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V/1061/2005

Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005

Vorlage 21.12.2005

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Nächste Beratung: Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft, Sitzung am 02.03.2006, TOP 9.2

Anlage 2

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Anlage 1

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Anlage 2

1871 Zeichen

STADT

Verkehrsuntersuchung Amelsbüren
2005

Amt für Stadtentwicklung
Stadtplanung

Stand: September 2005 Verkehrsplanung

Anlage 2

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Berichtsvorlage

10600 Zeichen

V/1061/2005 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
16.02.2006 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht 
02.03.2006 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Mit dem Antrag „Verkehrsuntersuchung für Amelsbüren“ der CDU-Fraktion vom 18.04.2004 (An-
lage 1) wurde die Verwaltung beauftragt eine Verkehrsuntersuchung für den Stadtteil Amelsbüren 
auszuarbeiten. Mit der vorliegenden Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005 (Anlage 2) werden 
entsprechend dem Antrag folgende Fragen beantwortet: 
 
1. Wie stellt sich die aktuelle Verkehrssituation in Amelsbüren dar und wie hat sie sich in den 
letzten Jahren entwickelt? 
 
2. Wie wird sich das Verkehrsbild in Amelsbüren verändern, wenn eine „Verbindungsstraße“ 
zwischen der Davertstraße und der Deermanstraße realisiert wird und für die Davertstra-
ße in der Ortsmitte ortseinwärts eine Einbahnstraßenreglung unterstellt wird? 
 
3. Welche Kosten fallen für den Bau einer Verbindungsstraße (kleine Lösung) und welche 
Kosten fallen für den Bau einer Umgehungsstraße (große Lösung) an? 
 
Die Verwaltung legt hiermit das Ergebnis der Verkehrsuntersuchung vor. Sie belegt, dass keine 
verkehrliche Notwendigkeit und Dringlichkeit besteht eine westliche Entlastungsstraße für den 
Stadtteil Amelsbüren zu planen. Zu den Fragen im Einzelnen: 
 
Zu 1. 
 
Nachdem die Bauarbeiten an dem neuen Kreisverkehr Davertstraße/Amelsbürener 
Str./Wiedaustraße abgeschlossen waren, konnten im April 2005 die notwendigen Verkehrzählun-
gen zur Vorbereitung der „Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005“ durchgeführt werden. Er-
gänzend dazu wurden 48 Stunden Zählungen (Zählgeräte) im September 2005 durchgeführt. 
Abbildung 1 der Anlage 2 „Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005“ zeigt die Lage der Zählstel-
len sowie mit Datum die vorliegenden Zählungen. Für fast alle Zählorte des Jahres 2005 liegen 
demnach Vergleichswerte aus den Jahren 1989 und 1998  vor.  In Abbildung 2 der Verkehrsun-
tersuchung sind die Zählergebnisse der Stundenzählungen der früheren Verkehrsuntersuchun-
Vorlagen-Nr.: 
V/1061/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Renkhoff 
Ruf: 
492 61 52 
E-Mail: 
RenkhofR@stadt-muenster.de 
Datum: 
21.12.2005 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/1061/2005 
 
gen den aktuellen Zählungen gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass sich das Kraftfahrzeug-
verkehrsaufkommen in seiner Gesamtheit, in den letzten 15 Jahren im Straßennetz von 
Amelsbüren kaum verändert hat. Wie bereits vor 15 Jahren festgestellt, liegen auch heute die 
Verkehrsbelastungen in Amelsbüren auf einem niedrigen bis durchschnittlichem Niveau. Bedingt 
durch einzelne Maßnahmen, wie die zeitlich begr enzte Sperrung der Straße Am Dornbusch im 
Bereich der Kanalbrücke, gibt es für einzelne Straßenabschnitte nur begrenzt veränderte Ver-
kehrsbelastungen. 
 
Auf Grund der Fragestellung wurden im Zuge der Davertstraße zusätzlich 48 Stundenzählungen 
durchgeführt, um verlässlich Tagesbelastungen zu erhalten. 
 
Die Auswertungen der Verkehrserhebungen ergeben folgende Querschnittsbelastungen: 
 
• Davertstraße zwischen Kanal und Ortseinfahrt:  6.000 Kfz/Tag, 
• Davertsraße in Höhe der Kirche:    4.800 Kfz/Tag, 
• Deermannstraße:         500 Kfz/Tag, 
• Auf der Woort:      1.900 Kfz/Tag. 
 
