V/1061/2005
Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005
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Anlage 2
1871 Zeichen
STADT Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005 Amt für Stadtentwicklung Stadtplanung Stand: September 2005 Verkehrsplanung Anlage 2 "ogleujssßunseug „9016“ Bul9 pun „Buls]y“ aus ıny BunyyIwusus]soy 'y "us1elzısoußold nz SgenNsuuewssg pun sJJeysyaneg USy9sImZz SgJeussBunpuimguoN Jsule BunJeisıiesyy !oq uoßunJsejsgsuysyusn aid € ‘(4NJ 9souBo1d) UR]jBISIEP ueingsjewy jeıgeßauNsnpuj pun -squemes = (sJJensyaneg) PnS-usingsowy = usBun yo mug Jep ueßunyumsny ueysiuysyenaig "2 ushI9ZIne uaßunJsejsgsiuysyulsA uejanpe aid | -uogeßjny USIANAS[J IWW BUnyansJ1sjunsiysyUoA , -ggv/ S002/8 :puels BunpamusjpeIs / uy r . [ rm r66 LIE l ya | 68610) | PB6LIZ) 1 866WL1 |866L/L) weni unse na nn un m Kom ee user. uaßuniyez -SHUYISIEND Jun 21-9, pung-2 Öup.sa2g szınijog uoDunjyeZ! Ss . 06 Iyezuo.} yiaaduundisssemän -U9JOUY © SR v6ßllel 666 Ve usıngsjowy Bunyansisjunsiysyuoa . un Buy aanyag z:qav g002/8 :PueIs Sunuejdsiyayyay Sunueldjpg4s BunppalmugpeIS V :sıugaßualyez / Ayeliyez SISSIUeZ rum Öupsaag szinyog (un zu - 9) uam j amp 9. | 9002 - 8661 - 6861 | u a _ _ a ' uaßunjyezsiysyuon uon assıugeßlg ee -- ug . R \ ng usıngsjewy Bunyansisjunsiyayuay € qav/ S002/8 :pueIS Bunuejdsuysyuay Bunueidjpeis Bunpfolmyuajpeis lurzrzy] 5002 asAleuy usıngsjowy 6unysnsusjunsiysyuon LAVLS vr. :agv S002/8 :PueIS Bunuejdsuysyua\ Gunuejdjpejs | Bunppolmuejpeis ) 1 u Bunso] 20.6 mm m mu Bunso] ausy muunuuum | | pns uaungsowy-OM - sempnS-ueungsjouy - 19/49 - [yrz/z31] vewuwoyynesiysyuon | usingsjowy | Bunyansusjunsuysyuon | Lavıs RTTTTET mm PT? s:qgv So0z/8 :puaIs Bunueldsuysyuay Bunueidjpg}s Sunppimyuejpers [upzrzpil eyeiyssßbunpuigiea auyo dNJ - 3soußold ueingsjowy Bunysnsisjunsuyoyuan | Javıs| Sunueldssysyuan Bunuejdjpg}s | Bunppmyusjpejs wuy Byenssbunpurg.an - |IEJUEIG [uveyzyil GL0Z 8soubold usingsjewy BunyansisjunsiysyuoA avıs|
Berichtsvorlage
10600 Zeichen
V/1061/2005
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung
Betrifft
Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005
Beratungsfolge
16.02.2006 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht
02.03.2006 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Bericht
Bericht:
Mit dem Antrag „Verkehrsuntersuchung für Amelsbüren“ der CDU-Fraktion vom 18.04.2004 (An-
lage 1) wurde die Verwaltung beauftragt eine Verkehrsuntersuchung für den Stadtteil Amelsbüren
auszuarbeiten. Mit der vorliegenden Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005 (Anlage 2) werden
entsprechend dem Antrag folgende Fragen beantwortet:
1. Wie stellt sich die aktuelle Verkehrssituation in Amelsbüren dar und wie hat sie sich in den
letzten Jahren entwickelt?
