AN/1344/2023
Verbesserung der Durchwegung in der Wiersbergstraße
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Planskizze
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Anordnung eines Halteverbots und Absicherung durch Fahrradnadeln auf der heutigen Fahrbahn. Die Fahrradnadeln werden so angebracht, dass abgestellte Fahrräder nicht die Breite des Geh- und Radwegs beeinträchtigen und das Parken von Pkw nachhaltig unterbunden wird. Ableitung des Radverkehrs auf die Fahrbahn mit abgesenktem Bordstein (vorhanden), die Stellen werden durch eine weitere Fahrradnadel gegen Beparken gesichert. Kennzeichnung der Tordurchfahrt als VZ 240 - gemeinsamer Geh- und Radweg. Hier nehmen Radfahrer und Fußgänger besondere Rücksicht aufeinander.
Gem. Antrag nach § 3 (SPD BV8)
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SPD-Fraktion. Fraktion DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Kalk Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 09.08.2023 AN/1344/2023 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Bezirksvertretung Kalk Datum der Sitzung 24.08.2023 TOP 7.4 21.09.2023 TOP 7.6 Verbesserung der Durchwegung in der Wiersbergstraße Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragstellenden Fraktionen in der Bezirksvertretung Kalk bitten Sie um Auf- nahme des o.g. Antrags in die Tagesordnung der Bezirksvertretung Kalk am 24.08.2023 Das alte Werkstor der Humboldt Werke auf der Wiersbergstraße ist ein historisches Zeugnis der industriellen Kalker Vergangenheit und dient gleichzeitig als sinnvolle Verkehrsberuhigung für diesen Bereich. Der erwünschte Durchgang auf den südlichen Teil der Wiersbergstraße wird aber zurzeit durch falsch parkende PKW für den Fuß- und Radverkehr zur Gefahren- und Engstelle. Durch die absehbare Eröffnung der neuen Schule in dem Bereich ist zu- dem mit einer weiteren Zunahme des Fuß- und Radverkehrs zu rechnen, die eine gesicherte und barrierefreie Nutzung des Durchgangs erforderlich macht. - 2 - Vor diesem Hintergrund bitten die antragstellenden Fraktionen die Bezirksver- tretung Kalk folgenden Beschluss zu fassen: Beschluss: Die Verkehrssicherheit an dem ehemaligen KHD Werkstor wird für Zufußgehende und Radfahrende verbessert. Dazu werden kurzfristig folgende Maßnahmen ergrif- fen: 1. Es wird ca. 5-8 m vor und hinter dem ehemaligen Tor das Zeichen VZ 240 an- geordnet (gemeinsamer Fuß- und Radweg), so dass Zufußgehende und Rad- fahrende auf die gegenseitige Rücksichtspflicht aufmerksam gemacht werden. 2. Vor und hinter dem Bereich der mit VZ 240 gekennzeichnet wird, werden Rad- fahrende mit einer (vorhandenen) Bordsteinabsenkung komfortabel auf die Fahrbahn geleitet. Es wird jeweils durch VZ 239 (nur Fußgänger) die weitere Nutzung des Fußwegs durch Radfahrende unterbunden. 3. Im gesamten Bereich der Maßnahme werden auf der Fahrbahn, neben dem Fuß- und Radweg Fahrradnadeln installiert, die das Parken von PKW nach- haltig unterbinden. Die Nadeln werden so platziert, dass abgestellte Fahrräder und Lastenräder den Fuß- und Gehweg nicht beeinträchtigen. Der Bereich der für das Abstellen von Fahrrädern vorgesehen ist, wird zudem durch eine Mar- kierung am Boden gekennzeichnet (weiße Außenlinie). 4. Das angeordnete Gehwegparken auf der Wiersbergstraße zwischen Kant- straße und ehemaligem Werkstor wird aufgehoben oder durch Markierungen zumindest so weit eingegrenzt, dass eine Gehwegbreite entsteht, die eine un- gehinderte Begegnung von zu Fuß gehenden ermöglicht. Als Mindestbreite werden wenigstens die Empfehlungen für Fußverkehrsanlagen der FGSV be- rücksichtigt. Der Gehweg ist in geeigneter Form vor Beparkung zu sichern. Mit freundlichen Grüßen gez. Christian Robyns gez. HP Fischer Christian Robyns HP Fischer SPD-Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender DIE Linke.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungOrte (1)
- Wiersbergstraße
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Details
- Aktenzeichen
- AN/1344/2023
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 BV8 (SPD)
- Datum
- 07.09.2023
- Erstellt
- 08.08.2023 16:15