3184/2022
Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2022 (Berichtswesen)
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Anlage 1 – Prognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022, inkl. Anhang
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Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Auf- wandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie inves- tiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2022 (Berichtswesen) P rognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022 20 – Kämmerei P rognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022 1 Inhalt V orwort ....................................................................................................................... 2 1 Entwicklung der Gesamtergebnisrechnung ......................................................... 3 1 .1 Ordentliche Erträge ....................................................................................... 5 1 .2 Personalaufwendungen ................................................................................. 8 1 .3 Ordentliche Aufwendungen, hier ohne Personal ........................................... 9 1 .4 Finanzergebnis ............................................................................................ 11 1 .5 Außerordentliches Ergebnis ........................................................................ 12 2 Entwicklung der investiven Finanzrechnung ...................................................... 13 3 Bewertung ......................................................................................................... 14 P rognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022 2 Vorwort Der Bericht enthält eine Prognose zum voraussichtlichen Gesamtergebnis 2022 zum Buchungsstand 31.08.2022 (Anlage 1) und Erläuterungen zu den Prognosewerten ab 2,5 Mio. Euro Abweichung zwischen Prognose und Haushaltsplanwert (Anlage 2) sowie die Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung (An- lage 3 und 4). Den Dezernaten und Dienststellen wurden aus dem vorhandenen Planungs- und Bu- chungssystem zum Buchungsstand 31.08.2022 die aktuellen Planungs- und Bewirt- schaftungsdaten des Jahres 2022 zur Verfügung gestellt; diese Daten wurden von den Dienststellen um eine Prognose zum voraussichtlichen Jahresergebnis ergänzt. P rognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022 3 1 Entwicklung der Gesamtergebnisrechnung Das voraussichtliche Jahresergebnis 2022 der Stadt Köln wird vor allem von den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine geprägt. Mehraufwendungen werden vor allem in den Bereichen der Transferleistungen sowie der Unterbringung erwartet. Auch gestiegene Energiekosten und höhere Aufwendungen für eingesetztes Perso- nal belasten den städtischen Haushalt. Diese schlagen nur deshalb nicht 1:1 auf das Jahresergebnis durch, da die Steuerentwicklung in 2022 derzeit besser als geplant verläuft und die hier prognostizierten Mehrerträge die Belastungen teilweise kompen- sieren können. Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nach wie vor auf Ertrags- und Aufwandsseite spürbar. Aufgrund der Regelungen des NKF-CIG werden sich diese finanziellen Belastungen jedoch nicht auf das Jahresergebnis 2022 auswirken. Sie werden vielmehr durch die Bilanzierungshilfe isoliert, indem in Höhe des prognosti- zierten Corona-bedingten Schadens im Haushaltsjahr 2022 als entsprechend zusätz- licher außerordentlicher Ertrag eingebucht und hierdurch der Schaden neutralisiert wird (s. Außerordentliches Ergebnis). In Anbetracht der erheblichen Mehrbelastungen durch die Auswirkungen des Ukra- ine-Krieges soll den städtischen Haushalten auch die Möglichkeit gegeben werden, die Ukraine-Krieg-bedingten Belastungen im Jahresabschluss zu isolieren. Bisher war es den Kommunen möglich, nach dem NKF-COVID-19-Isolierungsgesetz (NKF- CIG) Corona-bedingte Belastungen in den Jahren 2020 bis einschließlich 2022 zu isolieren. Eine entsprechende Ausweitung dieses Gesetzes zur zusätzlichen Isolie- rung der Belastungen aufgrund des Ukraine-Krieges wurde als Gesetzesentwurf der Landesregierung (Drucksache 18/997) am 28.09.2022 in den Landtag eingebracht (jetzt: „NKF-COVID-19-Ukraine-Isolierungsgesetz, NKF-CUIG“). Mit der Verabschie- dung des Gesetzes wird aktuell im Dezember 2022 gerechnet. Die Ukraine-beding- ten Belastungen, die entsprechend des NKF-CUIG-E voraussichtlich isoliert werden können, sind daher aktuell noch nicht im prognostizierten außerordentlichen Ertrag enthalten. Die Ausführungen im Folgenden zur Isolierung und Bildung der Bilanzierungen be- ziehen sich mithin auf das aktuell gültige NKF-CIG. Ohne die Corona-Isolierung stellt sich die finanzwirtschaftliche Lage wie folgt dar: Gegenüber dem Planansatz werden ordentliche Mehrerträge i. H. v. rd. 344,5 Mio. Euro prognostiziert. Bei den ordentlichen Aufwendungen werden Mehraufwendungen von rd. 291,5 Mio. Euro erwartet. Das ordentliche Ergebnis würde somit gegenüber dem Plan um rd. 53,0 Mio. Euro besser ausfallen. Das prognostizierte Finanzergeb- nis fällt gegenüber dem Plan um 31,6 Mio. Euro besser aus. Demzufolge ergäbe sich zum Jahresabschluss 2022 ein ordentliches Jahresergebnis (ohne Cor ona-Isolie- rung) von rd. -143,1 Mio. Euro, was gegenüber dem geplanten Defizit von -2 27,7 Mio. Euro eine Ergebnisverbesserung von rd. 84,6 Mio. Euro bedeuten würde. Die Isolierung des Corona-bedingten Schadens wurde im Haushaltsplan 2022 mit außerordentlichen Erträgen von 190,3 Mio. Euro berücksichtigt. Die aktuelle Prog- Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 4 nose beziffert den voraussichtlichen Corona-bedingten Schaden in Folge der verbes- serten Steuerentwicklung nur noch auf 90,8 Mio. Euro. In dieser Höhe wird daher ein außerordentlicher Ertrag zwecks Isolierung angenommen. Bei den außerordentlichen Erträgen aus der Isolierung nach dem NKF-CIG handelt es sich jedoch nicht um eine tatsächliche Verbesserung, sondern um eine Verschie- bung der Haushaltsbelastung in die Zukunft, da die mit der Isolierung zu bildende Bi- lanzierungshilfe nach NKF-CIG später ratierlich über 50 Jahre abzuschreiben bzw. alternativ im Jahresabschluss einmalig ganz oder anteilig mit der allgemeinen Rück- lage zu verrechnen ist und damit die zukünftigen Haushalte und nachfolgenden Ge- nerationen belastet. Mit den aktuell prognostizierten außerordentlichen Erträgen aus der Corona- Isolierung nach dem NKF-CIG beläuft sich das voraussichtliche Jahresergeb- nis daher auf einen Fehlbetrag in Höhe von 52,3 Mio. Euro, was gegenüber der Planung (mit einem Fehlbetrag von 37,4 Mio. Euro) eine Verschlechterung von 14,9 Mio. Euro bedeutet. Dies ist in der Gesamtschau auf ungeplant höhere Aufwendungen für Ukraine-bedingte Aufgaben zurückzuführen. In den drei am stärksten betroffenen Ämtern wird aufgrund des Ukraine-Krieges derzeit eine zusätzliche Netto-Belastung von 72,2 Mio. Euro prognostiziert. Zusammenfassung (Angaben in Euro) Plan Haushalt Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haus- halt - Prognose Summe ordentliche Er- träge -4.987.064.255 -4.148.607.810 -5.331.605.167 344.540.911 Summe ordentliche Aufwendungen 5.209.541.634 3.534.982.519 5.501.074.267 -291.532.633 Ordentliches Ergebnis 222.477.379 -613.625.291 169.469.100 53.008.279 Finanzergebnis 5.207.480 -53.138.892 -26.350.901 31.558.381 Ordentliches Jahreser- gebnis 227.684.859 -666.764.183 143.118.199 84.566.660 Außerordentliches Er- gebnis -190.265.769 0 -90.797.669 -99.468.100 Jahresergebnis 37.419.090 -666.764.183 52.320.530 -14.901.440 Erträge werden mit negativem Vorzeichen dargestellt, bei allen dargestellten Plan -Prognose-Abwei- chungen bedeuten negative Werte Verschlechterungen und positive Werte Verbesserungen. Die Prognose des Jahresergebnisses ist von einer Vielzahl von gegenläufigen Effek- ten geprägt. Auf die wesentlichen Entwicklungen wird in den nachstehenden Ausfüh- rungen eingegangen. Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 5 1.1 Ordentliche Erträge ordentliche Erträge (Angaben in Euro) Plan Haushalt Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haus- halt - Prognose 01 - Steuern und ähnliche Abgaben -2.515.197.924 -2.275.783.844 -2.670.572.714 155.374.790 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen -1.147.130.242 -1.053.611.110 -1.314.119.611 166.989.369 03 - sonstige Transferer- träge -76.444.916 -64.226.215 -82.348.557 5.903.641 04 - öffentl.rechtl. Leis- tungsentgelte -336.418.220 -179.266.341 -332.742.073 -3.676.147 05 - privatrechtl. Leis- tungsentgelte -93.385.198 -64.410.008 -92.900.317 -484.881 06 - Kostenerstattungen und Umlagen -606.079.049 -349.030.007 -624.671.010 18.591.961 07 - sonstige ordentliche Erträge -210.995.707 -160.467.901 -212.425.500 1.429.793 08 - aktivierte Eigenleis- tungen -13.000 0 -13.000 0 09 - Bestandsveränderun- gen -1.400.000 -1.812.384 -1.812.384 412.384 Summe ordentliche Er- träge -4.987.064.255 -4.148.607.810 -5.331.605.167 344.540.911 Die deutliche Verbesserung in der Zeile 01 von insgesamt rd. 155,4 Mio. Euro ist ins- besondere auf eine deutlich verbesserte Prognose zu den Erträgen zurückzuführen. Die Prognosen aus der Steuerschätzung ergeben unter anderem für die Gewerbe- steuer einen Mehrertrag i. H. v. rd. 130,7 Mio. Euro. Weiterhin wird für den Gemein- deanteil an der Einkommenssteuer ein Mehrertrag i. H. v. 1,0 Mio. Euro prognosti- ziert sowie für den Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer ein Mehrertrag i. H. v. 8,1 Mio. Euro. Weitergehend fällt die Landeszuweisung aus erspartem Wohngeld im Ver- gleich zum Planansatz deutlich höher aus als erwartet, sodass Mehrerträge i. H. v. rd. 7,0 Mio. Euro erwartet werden. Zudem fällt der Familienleistungsausgleich für 2022 um rd. 6,9 Mio. Euro höher aus. In Zeile 02 wird mit einer Verbesserung von 167,0 Mio. Euro gerechnet. Die Entwick- lung ist durch eine Vielzahl von teilweise gegenläufigen Positionen geprägt. Die Ver- besserung ist zu einem Großteil auf Mehrerträge i. H. v. 63,1 Mio. Euro aus zu erwar- tenden Zahlungen des Landes Nordrhein-Westfalen im Zuge der Corona-Beihilfe zur Liquiditätssicherung des öffentlichen Personennahverkehrs zurückzuführen. Da diese jedoch im gleichen Umfang in Zeile 15 zugunsten der Kölner Verkehrsbetriebe AG abfließen, handelt es sich nicht um eine echte Haushaltsverbesserung. Des Weiteren führen Kostenpauschalen (abrechnungsfähige Leistungsfälle, Einmalpauschalen und Einmalzahlungen für Geduldete) im Rahmen der Ukraine-Krise zu Mehrerträgen i. H. v. rd. 28,3 Mio. Euro. Zum anderen führen Corona-bedingte Landeszuweisungen für verschiedene Aktionsprogramme im Bereich der Schulen zu Mehrerträgen von rd. 26,5 Mio. Euro. Ebenfalls ergeben sich Mehrerträge i. H. v. rd. 8,7 Mio. Euro bei den Gesundheitsdiensten. Hierbei handelt es sich um Zuweisungen von der Bezirksregie- rung Köln für die Errichtung und Betrieb der Koordinierten COVID-Impfeinheiten Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 6 (KoCI), Finanzhilfen zur technischen Modernisierung der Gesundheitsämter, Billig- keitsleistung zur Kontaktnachverfolgung von mit dem Coronavirus infizierten Perso- nen und Förderung von Aushilfskräften zur Unterstützung bei der Umsetzung der bundesgesetzlichen Regelung "Einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht". Die Landeszuweisungen gehen jedoch mit anteilig korrespondierenden Mehraufwendun- gen in Zeile 13 einher (vgl. 1.3). Ein Mehrertrag i. H. v. rd. 6,4 Mio. Euro ist bedingt durch die Neuberechnung der Kostenbeteiligung von Umlandgemeinden für die Durchführung interlokaler Verkehre durch die KVB AG. Wenigererträge i. H. v. rd. 10,1 Mio. Euro resultieren aus erneuten Verzögerungen bei Planung und Umsetzung beim Breitbandausbau und führen in der Konsequenz zu deutlich weniger Fördermittelabrufen