RR 42/2023
Anfrage der CDU-Fraktion vom 05.12.2023 Geschwindigkeitsbegrenzung Bundesautobahn A1, Höhe der Anschlussstelle Weilerswist / Friesheim
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Sitzungsvorlage RR (Anfrage der CDU-Fraktion vom 05.12.2023 Geschwindigkeitsbegrenzung Bundesautobahn A1, Höhe der Anschlussstelle Weilerswist / Friesheim)
590 Zeichen
Seite 1 von 1 Sitzungsvorlage RR - öffentlich - RR 42/2023 Dezernat Regionalplanung, Braunkohlenplanung, Geschäftsstelle Ansprechperson Herr Willi Kolks, Auto- bahn GmbH Telefon BEZIRKSREGIERUNG Köln Datum 05.12.2023 Beratungsfolge Termin TOP Beratungsaktion Regionalrat des Regierungsbezirks Köln 08.12.2023 12.2 zur Kenntnis TOP: Anfrage der CDU-Fraktion vom 05.12.2023 Geschwindigkeitsbegrenzung Bundesautobahn A1, Höhe der Anschlussstelle Weilerswist / Friesheim Beschlussvorschlag: Erläuterungen: Anlage(n): 1. Anfrage RR 08-12-2023 CDU TOP 5
Sitzungsvorlage RR (Anfrage RR 08-12-2023 CDU TOP 5)
1427 Zeichen
An den Vorsitzenden
des Regionalrates
Herrn Rainer Deppe
Fraktionsvorsitzender
Stefan Götz, CDU
Tel.: 0221/ 1395446
Telefax: 0221/ 1395451
E-Mail: info@cdu-regionalrat-
koeln.de
Anfrage zur Sitzung des Regionalrates am 08.12.2023
Köln, 05.12.2023
Sehr geehrter Herr Deppe,
zur Sitzung des Regionalrates am 08. Dezember 2023 stellen wir zum Tagesordnungspunkt 5,
Bericht der Autobahn GmbH folgende Anfrage:
Auf der Bundesautobahn A1 gibt es in Höhe der Anschlussstelle Weilerswist / Friesheim seit
Monaten eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h. Der Grund für diese Begrenzung ist nicht
ohne weiteres ersichtlich. Jedenfalls gibt es dort „gefühlt“ keine Gefahr, die eine Gefährdung der
Verkehrsteilnehmer bei höheren Geschwindigkeiten erkennen ließe. Mittlerweile haben aber sicher
Millionen von Fahrzeugen dort auf 80 km/h herunter gebremst und nach wenigen hundert Metern
wieder beschleunigt. In Summe dürfte das eine unnötige Umweltbelastung durch erhöhten
Treibstoffverbrauch darstellen.
In diesem Zusammenhang fragen wir:
1. Was ist der Grund für die Beschränkung?
2. Was wird getan, um die Beschränkung möglichst zügig aufheben zu können?
3. Wie ist der zeitliche Horizont für die zu ergreifenden Maßnahmen?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Götz
(Fraktionsvorsitzender)
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- RR 42/2023
- Typ
- Sitzungsvorlage RR
- Datum
- 08.12.2023
- Erstellt
- 05.12.2023 13:52