0466/2017
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen
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Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 0466/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen Beschlussorgan Bezirksvertretung 7 (Porz) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Porz berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Porz. 2. Die Bezirksvertretung Porz nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. Bezirksvertretung 7 (Porz) 28.03.2017 2 Begründung: Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be- sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur Verfügung stehen. Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver- waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir- kungen hin geprüft. Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre- tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen zur finalen Beschlussfassung vorgelegt. Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert – entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über- nommen. Anlagen
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirksübergreifend Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 1 Vorschlagsnummer: 29 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Falschparken Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt. Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch konsequent abgeschleppt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 317 289 28 Stellungnahme der Verwaltung Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 2 Vorschlagsnummer: 823 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radschnellweg Eisenbahnring Köln Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke (Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke Ri rrh). Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich? Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist. Kutzfassung Vorteile: # Schnelle und kreuzungsfreie (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt # Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. # Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. # So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) # Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 246 241 5 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 3 Vorschlagsnummer: 181 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradparkmöglichkeiten Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt man die schlechte Luft.. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 225 215 10 Stellungnahme der Verwaltung Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 4 Vorschlagsnummer: 89 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung der Fahrradwege 1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden Sanierung. 2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind. 3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 191 186 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 5 Vorschlagsnummer: 553 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Das Radfahren in der Stadt sicherer machen Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen. Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv - verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid =3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 6 Vorschlagsnummer: 850 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege ebnen Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 7 Vorschlagsnummer: 687 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 Fahrräder Platz. So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 150 139 11 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 8 Vorschlagsnummer: 433 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 138 133 5 Stellungnahme der Verwaltung Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 9 Vorschlagsnummer: 67 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mehr Bäume pflanzen Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. - Bäume filtern die Luft von Staub - Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) - Bäume produzieren Sauerstoff - äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität - Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen) https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow- trees?CMP=share_btn_tw Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 130 129 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 10 Vorschlagsnummer: 829 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Sporthallen länger offenhalten Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden. Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet! Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest kostendeckend zahlen. Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung. Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 133 127 6 Stellungnahme der Verwaltung Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 11 Vorschlagsnummer: 754 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt. Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt erst attraktiv. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 112 112 0 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 12 Vorschlagsnummer: 503 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 112 110 2 Stellungnahme der Verwaltung Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 13 Vorschlagsnummer: 834 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Aussetzen Hallennutzungsgebühren Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig ist!!! Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr nachholen können. Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten wollen. Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf Hallennutzungsgebühren zu verzichten. Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 108 101 7 Stellungnahme der Verwaltung Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute Gründe für die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 14 Vorschlagsnummer: 357 Kategorie: Umweltschutz Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit. Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als Luftfilter dienen. Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren. Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden Waldgeruch. Quellen und genaue Infos: http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 94 92 2 Stellungnahme der Verwaltung Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen city tree, hat sich die Verwaltung bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher natürliche Baumpflanzungen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 15 Vorschlagsnummer: 114 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege reinigen Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und sich einen Platten einfängt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 97 93 4 Stellungnahme der Verwaltung 2016 hat es in der KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 16 Vorschlagsnummer: 36 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser eintreiben Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 93 90 3 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht refinanzieren. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 17 Vorschlagsnummer: 456 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Einführung von Nachtlinien der KVB Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden könnte dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 91 89 2 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht. Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 18 Vorschlagsnummer: 171 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 88 87 1 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 19 Vorschlagsnummer: 231 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Wilder Müll - Bußgelder erhöhen Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 89 87 2 Stellungnahme der Verwaltung Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 20 Vorschlagsnummer: 236 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Militärring erneuern Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 84 84 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener Straße. Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 21 Vorschlagsnummer: 764 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige Freigabe für Fahrräder möglich ist. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 102 91 11 Stellungnahme der Verwaltung Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 22 Vorschlagsnummer: 69 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Öffentliche Toiletten An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile toiletten o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 80 80 0 Stellungnahme der Verwaltung Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 23 Vorschlagsnummer: 241 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da einige Leute anscheinend selbst nicht auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 78 78 0 Stellungnahme der Verwaltung An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren Zuwegungen). Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 24 Vorschlagsnummer: 820 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner Str. in Mülheim. Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 78 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 25 Vorschlagsnummer: 750 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neues Verkehrskonzept für Köln Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 77 76 1 Stellungnahme der Verwaltung Ergänzend zu den unter Mitwirkung der Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Porz
32730 Zeichen
Bürgerhaushalt 2016
TOP-25 Liste
Bezirk Porz
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 1
Vorschlag für: Porz
Rang: 1 Vorschlagsnummer: 618
Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Manege frei für Porzer Pänz - Workshop in der Glashütte Porz
Der Urbacher Bürgerverein e.V. plant in Zusammenarbeit mit dem Jugend - und Gemeinschaftszentrum
Glashütte in Porz und dem Spielecircus, Köln einen Ferienworkshop für Kinder aus sozial schwachen Familien,
die in den Ferien nicht verreisen können. 4 Tage lan g "erarbeiten" die Kinder gemeinsam mit pädagogischen
Fachkräften und dem Team des Kölner Spielecircus ein abwechslungsreiches Zirkusprogramm. Der Höhepunkt
des Workshops ist die Aufführung der Darbietungen am letzten Tag!
Die Glashütte ist ein Jugend - und Gemeinschaftszentrum, das Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den
nötigen Raum für die Freizeitgestaltung, Bildung, die Umsetzung ihrer eigenen Projekte und Ideen anbietet,
sowie bürgerliches Engagement ermöglicht. Das Konzept „Jugend - und Gemeinschaft szentrum“ wurde vom
Jugendamt der Stadt Köln anerkannt.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
2 129 120 9
Stellungnahme der Verwaltung
Der Workshop soll in den Herbstferien im Jugendzentrum Glashütte stattfinden und voraussichtlich fünf Tage
dauern. Er wird in Kooperation mit dem Jugendzentrum Glashütte und dem Kölner Spielezirkus durchgeführt
und soll grundsätzlich alle Porzer Kinder ansprechen. Geplant ist, auch Kinder aus geflüchteten Familien
anzusprechen. Aus diesem Grund sollen bis zu ca. 55 Kinder und Jugendliche beitragsfrei - inklusive eines
Mittagessens - teilnehmen können. Die Jugendverwaltung unterstützt den Vorschlag insbesondere vor dem
Hintergrund, dass es sich um ein frei zugängliches und Kinder und Jugendliche unterschiedlichster
Nationalitäten verbindendes Ferienangebot handelt. Die Kosten betragen 8.000.-€.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 2
Vorschlag für: Porz
Rang: 2 Vorschlagsnummer: 140
Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Verlängerung der Linie 7 Zündorf
Ich bestehe weiterhin darauf, die Linei 7 zu verlängern. Sie soll über Zündorf weiter Richtung Bonn fahren.
Vorraussetzung ist das die KVB und Stadt Köln mit den Pächtern des Grundstücks geeinigt haben.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
3 128 109 19
Stellungnahme der Verwaltung
Der Stadt Köln sind derzeit keine entsprechenden Bestrebungen aus der Region bekannt. Es wurde jedoch eine
Anbindung von Niederkassel an die Trasse der Linie 16 von der Region in die Maßnahmenliste für den ÖPNV -
Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Die angemeldeten Maßnahmen werden nach einem
landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 3
Vorschlag für: Porz
Rang: 3 Vorschlagsnummer: 821
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Fuß- und Radweg Loorweg
Zwischen Zündorf und Langel soll auf dem Loorweg ein Fuß- und Radweg angelegt werden.
Die hierzu von der Verwaltung bereits 1993 erstellte Planung ist zu aktualisieren.
Die vom zuständigen Fachamt vorgeschlagene Alternative für einen Radweg "unterm Berg" liegt zu abseitig!
