2629/2017
Bürgerhaushalt 2016 - Umsetzung der Vorschläge
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Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 2629/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Umsetzung der Vorschläge Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat nimmt die 25 am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2016 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der bezirksbezogenen Vorschläge entsprechend der Priorisierung der Bezirksvertretung im Rahmen des für den jeweiligen Bezirk zur Verfügung stehen- den Budgets von 100.000 EUR wie folgt: BV 1: Vorschlags Nummern: … BV 2: Vorschlags Nummern: … BV 3: Vorschlags Nummern: … BV 4: Vorschlags Nummern: … BV 5: Vorschlags Nummern: … BV 6: Vorschlags Nummern: … BV 7: Vorschlags Nummern: … BV 8: Vorschlags Nummern: … BV 9: Vorschlags Nummern: … Die bezirksübergreifenden Vorschläge sind in der Rangfolge der Bürgervoten im Rahmen der vor- handenen Haushaltsmittel soweit möglich durch Priorisierungen, Umschichtungen oder kostenneutral umzusetzen. Finanzausschuss geändert beschlossen gemäß Anlage 2 25.09.2017 Rat zurückgestellt 28.09.2017 Finanzausschuss 13.11.2017 Rat 14.11.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 900.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung Der Finanzausschuss hat das Konzept zur Weiterführung des Bürgerhaushaltsverfahrens zum Haus- halt 2016 in seiner Sitzung am 09.05.2016 zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der Um- setzung beauftragt. Seit dem Haushalt 2008 führt die Stadt Köln das Beteiligungsverfahren „Bürgerhaushalt“ durch. Beim Bürgerhaushalt 2016 konnten sich die Bürgerinnen und Bürger erneut mit eigenen Vorschlägen und Anregungen schwerpunktmäßig für die Stadtbezirke sowie zum Gesamthaushalt einbringen. Im Ge- gensatz zu den Vorjahren wurde erstmals ein Budget von jeweils 100.000 EUR je Stadtbezirk für die Umsetzung der Vorschläge zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss der Onlinephase wurden die Top-Listen ermittelt. Als Ergebnis wurde eine TOP 25- Liste je Bezirk bzw. für den Gesamthaushalt erstellt, welche durch die Verwaltung geprüft, monetär bewertet und anschließend der jeweiligen Bezirksvertretung zur Beratung und Priorisierung vorgelegt wurde. Die Sortierung in der Anlage erfolgt entsprechend der Priorisierung der jeweiligen Bezirksvertre- tung.Die Bezirksvertretungen Innenstadt und Nippes beraten und priorisieren endgültig erst kurz vor der Sitzung des Finanzausschusses, die Ergebnisse werden bis zur Sitzung nachgereicht. Der Finanzausschuss und Rat beschließen endgültig über die Festlegung der Reihenfolge für die Umsetzung der Vorschläge. Unabhängig von den Prüfergebnissen der Verwaltung wurden die TOP 25 Listen je Bezirk und be- zirksübergreifend den Fraktionen mit Schreiben vom 09.12.2016 vorab zur Kenntnis zugeleitet. Hinweis: Die in der Überschrift und im Vorschlagstext enthaltenen Texte wurden unverändert – ent- sprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren übernom- men. 3 Anlage
Beschlussvorlage Rat (1)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 2629/2017 Freigabedatum 14.09.2017 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Umsetzung der Vorschläge Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat nimmt die 25 am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2016 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der bezirksbezogenen Vorschläge entsprechend der Priorisierung der Bezirksvertretung im Rahmen des für den jeweiligen Bezirk zur Verfügung stehen- den Budgets von 100.000 EUR wie folgt: BV 1: Vorschlags Nummern: … BV 2: Vorschlags Nummern: … BV 3: Vorschlags Nummern: … BV 4: Vorschlags Nummern: … BV 5: Vorschlags Nummern: … BV 6: Vorschlags Nummern: … BV 7: Vorschlags Nummern: … BV 8: Vorschlags Nummern: … BV 9: Vorschlags Nummern: … Die bezirksübergreifenden Vorschläge sind in der Rangfolge der Bürgervoten im Rahmen der vor- handenen Haushaltsmittel soweit möglich durch Priorisierungen, Umschichtungen oder kostenneutral umzusetzen. Finanzausschuss 25.09.2017 Rat 28.09.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 900.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung Der Finanzausschuss hat das Konzept zur Weiterführung des Bürgerhaushaltsverfahrens zum Haus- halt 2016 in seiner Sitzung am 09.05.2016 zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der Um- setzung beauftragt. Seit dem Haushalt 2008 führt die Stadt Köln das Beteiligungsverfahren „Bürgerhaushalt“ durch. Beim Bürgerhaushalt 2016 konnten sich die Bürgerinnen und Bürger erneut mit eigenen Vorschlägen und Anregungen schwerpunktmäßig für die Stadtbezirke sowie zum Gesamthaushalt einbringen. Im Ge- gensatz zu den Vorjahren wurde erstmals ein Budget von jeweils 100.000 EUR je Stadtbezirk für die Umsetzung der Vorschläge zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss der Onlinephase wurden die Top-Listen ermittelt. Als Ergebnis wurde eine TOP 25- Liste je Bezirk bzw. für den Gesamthaushalt erstellt, welche durch die Verwaltung geprüft, monetär bewertet und anschließend der jeweiligen Bezirksvertretung zur Beratung und Priorisierung vorgelegt wurde. Die Sortierung in der Anlage erfolgt entsprechend der Priorisierung der jeweiligen Bezirksvertre- tung.Die Bezirksvertretungen Innenstadt und Nippes beraten und priorisieren endgültig erst kurz vor der Sitzung des Finanzausschusses, die Ergebnisse werden bis zur Sitzung nachgereicht. Der Finanzausschuss und Rat beschließen endgültig über die Festlegung der Reihenfolge für die Umsetzung der Vorschläge. Unabhängig von den Prüfergebnissen der Verwaltung wurden die TOP 25 Listen je Bezirk und be- zirksübergreifend den Fraktionen mit Schreiben vom 09.12.2016 vorab zur Kenntnis zugeleitet. Hinweis: Die in der Überschrift und im Vorschlagstext enthaltenen Texte wurden unverändert – ent- sprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren übernom- men. 3 Anlage
Anlage 2 Auszug FA vom 25.09. TOP 12.28
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Anlage 2 Geschäftsführung Finanzausschuss Herr Hengstenberg Telefon: (0221) 221-24649 Fax : (0221) 221-23902 E-Mail: michael.hengstenberg@stadt-koeln.de Datum: 26.09.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des Finanzausschusses vom 25.09.2017 öffentlich 12.28 Bürgerhaushalt 2016 - Umsetzung der Vorschläge 2629/2017 Der Ausschussvorsitzende bemängelt die geringe Aussagekraft dieser Vorlage. Da die Verwaltung keine klare Position zu den einzelnen Vorschlägen bezogen habe, bleibe dem Finanzausschuss nur in Ermangelung dessen die Option, sich der Priori- sierung der Bezirksvertretungen anzuschließen. Ratsmitglied Frank problematisiert des Weiteren, dass nicht alle Bezirksvertretungen ihre Vorschläge priorisiert haben, so dass dem Finanzausschuss nur eine rudimentä- re Übersicht vorliege. Da ein Beschluss aufgrund dessen nicht möglich sei, bittet er zum Zurückstellung dieser Vorlage sowie um Zulieferung einer tabellarischen Darstellung aller Priorisie- rungen. Dabei sollten alle Bezirksvertretungen ohne vorliegende Priorisierung zeit- nah eine solche erstellen. Der Ausschussvorsitzende schlägt vor die Beschlussvorlage ohne Votum in die Ratssitzung zu verweisen, um der Verwaltung die Möglichkeit zu geben, die Unklar- heiten zu beseitigen. Die Verwaltung konstatiert, dass es ein Problem hinsichtlich dieses Arbeitsauftrages des Finanzausschusses gebe. Innerhalb der Bezirke habe es von den Bürgerinnen und Bürgern eine Votierung der Vorschläge gegeben, welche dann als TOP 25 in die jeweilige Bezirksvertretung eingegeben worden seien. Über diese Vorschläge sollten die Bezirksvertretungen beraten und anhand der Praktikabilität der Umsetzung eine Reihenfolge erstellen. Diese Herangehensweise sei allerdings nicht von allen Be- zirksvertretungen umgesetzt worden, so dass zum Teil keine Priorisierungen vorlä- gen. Da die Bürger oftmals Vorschläge über dem Limit von 100.000 Euro unterbreitet hätten, sei es nicht möglich sich ohne weiteres an dem Bürgerwillen zu orientieren. Die Verwaltung habe sich bemüht eine Entscheidungshilfe zu liefern, in dem sie bei allen Vorschlägen beigefügt hat, ob eine Umsetzung möglich, beziehungsweise nicht möglich sei. Sofern der Arbeitsaufwand überschaubar war, wurden zudem direkt die kalkulierten Kosten einer Umsetzung ermittelt. Eine andere Möglichkeit der Aufbereitung könne aktuell nicht erkannt werden. Frau Stadtkämmerin Klug vertritt die Auffassung, dass ein Verweis der Beschlussvor- lage ohne Votum in die Ratssitzung nicht zielführend sei, da ein möglicher Auftrag des Rates problemlos auch losgelöst von der Ratssitzung mitgeteilt werden könne. Ein Einbringen in die Ratssitzung mache an dieser Stelle lediglich Sinn, wenn eine grundsätzliche Überarbeitung dieses Verfahrens, auch für die Zukunft, angestrebt werde. Es sei zeitlich nicht möglich all jene Bezirksvertretungen vor der Ratssitzung zu erreichen, welche ihre Priorisierung der Vorschläge nicht oder unvollständig durchgeführt haben. Ratsmitglied Detjen betont, dass es hinsichtlich der Vorschläge über dem Limit von 100.000 Euro einen Lösungsweg geben müsse, der von der Verwaltung zu erarbei- ten sei. Wenn es gute Vorschläge über der preislichen Höchstgrenze gebe, sollte überlegt werden, wie diese trotz einer Überschreitung umgesetzt werden können. Ratsmitglied Breite widerspricht seinem Vorredner und macht deutlich, dass der Ma- ximalbetrag keine Verhandlungsspielräume zulasse. Dies müsse auch für die Be- zirksvertretungen gelten. Hinsichtlich der Menge an Vorschlägen sei festzuhalten, dass die Auswertung für den Finanzausschuss nicht praktikabel gestaltet sei. Von den Bezirksvertretungen könne eine Priorisierung der Vorschläge im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten erwartet werden. Aus diesem Grund bittet er ebenfalls um ein Zurückstellen dieser Vorlage mit einem klaren Arbeitsauftrag für jene Bezirksvertretungen, die bisher keine klare Priorisie- rung erstellt haben. Ratsmitglied Frank präzisiert seine Forderung nach einer tabellarischen Darstellung der Priorisierung und erläutert, dass er sich eine Tabelle vorstelle, welche neben dem Vorschlag einen Hinweis enthalte, der auf die gegebene oder nicht gegebene Kostenneutralität hinweise. Zudem bittet er bei jedem Vorschlag um Stellungnahme inwieweit dieser Beschluss der jeweiligen Bezirksvertretung mit der Priorisierung des Bürgervotums übereinstimme. So können erhebliche Differenzen zwischen Politik und Bürgerwunsch vermieden werden. Den Bezirksvertretungen, welche bisher keine klaren Ergebnisse mitgeteilt hätten, sei dieser Arbeitsauftrag nochmal deutlich zu erteilen. Hinsichtlich der Einhaltung der Kostenhöchstgrenze stimme er seinem Vorredner zu. Die 100.000 Euro seien zwingend einzuhalten und als Limit nicht optional. Die Verwaltung gibt zu bedenken, dass es schwierig werden könnte, die notwendi- gen Informationen bis zur nächsten Sitzung des Finanzausschusses von den Be- zirksvertretungen zu erhalten. Da sich derzeit alle Bemühungen auf die fristgerechte Einbringung des Haushaltes 2018 konzentrieren, könne dieser Arbeitsauftrag zu zeit- lichen Verzögerungen führen. Das vorliegende Konzept basiere auf den gleichlau- tenden Konzepten der Vorjahre mit dem einzigen Unterschied, dass die Bezirke diesmal jeweils 100.000 Euro für gewünschte Maßnahmen zur Verfügung hätten. Alternativ gebe es die Möglichkeit den Beschlussvorschlag so abzuändern, dass ein Beschluss möglich wäre, in dessen Anschluss die Bezirksvertretungen erreicht und das daraus resultierende Ergebnis in einer der nächsten Sitzungen in Form einer schriftlichen Mitteilung dargelegt werden könne. Eine Konkretisierung der priorisierten Vorschläge durch Finanzausschuss und Rat wäre somit als Beschlussvorlage obsolet und würde somit nicht zu zeitlichen Verzö- gerungen führen. Der Ausschussvorsitzende begrüßt den Vorschlag der Verwaltung und ruft den ge- änderten Beschluss nach mündlicher Eingabe zur Abstimmung auf. Geänderter Beschluss gemäß Vorschlag der Verwaltung: Der Rat nimmt die 25 am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushalts- verfahren 2016 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretun- gen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der bezirksbezogenen Vorschläge entsprechend der Priorisierung der Bezirksvertretung im Rahmen des für den jeweili- gen Bezirk zur Verfügung stehenden Budgets von 100.000 EUR umzusetzen. Die bezirksübergreifenden Vorschläge sind in der Rangfolge der Bürgervoten im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel soweit möglich durch Priorisierungen, Umschichtungen oder kostenneutral umzusetzen. Abstimmungsergebnis: einstimmig zugestimmt
Anlage 3 Mitteilung für den FA 13.11. 3412.2017
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/20 Vorlagen-Nummer 09.11.2017 3412/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Finanzausschuss 13.11.2017 Bürgerhaushalt 2016 - Umsetzung der Vorschläge Mit Vorlage 2629/2017 hat die Verwaltung dem Finanzausschuss als vorberatendem Gremium die TOP 25-Vorschläge der einzelnen Bezirke – nach vorherigen Beratungen in den Bezirksvertretungen – vorgelegt. Im Rahmen der Diskussion wurde u. a. darauf hingewiesen, dass die detaillierte Darstellung von 250 Vorschlägen unübersichtlich sei und um Nachreichung einer Darstellung in komprimierter Form gebe- ten. Die Verwaltung hat zugesagt, diese im Rahmen einer Mitteilung vorzulegen. Daraufhin hat der Finanzausschuss einstimmig folgenden Beschluss gefasst: „Der Rat nimmt die 25 am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2016 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der bezirksbezogenen Vorschläge entsprechend der Priorisierung der Bezirksvertretung im Rahmen des für den jeweiligen Bezirk zur Verfügung stehen- den Budgets von 100.000 EUR umzusetzen. Die bezirksübergreifenden Vorschläge sind in der Rangfolge der Bürgervoten im Rahmen der vor- handenen Haushaltsmittel soweit möglich durch Priorisierungen, Umschichtungen oder kostenneutral umzusetzen.“ Wie ebenfalls im Finanzausschuss zugesagt, hat die Verwaltung nochmals Kontakt zu den Bezirken aufgenommen, bei denen augenscheinlich die Priorisierung der Vorschläge durch die Bezirksvertre- tung fehlte. Von dort wurde erklärt, die Bezirksvertretung habe sich der Priorisierung der Bürgerinnen und Bürger angeschlossen und keine abweichende eigene Rangfolge festgelegt. Beigefügt sind nun die TOP 25-Vorschläge je Stadtbezirk in einer tabellarischen Zusammenfassung, die folgende Spalteninhalte ausweist: Spalte 1 Priorisierung von der BV beschlossene Reihenfolge Spalte 2 Rang nach den Bürgervoten getroffene Reihenfolge Spalte 3 Vorschlagsnummer aus dem BHH-Verfahren übernommenes Sortierkriterium Spalte 4 Vorschlag vom Vorschlagenden gewählte Überschrift des Vorschlages Spalte 5 Kosten teilweise vorliegende Kostenschätzung der Verwaltung. Spalte 6 Budgetanteil Anteil der von der Bezirksvertretung im Verfahren bereits verteilten Mittel 2 Die Stadtbezirke 5, 8 und 9 haben die zur Verteilung stehenden Mittel i. H. v. 100.000 Euro je Stadt- bezirk bereits priorisierten Vorschlägen zugeordnet. Die übrigen Stadtbezirke haben keine Budgetverteilung vorgenommen, dies teilweise auch vor dem Hintergrund fehlender Kostenschätzungen. Die Verwaltung wird bezirksbezogene Vorschläge, die sich im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets realisieren lassen, entsprechend umsetzen. Nähere Einzelheiten zu den einzelnen Vorschlägen einschl. Stellungnahmen der Verwaltung können der Ursprungsvorlage 2629/2017 entnommen werden. Innenstadt Prio- risierung Rang Vorschl. Nummer Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 1 14 Nord-Süd-Verbindung Radverkehr nicht bezifferbar 2 2 341 „Protected Bike Lane“ für die Ringe nicht bezifferbar 3 3 26 Ehrenstraße Fußgängerzone nicht bezifferbar 4 4 365 Radverkehrskonzept Innenstadt zügig umsetzen nicht bezifferbar 5 5 846 Fahrradrampen für die Südbrücke nicht bezifferbar 6 6 12 Autofreie Domumgebung nicht bezifferbar 7 7 15 Rampe Hohenzollernbrücke 650.000-1.100.000 EUR 8 8 155 Sanierung des Bolzplatzes im Römer-/Friedenspark Finanzierung ist gesichert 9 9 139 Tempo 30 im gesamten Innenstadtbereich Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 10 10 18 Fußgängerzone Eigelstein(straße) nicht bezifferbar 11 11 833 Mehr Parkmöglichkeiten für Fahrräder 100 EUR je Stellplatz 12 12 635 Hohenzollernbrücke für Fußgänger und Radfahrer 700.000 EUR 13 13 570 „Deutz kommt zusammen“ – Umgestaltung des Platzes am „Düxer Bock“ am Ende der Lorenzstraße zur Begegnungszone für Deutzerinnen und Deutzer nicht bezifferbar 14 14 651 Keine weitere Bebauung von Grünflächen in der Innenstadt nicht bezifferbar 15 15 828 Fahrradbrücke ÜBER die Altstadt nicht bezifferbar 16 16 38 Fußgänger-/Fahrradbrücken als Verlängerung der Ringe 27.000.000 EUR 17 17 16 Verschönerung Ebertplatz nicht bezifferbar 18 18 115 Radweg Rheinufer Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 19 19 702 Radspur schützen Ebertplatz Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 20 20 3 Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 21 21 319 Autofreie Zone zwischen Breite Straße und Neumarkt... nicht bezifferbar 22 22 609 Ebertplatz verschönern nicht bezifferbar 23 23 813 S-Bahn-Gleis Deutzer Bahnhof ENDLICH barrierefrei! nicht bezifferbar 24 24 611 Weniger Autoverkehr in der Innenstadt nicht bezifferbar 25 25 297 Mehr Platz für Plätze nicht bezifferbar Rodenkirchen Prio- risierung Rang Vorschl. Nummer Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 16 183 Spielplatz Mathiaskirchplatz erneuern 60.000,00 € 2 11 200 Spielplatz Alteburger Strasse 350.000,00 € 3 20 592 Umgestaltung Gottesweg zwischen Höninger Weg und Bahnübterführung Richtung Klettenberg 2.000.000,00 € 4 8 844 Fahrradweg Meschenich Rondorf nicht bezifferbar 5 2 190 Gefahrenstelle minimieren: Zwei Zebrastreifen für die Industriestraße 800,00 € 6 3 178 Instandsetzung der Radwege Bayenthal - Zollstockgürtel 400.000,00 € 7 4 615 Unterhalt der Fahrradwege Finanzierung ist gesichert 8 5 76 Radweg schnell und sicher keine Zuständigkeit 9 6 688 Fahrrad fördern 100-900 EUR 10 7 343 Zu Fuß und mit Rad an die Kölsch Riviera... ohne Autos nicht bezifferbar 11 9 299 Wall of Fame - legale Graffitiwand Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 12 10 758 Fahrradweg Marktstr. von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Kreuzung Bonner Str. nicht bezifferbar 13 12 842 Sanierung und Radweg "Im Wasserwerkswäldchen" nicht bezifferbar 14 13 604 Zebrastreifen Raderberger Straße 3.000,00 € 15 14 646 Wildblumenfläche im Vorgebirgspark/ äußeren Grüngürtel/Mittelstreifen nicht bezifferbar 16 15 331 Toller Radweg im Kölner Süden keine Zuständigkeit 17 17 198 Kinderspielplatz Matthiaskirchplatz Bayenthal 60.000,00 € 18 18 179 Dauergeschwindigkeitsüberprüfung Höninger Weg, Tempo-30-Zone Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 19 19 261 Fitness-/ Sportanlage für Jedermann 50.000,00 € 20 21 333 Bessere Verkehrsanbindung für Godorf und Immendorf nicht bezifferbar 21 22 45 Fußgängerüberweg Gottesweg ggü.ASB Altersheim Rosenpark nicht bezifferbar 22 23 616 Abholzung der Bäume nicht bezifferbar 23 24 335 Tempolimit bayenthal Finanzierung ist gesichert 24 25 422 Beruhigung der Goltsteinstrasse endlich! 4.000/20.000-100.000 EUR 25 1 318 Disc Golf Parkour im Vorgebirgspark/Grüngürtel Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet Lindenthal Prio- risierung Rang Vorschl. Nummer Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 1 344 Fahrradstrassen in Sülz nicht bezifferbar 2 2 692 Straßenbeleuchtung für Schulweg und Weg zur Sportanlage in Köln- Widdersdorf nicht bezifferbar 3 3 194 Zebrastreifen für die Kinder der Grundschule Bachemer Strasse 3.000,00 € 44 8 7 Gesperrter Teil Zülpicher Straße Fuß- und Fahrradfreundlicher machen nicht bezifferbar 5 5 73 Weiterführende Schulen Kölner Westen Finanzierung ist gesichert 6 6 767 Fahrradfreundlichere Umgestaltung Zülpicher Straße zwischen Universitätsstr und Ringen zur Unfallvermeidung 400.000,00 € 7 7 477 Busse 145 und 149 sollten häufiger verkehren nicht bezifferbar 8 8 398 Verkehrsberuhigung der Dürener Str. Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 9 9 567 Beleuchtung des Fußgänger- und Radwegs am Kreisverkehr zwischen Widdersdorf und Lövenich 187.000,00 € 10 10 358 Naherholungsgebiet Stadtwald mit auf Tempo 30 Kitschburger Straße aufwerten nicht bezifferbar 11 11 146 30er Zone in beiden Richtungen zwischen dem Ortseingang Lövenich auf der Widdersdorfer Landstraße und dem 30 er Schild ca. auf Höhe der Haltestelle An der Ronne nicht bezifferbar 12 12 773 Park & Ride im Kölner Westen nicht bezifferbar 13 13 613 Errichtung von Fahrradschutzstreifen 593 Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 14 14 718 Überdachte Bushaltestellen in Widdersdorf KVB, keine Kosten 15 15 352 Skate-Scooter-BMX-Park für Widdersdorf Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 16 16 161 Berrenrather Straße ab Neuenhöfer Allee Tempo 30 nicht bezifferbar 17 17 145 Zebrastreifen auf der Widdersdorfer Landstraße zur Überquerung ins Wohngebiet Leo-Kowalskis-Straße 39 3.000,00 € 18 18 561 Den Verkehrsfluss in / nach Widdersdorf verbessern nicht bezifferbar 19 19 144 Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße beim Übergang mit Verkehrsinsel zur Leo-Kowalskis-Strasse 3.000,00 € 20 20 619 lebensgefährliche Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str. keine Zuständigkeit (ca. 110.000 EUR) 21 21 628 Fußgängerüberweg/Zebrastreifen Berrenratherstr.- Beetvovenpark nicht bezifferbar 22 22 827 Skaterpark für Widdersdorfer Jugend ist Investition in die Zukunft Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 23 23 744 "Sternplatz": Eine Kreuzung für die Nachbarschaft gestalten! 625.000,00 € 24 24 789 Tischtennisplatten sanieren (Frechener Platz u. Mommsenstr.) 7.400,00 € 25 25 222 Fußgänger- und Radfahrerbrücke Militärring/Luxemburgerstraße 3.500.000,00 € Ehrenfeld Prio- risierung Rang Vorschl. Nummer Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 1 256 Ehrenfelder Bezirkssportanlage wird Spiel- und Sportpark für alle 5.000.000,00 € 2 2 359 Modernisierung der Sporthalle und des Schulhofs am Montessori-Gymnasium nicht bezifferbar 3 3 25 Venloer Str. Sonntags autofrei 15.000 EUR/Sperrung 4 4 575 Wiederherstellen des Spielplatzes "Fliesteder Straße" in Alt-Bocklemünd 180.000,00 € 5 5 138 Venloerstraße zu Einbahnstraße machen Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 6 6 355 Verkehrskonzept Ehrenfeld 400.000,00 € 7 7 362 Stammstraße als reine Fahrradstraße nicht bezifferbar 8 8 264 Fußgängerzone und Freifläche Venloerstraße nicht bezifferbar 9 9 559 Blitzer für die Venloerstrasse, Ehrenfeld Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 10 10 487 Bahnlinie 4 Bickendorf Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 11 11 265 Ensembleschutz Körnerstraße in Ehrenfeld Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 12 12 655 Kunstrasenplatz für DJK Roland West 600.000-1.200.000 EUR 13 13 363 Marienstraße als reine Fahrradstraße 380.000,00 € 14 14 788 Kleiner Fussbalplatz in Bickendorf Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 15 15 492 S-Bahn-Anschluss Bocklemünd nicht bezifferbar 16 16 366 Ehrenfeld soll Ehrenfeld bleiben und kein Vorzeige- Stadtteil Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 17 17 809 Schlachthofgelände auf der Liebigstraße zum Wohngebiet machen. Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 18 18 451 Fahrradweg Weinsbergstr. optimieren 30.000-380.000 EUR 19 19 483 Fahrradweg zwischen Ollenhauerring und Buschweg wieder herstellen Finanzierung ist gesichert 20 20 252 Fahrradweg 350000 21 21 291 Spiegel an der Einmündung Röntgenstr. Gürtel Umsetzung nicht möglich 22 22 326 Fahrradampeln an der Kreuzung Subbelratherstraße/ Ehrenfeldgürtel Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 23 23 547 Beleuchtung im Rochuspark in Bickendorf nicht bezifferbar 24 24 187 Benutzung der Graeffstr für Fahrradfahrer in beide Richtungen nicht bezifferbar 25 25 752 Zebrastreifen Höhe Oskar-Jäger Str 173 und Vogelsanger Str 197 10.000/15.000 EUR 26 26 733 Verkehr Weinsbergstraße entschärfen Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet Nippes Prio- risierung Rang Vorschl. Nr. Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 5 706 Jugendplatz in Köln-Nippes 15.000,00 € 15.000,00 € 2 14 193 Rad- und Fußweg, Parktaschen 30.000,00 € 30.000,00 € 3 21 835 Quartiers-Parkhaus für Fahrräder, E-Bikes und Lastenräder 30.000-50.000 EUR 30.000-50.000 EUR 4 23 707 Tag der Jugendkultur in Köln-Nippes 5.000,00 € 5.000,00 € ----- 1 224 Einbahnstraßen für Fahrräder freigeben wird bereits umgesetzt ----- 2 420 Radweg Weidenpesch - Nippes nicht bezifferbar ----- 3 143 Autoverkehr in Nippes reduzieren und Alternativen stärken 40.000,00 € ----- 4 124 Durchgängiger Fahrradweg, Prakplätze und Begrünung auf der Niehler Strasse nicht bezifferbar ----- 6 229 Verkehrssicherheit für Kinder / Franz-Denhoven-Straße nicht bezifferbar ----- 7 654 Lärmbelästigung durh Verkehr auf Escher Straße reduzieren Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 8 475 S-Bahnstation Geldernstraße sicherer machen 500.000,00 € ----- 9 473 Verbesserung Radverkehr in Nippes nicht bezifferbar ----- 10 474 Radverkehrsführung im Bereich des S-Bahnhofs Nippes verbessern nicht bezifferbar ----- 11 287 Niehler Str. / Neusser Str. nicht bezifferbar ----- 12 602 Fahrradstellplätze S-Bahnhof Nippes 100 EUR/Abstellplatz ----- 13 787 Neue Laternen im Nordpark Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 15 376 Autofreier Schillplatz in Nippes nicht bezifferbar ----- 16 545 Umgestaltung Spielplatz Etzelstraße zu Bolzpaltz mit Toren und Unterstand 160.000,00 € ----- 17 738 Erneuerung des Fahrradwegs auf der Kempenerstr. 2.600.000,00 € ----- 18 810 Fahrradparkplätze für Nippes 100 EUR/Abstellplatz ----- 19 379 Verkehrsberuhigung der Etzelstraße zwischen Nippes und Longerich Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 20 625 Durchgehender Fahrradweg Riehlerstr. Umsetzung geplant, Kosten noch nicht bezifferbar ----- 22 7 Erneuerung / Modernisierung der Spielplätze im Lohsepark 200.000,00 € ----- 24 109 Longericher S-Bahn nicht Behindertengerecht Umsetzung ist geplant ----- 25 737 Zebrastreifen Neusser Str. Höhe U-Bahn Ausgang VIIIersener Str. Umsetzung geplant, Kosten noch nicht bezifferbar 100.000,00 € Chorweiler Prio- risierung Rang Vorschl. Nr. Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 3 234 Fahrradweg Oranjehofstraße erneuern 990.000,00 € 2 1 237 KVB-Linie 12 bis Feldkassel ausbauen nicht bezifferbar 3 20 648 Ausbau der Lienie 12 nicht bezifferbar 4 9 779 Sicherheit Schulweg Volkhoven keine zusätzlichen Kosten 5 17 250 Spielplatz Fühlingen 40.000,00 € 6 27 239 Hinweisschilder Naturschutzgebiet erneuern keine zusätzlichen Kosten 7 13 549 Halteverbot vor dem Gymnasium Pesch Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 8 21 66 Aufwertung des Spielplatzes Leineweg Ost in Chorweiler Nord 185.000,00 € 9 6 302 S/U-Bahn Corweiler Fahrradstellplatz Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ohne Prio Benennung 5 808 Leerstehende Städtische-Gebäude in Merkenich umgesetzt ohne Prio Benennung 11 806 Parkplätze in Merkenich nicht bezifferbar ohne Prio Benennung 14 647 Kreisverkehr Köln Pesch Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ohne Prio Benennung 15 803 Markierung des Bürgersteigs keine zusätzlichen Kosten ohne Prio Benennung 16 596 Zufahrtsbeschränkung für Lkw auf Parkplätzen im Bereich Fühlinger See nicht bezifferbar ohne Prio Benennung 18 623 Verlegung des Fahrradweges am Weichselring auf die Staße 40.000,00 € ohne Prio Benennung 19 726 KVB-Haltestelle Chorweiler (Nordseite) keine Zuständigkeit ohne Prio Benennung 22 440 Hundekotbeutel wird umgesetzt, keine zusätzlichen Kosten ohne Prio Benennung 23 102 Begegnungsstätte für Blumenberg Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ohne Prio Benennung 25 336 Bezahlbarer Wohnraum ! Und die Fußgängerüberwege an der willi-suth-allee 3.000,00 € ohne Prio Benennung 26 310 Mehr Ordnungsamt in Chorweiler wird umgesetzt ohne Prio Benennung 28 60 Sicherheit Fußgängerzone Weserplatz/Weserpromenade Chorweiler Nord 130 EUR/Poller ----- 2 605 Fahrradweg entlang des Blumenbergweges Umsetzung ist geplant, Kosten nicht bezifferbar ----- 4 554 Fahrradweg keine Zuständigkeit ----- 7 766 Ordnungsamt in Blumenberg keine zusätzlichen Kosten ----- 8 775 KVB Linie 15 von Chorweiler bis Worringen Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 10 805 Drogeriemarkt in Köln Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 12 807 Einkaufsmöglichkeiten Merkenich Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 24 317 Dorfplatz ausbauen 170.000,00 € Porz Prio- risierung Rang Vorschl. Nr. Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 1 618 Manege frei für Porzer Pänz - Workshop in der Glashütte Porz 8.000,00 € 2 2 140 Verlängerung der Linie 7 Zündorf nicht bezifferbar 3 3 821 Fuß- und Radweg Loorweg wird derzeit umgesetzt 4 4 822 Radweg Houdainer Straße in Zündorf nicht bezifferbar 5 5 415 Radwege auf dem Mauspfad sanieren keine Zuständigkeit 6 6 531 Radweg an der Siegburger Straße erneuern 10.000,00 € 7 7 723 Umgehungsstraße Zündorf 12-15 Mio. EUR 8 8 735 Freizeitinsel Groov wird bereits umgesetzt 9 9 395 Radweg nicht bezifferbar 10 10 381 Radweg auf dem Loorweg zwischen Langel und Zündorf Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 11 11 314 Fahrradwege in Köln-Zündorf, vor allem auf der Wahner Straße - Straßenbeleuchtung 300.000,00 € 12 12 785 Nachtbusse in Porz nicht bezifferbar 13 13 793 Integration durch gemeinsame Arbeit und Fußball 22.274,00 € 14 14 446 Treppenaufgänge am Porzer Rheinufer 250.000,00 € 15 15 506 Allee der Poller Wiesen ausbessern 100.000,00 € 16 16 505 Dauerhafte WC-Anlagen an den Poller Wiesen nicht bezifferbar 17 17 476 Fahrradweg Theodor-Heuss-Straße nicht bezifferbar 18 18 729 Zentrales Willkommens- und Nachbarschaftsfest für Geflüchtete und Alteingesessene in Porz 2.000-5.000 EUR 19 19 804 Harmonisierung der räumlichen Gestaltung PORZITY keine zusätzlichen Kosten 20 20 313 Unterführung - Haltestelle Steinstraße keine Zuständigkeit 21 21 80 Sanierung des Kinderspielplatzes "Kupfergasse" 210.000,00 € 22 22 447 Vermüllung am Porzer Rathaus keine zusätzlichen Kosten 23 23 9 Fahrradschutzstreifen auf der Waldstraße nicht bezifferbar 24 24 802 Zebrastreifen Alfred-Schütte Allee nicht bezifferbar 25 25 778 Timur-Icelliler-Weg für Radverkehr sanieren ist bereits umgesetzt 26 26 39 Radwegspur eiinrichten auf Gremberghoener Straße zwischen Bahnschranke und Eisenbahntunnel 50.000,00 € Kalk Prio- risierung Rang Vorschl. Nr. Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 3 774 Kinderspielplatz Änne-Schulte-Straße 190.000,00 € 20.000,00 € 2 13 566 Jugendzentrum Brück 143.000 EUR Personal zzgl. Betriebskosten/ 10.000 mobiles Angebot 15.000,00 € 3 23 739 Trimm-Dich-Pfad am Wildgehege Brück 50.000,00 € 35.000,00 € 4 22 10 Parkbänke aufstellen 1.200 EUR/Bank 30.000,00 € ----- 1 589 Mehr Bahnenstunden für die DLRG im Höhenbergbad umgesetzt ----- 2 43 Brück: Geplanten Spielpatz errichten 230.000,00 € ----- 4 378 Rather Bahnhof reaktivieren Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 5 196 Taktverdichtung Linie 9 nicht bezifferbar ----- 6 627 Radweg sanieren Heumarer Mauspfad/Grengeler Mauspfad keine zusätzlichen Kosten ----- 7 815 Kalker Kindermittagstisch MUSS unterstütz werden Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 8 490 Streetworker für den Bürgerpark/Köln-Arcaden wird umgesetzt ----- 9 530 Trimbornstraße umgestalten 280.000,00 € ----- 10 290 Öffentliche Toiletten nicht bezifferbar ----- 11 532 Platz vor den Köln Arcaden vergrößern / VIIIetorstraße zur Einbahnstraße machen nicht bezifferbar ----- 12 715 Ampelschaltung Fußgänger/Radfahrer Kreuzung VIIIngster Ring/Ostheimer Straße wird umgesetzt ----- 14 643 Fahrradnadeln Istanbulstraße und Marie-Curie-Straße 100 EUR/Abstellplatz ----- 15 642 Reparatur Gehwege im Bürgerpark wird umgesetzt ----- 16 777 Stufen für RadfahrerInnen in Merheim entfernen 7.000,00 € ----- 17 529 Parkplatzreduzierung im Umkreis der Köln Arcaden keine zusätzlichen Kosten ----- 18 836 Sanierung Radweg Frankfurter Straße Gothaer Platz - Suhler Weg 6.000,00 € ----- 19 641 Erweiterung der Straßenbeleuchtung Vorster Straße/Ecke Köln-Arcaden umgesetzt ----- 20 209 Barrierefreier Zugang zur Haltestelle Fuldaer Str. 3.500.000,00 € ----- 21 776 Höhenberger Kirchweg fahrradfreundlicher umgesetzt ----- 24 682 behindertengerechte U-Bahn auch linksrheinisch wird umgesetzt ----- 25 64 Verkehrsberuhigung Köln-Brück Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 100.000,00 € Mülheim Prio- risierung Rang Vorschl. Nr. Vorschlag Kosten Budgetanteil (von 100.000 EUR) 1 3 167 Sicherer Fahrradweg zwischen Dellbrück und Dünnwald nicht bezifferbar 2 4 757 Neuer Speilplatz in Höhenhaus 60.000,00 € 60.000,00 € 3 5 762 Radwege CleVIIIscher Ring 5.000,00 € 5.000,00 € 4 8 405 Radfahren an der Strunde sicherer machen 5.000,00 € 5.000,00 € 5 13 212 Toiletten am Rhein in Müllem Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 6 6 747 Bußgelder für Hundekot und Müll eintreiben Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 7 20 751 Informationstafel 20.000,00 € 20.000,00 € 8 1 462 Höhenhauser Ring nicht bezifferbar 9 7 583 Restaurant/Cafe/Biergarten für den Stammheimer Schlosspark nicht bezifferbar 10 16 142 Fährverbindung zwischen Flittard/Stammheim nach Niehl nicht bezifferbar 11 12 346 Stadtbahnlinie 3 soll auch unter der Woche von 9-16 Uhr bis Thielenbruch fahren Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet 12 23 524 Sicherheit in Mülheim wird bereits umgesetzt ----- 2 392 KALKBERG Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 9 838 Kulturbrücke Köln-Mülheim nicht bezifferbar ----- 10 214 Abschließbare und einbruchsichere Fahrradboxen am Wiener Platz 1.600 EUR/Fahrradbox, 100 EUR/Abstellplatz ----- 11 150 Verbot von 2. Reiher Parkern in engen Straßen nicht bezifferbar ----- 14 6 Berliner Straße Dünnwald 3.150.000,00 € ----- 15 71 Neugestaltung Wiener Platz teilweise umgesetzt ----- 17 322 Erneuerung Fahrradweg Heidelberger Str. In Buchforst 50.000,00 € ----- 18 681 Skate-Park: Spiel- und Sport in Dellbrück Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 19 761 Fahradstation Mülheimer Bahnhof Umsetzung geplant, Kosten nicht bezifferbar ----- 21 429 Kreisverkehr einrichten keine Zuständigkeit ----- 22 218 Bahnhofvorplatz Mülheim Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 24 86 Funsportanlage für Skater, BMXer, Inliner und Rollerfahrer in Dellbrück Umsetzung nicht möglich/nicht befürwortet ----- 25 47 Mülheimer Brücke wird umgesetzt 90.000,00 €
Anlage 1 TOP 25 alle Bezirke FA_Rat_neu
419637 Zeichen
Bürgerhaushalt
2016
TOP 25 Vorschläge
je Stadtbezirk und
bezirksübergreifend
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 14
Pro: 390 Contra: 22
Nord‐Süd‐Verbindung Radverkehr
Es gibt auch im Jahr 2016 noch keine durchgängige Nord‐Süd‐Verbindung für den Radverkehr.
Alle theoretisch möglichen Strecken beinhalten zum Teil weite Umwege oder führen über
Fußgängerpromenaden wo man zu Schritttempo oder gar Absteigen gezwungen wird.
Auch in den Planungen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt sind nur langfristige Lösungen geplant obwohl
das Thema schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Hier sollte kurzfristig etwas passieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Durch die Öffnung der Fußgängerzonen außerhalb der Geschäftszeiten und die Freigabe von
Einbahnstraßen konnten bereits Verbesserungen für den Radverkehr in Nord‐Süd‐Richtung erreicht
werden. Hierbei handelt es sich um einen wesentlichen Teil des Radverkehrskonzeptes Innenstadt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Öffnung der Fußgängerzonen wurde bereits umgesetzt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 341
Pro: 269 Contra: 17
?Protected Bike Lane? für die Ringe
Die rechte Spur der Ringe sollte zu einer durchgehenden "Protected Bike Lane", also einer geschützten
Radspur, umgebaut werden.
Im Rahmen der Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht für die nicht mehr StVO‐konformen bisherigen
Radwege auf den Ringen werden diese auf die Straße verlegt. Statt schmaler "Schutzstreifen", wie zuletzt am
Hansaring aufgebracht, die häufig vom Autoverkehr mitgenutzt oder durch Lieferverkehr zugeparkt werden,
sollte die komplette rechte Spur physisch abgetrennt und exklusiv dem Radverkehr gewidmet werden. Der
Autoverkehr wird dadurch kaum eingeschränkt, da der rechte Fahrstreifen auch aktuell regelmäßig durch
parkende Fahrzeuge blockiert wird und daher ohnehin nur sehr eingeschränkt nutzbar ist.
Ein umfassendes Konzept für die Umsetzung hat der ADFC ausgearbeitet: http://adfc‐blog.de/2016/07/koelner‐
ringe‐als‐protected‐bike‐lane/
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht wird derzeit auf den Ringen zwischen Rudolfplatz und
Hansaring umgesetzt. Der Einsatz einer Protected Bike Lane auf den Kölner Ringen ist mit der
Bürgerinitiative und dem ADFC diskutiert worden. Derzeit ist keine Umsetzungsmöglichkeit gefunden
worden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 26
Pro: 230 Contra: 24
Ehrenstraße Fußgängerzone
Die Ehrenstraße sollte für den Autoverkehr gesperrt werden.
Bereits heute dominieren dort bei weitem Fußgänger und Radfahrer.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Umgestaltung der Ehrenstraße ist eine Maßnahme des städtebaulichen Masterplanes Innenstadt.
Für die Umsetzung der Maßnahmen ist eine Priorisierung erfolgt. Eine Umplanung der Ehrenstraße
ist mittelfristig angedacht. Der Vorschlag wird im Rahmen der Bearbeitung geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 365
Pro: 168 Contra: 4
Radverkehrskonzept Innenstadt zügig umsetzen
Die Bezirksvertretung Innenstadt und der Verkehrsausschuss haben das Radverkehrskonzept Innenstadt
beschlossen (vgl. http://www.stadt‐koeln.de/leben‐in‐koeln/verkehr/radfahren/radverkehrsko...).
Der Rat wird daher aufgefordert, ausreichend finanzielle und personelle Mittel bereit zu stellen, damit die
Stadtverwaltung das Konzept nun zügig entsprechend des Zeitplans umsetzen kann.
Stellungnahme der Verwaltung:
Derzeit läuft das Besetzungsverfahren für die mit dem Konzept beschlossenen fünf zusätzlichen
Stellen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 846
Pro: 168 Contra: 8
Fahrradrampen für die Südbrücke
Wäre es nicht schön wenn man da einfach hoch‐ und runterfahren könnte anstatt das Fahrrad immer mühsam
die Treppe entlang schieben zu müssen...?
Stellungnahme der Verwaltung:
Bereits im Jahr 2009 hat der Rat die Planung zur barrierefreien Gestaltung der Südbrücke
beschlossen. Die Maßnahme konnte aufgrund des fehlenden Gestaltungsentwurfes bisher nicht
realisiert werden. Nunmehr soll die barrierefreie Gestaltung der Südbrücke im Rahmen des
Großprojektes ?Städtebauliche Entwicklung Deutzer Hafen? abgestimmt, geplant und umgesetzt
werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht benennbar, da die Rampen erst im Zuge eines Wettbewerbes entworfen /
geplant werden sollen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 12
Pro: 189 Contra: 32
Autofreie Domumgebung
Der Kölner Dom ist eins der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Welt und wird jährlich von unzähligen
Menschen aus der ganzen Welt besucht. Er soll ein Ort der Ruhe und des Verweilens sein.
Aber gerade am Wochenende herrscht rund um den Dom nur eins: Autochaos.
Obwohl in diesem Bereich die Fußgänger die dominierende Verkehrsform sind, wird der meiste öffentliche
Raum dem Auto eingeräumt.
Warum muss jeder mit seinem Auto direkt am Weltkulturerbe Dom vorbei fahren dürfen?
