2236/2017
Unfallgeschehen, Unfallhäufungsstellen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2016 im Stadtgebiet Köln
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Anlage 5.2 - Unfallentwicklung 2016 KStA
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Kölner Stadt-Anzeiger » Köln » Köln: Unfallzahlen auf Rekordniveau Betrunkene Radfahrer, unaufmerksame Autofahrer Unfallzahlen in Köln auf Rekordniveau Von Kl Tim Stinauer [0] 21.02.17, 06:21 Uhr 8 Köln - Besorgniserregend. Vollständig ignorant. Nicht akzeptabel. Mit deutlichen Worten hat Polizeipräsident Jürgen Mathies bei der Vorstellung der Unfallstatistik Autofahrer kritisiert, die zu schnell fahren und zu geringen Abstand halten - sowie Radfahrer, die betrunken unterwegs sind, rote Ampeln ignorieren oder auf der falschen Seite fahren. Radfahrer oft Opfer, aber auch Verursacher Sie alle sind laut Polizei maßgeblich für die kräftig gestiegenen Unfallzahlen in der Stadt verantwortlich. Knapp 42000 Unfälle ereigneten sich im Vorjahr in Köln, so viele wie seit mehr als 25 Jahren nicht. Fast 5800 Menschen wurden verletzt - auch das ein Rekordwert. Zugleich machte Mathies deutlich, dass die Polizei mit ihren Maßnahmen zur Unfallbekämpfung in manchen Bereichen am Ende ihrer Möglichkeiten ist. Die wichtigsten Entwicklungen der Statistik 2016 im Überblick Nie wurden bei Unfällen so viele Radfahrer in Köln verletzt wie im Vorjahr: Fast 1900, das sind 400 mehr als 2015. Vier starben. Ein Grund für den rasanten Anstieg: In den vergangenen acht Jahren ist die Zahl der Radfahrer in Köln laut Polizei um 20 Prozent gestiegen. In knapp mehr als der Hälfte aller Unfälle haben die Radfahrer im Vorjahr die Ursache selbst gesetzt, berichtet Hermann Schiffer von der Verkehrsdirektion — meistens, weil sie auf der falschen Straßenseite fuhren oder den Radweg in falscher Richtung benutzten. „Auffallend viele“ Radfahrer seien betrunken gewesen. Radfahrer sollen sich an Regeln halten „Radfahrer wollen mehr Raum auf der Straße“, stellte Mathies fest, „das ist auch nachvollziehbar.“ Sie sollten sich andererseits aber auch an die Regeln halten, forderte der Polizeipräsident. Vor allem von Interessenverbänden wie etwa der „Critical Mass“-Bewegung wünsche er sich, dass sie in den eigenen Reihen noch stärker darauf hinwirkten. Kein Verständnis habe er, dass viele Radfahrer uneinsichtig reagierten, wenn Polizeibeamte sie auf Fehlverhalten ansprächen. Mathies kündigte an, Regelverstöße von Radfahrern künftig noch häufiger kontrollieren und ahnden zu wollen. Zudem soll die Öffentlichkeitskampagne „Köln steht bei Rot“ auch auf Fahrradfahrer ausgeweitet werden. Handyverstöße am Steuer Ein weiterer trauriger Höhepunkt aus der Statistik: Nie hat die Polizei in Köln so viele Handyverstöße am Steuer gezählt wie im Vorjahr, insgesamt 9400. Das mag vor allem daran liegen, dass die Beamten ihre Kontrollen verschärft haben. Aber: Zwischen 2008 und heute stieg auch die Zahl der Unfälle um 75 Prozent, bei denen die Polizei keine klare Ursache feststellen konnte. Die Beamten vermuten in vielen Fällen, dass der Verursacher vor dem Aufprall telefoniert oder Textnachrichten getippt hat. ee 2: POLIZEI ’ ’ Norsrham Werttaiem Schluss machen, Lenk dich nicht app. _ Laim Las, au Obasıne Aus der Polizei-Kampagne „Lenk dich nicht app“ gegen Handynutzung am Steuer. „Wir können es nur oft nicht gerichtsfest nachweisen“, sagte Mathies. Gegensteuern will die Polizei mit der neuen Öffentlichkeitskampagne „Lenk dich nicht app. Kein Handy am Steuer“ - und mit noch mehr Kontrollen. Aber nicht nur Smartphones lenken Fahrer ab, ebenso „Körperpflege während der Fahrt“ und Haustiere im Auto, berichtet Schiffer. In einem Fall sei es ein Hamster gewesen, der eine Autofahrerin vermutlich derart aus der Konzentration gebracht hatte, dass sie einen Frontalzusammenstoß verursachte. Rudolfplatz und Neumarkt: Es wird weiter gerast Im Vorjahr starb kein Mensch in Köln als Folge eines illegalen Straßenrennens — das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Das war wohl nur Zufall. Denn gerast wird weiter. Mitten in der Stadt machen die Täter Reise- zu Rennstrecken, wie Mathies es ausdrückt. Ein Schwerpunkt liegt zum Beispiel auf der Strecke vom Rudolfplatz zum Neumarkt. Aber auch auf vielen anderen Straßen fallen Raser mit ihrem lebensgefährlichem Imponiergehabe auf, berichtet Schiffer. Die Polizei hat im Vorjahr 57 illegale Autorennen gestoppt. „Wir haben es bei den Fahrern mit einer neuen Form von Intensivtätern zu tun“, sagt Mathies. Schiffer versichert: „Wir gehen jedem Zeugenhinweis auf Raser oder Rasertreffpunkte nach.“
Anlage 6.1 - Unfallentwicklung Radfahrer
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14 Verunglückte Rad Fahrende Verunglückte Rad Fahrende plus 400 (+27,0%) zum Vorjahr Verkehrsunfallentwicklung 2016 14 Altersgruppen der Verunglückten Kinder 101 Jugendliche 54 Junge Erwachsene 215 Erwachsene 1268 Senioren 237 1.466 1.422 1.441 1.248 1.501 1.419 1.341 1.499 1.480 1.880 0 400 800 1.200 1.600 2.000 Jahr 2007 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012 Jahr 2013 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Verunglücktenentwicklung im Stadtgebiet Köln
Anlage 11.1 - Bahn Köln steht bei rot
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Anlage 2 - Aufstellung tödliche VU 2016
