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AN/0364/2025

Anfrage der SPD-Fraktion "Verkehrssicherheit auf der Frankfurter Straße zwischen Wahn und Elsdorf"

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates 19.03.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 15.05.2025, TOP 8.1

Antrag SPD - Verkehrssicherheit zwischen Wahn und Elsdorf

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Antrag SPD - Verkehrssicherheit zwischen Wahn und Elsdorf

2345 Zeichen

Gleichlautend:  
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Rathaus 
50667 Köln 
 
Frau Bezirksbürgermeisterin 
Sabine Stiller 
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln 
 
SPD -Fraktion in der 
Bezirksvertretung Porz  
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln-Porz 
fon 0221. 221 97303 
fax 0221. 221 97304 
mail 
SPD-BV7@stadt-koeln.de  
web www.porzspd.de  
 
 
 
 
 
     
 Köln-Porz, 17.03.2025 
 
Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 01.04.2025 
hier: Verkehrssicherheit auf der Frankfurter Straße zwischen Wahn 
und Elsdorf 
 
Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung, im Sinne der Verkehrssicherheit auf der 
Frankfurter Straße zwischen den Stadtteilen Wahn und Elsdorf folgende Maßnahmen 
umzusetzen: 
1.  Überprüfung und Anpassung des Tempolimits: Die Verwaltung wird 
aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden das derzeit 
geltende Tempolimit von 70 km/h im Brückenabschnitt über die Flughafenschleife 
der Deutschen Bahn zu überprüfen, da es sich um eine Bundesstraße handelt. Die 
Bezirksvertretung spricht sich hier für eine allgemeine Reduzierung des 
Tempolimits auf 50 km/h aus, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu 
erhöhen.  
2.  Regelmäßiger Rückschnitt des Grünstreifens: Insbesondere an der 
Kreuzung Poststraße/Frankfurter Straße soll der Grünstreifen regelmäßig 
zurückgeschnitten werden, um die Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer zu 
verbessern und so die Sicherheit zu erhöhen.  
Begründung:  Eine Anpassung des Tempolimits dient sowohl der Verkehrssicherheit als 
auch dem Umweltschutz. Da es sich hier nur um einen sehr kurzen Streckenabschnitt

handelt, erscheint hier eine Reduzierung auf 50 km/h durchaus sinnvoll und praktikabel. 
 
Zudem haben betroffene Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Nutzer des dortigen 
Fuß- und Radwegs, mehrfach berichtet, dass sie in diesem Abschnitt von Autofahrern 
übersehen wurden. Dies wird unter anderem auf die eingeschränkte Sicht durch den 
unzureichend gepflegten Grünstreifen zurückgeführt, in einigen Fällen soll es sogar 
bereits zu gefährlichen Situationen gekommen sein. Ein regelmäßiger Rückschnitt kann 
hier deshalb Abhilfe schaffen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer verbessern. 
 
 
   Jutta Komorowski              Nils Beuthert 
 
Fraktionsvorsitzende                                 Bezirksvertreter

Beratungsverlauf (1)

15.05.2025 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 8.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: endgültig zurückgezogen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0364/2025
Typ
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
Datum
19.03.2025
Erstellt
19.03.2025 12:02