Mandari Insight

2433/2025

Sachbericht für das Jahr 2024 zur Umsetzung des Kommunalen Programms für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit)

Mitteilung Ausschuss 25.11.2025

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Mitteilung Ausschuss

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Sachbericht_KomProArBeit 2024

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Mitteilung Ausschuss

6860 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/50/505 
 
Vorlagen-Nummer 21.11.2025 
 2433/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 27.11.2025 
Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 27.11.2025 
 
Sachbericht für das Jahr 2024 zur Umsetzung des Kommunalen Programms für Arbeit 
und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit) 
Die Verwaltung legt in der Anlage einen umfänglichen Sachbericht zum Kommunalen Pro-
gramm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit (KomProArBeit) für das Jahr 2024 vor. 
Der Bericht knüpft an die bereits vorliegenden Berichte für die Jahre 2018 (0917/2019), 2019 
(3613/2020), 2020 (3720/2021), 2021/22 (2102/2023) und 2023 (1170/2024) an. 
 
1. Beschäftigungs- und Projektförderung im Jahr 2024 
 
Das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit KomProArBeit ergänzt be-
stehende Arbeitsmarktförderungen insbesondere auf Bundes- und Landesebene, um eine 
rechtskreisübergreifende Unterstützung langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen. 
Das übergeordnete Ziel vom KomProArBeit ist es, langzeitarbeitslosen Kölner*innen soziale 
Teilhabe zu ermöglichen. Die beruflichen Perspektiven der Zielgruppe sollen verbessert wer-
den, damit diese Menschen eine nachhaltige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf 
dem ersten Arbeitsmarkt erhalten können. Das Förderprogramm stellt somit einen ganzheitli-
chen Ansatz dar, um Langzeitarbeitslosigkeit in Köln effektiv zu bekämpfen. 
 
Wie in den vorherigen Jahren hat sich der Fokus weiter von der Beschäftigungs- zur Projekt-
förderung entwickelt. Durch die Möglichkeit der Förderung von versicherungspflichtigen Be-
schäftigungsverhältnissen durch das gesetzliche Regelinstrument des § 16 i SGB II verrin-
gerte sich in den vergangenen Jahren der Bedarf für diese Art der Beschäftigungsförderung 
über KomProArBeit. Durch den stärkeren Fokus auf Projektförderungen konnte eine Vielzahl 
von Kölner*innen durch eine Förderung über KomProArBeit profitieren.  
 
Im Jahr 2024 lag der Fokus somit auf ganzheitlichen übergreifenden Projekten, wovon lang-
zeitarbeitslose Kölner*innen mit unterschiedlichen Hintergründen und mit verschiedenen Le-
benslagen profitieren konnten. Häufig bestehen diverse und komplexe Gründe, warum Men-
schen langzeitarbeitslos sind. Oft mangelt es an ausreichenden Qualifikationen, sowohl in den 
Fach- als auch in den Sozialkompetenzen, um erfolgreich und langfristig in den Arbeitsmarkt 
integriert zu werden. 
 
Die berufliche Orientierungslosigkeit und das fehlende Selbstwertgefühl dieser Personen-
gruppe sind durch Rückschläge und eine fehlende Alltagsstruktur geprägt und bedürfen daher 
eines gezielten Vorgehens, welches diese Probleme in ihrem Kern behandelt. Auch gesund-
heitliche Schwierigkeiten, welche oft mit der Langzeitarbeitslosigkeit einhergehen, stellen ein

2 
 
großes Problem der Zielgruppe dar und wurden mittels geeigneter Angebote in den Fokus ge-
nommen. Des Weiteren haben Projekte im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie 
der beruflichen Orientierung eine zentrale Rolle eingenommen. 
 
Insgesamt wurden im Jahr 2024 über KomProArBeit 588 Menschen in den verschiedenen 
Schwerpunktbereichen gefördert.  
 
 
2. Übersicht Förderungen 
 
Förderart Anzahl der geförderten Personen 
2024  
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 5 
Coaching 1 
Individuelle Qualifizierung 137 
Gesundheitsförderung 160 
Individuelle berufliche Orientierung 78 
Schwerpunktübergreifende Projektförderung 207 
Insgesamt 588 
 
Das Gesamtbudget für KomProArBeit im Jahr 2024 betrug 820.443,96€, hiervon wurden bis-
her insgesamt 776.090,50€ für die verschiedenen Förderungen aufgewendet. 
 
3. Ausgewählte schwerpunktübergreifende Projektförderung 
 
Im Jahr 2024 wurden insgesamt fünf Beschäftigungsverhältnisse und 18 Projekte gefördert. 
Von diesen genannten Projekten tangierten fünf gleichzeitig mehrere Schwerpunkte von Kom-
ProArBeit.  
 
