AN/0620/2017
Stadtteilmütter Meschenich: Überführung des Projektes in ein kommunales Regelangebot
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Gem. Antrag nach § 3 (Grüne BV2)
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CDU-Fraktion SPD-Fraktion Fraktion Die Grünen FDP-Fraktion Herr Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Mike Homann Henriette Reker Hauptstraße 85 Hist. Rathaus 50996 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0620/2017 Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.05.2017 Stadtteilmütter Meschenich: Überführung des Projektes in kommunales Regelangebot Sehr geehrter Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, die Fraktionen der CDU, SPD, Die Grünen und der FDP bitten, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der BV Rodenkirchen am 08.05.2017 zu setzen. Der Rat der Stadt Köln wird gebeten, die Verwaltung damit zu beauftragen, 1.) das bestehende Projekt der „Stadtteilmütter in Meschenich “ begleitend zu dem Projektvorhaben „Stadtteileltern“ im IHK „Starke Quartiere - Starke Menschen“ in ein städtisches Regelangebot zu überführen; 2.) die dafür notwendigen, jährlichen Haushaltsmittel in Höhe von 40.000,-- € für die Stadtteilmütter in Meschenich im Haushalt zunächst für das Jahr 2018 und danach fortlaufend bereitzustellen; 3.) zu prüfen, in welchen weiteren Stadtbezirken die Überführung der so g e- nannten Stadtteilmütter in ein Regelangebot notwend ig ist und dies dort ggfs. ebenfalls umzusetzen. Begründung: … siehe folgende Seiten. - 2 - a.) Die sozialen Einrichtungen, insbesondere Kindertagestätten und Familienze n- tren, im Stadtteil Köln -Meschenich erreichen viele Familien. Sie bieten z.B. frü h- zeitige Hilfs-, Betreuungs -, Bildungs -, Kultur - und Sportangebote an. Diese Ei n- richtungen beobachten aber auch, dass sie manche, insbesondere ethnische Gruppen / Eltern nicht (frühzeitig) erreichen. Als Gründe sind häufig die kulture l- len Barrieren, Sprachbarrieren, t radierte Rollenverständnisse und die hohe Flu k- tuation / Zuwanderung gerade am Kölnberg zu sehen. Es gelingt häufig nicht, die Menschen nachhaltig in den Sozialraum bzw. die Gesellschaft zu integrieren und die Identifikation mit dem Stadtteil zu erreichen. Das existierende Projekt „Stadtteilmütter“ setzt genau hier an: Eine Stadtteilmutter in Köln-Meschenich unterstützt Menschen im Stadtteil, sie vermittelt konkrete Hilfen und Informationen, baut Brücken zu den Hilfsdiensten, hilft bei Übersetzungen, begleitet zu Ämtern und zu Ärzten und trägt ihre Themen und Informationen auch bei Familien zu Hause vor, wenn dies gewünscht wird. Ihr Themenrepertoire umfasst u.a. die Sprachentwicklung, das Kindergarten- und Schulsystem, die körperliche und seelische Entwicklung des Kindes, Erziehung ohne Gewalt, den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung, Frauen- gesundheit, Pubertät, Fernsehkonsum, besondere Probleme in der Familie (Sucht, psychische Erkrankung) und religiöse Erziehung. Diese Themen lernt die Stadtteilmutter in einer einjährigen Qualifizierung durch die VHS. Von bisher drei erfolgreichen Qualifizierungen (2011, 2013, 2015) mit insgesamt 28 Frauen mit Migrationshintergrund, aus elf verschiedenen Nationen und mit insgesamt 18 Sprachen im Repertoire, sind zurzeit 12 Stadtteilmütter in Mesche- nich unterwegs. Sie leiten Elterncafés in Kindertagesstätten, zwei Frauencafés in Flüchtlingsunterkünften, einen Nähkurs im Caritas Zentrum und begleiten eine Kinderturngruppe im Rahmen ihrer Weiterbildung als Bewegungscoach. In wö- chentlichen Treffen wird ihre Tätigkeit durch eine Fachkraft (Dipl. soz. Päd. und Familientherapeutin) begleitet und reflektiert. Der ehrenamtliche Einsatz der zum Teil (voll-)beschäftigten Stadtteilmütter wird mit einer Aufwandsentschädigung von 10€ pro Stunde honoriert, mit einem ma- ximalen Stundenumfang von 15 im Monat. Mit diesem Stundenkontingent waren die Stadtteilmütter seit 2012 bisher über 4000 Stunden im Einsatz, haben mehr als 800 Klienten betreut und über 300-mal zu anderen Hilfsdiensten, wie z.B. in die Familienberatung, Sozialberatung, in Sprachkurse, Kindergarten usw. über- geleitet. Es entstehen jährlich Kosten von rund 40.000 €. Darin enthalten sind eine 0,25 Stelle fachliche Begleitung, eine Qualifizierung durch die VHS und Aufwands- entschädigungen für ca. 1200 Stunden Stadtteilmütterarbeit sowie Sachkosten. b.) Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes zum Förderprogramm „Starke Quartiere – Starke Menschen“ wurde federführend über das Amt für Weiterbil- dung/Volkshochschule ein ESF Einzelantrag beim Ministerium für Arbeit, Integra- tion und Soziales NRW (MAIS) zur Qualifizierung von Stadtteileltern in den 11 Sozialraumgebieten (zusammengefasst in 8 Sozialräume) gestellt. Das dort ge- genständliche Projektvorhaben „Stadtteileltern Köln“ stellt eine Weiterentwick- lung des bisherigen Stadtteilmütterprojektes in den 4 Sozialräumen Mülheim – Chorweiler – Vingst/Höhenberg und Rondorf/Meschenich dar. - 3 - Die Ausweitung auf die 8 Sozialräume entspricht den im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes eruierten gesamtstädtischen Bedarfen. Hierzu gehört auch die Entwicklung einer dauerhaften beruflichen Perspektive der qualifizierten Stadtteileltern. Der ESF Antrag beinhaltet allerdings Qualifizierung erwerbslo- ser Mütter und Väter im ALG II-Bezug in den Sozialräumen zu Stadtteileltern. Im Kontext zum Integrierten Handlungskonzept im Rahmen des Landesprojektes „Starke Menschen – Starke Quartiere“ soll das Stadtteilelternprojekt l in seiner Ausdehnung auf die Sozialräume mit dem Schwerpunkt der Qualifizierung für den Arbeitsmarkt ab 2020 die bisherigen Stadtteilmütterprojekte sogar ablösen. Das Projekt „Stadtteileltern“ baut auf den guten Erfahrungen der „Stadtteilmütter“ in Mülheim, Meschenich, Chorweiler und Höhenberg/Vingst auf. Sie haben sich (auch nach Fachverwaltungseinschätzung) als „Türöffner“ und „Lotsen“ bewährt. Als Stadtteileltern kommen in diesem Projekt jedoch nur solche Personen in Frage, die die Anforderungen in den drei Projektphasen erfüllen können. Daher wird für die Akquise noch ein konkreter Anforderungskatalog entwickelt. In die- sem Akquise-Prozess können sich zwar grundsätzlich auch bereits ehrenamtlich tätige Stadtteilmütter durchsetzen. Die Konzeption des angestrebten Projektes „Stadtteileltern“ lässt ausdrücklich offen, ob sich auch ehrenamtlich Tätige ein- bringen können. Falls sich im Projektverlauf eine solche Einbindung anbietet, ist ein Angebot für ehrenamtlich arbeitende „Stadtteileltern“ eine ernsthafte Option. Eine Finanzierung könne allerdings über die Projektmittel nicht erfolgen. Schwerpunkt des Stadtteilelternprojektes ist die langfristige Qualifizierung der Stadtteileltern für den Arbeitsmarkt. Ehrenamtlichkeit ist hier nicht die vorrangige Zielvorstellung. c.) Im Gegensatz dazu ist im „Stadtteilmütterprojekt Meschenich“ die ehrenamtliche Tätigkeit der maßgebliche Ansatz. Die Stadtteilmütter sind z.T. (voll-)berufstätig oder üben das Ehrenamt neben ihrer Verantwortung für ihre mehrköpfige Familie aus und erhalten lediglich die beschriebene Aufwandsentschädigung. Eine beruf- liche Qualifizierung ist häufig nicht notwendig oder wegen anderer (familiärer) Verpflichtungen nicht möglich, für die Stadtteilmütterarbeit bleibt aber dennoch zeitlich Platz. Der derzeit praktizierte Ansatz der „Meschenicher Stadtteilmüt- ter“ sichert somit Kontinuität und Nachhaltigkeit. Der Projektansatz der Weiterentwicklung „Stadtteileltern“ wird diesen, beschrie- benen Ansatz nicht nur nicht weiterverfolgen, sondern soll ihn sogar „ablösen“. Das darf angesichts der erfolgreichen Arbeit der „Stadtteilmütter Meschenich“ mit absolut