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V/0148/2007

Umsetzung des Medienentwicklungsplans der Stadt Münster (MEP)

Vorlagen 09.05.2007

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Anlage2_Schulen_nach_MEP-Jahr_0148.pdf

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Anlage3_Privatfirmen_citeq_0148.pdf

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Berichtsvorlage

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Detailbericht_Umsetzung_MEP_0148.pdf

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anlage1_umsetzung2006_0148.pdf

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Anlage2_Schulen_nach_MEP-Jahr_0148.pdf

2316 Zeichen

Vorlage Nr. V/0148/2007   Anlage 2  
 
Einbeziehung der Schulen in den Medienentwicklungsplan  
(geordnet nach dem Jahr der Umsetzung) 
 
Schule Schul-
form  Schule Schul-
form 
         
Ausstattungsjahr 2003  Ausstattungsjahr 2004 
Bodelschwinghschule GS  Aegidii-Schule GS 
Clemensschule GS  Annette-Schule Angelmodde GS 
Erich-Kästner-Schule FÖ  Astrid-Lindgren-Schule GS 
Grundschule Kinderhaus-West GS  Droste-Hauptschule HS 
Margaretenschule GS  Eichendorffschule GS 
Matthias-Claudius-Schule Münster GS  Fürstin-von-Gal litzin-Schule RS 
Nikolaischule GS  Geistschule HS 
Paul-Gerhardt-Schule Hiltrup GS  Gottfried-von-Capp enberg-Schule GS 
Pötterhoekschule GS  Gymnasium Paulinum GY 
Theresienschule GS  Hauptschule Hiltrup HS 
   Hermannschule GS 
   Marienschule Hiltrup GS 
Ausstattungsjahr 2005  Martin-Luther-Schule GS 
Albert-Schweitzer-Schule FÖ  Mauritzschule GS 
Annette-Gymnasium GY  Melanchthonschule GS 
Annette-Schule Nienberge GS  Pascal-Gymnasium GY 
Dietrich-Bonhoeffer-Schule GS  Pestalozzischule GS 
Dreifaltigkeitsschule GS  Richard-v.-Weizs.-Schule Primar FÖ 
Fürstenbergschule HS  Uppenbergschule FÖ 
Grundschule Berg Fidel GS  Wartburghauptschule HS 
Grundschule Loevelingloh GS  Wilhelm-Hittorf-Gymnasium GY 
Gymnasium Wolbeck Gy    
Hauptschule Wolbeck HS  Ausstattungsjahr 2006   
Idaschule GS  Davertschule Amelsbüren GS 
Kardinal-v.-Galen-Schule GS  Erich-Klausener-Schule RS 
Kreuzschule GS  Freiherr-v.-Stein-Gymnasium GY 
Ludgerusschule Albachten GS  Geschwister-Scholl-Gymnasium GY 
Ludgerusschule Hiltrup GS  Geschwister-Scholl-Realschule RS 
Marienschule Roxel GS  Grundschule am Kinderbach GS 
Martinischule GS  Grundschule Sprakel GS 
Matthias-Claudius-Schule Handorf GS  Hauptschule Coerde HS 
Michaelschule GS  Immanuel-Kant-Gymnasium GY 
Mosaik-Schule GS  Schlaun-Gymnasium GY 
Norbertschule GS  Gutenberg-Realschule Hiltrup RS 
Overbergschule GS  Johannesschule Hiltrup FÖ 
Peter-Wust-Schule GS  Johannisschule GS 
Ratsgymnasium GY  Karl-Wagenfeld-Realschule RS 
Realschule Roxel RS  Paul-Gerhard-Schule RS 
Realschule Wolbeck RS  Paul-Schneider-Schule GS 
Richard-v.-Weizs.-Schule  Sek I FÖ  Pleisterschule G S 
Schillergymnasium GY  Realschule im Kreuzviertel RS  
Thomas-Morus-Schule GS  Städt. Abendrealschule RS 
Wartburg-Grundschule GS  Waldschule Kinderhaus HS

Anlage3_Privatfirmen_citeq_0148.pdf

954 Zeichen

Anlage 3  
Vorlage Nr. V/0148/2007 
 
 
 
 
Verteilung der Aufgaben Privatfirmen / citeq 
 
an Privatfirmen vergebene Aufgaben   von citeq geleistete Aufgaben 
Lieferung von Hardware   Beratung der Schulen (mit 40) 
PC, Monitore und Notebooks   Durchführung der Besch affungsverfahren 
Beamer   Koordinierung der Liefer- und Installationstermin e 
Server   
Drucker   
Installation und Betreuung der aktiven 
Netzkomponenten und Server 
aktive Netzkomponenten   Installation der Endgeräte  
USV   Anwenderbetreuung 
Scanner   Datensicherung 
Digitalkameras     
sonstige Peripheriegeräte und 
Komponenten   
    
Lieferung von Software    
Novell-Lizenzen   
MS-Office-Lizenzen   
Nero-Lizenzen   
NetOP-school--Lizenzen   
    
Dienstleistungen    
Reparaturen/ Abwicklung von 
Garantiefällen   
Installation des passiven Netzes in den 
Schulen   
Bereitstellung der Datennetzanbindung 
Schule – citeq   
Softwareweiterentwicklungen   
Supportleistungen

Berichtsvorlage

2230 Zeichen

V/0148/2007 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Schule und Weiterbildung 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Umsetzung des Medienentwicklungsplans der Stadt Münster (MEP) 2003 - 2006 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
30.05.2007 Werksausschuss der citeq Bericht 
05.06.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht 
 
 
Bericht: 
 
 
  
 
 
Vorbemerkung 
 
Der Rat der Stadt Münster hat mit Beschluss vom 11.12.2002 (vgl. Vorlage 652/02) die Ver-
waltung mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes (MEP) beauftragt. Im Zeitraum 
2003 bis 2006 sollten die städt. allgemeinbildenden Schulen auf Grundlage des MEP aus-
gestattet werden.  
 
Der Beschluss des Rates ist hinsichtlich der Aufgabe „Erstausstattung der Schulen“ termin-
gerecht realisiert. 
 
Ein detaillierter Bericht zur Umsetzung des MEP ist in der Anlage beigefügt. 
 
 
Umsetzung des MEP 
 
Mit der Umsetzung des o.g. Ratsbeschlusses bzw. des MEP wurden folgende Ziele realisiert: 
 
• Es wurde eine stadtweite IT-Infrastruktur geschaffen, die sowohl die pädagogischen 
Bereiche als auch die Verwaltungsbereiche aller allgemeinbildenden Schulen der 
Stadt Münster umfasst. 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0148/2007 
Auskunft erteilt: 
Herr  Rickling 
Herr Spichala 
Ruf: 
492 40 36 / 492 18 21 
E-Mail: 
Rickling@stadt-muenster.de 
Spichala@citeq.de 
Datum: 
04.05.2007 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0148/2007 
 
• Die geschaffene IT-Infrastruktur ist leistungsfähig, dauerhaft verfügbar und zu-
kunftsorientiert. 
 
• Lehrerinnen und Lehrer sind weitgehend von Wartungs- und Betreuungsaufgaben 
entlastet. 
 
• Mit der Bereitstellung von Hard- und Software sowie der Anbindung an das Internet 
haben die Schulen die ideale Plattform zur Integration neuer Medien in den Unter-
richt und zur Stärkung der Medienkompetenz erhalten.  
 
• Die veranschlagten Haushaltsmittel wurden erheblich unterschritten.  
 
• Die Relation Schüler zu PC wurde von vormals 17 zu 1 auf 12 zu 1 verbessert. 
 
 
Insgesamt sind 80 Schulen in den MEP einbezogen. Rund 2.800 PC und Notebooks mit den 
dazugehörigen Peripheriegeräten wurden in den Schulen installiert.  
 
 
 
I.V.  I.V. 
 
gez. gez. 
 
