V/0148/2007
Umsetzung des Medienentwicklungsplans der Stadt Münster (MEP)
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Anlage2_Schulen_nach_MEP-Jahr_0148.pdf
2316 Zeichen
Vorlage Nr. V/0148/2007 Anlage 2
Einbeziehung der Schulen in den Medienentwicklungsplan
(geordnet nach dem Jahr der Umsetzung)
Schule Schul-
form Schule Schul-
form
Ausstattungsjahr 2003 Ausstattungsjahr 2004
Bodelschwinghschule GS Aegidii-Schule GS
Clemensschule GS Annette-Schule Angelmodde GS
Erich-Kästner-Schule FÖ Astrid-Lindgren-Schule GS
Grundschule Kinderhaus-West GS Droste-Hauptschule HS
Margaretenschule GS Eichendorffschule GS
Matthias-Claudius-Schule Münster GS Fürstin-von-Gal litzin-Schule RS
Nikolaischule GS Geistschule HS
Paul-Gerhardt-Schule Hiltrup GS Gottfried-von-Capp enberg-Schule GS
Pötterhoekschule GS Gymnasium Paulinum GY
Theresienschule GS Hauptschule Hiltrup HS
Hermannschule GS
Marienschule Hiltrup GS
Ausstattungsjahr 2005 Martin-Luther-Schule GS
Albert-Schweitzer-Schule FÖ Mauritzschule GS
Annette-Gymnasium GY Melanchthonschule GS
Annette-Schule Nienberge GS Pascal-Gymnasium GY
Dietrich-Bonhoeffer-Schule GS Pestalozzischule GS
Dreifaltigkeitsschule GS Richard-v.-Weizs.-Schule Primar FÖ
Fürstenbergschule HS Uppenbergschule FÖ
Grundschule Berg Fidel GS Wartburghauptschule HS
Grundschule Loevelingloh GS Wilhelm-Hittorf-Gymnasium GY
Gymnasium Wolbeck Gy
Hauptschule Wolbeck HS Ausstattungsjahr 2006
Idaschule GS Davertschule Amelsbüren GS
Kardinal-v.-Galen-Schule GS Erich-Klausener-Schule RS
Kreuzschule GS Freiherr-v.-Stein-Gymnasium GY
Ludgerusschule Albachten GS Geschwister-Scholl-Gymnasium GY
Ludgerusschule Hiltrup GS Geschwister-Scholl-Realschule RS
Marienschule Roxel GS Grundschule am Kinderbach GS
Martinischule GS Grundschule Sprakel GS
Matthias-Claudius-Schule Handorf GS Hauptschule Coerde HS
Michaelschule GS Immanuel-Kant-Gymnasium GY
Mosaik-Schule GS Schlaun-Gymnasium GY
Norbertschule GS Gutenberg-Realschule Hiltrup RS
Overbergschule GS Johannesschule Hiltrup FÖ
Peter-Wust-Schule GS Johannisschule GS
Ratsgymnasium GY Karl-Wagenfeld-Realschule RS
Realschule Roxel RS Paul-Gerhard-Schule RS
Realschule Wolbeck RS Paul-Schneider-Schule GS
Richard-v.-Weizs.-Schule Sek I FÖ Pleisterschule G S
Schillergymnasium GY Realschule im Kreuzviertel RS
Thomas-Morus-Schule GS Städt. Abendrealschule RS
Wartburg-Grundschule GS Waldschule Kinderhaus HS
Anlage3_Privatfirmen_citeq_0148.pdf
954 Zeichen
Anlage 3
Vorlage Nr. V/0148/2007
Verteilung der Aufgaben Privatfirmen / citeq
an Privatfirmen vergebene Aufgaben von citeq geleistete Aufgaben
Lieferung von Hardware Beratung der Schulen (mit 40)
PC, Monitore und Notebooks Durchführung der Besch affungsverfahren
Beamer Koordinierung der Liefer- und Installationstermin e
Server
Drucker
Installation und Betreuung der aktiven
Netzkomponenten und Server
aktive Netzkomponenten Installation der Endgeräte
USV Anwenderbetreuung
Scanner Datensicherung
Digitalkameras
sonstige Peripheriegeräte und
Komponenten
Lieferung von Software
Novell-Lizenzen
MS-Office-Lizenzen
Nero-Lizenzen
NetOP-school--Lizenzen
Dienstleistungen
Reparaturen/ Abwicklung von
Garantiefällen
Installation des passiven Netzes in den
Schulen
Bereitstellung der Datennetzanbindung
Schule – citeq
Softwareweiterentwicklungen
Supportleistungen
Berichtsvorlage
2230 Zeichen
V/0148/2007 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Schule und Weiterbildung citeq Betrifft Umsetzung des Medienentwicklungsplans der Stadt Münster (MEP) 2003 - 2006 Beratungsfolge 30.05.2007 Werksausschuss der citeq Bericht 05.06.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht Bericht: Vorbemerkung Der Rat der Stadt Münster hat mit Beschluss vom 11.12.2002 (vgl. Vorlage 652/02) die Ver- waltung mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes (MEP) beauftragt. Im Zeitraum 2003 bis 2006 sollten die städt. allgemeinbildenden Schulen auf Grundlage des MEP aus- gestattet werden. Der Beschluss des Rates ist hinsichtlich der Aufgabe „Erstausstattung der Schulen“ termin- gerecht realisiert. Ein detaillierter Bericht zur Umsetzung des MEP ist in der Anlage beigefügt. Umsetzung des MEP Mit der Umsetzung des o.g. Ratsbeschlusses bzw. des MEP wurden folgende Ziele realisiert: • Es wurde eine stadtweite IT-Infrastruktur geschaffen, die sowohl die pädagogischen Bereiche als auch die Verwaltungsbereiche aller allgemeinbildenden Schulen der Stadt Münster umfasst. Vorlagen-Nr.: V/0148/2007 Auskunft erteilt: Herr Rickling Herr Spichala Ruf: 492 40 36 / 492 18 21 E-Mail: Rickling@stadt-muenster.de Spichala@citeq.de Datum: 04.05.2007 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0148/2007 • Die geschaffene IT-Infrastruktur ist leistungsfähig, dauerhaft verfügbar und zu- kunftsorientiert. • Lehrerinnen und Lehrer sind weitgehend von Wartungs- und Betreuungsaufgaben entlastet. • Mit der Bereitstellung von Hard- und Software sowie der Anbindung an das Internet haben die Schulen die ideale Plattform zur Integration neuer Medien in den Unter- richt und zur Stärkung der Medienkompetenz erhalten. • Die veranschlagten Haushaltsmittel wurden erheblich unterschritten. • Die Relation Schüler zu PC wurde von vormals 17 zu 1 auf 12 zu 1 verbessert. Insgesamt sind 80 Schulen in den MEP einbezogen. Rund 2.800 PC und Notebooks mit den dazugehörigen Peripheriegeräten wurden in den Schulen installiert. I.V. I.V. gez. gez. Dr. Hanke Dr. Heinrichs Stadträtin Stadtrat Anlage: Bericht zur Umsetzung des MEP
Detailbericht_Umsetzung_MEP_0148.pdf
37952 Zeichen
Anlage zur Vorlage Nr. V/0148/2007
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Amt für Schule und Weiterbildung
Bericht zur Umsetzung des Medienentwicklungsplanes der Stadt Münster (MEP)
Der Rat der Stadt Münster hat mit Beschluss vom 11. 12.2002 (vgl. Vorlage 652/02) die Verwal-
tung mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes (MEP) beauftragt. In Umsetzung dieses
Auftrages wurden die städt. allgemeinbildenden Schulen im Zeitraum 2003 bis 2006 mit neuer IT-
Technik ausgestattet. Die Wartung und Betreuung der Technik wurde von der citeq übernommen.
