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V/0076/2005

Medienentwicklungsplan der Stadt Münster, Zwischenbericht 2004

Vorlage 24.01.2005

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Nächste Beratung: Ausschuss für Schule und Weiterbildung, Sitzung am 10.02.2005, TOP 8

Beschlussvorlage

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Beschlussvorlage

14454 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Schule und Weiterbildung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Medienentwicklungsplan der Stadt Münster;   
- Zwischenbericht 2004 - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
10.02.2005 Ausschuss für Schule und Weiterbildung  
 
 
 
 
1. Vorbemerkung 
 
Der Rat der 
Stadt Münster hat mit Beschluss vom 11.12.2002 (vgl. Vorlage 652/02) die Verwal-
tung mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes beauftragt.  
 
Der Medienentwicklungsplan wird in zwei Schritten vollzogen. Im ersten Schritt werden vom 
Amt für Gebäudemanagement die Verkabelungsarbeiten für das passive Netzwerk vorgenom-
men. Diese Arbeiten werden fast ausschließlich in den Schulferien durchgeführt. Dabei können 
die größeren Schuleinheiten nur in den Sommerferien berücksichtigt werden, da nur dann ge-
nügend Zeit zur Verfügung steht. Kleinere Einheiten, insbesondere Grundschulen, lassen sich 
in der Regel auch in den Oster- / Herbstferien verkabeln. 
Das passive Netzwerk bildet die Basis für den Aufbau des aktiven Netzwerks (Server, Clients 
usw. ), das in einem zweiten Schritt durch die citeq installiert wird.  
 
Das Amt für Schule und Weiterbildung hat den Auftrag dem Ausschuss für Schule und Weiter-
bildung jährlich über den Fortgang des Projektes zu berichten. In der Vorlage 850/03 wurde be-
reits über die Entwicklung im Jahr 2003 berichtet.  
Die folgenden Ausführungen vermitteln einen Überblick über die Umsetzung im Jahr 2004 und 
den derzeitigen Stand. 
 
 
 
2. Umsetzung 2004 
 
Am 09.04.2
003 wurde der Haushaltsplan der Stadt Münster für das Jahr 2003 beschlossen. 
Die Maßnahmen zur Umsetzung des Medienentwicklungsplanes konnten daher in 2003 erst 
relativ spät begonnen werden und ließen allen Beteiligten nur einen kleinen Zeitkorridor.  
Vorlagen-Nr.: 
V/0076/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Rickling / 
Frau Durczok 
Ruf: 
492 40 36 / 40 34 
E-Mail: 
Rickling@stadt-muenster.de  
DurczokG@stadt-muenster.de 
Datum: 
24.01.2005 
Öffentliche Berichtsvorlage

- 2 - 
Im Jahr 2004 konnte der Medienentwicklungsplan erstmalig vollständig über das ganze Jahr 
umgesetzt werden. 
 
Die Reihenfolge der Schulen für die Umsetzung des MEP 2004 wurde im Dezember 2003 in 
einer gemeinsamen Arbeitssitzung der citeq, des Amtes für Schule und Weiterbildung und des 
Amtes für Gebäudemanagement  festgelegt. Unter anderem durch Verzögerungen bei Bau-
maßnahmen wurde diese Reihenfolge im Laufe des Jahres geringfügig verändert. Alle vorge-
sehenen  Schulen (mit Ausnahme der Mosaikschule) wurden jedoch verkabelt und ausgestat-
tet. Die Realisierung bei der Mosaikschule wurde aufgrund der anstehenden Baumaßnahmen 
(Anbau) auf das Jahr 2005 verschoben. 
 