Die direkte Domumgebung sollte komplett vom Autoverkehr befreit werden. Mit seiner zentralen Lage, dem
Hauptbahnhof sowie mehreren KVB‐Haltestellen ist der Dom wunderbar mit dem ÖPNV, zu Fuß oder mit dem
Rad zu erreichen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im September 2009 beschloss der Rat der Stadt Köln die Entwicklung eines städtebauliches
Gesamtkonzepts für die Domumgebung. Ziel ist es, die Stadtebene/Straßenebene als öffentlich
nutzbaren Raum dem nichtmotorisierten Verkehr mit Laufwegen und Aufenthaltsqualitäten zurück
zu geben. Erreicht werden soll dies durch zwei wesentliche Maßnahmen: Zum einen mit der
Redimensionierung der bestehenden Kfz‐Verkehrsräume. Zum anderen mit einer Gestaltung der
zukünftigen Verkehrsbeziehungen. Hiermit sollen die motorisierten Verkehre in der Domumgebung
überlegt und plausibel kanalisiert und so gedrosselt werden, dass der wieder gewonnene öffentliche
Raum vor allem Qualitäten für Fußgängerinnen und Fußgänger bietet. In einem ersten Bauabschnitt
wurden die Straßenbauarbeiten der östlichen Domumgebung kurz vor Weihnachten 2016
weitgehend abgeschlossen. Für die Fußgängerinnen und Fußgänger gibt es jetzt eine komfortable,
angenehme und auch, bedingt durch die Ausstellungsflächen angrenzender kultureller Institutionen,
interessante Wegebeziehung zwischen Hauptbahnhof und Altstadt. Auch die Aufenthaltsflächen auf
der Domebene werden auf Grund ihres neuen Zuschnitts und der Klarheit der Wegebeziehungen von
der Öffentlichkeit sehr gut angenommen. In weiteren Abschnitten im Norden, Westen und Süden
wird die Verwaltung in den nächsten Jahren Optimierungen zugunsten der Fußgängerinnen und
Fußgänger vornehmen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 6
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 15
Pro: 161 Contra: 13
Rampe Hohenzollernbrücke
Nach wie vor gibt es für Radfahrer keine direkte Verbindung zwischen Breslauer Platz / HBF und der rechten
Rheinseite. Eine kurzfristige Umsetzung wäre eine erhebliche Verbesserung für den Umweltverbund.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es wurden verschiedene Varianten erarbeitet, die jetzt von allen Betroffenen geprüft werden
müssen. Die Abstimmung mit allen Betroffenen an dieser Örtlichkeit ist schwierig und zeitaufwändig.
Zum einen plant die DB AG schon seit längerem in diesem Bereich eine Gleiserweiterung, von der
weder bekannt ist, wie diese genau aussehen soll, noch wann sie errichtet werden soll. Des Weiteren
ist für den gesamten Breslauer Platz eine neue Bebauung und hochwertige stadtplanerische
Gestaltung geplant, die den Bau einer behindertengerechten Rampe beinhaltet aber leider durch
diverse Leitungsumlegungen und die Gleiserweiterung der DB bisher nicht vorangetrieben werden
konnte. Die Umsetzbarkeit wird noch geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Je nach Variante liegen die reinen Baukosten zwischen ca. 650.000 bis ca. 1.100.000 EUR. Die Kosten für
Planung, Unterhaltung, Anpassungsarbeiten, Beleuchtung, Winterdienst und Reinigung sind darin nicht
enthalten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 155
Pro: 116 Contra: 6
Sanierung des Bolzplatzes im Römer‐/Friedenspark
Der Fußballplatz im Römerpark (auch umgangsprachlich"Kuhle") genannt, muss seit Jahren dringend saniert
werden. Der Sportplatz steht bei Regen häufig unter Wasser und ist dann unbespielbar. Da der Platz von vielen
Kindern, Jugendlichen, Gruppen, Hobbymannschaften und der Fußball AG des "Bauspielplatzes" genutzt wird,
wäre eine Sanierung eine echte Bereicherung für die Südstadt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Bedarf für die Umgestaltung des öffentlichen Bolzplatzes wird auch von 512 gesehen. Daher
wurde bereits ‐ unter Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer ‐ mit der Planung begonnen. Die
Umgestaltung ist allerdings aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nur mit großem technischem und
finanziellem Aufwand möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Mittel aus dem Bürgerhaushalt sind nicht erforderlich, die Kosten werden aus Mitteln der Kinder‐ und
Jugendverwaltung finanziert. Eine Spende ist in Aussicht gestellt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 139
Pro: 141 Contra: 34
Tempo 30 im gesamten Innenstadtbereich
Stellungnahme der Verwaltung:
Da die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h beträgt, ist
eine Reduzierung im gesamten Innenstadtbereich auf 30 km/h rechtlich nicht möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umsetzung ist rechtlich nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 18
Pro: 111 Contra: 10
Fußgängerzone Eigelstein(straße)
Der gesamte Eigelstein könnte immens aufgewertet werden, wenn die Autos aus der engen, alten römischen
Sraße (Eigelstein) weitgehend verbannt würden. Touristen und Einheimische könnten vom Bahnhof aus in Ruhe
Richtung Eigelsteintor schlendern, um auf dem schönen, begrünten Vorplatz zu sitzen (was jetzt schon Realität
ist). Der Eigelstein ist die Verlängerung der Hohe Straße (die schon lange Fußgängerzone ist), für Autos gibt es
direkt daneben eine 6‐spurige Stadtautobahn. Weg mit den Autos aus dem Eigelstein.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Straße Eigelstein ist vor ein paar Jahren kostenintensiv fußgängerfreundlich umgestaltet worden.
Die Möglichkeiten und weitgehende Auswirkungen der Einrichtung einer Fußgängerzone auf die
innere und äußere Erschließung des Quartiers müssten umfangreich untersucht werden. Hierfür
liegen der Verwaltung keine politischen Aufträge vor.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten können derzeit nicht beziffert werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 833
Pro: 105 Contra: 8
Mehr Parkmöglichkeiten für Fahrräder
In der Innenstadt sind mehr sichere Parkmöglichkeiten für Fahrräder drigend notwendig. Dies ist insbesondere
der Fall auf der Zülpicherstraße. Hier gibt es kaum Möglichkeiten ein Fahrrad sicher abzustellen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen
Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen
zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werden auf
Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge
ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft weiter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Auf der
Zülpicher Straße wurden bereits in der Vergangenheit über 250 zusätzliche Fahrradabstellplätze
geschaffen. Weitere sind in der Zukunft vorgesehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw. Anlehnbügel) im öffentlichen
Raum. Für Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR im Haushalt vorgesehen. Dieser Betrag muss auf
300.000 EUR verdoppelt werden, da sich die Umsetzungsquote und somit der Bedarf verdoppelt haben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 635
Pro: 100 Contra: 3
Hohenzollernbrücke für Fußgänger und Radfahrer
Der Verkehr auf der Zugbrücke braucht DRINGEND ein Konzept. Die Fußgänger sind genervt von den
Radfahrern und die Radfahrer von den Fußgängern. Schon eine Mittellinie, Fußgänger auf der
Liebesschlösserseite und Radfahrer auf der Rheinseite, würde die Agressionen etwas abschwächen. Oder eine
gescheite Rampe auf der Nordseite bauen, damit die Radfahrer auf dieser Seite den Rhein überqueren können.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine Trennung des Rad‐ und Fußverkehrs auf der Südseite ist nicht möglich, da die vorhandene Breite
für zwei getrennte Wege nicht ausreichend ist. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie für eine
verbesserte Anbindung der Brücke an den Breslauer Platz erstellt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten für eine provisorische Rampe auf der Nordseite der Hohenzollernbrücke zum Breslauer Platz
werden derzeit mit 700.000 EUR beziffert.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 570
Pro: 97 Contra: 5
?Deutz kommt zusammen? ? Umgestaltung des Platzes am ?Düxer
Bock? am Ende der Lorenzstraße zur Begegnungszone für
Deutzerinnen und Deutzer
Der Platz am ?Düxer Bock? befindet sich an der Grenze der beiden durch den Gotenring getrennten Deutzer
Gebiete. Reizvoll macht den Platz die Plastik des ?Düxer Bocks? ? gewissermaßen das Maskottchen des
Stadtteils ? des Künstlers Gerhard Marcks. Durch die Urban Gardening Initiative ?Bock auf Garten? und Boule
spielende Nachbarn hat sich der Platz von einem verwahrlosten Unort zu einem Treffpunkt entwickelt. Darauf
aufbauend soll der Platz eine Umgestaltung erfahren, der die Aufenthaltsqualität erhöht und eine
multifunktionale Nutzung gewährleistet.
Bei einem Workshop der Initiative Deutz‐Dialog haben Nachbarn folgende Ideen entwickelt:
Installierung eines Wasser‐ und Stromanschlusses für kleine Veranstaltungen z.B. Wieverfastelovend der
?Düxer Clowns?
Umgestaltung der Beete zu polygonalen Körpern mit integrierten Sitzgelegenheiten und tischartigen Flächen,
an denen z.B. Brettspiele und in der Sonne sitzen und Lesen möglich ist
Installation einer Beleuchtung bis max. 22 Uhr, z.B. Lampen, die zum Kunststil von Gerhard Marcks passen
Verkehrsberuhigung der Lorenzstraße und Sperrung der Zufahrt auf den Gotenring damit eine sog.
?Spielstraße? entsteht, auf der z.B. Federball gespielt werden kann und Kinder sich frei bewegen. Damit einher
geht eine barrierefreie Umgestaltung der Bürgersteige und Umplatzierung, jedoch kein Wegfall, der Parkplätze.
Eine Begegnungszone wird geschaffen.
Diese Ideen sind angeregt durch eine Aktion des Kunstbeirats der Stadt Köln genau an diesem Ort: 2013 war als
?Wochenklausur? eine Wiener Künstlergruppe eingeladen gemeinsam mit Alt‐Deutzern Pläne und Lösungen
für ihren Stadtteil zu entwerfen. Die so angeregten Bürger gründeten im Sommer 2014 den Deutz‐Dialog ? eine
Bürgerinitiative, die seit 2,5 Jahren das nachbarschaftliche Zusammenleben fördert und öffentliche Plätze
belebt. Dabei verfolgt sie keine parteipolitischen oder wirtschaftlichen Ziele.
Unser Anliegen ist in Deutz nachbarschaftliche Begegnungen zu schaffen, Türen zu öffnen und den
gemeinsamen Lebensraum zu gestalten. Dabei ist die Vernetzung zu Vereinen Organisationen und kulturellen
Initiativen gewünscht und erforderlich. Im Mittelpunkt agieren Deutzerinnen und Deutzer, die ihre
gemeinsamen persönlichen Themen finden und umsetzen.
Durch Aktionen wie den ?lebendigen Adventskalender?, ?Bock auf Garten?, nachbarschaftliche Frühstücke,
Boule‐Tourniere und Weiteres, hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr eine Nutzung des Platzes am Bock
etabliert. Durch die Umgestaltung soll die Aufenthaltsqualität weiter gesteigert werden, um weiter Begegnung
von Deutzern ermöglichen zu können.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 13
Weitere Infos unter : http://www.deutz‐dialog.de
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Anregungen werden durch die Verwaltung geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
In der Vergangenheit wurden bereits Maßnahmen durch die Verwaltung umgesetzt, so wurden in
Zusammenarbeit mit den Anwohnern beispielsweise Beete neu bepflanzt und Bänke neu aufgestellt. Eine
weitere Kostenschätzung ist erst möglich, wenn weitere konkrete Maßnahmen feststehen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 651
Pro: 93 Contra: 6
Keine weitere Bebauung von Grünflächen in der Innenstadt
Leider wird nicht davor zurückgeschreckt, Park‐ und Grünflächen in der Innenstadt zu bebauen. Jüngstes
Beispiel: der Klingelpützpark.
Auch andere Orte in der Innenstadt, z.B. den Park neben dem Saturn/hinter dem Filmhaus hat die Stadt für
Bebauung ins Auge gefasst.
Mein Vorschlag: die wenigen ‐ für Erholung, für die Luftqualität und für das Klima ‐ extrem wichtigen
Grünflächen und Parks in der Innenstadt unangetastet lassen. Keine weitere Bebauung von Grünflächen in der
dicht besiedelten Innenstadt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Mit Plänen, wie dem Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln, den der Rat der Stadt Köln 2009
beschlossen hat, werden mögliche bauliche Entwicklungsperspektiven für die Innenstadt aufgezeigt.
In diesem Zusammenhang wurden in Teilen auch Potentiale in bisher unbebauten Bereichen
identifiziert. Im Rahmen von Bauleitplanverfahren wird die Betrachtung und Abwägung
umweltrelevanter Aspekte und klimatischer Auswirkungen Bestandteil der Planung. Darüber hinaus
werden bei Konkretisierung der Planungen in weiten Teilen Überlegungen zur Schaffung neuer
angemessener Freiraumqualitäten zu berücksichtigen sein.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kostenangaben sind erst möglich, wenn konkrete Planungsbeschlüsse gefasst werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 828
Pro: 101 Contra: 16
Fahrradbrücke ÜBER die Altstadt
Die Rheinuferpromenade entlang der Altstadt ist: Aushängeschild, Touri‐Hot‐Spot, Flaniermeile, Anlegestelle, ...
und die meist genutzte Nord‐Süd‐Verbindung für Radfahrer, Radpendler, Radwanderer. Also: Viel zu viel auf
einmal.
Mit dem Rad zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke unterwegs zu sein ist zwar der kürzeste legale
Weg aber eine Gefahr für alle Beteiligten (wenn der "Radfahrer" nicht zu Fuß unterwegs ist). Selbst wenn es
nicht kracht, kommt es häufig zu Konflikten ‐ zumindest zu angespannten Nerven (als würde man im Stau vor
der Leverkusener Brücke stehen)!
Bauen Sie entlang der Altstadt eine Brücke parallel zum Rhein, die für Radfahrer reserviert ist!
So lösen sie nicht nur das oben beschriebene Problem des Nadelöhrs. Es bestehen weniger Gefahren für
Radfahrer, Fußgänger, für die Besucher unserer Stadt. So machen Sie aus einer Zumutung für alle
Verkehrsteilnehmer (inkl. Touristen) eine attraktive Verkehrsverbindung; dort wo sie zwingend nötig, ja,
überfällig ist. So steigen Menschen vom Auto auf's Rad und so leisten Sie einen Beitrag zum erreichen der
ehrgeizigen Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen des Klimaschutzplans im Bereich Verkehr.
An diesem absolut öffentlichkeitswirksamen Ort zeigen Sie mit der Fahrradbrücke ÜBER die Altstadt, dass Köln
etwas für die Entwicklung eines klimafreundlichen Verkehrs tut und setzen nebenbei ein
Wahlkampfversprechen der Kölner Oberbürgermeisterin Reker um. So machen Sie Köln wirklich
fahrradfreundlicher und bauen ein Vorzeigeprojekt des klimafreundlichen Verkehrs.
Der Vorschlag ist sicherlich ambitioniert und sprengt vermutlich die für die Vorschläge vorgesehenen 100.000?.
Kopenhagen, Vorzeigestadt in Sachen Radverkehr, zeigt mit der Cykelslangen und ähnlichen Projekten
allerdings, dass dies kein utopischer Vorschlag ist und europäische Großstädte durchaus solche Summen in
diesem Sinne investieren können: http://www.zukunft‐mobilitaet.net/72449/infrastruktur/cykelslangen‐
kopen...
Eine kostengünstige Alternative wäre die Einrichtung einer protected bike lane im Rheinufertunnel. Nicht
öffentlichkeitswirksam und sicherlich äußerst unbeliebt beim Autoverkehr.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine Planung eines aufgeständerten Radweges (in Hochlage) ist nicht vorgesehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 15
Kosten sind derzeit nicht benennbar, da keine Grundlagenermittlung bzw. Planung vorliegt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 38
Pro: 93 Contra: 8
Fußgänger‐/Fahrradbrücken als Verlängerung der Ringe
Zwei Rheinbrücken für Fußgänger und Radfahrer als Verlängerung der Ringe (an Bastei und in der Südstadt)
wären eine enorme Bereicherung. Die beiden Rheinufer wären viel besser erreichbar und könnten ins tägliche
Stadtleben besser integriert werden. Für den wachsenden Radverkehr ergäbe sich eine Alternativroute von
Nord nach Süd, was die Verkehrssituation verbessern würde.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stadt Köln erstellt derzeit eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer Fußgänger‐ und
Radfahrerbrücke über den Rhein im Bereich der Bastei. Bisher wurden die Randbedingungen,
mögliche Nutzungskonflikte und der verkehrliche Nutzen ermittelt. Derzeit werden Varianten für den
Brückenneubau und die Rampen untersucht und bewertet. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie
wird anschließend der Politik zur Entscheidung vorgestellt. Eine neue Rheinbrücke in der Südstadt
wird derzeit nicht untersucht.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Baukosten würden ca. 27 Mio. Euro (netto), ohne Planungskosten betragen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 16
Pro: 93 Contra: 9
Verschönerung Ebertplatz
unbedingt erforderlich, den Ebertplatz zu verschönern, dieser ist ein Aushängeschild. Kunststudenten oder
Nachwuchsgärtnern, hier eigene Ideen einzubringen und für kleines Geld umzusetzen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Umgestaltung des Ebertplatzes ist ein wesentliches Ziel des Masterplans der Stadt Köln. Aus
einem Werkstattverfahren für die Ringe liegen bereits Gestaltungsvorschläge für den Ebertplatz vor.
In einem ersten Schritt untersucht die Verwaltung derzeit die Machbarkeit einer Quartiersgarage
unter dem Ebertplatz. Sobald hierzu Ergebnisse vorliegen, muss dazu eine Grundsatzentscheidung
der Stadtpolitik erfolgen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Solange der Beschluss zur Machbarkeitsstudie Tiefgarage noch nicht vorliegt ist eine belastbare Aussage
bzgl. der Kosten für die Erarbeitung einer Planungskonzeption samt umfänglicher Bürgerbeteiligung nicht
machbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 115
Pro: 87 Contra: 6
Radweg Rheinufer
Auf dem Radweg am Rheinufer hinter der Hochwasserschutzmauer (zwischen Trankgasse und Machabäerstr.)
sollten große und viele Fahrrad‐Piktorgramme auf dem Boden aufgebracht werden.
Oft wird dieser nämlich von Fußgängern genutzt die sich nicht bewusst sind dass dies ein Radweg ist.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Anbringung der Piktogramme ist bereits geprüft und abgelehnt worden.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 702
Pro: 80 Contra: 0
Radspur schützen Ebertplatz
Durch eine bauliche Maßnahme am Ebertplatz 1 verhindern, dass Autos vor der Sparkasse KölnBonn "kurz"
halten und somit die gesamte Radspur blockieren.(kurz hinter Sudermannstraße) Ein Ausweichen auf die
vielbefahrene Straße, die 2 spurig ist und sehr stark frequentiert wird, ist nicht nur nicht zumutbar, sondern
zugleich auch sehr gefährlich.
Z.B: könnten einige Poller dies verhindern.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Halten auf dem Schutzstreifen ist zulässig. Bauliche Maßnahmen , um dies zu unterbinden, sind
nicht möglich, da hiervon Verkehrsgefährdungen ausgehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, eine Umsetzung ist nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 3
Pro: 87 Contra: 8
Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des
Nationalsozialismus in Köln
Das oben genannte Mahnmal befindet sich direkt an der Hohenzollernbrücke. Leider ist es als solches, d.h. als
Mahnmal nicht zu erkennen. Es wäre schön, wenn das Mahnmal eine "Umrandung" erhält mit einem
Hinweisschild, das es sich um ein Mahnmal handelt. Leider ist das Mahnmal oft verdreckt und die Paten des
Mahnmals (die Zauberflöten) müssen oft das Mahnmal von Unrat beseitigen.
Es wäre eine kleine Ausgabe, die aber auf Dauer einen großen Nutzen mit sich bringt und eine Attraktion in der
Altstadt gebührend hervorhebt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Mahnmal ist nicht der Denkmalliste der Stadt Köln aufgeführt und fällt somit nicht in die
Zuständigkeit des Denkmalamtes. Es ist aber in der Liste der Skulpturen im Außenraum aufgeführt,
die durch das Stadtplanungsamt verwaltet werden. In Abstimmung mit dem Stadtraummanagement
kann sicher kurzfristig ein Hinweisschild entworfen werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Das Mahnmal ist aufgrund seiner Position im Rheingarten südlich der Hohenzollernbrücke gleichermaßen
Bestandteil/Element des öffentlichen Raumes. Das Mahnmal selbst trägt in großen Buchstaben eine
entsprechende Inschrift zur Erläuterung. Darüber hinaus ist ein Hinweisschild mit Informationen zum
Zeitpunkt der Einweihung, der Patenschaft und dem Stifter bereits Bestandteil des Mahnmals. Sofern
unter einer ?Umrandung? eine Einfriedung zu verstehen ist, dann wäre diese im Kontext mit der
Gestaltung des Rheingartens stadtgestalterisch an dieser Stelle nicht zu befürworten und würde auch
keine Verbesserung der Situation darstellen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 319
Pro: 88 Contra: 10
Autofreie Zone zwischen Breite Straße und Neumarkt...
Es gibt hier schon gute Vorschläge für einzelne autofreie Straßen in der Innenstadt. Ich schlage vor, den
gesamten Bereich zwischen Neumarkt, Mittelstrasse, Benesisstrasse, Breite Straße und Neue Langgasse
(Rückseite der Oper) autofrei zu gestalten.
Wer sich am Wochenende dort aufhält stellt fest, dass ein Großteil des Autoverkehrs im Bereich,
Apostelstrasse, Breite Straße, Ehrenstrasse und Mittelstrasse ohnehin nur im Kreis fährt um sich und sein Auto
zu präsentieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Möglichkeit der Sperrung von mehreren Straßen im Quartier Neumarkt kann nicht kurzfristig
beurteilt werden, da die zur Sperrung vorgeschlagenen Straßen unterschiedliche verkehrliche
Merkmale bezüglich der Verkehrserschließung und Funktion für alle motorisierten Verkehrsarten
aufweisen und daher in jedem Fall eine Einzelprüfung notwendig ist. Für jede Sperrung einer Straße
ist die Durchführung von umfangreichen Verkehrsuntersuchungen unabdingbar, um die
verkehrlichen Auswirkungen und die Sicherung der Erschließung zu überprüfen. Für solche
umfangreichen Untersuchungen liegen der Verwaltung keine politischen Aufträge vor. Allerdings
steht bei allen laufenden und zukünftigen Verkehrsplanungen in Köln, insbesondere im
innerstädtischen Bereich die Förderung des Umweltverbundes, d.h. der Gruppe der
umweltverträglichen Verkehrsmittel ? die nicht motorisierten Verkehrsträger (Fußgänger,
Radfahrer), die öffentlichen Verkehrsmittel (ÖPNV) sowie das Carsharing im Vordergrund.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten können derzeit nicht beziffert werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 609
Pro: 78 Contra: 0
Ebertplatz verschönern
Der Ebertplatz ist seit Jahren ein Drogenumschlag‐, Obdachlosen‐ und Saufplatz. Der Ort verkommt immer
mehr. Die Metallstatur in der Mitte ist hässlich, Rolltreppen funktionieren nicht mehr, schlechte Grafitties
beflecken die Wände und es riecht andauern überall nach Pisse, geschweige denn von den Pissflecken überall.
Früher gab es mal einen Brunen, da, wo die Metallstatur heute steht. Der erweckte eine viel schönere
Atmosphäre und es wäre schön, wenn wieder einer dort stehen würde. Ich wünschte mir, dass der Ebertplatz
verschönert werden würde, sodass man sich wohl fühlt, wenn man darüber geht. Eine Blumenummantelung
wäre zum Beispiel noch eine Idee und eine Restaurierung der Unterführungen dort. Es wäre schön, wenn alles
viel freundlicher erscheinen würde, eine Art Floraatmosphäre.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Umgestaltung des Ebertplatzes ist ein wesentliches Ziel des Masterplans der Stadt Köln. Aus
einem Werkstattverfahren für die Ringe liegen bereits Gestaltungsvorschläge für den Ebertplatz vor.
In einem ersten Schritt untersucht die Verwaltung derzeit die Machbarkeit einer Quartiersgarage
unter dem Ebertplatz. Sobald hierzu Ergebnisse vorliegen, muss dazu eine Grundsatzentscheidung
der Stadtpolitik erfolgen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Solange der Beschluss zur Machbarkeitsstudie Tiefgarage noch nicht vorliegt ist eine belastbare Aussage
bzgl. der Kosten für die Erarbeitung einer Planungskonzeption samt umfänglicher Bürgerbeteiligung nicht
machbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 813
Pro: 78 Contra: 1
S‐Bahn‐Gleis Deutzer Bahnhof ENDLICH barrierefrei!
Das S‐Bahn‐Gleis am Deutzer Bahnhof ist lediglich über eine Rolltreppe zu erreichen die nur in eine Richtung
fährt. Der Aufzug ist viel zu klein und ständig kaputt. Jeden Tag ist hier zu beobachten wie sich Rollstuhl‐Fahrer,
Fahrradfahrer und Fahrgäste mit Kinderwägen mit der traurigen Situation an diesem zentralen Knotenpunkt
abplagen. Auch viele Messe Gäste sind hiervon betroffen.
Für eine Stadt wie Köln ist dies eine Schande!
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Erstellung und Unterhaltung von Aufzügen und Fahrtreppen zu den DB‐Gleisen fällt in die
Zuständigkeit der DB AG.
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Vorschlag fällt in die Zuständigkeit der DB AG, eine Kostenschätzung ist daher nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 611
Pro: 97 Contra: 22
Weniger Autoverkehr in der Innenstadt
Der Autoverkehr in der Innenstadt sollte weitgehend verboten werden. Es sollten viel mehr Fußgänger‐, sowie
Fahradzonen entstehen. Es gibt in Köln, gerade in der Innenstadt soviele verrückte Autofahrer, die nur noch als
Lärmbelästigung gesehen werden können. Eine Idee wäre nur noch Autofahrer zuzulassen, die dort Anwohner
sind oder Liefern müssen. Weiterhin könnte man nur noch besondere minimale Durchfahrtzonen entstehen
lassen und Park and Ride Plätze vor der Innenstadt bauen. Eine andere Idee wäre auch laute Fahrzeuge aus der
Innenstadt zu verbannen oder auch viel mehr Blitzer zur Geschwindigkeitsbegrenzung platzieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Diese grundsätzliche und weitgehende Fragestellung bedarf einer genauen Abwägung der damit
verbundenen Auswirkungen und kann daher nur nach Durchführung eines detaillierten Planungs‐
sowie öffentlichen Diskussionsprozesses entschieden werden. Die Frage der künftigen Zugänglichkeit
von Innenstadtquartieren für den motorisierten Individualverkehr sowie die künftige Ordnung des
ruhenden Verkehrs in der Innenstadt wird Bestandteil des Erarbeitungsverfahrens für das künftige
Gesamtverkehrskonzept der Stadt sein, das in 2017 eingeleitet wird (Arbeitstitel:
Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr).
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, das Konzept soll erstellt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Innenstadt ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Innenstadt
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 297
Pro: 74 Contra: 3
Mehr Platz für Plätze
Die meisten Plätze der Kölner Innenstadt sind nichts anderes als große Kreuzungen. Ihr Glanz des 20.
Jahrhunderts haben sie alle Stück für Stück nach dem 2. Weltkrieg verloren, damit die Stadt autofreundlicher
wird. Bäume, Brunnen, Platz für Cafés etc. wurden entfernt. Beispiele sind hier der Rudolf‐ oder
Barbarossaplatz.
Die Stadt möge hier u.a. den Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln, welcher bereits im Jahr 2009 vom
Rat der Stadt Köln beschlossen wird, zügiger umsetzen.
Z.B.: http://www.masterplan‐koeln.de/pool/files/PWRinge_Doku_2012/Leitlinie_Ko...
Stellungnahme der Verwaltung:
Der städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln umfasst zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größe
und Komplexität. Viele Projekte befinden sich dabei bereits in der Planung oder Umsetzung, einige
sind bereits realisiert, wie z.B. der L. Fritz‐Gruber‐Platz. Der Kurt‐Hackenberg‐Platz wird in 2017 neu
gestaltet. Wie im Vorschlag genannt, gehört mit der geplanten neuen Bebauung am Rudolfplatz auch
dieser Bereich zu den aktuell laufenden Projekten, bei dem im Ergebnis Ausstrahlung und ein
positiver Effekt auf den umgebenden öffentlichen Raum zu erwarten ist. Verlorene Qualitäten
werden somit Stück für Stück zurückgewonnen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Kostenermittlung kann erst bei konkreten Planungen erfolgen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Beratung der Bezirksvertretung findet in der Sitzung am 14.09.2017 statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 183
Pro: 31 Contra: 0
Spielplatz Mathiaskirchplatz erneuern
Auf diesem Spielplatz tummeln sich bei gutem Wetter unzählige Kinder dieser so kinderreichen Gegend. Es gibt
auch kaum Alternativen. Kinder müssen Schlange stehen bei der einzigen Rutsche und einziger Schaukel. Das
kaputte Kletternetz ist abgebaut worden und nicht mehr angebracht. Dabei wäre genug Platz für einpaar
Spielgeräte (Schaukel, Nest‐Schaukel, kleinere Rutsche, Kletternetz oder ‐Spinne, Karusell, Kletterwand, Tunnel,
etc.). Der Sand könnte auch erneuert werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
67, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen wird Notwendigkeit Sandaustausch/ ‐erneuerung
prüfen und entsprechend handeln. Die Verwaltung bereitet gerade das Beteiligungsverfahren zur
Neugestaltung des Spielplatzes Mathiaskirchplatz vor. Das in die Jahre gekommene zentrale
Multifunktionsgerät soll hierbei durch ein neues ersetzt werden. Die Verwaltung befürwortet daher
den Vorschlag.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 60.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 1 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 200
Pro: 38 Contra: 1
Spielplatz Alteburger Strasse
Der Spielplatz an der Alteburger Strasse 208 (Nähe Neubaugebiet Flow) ist doch etwas in die Jahre gekommen.
Grundsätzlich wäre es ein sehr schöner schattiger Spielplatz. Der alte Baumbestnd ist wunderschön. Der
zugehörige Schotterplatz wirkt sehr trist, auch die Spielgeräte wirken etwas trostlos. Teilweise blättert die
Farbe ab.
Vielleicht wäre es möglich einen Teil der Anlage mit einer Rasenfläche zu versehen und einige neue Spielgeräte
anzuschaffen?
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Spielplatz Alteburgerstraße ist durch seine zentrale Lage sehr beliebt. Durch seine Nähe zum
Planungsgebiet Parkstadt Süd und dem damit verbundenen Zuzug weiterer Kinder, wird er an
Bedeutung dazu gewinnen. Der Vorschlag wird daher seitens der Verwaltung begrüßt, eine
Umsetzung kann jedoch frühestens nach Abschluß des Konzeptes /des Wettbewerbes der
Stadterweiterung Parkstadt Süd realisiert werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 350.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 2 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 592
Pro: 25 Contra: 4
Umgestaltung Gottesweg zwischen Höninger Weg und
Bahnunterführung Richtung Klettenberg
Auf dem Gottesweg wird oft ein deutlich höheres Tempo als erlaubt gefahren. Gleichzeitig wird er auch von
Radlern und Fußgängern Richtung Klettenberg/Sülz genutzt. Währnend die schnurgerade und breite Straße
zum schnellen Fahren verleitet, sind im Gegenzug die Bürgersteige i.d.R. beparkt. So kommt es oft zu
brenzligen Situationen an den vielen Hinterhofausfahrten. Der Radweg ist schmal, ein Überholen ist schwer,
und meist fährt man in der Dooring Zone parkender Autos. Mein Vorschlag: Den vorhandenen Radweg als
Parkfläche mitnutzen, so das schräges Parken auf dem Gottesweg möglich wird. Das erhöht die
Parkmöglichkeiten. Gleichzeitig das Parken auf dem Gehweg auf der ganzen FLäche verringern. So können
kleine Kinder auf dem Gehweg in Ruhe radeln, die Fußgänger haben PLatz. Der Radverkehr der "Großen"
kommt auf die Straße, so wie es auf dem Rest des Gottesweges auch funktioniert. Das verlangsamt den
Verkehr und führt damit zu erhöhren Sicherheit.
Stellungnahme der Verwaltung:
Dies wäre eine kostenintensive Gesamtumgestaltung des Gottesweges. Eine Beschlussfassung der
Bezirksvertretung liegt hierzu nicht vor.
Kostenschätzung der Verwaltung
Umzugestaltende Fläche von Hauswand bis Hauswand ca. 13.000 m2 x 150 EUR/m² = ca. 2 Mio. EUR ohne
Anpassungen der LSA (gö)
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 3 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 844
Pro: 43 Contra: 2
Fahrradweg Meschenich Rondorf
Aktuell gibt es nur eine sehr schmale zudem defekte Landstraße zwischen diesen Orten. Hier sind immer
wieder gefährliche Überholmanöver Autofahrer/Radfahrer zu beobachten. Bei einer Renovierung sollte ein
Fahrradweg ergänzt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die erforderlichen Grundstücksverhandlungen für einen zusätzlichen Radweg sind ohne Ergebnis
abgebrochen worden. Nach Abschluss des Modellversuches "Schutzstreifen außerorts" wird geprüft,
ob die Markierung von Schutzstreifen zulässig ist.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar, die Angelegenheit wird geprüft
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 4 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 5
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 190
Pro: 101 Contra: 9
Gefahrenstelle minimieren: Zwei Zebrastreifen für die
Industriestraße!
Gefahrenentschärfung des Straßenabschnittes Industriestraße zwischen Schillingsrotter Straße und
Wattigniesstraße durch Anlegen von Zebrastreifen mit Mittelinseln und Warnampelanlage auf Höhe der
Kreuzung Emil‐Hoffmann‐Straße und auf Höhe der KiTa und des Wohnkomplex an der Wachsfabrik. Mehr Infos
zu dem Thema siehe KStA‐Bericht vom 18.08.2016 (s. Link
unten)http://www.ksta.de/koeln/rodenkirchen/koeln‐rodenkirchen‐immer‐wieder‐un...
Stellungnahme der Verwaltung:
Aufgrund eines Beschlusses der Bezirksvertretung Rodenkirchen wird der Einmündungsbereich
Industriestraße / Emil‐Hoffmann‐Straße zur Zeit von der Verwaltung überprüft. Für eine
Querungshilfe in Höhe der Kita an der Wachsfabrik muss zunächst eine Zählung beauftragt werden.
Eine DIN‐gerechte Beleuchtung von FGÜ ist in diesem Bereich nicht möglich, da keine Kabel
vorhanden sind.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten für eine Verkehrszählung betragen ca. 800 EUR pro Zählung.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 5 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 6
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 178
Pro: 82 Contra: 1
Instandsetzung der Radwege Bayenthal ‐ Zollstockgürtel
Die Radwege auf dem Gürtel zwischen Rhein und Vorgebirgstraße sind zum Teil katastrophal ‐ und das seit
vielen Jahren (ich wohne seit 2004 in Zollstock). Ich würde mir wünschen, dass sie endlich instandgesetzt
werden!
Stellungnahme der Verwaltung:
Hier plant die Verwaltung zurzeit auf dem Raderthalgürtel im Bereich zwischen Brühler Straße und
Vorgebirgstraße den separaten Rad‐ und Gehweg zu erneuern. Beginn der Maßnahme wird in der
zweiten Jahreshälfte 2017 sein.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 400.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 6 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 7
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 615
Pro: 69 Contra: 0
Unterhalt der Fahrradwege
Die Fahrradwege, speziell in meinem Stadtteil Zollstock, sind in schlechtem Zustand. Tiefe Löcher und
rutschiger und abgeplatzter Belag sind eine echte Gefahr für Radfahrer, vor allem in dunkler Jahreszeit.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Rad‐ und Gehwege werden im Rahmen der
gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert.
Komplette Sanierungen von Rad‐ und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen
Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseitigen, stehen im Jahr 1,75 Mio. ? im
Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert
eingesetzt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Sanierung der Geh‐ und Radwege werden im Haushalt entsprechende Mittel vorgehalten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 7 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 8
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 76
Pro: 50 Contra: 6
Radweg schnell und sicher
Im Kölner Süden, PLZ 50997, 50999 und 50996, gibt es eine tolle Schnellstraße (Kiesgrubenweg) mit einem
breiten Seitenstreifen. Diese Straße wird sehr rege von Radfahrern genutzt. Leider ist dieser Seitenstreifen aber
kein Radweg. Aber es wäre klasse, wenns endlich einer werden würde, und zum Schutz durch eine Leitplanke
getrennt würde, da die Autos und LKW´s recht zügig unterwegs sind. Vor kurzem hat sogar ein Motorradfahrer
einen Radfahrer angefahren und Fahrerflucht begangen. Da wir in der heutigen Zeit eh viel mehr für Radfahrer
tun müssen, und die Radwege ausbauen sollten, wäre es doch günstig und einfach, schonmal einen
vorhandenen Seitenstreifen als Radweg zu deklarieren und ihn durch eine Leitplanke zu schützen. Es müsste
nichts aufwändig gebaut werden und die Kosten würden sich im Rahmen halten. Aber man hätte schonmal
eine perfekte "Schnellstrasse" für Radfahrer.Und der hier erwähnte Kiesgrubenweg bietet sich förmlich an.
Stellungnahme der Verwaltung:
Bei dem Kiesgrubenweg handelt es sich um die Landesstraße 150, die in der Zuständigkeit des
Landesbetriebes Straßen NRW liegt. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung
weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Fällt in die Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßen NRW, die Stadt Köln wird diese Anregung aber
weiterleiten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 8 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 9
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 688
Pro: 45 Contra: 2
Fahrrad fördern
Radwege, Abstellplätze und Duschen in Unternehmen fördern!
Für eine agilere, stressfreiere, gesündere Gesellschaft!
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich wird dieser Vorschlag unterstützt, der Radverkehr wird zum Beispiel mit der Aktion des
Klimabündnisses "Stadtradeln" gefördert.
Allerdings gibt es seitens der Stadt Köln keine finanzielle Fördermöglichkeit für die Einrichtung von
Abstellplätzen für Fahrräder auf dem jeweiligen Betriebsgelände von ortsansässigen Unternehmen
oder für den Einbau von Duschen in den Betriebsgebäuden. Der Unternehmens‐Service der Stadt
Köln berät und unterstützt die ortsansässigen Unternehmen jedoch bei den eventuell notwendigen
Genehmigungsverfahren für solche Umbaumaßnahmen.
Kostenschätzung der Verwaltung
100 EUR pro Fahrradabstellplatz bzw. 900 EUR pro überdachtem Abstellplatz, für Firmenkampagne und
begleitender Beratungstätigkeit für Unternehmen 100.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 9 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 10
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 343
Pro: 51 Contra: 10
Zu Fuß und mit Rad an die Kölsch Riviera... ohne Autos!
Sperrung der Barbarastrasse in Rodenkirchen für den Autoverkehr in Höhe der Wasserschutzspundwände
durch Errichtung einfacher Pöller aus Metall! Warum?
Hier herrscht ein enorm hohes Freizeitaufkommen durch Kölner Bürger und Touristen und das Sommer wie
Winter !! Eine Durchfahrt zur Uferstrasse ist nicht notwendig, sogar überflüssig!
Kölner Bürger nutzen die Barbarastasse im unteren Teil ab der Parkplatz Zufahrt als Bürgersteig ( da keiner
vorhanden). Autofahrer haben auf diesem Stück keine Einsicht in die Straße und es kommt regelmäßig zu
Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern. Ich selbst bin im Januar als Zeugin in einem Prozess am OLG geladen,
bei dem ein Radfahrer durch einen Unfall fast zu Tode kam.
Radfahren ist hier gegen die Einbahnstraße ausdrücklich erlaubt, Autofahrer werden aber bei der Einfahrt in die
Barbarastrasse nicht durch Schilder gewarnt. Weiter ist die Barbarastrasse zu eng für die vielen Fußgänger,
Radfahrer und Autofahrer, die die Uferstrasse oftmals nur zum Flanieren benutzen. Weiter bleiben
fehlgeleitete und andere LKW aufgrund der Enge regelmäßig stecken! Eine Umkehr ist nicht möglich! Dann
nimmt man halt die Bäume mit oder die Wiese! Oder andere geparkte Autos.
Vorschlag: Anwohner der Uferstrasse 10 könnten bei geänderter Straßenführung Zufahrt von der Walter
Ratenau Str. erhalten , indem die Einbahnstraßenregelung nur geändert wird ,mit Sackengassenzeichen und
Zufahrtsverbot für andere Verkehrsteilnehmer. Sondergenehmigungen könnte es 2 x im Jahr für die Kölner
Lichter Veranstaltung und die Kirmes geben, um Zufahrt zu erhalten!
Wer hat etwas davon und warum?
Alle Bürger und Touristen, die die Kölsche Riviera auf diesem Stück Uferstrasse als ihre Freizeitregion ansehen
und lieben, sowie ungestört mit viel Sicherheit hier Ihre Freizeit verbringen möchten. Lärmender Auto‐/oder
LKW Verkehr braucht hier niemand! Wir schaffen hier eine weitere Ruheoase für Köln , die hier dringend
benötigt wird und niemandem schadet. Alle Anwohner kommen hier so zu Ihrem Haus/Einfahrten und wir
Bürger haben soviel hinzu gewonnen. Die Kosten für diese Baumaßnahmen stehen im Einklang mit dem hohen
Freizeit‐ und Sicherheitsgewinn. Das Naturschutzgebiet Rheinaue wird weiter für alle Tiere ( Gänse und Enten),
die regelmäßig auf der Uferstrasse laufen zum Schutzgebiet. Weiter bedarf es bei Hochwasser keinen großem
Aufwand für Abschleppmassnahmen der geparkten Autos mehr, wenn diese 10 Parkplätze entfallen würden!!!
Die Anwohner besitzen eigene Garagen und der obige Parkplatz an der Barbarastrasse ist ausreichend bestückt
für die Bürger.
Helfen Sie mit, dass Köln wieder ein Stück mehr zum Ruhepol für unsere Bürger wird !!
Bin gespannt, ob unsere Bürgervorschläge wie so oft in der Mülltonne landen...
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 7
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine Sperrung der Barbarastraße vor der Einmündung Uferstraße wurde im Rahmen der Planung des
Kreisverkehrs Barbarastraße / Hauptstraße / Maternusstraße bereits betrachtet. Eine abschließende
Prüfung kann jedoch erst nach der Fertigstellung des Kreisverkehrs erfolgen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Beim derzeitigen Planungsstand können noch keine Angaben zu Kosten gemacht werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 10 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 11
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 299
Pro: 43 Contra: 3
Wall of Fame ‐ legale Graffitiwand
Im Vorgebirspark eine legale Wand für Graffiti, z.B. die Straßenunterführung vom Raderthalgürtel. Dies wäre
zuggleich ein Sparvorschlag, da an dieser Stelle die KASA keine illegalen Graffitis mehr beseitigen müsste.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Bezirk Kalk wurde ein ähnliches Projekt umgesetzt. Hier müsste geprüft werden, inwieweit sich
die Erwartungen, auch hinsichtlich der Einsparungen, erfüllt haben.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Verwaltung lehnt die Einrichtung von Freiflächen für Graffiti‐Sprühereien strikt ab. Hausbesitzern,
einschließlich der Stadt Köln, entstehen erhebliche finanzielle Schäden durch Farbschmierereien im
Umfeld von Freiflächen, weil legale Flächen illegale Graffiti nach gesicherten Erkenntnissen und
polizeilichen Erfahrungen nicht vermeiden können. Die Erfahrung zeigt zudem, dass im räumlichen Umfeld
von legalen Flächen die Verunreinigungen durch illegale Farbschmierereien deutlich zunehmen. Eine
Einsparung liegt somit nicht vor. Die Stadtverwaltung sieht daher von der Ausweisung von Freiflächen für
Graffiti an städtischem Eigentum ab.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 11 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 12
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 758
Pro: 41 Contra: 4
Fahrradweg Marktstr. von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Kreuzung
Bonner Str
Wer mit dem Fahrrad aus dem Vorgebirgspark kommt oder den Fahrradweg auf dem Bischhofsweg Richtung
Bayenthal benutzte, der muß das letzte Stück von der Ausfahrt Großmarkt bis zur Ampel zwischen den Riesen
LKWs einreihen. Dort den Bürgersteig zu benutzen ist die sicherste Lösung, aber eigentlich nicht erlaubt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Radverkehrsführung wird hier mit dem Bau der III. Baustufe Nord‐Süd‐Stadtbahn optimiert.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 12 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 13
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 842
Pro: 34 Contra: 1
Sanierung und Radweg "Im Wasserwerkswäldchen"
Für die Bürger (insbesondere Schüler) aus Hochkirchen/Rondorf gibt es keinen gesicherten und vor allem
beleuchteten Radweg an der Straße "Im Wasserwerkswäldchen". Hier wäre ‐ dem Verkehrsaufkommen
entsprechend ‐ eine Sanierung und Verbreiterung der Straße mit Radweg dringend erforderlich.
Stellungnahme der Verwaltung:
Ein zusätzlicher Radweg wäre nur mit dem Erwerb weiterer Flächen und einem Eingriff in den
Waldbestand möglich, kurzfristig ist hier keine Verbesserung in Sicht, wird aber in das
Arbeitsprogramm aufgenommen und berücksichtigt, wenn Arbeiten anstehen. Anbaufreie
Waldstrecke liegt im Naturschutzgebiet und in einer Wasserschutzzone. Beleuchtungsmaßnahmen
werden dort nicht durchgeführt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 13 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 14
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 604
Pro: 33 Contra: 0
Zebrastreifen Raderberger Straße
An der Raderberger Straße wurde eine neue KITA eröffnet. Direkt neben der KITA befinden sich mehrere
Tiefgaragen Ein‐ und Ausfahrten. Parkende Autos erschweren die Straßeneinsicht, so dass Kinder keine
Möglichkeit haben, sicher die Straße zu überqueren. Hier brauchen wir einen Zebrastreifen!
Stellungnahme der Verwaltung:
Es handelt sich um eine Tempo‐30‐Zone, in der grundsätzlich keine Zebrastreifen angelegt werden
sollen. Die Neueröffnung der Kita erfordert eine Prüfung der geänderten Verkehrssituation. Vor
abschließender Entscheidung muss eine Verkehrszählung durchgeführt und nach Abschluss
ausgewertet werden. DIN gerechter Ausbau FGÜ möglich. Ob FGÜ entscheidet Stadt Köln!