als geplant. Die Mehrerträge in der Zeile 03 entstehen größtenteils durch Rückzahlungen von Bil- ligkeitsleistungen im Bereich der Jugendhilfe, welche im vergangenen Jahr an freie Träger ausgezahlt wurden und nicht zweckentsprechend verwendet werden konnten (rd. 1,9 Mio. Euro). Zudem hat die Wirtschaftliche Jugendhilfe Rückstände in der Er- hebung der Kostenbeiträge aufgearbeitet, welche zu Mehrerträgen i. H. v. 1,5 Mio. Euro führen. Die Verschlechterung i. H. v. rd. 3,7 Mio. Euro in Zeile 04 ist unter anderem auf We- nigererträge im Kita-Bereich zurückzuführen. Die Corona-bedingt verschlechterte Einkommenssituation der Eltern führt zu geringeren Erträgen aus Kita-Gebühren und ergibt zusammen mit dem in der Planung noch nicht berücksichtigten zweiten bei- tragsfreien Kita-Jahr vor der Einschulung Wenigererträge i. H. v. rd. 13,5 Mio. Euro. Dagegen wirken sich Mehrerträge durch Sondernutzungsgebühren i. H. v. 4,8 Mio. Euro u. a. aufgrund von Änderungen in der Gebührensatzung im Rahmen der Erlaub- niserteilung für gewerbliche Verleihsysteme im öffentlichen Straßenland positiv aus. Infolge der angestiegenen Belegung in den Unterbringungseinrichtungen sind Mehr- erträge i. H. v. rd. 3,9 Mio. Euro im Rahmen der Benutzungsgebühren zu verzeich- nen. In der Zeile 05 werden Wenigererträge von rd. 0,5 Mio. Euro prognostiziert, davon sind rd. 3,8 Mio. Euro auf Umbuchungen von Erträgen von externen Leistungsabneh- mern im Bereich der Informationsverarbeitung zurückzuführen, die aus formalen Gründen entgegen des Plans in der Zeile 06 zu verbuchen sind. Somit sind diese Wenigererträge insgesamt haushaltsneutral. Weiterhin führen Corona-bedingte Min- dereinnahmen bei der Volkshochschule zu Wenigererträgen i. H. v. rd. 1,3 Mio. Euro aufgrund von geringeren Kursauslastungen. Die übrigen Wenigererträge sind im We- sentlichen Corona-bedingt, insbesondere im Bereich der Museen durch teilweise Schließungen und insgesamt geringere Besucher*innenzahlen. Die Verbesserung in Zeile 06 i. H. v. rd. 18,6 Mio. Euro ist unter anderem durch ver- schiedene Kostenerstattungen zu erklären. Erstattungen der Bezirksregierung Köln für die Einrichtung und den Betrieb der Impfzentren (10,2 Mio. Euro) sowie Erstattun- gen von Land und Kassenärztlicher Vereinigung Nordrhein für den Betrieb der Test- zentren und Impfaktionen (1,5 Mio. Euro) ergeben zusammen Mehrerträge i. H. v. 11,7 Mio. Euro. Aufgrund von Mehraufwendungen bei den Leistungen der Grundsicherung nach dem 4. Kapitel des SGB XII werden zudem Erstattungen von rd. 17,1 Mio. Euro erwartet. Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 7 Demgegenüber stehen geringere Erträge aus der Bundeserstattung aufgrund von Wenigeraufwendungen für die Kosten der Unterkunft im SGB II (6,7 Mio. Euro). In der Zeile 07 setzen sich die Mehrerträge von 1,4 Mio. Euro überwiegend durch Steuererstattungen für den BgA-U-Bahnbau aus den Steuererklärungen 2014-2018 sowie aus einer geänderten Buchungspraxis aufgrund finanzwirtschaftlicher Vorga- ben zusammen (14,6 Mio. Euro), mit welcher jedoch anteilig korrespondierende Mehraufwendungen in Zeile 16 einhergehen. Mehrerträge aus Säumniszuschlägen und Mahngebühren der Schuldner*innen i. H. v. 6,9 Mio. Euro und höhere Erträge im Bereich der Ver- und Entsorgung aufgrund der aktuellen Berechnungen der Rhein- Energie AG sowie der GVG Rhein-Erft GmbH von rd. 5,4 Mio. Euro führen hier eben- falls zu Verbesserungen. Diesen Mehrerträgen stehen jedoch Wenigererträge durch die Nichtfestsetzung von Nachzahlungszinsen aufgrund eines Beschlusses des Bun- desverfassungsgerichtes (1 BvR 2237/14, 1 BvR 2422/17) im Rahmen der Gewerbe- steuer (29,5 Mio. Euro) gegenüber. Bei den ordentlichen Erträgen werden somit insgesamt Mehrerträge i. H. v. 344,5 Mio. Euro prognostiziert. Prägend sind hierfür die Positionen der Steuermehrerträge (141,4 Mio. Euro) sowie der erwarteten Corona-Hilfe im Bereich des ÖPNV (63,1 Mio. Euro), die jedoch in gleicher Höhe wieder an die Kölner Verkehrsbetriebe AG abfließt und insofern haushaltsneutral ist (vgl. Ausführungen zu 1.3). Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 8 1.2 Personalaufwendungen Personalaufwendungen (Angaben in Euro) Plan Haus- halt Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haushalt - Prognose 11 – Personalaufwendungen 1.236.162.367 727.981.620 1.239.668.290 -3.505.923 12 – Versorgungsaufwendungen 58.841.900 77.314.156 58.847.103 -5.203 Bei den Personalaufwendungen wird eine geringfügige Überschreitung im Vergleich zur Planung in Höhe von ca. 3,5 Mio. Euro prognostiziert. Insgesamt entwickeln sich die Personalaufwendungen nahezu planmäßig, wobei sich gegenläufige Entwicklun- gen weitgehend neutralisieren. Aufwandsmindernd wirken sich Vakanzen im Personalkörper aus. Dem stehen Mehr- aufwendungen aufgrund der Ergebnisse der Besoldungsrunde 2021-2023, der Ge- setzesanpassung zur Alimentation von Familien sowie weiterer dienstrechtlicher Vor- schriften entgegen. Ferner wirken sich der über den Tarifabschluss im Sozial- und Erziehungsdienst hinausgehende ergänzende Abschluss ab 01.07.2022 sowie die Höherbewertung der Stellen für die Hauswirtschaftlichen Unterstützungskräfte in den Kitas aus . Weiterhin führen ungeplante Personalaufwendungen aufgrund der Aufsto- ckung des Personalkörpers im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg zu erhöhten Personalaufwendungen. Insgesamt ist die Entwicklung der Personalaufwendungen auch vom kurzfristigen Er- folg der Personalgewinnungsmaßnahmen abhängig. Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 9 1.3 Ordentliche Aufwendungen, hier ohne Personal ord. Aufwendungen ohne Personal (Angaben in Euro) Plan Haushalt Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haushalt - Prognose 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstl. 698.722.707 410.835.219 754.372.762 -55.650.055 14 - Bilanzielle Abschreibun- gen 181.594.383 106.391.663 186.563.085 -4.968.702 15 – Transferaufwendungen 2.038.724.536 1.547.762.115 2.175.176.721 -136.452.185 16 - sonstige ordentl. Auf- wendungen 995.495.742 664.697.747 1.086.446.306 -90.950.564 Summe ord. Aufw. ohne Personal 3.914.537.368 2.729.686.743 4.202.558.874 -288.021.506 Die gegenüber dem beschlossenen Plan um 55,7 Mio. Euro höher prognostizierten Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen (Zeile 13) sind zu großen Teilen auf Mehraufwendungen im Bereich des Wohnungswesens aufgrund der nicht vorherseh- baren Kriegsgeschehnisse in der Ukraine zurückzuführen (24,6 Mio. Euro). Die durchgeführten Reinigungen für z. B. die Unterkünfte der Geflüchteten führen auch im Reinigungsbereich zu Mehraufwendungen i. H. v. 4,9 Mio. Euro. Weiterhin kommt es im Bereich der Schulträgeraufgaben Corona-bedingt zu Mehraufwendungen von rd. 13,5 Mio. Euro für verschiedene Aktions- und Helferprogramme, bei denen die Mittel an Schulen und Vereine weitergeleitet werden. Diese Mehraufwendungen kön- nen jedoch durch eine korrespondierende Landeszuweisung in Zeile 02 gedeckt wer- den (vgl. 1.1). Eine Landeszuweisung ist ebenfalls im Bereich des digitalen Ausbaus an Kölner Schulen zu verzeichnen. Die diesbezüglichen Mehraufwendungen belau- fen sich auf rd. 5,5 Mio. Euro. Wenigeraufwendungen i. H. v. rd. 9,7 Mio. Euro erge- ben sich bei den Aufwendungen für sonst. Dienstleistungen, die für den Breitband- ausbau vorgesehen waren. Aufgrund erneuter Verzögerungen bei der Umsetzung durch NetCologne fallen die Aufwendungen ca. 11,7 Mio. Euro geringer aus als ge- plant. Aufgrund der zwischenzeitlich gestiegenen Anforderungen an die IT-Infrastruk- tur fallen Mehraufwendungen von rd. 2,0 Mio. Euro an. In der Zeile 14 führen hauptsächlich Forderungsverluste i. H. v. 4,2 Mio. Euro zu ei- ner Planüberschreitung. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die Nebenforde- rungen (Säumniszuschläge und Mahngebühren), die den Hauptforderungen der ge- samten Stadt folgen. Die Mehraufwendungen in der Zeile 15 i. H. v. 136,5 Mio. Euro resultieren vorwie- gend aus der Weiterleitung der Corona-Beihilfen des Landes an die Kölner Verkehrs- betriebe AG i. H. v. 63,1 Mio. Euro, welche jedoch durch Mehrerträge in identischer Höhe in Zeile 02 ausgeglichen werden (vgl. 1.1). Kosten für Krankenhilfe bei Leis- tungsberechtigten nach dem AsylbLG verursachen einen Mehraufwand i. H. v. rd. 23,8 Mio. Euro. Ein Mehraufwand i. H. v. rd. 68,2 Mio. Euro ergibt sich auf- grund kontinuierlich steigender Fallzahlen (für Leistungen an natürliche Personen au- ßerhalb von Einrichtungen) und Mehrkosten bei den Inobhutnahmen (für Leistungen Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 10 an natürliche Personen innerhalb von Einrichtungen) als Folgen der Corona-Pande- mie. Im Bereich der allgemeinen Finanzwirtschaft ergeben sich insgesamt Mehrauf- wendungen i. H. v. 6,4 Mio. Euro. Diese setzen sich zusammen aus Mehraufwendun- gen i. H. v. 10,4 Mio. Euro im Rahmen der Gewerbesteuerumlage aufgrund der hö- heren Gewerbesteuerprognose (vgl. Zeile 01) und Wenigeraufwendungen i. H. v. 4,0 Mio. Euro bei der Allgemeinen Umlage. Zudem ergibt sich ein Wenigeraufwand i. H. v. rd. 21,9 Mio. Euro im Rahmen der Hilfe für junge Menschen und ihre Familien. Hierbei handelt es sich um Kostenerstattungen nach SGB VIII, welche an Dritte ge- leistet werden. Die im Vergleich zum Planansatz deutlich gestiegenen Aufwendungen in der Zeile 16 i. H. v. rd. 91,0 Mio. Euro sind besonders auf den Flüchtlingszustrom aufgrund des Ukraine-Kriegs zurückzuführen. Dadurch ergeben sich insbesondere durch die An- mietung sowie Ausstattung der Unterbringungseinrichtungen und der Beherber- gungsbetriebe Mehraufwendungen (rd. 65,6 Mio. Euro). Weitere Mehraufwendungen von rd. 18,1 Mio. Euro resultieren aus der Erhöhung der Flächenverrechnungspreise der Gebäudewirtschaft, welche zu gestiegenen Kaltmieten und somit auch zu höhe- ren Schulmieten führen. Weitere Mehraufwendungen i. H. v. rd. 6,7 Mio. Euro wer- den unter anderem bei den Gesundheitsdiensten im Zusammenhang mit der Ukra- ine-Krise und der Corona-Pandemie (z. B. die Miete für das Impfzentrum an der Lan- xess-Arena i. H. v. 4,5 Mio. Euro) erwartet. Für Letztere steht jedoch eine vollstän- dige Kostenerstattung durch das Land NRW in Aussicht (vgl. Zeile 06). Demgegenüber werden für die Kosten der Unterkunft im SGB II aktuell Wenigerauf- wendungen i. H. v. rd. 10,9 Mio. Euro prognostiziert, da der voraussichtliche Anstieg der Ukraine-Krieg-bedingten Erhöhungen der Kosten der Unterkunft zum Buchungs- stand 31.08. noch nicht abzusehen ist. Im Bereich Amt für Straßen und Radwegebau führt ein geringerer Abfluss an Erstat- tungszahlungen an die Deutsche Bahn AG zu Wenigeraufwendungen i. H. v. rd. 2,0 Mio. Euro. Bei den ordentlichen Aufwendungen (ohne Personalaufwendungen) werden somit Mehraufwendungen i. H. v. insgesamt rd. 288,0 Mio. Euro prognostiziert, welche zum Großteil auf die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zurückzuführen sind (alleine für Unterbringung und Transferleistungen rd. 131,6 Mio. Euro). Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 11 1.4 Finanzergebnis Finanzergebnis (Angaben in Euro) Plan Haushalt Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haushalt - Prognose 19 – Finanzerträge -62.991.017 -66.271.761 -70.511.817 7.520.800 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen 68.198.497 13.132.869 44.160.916 24.037.581 Finanzergebnis 5.207.480 -53.138.892 -26.350.901 31.558.381 Die Verbesserung beim Finanzergebnis resultiert in erster Linie aus Wenigeraufwen- dungen aufgrund der voraussichtlich geringer als geplant ausfallenden Neuaufnahme von Krediten für Investitionen in Kombination mit günstigen Zinsvereinbarungen. Da- neben führt die höher als geplant ausfallende Ausschüttung der Stadtentwässerungs- betriebe Köln (StEB), AöR aus dem Jahresergebnis 2021, der durch den Verwal- tungsrat der StEB und dem Rat der Stadt Köln im Juni zugestimmt wurde, zu höhe- ren Finanzerträgen. Insgesamt ergibt sich damit eine Verbesserung des Finanzer- gebnisses im Vergleich zum Planansatz i. H. v. 31,6 Mio. Euro. Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 12 1.5 Außerordentliches Ergebnis außerordentliches Ergebnis (Angaben in Euro) Plan Haushalt Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haushalt - Prognose 23 - außerordentliche Erträge -190.265.769 0 -90.797.669 -99.468.100 24 - außerordentliche Aufwen- dungen 0 0 0 0 Außerordentliches Ergebnis -190.265.769 0 -90.797.669 -99.468.100 Im außerordentlichen Ergebnis wird der Corona-bedingte Schaden der Stadt Köln im Haushaltsjahr 2022 kumuliert ertragswirksam nach NKF-CIG isoliert. Bei den prog- nostizierten außerordentlichen Erträgen resultiert der Großteil der prognostizierten Wenigererträge mit 110,6 Mio. Euro aus deutlichen Verbesserungen der Steuerer- träge (gemäß der Steuerschätzung). Wenigeraufwendungen i. H. v. rd. 3,2 Mio. Euro entstehen aufgrund einer Verzögerung bei der Anschaffung von Luftreinigungsanla- gen für Kölner Schulen, wodurch sich die Isolierungsposition entsprechend verrin- gert. Im Reinigungsbereich wurden/werden Mehrleistungen i. H. v. rd. 2,8 Mio. Euro für die Kontaktflächenreinigung sowie für sonstige Sonderreinigungsaufträge im Zu- sammenhang mit Corona erbracht. In der Prognose ist eine evtl. erneute Corona-be- dingte Mehrleistung im Herbst/Winter 2022 zum jetzigen Zeitpunkt nicht berücksich- tigt. Es entstehen Aufwendungen i. H. v. rd. 2,6 Mio. Euro für die Unterhaltung und Betreuung von Unterbringungseinrichtungen, die für Quarantäne-Maßnahmen vorge- halten werden, die Beschaffung von Schutzausrüstung sowie die Durchführung von SARS-CoV-2-Testungen. Insgesamt reduziert sich der Corona-bedingte Schaden und somit das außerordentliche Ergebnis gegenüber der Planung um 99,5 Mio. Euro. Die detaillierten Erläuterungen zu allen Abweichungen > 2,5 Mio. Euro je Teilplan und Teilplanzeile sind der Anlage 2 zu entnehmen. P rognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022 13 2 Entwicklung der investiven Finanzrechnung In Anlagen 3 (Dezernatssummen) und 4 (Abweichungen > 2,5 Mio. Euro) wird die Entwicklung der Investitionstätigkeit im Jahr 2022 dargestellt. Zusammengefasst zeichnet sich auf Basis der Prognosen gegenüber dem beschlos- senen Plan (Plan-Prognose) eine Verbesserung der investiven Finanzrechnung um rd. 129,1 Mio. Euro ab. Entsprechend den Prognosen werden die investiven Einzah- lungen um 5,5 Mio. Euro unter dem ursprünglich geplanten Betrag liegen. Auf der Auszahlungsseite werden rund 134,6 Mio. Euro investive Minderauszahlungen er- wartet. Zusammen- fassung inves- tiv (Angaben in Euro) Plan Haus- halt Fortg. Plan Ist (31.08.2022) Prognose Plan Haushalt - Prognose Summe inves- tive Einzahlun- gen -205.470.426 -205.470.426 -66.508.305 -199.951.536 -5.518.890 Summe inves- tive Auszahlun- gen 938.073.672 1.055.056.616 311.806.840 803.499.624 134.574.048 Saldo 732.603.246 849.586.190 245.298.535 603.548.088 129.055.158 I n 2021 konnte ein Teil der investiven Maßnahmen aufgrund von Verzögerungen bei diversen Projekten nicht durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang wurden in- vestive Auszahlungsermächtigungen von 2021 nach 2022 übertragen. Die Differenz zwischen dem beschlossenen und dem fortgeschriebenen Plan bei den investiven Auszahlungen (117,0 Mio. Euro) ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen und zu einem geringen Anteil auf benötigte unechte Deckungen. Im Vergleich des fortge- schriebenen Planwertes mit der Prognose ergibt sich entsprechend auf Auszahlungs- seite eine gesamtstädtische Verbesserung in Höhe von rd. 251,6 Mio. Euro. Prognosebericht auf Basi s des Buchungsstandes 31.08.2022 14 3 Bewertung Das voraussichtliche Jahresergebnis 2022 der Stadt Köln ist insbesondere auf der Aufwandsseite stark von den Auswirkungen der Ukraine-Krise geprägt. Dies schlägt sich insbesondere im Bereich der Unterbringung sowie der gestiegenen Energiekos- ten nieder und wirkt sich voraussichtlich ebenfalls auf die Personalaufwendungen aus. Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nach wie vor auf Ertrags- und Aufwandsseite spürbar. Landeserstattungen für die Mehraufwendungen des Impfzentrums und der Testzentren sowie zur Deckung der Mehraufwendungen für Aktionsprogramme im Schulbereich können den diesbezüglichen Corona-bedingten Schaden zum Großteil decken, jedoch nicht die weiterhin bestehenden Ausfälle im Steuerbereich im Vergleich zum Vorkrisenniveau egalisieren. Der zu isolierende Corona-bedingte Schaden im Haushaltsjahr 2022 wird derzeit mit 90,8 Mio. Euro prognostiziert. Unter Berücksichtigung dieser Isolierung wird die Stadt Köln voraussichtlich ein Jah- resergebnis mit einem Fehlbetrag von 52,3 Mio. Euro erreichen. Gegenüber dem ge- planten Jahresergebnis mit einem Fehlbetrag von 37,4 Mio. Euro ergibt sich eine Verschlechterung um 14,9 Mio. Euro, welche maßgeblich mit ungeplanten Aufwen- dungen für mit dem Ukraine-Krieg verbundenen Aufgaben zusammenhängt. In den drei am stärksten betroffenen Ämtern wird aufgrund des Ukraine-Krieges derzeit eine zusätzliche Netto-Belastung von 72,2 Mio. Euro prognostiziert. Unter Berücksichtigung der geplanten Änderungen durch das NKF-CUIG und der dort verankerten Ausweitung der Isolierung auf Belastungen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Ukraine-Krieges käme eine weitere Isolierung in Höhe von 72,2 Mio. Euro hinzu. Diese wurden im derzeitigen Berichtswesen noch nicht berück- sichtigt, da der Gesetzentwurf derzeit noch in der Beratung ist. Im Fall der zusätzli- chen Isolierung auch der Ukraine-Krieg-bedingten Belastungen ergäbe sich nach derzeitigem Stand ein Jahresüberschuss in Höhe von 19,9 Mio. Euro. Die aus den Isolierungen resultierende Bilanzierungshilfe wird allerdings in den Folgejahren ratierlich abgeschrieben oder alternativ ganz oder anteilig unmittelbar mit der Allgemeinen Rücklage verrechnet werden, wodurch zukünftige Haushalte respektive Generationen belastet werden. Insofern wird durch die Bilanzierungshilfe zwar das Jahresergebnis verbessert, sie kann aber nicht die weiterhin dringend be- nötigte finanzielle Unterstützung der Kommunen durch Land und Bund ersetzen. Im Zusammenhang mit den Belastungen aufgrund des Ukraine-Krieges werden über den Städtetag finanzielle Hilfen insbesondere im Bereich der Unterbringung der Schutzsuchenden eine auskömmliche Finanzierung durch Bund und Land gefordert. Das nächste Prognoseberichtswesen ist zum Buchungsstand 30.04.2023 für das Jahr 2023 geplant. Zudem wird der Rat der Stadt Köln auf der Basis des Buchungsstandes 30.09. und zum 30.12. im Hinblick auf die finanziellen Auswirkungen aufgrund des Ukraine-Krie- ges unterrichtet (§ 6 KommunalhaushaltsrechtsanwendungsVO UA-Schutzsuchen- denaufnahme). Plan HPL Ist 31.08.2022 Prognose 31.12.2022 zum Buchungsstand 31.08.2022 Plan HPL - Prognose 31.08.2022 01 - Steuern und ähnliche Abgaben -2.515.197.924 -2.275.783.844 -2.670.572.714 155.374.790 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen -1.147.130.242 -1.053.611.110 -1.314.119.611 166.989.369 03 - sonstige Transfererträge -76.444.916 -64.226.215 -82.348.557 5.903.641 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte -336.418.220 -179.266.341 -332.742.073 -3.676.147 05 - privatrechtl. Leistungsentgelte -93.385.198 -64.410.008 -92.900.317 -484.881 06 - Kostenerstattungen und Umlagen -606.079.049 -349.030.007 -624.671.010 18.591.961 07 - sonstige ordentliche Erträge -210.995.707 -160.467.901 -212.425.500 1.429.793 08 - aktivierte Eigenleistungen -13.000 0 -13.000 0 09 - Bestandsveränderungen -1.400.000 -1.812.384 -1.812.384 412.384 10 - ordentliche Erträge -4.987.064.255 -4.148.607.810 -5.331.605.167 344.540.911 11 - Personalaufwendungen 1.236.162.367 727.981.620 1.239.668.290 -3.505.923 12 - Versorgungsaufwendungen 58.841.900 77.314.156 58.847.103 -5.203 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 698.722.707 410.835.219 754.372.762 -55.650.055 14 - Bilanzielle Abschreibungen 181.594.383 106.391.663 186.563.085 -4.968.702 15 - Transferaufwendungen 2.038.724.536 1.547.762.115 2.175.176.721 -136.452.185 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen 995.495.742 664.697.747 1.086.446.306 -90.950.564 17 - ordentliche Aufwendungen 5.209.541.634 3.534.982.519 5.501.074.267 -291.532.633 18 - ordentliches Ergebnis (10 und 17) 222.477.379 -613.625.291 169.469.100 53.008.279 19 - Finanzerträge -62.991.017 -66.271.761 -70.511.817 7.520.800 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen 68.198.497 13.132.869 44.160.916 24.037.581 21 - Finanzergebnis (19 und 20) 5.207.480 -53.138.892 -26.350.901 31.558.381 22 - ordentliches Jahresergebnis (18 und 21) 227.684.859 -666.764.183 143.118.199 84.566.660 23 - außerordentliche Erträge -190.265.769 0 -90.797.669 -99.468.100 26 - Jahresergebnis (22 und 25) 37.419.090 -666.764.183 52.320.530 -14.901.440 Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“: (-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) Prognose zum Gesamtergebnisplan Berichtszyklus: 2022-08 Anlage 1 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 01 - Steuern und ähnliche Abgaben Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -2.478.663.500 -2.478.663.500 -2.254.027.867 -2.627.026.746 148.363.246 Auf Basis aktueller Steuerdaten zum 31.8.2022 sowie unter Berücksichtigung bereits bekannter und bis zum Jahresende zu realisierender Veränderungen bei den sog. Großzahlern und unter Berücksichtigung von Steuerentlastungspaketen wird für die Gewerbesteuer ein Mehrertrag von 130,7 Mio. €, für den Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer ein Mehrertrag von 1,0 Mio. € sowie bei dem Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer ein Mehrertrag von 8,1 Mio. € prognostiziert. Bei der Grundsteuer B wird ein Mehrertrag von 3,2 Mio. € erwartet. Bei der stark von der Pandemie betroffenen Vergnügungssteuer und Steuer auf sexuelle Vergnügen ist mit einem Wenigerertrag von rund 2,6 Mio. € zu rechnen. Die Kompensationszahlungen für den Familienlastenausgleich weisen laut Festsetzungsbescheid vom 31.03.2022 einen Mehrertrag von 6,9 Mio. € aus. Weitere Mehrerträge gab es bei der Hundesteuer (0,9 Mio. €) und bei der Zweitwohnungssteuer (0,2 Mio. €). 50 - Amt für Soziales und Senioren 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II -36.500.000 -36.500.000 -21.755.567 -43.511.134 7.011.134 Mit Bescheid vom 30.06.2022 wurde der auf Köln entfallende Anteil an der Landeszuweisung aus erspartem Wohngeld festgesetzt. Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 12 - Amt für Informationsverarbeitung 0104 - IT- und Kommunikationsdienste -11.970.000 -11.970.000 -544.689 -2.316.950 -9.653.050 Ende 2021 wurde die Meilensteinplanung zum geförderten Breitbandausbau mit Ausbau- und Zahlungszielen angepasst. Der Ausbau erstreckt sich nunmehr von Mitte 2022 bis Mitte 2025. Die Förderbescheide von Bund und Land wurden entsprechend dieser Planung angepasst. Mit einem ersten Mittelabruf der Fördergelder ist im vierten Quartal 2022 zu rechnen. Aufgrund von erneuten zeitlichen Verzögerungen bei der Umsetzung des Breitbandausbaus sowie einem geringeren Mittelabrufvolumen beim IDUnion- Projekt werden in 2022 voraussichtlich insgesamt Mindererträge aus Fördermitteln i. H. v. 9,6 Mio. € erwartet. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 1 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -544.420.326 -544.420.326 -544.283.880 -548.592.644 4.172.318 Bei den Schlüsselzuweisungen des Landes werden Mehrerträge von ca. 0,7 Mio. € prognostiziert. Maßnahmenverschiebungen aus dem KP III Förderungsprogramm führen zu einem Mehrertrag von 3,8 Mio. €. Wenigererträge werden beim Entlastungsausgleich Inklusion verzeichnet (0,5 Mio. €). 