Dr. Hanke  Dr. Heinrichs 
Stadträtin   Stadtrat 
 
 
 
 
Anlage: 
 
Bericht zur Umsetzung des MEP

Detailbericht_Umsetzung_MEP_0148.pdf

37952 Zeichen

Anlage zur Vorlage Nr. V/0148/2007 
Seite 1 von 14 
 
 
Amt für Schule und Weiterbildung  
 
 
 
Bericht zur Umsetzung des Medienentwicklungsplanes der Stadt Münster (MEP) 
 
 
 
Der Rat der Stadt Münster hat mit Beschluss vom 11. 12.2002 (vgl. Vorlage 652/02) die Verwal- 
tung mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplanes  (MEP) beauftragt. In Umsetzung dieses 
Auftrages wurden die städt. allgemeinbildenden Schulen im Zeitraum 2003 bis 2006 mit neuer IT-
Technik ausgestattet. Die Wartung und Betreuung der Technik wurde von der citeq übernommen. 
 
Dieser Bericht beschreibt die Umsetzung der Zielset zungen des MEP und die Erfahrungen, die 
sich im Zeitraum 2003 bis 2006 ergaben. 
 
1 Zielsetzung des MEP 
 
Die wesentlichen Zielsetzungen des MEP lassen sich mit den folgenden Kernsätzen be- 
schreiben: 
 
• Schaffung einer stadtweiten IT-Infrastruktur, die sowohl die pädagogischen Bereiche 
als auch die Verwaltungsbereiche aller allgemeinbil denden Schulen der Stadt Müns- 
ter umfasst. 
• Die IT-Infrastruktur soll leistungsfähig, dauerhaf t verfügbar und zukunftsorientiert 
sein. 
• Lehrerinnen und Lehrer sollen weitgehend von Wartu ngs- und Betreuungsaufgaben 
entlastet werden. 
• Die Finanzierung soll dauerhaft gesichert sein. 
• Die Relation Schüler zu PC sollte von bisher 17 zu  1 auf den landesweiten Durch- 
schnitt von etwa 11 zu 1 verbessert werden.  
 
 
1.1 Schaffung einer stadtweiten IT-Infrastruktur  
 
Zum Ende des Jahres 2006 sind entsprechend der Vorg aben des MEP nahezu alle allge- 
meinbildenden Schulen der Stadt Münster mit neuen I T-Netzwerken ausgestattet und in die 
Full-Service-Betreuung der citeq übernommen.  
 
Lediglich die Helen-Keller-Schule, die Augustin-Wib belt-Förderschule und das Abendgymna- 
sium sind noch nicht einbezogen. Die Helen-Keller-S chule ist in das Netzwerk der Universi- 
täts-Klinik Münster eingebunden. Für diese Schule w ird in Absprache mit der Schulleitung 
und der Universität eine Sonderlösung umgesetzt. Di e Schule verbleibt im vom Rechenzent- 
rum der Universität betreuten Netzwerk. Über den ME P wird neue Hardware bereitgestellt. 
Am Abendgymnasium werden nach Abschluss der Verkabe lungsarbeiten (Sommerferien 
2007) das aktive Netzwerk und die Hardware installi ert. Die Augustin-Wibbelt-Schule wird 
nach Beendigung der Um- und Neubauarbeiten (vorauss ichtlich Frühjahr 2008) in den MEP 
einbezogen. 
 
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurden in jeder Schule ein Netzwerk für die Schulver- 
waltung und ein Netzwerk für den pädagogischen Bere ich installiert. Diese Netzwerke sind 
durch entsprechende Kabelführungen und jeweils eige ne Netzkomponenten strikt voneinan- 
der getrennt.

2 
Seite 2 von 14 
 
Alle einzelnen Schulstandorte werden über Standleit ungen sternförmig auf einen zentralen 
Punkt zur citeq geführt. Das gesamte Schulnetz ist als eigenes, in sich geschlossenes Netz 
aufgebaut. Mit dem Aufbau und Betrieb des Standleit ungsnetzes ist ein Telekommunikati- 
onsprovider beauftragt. (zurzeit. Fa. Versatel). Üb er die Anbindungen werden als wesentli- 
che Dienste die Internetzugänge und die Fernwartung betrieben. 
 
Einen Überblick über die in 2006 ausgestatteten Sch ulen und den Ausstattungsumfang gibt 
die Anlage 1 wieder. 
 
Ohne Berücksichtigung der noch ausstehenden Schulen  (Abendgymnasium, Augustin-
Wibbelt-Schule und Helen-Keller-Schule) sind in den  MEP 80 Schulen einbezogen, die sich 
nach Schulformen wie folgt verteilen: 
 
 
Schulformen Zahl der Schulen 
insgesamt 
Grundschulen 46 
Hauptschulen 8 
Realschulen 10 
Gymnasien 11 
Förderschulen 5 
Tab. 1: Einbeziehung der Schulen in den MEP  -getre nnt nach 
Schulformen - 
 
 
Insgesamt wurden 2.783 PC und Notebooks mit den daz ugehörigen Peripheriegeräten in 
den Schulen installiert. Die schulformbezogene Verteilung stellt sich wie folgt dar: 
 
 
Schulform PC Notebooks  Drucker  Scanner  Beamer  
Grundschulen: 596 46 156 37 22 
Hauptschulen: 262 145 68 23 25 
Realschulen: 357 135 72 33 32 
Gymnasien: 885 204 155 37 92 
Förderschulen: 139 14 86 15 5 
Summe: 2.239 544 559 150 203 
Tab. 2: MEP- Hardwareausstattung 2003-2006 getrennt  nach Schulform und Hardwarekomponenten (ohne Augus tin-
Wibbelt-Schule, Helen-Keller-Schule und Abendgymnasium) 
 
Darüber hinaus wurden 147 Server und rund 450 aktiv e Netzwerkkomponenten (Switche) für 
den Betrieb der Netzwerke in den Schulen installiert. 
 
Im Sinne einer vollständigen Planung wurde neben de m pädagogischen Bereich auch der 
Schulverwaltungsbereich in den Schulen ausgestattet , da im Zuge der Gebäudeverkabelung 
und der Hardwareausstattung aus Kostengründen eine ganzheitliche Lösung sinnvoll war. 
Entsprechend den rechtlichen Vorgaben wurden für di e Schulverwaltungen eigene Netzwer- 
ke eingerichtet. Der Ausstattungsumfang ist in der folgenden Tabelle 3 dargestellt. Dadurch 
wurden Verbesserungen in den Bereichen 
 
• Kommunikations- und Informationswege zwischen Schu lverwaltung, Amt für Schule und 
Weiterbildung und übergeordneten Stellen 
• Kommunikations- und Informationswege innerhalb der  jeweiligen Schule durch Zugriff auf 
gemeinsamen Datenbestände 
• Datenschutz und –Sicherheit 
 
erreicht.

3 
Seite 3 von 14 
 
Die Verteilung der PC bzw. Notebooks auf die Verwal tungs- bzw. Pädagogikbereiche stellt 
sich aktuell wie folgt dar: 
 
Schulform Zahl der PC / Notebook  davon Verwaltung  davon Pädagogik 
insgesamt Durchschnitt insgesamt Durchschnitt insgesamt Durchschnitt 
GS 46 642 14 132 3 510 11 
HS 8 407 51 47 6 360 45 
RS 10 492 49 42 4 450 41 
GY 11 1089 99 151 14 938 85 
FÖ 5 153 31 19 4 134 27 
Summen 80 2783 35 391 5 2392 30 
Tab. 3: Verteilung der PC/Notebooks auf die Verwaltungs- und Pädagogikbereiche der jeweiligen Schulform (ohne Augustin- 
Wibbelt-Schule, Helen-Keller-Schule und Abendgymnasium) - Stand: Ende 2006 
 
Eine Einzelübersicht der in den MEP einbezogenen Schulen ist in der Anlage 2 beigefügt. 
 
 
 
1.2 Leistungsfähige, dauerhaft verfügbare und zukun ftsorientierte IT-Infrastruktur / Entlas- 
tung der Lehrerinnen und Lehrer von Wartungs- und Betreuungsaufgaben 
 
Die Aufgabe des Schulträgers ist es Rahmenbedingung en zu schaffen, die das Lernen mit 
neuen Medien ermöglichen. Dazu ist eine Infrastrukt ur erforderlich, die leistungsfähig, dau- 
erhaft verfügbar und zukunftsorientiert ist. Diesen  Anforderungen ist die Stadt Münster mit 
der Umsetzung des MEP gerecht geworden. 
 