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Anlage 1 Nr Datum Zeit Bezirk Straße Beteiligung Folgen Ursache 1 16.01.2016 03:57 Neustadt-Nord (Innenstadt) Agrippinaufer / Gustav-He inemann-Ufer R (42) - Pkw (19) 1 T (42) - 1 LV (19) R kreuzt unvermittelt die Fahrbahn und wird von Pkw erfasst. 2 23.02.2016 13:32 Weidenpesch (Nippes) Scheibenstraße zirka 100 m westlich der Lipizanerstraße R (74) - Pkw (81) 1 T (74) - 1 LV (81) R fährt einen Schlenker oder kreuzt unvermittelt vom Gehweg auf die Fahrbahn und wird von Pkw erfasst. 3 09.03.2016 16:51 Neustadt-Süd (Innenstadt) Bonner Wall 114 F (80) - Lk w (52) 1 T (80) - Lkw (52) Lkw kollidiert mit F, der auf die Bonner Straße stürzt und überrollt wird. 4 27.04.2016 13:06 Klettenberg (Lindenthal) Luxemburger Straße / Militä rringstraße Lkw (48) - Kkrad (32) 1 T (32) - 1 LV (48) Lkw stößt Roller an und überrollt den Gestürzten 5 11.05.2016 07:07 Buchheim (Mülheim) Herler Straße 94 / Haltestelle "H erler Straße" F (38) - StraB (29) 1 T (38) - 1 LV (39) F quert Gleisbereich bei "rot" und wird von StraB erfasst 6 26.05.2016 16:30 Lindenthal (Lindenthal) Dürener Straße / Militärring straße R (96) 1 T (96) R wird von umstürzenden Baum schwer verletzt und verstirbt im Krankenhaus 7 30.05.2016 08:25 Poll (Porz) Im Wasserfeld F (51) - StraB (55) 1 T (51) - 1 LV (55) F betritt Gleise ohne auf StraB zu achten und wird von StraB erfasst 8 05.06.2016 14:22 Niehl (Nippes) Neusser Landstraße 16 Pkw (52) 1 T (52) Pkw-Fahrer kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum 9 19.06.2016 13:19 Riehl (Nippes) Riehler Straße Krad (47) - Pkw (26) 1 T (47) - 1 LV (26) Krad-Fahrer überschreitet erheblich die zulässige Höchstgeschwindigkeit und kollidiert mit ausparkendem Pkw 10 24.06.2016 13:48 Deutz (Innenstadt) Pfälzischer Ring Pkw (60) 1 T (60) Pkw-Fahrerin kommt aus unklarer Ursache von der Fahrbahn ab und kollidiert mit Baum 11 02.09.2016 02:12 Vogelsang (Ehrenfeld) Militärringstraße - zwischen Carl-von-Linné-Weg und Goldammerweg Krad (19) 1 T (19) Krad-Fahrer kommt aus unklarer Ursache von der Fahrbahn ab und stürzt 12 12.09.2016 08:05 Rath/Heumar (Kalk) Lützerathstraße Pkw (52) - Kkrad (63) 1 T (63) Kkrad-Fahrer wird von Pkw gestreift und stürzt 13 21.09.2016 16:23 Bayenthal (Rodenkirchen) Gustav-Heinemann-Ufer 96 F (27) - StraB (51) 1 T (27) - 1 LV (51) F versucht Gleisbereich entgegen Rotsignal zu queren und wird von StraB erfasst 14 11.10.2016 10:34 Eil (Porz) Frankfurter Straße 676 F (81) - Pkw (36) 1 T (81) - 1 LV (36) F quert Fahrbahn und wird von Pkw erfasst 15 11.11.2016 23:20 Neustadt-Süd (Innenstadt) Richard-Wagner-Straße / Aachener Straße - ca. 50 m hinter Fußgängerquerung F (21) - StraB 1 T (21) Alkoholisierter F wird im unbeleuchteten Gleisbett von StraB überrollt 16 28.11.2016 17:33 Riehl (Nippes) Amsterdamer Straße - KVB-Haltestelle "Amsterdamer Straße" StraB (52) - F (63) 1 T (63) - 1 LV (52) F wird wegen eingeklemmter Hand in der Tür von der StraB mitgezogen und stürzt. 17 10.12.12016 20:27 Deutz (Innenstadt) Mindener Straße - Haltestelle "De utzer Freiheit" F (22) - StraB (49) 1 T (22) - 1 LV (49) F sucht im Gleisbett nach verlorenem Gegenstand und wird von der StraB erfasst 18 20.12.2016 10:15 Sülz (Lindenthal) Röndorfer Straße / Gottesweg R (81) - Pkw (80) 1 T (81) Pkw-Fahrer wird beim Linksabbiegen von der Sonne geblendet und übersieht den R auf der Furt. F - Fußgänger/-in R - Radfahrer/-in LV - Leichtverletze/r StraB - Straßenbahn SV - Schwerverletzte/r Krad - Motorrad T - Getöte/r Kkrad - Mofa, Motorroller Tödliche Verkehrsunfälle 2016 im Kölner Stadtgebiet
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/660/1 08.08.2017 Vorlagen-Nummer 2236/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 05.09.2017 Unfallgeschehen, Unfallhäufungsstellen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2016 im Stadtgebiet Köln In der als Anlage 1.1 beigefügten Liste sind alle Unfallhäufungsstellen des Jahres 2016 im Kölner Stadtgebiet aufgeführt. Die Aufstellung der tödlichen Verkehrsunfälle ergibt sich aus der Aufstellung der Anlage 2. Beigefügt wurden als Anlagen 3 bis 12 ebenfalls graphische Darstellungen der Gesam- tunfallentwicklung besonderer Altersgruppen sowie der Verkehrsgruppe der Radfahrerinnen und Rad- fahrer. Diese Diagramme wurden aus dem Verkehrsbericht 2016 der Polizei Köln entnommen. Bei- gefügt wurde ebenfalls ein Motiv aus der Verkehrssicherheitsarbeit. Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, aus welcher der Unfall entstanden ist) festgehalten. Laut Erlass des Ministeriums für Verkehr, Energie und Landesplanung vom 09.11.1999 liegt eine Unfallhäufungsstelle innerhalb der 1-Jahres- Betrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1 – 4 des gleichen Typs ereignen. Sofern dieses Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch die Polizei als Unfallhäufungsstelle gemeldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung ei- nes Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, erhöhen. Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten Kategorie 2: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten Kategorie 4: Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden Kategorien 5 – 7: Sonstige Sachschadensunfälle Nach der Meldung erfolgt die Diskussion in der Unfallkommission, an der Vertreter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik und der Verkehrsüberwachung der Stadt Köln, der Polizei, des Landes- betriebs Straßen.NRW, der Bezirksregierung Köln und der KVB AG beteiligt sind. Das Gremium ent- wickelt hier Vorschläge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an den Kreuzungen, die in den Fachäm- tern geprüft und möglichst zeitnah umgesetzt werden. Laut Auskunft der Polizei Köln ereigneten sich im Jahr 2016 in Köln insgesamt 41.880 polizeilich er- fasste Verkehrsunfälle (Anlage 1.2). Im Jahr 2015 betrug diese Gesamtzahl 40.859 - somit wuchs die Gesamtzahl der Unfälle um 2,5 % an. Bei diesen Verkehrsunfällen wurden 709 Personen schwer ver- letzt, bei 18 Unfällen verstarb ein Mensch (Anlagen 2 und 3). Die