32 - Amt für öffentliche Ordnung 0201 - Allgemeine Sicherheit und Ordnung 0 0 -2.720.736 -2.721.267 2.721.267 Eine allgemeine Zuweisung vom Land NRW für den Ordnungsdienst i. H. v. rund 2,7 Mio. € führt zu einem entsprechenden Mehrertrag. Die einmalige Zuwendung wurde im Zusammenhang mit den pandemiebedingten Mehraufwendungen des Ordnungsdienstes gewährt. 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben -107.928.163 -108.114.343 -81.800.875 -133.167.656 25.239.493 Die Mehrerträge resultieren im Wesentlichen aus Landeszuweisungen, welche auf die coronabedingte Lage zurückzuführen sind. So werden Mehrerträge im Rahmen des "Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" erzielt (Restmittel aus 2021). Auch im Ganztagsbereich werden coronabedingte Mehrerträge im Zuge des Helferprogramms für die Ganztags- und Betreuungangebote sowie weiterer Zuweisungen für außerschulische Bildungsangebote generiert. Darüber hinaus werden Mehrerträge im Rahmen des Förderprogrammes für die Durchführung zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder prognostiziert (ebenfalls Restmittel aus 2021). Zudem werden in Zusammenhang mit der Ausstattung von Kölner Schulen mit Endgeräten nach dem "REACT-EU Förderprogramm" und dem "Förderprogramm Digitale Ausstattungsoffensive für Schulen in NRW" Mehrerträge aus Landeszuweisungen erwartet. Die zuvor genannten Mehrerträge führen allesamt zu entsprechend höheren Aufwendungen. Eine Erhöhung der allgemeinen Deckungsmittel kann durch die Landeszuweisung zum Ausgleich für die einmaligen Kosten für die Schaffung und Ausstattung von Schulraum als Folge der Einführung einer zusätzlichen Jahrgangsstufe in der Sek I von Gymnasien (Belastungsausgleich G9) sowie den Belastungsausgleich im Bereich der Schülerfahrtkosten Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 2 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung prognostiziert werden. Die genanten Mehrererträge werden insbesondere durch Wenigererträge aufgrund von Planungsdifferenzen in Zusammenhang mit dem Digitalpakt NRW und Gute Schule 2020 geschmälert werden. Im Rahmen der Haushaltsplanaufstellung 2022ff. wurden die Planwerte analog des Ratsbeschlusses berücksichtigt. Die Planungen haben sich jedoch zwischenzeitlich geändert. Zudem resultieren Wenigererträge im Bereich der planmäßigen Auflösung von Sonderposten anlässlich einer Hochrechnung der aktuellen Ist-Werte. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0503 - Weitere soziale Pflichtleistungen -36.752.470 -36.752.470 -57.495.154 -65.002.470 28.250.000 Die Erträge setzen sich aus den Kostenpauschalen für abrechnungsfähige Leistungsfälle, den Einmalpauschalen für im Jahresverlauf neu hinzukommende Duldungsfälle sowie einer Einmalzahlung zur Abgeltung von Kosten für Bestandsgeduldete zusammen. Zu den beiden letzteren Komponenten lag zum Zeitpunkt der Hpl.-Aufstellung kein verlässliches Datenmaterial vor, so dass die Erträge hierfür zu hoch angesetzt wurden. Da zudem die Aufwendungen für laufende Fälle bislang um knapp 10 % niedriger als geplant ausgefallen sind, reduzieren sich auch die Erträge entsprechend. In den Monaten März bis Juli wurden ca. 40,0 Mio. € für Geflüchtete aus der Ukraine im Leistungsbezug nach dem AsylbLG erstattet. Wegen des Rechtskreiswechsels des Großteils der Geflüchteten werden bis zum Jahresende aber weitere Erstattungen nur noch in einer Größenordnung von max. 3,0 Mio. € erwartet. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung -324.945.274 -328.622.194 -194.512.558 -332.743.390 7.798.116 Die Entscheidung über die Gewährung des Zuschusses vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen zur Durchführung und Finanzierung von Testverfahren in Kitas und Tagespflege für den Zeitraum 01.01. - 03.04.2022 erfolgte aufgrund der Pandemie-Lage sehr kurzfristig. Somit sind diese Erträge (rd. 3,7 Mio. € ) nicht im Budget 2022 eingeplant. Zusätzlich kommt es zu einer Abweichung, welche sich im Wesentlichen durch die weitere Zuschussgewährung des Landes NRW (Fortführung der Billigkeitsleistungen; Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 3 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Alltagshelferprogramm in Kitas) erklärt, die zunächst bis zum 31.07.2022 befristet war. Aufgrund der kurzfristigen Entscheidung des Landesministeriums, diese Leistungen auch in 2022 zu gewähren, konnte der Betrag (4,3 Mio. €) während des Haushaltsplanaufstellungsverfahrens 2022 nicht berücksichtigt werden. 53 - Gesundheitsamt 0701 - Gesundheitsdienste -1.930.026 -1.980.026 -6.794.999 -10.670.026 8.740.000 Im Haushaltsjahr 2022 werden weitere Zuweisungen von der Bezirksregierung erwartet. Hierbei handelt es sich um Zuweisungen für die Errichtung und Betrieb der Koordinierten COVID-Impfeinheiten (KoCI), Finanzhilfen zur technischen Modernisierung der Gesundheitsämter, Billigkeitsleistung zur Kontaktnachverfolgung von Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, und zur Förderung von Aushilfskräften zur Unterstützung bei der Umsetzung der bundesgesetzlichen Regelung "Einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht". Zur Haushaltsplanaufstellung war noch nicht klar, dass das Impfzentrum im Gesundheitsamt angesiedelt und die Mittel vollständig erstattet werden. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum -3.700.496 -28.496.155 -29.476.970 -32.148.782 28.448.286 Mit Bescheiden vom 10.05.2022 und vom 27.06.2022 für die Zuweisungen an Gemeinden und Gemeindeverbände im Rahmen der Weiterleitung von Bundesmitteln gemäß der Vereinbarung des Bundeskanzlers mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 07.04.2022 zur Beteiligung des Bundes an den Kosten im Zusammenhang mit der Aufnahme, Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen aus der Ukraine wurden dem Amt für Wohnungswesen Mittel in Höhe von rund 24,8 Mio. € zugewiesen. Weiterhin wird die Betreuungspauschale gemäß § 4 FlüAG zukünftig als Zuweisungen für laufende Zwecke vom Land eingestuft. Die Erfassung als Erstattungen vom Land entfällt entsprechend. Zudem war zum Zeitpunkt der Haushaltsplanung nicht ersichtlich, in welchem Umfang das Amt für Wohnungswesen bei der Verbuchung der Landeszuwendungen aus der Investitionspauschale betroffen sein wird. Die Zuwendungen wurden zusätzlich auf Objekte verteilt, die dem Amt für Wohnungswesen Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 4 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung angehören. Die Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens erhöhen sich entsprechend. 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV -18.305.532 -81.391.607 -79.808.604 -86.260.727 67.955.195 Die Mehrerträge resultieren in einer Höhe von 63,1 Mio. € aus den Zuwendungen des Landes im Zuge der Corona- Beihilfe zur Liquiditätssicherung des öffentlichen Personennahverkehrs. Diese fließen zugunsten der KVB in Teilplanzeile 15 analog ab. Die verbleibenden Mehrerträge in Höhe 4,9 Mio. € resultieren aus erhöhten Erstattungsleistungen für die Durchführung interlokaler Verkehrsleistungen im Kölner Umland durch die KVB AG aufgrund von Leistungserweiterungen. Die Zahlungen der Umlandverkehrsverbünde werden durch die Stadt Köln vereinnahmt und an die KVB AG weitergeleitet. 69 - Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV -41.596.464 -41.596.464 -21.007.391 -37.452.759 -4.143.705 Die Maßnahme der "grundhaften Fahrbahnerneuerung der Deutzer Brücke" wurde entgegen der ursprünglichen Planung in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Die damit verbundene Aufwandsreduzierung führt parallel dazu, dass gegenüber der Planung geringere Zuwendungen abgerufen werden können. Daneben wirken sich die Verzögerungen bei der Realisierung investiver Baumaßnahmen durch die entsprechend geringere ertragswirksame Auflösung von Sonderposten aus Zuwendungen negativ auf die Ertragssituation aus. Teilplanzeile: 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung -72.912.524 -72.912.524 -43.551.438 -58.489.400 -14.423.124 Der Prognosewert ergibt sich aus dem Ist-Buchungsstand des ersten Quartals 2022. Primär kausal für die massive Verschlechterung der Ertragserwartung ist der Umstand, dass sich die Einkommenssituation der Eltern wegen der Corona-Krise zunehmend verschlechtert hat. Außerdem ist das zweite beitragsfreie Jahr vor der Einschulung noch nicht Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 5 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 04 - öffentl.rechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung bei der Planung für das Haushaltsjahr 2022 berücksichtigt. Weitere Verschlechterungen ergeben sich durch Niederschlagungen i. H. v. rd. 1,0 Mio. €. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum -32.537.588 -32.537.588 -34.127.931 -36.412.199 3.874.611 Aufgrund der nicht vorhersehbaren Kriegsgeschehnisse in der Ukraine sind die Flüchtlingszahlen angestiegen. Infolge der angestiegenen Belegung in den Unterbringungseinrichtungen sind Mehrerträge im Rahmen der Benutzungsgebühren zu verzeichnen. 64 - Amt für Verkehrsmanagement 1201 - Straßen, Wege, Plätze -2.200.000 -2.200.000 -10.826.994 -7.600.000 5.400.000 Im Rahmen des Haushaltsplanaufstellungsprozesses 2022 wurden deutlich zu wenig Erträge im Bereich der Sondernutzungsgebühren berücksichtigt. Es werden bis Jahresende Mehrerträge von rd. 4,0 Mio. € erwartet. Die weiteren Mehrerträge in Höhe von 1,4 Mio. € resultieren aus der aktuell vom Rat beschlossenen Anpassung der Sondernutzungsgebührensatzung (Vorlagennummer 0680/2022). Diese betrifft insbesondere die neu eingeführten Gebührentatbestände im Rahmen der Erlaubniserteilung für gewerbliche Verleihsysteme, wie z. B. E-Scooter und Leihfahrräder. In dem ausgewiesenen Ist-Wert ist noch ein Korrekturbetrag in Höhe von rd. 6,6 Mio. € enthalten, welcher mittlerweile - entsprechend der Zuordnungssystematik für 2022 - zugunsten des Amtes für Straßen und Radwegebau umgebucht wurde. Teilplanzeile: 05 - privatrechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 12 - Amt für Informationsverarbeitung 0104 - IT- und Kommunikationsdienste -4.151.972 -4.151.972 -4.013.006 -8.000.200 3.848.228 Die Abweichung zwischen Plan und Prognose ergibt sich daraus, dass ein Großteil der unter Teilplanzeile 06 verbuchten Erträge bei Planung und der letzten Prognose aufgrund einer Fehlinterpretation der Vertragsverhältnisse als öffentlich-rechtlich eingestuft (siehe auch Teilplanzeile 06) wurde. Tatsächlich basieren die Erträge jedoch auf privat-rechtlichen Verträgen und sind somit der Teilplanzeile Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 6 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 05 - privatrechtl. Leistungsentgelte Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 05 zuzuordnen. Eine Korrekturbuchung von der Teilplanzeile 06 zur Teilplanzeile 05 ist bereits veranlasst worden. Darüber hinaus wurden Services in das Leistungsportfolio des Amtes aufgenommen, die bisher nicht bepreist und abgerechnet worden sind. Aufgrund dessen und einer generell gestiegenen Nachfrage an IT-Leistungen der externen Kunden wird mit Mehrerträgen in Höhe von rund 2,0 Mio. € gerechnet. Teilplanzeile: 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 50 - Amt für Soziales und Senioren 0501 - Leistungen nach dem SGB XII -218.609.068 -218.609.068 -112.886.437 -232.161.788 13.552.719 Die erwarteten Mehraufwendungen bei Leistungen der Grundsicherung nach dem 4. Kapitel des SGB XII führen zu identischen Mehrerträgen bei der Erstattung der Nettoausgaben durch den Bund. Mit dem Inkrafttreten des § 43c SGB XI zum 01.01.2022 verringern sich die Aufwendungen für die stationäre Hilfe zur Pflege. Soweit die Stadt Köln Leistungen aufgrund einer Heranziehung durch den Landschaftsverband Rheinland erbringt, vermindern sich allerdings auch die Erträge aus der Kostenerstattung des LVR. 