Diese und andere Querschnittsbelastungen sind in der Abbildung 3 „Analyse 2005“ der Ver-
kehrsuntersuchung dargestellt. Aus den hier dargestellten, aktuellen Verkehrsbelastungen lässt 
sich für den Stadtteil Amelsbüren kein Handlungsbedarf ableiten, denn die aufgezeigten Ver-
kehrsbelastungen können im vorhandenen Straßennetz von Amelsbüren verkehrlich zufrieden-
stellend abgewickelt werden. 
 
Zu 2. 
 
Aufbauend auf den Analyseergebnissen wurden mit dem EDV-gestützten Verkehrssimulations-
modell der Stadt Münster die verkehrlichen Auswirkungen einer Verbindungsstraße zwischen der 
Daverstraße und der Deermannstraße prognostiziert. 
 
Rahmenbedingungen     
 
Prognoseberechnungen
 werden grundsätzlich für das gesamte Stadtgebiet, mit allen dazugehö-
rigen gesamtstädtischen Entwicklungen, durchgeführt. Grundlage der Berechnungen sind die 
strukturellen Vorgaben/Planungen des rechtsgültigen FNP für das Jahr 2015.  Für den Stadtteil 
Amelsbüren sind hierbei von besonderer Bedeutung: 
 
− das geplante Gewerbegebiet Amelsbüren-Südwest, 
− der geplante Autobahnanschluss Münster-Hiltrup im Zusammenhang mit dem geplan-
ten Gewerbegebiet sowie 
− das zurzeit wachsende Wohngebiet Amelsbüren-Süd. 
 
Mit dem geplanten Gewerbegebiet Amelsbüren-Südwest sollen 5.000 Arbeitsplätze geschaffen 
werden, die täglich ca. 13.000 Kfz erzeugen werden. Das geplante Wohngebiet mit ca. 1.300 
zusätzlichen Einwohnern wird voraussichtlich ca. 2.200 zusätzliche Kfz/Tag erzeugen (vgl. Abbil-
dung  4).  
 
Die zu untersuchende Verbindungsstraße wird zwischen Davertstraße und Deermannstraße un-
terstellt. Sie wird gegenüber der alten Streckenführung bevorrechtigt geführt. Für die Davertstra-
ße zwischen Deermannstraße und Auf der Woort wird eine Einbahnstraßenreglung ortseinwärts 
unterstellt. Abweichend vom Antrag der CDU wird im Zuge der Straße Auf der Woort keine Ein-
bahnstraßenreglung eingeplant. Im Verlaufe der Verkehrsuntersuchung hatte sich herausgestellt, 
dass hierdurch die Erreichbarkeit der angrenzenden Wohnquartiere in einem nicht vertretbaren 
Maße verschlechtert wird.

3 
V/1061/2005 
 
 
Ergebnisse  
A) Prognose FNP – ohne Verbindungsstraße 
 
In einem ersten Schritt wurden für Amelsbüren die verkehrlichen Auswirkungen mit d
er allgemei-
nen Strukturentwicklungen des FNP (z.B. Wohngebiet Amelsbüren-Süd, Gewerbegebiet Amels-
büren-Südwest, BAB-Anschluss, etc.) prognostiziert. Die Ergebnisse dieser Berechnungen sind 
in Abbildung 5 dargestellt. 
 
Diese aktuellen Berechnungen bestätigen die Prognosen der Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 
aus dem Jahr 1998, die sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen des Neubaugebietes A-
melsbüren-Süd befasst hatte, jedoch auch schon den Autobahnanschluss Münster-Hiltrup und 
das Gewerbegebiet Amelsbüren-Südwest berücksichtigte. 
 
