Mandari Insight

AN/2433/2021

Kosten durch Trittstufen in Hochflurstadtbahnen

SPD Anfrage nach § 4 17.11.2021

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 23.11.2021, TOP 5.2.2

SPD Anfrage nach § 4

· application/pdf

Ansehen

SPD Anfrage nach § 4

2109 Zeichen

An den Vorsitzenden des 
Verkehrsausschusses  
Herrn Lino Hammer 
 
An 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Köln  
Rathaus, Spanischer Bau  
50667 Köln 
fon 0221. 221 259 50  
fax 0221. 221 246 57  
mail fraktion@koelnspd.de  
web  www.koelnspd.de  
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 17.11.2021 
 
AN/2433/2021 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Verkehrsausschuss 23.11.2021 
 
Kosten durch Trittstufen in Hochflurstadtbahnen 
Sehr geehrter Herr Vorsitzender, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
die SPD-Fraktion bittet um Beantwortung folgender Fragen:  
 
1. Welche Mehrkosten entstehen bei einer Ausschreibung von Stadtbahnwagen mit 
Trittstufen gegenüber Stadtbahnen ohne Trittstufen? Zur Hilfe können gerne Betriebe 
mit Stadtbahnen ohne Trittstufen herangezogen werden (z.B. Stuttgart, Bochum).  
2. Welche Instandhaltungskosten verursachen Trittstufen im Durchschnitt und wie häu-
fig fallen sie an? 
3. Welche Kosten entstehen beim Ausbau der letzten niedrigen Bahnsteige, deren Aus-
bau noch nicht im Nahverkehrsplan beschrieben ist, und in welchem zeitlichen Hori-
zont sind diese Stationen umrüstbar? 
4. Wieso forcieren die Stadt und die KVB nicht den Ausbau, um künftig bei der Beschaf-
fung zu sparen, und sind Lösungen mit nur teilweiser Ausführung von Trittstufen, wie 
in Bielefeld, auch in Köln möglich? 
 
Begründung:  
 
Durch ihre Mechanik sind Trittstufen in Hochflurfahrzeugen sehr störanfällig. Deshalb be-
schaffen immer mehr Betriebe neue Fahrzeuge nur noch ohne Trittstufen. Auf den Linien 3 
und 4 bestünde heute schon die Möglichkeit Fahrzeuge ohne Trittstufen einzusetzen. Auf der 
Linie 18 müssten dafür drei Stationen (Barbarossaplatz, Reichenspergerplatz und Slabystr.) 
und der Linie 5 ebenfalls drei Stationen (Nußbaumerstr., Subbelrather Str./Gürtel und Ap-
pellhofplatz/Zeughaus) ausgebaut werden. Zu einer nachhaltigen Investitionspolitik gehört 
auch die Kontrolle von bestehenden Systemen. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
gez. Mike Homann 
SPD-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

23.11.2021 Verkehrsausschuss
TOP 5.2.2 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/2433/2021
Typ
SPD Anfrage nach § 4
Datum
17.11.2021
Erstellt
17.11.2021 12:25