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II -274.154.192 -274.154.192 -187.780.024 -267.460.000 -6.694.192 Die bisherige Entwicklung der Aufwendungen bei den Kosten der Unterkunft lässt eine Unterschreitung des Planansatzes erwarten, die sich entsprechend auf die gegenüberstehenden Erträge aus der Bundeserstattung auswirkt. 53 - Gesundheitsamt 0701 - Gesundheitsdienste -619.400 -2.119.400 -3.265.541 -11.216.226 10.596.826 In diesen Beträgen sind die Kostenerstattungen von der Bezirksregierung für die Einrichtung und den Betrieb der Impfzentren enthalten. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 7 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 07 - sonstige ordentliche Erträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 0110 - Controlling, Finanzsteuerung, Rechnungswesen, Kasse und Vollstreckung -8.421.100 -8.421.100 -10.465.983 -15.377.351 6.956.251 Grundsätzlich ist die Höhe der Erträge an Säumniszuschlägen und Mahngebühren abhängig vom Zahlungsverhalten der Schuldner und von der Stadtkasse nicht beeinflussbar. Abhängig vom jeweiligen Mahnvolumen werden Säumniszuschläge und Mahngebühren automatisiert durch das Kassenverfahren gebucht. Der ursprünglich angesetzte Planwert beruhte auf einer vorsichtigen Einschätzung der tatsächlich realisierbaren Beträge unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie. Die Prognose beruht auf dem Durchschnittswert der letzten 3 Jahre und ist mit Unsicherheit angesichts der derzeitigen Dynamik geprägt. 1101 - Ver- und Entsorgung -66.612.400 -66.612.400 -71.988.242 -72.030.943 5.418.543 Höhere Erträge ergeben sich aufgrund der vorliegenden aktuellen Berechnungen durch die Konzessionsabgaben der RheinEnergie sowie der GVG Rhein-Erft. 1501 - Wirtschaft und Tourismus -8.440.000 -8.440.000 -11.119.160 -23.843.000 15.403.000 Die Mehrerträge resultieren aus Steuererstattungen aus den finalen Steuererklärungen 2014-18 des BgA U-Bahnbau sowie aus der geänderten Bewirtschaftung aufgrund finanzwirtschaftlicher Vorgaben. 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -30.200.100 -30.200.100 -5.602.036 -1.420.675 -28.779.425 Bei der Verzinsung der Gewerbesteuer nach § 233 AO werden aufgrund des Beschlusses des BVerfG vom 08. Juli 2021, 1 BvR 2237/14, 1 BvR 2422/17, seit dem 19.08.2021 bis zur Neuregelung keine Nachzahlungszinsen beim Steueramt festgesetzt. Teilplanzeile: 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 1000 - Zentrale Dienste 0106 - Zentrale Dienstleistungen 36.989.467 36.989.467 29.116.004 42.056.100 -5.066.633 Die Krise in der Ukraine verursacht im Reinigungsbereich Mehrleistungen durch Reinigung z. B. der Unterkünfte für Geflüchtete von rd. 4,9 Mio. €. Die außerplanmäßige Steigerung des Tariflohns im Gebäudereinigungshandwerk ab Oktober diesen Jahres wirkt sich mit rd.0,8 Mio. € Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 8 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung ebenfalls kostensteigernd aus. 12 - Amt für Informationsverarbeitung 0104 - IT- und Kommunikationsdienste 22.510.959 23.199.759 5.415.246 13.150.155 9.360.804 Die Aufwendungen für sonstige Dienstleistungen, die im Rahmen des Breitbandausbaus in 2022 benötigt werden, fallen geringer aus als ursprünglich geplant (siehe auch Teilplanzeile 02), da sich der Ausbau nunmehr auf die Jahre 2022 bis 2025 erstreckt und sich die Umsetzung durch die beauftragte Firma in 2022 erneut verzögert hat. Insgesamt werden die Aufwendungen im Rahmen des Breitbandausbaus in 2022 voraussichtlich um 11,7 Mio. € geringer ausfallen als geplant. Daraus folgen in Teilplanzeile 13 Minderaufwendungen i. H. v. ca. 9,3 Mio. €. 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst 52.481.206 52.457.706 41.674.372 58.731.576 -6.250.370 Für den Betrieb der städtischen Impfaktionen und der Testzentren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind in 2022 Aufwendungen von rd. 1,2 Mio. € entstanden, die nahezu vollständig durch das Land NRW bzw. die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein erstattet werden. Im Rahmen der Vergabe der rettungsdienstlichen Leistungen an die in den (Luft)Rettungsdienst eingebundenen Unternehmen entstehen Mehraufwendungen von rd. 1,5 Mio. €. Darüber hinaus führen erheblich gestiegene Unterhaltungskosten zu Mehraufwendungen von rd. 3,5 Mio. €. Allein die Betankungskosten für die Fahrzeuge werden voraussichtlich um rd. 0,5 Mio. € gegenüber dem Vorjahr ansteigen, was einer Steigerung von rd. 61% entspricht. 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben 189.008.683 191.059.248 111.689.924 203.589.467 -14.580.783 Durch das landesseitig veranlasste "Helferprogramm für die Ganztags- und Betreuungsangebote" sowie Zuweisungen für außerschulische Bildungsangebote werden coronabedingte Mehraufwendungen bei den Trägerauszahlungen im Ganztagsbereich erwartet. Weitere coronabedingte Mehraufwendungen werden im Rahmen des "Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" erzielt. Zudem resultieren in Zusammenhang mit der Ausstattung von Kölner Schulen mit Endgeräten nach dem "REACT-EU Förderprogramm" und dem "Förderprogramm Digitale Ausstattungsoffensive für Schulen in NRW" Mehraufwendungen. Die zuvor genannten Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 9 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Mehraufwendungen können allesamt durch eine korrespondierende Landeszuweisung in gleicher Höhe gedeckt werden. Auch im Rahmen des Förderprogrammes für die Durchführung zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ergeben sich Mehraufwendungen, welche durch eine korrespondierende Landeszuweisung sowie hinsichtlich des zu erbringenden Eigenateils von 15 % durch eine Ermächtigungsübertragung zum Jahresabschluss 2021 gedeckt werden können. Weitere Mehraufwendungen ergeben sich bei den Schülerbeförderungskosten. Seit dem 01.08.2021 gilt ein neuer Beförderungsvertrag zwischen der KSV und der Stadt Köln, der aufgrund von erhöhten Treibstoffkosten, erhöhten Personalaufwendungen sowie erhöhten Anschaffungskosten der eingesetzten Fahrzeuge erhebliche Kostensteigerungen für die Stadt Köln zur Folge hat. Bei den Kosten für das Schülerticket kommt es aufgrund steigender Schülerzahlen sowie Preissteigerungen der KVB kontinuierlich zu höheren Aufwendungen. Schließlich ergeben sich coronabedingte Mehraufwendungen aus der Durchführung von Testungen an Schulen auf das Covid-19-Virus, Bestellungen von Ersatzschulbusbegleitungen aufgrund von Corona- Erkrankungen sowie erhöhten Reinigungs- und Hygienebedarfen. Darüber hinaus werden deutlich höhere Erstattungen bei der Beihilfe-Fallkostenpauschale sowie den Lernmitteln erwartet. 4518 - Kölnisches Stadtmuseum 0408 - Kölnisches Stadtmuseum 1.817.606 4.565.052 367.052 4.659.436 -2.841.831 Im Wesentlichen begründen dringend erforderliche benutzerspezifische Ausbauten im Interim 'Haus Sauer' die Mehraufwendungen. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0501 - Leistungen nach dem SGB XII 1.128.842 3.128.842 2.693.986 5.078.842 -3.950.000 Der Landschaftsverband Rheinland zahlt vierteljährlich Abschläge auf die Kostenerstattung für die von der Stadt als Delegationsleistung erbrachten Hilfen. Aufgrund der stark rückläufigen Aufwendungen für die Heimpflege fielen diese im ersten Halbjahr deutlich zu hoch aus und waren zurückzuzahlen. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 10 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung 16.427.401 20.689.321 12.915.247 19.421.500 -2.994.099 Die nicht geplanten Aufwendungen für die Lolli-Testungen liegen bei 3,8 Mio. €. Die Mehraufwendungen werden durch Mehrerträge in der Teilplanzeile 02 gedeckt. Im Bereich der Unterhaltung wird dagegen mit Wenigeraufwendungen gerechnet. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum 54.446.648 61.323.248 35.932.313 82.948.096 -28.501.447 Aufgrund der nicht vorhersehbaren Kriegsgeschehnisse in der Ukraine sind die Flüchtlingszahlen entgegen der Planungsannahmen (7.000 Personen) auf 9.795 Personen (Stand 31.08.2022) angestiegen. Einschließlich der bereits in Köln untergebrachten Personen, liegt der Prognose eine Gesamtzahl von 13.000 städtisch untergebrachten Geflüchteten bis zum Ende des Jahres 2022 zugrunde. Infolgedessen ist mit einem erhöhten Aufwand im Rahmen der Unterbringung und Betreuung geflüchteter Personen zu rechnen. Insbesondere sind Mehraufwendungen im Bereich der Unterhaltung und Betreibung der Unterbringungseinrichtungen zu verzeichnen. Teilplanzeile: 14 - Bilanzielle Abschreibungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 0110 - Controlling, Finanzsteuerung, Rechnungswesen, Kasse und Vollstreckung 598.346 598.346 3.091.541 3.844.437 -3.246.091 Die Mehraufwendungen resultieren aus Abschreibungen auf Forderungen (sog. Forderungsverlust). Hier handelt es sich um die Nebenforderungen (Säumniszuschläge und Mahngebühren), die den Hauptforderungen der gesamten Stadt folgen. Teilplanzeile: 15 - Transferaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 532.837.147 532.837.147 341.109.932 539.216.146 -6.378.999 Bei der Gewerbesteuerumlage ergibt sich aufgrund der höheren Gewerbesteuerprognose ein Mehraufwand von ca. 10,4 Mio. €. Laut Schreiben des LVR vom 22.12.2021 ergibt Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 11 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 15 - Transferaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung sich bei der Landschaftsumlage ein Wenigeraufwand i. H. v. rund 4,0 Mio. € zum Planansatz. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0503 - Weitere soziale Pflichtleistungen 122.522.064 122.522.064 98.762.766 146.382.064 -23.860.000 Die Fallzahlen bei Leistungsberechtigten nach dem AsylbLG (ohne Geflüchtete aus der Ukraine) liegen knapp 10 % unter den Annahmen zum Zeitpunkt der Hpl.-Aufstellung. Die Aufwendungen für Geflüchtete aus der Ukraine betrugen bis August rund 18,0 Mio. €. Dieser Betrag wird sich trotz des Wechsels eines Großteils der Geflüchteten in den Leistungsbezug nach dem SGB II noch deutlich erhöhen, weil die Kosten für Krankenhilfe erst mit zeitlicher Verzögerung abgerechnet werden können. 1005 - Leistungen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit 31.172.156 31.172.156 23.033.116 34.838.685 -3.666.529 Die Zahl der Unterbringung in gewerblichen Unterkünften zur Vermeidung akuter Obdachlosigkeit nimmt stärker zu als bei der Haushaltsplanaufstellung erwartet. 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung 401.859.623 401.859.623 318.004.173 412.585.000 -10.725.377 Der Krisenstab der Stadt Köln autorisierte kurzfristig als Folge der Corona-Krise Billigkeitsleistungen i. H. v. rd. 4,3 Mio. € an die freien Träger. Die Mehraufwendungen werden durch korrespondierende Mehrerträge in Teilplanzeile 02 gedeckt. Weitere Mehraufwendungen ergeben sich durch die Hochrechnung der Betriebskostenbezuschussung der freien Träger. 0606 - Hilfe für junge Menschen und ihre Familien 231.937.124 232.303.574 174.235.442 253.825.900 -21.888.776 Der prognostizierte Mehrbedarf ist zum Einen auf einen Anstieg der Fallzahlen zurückzuführen. Gleichzeitig entstehen bei den Inobhutnahmen Mehrkosten. Diese resultieren u. a. aus überproportionalen Kostensteigerungen bei einigen Angeboten sowie aus Folgen der Corona-Pandemie (u. a. deutlich längere Dauer der Inobhutnahmen wegen Verzögerungen bei der Vermittlung in Anschlusshilfen, z. B. aufgrund von coronabedingten Gruppenschließungen). Des Weiteren sind die Aufwendungen für schulische Integrationshilfen überplanmäßig gestiegen. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 12 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 15 - Transferaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV 18.369.374 81.455.449 79.789.964 86.324.569 -67.955.195 Der Mehraufwand resultiert in einer Höhe von 63,1 Mio. € aus der Auszahlung der Corona-Beihilfen des Landes zur Liquiditätssicherung des öffentlichen Personennahverkehrs an die KVB AG. Die Mehraufwendungen werden durch entsprechende Mehrerträge in Teilplanzeile 02 ausgeglichen. Die verbleibenden Mehraufwendungen in Höhe von 4,9 Mio. € resultieren aus erhöhten Erstattungsleistungen aufgrund von Leistungserweiterungen an die KVB AG für die Durchführung interlokaler Verkehrsleistungen im Kölner Umland. Diesen Mehraufwendungen stehen entsprechend höhere Erstattungen der Umlandverkehrsverbünde in Teilplanzeile 02 gegenüber. Teilplanzeile: 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 12 - Amt für Informationsverarbeitung 0104 - IT- und Kommunikationsdienste 9.046.685 9.027.685 6.830.068 13.327.328 -4.280.643 Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich die Arbeitsplatznutzung verstärkt in Richtung des mobilen Arbeitens entwickelt. Aufgrund der weiterhin intensiven Nutzung flexibler Arbeitsplatzmodelle ist auch mit Blick auf eine mögliche erneute Verschärfung der Corona-Lage im Herbst/Winter 2022 der Bedarf für eine entsprechende Lizenz-Ausstattung der Stadtverwaltung hoch (u. a. für mobiles Arbeiten, Videokonferenz-Tools). Darüber hinausgehend ist zu erwarten, dass die aktuelle Energiekrise und hohe Inflation die Kosten weiter treiben werden. 20 - Kämmerei 1501 - Wirtschaft und Tourismus 5.525.000 5.437.500 7.575.447 8.094.068 -2.569.068 Der Mehraufwand resultiert aus der Umveranschlagung aufgrund finanzwirtschaftlicher Vorgaben bei den SWK. 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 34.935.437 34.860.437 2.593.568 29.323.338 5.612.099 In 2021 konnte bereits ein Großteil der für 2022 geplanten Maßnahmen des KP III realisiert werden, sodass in 2022 ein Wenigeraufwand von ca. 6,6 Mio. € entsteht. Im Zusammenhang mit befristeten Niederschlagungen entsteht ein Mehraufwand von 1,0 Mio. €. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 13 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben 207.746.294 207.753.042 145.524.354 226.798.275 -19.051.981 Insbesondere im Bereich der Schulmieten wird mit Mehraufwendungen gerechnet. Die Erhöhung der Flächenverrechnungspreise (FVP) zum 01.01.2022 führt zu einer Erhöhung der Kaltmieten. Zusätzlich werden mehr Containerbauten und Module angemietet als ursprünglich geplant. Weiterhin ergeben sich Mehraufwendungen bei den auszuzahlenden Klassen-Prämien, da weitere Schulen im Projekt aufgenommen wurden, welche entsprechende Energie-Einsparungen erzielt haben. 50 - Amt für Soziales und Senioren 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II 406.182.714 406.182.714 250.755.317 395.315.520 10.867.194 Die Aufwendungen lagen im ersten Halbjahr deutlich unter dem Planansatz, da die Fallzahlen stärker als gedacht zurückgegangen sind. Infolge der Überleitung des Großteils der Flüchtlinge aus der Ukraine in den Rechtskreis des SGB II wird jedoch mit einem drastischen Anstieg in den letzten Monaten des Jahres gerechnet. Der Planansatz wird dennoch voraussichtlich deutlich unterschritten. 0508 - Leistungen für Bildung und Teilhabe 17.759.815 17.759.815 11.734.429 21.298.314 -3.538.499 Nach Aufstellung des Haushaltsplanes wurden die gesetzlichen Leistungsansprüche zum Teil deutlich erhöht. Hinzu kommen Preisanpassungen infolge der hohen Inflation. 53 - Gesundheitsamt 0701 - Gesundheitsdienste 5.960.297 13.633.081 9.847.206 12.694.845 -6.734.548 Die Abweichung ist auf die Miete der Impfstelle in der LanxessArena zurückzuführen. Darüber hinaus sind Mittel für den laufenden Betrieb der Teststelle und den Einsatz von Sanitäter*innen im Welcome Center sowie für die Bereitstellung von medizinischem Fachpersonal in Notunterkünften enthalten. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum 36.735.290 54.530.950 50.651.417 102.498.936 -65.763.645 Aufgrund der nicht vorhersehbaren Kriegsgeschehnisse in der Ukraine sind die Flüchtlingszahlen entgegen der Planungsannahmen (7.000 Personen) auf 9.795 Personen (Stand 31.08.2022) angestiegen. Einschließlich der bereits in Köln untergebrachten Personen, liegt der Prognose eine Gesamtzahl von 13.000 städtisch untergebrachten Geflüchteten bis zum Ende des Jahres 2022 zugrunde. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 14 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung Insbesondere sind Mehraufwendungen im Bereich der Anmietung sowie Ausstattung der Unterbringungseinrichtungen und der Beherbergungsbetriebe zu verzeichnen. 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze 9.261.210 9.261.210 3.851.861 6.305.042 2.956.168 Die Erstattungszahlungen für Maßnahmen nach Eisenbahnkreuzungsgesetz an die Deutsche Bahn AG reduzieren sich auf Basis einer aktuellen Prognose der DB deutlich (rd. 2,0 Mio. €). Ferner werden die Mietzahlungen für die Bauhöfe durch die Gebäudewirtschaft aufgrund der vollzogenen Umorganisation zwischenzeitlich zu Lasten des Amtes für Verkehrsmanagement abgewickelt (rd.1,6 Mio. €). Diesen Einsparungen stehen einzelfallbezogene Mehrbedarfe bei diversen Aufwandskonten in Höhe von rd. 0,6 Mio. € gegenüber, so dass in Summe eine Verbesserung von rd. 3,0 Mio. € prognostiziert wird. 67 - Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 1301 - Öffentliches Grün, Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen 12.002.382 20.207.562 8.595.710 15.388.227 -3.385.845 Die prognostizierte Abweichung basiert überwiegend auf Festwert-Aufwendungen für die Fortführung investiver Maßnahmen im städtischen Grünvermögen. Das städtische Grünvermögen wurde in der Eröffnungsbilanz als Festwert bilanziert. Der Festwert verursacht keine lfd. Abschreibungen, im Gegenzug sind alle Investivmaßnahmen neben der investiven Auszahlung in gleicher Höhe mit Aufwand zu buchen. Da die Grünmaßnahmen nur in Abhängigkeit der Vegetationsperiode durchgeführt werden können, umfasst die Herstellung einschl. der dazu gehörenden 2-jährigen Entwicklungspflege einen mehrjährigen Zeitraum. Für die in der Umsetzung befindlichen Investitionen wurde korrespondierender Festwertaufwand in Höhe von rd. 7,0 Mio. € nach 2022 übertragen. Die Maßnahmenumsetzung wird sich teilweise auch noch nach 2023 verlagern. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 15 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 19 - Finanzerträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1101 - Ver- und Entsorgung -21.769.000 -21.769.000 -30.402.996 -30.402.996 8.633.996 Der Rat hat in seiner Sitzung vom 20.06.2022 dem Jahresabschluss 2021 der StEB und dem darin enthaltenen Ergebnisverwendungsvorschlag zugestimmt. Teilplanzeile: 20 - Zinsen und sonst. Finanzaufwendungen Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 66.494.500 66.494.500 12.519.221 42.524.100 23.970.400 Die geringeren Zinsaufwendungen wegen geringerer Neuaufnahmen von Krediten für Investitionen im Vorjahr und im laufenden Jahr sowie günstige Konditionen führen zu einem Wenigeraufwand von 3,0 Mio. €. Im Bereich der Erstattungszinsen nach § 233a AO wird ebenfalls ein Wenigeraufwand von 21,0 Mio. € prognostiziert. Aufgrund des Beschlusses des BVerfG vom 08. Juli 2021, 1 BvR 2237/14, 1 BvR 2422/17, veröffentlicht am 18.08.2021, werden seit dem 19.08.2021 keine Nachzahlungszinsen seitens des Steueramtes erstattet. Bis zur Neuregelung des entsprechenden Gesetzes werden auch weiterhin keine Zinsen erstattet. Teilplanzeile: 23 - außerordentliche Erträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 1000 - Zentrale Dienste 0106 - Zentrale Dienstleistungen 0 0 0 -2.800.000 2.800.000 Im Reinigungsbereich wurden/werden Mehrleistungen für die Kontaktflächenreinigung sowie für sonstige Sonderreinigungsaufträge im Zusammenhang mit Corona erbracht, die aber zum Großteil Ende des Monats Mai ausgelaufen sind. In der Prognose ist eine evtl. erneute Corona-bedingte Mehrleistung im Herbst/Winter 2022 zum jetzigen Zeitpunkt nicht berücksichtigt. Einen direkten Zusammenhang zwischen Corona bedingten Mehrleistungen und Mehrerlösen kann nicht hergestellt werden. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 16 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 23 - außerordentliche Erträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft -184.268.000 -184.268.000 0 -73.640.000 -110.628.000 In dieser Teilplanzeile werden Erträge zur Finanzierung Corona-bedingter Mindererträge gemäß der Isolation nach NKF-CIG ausgewiesen. Im Teilplan 1601 wurde mit einem Corona-bedingten Ertragsausfall in Höhe von 184,3 Mio. € für das Jahr 2022 geplant. Durch die prognostizierten Mehrerträge aus der Steuerschätzung reduziert sich der Ertragsausfall um 110,6 Mio. € gegenüber dem Planansatz. 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben -5.297.885 -5.297.885 0 -2.036.219 -3.261.666 Es entstehen coronabedingte Wenigeraufwendungen bei der Anschaffung von Luftreinigungsanlagen für Kölner Schulen. Aufgrund einer Bieterbeschwerde kommt es zu Verzögerungen im Beschaffungsverfahren. Es ist davon auszugehen, dass eine Entscheidung des OLG erst im April/Mai 2023 vorliegen wird, sodass die für 2022 geplanten Beschaffungen sich nunmehr auf 2023 verschieben und sich die zugehörigen Wartungskosten und Abschreibungswerte entsprechend reduzieren. Dieser Wenigeraufwand wird durch folgende Umstände erheblich geschmälert: Es entstehen coronabedingte Mehraufwendungen für die Durchführung von Testungen an Schulen auf das Covid-19- Virus (Labortests Dr. Wislinghoff). Die Anzahl der Schulen und der Testungen lag unter den für den Krisenstabsbeschluss zugrundegelegten Werten. Auch die Beschaffung von Co2-Ampeln sowie - Messegeräten für Kölner Schulen führt zu entsprechenden Mehrbedarfen. Zudem ergeben sich Mehraufwendungen bei den Reinigungs- und Hygieneutensilien an Schulen sowie für verstärkte und zeitaufwendigere Reinigungsleistungen. Im Personalbereich führt die Beschaffung von Antigenschnelltests, Schutzausrüstungen sowie CO2- Ampeln für einen entsprechenden Mehrbedarf. 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum 0 0 0 -2.606.535 2.606.535 Als außerordentlicher Ertrag wir der Corona-bedingte Schaden erfasst. Es entstehen Aufwendungen für die Unterhaltung und Betreuung von Unterbringungseinrichtungen, die für Quarantäne- Maßnahmen vorgehalten werden, die Beschaffung von Schutzausrüstung sowie die Durchführung von SARS- Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 17 Anlage 2 Erläuterungen ab 2.500.000 Euro Abweichung Berichtszyklus 2022-08 Teilplanzeile: 23 - außerordentliche Erträge Amt Teilplan Plan HPL Fortg. Plan Ist Prognose Plan HPL - Prognose Bemerkung CoV-2-Testungen. Buchungsstand 31.08.