Im Bericht finden sich Detaildarstellungen von drei beispielhaft ausgewählten Projekten („Köl-
ner Geschichtenhaus“, „Sonne, Mond und Sterne“ sowie „Start&Go“). 
 
 
4. Ausblick 
 
Vor dem Hintergrund des Arbeit- und Fachkräftemangels als eines der beherrschenden Ar-
beitsmarktthemen bietet sich die Fortentwicklung von KomProArBeit mit verstärkter Zielset-
zung als Kommunales Programm für Arbeitskräftesicherung (KomProAS) an. Hierzu muss das 
bestehende Förderprogramm nicht ersetzt werden, sondern kann bereits jetzt ein wertvolles 
Element zur Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes zur Unterstützung von arbeitsmarktfer-
nen Menschen in Köln sein. 
Bereits KomProArBeit lässt es zu, dass Menschen ohne Nachweis über die Langzeitarbeitslo-
sigkeit gefördert werden können. Relevant ist, dass die strukturellen oder in der Person lie-
genden Hemmnisse derart komplex sind, dass sie eine dauerhafte Integration in den ersten 
Arbeitsmarkt erschweren. 
Auch zukünftig möchte die Verwaltung auf Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in Köln rea-
gieren, um ganzheitliche rechtskreisübergreifende Angebote für die Zielgruppe anbieten zu 
können 
Die Zusammenarbeit von Beschäftigungsträgern mit Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes

3 
 
soll weiterhin unterstützt werden, damit eine Eingliederung bei den Trägern von gefördert Be-
schäftigten in den ersten Arbeitsmarkt besser gelingen kann. 
Übersicht Förderungen 
 
Schwerpunkt Projekt Träger 
   
Beschäftigungsförderung Beschäftigungsverhältnis Jugendhilfe e.V. 
 Beschäftigungsverhältnis eva gGmbH  
 Beschäftigungsverhältnis Eva gGmbH 
 Beschäftigungsverhältnis Ökobaus gGmbH 
 Beschäftigungsverhältnis Zug um Zug (ZuZ) 
   
Beschäftigungsbegleitendes 
Coaching/Arbeitgeberberatung 
Stockwerkskümmerer 
Hausmeister mit Herz 
Caritas 
 Grundbildung im Kölner 
Süden 
Caritas 
   
Arbeitsplatzbezogenen Qualifi-
kation/ Qualifikation der Grund-
kompetenzen 
Grundbildungsensible 
Weiterbildung 
Kölner Gesellschaft für 
Arbeit und Beschäfti-
gungsförderung mbH 
(KGAB) 
 Kölner Bildungsmodell- 
Prüfungskosten 
Diakonie Michaelshoven 
 Übungsoffice Lernen Bohlscheid GmbH 
 In Via Professionalisie-
rung 
In Via Köln 
 Offene Lerntreffs Lernende Region Netz-
werk Köln 
 Qualifizierung im Bereich 
Verwaltung  
Kostenbeiträge Weiterbil-
dung (2x) 
   
Berufliche Orientierung Sportassistent*innen Aus-
bildung 
DJK Sportverband Köln 
e.V. 
 Sportassistent*innen 
Begleitung 
DJK Sportverband Köln 
e.V. 
   
Gesundheitsförderung GoFit Caritas 
 Plan27  Alexianer 
 Seminar zur Sensibilisie-
rung zum Thema Drogen-
konsum 
Ökobau gGmbH 
   
Schwerpunktübergreifende 
Projektförderung 
Klosterwald Connect Christliche Sozialhilfe 
(CSH) 
 Sonne, Mond und Sterne ZuZ 
 Tagesstruktur Südstadt-
heinzel 
Sozialdienst Katholischer 
Männer (SKM) 
 Kölner Geschichtenhaus  ZuZ 
 Start & Go Berufs- und Fortbildungs-
zentrum muslimischer 
Frauen e.V. 
 
 
Gez. Dr. Rau

Sachbericht_KomProArBeit 2024

25772 Zeichen

Sachbericht 2024  
 
 
 
 
 
Kommunales Programm für Arbeit und Beschäfti-
gungsfähigkeit 
(KomProArBeit)

Seite 2 
 
 
Inhalt 
 
1. Einleitung ................................ ................................ ................................ ........................ 3 
2. Überblick über die Förderungen im Jahr 2024 ................................ ............................. 4 
2.1 Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ................................ .............. 5 
2.2 Förderprogrammmanagement ................................ ................................ ..................... 6 
2.3 Coaching und Beratung ................................ ................................ ...............................  6 
2.4 Qualifizierung ................................ ................................ ................................ ............... 6 
2.5 Gesundheitsförderung................................ ................................ ................................ .. 7 
2.6 Berufliche Orientierung ................................ ................................ ................................  8 
2.7 Schwerpunktübergreifende Projektförderung ................................ ...............................  9 
2.7.1 Kölner Geschichtenhaus ................................ ................................ ........................... 9 
2.7.2 Sonne, Mond und Sterne ................................ ................................ .........................10 
2.7.3 Start & Go ................................ ................................ ................................ ................11 
3. Ausblick ................................ ................................ ................................ ..........................11 
Anhang: Übersicht Förderungen ................................ ................................ .......................12