Dieser Bericht beschreibt die Umsetzung der Zielset zungen des MEP und die Erfahrungen, die
sich im Zeitraum 2003 bis 2006 ergaben.
1 Zielsetzung des MEP
Die wesentlichen Zielsetzungen des MEP lassen sich mit den folgenden Kernsätzen be-
schreiben:
• Schaffung einer stadtweiten IT-Infrastruktur, die sowohl die pädagogischen Bereiche
als auch die Verwaltungsbereiche aller allgemeinbil denden Schulen der Stadt Müns-
ter umfasst.
• Die IT-Infrastruktur soll leistungsfähig, dauerhaf t verfügbar und zukunftsorientiert
sein.
• Lehrerinnen und Lehrer sollen weitgehend von Wartu ngs- und Betreuungsaufgaben
entlastet werden.
• Die Finanzierung soll dauerhaft gesichert sein.
• Die Relation Schüler zu PC sollte von bisher 17 zu 1 auf den landesweiten Durch-
schnitt von etwa 11 zu 1 verbessert werden.
1.1 Schaffung einer stadtweiten IT-Infrastruktur
Zum Ende des Jahres 2006 sind entsprechend der Vorg aben des MEP nahezu alle allge-
meinbildenden Schulen der Stadt Münster mit neuen I T-Netzwerken ausgestattet und in die
Full-Service-Betreuung der citeq übernommen.
Lediglich die Helen-Keller-Schule, die Augustin-Wib belt-Förderschule und das Abendgymna-
sium sind noch nicht einbezogen. Die Helen-Keller-S chule ist in das Netzwerk der Universi-
täts-Klinik Münster eingebunden. Für diese Schule w ird in Absprache mit der Schulleitung
und der Universität eine Sonderlösung umgesetzt. Di e Schule verbleibt im vom Rechenzent-
rum der Universität betreuten Netzwerk. Über den ME P wird neue Hardware bereitgestellt.
Am Abendgymnasium werden nach Abschluss der Verkabe lungsarbeiten (Sommerferien
2007) das aktive Netzwerk und die Hardware installi ert. Die Augustin-Wibbelt-Schule wird
nach Beendigung der Um- und Neubauarbeiten (vorauss ichtlich Frühjahr 2008) in den MEP
einbezogen.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurden in jeder Schule ein Netzwerk für die Schulver-
waltung und ein Netzwerk für den pädagogischen Bere ich installiert. Diese Netzwerke sind
durch entsprechende Kabelführungen und jeweils eige ne Netzkomponenten strikt voneinan-
der getrennt.
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Alle einzelnen Schulstandorte werden über Standleit ungen sternförmig auf einen zentralen
Punkt zur citeq geführt. Das gesamte Schulnetz ist als eigenes, in sich geschlossenes Netz
aufgebaut. Mit dem Aufbau und Betrieb des Standleit ungsnetzes ist ein Telekommunikati-
onsprovider beauftragt. (zurzeit. Fa. Versatel). Üb er die Anbindungen werden als wesentli-
che Dienste die Internetzugänge und die Fernwartung betrieben.
Einen Überblick über die in 2006 ausgestatteten Sch ulen und den Ausstattungsumfang gibt
die Anlage 1 wieder.
Ohne Berücksichtigung der noch ausstehenden Schulen (Abendgymnasium, Augustin-
Wibbelt-Schule und Helen-Keller-Schule) sind in den MEP 80 Schulen einbezogen, die sich
nach Schulformen wie folgt verteilen:
Schulformen Zahl der Schulen
insgesamt
Grundschulen 46
Hauptschulen 8
Realschulen 10
Gymnasien 11
Förderschulen 5
Tab. 1: Einbeziehung der Schulen in den MEP -getre nnt nach
Schulformen -
Insgesamt wurden 2.783 PC und Notebooks mit den daz ugehörigen Peripheriegeräten in
den Schulen installiert. Die schulformbezogene Verteilung stellt sich wie folgt dar:
Schulform PC Notebooks Drucker Scanner Beamer
Grundschulen: 596 46 156 37 22
Hauptschulen: 262 145 68 23 25
Realschulen: 357 135 72 33 32
Gymnasien: 885 204 155 37 92
Förderschulen: 139 14 86 15 5
Summe: 2.239 544 559 150 203
Tab. 2: MEP- Hardwareausstattung 2003-2006 getrennt nach Schulform und Hardwarekomponenten (ohne Augus tin-
Wibbelt-Schule, Helen-Keller-Schule und Abendgymnasium)
Darüber hinaus wurden 147 Server und rund 450 aktiv e Netzwerkkomponenten (Switche) für
den Betrieb der Netzwerke in den Schulen installiert.
Im Sinne einer vollständigen Planung wurde neben de m pädagogischen Bereich auch der
Schulverwaltungsbereich in den Schulen ausgestattet , da im Zuge der Gebäudeverkabelung
und der Hardwareausstattung aus Kostengründen eine ganzheitliche Lösung sinnvoll war.
Entsprechend den rechtlichen Vorgaben wurden für di e Schulverwaltungen eigene Netzwer-
ke eingerichtet. Der Ausstattungsumfang ist in der folgenden Tabelle 3 dargestellt. Dadurch
wurden Verbesserungen in den Bereichen
• Kommunikations- und Informationswege zwischen Schu lverwaltung, Amt für Schule und
Weiterbildung und übergeordneten Stellen
• Kommunikations- und Informationswege innerhalb der jeweiligen Schule durch Zugriff auf
gemeinsamen Datenbestände
• Datenschutz und –Sicherheit
erreicht.
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Die Verteilung der PC bzw. Notebooks auf die Verwal tungs- bzw. Pädagogikbereiche stellt
sich aktuell wie folgt dar:
Schulform Zahl der PC / Notebook davon Verwaltung davon Pädagogik
insgesamt Durchschnitt insgesamt Durchschnitt insgesamt Durchschnitt
GS 46 642 14 132 3 510 11
HS 8 407 51 47 6 360 45
RS 10 492 49 42 4 450 41
GY 11 1089 99 151 14 938 85
FÖ 5 153 31 19 4 134 27
Summen 80 2783 35 391 5 2392 30
Tab. 3: Verteilung der PC/Notebooks auf die Verwaltungs- und Pädagogikbereiche der jeweiligen Schulform (ohne Augustin-
Wibbelt-Schule, Helen-Keller-Schule und Abendgymnasium) - Stand: Ende 2006
Eine Einzelübersicht der in den MEP einbezogenen Schulen ist in der Anlage 2 beigefügt.
1.2 Leistungsfähige, dauerhaft verfügbare und zukun ftsorientierte IT-Infrastruktur / Entlas-
tung der Lehrerinnen und Lehrer von Wartungs- und Betreuungsaufgaben
Die Aufgabe des Schulträgers ist es Rahmenbedingung en zu schaffen, die das Lernen mit
neuen Medien ermöglichen. Dazu ist eine Infrastrukt ur erforderlich, die leistungsfähig, dau-
erhaft verfügbar und zukunftsorientiert ist. Diesen Anforderungen ist die Stadt Münster mit
der Umsetzung des MEP gerecht geworden.