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehraufwand bzw. Wenigerertrag) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigeraufwand bzw. Mehrertrag) 18 Anlage 2 Entwicklung der investiven Finanzrechnung – Dezernatssummen Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Dezernat-OB Einzahlung 0 0 -30 -92.625 92.625 Auszahlung 686.550 707.467 211.579 30,82% 567.467 119.083 Saldo 686.550 707.467 211.549 30,81% 474.842 211.708 Dezernat-I Einzahlung -2.106.000 -2.106.000 -1.855.782 88,12% -2.332.934 226.934 Auszahlung 51.322.622 55.553.796 20.244.405 39,45% 38.083.962 13.238.659 Saldo 49.216.622 53.447.796 18.388.623 37,36% 35.751.028 13.465.593 Dezernat-II Einzahlung -65.695.378 -65.695.378 -31.827.217 48,45% -59.568.748 -6.126.630 Auszahlung 294.561.432 346.259.876 78.800.768 26,75% 294.918.250 -356.818 Saldo 228.866.054 280.564.498 46.973.551 20,52% 235.349.503 -6.483.449 Dezernat-III Einzahlung -55.611.283 -55.611.283 -12.133.394 21,82% -43.965.010 -11.646.273 Auszahlung 167.461.688 174.417.674 70.535.034 42,12% 145.648.640 21.813.048 Saldo 111.850.405 118.806.391 58.401.640 52,21% 101.683.630 10.166.775 Dezernat-IV Einzahlung -17.841.406 -17.841.406 -5.802.157 32,52% -29.543.948 11.702.542 Auszahlung 175.832.714 195.710.392 103.031.529 58,60% 159.985.314 15.847.400 Saldo 157.991.308 177.868.986 97.229.372 61,54% 130.441.366 27.549.942 Dezernat-V Einzahlung -233.897 -233.897 -4.855 2,08% -261.587 27.690 Auszahlung 58.551.489 61.118.523 4.996.824 8,53% 49.946.837 8.604.652 Saldo 58.317.592 60.884.626 4.991.969 8,56% 49.685.250 8.632.341 Dezernat-VI Einzahlung -600.000 -600.000 -786.075 131,01% -900.000 300.000 Auszahlung 3.105.000 3.787.326 785.647 25,30% 1.641.072 1.463.928 Saldo 2.505.000 3.187.326 -428 -0,02% 741.072 1.763.928 Dezernat-VII Einzahlung -4.026.007 -4.026.007 -3.785.780 94,03% -4.267.583 241.576 Auszahlung 51.713.938 56.826.615 14.367.732 27,78% 44.681.990 7.031.947 Saldo 47.687.931 52.800.608 10.581.952 22,19% 40.414.407 7.273.523 04.10.2022 11:37:49Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 3 Entwicklung der investiven Finanzrechnung – Dezernatssummen Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Dezernat-VIII Einzahlung -52.431.800 -52.431.800 -9.658.607 18,42% -54.354.717 1.922.917 Auszahlung 107.773.554 132.225.632 13.746.095 12,75% 50.294.343 57.479.211 Saldo 55.341.754 79.793.832 4.087.488 7,39% -4.060.374 59.402.128 Dezernat-IX Einzahlung -6.924.655 -6.924.655 -654.408 9,45% -4.664.385 -2.260.270 Auszahlung 27.064.687 28.449.316 5.087.227 18,80% 17.731.749 9.332.938 Saldo 20.140.032 21.524.661 4.432.819 22,01% 13.067.364 7.072.668 Gesamtsaldo 732.603.246 849.586.190 245.298.535 33,48% 603.548.088 129.055.158 04.10.2022 11:37:49Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 3 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung Dezernat- I 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Kraftfahrzeug e Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 7.406.000 5.597.785 0 0,00% 0 7.406.000 Aufgrund der angespannten Lage des Beschaffungsmarktes für Fahrzeuge kommt es hier zu erheblichen Verzögerungen in der Lieferung und Bereitstellung von Fahrzeugen im Bereich Rettungsdienst. Die Ausschreibung des Rahmenvertrages über 85 Rettungswagen befindet sich zurzeit in der europaweiten Ausschreibung. Aktuell ist davon auszugehen, dass der Vertrag im 4. Quartal 2022 abgeschlossen werden kann. Mit einem geregelten Mittelabfluss ist voraussichtlich ab dem 3./4. Quartal 2023 zu rechnen. Dezernat- I 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Kraftfahrzeug e Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 9.880.000 8.378.057 4.988.239 50,49% 4.988.238 4.891.762 Aufgrund der angespannten Lage des Beschaffungsmarktes für Fahrzeuge kommt es hier zu erheblichen Verzögerungen in der Lieferung und Bereitstellung von Fahrzeugen im Bereich Brandschutz. Dezernat- I 37 - Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdien 0212 - Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst Neubau FW 1 Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 5.000.000 10.000 0 0,00% 0 5.000.000 Im Juni 2020 wurde der Grundsatz- und Planungsbeschluss zum Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 (Innenstadt) gefasst (0286/2020). Aufgrund der besonderen städtebaulich exponierten Lage der Feuer- und Rettungswache 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung 1 in der Innenstadt sowie der Bedeutung des Standortes soll ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt werden, auf dessen Grundlage die weitergehenden Planungen erfolgen. Während der Bauphase ist der Betrieb der Feuer- und Rettungswache 1 an dem Standort nicht möglich, sodass eine interimsweise Verlagerung erfolgen muss. Hierzu wird parallel zu der Gebäudeplanung ein entsprechendes Konzept erstellt. Zur transparenten Darstellung im Haushalt wurde für den Interimsstandort eine eigene Finanzstelle (3701-0212-1-5551) eingerichtet. Zur Durchführung des Wettbewerbsverfahrens und zur Planung innerhalb der Leistungsphase 1 und 2 HOAI wurden mit Beschluss 0286/2020 zunächst 3,5 Mio. € in den Jahren 2020/2021 freigegeben. Der 2-stufige Architektenwettbewerb wurde in 2021 veröffentlicht und wird voraussichtlich in 2022/2023 abgeschlossen. Die Baumaßnahme wird in Kooperation mit 26 durchgeführt. Der Zahlungsmittelabfluss an 26 orientiert sich dabei am 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung tatsächlichen Fortschritt der Baumaßnahmen sowie am Beschlussstatus. Dezernat- II 20 - Kämmerei 0701 - Gesundheitsdienste Klinken der St adt Köln Ausleihung an verbUnt/Beteilig ungen/Sonderv ermögen Auszahlung 41.900.000 59.682.330 32.782.330 78,24% 79.682.330 -37.782.330 Die aktuelle Hochrechnung der Kliniken geht derzeit von einem voraussichtlichen Bedarf von 79,7 Mio. € in 2022 aus, der aus übertragenen Mitteln, dem Planansatz 2022 sowie dem Ansatz für Gesellschafterdarlehen gedeckt werden kann. Dezernat- II 20 - Kämmerei 0801 - Sportförderung/Unterhaltung von Sportstätten Ksportstätten Radsportzent rum Ausleihung an verbUnt/Beteilig ungen/Sonderv ermögen Auszahlung 20.000.000 20.000.000 0 0,00% 1.200.000 18.800.000 Durch die weiterhin pandemiebedingte Verzögerung der Baumaßnahme zur Sanierung des Kölner Radstadions fließen in 2022 deutlich weniger Mittel ab als ursprünglich geplant. Dezernat- II 20 - Kämmerei 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV KVB Niederfl urwagen Ausleihung an verbUnt/Beteilig ungen/Sonderv ermögen Auszahlung 43.624.892 65.602.892 0 0,00% 39.552.000 4.072.892 Aufgrund von anhaltenden Lieferschwierigkeiten bei den Niederflurwagen kommt es zu Verzögerungen, so dass sich der Mittelabfluss teilweise in das Folgejahr verschiebt. Dezernat- II 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft Ausleihungen Ausleihung an verbUnt/Beteilig ungen/Sonderv ermögen Auszahlung 100.000.000 100.000.000 0 0,00% 80.000.000 20.000.000 Es ist beabsichtigt, für ein Darlehen an die Kliniken der Stadt Köln 20,0 Mio. € zur Verfügung zu stellen. Dezernat- II 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft Ausleihungen Rückflüsse von Ausleihung an verbU/Bet./Son derverm Einzahlung -11.823.300 -11.823.300 0 0,00% -8.000.000 -3.823.300 Bisher wurden keine Ausleihungen an Beteiligungsunternehmen vorgenommen, so dass der Prognosewert entsprechend angepasst wurde. 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung Dezernat- II 20 - Kämmerei 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft Kapitalrückla ge KVB f. N-S -Stadtbahn Auszahlungen f ür den Erwerb v on Finanzanlag en Auszahlung 19.615.800 25.374.800 18.950.976 96,61% 25.374.800 -5.759.000 Ein Teil der Tilgungsleistungen an die KVB wurde mit Auszahlungsermächtigung in das Haushaltsjahr 2022 übertragen. Dezernat- III 64 - Amt für Verkehrsmanagement 1201 - Straßen, Wege, Plätze Erneuerung v on Lichtsignal anlagen Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 8.000.000 8.000.000 2.829.890 35,37% 5.000.000 3.000.000 Es befinden sich derzeit zahlreiche Maßnahmen in der Planungs- und Ausschreibungsphase. Aufgrund von personellen Veränderungen und Ausfällen kam es im laufenden Jahr zu Engpässen bei der Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen, so dass der Mittelabfluss nicht wie geplant erfolgen kann. Dezernat- III 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Geestemünd er Straße Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 3.000.000 1.346.627 0 0,00% 0 3.000.000 Die Maßnahme verzögert sich. Ein (nach europaweiter Ausschreibung) beauftragtes Ingenieurbüro bereitet aktuell die Leistungsphasen 6-8 vor. Eine haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates ist aufgrund voraussichtlicher Kostenerhöhungen für das dritte Quartal 2022 vorgesehen. Dezernat- III 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Generalinstan dsetzung von Straßen Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 4.600.000 5.827.577 1.903.580 41,38% 7.700.000 -3.100.000 Aufgrund von Verzögerungen bei der Auftragsbearbeitung sowie der Umsetzung von Maßnahmen in 2021 hat sich der Mittelbedarf in das laufende Haushaltjahr 2022 verschoben. Die 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung prognostizierten Mittel werden durch die in der Umsetzung befindlichen Maßnahmen voraussichtlich in 2022 vollständig abfließen. Dezernat- III 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1201 - Straßen, Wege, Plätze Generalsanie rung Radweg e Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 5.000.000 2.611.100 463.641 9,27% 1.000.000 4.000.000 Aufgrund der personellen Situation in der Abteilung Straßenbau des Amtes für Straßen und Verkehrsentwicklung mit zahlreichen Stellenvakanzen sowie durch Verzögerungen bei der Auftragsbearbeitung kann ein vollständiger Mittelabfluss in 2022 voraussichtlich nicht realisiert werden. Dezernat- III 66 - Amt für Straßen und Radwegebau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV aRAP pRAP - ÖPNV-Aufg. gem. 11 ÖPN VG NRW Investitionszuw endung an verb U/Beteilig/Sond erverm Auszahlung 8.560.000 14.443.692 14.344.038 167,57% 14.344.038 -5.784.038 Die für die Grunderneuerung von Hochflurbahnen und der Ersatzbeschaffung von Niederflurfahrzeugen vorgesehenen Mittel konnten aufgrund von Verzögerungen bei der Auftragsbearbeitung in 2021 nicht vollständig abfließen. Die Mittel wurden daher im Rahmen der Jahresrechnung in das Jahr 2022 übertragen. Die Mittel zur Erfüllung gemeinwirtschaftlicher Verpflichtungen werden in 2022 gemäß des Nahverkehrsplans der Stadt Köln, insbesondere zur Erfüllung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages, 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung aller Voraussicht nach in 2022 vollständig abfließen. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Ertüchtigung Tunnel Herkul esstr.-RABT Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 6.000.000 6.000.000 0 0,00% 200.000 5.800.000 Im Rahmen des Planungsprozesses sind zusätzlich Baustoffuntersuchungen notwendig. Hierdurch verlängert sich die Planungsdauer der Maßnahme. Die ursprünglich für den Bau der Maßnahme eingeplanten Mittel können in 2022 daher nicht verausgabt werden. Eine neue Strategie zur Priorisierung und Bearbeitung der Tunnelprojekte wurde erarbeitet. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Ertüchtigung Tunnel Herkul esstr.-RABT Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -2.754.700 -2.754.700 0 0,00% 0 -2.754.700 Aufgrund der zeitlichen Verschiebung der Maßnahme entstehen keine zuwendungsfähigen Auszahlungen, entsprechend können keine Mittel beim Zuwendungsgeber abgerufen werden. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Grunderneuer ung Mülheim er Brücke Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 35.000.000 35.000.000 23.242.949 66,41% 45.000.000 -10.000.000 Die Baumaßnahme befindet sich in der Ausführung. Es werden Umplanungen der technischen und baubetrieblichen Ausführung notwendig. Die Umplanungen sind mit erheblichen Mehrkosten verbunden. In 2022 werden in Teilen Nachtragsleistungen ausgeführt, daher sind 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung zusätzliche Auszahlungen zu erwarten. Eine Mehrkostenanzeige (Session-Nr. 0588/2022) wurde dem Rat der Stadt Köln am 05.05.2022 vorgelegt. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Grunderneuer ung Mülheim er Brücke Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -10.541.100 -10.541.100 0 0,00% -16.300.000 5.758.900 Es wurden bis dato bereits mehr Bauleistungen in 2022 durchgeführt, als erwartet, so dass mehr Mittel ausgezahlt werden konnten. Somit können in 2022 entsprechend mehr Zuwendungen bei der Bezirksregierung Köln abgerufen werden (bis zum maximalen derzeitigem Fördermitteldeckel i. H. v. 35,0 Mio. €)als angenommen. Eine Kostenänderungsanzeige an die Bezirksregierung Köln mit den höheren Kosten der Baumaßnahme ist derzeit in Erarbeitung. Die Kostenänderungsanzeige wird benötigt, damit die Bewilligungsbehörde den Fördermitteldeckel anheben kann. Ein Förderbescheid der ebenfalls beteiligten Bewilligungsbehörde, NVR, liegt noch nicht vor; es ist derzeit parallel ein Förderantrag auf Grundlage des Förderprogramms "Kommunale Schiene" in Erarbeitung, ein entsprechender 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung Förderbescheid wird in 2023 erwartet. Eine Mehrkostenanzeige (Session-Nr. 0588/2022) wurde dem Rat der Stadt Köln am 05.05.2022 vorgelegt. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Nord-Süd Sta dtbahn 3. BS Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 9.000.000 9.000.000 2.642.449 29,36% 6.000.000 3.000.000 Die Vergabe der Bauleistungen des Gewerks Straßen- und Erdbau ist Mitte 2021 erfolgt. Anfang 2022 wurde mit den Hauptbauleistungen begonnen. Auf Grund von mehreren Funden von Kampfmitteln und von der Bezirksregierung angeordneter zu überarbeitender Arbeitsweise verzögert sich die Maßnahme. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Nord-Süd Sta dtbahn 3. BS Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -5.672.000 -5.672.000 0 0,00% -1.740.000 -3.932.000 Auf Grund von mehreren Kampfmittel-Funden und weiteren vermuteten Bombenfunden, hat sich die Baumaßnahme verzögert, so dass der Bau nicht so fortschreiten konnte wie erwartet und es zu weniger Auszahlungen in 2022 kommt. Es können daher entsprechend weniger Mittel abgerufen werden. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV Umgestaltg D omumgebung 2. BA -Master plan Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 3.000.000 3.000.000 100.578 3,35% 250.000 2.750.000 Die Abweichung in der Auszahlungsplanung resultieren aus Planungsanpassungen und vergabebedingten Verzögerungen, welche zu Änderungen bzgl. der vor 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung der Pandemie avisierten Zeitplanung aus dem Baubeschluss geführt haben. Dezernat- III 69 - Amt für Brücken und Stadtbahnbau 1302 - Wasser und Wasserbau Ersatzneubau Kragplatte Rh einufer Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 7.000.000 7.000.000 26.104 0,37% 2.640.299 4.359.701 Nicht nur die Bauausschreibung hat zu Verzögerungen geführt, sondern auch das Hochwasserereignis im vergangenen Jahr und die Folgen des Ukraine-Krieges haben zu Verzögerungen geführt. Die Baufirma wurde Ende August 2022 beauftragt. Ende 2022 werden die entsprechenden Bautätigkeiten begonnen. Dezernat- IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Fachraumaus stattung - Digi talPakt Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 197.800 197.800 15.988 8,08% 2.764.490 -2.566.690 Im Bereich der Fachraumausstattung sollen drei Maßnahmen in Höhe des Prognosewertes über den Digitalpakt umgesetzt werden. Der Planwert, welcher aufgrund des Ratsbeschlusses ursprünglich eingeplant worden ist, ist hier zu gering angesetzt. Eine Kompenstaion erfolgt teilweise aus höheren Investitionszuweisungen sowie Wenigerbedarfen bei anderen Ausgabepositionen des Digitalpaktes. Für den Digitalpakt werden jedoch im Haushaltsjahr 2022 grundsätzlich mehr Ausgaben wie Einnahmen anfallen, da die Stadt Köln in Vorleistung geht und ein Großteil der Maßnahmen 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung erst im Haushaltsjahr 2023 abgerechnet werden. Dezernat- IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Luftreinigung sanlagen Infe ktionsschutz Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 21.502.305 21.502.305 10.881 0,05% 0 21.502.305 Aufgrund einer Bieterbeschwerde kommt es zu Verzögerungen im Beschaffungsverfahren der Luftreinigunsanlagen für Kölner Schulen. Es ist davon auszugehen, dass eine Entscheidung des Oberlandesgericht (OLG) erst im April/Mai 2023 vorliegen wird, sodass die für 2022 geplanten Beschaffungen sich nunmehr auf 2023 verschieben. Dezernat- IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Präsent.-/Anz eigetechnik - DigitalPakt Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 3.825.000 7.030.459 2.791.236 72,97% 19.168.809 -15.343.809 Die Stadt Köln hat für den DigitalPakt 15 Anträge auf Förderungen für TouchPanels an diviersen Kölner Schulen gestellt, deren Durchführungszeitraum alle in 2022 abgeschlossen sein sollen. Bei den ersten fünf Anträgen fehlen noch 211 Touch-Panels, bei denen investive Einrichtungskosten noch von ca. 0,9 Mio. € hinzukommen. In den zehn weiteren Touch-Panel- Anträgen sollen in 2022 nochmal Touch-Panels mit investiven Gesamtkosten von 12,6 Mio. € angeschafft werden. Falls alle Maßnahmen plangemäß in 2022 abgeschlossen werden können. Falls nicht, werden die Investitionen in 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung 2023 getätigt. Dezernat- IV 40 - Amt für Schulentwicklung 0301 - Schulträgeraufgaben Präsent.-/Anz eigetechnik - DigitalPakt Investitionszuw eisungen vom L and Einzahlung -3.442.500 -3.442.500 0 0,00% -14.367.015 10.924.515 Die Stadt Köln hat für den DigitalPakt 15 Anträge auf Förderungen für TouchPanels an diviersen Kölner Schulen gestellt, deren Durchführungszeitraum alle in 2022 abgeschlossen sein sollen. Bei den ersten fünf Anträgen fehlen noch 211 Touch-Panels, bei denen investive Einrichtungskosten noch von ca. 0,9 Mio. € hinzukommen. In den zehn weiteren Touch-Panel- Anträgen sollen in 2022 nochmal Touch-Panels mit investiven Gesamtkosten von 12,6 Mio. € angeschafft werden. Die Touch-Panels werden zu 90% gefördert aus dem DigitalPakt. Die Stadt Köln tritt bei der Finanzierung in Vorleistung und bekommt anschließend die 90% von der Bezirksregierung Köln erstattet. Bei der Prognose wird vorausgesetzt, dass die entsprechenden Maßnahmen plangemäß in 2022 abgeschlossen werden, falls nicht verzögert sich der Mittelabruf auf 2023. Dezernat- IV 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0603 - Kindertagesbetreuung Beschaffung Luftreinigung sgeräte Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 3.127.608 3.127.608 0 0,00% 0 3.127.608 Verzögerungen durch Vergaberügen und Beschwerden im Rahmen der Ausschreibung; es ist nicht davon auszugehen, 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung dass die Luftreinigungsgeräte im Jahr 2022 beschafft werden können Dezernat- IV 51 - Amt für Kinder, Jugend und Familie 0604 - Kinder- und Jugendarbeit Spielplätze Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 6.600.000 6.600.000 2.388.839 36,19% 3.600.000 3.000.000 Aufgrund einer Langzeiterkrankung und hoher Fluktuation bei den Architekt*innen bei 512/1 kommt es zu Verzögerungen bei größeren Baumaßnahmen. Dezernat- V 56 - Amt für Wohnungswesen 1004 - Bereitstellung und Bewirtschaftung von Wohnraum Flüchtlings-W H Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 4.000.000 4.000.000 0 0,00% 0 4.000.000 Es handelt sich hier um ein Programmbudget, dass unterjährig auf einzelne, zu konkretisierende Maßnahmen aufgeteilt wird. Der Mittelabfluss wird zur Vermeidung von Doppelerfassungen auf den konkreten Finanzstellen dargestellt. In diesem Jahr erfolgte eine Umschichtung auf die Finanzstelle Nebau- Pater-Prinz-Weg. Dezernat- VII VII/3 - Archäologische Zone und Jüdisches Museum 0413 - Archäologische Zone und Jüdisches Museum Archäologisc he Zone und Jüdisches Mu seum Auszahlungen f ür Hochbauma ßnahmen Auszahlung 14.440.000 14.440.000 6.298.286 43,62% 10.000.000 4.440.000 Aufgrund der Kündigung des Stahlbauers Ende 2021 verzögert sich die ursprünglich geplante Fertigstellung des Museumsbaus. Die Mittelabflüsse verschieben sich in die Folgejahre bis 2027. Dezernat- VIII VIII/3 - Eigenbetriebsähnl. Einrichtung AWB 1101 - Ver- und Entsorgung Erweiterung Gasfassung Auszahlungen f ür Tiefbaumaßn ahmen Auszahlung 2.975.000 5.827.800 0 0,00% 5.827.800 -2.852.800 Die Mittel werden 2022 vollständig zur Auszahlung gelangen. Die Buchung an die AVG, zum Betrieb der Deponie Vereinigte Ville, findet nur einmal jährlich 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung statt. Dezernat- VIII 23 - Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 0108 - Zentrale Liegenschaftsangelegenheiten Grundstücksg eschäfte Ausz für den Er werb von Grun dstücken/Gebä uden Auszahlung 50.000.000 65.000.000 4.446.943 8,89% 10.000.000 40.000.000 Wegen einer vermehrten Ausübung des Vorkaufsrechts wurde mit einer deutlich höheren Anzahl an Grundstückskäufen gerechnet. Tatsächlich gab es weit weniger Grundstückskäufe als erwartet, da diese von verschiedenen, nur bedingt von der Stadt zu beeinflussenden Faktoren abhängig sind. Für 2023 ff. ist wieder mit einer höheren Zahl von Ankäufen zu rechnen. Dezernat- VIII 57 - Umwelt- und Verbraucherschutzamt 1401 - Umweltordnung, - vorsorge ARAP-Investit ionsprogram m Klimaschut z Investitionszuw endungen an s onstige Bereich e Auszahlung 20.000.000 20.000.000 509.266 2,55% 3.000.000 17.000.000 Gem. Beschlussvorlage 4342/2021 geht die Verwaltung nach den bisherigen Erfahrungen von einem Mittelabfluss für den ersten Baustein des Förderprogramms Gebäudesanierung und erneuerbare Energien in Höhe von rund 2,5 Mio. € aus. Hinzu kommen die Auszahlungen der Fördermittel für die Altfälle nach dem Förderprogramm Altbausanierung. Dezernat- VIII 67 - Amt für Landschaftspflege und Grünflächen 1301 - Öffentliches Grün, Wald- und Forstwirtschaft, Erholungsanlagen Beschaffunge n KFZ Ausz. f. Erwer b von Vermöge nsgeg (außer G WG) Auszahlung 5.295.000 5.250.260 463.165 8,75% 2.000.000 3.295.000 Es kommt zu erheblichen Lieferverzögerungen als Folge gestörter Lieferketten durch Corona-Pandemie und Krieg in der Ukraine. Dezernat- 15 - Amt für 0902 - Stadtentwicklung Innenstadt (s Auszahlungen f Auszahlung 2.900.000 2.900.000 0 0,00% 0 2.900.000 Die Sanierungssatzung für 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4 Entwicklung investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung - Abweichungen > 2.500.000 Euro Berichtszyklus 2022-08 Berichtsstand 31.08.2022 Dezernat Amt Teilplan Bezeichnung Finanzstelle Bezeichnung Finanzposition Einzahlung/ Auszahlung Plan HPL Fortg. Plan Ist Ist in % vom Plan Prognose Plan HPL - Prognose Erläuterung IX Stadtentwicklung und Statistik üdl. Erw.) Sa nierg./Erneue r ür Tiefbaumaßn ahmen das Stadtentwicklungsprogramm "Parkstadt Süd" wurde durch das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) für unwirksam erklärt. Dadurch sind Einzelmaßnahmen aus dem Programm als nicht förderfähig einzustufen. Vor diesem Hintergrund ist die Realisierung betroffener Einzelmaßnahmen durch die federführenden Fachdienststellen zu prüfen und ggfs. im eigenen Finanzbudget zu finanzieren. 11:40:53 04.10.2022 Spalte „Plan HPL - Prognose“:(-) Haushaltsverschlechterung (Mehrauszahlung bzw. Wenigereinzahlung) (+) Haushaltsverbesserung (Wenigerauszahlung bzw. Mehreinzahlung) Anlage 4
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle II/20/202/1 Vorlagen-Nummer 27.10.2022 3184/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Finanzausschuss 31.10.2022 Bericht über die Entwicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2022 (Berichtswesen) hier: Prognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022 Die Verwaltung stellt dem Finanzausschuss und der Öffentlichkeit den zweiten Bericht über die Ent- wicklung der Ertrags- und Aufwandspositionen in der Ergebnisrechnung sowie investiver Ein- und Auszahlungen in der Finanzrechnung 2022 (Berichtswesen) zur Verfügung. Anlagen: Anlage 1 – Prognosebericht auf Basis des Buchungsstandes 31.08.2022, inkl. Anhang Gez. Prof. Diemert
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Deutzer Brücke
- Pater-Prinz-Weg
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Details
- Aktenzeichen
- 3184/2022
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 27.10.2022
- Erstellt
- 27.09.2022 16:08