Seite 3 
 
1. Einleitung   
Der nachfolgende Sachbericht enthält eine Übersicht der Förderungen im Jahr 2024 durch 
das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit – KomProArBeit. 
KomProArBeit ergänzt bestehende Arbeitsmarktförderungen insbesondere auf Bundes- und 
Landesebene, um eine rechtskreisübergreifende Unterstützung arbeitsmarktferner, insbe-
sondere langzeitarbeitsloser Kölner*innen zu ermöglichen.  
Das Förderprogramm KomProArBeit bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um den betreffen-
den Menschen soziale Teilhabe sowie eine berufliche Perspektiven zu ermöglichen, wodurch 
auf lokaler Ebene ein substanzieller Beitrag zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit ge-
leistet wird. 
Unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und häufig auftretenden Problemlagen 
arbeitsmarktferner Personen verfolgt KomProArBeit drei Zieldimensionen, die mit sechs 
Schwerpunkten erreicht werden sollen. 
Die Zieldimensionen von KomProArBeit sind: 
1. Die Förderung von sozialversicherungspflichtiger Arbeit, besonders in stadtgesell-
schaftlich relevanten Feldern, 
2. Wiederherstellung, Verbesserung oder Stabilisierung der individuellen Beschäfti-
gungsfähigkeit, um dauerhaft sozialversicherungspflichtig tätig sein zu können 
und 
3. die Verbesserung von Rahmenbedingungen für Familien, um dauerhaft sozialver-
sicherungspflichtig tätig zu sein. 
 
Die sechs Schwerpunkte sind: 
1. Förderung sozialversicherungspflichtiger Tätigkeiten insbesondere in stadtgesell-
schaftlich relevanten Feldern, auch über öffentliche Vergaben und den Aufbau 
neuer, einfacher Arbeit in Betrieben am Standort Köln, 
2. Unterstützung der Integration langzeitarbeitsloser Menschen in den Arbeitsmarkt 
mit Hilfe von Förderprogrammen der Europäischen Union (EU), des Bundes und 
des Landes in Kombination mit kommunalen Eigenmitteln, 
3. Stabilisierung von Beschäftigung langzeitarbeitsloser Menschen mit Hilfe von 
Coaching und Beratung, 
4. Verbesserung der Einstiegsmöglichkeiten in den allgemeinen Arbeitsmarkt durch 
individuelle arbeitsplatzbezogene Qualifizierungen und Qualifizierungen im Be-
reich der Gesundheitsförderung, 
5. Stabilisierung, Erhalt und Steigerung der individuellen Beschäftigungsfähigkeit 
durch Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung sowie 
6. Maßnahmen zur beruflichen Orientierung, um langzeitarbeitslosen Menschen die 
Perspektive eines Bildungsabschlusses zu ermöglichen.

Seite 4 
 
2. Überblick über die Förderungen im Jahr 2024 
Im Jahr 2024 wurden sowohl neue Projekte gefördert als auch bestehende fortgeführt, von 
denen langzeitarbeitslose Kölner*innen in unterschiedlichen Lebenslagen profitierten. Neben 
gesundheitlichen Problemen sind unzureichende schulische oder berufliche Qualifikationen 
sowie die fehlende Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufige Gründe für Arbeitslosigkeit. 
Die berufliche Orientierungslosigkeit und das fehlende Selbstwertgefühl dieser Personen-
gruppen sind häufig durch Rückschläge geprägt. Sie bedürfen daher eines gezielten Vorge-
hens, welches die Probleme in ihrem Kern angeht. Die oben genannten Schwerpunkte er-
möglichen es, der Zielgruppe von KomProArBeit zielgenaue und innovative Angebote zu of-
ferieren, die durch andere Leistungsträger nicht oder nicht im ausreichenden Maße erbracht 
werden können. Um den ganzheitlichen integrativen Ansatz zu stärken und mehr Kölner*in-
nen erreichen zu können, wurde die Maßnahme- und Projektförderung weiter ausgebaut. 
 
Insgesamt wurden im Jahr 2024 über KomProArBeit annähernd 590 Menschen in den ver-
schiedenen Schwerpunkten gefördert. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Ausbau von 
Grundbildungsangeboten, Verbesserung der Beratung und Begleitung von jungen Menschen 
mit psychischen Problemen sowie der Unterstützung bei fehlender Kinderbetreuung in Rand-
zeiten. Alle Beschäftigungs- und Projektförderprogramme von KomProArBeit haben das 
kurz- bis mittelfristige Ziel des (Wieder-) Einstiegs in den ersten Arbeitsmarkt.  
Um mehr Menschen zielgerichtet und effektiv fördern zu können, wurde der in den vergange-
nen Jahren bereits eingeschlagene Weg von weniger Einzelförderungen insbesondere als 
Beschäftigungsförderung zu Gunsten von mehr Projektförderungen fortgesetzt.