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 3.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 14 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 15
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 646
Pro: 32 Contra: 0
Wildblumenfläche im Vorgebirgspark/ äußeren Grüngürtel/
Mittelstreifen
Mein Vorschlag: Auf eine ausgewählte Fläche im Vorgebirgspark und/oder im äußeren Grüngürtel oder auf
geeigneten Mittelstreifen am Zollstockgürtel sollte die Blumenmischung, die man bereits Universitätsstr./Höhe
Aachener Weiher oder am Kreisel Höninger Weg/ Volksgarten bewundern kann, ausgesät werden. Sieht schön
aus und bietet für viele Insekten Nahrung und Lebensraum.
Stellungnahme der Verwaltung:
Zur Zeit setzt das Amt für Landschaftsplanung und Grünflächen einen Beschluss der
Bezirksvertretung Rodenkirchen um und prüft verschiedene Standorte auf ihre Eignung zur
Errichtung von Blühstreifen. Grundsätzlich ist dieser Vorschlag sehr begrüßenswert und ökologisch
sinnvoll. Nicht alle Standorte eignen sich aber für die Anlage von Blumenwiesen. An viel befahrenen
Straßen würde die aufwendige Pflege beispielsweise durch Verkehrsbeeinträchtigungen zu
Problemen führen. Speziell in Parks würde zudem stark in den Wurzelbereich der Bäume
eingegriffen. Außerdem durchlaufen naturnah belassene Blumenwiesen bis zur Selbstaussaat auch
sehr unschöne und nicht gewünschte Entwicklungsphasen bis zum Nachblühstadium durch z.B.
vertrocknete Kräuter. Eine Mahd der Rasenflächen wäre ebenfalls nicht möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Kostenangabe ist derzeit nicht möglich, solange noch geprüft wird, welche Standorte in Frage
kommen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 15 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 16
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 331
Pro: 32 Contra: 1
toller Radweg im Kölner Süden
Im Kölner Süden, PLZ 50997, 50999 und 50996, gibt es eine tolle Schnellstraße (Kiesgrubenweg) mit einem
breiten Seitenstreifen. Diese Straße wird sehr rege von Radfahrern genutzt. Leider ist dieser Seitenstreifen aber
kein Radweg. Aber es wäre klasse, wenns endlich einer werden würde, und zum Schutz durch eine Leitplanke
getrennt würde, da die Autos und LKW´s recht zügig unterwegs sind. Vor kurzem hat sogar ein Motorradfahrer
einen Radfahrer angefahren und Fahrerflucht begangen. Da wir in der heutigen Zeit eh viel mehr für Radfahrer
tun müssen, und die Radwege ausbauen sollten, wäre es doch günstig und einfach, schonmal einen
vorhandenen Seitenstreifen als Radweg zu deklarieren und ihn durch eine Leitplanke zu schützen. Es müsste
nichts aufwändig gebaut werden und die Kosten würden sich im Rahmen halten.Für die Autofahrer soll sich ja
gar nix ändern, sie sollen die Strasse wie bisher nutzen. Aber man hätte auch schonmal eine perfekte
"Schnellstrasse" für Radfahrer.Und der hier erwähnte Kiesgrubenweg bietet sich förmlich an.
Stellungnahme der Verwaltung:
Bei dem Kiesgrubenweg handelt es sich um die Landesstraße 150, die in der Zuständigkeit des
Landesbetriebes Straßen NRW liegt. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung
weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Fällt in die Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßen NRW, die Stadt Köln wird diese Anregung aber
weiterleiten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 16 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 17
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 198
Pro: 27 Contra: 0
Kinderspielplatz Matthiaskirchplatz Bayenthal
Der Spielplatz am Matthiaskirchplatz in Köln Bayenthal müsste dringend überholt und am besten auch
vergrössert werden. Die Kinderdichte durch viele Neubauprojekte in Bayenthal nach oben gegangen!
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung bereitet gerade das Beteiligungsverfahren zur Neugestaltung des Spielplatzes
Mathiaskirchplatz vor. Das in die Jahre gekommene zentrale Multifunktionsgerät soll hierbei durch
ein neues ersetzt werden. Die Verwaltung befürwortet daher den Vorschlag.
Kostenschätzung der Verwaltung
ca. 60.000 EUR, siehe Rang 16
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 17 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 18
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 179
Pro: 27 Contra: 5
Dauergeschwindigkeitsüberprüfung Höninger Weg, Tempo‐30‐Zone
Auf dem Höninger Weg wird zwischen Zollstocksweg (Haltestelle Gottesweg) und der Herthastraße viel zu
schnell gefahren!! Eigentlich müsste man da "von selbst" langsam fahren ‐ ist aber nicht so. Tempo 30 ist zwar
angezeigt (im Übrigen sind die Schilder hoch und schlecht sichtbar...), aber gefahren wird geschätzte über 60
km/Stunde; auch LKWs fahren schnell und ich fürchte manchmal, ich werde vom Bahnsteig geweht... Durch
eine regelmäßige Radarüberwachung (auch an Samstagen!)denke ich nicht nur an die Sicherheit, sondern auch
an mehr Ruhe in unserem Veedel, und dass der Höninger Weg nicht als Durch‐ras‐Straße ‐ wie es auch die
Vorgebirgstraße ist!! ‐ gesehen wird, sondern auf mehr auf Achtsamkeit und Miteinander gesetzt wird!
(Fußgänger, Radfahrer, parkende Autos, KVB...)
Stellungnahme der Verwaltung:
In diesem genannten Streckenabschnitt befinden sich zwei mobile Messstandorte des
Verkehrsdienstes, die in regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in
Fahrtrichtung Gottesweg bei 2,8%, in Fahrtrichtung Bernkasteler Str. bei 2,4%. Beide Messstandorte
sind in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 18 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 19
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 261
Pro: 23 Contra: 1
Fitness‐/ Sportanlage für Jedermann
Der Forstbotanische Garten und der angrenzende Friedenspark lädt täglich hunderte Sporttreibende in den
Kölner Süden ein. Die Wege sind ideal zum Joggen, Spazieren, u.ä.
Ein Fitnessparcour, wie es ihn auch schon im Grüngürtel in Lindenthal bzw. am Adenauer Weiher gibt, wäre
eine sehr gute Ergänzung, um im Freien zu trainieren. Die oben genannten Anlagen sind dadurch wartungsarm,
da sie aus starren Elementen besteht und mit Körperkraft, ohne Gewichte zu betreiben ist. Prominentes
Beispiel ist der Matthias Scherz Trimm‐Dich‐Pfad in Lindenthal. Den Sportbegeisterten im Kölner Süden würde
hiermit eine Option geschaffen werden, sich körperlich zu betätigen. Gleichwohl wertet es das Freizeitangebot
weiter auf und dient Jung und Alt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung. Zur Anlage einer Grundausstattung für einen Bewegungsparcours ist
eine Investition von mindestens 50.000 EUR erforderlich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 19 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 20
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 333
Pro: 21 Contra: 0
Bessere Verkehrsanbindung für Godorf und Immendorf
Die Linie 16 soll immer mindestens immer bis Wesseling fahren, damit Godorf und Wesseling besser
angeschlossen sind.
Stellungnahme der Verwaltung:
Gemäß Beschluss des Verkehrsausschusses vom 08.11.16 wird eine Angebotsausweitung der Linie 16
nach Wesseling seitens der Stadt Köln zur Zeit geprüft. Zu berücksichtigen ist, dass eine solche
Angebotsausweitung die bestehenden Verträge zu den interlokalen Verkehren berührt und eine
Kostenbeteiligung der Stadt Wesseling erfordert. Die Stadt Köln ist hierzu mit der Stadt Wesseling im
Gespräch.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, eine Kostenschätzung ist derzeit noch nicht möglich
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 20 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 21
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 45
Pro: 20 Contra: 0
Fußgängerüberweg Gottesweg ggü.ASB Altersheim Rosenpark
Auf dem Gottesweg in Höhe Altersheim/ Lauterbachhöfe befindet sich eine kleiner aber stark erhöhte,
Fußgängerinsel. So kam es bereits zu mind. einem Unfall, als ein Fußgänger mit seinem Rollator beim
Überqueren der Insel stürzte, da die kleinen Räder schlecht den Absatz bewältigen können. Die Fußgängerinsel
stellt dadurch ein Hindernis dar für Rollstuhlfahrer (geht fast gar nicht), Menschen mit Rollator, Mütter mit
Kinderwagen, Kinder mit Laufrad, Roller etc. Oft verzögert sich dadurch der Weg über die Straße (erhöhte
Unfallgefahr durch schnelle Autofahrer). Viele Autofahrer halten freundlicherweise an, viele nutzen die Straße
als Rennstrecke. (Es gibt auch Autos, die die wartenden Autos links neben der Fußgängerinsel überholen.) Zur
Sicherheit und Schnelligkeit aller wäre es m.E. günstiger, die Fußgängerinsel zu schleifen und einen
Zebrastreifen anzulegen. Auch die wartenden Autofahrer sind schneller weiter gefahren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die bauliche Veränderung der Fußgängerinsel muss intern durch den Ausbau geprüft werden. Hier ist
zudem eine genaue Prüfung der Verkehrssituation hinsichtlich der Fahrbahnbreite erforderlich, da
die Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R‐FGÜ 2001) hier genau
definierte Maximalbreiten vorgeben. Um eine abschließende Entscheidung treffen zu können, muss
zuerst eine Verkehrszählung durchgeführt und ausgewertet werden. DIN gerechter Ausbau
Fußgängerüberweg möglich. Ob Fußgängerüberweg entscheidet Stadt Köln!
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, eine Kostenschätzung ist derzeit noch nicht möglich
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 21 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 22
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 616
Pro: 19 Contra: 1
Abholzung der Bäume
Im Vorgebirgspark werden seit Jahren immer mehr Bäume abgeholzt. Der Waldcharakter ist fast nicht mehr
vorhanden. Nur vereinzelt stehende Restbäume sind langweilig und öde ‐ erst die Vielfalt des Baumbestandes
macht den Park aus.
Stellungnahme der Verwaltung:
Baumentnahmen im Vorgebirgspark erfolgen grundsätzlich nur im Rahmen der Wahrnehmung der
städtischen Verkehrssicherungspflicht. Da, wo es die Situation erlaubt, werden Fehlstellen wieder
bepflanzt, wobei der Schwerpunkt bei der Planung auf dem Erhalt des denkmalgeschützten
Charakters des Parks liegt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 22 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 23
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 335
Pro: 26 Contra: 9
tempolimit bayenthal
wir haben ja bereits die tempo 30 zone, aber die goltsteinstr. & die alteburger str. werden nach wie vor als
rennbahn benutzt.
ich schlage vor, dauerhafte blitzgeraete zu installieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
In der Goltsteinstr. befinden sich drei mobile Messstandorte des Verkehrsdienstes, die in
regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in Fahrtrichtung
Tacitusstr. bei 6,6%, im weiteren Verlauf Richtung Tacitusstr. bei 5,2% und in Fahrtrichtung Cäsarstr.
bei 3,8%. Alle Messstandorte sind in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig. In der
Alteburger Str. im Stadtbezirk Rodenkirchen gibt es keinen Messstandort. Der Verkehrsdienst wird
überprüfen, ob dort die Voraussetzungen zur Einrichtung eines weiteren mobilen Messstandortes
vorliegen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Errichtung eines weiteren mobilen Standortes in der Alteburgerstr. fallen keine weiteren Kosten
an, sofern die rechtlichen Voraussetzungen zur Einrichtung dort vorliegen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 23 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 24
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 422
Pro: 20 Contra: 3
Beruhigung der Goltsteinstrasse endlich!
Die Goltsteinstr. ist seit ihrem Umbau vor Jahren immer mehr zu einer Rennstrecke verkommen. Wir als
Anwohner leiden da sehr drunter, obwohl sie eigentlich eine 30 km/h Zone ist. Leider ist die Beschilderung hier
außerordentlich schlecht un klein. Hier würde schon eine Markierung auf der Strasse zu Beginn und Ende der
Goltsteinstr. helfen. Auch Verengungen würden sicherlich die Geschwindigkeit reduzieren. An der Goltsteinstr.
selbst ist morgens und Mittags viel Betrieb mit Kinder (Schulen, Kindergärten) und auch alten Menschen
(Krankenhaus).
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Beschilderung in der Goltsteinstraße wird in einem gemeinsamen Termin mit der Polizei
überprüft und erforderliche Optimierungen werden dann zeitnah umgesetzt. Weitere bauliche
Veränderungen müssen stadtintern geprüft werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten für die Beschilderung: 4.000 EUR, Kosten für die baulichen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen:
20.000 EUR ‐ 100.000 EUR je nach Ausführungsart (gö)
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 24 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Rodenkirchen ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Rodenkirchen
Rangfolge der Bezirksvertretung: 25
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 318
Pro: 164 Contra: 21
Disc Golf Parkour im Vorgebirgspark/Grüngürtel
Ich schlage vor, einen Disc Golf Parkour mit 9 fest installierten Metallkörben im Vorgebirgspark/Grüngürtel
anzulegen. Da sich Disc Golf‐Kurse der Natur und dem Gelände anpassen und nahezu keine Eingriffe in die
Landschaft nötig sind, erfüllt die Sportart selbst höchste Ansprüche an Landschaftsschutz und einen
schonenden Umgang mit der Natur. Das Anlegen eines Parkours ist nicht teuer, das Disc Golf Spielen selbst
auch nicht (eine Disc Golf Scheibe kostet nur 8,50?).
In Deutschland gibt es inzwischen über 70 Disc Golf Parkours, nur in Köln gibt es noch keinen. Eine solche
Anlage wäre ein super Angebot für alle Kölner!
Disc Golf ist ein Sport für jede Generation, vom Grundschulkind bis ins hohe Seniorenalter. Entspannte
Bewegung in der freien Natur, Spielspaß vom ersten Augenblick an und das soziale Miteinander machen Disc
Golf zu einem Spitzen‐Erlebnis für Familien und Gruppen.
Weitere Infos über Disc Golf: http://www.hobbymap.de/hobbys/sport/praezisionssport/disc‐golf/jonathan‐...
Stellungnahme der Verwaltung:
Ein Discgolfparkour beansprucht ein relativ weites Areal. Durch die fest installierten Körbe wäre eine
große öffentliche Fläche auf eine bestimmte Nutzung festgelegt und würde somit andere
Nutzergruppen benachteiligen. Konflikte mit Hundebesitzern wären vorprogrammiert, ebenso
könnte nur noch eingeschränkt gegrillt, gelagert oder anderweitig gespielt werden. Eine Gefährdung
von Parkbesuchern durch fehlgeworfene Scheiben ist nicht auszuschließen und im Übrigen sind
solche Sportarten, besonders auf Vereinsbasis, nach der Kölner Stadtordnung von 2014 nicht
vorgesehen und deshalb auch verboten. Die Errichtung eines Discgolfparkours kann deshalb vom
Amt für Landschaftspflege und Grünflächen nicht befürwortet werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat den Vorschlag beraten und auf Rang 25 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 344
Pro: 271 Contra: 15
Fahrradstrassen in Sülz
Die von den Schülern des Schiller und EvT Doppelgymnasiums stark frequentierten Zugangswege
Nikolausstrasse, Münstereifeler Strasse und Galanter Strasse sollen in Fahrradstrassen umgewandelt werden.
Fahrradstrassen geben Fahrradfahrenden besondere Vorrechte, sie dürfen aber auch von Autos befahren
werden. Fahrradfahrer dürfen etwa nebeneinander fahren. Autofahrer dürfen hinter Fahrrädern nicht mehr
drängeln, sondern müssen geduldig hinterherfahren.
Es gibt anderorts in Köln bereits eine Reihe von Fahrradstrassen, wie in diesem Artikel des Kölner
Stadtanzeigers berichtet wird:
http://www.ksta.de/koeln/lindenthal/sote‐radler‐erste‐fahrradstrasse‐fue...
Zeit also, auch in Sülz endlich dieses Konzept umzusetzen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Einrichtung von Fahrradstraßen ist Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Lindenthal und wird
entsprechend der personellen Kapazitäten umgesetzt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 692
Pro: 204 Contra: 6
Straßenbeleuchtung für Schulweg und Weg zur Sportanlage in Köln‐
Widdersdorf
Zur Schulwegsicherung und zur Sicherung der auf der Sportanlage trainierenden Kinder wäre eine
Straßenbeleuchtung im Park von der Mozartstr. zum Parkplatz Neue Sandkaul und von diesem Parkplatz zur
Schule / entlang des Bolzplatzes zur Sportanlage des SV Lövenich/Widdersdorf e.V. und zur
Gemeinschaftsgrundschule Olympiaschule . Über 60 Kinder nutzen diesen Weg als Schulweg . In der dunkleren
Jahreszeit müssen sie einen unbeleuchteten Weg gehen. Auf der Sportanlage trainieren über 30 Kinder und
Jugendmannschaften der Fußballjugend ein bis zweimal die Woche. Sie gehen auch den unbeleuchteten Weg.
Die Stadtteilkonferenz von Widdersdorf hat sich einstimmig für die Einreichung des Vorschlages
ausgesprochen. Zur Stadtteilkonferenz gehören die WIG( Widdersdorfer Interessengemeinschaft) DWG(
Dorfgemeinschaft Widdersdorf) die evangelische und katholische Kirchenvertreter, die Schulleitung der
Olympiaschule und die Leitung des OGS der Olympiaschule, das Quartiersmanagement, die ALte Schule(
Jugendeinrichtung) die Beginen und Gut in Widdersdorf.
Stellungnahme der Verwaltung:
Park‐ und Grünanlagen sind nach dem Grundsatzbeschluss nicht zu beleuchten. Hierbei handelt es
sich zusätzlich um Landschaftsschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden aus Gründen des
Artenschutzes nicht durchgeführt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten können nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 194
Pro: 198 Contra: 2
Zebrastreifen für die Kinder der Grundschule Bachemer Strasse
Sehr geehrte Damen und Herren
Es geht um unsere Grundschule
Bachemer Straße. Wir brauchen da dringendst einen Zebrastreifen oder besser
sogar mind zwei. Unsere Kleinen müssen eine gefährliche, uneinnehmbare und
oft extrem zugeparkte Kreuzung (Geibelstraße ‐ Bachemer Strasse)zur Schule überqueren. Dort gibt es keine
Ampel, und nichts was die Kinder Schützen könnte. An die vorgegebene
Geschwindigkeit vom 30km hält sich so gut wie kaum ein Autofahrer. Viele
Kinder müssen den Weg auch alleine bewältigen da die Eltern arbeiten
müssen.Auch die Kinder aus der Grundschule Lindenburger Allee.
Es müssten auch noch mehr Straßenschilder aufgestellt werden die auf diese
Grundschulen aufmerksam machen.
Es ist wirklich extrem gefährlich.
Hier kann mit kleinen Mitteln und geringem Aufwand viel Sicherheit geschaffen werden.
Ich hoffe sehr das nicht erst ein schreckliches Unglücklich passieren muss
bevor etwas geändert werden kann.
Stellungnahme der Verwaltung:
Prüfung erfolgt. DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 3.000 EUR.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 3
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 87
Pro: 158 Contra: 15
Gesperrter Teil Zülpicher Straße Fuß‐ und Fahrradfreundlicher
machen
Die Sperrung von Teilen der Zülpicher Straße hat die Verkehrssituation in Uninähe entspannt. Der Sperrung
sollte nun ein Umbau folgen der der den gesperrten Bereich für Fußgänger, Jogger und Fahrradfahrer besser
nutzbar macht und die Verbindung zwischen den Grüngürtelteilen verbessert. Daher sollten die Fahrradwege
vom Bürgersteig auf die Straße gelegt werden und die Bürgersteige verbreitert werden. Außerdem sollten die
verbleibenden Parklätze entfernt werden. Desweiteren sollte der Übergang zwischen den Grüngürtelteilen
verbreitert werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Bei der Sperrung der Zülpicher Straße handelt es sich um einen Verkehrsversuch, der politischen
Beschlüssen zufolge mindestens drei Monate lang umgesetzt werden soll. Vor und während der
Sperrung wurden Verkehrszählungen durchgeführt. Diese beinhalten neben der Analyse des
verlagerten Verkehrs auch die Stellplatzsituation im öffentlichen Straßenland. Erst nach Auswertung
dieser Ergebnisse können Rückschlüsse darüber gezogen werden, inwieweit die bestehenden
Parkstände entfernt werden können und wie sich die Verkehrssituation im umliegenden Netz
entwickelt hat.
Die Verwaltung wertet diese Ergebnisse aus und legt sie dann der Politik vor.
Anschließend erfolgt ein politischer Beschluss über das weitere Vorgehen. Sollte durch die
politischen Gremien beschlossen werden, die Sperre dauerhaft beizubehalten, können bauliche
Änderungen des Bereichs nur in weiteren politischen Gremien diskutiert und beschlossen werden.
Für den bestehenden Radweg wurde die Benutzungspflicht bereits aufgehoben.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten können derzeit nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 5
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 73
Pro: 117 Contra: 2
Weiterführende Schulen Kölner Westen
Der Kölner Westen benötigt schnellstens eine zusätzliche Gesamtschule und ein Gymnasium um den
wachsenden Schülerzahlen Herr zu werden.
Deshalb würde ich es begrüßen, Mittel aus dem Bürgerhaushalt zu nutzen, um dieses Thema weiter zu
forcieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für den Kölner Westen ist am Standort Wasseramselweg der Neubau einer Gesamtschule geplant.
Die Schule wird bereits zum Schuljahr 2018/19 in einem Interim an den Start gehen und mit 6
Eingangsklassen rund 150 Schulplätze der fünften Klasse zur Verfügung stellen.
Am Standort Zusestr. ist der Bau eines Gymnasiums geplant. Auch diese Schule wird nach heutigem
Stand zum Schuljahr 2018/19 in einem Interim beginnen und dann rund 75 Schülerplätze in Klasse 5
bieten.
Für beide Schulen sind die Planungen bereits aufgenommen und die Finanzierung der
Interimgebäude ist gesichert. Für die Neubauten der Schulen werden die Kosten erst in den
Folgejahren anfallen, so dass die Mittel des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 hierfür nicht genutzt
werden können.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 6
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 767
Pro: 94 Contra: 6
Fahrradfreundlichere Umgestaltung Zülpicher Straße zwischen
Universitätsstr und Ringen zur Unfallvermeidung
Fahrradfahrer müssen sich eine Fahrspur mit Autos und der Straßenbahn bei sehr beengten Platzverhältnissen
teilen. Dabei muss noch mehrmals die Schiene gequert werden, was eine erhöhte Unfallgefahr birgt. Teilweise
wird man von der hinter einem fahrenden Bahn abgeräumt. Klare Verhältnisse, wer wo fahren darf, sind
unbedingt erforderlich, insbesondere ein gesondert ausgezeichneter Radweg. Dies sollte, wo eine Vielzahl der
Studenten mit dem Rad zur Uni kommt, eigentlich selbstverständlich sein.
Stellungnahme der Verwaltung:
Diese Maßnahme ist Bestandteil der Radverkehrskonzepte Innenstadt und Lindenthal.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 7
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 477
Pro: 81 Contra: 0
Busse 145 und 149 sollten häufiger verkehren
Widdersdorf ist stark gewachsen und die Buslinien haben sich nur etwas an die Stosszeiten morgens und
nachmittags angepasst. Ideal wäre es, wenn es auch Abends mehr Fahrten gäbe so dass sowohl Jugendliche als
auch Erwachsene sowohl Feiern als auch kulturelle Angebote in der Innenstadt nachgehen könnten ohne sich
Sorgen zu machen, "wie komme ich von Lövenich oder von Bocklemund" nach Hause?
Buswartezeiten von bis zu 15 oder sogar manchmal 20 Minuten in Bocklemund sind nicht mehr angemessen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Kölner Stadtgebiet ist in einzelne ÖPNV‐Planungsräume unterteilt, die in regelmäßigen
Abständen überprüft werden. Bei Bedarf wird das jeweilige ÖPNV‐Angebot entsprechend der
Nachfrage angepasst. Im Rahmen der nächsten Überprüfung wird auch das Angebot und die
Nachfrage auf den Linien 145 und 149 untersucht und gegebenenfalls angepasst.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, das Konzept soll erstellt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 8
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 398
Pro: 83 Contra: 8
Verkehrsberuhigung der Dürener Str.
Die Dürener Str. sollte durch eine Zone 30 sowie zahlreichen erhobenen Fußgängerüberwegen
verkehrsberuhigt werden. Damit würde sie ihre Attraktivität als Flaniermeile zwischen Aachener Weiher und
Stadtwald deutlich steigern.
Gleichzeitig sollten die Fußgängerwege verbreitert werden. Gaststätten, Einzelhandel und Anwohner würden
davon profitieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine bauliche Umgestaltung ist nicht vorgesehen und laut politischem Beschluss nicht gewünscht.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 9
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 567
Pro: 70 Contra: 2
Beleuchtung des Fußgänger‐ und Radwegs am Kreisverkehr zwischen
Widdersdorf und Lövenich
Am Kreisverkehr zwischen Lövenich und Widdersdorf (Lise‐Meitner‐Ring/Adrian‐Meller‐Str./Widdersdorfer
Landstr.) wird dringend eine Beleuchtung des Zebrastreifens/Radwegs benötigt, um die Sicherheit der
Fußgänger und Radfahrer bei der Überquerung zu erhöhen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Anbaufreie Straßenabschnitte werden grundsätzlich
nicht beleuchtet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Gesamtkosten ca.187.000 EUR (Kabellegung 500 m inkl. 3 Straßenquerungen, Kabel und Anschluss ca.
160.000 EUR, 6 Beleuchtungsmaste komplett ca. 27.000 EUR)
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 10
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 358
Pro: 74 Contra: 7
Naherholungsgebiet Stadtwald mit auf Tempo 30 Kitschburger Straße
aufwerten
Der Stadtwald ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den gesamten Kölner Westen. Kindergärten,
Spaziergänger, Sportler und Rentner nutzen den Stadtwald die ganze Woche intensiv. Es ist daher sehr
unverständlich warum Autos den Stadtwald mit 50km/h und entsprechender Geräuschentwicklung
durchfahren dürfen. Andere Städte (Berlin, Hannover etc.) sind hier Köln Jahre voraus. Dort darf in
Naherholungsgebieten konsequent nur Tempo 30 gefahren werden.
Die geringere Lärmbelästigung und die geringeren Risiken bei der Straßenüberquerung sollten uns die ca. 30
Sekunden längere Fahrzeit wert sein.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeit vorliegen.
Kostenschätzung der Verwaltung
der Vorschlag wird derzeit geprüft, Kosten können noch nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 11
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 146
Pro: 80 Contra: 14
30er Zone in beiden Richtungen zwischen dem Ortseingang Lövenich
auf der Widdersdorfer Landstraße und dem 30 er Schild ca. auf Höhe
der Haltestelle An der Ronne
Zwischen dem Ortseingang Lövenich auf der Widdersdorfer Landstraße und der Haltestelle An der Ronne ist auf
beiden Straßenseiten ein Wohngebiet entstanden, das das Lövenicher Leben auf diesen Bereich erweitert und
deshalb folgerichtig auch in der 30er Zone liegen sollte. Diverse Übergänge werden hier als Schulweg genutzt.
Die Autofahrer halten sich oft nicht an die Höchstgeschwindigkeit.
Die erschreckendste Beobachtung meinerseits war ein Autorennen stadtauswärts an. der Verkehrsinsel vorbei.
Die Geschwindigkeit kann nur geschätzt werden, weit jenseits von 80km/h ist höchst wahrscheinlich.
Ein Mensch auf der Straße hätte keine Chance gehabt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeit vorliegen.
Kostenschätzung der Verwaltung
der Vorschlag wird derzeit geprüft, Kosten können noch nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 12
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 773
Pro: 69 Contra: 3
Park & Ride im Kölner Westen
Die P&R in Weiden, Bocklemünd und Pulheim sind meist schon früh am Morgen ausgelastet.
Der Vorschlag wäre, die Regionalbahn zwischen Ehrenfeld und Pulheim in Höhe Widdersdorf zu unterbrechen
und dort einen neuen P&R zu errichten sowie den P&R in Weiden zu vergrößern. Die größere Parkfläche in
Weiden würde auch an Heimspieltagen des 1.FC Köln zu einer Entlastung der Parksituation beitragen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung priorisiert die vom Verkehrsausschuss der Stadt Köln beschlossene Erweiterung der
P+R Anlage Weiden West. Mit der Realisierung der geplanten Parkpalette sollen hier rund 600
zusätzliche Stellplätze zur Verfügung gestellt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Planung der Parkpalette erfolgt seitens der KVB. Im Zusammenhang mit der Vorentwurfsplanung wird
auch eine grobe Kostenschätzung erstellt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 13
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 613
Pro: 69 Contra: 5
Errichtung von Fahrradschutzstreifen 593
Errichtung von Fahrradschutzstreifen (Nr. 593
Es muss richtig heissen: Errichtung von Fahrradschutzstreifen auf Luxemburger Str.
von der Geisbergstraße stadteinwärts bis Universitätsstraße sowie von der Universitätsstraße stadtauswärts.
Stellungnahme der Verwaltung:
Auf der Luxemburger Straße ist auf Grund mangelnder Breite die Anlage eines Schutzstreifens nicht
möglich. Bei der jetzt anstehenden Erneuerung der Ampelanlagen werden vor den Kreuzungen
Aufstellflächen und Abbiegemöglichkeiten für den Radverkehr geschaffen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 14
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 718
Pro: 66 Contra: 3
Überdachte Bushaltestellen in Widdersdorf
Bei Wind und Regen ist es eine Herausforderung (haupsächlich an den Haltestellen "Zur Abtei" und
"Indianapolisstrasse" Richtung Bocklemund) zu stehen. Hier wären überdachte und windgeschützte
Buswartehäuschen sehr wichtig.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Haltestellen, an denen Fahrgastunterstände (FGU) mit Sitzgelegenheiten aufgestellt werden, sind
in einer Prioritätenliste festgelegt, die nach Einsteigerzahlen sortiert ist. Die Liste wird vom
Verkehrsausschuss der Stadt Köln beschlossen. In der aktuellen Liste sind beide Haltestellen
enthalten. Ein konkretes Aufstellungsdatum kann zurzeit allerdings nicht genannt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es entstehen keine Kosten, die Umsetzung erfolgt durch die KVB im Rahmen eines
Werbenutzungsvertrags.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 15
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 352
Pro: 69 Contra: 13
Skate‐Scooter‐BMX‐Park für Widdersdorf
Für Kleinkinder gibt es in Widdersdorf diverse sehr schöne und große Spielplätze. Hier ist für die Kleinen für
Abwechslung gesorgt und das macht dieses Stadtviertel so familienfreundlich und liebenswert.
Nur was sollen die Kinder machen, die zu alt für den Spielplatz sind? Für die gibt es leider keine oder nur
unzureichende Angebote. Zwar gibt es den großen Sportverein, aber hier ist jeder an die Trainingszeiten
gebunden.
Derzeit finden Skateboarden und gerade Scooter fahren großer Beliebtheit. Aktivitäten, die die Kondition und
das Gleichgewicht trainieren und mal nichts mit Handy oder Tablet zu tun haben.
Daher schlage ich vor, eine Möglichkeit für Skate, Scoot und BMX zu schaffen. Das können kleine Rampen auf
asphaltierter Fläche sein, an denen sich die Kinder ausprobieren können. Schön wäre natürlich eine Anlage, wie
sie vergleichbar in Bickendorf (auch Salatschüssel genannt) gebaut wurde. Diese nimmt nicht viel Platz weg und
könnte auf der Fläche Am Aspelkreuz/Auf der Aspel entstehen. Wenn die Anlage in der Nähe des Spielplatzes
gebaut wird, ist es weit genug weg von der Wohnbebauung und es könnten sich große und kleine Kinder
treffen. Vielleicht auch auf der Fläche ggü. dem Edeka‐Parkplatz, zwischen Gut Clarenhof‐Bus und dem
Baumaterialienlager von Amand.
Ich hoffe, diese Mischung von Subkultur und sportlicher Betätigung findet viel Zustimmung hier in Widdersdorf.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich begrüßt die Kinder‐ und Jugendverwaltung die Errichtung von niederschwelligen,
kostenfreien Angeboten für Jugendliche im Stadtteil Widdersdorf sehr.
Da Skaten, BMX und Scooter fahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit findet, ist ein
umfangreiches Angebot im öffentlichen Raum bereitzustellen.
Daher arbeitet die Kinder‐ und Jugendverwaltung seit einigen Jahren an einem gesamtstädtischen
Konzept bezüglich der Schaffung von Angeboten für die Ausübung unterschiedlicher Rollsportarten
wie z.B. Skaten. Hierbei wurden umfangreiche Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen durchgeführt,
bei dem die Interessen, Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen ermittelt wurden, um so
eine bedarfsgerechte Errichtung von Spiel‐ und/oder Sportangeboten umsetzen zu können. Dies
führt letztlich zu einer größeren Akzeptanz und Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen vor Ort.
Erfahrungsgemäß suchen sich Skater ihre Flächen selbst. Es werden vorrangig Flächen aufgesucht,
die sehr zentral gelegen sind und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel haben. Die
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 15
Erfahrung hat gezeigt, dass eine Fläche dann gut angenommen wird, wenn für die Skater ein
besonderes Ambiente vorhanden ist.
Dies ist bei dem vorgeschlagenen Standort Am Aspelkreuz/Englischer Garten nicht gegeben, so dass
eine rege Nutzung hier eventuell ausbleiben würde.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 16
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 161
Pro: 63 Contra: 8
Berrenrather Straße ab Neuenhöfer Allee Tempo 30
Eine Verlängerung der Tempo 30 Zone über den Gürtel hinweg bis zur Neuenhöfer Allee. Durch das angedachte
Anwohnerparken kann so das Unfallrisiko verringert werden, denn die Suche wird dann nur weiter Richtung
Militärring verschoben.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeit vorliegen.
Kostenschätzung der Verwaltung
der Vorschlag wird derzeit geprüft, Kosten können noch nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 17
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 145
Pro: 59 Contra: 5
Zebrastreifen auf der Widdersdorfer Landstraße zur Überquerung ins
Wohngebiet Leo‐Kowalskis‐Straße 39
Kein Auto hält sich hier an die Höchstgeschwindigkeit, zudem wird dieser Übergang als Schulweg genutzt.
Nutzt man hier den Bürgersteig auf Seite des Baugebiets Richtung Lövenich, läuft man Gefahr von Autos
angefahren zu werden, da der Bürgersteig sehr schmal ist. Und auch ggü. der Bushaltestelle existiert kein
Zebrastreifen.
Es gibt also keinen anderen möglichen sicheren Weg.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es wurde zusammen mit der Polizei kurzfristig ein Ortstermin zwecks Prüfung eines
Fußgängerüberweges vereinbart. Dieser ist bereits in Arbeit! Vorgriff auf Ausbau mit Kreisel, dieser
ist in Planung!
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 3.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 18
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 561
Pro: 58 Contra: 4
Den Verkehrsfluss in / nach Widdersdorf verbessern
In denn letzten Jahren wurde in Widdersdorf schon einiges gemacht. Aber in Widdersdorf gilt flächendeckend
Tempo 30. Man hat oft den Eindruck, die Autofahrerinnen und Autofahrer meinen, das sei die
Mindestgeschwindigkeit. Die Stadt Köln kann durch verdichtung der Busverbindungen oder endlich
Strasenbananbindung zu einer Linderung der Verkehrströme beitragen. Wenn dadurch auch Autofahrer
gelegentlich auf das Fahrrad umsteigen verbessert sich auch der Verkehrsfluss.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im
Rahmen des ÖPNV‐Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der
Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus
einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden‐West über Lövenich nach Widdersdorf.
In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV‐Anbindung von Widdersdorf an die
Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV‐Bedarfsplan 2017 des Landes NRW
angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch
den Landtag beschlossen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 19
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 144
Pro: 55 Contra: 6
Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße beim Übergang mit
Verkehrsinsel zur Leo‐Kowalskis‐Strasse
Vom Wohngebiet Leo‐Kowalski‐Straße wird dieser Überweg als Schulweg genutzt. Hier befindet sich kein
Zebrastreifen und keine Beleuchtung. Im Herbst und Winter sind die Kinder nicht zu sehen. Zudem hält sich
kein Autofahrer an die Höchstgeschwindigkeit.
Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Im weiteren Verlauf wird der Bürgersteig auf Seite des Baugebietes Leo‐Kowalskis‐Straße so schmal, dass er
nicht nutzbar ist. Mit Kinderwagen ist er zu schmal und Kinder auf einem Roller laufen Gefahr von Autos
angefahren zu werden.
Abhilfe schafft hier nur ein sicherer sichtbarer Übergang über die Widdersdorfer Landstraße auf Höhe der Leo‐
Kowalski‐Straße 39 mit einer Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße rechter Hand stadtauswärts
Richtung Widdersdorf.
Stellungnahme der Verwaltung:
DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 3.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 20
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 619
Pro: 49 Contra: 0
lebensgefährliche Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str.
Die Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str. ist lebensgefährlich!
Versucht man an dieser Kreuzung vom Paulsacker kommend links Richtung Autobahnauffahrt Bocklemünd zu
fahren, so muss man beide Fahrrichtungen kreuzen. Gerade im Berufsverkehr ist das kaum möglich, da die
Venloer Str. stadtauswärts stark befahren ist.
Daher wird man zu Manövern genötigt, die einen selbst und andere gefährden.
Durch die Erweiterung von Lövenich und Widdersdorf ist das der nächste Autobahnanschluss und daher stark
frequentiert.
Hier muss dringend die Gefahrenstelle beseitigt werden, entweder mit einen Kreisverkehr (aber dafür ist die
Strecke denke ich zu stark belastet) oder mit einer Ampel, um einen sicheren Überweg zu ermöglichen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Einmündungsbereich Venloer Straße/Auf dem Paulsacker wird zurzeit von der Verwaltung
überprüft. Dabei ist es vorgesehen, den Einmündungsbereich zukünftig zu signalisieren, eine
verbesserte Querung für Fußgänger und Radfahrer über die Venloer Straße einzurichten sowie die
Fahrbahn der Venloer Straße in beiden Richtungen zweistreifig auszubauen.
Kostenschätzung der Verwaltung
ca. 110.000 EUR, der Vorschlag fällt allerdings in die Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen NRW.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 21
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 628
Pro: 49 Contra: 0
Fußgängerüberweg/Zebrastreifen Berrenratherstr.‐Beetvovenpark
Die Berrenratherstr. teilt den Beetvovenpark zum Park an der Luxemburgerst.
Hier überqueren viele Spaziergänger und Radfahren die stark befahrene Berrenratherstr, da Ein‐ und
Ausfallstr.,
In der Nähe befinden sich mehrere Schulen und Kitas, die Autofahren halten trotz einer vorhandenen
Verkehrsinsel nur sehr selten, so das besonders die Kinder die Geschwindigkeit der Fahrzeuge abschätzen
müssen, um die Straße zu überqueren.
Hier besteht eine besonders hohe Gefahr, die Einrichtung eines Zebrastreifen ist lämst hinfällig.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Örtlichkeit wird im Hinblick auf die Einrichtung eines Fußgängerüberweges überprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
der Vorschlag wird derzeit geprüft, Kosten können noch nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 22
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 827
Pro: 49 Contra: 3
Skaterpark für Widdersdorfer Jugend ist Investition in die Zukunft
In ein paar Jahren sind die Spielplätze für die kleineren Kinder verweist. Und wenn dann keine Angebote für
Jugendliche vorhanden sind haben wir ein Jugendproblem. D.h. das haben wir jetzt schon. Wer nicht gerade
zum örtlichen Fussballclub geht hängt motivationslos herum.
Ein Skaterpark könnte Treffpunkt und Trainingsort für die Widdersdorfer Jugend sein. Hier könnte auch zu
Kursen und Wettbewerben eingeladen werden um den Ort zu beleben. Mein Sohn würde sich auch um
Sauberkeit am Platz kümmern, wenn entsprechende Einrichtungen vorgesehen würden.
Mögliche Orte könnten auch am Rande des Golfplatzes sein. Quater‐, Halfpipes, Bowles, Miniramps,
Streetobstacles würden die Herzen höher Schlagen lassen. Hier sollten die Jugendlichen in die Planung mit
einbezogen werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich begrüßt die Kinder‐ und Jugendverwaltung die Errichtung von niederschwelligen,
kostenfreien Angeboten für Jugendliche im Stadtteil Widdersdorf sehr.
Da Skaten, BMX und Scooter fahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit findet, ist ein
umfangreiches Angebot im öffentlichen Raum bereitzustellen.
Daher arbeitet die Kinder‐ und Jugendverwaltung seit einigen Jahren an einem gesamtstädtischen
Konzept bezüglich der Schaffung von Angeboten für die Ausübung unterschiedlicher Rollsportarten
wie z.B. Skaten. Hierbei wurden umfangreiche Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen durchgeführt,
bei dem die Interessen, Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen ermittelt wurden, um so
eine bedarfsgerechte Errichtung von Spiel‐ und/oder Sportangeboten umsetzen zu können. Dies
führt letztlich zu einer größeren Akzeptanz und Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen vor Ort.
Erfahrungsgemäß suchen sich Skater ihre Flächen selbst. Es werden vorrangig Flächen aufgesucht,
die sehr zentral gelegen sind und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel haben. Die
Erfahrung hat gezeigt, dass eine Fläche dann gut angenommen wird, wenn für die Skater ein
besonderes Ambiente vorhanden ist.
Dies ist bei dem vorgeschlagenen Standort Am Aspelkreuz/Englischer Garten nicht gegeben, so dass
eine rege Nutzung hier eventuell ausbleiben würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 22
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 23
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 744
Pro: 43 Contra: 4
"Sternplatz": Eine Kreuzung für die Nachbarschaft gestalten!
Der von uns benannte "Sternplatz (Remigiusstr., Konradstr. und Arnulfstr.) ist eine Straßenkreuzung in Sülz, die
zu einem schönen und nutzbaren Platz umgestaltet werden soll. Im Rahmen des "Tag des guten Lebens" in Sülz
/ Klettenberg 2015 wurde der "Sternplatz" für Nachbarschaftstreffen und Aktionen genutzt. Im Zuge diverser
nachfolgender Nachbarschafts‐Events wuchs die Idee und der Wunsch nach einer Platzverschönerung heran.
Dazu gehören für uns: Schaffung von Sitzgelegenheiten, unterirdische Glascontainer, Entfernung der Beton‐
Pöller, Fahrradparkplätze und Begrünung. Wir wollen damit einen Platz für nachbarschaftliche Begegnungen
schaffen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Stadtplanungsamt wird prüfen, inwieweit eine städtebauliche Aufwertung zu erzielen und zu
finanzieren ist.
Kostenschätzung der Verwaltung
Aufgrund der umzusetzenden Förderprojekte der Umgestaltung öffentlicher Raum ist keine vorrangige
Priorität für den Sternplatz möglich. Der sogenannte ?Sternplatz? in Köln‐Sülz umfasst circa 2.500 qm. Bei
einem geschätzten Kostenansatz von etwa 250 EUR pro qm für den vorgeschlagenen Ausbau würde sich
eine Gesamtsumme von etwa 625.000 EUR ergeben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 24
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 789
Pro: 39 Contra: 0
Tischtennisplatten sanieren (Frechener Platz u. Mommsenstr.)
Die Beton‐Tischtennisplatten auf den Spielplätzen Frechener Platz und Ecke Mommsenstr./Gleueler Str.
werden häufig bespielt.
Leider sind die Oberflächen mittlerweile so löchrig, dass man kaum noch daran spielen kann.
Daher der Vorschlag: Sanierung der beiden Tischtennisplatten, z.B. durch professionelle Ausbesserung des
Belags oder die Anbringung von Sanierungsplatten aus Polymerbeton.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Tischtennisplatten können im Rahmen der Ersatzbeschaffungen 2017 neu angeschafft werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 7.400 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Lindenthal ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Lindenthal
Rangfolge der Bezirksvertretung: 25
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 222
Pro: 48 Contra: 10
Fußgänger‐ und Radfahrerbrücke Militärring/Luxemburgerstraße
Um vom Decksteiner Weiher zum Grüngürtel Richtung Rhein zu gelangen, muss man mehrere Straßen
überqueren. Am umständlichsten für Fußgänger und Radfahrer ist das an der Kreuzung
Militärring/Luxemburgerstraße: nicht nur dass zwei wichtige Ausfallstraßen mit starkem PKW und LKW Verkehr
gekreuzt werden müssen, es sind auch noch die Bahnen zu beachten.
Daher müssen außerdem lange Wartezeiten in Kauf genommen werden.
Brücken, welche über alle Straßen und Bahnen führen, die außerem mit Rampen für Kinderwagen, Rolatoren
und Räder versehen ist hat viele Vorteile:
* geringere Wartezeiten
* sicherere Überquerung
* attraktiveres Naherholungsgebiet durch Verbindung zweier Parkbereiche
* geringeres Unfallrisiko
* schnellere Ampelphasen für Bahnen und Autos
Die Brücke sollte dazu an allen Stellen Treppen und Rampen haben. Sie kann quer über die Kreuzung geführt
werden (zwei Diagonalen) oder als schwebendes Quadrat über die Straßen.
Stellungnahme der Verwaltung:
In einem ersten Schritt ist hier durch Amt für Straßen und Verkehrstechnik der Bedarf anhand von
Fußgänger‐/ Radfahrerzahlen zu ermitteln und die Notwendigkeit zu bewerten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Baukosten würden ca. 3,5 Mio. Euro (netto) betragen, ohne Planungskosten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk
Lindenthal aus dem Bürgerhaushalt 2016 in der vorgeschlagenen Reihenfolge zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 256
Pro: 2337 Contra: 17
Ehrenfelder Bezirkssportanlage wird Spiel‐ und Sportpark für alle
Sportamt und ansässige Vereine planen den Umbau der Bezirkssportanlage zwischen Everhardstraße,
Subbelrather Straße, Innerer Kanalstraße und Venloer Straße.