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 70 68 2
Stellungnahme der Verwaltung
Die Planung wurde in 2016 an die Bauausführung übergeben. Geplanter Baubeginn in 2017.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 4
Vorschlag für: Porz
Rang: 4 Vorschlagsnummer: 822
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Radweg Houdainer Straße in Zündorf
Auf der Houdainer Straße soll zwischen Schmittgasse und Hauptstraße in Zündorf ein gegenläufiger Radweg
(Fahrradschutzstreifen)angelegt werden.
Insbesondere soll hierdurch die Grundschule und der Kindergarten sicherer erreichbar werden.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 65 61 4
Stellungnahme der Verwaltung
Im ersten Schritt wird die Einbahnstraße für den gegenläufigen Radverkehr bis zum Einkaufszentrum geöffnet.
Dies erfolgt mit der Erneuerung der Ampelanlage an der Schmittgasse voraussichtlich in 2017. Die Einrichtung
eines gegenläufigen Schutzstreifens ist vorerst nicht geplant. Im zweiten Schritt wird die Einbahnstraße bis zur
Hauptstraße geöffnet, im Vorfeld sind dafür Umbauten an der Einmündung der Hauptstraße erforderlich.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 5
Vorschlag für: Porz
Rang: 5 Vorschlagsnummer: 415
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Radwege auf dem Mauspfad sanieren
Zwischen Rath und Wahnheide sind die Radwege in sehr schlechtem Zustand. Sie sollten unbedingt mal saniert
werden(Richtung Wahnheide besonders schlecht). Dann würden vielleicht auch nicht mehr so viele Radfahrer
auf der Straße fahren und den Verkehr behindern. Damit wäre sowohl den Rad - als auch den Autofahrern
geholfen.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
2 50 50 0
Stellungnahme der Verwaltung
Die Radwege befinden sich teilweise in der Zuständigkeit des Landesbetriebes Straßenbau NRW, die Stadt Köln
wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Die Radwegbenutzungspflicht ist ebenfalls
teilweise aufgehoben. Der Zustand der städtischen Radwege wird nochmals aktuell überprüft und die
notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen veranlasst.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 6
Vorschlag für: Porz
Rang: 6 Vorschlagsnummer: 531
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Radweg an der Siegburger Straße erneuern
Der Fahrradweg an der Siegburger Straße ist zwischen Poller Kirchweg und Am Schnellert auf beiden Seiten zu
schmal und voller Schlaglöcher. Der Weg muss dringend erneuert werden.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 55 52 3
Stellungnahme der Verwaltung
Der Radweg weist beidseitig kleinere Wurzelschäden auf und wird instandgesetzt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 7
Vorschlag für: Porz
Rang: 7 Vorschlagsnummer: 723
Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Umgehungsstraße Zündorf
Was seit 40 Jahren geplant ist, muss endlich umgesetzt werden! Zündorf braucht dringend eine Ortsumgehung
um den totalen Verkehrskollaps zu vermeiden. Statt immer neue Ein - und Mehrfamilienhäuser zu errichten,
muss erst einmal etwas für die Infrastruktur getan werden. Schon jetzt ist es morgens eine Qual mit dem Auto
Zündorf zu verlassen.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 64 55 9
Stellungnahme der Verwaltung
Zur Verbesserung der Verkehrssituation im Porzer Süden hat die Stadt Köln gemeinsam mit den
Nachbarstädten Niederkassel und Troisdorf sowie dem Rhein-Sieg-Kreis ein Ingenieurbüro mit der Erstellung
einer Machbarkeitsuntersuchung beauftragt. Ziel ist die Erarbeitung einer Vorzugsvariante, die dann als
gemeinsame Empfehlung aller Beteiligten dem Land als Trasse für eine Entlastungsstraße vorgeschlagen wird.