Seite 5 
 
Die Förderarten verteilen sich wie folgt: 
Förderart Anzahl der geför-
derten Personen 
2024 
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 5 
Coaching 1 
Individuelle Qualifizierung 137 
Gesundheitsförderung 160 
Individuelle berufliche Orientierung 78 
Schwerpunktübergreifende Projektförderung 207 
Insgesamt 588 
Tabelle 1: Förderarten und Anzahl geförderter Personen 
 
2.1 Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung  
In diesem Schwerpunkt werden sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, 
insbesondere in stadtgesellschaftlich relevanten Bereichen, gefördert. Es handelt sich über-
wiegend um Spitzenfinanzierungen, die eine ergänzende Beteiligung zu bestehenden Förde-
rungen anderer Kostenträger aufstockt. 
Das Ziel ist, langzeitarbeitslosen Kölner*innen einen beruflichen (Wieder)-Einstieg zu ermög-
lichen. Durch die Förderung der betreffenden Menschen in einem geschützten Umfeld soll 
ihnen ein dauerhafter Weg zurück in den 1. Arbeitsmarkt ermöglicht werden. 
Durch die Einführung des Teilhabechancengesetzes im Jahr 2019 hat sich der Fokus von 
KomProArBeit geändert, so dass weniger Einzelfallförderungen und mehr Projektförderun-
gen ermöglicht werden. Daher hat sich die Zahl der geförderten Beschäftigungsverhältnisse 
in den vergangenen Jahren kontinuierlich verringert, wodurch im Jahr 2024 nur noch 5 Per-
sonen in diesem Schwerpunkt unterstützt wurden. Eine der von KomProArBeit geförderten 
Personen war weiblich und vier Personen männlich.

Seite 6 
 
Jahr Beschäftigungsverhältnisse 
2021 71 
2022 24 
2023 11 
2024 5 
Tabelle 2: Anzahl geförderter Beschäftigungsverhältnisse 
 
2.2 Förderprogrammmanagement  
Im Rahmen des Förderprogrammmanagements wird die Integration langzeitarbeitsloser Köl-
ner*innen in den Arbeitsmarkt mit Hilfe von Förderprogrammen der EU, des Bundes und des 
Landes NRW sowie durch den Einsatz von kommunalen Eigenmitteln stetig verbessert und 
ausgebaut. Über die Förderung von ZentralE - Zentrum für alleinerziehende Eltern der Pro-
jektträger Caritas und In Via konnten im Rahmen des Programms Akti(f)Plus eine Förderung 
durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den 
Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) erreicht werden. 
2.3 Coaching und Beratung  
Im Bereich der Beschäftigungsförderung soll ein individuelles berufsbegleitendes Coaching 
stattfinden. Der Fokus des Coachings liegt auf der Stabilisierung des Beschäftigungsverhält-
nisses und der Steigerung des Leistungsvermögens der Beschäftigten. Die Inhalte des 
Coachings sind nicht abschließend definiert, da sie davon abhängig gemacht werden, in wel-
chen Bereichen die Langzeitarbeitslosen Unterstützung benötigen. Arbeitsrelevante individu-
elle Förderungen, können durch das Coaching der persönlichen, methodischen und sozialen 
Kompetenzen besser thematisiert werden. Ebenso kann der Coach bei auftretenden Proble-
men mit Kolleg*innen und/oder Vorgesetzten intervenieren und dabei helfen diese direkt am 
Arbeitsplatz zu lösen. Mit diesen Maßnahmen sollen persönliche Defizite und Problemlagen 
frühzeitig erkannt werden, um gegensteuern zu können. Da die geförderten Beschäftigten 
bei den Trägern, die sie beschäftigen, sehr gut angebunden waren, war das Coaching nicht 
notwendig. 
2.4 Qualifizierung 
Ein häufiger Grund für (Langzeit-) Arbeitslosigkeit liegt in fehlender Qualifikation, was sowohl 
Sozial- und Grundkompetenzen als auch berufliche Qualifikationen betrifft.. Hier setzt der