Auf eine Komplettverkabelung der Johannes-Gutenberg-Realschule musste wie bereits in 2003 
auch in 2004 verzichtet werden. In dem Schulgebäude wird über einen Zeitraum von vier Jah-
ren eine PCB-Sanierung vorgenommen. Aus wirtschaftlichen Gründen und in Abstimmung mit 
der Schulleitung wird die Schule entsprechend dem Sanierungsfortschritt in Teilschritten suk-
zessive verkabelt. Für die Ausstattung wurde eine schulindividuelle Lösung entwickelt. 
 
Die Realisierung des MEP in der Realschule im Kreuzviertel ist zunächst zurückgestellt. Die 
Umsetzung wurde bewusst ans Ende des Projektes verschoben, da zum gegenwärtigen Zeit-
punkt noch nicht alle Aspekte, die mit der Übertragung der Schule an die Wohn+Stadtbau zu-
sammenhängen, geklärt sind. 
 
Im Jahr 2004 wurden insgesamt 22 Schulen aller Schulformen in den Medienentwicklungsplan 
einbezogen (elf Grundschulen, vier Hauptschulen, zwei Realschulen, drei Gymnasien, zwei 
Sonderschulen). 
 
Trotz intensiver Einbindung der Schulen in Planung und Umsetzung und der kontinuierlichen 
Information durch das Amt für Schule und Weiterbildung und der citeq bestand weiterhin gro-
ßer Informationsbedarf. Dieser Bedarf wurde schulspezifisch durch die sogenannten Startge-
spräche gedeckt.  
Die Schulen wurden dabei frühzeitig über den Verfahrensablauf und über den Umfang der 
Leistungen der citeq informiert. Alle Startgespräche wurden für die Schule, die citeq und das 
Amt für Schule und Weiterbildung schriftlich dokumentiert. 
 
In 2004 wurde Hardware in folgendem Umfang in den Schulen aufgestellt: 
 
 
Hardware Grund- 
schulen 
Haupt- 
schulen 
Real- 
schulen 
Gymna- 
sien 
Sonder- 
schulen Gesamt 
PC 112 132 92 204 55 595 
Notebook 2 81 8 52  143 
Drucker 29 34 19 45 12 139 
Beamer 1 11 11 10 1 34 
Scanner 7 10 8 10 4 39 
Tab. 1: Medienentwicklungsplan-Ausstattung 2004 get rennt nach Schulform und Hardwarekomponenten 
 
 
 
3. Derzeitiger Stand 
 
Von den 83 allgemeinbildenden Schulen sind b
isher 33 Schulen in den Medienentwicklungs-
plan einbezogen, die sich auf die Schulformen wie folgt verteilen:

- 3 - 
Schulformen Zahl der Schu-
len insgesamt 
davon in den 
MEP 
 einbezogen 
Grundschulen 46 20 
Hauptschulen 8 4 
Realschulen 10 3 
Gymnasien 12 3 
Sonderschulen 7 3 
Tab. 2: Einbeziehung der Schul en in den Medienentwicklungs-
plan getrennt nach Schulform 
 
Eine Einzelübersicht der Schulen ist in der Anlage 1 beigefügt. 
 
 
In den Jahren 2003 und 2004 konnten den Schulen Hardwarekomponenten in dem in der 
nachfolgenden Tabelle dargestellten Umfang zur Verfügung gestellt. Die Wartung und Betreu-
ung obliegt dabei nicht mehr den Schulen, sondern wird über die citeq sichergestellt.  
 
 
 
Hardware Grund- 
schulen 
Haupt- 
schulen 
Real- 
schulen 
Gymna- 
sien 
Sonder- 
schulen Gesamt 
PC 229 132 92 204 66 723 
Notebook 3 81 8 52 1 145 
Drucker 73 34 23 45 19 190 
Beamer 2 11 11 10 1 35 
Scanner 16 10 8 10 5 49 
Tab. 3: Medienentwicklungsplan-Ausstattung insgesamt getrennt nach Schulform und Hardwarekomponenten 
 
