0614/2022
Mitteilung zu einem Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 13.12.2021, TOP 8.7: betr. Präzisierung des Verfahrens um das Max-Becker-Areal – gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Fraktion, Fraktion Die Lin
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Mitteilung BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61/1 612 Rhei Sa Vorlagen-Nummer 0614/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 07.03.2022 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 07.03.2022 Stadtentwicklungsausschuss 10.03.2022 Mitteilung zu einem Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 13.12.2021, TOP 8.7: betr. Präzisierung des Verfahrens um das Max-Becker-Areal – gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Fraktion, Fraktion Die Linke/Die PARTEI, Fr. Pöttgen (FDP), Fr. Schroeder (Klima Freunde), Herr Scholz (GUT) - AN/2688/2021 und zum Beschluss der Bezirksvertretung Lindenthal vom 24.01.2022, TOP 8.1.10: betr. Dringlich-keitsantrag Max Becker Areal - Gemeinsamer Antrag von Fraktion Bündnis 90/Grüne, CDU-Fraktion, SPD-Fraktion, FDP und Linke AN/0181/2022 Die Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Lindenthal haben in ihren Sitzungen am 13.12.2021 und 24.01.2022 die Verwaltung beauftragt, in dem Verfahren um das Max-Becker-Areal a. zusätzlich eine*n unabhängige*n Sachverständige*n für innovative Gewerbeentwicklung in die Jury zu berufen b. einen Überblick über den erhaltenswerten Baumbestand vor Beginn des Wettbewerbes vorgelegt zu bekommen, der mittels eines Baumkatasters erhoben werden soll c. den mind. 30% öffentlich geförderten und den zusätzlichen 20% preisgedämpften Woh- nungsbau (genossenschaftlich, gemeinwohlorientiert und selbstorganisierte gemeinschaft- liche Projekte) im städtebaulichen Vertrag zu vereinbaren d. die "Auslobungskriterien" (S. 12 Auslobung) dem Stadtentwicklungsausschuss sowie den Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Lindenthal vor Beginn des Wettbewerbes vorzulegen e. die "Leitplanken" der Mobilität sind vor Beginn des Wettbewerbsverfahrens transparent zu machen und dem Stadtentwicklungsausschuss sowie den Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Lindenthal vorzulegen. f. die Charta Max-Becker-Areal ausdrücklich als Grundlage für die Planungen in die Auslo- bung mit aufzunehmen g. Vertreter*innen der Fraktionen aus der Bezirksvertretung Ehrenfeld mit Stimmrecht in die Jury zu berufen [Anmerkung der Verwaltung: Beschlusspunkt g. hat nur die Bezirksvertre- tung Ehrenfeld beschlossen] Stellungnahme der Verwaltung: Zu a) Eine*n Expert*in für innovative Gewerbeentwicklung wird in die Jury berufen. Zu b) Eine Kartierung des Baumbestandes wird den Wettbewerbsteilnehmer*innen und der Jury mit den Wettbewerbsunterlagen vorgelegt. Zu c) Der Ratsbeschluss zum Kooperativen Baulandmodell ist bindend für die Verwaltung. So lange es keinen Ratsbeschluss zu preisgedämpftem Wohnungsbau gibt, kann dies seitens Verwal- 2 tung zwar gewünscht, aber nicht gefordert werden. Es finden bereits grundsätzliche Diskussi- onen zwischen Verwaltung, Politik und Wohnungswirtschaft zum preisgedämpften Woh- nungsbau statt, dies sollte in einem offenen und transparenten Prozess verhandelt werden. Für das Max Becker-Areal gilt wie für alle vergleichbaren Vorhaben eine Verpflichtung von 30% öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Dies wird im städtebaulichen Vertrag gesichert. Weitere Abstimmungen mit den beiden Eigentümern über einen freiwilligen darüberhinausge- henden Anteil an bezahlbarem Wohnraum sollen im Nachgang zum städtebaulichen Wettbe- werb im Rahmen des formellen Bauleitplanverfahrens erfolgen. Zu d) Die Verwaltung geht davon aus, dass damit die Beurteilungskriterien gemeint sind. Es sind folgende Beurteilungskriterien vorgesehen: • Qualität des städtebaulichen und freiraumplanerischen