2. Wie wird sich das Verkehrsbild in Amelsbüren verändern, wenn eine „Verbindungsstraße“
zwischen der Davertstraße und der Deermanstraße realisiert wird und für die Davertstra-
ße in der Ortsmitte ortseinwärts eine Einbahnstraßenreglung unterstellt wird?
3. Welche Kosten fallen für den Bau einer Verbindungsstraße (kleine Lösung) und welche
Kosten fallen für den Bau einer Umgehungsstraße (große Lösung) an?
Die Verwaltung legt hiermit das Ergebnis der Verkehrsuntersuchung vor. Sie belegt, dass keine
verkehrliche Notwendigkeit und Dringlichkeit besteht eine westliche Entlastungsstraße für den
Stadtteil Amelsbüren zu planen. Zu den Fragen im Einzelnen:
Zu 1.
Nachdem die Bauarbeiten an dem neuen Kreisverkehr Davertstraße/Amelsbürener
Str./Wiedaustraße abgeschlossen waren, konnten im April 2005 die notwendigen Verkehrzählun-
gen zur Vorbereitung der „Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005“ durchgeführt werden. Er-
gänzend dazu wurden 48 Stunden Zählungen (Zählgeräte) im September 2005 durchgeführt.
Abbildung 1 der Anlage 2 „Verkehrsuntersuchung Amelsbüren 2005“ zeigt die Lage der Zählstel-
len sowie mit Datum die vorliegenden Zählungen. Für fast alle Zählorte des Jahres 2005 liegen
demnach Vergleichswerte aus den Jahren 1989 und 1998 vor. In Abbildung 2 der Verkehrsun-
tersuchung sind die Zählergebnisse der Stundenzählungen der früheren Verkehrsuntersuchun-
Vorlagen-Nr.:
V/1061/2005
Auskunft erteilt:
Herr Renkhoff
Ruf:
492 61 52
E-Mail:
RenkhofR@stadt-muenster.de
Datum:
21.12.2005
Öffentliche Berichtsvorlage
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V/1061/2005
gen den aktuellen Zählungen gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass sich das Kraftfahrzeug-
verkehrsaufkommen in seiner Gesamtheit, in den letzten 15 Jahren im Straßennetz von
Amelsbüren kaum verändert hat. Wie bereits vor 15 Jahren festgestellt, liegen auch heute die
Verkehrsbelastungen in Amelsbüren auf einem niedrigen bis durchschnittlichem Niveau. Bedingt
durch einzelne Maßnahmen, wie die zeitlich begr enzte Sperrung der Straße Am Dornbusch im
Bereich der Kanalbrücke, gibt es für einzelne Straßenabschnitte nur begrenzt veränderte Ver-
kehrsbelastungen.
Auf Grund der Fragestellung wurden im Zuge der Davertstraße zusätzlich 48 Stundenzählungen
durchgeführt, um verlässlich Tagesbelastungen zu erhalten.
Die Auswertungen der Verkehrserhebungen ergeben folgende Querschnittsbelastungen:
• Davertstraße zwischen Kanal und Ortseinfahrt: 6.000 Kfz/Tag,
• Davertsraße in Höhe der Kirche: 4.800 Kfz/Tag,
• Deermannstraße: 500 Kfz/Tag,
• Auf der Woort: 1.900 Kfz/Tag.
Diese und andere Querschnittsbelastungen sind in der Abbildung 3 „Analyse 2005“ der Ver-
kehrsuntersuchung dargestellt. Aus den hier dargestellten, aktuellen Verkehrsbelastungen lässt
sich für den Stadtteil Amelsbüren kein Handlungsbedarf ableiten, denn die aufgezeigten Ver-
kehrsbelastungen können im vorhandenen Straßennetz von Amelsbüren verkehrlich zufrieden-
stellend abgewickelt werden.
Zu 2.