Verkehrsunfälle mit tragischem Ausgang sind seit dem Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Aus- 2 gehend von 27 Menschen, die 2010 auf Kölner Straßen verstarben, ist eine Reduzierung auf 18 Un- fallopfer dennoch keine Zahl, die mit dem Begriff „erfreulicher Rückgang“ belegt werden kann. Immer noch ist hier jeder Getötete zu viel. Ein unerfreulicher und deutlicher Anstieg war dagegen im Bereich der Schwerverletzten zu verzeichnen. Wurden im Jahr 2015 682 Menschen bei Unfällen schwer ver- letzt erhöhte sich diese Zahl im Jahr 2016 auf 773 Personen und somit um 13,8%. Im Gesamtunfallbild sind die Verkehrsunfälle laut Bewertung der Polizei insbesondere auf mangeln- den Abstand, Fehler beim Abbiegen oder auf Vorfahrtsmissachtungen zurückzuführen. Generell be- zeichnete die Polizei aber auch die Problematik des Alkohol- oder Drogenmissbrauchs im Straßen- verkehr und die offensichtlich zunehmende Ablenkung durch Handys oder andere Unterhaltungsme- dien als Gründe für die steigenden Unfallzahlen (Anlagen 5). Bei den Unfällen der Kategorie 1 war insbesondere die Gruppe der Fußgängerinnen und Fußgänger sowie die der Radfahrerinnen und Radfahrer betroffen. In 2016 ereigneten sich 12 Verkehrsunfälle bei denen acht Zufußgehende und vier Radfahrende getötet wurden. Den tragischen Unfällen unter Beteiligung von Fußgängerinnen und Fußgängern war in zwei Fällen ein Verstoß gegen ein Rotsignal voraus gegangen, Radfahrerinnen und Radfahrer verunglückten in zwei Fällen tödlich, als sie die Fahrbahn unvermittelt kreuzten. Eine deutliche Konzentration einer Unfallursache – wie zum Beispiel Rotlichtverstöße – war in 2016 bei der Untersuchung der tödlichen Verkehrsunfälle anders als in Vor- jahren nicht erkennbar. In 2016 waren auch keine Getöteten durch „illegale Autorennen“ zu verzeich- nen. Die Urheber dieser Unfälle waren mit verkehrstechnischen Maßnahmen, die speziell auf das Unterbinden von Rennen zugeschnitten wären, aber auch nur schwer zu treffen. Geeignete Maß- nahmen zur Bekämpfung der Raserszene konnten daher nur durch die Überwachung und die Kontrol- len der Verkehrsüberwachung und der Polizei erstellt werden (Anlage 5.3). Bei der Betrachtung der verschiedenen Verkehrsgruppen soll aufgrund der hohen Unfallbeteiligung lediglich auf die Gruppe der Fahrradfahrerinnen und Fahrrdfahrer eingegangen werden (Anlagen 6). Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der verunglückten Radfahrerinnen und Radfahrer um 27%. Waren im Jahr 2015 insgesamt 1.480 Menschen auf dem Fahrrad an Unfällen beteiligt, be- lief sich diese Zahl in 2016 auf 1.880 (Anlage 6.1). Die Ursachen für diesen Anstieg waren auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. So ist die Anzahl der Radfahrenden seit Jahren in Köln kontinuierlich gestiegen. Dennoch kann dieser Anstieg nicht allein ausschlaggebend für die gestiegene Anzahl der Unfälle sein. Bei Betrachtung der Ursachen fiel auf, dass bei den Unfällen, die durch Pkw-Fahrerinnen und Pkw-Fahrer verursacht wurden, Fehler beim Abbiegen, Missachtungen der Vorfahrt und Fehler beim Ein- und Aussteigen im Vordergrund standen. Verursachten Radfahrende einen Unfall, so waren in erster Linie falsche Straßennutzung – zum Beispiel Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot – oder Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss als Ursache zu nennen (Anlage 6.2). Im Hinblick auf die Ursachen Missachtung der Vorfahrt und Feh- ler beim Abbiegen optimiert die Stadt Köln seit Jahren den Verkehrsraum, um so die Verkehrssicher- heit für Radfahrerinnen und Radfahrer zu erhöhen. So wurden Schutzstreifen und vorgezogene Auf- stellbereiche an Ampeln angelegt, um so die Radfahrenden verstärkt in den Sichtbereich der Pkw- Fahrerinnen und Pkw-Fahrer zu führen. Tempo 30-Zonen und die Einrichtung von Kreisverkehren trugen zusätzlich zu einer Verlangsamung des Verkehrs bei. Problematisch ist bei den aufgetretenen Unfällen, dass alle Fehler aller Verkehrsbeteiligten grundsätzlich auf Ursachen zurückzuführen sind, die bekannt sind. Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer wissen, dass sie vor dem Rechtsabbiegen den Schul- terblick durchführen müssen, Radfahrerinnen und Radfahrer wissen, dass auch sie dem Rechtsfahr- gebot unterliegen und Gehwege nicht befahren dürfen. Diese falschen Verhaltensweisen werden also offensichtlich bewusst und vorsätzlich begangen und machen eine mögliche Veränderung im Hinblick auf Verkehrssicherheitskampagnen nur schwer umsetzbar. Eine Lösungsmöglichkeit ist hier ein ver- stärkter Kontrolldruck durch die Polizei, den der scheidende Polizeipräsident Herr Matthies auch be- reits ankündigte. Als weitere Maßnahme sind aber auch neue Kampagnen – wie beispielsweise zum Schulterblick - denkbar. In 2016 wurden bereits bau- oder verkehrstechnische Maßnahmen in den Unfallhäufungsstellen so- wie die Einrichtung von Schutz- und Radfahrstreifen im Stadtgebiet und verstärkte Kontrollen des Fahrradverkehrs durchgeführt. Zusätzlich wurden neben diesen restriktiven Maßnahmen auch die Aspekte der Verkehrserziehung berücksichtigt. Die Stadt Köln rief auch im Jahr 2016 wieder dazu 3 auf, sich an dem Quiz „Sicheres Fahrradfahren“ zu beteiligen. Bei diversen Fragen hatten die Teil- nehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, ihr Wissen über die Regeln im Radverkehr zu erproben und unter Beweis zu stellen (Anlage 7 - Quizbogen). An diesem Wettbewerb nahmen in 2016 insge- samt 1.600 Einzelpersonen und 24 Schulklassen aus 14 Schulen teil. Für die beteiligten Schulen wurden neben den eigentlichen Preisen noch Sondergewinne für die Klassenkasse ausgelobt. Einen festen Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit bilden mittlerweile