Wir als Bürgerinitiative "innergrünEHRENFELD" haben ein modernes Konzept erarbeitet, das die Interessen der
Bürger und der Sportvereine berücksichtigt.
Was wir wollen
1. Schaffung einer großen, offenen Sport‐ und Spielfläche ? zusätzlich zu den bestehenden
Vereinssportflächen
2. Erhalt und Ausbau der denkmalgeschützten Alleen und Grünflächen auf der Bezirkssportanlage Prälat‐
Ludwig‐Wolker
3. Verwirklichung eines Fuß‐ und Radwegs von der Stammstraße über die Innere Kanalstraße in den
Inneren Grüngürtel am Colonius
4. Realisierung des Skateparks ?innerSKATE?, der bereits im Bürgerhaushalt 2015 auf Rang 2 im
Stadtbezirk Ehrenfeld landete
Wieso wollen wir das?
1. Die wenigen Grün‐ und Freiflächen in Ehrenfeld müssen für alle erhalten und ausgebaut werden.
Es entstehen neue attraktive Sport‐ und Freizeitflächen und damit mehr Raum für soziales Miteinander im
Freien. Slackline‐Poller, Bouleflächen, Tischtennisplatten, generationenübergreifende Spielmöglichkeiten u.a.
können hier Platz finden.
Die Öffnung und der Ausbau des Areals reagieren auf das veränderte Freizeitverhalten der Bürger, die immer
seltener in Vereinen Sport treiben und zunehmend mehr Wert auf individuelle sportliche Freizeitgestaltung
legen. Vergleichbare Orte wie der Trimm‐Parcours im Grüngürtel oder der Familienpark unter der Zoobrücke in
Mülheim belegen mit ihren hohen Besucherzahlen den Wunsch nach offenen Sportflächen im Grünen.
2. Innerstädtisches Grün besitzt wichtige ökologische Funktionen.
Der Erhalt und Ausbau des Grüns der Bezirkssportanlage
? trägt zur Feinstaubreduktion durch die hohe Filterwirkung der Bäume bei
? erhöht den Lärmschutz für die Anwohner
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 1
? bewirkt klimatische Verbesserung bei Hitzeperioden
? sichert Retentionsraum bei Starkregenereignissen
? leistet einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität in der Stadt
3. Eine Ampelanlage auf Höhe des Colonius für Fußgänger und Radfahrer schafft einen neuen, attraktiven
Rad‐ und Fußweg von der Stammstraße durch das Grün der Bezirkssportanlage in den Inneren Grüngürtel
Richtung Innenstadt. Dies wurde auch bereits im Frühjahr dieses Jahres vom Verkehrsausschuss der Stadt Köln
im Rahmen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt so beschlossen.
4. Für Skater, Scooter, BMXer und andere Rollsportbegeisterte kann mitten in Ehrenfeld ein Skatepark
realisiert werden. Für diesen Vorschlag votierten bereits so viele Bürger im Bürgerhaushalt 2015, daß er Rang 2
unter den Ehrenfeldvorschlägen belegte und daraufhin vom Rat der Stadt Köln zur weiteren Prüfung empfohlen
wurde. Orte für Jugendliche braucht unser Stadtteil dringend und viele Ehrenfelder freuen sich auf diesen
neuen Treffpunkt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Gemäß Beschluss des Sportausschusses zur Prioritätenliste vom 25.06.2013 ist die Umwandlung von
zwei Tennenspielfeldern in Kunstrasenplätze beschlossen. Dazu stehen budgetierte Mittel zur
Verfügung. Für weitere, darüber hinaus gehende Maßnahmen stehen keine Mittel bereit.
Kostenschätzung der Verwaltung
ca. 5 Mio. EUR; es handelt sich hier allerdings um eine sehr grobe Schätzung; insgesamt soll die komplexe
Gesamtmaßnahme in den Sportentwicklungsplan aufgenommen werden. Seitens der Verwaltung werden
verschiedene Stellen beteiligt sein. Es soll ein politischer Beschluss zur Beauftragung der Verwaltung
erfolgen, welcher bisher noch nicht vor liegt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 359
Pro: 1379 Contra: 35
Modernisierung der Sporthalle und des Schulhofs am Montessori‐
Gymnasium
Wir möchten mit diesem Vorschlag auf den ungepflegten Zustand und die widrigen Bedingungen in der
Sporthalle des Montessori‐Gymnasiums und die lieblose Schulhofgestaltung in der Rochusstraße hinweisen.
Diese Missstände sind seit langem bekannt. Der Sport und die aktive Bewegung in den Pausen haben im
Rahmen des Ganztags am Montessori‐Gymnasium eine große Bedeutung. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, dass
die Sporthalle modernisiert wird und die Schulhöfe attraktivere Möglichkeiten zur Bewegung anbieten.
Für den Sportunterricht in der Dreifachhalle stehen zu wenig Materialien zur Verfügung:
‐ Die großen Trampoline sind defekt, es fehlen ausreichend Turnringe, die Reckanlagen sind veraltet und nicht
in Stand gesetzt, es fehlen Kästen. Aus diesem Gründen kann nur mit maximal einer Klasse von drei Klassen im
zentralen Bewegungsfeld Gerätturnen geturnt werden.
‐für Sportfeste/‐turniere fehlt ein Megafon,
‐ Spinde in den Umkleiden und abschließbare Schränke fehlen,
‐ es fehlen ausreichend Basketballkörbe,
‐ es fehlen ausreichend Materialien für den Schwimmunterricht (Schwimmbretter, Schwimmnudeln,
Tauchringe, Schwimmmatten),
‐ es fehlen ausreichend Stahlkäfige zur Aufbewahrung von Medizin‐/ Pezzi‐ und Schleuderbällen,
‐ die Handballtore bergen ein Verletzungspotenzial und sind defekt,
‐ die Startblöcke sind völlig veraltet und defekt,
‐ die Whiteboards waren defekt und sind gestohlen worden.
‐ es fehlen ausreichend Tischtennisplatten/ ‐schläger und ?bälle.
‐ es fehlen große Niedersprungmatten
Die Sporthalle muss dringend saniert werden:
‐Die Halle muss innen und außen neu gestrichen werden.
‐ Die Umkleiden und Flure wirken ungepflegt und müssen modernisiert werden.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 2
‐ Der Hallenboden geht immer wieder kaputt und stellt ein Verletzungspotenzial dar.
‐ Die elektrische Ergebnis‐ und Zeitanzeige für den Punktspielbetrieb ist defekt.
‐ Ein Teil der Umkleiden ist nicht abschließbar, so dass es oft zu Diebstählen kommt. Hier wird ein neues
Schließsystem benötigt.
‐ Die Tür im Eingangsbereich der Sporthalle ist defekt und muss repariert werden,
‐ Die Belüftungsanlage ist eine gesundheitliche Zumutung für die Sportler.
Wir wollen einen attraktiven Schulhof, der zu Bewegung einlädt und Sport im Außenbereich erlaubt und
schlagen deshalb vor:
‐ Mehr Basketballkörbe und mehr kleine Fußballtore.
‐ eine große Kletterspinne mit einem Tartanuntergrund (statt Sand, um die Verschmutzung des Gebäudes zu
reduzieren),
‐ eine fest installierte Kletterwand samt Tartanboden als Fallschutz,
‐ eine fest installierte größere Schaukel (z.B. Affenschaukel),
‐ der Sitzbereich auf dem hinteren Schulhof, eine Art kleine Arena, muss aufgebessert werden,
‐ eine Drainage für den vorhandenen Fußballplatz, damit dieser wieder bespielbar wird.
Wir bitten Sie für diesen Vorschlag zu stimmen und den Sport und somit den Ganztag am Monte zu
unterstützen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Turnhalle besitzt ein Sichtbetonbauwerk aus den siebziger Jahren. Ein Anstrich des Baukörpers ist
aus gestalterischen Gesichtspunkten weder gewollt noch erforderlich. Wegen wiederkehrender
Graffiti‐Verschmutzungen mussten im Außenbereich der Turnhalle Teilflächen der Wände mit Farbe
überstrichen werden.
‐ Das Sichtmauerwerk im Innenbereich musste ebenfalls teilweise wegen Graffiti überstrichen
werden. Die Reinigung der Oberflächen müsste von der Schule veranlasst werden.
‐ Übermäßige Beschädigungen des Turnhallenbodens oder nicht verschließbare Umkleiden wurden
bisher nicht gemeldet. Auch ein Antrag auf Ergänzung oder Aufstockung unzureichender Ausstattung
wurde bisher von der Schule noch nicht gestellt.
‐ Die Eingangstüranlage wurde bereits repariert. Mittelfristig ist ein Austausch der Anlage
vorgesehen.
‐ Die Lüftungsanlage der Sporthalle wird regelmäßig gewartet und auf Mängel überprüft. Die Anlage
funktioniert ordnungsgemäß.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 2
‐ Die elektrische Spielzeit‐ u. Ergebnisanzeige für den Punktspielbetrieb ist nicht mehr reparabel und
erfordert eine Neuanschaffung. Da dringlichere und sicherheitsrelevante Arbeiten vorrangig sind und
diese Anlage nicht für den Schulsportunterricht benötigt wird, gibt es aktuell keine Priorität zur
Durchführung dieser Maßnahme.
‐ Bei dem angesprochenen Fußballplatz handelt es sich um eine notwendige Zufahrt und
Aufstellfläche der Feuerwehr. An dieser Stelle kann deshalb kein Bolzplatz errichtet werden. Im
Rahmen eines Termins im Februar 2017 werden Wünsche der Schule zur Umgestaltung des
Außengeländes nach Auszug der Hauptschule erfasst und anschließend durch die Verwaltung
geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Baulicher Zustand Turnhalle: Sachstand unverändert. Bezüglich der Reinigung der Oberflächen hat der
Hausmeister die Grundreinigung von den Osterferien 2017 auf die Herbstferien 2017 verlegt.
Ausstattung Turnhalle: Ein Antrag über die Schulleitung liegt dem Amt für Schulentwicklung nicht vor.
Teilweise liegt die Zuständigkeit beim Bürgeramt Ehrenfeld (bewegliche Sportgeräte)
Eingangstüranlage: Der Austausch der gesamten Schließanlage wurde am 01.03.2016 beauftragt. Die
Kostenschätzung der Gebäudewirtschaft beträgt rd. 100.000 EUR.
Neuanschaffung elektrische Spiel‐und Ergebnisanzeige: unverändert, keine Priorität
Umgestaltung Außenanlagen: wurde im Rahmen von „gute Schule 2020“ bereits in die Wege geleitet. Eine
Kostenschätzung liegt noch nicht vor.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 25
Pro: 235 Contra: 64
Venloer Str. Sonntags autofrei
Die Venloer Str. sollte Sonntags autofrei werden.
So würden wenigstens an einem Tag der Woche nicht parkende und sich stauende Autos das Straßenbild
bestimmen sondern Fußgänger, spielende Kinder und Radfahrer.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Venloer Straße ist von übergeordneter Bedeutung für den Stadtbezirk Ehrenfeld und dient der
Erschließung der angrenzenden Wohnquartiere. Insbesondere im Abschnitt zwischen Innere
Kanalstraße und Ehrenfeldgürtel grenzen eine Vielzahl von ab‐ und zuführenden Einbahnstraßen an
die Venloer Straße, deren Erschließung gewährleistet bleiben muss. Vor Einrichtung eines oder
mehrerer autofreier Sonntage wären daher umfangreiche Verkehrsuntersuchungen und die
Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den gesamten Bereich einschließlich der Nebenstraßen
erforderlich. Einen Auftrag hierzu gibt es zur Zeit nicht.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 15.000 EUR pro Sperrung.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 575
Pro: 130 Contra: 2
Wiederherstellen des Spielplatzes "Fliesteder Straße" in Alt‐
Bocklemünd
Der Spielplatz Fliesteder Straße in Alt‐Bocklemünd ist eigentlich seit vielen Jahren gar kein Spielplatz mehr. Viel
mehr gleicht er einer trostlosen Fläche, mit ein bisschen Sand (Hundeklo) und zwei uralten Wipp‐Tieren.
Es bedarf dringend einer Erneuerung der Anlage, die eigentlich so schön gelegen und zudem noch eingezäunt
ist.
Gerade für die ganz kleinen Kinder, gibt es in Bocklemünd kaum Spielmöglichkeiten. In Alt‐Bocklemünd ist in
den letzten Jahren durch viele neu zugezogene Familien, ein ernormer Bedarf an kleinkindgerechten
Freizeitangeboten gewachsen.
Als Tagesmutter die mit der Stadt Köln zusammen arbeitet, würde ich mich auch sehr gerne als Spielplatzpatin
für diesen "Spielplatz" engagieren.
Viele Familien in Bocklemünd würden sich sehr freuen, wenn die Kinder (und Eltern) einen schönen Platz zum
gemeinsamen Spiel & Spaß nutzen könnten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Kinder‐ und Jugendverwaltung stimmt der Einschätzung der Bürgerin zu. Der Spielplatz
?Fliesteder Straße? bietet zurzeit wenig Spielanreiz. Im Stadtteil Bocklemünd/Mengenich sind aktuell
verschiedene Verbesserungen im Spielplatzbereich geplant, die 2017 umgesetzt werden:
Spielplatz ?Mengenicher Straße/Kurt‐Weill‐Weg? ? hier ist eine Holzkletterkombination mit
verschiedenen Auf‐ und Abstiegen, Rutsche und Hängebrücke geplant.
Spielplatz ?Börnestraße/Michelsweg? im Vogelwäldchen gelegen. Hier ist eine Vogelnestschaukel,
eine Balancieranlage, ein Spielturm mit Rutsche und einer Netzbrücke zu einem Podest vorgesehen.
Beide Planungen wurden mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen durchgeführt.
Die Attraktivierung eines weiteren Spielplatzes wie ?Fliesteder Straße? ist geplant, aber aufgrund der
genannten zusätzlichen Spielangebote im Stadtteil nicht kurzfristig vorgesehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Umgestaltung des ca. 2.000 qm großen Spielplatzes sind mit Kosten in Höhe von rd. 180.000 EUR
plus Planungskosten zu rechnen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 4
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 5
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 138
Pro: 122 Contra: 19
Venloerstraße zu Einbahnstraße machen
Die Venloerstraße sollte zwischen Gürtel und Innere Kanalstraße für Autos zur Einbahnstraße gemacht werden.
Für Autoverkehr in beide Richtungen ist die Straße gar nicht groß genug.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Beschluss der Bezirksvertretung zur Umgestaltung Venloer Straße wurde erst kürzlich umgesetzt.
Eine erneute Umgestaltung ist hier nicht vorgesehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, ein Beschluss zur Umgestaltung wurde erst kürzlich umgesetzt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 6
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 355
Pro: 100 Contra: 2
Verkehrskonzept Ehrenfeld
Ich würde gerne die vielen guten Ideen zusammen führen, die ich gelsen habe. Es geht allgemein darum, dass
sich der Stadtteil Ehrenfeld gewandelt hat. Immer mehr Menschen fahren mit dem Fahrrad und mit der Bahn.
Der Stadtteil ist aber immer noch auf das Auto zugesschnitten. Die BV kommt genau so wie diese Einzelanträge
nicht zum großen wurf. Zur befriedung benötigt es ein großes zentral gelegenes Quartiersparkhaus. Es wäre zu
Prüfen wie die Tiefgarage am Neptunplatz ausgelastet ist. Im Anschluss soll die Venlorstr. zu einer Einbahnstr.
umfunktioniert werden. Allerdings so, dass von beiden Seiten bis zum Neptunplatz gefahren werden kann und
dort eine Ampel zum Abbiegen den Verkehr leitet. Dafür bekommt es mehr Platz für Fußgänger, Ausßengastro
und den Fahrradverkehr. Der zu enge Fahrradschutzstreifen wird täglich 1000‐fach nicht eingehalten und führt
zur gefährdung und ich habe bereits mehrfach schlimme Unfälle gesehen. Die Überlegeung wäre daher
etweder diesen beidseitig als richtigen Fahrradweg oder besser noch als Shared‐Bike‐Lane mit 2‐2,50 m zu
bemessen und umzusetzen. Zudem würden alte Parkplätze die nicht für die Außengastro verwendet werden
für Fahrradparkplätze, sprich Haarnadeln verwendet werden, damit die Fahrräder nciht mehr den Gehweg
blockieren. Allgemein würde das zu mehr Sicherheit, ein besseres Miteinander und ein gutes Leben in
Ehrenfeld führen! Bitte unterstützt diesen Vorschlag um unseren Stadtteil zum Vorbild für Köln zu machen!
Stellungnahme der Verwaltung:
Es gibt seitens der Verwaltung keine Überlegungen, den Zweirichtungsverkehr entlang der Venloer
Straße zugunsten einer Einbahnstraßenregelung zu ändern. Der Verkehrsausschuss hat in seiner
Sitzung am 12.06.2007 die Verwaltung beauftragt, auf der Grundlage des Vorentwurfes, der auf der
Venloer Straße Zweirichtungsverkehr vorsah, die Ausbauplanung zu erstellen. Die Ausbauplanung
wurde dann vom Verkehrsausschuss am 10.03.2009 beschlossen und von der Verwaltung umgesetzt.
Der neue Fahrbahnquerschnitt ist für eine Einbahnstraßenregelung nicht geeignet. Die
Restfahrbahnbreite von 4,50 m zwischen den beidseitigen Schutzstreifen für Radfahrer würde die
Autofahrer zu überhöhter Geschwindigkeit verleiten. Die Einbahnstraßenregelung wird zur
Verdrängung von KFZ‐Verkehr in die Seitenstraßen führen. Hier leben sehr viele Menschen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind nicht bekannt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 6
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 7
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 362
Pro: 105 Contra: 15
Stammstraße als reine Fahrradstraße
Die Stammstraße verläuft als einzige Straße parallel zu Venloerstraße und Subbelrather Straße zwischen diesen
beiden. Sie ist Einbahnstraße und in drei Teile geteilt. Für den Autoverkehr ist sie daher unbedeutend.
Die Stammstraße sollte daher für den Autoverkehr vollständig gesperrt werden und als reine Fahrradstraße
umgewidmet werden. Sie stellt damit für Radfahrer eine sehr gute Verbindung zwischen Grüngürtel und Bhf.
Ehrenfeld dar. Sie wäre für Radfahrer eine gute Alternative zu den für Radfahrer nicht gerade optimalen
"Radwegen" auf Subbelrather Straße und Venloer Straße.
Die kreuzenden Straßen könnten dann als Einbahnstraßen durchlaufen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stammstraße ist Teil des Velorutennetzes NRW und im Zusammenhang mit dem
Radverkehrskonzept Ehrenfeld wird die Einrichtung einer Fahrradstraße überprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten sind derzeit nicht bezifferbar, siehe Stellungnahme der Verwaltung.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 8
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 264
Pro: 91 Contra: 17
Fußgängerzone und Freifläche Venloerstraße
Nach dem Vorbild der Autofreien Zonen in der Innenstadt kann ich mir die Venloerstraße vom Gürtel bis fast
zur Inneren Kanalstraße sehr gut als Fußgängerzone und Freifläche mit dem Schwerpunkt Kultur und täglichem
Einkauf vorstellen.
Durch die Verbreiterung des Bürgersteiges vor einigen Jahren hat sich ja bereits der Bedarf bestätigt, dass
Menschen sich auf der Straße treffen und verabreden, gemeinsam essen und Kaffee trinken.
Meinen Vorschlag sehe ich als Sparvorschlag, weil dadurch auch die weit überhöhten Feinstaubemissionen
durch den nicht mehr vorhandenen Autoverkehr auf der Venloerstraße in Ehrenfeld deutlich fallen würden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Beschluss der Bezirksvertretung zur Umgestaltung Venloer Straße wurde erst kürzlich umgesetzt.
Fußgängerzonen oder autofreie Zonen sind hier nicht ohne große negative Eingriffe in den Verkehr
umsetzbar und aufgrund der notwendigen Erreichbarkeit der Adressen machbar.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind nicht bekannt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 9
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 559
Pro: 73 Contra: 6
Blitzer für die Venloerstrasse, Ehrenfeld
Warum auch immer, die Venloer scheint die ideale Straße zu sein, um mit dem Auto ordentlich Gas zu geben.
Die Venloer ist ein Zone 30 Straße. Das Verkehrszeichen Geschwindigkeit auf 30 Km/h begrenzt scheint sich nur
über einen Blitzer in Köln vermitteln zu lassen. Geld bringt es auch und einige Fahrzeugführer werden eine
kleine Phase der inneren Einkehr und den Fussmarsch bestimmt nutzen um die Schönheit des langsamen
Verkehrs in Ehrenfeld zu geniessen.
Der Starenkasten wird sich innerhalb kürzester Zeit amortisiert haben.
Stellungnahme der Verwaltung:
Auf der Venloer Str. befinden sich in der Tempo 30 Zone insgesamt sieben mobile Messstandorte
des Verkehrsdienstes, die in regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote
liegt in Fahrtrichtung stadteinwärts bei 7,5%, in Fahrtrichtung stadtauswärts bei 5,8%. Alle
Messstandorte sind in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 10
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 487
Pro: 64 Contra: 2
Bahnlinie 4 Bickendorf
die Bahnlinie 4 sollte ab halb 9 weiter als bickendorf (äußere kanal str.) fahren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Verbindung aus der Kölner Innenstadt in Richtung Bocklemünd fährt die Stadtbahnlinie 3 bis
23 Uhr im 15 Minuten‐Takt, danach im 30‐Minuten‐Takt. Diese Taktzeiten sind der Nachfrage
entsprechend angepasst. Ein Parallelverkehr der Linie 4 findet lediglich zu Zeiten verstärkter
Nachfrage statt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 11
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 265
Pro: 63 Contra: 2
Ensembleschutz Körnerstraße in Ehrenfeld
Ehrenfeld ist ein historisches Viertel, was leider städtebaulich ignoriert wird.
Als Beispiel:
Die Körnerstraße, Stammstraße, Simrockstraße sind die ersten bebauten Straßen, welche heute noch viele
Gebäude aus der Zeit der Erstbebauung aufweisen.
Um diese Gebäude zu schützen, welche uns Bewohnern dieses Viertel so lebenswert macht, müssen
Straßenzüge in Ehrenfeld dringend unter Ensembleschutz gestellt werden.
Nur so können wir Ehrenfeld erhalten.
Ich denke, damit können wir auch Investoren und Immobilienmakler aus unserem Viertel herauszuhalten,
welche durch überteuerte Sanierungen und unbezahlbaren Mietpreisen nur an dem schnellen Euro und nicht
am Menschen, dem Bestand und unserem Viertel interessiert sind.
Stellungnahme der Verwaltung:
Viele historische Gebäude in Ehrenfeld stehen unter Denkmalschutz.
Insbesondere in den genannten Straßenzügen (Körnerstraße, Stammstraße, Simrockstraße) ist die
Zahl der denkmalgeschützten Gebäude sehr hoch.
Da Arbeiten an Baudenkmälern aber nur in Abstimmung mit der Denkmalbehörde erfolgen dürfen,
ist der Schutz der Baudenkmäler gewährleistet, so dass auch der Gesamteindruck der Straßenzüge
bewahrt werden kann.
Kostenschätzung der Verwaltung
Verbesserungen in der Körnerstraße erfolgen durch die jeweiligen Denkmaleigentümer, die Verwaltung
hat weder Einfluss auf den Umfang noch auf die Höhe der individuellen Investitionen. Kosten können
daher nicht ermittelt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 11
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 12
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 655
Pro: 66 Contra: 8
Kunstrasenplatz für DJK Roland West
Der Fußballverein wünscht sich seit langer Zeit einen neuen Platz. Aufgrund von Platzmangel und den
schlechten Platzverhältnissen wäre eine Zusammenlgung der beiden Vereine Germania Ossendorf und DJK
Roland West eine gute Idee. Zu diesem Anlass könnte man gut einen Kunstrasenplatz aus einer der
Spielmöglichkeiten machen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Sportausschuss hat am 25.06.2013 eine Prioritätenliste für die Umwandlung von Tennen‐ in
Kunststoffrasenfelder beschlossen. Diese Prioritätenliste ist von 2013 bis 2017 gültig. In dieser Liste
sind die Sportanlagen berücksichtigt, die in einem besonders schlechten Zustand sind. Auf der
Grundlage des Ratsbeschlusses vom 20.12.2016 wird die Sportverwaltung weitere sechs Anlagen zur
Umwandlung in Kunstrasenplätze vorschlagen. Die Planungen für den Umbau von jeweils drei
Plätzen sollen in den Jahren 2018 und 2019 begonnen werden. Hierzu wird das Sportamt die Anlagen
einer fachgerechten Prüfung unterziehen und nach Festlegung von Kriterien dem Sportausschuss
Vorschläge unterbreiten. Die Meldung im Bürgerhaushalt wird dabei kein ausschlaggebendes
kriterium sein. Im Zuge dieser Neuaufstellung der Prioritätenliste wird aber natürlich auch die
Sportanlage in der Rochusstraße einer Prüfung unterzogen. Ohne vorangegangene Prüfung kann
keine Aussage über die neue Prioritätenliste gemacht werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umsetzung ist erst im Rahmen einer späteren Prioritätenliste möglich, die Kosten würden sich auf ca.
1,2 Mio. EUR belaufen. Sofern der Verein den Bau selbst übernimmt ist eine Baubeihilfe i.H.v. max.
600.000 EUR möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 13
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 363
Pro: 69 Contra: 15
Marienstraße als reine Fahrradstraße
Die Marienstraße verläuft als einzige Straße parallel zu Venloerstraße und Subbelrather Straße zwischen diesen
beiden. Sie ist Einbahnstraße und in zwei Teile geteilt. Für den Autoverkehr ist sie nahezu unbedeutend.
Die Marienstraße sollte daher für den Autoverkehr vollständig gesperrt werden und als reine Fahrradstraße
umgewidmet werden. Sie stellt damit für Radfahrer eine sehr gute Verbindung zwischen Bhf. Ehrenfeld und der
Äußeren Kanal Straße dar. Sie wäre für Radfahrer eine gute Alternative zu den für Radfahrer nicht gerade
optimalen "Radwegen" auf Subbelrather Straße und Venloer Straße.
Die kreuzenden Straßen könnten dann als Einbahnstraßen durchlaufen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Marienstraße ist Teil des Velorutennetzes NRW und im Zusammenhang mit dem
Radverkehrskonzept Ehrenfeld wird die Einrichtung einer Fahrradstraße überprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
950 m Strecke würden ca. 380.000 EUR kosten (es handelt sich um eine reine Schätzung, die je nach
Umfang/Qualität eines Umbaus/Ausgestaltung variieren kann).
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 14
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 788
Pro: 54 Contra: 4
Kleiner Fussbalplatz in Bickendorf
Ich heisse David und bin acht Jahre alt. Auf unserem Spielplatz am Rotdornweg in Bickendorf würde ich es toll
finden, wenn es einen kleinen Fussbalplatz mit Toren, Rasen und einem Zaun geben würde. Weil wir wollen,
dass niemand von den Kleinen beim Spielen auf dem Spielplatz den Ball abbekommt. Es gibt direkt neben dem
Spielplatz einen ganz tollen Platz für den Fussbalpllatz. Man müsste dort aber ein paar Sträucher und vielleicht
einen grossen Baum entfernen. Toll wäre ein Kunstrasen, weil der nicht so schnell kaputt geht.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich befürwortet die Kinder‐ und Jugendverwaltung die Errichtung von Ballspielflächen für
die Kinder und Jugendlichen. Durch vorhandene und nachverdichtete Wohnbebauung gibt es
generell immer weniger geeignete Flächen im öffentlichen Raum für sportliche Aktivitäten.
Der öffentliche Spielplatz Am Rotdornweg in Bickendorf verfügt über eine klassische Ausstattung zum
Klettern, Schaukeln, Drehen und Tischtennisspielen. Darüber hinaus bietet er in der großzügigen
Grünumrandung weitere Möglichkeiten zum freien Spiel. Hier wünscht sich der 8jährige David ein
kleines Ballspielangebot.
Die Errichtung einer neuen Ballspielfläche an dem vorgeschlagenen Ort ist leider aus
immissionsschutzrechtlichen Gründen nicht möglich. Das Bundesimmissionsschutzgesetz sieht einen
eindeutigen Unterschied zwischen einem Spielplatz mit seinem immissionsschutzrechtlichen
Sonderstatus und den Ballspielflächen. Die im Gesetz vorgeschriebenen Abstände zwischen
Ballspielfläche und Wohnbebauung können an dieser Stelle aufgrund der unmittelbaren Nähe nicht
eingehalten werden. Damit ist diese Maßnahme leider an dieser Stelle nicht genehmigungsfähig.
Als Alternative bieten sich den Kindern und Jugendlichen im Stadtteil die Bolzplätze Erlenweg und
Rochusstraße(im Park nähe Josef‐Sampels‐Anlage) in jeweils ca.350 m Entfernung in östliche oder
westliche Richtung vom Spielplatz Rotdornweg. Darüber hinaus befindet sich in ca. 400 m Entfernung
auf dem Spielplatz Grüner Brunnenweg ein Streetballangebot.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umsetzung ist rechtlich nicht möglich, Kosten können daher nicht benannt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 14
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 15
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 492
Pro: 47 Contra: 4
S‐Bahn‐Anschluss Bocklemünd
In Bocklemünd muss ein S‐Bahn‐Anschluss geschaffen werden. Dies hilft:
‐ den katastrophalen ÖV‐Anschluss von Widdersdorf zu verringern
‐ den vorhandenen KVB‐Anschluss in Bocklemünd zu ergänzen (by the way: Wann kommt endlich die
Verlängerung der Linie 3 ???)
‐ den Autoverkehr aus dem Rhein‐Erft‐Kreis nach Köln zu Park+Ride werden zu lassen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es wird derzeit im Auftrag der Verwaltung sowie des NVR, VRR und des Rhein‐Erft‐Kreises eine
Machbarkeitsstudie zur Einrichtung einer S‐Bahn zw. Köln über Pulheim nach Mönchengladbach
erstellt. Teil der Studie ist auch die Berücksichtigung eines neuen Haltepunktes in Köln‐Bocklemünd.
Sofern die Machbarkeitsstudie zu einem positiven Ergebnis kommt, können entsprechende
Planungen weiter vorangetrieben werden. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden
voraussichtlich im 1.Halbjahr 2017 vorliegen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Machbarkeitsstudie zur Einrichtung einer S‐Bahn zwischen Köln über Pulheim nach
Mönchengladbach ist abgeschlossen und hat ein positives Nutzen‐Kosten‐Verhältnis ergeben.
Damit ist die Maßnahme, die auch einen Halt in Köln‐Bocklemünd vorsieht, grundsätzlich
förderfähig. Die Verwaltung wird sich für eine rasche Aufnahme der weiteren Planungen beim
zuständigen Aufgabenträger, dem Nahverkehr Rheinland, einsetzen (vgl. auch Vorlage
1748/2017).
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 16
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 366
Pro: 54 Contra: 12
Ehrenfeld soll Ehrenfeld bleiben und kein Vorzeige‐Stadtteil
Nachdem immer mehr von dem weichen muss, was Ehrenfeld ausmacht (z.B. Helios Gelände, Jack in the Box
Gelände, Grüner Weg etc.), wäre es wunderbar, wenn der Stadtteil von weiteren Abriss‐/Umbau‐Maßnahmen
verschont bleibt. Sonst gibt es das Ehrenfeld, dass so viele lieben und schätzen bald nicht mehr.
Stellungnahme der Verwaltung:
Als wachsende Stadt unterliegt Köln einem ständigen Wandel. Es besteht ein hoher Bedarf an
Wohnungsbau, auch in Ehrenfeld. Daher wird es auch in Zukunft Abriss‐ und Umbaumaßnahmen
geben, die allerdings mit einer Qualitätsverbesserung auch des öffentlichen Freiraums einhergehen
muss.
Kostenschätzung der Verwaltung
Einnnahmen wie z.B. Güterbahnhof Ehrenfeld, Grüner Weg, Heliosgelände als Entwicklung von privaten
Investments ergeben keine Erträge/Sparvorschläge für die Stadt Köln.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 17
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 809
Pro: 47 Contra: 6
Schlachthofgelände auf der Liebigstraße zum Wohngebiet machen.
In Köln wird aufgrund des Wohnungsmangels dringend nach Baugebiet für weitere Wohnhäuser gesucht. Ich
schlage aus diesem Grund vor, das Gelände der "Fleischversorgung Köln" in ein Wohngebiet umzuwandeln. Die
Planung das Kleingartengelände des "Flora e.V." in ein Wohngebiet umzuwandeln, kann stattdessen
aufgegeben werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Rat hat am 20.12.2016 im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes Wohnen beschlossen, dass
auf dem südlichen Teilbereich des Schlachthofgeländes an der Hans‐Wild‐Straße Wohnungsbau
entstehen soll. Auf dem übrigen ehemaligen Schlachthofgelände sind derzeit noch Gewerbebetriebe
ansässig. Daher sollen die Flächen erst für eine Wohnnutzung in Erwägung gezogen werden, wenn es
konkrete Umsiedlungsabsichten der Gewerbebetriebe gibt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es besteht ein Schutz von Flächen für gewerbliche Arbeitsplätze, daher kann derzeit keine Umwandlung
zum Wohnen erfolgen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 18
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 451
Pro: 42 Contra: 3
Fahrradweg Weinsbergstr. optimieren
Die Weinsbergstr. ist eine für Ehrenfeld relativ angenehme "Fahrradstraße", da man zumindest stadteinwärts,
vom Verkehr isoliert ist.
Um noch mehr Fahrradfahrer auf diese Straße zu locken, sollte der Fahrradweg direkt an der Friedshofmauer
verbreitert werden. Zwischen Mauer & Weg ist viel Platz, sodass der Gehweg und Fahrradweg verbreitert
werden können. Zudem ist der Fahrradweg durch Wurzelerhöhungen betroffen (und aktuell liegt alles voller
Laub, was Rutschgefahr bedeutet).
In der Gegenrichtung sollte der Fahrradweg ab dem Autohaus geordnet werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung beabsichtigt den Radweg entlang der Friedhofsmauer zu sanieren oder als
Radfahrstreifen auf die Fahrbahn zu verlegen. Des Weiteren soll die bestehende Radverkehrsführung
zwischen Ehrenfeldgürtel und Mechternstraße weiter optimiert werden. Die Planung wird
voraussichtlich 2017 abgeschlossen sein.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten für die Sanierung der Geh‐ und Radwege belaufen sich auf rund 380.000 EUR, die Kosten für die
Fortführung des Radfahrstreifens auf der Nordseite von der Mechternstr. bis zum Ehrenfeldgürtel auf rund
30.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 19
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 483
Pro: 40 Contra: 1
Fahrradweg zwischen Ollenhauerring und Buschweg wieder
herstellen
Seit Monaten ist der Fahrradweg entlang des Militärrings zwischen Ollenhauerring und Buschweg
unterbrochen. Radfahrer werden entweder zu einem größeren Umweg durch Bocklemünd oder auf risikoreiche
1000 Meter gemeinsam mit LKWs auf der Schnellstraße Militärring gezwungen. Bitte schließen Sie schnell
wieder diese Lücke.
Stellungnahme der Verwaltung:
Entlang des Militärrings wurde Ende 2016 ein provisorischer Radweg hergestellt, der in Ergänzung zu
der genannten Umleitung genutzt werden kann. Eine endgültige Wiederherstellung des Radwegs ist
jedoch erst nach Abschluss der Baumaßnahme (Verlängerung Linie 3) möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Radweg wird im Rahmen der Gesamtmaßnahme "Linie 3" wieder hergestellt, Mittel aus dem
Bürgerhaushalt sind nicht erforderlich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 20
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 252
Pro: 39 Contra: 1
Fahrradweg
Zwischen den Kreuzungen Militärring / Venloerstr und Militärring / Hugo Ecknerstr. fehlt der Radweg und
Fußgängerweg auf der rechten Seite entlang des Westfriedhofes.
Der Radweg und Fußgängerweg auf der anderen Seite wird von vielen Schülern täglich genutzt und bei
entgegenkommenden Fahrradfahrern und Fußgängern ist der Weg zu schmal.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen der Verlängerung der Linie 3 ist eine Optimierung der Radverkehrsführung im Knoten
eingeplant. Zur Verbesserung der Querungsmöglichkeit der Hugo‐Eckner‐Str. wurde eine
Querungshilfe neu eingerichtet, um den Radverkehr auf den asphaltierten Geh‐ und Radweg zu
führen.
Kostenschätzung der Verwaltung
1.000 m Strecke würden ca. 350.000 EUR kosten (es handelt sich um eine reine Schätzung, die je nach
Umfang/Qualität eines Umbaus/Ausgestaltung variieren kann).
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 21
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 291
Pro: 32 Contra: 0
Spiegel an der Einmündung Röntgenstr. Gürtel
Ein Spiegel der den heranbrausenden Verkehr auf dem Gürtel von der Röntgenstraße einsehbar macht, würde
das Unfallrisiko für Autofahrer und Radfahrer erheblich senken. Die nur einspurige Einmündung der
Röntgenstraße auf den Gürtel führt dazu, dass der einsehbare Bereich sehr klein ist bei der Einfahrt in den oft
sehr schnellen Verkehr des Gürtels(viele Fahrer sind gefühlt schon auf der Autobahn) Zusätzlich muss der
Autofahrer die Radfahrspur eigentlich frei lassen, da es schon mal dauern kann bis sich eine Lücke im Verkehr
ergibt. Das ist aber nicht möglich, wenn man den herannahenden Verkehr, der von den parkenden Autos
verdeckt wird, überhaupt erkennen will. Zusätzlich sind auch Fußgänger aus beiden Richtungen zu beachten.
Insgesamt ein hohes Unfallrisiko, dass durch eine bessere Einsicht in den Gürtel über einen
gegenüberliegenden Spiegel gemindert werden könnte.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass die spiegelbildliche Wiedergabe des
Verkehrsgeschehens von den Verkehrsteilnehmern vielfach falsch gedeutet wurde. Insbesondere
wurde die Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge häufig nicht richtig eingeschätzt, wodurch es
zu Verkehrsunfällen kam. Eine Verschärfung der Situation ergab sich noch bei ungünstigen
Witterungsbedingungen. Da sich die Installation von Verkehrsspiegeln somit aus
Verkehrssicherheitsgründen nicht bewährt hat, werden im öffentlichen Straßenland grundsätzlich
keine Verkehrsspiegel mehr aufgestellt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 22
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 326
Pro: 39 Contra: 8
Fahrradampeln an der Kreuzung Subbelratherstraße/Ehenfeldgürtel
Fahrradfahrer sollten die Übergänge jeweils in beide Richtungen benutzen dürfen
Stellungnahme der Verwaltung:
Am Knotenpunkt Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Str.
lässt die Breite der Radwegführung nur einen Einrichtungsverkehr zu. Die vorhandenen
Verkehrsräume lassen eine Verbreiterung der Verkehrsflächen für die Radfahrer nicht zu.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umsetzung ist nicht möglich, Kosten können daher nicht benannt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 23
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 547
Pro: 34 Contra: 3
Beleuchtung im Rochuspark in Bickendorf
Da ich regelmäßig das Ossendorfbad besuche und mit dem Fahrrad von der Rochusstr.durch den Park fahren
muss finde ich es persönlich sehr unheimlich in den Wintermonaten durch den dunklen Rochuspark zuführen.
Ich würde mir wünschen das der Weg von der Rochusstr. zum Schwimmbad beleuchtet würde. Zu dem würde
ich mir ein paar Sitzbänke auf der Venloerstr. In Bickendorf wünschen damit ältere Menschen mal eine kleine
Rast machen könnten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Dieser Weg durch den Park befindet sich im Landschaftsschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen
werden dort aus Artenschutzgründen grundsätzlich nicht durchgeführt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Untere Landschaftsbehörde müsste auf Antrag entscheiden, wird die Ausleuchtung aber nach den
bisherigen Erfahren ‐ ablehnen. Kosten sind daher nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 24
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 187
Pro: 32 Contra: 2
Benutzung der Graeffstr für Fahrradfahrer in beide Richtungen
Ich schlage vor, dass die Graeffstr. für Fahrradfahrer in beide Richtungen freigegeben wird.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Freigabe der Graeffstraße für den gegenläufigen Radverkehr ist in das Arbeitsprogramm
aufgenommen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 25
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 752
Pro: 30 Contra: 0
Zebrastreifen Höhe Oskar‐Jäger Str 173 und Vogelsanger Str 197
In Höhe der Oskar‐Jäger Str 173 kreuzen täglich viele Menschen zu Fuss die Oskar‐Jäger Strasse. Dies sind
Kindergruppen, die Unterricht in der Kletterhalle haben, Arbeitnehmer, die zu den neu gebauten
Gewerbeeinheiten gehen. Da hier die Autos und LKWs oft schnell unterwegs sind, stellt dies eine hohe
Gefahrenquelle dar.
Gleiches gilt für die Vogelsanger Str. 197.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Planungen der Umbaumaßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Vogelsanger Straße sind bereits
in der Endphase und mit der Bezirksvertretung Ehrenfeld abgestimmt. Für den Bereich Oskar‐Jäger‐
Str. müsste zunächst z. B. durch eine Verkehrszählung ermittelt werden, ob Bedarf für einen
Fußgängerüberweg (FGÜ) oder alternativ eine Querungshilfe vorhanden ist. DIN gerechter Ausbau
FGÜ möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Oskar‐Jäger‐Straße 173: 10.000 EUR
Vogelsanger Straße 197: 15.000 EUR
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Ehrenfeld ‐ Rang: 26
Vorschlag für: Ehrenfeld
Rangfolge der Bezirksvertretung: 26
Rang: 26 Vorschlagsnummer: 733
Pro: 31 Contra: 3
Verkehr Weinsbergstraße entschärfen
Trotz des neuen Radbereichs zwischen Pius‐ und Mechternstraße stadtauswärts, hat sich die Lage auf der
Weinsbergstr. nicht verbessert. Das gefährliche Tempo der Auto‐ und LKW‐Fahrer wird nur durch den täglichen
Feierabendstau gebremst. Ein oder zwei installierte Radarkontrollen würden Abhilfe schaffen!
Stellungnahme der Verwaltung:
In diesem genannten Streckenabschnitt befinden sich zwei mobile Messstandorte des
Verkehrsdienstes, die in regelmäßigen Abständen auch angefahren werden. Die Verstoßquote liegt in
Fahrtrichtung Innere Kanalstr. bei 1,2%, in Fahrtrichtung Melatengürtel bei 1,4%. Beide
Messstandorte sind in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau unauffällig.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten
Vorschläge für den Stadtbezirk Ehrenfeld entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 706
Pro: 103 Contra: 4
Jugendplatz in Köln‐Nippes
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Antrag zum Bürgerhaushalt wird von der Jugendpflege Nippes befürwortet. In Nippes sind frei
zugängliche ausgewiesene Plätze für Kinder und Jugendliche kaum vorhanden. Der Platz im Nippeser
Tälchen liegt zentral im Stadtbezirk und wird in Zukunft von Kindern und Jugendlichen genutzt. Da
der Platz auch als Festplatz immer wieder partiell genutzt werden kann, ist eine in Teilen mobile
Bebauung der Angebote notwendig. Besonders ist bei der zukünftigen Nutzung der Fläche die
Integration von Graffitiwänden auf diesem Gelände. In Nippes werden Graffitiprojekte seit Jahren
durch die BV getragen. Die gewünschte Gestaltung des Kinder und Jugendplatz ist derzeit nicht
finanziert.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 15.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 229
Pro: 89 Contra: 1
Verkehrssicherheit für Kinder / Franz‐Denhoven‐Straße
Verkehrssichere Wegführung für Fußgänger durch den Bau bzw. Ausbau von Fußgängerwegen in der
Übergangskurve von der Franz‐Denhoven‐Straße Richtung Sportplatz und der Siedlung "Im Grund".
Begründung: Fußgänger, darunter viele Kinder, müssen mangels Gehweg auf der Straße und um eine
vielberfahrene und unüberschaubare Kurve herum laufen. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere
haarscharfe Situationen, in denen Kinder beinahe zu Schaden gekommen wären. Dringender Handlungsbedarf!
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Personalkapazitäten und unter Beachtung der
vorgegebenen Prioritäten bei der bezirklichen Projektbearbeitung wird der Bürgervorschlag inhaltlich
geprüft. DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 475
Pro: 60 Contra: 1
S‐Bahnstation Geldernstraße sicherer machen
Die Bahnstation ist vielerorts schlecht einsehbar und die Zuwege düster. Besonders der Weg vom Wohngebiet
'am Ausbesserungswerk' über den Spielplatz. Wir wünschen uns eine offenere Gestaltung und auch einen
saubereren Bahnhof.
Stellungnahme der Verwaltung:
Umgestaltung S‐Bahnhof in Arbeit! Zuwegung Spielplatz und dortige Treppe befinden sich auf
Privatgrundstück. Die Stadt Köln plant zur Zeit an der Haltestelle Geldernstraße eine Attraktivierung
und die Beseitigung von Angsträumen. Die Reinigung der Rampen erfolgt 2 x wöchentlich durch die
Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln. Der S‐Bahnhof selber und die Reinigung liegt in der
Zuständigkeit der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Baukosten würden ca. 500.000 EUR (brutto) betragen, ohne Planungskosten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 193
Pro: 45 Contra: 2
Rad‐ und Fußweg, Parktaschen
Auf der Niehler Str. in dem Bereich zwischen Hausnummer 231 und 265, ist weder der Gehweg noch der
Radweg klar zu erkennen. Das führt dazu, dass nahezu die gesamte Fläche als Parkplatz genutzt wird. An
manchen Tagen ist selbst als Fußgänger kein ungehindertes durchkommen mehr möglich. Zudem ist auch der
Asphalt an vielen Stellen defekt, sodass der Weg nach Regenfällen durch grössere und kleinere Pfützen noch
unwegsamer wird.