Alle PC sind an das Internet angebunden und bieten damit ideale Voraussetzungen für das
Lernen in der Informations- und Multimediagesellsch aft. Bei den von der citeq in den Schul-
verwaltungen und im pädagogischen Bereichen install ierten Geräten handelte es sich aus-
schließlich um neue, standardisierte Systeme. Die B eschaffung wird weitgehend über Rah-
menverträge mit leistungsfähigen Partnern der Privatwirtschaft abgewickelt.
Die installierten Geräte unterliegen einer Reinvest itionsplanung, sodass ein aktueller techni-
scher Standard unter Berücksichtigung der Grundsätz e der Wirtschaftlichkeit gewährleistet
ist.
Die in den Schulen im Rahmen des MEP verfügbaren Sy steme unterliegen der professionel-
len Wartung und Betreuung durch die citeq.
Es wurden Hotline bzw. ServiceDesk-Dienste zur Bearbeitung von Störungen eingerichtet.
Die weitgehende Entlastung der Lehrerinnen und Lehr er von Wartungs- und Betreuungsauf-
gaben ist damit erreicht.
Im Rahmen einer Kundenbefragung, die im Januar 2007 bei allen von der citeq betreuten
Schulen durchgeführt wurde (siehe Punkt 4 dieses Be richtes) äußerten 80 % der Befragten,
Zufriedenheit mit der installierten Hardware. 88 % der Befragten äußerten eine gute Zufrie-
denheit mit dem Kundenservice der citeq.
1.3 Finanzierung
1.3.1 Allgemein
Der MEP sieht vor, den Schulen ein Höchstmaß an päd agogischen Freiheiten zu gewäh-
ren. Die Schulen erhielten daher auch keine verbind liche und somit starre Ausstattungs-
vorgabe, sondern sie konnten innerhalb eines gewiss en Rahmens den Ausstattungsum-
fang an ihre individuellen Anforderungen anpassen. Diese individuellen Anpassungen und
die damit verbundenen Prüfungen und Abstimmungen er forderten einen hohen zeitlichen
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und personellen Aufwand bei dem beteiligten Schulpe rsonal, dem Amt für Schule und
Weiterbildung, dem Amt für Gebäudemanagement und der citeq.
Bei der Prüfung und Vorbereitung der zur Umsetzung des MEP erforderlichen Investiti-
ons- und Personalmaßnahmen wurde der Focus auf eine unter Berücksichtigung der pä-
dagogischen Belange der Schulen für den Haushalt de r Stadt Münster kostengünstige
Lösung gelegt. Dies ist insbesondere in wirtschaftl ichen Beschaffungsverfahren und an
einer vorsichtigen Personalplanung festzumachen.
Die Kosten für die Umsetzung des MEP basieren auf e iner soliden Kalkulation bzw.
Schätzung durch die citeq und wurden durch Informat ionen seitens des Amtes für Gebäu-
demanagement flankiert.
Insgesamt sah der MEP ein Investitionsvolumen für d ie Erstausstattung von 12 Mio € vor.
Davon entfielen etwa 2,9 Mio € auf den Aufbau des p assiven Netzwerks (Verkabelungs-
kosten) und 9,1 Mio auf die Ausstattung, Internet-A nbindung, Wartung und Betreuung
durch die citeq.
Diese Ansätze wurden deutlich unterschritten.
1.3.2 Personal- und Sachaufwand
Aufgrund der hohen Aufwände für Planung, technische Vorbereitungen und Tests hatten
die Personalkosten zu Beginn des Projektes im Jahr 2003 den größten prozentualen An-
teil an den Gesamtkosten. Dies hat sich im Fortschr itt des Projektes deutlich gewandelt.
Lag der Anteil der Personalkosten im Jahre 2003 noc h bei 61 %, so wird für das Jahr
2007 mit einem Anteil von rund 38 % kalkuliert. In der folgenden Grafik ist die Aufwands-
verteilung dargestellt:
Aufwandsverteilung MEP im Jahr 2003
8,79%
12,53%
17,62% 61,06%
Sonst. betriebl. Aufwendungen Abschreibungen Materialaufwand Personalaufwand
Abb. 1: Aufwandsverteilung MEP 2003
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Aufwandsverteilung MEP im Jahre 2007 (Plan)
9,46%
43,71%
8,56%
38,27%
Sonst. betriebl. Aufwendungen Abschreibungen Materialaufwand Personalaufwand
Abb. 2: geplante Aufwandsverteilung MEP 2007
Der Grund für diese Entwicklung ist in der konseque nten Standardisierung der Ausstat-
tungen zu finden. Dadurch konnten bestehende Infras trukturen und Ressourcen genutzt
und Synergieeffekte erzielt werden. Besonders hinzu weisen ist auf die positiven Effekte in
organisatorischer und technischer Hinsicht, die sic h bei der citeq aufgrund der Wechsel-
wirkung der gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse in der Betreuung der allgemei-
nen Verwaltung und des MEP-Bereiches ergeben haben. Darüber hinaus haben die höhe-
ren Stückzahlen der auszuschreibenden IT-Komponente n zu deutlich wirtschaftlicheren
Beschaffungsergebnissen geführt.
Bei dem über die Personalaufwendungen hinausgehende n Anteil an den Gesamtkosten
von über 60 % handelt es sich fast ausschließlich u m Investitionen, die in Form von Auf-
trägen an Privatfirmen vergeben werden.
Die Verteilung der Aufwände im Hinblick auf die Ver gabe von Aufträgen an Dritte bzw.
Privatfirmen ist in der Anlage 3 dargestellt.
1.3.3 Verkabelungskosten
Die Haushaltsmittel für die Verkabelung (passives N etzwerk) wurden nicht in voller Höhe
benötigt, da der im MEP bestimmte Standard präzise eingehalten wurde. Wünsche und
Anregungen der Schulen, die sich außerhalb des vera nschlagten Rahmens bzw. der ge-
setzten Standards bewegten, mussten von den Schulen aus eigenen Mitteln finanziert
werden.
Für den Zeitraum 2003 bis 2006 waren pro Jahr 718.0 00 € für die Verkabelungsarbeiten
vorgesehen, so dass insgesamt 2.872.000 € zur Verfügung standen.
Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die Haushaltsansätze und die geleis-
teten Ausgaben bis einschließlich 2006.
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Jahr Haushaltsansatz Ist-/geplante Aus-
gaben
2003 718.000 € 385.962 €
2004 718.000 € 772.324 €
2005 718.000 € 741.084 €
2006 718.000 € 264.686 €
2007 216.663 €
2008 21.000 €
Gesamt 2.872.000 € 2.401.719 €
Tab. 4: Verkabelungskosten
Die Mittel für 2007 und 2008 werden benötigt für di e Verkabelung des Abendgymnasiums
und der Augustin-Wibbelt-Schule. Hierfür sind Kosten in Höhe von insgesamt ca. 70.000 €
eingeplant. Die weiteren in 2007 geplanten Ausgaben resultieren aus den Erfahrungen
aus 2006. Durch die extremen Witterungsbedingungen im Sommer vergangenen Jahres
kam es zum Teil zu erheblichen Hitzeproblemen in de n Serverräumen, die dazu führten,
dass Server durch Überhitzung beschädigt wurden und ausfielen. In Absprache mit allen
Beteiligten wird das Amt für Gebäudemanagement dahe r in den betroffenen Serverräu-
men Lüftungsanlagen nachrüsten.