Seite 7 
 
Schwerpunkt Qualifizierung an. Durch Qualifizierungen sollen die betreffenden Menschen 
befähigt werden, kurz- bis mittelfristig in den 1. Arbeitsmarkt einzumünden.  
Im Jahr 2024 lag insbesondere in der Grundbildung ein Schwerpunkt. Hier wurden als Er-
gänzung zur Arbeitsorientierten Grundbildung (AoG) bei verschiedenen Trägern Angebote 
gefördert. Projekte zur Erlangung von digitalen Grundkompetenzen wurden ebenso gefördert 
wie die Qualifizierung von Anleiter*innen und Trainer*innen, die mit den Zielgruppen arbei-
ten. Die Qualifizierung für das Bewachungsgewerbe für Personen mit Grundbildungsbedarf 
war ebenfalls Gegenstand der Förderungen. 
Nachdem die Bundesfinanzierung der AoG zum 30.09.2024 ausgelaufen war, hat Kom-
ProArBeit zwei Projekte finanziert, um dieses wichtige Thema weiterhin in Köln zu etablieren. 
Hierzu wurden zum einen die „Offenen Lerntreffs“ und zum anderen die „Grundbildung im 
Kölner Süden“ finanziert. Insgesamt konnten in dem Themenbereich Grundbildung 123 Men-
schen unterstützt werden 
Die „Offenen Lerntreffs“ richten sich an Erwachsene mit Grundbildungsbedarf im Alter ab 25 
Jahren bis zum Renteneintritt. Als offenes arbeitsmarktaktivierendes Lernangebot konzipiert, 
dienen sie der Stärkung der Beschäftigungs- und Qualifizierungsfähigkeit sowie der Bearbei-
tung arbeitsmarkthemmender Faktoren. Die Lernfelder für AoG leiten sich aus den „echten“ 
Herausforderungen in der Arbeitswelt ab und beinhalten unter anderem schulische Grund-
kenntnisse, digitale Anforderungen, Kommunikation und Selbstmanagement. 
Bei der „Grundbildung im Kölner Süden“ steht die Betreuung, Unterstützung und Qualifizie-
rung der vorwiegend im Wohnpark „Kölnberg“ lebenden Personen, die arbeitslos oder von 
Arbeitslosigkeit bedroht sind, im Fokus. Sie sollen ein lebensweltorientiertes Grundbildungs-
angebot erhalten sowie ein weiterführendes Beratungsangebot des Projektes „Willkommen 
und Ankommen in Köln“ in Anspruch nehmen können, um eine Arbeit aufzunehmen bzw. 
eine bestehende Beschäftigung (dauerhaft) zu erhalten. 
In zwei weiteren Projekten wurden 4 individuelle Weiterbildungen gefördert, die in der Diako-
nie Michaelshoven und im Rheinischen Studieninstitut stattfanden. 
2.5 Gesundheitsförderung 
Bei den Angeboten mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung ist das Ziel, die Gesundheit 
des Einzelnen zu stabilisieren oder zu verbessern, um die Arbeitsfähigkeit (wieder-) herzu-
stellen beziehungsweise zu erhalten. Gesundheitliche Beeinträchtigungen spielen bei Ar-
beitslosigkeit eine wesentliche Rolle. Eine lange Dauer der Arbeitslosigkeit kann sich nach-
teilig auf die physische und psychische Gesundheit auswirken. Andererseits kann eine ge-
sundheitliche Beeinträchtigung der Grund für Arbeitslosigkeit sein. Das Wissen, sich wieder 
in den Arbeitsalltag einzufinden, ohne sich gesundheitlich zu überfordern, hat hierbei beson-
dere Relevanz.  
Der Schwerpunkt erstreckt sich deshalb von der Hinführung zu gesundheitsfördernden Akti-
vitäten, Änderung von Verhaltensweisen, Beratung zum Thema Gesundheit, begleitenden 
Gesundheitscoachings bis hin zur Anbindung an medizinische Fachstellen.