Mein Wunsch, oder Vorschlag wäre die Asphaltdecke zu sanieren und ordentliche Parkplätze zu markieren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Situation wird seitens der Verwaltung geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Gesamtkosten würden sich auf ca. 30.000 EUR belaufen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 835
Pro: 36 Contra: 4
Quartiers‐Parkhaus für Fahrräder, E‐Bikes und Lastenräder
Im Stadtteil Nippes sollten gesicherte Fahrradparkhäuser (FPH) errichtet werden. Diese FPH sollten in zentralen
Wohnlagen für mindestens 30 Fahrräder errichtet werden. Die Stellplätze in den FPH werden auf Mietbasis
vergeben und können nur für einen längern Zeitraum angemietet werden. Der Zugang erfolgt über ein
zentrales Schließsystem. Die FPH sollten so groß sein dass auch Platz für E‐Bikes, Lastenräder und
Fahrradanhänger ist. Die Finanzierung und Errichtung könnte über die Nutzer oder über ein genossenschafts
Prinzip laufen.
Begründung: Der Parkbedarf für E‐Bikes und Lastenräder wird steigen viele Nutzer haben Probleme ihre
Fahrzeuge sicher abzustellen. Lastenräder und Fahrradanhänger belasten den Platzbedarf auf dem Bürgersteig.
An zentralen Stellen zum Beispiel unter der Hochbahn könnte dies zur Bereinigung des Stadtbildes beitragen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Schaffung von abschließbaren Gemeinschaftsfahrradboxen im öffentlichen Raum gibt es
derzeit noch kein konkretes Ausbauprogramm. Grundsätzlich wäre diese Form des Fahrradparkens
wünschenswert. Zur Umsetzung dieser Maßnahme müssen jedoch noch Fragen der Gestaltung, die
Möglichkeit der Aufstellung, der Finanzierung und mögliche Förderungen geklärt werden. Aus diesem
Grund soll als erster Schritt eine entsprechende Machbarkeitsstudie erstellt werden, die
entsprechend der personellen Kapazitäten bearbeitet wird.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 30.000 ‐ 50.000 EUR für eine Sammelgarage für ca. 30 Fahrräder.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 7
Pro: 34 Contra: 3
Erneuerung / Modernisierung der Spielplätze im Lohsepark
Im Kölner Stadtteil Nippes wohnen viele, viele Kinder, die täglich in dem Lohsepark (Grüngürtel an der inneren
Kanalstraße) spielen. Leider sind die 2‐3 Spielplätze, die es rund um die ?Lohserampe? gibt, sehr minimalistisch
angelegt und wirken veraltet. Es gibt sehr wenige Spielgeräte für die Vielzahl an Kinder, die sie täglich
benutzen.
Daher bitte ich um eine Erneuerung und Vergrößerung der Spielplätze.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine Umgestaltung und Wertverbesserung der Spielplätze im Lohsepark am Inneren Grüngürtel ist
sinnvoll. Viele Spielgeräte mussten aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Ob es möglich ist, die
Spielplätze zu vergrößern, muss in der Verwaltung geklärt werden.
Der Vorschlag wird von der Verwaltung befürwortet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 200.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine
Umsetzung des Vorschlages
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 707
Pro: 33 Contra: 3
Tag der Jugendkultur in Köln‐Nippes
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Antrag zum Bürgerhaushalt wird von der Jugendpflege Nippes befürwortet. In den Kinder und
Jugendeinrichtungen, Schulen und Vereinen gibt es eine bunte Welt an Kinder und
Jugendkulturangeboten. Leider gibt es nur bedingt die Möglichkeit, dass sich diese angemessen in
der Öffentlichkeit präsentieren können. Der Jugendkulturtag soll hier als Bühne für die vielfältigen
Darbietungen sein und ein besonderes Highlight für Nippes werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 5.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Nippes berät und begrüßt eine Umsetzung des Vorschlages. Vor einer
Priorisierung wird die Verwaltung um Prüfung und Mitteilung gebeten, was eine Umsetzung der
begrüßten Vorschläge kosten würde.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 224
Pro: 202 Contra: 20
Einbahnstraßen für Fahrräder freigeben
Die Einbahnstraßen links und rechts der Neusser Straße zwischen Innerer Kanalstraße und Haltestelle
Florastraße könnten für Fahrräder in beide Richtungen freigegeben werden. Eine fahrradfreundliche
Umgebung würde die angespannte Parksituation entlasten. Der Umstieg auf ein Fahrrad würde auch zur
vorhandenen Klimastraße passen. Damit Fahrradfahren dem Auto vorgezogen wird, muss nur ein
entsprechendes Umfeld gestaltet werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind
bereits über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 420
Pro: 132 Contra: 0
Radweg Weidenpesch ‐ Nippes
Die Neusser Straße von Weidenpesch bis Nippes ist für Fahrradfahrer äußerst gefährlich. Es gibt keinen
Fahrradweg. Zumindest sollte auf der Fahrbahn eine entsprechende Markierung vorgenommen werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Neusser Straße ist eine Radverkehrsführung mit Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Derzeit
wird die Entwurfsplanung erarbeitet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 143
Pro: 142 Contra: 19
Autoverkehr in Nippes reduzieren und Alternativen stärken
Reduktion des Autoverkehrs in Nippes durch die Schaffung z.B. von besseren Radwegen, zusätzlichen
Busverbindungen und CarSharing Angebote. Neusser Strasse z.B. in Teilen für den privaten Verkehr schließen
und nur mit ÖPNV, CarSharing oder Fahrrad zugänglich machen. Schaffung von Parkraum außerhalb der
Zentren.
Stellungnahme der Verwaltung:
Durch zahlreiche Maßnahmen im Stadtbezirk Nippes beabsichtigt die Verwaltung die Nutzung des
Fahrrades weiter zu fördern, um den Kfz‐Verkehr zu reduzieren. Zusätzlich ist für den Stadtbezirk
Nippes ein entsprechendes Radverkehrskonzept geplant.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 40.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 124
Pro: 113 Contra: 4
Durchgängiger Fahrradweg, Prakplätze und Begrünung auf der
Niehler Strasse
Hiermit schlage ich die Errichtung eines durchgängigen Fahrradweges auf der Niehler Strasse (von der Friedrich
Karl Strasse bis zur Inneren Kanalstrasse/Gürtel)vor. Nach einem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2015 wird eine
Einrichtung auf der Niehler Strasse im Abschnitt Xantener Strasse bis Innere Kanalstrasse/Gürtel bereits
geprüft. Der Abschnitt Friedrich Karl Strasse bis Xantener Strasse bleibt jedoch unerwähnt. Daher sollte ein
durchgängiger Ausbau des bisher fehlenden Radweges geprüft werden. Im Zuge dessen schlage ich ebenfalls
eine Neuordnung bzw. Markierung von Parkflächen und den Ausbau der Begrünung bzw. Bepflazung mit
Bäumen(insbesondere stadteinwärts rechte Seite)für diesen Abschnitt der Nieler Strasse vor .
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Niehler Straße ist grundsätzlich eine Radverkehrsführung auf der Fahrbahn mit
Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Die Umsetzung einzelner Abschnitte erfolgt im Rahmen von
geplanten Einzelmaßnahmen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Gesamtumgestaltung der Niehler Straße ist kostenmäßig derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 654
Pro: 70 Contra: 2
Lärmbelästigung durh Verkehr auf Escher Straße reduzieren
Die Escher Straße dient als Durchgangsstraße zur Inneren Kanalstraße, obwohl sie Teil eines Wohngebietes ist.
Vor allem nachts geht von dem Verkehrslärm eine hohe Lärmbelästigung für die Anwohnerein aus. Ein Ein‐
bzw. Durchschlafen ist auch mit geschlossenem Fenster und heruntergelassenen Rollläden oft nicht möglich.
Laut der Lärmkarte der Stadt Köln beträgt die Lärmbelastung in der Escher Straße durch den Straßenverkehr
beträgt tagsüber 60 ? 65 und in der Nacht 55 ? 60 db. (s. http://www.stadt‐koeln.de/leben‐in‐koeln/umwelt‐
tiere/laerm/laermpegelsu...).
Diese Werte überschreiten jene der Verkehrslärmschutzverordnung [für reine und allgemeine Wohngebiete,
Kleinsiedlungsgebiete liegen die maßgeblichen Immissionsgrenzwerte am Tag (6‐22 Uhr) bei 59 dB(A) und bei
Nacht (22‐6 Uhr) bei 49 dB(A)].
Vorschlag:
‐ Ausweisung der Escher Straße zwischen Hartwichstraße und Innere Kanalstraße als anliegerfrei
‐ Umleitung des Verkehrs (v.a. zwischen 22 ? 6 Uhr) ? nicht nur LKW, auch PKW
‐ Vermehrter Hinweis auf 30er‐Zone (evtl. mit Hinweis ?wegen Lärmbelästigung?)
‐ Asphaltierung mit Flüsterasphalt zur Reduzierung der Abrollgeräusche der Fahrzeuge
‐ Installation von mobilen Blitzern / Geschwindigkeitskontrollen in der 30er‐Zone zwischen Hartwichstraße und
Menzelstraße
‐ obligatorisches Nachrüsten der Häuserfassaden / Fenster
Stellungnahme der Verwaltung:
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Escher Straße ist zwischen Hartwichstraße und Innere
Kanalstraße bereits heute auf 30 km/h beschränkt. Darüber hinaus besteht ein nächtliches
Durchfahrtsverbot für Lastkraftwagen. Eine Prüfung der verkehrsbedingten Lärmbelastung durch das
zuständige Umwelt‐ und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln hat ergeben, dass die Richtwerte der
Lärmschutz‐Richtlinien im genannten Straßenabschnitt der Escher Straße bei einer zulässigen
Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h unterschritten werden.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 7
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 473
Pro: 56 Contra: 0
Verbesserung Radverkehr in Nippes
Ich bitte zu prüfen, inwieweit in der zwischen der Liebigstraße und Osterather Straße in Richtung Norden als
Einbahnstraße ausgewiesenen Lämmerstraße in Köln‐Nippes Radverkehr in Gegenrichtung zugelassen werden
kann.
Zuvor bitte ich zu prüfen, inwieweit auf dem besagten Abschnitt die für eine Öffnung für den Radverkehr in
Gegenrichtung gemäß VwV‐StVO erforderliche Anordnung von Tempo 30
möglich ist bzw. aus Verkehrssicherheitsgründen geboten erscheint.
Hintergrund der Bitte ist, das auf dem betroffenen Abschnitt gestiegene Radverkehrsaufkommen
seit der im Gleisdreieck ansässige ESV Olympia Köln e.V., bedingt durch das Neubaugebiet auf dem ehemaligen
Gelände des Eisenbahnausbesserungswerks, seine Fußballjugendabteilung wiederbelebt hat. Täglich fahren
inzwischen zwischen 60 und 100 Kinder zur Sportstätte im
Gleisdreieck und die Zahlen steigen. Für diese Kinder ist es unverständlich, warum der wenig befahrene,
ausreichend breite und nur wenige Meter lange Straßenabschnitt von ihnen auf ihrem Weg zu der gerade für
Kinder wichtigen sportlichen Betätigung nicht befahren werden darf.
Stellungnahme der Verwaltung:
2013 hat die Bezirksvertretung Nippes eine Liste mit Einbahnstraßen beschlossen, die in erster
Priorität überprüft werden sollen. Diese Straße sind nicht in der ersten Priorität. Eine Überprüfung
erfolgt, wenn die Straßen der ersten Priorität überprüft worden sind.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 474
Pro: 51 Contra: 1
Radverkehrsführung im Bereich des S‐Bahnhofs Nippes verbessern
Ich möchte Sie bitten, die Situation für den Radverkehr rund um den S‐Bahnhof Nippes zu überprüfen, da die
Querung der Liebigstraße von der südlichen Seite aus in Richtung Neubaugebiet nur äußerst umwegig und vor
allem nicht ausreichend gesichert erfolgen kann.
Bisher muss man hinter dem S‐Bahnhof relativ umwegig erst die für den Kfz‐Verkehr großzügig gestaltete
Einmündung der Escher Straße queren, um dann den Fußgängerüberweg über die Hartwichstraße zu nehmen
und schließlich wieder ein Stück zurück bis zur Einmündung
der Sechzigstraße zu fahren. Hier geht es via Sechzigstraße Richtung Norden, wobei dann die Einfahrt in das
Neubaugebiet durch schlechte Sichtbeziehungen ein
hohes Gefährdungspotenzial für Radfahrer bietet.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für den Knoten Escher Str. / Liebigstr. Ist eine Optimierung der Radverkehrsführung erstellt und soll
im Sommer 2017 umgesetzt werden. Grundsätzlich ist für die Escher Straße eine Radverkehrsführung
mit Fahrradschutzstreifen angedacht, die im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme umgesetzt wird.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 287
Pro: 66 Contra: 20
Niehler Str. / Neusser Str.
Ich schlage vor, die Geschwindigkeit auf beiden Straßen auf 30 zu begrenzen oder mehr Messungen
durchzuführen,um eventuell tatsächlich die 50 zu erreichen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Niehler Straße und die Neusser Straße sind Bestandteil des sog. Vorbehaltsnetzes der Stadt Köln,
einem Netz von Vorfahrtstraßen, auf denen aufgrund ihrer verkehrlichen Merkmale wie z. B.
Verkehrsbedeutung und ‐funktion für den Individualverkehr und öffentlichen Personennahverkehr,
Charakter und Ausbau eine Regelgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern gilt. Eine
Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h kann hier entsprechend der Vorgaben der
Straßenverkehrs‐Ordnung nach einer Einzelfallprüfung nur im unmittelbaren Bereich von
Kindergärten, Kindertagesstätten, Schulen, Alten‐ und Pflegeheimen oder Krankenhäuser angeordnet
werden. Im Bereich der vorgenannten Einrichtungen bestehen in der Regel auf beiden Straßen
bereits heute entsprechende Geschwindigkeitsbeschränkungen. Weitere
Geschwindigkeitsreduzierungen werden im Bedarfsfall sukzessive geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 602
Pro: 47 Contra: 2
Fahrradstellplätze S‐Bahnhof Nippes
Es gibt viel zu wenig sichere Abstellplätze für Fahrräder am Bahnhof Nippes. Diesen Bahnhof benutzen viele
Bahn‐Pendler, die mit dem Fahrrad von zuhause ankommen. Die Fahrräder, die nicht anders abgestellt werden
können, verstellen dann oft die Fußwege oder die Fahrradwege.
Stellungnahme der Verwaltung:
Am Bf. Nippes sind derzeit rund 90 Fahrradabstellplätze vorhanden. Angeboten werden 10
Fahrradboxen, 28 überdachte Rahmenhalter und über 50 Haarnadeln. Die Fahrradboxen sind
derzeit zu 50% vermietet, die überdachte Anlage lediglich zu 40% und bei den Haarnadeln sind
ebenfalls noch Stellplätze frei, so dass derzeit noch Kapazitäten frei sind. Allerdings werden im
direkten Bereich der Zugänge zur S‐Bahnhaltestelle rund 30 Fahrräder frei geparkt. Aus diesem
Grunde wird die Verwaltung prüfen, ob hier noch weitere Fahrradabstellplätze vom Typ Haarnadel
angebracht werden können und nimmt den Bürgerhinweis in das Arbeitsprogramm auf, um zu
prüfen, ob weitere Fahrradabstellplätze im direkten Bereich der Zugänge geschaffen werden können.
Kostenschätzung der Verwaltung
100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw. Anlehnbügel) im öffentlichen Raum. Für Fahrradparken
sind derzeit 150.000 EUR vorgesehen. Dieser Betrag muss auf 300.000 EUR verdoppelt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 787
Pro: 45 Contra: 0
Neue Laternen im Nordpark
Im Nordpark fehlen zum Teil LAternen, so daß der Weg Abends oftmals durch den Park im Dunkeln verläuft, es
sei denn man hat eine Taschenlampe. Hier sollten die Laternen geprüft und dort wo welche fehlen neue gesetzt
werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Hauptweg innerhalb dieses Parks ist beleuchtet.
Darüberhinausgehende Wegeverbindungen werden nicht beleuchtet. Eingehende Hinweise zu
defekten Leuchten werden zeitnah geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 376
Pro: 49 Contra: 8
Autofreier Schillplatz in Nippes
um die Aufenthaltsqualität des Schillplatzes in Nippes zu verbessern soll die Durchfahrt der
Mauenheimerstraße zur Schillstraße gesperrt werden. So können sich die zahlreichen dort spielenden Kinder
sicherer fühlen.
Der Platz wird aufgewertet.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Mauenheimer Straße ist zwischen Neusser Straße und Schillplatz bereits heute als
verkehrsberuhigter Bereich nach Zeichen 325 Straßenverkehrs‐Ordnung ausgewiesen. Die
Verkehrsbelastung ist als äußerst gering (< 500 Kfz/24 h) einzustufen. Aus Sicht der Verwaltung sind
keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Das Entscheidungsrecht über u.a. Sperrungen von
Gemeindestraßen obliegt jedoch den Bezirksvertretungen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten können nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 545
Pro: 43 Contra: 2
Umgestaltung Spielplatz Etzelstraße zu Bolzpaltz mit Toren und
Unterstand
Der Spielplatz auf der Etzelstr. fristet schon seit Jahren ein liebloses Dasein und dient eigentlich nur als
Hundewiese und gemütliche Kifförtlichkeit. Dabei könnte er in einem sanierten Zustand von der Lage und von
der Größe den kinderreichen Stadtteilen Mauenheim, Weidenpesch und Nippes sehr gut tun. In Zeiten aber wo
für die Kleinen viel gemacht wird, zielt der Vorschlag eher auf die Altersgruppe 10‐16 Jahren. Ein kleiner
Bolzplatz an der Stelle mit einem kleinen Unterstand (alles gut beleuchtet) für Jugendliche könnte den Platz
lebendiger gestalten und für Jugendliche in den genannten Stadtteilen ein echter Gewinn sein. Im Augenblick
spielen die Älteren immer auf den Spielplätzen amKrimhildplatz und Brunhildplatz, was eigentlich verboten ist,
aber wer kann es ihnen verübeln? Die Schulen schließen leider auch ihrer Tore nach Schulschluß. Ein Bolzplatz
(sanierter Spielplatz wäre auch schön!!!) mit Unterstand könnte den Jugendlichen einen kleinen
unbeobachteten Freiraum geben von denen es leider nicht mehr so viele gibt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Umgestaltung des Spielplatzes ist für 2017 vorgesehen. Zurzeit ist die Kinder‐ und
Jugendverwaltung in der Planabstimmungsphase.
Wie in der Bürgerbeteiligung gewünscht, wird es auch einen Bereich für Jugendliche geben, ein
Bolzplatz ist dort aus immissionsrechtlichen Gründen nicht möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 160.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 738
Pro: 43 Contra: 3
Erneuerung des Fahrradwegs auf der Kempenerstr.
Der Fahrradweg auf der Kempenerstr. hat viele Schlaglöcher und erst ist schon lange nicht mehr richtig
markiert, so dass man als Fahrradfahrer dort oft mit Fußgängern und parkenden Autos auf der Straße zu
kämpfen hat.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verkehrssicherheit bei diesem Radweg wird bei
Bedarf nur provisorisch aufrechterhalten. Es ist vorgesehen, den gesamten Abschnitt der Kempener
Straße, von Neusser Straße bis zum Kreisverkehr am Krankenhaus, zu überplanen und eine
Neugestaltung vorzunehmen. Aus diesem Grund können keine aufwendigen Sanierungen
durchgeführt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 2.600.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 810
Pro: 44 Contra: 6
Fahrradparkplätze für Nippes
Ganz Nippes soll mit einer ausreichnder Anzahl von Fahrradabstellmöglichkeiten ausgestattet werden. Im
Sechzigviertel z.B. könnte jeder fünfte Parkplatz mit den sogenannten "Haarnadeln" ausgestattet werden, um
dem dem zunehmenden Fahrradverkehr Rechnung zu tragen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen
Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen
zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Im Stadtbezirk Nippes wurden bisher über
2.300 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Mit über 1.400 geschaffenen Plätzen zum
Fahrradparken lag ein Arbeitsschwerpunkt im Stadtteil Nippes. Die neuen Abstellanlagen werden auf
Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge
ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft weiter mit hoher Priorität bearbeitet wird.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw. Anlehnbügel) im öffentlichen
Raum. Für Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR im Haushalt vorgesehen. Dieser Betrag muss auf
300.000 EUR verdoppelt werden, da sich die Umsetzungsquote und somit der Bedarf verdoppelt haben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 379
Pro: 41 Contra: 4
Verkehrsberuhigung der Etzelstraße zwischen Nippes und Longerich
die Etzelstraße wird als Direktverbindung zwischen Nippes und Longerich verwendet. Hier fahren die Autos viel
zu schnell. 50km/h ist erlaubt, ist aber auch schon viel zu schnell. Die Radfahrer werden hier massiv durch die
hohe Geschwindigkeit der Autofahrer bedrängt. Oft wird der Mindestabstand nicht eingehalten. Es besteht
kein Fahrradweg.
Hier fahren viele Schüler der Gesamtschule Nippes (von Nippes nach Longerich).
Stellungnahme der Verwaltung:
Die vorgeschlagene Querungsstelle ist nur circa 80 Meter von dem signalisierten Überweg Neusser
Straße/Wilhelmstraße entfernt. Die Anlage eines Fußgängerüberwegs ist daher nach Maßgabe der
Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R‐FGÜ 2001) nicht zulässig.
Kostenschätzung der Verwaltung
eine Umsetzung ist nicht zulässig
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 625
Pro: 39 Contra: 2
Durchgehender Fahrradweg Riehlerstr.
An der Riehlerstr. muss man irgendwann als Fahrradfahrerin von Mülheim kommend hinterm Zoo auf die
Strasse fahren.
Da es hier, auf der dreispurigen Fahrbahn keine Einteilung für Fahrradfahrer gibt, kommt es hier häufig dazu,
dass Autofahrer sehr dicht an den Fahrradfahrer ran fahren, keine Rücksicht auf Fahrradfahrer nehmen, bzw.
sich darüber beschweren dass der Fahrradfahrer auf der Strasse und nicht auf dem Gehweg fährt.
Dies könnte man unterbinden, indem man einen Fahrradweg einzeichnet
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Riehler Straße ist als Maßnahme des Radverkehrskonzeptes Innenstadt in erster Priorität
enthalten. Die Planung wird in 2017 begonnen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Radweg Riehler Straße ist Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Innenstadt und
wird im Zuge der Fahrbahnerneuerung der Riehler Straße erstellt. In dem
Zusammenhang müssen auch die Lichtsignalanlagen erneuert werden. Die Umsetzung ist
für 2019 geplant. Kosten können derzeit noch nicht benannt werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 109
Pro: 29 Contra: 0
Longericher S‐Bahn nicht Behindertengerecht
Sehr geehrte Damen und Herren, wir Wohnen schon seit einiger Zeit in Longerich und ich habe Probleme mit
drei Kindern (6,4,1) die Treppen der Kinderwagen samt Kind und Wickeltasche bis zur SBahn hoch zu tragen. Es
gibt keine alternative für uns wenn wir mal schnell zum Arzt müssen. ?ch bin Ratsvorsitzende in der Ortsschule
und es klagen sehr viele darüber !
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Bahnhof Köln‐Longerich soll komplett umgebaut werden. Die beiden bestehenden Bahnsteige
sollen zugunsten eines Mittelbahnsteigs aufgegeben werden. Im Zuge des Umbaus wird dann auch
die Barrierefreiheit hergestellt werden. Es ist davon auszugehen, dass der Umbau in ca. 5 Jahren
realisiert wird. Priorität seitens des Landes haben zunächst die Bahnhöfe entlang der sogenannten
Rhein‐Ruhr‐Express‐Außenäste, wie beispielsweise der Bf. Köln‐Süd. Die anderen Bahnhöfe mit
Sanierungs‐/Umbaubedarf, wie Köln‐Longerich, folgen im Anschluss, ab voraussichtlich 2021.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Nippes ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Nippes
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 737
Pro: 28 Contra: 0
Zebrastreifen Neusser Str. Höhe U‐Bahn Ausgang Viersener Str.
Seit nunmehr 30 Jahren beobachte ich als Kraftfahrer, dass sehr viele Passanten die Neusser Str. in Höhe der U‐
Bahn Ausgänge Viersener Str. und demgegenüberliegendem REWE Markt überqueren möchten. Ohne
Rücksichtnahme einiger weniger Kraftfahrer stellt dies für alle Passanten eine besondere, teils auch gefährliche,
Herausforderung dar. Selbst aus meiner Sicht des Kraftfahrers, macht es Sinn, besonders den älteren
Fußgängern und auch den Familien mit Kindern den Überweg auf die andere Straßenseite sicherer zu gestalten.
Daher schlage ich vor, an dieser Stelle einen Zebrastreifen einzurichten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Derzeit wird die Neusser Straße im Abschnitt von Kempener Straße bis Niehler Kirchweg umgeplant.
Dabei wurde auch der Bereich Neusser Straße/Viersener Straße näher untersucht, ob eine zusätzliche
Querungsmöglichkeit für Fußgänger eingerichtet werden kann. Dieser Bereich wird täglich von rund
15.000 Fahrzeugen genutzt. Aufgrund der straßenverkehrsrechtlichen Vorgaben kann bei einer
solchen Verkehrsmenge kein Zebrastreifen angelegt werden. Alternativ wurde auch geprüft, ob ein
Fußgängerüberweg mit einer baulichen Querungsinsel eingerichtet werden kann. Aufgrund der
örtlichen Gegebenheiten (U‐Bahnausgänge, zu geringer Abstand zwischen den versetzten
Einmündungen) und dem zudem erforderlichen Platzbedarf für abbiegende größere Fahrzeuge (z. B.
Müllfahrzeuge) kann eine solche bauliche Querungsinsel ebenfalls nicht vorgesehen werden. Die
vorgeschlagene Querungsstelle ist nur ca. 80 Meter von dem signalisierten Überweg Neusser
Str./Wilhelmstr. entfernt. Die Anlage eines Fußgängerüberwegs ist daher nach Maßgabe der
Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R‐FGÜ 2001) nicht zulässig.
Kostenschätzung der Verwaltung
eine Umsetzung ist nicht zulässig
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Der Vorschlag wird von der Bezirksvertretung Nippes abgelehnt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 234
Pro: 25 Contra: 1
Fahrradweg Oranjehofstraße erneuern
Die Wegdecke auf der Oranjehofstr. entlang des Fühlinger Sees ist sehr brüchig und uneben. Für die vielen
Fahrradpendler jeden Morgen und Abend bedeutet das eine Belastung. Wenigstens die eine Wegdecke
autobahnseitig sollte neu gemacht werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Radweg ist zurzeit verkehrssicher, wird aber in das Instandsetzungsprogramm 2017/2018
aufgenommen und nach Sicherstellung der Finanzierung entsprechend saniert.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten würden sich auf ca. 990.000 EUR belaufen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 1 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 237
Pro: 33 Contra: 1
KVB‐Linie 12 bis Feldkassel ausbauen
Um die nördlichen Rheindörfer vor einem Verkehrskollaps zu bewahren, sollte die KVB‐Linie 12 tausend Meter
weiter übers Feld bis Feldkassel ausgebaut werden. So gäbe es für Bewohner und Berufspendler von und nach
Kasselberg, Rheinkassel und Langel eine echte Alternative zum Auto.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verlängerung der Stadtbahnlinie 12 von Merkenich über Feldkassel bis Worringen wurde in die
Maßnahmenliste für den ÖPNV‐Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Die angemeldeten
Maßnahmen werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch
den Landtag beschlossen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 2 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 648
Pro: 10 Contra: 5
Ausbau der Lienie 12
Weiter Ausbau bis Feldkassel
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verlängerung der Stadtbahnlinie 12 von Merkenich über Feldkassel bis Worringen wurde in die
Maßnahmenliste für den ÖPNV‐Bedarfsplan 2017 des Landes NRW aufgenommen. Die angemeldeten
Maßnahmen werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch
den Landtag beschlossen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 3 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 779
Pro: 13 Contra: 0
Sicherheit Schulweg Volkhoven
Verlängerung der Verkehrsberuhigung vom Weilerweg bis zur Simultanhalle.
Durch die vielen Neubauten ist das Verkehrsaufkommen stark angestiegen und fast der ganze Straßenabschnitt
stets einseitig zugeparkt trotz privater Stellplätze.
Täglich ist die Straße Schulweg von vielen Kindern die mit dem Rad zur Schule fahren. Es kommt vermehrt zu
gefährlichen Situationen mit Kindern auf Rädern und zu schnellen PKW trotz Tempo 30, da die Kinder zwischen
den auf der Straße parkenden Autos ausweichen müssen. Der Abstand zwischen den parkenden Autos und
Bordstein auf der gegenüberliegenden Seite beträgt teilweise weniger als 3m was ein Aneinandervorbeifahren
von Fahrrad und PKW unmöglich macht. Spielstraße mit ausgewiesenen Parkplätzen und Park‐ und
Tempokontrollen würde hier Abhilfe schaffen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Personalkapazitäten und unter Beachtung der
vorgegebenen Prioritäten bei der bezirklichen Projektbearbeitung wird der Bürgervorschlag inhaltlich
geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wird der Verkehrsdienst den Bereich verstärkt überwachen. Es
entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 4 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 5
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 250
Pro: 8 Contra: 2
Spielplatz Fühlingen
Im Stadtteil Fühlingen gibt es viele Kinder,jedoch keinen schönen Spielplatz mit Geräten für kleine Kinder. Nicht
einmal eine Schaukel ist vorhanden. Es wäre sehr schön endlich mal einen tollen,kindgerechten Spielplatz zu
haben und nicht immer 4 km in den Nachbar Ort zu fahren. Eine Schaukel,eine Wippe oder äjnliches würde den
Kindern schon reichen und sicherlich erfreuen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine kurzfristige Ersatzmaßnahme für ein abgebautes Spielgerät im vorhandenen Fallschutzbereich
ist in der Umsetzung. Die Umsetzung einer neuen zusätzlichen Fallschutzfläche für eine von der
Bürgerbeteiligung gewünschten Schaukel für kleinere Kinder muss noch in der Verwaltung geprüft
werden. Der Vorschlag wird von der Verwaltung befürwortet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 40.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 5 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 27
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 6
Rang: 27 Vorschlagsnummer: 239
Pro: 5 Contra: 1
Hinweisschilder Naturschutzgebiet erneuern
Die Hinweisschilder zum Naturschutzgebiet/ Landschaftsschutzgebiet Rheinkassel/Langel sind stark
ausgeblichen und daher nicht mehr lesbar. Damit Besucher des Gebietes den besonderen Schutz der
Landschaft kennen und nicht gefährden, sollten die Hinweistafeln gut lesbar sein.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die fehlenden/verblichenen Naturschutzgebiet‐Schilder (NSG‐Schilder) sind in den letzten Jahren
durch die Untere Naturschutzbehörde (UNB) erneuert worden. Im Rahmen der Umsetzung des neu
aufgestellten Pflege‐ und Entwicklungsplan (PEPL) sollen die Informationstafeln zur Erläuterung des
Schutzgebietes und der Wegeführung noch erneuert werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Erneuerung von Hinweisschildern erfolgt grds. im Rahmen veranschlagter Mittel und verursacht keine
Mehraufwendungen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 6 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 7
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 549
Pro: 9 Contra: 2
Halteverbot vor dem Gymnasium Köln‐Pesch
Vor der Einfahrt des Gymnasium Köln‐Pesch in Richtung Schulstr. ist zwar ein Bereich durch gezackte Linien
markiert, dieser wird trotzdem häufig verparkt.
Dies Problem könnte gelöst werden indem das Halteverbot nicht nur von dem "Feuerwehr einfahrt"‐Schild
markiert wird sondern ein eindeutiges Halteverbotsschild installiert wird. Auch eine verstärkte Kontrolle der
Einhaltung wäre wünschenswert.
Die Umsetzung dieses Vorschlages ist meiner Meinung nach besonders wichtig, weil Schülern, die mit dem
Fahrrad das Schulgelände verlassen kaum überblick über die leicht gekrümmte Strasse haben, wenn die
Einfahrt zu geparkt ist.
Stellungnahme der Verwaltung:
Auf der Schulstraße in Köln‐Pesch befindet sich vor dem Gymnasium eine Feuerwehrzufahrt. Vor der
Feuerwehrzufahrt wurde zur Verdeutlichung eine Grenzmarkierung aufgetragen. Hier greifen die
Bestimmungen der §§ 39 Abs. 1 und 45 Abs. 9 Straßenverkehrsordnung (StVO), wonach
Anordnungen von Verkehrszeichen nur dort zu treffen sind, wo dies aufgrund der besonderen
Umstände zwingend geboten ist. Damit ist nach dem Grundsatz zu verfahren, so wenig
Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen wie möglich anzuordnen. Verkehrseinrichtungen, die
lediglich die gesetzlichen Regelungen wiedergeben oder bereits verbotene Verhaltensweisen
verhindern, sind nicht anzuordnen. Aus diesem Grunde wird vom einem zusätzlichen Haltverbot
abgesehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 7 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 8
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 66
Pro: 9 Contra: 4
Aufwertung des Spielplatzes Leineweg Ost in Chorweiler Nord
Der Spielplatz im Leineweg Ost in Chorweiler Nord ist eine reine "Betonwüste" mit einer kleinen Sqndfläche in
denen 2 Wippelemente stehen! Leider passiert es immer wieder das die Kinder sich auf diesem Spielplatz
verletzen in den meisten Fällen an dem Riesen Betonplatten in der Mitte des Spielplatzes. Trotzdem zieht
dieser "Spielplatz" immer wieder viele Kinder und auch Eltern an weil es eigentlich ein sehr schöner und
zentraler Platz ist. Bitte helfen Sie uns, das wir es schaffen das dieser "BETONKLOTZ" zu einem schönen
Spielplatz umgebaut werden kann und somit, in dem sowieso schon von Beton bebauten Chorweiler Nord
wenigstens etwas schönes und buntes für unsere Kinder entstehen kann.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Umgestaltung und Wertverbesserung des Spielplatzes ist für 2017 vorgesehen. Zurzeit ist die
Kinder‐ und Jugendverwaltung in der ersten Planungsphase.
Wie in der Bürgerbeteiligung gewünscht, soll die "Betonwüste" entfernt und eine große Spiel‐ und
Aufenthaltsfläche mit vielen Spielelementen für die Kinder und Jugendlichen hergerichtet werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten belaufen sich auf ca. 185.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 8 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: 9
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 302
Pro: 21 Contra: 1
S/U‐Bahn Corweiler Fahrradstellplatz
Erhöhung der Fahrradstellplätze an der S/U Bahn Haltestelle Chorweiler.
Stellungnahme der Verwaltung:
An den Zugängen zur S/U Bahnhaltestelle Chorweiler
stehen derzeit insgesamt 255 Fahrradabstellplätze zur Verfügung. Es handelt sich um 10
Fahrradboxen und 201 Rahmenhalter, die teilweise überdacht sind. Im Sommer 2015 wurden nicht
mehr bedarfsgerechte Vorderradhalter durch den Typ Gotik sog. Haarnadeln ausgetauscht und
ergänzt, so dann an den Zugängen zusätzlich noch 44 Fahrradabstellplätze vom Typ Gotik angeboten
werden. Die im Sommer 2013 aufgestellten 10 Fahrradboxen sind derzeit alle vermietet.
Interessenten für weitere Fahrradboxen sind derzeit nicht vermerkt. Derzeit werden insgesamt rund
100 Fahrräder im Bereich der Zugänge zur S/U‐Bahn geparkt, so dass an diesem Bike‐and‐Ride
Standort derzeit kein weitere Bedarf nach zusätzlichen Fahrradabstellplätzen gesehen wird.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, es wird kein weiterer Bedarf nach zusätzlichen Abstellplätzen
gesehen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und auf Rang 9 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 605
Pro: 29 Contra: 0
Fahrradweg entlang des Blumenbergweges
Um eine, für Fahrradfahrer sichere Benutzung des Blumenbergweges zu ermöglichen ist die Einrichtung eines
Fahrradweges unumgänglich. Bisher ist z.B. das Befahren Richtung Roggendorf, während den
Berufsverkerhrszeiten lebensgefährlich.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen des Retentionsraums Worringer Bruch ist ein Betriebsweg vorgesehen, der für Radfahrer
freigegeben ist. Zusätzlich wird entlang der L 43 durch Straßen NRW eine Radverkehrsführung
geplant.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 554
Pro: 24 Contra: 1
Fahrradweg
An der Neusser landstr. In Fühlingen gegenüber des Hauses Fühlingen den Fahrradweg erneuern und mehr
Beleuchtung einsetzen
Stellungnahme der Verwaltung:
Für diesen Abschnitt ist der Landesbetrieb Straßenbau NRW zuständig. Diese anbaufreie Waldstrecke
befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Die
Stadt Köln wird diese Anregung aber zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 808
Pro: 25 Contra: 3
Leerstehende Städtische‐Gebäude in Merkenich
Leerstehende Häuser dr Stadt Köln in Merkenich sollten abgerissen und die Grundstücke verkauft werden. Da
in Köln absoluter Wohnungsmangel herrscht, ist es unverständlich, dass diese Grundstücke über Jahre nicht
genutzt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Abbruch der leerstehenden Häuser soll noch dieses Jahr 2017 erfolgen. Danach werden die
Grundstücke vermarktet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Abbruch der asbestbelasteten Gebäude soll noch in den nächsten Wochen (Stand Mai 2017) erfolgen.
Danach werden die Grundstücke zeitnah an ein Wohnungsbauunternehmen vermarktet. Somit wird
Wohnraum geschaffen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 766
Pro: 17 Contra: 4
Ordnungsamt in Blumenberg
Es werden immer mehr Autos. Kaum jemand nutzt die Garagen. Vor allem am Wochenende lohnt sich der
Besuch um Falschparker aufzuspüren!
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wird der Verkehrsdienst den Bereich verstärkt
überwachen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 775
Pro: 17 Contra: 4
KVB Linie 15 von Chorweiler bis Worringen
Die in Chorweiler endende KVB‐Linie 15 über Fühlingen, Blumenberg bis Worringen verlängern. Oder auch
direkt von Fühlingen nach Worringen bis z.B. Dormagen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Blumenberg und Worringen verfügen bereits heute über einen S‐Bahn‐Haltepunkt und somit über
eine schnelle Verbindung in die Kölner Innenstadt. Fühlingen ist durch die Buslinie 120 erschlossen.
Mit dieser erreicht man innerhalb von 7 Minuten die S‐Bahn‐/Stadtbahnhaltestelle Chorweiler. Von
hier verkehren die S‐Bahnlinien S11 und zeitweise S6 sowie die Stadtbahnlinie 15.
Eine Verlängerung der Linie 15 ist derzeit nicht vorgesehen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 805
Pro: 15 Contra: 3
Drogeriemarkt in Köln
Da es in Merkenich und Umgebung weder Apotheke noch Drogeriemarkt mehr gibt, sollte hier zumindest ein
Drogeriemarkt erbaut werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich kann die Ansiedlung nicht verordnet werden; Ladengeschäfte bestehen; es liegt in der
Verantwortung des Grundstückeigentümers, mit welchen Ladennutzungen Mietverträge geschlossen
werden.
Das vom Rat der Stadt Köln beschlossene Einzelhandels‐ und Zentrenkonzept (EHZK) weist im
Stadtteil Merkenich ein Nahversorgungszentrum aus (s. Karte 6.7 Nahversorgungszentrum
Merkenich, Merkenicher Hauptstraße: http://www.stadt‐
koeln.de/mediaasset/content/pdf15/merkenich‐merkenicher...ße‐nvz.pdf).
Das vorhandene Geschäftszentrum an der Merkenicher Hauptstraße ist in der Karte mit einer blauen
Linie umrandet. Innerhalb dieser Abgrenzung kann und soll sich das Geschäftszentrum weiter
entwickeln, d.h. die Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben ist hier ausdrücklich erwünscht. Diese
Darstellung ist sozusagen eine Aufforderung an Investoren, Einzelhandelsketten und selbständige
Einzelhändler dort bevorzugt Nahversorgung anzubieten. Die Stadt Köln hat jedoch keine Möglichkeit
die Ansiedlung eines bestimmten Unternehmens z.B. eines Drogeriemarktes oder eines
Lebensmitteleinzelhandels zu erzwingen. Es handelt sich lediglich um das Aufzeigen einer
Möglichkeit. Jedes Unternehmen entscheidet nach eigenen Kriterien welchen Standort es auswählt.
Im Rahmen der Fortschreibung des Einzelhandels‐ und Zentrenkonzeptes, die Ende 2016 begonnen
hat, wird die Abgrenzung der Geschäftszentren, der so genannten zentralen Versorgungsbereiche,
auch in Merkenich nochmals überprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Kostenermittlung ist nicht möglich, da Einzelhandelseinrichtungen von privater Seite finanziert
werden müssen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 10
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 806
Pro: 23 Contra: 13
Parkplätze in Merkenich
Die Parkplatzsituation in Merkenich ist sehr schlecht. Autos parken auf den Straßen und Bürgersteigen, was
zum Verkehrschaos führt und Gefahren für Fahrradfahrer und Fußgänger bedeutet. Hier müssten mehr
Parkplätze geschaffen werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Sofern im Bereich Merkenich Straßenplanungen vorgesehen sind (z. B. aufgrund von Beschlüssen
durch die Bezirksvertretung Chorweiler), wird der Bürgervorschlag bei diesen Planungen aufgegriffen
und Lösungsmöglichkeiten für diese Bereiche untersucht.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung; derzeit sind die Kosten nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 807
Pro: 13 Contra: 3
Einkaufsmöglichkeiten Merkenich
In Merkenich sollten mehr Einkaufsmöglichkeiten (Nahversorgung) geschaffen werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich kann die Ansiedlung nicht verordnet werden; Ladengeschäfte bestehen; es liegt in der
Verantwortung des Grundstückeigentümers, mit welchen Ladennutzungen Mietverträge geschlossen
werden.
Das vom Rat der Stadt Köln beschlossene Einzelhandels‐ und Zentrenkonzept (EHZK) weist im
Stadtteil Merkenich ein Nahversorgungszentrum aus (s. Karte 6.7 Nahversorgungszentrum
Merkenich, Merkenicher Hauptstraße: http://www.stadt‐
koeln.de/mediaasset/content/pdf15/merkenich‐merkenicher...ße‐nvz.pdf).
Das vorhandene Geschäftszentrum an der Merkenicher Hauptstraße ist in der Karte mit einer blauen
Linie umrandet. Innerhalb dieser Abgrenzung kann und soll sich das Geschäftszentrum weiter
entwickeln, d.h. die Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben ist hier ausdrücklich erwünscht. Diese
Darstellung ist sozusagen eine Aufforderung an Investoren, Einzelhandelsketten und selbständige
Einzelhändler dort bevorzugt Nahversorgung anzubieten. Die Stadt Köln hat jedoch keine Möglichkeit
die Ansiedlung eines bestimmten Unternehmens z.B. eines Drogeriemarktes oder eines
Lebensmitteleinzelhandels zu erzwingen. Es handelt sich lediglich um das Aufzeigen einer
Möglichkeit. Jedes Unternehmen entscheidet nach eigenen Kriterien welchen Standort es auswählt.
Im Rahmen der Fortschreibung des Einzelhandels‐ und Zentrenkonzeptes, die Ende 2016 begonnen
hat, wird die Abgrenzung der Geschäftszentren, der so genannten zentralen Versorgungsbereiche,
auch in Merkenich nochmals überprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Kostenermittlung ist nicht möglich, da Einzelhandelseinrichtungen von privater Seite finanziert
werden müssen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 647
Pro: 8 Contra: 1
Kreisverkehr Köln Pesch
Kreuzung Donatusstraße/Im Gewerbegebiet Köln‐Pesch: Schaffung eines Kreisverkehr, da die Einfahrt vom
Gewerbegebiet in die Donatusstraße sehr langwierig und teilweise gefährlich ist. Dies wird durch das erhöhte
Verkehrsaufkommen durch den neuen Baumarkt erschwert.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Hauptproblem auf der Donatusstraße sind die hohen Verkehrsbelastungen, die durch die
Autobahnanschlussstelle Chorweiler verursacht werden. Erst eine nachhaltige Entlastung der
Donatusstraße eröffnet Gestaltungsspielräume im Straßenraum wie z. B. eine Kreisverkehrslösung an
der Kreuzung "Im Gewerbegebiet Pesch". Die gewünschte Entlastung wird sich jedoch erst nach dem
Umbau der Autobahnanschlussstelle Chorweiler einstellen.
Bereits vor Jahren hat die Verwaltung untersucht, ob unter den jetzigen örtlichen
Rahmenbedingungen an dem Knotenpunkt Donatusstraße/ Am Gewerbegebiet ein Kreisverkehr
angelegt werden könnte. Das Ergebnis war, dass es bei der Anlage eines Kreisverkehrs zu
Rückstauerscheinungen bis zur Autobahnzufahrt kommen würde. Die Leistungsfähigkeit eines
Kreisverkehrs ist demnach unter den heutigen Rahmenbedingungen an dem o. g. Knotenpunkt nicht
ausreichend und kann daher derzeit nicht vorgesehen werden. .