1.3.4 Kosten für Installation und Betreuung der IT- Technik
Durch Einsparvorgaben der Politik und der Verwaltun g (Haushaltskonsolidierung) wurde
der finanzielle Rahmen für die Jahre 2003 bis 2006 um ca 1, 5 Mio reduziert. Dies betrifft
ausschließlich die Aufwände der citeq für Ausstattung, Wartung und Betreuung.
Das die Umsetzung des MEP trotzdem ohne quantitativ e Eingriffe vorgenommen werden
konnte, beruht im Wesentlichen auf folgenden Faktoren:
• Einsparungen bei der Personalausstattung in der ci teq.
• Einsparungen durch Preisvorteile aus Ausschreibung en und Rahmenverträgen.
• Verlängerung der Standzeiten der Gerätegruppen Mon itore, PC und Notebooks.
In der nachstehenden Tabelle sind die bereits umges etzten bzw. kalkulierten Einsparun-
gen dargestellt:
Jahr Ursprüngliche
Ansätze
Einsparungen verbleibende
Ansätze
Veränderung
(prozentual)
2003 1.075.000,00 € 250.000,00 € - 825.000,00 € -23%
2004 1.934.000,00 € 180.000,00 € - 1.754.000,00 € -9%
2005 2.711.000,00 € 230.000,00 € - 2.481.000,00 € -8%
2006 3.408.000,00 € 830.000,00 € - 2.578.000,00 € -24%
2007 3.363.541,73 € 650.000,00 € - 2.713.541,73 € -19%
2008 3.363.541,73 € 650.000,00 € - 2.713.541,73 € -19%
2009 3.363.541,73 € 650.000,00 € - 2.713.541,73 € -19%
-1.490.000,00 €
-3.440.000,00 €
Einsparungen 2003 - 2006
Einsparungen 2003 - 2009
Tab.5: Veränderung der Haushaltsansätze MEP seit 2003
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Seite 7 von 14
Es ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, das s die vom Rat bereits beschlosse-
nen Einsparvorgaben für die Jahre 2007 ff. nur durc h die Reduzierung des Ausstattungs-
umfangs im Rahmen der Reinvestitionsmaßnahmen reali siert werden können. In Betracht
kommt eine Reduzierung des Ausstattungsumfangs für die Haupt- , Real- und Förder-
schulen sowie die Gymnasien. Eine Reduktion bei den Schulen der Primarstufen wird als
nicht sinnvoll erachtet (siehe Punkt 3.4).
1.3.5 Schuletats - Folgekosten MEP
Die weiterführenden Schulen erhielten seit Jahren s tädt. Mittel zur Verbesserung bzw.
zum Erhalt ihrer IT-Ausstattung. Für die Grundschul en standen hierfür keine bzw. nur pro-
jektbezogene Mittel (z.B. Medienecken in Grundschul en) bereit. Mit der Umsetzung des
MEP wurde und wird die bisherige Ausstattungs- und Betreuungspraxis in den Schulen
abgelöst.
Die Schulen benötigen keine Mittel mehr für die Neu -/Ersatzbeschaffung von Hardware.
Es werden lediglich noch Mittel für die Finanzierun g der Lernsoftware sowie für die Folge-
kosten (z.B. Druckerpatronen; Beamerlampen) benötig t. Die bisherigen Budgets für die
Ausstattung mit neuen Technologien wurden entsprechend reduziert.
1.4 Relation Schüler zu PC
Bei der Erstellung des MEP im Jahre 2002 mussten si ch in Münster 17 Schüler einen PC tei-
len. Nach Abschluss der ersten Ausstattungsphase ha t sich diese Relation auf 12:1 verbes-
sert.
Relation Schüler je PC bei den MEP-Schulen (Stand: Ende 2006)
Schul-
form
Zahl der MEP
Schulen
Zahl der Schüler
15.10.2006
Anzahl PC
Pädagogik
Relation
Schüler/PC
GS 46 9.800 510 19
HS 8 2.744 360 8
RS 10 4.896 408 12
GY 11 9.335 872 11
FÖ 5 1.005 134 8
80 27.780 2.284 12
Tab. 6: Schüler/PC-Relation an den allgemeinbildend en Schulen in Münster Ende 2006 (ohne Abendgymnasiu m, Augustin-
Wibbelt-Schule und Helen-Keller-Schule )
Damit konnte die Relation deutlich verbessert werde n. Der bundesweite Durchschnitt von
11:1 wurde jedoch nicht ganz erreicht. Allerdings s chwanken die erreichten Werte abhängig
von der Schulform. Bei den Gymnasien sowie den Haup t- und Förderschulen wurde die
Zielsetzung erreicht bzw. übertroffen. Demgegenüber fallen besonders die Grundschulen mit
einer Relation von 19:1 deutlich ab.
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2 Erfahrungen
2.1 Allgemein
Die Erfahrungen mit der Umsetzung des MEP zeigen, d ass der Kernpunkt des technischen
Betriebskonzeptes - eine möglichst weitgehende Stan dardisierung - richtig und notwendig
war. Nur so konnte die Aufgabe mit vertretbarem Auf wand gelöst werden. Große Bedeutung
hatte die Koordination der vor einer Schulausstattu ng durchzuführenden Arbeiten (Leitungs-
anbindung, Inhouse-Verkabelung, Stromversorgung, ze ntrale Netzkomponenten, Hardware-
beschaffungen). Hier bestanden gegenseitige Abhängi gkeiten, die einen hohen Abstim-
mungsaufwand verursachten.
Die Anforderungen der Schulen hinsichtlich des Umfa ngs und der Komplexität der Hard- und
Softwareinstallationen sowie des Beratungs- und Bet reuungsbedarfes im Projektverlauf ha-
ben sich als deutlich höher herausgestellt als zunä chst angenommen. Um diesem Umstand
Rechnung zu tragen, wurden verschiedene Maßnahmen e rgriffen, u. a. wurden technische
Verbesserungen im Bereich der Installationen erarbe itet. Das technische Konzept des MEP
wurde und wird ständig weiterentwickelt, um neuen o der geänderten Anforderungen begeg-
nen zu können, soweit sie den Grundsätzen des MEP ( insbesondere der Standardisierung)
nicht widersprechen. Konkret geschieht dies zurzeit durch die Formulierung der Fortschrei-
bung des MEP (siehe Punkt 5 dieses Berichtes).
Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass mit jeder einzelnen Schule eine intensive und teilweise
zeitaufwändige Abstimmung bei der Detailplanung der einzelnen Schulprojekte erforderlich
war, um den individuellen pädagogischen Anforderung en gerecht zu werden. Häufig erfolg-
ten diese Abstimmungen unter Zeitdruck. Entscheidun gen oder Festlegungen wurden oft-
mals erst kurz vor dem vorgesehenen Ausstattungster min getroffen, in einigen wenigen Fäl-
len sogar erst während der Ausstattungsphase.
2.2 Laufende Betreuung
Für die laufende Betreuung der Schulen ist der Aufw and deutlich höher als bei der Aufstel-
lung des MEP geplant.
