AN/1332/2023
Anfrage von Herrn Krasson (AfD) "Straßenbaumkonzept Porz"
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anfrage AfD - Straßenbaumkonzept Porz
3485 Zeichen
1
Gleichlautend:
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
Rathaus
50667 Köln
Frau Bezirksbürgermeisterin
Sabine Stiller
Bezirksrathaus Porz
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln
Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 31.08.2023
betreffend: ‘‘Straßenbaumkonzept Porz‘‘
hier: AN 1290/2023
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=114621&voselect=26926/
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin
sehr geehrte Damen und Herren,
bei den Anträgen in allen Stadtteilen wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen des
Klimawandels auch in Köln spürbar sind. Die Initiative zur Pflanzung von zusätzlichen Bäu-
men soll dazu beitragen, mehr Grün in die Stadt zu bringen und einen Beitrag zur Klimaan-
passung zu leisten. Im Rahmen des "Straßenbaumkonzepts Porz" AN 1290/2023 plant der
Stadtteil Porz die Anpflanzung von 296 Bäumen, um dieses Ziel zu unterstützen.
Es besteht jedoch Unsicherheit darüber, ob diese Maßnahme tatsächlich einen messbaren
Beitrag zur Klimaanpassung bewirken kann. Man könnte annehmen, dass der Parkplatzver-
lust für die Anwohner sich eher negativ auf die Akzeptanz dieser Maßnahme auswirken
könnte. Die Bedeutung von Adenauers Grüngürtel-Politik war seinerzeit verständlich und
nachvollziehbar, und ihre Wirkung ist bis heute spürbar. Pflanzaktionen in Wohngebieten,
die bereits unter einem knappen Parkplatzangebot leiden, könnten dazu führen, dass die be-
troffenen Bewohner weniger offen für klimaschützende Maßnahmen sind.
Eine offene Diskussion und Einbeziehung der betroffenen Bewohner in
Entscheidungsprozessen sind von großer Bedeutung, um langfristige und nachhaltige
Lösungen zu finden.
Die AfD in der Bezirksvertretung Porz bittet um die Beantwortung der folgenden Anfrage:
Alternative für Deutschland
in der Bezirksvertretung Porz
Rainhard Krasson
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln
Rainhard.krasson@stadt.koeln.de
porz@afd.koeln
Köln-Porz, 07.08.2023
2
1. Warum wurden die Bürgerinnen und Bürger nicht in den Entscheidungsprozess ein-
bezogen, beispielsweise durch eine Umfrage, um die Akzeptanz des Konzepts, der
Baumartenwahl, der Standorte und anderer stadtplanerischer Aspekte zu ermitteln?
2. Wie hoch veranschlagt die Verwaltung die wahrscheinlichen Folgekosten für Pflege
(Unkraut- und Vogelkotbeseitigung, Bodenverbesserung und Bewässerung etc.) über
das geplante Investitionsvolumen von 2.2 Millionen € hinaus?
3. Welche Baumarten könnten in Erwägung gezogen werden, um sowohl klimatisch ge-
eignet zu sein als auch keine allergieauslösenden Blüten zu produzieren, während ihr
Wachstum keine Verschattung von Wohnungen bewirkt und sie zugleich sturmfest
sind, um das Risiko von Astbrüchen zu minimieren? Zusätzlich möchten wir erfragen,
ob die Bäume in Kübeln platziert werden oder ob eine Aufgrabung der betroffenen
Straßenabschnitte erforderlich ist. Falls Letzteres zutrifft, bitten wir um Informatio-
nen zur potenziellen Auswirkung auf Gehwege, Radwege und Pflasterungen.
4. Wie schätzen die Planer den messbaren Erfolg der Maßnahme ein. Wie wird die
Effektivität des Konzeptes gemessen und erfolgen Erfolgskontrollen?
5. Welche Planungen gibt es als Ersatz für den Entfall von Parkplätzen?
mit freundlichen Grüßen
gez. Rainhard Krasson
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungOrte (1)
- Friedrich-Ebert-Ufer 64
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- AN/1332/2023
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 08.08.2023
- Erstellt
- 08.08.2023 07:56