Aufbauend auf den Analyseergebnissen wurden mit dem EDV-gestützten Verkehrssimulations-
modell der Stadt Münster die verkehrlichen Auswirkungen einer Verbindungsstraße zwischen der
Daverstraße und der Deermannstraße prognostiziert.
Rahmenbedingungen
Prognoseberechnungen
werden grundsätzlich für das gesamte Stadtgebiet, mit allen dazugehö-
rigen gesamtstädtischen Entwicklungen, durchgeführt. Grundlage der Berechnungen sind die
strukturellen Vorgaben/Planungen des rechtsgültigen FNP für das Jahr 2015. Für den Stadtteil
Amelsbüren sind hierbei von besonderer Bedeutung:
− das geplante Gewerbegebiet Amelsbüren-Südwest,
− der geplante Autobahnanschluss Münster-Hiltrup im Zusammenhang mit dem geplan-
ten Gewerbegebiet sowie
− das zurzeit wachsende Wohngebiet Amelsbüren-Süd.
Mit dem geplanten Gewerbegebiet Amelsbüren-Südwest sollen 5.000 Arbeitsplätze geschaffen
werden, die täglich ca. 13.000 Kfz erzeugen werden. Das geplante Wohngebiet mit ca. 1.300
zusätzlichen Einwohnern wird voraussichtlich ca. 2.200 zusätzliche Kfz/Tag erzeugen (vgl. Abbil-
dung 4).
Die zu untersuchende Verbindungsstraße wird zwischen Davertstraße und Deermannstraße un-
terstellt. Sie wird gegenüber der alten Streckenführung bevorrechtigt geführt. Für die Davertstra-
ße zwischen Deermannstraße und Auf der Woort wird eine Einbahnstraßenreglung ortseinwärts
unterstellt. Abweichend vom Antrag der CDU wird im Zuge der Straße Auf der Woort keine Ein-
bahnstraßenreglung eingeplant. Im Verlaufe der Verkehrsuntersuchung hatte sich herausgestellt,
dass hierdurch die Erreichbarkeit der angrenzenden Wohnquartiere in einem nicht vertretbaren
Maße verschlechtert wird.
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Ergebnisse
A) Prognose FNP – ohne Verbindungsstraße
In einem ersten Schritt wurden für Amelsbüren die verkehrlichen Auswirkungen mit d
er allgemei-
nen Strukturentwicklungen des FNP (z.B. Wohngebiet Amelsbüren-Süd, Gewerbegebiet Amels-
büren-Südwest, BAB-Anschluss, etc.) prognostiziert. Die Ergebnisse dieser Berechnungen sind
in Abbildung 5 dargestellt.
Diese aktuellen Berechnungen bestätigen die Prognosen der Verkehrsuntersuchung Amelsbüren
aus dem Jahr 1998, die sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen des Neubaugebietes A-
melsbüren-Süd befasst hatte, jedoch auch schon den Autobahnanschluss Münster-Hiltrup und
das Gewerbegebiet Amelsbüren-Südwest berücksichtigte.
Die Verkehrsbelastungen in Amelsbüren werden nicht wesentlich durch die geplanten Struktur-
entwicklungen im Zuge der Davertstraße im Bereich der Ortsmitte ansteigen. Insgesamt werden
sich die Verkehrsströme in Amelsbüren allerdings anders verteilen als heute. Langfristig werden
vor allem die Fahrten die Ortsmitte belasten, die sich aus der Verflechtung zwischen dem neuen
Gewerbegebiet und Amelsbüren ergeben. Heute belasten die Ortsmitte Fahrten, die aus der Re-
gion in Richtung Hiltrup (z.B Ascheberg - Münster) gerichtet sind. Diese Fahrten aus der Region
werden zukünftig nicht mehr über die Verbindung Ottmarsbocholter Str./Davertstr.-Amelsbürener
Str. in Richtung Münster-Hiltrup/Innenstadt abgewickelt, sondern über die schnelle Verbindung
der Bundesautobahn zwischen den Anschlussstellen Ascheberg und Münster-Hiltrup. Quell- und
Zielverkehre der Amelsbürener in Richtung Hiltrup/Innenstadt werden zukünftig verstärkt über die
Straße Am Dornbusch abgewickelt, um die hoch belastete Amelsbürener Straße zu meiden. Aus
diesem Grund steigen im Zuge der Straße Am Dornbusch die Verkehrsbelastungen gegenüber
der heutigen Situation deutlich an, liegen jedoch weiterhin in einem verkehrlich vertretbaren Be-
reich. Auch dieses Ergebnis deckt sich mit der Prognose aus dem Jahr 1998.
