1077/2025
Sachstand Projekt "Starke Kompetenz für Kölner Pänz"
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Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle IV/40/404 Vorlagen-Nummer 12.05.2025 1077/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Schule und Weiterbildung 12.05.2025 Sachstand Projekt "Starke Kompetenz für Kölner Pänz" - Expert*innenbefragung Übergang KiTa - Grundschule Hintergrund Die Klassen 1 und 2 werden in den Grundschulen als Schuleingangsphase bezeichnet. Die Schuleingangsphase dauert in der Regel zwei Jahre, kann jedoch auch in einem oder drei Jahren durchlaufen werden: Kinder könnten die ersten beiden Schuljahre in ein bis drei Jah- ren innerhalb der Eingangsphase absolvieren, bevor sie ins 3. Schuljahr versetzt werden. Mit Erlass des Ministeriums für Schule und Bildung NRW vom 09.10.2020 (Verwaltungsvor- schriften zur Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (VVzAO-GS); Änderung (RdErl. d. Ministeriums für Schule und Bildung v. 09.10.2020 - 226-2.02.11.03-158521/20) können Kinder in begründeten Ausnahmefällen bereits in der ersten Klasse verbleiben. Mit dieser Erlassänderung reagiert das Schulministerium auf die von Fachkräften in Kinderta- geseinrichtungen und Grundschulen beobachtete Veränderung der Ausgangslagen der Schu- leinsteiger*innen und bietet über die sozialpädagogischen Fachkräfte der Schuleingangs- phase personelle Ressource zur Unterstützung eines gelingenden Schuleinstiegs. Während in den davorliegenden Jahren Schüler*innen eher in den späteren Klassen verblie- ben, steigen mit dem Erlass die Zahlen der Verbleiber*innen in der 1. Klasse der erweiterten Schuleingangsphase. Die Zahlen steigen insbesondere an sozial hochindizierten Schulstand- orten. Unabhängig von jeder pädagogischen Einschätzung führt diese Erlassänderung insbesondere in den belasteten Sozialräumen zu einem wachsenden Bedarf an Schulplätzen für Erstkläss- ler*innen, ohne dass dieser wohnortnah gedeckt werden kann, was für die dort wohnenden Schuleinsteiger*innen eine Aufschichtung von Chancenbeeinträchtigungen nach sich zieht. Die steigenden Zahlen von Kindern, denen der Schuleinstieg nicht gut gelingt, sind Anlass, die Bedarfslagen der Kinder mit wissenschaftlicher Unterstützung in den Blick zu nehmen, um notwendige Verbesserungen der bestehenden Bildungsstrukturen begründet umzusetzen. Rahmenbedingungen März 2024: Erstellung der Leistungsbeschreibung für die Durchführung und Aufberei- tung einer Expert*innenbefragung an Kitas und Grundschulen und der wissenschaftli- chen Einordnung der Ergebnisse anhand aktueller Studien. Die Befragung adressiert Leitungen, Lehr- und Fachkräfte und Eltern. Sie soll das Wissen aus der Praxis einholen die unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Einrichtungen und Professio- nen erfassen 2 damit den Blick auf die Bedarfslagen der Kinder bei Schuleintritt schärfen: Was sind Risikofaktoren – was sind Schutzfaktoren? Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung der Förderstrukturen im Über- gang von der KiTa zur Schule in Köln ermitteln. 08.04.2024: Eröffnung des Vergabeverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb 07.05.2024: Zuschlagserteilung an die Universität zu Köln, Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation (Projektleitung) Lehrstuhl Prof.in Charlotte Hanisch in Kooperation mit Universität zu Köln, Arbeitsbereich für Er- ziehungshilfe und Sozial-Emotionale Entwicklungsförderung. Zum Start des Projektes wurde eine Arbeitsgruppe etabliert. Der Auftakt der Projektgruppe erfolgte am 16.04.2024 im größeren Teilnehmer*innenkreis mit Vertreter*innen der Jugend- hilfe, der Schulaufsicht, der Leitungen und Fachkräfte aus Kitas und Grundschulen, des schul- psychologischen Dienstes, des Kommunalen Integrationszentrums sowie der Integrierten Ju- gendhilfe- und Schulentwicklungsplanung. Im weiteren Projektverlauf begleitete ein Kernteam von Jugendhilfe und Schulaufsicht unter der Federführung des Regionalen Bildungsbüros die Uni bei der Umsetzung des Projektes. Die Arbeitsgruppe nahm folgende Aufgaben wahr: Verständigung über Zielsetzung und Potential des Projektes; Verständigung auf das