Die Verkehrsbelastungen in Amelsbüren werden nicht wesentlich durch die geplanten Struktur-
entwicklungen im Zuge der Davertstraße im Bereich der Ortsmitte ansteigen. Insgesamt werden 
sich die Verkehrsströme in Amelsbüren allerdings anders verteilen als heute. Langfristig werden 
vor allem die Fahrten die Ortsmitte belasten, die sich aus der Verflechtung zwischen dem neuen 
Gewerbegebiet und Amelsbüren ergeben. Heute belasten die Ortsmitte Fahrten, die aus der Re-
gion in Richtung Hiltrup (z.B Ascheberg - Münster) gerichtet sind. Diese Fahrten aus der Region 
werden zukünftig nicht mehr über die Verbindung Ottmarsbocholter Str./Davertstr.-Amelsbürener 
Str. in Richtung Münster-Hiltrup/Innenstadt abgewickelt, sondern über die schnelle Verbindung 
der Bundesautobahn zwischen den Anschlussstellen Ascheberg und Münster-Hiltrup. Quell- und 
Zielverkehre der Amelsbürener in Richtung Hiltrup/Innenstadt werden zukünftig verstärkt über die 
Straße Am Dornbusch abgewickelt, um die hoch belastete Amelsbürener Straße zu meiden. Aus 
diesem Grund steigen im Zuge der Straße Am Dornbusch die Verkehrsbelastungen gegenüber 
der heutigen Situation deutlich an, liegen jedoch weiterhin in einem verkehrlich vertretbaren Be-
reich. Auch dieses Ergebnis deckt sich mit der Prognose aus dem Jahr 1998.  
 
Im Einzelnen ergeben die Prognoseberechungen für die relevanten Straßenquerschnitte folgende 
Verkehrsbelastungen: 
 
2015 2005  
                    
(zum Vergleich) 
                  [Kfz/24h] 
• Davertstraße zwischen Kanal und Ortseinfahrt:  5.800             6.000  
• Davertsraße in Höhe der Kirche:    4.600    4.800 
• Deermannstraße:         400      500 
• Auf der Woort:      1.800   1.900 
 
Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass auch zukünftig in Amelsbüren kein akuter Handlungsbe-
darf zur Reduzierung der Verkehrsbelastungen bes teht. Insgesamt bewegen sich die Verkehrbe-
lastungen in der Ortsmitte von Amelsbüren, auch im Vergleich zu anderen Stadtteilen, auf einem 
niedrigen Niveau.  
 
B) Prognose FNP – mit Verbindungsstraße 
 
In einem zweiten Schritt
 wurde, aufbauend auf der Prognose–FNP, das Straßennetz in Amelsbü-
ren um die Verbindungsstraße zwischen der Da vertstraße und der Deermannstraße ergänzt. Die 
Ergebnisse der Prognoseberechnungen sind in der Abbildung 6 dargestellt. In diesem Planfall 
sinken die Verkehrsbelastungen im Zuge der Davertstraße im Bereich der Ortsmitte auf unter 
2.000 Kfz/Tag. Die Verkehrsbelastungen im Zuge der Straße Auf der Woort nehmen zwischen 
Sattelplatz und Daverstraße ab. Im weiteren Verlauf der Straße Auf der Woort steigen die Ver-
kehrsbelastungen auf 3.200 Kfz/Tag an. Die neue Verbindungsstraße wird täglich von bis zu 
3.700 Kfz belastet.

4 
V/1061/2005 
 
Die Verbindungsstraße erfüllt ihren Zweck und entlastet die Ortsdurchfahrt. Dem gegenüber wer-
den im Zuge der Straße Auf der Woort zukünftig deutlich höhere Verkehrsmengen abgewickelt.  
 
Aus den Prognoseberechnungen ergeben sich für diesen Planfall folgende relevante Quer-
schnittsbelastungen: 
2015-Planfall 2005                                 
(zum Vergleich) 
            [Kfz/24h] 
• Davertstraße zwischen Kanal und Ortseinfahrt:      2.900  6.000  
• Davertsraße in Höhe der Kirche:        1.900   4.800 
• Deermannstraße:             400      500 
• Auf der Woort:     1.500- 3.200   1.900 
• Neue Verbindungsstraße         3.700   ------ 
 
Im Ergebnis bedeutet dies, dass mit der geplanten Verbindungsstraße eine klassifizierte Haupt-
verkehrsstraße, die Davertstraße, entlastet wird, obwohl die vorhandenen Verkehrsmengen kei-
nen Handlungsbedarf rechtfertigen. Gleichzeitig wird die Straße Auf der Woort, Erschließungs-
straße für ein Wohngebiet, deutlich zusätzlich belastet und dies in einem Umfang, dass die Ver-
kehrsbelastungen hier zukünftig deutlich über denen der klassifizierten Davertstraße liegen.  
 
Zu 3. 
 