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 803
Pro: 7 Contra: 0
Markierung des Bürgersteigs
Es wäre ein Beitrag zur Sicherheit von Fußgängern, wenn der von der Fahrbahn nur durch ‐ inzwischen
verblasste ‐ farbliche Markierung abgetrennte Gehweg in Weiler auf dem Stück zwischen Block‐ und
Wezelostraße neu farblich angestrichen würde.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Markierung wird vor Ort geprüft und bei
Bedarf erneuert.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Sanierung der Geh‐ und Radwege sind im Haushalt entsprechende Mittel veranschlagt, es fallen
keine zusätzlichen Kosten an.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 596
Pro: 8 Contra: 2
Zufahrtsbeschränkung für Lkw auf Parkplätzen im Bereich Fühlinger
See
Durch die Ansiedlung von Logistikunternehmen im Bereich des Industriegebietes Feldkassel (Rewe‐Lager,
Transgourmet, Schenker) hat der Lkw‐Verkehr im Kölner Norden extrem zugenommen. Die Lkw nutzen immer
mehr Parkplätze im Bereich des Fühlinger Sees (P7 Industriestr.) des Nordparks (Neusser Landstr.)und an der
Tennisanlage ggü. Aqualand (Merianstr.) als Park‐und Ruheräume. Damit einhergehend ist eine erhebliche
Vermüllung dieser Parkplätze festzustellen, Toiletten sind nicht vorhanden. Die zuständigen Ämter der Stadt
Köln sehen sich aus Kostengründen nicht in der Lage bauliche Veränderungen auf diesen Parkplätzen
vorzunehmen, so dass eine Nutzung für Lkw auf nmöglich wäre. Ich schlage vor, finanzielle Mittel für solche
baulichen Veränderungen bereitzustellen, damit dort Lkw nicht mehr parken können.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Parkplätze rund um den Fühlinger See haben entweder eine Höhenbeschränkung oder sind durch
entsprechende Beschilderung nur für Pkw‐Parken zugelassen. Die Parkplätze können aus
verkehrstechnischer Sicht nicht verbessert werden. Hier wäre eine verstärkte Kontrolle durch die
Verkehrsüberwachung möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
"Die Parkplätze um den Fühlinger See ‐ speziell der P7 ? sind bei Lkw‐Fahrern sehr beliebt. Das Problem,
was das Parken dieser Fahrzeuge mit sich bringt, wie beispielsweise die ?Vermüllung? ist bekannt. Dies
kann allerdings von der Verkehrsüberwachung alleine nicht gelöst werden. Bezüglich Parken werden die
angetroffenen Fahrer angesprochen und ggf. schriftlich verwarnt (Verstoßschlüssel 142262 und 112282).
Jedoch weigern sich die meisten Fahrer zu fahren, da sie darauf bestehen, ihre Stand‐ und Ruhezeiten
einzuhalten. Das Verwarngeld von 10,00 EUR ist als Druckmittel nicht hoch genug. Viele der Lkw können
mit dem MobiDat nicht erfasst werden, weil sie aus dem Ausland kommen und somit nur inländische
Fahrer / Firmen das Verwarngeld zahlen. Die Parkplätze werden nach wie vor kontrolliert, allerdings wird
eine nachhaltige Problembeseitigung nur alleine durch die VKÜ nicht zum Ziel führen. Kosten für mögliche
Maßnahmen können derzeit nicht beziffert werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 623
Pro: 7 Contra: 1
Verlegung des Fahrradweges am Weichselring auf die Staße
Die entlang des Weichselring führenden Radwege könnten ohne große Probleme auf die Straße verlegt werden
(Beispiel Elballee).Dies würde zu einer Reduzierung der gefahren Geschwindigkeiten und auch zu einer
Reduzierung der Unfall an einigen Stellen der Radwege führen, besonders im Bereich der
Hochspannungsmasten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für den Weichselring zwischen Elbeallee bis Nogatstraße wird derzeit die Ausführungsplanung
erstellt. Die Planung sieht vor, die heutigen baulichen Radwege zugunsten breiterer Gehwege
zurückzubauen und den Radverkehr zukünftig gesichert über Schutzstreifen für Radfahrer auf der
Fahrbahn zu führen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 40.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 726
Pro: 6 Contra: 0
KVB‐Haltestelle Chorweiler (Nordseite)
Es ist dringend erforderlich, die Nordseite der KVB‐Haltestelle Chorweiler barrierefrei zu machen. Neben der
vorhandenen Rolltreppe, sollte eine zweite Rolltreppe eingerichtet werden die abwärts führt. Langfristig sollte
auch hier ein Aufzug geplant werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Es handelt sich um eine U‐Bahn‐ und S‐Bahn‐Haltestelle. Die Zuständigkeit für die Nordseite liegt
alleine bei der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, die Zuständigkeit liegt bei der DB AG, eine Kostenschätzung ist
daher nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 440
Pro: 5 Contra: 0
Hundekotbeutel
In Esch benötigt man auf der Auweilerstraße ab den Bushaltestellen Chorbuschstraße bis zum Flüchtlingsheim
nahe Auweiler, Hundekotbeutel und Mülleimer. Da beide Grünstreifen intensiv als Gassiroute genutzt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
In diesem Bereich hat die AWB GmbH Köln einen weiteren Drahtgitterpapierkorb aufgestellt.
Ausserdem wurde seit April 2016 dort die Reinigungsleistung erhöht. Die Reinigung erfolgt nunmehr
montags bis freitags einmal in der Frühschicht sowie einmal in der Spätschicht. Darüber hinaus
finden samstags Kontrollen und Bedarfsreinigungen statt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Aufstellung (zusätzlicher) Papierkörbe und Hundekottütenspender ist refinanziert über die
Abfallgebühr innerhalb bestehender Verträge zwischen Stadt Köln und AWB GmbH.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 102
Pro: 6 Contra: 2
Begegnungsstätte für Blumenberg
Noch immer nicht verfügt der Stadtteil Blumenberg über einen Ort ( Kaffee ,Restaurant , Kneipe usw. )wo sich
der Bürger einmal treffen kann , einfach was klönen , ein Käffchen trinken , den Kindergeburtstag feiern , den
80 jährigen Geburtstag der Oma oder für die Jugendlichen mal FC auf der Großleinwand oder , oder ,oder !! Ich
erinnere nur ungern daran das dieser Vorschlag letztes Jahr auf Platz 2 gewählt wurde und im Nachhinein von
der Bezirksvertretung Chorweiler auf Platz 1 gekürt wurde .
Ich weise abermals darauf hin das es gewerbliche Möglichkeiten vor Ort durchaus gibt um dieses Projekt zu
bewerkstelligen .
Stellungnahme der Verwaltung:
Dies kann allenfalls von einem privaten Investor an einem geeigneten Standort realisiert werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, eine Kostenschätzung ist nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 317
Pro: 5 Contra: 1
Dorfplatz aus bauen
Der Platz könnte neu gestaltet werden, um in Fülingen eine sghöne Verweilstätte zu haben.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung wird prüfen, inwieweit eine städtebauliche Aufwertung zu erzielen und zu
finanzieren ist.
Kostenschätzung der Verwaltung
Aus Gründen der Priorisierung der Fördermittel für die Umgestaltung der Plätze in Chorweiler ist eine
städtebauliche Aufwertung mit Haushaltsmitteln erst nach 2020 in Betracht zu ziehen. Die geschätzten
Kosten für eine Aufwertung würden sich auf ca. 170.000 EUR belaufen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlags von der Bezirksvertretung Chorweiler.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 336
Pro: 5 Contra: 1
Bezahlbarer Wohnraum ! Und die Fußgängerüberwege an der willi‐
suth‐allee
Ein großes Problem auch hier in Chorweiler ist der bezahlbare Wohnraum . Die Überwege an der Kita willi‐suth‐
allee brauchen dringend Zebrastreifen oder wenigstens eine Beschilderung .Die PKWs fahren dort leider
ungebremst durch ich musste mich schon beschimpfen lassen weil ich dort mit meinen Söhnen die Strasse
überqueren wollte und ein Autofahrer sich in seinem Recht dort ungebremst durchzubrettern (bestimmt nicht
nur mit 30kmh wie angegeben sowas gilt wohl eher als Richtwert)beschnitten fühlte. Eine weitere Ampel wäre
auch nicht schlecht.
Stellungnahme der Verwaltung:
Auf der Willi‐Suth‐Allee in Höhe des Kindergartens befinden sich bereits zwei Fußgängerüberwege.
Die zulässige Geschwindigkeit in diesem Bereich beträgt 30 km/h. Die Aufstellung einer zusätzlichen
Beschilderung wird geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten würden ca. 3.000 EUR betragen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 26
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 26 Vorschlagsnummer: 310
Pro: 5 Contra: 1
Mehr Ordnungsamt in Chorweiler
Es würde mich freuen, wenn wir mehr Ordnungsamtbeamte in Chorweiler auf Streife hätten. Leider sind die
Wartezeiten enorm hoch, es gibt kaum Präsenz und abends ist es leider ab und zu laut, vor allem beim
Jugendzentrum Treff in Seeberg oder an anderen Stellen. Ob die Betreibung des Zentrums Sinn macht ist eine
weitere Frage, ob es dort Einsparungen geben kann muss geklärt werden, da es in meinen Augen das Ziel
verwirkt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept ?Mehr Präsenz und Ahndung durch personell
verstärkten Ordnungsdienst? beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem
ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese
Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes
ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung
der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven
Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte
Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, so
dass die Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Chorweiler gesträrkt wurde.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 28
Vorschlag für: Chorweiler
Rangfolge der Bezirksvertretung: Priorisierung ohne Rangnennung
Rang: 28 Vorschlagsnummer: 60
Pro: 5 Contra: 1
Sicherheit Fußgängerzone Weserplatz/Weserpromenade Chorweiler
Nord
Die o.g. Fußgängerzone wird von privaten Mietern und anliegenden Geschäftsinhabern als öffentliche Strasse
benutzt; die Poller die die Fußgängerzone absichern werden geöffnet und nicht wieder verschlossen. Hier
betrifft es die Einfahrt Muldeweg 1. Die anliegenden Geschäfte verfügen über Liefereingänge außerhalb der
Fußgängerzone; die allerdings nicht genutzt werden.Die Einfahrt ist ausschließlich für Polizei, Feuerwehr,
Rettungsdienst und event. andere städt. Mitarbeiter gedacht. Leider stört sich hier niemand an das
Vehrkehszeichen "Fußgängerzone", außerdem ist hier Schulweg zur Grundschule Merianstr. und zur Heinrich‐
Böll‐Gesamtschule. Desweiteren steht auf dem Weserplatz ein Schild "Kinderspielplatz". Das ständige Befahren
ist ein hohes Sicherheitrisiko und die Fußgängerzone lädt sicher nicht zum verweilen ein. Leider hat das
Ordnungsamt der Stadt Köln bis heute auf mehrere telefonische Anfragen bzw. Beschwerden und auch auf
schriftliche Hinweise nicht reagiert. Selbst die Beamten der Polizei dulden das Befahren bzw. Parken ohne die
Fahrzeugführer darauf hinzuweisen das es lt. StVO verboten ist. Verwarnung werden nicht ausgesprochen und
Bußgeld nicht verhängt.
Unser Vorschlag wären Poller mit Schließzylinder oder Sperrschranken mit Schließzylinder ‐ keine
Vorhängeschlösser oder wie z.Zt. Poller mit Dreikantverriegelung; denn diese Dreikantschlüssel kann man in
jedem Baumarkt erwerben.
"Sicherheit muss hier an erster Stelle stehen"
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Befahren von Fußgängerzonen ist eine Ordnungswidrigkeit im Bereich des fließenden Verkehrs.
Nach den gültigen Gesetzen ist nur die Polizei befugt, in den fließenden Verkehr einzugreifen. Ein
Eingreifen durch das Ordnungsamt ist rechtlich nicht zulässig. Für das Aufstellen von Pollern ist das
Amt für Straßen und Verkehrstechnik zuständig, deren Stellungnahme noch aussteht.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Maßnahme müssten ca. 2 Poller mit Bügelschlössern (als Ersatz der bestehenden 6 Kant‐Poller) an
der Zufahrt Muldeweg zum Einsatz kommen. Ebenfalls wären aber auch an einer weiteren Tor‐Einfahrt
(Höhe Warthestr.) 2 zusätzliche Poller mit Bügelschlössern notwendig, da dort bereits ein 6‐Kant‐Poller
fehlt und so der Platz auch von hier aus frei befahren werden kann. Die Kosten für den Ersatz der ca. 4
Poller würden sich auf ca. 130 Euro pro Poller belaufen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Chorweiler ‐ Rang: 28
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Chorweiler hat den Vorschlag beraten und ohne Rangnennung priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 618
Pro: 120 Contra: 9
Manege frei für Porzer Pänz ‐ Workshop in der Glashütte Porz
Der Urbacher Bürgerverein e.V. plant in Zusammenarbeit mit dem Jugend‐ und Gemeinschaftszentrum
Glashütte in Porz und dem Spielecircus, Köln einen Ferienworkshop für Kinder aus sozial schwachen Familien,
die in den Ferien nicht verreisen können. 4 Tage lang "erarbeiten" die Kinder gemeinsam mit pädagogischen
Fachkräften und dem Team des Kölner Spielecircus ein abwechslungsreiches Zirkusprogramm. Der Höhepunkt
des Workshops ist die Aufführung der Darbietungen am letzten Tag!
Die Glashütte ist ein Jugend‐ und Gemeinschaftszentrum, das Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den
nötigen Raum für die Freizeitgestaltung, Bildung, die Umsetzung ihrer eigenen Projekte und Ideen anbietet,
sowie bürgerliches Engagement ermöglicht. Das Konzept ?Jugend‐ und Gemeinschaftszentrum? wurde vom
Jugendamt der Stadt Köln anerkannt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Workshop soll in den Herbstferien im Jugendzentrum Glashütte stattfinden und voraussichtlich
fünf Tage dauern. Er wird in Kooperation mit dem Jugendzentrum Glashütte und dem Kölner
Spielezirkus durchgeführt und soll grundsätzlich alle Porzer Kinder ansprechen. Geplant ist, auch
Kinder aus geflüchteten Familien anzusprechen. Aus diesem Grund sollen bis zu ca. 55 Kinder und
Jugendliche beitragsfrei ? inklusive eines Mittagessens ‐ teilnehmen können.
Die Jugendverwaltung unterstützt den Vorschlag insbesondere vor dem Hintergrund, dass es sich um
ein frei zugängliches und Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Nationalitäten verbindendes
Ferienangebot handelt.
Die Kosten betragen 8.000.‐?.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 8.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 140
Pro: 109 Contra: 19
Verlängerung der Linie 7 Zündorf
Ich bestehe weiterhin darauf, die Linei 7 zu verlängern. Sie soll über Zündorf weiter Richtung Bonn fahren.
Vorraussetzung ist das die KVB und Stadt Köln mit den Pächtern des Grundstücks geeinigt haben.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Stadt Köln sind derzeit keine entsprechenden Bestrebungen aus der Region bekannt. Es wurde
jedoch eine Anbindung von Niederkassel an die Trasse der Linie 16 von der Region in die
Maßnahmenliste für den ÖPNV‐Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Die angemeldeten
Maßnahmen werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch
den Landtag beschlossen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Am 26. und 27.09.2014 fand in Zündorf ein Bürgerworkshop statt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern
gemeinsam die Vorgaben für den noch durchzuführenden städtebaulichen Wettbewerb zu formulieren.
Dieser Bürgerworkshop wurde ergänzt um einen Zielfindungsworkshop am 24.10.2014 mit Vertretern aus
Politik, Multiplikatoren vor Ort und der Verwaltung.
Beide Workshops hatten zum Ergebnis, dass zunächst die verkehrlichen Themen, und hier insbesondere
die Lage und Finanzierung der Ortsumgehung Zündorf‐Süd, plausibel und abschließend geklärt werden
müssen, bevor die städtebaulichen Fragestellungen weiter bearbeitet werden können.
Um eine Verbesserung der verkehrlichen Situation im rrh. Kölner Süden und den angrenzenden Bereichen
von Niederkassel und Troisdorf zu erreichen, ist eine zusätzliche Anbindung des Siedlungsraumes an die
BAB A 59 und die B 8 notwendig.
Hierzu untersuchen der Rhein‐Sieg‐Kreis und die Städte Troisdorf, Niederkassel und Köln alternative
Trassenführungen.
Dabei sollen die verschiedenen Varianten hinsichtlich ihrer verkehrlichen Entlastungswirkungen in den
betroffenen Siedlungsräumen, hinsichtlich des ökologischen Eingriffs und der entstehenden Kosten
untersucht und bewertet werden. Ziel ist die Empfehlung für eine Vorzugsvariante, die dann gemeinsam
von allen Beteiligten dem Land NRW als Entlastungsstraße für den Porzer Süden und den angrenzenden
Städten Niederkassel und Troisdorf vorgeschlagen werden soll.
Die Beauftragung für die vergleichende Untersuchung ist erfolgt. Die Ergebnisse werden den betroffenen
politischen Gremien und im Anschluss daran der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bedeutsam ist auch die Positionierung des Landes, da große Teile dieser neuen Straße vom Land gebaut
werden sollen. Eine Finanzierung wird nur in Aussicht gestellt, wenn es eine Aufsiedlung im Bereich
Zündorf‐Süd geben wird.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 2
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 821
Pro: 68 Contra: 2
Fuß‐ und Radweg Loorweg
Zwischen Zündorf und Langel soll auf dem Loorweg ein Fuß‐ und Radweg angelegt werden.
Die hierzu von der Verwaltung bereits 1993 erstellte Planung ist zu aktualisieren.
Die vom zuständigen Fachamt vorgeschlagene Alternative für einen Radweg "unterm Berg" liegt zu abseitig!
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Planung wurde in 2016 an die Bauausführung übergeben. Geplanter Baubeginn in 2017.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Vorschlag befindet sich in der Umsetzung.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 822
Pro: 61 Contra: 4
Radweg Houdainer Straße in Zündorf
Auf der Houdainer Straße soll zwischen Schmittgasse und Hauptstraße in Zündorf ein gegenläufiger Radweg
(Fahrradschutzstreifen)angelegt werden.
Insbesondere soll hierdurch die Grundschule und der Kindergarten sicherer erreichbar werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im ersten Schritt wird die Einbahnstraße für den gegenläufigen Radverkehr bis zum Einkaufszentrum
geöffnet. Dies erfolgt mit der Erneuerung der Ampelanlage an der Schmittgasse voraussichtlich in
2017. Die Einrichtung eines gegenläufigen Schutzstreifens ist vorerst nicht geplant. Im zweiten Schritt
wird die Einbahnstraße bis zur Hauptstraße geöffnet, im Vorfeld sind dafür Umbauten an der
Einmündung der Hauptstraße erforderlich.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 5
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 415
Pro: 50 Contra: 0
Radwege auf dem Mauspfad sanieren
Zwischen Rath und Wahnheide sind die Radwege in sehr schlechtem Zustand. Sie sollten unbedingt mal saniert
werden(Richtung Wahnheide besonders schlecht). Dann würden vielleicht auch nicht mehr so viele Radfahrer
auf der Straße fahren und den Verkehr behindern. Damit wäre sowohl den Rad‐ als auch den Autofahrern
geholfen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Radwege befinden sich teilweise in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßenbau NRW, die
Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Die Radwegbenutzungspflicht
ist ebenfalls teilweise aufgehoben. Der Zustand der städtischen Radwege wird nochmals aktuell
überprüft und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen veranlasst.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 6
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 531
Pro: 52 Contra: 3
Radweg an der Siegburger Straße erneuern
Der Fahrradweg an der Siegburger Straße ist zwischen Poller Kirchweg und Am Schnellert auf beiden Seiten zu
schmal und voller Schlaglöcher. Der Weg muss dringend erneuert werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Radweg weist beidseitig kleinere Wurzelschäden auf und wird instandgesetzt.
Kostenschätzung der Verwaltung
ca. 10.000 EUR
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 7
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 723
Pro: 55 Contra: 9
Umgehungsstraße Zündorf
Was seit 40 Jahren geplant ist, muss endlich umgesetzt werden! Zündorf braucht dringend eine Ortsumgehung
um den totalen Verkehrskollaps zu vermeiden. Statt immer neue Ein‐ und Mehrfamilienhäuser zu errichten,
muss erst einmal etwas für die Infrastruktur getan werden. Schon jetzt ist es morgens eine Qual mit dem Auto
Zündorf zu verlassen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Zur Verbesserung der Verkehrssituation im Porzer Süden hat die Stadt Köln gemeinsam mit den
Nachbarstädten Niederkassel und Troisdorf sowie dem Rhein‐Sieg‐Kreis ein Ingenieurbüro mit der
Erstellung einer Machbarkeitsuntersuchung beauftragt. Ziel ist die Erarbeitung einer Vorzugsvariante,
die dann als gemeinsame Empfehlung aller Beteiligten dem Land als Trasse für eine
Entlastungsstraße vorgeschlagen wird. Die Realisierung dieser Entlastungsstraße ist Voraussetzung
für die weitere Entwicklung von Zündorf‐Süd. Vom Land wurde eine Förderung in Aussicht gestellt,
wenn mit der Straße auch die Entwicklung von Zündorf‐Süd weiter verfolgt wird.
Die Untersuchung steht vor dem Abschluss. Der Abschlussbericht wird der Bezirksvertretung Porz
nach Vorliegen zeitnah zur Beratung überreicht. Über das weitere Vorgehen ist dann zu entscheiden.
Die Ortsumgehung Zündorf ist Voraussetzung für die Entwicklung von Zündorf‐Süd. Hierbei liegt die
Planungsverantwortung bei dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik.
Kostenschätzung der Verwaltung
Im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie einer Entlastungsstraße Zündorf wird auch eine grobe
Kostenschätzung erstellt. Die Kosten liegen voraussichtlich zwischen grob geschätzt 12 ‐15 Mio. EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 8
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 735
Pro: 42 Contra: 1
Freizeitinsel Groov
Mann könnte das Geld in die Sanierung des der Groov Seen investieren damit die Seen wieder msauber
werden. Die letzte Idee des Ablaufes hat leider nicht funktioniert.
Stellungnahme der Verwaltung:
In den letzten Jahren wurden bereits umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den beiden
Groovteichen durchgeführt. So wurde ein Sumpfklärbereich angelegt, eine größere Umwälzpumpe
installiert und der Durchlass neu gestaltet. Regelmäßig jährlich werden Wasseruntersuchungen
durchgeführt, die im Übrigen durchweg gute Ergebnisse zeigen. Das Gewässer wird außerdem
fischereilich gehegt und der Fischbestand in einem ausgewogenen Verhältnis von Fried‐ zu
Raubfischen gehalten. Bei zu starker Algen‐ bzw. Wasserpflanzenentwicklung wird nach Bedarf
gemäht und das Schnittgut entnommen. Die Gewässer werden weiter auf ihre Entwicklung hin
beobachtet. Um unabhängig vom jeweils aktuellen Rheinwasserstand zu sein, wird die Groov mit
Grundwasser gespeist. Die beiden Überläufe (Mönche) funktionieren und entlasten den Rheindeich
bei Hochwasser.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 9
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 395
Pro: 41 Contra: 2
Radweg
Derzeit gibt es keinen direkten Radweg von Alt Poll zur Siegburger Straße, da die Salmstraße eine
Einbahnstraße auch für Radfahrer ist und der Sandberg sich sehr gefährlich darstellt.
Um einen sicheren Radweg zu gewährleisten, muss man vielleicht auf der Salmstraße nur einseitiges Parken
erlauben.
Radfahrer werden derzeit in beiden Straßen von Autofahrern entweder gefährlich überholt oder von hinten
wird gedrängelt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Prüfung der beiden Straßen wird in das Arbeitsprogramm der Verwaltung aufgenommen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 10
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 381
Pro: 39 Contra: 1
Radweg auf dem Loorweg zwischen Langel und Zündorf
Die Schulkinder ‐ vor allem zu den weiterführenden Schulen müssen mit Ihren Fahrräder auf der Fahrbahn
entlang der Strasse Loorweg zwischen Langel und Zündorf fahren. Mitten zwischen den Fahrzeugen. Das noch
kein größerer Unfall geschehen ist, ist der Tatsache geschuldet das die Eltern ihre Kinder mit dem PKW zur
Schule bringen.
Pädagogisch bedenklich (k. Erziehung zur Selbstständigkeit)Verkehrstechnisch nicht akzeptabel. Leider ist der
Bus keine Alternative, da er auch im Stau steht.
Stellungnahme der Verwaltung:
Verbesserungen für den Radverkehr auf dem Loorweg sind nur mit einer umfangreichen
Verbreiterung und Einrichtung eines straßenbegleitenden Rad‐ und Gehweges möglich. Dies ist
derzeit nicht realisierbar, da sich die benötigten umliegenden Flächen nicht im Besitz der Stadt Köln
befinden. Aufgrund der geringen Breite und der Lage außerorts sind auch keine
Radverkehrsführungen in Form von Schutzstreifen oder Radfahrstreifen möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
die Umsetzung ist nicht möglich
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 11
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 314
Pro: 46 Contra: 12
Fahrradwege in Köln‐Zündorf, vor allem auf der Wahner Straße ‐
Straßenbeleuchtung
Die Wahner Straße verbindet Köln‐Zündorf mit Wahn, vor allem mit dem Bahnhof Köln‐Porz‐Wahn. Die Straße
ist stark befahren und leider vollkommen ohne Beleuchtung. Für Radfahrer, selbst für Mofafahrer, ist es
lebensgefährlich diesen Weg zu befahren, zwei Kreuze am Rande der Straße zeugen auf traurige und
beunruhigende Weise davon.
Ein Radweg und eine Straßenbeleuchtung könnten hier die Sicherheit der Bürger schnell und deutlich erhöhen!
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Vorschlag befindet sich in der Prüfung.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Ausstattung dieser ca. 2.000 m langen Strecke würde geschätzte Kosten in Höhe von 300.000 EUR
verursachen. Dort befinden sich keine Kabel, so dass alleine die Aufgrabungen und Kabellegungen den
Hauptkostenanteil ausmachen. Für eine DIN‐gerechte Beleuchtung müssten 50 Leuchtenmasten gesetzt
werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 12
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 785
Pro: 31 Contra: 2
Nachtbusse in Porz
In Porz wurde vor einigen Jahren ein Nachtbussystem eingerichtet, welches den öffentlichen Nahverkehr in der
Nacht abdecken soll. Dabei verbinden die Linien 165, 166 und 167 verschiedene Stadtteile mit der S‐Bahn
beziehungsweise Stadtbahn.
Die Gesellschaft hat sich gewandelt, so dass auch nachts noch einige Menschen unterwegs sind, von
Feierwütigen bis zu Schichtarbeitern. Die bisherigen Verbindungen sind dabei unzureichend, weil sie schon früh
in der Nacht nicht mehr fahren (die letzten Busse fahren um kurz nach ein Uhr) und ebenfalls einige Stadtteile
nicht richtig berücksichtigt sind.
Deswegen sollte geprüft werden, inwiefern man nicht auch die tagsüblichen Verbindungen auch auf die
Nachtstunden ausweiten könnte.
Außerdem sollte man beachten, dass am Wochenende die Straßenbahnen schon einen 24‐Stunden Betrieb
besitzen, diese Stadtteile jedoch keinen Stadtbahnanschluss besitzen und somit davon nicht profetieren. Somit
sollte hier geprüft werden, ob am Wochenende hier nicht auch ein 24‐Stunden Betrieb möglich ist.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stadt Köln schreibt derzeit ihren Nahverkehrsplan fort. Auf Grundlage dieses Nahverkehrsplans
werden im Anschluss an seine Veröffentlichung teilräumliche Überplanungen der Busnetze
vorgenommen, bei denen auch das in Porz eingeführte Bussystem überprüft wird.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 13
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 793
Pro: 31 Contra: 2
Integration durch gemeinsame Arbeit und Fußball
Unser Projekt ?Integration durch gemeinsame Arbeit? ein Projekt der LMG ? ConAction ‐ Eltern und Schülern
der IVK Klasse
Das Projekt wird seitens der LMG von Lehrer_innen und der Didaktischen Leiterin betreut von ConAction ist
Herr Thomas der Ansprechpartner.
Jeden Dienstag arbeiten ab 13.30 Uhr bis 17.00 Eltern und Schüler in unserer Metallwerkstatt oder spielen
gemeinsam unter Anleitung von einer Trainerin Fußball.
‐ Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit,
‐ Grundfertigkeiten im Bereich Metallbearbeitung
messen, anreißen, sägen, bohren, Gewinde schneiden, kanten, schweißen, feilen, entgraten und noch vieles
mehr
‐ Steigerung der Kondition
‐ Spielen und Trainieren nach vereinbarten Regeln
‐ Integration in Sportvereine
‐ Deutsch als aktive Sprache im Arbeitsleben und im Freizeit‐ Sportbereich
Ziele des Projektes:
Ziele für die Jugendlichen:
Durch die Durchführung des Projekts sollen die Jugendlichen frühzeitig Fertigkeiten erwerben, die zur
Aufnahme einer dualen Ausbildung in diesem Bereich benötigt werden.
Zusätzlich erwerben die Schülerinnen und Schüler berufsbezogene Sprachkenntnisse, die ihnen nach Ablauf
ihrer Schulzeit die Aufnahme einer dualen Ausbildung im Metallbereich ermöglichen sollen.
Gerade in solchen Lernarrangements können Jugendliche im praktischen Handeln sprachliche Lernerfolge
erzielen, die ihnen im rein theoretischen Sprachunterricht nur mühselig gelingen. Außerdem wird durch
handlungsbegleitendes Sprechen in dem Projekt ?Integration durch gemeinsame Arbeit? der Sprachlerninhalt
für den Nachmittagsunterricht vorgegeben, der dann systematisch diese Inhalte vertieft. Ein solches Vorgehen
von Praxiserfahrungen und anschließender Vertiefung lässt beides erwarten: Erfolge in der beruflichen
Orientierung und in der schnelleren Sprachaneignung.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 13
Das Angebot richtet sich zusätzlich auch an die Familienangehörigen der Schülerinnen und Schüler, die in ihrer
bisherigen Laufbahn im Handwerk/ Metallbereich gearbeitet haben oder sich eine Zukunft in einem Beruf im
Handwerk/ Metallbereich erhoffen.
Zusätzlich zu dem Projekt ?Integration durch gemeinsame Arbeit? soll gewährleistet werden, dass die
Schülerinnen und Schüler und deren Familienangehörige Handwerksbetriebe und Metallbaubetriebe
besichtigen und in betriebliche Praktika vermittelt werden, sobald ihre Sprachentwicklung dies zulässt.
Auf der anderen Seite ist es wichtig, dass Eltern ihre beruflichen als auch sportlichen Erfahrungen in das Projekt
einbringen und sich als wertvolles Mitglied einer "neuen Gemeinschaft" erfahren können ‐ und nicht nur als
"Empfänger von Hilfsleistungen". Dieses Spannungsfeld wird durch die Maßnahmen ‐ welche die
unterschiedlichen Tagesablaufsphasen berücksichtigen ‐ versucht abzubauen. Nicht das einzelne
Familienmitglied wird in die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen eingeführt,sondern der Familie als
Verband werden Möglichkeiten aufgezeigt.In die "Therapie" von traumatisierten Jugendlichen wird Familie
einbezogen
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Projektvorschlag 793 im Bürgerhaushalt 2017 ?Integration durch gemeinsame Arbeit? richtet
sich an Schülerinnen und Schüler der Lise‐Meitner‐Gesamtschule in Porz und deren Familien. In
Kooperation mit Schule und Betrieben werden die praktischen und theoretischen Bedingungen der
Arbeitswelt erfahrbar gemacht. Dabei spielt die Sprachförderung ebenfalls eine Rolle.
Die Durchführung des Projekts wäre durchaus zu begrüßen. Der Träger ?ConAction? ist langjährig in
dem Bereich Berufsorientierung für Jugendliche und Unterstützung in der sprachlichen Integration
tätig und erfolgreich.
Bei der Durchführung in enger Kooperation mit der Schule sind die Berührungspunkte mit den
Standardelementen der Berufsorientierung von KAoA ?Kein Abschluss ohne An‐schluss? zu beachten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 22.274 EUR Gesamtprojektkosten/Schuljahr.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 14
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 446
Pro: 27 Contra: 1
Treppenaufgänge am Porzer Rheinufer
Diese sind schon lange geschlossen, dort kann niemand mehr hoch. Wäre schön diese wieder herzurichten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Treppen/ Rampen zum Rheinufer mussten wegen fehlender Verkehrssicherheit gesperrt werden.
Da die örtliche Situation eine regelkonforme und barrierefreie Instandsetzung unmöglich macht, ist
eine Umplanung und ein kompletter Neubau nach den aktuellen Regeln der Technik notwendig. Eine
Umsetzung ist wegen des Umfanges leider nur mittelfristig möglich, wenn die Finanzierung gesichert
werden kann.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 250.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 15
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 506
Pro: 24 Contra: 0
Allee der Poller Wiesen ausbessern
Bitte den Fußgänger‐ und Radweg erneuern bzw. ausbessern.
Es werden immer mehr Schlaglöcher.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Teilbereich zwischen Maifischgasse und Am Schnellert wurde bereits im Dezember 2016 eine
Deckensanierung des Radweges durchgeführt. Der Teilbereich zwischen Südbrücke und Drehbrücke
ist im Radwegsanierungsprogramm enthalten und befindet sich zur Zeit in der Planungsphase.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 100.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 16
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 505
Pro: 23 Contra: 1
Dauerhafte WC‐Anlagen an den Poller Wiesen
Entlang der Allee der Poller Wiesen fehlt es an vernünftigen Toilettenanlagen.
Schöne wären dauerhafte, festinstallierte WC‐Anlagen, die das ganze Jahr genutzt werden können.Viele
Besucher wären bestimmt auch bereit, etwas für saubere und vernünftige WC‐Anlagen zu bezahlen (50 Cent
zum Beispiel)
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine feste City WC Anlage (CWC) ist hier bisher auf Grund des Hochwasserbereiches ausgeschlossen.
Daher wird in der Hauptfrequentierungszeit von der AWB ein mobiles Toilettenangebot
bereitgestellt. Diese Anlagen können bei Hochwassergefahr entfernt werden. Die Anregung wird aber
aufgenommen, ob ggfs. außerhalb des Hochwasserbereiches eine CWC Anlage errichtet werden
kann, die noch fußläufig erreichbar ist.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten können derzeit noch nicht beziffert werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 17
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 476
Pro: 23 Contra: 1
Fahrradweg Theodor‐Heuss‐Straße
Das Radfahren ist auf dieser und anderen angrenzenden Straßen (zwichen Rath und Eil) keine Freude, wenn die
20 Tonner an einem vorbeifahren. Zusätzlich ersachwert wird das fahren durch die hohen Bordsteinkanten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Radverkehrsführung auf der Theodor‐Heuss‐Straße und den umliegenden Straßen wird geprüft.
Geeignete Maßnahmen zur Verbesserung werden in das Arbeitsprogramm aufgenommen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 18
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 729
Pro: 25 Contra: 5
Zentrales Willkommens‐ und Nachbarschaftsfest für Geflüchtete und
Alteingesessene in Porz
In einem großen Fest an zentraler Stelle (z. B. auf dem Porzer Rathausvorplatz) sollen Geflüchtete aus allen
Porzer Flüchtlingswohnheimen und alteingesessene Porzer Bürger/‐innen sich kennenlernen und miteinander
feiern.
Organisiert werden sollte dieses Fest von einer anerkannten Person aus der Verwaltung (z. B. dem
Bürgeramtsleiter), Trägervertretern der Porzer Flüchtlingsheime und Vertretern der ehrenamtlich arbeitenden
Willkommensinitiativen. Das Rahmenprogramm könnten Bands und Musikgruppen der kölschen Szene ("Arsch
huh" einbeziehen) und bereits bestehenden örtlichen Gruppe und Initiativen (z. B. Musikschule, Tanztheather
"Der Spaß") bestreiten. Porzer Vereine und Institutionen, die für eine Integration hilfreich sind, könnten an
Ständen ihre Angebote vorstellen. Die Flüchtlinge hätten die Möglichkeit, an Essensständen heimische Gerichte
anzubieten und hierüber ins Gespräch mit den Porzer Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.
Ziel eines zentralen Willkommens‐ und Nachbarschaftsfestes wäre es eventuell gegenseitig vorhandene Ängste
und Vorurteile abzubauen und zu einem friedlichen und konstruktiven Miteinander beizutragen.
Ein solches Fest würde in die gesamte Kölner Stadtgesellschaft wirken und ein Zeichen setzen für Offenheit,
Toleranz und ein konstruktives Miteinander nach dem Motto: "Porz ist bunt und tolerant!".
Stellungnahme der Verwaltung:
Zu diesem Thema gibt es bereits seit Sommer 2016 diverse Gespräche mit Vertretungen aus den
Flüchtlingsheimen und Willkommensgruppen. Das Bürgeramt ist bereit, hier den Rathaussaal zur
Verfügung zu stellen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die genauen Kosten lassen sich derzeit nicht verlässlich ermitteln, da sie sehr stark vom Aufwand
abhängen, es wird derzeit von mindestens 2.000 ‐ 5.000 EUR ausgegangen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 19
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 804
Pro: 24 Contra: 4
Harmonisierung der räumlichen Gestaltung PORZITY
Mal mit offenen Augen das Zentrum "begehen"
und dann mit kleinem Budget große Wirkung erzielen:
Mühlenstraßen‐ Parkplatz
Immergrüne Hecke anlegen im vorhandenen Grünstreifen vis a vis der Ladenzone, so würde der Blick ins
Grüne, und nicht auf die zahlreichen dort geparkten Fahrzeuge fallen.
Kurzes formschönes Geländer in der Kurve
zur Kaiserstraße anbringen, dies würde dem Zugang zur Fußgängerzone ein Gesicht geben und die Fußgänger
Richtung Taxistand zugleich etwas abschirmen von der Straße.
Pflasterungen der Fußgägnerzone durchgängiger führen ‐ zu viele unschöne Schnittstellen und Experimente ‐
weniger kann optisch so viel mehr sein.
Historisches Eckgebäude "Friseur" Ecke Poststraße/
Hauptstraße: seit 30 Jahren mir bekannt in diesem Zustand. Könnte man nicht wenigstens den
Fassadenanstrich durchsetzen (via Eigentümer/ Stadt), das hübsche Gebäude liegt so exponiert für alle
Durchfahrenden täglich sichtbar.
Das würde auch ein Zeichen setzen, daß sich etwas bewegt.
Zahllose weitere kleine, aber effektive Gestaltungsmaßnahmen hätte ich noch, aber
das soll es erst mal gewesen sein an dieser Stelle.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die IHK Porz behandelt diese Themen. Eine Bürgerbeteiligung ist geplant.
Kostenschätzung der Verwaltung
Porzity im Bereich des Kaufhauses Hertie wird durch privaten Entwickler "moderne stadt" umgestaltet
und aufgewertet. Bürgerbeteiligung und Workshop haben dazu bereits 2016 stattgefunden. Die
Finanzierung der Umgestaltung durch erfolgt durch "moderne stadt".
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 19
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 20
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 313
Pro: 23 Contra: 3
Unterführung ‐ Haltestelle Steinstraße
Täglich durchfahre ich morgens und abends die beklemmende Unterführung in der Steinstraße. Sehr viele
kleine Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule oder auf dem Rückweg sowie Erwachsene auf dem Weg
zur Arbeit müssen tagtäglich durch diese sehr dunkle, verschmutzte Unterführung mit sehr schmalen
Gehwegen hetzen. Die befleckten, grauen Betonwände sind wild und unschön mit Werbeplakaten beklebt und
überklebt. Viele befragte Passanten, Kinder wie Erwachsene, erklärten mir ihr Ängste und Probleme beim leider
notwendigen Durchqueren dieser Unterführung!
Meine Anregungen für Lösungsmöglichkeiten: Eine wesentlich hellere, taghelle Beleuchtung, gestrichene
Wände mit Werbeanlagen hinter Glas u.a. würden die Atmosphäre in dieser Unterführung deutlich verbessern
und das Sicherheitsgefühl positiv beeinflussen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Zuständigkeit liegt bei der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung
weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 21
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 80
Pro: 20 Contra: 2
Sanierung des Kinderspielplatzes "Kupfergasse"
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Spielplatz ist der einzige im Wohnviertel zwischen den beiden stark befahrenen Hauptstraßen
Kaiserstraße und Frankfurter Straße. Er liegt gegenüber der Grundschule neben dem Denkmal.
Der Platz wird nicht mehr von Kindern und Jugendlichen zum Spielen genutzt, da die wenigen noch
vorhandenen Spielangebote nicht mehr bedarfsgerecht sind.
Eine Aufwertung des Platzes wird von der Verwaltung befürwortet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 210.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 22
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 447
Pro: 19 Contra: 1
Vermüllung am Porzer Rathaus
Fast jedes Wochenende wird der Rathauspromenade von Jugendlichen vermüllt. Diese sind nicht in der Lage
den Müll in die Mülltonnen zu werfen. Hier wäre ein höherer Einsatz des Ordnungsamtes wünschenswert.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept ?Mehr Präsenz und Ahndung durch personell
verstärkten Ordnungsdienst? beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem
ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese
Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes
ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung
der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven
Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte
Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, so
dass die Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Porz gestärkt wurde.
Unabhängig davon hat die AWB GmbH Köln in diesem Bereich einen weiteren Drahtgitterpapierkorb
aufgestellt. Außerdem wurde seit April 2016 dort die Reinigungsleistung erhöht. Die Reinigung
erfolgt nunmehr montags bis freitags einmal in der Frühschicht sowie einmal in der Spätschicht.
Darüber hinaus finden samstags Kontrollen und Bedarfsreinigungen statt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Die Erhöhung des Reinigungsintervalls und die Aufstellung
(zusätzlicher) Papierkörbe ist refinanziert über die Abfallgebühr innerhalb bestehender Verträge zwischen
Stadt Köln und AWB GmbH.
Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes erfolgte im Rahmen des nebenstehenden Konzeptes
und verursacht daher keine zusätzlichen Kosten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 23
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 9
Pro: 23 Contra: 6
Fahrradschutzstreifen auf der Waldstraße
Auf der Waldstraße zwischen Frankfurter Str. und Wiesenweg sollten beidseitig Fahrradschutzstreifen
aufgetragen werden. Das hohe Fahrzeugaufkommen z.T. mit Schwerlastverkehr stellt in diesem Abschnitt ein
hohes Gefährdungspotential für das Radfahren dar. In Anbetracht dessen, dass täglich dort ca. 200 ? 300
Kraftfahrzeuge an den Fahrbahnrändern und auf den Bürgersteigen geparkt werden, ist der Verkehrsfluss
unübersichtlich und risikoreich.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Überprüfung zur Einrichtung eines Fahrradschutzstreifens wird in das Arbeitsprogramm
aufgenommen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 24
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 802
Pro: 18 Contra: 1
Zebrastreifen Alfred‐Schütte Allee
An der Einmündung der Müllergasse wird die Alfred‐Schütte‐Allee von unzähligen Familien mit (Klein‐)Kindern
frequentiert, die zu den Sport‐ und Freizeitanlagen der Poller Wiesen gelangen wollen. Der Übergang müsste
gesichert werden, denn Autos geben auf der schnurgeraden Strecke richtig Gas.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines Fußgängerüberweges ergeben sich aus der
Straßenverkehrsordnung (StVO) und den Richtlinien für Anlagen und Ausgestaltung von
Fußgängerüberwegen (R‐FGÜ 2001). Demnach darf ein Fußgängerüberweg nur dort angelegt
werden, wo auf beiden Fahrbahnseiten ein Gehweg oder ein weiterführender Fußweg vorhanden ist.
Die Situation wird seitens der Verwaltung geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar, die Angelegenheit wird noch geprüft
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 25
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 778
Pro: 18 Contra: 1
Timur‐Icelliler‐Weg für Radverkehr sanieren
Der Timur‐Icelliler‐Weg ist Teil der Verbindung von Kalk und Humboldt/Gremberg zu den Poller Wiesen. Die
Wurzeln haben dort den Asphalt 5 bis 10 Zentimter hochgedrückt. Man kann kaum noch mit dem Rad dort lang
fahren. Der Weg sollte saniert werden, so das man das Fahrrad dort nicht mehr schieben muss.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Radweg wurde bereits im November 2016 saniert.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Vorschlag ist bereits umgesetzt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Porz ‐ Rang: 26
Vorschlag für: Porz
Rangfolge der Bezirksvertretung: 26
Rang: 26 Vorschlagsnummer: 39
Pro: 18 Contra: 1
Radwegspur eiinrichten auf Gremberghoener Straße zwischen
Bahnschranke und Eisenbahntunnel
Radwegspur einrichten auf Gremberghovener Straße zwischen Bahnschranke der Linie 7 und
Eisenbahntunnelauf der rechten Seite. Da ist sowieso nur Unkraut, sodass mit einem Teerstreifen die Straße
verbreitert werden könnte und eine Radspur wie auf der anderen Seite gestalten könnte. Das wäre Sicherer für
die Radfahrer, zumal es da auch noch Bergab geht.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Überprüfung zur Einrichtung einer Radspur auf der Gremberghovener Straße wird in das
Arbeitsprogramm aufgenommen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 50.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge
für den Stadtbezirk Porz entsprechend dem Bürgervotum.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 774
Pro: 100 Contra: 30
Kinderspielplatz Änne‐Schulte‐Straße
Neuerrichtung Spielplatz mit Spielgeräten für Kleinkinder(0‐3 J.)&Kinder(4‐14 J.),Spielsandflächen&Ergänzung
Sitzmöglichkeiten(vergl.Spielplatz ?Merheimer Heide?),auf offiziell ausgewiesenem städtischen Spielplatz
8060302 ?Änne‐Schulte‐Straße?.Altersgerechte und zielgruppenerweiternde Ergänzung
vorhandener,teilw.stark verwitterter Gerätschaften(Torwand,2
Metalltore,Streetbasketballfeld,Tischtennisplatte,Sandfläche).Ort: Grünfläche/Park zwischen Abfahrt
L286n,Strecke KVB‐Linie 1, Siedlung an der Änne‐Schulte‐Straße.Historie:Grünfläche/Park wurde Anfang der
1980er Jahre in Ergänzung zu der zu Beginn der 1970er Jahre begonnenen Errichtung und Erschließung des
Gebietes ?Detmolder Straße? mit Wegvariationen,Grünflächen,begehbarer Aufschüttung und verschiedenen
Spiel‐und Klettermöglichkeiten(u.a.Kletterturm‐Pyramide mit Rutschstange,Langrutsche von Aufschüttung in
Sandfläche, Balancierparcour parallel zur Langrutsche)versehen.Dauerhafte Entfernung fast sämtlicher
Spielgeräte in den 1990er Jahre,vermutlich wegen demographischer Entwicklung im Einzugsgebiet(Schwund
der die Einrichtungen nutzenden Ziel‐ bzw. Altersgruppe)sowie hoher Reduzierung finanzieller Mittel zur
fachgerechten Instand‐/Unterhaltung.Ergänzung des Bestands Mitte der 1990er Jahre durch asphaltiertes
Streetbasketballfeld&?Wilde Kerle?‐Torwand für ältere Zielgruppe.