überschaubaren, finanziellen Ressourcen nicht passieren. Es ist vielmehr anzustreben, die bisherigen Stadtteilmütter neben dem sicherlich sinnvollen Pro- jektansatz der Stadtteileltern zwingend fortzuführen. Für den Sozialraum Rondorf / Meschenich wurden bereits in 2017 Fördermittel - 4 - beantragt für eine Fortführung des Bestandsprojekts „Stadtteilmütter“ beim Bun- desamt für Migration und Flüchtlinge für Projekte zur gesellschaftlichen und so- zialen Integration von Zuwandern/-innen. Darüber hinaus sind Stiftungsmittel in Aussicht gestellt worden. Hierzu erfolgte zwar eine positive Stellungnahme der Kommune von Seiten des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, die Finanzie- rung der Meschenicher Stadtteilmütter ist aber derzeit lediglich bis Ende 2017 ge- sichert und letztlich wiederkehrend abhängig von einer nicht kalkulierbaren För- derentscheidung. Dies soll durch die Überführung in ein städtisches Regelangebot vermieden bzw. beendet werden. gez. Schykowski gez. Dr. Klusemann gez. Giesen gez. Daniel
Sachstandsbericht BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/51 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/0620/2017 Stand: 04.07.2022 Sachstandsbericht Stadtteilmütter Meschenich: Überführung des Projektes in ein kommunales Regelangebot Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 08.05.2017 8.2.1 Stadtteilmütter Meschenich: Überführung des Projektes in ein kommunales Regelan- gebot; Antrag der Fraktionen CDU, SPD, Die Grünen und der FDP Fraktion AN/0620/2017 Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Rat folgenden Beschluss zu fassen: 1.) das bestehende Projekt der „Stadtteilmütter in Meschenich“ begleitend zu dem Projektvorha- ben „Stadtteileltern“ im IHK „Starke Quartiere - starke Menschen“ in ein städtisches Regelan- gebot zu überführen; 2.) die dafür notwendigen, jährlichen Haushaltsmittel in Höhe von 40.000,-- € für die Stadtteilmüt- ter in Meschenich im Haushalt zunächst für das Jahr 2018 und danach fortlaufend bereitzu- stellen; 3.) zu prüfen, in welchen weiteren Stadtbezirken die Überführung der so genannten Stadtteilmüt- ter in ein Regelangebot notwendig ist und dies dort ggfs. ebenfalls umzusetzen. Sachstand Dezember 2017 Mitteilung 2244/2017 zur Sitzung 18.09.2017 Bereits seit 2010 sind in den Sozialräumen Rondorf/Meschenich, Chorweiler, Höhenberg/Vingst und Mülheim Stadtteilmütterprojekte durch die Initiative von verschiedenen Trägern ins Leben gerufen worden. Allerdings hat die Stadt Köln hierfür bis Ende 2014 keine kommunalen Mittel zur Verfügung gestellt, so dass die Projekte auf Initiative der beteiligten Träger über diverse Spendenmittel finanziert werden mussten. Erst im Rahmen des politischen Veränderungsnachweises wurden Mittel in den Vorjahren ausschließlich für Mülheim und Chorweiler mit Beschluss des Rates der Stadt Köln eingestellt. Die niederschwellige Beratung und Unterstützung durch die Stadtteilmütter in den Themenbereichen: - Stabilisierung der Familien/Prävention/Existenzsicherung - Gesundheit - Bildung/Ausbildung/Arbeit hat inzwischen gezeigt, dass der Einsatz der Stadtteilmütter nachhaltig zur sozialen Stabilität der Fa- milien und dem sozialen Miteinander im jeweiligen Stadtbezirk beiträgt. Zur Verstetigung und Weiterentwicklung des Projektansatzes hat die Stadt Köln im Kontext zum ge- samtstädtischen Integrierten Handlungskonzept unter Federführung des Amtes für Weiterbildung ei- 2 nen ESF Einzelantrag für das Projekt Stadtteileltern für alle 11 ausgewiesenen Sozialräume beim Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales beantragt. Neben der örtlichen Ausweitung umfasst dieses Projekt auch eine vom Jobcenter finanzierte An- schlussqualifizierung in einen Helferberuf, welcher den Teilnehmer/innen eine berufliche Perspektive eröffnet. 