Das Tiefbauamt der Stadt Münster hat folgende Kosten (ohne Grunderwerb) überschlägig ermit-
telt: 
 
 
  
Verbindungsstraße 
(kleine Lösu
ng) 
 
 
Umgehungsstraße 
(große Lösu
ng) 
 
Straßenbau 
 
800.000 € 
 
 
2.600.000 € 
 
Brückenbau 
 
 
940.000 € 
 
4.500.000 € 
 
Zusätzlich sind erheblich Kosten für den Lärmschutz einzuplanen, die ohne Lärmgutachten nicht 
abgeschätzt werden können. 
 
i.V. 
 
gez. 
Schultheiß 
Stadtdirektor 
 
Anlagen: 
Anlage 1: Antrag der CDU-Fraktion vom 18.06.2004 
Anlage 2: Verkehrsuntersuchung Amelsbüren

Anlage 1

2587 Zeichen

Antrag

Verkehrsuntersuchung für Amelsbüren
Der Plenungeitischuss möge beschließen:
. Die Verwaltung wird beauftragt,
1. eine grobe Kostenschätzung abzugeben für

a. den Neubau einer Umgehungsstraße für Amelsbüren auf einer gedachten Trasse von
‚der Wiedaustraße/Eisenbahnbrücke westlich entlang des Bahndammes bis zum
Hartmannsbrook / Ottmarsbocholter Straße und

b. den Neubau einer Verbindungsstraße von der südlichen Rampe der Karalbrücke

Davertstraße ; in südwestlicher Richtung über die Landsberger Straße zur
 Deermaunsstaße ; ;

2. eine ran durchzuführen mit dem Ziel

 Einbahntegelung a
Daverts: aße in der Ortslage ortseinwärts zu prognostizieren. Dabei sind das
Baugebiet Amelsbüren-Süd Davertstraße) s sowie das Gewerbe- und Industriegebiet
Amelsbüren als bedeutende räumliche Entwicklungen mit entsprechendem

Verkehrsaufkommen zu unterstellen. |

158 eg / Auf der oo ertsauswärts und

CDU-Fraktion im Rat der A stadt Münster

. Fraktion

Münster, 18.06.04

NMaurtzstraße 4:8 » ASIA m. Müne: De : | ]
Tesafan 102 51) 4.18.4322 + Telefer 102 52) 4 31 36 : An age

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vüren wird sich in den

he Veränderungen im Umfeld des Stadtteils verändern. Zum einen entsteht im Süden
ein Baugebiet mit etwa 450 Wohneinheiten, zum anderen entsteht nordwestlich ein Gewerbe-

und Industriegebiet in einer Größe von 100 Hektar. Jede dieser Entwicklung wird eine

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ürbare Mehrbelastung des Ortskerns mit Verkehr — über die ohnehin stetige Zunahme —

nach sich ziehen.

Der Ortskern Amelsbürens entlang der Daveristraße und insbesondere die Straßenführung -
gerade im Bereich um die St, Sebastian-Kirche - ist besonders schmal ausgeprägt. In diesem

Bereich wirken der zunehmende Lkw- und Busverkehr besonders störend. Das

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perspektivische städtebauliche Ziel muss es sein, die eigentlich hohe Aufenthaltsqualität
durch eine mittellfistige Umgestaltung der Davertstraße mit weniger Verkehr und mehr Grün
zu erhöhen, wie es bereits viele selbständige Gemeinden im Umfeld der Stadt Münster
erfolgreich getan haben, Erreicht werden kann dies nur durch die rechtzeitige Erschließung

einer alternativen Verkehrsführung,

Die vorgeschlagene Alternative 1. b. erreicht die notwendige Entlastung der Davertstraße
durch den Bau einer Verbindungsstraße, die von der Kanalbrücke geradeaus über die
Landsberger Straße auf die Straße Aufder Woort führt. Ein großer Vorteil ergäbe sich auch
für die Anwohner der Straße Auf der Woort, da der von und zur Firma Elbers fahrende

Schwerlastverkehr aus diesem Straßenabschnitt herausgehalten werden könnte,

gez. Weber und Fraktion

Beratungsverlauf (2)

16.02.2006 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 4.1 Bericht
Zur Sitzung
02.03.2006 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft
TOP 9.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (11)

  • Davertstraße
  • Deermannstraße
  • Amelsbürener Straße
  • Wiedaustraße
  • Ottmarsbocholter Straße
  • Landsberger Straße
  • Sattelplatz
  • Am Dornbusch
  • Auf der Woort
  • Umgehungsstraße
  • Hartmannsbrook

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/1061/2005
Typ
Vorlage
Datum
21.12.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37