Dringender Bedarf altersgerechter Spiel‐ und Freizeitmöglichkeiten, bedingt durch
‐deutlich erkennbare Bevölkerungs‐Verjüngung(v.a.junge Familien mit Kindern) im Einzugsbereich,v.a. wegen
Neuansiedlung in der Umgebung und auf Gelände der ehemaligen Firma Madaus,
‐stetig fortschreitenden Generationenwechsel im Umfeld des ?Parks?,
‐oftmals deutliche Überfüllung nutzbarer, altersgerechter, fußläufig erreichbarer, kostenfreier Spielplatz‐und
Freizeiteinrichtungen im weiteren Umfeld,
‐ständig und ganzjährig vorhandener Nutzungswille und‐bedarf des ?Parks? durch die Gruppen (3‐6J.) des
nahen dreizügigen städtischen Kindergartens ?Änne‐Schulte‐Straße?. Trotz im Wohngebiet des ehemaligen
?Madaus?‐Gelände und dessen Umfeld schon bei Erstellung geschaffener Spiel‐ und Freizeitmöglichkeiten und
stellenweise stückweise reaktivierten, erneuerten oder (privat)neu erstellten Spielplätzen und Fitness‐Parcours
im weiteren Umfeld, ist die Notwendigkeit von ortsnahen Spiel‐ und Freizeitmöglichkeiten für eine größere
Altersbandbreite sowie deutliche Erhöhung des örtlichen Freizeitwertes dringend notwendig.
Ehrenamtliche Spielplatzpatenschaft und erweiterte Orts‐Kontrollen durch das Ordnungsamt könnten nicht nur
die Nutzung durch zielgruppenunspezifische Personen(gruppen) eindämmen,sondern auch die Haltbar‐und
Nutzbarkeit neuer Spielplatz‐Einrichtungen und‐Geräte auf Dauer erhöhen. Auch eine Aufwertung der
Siedlungsumgebung und die Reaktivierung der Attraktivität der Grünanlagen und der umgebenden
Wohngebiete werden als Synergieeffekt gesehen. Unterstützungs‐Bereitschaft verschiedener
Interessensgruppen (z.B. KiTa,Anwohner) ist vorhanden.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 3
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Aufwertung des Spielangebotes auf dem Spielplatz Änne‐Schulte‐Straße wird befürwortet.
Aufgrund der im gewachsenen Siedlungsteil von Merheim gegebenen Bedarfslage ist eine
Durchführung der Maßnahme wünschenswert.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 190.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 1 priorisiert. Aufstellen eines
neuen Spielgerätes, Kosten bis 20.000 EUR.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 566
Pro: 32 Contra: 0
Jugendzentrum Brück (2016)
Wiedereröffnung des Jugendzentrum Brück mit der Möglichkeit auf dem Gelände Sport zu treiben: Basketball,
Hockey, Federball, .
Stellungnahme der Verwaltung:
Brück ist in seiner sozialen Struktur ein stabiler Stadtteil. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen
unter 21 mit Migrationshintergrund liegt bei 27,5% (Stadtdurchschnitt 48,4%). Jugendarbeit wird in
Brück durch Vereine, Verbände und Kirchengemeinden geleistet. Ein öffentlich gefördertes
Jugendzentrum bzw. Jugendprojekt ist nicht vorhanden.
Der Stadtteil ist durch die KVB verkehrstechnisch in Richtung Bensberg sowie in den Stadtbezirk Kalk
und die Innenstadt gut angebunden.
Die Bedarfsanalyse zur Schaffung von Kinder‐ und Jugendeinrichtungen wird derzeit aktualisiert und
befindet sich noch im Abstimmungsprozess. Sie wird voraussichtlich noch in diesem Jahr
veröffentlicht.
Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass in jedem Stadtteil Bedarf für Angebote der Offenen Kinder‐
und Jugendarbeit besteht. Im Stadtteil Brück würde aus Sicht der Jugendverwaltung ein mobiles
Angebot, das an 1 ? 2 Tagen pro Woche stattfindet, ausreichen.
Die Kosten hierfür würden etwa 10.000.‐? pro Jahr betragen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es würden Personalkosten i.H.v. mindestens 143.000 EUR jährlich anfallen, zzgl. Betriebskosten für
Räumlichkeiten, die abhängig von der Größe der Einrichtung und der entsprechenden Miete sind.
Alternativ könnte ein mobiles Angebot vor Ort für ca. 10.000 EUR jährlich durchgeführt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 2 priorisiert. Einrichtung
eines mobilen Angebotes im Rahmen der Offenen Kinder‐ und Jugendarbeit durch die
Jugendverwaltung für ein Jahr, das regelmäßig an zwei Tagen pro Woche stattfindet, Kosten bis
15.000 EUR
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 739
Pro: 20 Contra: 2
Trimm‐Dich‐Pfad am Wildgehege Brück
Bewegung fördert die Gesundheit. Und schon mit ein paar wartungsarmen, wetterfesten, öffentlichen Geräten
in Form eines Trimm‐Dich‐Pfads kann man Jung und Alt zur Bewegung motivieren und den bereits motivierten
Bürgern ein kostenfreies Training ermöglichen. Denn nicht jeder kann sich ein Fitness‐Studio leisten. Als
Standpunkt könnte ich mir einen Teil der spärlich genutzten Stellflächen am Eingang des Wildgeheges Brück
vorstellen. Solch ein Pfad könnte eine Begegnungsstätte für die vielen Menschen sein, die das Wildgehege als
Naherholungsgebiet nutzen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Moderne Bewegungsparkoure sind heutzutage nicht mehr mit denen aus den 70er Jahren zu
vergleichen. Sie sind viel großräumiger angelegt und bieten allen Altersgruppen für alle
Bewegungsarten eine Möglichkeit zur Bewegung und zum Kraftsport. Sie sind, wie beispielsweise im
Grüngürtel, idealerweise integriert mit Laufstrecken. Im Wildgehege und seiner Umgebung sollte
eher eine ruhige Erholung gefördert werden. Besonders im Hinblick auf das Wildgehege selbst wäre
eine solche Anlage aus der Natur der Sache heraus kontraproduktiv. Es sollte daher zuerst nach
anderen geeigneteren Standorten gesucht werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung. Zur Anlage einer Grundausstattung für einen Bewegungsparcours
wäre eine Investition von mindestens 50.000 EUR erforderlich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 3 priorisiert. Einrichtung
eines Trimm‐Dich‐Pfades oder ähnlichesm als Alternativstandort zum Wildgehege Brück im Bereich
der Erker Mühle in Köln Brück, Kosten bis 35.000 EUR
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 10
Pro: 22 Contra: 4
Parkbänke aufstellen
Es müssten für Senioren mehr Bänke zum Verweilen aufgestellt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Nach Beschluss durch ein politisches Gremium können Bänke aufgestellt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen pro Bank mit Unterpflasterung ca. 1.200 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 4 priorisiert. Aufstellung von
20 Bänken jeweils mit einem Abfallbehälter durch die Kölner Grünstiftung (Kosten pro Einheit 1.500,‐
€). Die detaillierten Standortvorschläge werden durch die Bezirksvertretung Kalk beschlossen.
Kosten: bis 30.000,‐ EUR
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 589
Pro: 202 Contra: 6
Mehr Bahnenstunden für die DLRG im Höhenbergbad
Derzeit trainiert die DLRG am Dienstag‐ und Donnerstagabend von 18 bis 21 Uhr im Höhenbergbad. Dienstags
steht der DLRG eine Bahn im Sportbecken zur Verfügung, donnerstags zwei Bahnen und ein halbes Lehrbecken.
Da die Anzahl der Vereinsmitglieder in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, reicht die vorhandene
Wasserzeit nicht mehr aus.
Am Donnerstagabend sind jeweils rund 50 Kinder und Jugendliche im Schwimmbad, die sich auf zwei Bahnen
im Sportbecken quetschen müssen.
Ich schlage daher vor, dass das Konzept im Höhenbergbad geändert wird. Statt Parallelbetrieb von Vereinen
und Öffentlichkeit sollte das Schwimmbad an einem Nachmittag/Abend in der Woche für die Öffentlichkeit
geschlossen werden und ausschließlich den Schwimmvereinen zur Verfügung stehen. Da donnerstags bereits
das Genovevabad für die Öffentlichkeit geschlossen ist, könnte man den Vereinstag im Höhenbergbad auf den
Dienstag legen.
So entsteht eine Win‐win‐Situation: Die Öffentlichkeit muss sich an 4 von 5 Tagen nicht mehr auf drei Bahnen
einschränken und die Vereine haben das Schwimmbad einen Nachmittag/Abend exklusiv für sich zur
Verfügung. Um mehr Bahnenstunden für die Vereine zu ermöglichen, könnte das Schwimmbad am
Vereinsabend länger geöffnet werden, z. B. 22:30 Uhr. Derzeit wird es bereits um 21:30 Uhr geschlossen, die
Schwimmzeit endet um 21 Uhr. Durch die einstündige Verlängerung stünde den Vereinen auf einen Schlag 5
Bahnenstunden mehr zur Verfügung. Da bei einem reinen Vereinsbetrieb weniger Personal benötigt wird,
könnte die Umsetzung ggf. sogar kostenneutral durchgeführt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verteilung der Bahnenstunden in den Bädern der KölnBäder GmbH wird seit 2012 auf Basis der
Geschäftsordnung zur Neuverteilung des Vereinsschwimmens durch einen neuen
Verteilungsschlüssel geregelt. Diese Geschäftsordnung wurde gemeinsam von der KölnBäder GmbH,
dem OKS, dem DLRG‐Bezirk Köln und dem Sportamt der Stadt Köln abgestimmt und durch Beschluss
des Sportausschusses wirksam. Die Bemessungsgrundlagen für die Verteilung von Bahnenstunden
sind jeweils die für das laufende Jahr gemeldeten aktiven, schwimmsporttreibenden Mitglieder. In
Bezug auf die DLRG‐Ortsgruppen ist zu beachten, dass mit der Zuweisung von Wasserfläche für die
"nicht im Katastrophenschutz eingesetzten Mitglieder" für die DLRG eine Kostenbeteiligung
entsprechend dem aktuellen Verteilerschlüssel erwartet wird. Für die Gesamtsumme der zur
Verfügung stehenden Wassserfläche (Bahnenstunden) stellt die StadtKöln jährlich entsprechend dem
Haushaltsplan eine Summe für die Betriebskostenerstattung an die KölnBäder GmbH zur Verfügung.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 1
Die o.g. Ausführungen sind zu beachten, wenn, wie hier im Höhenbergbad, das
Bahnenstundenkontingent für die DLRG erweitert werden soll. In Abstimmung zwischen den
Beteiligten, hier KölnBäder GmbH, OKS und DLRG, können unterjährig Veränderungen von
Stundenkontingenten beschlossen werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit, bei der KölnBäder
GmbH Bahnenstunden einzukaufen. Damit ist der Vorschlag als umgesetzt zu betrachten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, der Vorschlag ist bereits umgesetzt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 43
Pro: 111 Contra: 31
Brück: Geplanten Spielpatz errichten
In Alt‐Brück, im Baugebiet Otto‐Unger‐Weg/Peter‐Hagen‐Straße ist ein städtischer Spielplatz geplant. Dieser
sollte nun auch errichtet werden. Im Baugebiet und im Umfeld wohnen viele Kinder, die derzeit einen weiteren
Weg zum einzigen Spielplatz in Brück haben. Brück ist vermutlich der einzige Stadtteil mit nur einem Spielplatz.
Auskunft der Stadt zu dem Thema war einmal, dass der Spielplatz nicht errichtet wird, bevor 80% der Bebauung
im Baugebiet abgeschlossen sind. In Kürze werden noch zwei Häuser errichtet, so dass dann gut 80% erreicht
sind. Die Planungen und Vorbereitungen für den Spielplatz sollten jetzt also beginnen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Maßnahmenplanung orientiert sich am stadtweit bestehenden Bedarf an Neuanlagen,
Sanierungen und Ersatzbeschaffungen. Die Neuanlage des Spielplatzes Peter‐Hagen‐Straße ist
geplant, kann allerdings nicht kurzfristig realisiert werden. Im Frühjahr 2017 wird ein neuer Spielplatz
Astrid‐Lindgren‐Allee in Köln‐Brück angelegt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 230.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 378
Pro: 55 Contra: 2
Rather Bahnhof reaktivieren
Das Bahnhofsgebäude ist vorhanden. Hier würde sicherlich eine Entlastung für die S 13/19 sowie für die Linie 9
entstehen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine gewisse Entlastung auf den genannten Linien könnte sich zwar ergeben, allerdings ist aufgrund
des eingleisigen Streckenverlaufs der derzeit bestehende Takt der RB 25, die diese Strecke als einzige
Linie bedient, schon mit den derzeitigen Haltepunkten bereits sehr eng. Die Einrichtung eines
zusätzlichen Halts ist voraussichtlich nicht ohne weiteres möglich, zumal auch die Gemeinde Overath‐
Vilkerath einen eigenen Halt möchte.
Die Einrichtung eines oder mehrerer zusätzlicher Haltepunkte steht ? unabhängig davon, ob sie
überhaupt in den Betrieb eingefügt werden können ? auch im Gegensatz zu dem Auftrag, die
Verbindung zwischen Gummersbach und Köln auf 50 Minuten zu beschleunigen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, Kosten können derzeit nicht beziffert werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 196
Pro: 57 Contra: 5
Taktverdichtung Linie 9
Derzeit fährt die Linie 9 im 10‐Minutentakt zwischen Königsforst und Sülz. In der Hauptverkehrszeit fahren
während der Vorlesungszeiten der Universität zu Köln zusätzliche Züge zwischen Universität und Deutz.
Ich schlage vor, diese Zusatzfahrten bis nach Ostheim zu verlängern. Betrieblich macht es im Kalker Tunnel
keinen Unterschied, ob die Fahrten in Deutz enden oder bis nach Ostheim geführt werden.
Nachteil:
Es werden zwei zusätzliche Doppelzüge benötigt.
Vorteil:
Der vor allem in der Hauptverkehrszeit überlastete Streckenabschnitt Ostheim ‐ Neumarkt bekommt eine
deutliche Kapazitätserweiterung (+33 % im Bereich Kalk und Deutz bzw. + 100 % im Bereich Ostheim und
Vingst). Somit haben auch Fahrgäste aus Ostheim und Vingst nicht nur die Chance noch in die Bahn zu
kommen, sondern auch ggf einmal einen Sitzplatz zu bekommen.
Die Köln‐Arkaden werden im 5‐Minutentakt an Ostheim und Lindenthal angeschlossen. Von der Kölner
Innenstadt erreicht man die Arkaden dann im 2,5‐Minutentakt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine Verlängerung der Verstärkerfahrten der Linie 9 bis Ostheim ist aus Sicht der KVB nur in
Zeitabschnitten möglich, in denen die tatsächliche Nachfrage dies nicht zwingend erfordert.
Die höchste Nachfrage auf der Ost‐West‐Achse besteht an einem normalen Werktag zwischen halb
acht und halb neun Uhr morgens, aufgrund der Überlagerung von Schüler‐/Uni‐ und Berufsverkehr.
Zwischen 7:20 Uhr und 08:10 Uhr werden die Verstärkerfahrten der Linie 9 nicht aus der
unterirdischen Abstellanlage am Bf. Deutz gespeist, sondern bedienen im Verlauf der Linie 7
zwischen Porz Markt und Deutzer Freiheit den dortigen starken Schülerverkehr. Erst ab dem
Heumarkt verkehren diese Fahrten als Linie 9 bis zur Universität. Zwischen Deutzer Freiheit und dem
Neumarkt besteht in unserem derzeitigen Stadtbahnnetz ein Engpass, durch den nicht mehr als 30
Fahrten in der Stunde geschleust werden können. Die Linien 1, 7 und 9 überlagern sich in diesem
Abschnitt bis zu der beschriebenen Kapazitätsgrenze (Linie 1: 5‐Minuten‐Takt, Linie 7: 10 Minuten‐
Takt, Linie 9: 5‐Minuten‐Takt) Jede zusätzliche Fahrt führte zu instabilen Fahrplanzuständen und in
der Folge zu nicht abbaubaren Verspätungen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 5
Da die Verstärkerfahrten in besagtem Zeitbereich auf der Siegburger Straße benötigt werden, stehen
sie nicht für eine Bedienung ab Ostheim zur Verfügung. Darüber hinaus gehende Fahrten mit
entsprechendem Fahrzeugzusatz lassen sich, wie beschrieben, auf der Ost‐West‐Achse nicht
abwickeln. Erst nach dem Nachfragepeak wäre dies möglich, führt natürlich zu erheblich höheren
Betriebskosten und geht dabei im Kern an der Nachfrage(spitze) vorbei.
Die Situation wurde und wird regelmäßig überprüft. Im Rahmen dieser Optimierungen wurde vor
einigen Jahren eine einzelne Fahrt von Ostheim (derzeitige Fahrplanlage Ostheim ab 7:26 Uhr)
eingeführt, obwohl diese die Ost‐West‐Achse betrieblich überlastet. Durch die Begrenzung auf eine
einzige Fahrt konnten die Auswirkungen auf die Fahrplanstabilität entlang der Ost‐West‐Achse
beherrscht werden. Weitere Zusätze sind tatsächlich nicht möglich.
Eine Lösung des Problems liegt im Einsatz längerer Zugeinheiten. Die hierfür benötigten
infrastrukturellen Voraussetzungen werden derzeit im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bei der
Stadt Köln bewertet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung; derzeit wird eine Machbarkeitsstudie durchgeführt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 627
Pro: 47 Contra: 0
Radweg sanieren Heumarer Mauspfad/Grengeler Mauspfad
Die Radwege zwischen Rath/Heumar und dem Flughafen (Heumarer MAuspfad und Grengeler Mauspfad sind
in einem desolaten Zustand, so dass man als Radfahrer gezwungen ist, die Straße zu benutzen. Jeder, der weiß,
was dort für ein verkehr herscht, weiß dass die sehr gefährlich ist. Daher plädiere ich dafür, diese Radwege mit
einer ordentlichen Asphaltdecke zu sanieren. Die letzte Mal wurde dies sicher vor 30 Jahren gemacht!
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Radwege befinden sich teilweise in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßenbau NRW, die
Radwegbenutzungspflicht ist ebenfalls teilweise aufgehoben. Der Zustand der städtischen Radwege
wird nochmals aktuell überprüft und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen veranlasst.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Sanierung der Geh‐ und Radwege werden im Haushalt bereits entsprechende Mittel vorgehalten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 815
Pro: 48 Contra: 6
Kalker Kindermittagstisch MUSS unterstütz werden
Ich nein wir sind der Mei ung das nachdem ja schon vor einigen Jahre dieser Vorschlag auf platz 2 landete als zu
unterstüten und mit NICHT BEACHTUNG der Stadt reagiert wurde möchte wir es noch einmal versuchen .Dieser
Verein macht Essen , Hausaufgabenhilfe , Deutschunterrischt . Sportunterricht
,Ausflüge,Seniorenfrühstück,Musik,Gespräche und Begleitung Lebensmittelausgabe und noch einiges mehr ‐
Stellungnahme der Verwaltung:
Aus Sicht der Verwaltung ist nachvollziehbar, dass das Projekt zunächst zur Unterstützung von
?armen? Familien sehr positiv zu bewerten zu sein scheint. Es gibt jedoch einige Aspekte
anzumerken.
Ein Mittagstisch, so wie er hier in Kalk durchgeführt wird, hat keinen ?inklusiven? Charakter. Viele
Nutzer von ?Tafeln?, egal ob Kinder oder Erwachsene, empfinden die Teilnahme an diesen
Angeboten als für sie selbst ?beschämend?. Dies führt auch bundesweit zu einer Debatte über die
Effekte dieser Unterstützungsstruktur.
Die Strategie, die zur Sicherstellung der gesunden Ernährung bei Kindern von der Verwaltung gewählt
wird, geht in eine andere Richtung: Mit dem Bildungs‐ und Teilhabepaket der Bundesregierung
besteht für jedes berechtigte Kind die Möglichkeit, den Beitrag für das Mittagessen in Kita oder
Schule auf 1 ? / pro Tag zu reduzieren. Das Mittagessen findet dann ?inklusiv? d.h. im Rahmen der
gewohnten Kindergruppe statt und nicht in Form einer ?Tafel?, die ausschließlich von ? armen?
Kindern besucht wird. Einen identischen Grundgedanken verfolgt das Landesprojekt: ?Kein Kind ohne
Mahlzeit?.
Aus Sicht der Verwaltung ist es wesentlich, Mittel in diesem Bereich zu konzentrieren und hier zu
einer flächendeckenden Versorgung zu kommen. Parallelsysteme sind zu vermeiden.
Das große persönliche Engagement von Frau Elisabeth Lorscheid wird natürlich positiv gesehen. Eine
öffentliche Förderung wird dennoch aus o.g. Gründen nicht angestrebt.
Da das Projekt an gut erreichbarer Stelle im Sozialraum verbleiben möchte, gestaltet sich die Suche
nach neuen Räumlichkeiten schwierig. Im Sozialraum stehen zurzeit keine entsprechenden
Möglichkeiten zur Verfügung.
Kostenschätzung der Verwaltung
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 7
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, der Vorschlag wird nicht unterstützt, Kosten können nicht benannt
werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 490
Pro: 42 Contra: 0
Streetworker für den Bürgerpark/Köln‐Arcaden
"Die Stimmung, vor allem der Jugendlichen an den Bänken, am Parkrand und im Zugang zu den "Köln‐Arcaden"
in Kalk ist häufig aggressiv", KSTA, Do, 3. November.
"Seit etwa sechs Monaten veränderten sich demnach die Nutzer des Parks."
Es würde helfen, wenn in Kooperation mit den Köln‐Arcaden mehr Beleuchtung, offene Durchgangswege und
der Einsatz von Streetworker ermöglicht würde. (Dagegen möchten die Köln‐Arcaden nun den Durchgangsweg
nachts geschlossen halten).
Der Bürgerpark als Perle im Stadtteil darf nicht verwahrlosen und die Wege müssen offen bleiben, damit sich
keine dunklen Rückzugsorte/Ecken bilden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Am 17.11.2016 beschloss der Rat auf der Grundlage des am 26.04.2016 im Jugendhilfeausschuss von
der Verwaltung vorgelegten "Konzept Streetwork Köln" das Aufgabengebiet "Steuerung und
Intervention durch Streetwork" mit 6 zusätzlichen Streetworkstellen auf insgesamt 12
Streetworkstellen ab dem 01.03.2017 dauerhaft auszubauen.
In Kalk ist hier mittelfristig eine Schwerpunktsetzung von Streetwork mit einem Präsenzbüro im
Bereich Kalk/Post/Taunusstraße und zwei festen Streetworkern geplant. Der Bereich
Bürgerpark/Köln Acarden kann von dort aus aufgesucht werden, um durch Streetwork einen Zugang
zu den Jugendlichen zu erreichen und ggf. Hilfen anzubieten. Die Verortung durch ein Präsenzbüro
kann auch Ausgangspunkt von Streetworkinterventionen im gesamten Stadtbezirk Kalk sein.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 530
Pro: 46 Contra: 6
Trimbornstraße umgestalten
Die stark frequentierte Trimbornstraße in Köln‐Kalk wird unnötig stark von Kfz dominiert. Die vielen Stellplätze,
das fehlen von Pollern die die Fahrzeuge zum abbremsen zwingen und die vollkommen falsche Raumaufteilung
machen es der Mehrzahl von Menschen schwer. Hier ein Zeichen für eine moderne nicht ausschließlich
autogerechte Stadt zu setzten wäre eine Bereicherung die viele Menschen in Kalk wahrnehmen und spüren
würden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Aufgrund der vorhandenen Wohnbebauung herrscht in der Trimbornstraße ein hoher Parkdruck. Die
heutige Querschnittsaufteilung wird diesem gerecht und ermöglicht zusätzlich ausreichende Flächen
für den Fußgänger. Eine Änderung der Querschnittsaufteilung ist nur als vollständige Umgestaltung
der Straße möglich, deren Kosten anteilig auf die Anlieger umgelegt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 280.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 290
Pro: 45 Contra: 5
Öffentliche Toilette
An der S‐Bahnstation Trimbornstraße (zur Trimbornstraße hin)riecht es täglich sehr stark nach Urin. Es wird
überwiegend in den hinteren Bereich gepinkelt wo sich auch der Aufzug befindet. Dieser wird daher von den
Müttern mit Kinderwagen nicht genutzt. Hier wäre die Anbringung einer öffentlichen Toilette oder zumindest
eins Urinals sehr hilfreich!!!
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Standort Trimbornstraße ist bereits in der Prüfung (Beschluss der Bezirksvertretung Kalk 2014),
auf Grund des Planfeststellungsverfahrens zur Erweiterung der Bahnstrecke konnte bisher kein CWC
errichtet werden. Zurzeit wird ein Alternativstandort geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 532
Pro: 41 Contra: 5
Platz vor den Köln Arcaden vergrößern / Vietorstraße zur
Einbahnstraße machen
Immer wieder kommt es vor den Köln Arcaden zu dichtem Gedränge. Die U‐Bahn, der Fahrradweg, die
Fußgänger und die Cafes sind für das begrenzte Raumangebot einfach zu viel. Auf der Seite zur Vietorstraße
könnte man den Platz vergrößern, wenn man die Vietorstraße zur Einbahnstraße machen würde.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Möglichkeit der Fahrbahnverschmälerung wird verkehrstechnisch geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 715
Pro: 35 Contra: 1
Ampelschaltung Fußgänger/Radfahrer Kreuzung Vingster
Ring/Ostheimer Straße
Für Fußgänger und Radfahrer wäre es an der genannten Kreuzung sicherer, wenn die entsprechenden Ampeln,
wie früher, ohne Drücker mit dem fließenden Verkehr geschaltet würden und immer in beiden Gang‐
/Fahrtrichtungen gleich. Durch die jetzige Schaltung (wenn nur an einer Seite gedrückt wird, bekommt auch nur
diese Richtung grün) kommt es immer wieder zu gefährlichen Missverständnissen zwischen
Fußgängern/Radfahrern und Autofahrern, die teilweise nicht sehen können, wer grün hat.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Lichtsignalanlage Vingster Ring/Ostheimer Straße soll noch in diesem Jahr komplett erneuert und
mit LED‐Technik ausgestattet werden. In diesen Zuge wird die Schaltung angepasst. Dann erhalten
Fußgänger und Radfahrer immer in beiden Richtungen mit dem parallelen Kfz‐Verkehr Grün.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 643
Pro: 27 Contra: 2
Fahrradnadeln Istanbulstraße und Marie‐Curie‐Straße
Vor den Häusern der Istanbulstraße 2 ? 8 sowie auf dem größten Teil der Marie‐Curie‐Straße gibt es keine
Möglichkeit, ein Fahrrad diebstahlsicher zu befestigen. Daher werden für diesen Zweck die Baumschutzbügel
zweckentfremdet und die Fahrräder in die Baumscheiben‐Beete gestellt.
Der Vorschlag lautet daher, in diesen Bereichen der beiden Straßen Fahrradnadeln zwischen je zwei
Baumscheibenbeeten aufzustellen. Sie sollen so angebracht werden, dass das Fahrrad parallel zur Fahrbahn
steht und somit den Gehweg nicht verschmälert. Damit könnte zudem das Falschparken zwischen den
Straßenbäumen verhindert werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Antrag zur Schaffung von Fahrradabstellanlagen in der Istanbulstraße und der Marie‐Curie‐
Straße wird in das Arbeitsprogramm aufgenommen und entsprechend der personellen Kapazitäten
abgearbeitet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw. Anlehnbügel) im öffentlichen
Raum. Für Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR im Haushalt vorgesehen. Dieser Betrag muss auf
300.000 EUR verdoppelt werden, da sich die Umsetzungsquote und somit der Bedarf verdoppelt haben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 642
Pro: 23 Contra: 1
Reparatur Gehwege im Bürgerpark
In mehreren Kreuzungsbereichen der Gehwege durch den Bürgerpark auf dem ehemaligen CFK‐Gelände bilden
sich bei Regen großflächige Pfützen. Da der Weg durch den Park für die Anwohner des Wohngebiets ?Am
Bürgerpark? die kürzeste Anbindung an die Kalker Hauptstraße sowie U‐ und S‐Bahn darstellt, sollten die dafür
ursächlichen Mulden so aufgefüllt werden, dass auch bei Regen ein Durchqueren des Parks in Straßenschuhen
möglich wird.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung bedankt sich für die Aufmerksamkeit und den Hinweis. Bei Starkregenereignissen
kann es stellenweise schon einmal zu vorübergehenden Wasseransammlungen auf den Wegen in
Grünanlagen kommen. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen führt regelmäßig Kontrollen
durch und wird ggf. die Reparatur der Wege beauftragen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 777
Pro: 23 Contra: 1
Stufen für RadfahrerInnen in Merheim entfernen
Dort, wo die Ostmerheimer Straße die Betriebsstrecke der KVB überquert, befindet sich eine harte Kante auf
dem Asphalt. Sollte für all diejenigen, die mit dem Rad unterwegs sind, abgeflacht werden.
Noch schlimmer: die Stufe am Ende der Brücke des Weges, der von der Hohensyburgstraße von der Autobahn
aus in die Merheimer Heide führt. Da ist ein richtiger Versatz drin.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die angesprochenen Unebenheiten werden im Rahmen einer kleinen Unterhaltungsmaßnahme in
Kürze behoben.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 7.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 529
Pro: 40 Contra: 19
Parkplatzreduzierung im Umkreis der Köln Arcaden
Der eng bebaute Stadtbezirk macht es den Autofahrern viel zu einfach. Reduzierung der Parkplätze wäre ein
erster Schritt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Beginn der Parkraumbewirtschaftung mit Bewohnerparkvorrechten ab 27.3.2017. Erfahrungsgemäß
reduziert sich in der Folge der Parkdruck wegen ausbleibender Berufspendler. Anschließende
Erhebungen des ruhenden Verkehrs zeigen ggf. Leerstände auf. Mittels Beschlüssen der zuständigen
politischen Gremien könnte im Fall eines Parkplatzüberangebotes ein Parkplatzrückbau initiiert
werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es entstehen derzeit keine zusätzlichen Kosten.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 13
Pro: 21 Contra: 1
Sanierung Radweg Frankfurter Straße Gothaer Platz ‐ Suhler Weg
Der Radweg entlang der Frankfurter Straße zwischen Gothaer Platz und Suhler Weg Fahrtrichtung Porz ist in
einem erbärmlichen Zustand und bedarf der dringenden Sanierung. Augenscheinlich scheint der Weg ok, das
Befahren ist jedoch durch die zahlreichen Absätze im Asphalt eine Zumutung. In der Folge wird der Gehweg oft
durch Radfahrer genutzt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Zustand des Radwegs wurde überprüft, er weist zwar zahlreiche Flickstellen auf, ist aber
grundsätzlich in verkehrssicherem Zustand, sodass keine Sanierungsarbeiten vorgesehen sind.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 6.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 641
Pro: 21 Contra: 2
Erweiterung der Straßenbeleuchtung Vorster Straße/Ecke Köln‐
Arcaden
Da das der Öffentlichkeit zustehende Wegerecht durch die Köln‐Arcaden nur eingeschränkt ermöglicht wird,
sind die Anwohner hinter dem Bürgerpark gerade in den Nachtstunden gezwungen, um die Köln‐Arcaden
herumzugehen. Es sollte daher alles dafür getan werden, diesen Weg so sicher und angenehm wie nur möglich
zu machen.
Derzeit ist die Gehwegbeleuchtung auf der Vorsterstraße am Stück zwischen Vietorstraße und Bürgerpark
nicht durchgehend ausreichend: Auf der Straßenseite der Köln‐Arcaden ist ein schlecht ausgeleuchteter und
sehr dunkler Bereich an der Ecke Vorster Straße/Peter‐Stühlen‐Straße am Eingang zum Bürgerpark. Hier ist
mindestens eine zusätzliche Straßenlaterne erforderlich.
Stellungnahme der Verwaltung:
Eine neue Beleuchtung ist dort bereits geplant. Diese wird ‐ abhängig von der Wetterlage ‐ bis Ende
März 2017 umgesetzt werden können.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Maßnahme wurde zwischenzeitlich umgesetzt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 209
Pro: 19 Contra: 0
Barrierefreier Zugang zur Haltestelle Fuldaer Str.
Der Zugang zur Haltestelle Fuldaer Straße der Linie 1 ist immer noch nicht barrierefrei. Gerade für alte
Menschen mit Rollator oder Rollstuhl und Mütter mit Kinderwagen sind die Bahnsteige sehr schlecht
erreichbar.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Haltestelle Fuldaer Str. ist durch fehlende Aufzüge nicht barrierefrei. Eine Nachrüstung mit
Aufzügen ist laut der vom Verkehrsausschuss am 14.06.2016 beschlossenen Prioritätenliste zur
Nachrüstung von Aufzügen und Anhebungen von Bahnsteigen enthalten. Ein Zeitpunkt zur
Realisierung der Nachrüstung der Haltestelle Fuldaer Straße ist in dieser Liste nicht angegeben und
muss nach Abarbeitung der Maßnahmen mit höherer Priorität noch erfolgen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Grob geschätzt würden die Baukosten ca. 3,5 Mio. EUR (netto), ohne Planungskosten betragen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 776
Pro: 19 Contra: 0
Höhenberger Kirchweg fahrradfreundlicher
Der Höhenberger Kirchweg kann zu Fuß und mit dem Rad genutzt werden. In dem Abschnitt zwischen Fuldaer
Straße und Güterbahnhof sollte für den Radvekehr der Belag erneuert werden, die Wurzeln drücken schon
durch.
An der Ecke Fuldaer Straße/Höhenberger Kirchweg sollte die hohe Bordsteinkante abgesenkt werden. Da
kommt man mit dem Rad nicht hoch.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Radweg wurde bereits im Oktober 2016 saniert, die Borde im Einmündungsbereich Höhenberger
Kirchweg/Fuldaer Str. sind bereits abgesenkt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Der Vorschlag ist bereits umgesetzt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 682
Pro: 18 Contra: 0
behindertengerechte U‐Bahn auch linksrheinisch
Im letzten Wahlkampf zum Stadtrat hat die SPD versprochen, dass noch 2015 die U‐Bahnhaltestelle Vingst
behindertengerecht umgebaut wird. Einen entsprechenden Beschluss des Stadtrates soll es auch geben. Aber
bis jetzt (Nov. 2016) wurde noch nicht mit dem Bau begonnen. Leider ist Vingst nicht die einzige Haltestelle in
linksrheinischen, die noch nicht behindertengerecht ist.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Umbau der Haltestelle Vingst kann mit Hilfe der Fördermittel des Bundes durchgeführt werden.
Die Planung wurde fertiggestellt und die Ausschreibungen der Bauleistungen haben im Sommer 2016
begonnen. Der Baubeginn vor Ort ist in der 1. Jahreshälfte 2017 mit der Demontage der
Abhangdecke in der Fahrebene geplant. Eine Fertigstellung der Aufzüge wird bis Ende 2018
angestrebt.
Kostenschätzung der Verwaltung
6.232.100 EUR, die Maßnahme befindet sich in der Umsetzung.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Kalk ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Kalk
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 64
Pro: 19 Contra: 3
Verkehrsberuhigung Köln‐Brück
Köln‐Brück ist ein wachsender Stadtteil mit vielen jungen Familien. Die Wohngebiete unterhalb des Brücker
Mauspfads in Richtung Rath werden rege befahren, auch als Schleichweg von Rath, als Abkürzung zwischen den
Autobahnen,am Friedhof vorbei. Da in diesem Ortsteil drei Kindergärten und die Grundschule liegen, dienen
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen dem Schutz der Kinder. Auch auf dem Brücker Mauspfad ist auf der Höhe der
Bushaltestelle Mauspfad dringend Wine Ampel erforderlich. Hier ist Ortseingang, der Zugang in den Wald und
Det Schulweg zu den weiterführenden Schulen mit dem Bus.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Wohngebiete rund um den Brücker Mauspfad liegen hauptsächlich innerhalb von Tempo 30‐
Zonen; die Schleichverkehre zur Umgehung des Knotens Mauspfad/ Olpener Straße wurden mit
geeigneten Maßnahmen wie z.B. Verkehrsberuhigung durch alternierendes Parken und Änderungen
der Verkehrsführungen, z.B. als Einbahnstraßen, weitestgehend unterbunden.
Die Querung über den Mauspfad in Höhe der Haltestelle ist durch eine Mittelinsel unterstützt. Die
erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 30 km/h, was durch eine stationäre Geschwindigkeitsanlage
überwacht wird. Der Bereich ist nicht auffällig, so dass aus Sicht der Verwaltung keine weiteren
Maßnahmen erforderlich sind.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Kalk stellt fest, dass eine Priorisierung des Vorschlages aus diversen Gründen
nicht möglich ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 1
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 167
Pro: 99 Contra: 7
Sicherer Fahrradweg zwischen Dellbrück und Dünnwald
Der Kalkweg verbindet die Stadtteile Dellbrück und Dünnwald. Es handelt sich um eine enge, unübersichtliche
Straße, die zudem noch schlecht beleuchtet ist. Autos fahren hier, trotz der vor einigen Jahren aufgestellten
Tempo 30‐Schilder selten langsamer als 70 kmh. Die Benutzung mit dem Fahrrad ist daher lebensgefählich. Eine
Alternative stellt nur ein noch weniger beleuchteter und durch den Wald führender Wanderweg dar. Dies ist
besonders für Frauen, Kinder und Jugendliche keine wirkliche Alternative. Die Verbindung der beiden Ortsteile
ist KVBtechnisch nicht sonderlich gut, besonders in den Abend‐/bzw. Nachtstunden. Da viele Schüler
Mülheimer Schulen Freundschaften mit Schülern aus dem jeweils anderen Stadtteil pflegen, entlang der Straße
genügend Platz für einen guten Radweg wäre (es gab hier früher Parkplätze am Fahrbahnrand, die von
Wildparkbesuchern genutzt und später durch das Aufstellen von Holzpfählen abgeschafft wurden) und der Weg
sicher auch von vielen Familien für einen Sonntagsausflug in den Wildpark genutzt wird, schlage ich vor, die
Möglichkeit des Baues eines Radweges entlang des Kalkwegs in Dellbrück zu prüfen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Prüfung eines Radweges entlang des Wildparks wird in das Arbeitsprogramm aufgenommen. Auf
den übrigen Abschnitten ist ein umfangreicher Umbau mit erheblichen Eingriffen in die anliegenden
Grün‐ und Waldflächen notwendig. Dieser Umbau ist seitens der Stadt Köln vorerst nicht geplant.
Anbaufreie Strecken werden grundsätzlich nicht beleuchtet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten können derzeit nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 1 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 2
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 757
Pro: 74 Contra: 2
Neuer Speilplatz in Höhenhaus
Es gibt keinen schönen zentralen Spielplatz in Höhenhaus. Der Spielplatz an Katzenbuschweg bietet
ausreichend Platz für neue Spielgeräte. Dort gibt es leider nur 2 Fussballtore und ein kleines Klettergerüst mit
Rutsche.Da momentan viele kleine Kinder in Höhenhaus leben, wäre es schön dort neue Spielgeräte zu
installieren. Leider wurden in dern letzten Jahren alle Spielplätze in vernachlässigt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Maßnahme zur Erweiterung des Spielange‐botes auf dem Spielplatz Am Katzenbuschweg wird
von der Kinder‐ und Jugendverwaltung befürwortet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 60.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 2 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Mülheim Rangfolge der Bezirksvertretung: 3
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 762
Pro: 64 Contra: 1
Radwege Clevischer Ring
Die Radwege am Clevischen Ring sind zum teil in einen katastrophalen Zustand, eher ein Gefahrenschwerpunkt
für Radfahrer und Fußgänger oder in Teilen der beidseitigen Wege nicht vorhanden. Es müssen die Lücken des
Radweges geschlossen und der Belag neu hergestellt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der angesprochene Radweg befindet sich zur Zeit in der Planungsphase, eine Realisierung ist somit
leider erst mittelfristig möglich. Mit kleineren Unterhaltungsarbeiten wird aber kurzfristig der
Zustand im Bereich der schlimmsten Stellen deutlich verbessert.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 5.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 3 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 4
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 405
Pro: 46 Contra: 2
Radfahren an der Strunde sicherer machen
Die beliebte Fahrradstrecke entlang der Strunde führt in Holweide durch die Schweinheimer Straße. Dort ist
der Straßenbelag jedoch in so schlechtem Zustand (viele extreme Schlaglöcher, bei Nässe große Pfützen), dass
Radfahren hier sehr gefährlich ist. Die Sicherheit sollte hier durch Ausbesserung des Belages erhöht werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Schweinheimer Str. ist derzeit noch nicht endgültig ausgebaut und somit noch in provisorischem
Zustand. Der Endausbau ist leider kurzfristig nicht möglich, mit kleineren Unterhaltungsarbeiten wird
aber umgehend der Zustand im Bereich der schlimmsten Stellen deutlich verbessert, um die
Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten.
Kostenschätzung der Verwaltung
ca. 5.000 EUR
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 4 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 5
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 212
Pro: 41 Contra: 1
Toiletten am Rhein in Müllem
Der Rheinboulevard in Mülheim wird von vielen Leuten genutzt. Hier herrscht gerade im Sommer eine tolle
Stimmung. Es fehlen jedoch Toilettenanlagen auf der ganzen Strecke.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich ist der Bereich Mülheim bereits im Toilettenkonzept berücksichtigt (geplante
Standorte Wiener Platz, Stadtgarten), auf Grund der Drogenszene vor Ort aber aktuell angehalten.
Die Anregung wird aufgenommen und als konkreter Standort geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Standorte für Toiletten in Mülheim konnten im Wesentlichen aufgrund der vorherrschenden
Drogenproblematik bisher nicht verortet bzw. umgesetzt werden. Die Gefährdung der Nutzerinnen und
Nutzer stünde in keinem Verhältnis zum Wunsch nach einem Toilettenangebot (siehe vergleichbar die
noch andauernde Schließung der CWC‐Anlage in der Krebsgasse/Schildergasse aufgrund dieser
Problematik). Eine Kostenschätzung ist somit noch nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 5 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 6
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 6
Pro: 44 Contra: 5
Berliner Straße Dünnwald
Verbesserung und Aufwertung der Berliner Straße in Dünnwald mit dem Ziel, das dort oft herrschende Chaos
zu vermeiden und den Bereich als Geschäftsstraße aufzuwerten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Entwurfsplanung zur Umgestaltung der Berliner Straße zwischen Leuchterstraße und
Bebauungsende in Köln‐Dünnwald wird vom Amt für Straßen und Verkehrstechnik derzeit erstellt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 3,15 Mio. EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 6 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 7
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 751
Pro: 37 Contra: 8
Informationstafel
Der ehemalige Schießplatz in Köln‐Dünnwald war in der NS‐Zeit eine Hinrichtungsstätte für Wehrmachts‐
Deserteure. Vom 15. Oktober 1940 bis zum 23. Dezember 1943 wurden dort 23 Männer hingerichtet, zwei
weitere noch kurz vor Kriegsschluss im April 1945. Eine gut gestaltete Informationstafel sollte an diesem Ort
errichtet werden, um daran zu erinnern.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der ehemalige Schießplatz in Köln‐Dünnwald, der in der NS‐Zeit eine Hinrichtungsstätte für
Wehrmachtsdeserteure war, ist nicht in der Denkmalliste der Stadt Köln aufgeführt und gehört daher
nicht in die Zuständigkeit des Amtes für Denkmalschutz und Denkmalpflege.
Dem NS‐Dokumentationszentrum ist aber die Bedeutung des Ortes bekannt. Es fanden bereits
Abstimungen mit dem Dünnwalder Bürgerverein statt. Außerdem setzt sich das NS‐
Dokumentationszentrum mit Nachdruck dafür ein, dass eine Gedenktafel am ehem. Schießplatz
aufgestellt wird.
Kostenschätzung der Verwaltung
Am 30. März fand ein Ortstermin mit dem Künstler Ruedi Baur statt, der bereits das Denkmal für die Opfer
der NS‐Militärjustiz am Appellhofplatz gestaltet hat. Es ist Wunsch der beteiligten Bürgerinnen und
Bürger, dass das Erinnerungszeichen in Dünnwald eine ähnliche Handschrift hat wie das Denkmal am
Appellhofplatz. Im Juli hat der Pariser Künstler Ruedi Baur im NS‐Dokumentationszentrum fünf
Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt. Nun ist er dabei, die in die engere Wahl genommenen Entwürfe
weiter zu präzisieren und dabei auch die Kosten zu ermitteln. Daher können die Kosten zunächst nur
annäherungsweise beziffert werden; daher sind rd. 20.000 EUR realistisch.