Seite 8 
 
Das Projekt „Go Fit“ des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. im Arbeitslosen Bürger 
Centrum (ABC) Höhenhaus war darauf angelegt, langzeitarbeitslose Menschen zu begleiten 
und zu beraten. Die Förderung ist zum 31.03.2024 ausgelaufen, in 2024 haben 25 Men-
schen daran teilgenommen. 
Ein wichtiges Gesundheitsförderprojekt war „Plan 27“, welches von der Alexianer Köln 
GmbH in Kooperation mit der Sommerberg AWO Betriebsgesellschaft mbH und der Diakoni-
schen Werk Köln und Region gGmbH - SPZ Köln-Nippes und Chorweiler geplant und durch-
geführt wurde. Die Zielgruppe von „Plan 27“ sind junge Erwachsene zwischen 17 und 27 
Jahren, denen es aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht gelingt, altersgemäße Ent-
wicklungsschritte zu gehen und sich schulisch/beruflich und/oder sozial in das gesellschaftli-
che System einzufügen. Plan 27 agiert als wichtiges Bindeglied zum Regelsystem und 
schafft einen Zugang zu gesundheitlichen und sozialen Akteuren und schafft so soziale und 
berufliche Teilhabe. Der niedrigschwellige Zugang ermöglicht eine frühzeitige Hilfe, so dass 
psychische Erkrankungen möglichst frühzeitig erkannt und behandelt werden können, 
wodurch die Chancen erhöht werden, dass diese jungen Menschen unabhängig von Trans-
ferleistungen werden beziehungsweise gar nicht in den Leistungsbezug einmünden. 
Als niedrigschwelliges Angebot an drei Orten in Köln haben 90 Personen durch „Plan 27“ 
Hilfe erfahren. Mit 42 Teilnehmenden konnte eine berufliche Perspektive erarbeitet werden. 
Hiervon haben vier Personen eine Ausbildung anfangen oder ihre bereits gestartete Ausbil-
dung stabilisiert, 15 Personen wurden unterstützt wieder eine Schule zu besuchen oder sie 
waren so gefestigt, dass sie sich ein Hochschulstudium zugetraut haben. 12 der Teilnehmen-
den von „Plan 27“ haben eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt aufgenommen bzw. 
konnten die bestehende Beschäftigung fortführen. 8 haben eine berufliche Orientierungs-
/Qualifizierung-/ oder Trainingsmaßnahme begonnen und 1 Teilnehmer fand einen Platz in 
einer Jugendwerkstatt. 
Lediglich 3 junge Menschen haben die Maßnahme aus unterschiedlichen Gründen vorzeitig 
beendet. 
2.6 Berufliche Orientierung 
Ein wesentlicher Grund für Langzeitarbeitslosigkeit ist die fehlende berufliche Qualifizierung. 
Um eine passende Ausbildung oder Studium zu absolvieren, ist bereits während oder spä-
testens unmittelbar im Anschluss an den Schulbesuch eine adäquate berufliche Orientierung 
notwendig. Aber auch nach einem Jobverlust wird oftmals keine berufliche Neuorientierung 
in Anspruch genommen.  
Hier setzt der Schwerpunkt Berufliche Orientierung an und bietet die Möglichkeit, dass Trä-
ger Projekte initiieren, wodurch Langzeitarbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Men-
schen berufliche Orientierung erhalten können. 
Ein gefördertes Angebot ist die „Sportassistent*innenausbildung“ des DJK Sportverband 
Köln e.V.. Durch Sport als niederschwelliges Instrument sollen junge Erwachsene erreicht 
werden und im Rahmen des Projekts die eigenen Kompetenzen, Stärken, Fähigkeiten und

Seite 9 
 
Werte kennenlernen sowie soziale Kompetenz erlangen. Parallel absolvieren die Teilneh-
menden den Talentkompass NRW, wodurch sie sich mit dem Thema berufliche Orientierung 
auseinandersetzen. 
Im Anschluss an das Angebot erhielten alle Teilnehmer*innen ein individuelles Einzel-
coaching angeboten, das über Mittel der Rhein Energie Stiftung gefördert wurde. Im Jahr 
2024 konnten 3 Durchläufe realisiert werden, bei denen insgesamt 48 Personen teilgenom-
men haben. 
Zusätzlich zu der Sportassistent*innen Ausbildung förderte KomProArBeit eine Ergänzung 
des bestehenden Projekts. Ziel war die Personengruppe länger zu begleiten, um eine mög-
lichst große Zahl in Ausbildung, Schule, Studium oder Arbeit zu vermitteln.   
Im Rahmen der Ausbildung zum Sportassistenten erwarben die Teilnehmendenwertvolle 
Soft Skills,die es ihnen ermöglichen, ihre persönliche Entwicklung voranzutreiben und mehr 
Verantwortung zu übernehmen. Eine Sozialarbeiterin übernahm nach dem Einzelcoaching 
die weitere Unterstützung und fungierte als verlässliche Ansprechpartnerin für die Teilneh-
menden in Fragen der Berufsorientierung und Weiterqualifizierung. Zudem agierte sie als 
„Door Opener“ zu verschiedenen Institutionen. 
Insgesamt profitierten 30 Personen von dieser Maßnahme, darunter 3 Frauen und 27 Män-
ner. 
2.7 Schwerpunktübergreifende Projektförderung  
Viele der Projektförderungen von KomProArBeit tangieren mehrere Schwerpunkte. Insge-
samt wurden in 2024 fünf Schwerpunktübergreifende Projekte ermöglicht, wodurch 207 Men-
schen erreicht wurden.  
Beispielhaft werden im Folgenden drei Projekte näher beschrieben:  
2.7.1 Kölner Geschichtenhaus 
Im Projekt Kölner Geschichtshaus Mobil wird den Besucher*innen mit schauspielerischen 
Mitteln, als „aktives Theater“, die Geschichte der Stadt Köln dargestellt. In diesem Projekt 
werden langzeitarbeitslosen Menschen in einem laufenden Kulturbetrieb, eine große Band-
breite an Kenntnissen vermittelt. Durch Förderung des individuellen Potenziales von Fähig-
keiten und Stärken eines jeden einzelnen Teilnehmers, sollen diese wieder auf dem ersten 
Arbeitsmarkt Fuß fassen. Das Projekt vereint ein niederschwelliges kulturelles Angebot mit 
Arbeitsmarktintegration und bietet vielfältige Erfahrungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten in 
verschiedenen Bereichen, wie Schauspielerei, Bühnenbau und Verwaltung. Durch dieses 
Projekt werden Menschen erreicht, die sonst mit anderen Angeboten bisher nicht erreicht 
wurden. Durch dieses innovative Konzept werden die Menschen motiviert und aktiviert, er-
langen Selbstwertgefühl und bekommen durch diesen Empowermentansatz die Befähigung 
für eine Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Seite 10 
 