Es hat sich gezeigt, dass nach der Neuausstattung d ie laufende Betreuung im weiteren Pra-
xisbetrieb ganz besonders wichtig ist. Für viele Sc hulen war die von der citeq installierte
Netzwerktechnik neu. Mit den ersten Erfahrungen, di e damit gemacht werden, steigt der In-
formations- und Abstimmungsbedarf. Häufig ergeben s ich neue Erkenntnisse z. B. bezüglich
der Nutzung der Geräte, ihrer räumlichen Anordnung oder der Verwaltung der Benutzerken-
nungen. Auch die Entwicklung neuer Lösungen mit der nun zur Verfügung stehenden Tech-
nik ist häufig Gegenstand von Beratungsgesprächen. Der Beratungsbedarf wird insbesonde-
re aufgrund der steigenden Technisierung im Schulum feld und der damit einhergehenden
Anforderungen fortbestehen. Ebenso ist die citeq au f Informationen und Beratung durch die
Schulen angewiesen. Aus diesem Grunde hat die ständ ige Kommunikation zwischen den
Schulen und der citeq eine große Bedeutung. Besonde re oder innovative Nutzungsmöglich-
keiten der installierten Technik können häufig erst nach einer längeren Erfahrungsphase er-
kannt werden. Nur in enger Abstimmung mit den Schul en lassen sich die besonderen Anfor-
derungen aus der Pädagogik und der Schulverwaltung in der Praxis umsetzen.
Als weitere Erkenntnis aus der bisherigen Umsetzung des MEP ist zu erwähnen, dass weit-
gehend standardisierte Verfahren bei der Umsetzung des MEP zwar notwendig sind, eine
schulindividuelle Betreuung und Beratung allerdings ebenso unverzichtbar ist. Insbesondere
die Vereinbarung von Beratungsterminen vor Ort hat sich als sinnvoll erwiesen. Auch das
Ergebnis der Kundenbefragung gibt einen Bedarf für eine intensivere Beratung wieder (siehe
9
Seite 9 von 14
Punkt 4 dieses Berichtes). Hier setzen allerdings d ie zur Verfügung stehenden Personalka-
pazitäten Grenzen.
Für die laufende Betreuung der Schulen sind beim Am t für Schule und Weiterbildung und bei
der citeq feste Ansprechpartner vorgesehen, die den Schulen in allen IT-Fragen beratend zur
Seite stehen.
2.3 Software
Die Software wird im Rahmen des MEP zentral bereitg estellt. Aus technischen, wirtschaftli-
chen und Kapazitätsgründen muss die Anzahl reglemen tiert werden bzw. die Schulen müs-
sen sich schulformbezogen auch hier auf Standards f estlegen. Daher können naturgemäß
nicht die Softwarewünsche aller Schulen berücksicht igt werden. Die Bereitstellung der Soft-
ware bezieht sich lediglich auf die technische Installation. Die Beschaffung bzw. Lizensierung
der Softwareprodukte liegt in der Verantwortung der Schulen.
Die Umsetzung der Softwarekonzeption gehört zu den am stärksten diskutierten und am
schwierigsten umzusetzenden Bereichen des MEP. Nach dem MEP ist vorgesehen, dass die
einzelnen Schulformen sich jeweils auf die Erstellu ng eines Softwarekataloges verständigen,
der dann die Grundlage aller von der citeq durchzuf ührenden Tests und Installationen dar-
stellt. Aber bereits diese interne Verständigung de r Schulen der einzelnen Schulformen auf
einen gemeinsamen Katalog erwies sich in manchen Fä llen als nicht möglich. Die Aggregati-
on der schulformbezogenen Kataloge zu einem mit all en Schulen abgestimmten Gesamtka-
talog, der dann auch tatsächlich in einem standardi sierten Verfahren umgesetzt werden
kann, gestaltet sich in der Praxis daher als sehr schwierig.
Im Rahmen der Fortschreibung des MEP (siehe Punkt 5 ) wird das Verfahren nochmals mit
den Schulen abgestimmt.
Zurzeit sind über alle Schulformen hinweg etwa 160 Softwareprodukte getestet und für den
Einsatz auf den von der citeq betreuten Rechnern verfügbar (siehe Anlage 4).
2.4 Hardware
Die jeweiligen Schulleitungen entschieden entsprech end ihrer pädagogischen Konzepte ei-
genverantwortlich über die tatsächliche Ausstattung sowohl für den unterrichtlichen als auch
für den Verwaltungsbereich ihrer Schule. Zu beachte n war, dass das für die jeweilige Schule
vorgegebene Hardwarebudget nicht überschritten wurd e und ausschließlich Geräte aus dem
von der citeq erarbeiteten Warenkatalog verwendet wurde.
Es ist festzustellen, dass das für die Grundschulen vorgesehene Ausstattungsvolumen rela-
tiv knapp bemessen ist. Demgegenüber wurde die für die weiterführenden Schulen vorgese-
hene Musterausstattung hinsichtlich der Anzahl der Standard-PC und Drucker in einigen Fäl-
len nicht in vollem Umfang abgenommen.
Die ursprünglich bei der Erstellung des MEP kalkuli erte Gesamtzahl von 3.600 PC für die
Ausstattung aller Schulen wurde erheblich unterschr itten. Dies ist u.a. dadurch begründet,
dass die von den weiterführenden Schulen auf Basis des MEP aktuell entwickelten Medien-
konzepte vielfach den Einsatz einer größeren Anzahl von Notebooks vorsehen. Vor allem im
letzten Jahr hat sich dieser deutliche Trend zum Me hreinsatz von Notebooks gezeigt. Die
Gründe liegen im flexibleren Einsatz der Geräte. Da alle Klassenräume verkabelt und mit
Netzanschlussdosen ausgestattet sind, können die No tebooks in jedem Klassenraum einge-
setzt werden. Eine Festlegung auf bestimmte Räume m it entsprechend vielen PC ist nicht
10
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mehr notwendig. Die Notebooks können in Klassen- od er Fachräumen je nach Bedarf einge-
setzt werden. Auch für kurze Einsätze im Unterricht bietet sich die Nutzung der Notebooks
an, um den Computer-Fachraum nicht für die komplette Stunde zu blockieren.
Aufgrund der anderen Einsatzmöglichkeiten von Noteb ooks konnten die Schulen ihre Me-
dienkonzepte hinsichtlich der Anzahl der benötigten Rechner anpassen. Es wurden nicht in
gleicher Menge Notebooks wie PC benötigt. Die dadur ch frei werdenden Finanzmittel konn-
ten für andere Hardwarekomponenten eingesetzt werde n. So ist damit einhergehend eine
verstärkte Ausstattung mit Beamern zu beobachten.
Neben der Verringerung der PC-Zahlen hatte diese En twicklung aufwandssteigernde Aus-
wirkung für die Netztechnik. Für alle Räume, in den en der Einsatz von Notebooks möglich
ist, mussten zentrale Netzkomponenten installiert w erden. Dadurch stieg die Anzahl der
Netzkomponenten im Gegensatz zur ursprünglichen Pla nung wie auch der personelle Auf-
wand für die Konfiguration, Installation und laufende Betreuung deutlich.
2.5 Diebstähle
Die Erfahrungen im Verlauf des Projektes machen deu tlich, dass Schutzmaßnahmen gegen
Einbruch und Diebstahl ergriffen werden müssen. Ins besondere bei den Notebooks sind die
Schadensfälle stark angestiegen. Gegenüber 2006 ist in diesem Jahr (Stand: Ende April) be-
reits eine Verdoppelung der Diebstähle zu verzeichn en. Die installierten Geräte sind zwar
gegen Einbruchsdiebstahl versichert, das Schadensau fkommen ist jedoch so hoch, dass mit
deutlichen Prämienerhöhungen bzw. einer Kündigung d es Vertrages durch den Versicherer
gerechnet werden muss.
Die in Betracht kommenden Maßnahmen zur Verbesserun g des Einbruchschutzes wurden
mit Vertretern des Polizeipräsidiums Münster, der Westfälischen Provinzial Versicherung AG,
des Amtes für Schule und Weiterbildung, des Amtes f ür Gebäudemanagement und der citeq
erörtert.