Im Einzelnen ergeben die Prognoseberechungen für die relevanten Straßenquerschnitte folgende
Verkehrsbelastungen:
2015 2005
(zum Vergleich)
[Kfz/24h]
• Davertstraße zwischen Kanal und Ortseinfahrt: 5.800 6.000
• Davertsraße in Höhe der Kirche: 4.600 4.800
• Deermannstraße: 400 500
• Auf der Woort: 1.800 1.900
Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass auch zukünftig in Amelsbüren kein akuter Handlungsbe-
darf zur Reduzierung der Verkehrsbelastungen bes teht. Insgesamt bewegen sich die Verkehrbe-
lastungen in der Ortsmitte von Amelsbüren, auch im Vergleich zu anderen Stadtteilen, auf einem
niedrigen Niveau.
B) Prognose FNP – mit Verbindungsstraße
In einem zweiten Schritt
wurde, aufbauend auf der Prognose–FNP, das Straßennetz in Amelsbü-
ren um die Verbindungsstraße zwischen der Da vertstraße und der Deermannstraße ergänzt. Die
Ergebnisse der Prognoseberechnungen sind in der Abbildung 6 dargestellt. In diesem Planfall
sinken die Verkehrsbelastungen im Zuge der Davertstraße im Bereich der Ortsmitte auf unter
2.000 Kfz/Tag. Die Verkehrsbelastungen im Zuge der Straße Auf der Woort nehmen zwischen
Sattelplatz und Daverstraße ab. Im weiteren Verlauf der Straße Auf der Woort steigen die Ver-
kehrsbelastungen auf 3.200 Kfz/Tag an. Die neue Verbindungsstraße wird täglich von bis zu
3.700 Kfz belastet.
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Die Verbindungsstraße erfüllt ihren Zweck und entlastet die Ortsdurchfahrt. Dem gegenüber wer-
den im Zuge der Straße Auf der Woort zukünftig deutlich höhere Verkehrsmengen abgewickelt.
Aus den Prognoseberechnungen ergeben sich für diesen Planfall folgende relevante Quer-
schnittsbelastungen:
2015-Planfall 2005
(zum Vergleich)
[Kfz/24h]
• Davertstraße zwischen Kanal und Ortseinfahrt: 2.900 6.000
• Davertsraße in Höhe der Kirche: 1.900 4.800
• Deermannstraße: 400 500
• Auf der Woort: 1.500- 3.200 1.900
• Neue Verbindungsstraße 3.700 ------
Im Ergebnis bedeutet dies, dass mit der geplanten Verbindungsstraße eine klassifizierte Haupt-
verkehrsstraße, die Davertstraße, entlastet wird, obwohl die vorhandenen Verkehrsmengen kei-
nen Handlungsbedarf rechtfertigen. Gleichzeitig wird die Straße Auf der Woort, Erschließungs-
straße für ein Wohngebiet, deutlich zusätzlich belastet und dies in einem Umfang, dass die Ver-
kehrsbelastungen hier zukünftig deutlich über denen der klassifizierten Davertstraße liegen.
Zu 3.
Das Tiefbauamt der Stadt Münster hat folgende Kosten (ohne Grunderwerb) überschlägig ermit-
telt:
Verbindungsstraße
(kleine Lösu
ng)
Umgehungsstraße
(große Lösu
ng)
Straßenbau
800.000 €
2.600.000 €
Brückenbau
940.000 €
4.500.000 €
Zusätzlich sind erheblich Kosten für den Lärmschutz einzuplanen, die ohne Lärmgutachten nicht
abgeschätzt werden können.
i.V.
gez.