die kostenlosen Fahrradchecks, die an zwei Terminen im September 2016 angeboten wurden. Hier hatten die Kölnerinnen und Kölner die Gelegenheit, ihre Fahrräder durch Fahrradmonteure kostenlos überprüfen zu lassen. Im An- schluss konnten die eventuell festgestellten Schäden in der beteiligten Werkstatt verbilligt beseitigt werden. Das Angebot zur Überprüfung erfreute sich an beiden Aktionstagen erheblicher Beteiligung der Radfahrerinnen und Radfahrer und so konnten bis zu 200 Personen an einem Tag über die Ver- kehrssicherheit ihrer Fahrzeuge informiert werden. Leider stieg in 2016 auch die Unfallbeteiligung der Seniorinnen und Senioren (Personen ab 65 Jahre) im Vergleich zum Vorjahr um 18,8 %:(Anlage 8) Waren in 2015 noch insgesamt 549 Seniorinnen und Senioren am Unfallgeschehen beteiligt, belief sich diese Zahl im Jahr 2016 auf 652 (Anlage 11). Den- noch stieg nur die Gesamtzahl der verunglückten Menschen über 65 Jahren an, wogegen der Anteil der schwer verletzten oder getöteten Personen dieser Altersgruppe sank. Wurden in 2015 noch sie- ben Seniorinnen und Senioren getötet, belief sich diese Zahl im Jahr 2016 auf insgesamt fünf Perso- nen, wurden in 2015 121 der über 65jährigen schwer verletzt, sank diese Zahl in 2016 geringfügig auf 119 Seniorinnen und Senioren. Um dem Unfallgeschehen dieser Altersgruppe entgegenzuwirken nimmt eine Seniorenvertreterin regelmäßig an den Sitzungen des Arbeitskreises „Sicherheit im Stra- ßenverkehr“ teil, damit Verkehrssicherheitsaktionen für diese Altersgruppe entwickelt werden können. Die Etablierung möglicher Kampagnen stellt sich jedoch als problematisch dar, da Menschen dieser Altersgruppe aus diversen unterschiedlichen Gründen im Straßenverkehr verunglücken und ihre Er- reichbarkeit für die Durchführung von Aktionen – anders als bei Schulkindern – wesentlich schwieri- ger ist. Die Stadt Köln führte auch im Jahr 2016 die Verkehrssicherheitsaktion „Ein zweiter Frühling beim Fahrradfahren“ fort, die erstmalig im Jahr 2013 eingerichtet wurde. Auch in diesem Jahr wurden den Seniorinnen und Senioren kostenlose Fahrradkurse angeboten. Wer sich auf dem Fahrrad nicht mehr sicher fühlte, war dazu aufgerufen, innerhalb eines einwöchigen Kurses und unter Anleitung einer diplomierten Fahrradlehrerin seine Fähigkeiten wieder aufzufrischen. Erstmalig fanden nicht nur zwei Kurse im linksrheinischen, sondern auch ein Kurs im rechtsrheinischen Stadtgebiet statt. Ange- boten wurden sie im Mai und Juni 2016 für insgesamt 45 Personen, die mit Spaß und Interesse bei der Sache waren. Die Stadt Köln beteiligte sich ebenfalls am „Rollatorentag“, den die Verkehrsver- bände KVB AG und VRS GmbH im September 2016 erstmalig auf dem Neumarkt durchführten. Hier erhielten gehbehinderte Seniorinnen und Senioren wichtige Tipps und Verhaltensregeln zum sicheren Umgang mit dem Rollator und zur Nutzung des ÖPNV. Ein geringer Anstieg von 1,1 % war im Hinblick auf die Kinderunfallbeteiligung zu beobachten. Waren im Jahr 2015 371 Kinder an Unfällen beteiligt, erhöhte sich deren Beteiligung auf 375 im Jahr 2016 (Anlage 9). Tödliche Verkehrsunfälle von Kindern waren seit 2008 erfreulicherweise nicht zu bekla- gen. Die Stadt Köln unternimmt hier sowohl in der Ausgestaltung der Verkehrswege als auch bei der Verkehrserziehung erhebliche Anstrengungen, damit Unfälle unter Beteiligung von Kindern vermieden werden können. Ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit liegt dabei in der Kooperation mit den Schu- len. So führt das Amt für Straßen und Verkehrstechnik an jährlich wechselnden Grundschulen im Stadtgebiet anlässlich der Einschulung der Schulneulinge („I-Dötzchen“) die „Elternbefragung“ durch. Die Eltern der eingeschulten Kinder haben dabei die Möglichkeit, im unmittelbaren Interview Verbes- serungsvorschläge zum Schulweg abzugeben, die anschließend durch Vertreter des Amtes für Stra- ßen und Verkehrstechnik geprüft werden. Können sinnvolle Verbesserungen eingerichtet werden, erfolgen diese zeitnah. Die Schulen erhalten nach der Prüfung ein Schreiben, aus dem sie ersehen können, welche Maßnahmen umgesetzt werden können oder welche Umstände gegen eine Umset- zung sprechen. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik ist auch ständiges Mitglied des Arbeitskrei- ses „Verkehrserziehung“ (AVEK) der Schulen und beteiligt sich hier auch aktiv und engagiert an den jeweiligen Projekten. Ein besonderes Augenmerk richtet die Stadt Köln auch im Jahr 2016 wieder auf die Verkehrssicher- heitsarbeit zur Vermeidung von Unfällen im Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“. Oftmals sind sich Radfahrer, Fußgänger oder Inliner der Gefahr nicht bewusst, die ihnen droht, wenn neben ihnen 4 fahrende Fahrzeuge nach rechts einbiegen und diese schwachen Verkehrsteilnehmer im „Toten Win- kel“ nicht wahrnehmen. So ereignen sich immer wieder tragische Unfälle in diesem Zusammenhang. Um die Fußgänger und Radfahrer ausdrücklich auf diese drohende Gefahr aufmerksam zu machen, wurde gemeinsam mit dem ADAC Nordrhein, den Transportbotschaftern e.V. und der Polizei eine Verkehrssicherheitsaktion entwickelt, bei der Schulkinder für die speziellen Gefahren im „Toten Win- kel“ sensibilisiert werden. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird den Kindern mittels einer ausgelegten Plane und eines Lkw die Größe und Lage dieses nicht einsehbaren Bereiches demons- triert. Jedes Kind kann sich anschließend vom Fahrersitz aus von der Größe des Winkels überzeu- gen. Neben dieser Demonstration erhalten die Schülerinnen und Schüler wichtige Tipps, wie sie Ge- fahren im Zusammenhang mit diesem optischen Phänomen vermeiden können. Im Jahr 2016 wurde die Aktion vor insgesamt 204 Schulklassen demonstriert. Es konnten somit rund 5.100 Schülerinnen und Schüler erreicht werden. Den Auftakt der Kampagne setzte im März eine gemeinsame Aktion der beteiligen Partner auf dem Gelände der Rennbahn. Wegen der regen Pressebeteiligung konnten auch über die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit weitere Bürgerinnen und Bürger über den Toten Win- kel informiert werden (Anlagen 10). Die Beteiligung an der Kampagne „Köln steht bei Rot“ wurde im Jahr 2016 ebenfalls fortgesetzt. Unter der Federführung der Kölner Verkehrs-Betriebe AG und unter Beteiligung der Stadt Köln, der Polizei und der Verkehrswacht wurden lebende „Ampelmänner“ im Stadtgebiet eingesetzt. Die nach ihren elektronischen Vorbildern vollständig rot oder grün bekleideten Personen unterstützten die eigentli- chen Signale pantomimisch. Sie hielten Fußgängerinnen und Fußgänger, die offensichtlich die Fahr- bahn bei „rot“ betreten wollten, durch energische Zeichen ab und ermunterten genauso Zufußgehen- de, die bei grün queren wollten. Die Beteiligten schmunzelten über die sympathischen Akteure, wur- den aber auch gleichzeitig an die Bedeutung der Signalanlagen und an die Notwendigkeit derer Be- achtung erinnert. Die KVB AG beklebte im Sommer 2016 eines ihrer Fahrzeuge mit den Bildern der beiden Akteure und warb erneut um die Beachtung der Rotsignalisierung. Diese Forderung wurde auch im Februar und Oktober 2016 zusätzlich durch die Plakatkampagne der Stadt Köln unterstützt (Anlagen 11). Im Hinblick auf eine neue Art von „Verkehrsneulingen“ schlug die Verwaltung ebenfalls neue Wege ein. Seit den Flüchtlingswellen der letzten Jahre wurde der Ruf nach Verkehrssicherheitsaktionen für Flüchtlinge immer lauter. Viele der neu Eingereisten sind mit der Problematik des Großstadtverkehrs nicht vertraut und so sind gefährliche Situationen möglich. Die bisherigen Unfallstatistiken gaben zwar noch keine Hinweise auf verstärkte Unfallbeteiligungen der Neu-Kölnerinnen und –Kölner, dennoch waren laut Einschätzung der Stadtverwaltung neue Kampagnen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Integration geboten. 1. Fußgängeraktion – „Die ersten Schritte“ Seit Juni 2016 veranstaltete der Arbeitskreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ daher Schulungen in den Flüchtlingsunterkünften Ringstraße und Eygelshovener Straße in Köln Rodenkirchen. Bei insgesamt vier Terminen wurden Eltern und Kindern die Grundlagen der Verkehrsregeln vermittelt. Bewusst ori- entierte sich der Arbeitskreis hier an der Verkehrsgruppe der Zufußgehenden, da damit die grundle- genden Mobilitätsbedürfnisse und die allereinfachste Teilnahme am Straßenverkehr angesprochen wurden. Jeder kann überall zu Fuß unterwegs sein – ein Hilfsmittel wird nicht benötigt. Daher ist es besonders wichtig, die Regeln für die Fußgängerinnen und Fußgänger im Gastland zu kennen. Der theoretische Unterricht, der mit Unterstützung eines Dolmetschers abgehalten wurde, wurde mit ei- nem Spaziergang im Umfeld der Flüchtlingsheime abgeschlossen. Hier hatten die Eltern mit ihren Kindern die Gelegenheit, das soeben Gehörte oder Gelernte im Verkehrsraum kennenzulernen und somit dann aktiv zu erfahren. 2. Radfahreraktion – „Integration auf zwei Rädern“ In Kooperation mit dem Caritas-Verband ermöglichte das Amt für Straßen und Verkehrstechnik fünf- zehn Frauen die Teilnahme an einem Fahrradkurs für Anfängerinnen. Am Freitag, dem 01.07.2016 startete in der Jugendverkehrsschule Köln-Nippes der Fahrradkurs, bei dem fünfzehn Frauen die Möglichkeit hatten, das Fahrradfahren zu erlernen. Die Kurse wurden von einer diplomierten Fahrradlehrerin geleitet und fanden auf dem geschützten Gelände der Jugendver- kehrsschule statt, wo die Frauen Gelegenheit hatten, in Ruhe die ersten Schritte auf dem Fahrrad zu 5 trainieren. Die Kurse fanden für die Dauer von zehn Wochen jeweils freitags für zwei Stunden statt (Anlage 12). Die Stadt Köln sieht in der Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen im Straßenverkehr einen wichtigen Schritt in der Integration. Insbesondere richtet sie sich in diesem Bereich an die Flüchtlings- frauen, da ihnen auch verstärkt die neuen Möglichkeiten und Freiheiten der neuen Heimat vermittelt werden sollen und das Fahrrad hier ein wichtiger Bestandteil sein kann. gez. Blome
Anlage 5.3 - Illegale Rennen
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20.02.2017 Verkehrsunfallentwicklung 2016 14 Bilanz Projekt Rennen 2016 v Projekt Rennen: Ø 57 illegale Autorennen Ø mit 92 festgestellten Verstößen v erfreulicherweise mussten wir im Jahr 2016 keinen Verkehrsunfall verzeichnen, bei dem ein Mensch in Folge eines illegalen Autorennens starb; eine Person wurde im Zusammenhang mit einem illegalen Kraftfahrzeugrennen schwer verletzt v wir haben nach wie vor Feststellungen zu massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen, Provokations- und Imponierverhalten sowie einzelnen Renntätigkeiten v von dieser Szene gehen erhebliche Gefahren für die Gesundheit und das Leben, vor allem für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer aus v neben den Überwachungsmaßnahmen wurden die Erkenntnisse zur Rennszene weiter ausgebaut; die Arbeit mit Netzwerkpartnern vertieft v die Polizei Köln wird weiterhin zielgerichtet gegen dieses Verhalten vorgehen und jegliche Verstöße konsequent verfolgen
Anlage 1.1 - Unfallhäufungen 2016