Die Realisierung dieser Entlastungsstraße ist Voraussetzung für die weitere Entwicklung von Zündorf-Süd. Vom
Land wurde eine Förderung in Aussicht gestellt, wenn mit der Straße auch die Entwicklung von Zündorf -Süd
weiter verfolgt wird. Die Untersuchung steht vor dem Abschluss. Der Abschlussbericht wird der
Bezirksvertretung Porz nach Vorliegen zeitnah zur Beratung überreicht. Über das weitere Vor gehen ist dann zu
entscheiden. Die Ortsumgehung Zündorf ist Voraussetzung für die Entwicklung von Zündorf -Süd. Hierbei liegt
die Planungsverantwortung bei dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 8
Vorschlag für: Porz
Rang: 8 Vorschlagsnummer: 735
Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Freizeitinsel Groov
Mann könnte das Geld in die Sanierung des der Groov Seen investieren damit die Seen wieder msauber
werden. Die letzte Idee des Ablaufes hat leider nicht funktioniert.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 43 42 1
Stellungnahme der Verwaltung
In den letzten Jahren wurden bereits umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den beiden Groovteichen
durchgeführt. So wurde ein Sumpfklärbereich angelegt, eine größere Umwälzpumpe installiert und der
Durchlass neu gestaltet. Regelmäßig jährlich werden Wasseruntersuchungen durchgeführt, die im Übrigen
durchweg gute Ergebnisse zeigen. Das Gewässer wird außerdem fischereilich gehegt und der Fischbestand in
einem ausgewogenen Verhältnis von Fried- zu Raubfischen gehalten. Bei zu starker Algen- bzw.
Wasserpflanzenentwicklung wird nach Bedarf gemäht und das Schnittgut entnommen. Die Gewässer werden
weiter auf ihre Entwicklung hin beobachtet. Um unabhängig vom jeweils aktuellen Rheinwasserstand zu sein,
wird die Groov mit Grundwasser gespeist. Die beiden Überläufe (Mönche) funktionieren und entlasten den
Rheindeich bei Hochwasser.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 9
Vorschlag für: Porz
Rang: 9 Vorschlagsnummer: 395
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Radweg
Derzeit gibt es keinen direkten Radweg von Alt Poll zur Siegburger Straße, da die Salmstraße eine
Einbahnstraße auch für Radfahrer ist und der Sandberg sich sehr gefährlich darstellt.
Um einen sicheren Radweg zu gewährleisten, muss man vielleicht auf der Salmstraße nur einseitiges Parken
erlauben.
Radfahrer werden derzeit in beiden Straßen von Autofahrern entweder gefährlich überholt oder von hinten
wird gedrängelt.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 43 41 2
Stellungnahme der Verwaltung
Die Prüfung der beiden Straßen wird in das Arbeitsprogramm der Verwaltung aufgenommen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 10
Vorschlag für: Porz
Rang: 10 Vorschlagsnummer: 381
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Radweg auf dem Loorweg zwischen Langel und Zündorf
Die Schulkinder - vor allem zu den weiterführenden Schulen müssen mit Ihren Fahrräder auf der Fahrbahn
entlang der Strasse Loorweg zwischen Langel und Zündorf fahren. Mitten zwischen den Fahrzeugen. Das noch
kein größerer Unfall geschehen ist, ist der Tatsache geschuldet das die Eltern ihre Kinder mit dem PKW zur
Schule bringen.
Pädagogisch bedenklich (k. Erziehung zur Selbstständigkeit)Verkehrstechnisch nicht akzeptabel. Leider ist der
Bus keine Alternative, da er auch im Stau steht.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
1 40 39 1
Stellungnahme der Verwaltung
Verbesserungen für den Radverkehr auf dem Loorweg sind nur mit einer umfangreichen Verbreiterung und
Einrichtung eines straßenbegleitenden Rad- und Gehweges möglich. Dies ist derzeit nicht realisierbar, da sich
die benötigten umliegenden Flächen nicht im Besitz der Stadt Köln be finden. Aufgrund der geringen Breite und
der Lage außerorts sind auch keine Radverkehrsführungen in Form von Schutzstreifen oder Radfahrstreifen
möglich.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 11
Vorschlag für: Porz
Rang: 11 Vorschlagsnummer: 314
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Fahrradwege in Köln-Zündorf, vor allem auf der Wahner Straße -
Straßenbeleuchtung
Die Wahner Straße verbindet Köln -Zündorf mit Wahn, vor allem mit dem Bahnhof Köln -Porz-Wahn. Die Straße
ist stark befahren und leider vollkommen ohne Beleuchtung. Für Radfahrer, selbst für Mofafahrer, ist es
lebensgefährlich diesen Weg zu befahren, zwei Kr euze am Rande der Straße zeugen auf traurige und
beunruhigende Weise davon.