Als Ergebnis des Prüfungsverfahrens wurde seitens d er citeq ein in Abstimmung mit dem
Notebook-Hersteller ausgewähltes Verfahren zur Kenn zeichnung der Geräte als städtisches
Eigentum eingeführt. Die Kennzeichnung ist auf Note books beschränkt, da diese bisher den
größten Anteil an der Schadenshöhe haben. Die Kennz eichnung erfolgt mit einem 9 x 9 cm
großen Aufkleber, der mit einem Spezialkleber befes tigt wird. Dadurch ist der Aufkleber nur
mit Gewalt zu entfernen. Auf der Unterseite des Auf klebers befindet sich eine weitere Plaket-
te. Diese Plakette verbindet sich durch den Spezial kleber chemisch mit dem Gehäuse und
verbleibt auch nach einer gewaltsamen Entfernung de s oberen Aufklebers am Gerät. Die
Aufschrift auf der Plakette kennzeichnet das Gerät dann als gestohlen. Die Aufkleber sind
mit fortlaufenden eindeutigen Identnummern versehen , die in der von der citeq geführten In-
ventarisierungsdatenbank aufgenommen werden. Dadurc h ergibt sich eine weitere Erleichte-
rung bei der eindeutigen Identifizierung der Geräte nach einem Diebstahl.
Die Erfahrungen des Anbieters und der Polizei lassen erwarten, dass sich die Diebstahlquote
durch die Kennzeichnung deutlich verringert.
Das Amt für Schule und Weiterbildung hat in Abstimm ung mit der citeq die Schulen über die
Kennzeichnung und grundsätzlich über die Folgen von Einbrüchen und Diebstahl informiert.
Dabei wurden auch die von den Schulen selbst durchf ührbaren Maßnahmen (z. B. Ausgabe-
verfahren, grundsätzlicher Umgang mit Hardware, erh öhte Aufmerksamkeit) angesprochen
werden.
In Einzelfällen findet ein gemeinsamer Beratungster min mit der Polizei und Versicherung
stattfinden. Das Amt für Schule und Weiterbildung u nd die citeq bleiben mit diesen Einrich-
11
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tungen in Kontakt. Dabei sind weitere in Betracht k ommende Diebstahlschutzmaßnahmen
hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu prüfen.
2.6 Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe
Die Projektleitung und damit die zentrale Steuerung sfunktion bei der Umsetzung des MEP
wurden vom Amt für Schule und Weiterbildung und der citeq wahrgenommen. Daneben sah
die Organisation die Einrichtung einer Lenkungsgruppe "Medienentwicklungsplan" vor.
Um den spezifischen Anforderungen der Schulformen g erecht zu werden, ist in dieser Len-
kungsgruppe jede Schulform durch eine Vertreterin b zw. einen Vertreter repräsentiert. Sie
bilden die Schnittstelle zwischen der Projektleitun g und den Schulen, um eine schnelle
Kommunikation von grundlegenden und übergreifenden Vorstellungen, Wünschen und Ent-
scheidungen zu gewährleisten.
Darüber hinaus ist auch der Geschäftsführer des e-t eam.nrw Münster
1 Mitglied der Len-
kungsgruppe. Die Gruppe tagte in den Jahren 2003 bi s 2006 drei- bis viermal jährlich. Diese
Form der Organisation hat sich insgesamt bewährt. Die Lenkungsgruppe wird daher auch bei
der Fortschreibung des MEP ein wichtiger Bestandteil und Ansprechpartner sein.
2.7 Fortbildungsmaßnahmen
2.7.1 Allgemein
Die Arbeit in Netzwerken ist den Lehrerinnen und Le hrern häufig nicht vertraut. Nach Ab-
schluss der Installation des Netzwerkes und der Har dware wurde von der citeq mit jeder
Schule ein Termin zur Einweisung des Lehrerkollegiu ms im Umgang mit Netzwerken ver-
einbart und durchgeführt.
Durch die VHS wurden in Abstimmung mit dem Amt für Schule und Weiterbildung die fol-
genden Schulungen angeboten und durchgeführt:
• Die Schulsekretärinnen und je zwei Vertreter des p ädagogischen Personals an
den Schulen wurden im Umgang mit dem in der Schulve rwaltung eingesetzten E-
Mail-Programm "GroupWise" geschult.
• Für die Office-Anwendungen (Word, Excel) wurden sp ezielle Angebote für die Ziel-
gruppe "Schulsekretärin" konzipiert.
Im Verwaltungsbereich der Schulen ist standardmäßig das Schulverwaltungsprogramm
"SchILD" ( SchülerIndividual- und LeistungsDaten) i nstalliert. Für die Sekretärinnen wur-
den hier zusätzlich Schulungen eingerichtet. Die Or ganisation lag beim Amt für Schule
und Weiterbildung. Die Leitung oblag dem für das Pr ogramm zuständigen Moderator bei
der Bezirksregierung Münster.
1 siehe MEP der Stadt Münster, S. 55 f.; Die e-team. nrw ist eine Einrichtung des Landes NRW und unter-
stützt vor Ort die Schulen bei allen Fragen des Ler nens mit neuen Medien. Nach Auflösung der e-teams
zum 31.07.2007 wird ein Vertreter der neugegründeten Kompetenzteams NRW an den Sitzungen der Len-
kungsgruppe teilnehmen.
12
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2.7.2 Medienpädagogische Aspekte
Mit der Bereitstellung von Hard- und Software sowie der Anbindung an das Internet haben
die Schulen die ideale Plattform zur Integration ne uer Medien in den Unterricht und zur
Stärkung der Medienkompetenz erhalten.
Es werden hier jedoch zwei eigenständige Säulen bes chrieben, die eng miteinander ver-
knüpft sind und sich gegenseitig bedingen.
Einerseits die Ausstattung der Schulen, die Bereitstellung eines technischen Supports und
die breitbandige Anbindung an das Internet und ande rerseits das Einbeziehen der neuen
Medien in den Unterrichtsalltag.
Beide Säulen müssen miteinander verkettet werden, u m sicherzustellen, dass die mit der
Umsetzung des MEP geleisteten Investitionen pädagogisch genutzt werden.
Viele Schulen haben daher in den vergangenen Jahren ihre eigenen Kompetenzen entwi-
ckelt und die angebotenen Fortbildungsveranstaltung en der verschiedenen Institutionen
genutzt.
Nach den bisherigen Erfahrungen lässt sich jedoch f esthalten, dass insbesondere im
Grundschulbereich noch ein gewisser Nachholbedarf z u verzeichnen ist. Im Rahmen des
auf fünf Jahre (1999 - 2004) angelegten Projektes " Medienerziehung in der Grundschule"
(Themenschwerpunkte z.B. "
Münster kreuz und quer" oder "Medien nutzen: Kinder
erkunden die Arbeitswelt" erfolgte eine erste Impulsgebung für die Nutzung ne uer Me-
dien im Unterricht. Diese war bisher jedoch nicht i n jedem Fall ausreichend. Es erscheint
daher sinnvoll, zusätzlich weitere medienpädagogisc he Fortbildungs- und Betreuungsan-
gebote vorzuhalten, um zielgerichtete Arbeit mit de n neuen Medien in den Schulen zu
gewährleisten. Hier ist sicherlich auch das Land NR W in seiner Verantwortung für die in-
neren Schulangelegenheiten gefordert.
