AN/0381/2025
Änderungsantrag zu TOP 6.8., Beschlussvorlage 0420/2025, „Ebertplatz vorgezogene bauliche kriminalpräventive Maßnahmen an der Westpassage“
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Linke Änderungsantrag nach § 13
3106 Zeichen
Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker An die Ausschussvorsitzende Frau Sabine Pakulat Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 21.03.2025 AN/0381/2025 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Stadtentwicklungsausschuss 27.03.2025 Änderungsantrag zu TOP 6.8., Beschlussvorlage 0420/2025, „Ebertplatz vorgezogene bauliche kriminalpräventive Maßnahmen an der Westpassage„ Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Ausschussvorsitzende, die Fraktion Die Linke bittet Sie, folgenden Änderungsantrag zu TOP 6.8, Beschlussvorlage 0420/2025, „Ebertplatz vorgezogene bauliche kriminalpräventive Maßnahmen an der Westpassage“ auf die Tagesordnung der Sitzung des S tadtentwicklungsausschusses am 27. März 2025 zu setzen. Der Beschluss wird durch folgende Beschlusspunkte ersetzt: 1. Mitarbeiter von Jugend-, Gesundheits- und Sozialamt sind täglich vor Ort; Streetworker werden eingesetzt. Hierzu werden feste Arbeitsräu me zur Verfügung gestellt. Ebenso sind Aufenthaltsräume für obdachlose und drogengebrauchende Menschen zur Verfügung zu stellen, wenn keine andere Möglichkeit besteht in Systembauweise. 2. Die bauliche Grundstruktur des Ebertplatzes bleibt erhalten. Das g ilt auch für die Wegebeziehungen. 3. Es erfolgt sofort eine Sanierung im Bestand. Sie umfasst auch die Rolltreppen. Die Beleuchtung wird verbessert. 4. Die Ateliers bleiben erhalten, und das Kultur - und Freizeitprogramm wird fortgeführt. 5. Die oberirdische Querung vom Agnesviertel zum Eigelstein für den Fuß - und Radverkehr wird optimiert. Ebenso wird eine neue Führung für Fußgänger*innen und Radler*innen vom Eigelstein Richtung Sudermannplatz hergestellt. 6. Die Stadt möge die Polizei bitten, rund um d ie Uhr, mit einem Schwerpunkt in den Abend - und Nachtstunden sowie während des Schüler*innenverkehrs, Streifenbeamte am Ebertplatz zu positionieren. Begründung: Viele Menschen fühlen sich am Ebertplatz nicht sicher. Die Angst der Passanten wird durch das ungepflegte Umfeld am Ebertplatz befördert. Deswegen muss der Platz rasch im Bestand saniert werden. Eine Verkehrsberuhigung um den Platz wird die Belebung des Platzes weiter verbessern und somit ein ausgewogenes Verhältnis der Nutzer*innengruppen beförd ern. Ständige Polizeipräsenz wird die (subjektive) Sicherheitslage erhöhen. Eine Vertreibung der Menschen mit baulichen Veränderungen ist nicht zielführend. Eine Vertreibung der Personen würde zwangsläufig zu einer Verlagerung, beispielsweise in die Grünanlage am Theodor -Heuss-Ring führen. Vielmehr müssen am Ebertplatz pädagogische und gesundheitliche Hilfsmaßnahmen vorgehalten werden, die den Dealern das Aussteigen aus ihrem Geschäft ermöglicht. Mit freundlichen Grüßen Gez. Michael Weisenstein Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungOrte (3)
- Ebertplatz
- Theodor-Heuss-Ring
- Eigelstein
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Details
- Aktenzeichen
- AN/0381/2025
- Typ
- Die Linke. Änderungsantrag nach § 13
- Datum
- 21.03.2025
- Erstellt
- 21.03.2025 12:20