Entwurfs inkl. Nutzungskonzept • Qualität der Einbindung in die Umgebung • Qualität der Einbindung der objektbezogenen und überörtlichen Anlagen zur Energiever- sorgung • Qualität des Mobilitäts- und Erschließungskonzepts • Gestaltqualität und Nutzbarkeit des Freiraumes • Flächeneffizienz, Aspekte der Realisierung und Wirtschaftlichkeit • Qualität der Umsetzung von Anforderungen an Nachhaltigkeit, Stadtklima/ Anpassung an den Klimawandel und Energiekonzept • Innovationsgrad des Gesamtkonzeptes (insbesondere Klimaschutz, Energie, Mobilität, So- ziales, etc.) • Umgang mit Emissionen und Immissionen Die genannte Reihenfolge bedeutet keine Rangfolge. Der Jury steht es frei, die einzelnen Kri- terien zu ergänzen und zu gewichten. Zu e.) Die "Leitplanken der Mobilität" wurden in der Sitzung des Rahmenplanungsbeirats am 30.11.2021 durch die Ausloberin öffentlich vorgestellt und sind komplett in der Auslobung be- rücksichtigt. Zur Information sind sie als Anlage beigefügt. Zu f.) Die Inhalte der Charta Max-Becker-Areal sind größtenteils in der Auslobung berücksichtigt. Die Charta ist Anlage zur Auslobung und wird den Planungsteams zur Verfügung gestellt. Zu g.) Es ist üblich, dass in den Jurys zu städtebaulichen oder architektonischen Wettbewerben - die im Stadtentwicklungsausschuss vertretenen stimmberechtigten Fraktionen sowie - als deren Vertretung die dazu gehörigen Bezirksvertreterin*innen als stimmberechtigte Sachpreisrichter*innen eingesetzt werden. Daran soll auch im Wettbewerbsverfahren Max- Becker festgehalten werden. Anlage Anlage 1 Leitplanken der Mobilität", Präsentation aus dem Rahmenplanungsbeirat 30.11.2021
Anlage 1
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Leitplanken Mobilität für die Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Max-Becker-Areal Köln Stand: 29.10.2021 Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln „Das Max-Becker-Areal wird neue Maßstäbe für nachhaltige und klimaneutrale Mobilität bei Neubau- Quartiersentwicklung in Köln setzen.“ Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 01 Potenziale & Herausforderungen Da es sich bei dem Max Becker-Areal um ein Betriebsgelände handelt, ist im Rahmen der Neugestaltung ein grundlegend neues Erschließungssystem zu entwickeln. Die tangierenden Straßenzüge sind auf den motorisierten Verkehr ausgerichtet, was auf die zahlreichen gewerblichen Nutzungen im Süden von Ehrenfeld zurückzuführen ist. An die nördlich angrenzende Bahntrasse besteht für den gewerblichen Schienentransport noch Anschluss, was eine Besonderheit für das Gelände darstellt. Im Folgenden werden die zentralen verkehrlichen Herausforderungen und Potenziale aufgezeigt. Potenzial Lage: Große Teile von Köln und dessen Umland können vom Max- Becker-Areal aus mit dem ÖPNV innerhalb von 45 Minuten erreicht werden. Herausforderung: Die Lage ist durch die S-Bahnanbindung grundsätzlich gut. Es gilt insbesondere die letzte Meile zu der S-Bahnstation sowie die tangentialen Verbindungen zu stärken. Herausforderung: Die Lage ist durch die S-Bahnanbindung grundsätzlich gut. Es gilt insbesondere die letzte Meile zu der S-Bahnstation sowie die tangentialen Verbindungen zu stärken. Herausforderung: Die Radverkehrs- infrastruktur im Umfeld muss teilweise angepasst werden, um ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten zu fördern. Herausforderung: Viele direkte Ziele liegen im Osten des Areals und sind durch eine städtebauliche Barriere getrennt. Herausforderung: Die Umsetzung dieser Grundprinzipien gilt es von der städte- baulichen Entwicklung bis zur Umsetzung zu berücksichtigen. Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 02 Zielsetzungen & Leitplanken für die Mobilität Die Verkehrsmittelwahl zuhause beeinflusst maßgeblich das Mobilitätsverhalten der Menschen insgesamt. Daher spielen neue Wohn- und Standquartiere eine wichtige Rolle bei der Mobilitätswende. Das Max- Becker-Areal soll trotz des derzeit noch wenig integrierten Umfeldes ein aktiver, zukunftsfähiger und autoreduzierter Stadtbaustein werden. Die mentale Verfügbarkeit der Mobilitätsangebote und insbesondere die Qualität im öffentlichen Straßenraum spielen eine wichtige Rolle für eine zukunftsweisende Mobilitätskultur in dem neuen Stadtquartier. In einem intensiven Leitplankenprozess wurden – unter Beteiligung von der Pandion, ARGUS, Brenner Bernard und den beteiligten Dienststellen der Stadt Köln – die spezifischen Herausforderungen für das Wettbewerbsareal identifiziert und konkrete Konzeptansätze formuliert. Diese Konzeptansätze werden auf den folgenden Seiten in eine konkrete Werkzeugpalette überführt und technische Hinweise zu Dimensionierungen sowie qualitativen Entwurfsparameter geliefert. Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 1. Das Max-Becker-Areal wird ein Teil von Köln Ehrenfeld. Um den Fuß- und Radverkehr im Areal zu stärken, sollen die städtebaulichen Barrieren, die das Areal umschließen, fokussiert und aufgelöst werden. Nur so können komfortable Wegeketten für plangebietsbezogene Verkehre ohne Nutzung des eigenen Autos ermöglicht werden. Im städtebaulichen Entwurf gilt es insbesondere die Aufnahme von Durchwegungen in Richtung Kerngebiet Ehrenfeld im Osten zu fokussieren. Konzeptionelle Ansätze → Vernetzung mit dem Umfeld → Anschluss Radwegenetz → Anbindung an Nahversorgung Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 2. Das Max-Becker-Areal soll auch von der Widdersdorferstraße aus eine Adresse erhalten. Es gilt es für das - bisher noch stark auf Kfz-Verkehr ausgerichtete - Straßennetz im Umfeld, Aussagen zu einer langfristigen Umgestaltung zu treffen. Insbesondere die Frage nach der Adressierung und Orientierung des Quartiers zur Widdersdorferstraße gilt es zu beantworten. Konzeptionelle Ansätze → Vernetzung mit dem Umfeld → Anschluss Radwegenetz → Anbindung an Nahversorgung © 2021 Google Maps Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 3. Die Trasse für das Last-Mile-Shuttle zur S-Bahn ist ein entwurfsbestimmendes Element des Städtebaus. Zur Optimierung der Anbindung des Areals an den schienengebundenen ÖV ist, in Abstimmung mit der KVB, derzeit eine Shuttle-Trasse zur S-Bahnhaltestelle Müngersdorf / Technologiepark geplant. Die ÖPNV- Anbindung soll auf einer eigenen Trasse geführt werden und bildet so räumlich das Rückgrat der Mobilität im Quartier. Daher ist diese eigenständige Trasse (Mobilitätstrasse) entsprechend präsent in den städtebaulichen Entwurf und die Freiraumgestaltung zu integrieren. Konzeptionelle Ansätze → Mobilitätstrasse im Städtebau → Einbettung der Trasse in der Freiraumkonzeption © 2021 Next.e.GO Mobile SE Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 4. Das Quartier stärkt durch Kleinteiligkeit und fußläufige Nahversorgung kurze Wege. Kurze Wege von ein bis zwei Kilometern werden überwiegend zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt. Unterschiedliche Studien zur Fußgängerfreundlichkeit in Städten kommen zu dem Ergebnis, dass Städte mit einer Entfernung zwischen urbanen Plätzen / Aufenthaltsräumen von unter 220m als sehr angenehm wahrgenommen werden. Attraktive und gut frequentierte Stadträume laden zum Zufußgehen und Verweilen ein. Um eine Fußgängerfrequenz z.B. in Straßen mit EG-Nutzung zu erzeugen, gilt es Wohndichten, Ankernutzungen oder soziale Einrichtungen an den Rändern und Enden bewusst einzusetzen. Darüber hinaus spielt die wahrgenommene Laufdistanz bei dem Verkehrsmittelwahlverhalten eine entscheidende Rolle - diese wird in Räumen mit interessanten Details als wesentlich kürzer wahrgenommen. Konzeptionelle Ansätze → Offenporiger Stadtgrundriss → Bewusst gesetzte Ankernutzungen im Quartier © 2021 Christian Scheler Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 