In 2024 haben insgesamt 32 arbeitslose Menschen im Kölner Geschichtenhaus mitgewirkt. 
Es handelt sich hierbei um ein gemeinsames Angebot von Jobcenter Köln und KomProAr-
Beit.  
2.7.2 Sonne, Mond und Sterne 
KomProArbeit unterstützte auch 2024 das erfolgreiche Projekt „Sonne, Mond und Sterne“ 
vom Träger Zug um Zug. Das Ziel des Angebots ist die Unterstützung bei der Randzeitbe-
treuung von Erziehenden, deren Kinder das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.  
Die Erziehenden befinden sich in der Regel in einer Aus- oder Weiterbildung oder könnten 
ohne die Randzeitenbetreuung ihre Tätigkeit nicht erfolgreich fortführen. Die zusätzliche Kin-
derbetreuung findet außerhalb der eigentlichen Regelbetreuung in der Kindertagesstätte, 
Ganztagsbetreuung etc. statt und eine anderweitige Betreuung konnte nicht organisiert wer-
den. 
„Sonne, Mond und Sterne“ schließt eine Lücke in der Kinderbetreuung in dringlichen Fällen 
und ermöglicht so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Außerdem leistet es einen wichti-
gen Beitrag gegen den Fachkräftemangel, da viele Ausbildungen und Qualifizierungen in Be-
rufen mit Fachkräfteengpässen durchgeführt werden. Da die meisten teilnehmenden Frauen 
alleinerziehend sind und von diesen wiederrum 18 zugewandert sind, leistet dieses Angebot 
einen Beitrag zum Empowerment dieser Bevölkerungsgruppen.  
Ferner trägt dieses Angebot dazu bei, den Transferleistungsbezug und die Kinderarmut mit-
telfristig zu verringern.  
Aufgrund des hohen Bedarfs und den vielen Erfolgen wurde dieses Angebot auch in 2024 
durch KomProArBeit gefördert. 
In 2024 haben 21 Familien das Angebot der Randzeitbetreuung wahrgenommen. Zwei Müt-
ter konnten 2024 erfolgreich eine Ausbildung abschließen und wechselten in reguläre sozial-
versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Eine Mutter absolvierte ein Freiwilliges Soziales 
Jahr (FSJ), um eine Ausbildung anzubahnen.  
Dank des Programms „Sonne, Mond und Sterne“ erhielten zwei alleinerziehende Personen, 
die bereits in Beschäftigung standen, wertvolle Unterstützung, die es ihnen ermöglichte, ihre 
aktuelle Anstellung zu sichern. Hierbei handelt es sich zum einen um einen alleinerziehen-
den Vater, der als Schweißer im Schichtdienst tätig ist und zum andern um eine Mutter, die 
die Möglichkeit hat ihre Arbeitszeit auszuweiten, wodurch sie die Aussicht hat, ab dem neuen 
Schuljahr als Gruppenleiterin in einer Offenen Ganztagsschule (OGS) tätig zu werden. Damit 
eröffnet sich für sie eine besser bezahlte Anstellung, die es ihr wiederum ermöglicht, die Be-
treuungskosten eigenständig zu tragen.  
Zwei weitere Familien konnten übergangsweise in der Randzeitbetreuung unterstützt wer-
den, bis sie eine dauerhafte alternative Betreuung gefunden hatten.