gemeinsame Handlungsfeld: Übergang Kita Grundschule und über die unterschiedlichen Zuständigkeiten der beteiligten Systeme Jugendhilfe und Schule Abstimmung zu den Eckpfeilern der Leistungsbeschreibung Beratung über den Fokus der Fragestellungen Organisatorische Unterstützung bei der Realisierung der Online-Befragung (Informatio- nen der Teilnehmer*innengruppen zum Vorhaben über Schreiben und Videokonferen- zen; Bewerbung der Teilnahme über Dienstbesprechungen etc.; Bearbeitung von Fra- gen der Teilnehmer*innen) sowie der Fokusgruppen (Akquise der Teilnehmer*innen, Koordination der Termine, Ausrichtung der Termine) Umsetzung Das Projekt umfasst drei Aufgabenpakete, von denen die ersten beiden den o.g. Auftrag an die Universität zu Köln ausmachen: 1. Oktober bis Dezember 2024 Eine Onlinebefragung aller Kölner Kitas und aller Kölner Grundschulen adres- sierte Leitungen von Kitas und Grundschulen, Klassenleitungen und Eltern. Ziel der Befragung war es, einerseits Risikofaktoren in kindlichen Entwicklungs- und Bildungsprozessen zu identifizieren, andererseits auch Schutzfaktoren auszumachen, die es Kindern ermöglichen, Risiken zu trotzen. 2. März 2025 Die Rückmeldungen der Online-Expert*innenbefragung wurden anschließend in neun sog. „Fokusgruppen“ aus der Perspektive sozial-indizierter Standorte reflektiert, er- gänzt und mit Handlungsempfehlungen ausgestattet. Die Fokusgruppen waren berufs- , bzw. funktionsspezifisch zusammengesetzt und boten einem breiten Kreis interes- sierter Akteur*innen die Gelegenheit, sich mit seinem Wissen und seinen Perspektiven einzubringen. Es gab zwei Gruppen mit Leitungen von Kitas und Grundschulen, vier Gruppen mit Lehr- und Fachkräften und eine Gruppe mit Eltern. Die Online-Befragung und die Fokusgruppen sind inzwischen operativ abgeschlossen. Erste, noch vorläufige Ergebnisse: schwer erreichbare Systeme (Kita – Schule – Familien): Belastung als mögli- che Barriere zur Teilhabe? geringe Kohärenz im Bildungsverständnis und wenig Fokus auf Anschlussfä- higkeit unter den Systemen? Kindheit und Entwicklungen in der Kindheit verändern sich (KIGGS usw.) – die Situationen der Familien haben sich sehr verändert und sind sehr heterogen geworden. (Fokusgruppe) Maßnahmen sind noch nicht passgenau auf Bedarfe ausgerichtet: Sie sind nicht umfänglich genug und nicht spezifisch genug – Maßnahmen werden nicht im ausreichenden Maße bedarfsgerecht gesteuert. 3 Selbstregulation als zentrale Fähigkeit für einen erfolgreichen Schulstart und eine erfolgreiche Schullaufbahn Wirksame Förderung der Kinder benötigt mehr Entwicklungs- und Handlungs- wissen in den beteiligten Systemen: Die veränderten Lebens- und Ausgangs- lagen der Familien und Kinder machen es notwendig, dass die beteiligten Sys- teme Wissensstände aktualisieren und Handlungskompetenzen erweitern (vor- läufige Schlussfolgerung aus Fokusgruppe). Die wissenschaftliche Auswertung der Ergebnisse und ihre Einordnung in die aktuelle wis- senschaftliche Diskussion sowie die Ableitung von Handlungsempfehlungen stehen noch aus. Der Abschlussbericht der Universität ist für Mitte dieses Jahres angekündigt. Ausblick 3. Im Juni 2025 startet mit den Entwicklungsgruppen das dritte Aufgabenpaket des Projektes. In einem ersten Schritt werden hierfür Vertreter*innen bereits laufender „Projekte einer funktionierenden Übergangsgestaltung“ auf ihre Gelingens- und Rahmenbedingungen hin befragt. Anschließend werden verantwortliche Bildungsakteur*innen der staatlich-kommunalen Verantwortungsgemeinschaft auf der Basis der Handlungsempfehlungen der Universi- tät bestehende Förderstrukturen mit konkreten Interventionen weiterentwickeln. Gez. Voigtsberger
Starke Kompetenz_ASW_12.05.2025