Ein Radweg und eine Straßenbeleuchtung könnten hier die Sicherheit der Bürger schnell und deutlich erhöhen!
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
1 58 46 12
Stellungnahme der Verwaltung
Der Vorschlag befindet sich in der Prüfung.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 12
Vorschlag für: Porz
Rang: 12 Vorschlagsnummer: 785
Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Nachtbusse in Porz Integration durch gemeinsame Arbeit und Fußball
In Porz wurde vor einigen Jahren ein Nachtbussystem eingerichtet, welches den öffentlichen Nahverkehr in der
Nacht abdecken soll. Dabei verbinden die Linien 165, 166 und 167 verschiedene Stadtteile mit der S -Bahn
beziehungsweise Stadtbahn.
Die Gesellschaf t hat sich gewandelt, so dass auch nachts noch einige Menschen unterwegs sind, von
Feierwütigen bis zu Schichtarbeitern. Die bisherigen Verbindungen sind dabei unzureichend, weil sie schon früh
in der Nacht nicht mehr fahren (die letzten Busse fahren um ku rz nach ein Uhr) und ebenfalls einige Stadtteile
nicht richtig berücksichtigt sind.
Deswegen sollte geprüft werden, inwiefern man nicht auch die tagsüblichen Verbindungen auch auf die
Nachtstunden ausweiten könnte.
Außerdem sollte man beachten, dass am W ochenende die Straßenbahnen schon einen 24 -Stunden Betrieb
besitzen, diese Stadtteile jedoch keinen Stadtbahnanschluss besitzen und somit davon nicht profetieren. Somit
sollte hier geprüft werden, ob am Wochenende hier nicht auch ein 24-Stunden Betrieb möglich ist.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 33 31 2
Stellungnahme der Verwaltung
Die Stadt Köln schreibt derzeit ihren Nahverkehrsplan fort. Auf Grundlage dieses Nahverkehrsplans werden im
Anschluss an seine Veröffentlichung teilräumliche Überplanungen der Busnetze vorgenommen, bei denen auch
das in Porz eingeführte Bussystem überprüft wird.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 13
Vorschlag für: Porz
Rang: 13 Vorschlagsnummer: 793
Kategorie: Schule/Bildung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Integration durch gemeinsame Arbeit und Fußball
Unser Projekt „Integration durch gemeinsame Arbeit“ ein Projekt der LMG – ConAction - Eltern und Schülern
der IVK Klasse
Das Projekt wird seitens der LMG von Lehrer_innen und der Didaktischen Leiterin betreut von ConAction ist
Herr Thomas der Ansprechpartner.
Jeden Dienstag arbeiten ab 13.30 Uhr bis 17.00 Eltern und Schüler in unserer Metallwerkstatt oder spielen
gemeinsam unter Anleitung von einer Trainerin Fußball.
- Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit,
- Grundfertigkeiten im Bereich Metallbearbeitung
messen, anreißen, sägen, bohren, Gewinde schneiden, kanten, schweißen, feilen, entgraten und noch vieles
mehr
- Steigerung der Kondition
- Spielen und Trainieren nach vereinbarten Regeln
- Integration in Sportvereine
- Deutsch als aktive Sprache im Arbeitsleben und im Freizeit- Sportbereich
Ziele des Projektes:
Ziele für die Jugendlichen:
Durch die Durchführung des Projekts sollen die Jugendlichen frühzeitig Fe rtigkeiten erwerben, die zur
Aufnahme einer dualen Ausbildung in diesem Bereich benötigt werden.