Diese Aspekte sind auch Gegenstand der Fortschreibung des MEP.
3 Kundenumfrage
Zur Abfrage der Kundenzufriedenheit und zur detaill ierten Ermittlung des Erweiterungspoten-
tials wurde im Januar 2007 eine Umfrage bei allen v on der citeq betreuten Schulen durchge-
führt. Der Fragenkatalog wurde vom Amt für Schule u nd Weiterbildung und der citeq ge-
meinsam erarbeitet. Die Befragung wurde von der Age ntur Jacob&Partner im Auftrag der ci-
teq durchgeführt. 93 % der Schulen haben an der Befragung teilgenommen.
Die Umfrage wurde in Form eines Telefoninterviews durchgeführt. Befragt wurden jeweils die
Schulleiterin bzw. der Schulleiter sowie eine Vertreterin bzw. ein Vertreter aus den Bereichen
Sekretariat und IT-Kontaktlehrer. Insgesamt wurden 208 Interviews durchgeführt.
Sofern im Folgenden Bewertungsquoten angegeben werd en, beziehen sie sich auf eine Be-
wertungsskala von
sehr zufrieden bzw. sehr gut = 1
zufrieden bzw. gut = 2
weniger zufrieden bzw. eher schlecht = 3
unzufrieden schlecht = 4
Bei einzelnen Fragen gab es auch die Möglichkeit der Antwort:
„kann ich nicht beurteilen“.
Diese Antwort wurde bei der Berechnung von Bewertungsquoten nicht berücksichtigt.
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Das Ergebnis zeigt einen hohen Grad von Zufriedenhe it mit der Umsetzung und den Auswir-
kungen des Projektes.
95 % der befragten Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der IT-Kontaktpersonen antworte-
ten mit JA auf die Frage, ob der MEP das Medienkonzept der Schule unterstützt.
Die Antworten zu den Fragen nach der Zufriedenheit mit der Beratung und Betreuung durch
das Amt für Schule und Weiterbildung und der citeq ergeben eine sehr gute Bewertung für
die Vorbereitung und praktische Durchführung der Er staustattungen (Durchschnittsquote
1,89 für das Amt für Schule und Weiterbildung bzw 1 ,80 für die citeq). Die Bewertung der
Betreuungsqualität in der Zeit nach der Ausstattung lassen einen Bedarf nach Intensivierung
und Verbesserung der Betreuung erkennen (Durchschni ttsquote 2,22 für das Amt für Schule
und Weiterbildung bzw. 2,11 für die citeq).
Die Bewertung des Kundenservices der citeq (Erreich barkeit, Reaktionszeit, Unterstützung
bei Problemen, Zufriedenheit insgesamt) fiel mit ei ner Durchschnittsquote von 1,77 sehr gut
aus.
Die wesentlichen Anforderungen, die von den Schulen an die Fortführung des MEP gerichtet
werden, lassen sich an den Antworten auf die Frage
„Wo sehen Sie den dringendsten Entwicklungsbedarf im Rahmen des MEP?“
festmachen.
Die Frage wurde an alle Zielgruppen gerichtet. Insg esamt wurden 272 Antworten gegeben
(Mehrfachnennungen waren möglich). Die meisten (76) sahen den dringendsten Handlungs-
bedarf bei Maßnahmen zur Ausweitung der möglichen S oftwareinstallationen, gefolgt von
Anforderungen bezüglich einer Erweiterung der Hardw areausstattung (55, die Mehrzahl die-
ser Meldungen wurde von den Grundschulen geäußert). Auf den weiteren Plätzen wurde der
Bedarf an einer Verbesserung des Fortbildungsangebo tes (37) und Verbesserungen bei der
Betreuung und Beratung gemeldet. Insgesamt 40 Befragte äußerten hier keinen Bedarf.
Die Ergebnisse der Kundenbefragung sollen nach Mögl ichkeit bei der Fortschreibung des
MEP berücksichtigt werden. Eine detaillierte Darstellung der Ergebnisse wird im Rahmen der
Sitzung als Handreichung an die Mitglieder der Ausschüsse verteilt.
4 Fortschreibung des MEP
Nach dem Abschluss der Erstausstattungen der Schule n in den Jahren 2003 bis 2006 wird
der Hauptaufgabenbereich im Jahr 2007 für das Amt f ür Schule und Weiterbildung und die
citeq in der Fortschreibung und den weiteren Betrie b des MEP liegen. Die finanziellen Rah-
menbedingungen sind durch den Etat 2007 und durch d ie Finanzplanung 2008 bis 2010 ge-
setzt.
Die Fortschreibung des MEP ist notwendig, um die or ganisatorischen, technischen und pä-
dagogischen Forderungen, die sich während der Umset zungsphase des MEP ergeben ha-
ben, berücksichtigen zu können und zu dokumentieren . Die Fortschreibung wird die Grund-
lage für die weitere Betreuung der allgemeinbildenden Schulen darstellen.
Kernpunkte werden die Anpassung des MEP an die aktu ellen technischen Standards, die
Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen der Sc hulen soweit technisch und wirtschaft-
lich machbar bzw. vertretbar sowie die Dokumentatio n der aktuellen Ausstattungsstandards
sein.
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Eines der Ziele des MEP sah die Verbesserung der Sc hüler/PC-Relation auf 11:1 vor. Even-
tuell muss bei der Fortschreibung über eine schulfo rmspezifische Neudefinition dieses Ziels
nachgedacht werden (siehe Punkt 2.3).
Zurzeit wird die Fortschreibung des MEP mit den all gemeinbildenden Schulen der Stadt
Münster abgestimmt.
Es ist vorgesehen, die Fortschreibung nach den Somm erferien 2007 in den politischen Gre-
mien vorzustellen.
5 Schlussbemerkungen
Mit der Umsetzung des MEP erhalten alle städtischen Schulen eine ideale Plattform für die
Realisierung ihrer Medienkonzepte.
Neue oder erweiterte Anforderungen an den Schulträg er, die sich z.B. aus der Auswertung
der Kundenbefragung ergeben, sind bei einer Beibeha ltung des bisherigen Ausstattungs-
standards aber nur durch die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel umsetzbar.
.
Bei weiterhin bestehenden Sparvorgaben der Stadt Mü nster ist davon auszugehen, dass bei
den Schulausstattungen quantitative Abstriche im Rahmen der Reinvestitionen gemacht wer-
den müssen. Neben den quantitativen Beschränkungen sind dann sicherlich auch in der
Qualität des Unterrichts und der Lehre Einbußen zu befürchten.
