Mandari Insight

AN/0289/2018

Benennung des neu zu errichtenden Gymnasiums in Köln- Lövenich

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates 08.03.2018

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 3 (Lindenthal), Sitzung am 12.03.2018, TOP 8.1.2

Antrag der Fraktionen CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, SPD, Gerd Kaspar/FDP, Rolf Kremers / FWK

· application/pdf

Ansehen

Antrag der Fraktionen CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, SPD, Gerd Kaspar/FDP, Rolf Kremers / FWK

1956 Zeichen

Stadt Kä \EV |
CDU-Fraktion Lün
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen 75 Foh ın
SPD-Fraktion
Roif Kremers / FWK ee
in der Bezirke
Koskkenberg Sä Linderhai Braunslakt Mirgeraserf Junkansdort Maredert Weiden
Lövenich Widdersdorf

Köln, den 26.2.2018
Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin,
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

wir bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der
Bezirksvertretung am 12. März 2018 zu setzen:

Benennung des neu zu errichtenden Gymnasiums in Köln- Lövenich

Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt nach $2, Satz 6.2 der Zuständigkeitsordnung der
Stadt Köln, das neue Gymnasium

in Köln-Lövenich nach der Politikerin und Pädagogin Dr. Hanna-Renate Laurien zu benennen:
Hanna-Renate-Laurien-Gymnasium.

Begründung:

Hanna-Renate Laurien war vor ihrer Karriere als CDU-Politikerin in Köln'bis 1970 als Lehrerin
und Oberstudiendirektorin des damaligen Mädchengymnasiums Königin-Luise-Schule tätig.
In dieser Aufgabe bewies sie ihre unbeirrbare Zuwendung zum Menschen, was
Anforderungen einerseits und Hilfsangebote andererseits betraf.

Ihre Achtung vor der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht auch Junger Menschen war
unverhandelbar. Sie setzte - unbeugsamen gegenüber den damaligen Vorschriften des
Schulrechtes - zum ersten Mal gegen alle Schwierigkeiten durch, dass eine schwangere
Schülerin nicht, wie sonst zwangsweise, die Schule verlassen musste (oder alternativ
abtreiben musste}, sondern nach einer kurzen Baby-Unterbrechung ihr Abitur ablegen
konnte.

Ihr Mut zum Widerstand gegen als sinnlos erachtete Vorschriften, eben nicht „Ja und Amen”
zu sagen und ihr mitreißendes Engagement für Frauenrechte in Politik, Kirche und
Gesellschaft, ihr kompromissloses Eintreten für die Freiheit legen diese Form von Ehrung
nahe,

gez. Marliese Berthmann gez. Claudka Pin! gez. Friedhelm Hilgers
CDU-Fraktion Fraktion Bündnis 90/’'DIE GRÜNEN SPD-Fraktion

Bez. Rolf Kremers / FWK gez. Gerd Kaspar /FOP

Beratungsverlauf (1)

12.03.2018 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 8.1.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0289/2018
Typ
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
Datum
08.03.2018
Erstellt
26.02.2018 11:24