Zusätzlich erwerben die Schülerinnen und Schüler berufsbezogene Sprachkenntnisse, die ihnen nach Ablauf
ihrer Schulzeit die Aufnahme einer dualen Ausbildung im Metallbereich ermöglichen sollen.
Gerade in solchen Lernarrangements können Jugendliche im praktischen Handeln sprachliche Lernerfolge
erzielen, die ihnen im rein theoretischen Sprachunterricht nur mühselig gelingen. Außerdem wird durch
handlungsbegleitendes Sprechen in dem Projekt „Integration durch gemeinsame Arbeit“ der Sprachlerninhalt
für den Nachmittagsunterricht vorgegeben, der dann systematisch diese Inhalte vertieft. Ein solches Vorgehen
von Praxiserfahrungen und anschließender V ertiefung lässt beides erwarten: Erfolge in der beruflichen
Orientierung und in der schnelleren Sprachaneignung.
Das Angebot richtet sich zusätzlich auch an die Familienangehörigen der Schülerinnen und Schüler, die in ihrer
bisherigen Laufbahn im Handwerk/ Metallbereich gearbeitet haben oder sich eine Zukunft in einem Beruf im
Handwerk/ Metallbereich erhoffen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 13
Zusätzlich zu dem Projekt „Integration durch gemeinsame Arbeit“ soll gewährleistet werden, dass die
Schülerinnen und Schüler und deren Familienangeh örige Handwerksbetriebe und Metallbaubetriebe
besichtigen und in betriebliche Praktika vermittelt werden, sobald ihre Sprachentwicklung dies zulässt.
Auf der anderen Seite ist es wichtig, dass Eltern ihre beruflichen als auch sportlichen Erfahrungen in das Projekt
einbringen und sich als wertvolles Mitglied einer "neuen Gemeinschaft" erfahren können - und nicht nur als
"Empfänger von Hilfsleistungen". Dieses Spannungsfeld wird durch die Maßnahmen - welche die
unterschiedlichen Tagesablaufsphasen berücksicht igen - versucht abzubauen. Nicht das einzelne
Familienmitglied wird in die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen eingeführt,sondern der Familie als
Verband werden Möglichkeiten aufgezeigt.In die "Therapie" von traumatisierten Jugendlichen wird Familie
einbezogen
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
4 33 31 2
Stellungnahme der Verwaltung
Der Projektvorschlag 793 im Bürgerhaushalt 2017 „Integration durch gemeinsame Arbeit“ richtet sich an
Schülerinnen und Schüler der Lise-Meitner-Gesamtschule in Porz und deren Familien. In Kooperation mit
Schule und Betrieben werden die praktischen und theoretischen Bedingungen der Arbeitswelt erfahrbar
gemacht. Dabei spielt die Sprachförderung ebenfalls eine Rolle.
Die Durchführung des Projekts wäre durchaus zu begrüßen. Der Träger „ConAction“ ist langjährig in dem
Bereich Berufsorientierung für Jugendliche und Unterstützung in der sprachlichen Integration tätig und
erfolgreich. Bei der Durchführung in enger Kooperation mit der Schule sind die Berührungspunkte mit den
Standardelementen der Berufsorientierung von KAoA „Kein Abschluss ohne Anschluss“ zu beachten.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 14
Vorschlag für: Porz
Rang: 14 Vorschlagsnummer: 446
Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Treppenaufgänge am Porzer Rheinufer
Diese sind schon lange geschlossen, dort kann niemand mehr hoch. Wäre schön diese wieder herzurichten.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 28 27 1
Stellungnahme der Verwaltung
Die Treppen/ Rampen zum Rheinufer mussten wegen fehlender Verkehrssicherheit gesperrt werden. Da die
örtliche Situation eine regelkonforme und barrierefreie Instandsetzung unmöglich macht, ist eine Umplanung
und ein kompletter Neubau nach den aktuellen Regeln der Technik notwendig. Eine Umsetzung ist wegen des
Umfanges leider nur mittelfristig möglich, wenn die Finanzierung gesichert werden kann.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 15
Vorschlag für: Porz
Rang: 15 Vorschlagsnummer: 506
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Allee der Poller Wiesen ausbessern
Bitte den Fußgänger- und Radweg erneuern bzw. ausbessern.
