgängerüberwegen bestätigen kann • Da ich oft mit meinen kleinen Kindern an dieser Gefahrenstelle die Straße überqueren muss, ist es mir sehr gelegen, dass dort etwas für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer getan wird.. Oftmals fahren die Autofahrer so schnell um die Kurve, dass sie nur im.letzte. Moment den.Fußgängerüberweg wahrnehmen..und auch für die Fußgänger gibt es keine Möglichkeit, die nahenden Fahrzeuge zu sehen. Das Überqueren erfolgt rein nach Gehör, was für.Kinder unmöglich ist. Ich bitte zur Sicherheit aller darum, diese Situation.durch Verlegung des Überweges an eine.Stelle mit mehr Verkehrsübersicht, zu entschärfen. Vielen Dank! • Bin Pendeler mit dem Rad (von Hürth nach Leverkusen) Fußgänger / Radfahrer sind in diesem Bereich beim notwendigen Überqueren der Straße gefährdet. • Da es mit zwei Kindern fast unmöglich ist, die Straße zu überqueren. • Weil ich sehr oft dort mit dem Fahrrad und meinen zwei kleinen Kindern lang fahre. Den bisherigen Überweg benutze ich nie, weil er umständlich und unübersichtlich ist und mein Fahrradanhänger nicht durch passt! Einen guten Überweg könnten meine Kinder in ein paar Jahren alleine nutzen, den bisherigen nicht! • Es ist uns als Familie mit 2 Kindern sehr wichtig, dass diese Gefahrenquelle behoben wird! Unglaublich gefährlich diese Straße zu überqueren! Man hat nicht Augen genug!!! • Jeden Tag erlebe ich gleiches beim Weg mit dem Rad zur Arbeit nach Köln und retour. Zumal dadurch das Geschwindigkeitslimit von 50 km/h ebenfalls deutlicher Unterstützung findet. • Gefährlicher Übergang. In der Vergangenheit wurde dort schon jemand tot gefahren! • Meine Kinder und ich wohnen in Hürth und sind im Sportverein in Sülz (KHTC Blau Weiss) aktiv und fahren regelmäßig die Strecke mit dem Fahrrad und teilen uneingeschränkt die vorgetragene Einschätzung bzgl der Gefahren! • Der zur Zeit in der Kurve gelegene Übergang für Fußgänger ist insbesondere für Autofahrer aus Köln kommend nicht ausreichend einsehbar. Insbesondere mit/für Kinder ist dies eine Gefahrenstelle. Daher bin ich sehr dankbar, dass Herr Wulff diese Problematik aufgreift. • Da ich selber Zeuge und Betroffene an dieser Stelle bin und auch täglich Angst habe mit meiner Tochter diese Straße zu überqueren ! Bild 1: Bild 2:
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/662/1 Vorlagen-Nummer 1201/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Fußgängerüberweg an Gefahrenstelle Unterführung A4/ Berrenrather Straße in Hürth Efferen/ Köln Sülz (Az.: 02-1600-49/19) Beschlussorgan Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Lindenthal dankt dem Petenten für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung die Einrichtung einer Querungshilfe zu überprüfen. Alternative: Keine. Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 06.05.2019 2 Begründung: Der Petent (unterstützt durch mehr als 300 Unterschriften) beantragt die Einrichtung eines Fußgän- gerüberwegs (s. Anlage). Stellungnahme der Verwaltung: Die Einrichtung eines Fußgängerüberweges ist fest gebunden an die bestehenden gesetzlichen Best- immungen und die Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen. In den Verwaltungsvorschriften zum § 26 der Straßenverkehrsordnung wird unter den örtlichen Vo- raussetzungen zur Anlage eines Fußgängerüberweges ausgeführt, dass Fußgängerüberwege nur innerhalb geschlossener Ortschaften angelegt werden dürfen. Die in der Petition angeführte Örtlichkeit befindet sich jedoch außerhalb einer geschlossenen Ort- schaft. Somit muss die Installation eines Fußgängerüberweges in dieser Örtlichkeit abgelehnt werden. Die Errichtung einer Querungshilfe in dem angesprochenen Bereich ist jedoch möglich. Notwendig hierfür ist eine Veränderung der angrenzenden Nebenanlagen. Da die Berrenrather Straße sich in diesem Bereich im Landschaftsschutzgebiet befindet, ist eine Vergrößerung der versiegelten Fläche zu vermeiden. Dies führt dazu, dass die vorhandenen Nebenanlagen verschmälert werden müssen. Wenn politisch an dieser Stelle eine Querungshilfe gewünscht ist und die Verkehrszahlen es ermögli- chen, werden anschließend konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der Querungshilfe erarbeitet. Anlage Eingabe
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (2)
- Berrenrather Straße
- Bachstraße
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Details
- Aktenzeichen
- 1201/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.04.2019
- Erstellt
- 29.03.2019 11:09