5. Das Erschließungsnetz priorisiert den Umweltverbund. Die Wohnbereiche sollen weitestgehend vom motorisierten Verkehr freigehalten werden. Die internen Erschließungs- flächen sollen unter Berücksichtigung der querschnitt- bestimmenden Basisanforderungen an den Straßenraum (u. a. Rettungsfahrzeuge, Abstandsflächen, Straßenbäume) als multi-codierter, ökologisch aufgewerteter Stadtraum mit hoher Aufenthalts- und Lebensqualität entwickelt werden. Die vielfältigen, konkurrierenden Flächenansprüche (z.B. Transit, Aufenthalt, Grünräume, Flächen für Leihsysteme und Mikromobilität, Wertstoffsammlung) sind gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei ist eine weitgehende Reduzierung des ruhenden Verkehrs im öffentlichen Raum (mit Ausnahme von besonderen Nutzergruppen, z. B. mobilitätseingeschränkte Personen) zu berücksichtigen. Eine direkte Durchwegung für den Kfz-Verkehr ist vor dem Hintergrund von möglichen Durchgangsverkehren zu vermeiden. Konzeptionelle Ansätze → Unabhängig geführte Fuß- und Radwege → Kfz-reduzierter Stadtraum Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 6. Der ruhende Kfz-Verkehr wird zentralisiert und weitestgehend gebündelt. In das Gesamtkonzept sind an geeigneten Stellen Quartiersgaragen für den privaten Pkw zu integrieren. Diese können sowohl als Tiefgarage, als auch als Hochgarage (Quartiersgarage) ausgebildet werden. Bei der Konzeption von Hochgaragen sind die möglichen Symbiosen mit dem Thema Lärmschutz zur Bahn sowie die Integration von flächenintensiven bzw. besucherintensiven Einrichtungen im Erdgeschoss zu berücksichtigen. Durch die Maßnahmen zur Verbesserung der verkehrlichen Rahmenbedingungen (u.a. Shuttle, Fahrradparken) ist von einem reduzierten Stellplatzschlüssel für das Areal auszugehen: 0,4 bis 0,5 Stellplätze pro Wohneinheit und zusätzlich 0,1 Besucher- parkplätze pro Wohneinheit, 1 Stellplatz pro 40m² Nutzfläche für Büro. Konzeptionelle Ansätze → Quartiersgaragen → Parkraummanagement © 2021 Christian Scheler Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 7. Der Radverkehr wird eine wichtige Rolle in dem Verkehrsmittelmix spielen. Für den Radverkehr soll ein eigenes Wegenetz, auf dem ein komfortables, zügiges und möglichst kreuzungs- bzw. störungsfreies Vorankommen möglich ist, im Inneren des Quartiers vorgesehen werden. Darüber hinaus soll ein durchdachtes System für das Fahrradparken, welches sowohl im öffentlichen Raum vor Nahversorgungs- und sonstigen öffentlichen Einrichtungen, als auch auf privaten Grundstücken geplant werden. Weiterhin ist die Bereitstellung von Stellplätzen für Fahrräder in angemessener Zahl zu berücksichtigen (für den Geschosswohnungsbau ist pro 20 m² BGF je 1 Fahrradstellplatz nachzuweisen). Es können auch oberirdische Sammelanlagen für Fahrräder angedacht werden, die leicht auffindbar sind und an verkehrstechnisch sinnvollen Stellen verortet sind. Bei Fahrradabstellplätzen in Tiefgaragen ist auf ausreichend lichte Raumhöhen und leichte Zugänglichkeit (Rampe) zu achten. Konzeptionelle Ansätze → Dezentrales Fahrradparken Leitplanken Mobilität | Max-Becker-Areal Köln 8. Mobilitätsstationen erweitern die Optionen für die Mobilität im Quartier. Es gilt mindestens zwei Mobilitätsstation mit Elementen wie Carsharing, Lastenrad-Sharing und Transportmittel-Sharing im Areal zu verorten. Diese sollen einem attraktiven und leicht auffindbaren Konzept zugrunde liegen, um so die Multi-Modalität fördern. Eine Integration in das Quartierzentrum bzw. Quartiersparken Kfz sind denkbar. Konzeptionelle Ansätze → Mobilitätsstationen → Mobilitätsfoyers Leitplanken Mobilität für die Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Max-Becker-Areal Köln Stand: 29.10.2021
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0614/2022
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 10.03.2022
- Erstellt
- 18.02.2022 13:42