Es werden immer mehr Schlaglöcher.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 24 24 0
Stellungnahme der Verwaltung
Im Teilbereich zwischen Maifischgasse und Am Schnellert wurde bereits im Dezember 2016 eine
Deckensanierung des Radweges durchgeführt. Der Teilbereich zwischen Südbrücke und Drehbrücke ist im
Radwegsanierungsprogramm enthalten und befindet sich zur Zeit in der Planungsphase.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 16
Vorschlag für: Porz
Rang: 16 Vorschlagsnummer: 505
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Dauerhafte WC-Anlagen an den Poller Wiesen
Entlang der Allee der Poller Wiesen fehlt es an vernünftigen Toilettenanlagen.
Schöne wären dauerhafte, festinstallierte WC -Anlagen, die das ganze Jahr genutzt werden können.Viele
Besucher wären bestimmt auch bereit, etwas für saubere und vernünftige WC -Anlagen zu bezahlen (50 Cent
zum Beispiel)
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 24 23 1
Stellungnahme der Verwaltung
Eine feste City WC Anlage (CWC) ist hier bisher auf Grund des Hochwasserbereiches ausgeschlossen. Daher
wird in der Hauptfrequentierungszeit von der AWB ein mobiles Toilettenangebot bereitgestellt. Diese Anlagen
können bei Hochwassergefahr entfernt werden. Die Anregung wird aber aufgenommen, ob ggfs. außerhalb des
Hochwasserbereiches eine CWC Anlage errichtet werden kann, die noch fußläufig erreichbar ist.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 17
Vorschlag für: Porz
Rang: 17 Vorschlagsnummer: 476
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Fahrradweg Theodor-Heuss-Straße
Das Radfahren ist auf dieser und anderen angrenzenden Straßen (zwichen Rath und Eil) keine Freude, wenn die
20 Tonner an einem vorbeifahren. Zusätzlich ersachwert wird das fahren durch die hohen Bordsteinkanten.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 24 23 1
Stellungnahme der Verwaltung
Die Radverkehrsführung auf der Theodor -Heuss-Straße und den umliegenden Straßen wird geprüft. Geeignete
Maßnahmen zur Verbesserung werden in das Arbeitsprogramm aufgenommen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 18
Vorschlag für: Porz
Rang: 18 Vorschlagsnummer: 729
Kategorie: Soziale Hilfen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Zentrales Willkommens- und Nachbarschaftsfest für Geflüchtete und
Alteingesessene in Porz
In einem großen Fest an zentraler Stelle (z. B. auf dem Porzer Rathausvorplatz) sollen Geflüchtete aus allen
Porzer Flüchtlingswohnheimen und alteingesessene Porzer Bürger/ -innen sich kennenlernen und miteinander
feiern.
Organisiert werden sollte dieses Fest von einer anerkannten Person aus der Verwaltung (z. B. dem
Bürgeramtsleiter), Trägervertretern der Porzer Flüchtl ingsheime und Vertretern der ehrenamtlich arbeitenden
Willkommensinitiativen. Das Rahmenprogramm könnten Bands und Musikgruppen der kölschen Szene ("Arsch
huh" einbeziehen) und bereits bestehenden örtlichen Gruppe und Initiativen (z. B. Musikschule, Tanzt heather
"Der Spaß") bestreiten. Porzer Vereine und Institutionen, die für eine Integration hilfreich sind, könnten an
Ständen ihre Angebote vorstellen. Die Flüchtlinge hätten die Möglichkeit, an Essensständen heimische Gerichte
anzubieten und hierüber ins Gespräch mit den Porzer Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.