Alle PC sind an das Internet angebunden und bieten damit ideale Voraussetzungen für das 
Lernen in der Informations- und Multimediagesellsch aft. Bei den von der citeq in den Schul- 
verwaltungen und im pädagogischen Bereichen install ierten Geräten handelte es sich aus- 
schließlich um neue, standardisierte Systeme. Die B eschaffung wird weitgehend über Rah- 
menverträge mit leistungsfähigen Partnern der Privatwirtschaft abgewickelt. 
Die installierten Geräte unterliegen einer Reinvest itionsplanung, sodass ein aktueller techni- 
scher Standard unter Berücksichtigung der Grundsätz e der Wirtschaftlichkeit gewährleistet 
ist. 
 
Die in den Schulen im Rahmen des MEP verfügbaren Sy steme unterliegen der professionel- 
len Wartung und Betreuung durch die citeq.  
Es wurden Hotline bzw. ServiceDesk-Dienste zur Bearbeitung von Störungen eingerichtet.  
 
Die weitgehende Entlastung der Lehrerinnen und Lehr er von Wartungs- und Betreuungsauf- 
gaben ist damit erreicht. 
 
Im Rahmen einer Kundenbefragung, die im Januar 2007  bei allen von der citeq betreuten 
Schulen durchgeführt wurde (siehe Punkt 4 dieses Be richtes) äußerten 80 % der Befragten, 
Zufriedenheit mit der installierten Hardware. 88 % der Befragten äußerten eine gute Zufrie- 
denheit mit dem Kundenservice der citeq. 
 
 
 
1.3 Finanzierung 
 
1.3.1 Allgemein 
 
Der MEP sieht vor, den Schulen ein Höchstmaß an päd agogischen Freiheiten zu gewäh- 
ren. Die Schulen erhielten daher auch keine verbind liche und somit starre Ausstattungs- 
vorgabe, sondern sie konnten innerhalb eines gewiss en Rahmens den Ausstattungsum- 
fang an ihre individuellen Anforderungen anpassen. Diese individuellen Anpassungen und 
die damit verbundenen Prüfungen und Abstimmungen er forderten einen hohen zeitlichen

4 
Seite 4 von 14 
 
und personellen Aufwand bei dem beteiligten Schulpe rsonal, dem Amt für Schule und 
Weiterbildung, dem Amt für Gebäudemanagement und der citeq. 
 
Bei der Prüfung und Vorbereitung der zur Umsetzung des MEP erforderlichen Investiti- 
ons- und Personalmaßnahmen wurde der Focus auf eine  unter Berücksichtigung der pä- 
dagogischen Belange der Schulen für den Haushalt de r Stadt Münster kostengünstige 
Lösung gelegt. Dies ist insbesondere in wirtschaftl ichen Beschaffungsverfahren und an 
einer vorsichtigen Personalplanung festzumachen. 
 
Die Kosten für die Umsetzung des MEP basieren auf e iner soliden Kalkulation bzw. 
Schätzung durch die citeq und wurden durch Informat ionen seitens des Amtes für Gebäu- 
demanagement flankiert. 
 
Insgesamt sah der MEP ein Investitionsvolumen für d ie Erstausstattung von 12 Mio € vor. 
Davon entfielen etwa 2,9 Mio € auf den Aufbau des p assiven Netzwerks (Verkabelungs- 
kosten) und 9,1 Mio auf die Ausstattung, Internet-A nbindung, Wartung und Betreuung 
durch die citeq. 
 
Diese Ansätze wurden deutlich unterschritten. 
 
 
 
1.3.2 Personal- und Sachaufwand 
 
Aufgrund der hohen Aufwände für Planung, technische  Vorbereitungen und Tests hatten 
die Personalkosten zu Beginn des Projektes im Jahr 2003 den größten prozentualen An- 
teil an den Gesamtkosten. Dies hat sich im Fortschr itt des Projektes deutlich gewandelt. 
Lag der Anteil der Personalkosten im Jahre 2003 noc h bei 61 %, so  wird für das Jahr 
2007 mit einem Anteil von rund 38 % kalkuliert. In der folgenden Grafik ist die  Aufwands- 
verteilung dargestellt: 
 
 
 
Aufwandsverteilung MEP im Jahr 2003 
8,79% 
12,53% 
17,62% 61,06% 
Sonst. betriebl. Aufwendungen Abschreibungen Materialaufwand Personalaufwand 
 
Abb. 1: Aufwandsverteilung MEP 2003

5 
Seite 5 von 14 
 
Aufwandsverteilung MEP im Jahre 2007 (Plan) 
9,46% 
43,71% 
8,56% 
38,27% 
Sonst. betriebl. Aufwendungen Abschreibungen Materialaufwand Personalaufwand 
 
Abb. 2: geplante Aufwandsverteilung MEP 2007 
 
 
Der Grund für diese Entwicklung ist in der konseque nten Standardisierung der Ausstat- 
tungen zu finden. Dadurch konnten bestehende Infras trukturen und Ressourcen genutzt 
und Synergieeffekte erzielt werden. Besonders hinzu weisen ist auf die positiven Effekte in 
organisatorischer und technischer Hinsicht, die sic h bei der citeq aufgrund der Wechsel- 
wirkung der gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse  in der Betreuung der allgemei- 
nen Verwaltung und des MEP-Bereiches ergeben haben. Darüber hinaus haben die höhe- 
ren Stückzahlen der auszuschreibenden IT-Komponente n zu deutlich wirtschaftlicheren 
Beschaffungsergebnissen geführt. 
 
Bei dem über die Personalaufwendungen hinausgehende n Anteil an den Gesamtkosten 
von über 60 % handelt es sich fast ausschließlich u m Investitionen, die in Form von Auf- 
trägen an Privatfirmen vergeben werden. 
 
Die Verteilung der Aufwände im Hinblick auf die Ver gabe von Aufträgen an Dritte bzw. 
Privatfirmen ist in der Anlage 3 dargestellt. 
 
 
 
1.3.3 Verkabelungskosten 
 
Die Haushaltsmittel für die Verkabelung (passives N etzwerk) wurden nicht in voller Höhe 
benötigt, da der im MEP bestimmte Standard präzise eingehalten wurde. Wünsche und 
Anregungen der Schulen, die sich außerhalb des vera nschlagten Rahmens bzw. der ge- 
setzten Standards bewegten, mussten von den Schulen  aus eigenen Mitteln finanziert 
werden. 
 
Für den Zeitraum 2003 bis 2006 waren pro Jahr 718.0 00 € für die Verkabelungsarbeiten 
vorgesehen, so dass insgesamt 2.872.000 € zur Verfügung standen. 
Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die Haushaltsansätze und die geleis- 
teten Ausgaben bis einschließlich 2006.

6 
Seite 6 von 14 
 
 
Jahr Haushaltsansatz Ist-/geplante Aus- 
gaben 
2003 718.000 €  385.962 € 
2004 718.000 € 772.324 € 
2005 718.000 € 741.084 € 
2006 718.000 € 264.686 € 
2007  216.663 € 
2008  21.000 € 
Gesamt 2.872.000 € 2.401.719 € 
Tab. 4: Verkabelungskosten  
 
 
Die Mittel für 2007 und 2008 werden benötigt für di e Verkabelung des Abendgymnasiums 
und der Augustin-Wibbelt-Schule. Hierfür sind Kosten in Höhe von insgesamt ca. 70.000 € 
eingeplant. Die weiteren in 2007 geplanten Ausgaben  resultieren aus den Erfahrungen  
aus 2006. Durch die extremen Witterungsbedingungen im Sommer vergangenen Jahres 
kam es zum Teil zu erheblichen Hitzeproblemen in de n Serverräumen, die dazu führten, 
dass Server durch Überhitzung beschädigt wurden und  ausfielen. In Absprache mit allen 
Beteiligten wird das Amt für Gebäudemanagement dahe r in den betroffenen Serverräu- 
men Lüftungsanlagen nachrüsten. 
 