3 Die zukünftige Planung umfasst folgende Bausteine: 1. ESF Antrag – Amt für Weiterbildung – Qualifizierung von Stadtteileltern rung / Vermittlung durch das Jobcenter in Ausbildung in Helferberufe auf den ersten Arbeitsmarkt. 2. Regelförderung des Praxiseinsatzes Um die Ressourcen der qualifizierten Stadtteileltern nachhaltig für die Stadt Köln nutzbar zu machen, wird das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln ab 2018 eine Regelförderung der Be- schäftigung von ausgebildeten Stadtteilmüttern und perspektivisch Stadtteileltern für die Einsatzfelder der Jugendhilfe übernehmen. Wie hoch hierbei die jeweiligen Bedarfe für die 11 Sozialraumgebiete sind, wird derzeit abgestimmt. Zugleich finden in Federführung durch das Amt für Weiterbildung stadtinterne Abstimmungs- gespräche mit den anderen beteiligten Ämtern der Sozialverwaltung statt, ob auch für die an-deren Themen- und Einsatzfelder der Stadtteileltern Regelfinanzierungen möglich sind. Für Meschenich ist für das bisherige Stadtteilmütterprojekt zwischenzeitlich eine weitere Finanzierung über Spendenmittel für 2018 erfolgt. Ob ein darüberhinausgehender Bedarf für die Be- lange der Jugendhilfe besteht, wird derzeit geprüft. Sachstand Dezember 2018 Amt für Weiterbildung: Es werden zumindest zwei der früheren Stadtteilmütterprojekte parallel zum aktuellen „Stadtteileltern Köln“-Projekt fortgeführt: - Caritas in Meschenich mit Stiftungsmitteln - CSH in Mülheim mit städtischen Mitteln. Parallel zu diesen Projekten wird seit 01.01.2018 mit Laufzeit bis 31.12.2020 das Projekt „Stadtteilel- tern Köln“ unter der Leitung des Amtes für Weiterbildung / Volkshochschule Köln durchgeführt in den acht Sozialräumen: - Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord - Mülheim-Nord/Keupstraße/Buchheim/Buchforst - Höhenberg/Vingst/Ostheim/Neubrück - Porz-Ost/Finkenberg/Gremberghoven/Eil - Meschenich/Rondorf - Humboldt/Gremberg/Kalk - Bocklemünd/Mengenich/Bickendorf/Westend/Ossendorf - Bilderstöckchen Es wäre für die Stadt Köln und deren Bevölkerung sehr wichtig, wenn das Projekt „Stadtteileltern Köln“ für die zum jeweiligen Projektstart aktuellen Sozialraumgebiete in ein Regelangebot über- führt werden würde, so dass in nahtlosem Übergang „Stadtteileltern Köln“-Projekte nach Projektende immer wieder neu starten, da es einen hohen Bedarf für den Einsatz von sog. Stadtteileltern in den unterschiedlichsten Einrichtungen in Köln gibt. Die Evaluierung des aktuellen Projektes „Stadtteileltern Köln“ wird zeigen, ob es künftig bei einer drei- jährigen Laufzeit bleiben sollte. Zur Frage, ob auch frühere Stadtteilmütter- oder -väterprojekte in ein Regelangebot überführt werden sollen und/oder werden, kann das Amt für Weiterbildung keine Auskunft geben. Jugendamt: 4 Wie bereits im März 2018 mitgeteilt, hat das ESF-Projekt Stadtteileltern das ehemalige Qualifizie- rungsprojekt Stadtteilmütter abgelöst. Antragsteller und federführend für das Gesamtprojekt ist das Amt für Weiterbildung. Das Stadtteilelternprojekt befindet sich im 2.Jahr – aktuell in der Praxisphase. Für 2020 ist die vom Job-Center vorgesehene Anschlussqualifizierung in Helferberufe vorgesehen. Für den Einsatz der bisher bereits qualifizierten Stadtteilmütter – und den zukünftigen Stadtteileltern bietet das Jugendamt – je nach Bedarf – Einsätze im Bereich der niederschwelligen Jugendhilfe an. Das Amt für Weiterbildung hat die Aufgabe – weitere Einsatzmöglichkeiten in anderen Dienststellen – oder bei freien Trägern zu eruieren. Eine Regelfinanzierung zur Verstetigung des Projektes kann nicht über das Jugendamt erfolgen. Status erledigt
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Hauptstraße 85
- Am Kölnberg
- Keupstraße
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Details
- Aktenzeichen
- AN/0620/2017
- Typ
- Gem. Antrag nach § 3 BV2 (Grüne)
- Datum
- 23.04.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27