 
Die Software wird im Rahmen des Medienentwicklungsplanes zentral von der citeq bereit ge-
stellt. Die Auswahl muss aus technischen, wirtschaftlichen und Kapazitätsgründen reglemen-
tiert werden und die Schulen müssen sich auf Standardsoftware festlegen. Zwar sind die Soft-
warekontingente großzügig ausgelegt, es können aber nicht alle Wünsche der Schulen be-
rücksichtigt werden.  
Alle Schulformen mussten sich jeweils auf einen Softwarekatalog einigen. In Anbetracht der 
Schnelllebigkeit der Produkte ist es notwendig, den Katalog regelmäßig den jeweiligen Ent-
wicklungen anzupassen. Dies geschieht durch schulforminterne Arbeitsgruppen, die bei Bedarf 
durch Vertreter der citeq und des Amtes für Schule und Weiterbildung unterstützt werden.  
 
 
 
4. Fortbildungsmaßnahmen 
 
In 2004 wurden erstmalig Veranstalt
ungen zur Qualifizierung der IT-Ansprechpartner, der Leh-
rerkollegien und der Schulsekretärinnen durchgeführt.  
 
Die Arbeit in und mit Netzwerken ist den Lehrerinnen und Lehrern in aller Regel nicht vertraut. 
Nach Abschluss der Installation des Netzwerkes und der Hardware wurde mit jeder Schule ein 
Termin zur Schulung des Lehrerkollegiums im Umgang mit Netzwerken vereinbart.  
Die IT-Ansprechpartner in den Schulen erhalten eine intensivere und individuelle Schulung 
durch die citeq, damit sie im Bedarfsfall den sog. "First-Level-Support" gewährleisten können 
bzw. bei größeren Störungen auch qualifizierte Fehlermeldungen an die citeq weitergeben 
können.

- 4 - 
Die Schulsekretärinnen und je zwei Vertreter des pädagogischen Personals an den Schulen 
wurden darüber hinaus im Umgang mit dem in  der Schulverwaltung eingesetzten EMail-
Programm "GroupWise" geschult.  
 
Im Verwaltungsbereich der Schulen wird standardmäßig das Schulverwaltungsprogramm 
"SchILD" ( SchülerIndividual- und LeistungsDaten) installiert. Für die Sekretärinnen werden 
hier zusätzlich Schulungen angeboten.  
 
Für alle im Rahmen des MEP angebotenen Schulungen ist keine Anmeldung seitens der Schu-
len erforderlich. Sowohl die citeq als auch das Amt für Schule und Weiterbildung gehen auf die 
Schulen zu und laden zu diesen Veranstaltungen ein. 
 
 
 
5. Finanzen 
 
a) Umsetzung 
MEP 
 
Die Kostenkalkulation für die Umsetzung des Medienentwicklungsplanes basiert auf Be-
rechnungen der citeq, ergänzt durch Informationen des Amtes für Gebäudemanagement. 
 
Der Medienentwicklungsplan sieht vor, den Schulen ein Höchstmaß an pädagogischen 
Freiheiten zu gewähren. Das bedeutet eine individuelle Anpassung des MEP auf jede ein-
zelne Schule. Mit der sehr detaillierten Proj ektplanung an jeder Schule ist ein hoher zeitli-
cher und personeller Aufwand bei allen Beteiligten verbunden.  
 
Nach den mittlerweile insbesondere auf Seiten der citeq vorliegenden Erfahrungen mit der 
Umsetzung des Projektes werden die für die Jahre 2007 und folgende veranschlagten 
Haushaltsmittel für den Betrieb und die Betreuung der Systeme voraussichtlich nicht in vol-
lem Umfang benötigt. 
 