Schultheiß
Stadtdirektor
Anlagen:
Anlage 1: Antrag der CDU-Fraktion vom 18.06.2004
Anlage 2: Verkehrsuntersuchung Amelsbüren
Anlage 1
2587 Zeichen
Antrag Verkehrsuntersuchung für Amelsbüren Der Plenungeitischuss möge beschließen: . Die Verwaltung wird beauftragt, 1. eine grobe Kostenschätzung abzugeben für a. den Neubau einer Umgehungsstraße für Amelsbüren auf einer gedachten Trasse von ‚der Wiedaustraße/Eisenbahnbrücke westlich entlang des Bahndammes bis zum Hartmannsbrook / Ottmarsbocholter Straße und b. den Neubau einer Verbindungsstraße von der südlichen Rampe der Karalbrücke Davertstraße ; in südwestlicher Richtung über die Landsberger Straße zur Deermaunsstaße ; ; 2. eine ran durchzuführen mit dem Ziel Einbahntegelung a Daverts: aße in der Ortslage ortseinwärts zu prognostizieren. Dabei sind das Baugebiet Amelsbüren-Süd Davertstraße) s sowie das Gewerbe- und Industriegebiet Amelsbüren als bedeutende räumliche Entwicklungen mit entsprechendem Verkehrsaufkommen zu unterstellen. | 158 eg / Auf der oo ertsauswärts und CDU-Fraktion im Rat der A stadt Münster . Fraktion Münster, 18.06.04 NMaurtzstraße 4:8 » ASIA m. Müne: De : | ] Tesafan 102 51) 4.18.4322 + Telefer 102 52) 4 31 36 : An age n re IN . % vo © ö vüren wird sich in den he Veränderungen im Umfeld des Stadtteils verändern. Zum einen entsteht im Süden ein Baugebiet mit etwa 450 Wohneinheiten, zum anderen entsteht nordwestlich ein Gewerbe- und Industriegebiet in einer Größe von 100 Hektar. Jede dieser Entwicklung wird eine E} ee ürbare Mehrbelastung des Ortskerns mit Verkehr — über die ohnehin stetige Zunahme — nach sich ziehen. Der Ortskern Amelsbürens entlang der Daveristraße und insbesondere die Straßenführung - gerade im Bereich um die St, Sebastian-Kirche - ist besonders schmal ausgeprägt. In diesem Bereich wirken der zunehmende Lkw- und Busverkehr besonders störend. Das r perspektivische städtebauliche Ziel muss es sein, die eigentlich hohe Aufenthaltsqualität durch eine mittellfistige Umgestaltung der Davertstraße mit weniger Verkehr und mehr Grün zu erhöhen, wie es bereits viele selbständige Gemeinden im Umfeld der Stadt Münster erfolgreich getan haben, Erreicht werden kann dies nur durch die rechtzeitige Erschließung einer alternativen Verkehrsführung, Die vorgeschlagene Alternative 1. b. erreicht die notwendige Entlastung der Davertstraße durch den Bau einer Verbindungsstraße, die von der Kanalbrücke geradeaus über die Landsberger Straße auf die Straße Aufder Woort führt. Ein großer Vorteil ergäbe sich auch für die Anwohner der Straße Auf der Woort, da der von und zur Firma Elbers fahrende Schwerlastverkehr aus diesem Straßenabschnitt herausgehalten werden könnte, gez. Weber und Fraktion
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (11)
- Davertstraße
- Deermannstraße
- Amelsbürener Straße
- Wiedaustraße
- Ottmarsbocholter Straße
- Landsberger Straße
- Sattelplatz
- Am Dornbusch
- Auf der Woort
- Umgehungsstraße
- Hartmannsbrook
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- V/1061/2005
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 21.12.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37