 
 
1.3.4 Kosten für Installation und Betreuung der IT- Technik 
 
Durch Einsparvorgaben der Politik und der Verwaltun g (Haushaltskonsolidierung) wurde 
der finanzielle Rahmen für die Jahre 2003 bis 2006 um ca 1, 5 Mio reduziert. Dies betrifft 
ausschließlich die Aufwände der citeq für Ausstattung, Wartung und Betreuung. 
 
Das die Umsetzung des MEP trotzdem ohne quantitativ e Eingriffe vorgenommen werden 
konnte, beruht im Wesentlichen auf folgenden Faktoren: 
 
• Einsparungen bei der Personalausstattung in der ci teq. 
 
• Einsparungen durch Preisvorteile aus Ausschreibung en und Rahmenverträgen. 
 
• Verlängerung der Standzeiten der Gerätegruppen Mon itore, PC und Notebooks. 
 
In der nachstehenden Tabelle sind die bereits umges etzten bzw. kalkulierten Einsparun- 
gen dargestellt: 
 
Jahr Ursprüngliche 
Ansätze 
Einsparungen verbleibende 
Ansätze 
Veränderung 
(prozentual) 
2003 1.075.000,00 €    250.000,00 € -    825.000,00 € -23% 
2004 1.934.000,00 €    180.000,00 € -    1.754.000,00 € -9% 
2005 2.711.000,00 €    230.000,00 € -    2.481.000,00 € -8% 
2006 3.408.000,00 €    830.000,00 € -    2.578.000,00 € -24% 
2007 3.363.541,73 €    650.000,00 € -    2.713.541,73 € -19% 
2008 3.363.541,73 €    650.000,00 € -    2.713.541,73 € -19% 
2009 3.363.541,73 €    650.000,00 € -    2.713.541,73 € -19% 
-1.490.000,00 € 
-3.440.000,00 € 
Einsparungen 2003 - 2006 
Einsparungen 2003 - 2009 
 
Tab.5: Veränderung der Haushaltsansätze MEP seit 2003

7 
Seite 7 von 14 
 
 
 
Es ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, das s die vom Rat bereits beschlosse- 
nen Einsparvorgaben für die Jahre 2007 ff. nur durc h die Reduzierung des Ausstattungs- 
umfangs im Rahmen der Reinvestitionsmaßnahmen reali siert werden können. In Betracht 
kommt eine Reduzierung des Ausstattungsumfangs für die Haupt- , Real- und Förder- 
schulen sowie die Gymnasien. Eine Reduktion bei den  Schulen der Primarstufen wird als 
nicht sinnvoll erachtet (siehe Punkt 3.4). 
 
 
 
1.3.5 Schuletats - Folgekosten MEP 
 
Die weiterführenden Schulen erhielten seit Jahren s tädt. Mittel zur Verbesserung bzw. 
zum Erhalt ihrer IT-Ausstattung. Für die Grundschul en standen hierfür keine bzw. nur pro- 
jektbezogene Mittel (z.B. Medienecken in Grundschul en) bereit. Mit der Umsetzung des 
MEP wurde und wird die bisherige Ausstattungs- und Betreuungspraxis in den Schulen 
abgelöst. 
Die Schulen benötigen keine Mittel mehr für die Neu -/Ersatzbeschaffung von Hardware. 
Es werden lediglich noch Mittel für die Finanzierun g der Lernsoftware sowie für die Folge- 
kosten (z.B. Druckerpatronen; Beamerlampen) benötig t. Die bisherigen Budgets für die 
Ausstattung mit neuen Technologien wurden entsprechend reduziert. 
 
 
 
1.4 Relation Schüler zu PC 
 
Bei der Erstellung des MEP im Jahre 2002 mussten si ch in Münster 17 Schüler einen PC tei- 
len. Nach Abschluss der ersten Ausstattungsphase ha t sich diese Relation auf 12:1 verbes- 
sert.  
 
Relation Schüler je PC bei den MEP-Schulen (Stand: Ende 2006) 
Schul- 
form 
Zahl der MEP 
Schulen 
Zahl der Schüler 
15.10.2006 
Anzahl PC  
Pädagogik  
Relation  
Schüler/PC 
GS 46 9.800 510 19 
HS 8 2.744 360 8 
RS 10 4.896 408 12 
GY 11 9.335 872 11 
FÖ 5 1.005 134 8 
  80 27.780 2.284 12 
Tab. 6: Schüler/PC-Relation an den allgemeinbildend en Schulen in Münster Ende 2006 (ohne Abendgymnasiu m, Augustin-
Wibbelt-Schule und Helen-Keller-Schule ) 
 
Damit konnte die Relation deutlich verbessert werde n. Der bundesweite Durchschnitt von 
11:1 wurde jedoch nicht ganz erreicht. Allerdings s chwanken die erreichten Werte abhängig 
von der Schulform. Bei den Gymnasien sowie den Haup t- und Förderschulen wurde  die 
Zielsetzung erreicht bzw. übertroffen. Demgegenüber  fallen besonders die Grundschulen mit 
einer Relation von 19:1 deutlich ab.

8 
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2 Erfahrungen 
 
 
2.1 Allgemein 
 
Die Erfahrungen mit der Umsetzung des MEP zeigen, d ass der Kernpunkt des technischen 
Betriebskonzeptes - eine möglichst weitgehende Stan dardisierung - richtig und notwendig 
war. Nur so konnte die Aufgabe mit vertretbarem Auf wand gelöst werden. Große Bedeutung 
hatte die Koordination der vor einer Schulausstattu ng durchzuführenden Arbeiten (Leitungs- 
anbindung, Inhouse-Verkabelung, Stromversorgung, ze ntrale Netzkomponenten, Hardware- 
beschaffungen). Hier bestanden gegenseitige Abhängi gkeiten, die einen hohen Abstim- 
mungsaufwand verursachten. 
 
Die Anforderungen der Schulen hinsichtlich des Umfa ngs und der Komplexität der Hard- und 
Softwareinstallationen sowie des Beratungs- und Bet reuungsbedarfes im Projektverlauf ha- 
ben sich als deutlich höher herausgestellt als zunä chst angenommen. Um diesem Umstand 
Rechnung zu tragen, wurden verschiedene Maßnahmen e rgriffen, u. a. wurden technische 
Verbesserungen im Bereich der Installationen erarbe itet. Das technische Konzept des MEP 
wurde und wird ständig weiterentwickelt, um neuen o der geänderten Anforderungen begeg- 
nen zu können, soweit sie den Grundsätzen des MEP ( insbesondere der Standardisierung) 
nicht widersprechen. Konkret geschieht dies zurzeit  durch die Formulierung der Fortschrei- 
bung des MEP (siehe Punkt 5 dieses Berichtes). 
 
Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass mit jeder einzelnen Schule eine intensive und teilweise 
zeitaufwändige Abstimmung bei der Detailplanung der  einzelnen Schulprojekte erforderlich 
war, um den individuellen pädagogischen Anforderung en gerecht zu werden. Häufig erfolg- 
ten diese Abstimmungen unter Zeitdruck. Entscheidun gen oder Festlegungen wurden oft- 
mals erst kurz vor dem vorgesehenen Ausstattungster min getroffen, in einigen wenigen Fäl- 
len sogar erst während der Ausstattungsphase. 
 