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Bildungsbüro Köln Aktueller Sachstand in der wissenschaftlichen Auswertung der Expert*innenbefragung ASW_ 12.05.2025 „Starke Kompetenz für Kölner Pänz“ Initiative zur Verbesserung der Förderstrukturen im Übergang Kita-Grundschule Bildungsbüro Köln „Starke Kompetenz für Kölner Pänz“ Initiative zur Verbesserung der Förderstrukturen im Übergang Kita-Grundschule Ausgangslage: Steigende Zahl von Kindern, denen der Einstieg in die Schule nicht gut gelingt Zielvorgabe: Bedarfe klären – Maßnahmen anpassen: besser fördern! Vorgehen in der Projektgruppe: Verständigung über Zuständigkeiten herstellen Spielräume kritisch sichten gemeinsame Handlungsfelder abgestimmt gestalten Anschlussfähigkeit der beteiligten Systeme sichern Bildungsbüro Köln „Starke Kompetenz für Kölner Pänz“ Initiative zur Verbesserung der Förderstrukturen im Übergang Kita-Grundschule Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln: Auftrag: Risikofaktoren beschreiben Handlungsempfehlungen für den Ausbau von Förderstrukturen Einbettung in aktuelle wissenschaftliche Forschung 1. Oktober–Dezember 2024: Online-Befragung der Expert*innen an Kitas und Grundschule 2. März 2025: Reflexion und Analyse der Ergebnisse in Fokusgruppen 3. Bis Juli 2025: Einordnung der Ergebnisse in aktuelle Forschungslage und Formulierung von Handlungsempfehlungen (Abschlussbericht) Prof.in Charlotte Hanisch, Dr.in Stefanie Richard, Dr.in Helen Rathgeber & Lotta Balters Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Arbeitsbereich Erziehungshilfe und Sozial- Emotionale Entwicklungsförderung Prof. Thomas Hennemann Arbeitsgruppe der Universität zu Köln Theoretischer Hintergrund 00 Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Relevante Einflussfaktoren auf die Entwicklung Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Schulbereitschaft Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Bailey & Jones, 2019; Nigg, 2017; Hunter, Bierman & Hall, 2018; Blar & Raver, 2015; Drechsler, 2007; Krajewski & Schneider, 2006 Worin unterscheiden sich Kinder, die den Übergang ,nicht gut bewältigt‘ haben, von Kindern, die den Übergang ,gut bewältigt‘ haben, aus Sicht der Teilnehmenden? Welche Merkmale und Maßnahmen sagen aus Sicht der Teilnehmenden voraus, ob Kinder ,gut bewältigen‘/,nicht gut bewältigen‘? Übergeordnete Forschungsfragen Wie schätzen Eltern und Lehrkräfte die Schulbereitschaft der Kinder nach Schuleintritt ein? Welche Maßnahmen werden zum Übergang in Kita und Schule angeboten? Wie bewerten Eltern, KiTa-Leitung, Lehrkräfte und Schulleitungen den Übergang und die genannten Maßnahmen zur Gestaltung des Übergangs? Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation FokusgruppenUmfrage Online-Befragung – ausgewählte Ergebnisse Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Wer hat teilgenommen? Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation N = 87 (12 %) N = 69 (48%) N = 37 Psychosozial belastete Familien wurden nicht erreicht * Alle Kinder haben eine KiTa besucht Ve r g l e i c h ezwischen Familien: Übergang „gut bewältigt“ (n= 24) und Übergang „nicht gut bewältigt“ (n= 13): Widerspricht aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen • Keine sozio-demografischen Unterschiede • Keine Unterschiede des kindlichen Verhaltens im Elternurteil • Keine Unterschiede in den Elternvariablen (Wohlbefinden, Stress, Kompetenzen) Einschätzung der Lehrkräfte: Vergleich ,gut bewältigt‘ (n = 29) und ,nicht gut bewältigt‘ (n = 21) • Kinder, die ,nicht gut bewältigt‘ haben, werden in allen Entwicklungsbereichen als auffälliger angegeben; in beiden Gruppen: emotional-soziale Entwicklung/ Selbstregulation am häufigsten genannt • Im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen: Lehrkräfte bewerten das Verhalten der Kinder die ,nicht gut bewältigt‘ haben als auffälliger und sie geben geringere Selbstwirksamkeit in Bezug auf diese Kinder an Einschätzung der KiTa und Schulleitungen: Maßnahmen im Übergang • In den drei häufigsten Maßnahmen beider Institutionen: Infomaterial oder Infoveranstaltungen für Eltern; gleichzeitig unter den drei Maßnahmen, die für bestimme Gruppen weniger hilfreich sind • Gruppe: Familien mit Deutsch als Zweitsprache, Familien mit Kindern ohne KiTa-Besuch, „bildungsferne“ Familien Online-Befragung: ausgewählte Ergebnisse Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Fokusgruppen – Vorgehen und vorläufige Ergebnisse 02 Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation Zielgruppe Kita-Leitung; Schulleitung Erzieher:innen; Klassenlehrkräfte; sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase Eltern Akquise RBB, Familiengrundschulzentrum (Elterncafé) Zeitraum 10.