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Unfallhäufungsstellen 2016 im Kölner Stadtgebiet Anlage 1 Nr. Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4 davon Verkehrs- unfälle mit Fuß- gängern davon Verkehrs- unfälle mit Rad- fahrern Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer-verletzt / LV - Leicht- verletzt Maß- nahmen sind erfolgt Maß-nahmen in Vor- bereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten Maßnahmen ersichtlich 1 Olpener Straße / Burgstraße / Höhenberger Straße Höh enberg (Bezirk 8) 4 0 1 6 LV X 2 Venloer Straße / Kolkrabenweg / Westendstraße Vogelsang (Bezirk 4) 10 0 1 1 SV, 7 LV X 3 Bergisch Gladbacher Straße / Maria-Himmelfahrt-Straße / Schnellweider Straße Holweide (Bezirk 9) 5 0 1 1 LV X 4 Aachener Straße / Kitschburger Straße / Maarweg Brau nsfeld (Bezirk 3) 6 1 0 7 LV X 5 Kölner Straße / Gilgaustraße Gremberghoven (Bezirk 7) 7 3 0 10 LV X 6 Berliner Straße / Neurather Ring Mülheim (Bezirk 9) 4 0 0 1 SV, 1 LV X 7 Militärringstraße / Berrenrather Straße Sülz (Bezirk 3) 9 1 3 8 LV X 8 Ostheimer Straße / Homarstraße Vingst (Bezirk 8) 4 3 2 1 SV, 4 LV X 9 Bergisch Gladbacher Straße / Herler Ring Buchheim (B ezirk 9) 9 0 0 1 SV, 10 LV X 10 Deutz-Mülheimer-Straße / Messe-Kreisel / Pfälzischer Ring Deutz (Bezirk 1) 21 1 1 1 SV, 16 LV X 11 Butzweiler Straße / Peter-Michels-Straße Ossendorf ( Bezirk 4) 5 1 2 5 LV X 12 Venloer Straße / Auf dem Paulsacker Bocklemünd / Mengenich (Bezirk 4) 8 0 0 1 SV, 5 LV X 13 Deutzer Ring / Im Hasental Deutz (Bezirk 1) 5 0 0 9 LV X 14 Am Südpark / Leyboldstraße / Pferdmengesstraße Marie nburg (Bezirk 2) 4 0 0 4 LV X 15 Eifelplatz Neustadt-Süd (Bezirk 1) 6 0 3 3 LV X 16 Venloer Straße / Bismarckstraße Neustadt-Nord (Bezirk 1) 7 2 6 1 SV, 6 LV X 17 Subbelrather Straße / Ehrenfeldgürtel Ehrenfeld (Bez irk 4) 11 0 7 13 LV X 18 Liburer Landstraße / Weilerhöfe Libur (Bezirk 7) 4 0 2 1 SV, 3 LV X 19 Steinstraße / Hohenstaufenstraße Porz (Bezirk 7) 4 0 0 5 LV X* 20 Venloer Straße / Anschlussstelle Bocklemünd-Ost Bocklemünd - Mengenich (Bezirk 4) 9 0 0 1 SV, 7 LV X 21 Aachener Straße / Vogelsanger Weg Junkersdorf (Bezirk 3) 8 1 0 3 SV, 6 LV X Nr. Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4 davon Verkehrs- unfälle mit Fuß- gängern davon Verkehrs- unfälle mit Rad- fahrern Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer-verletzt / LV - Leicht- verletzt Maß- nahmen sind erfolgt Maß-nahmen in Vor- bereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten Maßnahmen ersichtlich 22 Berliner Straße / Höhenhauser Ring Mülheim ( Bezirk 9) 5 0 3 5 LV X 23 Ostheimer Straße / Burgstraße / Kuthstraße Vingst ( Bezirk 8) 4 1 2 1 SV, 2 LV X 24 Venloer Straße / Äußere Kanalstraße Ehrenfeld (Bezir k 4) 8 2 2 1 SV, 8 LV X 25 Aachener Staße / Brabanter Straße / Flandrische Straße Neustadt-Süd (Bezirk 1) 4 1 1 6 LV X 26 Kölner Straße / Dieselstraße / Ottostraße Lövenich ( Bezirk 3) 4 0 1 1 SV, 3 LV X 27 Bonner Straße / Koblenzer Straße Bayenthal (Bezirk 2) 8 0 7 8 LV X 28 Hohenstaufenring / Jahnstraße / Zülpicher Platz Neus tadt-Süd (Bezirk 1) 7 1 6 2 SV, 5 LV X 29 Bergisch Gladbacher Straße / Zehntstraße Mülheim (Be zirk 9) 3 0 1 3 LV X 30 Frankfurter Straße / Höhenberger Ring / Höhenberger Straße Höhenberg (Bezirk 8) 11 0 0 1 SV, 13 LV X 31 Am Schnellert / Poller Kirchweg Deutz (Bezirk 1) 3 0 0 1 SV X 32 Konrad-Adenauer-Ufer / Kunibertklostergasse Altstadt -Nord (Bezirk 1) 3 0 0 1 SV, 3 LV X 33 Venloer Straße / Brüsseler Straße / Spichernstraße Neustadt-Nord (Bezirk 1) 5 1 3 6 LV X 34 Chlodwigplatz gesamt Neustadt-Süd (Bezirk 1) 9 3 2 10 LV X 35 Östlicher Zubringerstraße / Deutz-Kalker-Straße / Opladener Straße Deutz (Bezirk 1) 12 1 5 2 SV, 10 LV X 36 Niehler Straße / Friedrich-Karl-Straße Niehl (Bezirk 5) 9 1 3 1 SV, 6 LV X 37 Vorgebirgstraße / Bonner Wall Neustadt-Süd (Bezirk 1 ) 6 2 1 1 SV, 6 LV X 38 Ringstraße / Siegfriedstraße / Rotterbergstraße Rodenkirchen ( Bezirk 2) 3 2 1 1 SV, 3 LV X 39 Kirchweg / Birkenallee Junkersdorf (Bezirk 3) 3 0 1 1 SV, 1 LV X 40 Butzweiler Straße / Franziska-Anneke-Straße Ossendor f (Bezirk 4) 5 1 1 1 SV, 4 LV X* 41 Aachener Straße / Militärringstraße Braunsfeld (Bezi rk 3) 4 0 4 1 SV, 3 LV X 42 Liebigstraße / Geldernstraße / Osterather Straße Bilderstöckchen (Bezirk 5) 5 0 1 1 SV, 3 LV X 43 Vitalisstraße / Girlitzweg Vogelsang (Bezirk 4) 4 0 2 4 LV X 44 Neumarkt gesamt Altstadt-Süd (Bezirk 1) 15 8 5 3 SV, 13 LV X Nr. Standort Stadtteil Verkehrs- unfälle der Kategorie 1 - 4 davon Verkehrs- unfälle mit Fuß- gängern davon Verkehrs- unfälle mit Rad- fahrern Unfallfolgen (T - Getötet / SV - Schwer-verletzt / LV - Leicht- verletzt Maß- nahmen sind erfolgt Maß-nahmen in Vor- bereitung/ werden geprüft Kreuzung wurde überprüft - keine geeigneten Maßnahmen ersichtlich 45 Zoobrücke - Fahrtrichtung Osten linkes Rheinufer bis Abfahrt Messe-Deutz Neustadt-Nord / Deutz 15 0 2 4 SV, 14 LV X 46 Bensberger Straße / Anschlussstelle Königsforst Nord Eil (Bezirk 7) 4 0 0 1 SV, 2 LV X 47 Olpener Straße / Ostmerheimer Straße Merheim (Bezirk 8) 6 1 1 1 SV, 7 LV X 48 Frankfurter Straße / Anschlussstelle Gremberghoven Nord / Rather Straße Gremberghoven (Bezirk 7) 8 0 1 4 LV X 49 Istanbulstraße / Marie-Curie-Straße Kalk (Bezirk 8) 3 0 0 2 LV X 50 Weißhausstraße / Rhöndorfer Straße / Pohligstraße / Rudolf-Amelunxen-Straße Sülz (Bezirk 3) 10 1 6 0 SV, 12 LV X 51 Gottesweg / Rhöndorfer Straße Sülz (Bezirk 3) 4 0 4 1 T, 1 SV, 3 LV X 52 Kölnstraße / Am Feldrain / Sürther Straße / Wattigniestraße Sürth (Bezirk 2) 5 0 1 0 SV, 7 LV X * mobile Geschwindigkeitskontrollen
Anlage 8 - Unfallentwicklung Senioren
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13 Verunglückte Senioren Verunglückte Senioren plus 103 (+18,8%) zum Vorjahr Verkehrsunfallentwicklung 2016 13 Verkehrsbeteiligung der Unfallverursacher mot. Zweiräder 19 PKW 362 Busse 27 LKW 152 Rad Fahrende 59 zu Fuß Gehende 152 489 545 513 503 598 521 517 568 549 652 99 114 127 107 139 110 84 112 121 119 14 7 5 8 6 16 11 7 9 5 0 100 200 300 400 500 600 700 800 Jahr 2007 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012 Jahr 2013 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Verunglückte Senioren im Stadtgebiet Köln davon schwerverletzt davon tödlich verunglückt