Seite 11 
 
Der überwiegende Teil der Ausbildungen/Qualifizierungen erfolgte im Bereich Pflege/Medi-
zin, gefolgt von Kaufmännisch/Verwaltung und Kinderpflege. 
Aufgrund der Vollauslastung und zunehmend steigender Nachfrage wird die hohe Relevanz 
dieses Projektes deutlich, insbesondere, da viele Menschen in systemrelevanten Bereichen 
ihre Ausbildungen absolvieren.  
2.7.3 Start & Go 
In 2024 startete das Projekt „Start & Go“ des Begegnungs- und Fortbildungszentrum musli-
mischer Frauen e. V.. Neuzugewanderte Menschen sollen begleitend zum Sprachkursus Un-
terstützung erhalten, um ihre im Heimatland erworbenen Bildungsabschlüsse anerkennen zu 
lassen. Hierdurch soll die Zeit in den Sprachkursen möglichst effektiv genutzt werden und die 
geförderten Personen schnellstmöglich auf dem ersten Arbeitsmarkt integrieret werden. Zu-
sätzlich werden den Teilnehmenden weitere Schulungen angeboten zum Beispiel zu den 
Themen beruflicher (Wieder-) Einstieg in Deutschland, berufliche Umorientierung, Qualifizie-
rungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder dem Bewerbungsverfahren in Deutschland. 
Bis Ende 2024 nahmen 60 Personen an den Angeboten teil, wovon 44 Frauen und 16 Män-
ner waren. 
3. Ausblick 
Vor dem Hintergrund des Arbeit- und Fachkräftemangels als eines der beherrschenden Ar-
beitsmarktthemen bietet sich die Fortentwicklung von KomProArBeit mit verstärkter Zielset-
zung als Kommunales Programm für Arbeitskräftesicherung (KomProAS) an. Hierzu muss 
das bestehende Förderprogramm nicht ersetzt werden, sondern kann bereits jetzt ein wert-
volles Element zur Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes zur Unterstützung von arbeits-
marktfernen Menschen in Köln sein. 
Bereits KomProArBeit lässt es zu, dass Menschen ohne Nachweis über die Langzeitarbeits-
losigkeit gefördert werden können. Relevant ist, dass die strukturellen oder in der Person lie-
genden Hemmnisse derart komplex sind, dass sie eine dauerhafte Integration in den ersten 
Arbeitsmarkt erschweren. 
Hierzu zählen beispielsweise Menschen, die erwerbslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht 
sind aufgrund von körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigungen, Flüchtlinge mit 
guter Bleibeperspektive, die bisher aufgrund ihres Status nicht von einer arbeitsmarktpoliti-
schen Förderung profitieren konnten sowie Neuzugewanderte mit erschwerten Bedingungen 
und ohne Anspruch auf Förderung durch gesetzliche Arbeitsmarktförderungsinstrumente. 
Auch zukünftig möchte die Verwaltung auf Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in Köln rea-
gieren, um ganzheitliche rechtskreisübergreifende Angebote für die Zielgruppe anbieten zu 
können

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Die Zusammenarbeit von Beschäftigungsträgern mit Unternehmen des ersten Arbeitsmark-
tes soll weiterhin unterstützt werden, damit eine Eingliederung bei den Trägern von gefördert 
Beschäftigten in den ersten Arbeitsmarkt besser gelingen kann. 
Anhang: Übersicht Förderungen  
Schwerpunkt Projekt Träger 
   
Beschäftigungsförderung Beschäftigungsverhältnis Jugendhilfe e.V. 
 Beschäftigungsverhältnis eva gGmbH  
 Beschäftigungsverhältnis Eva gGmbH 
 Beschäftigungsverhältnis Ökobaus gGmbH 
 Beschäftigungsverhältnis Zug um Zug (ZuZ) 
   
Beschäftigungsbegleitendes 
Coaching/Arbeitgeberberatung 
Stockwerkskümmerer 
Hausmeister mit Herz 
Caritas 
 Grundbildung im Kölner 
Süden 
Caritas 
   
Arbeitsplatzbezogenen Qualifi-
kation/ Qualifikation der Grund-
kompetenzen 
Grundbildungsensible 
Weiterbildung 
Kölner Gesellschaft für 
Arbeit und Beschäfti-
gungsförderung mbH 
(KGAB) 
 Kölner Bildungsmodell- 
Prüfungskosten 
Diakonie Michaelshoven 
 Übungsoffice Lernen Bohlscheid GmbH 
 In Via Professionalisie-
rung 
In Via Köln 
 Offene Lerntreffs Lernende Region Netz-
werk Köln 
 Qualifizierung im Bereich 
Verwaltung  
Kostenbeiträge Weiterbil-
dung (2x) 
   
Berufliche Orientierung Sportassistent*innen Aus-
bildung 
DJK Sportverband Köln 
e.V. 
 Sportassistent*innen 
Begleitung 
DJK Sportverband Köln 
e.V. 
   
Gesundheitsförderung GoFit Caritas 
 Plan27  Alexianer 
 Seminar zur Sensibilisie-
rung zum Thema Drogen-
konsum 
Ökobau gGmbH 
   
Schwerpunktübergreifende 
Projektförderung 
Klosterwald Connect Christliche Sozielhilfe 
(CSH) 
 Sonne, Mond und Sterne ZuZ 
 Tagesstruktur Südstadt-
heinzel 
Sozialdienst Katholischer 
Männer (SKM)

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 Kölner Geschichtenhaus  ZuZ 
 Start & Go Berufs- und Fortbildungs-
zentrum muslimischer 
Frauen e.V. 
Tabelle 3 Übersicht Förderungen KomProArBeit

Beratungsverlauf (2)

27.11.2025 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 6.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.11.2025 Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung
TOP 14.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2433/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
25.11.2025
Erstellt
01.08.2025 11:51