-12.03.2025 Anzahl der Gruppen 2x Leitung, 4x Fachkräfte, 1x Eltern Anzahl der TN insgesamt 52 TN + jeweils 3 Mitarbeiterinnen der Uni Köln Material ca. 11 h Audiomaterial; schriftliche Gesprächsdokumentation Vorgehen Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation • Selbstregulation als zentrale Herausforderung in KiTa und Schule • „Vorläuferfertigkeiten“ (nummerisch und sprachlich) können in Schule erworben werden - Je nach KiTa Unterschiede in den Fertigkeiten aus Sicht der Schule • Gute Praxis ausbauen – ineffiziente Formate anpassen • Bestehende Ressourcen gut nutzen Fokusgruppen (vorläufige Ergebnisse): KiTa und Schule Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation • Wachsende Heterogenität in Familie - Gruppe 1: berufstätige, stark eingebundene Eltern (wenig Interaktion; wenig Orientierung) - Gruppe 2: psychosozial belastete Eltern (Armut, Bildung, Sprache) - Gruppe 3: (bisher) unerreichbare Eltern, Non-KiTa-Kinder • Entsprechend heterogene Erwartungen und Bedarfe Fokusgruppen (vorläufige Ergebnisse): KiTa, Schule und Eltern Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation erste Zusammenfassung und Diskussion 03 Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation • Schwer erreichbare Systeme (Familien - Kita – Schule): Belastung als mögliche Barriere zur Teilhabe? - Niedrigschwelligkeit als Qualitätskriterium für funktionierende Angebote – was sind „einfache“ Zugänge? • Emotional-soziale Entwicklung/ Selbstregulation in den Daten und aktuellen Studien als relevante Größe für Bildungserfolg • Frühzeitige Angebote/ gemeinsame Angebote von Kita und Grundschule werden als notwendig beschrieben – gute Befunde zu „Head-Start“- Programmen; gute eigene Erfahrungen mit vorschulischen Angeboten in Schule „Inselraum“ • Eltern/ Familien/ Kindheit und Entwicklungen haben sich verändert und sind sehr heterogen - - brauchen unterschiedliche Angebote und Formate • Eltern/ Familien als eine entscheidende Einflussgröße auf emotional-soziale Entwicklung in den Daten und aktuellen Studien sind Ansatzpunkt für Prävention und Intervention erste Zusammenfassung und Diskussion Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation • Maßnahmen der Kitas und Schulen sind noch nicht passgenau auf Bedarfe ausgerichtet: Für Risikolagen nicht umfänglich und nicht spezifisch genug – Maßnahmen werden nicht im ausreichenden Maße bedarfsgerecht gesteuert. o Schulanmeldung: - Identifikation von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten - Standardisierter Erfassung (auch emotional-sozialer Fähigkeiten) o Angebote nach Schulanmeldung: - Kinder: Ableitung von bedarfsorientierten Maßnahmen (z.B. ,Zweiter Blick‘ in KiTa, Runde Tische, Förderung) - Eltern: Unterschiedliche Elterngruppen, unterschiedliche Angebote im Vorfeld zum Schuleintritt; Inhalte und Art der Vermittlung an Bedarfen ausrichten • Wirksame Förderung der Kinder erfordert mehr gemeinsames Entwicklungs- und Handlungswissen in den beteiligten Systemen erste Schlussfolgerungen Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation indiziert selektiv Präventionspyramide • Systematische Auswertung der Fokusgruppen • 31.07.2025 Abschlussbericht: Aktueller Forschungsstand und Ergebnisse aus Umfrage und Fokusgruppen verbinden Ausblick Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation nächste Schritte: 3. ab August 2025: Weiterentwicklung der Förderstrukturen für einen gelingenden Einstieg in die Schule: Entwicklungsgruppe Anforderungen an das Gremium: Steuerungskompetenz im gemeinsamen Handlungsfeld Problembewusstsein Änderungsbereitschaft Bildungsbüro Köln „Starke Kompetenz für Kölner Pänz“ Initiative zur Verbesserung der Förderstrukturen im Übergang Kita-Grundschule Bildungsbüro Köln Aufgabe der Entwicklungsgruppe Handlungsempfehlungen sichten Maßnahmen konzipieren & abstimmen Maßnahmen umsetzen „Starke Kompetenz für Kölner Pänz“ Initiative zur Verbesserung der Förderstrukturen im Übergang Kita-Grundschule
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1077/2025
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 12.05.2025
- Erstellt
- 10.04.2025 14:15