Anlagen:
• Anlage 1 „Ausstattungen in 2006“
• Anlage 2 „Aufstellung der Schulen“
• Anlage 3 „Verteilung der Aufgaben Privatfirmen / c iteq“
• Anlage 4 „Softwareliste“
Anlage4_Softwareliste_0148.pdf
4256 Zeichen
Vorlage Nr. V/0148/2007 Anlage 4 Bezeichnung Version Bezeichnung Version Albert. Physik interaktiv 4.0 EUKLID DynaGeo 2.4 Alpen 1999 FileZilla Alphabet Klasse 1/2 Finale 2004 Analytik 32.Net 4.0.50 Finale Allegro 2005 Analytische Geometrie 6 Finale Notepad 2005 ANI...PAINT 3 3.0 GhostScript Bausteine Sprachbuch 2 Ginger 1 Bausteine Sprachbuch 3 Ginger 2 Bausteine Sprachbuch 4 Graf Orthos Laut-Buchstaben-Sortiermaschine 1.5 BauWas 4.0 Graf Orthos Tastaturtraining 1.2 Bildworttest (Analyseprogramm) 1.5 GrafStat 2004 Blitzrechnen Mathematik 1 + 2 Hören - Sehen - Schreiben Blitzrechnen Mathematik 3 + 4 Auflage HotPotatoes 5.5 BlueJ (Java-Arbeitsumgebung) Update IrfanView 3.91 Budenberg 10/3 JOBLAB für Ausbildungsberufe (2005) Budenberg - Update - 10/06 JOE (Java Oriented Editing ) -UPDATE- Update Cassy Lab Kinderbrauser Decouvertes 1 Grammatiktrainer Serie jaune Kuck mal Kunst Decouvertes 1 Vokabeltrainer Serie jaune LEGO ROBOLA B Software 1.5 Découvertes Cours Intensif 10 Lernwerkstatt 5.0 5.0 Découvertes Cours Intensif 9 Lernwerkstatt 6.0 6.0 Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer10 L ernwerkstatt Mühlacker Sek.1 Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer7 Lo ewenzahn 5 Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer8 Lo ewenzahn 6 Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer9 Lo ewenzahn 7 Decouvertes Sprachtrainer 1. Lernjahr Loewenzahn 8 Decouvertes Sprachtrainer 2. Lernjahr Master Eye XL 5.0 Delphi 5 5 MasterEye PlugIn Surf-Lock 1.1 Delphi 7 7 Matheland 3. + 4. Klasse 1.01b Derive 5 5 Mathematik in der Grundschule Derive 6 6.1 Mathematikus Klasse 2 DesignCad3000 Mathematikus Klasse 3 Deutsch in der Grundschule Mathematikus Klasse 4 Deutsch Pusteblume 2 Mediator 6 6 Deutsch Pusteblume 3 Mediator 8 8 Deutsch Pusteblume 4 Mediothek Biologie 1 - Zelluläre Phänomene Deutschbuch interaktiv 5 1.00.00 Mediothek Biologie 2 - Menschenkunde 1 Deutschbuch interaktiv 6 1.00.00 Mediothek Biologie 3 - Menschenkunde 2 Deutschbuch interaktiv 7 1.00.00 Mediothek Biologie 4 - Menschenkunde 3 Deutschbuch interaktiv 8 1.00.00 Mediothek Biologie 5 - Stadtökologie Diercke GIS Geographisches Informationssystem V2.0 2 .0 Mediothek Chemie 1 Dynamisch Geometrie entdecken Klasse 7 Mediothek Che mie 2, Chemische Prozesse I Dynamisch Geometrie entdecken Klasse 8 Mediothek Che mie 3, Chemische Prozesse II Dynamisch Geometrie entdecken Klasse 9 Mediothek Mat hematik 1 - Geometrie 1 Dynasys 2.0 Mediothek Mathematik 2 - Algebra 1 Eclipse SDK V3.11 Mediothek Physik 1 - Strahlenoptik Ecopolicy 2001 Memodux Netzwerk Cursus Brevis eFIT (Player, Tools, PlugIns) Memodux Netzwerk Felix A Elektrochem Zellen Pro 2.1 Mind Manager Smart Encarta 2000 (französisch) 2000 MS FrontPage 2002 Encuentros MS Publisher 2002 English Coach A1 Münster - kreuz und quer English Coach A2 Münster - Natur und Umwelt English Coach A3 NetOp School 3 3.0 English Coach A4 NetOp School 4 4.0 English Coach A5 Noten OK! English Coach A6 NoteTab Light 4.95 English Coach B1 OPERA FATAL English Coach B2 Oxfords Advanced Learner's Dictionary English Coach B3 Paintshop Pro 7 7 English Coach B4 Paintshop Pro 9 9 English Coach B5 PC Felix A Netzwerk English Coach B6 Phase 5 Erinnern für Gegenwart und Zukunft PHONOlogo 2.1 Seite 1 von 2 Vorlage Nr. V/0148/2007 Anlage 4 Bezeichnung Version Bezeichnung Version Photoshop Elements 2.0 Soester Liste Rechtschreibtrainer Stochastik 5 Rosetta Stone Level 1 und 2 Textauswertung (Analyseprogramm) 1.5 Schreiblabor V2.0 2.0 Universelles Worttraining Klasse 2-4 7.4 Schulschriften -Druckschrift Nord/Süd- Visual Basic Development Studio V5 Schulschriften -Lateinische Ausgangsschrift- Welt de r Zahl Mathematik 3 Schulschriften -Mathematik- Welt der Zahl Mathematik 4 Schulschriften -Pädagogische Zeichensätze 1 WinLogo 2.0 Schulschriften -Vereinfachte Ausgangsschrift- Zahlix und Zahline im Knobelland selGO Deutsch 1 - Literatur und Gattungen Zarb -Zybu ras Arbeitshilfen für LehrerInnen- 3.1 selGO Deutsch 2 - Literatur und Epochen selGO Deutsch 3 selGO Deutsch 4 -Sprache und Rhetorik- selGO Englisch 1- Jg 11 selGO Englisch 2- Jg 12/13 Teil 1 selGO Englisch 2- Jg 12/13 Teil 2 selGO TI Interactive 1.3 Seite 2 von 2
anlage1_umsetzung2006_0148.pdf
1750 Zeichen
Vorlage Nr. V/0148/2007 Anlage 1 Umsetzung 2006 Im Jahr 2006 wurden 20 Schulen (sechs Grundschulen, zwei Hauptschulen, sieben Realschu- len, vier Gymnasien, eine Förderschule) nach den Vorgaben des Medienentwicklungsplanes ausgestattet. Schule Schulform Johannesschule Hiltrup FÖ Grundschule am Kinderbach GS Davertschule Amelsbüren GS Grundschule Sprakel GS Johannisschule GS Paul-Schneider-Schule GS Pleisterschule GS Freiherr-v.-Stein-Gymnasium GY Geschwister-Scholl-Gymnasium GY Immanuel-Kant-Gymnasium GY Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium GY Hauptschule Coerde HS Waldschule Kinderhaus HS Erich-Klausener-Schule RS Geschwister-Scholl-Realschule RS Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup RS Karl-Wagenfeld-Realschule RS Paul-Gerhard-Schule RS Realschule im Kreuzviertel RS Städt. Abendrealschule RS Die für 2006 vorgesehene Einbeziehung der Augustin- Wibbelt-Schule und des Abendgymna- siums in den MEP konnte aufgrund noch anstehender b zw. zu entscheidender Baumaßnah- men nicht realisiert werden. Wie in den Vorjahren wurden die Schulen im Rahmen v on sogenannten Startgesprächen früh- zeitig über den Verfahrensablauf und über den Umfan g der Leistungen der citeq informiert. Al- le Startgespräche wurden für die Schule, die citeq und das Amt für Schule und Weiterbildung schriftlich dokumentiert. Die Installation der verschiedenen Hardwarekomponen ten verteilt sich auf die jeweilige Schul- form wie folgt: Hardware Grund- schulen Haupt- schulen Real- schulen Gym- nasien Förder- schulen Sonderfälle (gemeinsame Nutzung) Gesamt PC 51 71 233 223 38 104 720 Notebook 7 18 87 52 1 21 186 Drucker 19 16 48 53 9 22 167 Beamer 5 8 17 33 27 90 Scanner 3 5 19 12 5 44
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Loevelingloh
- Kinderhaus
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0148/2007
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 09.05.2007
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37