Anlage 7 - Fahrradquiz 2016
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Die Oberbürgermeisterin Das Fahrradquiz 2016 – „Aufsteigen – Losfahren – Spaß haben“ – Runde 11 „Radfahren macht Spaß, hält mich gesund und schont die Umwelt!“ – „Radfahrer sind rücksichtslos und gefährden sich und andere“ – zwei widersprüchliche Aussagen zum selben Thema. Fest steht aber: Ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr funktioniert nur dann, wenn alle die Regeln kennen und beachten! Manchmal ist das im Alltag aber anders. Liegt es daran, dass wichtige Neuerungen, die insbesondere das Radfahren betreffen, nicht bekannt sind? Das Sprichwort sagt „Radfahren verlernt man nicht“ – aber wie verhält es sich mit den Regelkenntnissen? Pünktlich zur Radsaison 2016 haben Sie wieder die Möglichkeit, Ihr Wissen zu den Radverkehrsregeln zu überprüfen. Ihr Gewinn? Ein Zuwachs an Sicherheit und Verständnis und vielleicht sogar einer unserer tollen Preise! Im folgenden Text finden Sie zehn wichtige Fragen zum Radverkehr. Hier muss nicht nur eine Antwort richtig sein, sondern es können auch mehrere richtige Antworten möglich sein. Alle vollständig richtig ausgefüllten Bögen nehmen nach dem Einsendeschluss am 31.05.2016 (Poststempel) an der Verlosung von drei tollen Gewinnen teil. Mit ein wenig Glück können Sie sich dieses Jahr über eine dreitägige Reise auf dem Rurufer-Radweg in der Nordeifel (inclusive drei Übernachtungen mit Frühstück und Gepäcktransfer) für zwei Personen, ein Original Hollandrad oder einen Gesundheits-Tag im Neptunbad für zwei Personen freuen! Teilnahmeberechtigt sind alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer über 12 Jahre , mit Ausnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Im Internet finden Sie das Quiz und weitere interessante Informationen zum Radfahren unter www.stadt-koeln.de/radfahren 1. Am Anfang war der Check Frühjahr, Radfahrzeit und ich hole das Rad (kein Rennrad) aus dem Keller. Aufpumpen, aufsteigen, losfahren ….? Nein, so einfach geht das doch nicht. Ich darf nicht losfahren, wenn die Vorderbremse defekt ist. ich keinen Dynamo habe und die Batterieleuchte nicht finden kann. die Gangschaltung nicht funktioniert. 2.) Radwege und Radwege… Ein breiter Radweg neben der Fahrbahn – es fehlen nur die blauen Radwegschilder. Als Radfahrerin oder Radfahrer muss ich hier auf dem Radweg fahren, da er baulich getrennt und eingefärbt ist. Das hat mit Schildern nichts zu tun! kann ich – wie immer, wenn die blauen Radwegschilder nicht vorhanden sind – zwischen Fahrbahn und Radweg wählen. 3.) Schweigen ist Silber und Reden kostet Gold? Losgeradelt – aber ich schaffe es nicht mehr pünktlich. Also zücke ich mein Handy, um ganz kurz zu telefonieren und der freundliche Polizist, der an Ecke steht, weist mich darauf hin, dass das kein Problem ist. Jeder kann schließlich auch mit nur einer Hand am Lenker sicher fahren. dass Telefonieren auf dem Rad nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt ist. Wer die nicht hat, muss anhalten und das Gespräch im Stehen führen! dass ich beim Radfahren nur eine SMS verschicken darf! 4.) Hinten anstellen? Mist – eine ganze Auto-Kolonne steht vor der roten Ampel und ich bin in Eile. Ich würde ja jetzt gerne rechts an den Autos vorbei fahren und mich „vorne anstellen“. Wenn ich nur wüsste, ob ich das darf? Wenn die Autos stehen (und nicht etwa rollen) und zwischen den Fahrzeugen und dem Bordstein genügend Platz ist, darf ich langsam und vorsichtig rechts vorbei fahren. Aus Gründen der Gerechtigkeit dürfen wartende Autos nie rechts überholt werden! Natürlich darf ich das! Die im Auto müssen für Radfahrerinnen und Radfahrer sogar eine „Gasse“ bilden. 5.) Rücksichtsvoll miteinander In dieser Fußgängerzone ist das Fahrradfahren erlaubt. Aber – darf ich das immer und vor allem, so schnell wie ich will? Klar – ich kurve zügig um alle, die zu Fuß unterwegs sind herum und wenn es voll ist, klingele ich mir den Weg frei! Nein – auf dem Fahrrad bin ich nur „Gast“ im Bereich der Fußgängerinnen und Fußgänger. Ich darf sie weder behindern noch gefährden! Generell darf ich nur im Schritttempo fahren und muss möglicherweise auch – wenn viele zu Fuß unterwegs sind – mein Fahrrad schieben. 6.) Gut im Blick Mittlerweile werden die alt hergebrachten Radwege immer häufiger durch Schutzstreifen ersetzt. Das hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Menschen auf dem Fahrrad besser von anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Aber auch hier gibt es Regeln: Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen den Streifen zum Linksabbiegen und zum Überholen verlassen. Autofahrerinnen und Autofahrer dürfen ihr Fahrzeug ganz kurz abstellen, um schnelle Erledigungen zu machen (Brötchenholen, fix zur Bank etc.). Autofahrerinnen und Autofahrer dürfen den Streifen im Ausnahmefall überfahren, wenn sie den Radverkehr nicht behindern. 7.) Rundkurs Fahre ich mit dem Rad durch die Stadt, durchfahre ich immer wieder Kreisverkehre. Hier ist für mich wichtig, dass ich wie alle anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt der Fahrzeuge im Kreisel beachte! nicht am Rand des Kreisverkehrs, sondern lieber in der Fahrbahnmitte fahre. So werde ich besser wahrgenommen! mich bei der Einfahrt nicht neben Fahrzeuge im Kreisel schiebe, da die anderen Fahrerinnen und Fahrer dann bei der Ausfahrt nicht mit mir rechnen. 