Die veranschlagten Verkabelungskosten konnten wegen der präzisen Umsetzung der im 
Medienentwicklungsplan bestimmten Standards eingehalten werden.  
Wünsche und Anregungen der Schulen, die sich außerhalb des veranschlagten Rahmens 
bzw. der gesetzten Standards bewegten, mussten von den Schulen aus eigenen Mitteln fi-
nanziert werden. Das betraf in 2004 insbesondere die zusätzliche Installation und Verkabe-
lung von Deckenhalterungen für Beamer.  
 
 
b) Schulbudgets 
 
Die weiterführenden Schulen erhalten seit Jahren städt. Mittel zur Optimierung und zum 
Erhalt ihrer IT-Ausstattung. Mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes wurde und 
wird die bisherige Ausstattungs- und Betreuungspraxis in den Schulen abgelöst.   
Die Schulen benötigen zukünftig keine Mittel für die Neu-/Ersatzbeschaffung von Hardware 
mehr. Es sind lediglich Mittel für die Finanzierung neuer Software sowie für die Hardware-
Folgekosten (Druckerpatronen) vorzuhalten. 
 
Die bisherigen Schul-Budgets für die Ausstattung mit NT werden daher sukzessive ange-
passt. Die Schulen erhalten für die Folgekosten des MEP ein neues Budget, das sich aus 
einem Sockelbetrag von 2.000 € für weiterführende Schulen bzw. 1.000 € für Grundschulen 
und einem Betrag 10 € je Schüler zusammensetzt.

- 5 - 
6. Ausblick 2005 
 
Nach dem gegenwärtigen Planungsstand werden in 2005
 in den Oster- bzw. Sommerferien in 
23 weiteren Schulen Verkabelungsarbeiten durchgeführt.  
 
In 30 Schulen wird die citeq das aktive Netz sowie die erforderliche Hardware installieren und 
in Betrieb nehmen (siehe Anlage 2). Die für die erste Hälfte des Jahres 2005 vorgesehenen 
Schulen wurden bereits in 2004 Jahr vollständig verkabelt.  
 
 
 
7. Schlussbemerkungen 
 
Im 
vergangenen Jahr hat sich ein deutlicher Trend zum Mehreinsatz von Notebooks gezeigt. 
Der Notebookeinsatz bietet den Schulen mehr Flexibilität im Unterricht. Da alle Klassenräume 
verkabelt und mit Netzanschlussdosen ausgestattet sind, können die Notebooks in jedem 
Klassenraum eingesetzt werden. Insbesondere für kurze Einsätze im Unterricht bietet sich die 
Nutzung an, um Computer-Fachräume nicht zu blockieren. Damit einhergehend ist auch eine 
verstärkte Nachfrage nach der Ausstattung mit Beamern zu beobachten. 
 
Mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes erhalten alle städtischen Schulen eine idea-
le technische Plattform für die Realisierung ihrer Medienkonzepte.  
Es geht jedoch einerseits um die Ausstattung der Schulen, die Bereitstellung des technischen 
Supports und die breitbandige Anbindung an das Internet und andererseits um die Integration 
der neuen Medien in den Unterrichtsalltag.  
Beide Aspekte müssen miteinander verknüpft werden, um sicherzustellen, dass die über den 
Medienentwicklungsplan geleisteten Investitionen auch pädagogisch umgesetzt werden.  
Viele Schulen haben in den vergangenen Jahren ihre eigenen Kompetenzen entwickelt und die 
angebotenen Fortbildungsveranstaltungen der verschiedenen Institutionen genutzt. Ob diese 
Bemühungen ausreichen oder ob weitere medienpädagogische Fortbildungs- und Betreuungs-
angebote vorzuhalten sind, bleibt abzuwarten  
 
Der nächste Zwischenbericht zur Umsetzung des Medienentwicklungsplanes ist für Anfang 
2006 vorgesehen. 
 
I.V. 
 
