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2654/2017

Aktuelle Situation der Beschulung neu zugewanderter Kinder und Jugendliche

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 29.08.2017

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Nächste Beratung: Ausschuss Schule und Weiterbildung, Sitzung am 11.09.2017, TOP 3.1.9

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

2423 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
IV/40 
 
Vorlagen-Nummer  29.08.2017 
 2654/2017 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 11.09.2017 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 11.09.2017 
 
Aktuelle Situation der Beschulung neu zugewanderter Kinder und Jugendliche 
4370/2016 und  1453/2017 
Im Rahmen der Behandlung der Mitteilung zur aktuellen Situation der Beschulung neu zugewanderter 
Kinder und Jugendlicher (4370/2016) konnte die Frage nach Statistiken, die Aufschluss darüber ge-
ben, in welche Schulformen die Schüler*innen nach dem Besuch der Vorbereitungsklassen wechseln, 
nicht beantwortet werden. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine solche Statistik nicht geführt. 
 
Die Bezirksregierung Köln hat das Verfahren des Übergangs der Schüler*innen aus den Sprachför-
dergruppen in der Sekundarstufe in das Regelsystem neu geregelt. Nach dem neuen Verfahren er-
folgt die Verteilung der Schüler*innen bilateral zwischen den Schulen. Von der abgebenden Schule 
müssen mindestens 3 Schulen zwecks Aufnahme der Schüler*innen angefragt werden. 
 
In diesem Zusammenhang erfolgte erstmalig eine Abfrage zum Übergang. 
 
Das Ergebnis der Abfrage wurde erfasst und statistisch ausgewertet.  
 
Von 1722 gemeldeten Schüler*innen in Sprachfördergruppen  
 verbleiben 1455 (84,5 %) in Regelklassen an ihrer Stammschule,  
 wechseln 105 in andere Schulen, 
 wechseln 50 in Berufskollegs. 
 
Die Aufteilung auf die einzelnen Schulformen stellt sich wie folgt dar:  
 
 An den Hauptschulen verbleiben 452 von 539 Schüler*innen;  
Dies entspricht einer Quote von rd. 84 %. 
 
 An den Realschulen verbleiben 407 von 482 Schüler*innen;  
Dies entspricht ebenfalls einer Quote von rd. 84 %. 
 
 an Gesamtschulen verbleiben 189 von 202 Schüler*innen;  
Dies entspricht einer Quote von rd. 94 %. 
 
 an Gymnasien verbleiben 407 von 499 Schüler*innen; 
Dies entspricht einer Quote von rd. 82 %. 
 
 
Bei 122 Schüler*innen war zum Zeitpunkt der Auswertung der Übergang noch nicht abgestimmt, so 
dass diese in der Statistik nicht berücksichtigt werden konnten.

2 
 
Aus der Primarstufe wechselten in diesem Schuljahr ca. 150 Schüler*innen aus Vorbereitungsklassen 
in Regelklassen der weiterführenden Schulen. 
 
Die Auswertung zeigt, dass die Schüler*innen beim Wechsel in die Regelklassen überwiegend an 
ihren Schulen verbleiben. 
 
 
 
gez. Dr. Klein

Beratungsverlauf (2)

11.09.2017 Integrationsrat
TOP 3.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.09.2017 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 3.1.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2654/2017
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
Datum
29.08.2017
Erstellt
25.08.2017 11:22