Es ist von Seiten der Bürgerschaft eine Realisierung gewünscht, die auch das historische Areal des
ehemaligen Schießplatzes mit einbezieht bzw. sichtbar macht. Deshalb ist es mit einer einfachen
Gedenktafel nicht getan. Das NS‐DOK unterstützt dieses Anliegen, damit ein angemessenes und würdiges
Erinnern möglich ist.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 7 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 8
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 462
Pro: 278 Contra: 3
Höhenhauser Ring
Der Höhenhauser Ring ist die Verbindungs Str. zwischen Höhenhaus, Dünnwald, Buchheim und Mülheim in
Richtung Stammheim und Leverkusen außerdem wird die Str. von 3 Buslinien befahren (151, 152 u. 153). Ab
dem neuen Mülheimer Friedhof Richtg. Leverkusen ist die Str. mit einem breiten Bügersteig ausgebaut. Die
restliche Strecke Richtg. Berliner Str. ist für Fußgänger und Fahrradfahrer enorm gefährlich, da es keinen
Bürgersteig und Fahrradweg gibt. Es fahren viele Kinder mit ihren Rädern auf dieser Str. zur Schule. Auch wenn
man auf die Berliner Str. einbiegen möchte ist man immer darauf angewiesen, ob ein Autofahrer anhält oder
nicht, hier wäre eine Ampel sinnvoll.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Situation wird seitens der Verwaltung geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
der Vorschlag wird derzeit geprüft, Kosten können noch nicht beziffert werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 8 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Mülheim Rangfolge der Bezirksvertretung: 9
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 583
Pro: 48 Contra: 0
Restaurant/Cafe/Biergarten für den Stammheimer Schlosspark
Der Stammheimer Schlosspark hat sich in den letzten Jahren zu einem Publikumsmagnet entwickelt. Leider ist
mit dem stillgelegten Studnetenwohnheim bis heute nichts passiert. Daher schlage ich vor, den vorderen Teil in
ein Restaurant7Cafe mit Biergarten umzubauen, oder eben an dieser Stelle mit Blick auf den Rhein neu zu
bauen. Neben der Behebung dieses Schandflecks würde so diese Ausflugsmöglichkeit weiter aufgewertet und
in dem Restaurationsbetrieb würden zudem auch noch neue Arbeistplätze entstehen!
Stellungnahme der Verwaltung:
Gemäß § 35 BauGB sind öffentliche Grünanlagen zuständigkeitshalber bei dem Bauaufsichtsamt bzw.
dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen zu sehen. Die Liegenschaftsverwaltung ist
Eigentümerin der Anlagen.
Von dort erfolgtdie Prüfung der planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine sinnvolle Folgenutzung des Haberlandhauses ist derzeit Gegenstand intensiver Diskussionen. Die
Verwaltung bereitet aktuell ein qualifiziertes Interessenbekundungsverfahren vor, mit dem potentielle
Investoren inklusive tragfähiger Konzepte zur nachhaltigen Nutzung der Immobilie gefunden werden
sollen. Ein Café nebst Außengastronomie mit Blick auf den Rhein könnte ein Baustein derartiger Konzepte
sein. Es bleibt jedoch zunächst das Ergebnis des qualifizierten Interessenbekundungsverfahrens
abzuwarten.
Angaben zu möglichen Kosten können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 9 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 10
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 142
Pro: 39 Contra: 5
Fährverbindung zwischen Flittard/Stammheim nach Niehl
Das Verkehrsinfakt im Stadtbezirk Mülheim und auf den Rheinbrücken wird immer schlimmer. Deswegen
brauchen wir eine Autofähre zwischen Flittarder Damm und der Bremerhavener Str. in Niehl. Die Infrastruktur
ist zum Teil schon verhanden.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Klotzsch ein Stau geplagter Bürger
Stellungnahme der Verwaltung:
Am 10.05.2016 hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, zukünftig in Köln Wasserbusse als weiteres
Element des ÖPNV einzuführen. Die Verwaltung und die Kölner Verkehrs‐Betriebe (KVB) sind
aufgefordert, gemeinsam mit den angrenzenden Kommunen ein regionales Linienkonzept zu
erarbeiten. Die Anregung wird in die weitere Bearbeitung einfließen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, das Konzept soll erstellt werden
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 10 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 11
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 346
Pro: 43 Contra: 2
Stadtbahnlinie 3 soll auch unter der Woche von 9‐16 Uhr bis
Thielenbruch fahren
Stadtbahnlinie 3 soll auch unter der Woche von 9‐16 Uhr bis Thielenbruch fahren anstatt nur bis Holweide. Das
würde die Anbindung an das Klinikum Holweide deutlich verbessern
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Verbindung aus der Kölner Innenstadt in Richtung Thielenbruch fährt die Stadtbahnlinie 18 im
10 Minuten‐Takt. Diese Taktzeiten sind der Nachfrage entsprechend angepasst. Ein Parallelverkehr
der Linie 3 findet lediglich zu Zeiten verstärkter Nachfrage statt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 11 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: 12
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 524
Pro: 26 Contra: 1
Sicherheit in Mülheim
Ich bin dafür , dass entweder Polizei oder Ordnungsamt viel öfter und mehr am Wiener Platz ihre Runden
machen sollten . Des weiteren bin ich dafür , dass es ein Glasverbot am Wiener Platz geben sollte .
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept ?Mehr Präsenz und Ahndung durch personell
verstärkten Ordnungsdienst? beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem
ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese
Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes
ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung
der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven
Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte
Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, so
dass die Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Mülheim gestärkt
wurde.Hierdurch wird es möglich sein, auch den Wiener Platz intensiv zu überwachen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretung Mülheim hat die Umsetzung des Vorschlages mit Rang 12 priorisiert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 392
Pro: 188 Contra: 13
KALKBERG
Planung und Errichtung der Hubschrauberstation auf der Industrie‐Hochdeponie Kalkberg in Buchforst haben
sich zu einen Bau‐ und Umweltskandal ersten Grades entwickelt. Der Steuerzahler wird mit rund 25 Mill.Euro
weit mehr belastet, als ursprünglich geplant.
Der aufgeschüttete Berg mit seinem pastösen Kern aus Chemieabfällen und einer massiven flächigen
Altöleinlagerung im Bereich des Grundwasserspiegels ist einerseits ein Risiko für die Umwelt und damit für die
Bürger; anderseits wird der Berg für immer ein Risiko darstellen, sofern man die Deponie nicht abträgt und das
kontaminierte Erdreich fachgerecht entsorgt. Ein geeigneter Flughafenstandort ist der Kalkberg in Buchforst
somit nicht; ein sicherer Regelbetrieb für Rettungshubschrauber kann nicht gewährleistet werden.
Der Haushalt der Stadt Köln (Steuergelder) ist durch dieses Projekt bereits heute über Gebühr belastet. Die
Kosten für die derzeit laufenden Sanierungen am Kalkberg betragen ein Vielfaches einer möglichen Station am
Kölner Flugplatz Kurtekotten.
Deshalb schlage ich vor, das Projekt Hubschrauberstation Kalkberg offiziell für beendet zu erklären und dem
Steuerzahler somit weitere Ausgaben von mehreren Millionen Euro für den Fertigbau zu ersparen. Stattdessen
sollte eine geeignete Hubschrauberstation am unbedenklichen Standort Flugplatz Kurtekotten mit noch
vertretbarem Aufwand erbaut werden. Der Kalkberg sollte soweit umwelttechnisch notwendig saniert und
dann der Bevölkerung als Grünfläche zur Verfügung gestellt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Aus dem Vorschlag 392 ? Kalkberg im Bürgerhaushalt 2016 lassen sich folgende Behauptungen
extrahieren:
1. Haushaltsbelastung von 25 Mio. Euro ist höher als erwartet
2. Der Kalkberg ist ein Risiko und muss abgetragen und entsorgt werden
3. Ein Hubschrauberbetrieb auf dem Kalkberg ist nicht möglich
4. Kosten der Sanierung betragen ein Vielfaches einer möglichen Station am Flugplatz Kurtekotten
5. Flugplatz Kurtekotten sollte als Alternative realisiert werden
zu 1.)
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 2
Die Behauptung, dass der Haushalt der Stadt Köln durch die Probleme am Kalkberg mit 25 Mio. Euro
belastet wird, ist falsch.
In der Ratssitzung am 15.12.2015 wurde ein Baustopp für die Hubschrauberbetriebsstation
beschlossen. Die bisherigen IST‐Kosten für den Bau betragen laut Kostenverfolgung der
Projektsteuerung (Amt 26 / Gebäudewirtschaft) mit Datum vom 13.10.2016 insgesamt 9.763.612 ?.
Die Kosten zur Schadensbeseitigung können erst nach Aufhebung des Bau‐stopps belastbar ermittelt
werden. Die Kosten zur Schadensbeseitigung am Gebäude wurden durch die Gutachter im Mai 2016
auf 2,3 bis 2,7 Mio. ? angegeben.
Die rechtliche Beurteilung der Planung und Ausführung, einschließlich der Geltendmachung etwaiger
Regressforderungen, ist noch nicht abgeschlossen ‐ etwaige Regressforderungen sind von den
Gesamtkosten abzuziehen.
Aufgrund von Gefahr im Verzug musste aber schnellstmöglich mit der Sanierung der Hal‐denstabilität
begonnen werden, diese wird nach heutigem Planungsstand im Jahr 2018 ab‐geschlossen sein. Die
Kosten für die Stabilisierung sind aktuell nur grob schätzbar, diese Kosten fallen aber unabhängig von
einer späteren Nutzung des Kalkberges an.
Grundsätzlich muss richtig gestellt werden, dass es sich beim Kalkberg nicht ‐ wie vom Ver‐fasser des
Vorschlages 392 behauptet ‐ um eine Deponie, sondern um eine Halde handelt.
zu 2.)
Der geforderte vollständige Abtrag des Kalkberges ist nach Auffassung des Amtes für Um‐welt und
Verbraucherschutz aus umwelttechnischen Gründen nicht notwendig und aus wirt‐schaftlichen
Gründen nicht realisierbar.
Die derzeit laufende Stabilisierung der Halde schließt eine umwelttechnische Sanierung
(Oberflächenabdeckung hinsichtlich von Niederschlagwasser) des Kalkberges ein, so dass eine
vollständige Abtragung keine sinnvolle Option darstellt. Dies gilt insbesondere dann, wenn man die
Kosten für eine fach‐ und umweltgerechte Entsorgung des belasteten Materials betrachtet. Hierbei
wäre, in Abhängigkeit der vorgefundenen Schadstoffklassen von Kosten im zwei‐ bis dreistelligen
Millionenbereich auszugehen. Die Notwendigkeit hat das Amt für Umwelt und Verbraucherschutz für
nicht notwendig beurteilt, Zitat aus Anlage 14 zur Ratsvorlage 4300/2011 ?Ein Abtragen des
Kalkberges kann aus Sicht des Umwelt‐ und Ver‐braucherschutzamtes aufgrund einer äußerst
negativen Ökobilanz ebenfalls als unverhält‐nismäßige Maßnahme ausgeschlossen
werden.?https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=3...
In der Ratssitzung am 30.06.2016 hat die Verwaltung umfänglich über die notwendigen Sa‐
nierungsmaßnahmen berichtet, hierzu gehören
? die Schaffung von sicheren Böschungswinkeln in Form einer auslaufenden Böschung,
? die Aufbringung einer geeigneten Bodenauflast zur Haldenstabilisierung, welche gleichzeitig auch
den Belangen des Umweltschutzes Rechnung trägt,
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 2
? die Errichtung der für die Entwässerung des ersten Bauabschnitts notwendigen Bauten. Dazu
gehören die für die Wasserführung notwendigen horizontalen Absätze im Hang (Berme) und zwei
Regenrückhaltebecken einschließlich dem notwendigen Kanalbau mit Anschluss an das Kanalnetz der
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB) im Bereich der Istanbulstraße und Karlsruher Straße,
? die Errichtung von Baustraßen Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu‐nächst aus einer
in 2015 gebildeten sonstigen Rückstellung in Höhe von 7.581.788
?.https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=5...
zu 3.)
Ein Hubschrauberbetrieb ist möglich. Das fachtechnische Gutachten des Institutes GRÜN ‐ siehe
oben ‐ zeigt, dass nach Abschluss der Haldensanierung das Gebäude auf dem Kalk‐berg
uneingeschränkt als Hubschrauberbetriebsstation nutzbar wäre. "Die im Hangar selbst aufgetretenen
Risse wiesen eine ausgesprochen geringe Klaffung auf und stellen in dieser Form (derzeit)
weitestgehend optische und keine technischen Mängel dar. Eine Vergrößerung dieser Risse ist nicht
zu erwarten, da zuletzt keine weiteren Senkungen ? sondern sogar wiederum Anhebungen ?
festgestellt wurden. Die Nutzung des Hangars selbst ist aufgrund der Schiefstellung ... nicht
beeinträchtigt." S. 48, Fachtechnische Gutachten des Institutes GRÜN
https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=5...
Aufgrund des in der Ratssitzung am 15.12.2015 beschlossenen Baustopps für die Hub‐
schrauberbetriebsstation kann eine abnahmereife Fertigstellung der Station nicht erfolgen.
zu 4.)
Die Sanierung des Kalkbergs hinsichtlich seiner Hangstabilität ist unabhängig davon zu be‐trachten,
wie eine Nutzung des Kalkbergs zukünftig aussehen könnte. Die Hangstabilisierung dient allein der
Gefahrenabwehr. Insofern besteht kein Bezug zu den Kosten einer Hub‐schrauberbetriebsstation.
zu 5.)
Der Vorschlag, den Flugplatz Kurtekotten als Standort für die Rettungshubscharuber zu rea‐lisieren
ist nicht neu, dieser Standort wurde bereits 2004 von der Verwaltung geprüft, seiner‐zeit wurde aber
eine Realisierung vom Luftsportclub Leverkusen abgelehnt. Im Vorfeld zum Beschluss zur
Weiterplanung und Bau einer Rettungshubschrauberstation, vom 20.12.2011, siehe
link:https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/vo0050.asp?__kvo...
wurde der Standort Kurtekotten erneut geprüft und ist in der Standortbewertungsmatrix auch
enthalten, siehe Anlage 21.1, siehe
link:https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=3...
Der Rat der Stadt Köln hat nicht ohne Grund den Kalkberg sowohl am 05.07.2005 als auch am
20.12.2011 als Standort beschlossen. Der Alternativvorschlag Flugplatz Kurtekotten ist bereits
aufgrund seiner peripheren Lage schlechter geeignet als der Kalkberg, diese Tatsache spiegelt sich
zum einen wider in verlängerten Eintreffzeiten im südwestlichen Stadtgebiet und zum anderen durch
keine Ergänzung des Krankenhausversorgungskonzeptes (Anbindung von Krankenhäusern ohne
genehmigten Landeplatz an die Luftrettungssysteme). Darüber hinaus hat ein zentraler Standort den
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 2
Vorteil, dass bei Wetterlagen, die keinen Flugbetrieb zulassen, zwei Notärzte den bodengebundenen
Notarztdienst unterstützen könnten.
Trotzdem werden derzeit auf Wunsch des Rates erneut Alternativen u.a der von Kurtekotten erneut
geprüft.
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat darauf hingewiesen, dass ein völlig neues Genehmi‐
gungsverfahren für den Flugplatz Kurtekotten erforderlich wäre, siehe Besprechungsnieder‐schrift:
https://buergerinfo.sessionnet.verwaltung.stadtkoeln.de/getfile.asp?id=5...
Da dieses Verfahren mit erheblichen Kosten (Gutachten, Untersuchungen, Umweltprüfungen usw.)
verbunden ist, müssten diese Mittel dafür bereitgestellt werden. Dem steht jedoch der Beschluss in
der gemeinsamen Sondersitzung vom 18.03.2013 entgegen ‐ keine zusätzlichen Mittel
bereitzustellen.
Im Ergebnis ist festzuhalten, dass der Vorschlag 392 ? Kalkberg nicht zielführend ist.
gez. Kahlen
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 747
Pro: 57 Contra: 5
Bußgelder für Hundekot und Müll eintreiben
Es würde sich reichlich lohnen, im gesamten Bezirk Mülheim Bußgelder einzufordern. Damit könnte der
Haushalt der Stadt deutlich aufgebessert werden, selbst wenn speziell für diese Aufgabe neue Mitarbeiter
eingestellt werden müssten. Die Verwahrlosung greift immer weiter um sich. Wer als Besucher nach Köln
kommt, empfindet die Stadt als sehr dreckig. Ohne saftige Strafen funktioniert das in Köln offensichtlich nicht.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept ?Mehr Präsenz und Ahndung durch personell
verstärkten Ordnungsdienst? beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem
ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese
Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes
ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung
der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven
Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte
Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Verunreinigungen Hundekot stärker zu
überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs‐ und Bußgelder lassen sich die Kosten des
Ordnungsdienstes nicht refinanzieren.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung; durch die Vereinnahmung von Verwarnungs‐ und Bußgelder lassen
sich die Kosten des Ordnungsdienstes nicht refinanzieren.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 838
Pro: 47 Contra: 4
Kulturbrücke Köln‐Mülheim
Im Rahmen der Sanierung der Mülheimer Brücke in den weiträmigen Unterbauten/Räumlichkeiten unter der
Brücke ein kommunales Kino für den Stadtteil einrichten. Dieser Vorschlag wurde bereits bei den Plänen für die
Regionale 2010 und die Umgestaltung des angrenzenden Platzes von den Beteiligten einmal gemacht. Damit
könnte man dem Stadtteil zu zusätzlicher Attraktivität verhelfen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die in den nächsten Jahren durchzuführende Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke lässt
nach Abschluss der Arbeiten eine Vielzahl von Möglichkeiten zu, was die zukünftige Nutzung im
Bauwerksinneren anbelangt. Hierfür gibt es eine Reihe von Vorschlägen bzw. auch Interessen Dritter
hinsichtlich bereichsweise erneuter Anmietungen. Dieser Prozess ist im Gange bzw. wird stadtintern
kurzfristig in Gang gesetzt werden müssen, um eine Klärung für alle Beteiligten, Betroffenen und
Vorschlaggeber herbeizuführen. Diesbezügliche Ideen werden gerne entgegen genommen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung, eine Kostenschätzung ist derzeit nicht möglich
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 214
Pro: 46 Contra: 5
Abschließbare und einbruchsichere Fahrradboxen am Wiener Platz
An der Haltestelle Wiener Platz werden sehr viele Räder abgestellt und leider oft auch geklaut und beschädigt.
Ab 8.30 Uhr bekommt man oft schon keinen Platz mehr. Damit Bahnfahren attraktiver wird, helfen
abschließbare und einbruchsichere Fahrradboxen. (KVB? Stadt?)
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Antrag zur Schaffung von Fahrradboxen am Wiener Platz wird in das Arbeitsprogramm (Bike‐and‐
Ride) aufgenommen und entsprechend der personellen Kapazitäten abgearbeitet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 1.600 EUR pro Fahrradbox und 100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw.
Anlehnbügel) im öffentlichen Raum. Für Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR im Haushalt vorgesehen.
Dieser Betrag muss auf 300.000 EUR verdoppelt werden, da sich die Umsetzungsquote und somit der
Bedarf verdoppelt haben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 150
Pro: 44 Contra: 3
Verbot von 2. Reiher Parkern in engen Straßen
In Köln‐Mülheim gibt es eine Menge enge Straßen. Dort wird gerne 2. Reihe geparkt obwohl man dann kaum
noch durch kommt und die Straßen sehr unübersichtlich werden, besonders für Schulkinder.
Autofahrer sehen die Kinder oft nicht und müssen zudem noch Slalom fahren weil die Autos wie wild 2. Reihe
parken.
Ein Mann des Ordnungsamtes hat mir erklärt das wäre rechtens. Staus, Chaos und vor allem Gefahr ‐ vor allem
für Grundschüler wird aber "vergessen" oder absichtlich übersehen.
Mehr Kontrollen, 2. Reihe Parkverbot in allen engen Straßen, sehr viele Kontrollen und empfindliche Strafen
schaffen Abhilfe.
Dazu noch der Bau von Tiefgaragen unter Wohnhäusern so dass das Parkplatzproblem gleich mit gelöst ist. Die
Leute müssten den Eigentümer der Tiefgaragen Miete zahlen, der wiederum Steuern abführen muss so dass
die Stadt am Ende mit verdienen würde was ihr bei der knappen Haushaltslage, die sie zum Teil selber
verursacht hat, sehr gelegen kommen sollte.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema 2. Reihe Parken vorgesehen. Aufgrund der
vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst
können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B.
Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Ra
dwege/Fahrradschutzstreifen/Parkscheinautomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen
erfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle
Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Bei einer Personalaufstockung würden entsprechende Kosten, aber auch Erlöse durch die erzielten
Verwarngelder entstehen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 71
Pro: 43 Contra: 9
Neugestaltung Wiener Platz
Kernsanierung/Umgestaltung des Wiener Platzes, dieser soll als Zentrum Mülheims aufgewertet, heller und
schöner gestaltet werden. Der Wiener Platz ist mittlerweile ein Schandfleck in Mülheim, sehr dreckig und bei
Regen bilden sich regelrecht Seen in den Baumumgrenzungen. Desweiteren lagern Tagsüber massiv Junkies
und Dealer an der Unterführung und den Angrenzenden Treppen. Hier ist deutlich mehr Aktion von
Polizei/Ordnungsamt gefragt, damit man als Bürger nicht nur Nachts, sondern auch Tags unbehelligt den Platz
queren kann. Ich bitte sie den Wiener Platz zu dem zu machen, was er vor 20/30/40 Jahren war: Der schöne
und Lebenswerte Mittelpunkt Mülheims!!!
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept ?Mehr Präsenz und Ahndung durch personell
verstärkten Ordnungsdienst? beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem
ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese
Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes
ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung
der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven
Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte
Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, so
dass die Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Mülheim gestärkt wurde.
Hierdurch wird es möglich sein, auch den Wiener Platz intensiv zu überwachen.
Im Rahmen des Strukturförderprogramms MÜLHEIM 2020 wurden bis März 2014 verschiedene
kleinere Maßnahmen am Wiener Platz umgesetzt, durch die gestalterische Mängel behoben wurden.
Dies betrifft die Verbesserung der barierrefreien Verbindung von der Frankfurter Straße zur
Nordflanke des Platzes an der Bushaltestelle, die Aufstellung von Sitzbänken an Baumbeständen, die
Oberflächenerneuerung im Bereich der Zugänge der U‐Bahn‐Station am westlichen Platzrand.
Im Rahmen des Programms "Starke Veedel ‐ Starkes Köln" werden ab 2017 u. a. verschiedene sozial‐
integrative Maßnahmen im Sozialraum "Mülheim‐Nord und Keupstraße" umgesetzt, die an den
sozialen Herausforderungen im Stadtteil ansetzen (z. B. zugehende Hilfe für junge Menschen mit
psychischen Problemen, Streetworkarbeit). Durch den positiven Einfluss auf die Entwicklung
Mülheims werden diese Maßnahmen auch eine spürbare Wirkung am Wiener Platz entfalten
können.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 15
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 322
Pro: 34 Contra: 1
Erneuerung Fahrradweg Heidelberger Str. In Buchforst
Der Fahrradweg auf der Heidelberger Str. Ist entweder nur teilweise vorhanden, ähnelt einer Holterpiste, wird
durch Autos oder Auslagen vor den Geschäften versperrt.
Eine Anpassung an den zunehmenden Fahrradverkehr wäre dringend notwendig sowie eine Abgrenzung vom
Gehweg
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Sanierung des Radweges befindet sich zurzeit in Ausführung!
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 50.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 681
Pro: 34 Contra: 2
Skate‐Park: Spiel‐ und Sport in Dellbrück
Schon lange betätigen sich eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen in Dellbrück sportlich im Freien mit
Skateboards, BMX‐Fahrrädern und Rollern (Scooter). In der Vergangenheit fanden diese Aktivitäten an
wechselnden Standorten statt, weil es hierfür keine Plätze gab, an denen sich alle austoben konnten, ohne
nach einiger Zeit Anwohner zu stören.
Dellbrück ist ein stark wachsender Stadtteil, in den in den letzten Jahren sehr viele junge Familien gezogen sind.
Diese Entwicklung hält weiterhin an. Entlang der Bergisch‐Gladbacher‐Straße baut die GAG zurzeit große
Wohnkomplexe. Nördlich der S‐Bahn‐Trasse entstehen immer mehr Neubausiedlungen mit Ein‐ und
Mehrfamilienhäusern.
Wir wünschen uns einen ?Skate‐Park?.
In einer solchen Anlage können sich Kinder ab dem Kindergartenalter bis hin zu Jugendlichen sportlich
betätigen und moderne und angesagte Sportarten wie Skateboard, Inliner, BMX und Scooter betreiben. Die
Kinder und Jugendlichen brauchen Flächen, auf denen sie sich unabhängig von Öffnungszeiten und geregelten
Betreuungsangeboten auch nach der Schule (nach dem Ganztag) und am Wochenende spielen können. Die
hohen Besucherzahlen von vergleichbaren Angeboten wie dem Kap686 im Rheinauhafen und dem Skate‐Park
unter der Zoobrücke zeigen, dass ein großer Bedarf besteht.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich befürwortet 51 die Errichtung von neuen Sport‐ und Bewegungsflächen für die Kinder
und Jugendlichen. Bedarf an neuen öffentlichen Flächen für Skaten, BMX und Rollern ist auch aus
Sicht von 51 im Stadtteil Dellbrück vorhanden. Durch vorhandene und nachverdichtete
Wohnbebauung gibt es generell kaum noch geeignete Flächen für neue Sport‐ und
Bewegungsflächen.
Unter Berücksichtigung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ist die Errichtung einer neuen Skater‐,
BMX oder Rollerfläche im Stadtteil Dellbrück auf Grund der gegebenen Nähe bzw. der nicht
ausreichenden Abstandswerte zur Wohnbebauung nicht möglich. Bestehende bzw. vorhandene
Bewegungs‐ und Ballspielflächen genießen nach jetziger Auslegung des Immissionsschutzgesetzes
aber Bestandsschutz.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umsetzung ist nicht möglich, Kosten könen nicht benannt werden.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 18
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 761
Pro: 34 Contra: 4
Fahradstation Mülheimer Bahnhof
Um den Nahverkehr und Fernverkehr, Pendler mit Rad zu stärken soll am Mülheims Bahnhof eine Radstation
mit Werkstatt eingerichtet werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für den Bf. Mülheim ist eine Radstation vorgesehen. Mit der Planung wird voraussichtlich 2017/18
begonnen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Kosten sind derzeit nicht bezifferbar, die Planung soll voraussichtlich 2017/2018 beginnen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 429
Pro: 29 Contra: 2
Kreisverkehr einrichten
Dünnwald. Die Ampelanlagen Am Wildpark, Dünnwalder Mauspfad u. Kalkweg durch einen Kreisverkehr
ersetzen. Platz ist vorhanden. Kostenersparnis auf Dauer.
Stellungnahme der Verwaltung:
Baulastträger ist der Landesbetrieb und für den Ausbau der Ampel zuständig. Die Anregung wird an
den Landesbetrieb weitergeleitet.
Kostenschätzung der Verwaltung
zuständig ist der Landesbetrieb StrassenNRW, die Anregung wird weitergeleitet
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 218
Pro: 32 Contra: 7
Bahnhofvorplatz Mülheim
der Platz ist nach dem Umbau sowas von öde.Eine große Freifläche mit einigen Steinklötzen.Mancher Rentner
würde gerne dort mal die Sonne genießen, aber es gibt keine Bänke.Und etwas Grün wäre auch schön
Stellungnahme der Verwaltung:
Es handelt sich bei dem Platz in seiner Funktion als Bahnhofsvorplatz um einen Stadtraum mit
vielfältigen Wegebeziehungen, die nicht durch zahlreiche Einbauten wie Stadtmöbel und
Baumstandorte beeinträchtigt werden sollen. Darüber hinaus war es gewünscht, einen neuen
multifunktionalen städtischen Platz ohne Einschränkung einer vielfältigen und flexiblen Nutzungen zu
schaffen. Es wurden mehrere Steinquader und ‐blöcke auf der Platzfläche vorgesehen, die neben
ihrer Funktion als Sitzgelegenheiten ebenfalls einer vielfältigen Nutzung zur Verfügung stehen und
der Gliederung des Platzes dienen. Eine erneute Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes ist in der
nächsten Zeit nicht möglich, da die Maßnahmen mit Mitteln des Landes, des Bundes und der EU
gefördert wurden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umgestaltung mit Fördermitteln des Landes / Bundes / EU ist bereits erfolgt, es ist keine erneute
Umgestaltung vor Ablauf des Förderzeitraums möglich (ca. 20 Jahre).
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 86
Pro: 34 Contra: 10
Funsportanlage für Skater, BMXer, Inliner und Rollerfahrer in
Dellbrück
Eine öffentliche Anlage für Skater, Inliner, BMXer und Rollerfahrer, um möglichst vielen Kindern und
Jugendlichen eine Ausübungsmöglichkeit in näherer Umgebung zu bieten. So hätten vor allem die Jugendlichen
einen Platz, an dem sie sich nach immer längeren Schultagen nachmittags und abends unkompliziert und
zeitlich flexibel auspowern könnten. An den Vormittagen könnte die Anlage auch von Schulen genutzt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Grundsätzlich befürwortet 51 die Errichtung von neuen Sport‐ und Bewegungsflächen für die Kinder
und Jugendlichen. Bedarf an neuen öffentlichen Flächen für Skaten, BMX und Rollern ist auch aus
Sicht von 51 im Stadtteil Dellbrück vorhanden. Durch vorhandene und nachverdichtete
Wohnbebauung gibt es generell kaum noch geeignete Flächen für neue Sport‐ und
Bewegungsflächen.
Unter Berücksichtigung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ist die Errichtung einer neuen Skater‐,
BMX oder Rollerfläche im Stadtteil Dellbrück auf Grund der gegebenen Nähe bzw. der nicht
ausreichenden Abstandswerte zur Wohnbebauung nicht möglich. Bestehende bzw. vorhandene
Bewegungs‐ und Ballspielflächen genießen nach jetziger Auslegung des Immissionsschutzgesetzes
aber Bestandsschutz.
Kostenschätzung der Verwaltung
Eine Umsetzung ist nicht möglich, Kosten könen nicht benannt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Mülheim ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Mülheim
Rangfolge der Bezirksvertretung: ‐‐‐‐‐
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 47
Pro: 26 Contra: 2
Mülheimer Brücke
Der Bereich unter der Mülheimer Brücke vom Rhein bis zum Wiener Platz ist verdreckt und
sanierungsbedürftig. Hier gab es bereits Vorschläge zur Nutzung, bisher nie umgesetzt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Der Brückenzug "Mülheimer Brücke" wird ab 2017 umfänglich instandgesetzt. Die indiskutablen
Dreckecken sollen zukünftig durch eine offenere Gestaltung der unmittelbaren Umgebung im
Anschluss an die Baumaßnahme vermieden werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
der Vorschlag wird umgesetzt, siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Es erfolgte keine Priorisierung des Vorschlages durch die Bezirksvertretung Mülheim.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 1
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 29
Pro: 289 Contra: 28
Falschparken
Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh‐und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen
obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt.
Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch
konsequent abgeschleppt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema Zuparken von
Radwegen/Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und
der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen
Überwachungsschwerpunkte (z.B.
Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Pa
rkscheinautomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen erfolgen, eine flächendeckende und
auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft
ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten.
Kostenschätzung der Verwaltung
Es ist geplant den Verkehrs‐ und Ordnungsdienst um 100 Kräfte zu verstärken. Wenn die volle Mannstärke
von 100 Leuten erreicht ist, dann ist es geplant 9,2 Mio. EUR p.A an Erträgen zusätzlich zu generieren. Dem
gegenüber stehen voraussichtliche Aufwendungen für Personal‐ und Sachaufwand i. H. v. 7,5 Mio. EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 2
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 823
Pro: 241 Contra: 5
Radschnellweg Eisenbahnring Köln
Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt‐Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen
kreuzungs‐ und barrierfreien 5m‐breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke
(Anschluss nach rrh)‐ Volksgarten ‐ Gleisdreieck ‐ Universität ‐ bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke
Ri rrh).
Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich?
Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Innenstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen
Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1‐t7 in Englisch)
Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist.
Kutzfassung Vorteile:
# Schnelle und kreuzungsfreie (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt
# Anbindung an die Haupt‐Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord.
# Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw.
# So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!)
# Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein
entsprechender Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre
2017 für diese Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich
soll für die Gesamtstadt eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet
erstellt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
90.000 EUR für die Erstellung einer Konzeptstudie sind im aktuellen Haushalt bereits enthalten. Die
Baukosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 2
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 3
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 181
Pro: 215 Contra: 10
Fahrradparkmöglichkeiten
Vor einiger Zeit hat Frau Schock‐Werner sich im Stadt‐Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad
einfach "irgendwo" abstellen. Aber ‐ siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad
abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt
man die schlechte Luft..
Stellungnahme der Verwaltung:
Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den
weiteren Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche
Fahrradabstellplätze geschaffen. Um die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum
Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche
Fahrradabstellplätze. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das Fahrrad in der Radstation am
Hauptbahnhof abzustellen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw. Anlehnbügel) im öffentlichen
Raum. Für Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR im Haushalt vorgesehen. Dieser Betrag muss auf
300.000 EUR verdoppelt werden, da sich die Umsetzungsquote und somit der Bedarf verdoppelt haben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 4
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 89
Pro: 186 Contra: 5
Sanierung der Fahrradwege
1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden
Sanierung. 2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind. 3)Die Fahrbahndecken
weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Rad‐ und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert.
Komplette Sanierungen von Rad‐ und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen
Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseitigen, stehen im Jahr 1,75 Mio. ? im
Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert
eingesetzt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Sanierung der Geh‐ und Radwege sind im Haushalt bereits entsprechende Mittel veranschlagt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 5
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 553
Pro: 134 Contra: 5
Das Radfahren in der Stadt sicherer machen
Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn
möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche
Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusser Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen,
umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen.
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv‐
verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCs...
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen
berücksichtigt. Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund
160 Maßnahmen auf dem Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt
werden sollen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten sind derzeit nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 6
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 850
Pro: 134 Contra: 5
Radwege ebnen
Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Rad‐ und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert.
Komplette Sanierungen von Rad‐ und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen
Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseitigen, stehen im Jahr 1,75 Mio. ? im
Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert
eingesetzt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Für die Sanierung der Geh‐ und Radwege sind im Haushalt bereits entsprechende Mittel veranschlagt.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 7
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 687
Pro: 139 Contra: 11
Fahrradbügel statt PKW‐Stellplätze
In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf
der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das
ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger.
Durch die Umwidmung einzelner PKW‐Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ
geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10
Fahrräder Platz.
So können wir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann
z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht
werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen
Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen
zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf
Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge
ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft weiter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten
keine entsprechenden Flächen zur Verfügung stehen, werden bereits heute auf Kfz‐Stellplätzen
gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen 100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw. Anlehnbügel) im öffentlichen
Raum. Für Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR im Haushalt vorgesehen. Dieser Betrag muss auf
300.000 EUR verdoppelt werden, da sich die Umsetzungsquote und somit der Bedarf verdoppelt haben.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 8
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 433
Pro: 133 Contra: 5
Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden"
Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu‐)Widdersdorf verlängert werden, damit
man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die
geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant.
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im
Rahmen des ÖPNV‐Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der
Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus
einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden‐West über Lövenich nach Widdersdorf.
In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV‐Anbindung von Widdersdorf an die
Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV‐Bedarfsplan 2017 des Landes NRW
angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch
den Landtag beschlossen.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 9
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 67
Pro: 129 Contra: 1
Mehr Bäume pflanzen
Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit.
‐ Bäume filtern die Luft von Staub
‐ Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für ältere und
kranke Menschen überlebenswichtig)
‐ Bäume produzieren Sauerstoff
‐ Bäume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität
‐ Bäume reduzieren Stress‐ und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich
erwiesen)https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance‐urban‐forests‐...
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der
Stadtverwaltung und findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene
sukzessive abgearbeitet wird. Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche
nach geeigneten Pflanzstandorten muss die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die
Wahl der Standorte richtet sich also nach vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen
Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes
sind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk Mülheim befinden sie sich in der
Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung begonnen. Die anderen
Stadtbezirke folgen sukzessive.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten betragen ca. 1.500 EUR brutto je Baum.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 10
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 829
Pro: 127 Contra: 6
Sporthallen länger offenhalten
Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt
22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor
gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden.
Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an
allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet!
Die späten Zeiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest
kostendeckend zahlen.
Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn‐ und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten
die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung.
Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der
Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten
Sportanlagen, die Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen.
Zur Nutzungsdauer der Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An‐ und Abfahrverkehrs
sowie der Zu‐ und Abgang. Eine generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist
nicht möglich. Jedoch könnten in Abwägung einer sinnvollen Sportausübung sowie bei Gewährlistung
des Schutzes der Nachbarschaft und der Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die
Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der Nutzungszeiten in Turn‐ und Sporthallen im Rahmen von
Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen
werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im
Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2016 in modifizierter Art und
Weise entsprochen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, dem Vorschlag wird in Teilen bereits entsprochen. Eine weitere
Benennung von Kosten ist nicht möglich.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 10
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 11
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 754
Pro: 112 Contra: 0
KVB ‐ Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen
Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind
fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht.
In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast
nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den
Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist.
Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt.
Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für
Stadtbesucher z. B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt
erst attraktiv.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Kölner ÖPNV‐Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch
Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne
Streckenabschnitte der Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist
aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich.
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs‐Betrieben (KVB)
Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost‐West‐Achse die
technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um
zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 12
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 503
Pro: 110 Contra: 2
Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen
wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto ‐auch bei schlechtem Wetter‐ stehenzulassen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht.
Zukünftige Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise,
können daher ohne zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 13
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 834
Pro: 101 Contra: 7
Aussetzen Hallennutzungsgebühren
Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn‐ und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft
genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig
ist!!!
Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul‐ und Vereinssport
nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu
Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die
ausgefallene Grundlagen‐ und Nachwuchsförderung der Kinder werden Schulen und Vereine nicht mehr
nachholen können.
Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet
haben und auch weiterhin leisten wollen.
Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zeichen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf
Hallennutzungsgebühren zu verzichten.
Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren‐satzung
auf einen Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe‐gesetz NRW und der
Gemeindeordnung NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von
Erwachsenengruppen, private Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die
erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss
diese Beschlussfassung geändert werden. Die Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern
im Zusammenhang mit der verantwortlichen Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen.
Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die Einnahme von jeweils 320.642,‐‐ ? erwartet. Mit der
Aussetzung der Hallennutzungsgebühren entsteht ein Einnahmeverlust in Höhe des genannten
Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die Sportverwaltung kann keine
Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute Gründe für die
generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der
Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet,
die eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung des Vereinssports und damit in
die Festigung von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von
Handlungskonzepten der Stadt Köln wie beispielsweise "starke Veedel ‐ starkes Köln" denkbar.
Weiterhin würde die Aussetzung der Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der
Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden
könnten und somit positive Effekte im Rahmen der Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 13
der Vorschlag, Hallengebühren auszusetzen, für den Kölner Sport wünschenswert, jedoch wegen
fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar.
Kostenschätzung der Verwaltung
Lt. der Anmeldung im Haushaltsplan beläuft sich der Gebührenausfall auf ca. 321.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 14
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 357
Pro: 92 Contra: 2
Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter
In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit.
Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als
Luftfilter dienen.
Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und
frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren.
Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden
Waldgeruch.
Quellen und genaue Infos:
http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand‐gegen‐feinstaub/‐/id=661224/did=1...
http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter‐mit‐moos‐gegen‐feinstaub.697.de...
Stellungnahme der Verwaltung:
Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen city tree, hat sich die
Verwaltung bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann,
ist sehr kosten‐ und wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das
voraussichtliche Problem mit Vandalismus ist nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im
öffentlichen Außenbereich daher natürliche Baumpflanzungen.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung. Die Kosten würden sich auf mindestens 25.000 EUR pro Stück
belaufen, laufende Unterhaltungskosten sind nicht bezifferbar.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 15
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 114
Pro: 93 Contra: 4
Radwege reinigen
Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich
täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und
sich einen Platten einfängt.
Stellungnahme der Verwaltung:
2016 hat es in der KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem
Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst,
Laub und Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die voraussichtlichen Kosten können derzeit noch nicht abgeschätzt werden (Auskunft der AWB GmbH).
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 16
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 36
Pro: 90 Contra: 3
Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser
eintreiben
Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn
diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hinterläßt, oder
unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel
Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept ?Mehr Präsenz und Ahndung durch personell
verstärkten Ordnungsdienst? beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem
ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese
Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes
ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung
der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven
Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte
Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die
Vereinnahmung von Verwarnungs‐ und Bußgelder lassen sich die Kosten des Ordnungsdienstes nicht
refinanzieren.
Kostenschätzung der Verwaltung
Seitens der Verwaltung ist es beabsichtigt den Ordnungsdienst mit weiteren 36 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter zu verstärken. Das wird einen voraussichtlichen Mehraufwand i. H. v. rd. 4,0 Mio. EUR p. A.
verursachen. Erfahrungsgemäß werden hier nur geringere Erträge generiert. Es wird von einem Ertrag von
rd. 200 TSD EUR ausgegangen.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 17
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 456
Pro: 89 Contra: 2
Einführung von Nachtlinien der KVB
Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach
1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren
Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München.
Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U
Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn
fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen
betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschenswert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die
Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie
Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden könnte
dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang
kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse
Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend‐ und
Nachtverkehr in Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund
der über einen langen Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr
bestand der Bedarf für eine Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden
in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit
für einen durchgängigen Nachtverkehr von Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der
Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch für die alternativ
untersuchten Nachtbusnetze erreicht.
Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weiter
beobachtet, um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen
herbeiführen zu können.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 18
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 171
Pro: 87 Contra: 1
Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen
Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden
da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren
müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen.
Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen.
Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft
vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war.
In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Das Kölner ÖPNV‐Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der
Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich.
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs‐Betrieben (KVB)
Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost‐West‐Achse die
technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um
zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 19
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 231
Pro: 87 Contra: 2
Wilder Müll ‐ Bußgelder erhöhen
Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist,
sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und
trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden eventuell einen Teil der
Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des
Gesetzgebers begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze
entsprechend angepasst. Abschreckend hohe Bußgelder ‐ wie in anderen Ländern ‐ sind daher in
Deutschland nicht möglich.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 20
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 236
Pro: 84 Contra: 0
Fahrradweg Militärring erneuern
Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den
Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher
sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der
Aachener Straße. Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße
wurde jetzt der Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte folgen
sukzessive. Diese anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet.
Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt.
Kostenschätzung der Verwaltung
Die Kosten des 1. Bauabschnittes betragen ca. 1.000.000 EUR.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 21
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 764
Pro: 91 Contra: 11
Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige
Freigabe für Fahrräder möglich ist.
Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen
und 30er‐Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf‐Sohm‐Str., Philipp‐Zorn‐Str. in Niehl) die für die
Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden,
dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind
bereits über 1.000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung. Die Kosten sind derzeit nicht bezifferbar, dürften aber
vergleichsweise günstig sein.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 22
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 69
Pro: 80 Contra: 0
Öffentliche Toiletten
An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben
sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft‐, Kiosk‐ und
Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentlichen Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei
Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten
auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile toiletten
o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer)
aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei
Veranstaltungen gerne an mit einer Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder
rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt.
Stellungnahme der Verwaltung:
Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des
Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In
den Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer
Nutzungsvereinbarung auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die
Anregung auf Kostenbeteiligung der Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft.
Kostenschätzung der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 23
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 241
Pro: 78 Contra: 0
Behindertengerrechter Zugang U‐Bahn & Bf Deutz
Viele U‐Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein
ICE‐Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch oder runter
fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und
teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da
einige Leute anscheinend selbst nicht auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht
sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen.
Stellungnahme der Verwaltung:
An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U‐Bahn‐
Bereiche und deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche
und deren Zuwegungen).
Die U‐Bahn‐Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig
barrierefrei. Von den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und
somit barrierefrei. Der Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der
Zuständigkeit der DB AG.
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 24
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 820
Pro: 78 Contra: 3
offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln
Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich
mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft
hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner
Str. in Mülheim.
Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der
Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt‐koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften
für Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder
bestehenden Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre
Unterstützung an. Offene Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu
angelegt.
Kostenschätzung der Verwaltung
siehe Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 ‐ Gesamt Köln / Bezirksübergreifend ‐ Rang: 25
Vorschlag für: Gesamt Köln / Bezirksübergreifend
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 750
Pro: 76 Contra: 1
Neues Verkehrskonzept für Köln
Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die
früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten
Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein
Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher
nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert
werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowohl unsere Straßen als auch die Kapazitäten der
vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind.
Stellungnahme der Verwaltung:
Ergänzend zu den unter Mitwirkung der Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten
Bedarfsplänen für den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV‐
Bedarfsplan NRW, SPNV‐Bedarfsplan des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen
Verkehrsplanungen für das Kölner Stadtgebiet (z.B. 3. ÖPNV‐Nahverkehrsplan der Stadt Köln,
Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein Erarbeitungsverfahren für eine
verkehrsträger‐übergreifende Planung einleiten (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität
und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 2025" konkretisiert
werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den
Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom künftigen
Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen
der Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.
Kostenschätzung der Verwaltung
Siehe Stellungnahme der Verwaltung, das Konzept soll erstellt werden.
Stellungnahme der Bezirksvertretung:
Die Bezirksvertretungen nehmen die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem
Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis.
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2629/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 30.11.2017
- Erstellt
- 23.08.2017 14:04