 
 
Dr. Klein 
Stadträtin

- 6 - 
 
ANLAGE 1 
 
Folgende Schulen wurden bis Ende 2004 im Rahmen des Medienentwicklungsplanes verkabelt 
und mit Hardware ausgestattet: 
 
Ausstattung der Schulen über Medienentwicklungsplan 
lfd. 
Nr. Schulform 
Verkabe-
lung durch 
AGM in 
Ausstat-
tung durch 
citeq in 
Grundschulen   
1 Aegidii-Schule  2004 
2 Annette Angelmodde 2003 2004 
3 Astrid-Lindgren-Schule  2004 
4 Bodelschwinghschule  2003 
5 Clemensschule  2003 
6 Eichendorffschule  2004 
7 Gottfried-von-Cappenberg  2004 
8 Grundschule Kinderhaus-West  2003 
9 Hermannschule  2004 
10 Margaretenschule  2003 
11 Marienschule Hiltrup  2004 
12 Martin-Luther-Schule  2004 
13 Matthias-Claudius-Schule Münster  2003 
14 Mauritzschule  2004 
15 Melanchthonschule  2004 
16 Nikolaischule  2003 
17 Paul-Gerhardt-Schule Hiltrup  2003 
18 Pestalozzischule 2003 2004 
19 Pötterhoekschule  2003 
20 Theresienschule  2003 
Sonderschulen   
21 Erich-Kästner-Schule  2003 
22 Richard-von-Weizsäcker-Schule 
Primar 
2003 2004 
23 Uppenbergschule  2004 
Hauptschulen   
24 Droste-Hauptschule  2004 
25 Geistschule  2004 
26 Hauptschule Hiltrup 2003 2004 
27 Wartburghauptschule  2004 
Realschulen   
28 Fürstin-von-Gallitzin-Schule  2004 
29 Gutenberg-Realschule Hiltrup Teilausstattung 2004 
30 Realschule Roxel  2004 
Gymnasien   
31 Gymnasium Paulinum  2004 
32 Pascal-Gymnasium  2004 
33 Wilhelm-Hittorf-Gymnasium 2003 2004

- 7 - 
ANLAGE 2 
 
 
Im Jahr 2005 für die Umsetzung vorgesehene Schulen: 
 
 
lfd. 
Nr. Schule Schulform
vorgesehene 
KW der Aus-
stattung 
1 Richard-v.-Weizsäcker-Schule  Sek I  SO 2. 
2 Overbergschule GS 3. 
3 Schillergymnasium GY 4. – 6. 
4 Ratsgymnasium GY 7. – 9. 
5 Michaelschule  GS 11. 
6 Gymnasium Wolbeck GY 
7 Hauptschule Wolbeck HS 
8 Realschule Wolbeck RS 
14. – 18. 
9 Realschule Roxel  RS 19. 
10 Wartburg-Grundschule GS 20. 
11 Dietrich-Bonhoeffer-Schule GS 21. 
12 Albert-Schweitzer-Schule SO 23. 
13 Matthias-Claudius-Schule Handorf GS 24. 
14 Fürstenbergschule HS 25. – 26. 
15 Norbertschule GS 27. 
16 Peter-Wust-Schule GS 28. 
17 Martinischule GS 34. 
18 Marienschule Roxel GS 35. 
19 Idaschule GS 36. 
20 Dreifaltigkeitsschule GS 37. 
21 Grundschule Loevelingloh GS 38. 
22 Annette-v.-Droste-Hülshoff-Schule Nienberge GS 39. 
23 Mosaik-Schule GS 42. 
24 Thomas-Morus-Schule GS 43. 
25 Kreuzschule GS 44. 
26 Ludgerusschule Albachten GS 45. 
27 Grundschule Berg Fidel GS 46. 
28 Kardinal-v.-Galen-Schule, Handorf GS 47. 
29 Ludgerusschule Hiltrup GS 48. 
30 Annette-v.-Droste-Hülshoff-Gymnasium GY 49. – 51.

Beratungsverlauf (1)

10.02.2005 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 8 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Loevelingloh
  • Kinderhaus

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0076/2005
Typ
Vorlage
Datum
24.01.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37