 
2.2 Laufende Betreuung 
 
Für die laufende Betreuung der Schulen ist der Aufw and deutlich höher als bei der Aufstel- 
lung des MEP geplant.  
Es hat sich gezeigt, dass nach der Neuausstattung d ie laufende Betreuung im weiteren Pra- 
xisbetrieb ganz besonders wichtig ist. Für viele Sc hulen war die von der citeq installierte 
Netzwerktechnik neu. Mit den ersten Erfahrungen, di e damit gemacht werden, steigt der In- 
formations- und Abstimmungsbedarf. Häufig ergeben s ich neue Erkenntnisse z. B. bezüglich 
der Nutzung der Geräte, ihrer räumlichen Anordnung oder der Verwaltung der Benutzerken- 
nungen. Auch die Entwicklung neuer Lösungen mit der  nun zur Verfügung stehenden Tech- 
nik ist häufig Gegenstand von Beratungsgesprächen. Der Beratungsbedarf wird insbesonde- 
re aufgrund der steigenden Technisierung im Schulum feld und der damit einhergehenden 
Anforderungen fortbestehen. Ebenso ist die citeq au f Informationen und Beratung durch die 
Schulen angewiesen. Aus diesem Grunde hat die ständ ige Kommunikation zwischen den 
Schulen und der citeq eine große Bedeutung. Besonde re oder innovative Nutzungsmöglich- 
keiten der installierten Technik können häufig erst  nach einer längeren Erfahrungsphase er- 
kannt werden. Nur in enger Abstimmung mit den Schul en lassen sich die besonderen Anfor- 
derungen aus der Pädagogik und der Schulverwaltung in der Praxis umsetzen.  
 
Als weitere Erkenntnis aus der bisherigen Umsetzung  des MEP ist zu erwähnen, dass weit- 
gehend standardisierte Verfahren bei der Umsetzung des MEP zwar notwendig sind, eine 
schulindividuelle Betreuung und Beratung allerdings  ebenso unverzichtbar ist. Insbesondere 
die Vereinbarung von Beratungsterminen vor Ort hat sich als sinnvoll erwiesen. Auch das 
Ergebnis der Kundenbefragung gibt einen Bedarf für eine intensivere Beratung wieder (siehe

9 
Seite 9 von 14 
 
Punkt 4 dieses Berichtes). Hier setzen allerdings d ie zur Verfügung stehenden Personalka- 
pazitäten Grenzen. 
 
Für die laufende Betreuung der Schulen sind beim Am t für Schule und Weiterbildung und bei 
der citeq feste Ansprechpartner vorgesehen, die den Schulen in allen IT-Fragen beratend zur 
Seite stehen. 
 
 
 
2.3 Software 
 
Die Software wird im Rahmen des MEP zentral bereitg estellt. Aus technischen, wirtschaftli- 
chen und Kapazitätsgründen muss die Anzahl reglemen tiert werden bzw. die Schulen müs- 
sen sich schulformbezogen auch hier auf Standards f estlegen. Daher können naturgemäß 
nicht die Softwarewünsche aller Schulen berücksicht igt werden. Die Bereitstellung der Soft- 
ware bezieht sich lediglich auf die technische Installation. Die Beschaffung bzw. Lizensierung 
der Softwareprodukte liegt in der Verantwortung der Schulen. 
 
Die Umsetzung der Softwarekonzeption gehört zu den am stärksten diskutierten und am 
schwierigsten umzusetzenden Bereichen des MEP. Nach dem MEP ist vorgesehen, dass die 
einzelnen Schulformen sich jeweils auf die Erstellu ng eines Softwarekataloges verständigen, 
der dann die Grundlage aller von der citeq durchzuf ührenden Tests und Installationen dar- 
stellt. Aber bereits diese interne Verständigung de r Schulen der einzelnen Schulformen auf 
einen gemeinsamen Katalog erwies sich in manchen Fä llen als nicht möglich. Die Aggregati- 
on der schulformbezogenen Kataloge zu einem mit all en Schulen abgestimmten Gesamtka- 
talog, der dann auch tatsächlich in einem standardi sierten Verfahren umgesetzt werden 
kann, gestaltet sich in der Praxis daher als sehr schwierig.  
 
Im Rahmen der Fortschreibung des MEP (siehe Punkt 5 ) wird das Verfahren nochmals mit 
den Schulen abgestimmt. 
 
Zurzeit sind über alle Schulformen hinweg etwa 160 Softwareprodukte getestet und für den 
Einsatz auf den von der citeq betreuten Rechnern verfügbar (siehe Anlage 4). 
 
 
 
2.4 Hardware  
 
Die jeweiligen Schulleitungen entschieden entsprech end ihrer pädagogischen Konzepte ei- 
genverantwortlich über die tatsächliche Ausstattung  sowohl für den unterrichtlichen als auch 
für den Verwaltungsbereich ihrer Schule. Zu beachte n war, dass das für die jeweilige Schule 
vorgegebene Hardwarebudget nicht überschritten wurd e und ausschließlich Geräte aus dem 
von der citeq erarbeiteten Warenkatalog verwendet wurde.  
 
Es ist festzustellen, dass das für die Grundschulen  vorgesehene Ausstattungsvolumen rela- 
tiv knapp bemessen ist. Demgegenüber wurde die für die weiterführenden Schulen vorgese- 
hene Musterausstattung hinsichtlich der Anzahl der Standard-PC und Drucker in einigen Fäl- 
len nicht in vollem Umfang abgenommen.  
 
Die ursprünglich bei der Erstellung des MEP kalkuli erte Gesamtzahl von 3.600 PC für die 
Ausstattung aller Schulen wurde erheblich unterschr itten. Dies ist u.a. dadurch begründet, 
dass die von den weiterführenden Schulen auf Basis des MEP aktuell entwickelten Medien- 
konzepte vielfach den Einsatz einer größeren Anzahl  von Notebooks vorsehen. Vor allem im 
letzten Jahr hat sich dieser deutliche Trend zum Me hreinsatz von Notebooks gezeigt. Die 
Gründe liegen im flexibleren Einsatz der Geräte. Da  alle Klassenräume verkabelt und mit 
Netzanschlussdosen ausgestattet sind, können die No tebooks in jedem Klassenraum einge- 
setzt werden. Eine Festlegung auf bestimmte Räume m it entsprechend vielen PC ist nicht

10 
Seite 10 von 14 
 
mehr notwendig. Die Notebooks können in Klassen- od er Fachräumen je nach Bedarf einge- 
setzt werden. Auch für kurze Einsätze im Unterricht  bietet sich die Nutzung der Notebooks 
an, um den Computer-Fachraum nicht für die komplette Stunde zu blockieren.  
 
Aufgrund der anderen Einsatzmöglichkeiten von Noteb ooks konnten die Schulen ihre Me- 
dienkonzepte hinsichtlich der Anzahl der benötigten  Rechner anpassen. Es wurden nicht in 
gleicher Menge Notebooks wie PC benötigt. Die dadur ch frei werdenden Finanzmittel konn- 
ten für andere Hardwarekomponenten eingesetzt werde n. So ist damit einhergehend eine 
verstärkte Ausstattung mit Beamern zu beobachten. 
 
Neben der Verringerung der PC-Zahlen hatte diese En twicklung aufwandssteigernde Aus- 
wirkung für die Netztechnik. Für alle Räume, in den en der Einsatz von Notebooks möglich 
ist, mussten zentrale Netzkomponenten installiert w erden. Dadurch stieg die Anzahl der 
Netzkomponenten im Gegensatz zur ursprünglichen Pla nung wie auch der personelle Auf- 
wand für die Konfiguration, Installation und laufende Betreuung deutlich. 
 
 
 
2.5 Diebstähle 
 
Die Erfahrungen im Verlauf des Projektes machen deu tlich, dass Schutzmaßnahmen gegen 
Einbruch und Diebstahl ergriffen werden müssen. Ins besondere bei den Notebooks sind die 
Schadensfälle stark angestiegen. Gegenüber 2006 ist  in diesem Jahr (Stand: Ende April) be- 
reits eine Verdoppelung der Diebstähle zu verzeichn en. Die installierten Geräte sind zwar 
gegen Einbruchsdiebstahl versichert, das Schadensau fkommen ist jedoch so hoch, dass mit 
deutlichen Prämienerhöhungen bzw. einer Kündigung d es Vertrages durch den Versicherer 
gerechnet werden muss. 
 
Die in Betracht kommenden Maßnahmen zur Verbesserun g des Einbruchschutzes wurden 
mit Vertretern des Polizeipräsidiums Münster, der Westfälischen Provinzial Versicherung AG, 
des Amtes für Schule und Weiterbildung, des Amtes f ür Gebäudemanagement und der citeq 
erörtert. 
 
