AN/0364/2025
Anfrage der SPD-Fraktion "Verkehrssicherheit auf der Frankfurter Straße zwischen Wahn und Elsdorf"
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Antrag SPD - Verkehrssicherheit zwischen Wahn und Elsdorf
2345 Zeichen
Gleichlautend:
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
Rathaus
50667 Köln
Frau Bezirksbürgermeisterin
Sabine Stiller
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln
SPD -Fraktion in der
Bezirksvertretung Porz
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln-Porz
fon 0221. 221 97303
fax 0221. 221 97304
mail
SPD-BV7@stadt-koeln.de
web www.porzspd.de
Köln-Porz, 17.03.2025
Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 01.04.2025
hier: Verkehrssicherheit auf der Frankfurter Straße zwischen Wahn
und Elsdorf
Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung, im Sinne der Verkehrssicherheit auf der
Frankfurter Straße zwischen den Stadtteilen Wahn und Elsdorf folgende Maßnahmen
umzusetzen:
1. Überprüfung und Anpassung des Tempolimits: Die Verwaltung wird
aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden das derzeit
geltende Tempolimit von 70 km/h im Brückenabschnitt über die Flughafenschleife
der Deutschen Bahn zu überprüfen, da es sich um eine Bundesstraße handelt. Die
Bezirksvertretung spricht sich hier für eine allgemeine Reduzierung des
Tempolimits auf 50 km/h aus, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu
erhöhen.
2. Regelmäßiger Rückschnitt des Grünstreifens: Insbesondere an der
Kreuzung Poststraße/Frankfurter Straße soll der Grünstreifen regelmäßig
zurückgeschnitten werden, um die Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer zu
verbessern und so die Sicherheit zu erhöhen.
Begründung: Eine Anpassung des Tempolimits dient sowohl der Verkehrssicherheit als
auch dem Umweltschutz. Da es sich hier nur um einen sehr kurzen Streckenabschnitt
handelt, erscheint hier eine Reduzierung auf 50 km/h durchaus sinnvoll und praktikabel.
Zudem haben betroffene Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Nutzer des dortigen
Fuß- und Radwegs, mehrfach berichtet, dass sie in diesem Abschnitt von Autofahrern
übersehen wurden. Dies wird unter anderem auf die eingeschränkte Sicht durch den
unzureichend gepflegten Grünstreifen zurückgeführt, in einigen Fällen soll es sogar
bereits zu gefährlichen Situationen gekommen sein. Ein regelmäßiger Rückschnitt kann
hier deshalb Abhilfe schaffen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer verbessern.
Jutta Komorowski Nils Beuthert
Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig zurückgezogen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0364/2025
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 19.03.2025
- Erstellt
- 19.03.2025 12:02