8.) Vorfahrt und Geisterfahrt Die Fahrerin oder der Fahrer des roten Pkw muss die Vorfahrt gegenüber dem Autoverkehr auf der Fahrbahn achten. Was ist aber mit den Radfahrerinnen und Radfahrern auf dem Radweg? Der Radverkehr, der den Radweg in der vorgegebenen Fahrtrichtung befährt, hat Vorfahrt. Radfahrerinnen und Radfahrer, die den Radweg entgegen der erlaubten Fahrtrichtung befahren, haben ebenfalls Vorfahrt. Sie bringen sich aber in erhebliche Unfallgefahr! Die Fahrerin oder der Fahrer des roten Pkw hat gegenüber dem Radverkehr Vorfahrt. 9.) Chefsache Fahrrad Hier sind die Menschen auf dem Fahrrad tonangebend – sie dürfen auch immer nebeneinander fahren. Autofahrerinnen und Autofahrer spielen hier nur die zweite Geige und für sie gilt: Ich darf nicht schneller als 30 km/h fahren. Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer dürfen weder gefährdet noch behindert werden. Radfahrerinnen und Radfahrer haben immer die Vorfahrt. 10.) Ende gut, alles gut Nach der ganzen Fahrerei brauche ich dringend etwas zu trinken! Aber auch wenn es jetzt schnell gehen soll, parke ich doch mein Fahrrad „richtig“ und das ist überall – mein Rädchen stört ja wohl keinen! im Bereich von Gehweg, Plätzen oder Fußgängerzonen, wenn ich damit keine Fußgängerinnen und Fußgänger, Personen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen behindere. nur da, wo spezielle Vorrichtungen – z. B. Fahrradbügel – zeigen, dass das so gewollt ist. Haben Sie alle Fragen beantwortet? Sehr schön! Dann ab die Post an die Stadt Köln (Amt für Straßen und Verkehrstechnik - 660/12 , Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln - Fax. Nr. 0221/221- 27801; Email: 66poststellefahrradquiz@stadt-koeln.de) und mit etwas Glück heißt die glückliche Gewinnerin oder der glückliche Gewinner: Vorname und Name Geburtsdatum Adresse Telefon Schule, Klasse, Lehrer Nur bei angemeldeten Schulklassen: Dieses Quiz wird freundlich unterstützt von
Anlage 5.1 - Unfallursachen 2016
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7 Unfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Verunglückten Verkehrsunfallentwicklung 2016 7 173 365 764 435 671 261 261 347 347 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 34 32 51 -8 61 30 23 29 3 Alkohol Geschwin- digkeit Abstand Vorfahrt (ohne Rotlicht) Abbiegen Rotlicht Staßen- nutzung Fehler von zu Fuß Gehenden Fehler ggü. zu Fuß Gehenden 2014 2015 2016
Anlage 4 - Getötete Entwicklung
377 Zeichen
8 Getötete Personen Verkehrsunfallentwicklung 2016 8 Altersgruppen der Getöteten Kinder 0 Jugendliche 0 Junge Erwachsene 3 Erwachsene 10 Senioren 5 25 19 10 27 26 24 21 19 19 18 0 5 10 15 20 25 30 Jahr 2007 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012 Jahr 2013 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Verunglücktenentwicklung (Getötete) im Stadtgebiet Köln
Anlage 11.2 - Plakat Köln steht bei rot
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Köln steht bei Rot. Du gehörst dazu! Foto: Christoph Seelbach
Anlage 3 - Schwerverletzte Entwicklung
486 Zeichen
9 Schwerverletzte Personen Schwerverletzte plus 86 (+13,8%) zum Vorjahr Verkehrsunfallentwicklung 2016 9 Altersgruppen der Schwerverletzten Kinder 46 Jugendliche 16 Junge Erwachsene 79 Erwachsene 449 Senioren 119 680 647 650 621 680 619 563 641 623 709 -50 50 150 250 350 450 550 650 750 850 Jahr 2007 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012 Jahr 2013 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Verunglücktenentwicklung (Schwerverletzte) im Stadtgebiet Köln
Anlage 6.2 - Unfallursachen Radfahrer 2016
477 Zeichen
20.02.2017 Verkehrsunfallentwicklung 2016 8 Unfallursachen bei Verkehrsunfällen mit verunglückten Rad Fahrenden 334 229 159 107 107 41 49 62 207 44 100 260 0 50 100 150 200 250 300 350 400 Abbiegen Vorfahrt Ein-/Ausst. Einf. fließ. Verkehr Fehler von Fußgängern Abbiegen Vorfahrt Rotlicht Straßen- nutzung Fehler ggü. Fußgängern Alkohol/ BTM sonstige Urs. und alleinbeteiligt Ursachen zum Nachteil von Rad Fahrenden Ursachen von Rad Fahrenden
Anlage 10.2 - Bericht Toter Winkel
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Auszug aus der Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers vom März 2016
Anlage 12 - Verkehrssicherheit für Flüchtlinge
72 Zeichen
Auszug aus der Berichterstattung der Kölnischen Rundschau vom 12.07.2016
Anlage 1.2 - Gesamtunfallzahlen 2016
655 Zeichen
22.06.2017 Verkehrsunfallentwicklung 2016 2 Stadtgebiet Köln plus 1.022 (+2,50%) zum Vorjahr, Stadtgebiet Leverkusen plus 25 (+0,45%) zum Vorjahr Verkehrsunfallentwicklung (Alle Kategorien) 4.986 4.611 4.587 4.959 5.046 5.146 5.128 5.182 5.615 5.640 38.209 35.211 33.474 37.807 39.252 39.138 39.354 38.299 40.859 41.880 43.195 39.822 38.061 42.766 44.298 44.284 44.482 43.481 46.474 47.520 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 35.000 40.000 45.000 50.000 Jahr 2007 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2 012 Jahr 2013 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Verkehrsunfälle Stadtgebiet Leverkusen Verkehrsunfälle Stadtgebiet Köln
Anlage 9 - Unfallentwicklung Kinder
572 Zeichen
11 Verunglückte Kinder Verunglückte Kinder plus 4 (+1,1%) zum Vorjahr Verkehrsunfallentwicklung 2016 11 Verkehrsbeteiligung der Unfallverursacher mot. Zweiräder 2 PKW 199 Busse 11 LKW 72 Rad Fahrende 69 zu Fuß Gehende 72 472 393 401 377 363 373 371 344 371 375 67 50 60 53 56 63 51 48 48 46 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 500 Jahr 2007 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012 Jahr 2013 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2016 Verunglückte Kinder im Stadtgebiet Köln davon schwerverletzt davon tödlich verunglückt
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2236/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 08.08.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27