Als Ergebnis des Prüfungsverfahrens wurde seitens d er citeq ein in Abstimmung mit dem 
Notebook-Hersteller ausgewähltes Verfahren zur Kenn zeichnung der Geräte als städtisches 
Eigentum eingeführt. Die Kennzeichnung ist auf Note books beschränkt, da diese bisher den 
größten Anteil an der Schadenshöhe haben. Die Kennz eichnung erfolgt mit einem 9 x 9 cm 
großen Aufkleber, der mit einem Spezialkleber befes tigt wird. Dadurch ist der Aufkleber nur 
mit Gewalt zu entfernen. Auf der Unterseite des Auf klebers befindet sich eine weitere Plaket- 
te. Diese Plakette verbindet sich durch den Spezial kleber chemisch mit dem Gehäuse und 
verbleibt auch nach einer gewaltsamen Entfernung de s oberen Aufklebers am Gerät. Die 
Aufschrift auf der Plakette kennzeichnet das Gerät dann als gestohlen. Die Aufkleber sind 
mit fortlaufenden eindeutigen Identnummern versehen , die in der von der citeq geführten In- 
ventarisierungsdatenbank aufgenommen werden. Dadurc h ergibt sich eine weitere Erleichte- 
rung bei der eindeutigen Identifizierung der Geräte nach einem Diebstahl. 
 
Die Erfahrungen des Anbieters und der Polizei lassen erwarten, dass sich die Diebstahlquote 
durch die Kennzeichnung deutlich verringert. 
 
Das Amt für Schule und Weiterbildung hat in Abstimm ung mit der citeq die Schulen über die 
Kennzeichnung und grundsätzlich über die Folgen von  Einbrüchen und Diebstahl informiert. 
Dabei wurden auch die von den Schulen selbst durchf ührbaren Maßnahmen (z. B. Ausgabe- 
verfahren, grundsätzlicher Umgang mit Hardware, erh öhte Aufmerksamkeit) angesprochen 
werden.  
 
In Einzelfällen findet ein gemeinsamer Beratungster min mit der Polizei und Versicherung 
stattfinden. Das Amt für Schule und Weiterbildung u nd die citeq bleiben mit diesen Einrich-

11 
Seite 11 von 14 
 
tungen in Kontakt. Dabei sind weitere in Betracht k ommende Diebstahlschutzmaßnahmen 
hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu prüfen. 
 
 
 
2.6 Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe 
 
Die Projektleitung und damit die zentrale Steuerung sfunktion bei der Umsetzung des MEP 
wurden vom Amt für Schule und Weiterbildung und der  citeq wahrgenommen. Daneben sah 
die Organisation die Einrichtung einer Lenkungsgruppe "Medienentwicklungsplan" vor.  
 
Um den spezifischen Anforderungen der Schulformen g erecht zu werden, ist in dieser Len- 
kungsgruppe jede Schulform durch eine Vertreterin b zw. einen Vertreter repräsentiert. Sie 
bilden die Schnittstelle zwischen der Projektleitun g und den Schulen, um eine schnelle 
Kommunikation von grundlegenden und übergreifenden Vorstellungen, Wünschen und Ent- 
scheidungen zu gewährleisten. 
Darüber hinaus ist auch der Geschäftsführer des e-t eam.nrw Münster 
1 Mitglied der Len- 
kungsgruppe. Die Gruppe tagte in den Jahren 2003 bi s 2006 drei- bis viermal jährlich. Diese 
Form der Organisation hat sich insgesamt bewährt. Die Lenkungsgruppe wird daher auch bei 
der Fortschreibung des MEP ein wichtiger Bestandteil und Ansprechpartner sein. 
 
 
 
2.7 Fortbildungsmaßnahmen 
 
2.7.1 Allgemein 
 
Die Arbeit in Netzwerken ist den Lehrerinnen und Le hrern häufig nicht vertraut. Nach Ab- 
schluss der Installation des Netzwerkes und der Har dware wurde von der citeq mit jeder 
Schule ein Termin zur Einweisung des Lehrerkollegiu ms im Umgang mit Netzwerken ver- 
einbart und durchgeführt.  
 
Durch die VHS wurden in Abstimmung mit dem Amt für Schule und Weiterbildung die fol- 
genden Schulungen angeboten und durchgeführt: 
 
• Die Schulsekretärinnen und je zwei Vertreter des p ädagogischen Personals an 
den Schulen wurden im Umgang mit dem in der Schulve rwaltung eingesetzten E-
Mail-Programm "GroupWise" geschult.  
 
• Für die Office-Anwendungen (Word, Excel) wurden sp ezielle Angebote für die Ziel- 
gruppe "Schulsekretärin" konzipiert.  
 
Im Verwaltungsbereich der Schulen ist standardmäßig  das Schulverwaltungsprogramm 
"SchILD" ( SchülerIndividual- und LeistungsDaten) i nstalliert. Für die Sekretärinnen wur- 
den hier zusätzlich Schulungen eingerichtet. Die Or ganisation lag beim Amt für Schule 
und Weiterbildung. Die Leitung oblag dem für das Pr ogramm zuständigen Moderator bei 
der Bezirksregierung Münster.  
 
 
                                                
 
1 siehe MEP der Stadt Münster, S. 55 f.; Die e-team. nrw ist eine Einrichtung des Landes NRW und unter- 
stützt vor Ort die Schulen bei allen Fragen des Ler nens mit neuen Medien. Nach Auflösung der e-teams 
zum 31.07.2007 wird ein Vertreter der neugegründeten Kompetenzteams NRW an den Sitzungen der Len- 
kungsgruppe teilnehmen.

12 
Seite 12 von 14 
 
 
2.7.2 Medienpädagogische Aspekte 
 
Mit der Bereitstellung von Hard- und Software sowie der Anbindung an das Internet haben 
die Schulen die ideale Plattform zur Integration ne uer Medien in den Unterricht und zur 
Stärkung der Medienkompetenz erhalten. 
 
Es werden hier jedoch zwei eigenständige Säulen bes chrieben, die eng miteinander ver- 
knüpft sind und sich gegenseitig bedingen.  
Einerseits die Ausstattung der Schulen, die Bereitstellung eines technischen Supports und 
die breitbandige Anbindung an das Internet und ande rerseits das Einbeziehen der neuen 
Medien in den Unterrichtsalltag.  
Beide Säulen müssen miteinander verkettet werden, u m sicherzustellen, dass die mit der 
Umsetzung des MEP geleisteten Investitionen pädagogisch genutzt werden.  
Viele Schulen haben daher in den vergangenen Jahren  ihre eigenen Kompetenzen entwi- 
ckelt und die angebotenen Fortbildungsveranstaltung en der verschiedenen Institutionen 
genutzt.  
Nach den bisherigen Erfahrungen lässt sich jedoch f esthalten, dass insbesondere im 
Grundschulbereich noch ein gewisser Nachholbedarf z u verzeichnen ist. Im Rahmen des 
auf fünf Jahre (1999 - 2004) angelegten Projektes " Medienerziehung in der Grundschule" 
(Themenschwerpunkte z.B. " 
Münster kreuz und quer" oder "Medien nutzen: Kinder  
erkunden die Arbeitswelt" erfolgte eine erste Impulsgebung für die Nutzung ne uer Me- 
dien im Unterricht. Diese war bisher jedoch nicht i n jedem Fall ausreichend. Es erscheint 
daher sinnvoll, zusätzlich weitere medienpädagogisc he Fortbildungs- und Betreuungsan- 
gebote vorzuhalten, um zielgerichtete Arbeit mit de n neuen Medien in den Schulen zu 
gewährleisten. Hier ist sicherlich auch das Land NR W in seiner Verantwortung für die in- 
neren Schulangelegenheiten gefordert. 
 
Diese Aspekte sind auch Gegenstand der Fortschreibung des MEP. 
 
 
 
3 Kundenumfrage 
 
Zur Abfrage der Kundenzufriedenheit und zur detaill ierten Ermittlung des Erweiterungspoten- 
tials wurde im Januar 2007 eine Umfrage bei allen v on der citeq betreuten Schulen durchge- 
führt. Der Fragenkatalog wurde vom Amt für Schule u nd Weiterbildung und der citeq ge- 
meinsam erarbeitet. Die Befragung wurde von der Age ntur Jacob&Partner im Auftrag der ci- 
teq durchgeführt. 93 % der Schulen haben an der Befragung teilgenommen.  
 
Die Umfrage wurde in Form eines Telefoninterviews durchgeführt. Befragt wurden jeweils die 
Schulleiterin bzw. der Schulleiter sowie eine Vertreterin bzw. ein Vertreter aus den Bereichen 
Sekretariat und IT-Kontaktlehrer. Insgesamt wurden 208 Interviews durchgeführt. 
 
Sofern im Folgenden Bewertungsquoten angegeben werd en, beziehen sie sich auf eine Be- 
wertungsskala von  
 
sehr zufrieden bzw. sehr gut    = 1 
zufrieden bzw. gut     = 2 
weniger zufrieden bzw. eher schlecht  = 3 
unzufrieden schlecht     = 4 
 
Bei einzelnen Fragen gab es auch die Möglichkeit der Antwort:  
„kann ich nicht beurteilen“.  
Diese Antwort wurde bei der Berechnung von Bewertungsquoten nicht berücksichtigt.

13 
Seite 13 von 14 
 
Das Ergebnis zeigt einen hohen Grad von Zufriedenhe it mit der Umsetzung und den Auswir- 
kungen des Projektes. 
 
95 % der befragten Schulleiterinnen und Schulleiter  sowie der IT-Kontaktpersonen antworte- 
ten mit JA auf die Frage, ob der MEP das Medienkonzept der Schule unterstützt. 
 
Die Antworten zu den Fragen nach der Zufriedenheit mit der Beratung und Betreuung durch 
das Amt für Schule und Weiterbildung und der citeq ergeben eine sehr gute Bewertung für 
die Vorbereitung und praktische Durchführung der Er staustattungen (Durchschnittsquote 
1,89 für das Amt für Schule und Weiterbildung bzw 1 ,80 für die citeq). Die Bewertung der 
Betreuungsqualität in der Zeit nach der Ausstattung  lassen einen Bedarf nach Intensivierung 
und Verbesserung der Betreuung erkennen (Durchschni ttsquote 2,22 für das Amt für Schule 
und Weiterbildung bzw. 2,11 für die citeq). 
 
Die Bewertung des Kundenservices der citeq (Erreich barkeit, Reaktionszeit, Unterstützung 
bei Problemen, Zufriedenheit insgesamt) fiel mit ei ner Durchschnittsquote von 1,77 sehr gut 
aus.  
 
Die wesentlichen Anforderungen, die von den Schulen  an die Fortführung des MEP gerichtet 
werden, lassen sich an den Antworten auf die Frage 
„Wo sehen Sie den dringendsten Entwicklungsbedarf im Rahmen des MEP?“ 
festmachen. 
 
Die Frage wurde an alle Zielgruppen gerichtet. Insg esamt wurden 272 Antworten gegeben 
(Mehrfachnennungen waren möglich). Die meisten (76)  sahen den dringendsten Handlungs- 
bedarf bei Maßnahmen zur Ausweitung der möglichen S oftwareinstallationen, gefolgt von 
Anforderungen bezüglich einer Erweiterung der Hardw areausstattung (55, die Mehrzahl die- 
ser Meldungen wurde von den Grundschulen geäußert).  Auf den weiteren Plätzen wurde der 
Bedarf an einer Verbesserung des Fortbildungsangebo tes (37) und Verbesserungen bei der 
Betreuung und Beratung gemeldet. Insgesamt 40 Befragte äußerten hier keinen Bedarf. 
 
Die Ergebnisse der Kundenbefragung sollen nach Mögl ichkeit bei der Fortschreibung des 
MEP berücksichtigt werden. Eine detaillierte Darstellung der Ergebnisse wird im Rahmen der 
Sitzung als Handreichung an die Mitglieder der Ausschüsse verteilt. 
 
 
 
4 Fortschreibung des MEP 
 
Nach dem Abschluss der Erstausstattungen der Schule n in den Jahren 2003 bis 2006 wird 
der Hauptaufgabenbereich im Jahr 2007 für das Amt f ür Schule und Weiterbildung und die 
citeq in der Fortschreibung und den weiteren Betrie b des MEP liegen. Die finanziellen Rah- 
menbedingungen sind durch den Etat 2007 und durch d ie Finanzplanung 2008 bis 2010 ge- 
setzt.  
 
Die Fortschreibung des MEP ist notwendig, um die or ganisatorischen, technischen und pä- 
dagogischen Forderungen, die sich während der Umset zungsphase des MEP ergeben ha- 
ben, berücksichtigen zu können und zu dokumentieren . Die Fortschreibung wird die Grund- 
lage für die weitere Betreuung der allgemeinbildenden Schulen darstellen.   
 
Kernpunkte werden die Anpassung des MEP an die aktu ellen technischen Standards, die 
Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen der Sc hulen soweit technisch und wirtschaft- 
lich machbar bzw. vertretbar sowie die Dokumentatio n der aktuellen Ausstattungsstandards 
sein.

14 
Seite 14 von 14 
 
Eines der Ziele des MEP sah die Verbesserung der Sc hüler/PC-Relation auf 11:1 vor. Even- 
tuell muss bei der Fortschreibung über eine schulfo rmspezifische Neudefinition dieses Ziels 
nachgedacht werden (siehe Punkt 2.3).  
 
Zurzeit wird die Fortschreibung des MEP mit den all gemeinbildenden Schulen der Stadt 
Münster abgestimmt. 
 
Es ist vorgesehen, die Fortschreibung nach den Somm erferien 2007 in den politischen Gre- 
mien vorzustellen. 
 
 
 
5 Schlussbemerkungen 
 
Mit der Umsetzung des MEP erhalten alle städtischen  Schulen eine ideale Plattform für die 
Realisierung ihrer Medienkonzepte.  
 
Neue oder erweiterte Anforderungen an den Schulträg er, die sich z.B. aus der Auswertung 
der Kundenbefragung ergeben, sind bei einer Beibeha ltung des bisherigen Ausstattungs- 
standards aber nur durch die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel umsetzbar. 
. 
Bei weiterhin bestehenden Sparvorgaben der Stadt Mü nster ist davon auszugehen, dass bei 
den Schulausstattungen quantitative Abstriche im Rahmen der Reinvestitionen gemacht wer- 
den müssen. Neben den quantitativen Beschränkungen sind dann sicherlich auch in der 
Qualität des Unterrichts und der Lehre Einbußen zu befürchten. 
 
 
 
 
 
 
Anlagen: 
 
• Anlage 1 „Ausstattungen in 2006“ 
 
• Anlage 2 „Aufstellung der Schulen“  
 
• Anlage 3 „Verteilung der Aufgaben Privatfirmen / c iteq“  
 
• Anlage 4 „Softwareliste“

Anlage4_Softwareliste_0148.pdf

4256 Zeichen

Vorlage Nr. V/0148/2007 Anlage 4 
Bezeichnung Version Bezeichnung Version 
Albert. Physik interaktiv 4.0 EUKLID DynaGeo 2.4 
Alpen 1999 FileZilla 
Alphabet Klasse 1/2 Finale 2004 
Analytik 32.Net 4.0.50 Finale Allegro 2005 
Analytische Geometrie 6 Finale Notepad 2005 
ANI...PAINT 3 3.0 GhostScript 
Bausteine Sprachbuch 2 Ginger 1 
Bausteine Sprachbuch 3 Ginger 2 
Bausteine Sprachbuch 4 Graf Orthos Laut-Buchstaben-Sortiermaschine 1.5 
BauWas 4.0 Graf Orthos Tastaturtraining 1.2 
Bildworttest (Analyseprogramm) 1.5 GrafStat 2004 
Blitzrechnen Mathematik 1 + 2 Hören - Sehen - Schreiben 
Blitzrechnen Mathematik 3 + 4 Auflage HotPotatoes 5.5 
BlueJ (Java-Arbeitsumgebung) Update IrfanView 3.91 
Budenberg 10/3 JOBLAB für Ausbildungsberufe (2005) 
Budenberg - Update - 10/06 JOE (Java Oriented Editing ) -UPDATE- Update 
Cassy Lab Kinderbrauser 
Decouvertes 1 Grammatiktrainer Serie jaune Kuck mal Kunst 
Decouvertes 1 Vokabeltrainer Serie jaune LEGO ROBOLA B Software 1.5 
Découvertes Cours Intensif 10 Lernwerkstatt 5.0 5.0 
Découvertes Cours Intensif 9 Lernwerkstatt 6.0 6.0 
Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer10 L ernwerkstatt Mühlacker Sek.1 
Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer7 Lo ewenzahn 5 
Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer8 Lo ewenzahn 6 
Decouvertes Ser. Vertes Vok.- und Gramm.-trainer9 Lo ewenzahn 7 
Decouvertes Sprachtrainer 1. Lernjahr Loewenzahn 8 
Decouvertes Sprachtrainer 2. Lernjahr Master Eye XL 5.0 
Delphi 5 5 MasterEye PlugIn Surf-Lock 1.1 
Delphi 7 7 Matheland 3. + 4. Klasse 1.01b 
Derive 5 5 Mathematik in der Grundschule 
Derive 6 6.1 Mathematikus Klasse 2 
DesignCad3000 Mathematikus Klasse 3 
Deutsch in der Grundschule Mathematikus Klasse 4 
Deutsch Pusteblume 2 Mediator 6 6
Deutsch Pusteblume 3 Mediator 8 8
Deutsch Pusteblume 4 Mediothek Biologie 1 - Zelluläre Phänomene 
Deutschbuch interaktiv 5 1.00.00 Mediothek Biologie 2  -  Menschenkunde 1 
Deutschbuch interaktiv 6 1.00.00 Mediothek Biologie 3  -  Menschenkunde 2 
Deutschbuch interaktiv 7 1.00.00 Mediothek Biologie 4  -  Menschenkunde 3 
Deutschbuch interaktiv 8 1.00.00 Mediothek Biologie 5  - Stadtökologie 
Diercke GIS Geographisches Informationssystem V2.0 2 .0 Mediothek Chemie 1 
Dynamisch Geometrie entdecken Klasse 7 Mediothek Che mie 2, Chemische Prozesse I 
Dynamisch Geometrie entdecken Klasse 8 Mediothek Che mie 3, Chemische Prozesse II 
Dynamisch Geometrie entdecken Klasse 9 Mediothek Mat hematik 1 - Geometrie 1 
Dynasys 2.0 Mediothek Mathematik 2 - Algebra 1 
Eclipse SDK V3.11 Mediothek Physik 1 - Strahlenoptik 
Ecopolicy 2001 Memodux Netzwerk Cursus Brevis 
eFIT (Player, Tools, PlugIns) Memodux Netzwerk Felix A 
Elektrochem Zellen Pro 2.1 Mind Manager Smart 
Encarta 2000 (französisch) 2000 MS FrontPage 2002 
Encuentros MS Publisher 2002 
English Coach A1 Münster - kreuz und quer 
English Coach A2 Münster - Natur und Umwelt 
English Coach A3 NetOp School 3 3.0 
English Coach A4 NetOp School 4 4.0 
English Coach A5 Noten OK! 
English Coach A6 NoteTab Light 4.95 
English Coach B1 OPERA FATAL 
English Coach B2 Oxfords Advanced Learner's Dictionary 
English Coach B3 Paintshop Pro 7 7
English Coach B4 Paintshop Pro 9 9
English Coach B5 PC Felix A Netzwerk 
English Coach B6 Phase 5 
Erinnern für Gegenwart und Zukunft PHONOlogo 2.1 
Seite 1 von 2

Vorlage Nr. V/0148/2007 Anlage 4 
Bezeichnung Version Bezeichnung Version 
Photoshop Elements 2.0 Soester Liste 
Rechtschreibtrainer Stochastik 5
Rosetta Stone Level 1 und 2 Textauswertung (Analyseprogramm) 1.5 
Schreiblabor V2.0 2.0 Universelles Worttraining Klasse 2-4 7.4 
Schulschriften -Druckschrift Nord/Süd- Visual Basic Development Studio V5 
Schulschriften -Lateinische Ausgangsschrift- Welt de r Zahl Mathematik 3 
Schulschriften -Mathematik- Welt der Zahl Mathematik 4 
Schulschriften -Pädagogische Zeichensätze 1 WinLogo 2.0 
Schulschriften -Vereinfachte Ausgangsschrift- Zahlix  und Zahline im Knobelland 
selGO Deutsch 1 - Literatur und Gattungen Zarb -Zybu ras Arbeitshilfen für LehrerInnen- 3.1 
selGO Deutsch 2 - Literatur und Epochen 
selGO Deutsch 3 
selGO Deutsch 4 -Sprache und Rhetorik- 
selGO Englisch 1- Jg 11 
selGO Englisch 2- Jg 12/13 Teil 1 
selGO Englisch 2- Jg 12/13 Teil 2 
selGO TI Interactive 1.3 
Seite 2 von 2

anlage1_umsetzung2006_0148.pdf

1750 Zeichen

Vorlage Nr. V/0148/2007  Anlage 1 
 
 
 
Umsetzung 2006 
 
Im Jahr 2006 wurden 20 Schulen (sechs Grundschulen, zwei Hauptschulen, sieben Realschu- 
len, vier Gymnasien, eine Förderschule) nach den Vorgaben des Medienentwicklungsplanes 
ausgestattet. 
 
Schule Schulform  
Johannesschule Hiltrup FÖ 
Grundschule am Kinderbach GS 
Davertschule Amelsbüren GS 
Grundschule Sprakel GS 
Johannisschule GS 
Paul-Schneider-Schule GS 
Pleisterschule GS 
Freiherr-v.-Stein-Gymnasium GY 
Geschwister-Scholl-Gymnasium GY 
Immanuel-Kant-Gymnasium GY 
Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium GY 
Hauptschule Coerde HS 
Waldschule Kinderhaus HS 
Erich-Klausener-Schule RS 
Geschwister-Scholl-Realschule RS 
Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup RS 
Karl-Wagenfeld-Realschule RS 
Paul-Gerhard-Schule RS 
Realschule im Kreuzviertel RS 
Städt. Abendrealschule RS 
 
 
Die für 2006 vorgesehene Einbeziehung der Augustin- Wibbelt-Schule und des Abendgymna- 
siums in den MEP konnte aufgrund noch anstehender b zw. zu entscheidender Baumaßnah- 
men nicht realisiert werden.  
 
Wie in den Vorjahren wurden die Schulen im Rahmen v on sogenannten Startgesprächen früh- 
zeitig über den Verfahrensablauf und über den Umfan g der Leistungen der citeq informiert. Al- 
le Startgespräche wurden für die Schule, die citeq und das Amt für Schule und Weiterbildung 
schriftlich dokumentiert. 
 
Die Installation der verschiedenen Hardwarekomponen ten verteilt sich auf die jeweilige Schul- 
form wie folgt:  
 
 
Hardware Grund- 
schulen 
Haupt- 
schulen 
Real- 
schulen  
Gym- 
nasien 
Förder- 
schulen 
Sonderfälle 
(gemeinsame 
Nutzung)  
Gesamt  
PC 51 71 233 223 38 104 720 
Notebook 7 18 87 52 1 21 186 
Drucker 19 16 48 53 9 22 167 
Beamer 5 8 17 33  27 90 
Scanner 3 5 19 12  5 44

Beratungsverlauf (2)

30.05.2007 Werksausschuss der citeq
TOP 5.2 Bericht
Zur Sitzung
05.06.2007 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 9 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Loevelingloh
  • Kinderhaus

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0148/2007
Typ
Vorlagen
Datum
09.05.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37