Ziel eines zentralen Willkommens - und Nachbarschaftsfestes wäre es eventuell gegenseitig vorhandene Ängste
und Vorurteile abzubauen und zu einem friedlichen und konstruktiven Miteinander beizutrage n.
Ein solches Fest würde in die gesamte Kölner Stadtgesellschaft wirken und ein Zeichen setzen für Offenheit,
Toleranz und ein konstruktives Miteinander nach dem Motto: "Porz ist bunt und tolerant!".
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0 30 25 5
Stellungnahme der Verwaltung
Zu diesem Thema gibt es bereits seit Sommer 2016 diverse Gespräche mit Vertretungen aus den
Flüchtlingsheimen und Willkommensgruppen. Das Bürgeramt ist bereit, hier den Rathaussaal zur Verfügung zu
stellen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 19
Vorschlag für: Porz
Rang: 19 Vorschlagsnummer: 804
Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Harmonisierung der räumlichen Gestaltung PORZITY
Mal mit offenen Augen das Zentrum "begehen"
und dann mit kleinem Budget große Wirkung erzielen:
Mühlenstraßen- Parkplatz
Immergrüne Hecke anlegen im vorhandenen Grünstreifen vis a vis der Ladenzone, so würde der Blick ins
Grüne, und nicht auf die zahlreichen dort geparkten Fahrzeuge fallen.
Kurzes formschönes Geländer in der Kurve
zur Kaiserstraße anbringen, dies würde dem Zugang zur Fußgängerzone ein Gesicht geben und die Fußgänger
Richtung Taxistand zugleich etwas abschirmen von der Straße.
Pflasterungen der Fußgägnerzone durchgängiger führen - zu viele unschöne Schnittstellen und Experimente -
weniger kann optisch so viel mehr sein.
Historisches Eckgebäude "Friseur" Ecke Poststraße/
Hauptstraße: seit 30 Ja hren mir bekannt in diesem Zustand. Könnte man nicht wenigstens den
Fassadenanstrich durchsetzen (via Eigentümer/ Stadt), das hübsche Gebäude liegt so exponiert für alle
Durchfahrenden täglich sichtbar.
Das würde auch ein Zeichen setzen, daß sich etwas bewegt.
Zahllose weitere kleine, aber effektive Gestaltungsmaßnahmen hätte ich noch, aber
das soll es erst mal gewesen sein an dieser Stelle.
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0 28 24 4
Stellungnahme der Verwaltung
Die IHK Porz behandelt diese Themen. Eine Bürgerbeteiligung ist geplant.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 20
Vorschlag für: Porz
Rang: 20 Vorschlagsnummer: 313
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Unterführung - Haltestelle Steinstraße
Täglich durchfahre ich morgens und abends die beklemmende Unterführung in der Steinstraße. Sehr viele
kleine Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule oder auf dem Rückweg sowie Erwachsene auf dem Weg
zur Arbeit müssen tagtäglich durch diese sehr dunkle, verschmutzte Unterführung mit sehr schmalen
Gehwegen hetzen. Die befleckten, grauen Betonwände sind wild und unschön mit Werbeplakaten beklebt und
überklebt. Viele befragte Passanten, Kinder wie Erwachsene, erklärten mir ihr Ängste und Probleme beim leider
notwendigen Durchqueren dieser Unterführung!
Meine Anregungen für Lösungsmöglichkeiten: Eine wesentlich hellere, taghelle Beleuchtung, gestrichene
Wände mit Werbeanlagen hinter Glas u.a. würden die Atmosphäre in dieser Unterführung deutlich verbessern
und das Sicherheitsgefühl positiv beeinflussen.
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0 26 23 3
Stellungnahme der Verwaltung
Die Zuständigkeit liegt bei der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung
weiterleiten.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 21
Vorschlag für: Porz
Rang: 21 Vorschlagsnummer: 80
Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Sanierung des Kinderspielplatzes "Kupfergasse"
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0 22 20 2
Stellungnahme der Verwaltung
Der Spielplatz ist der einzige im Wohnviertel zwischen den beiden stark befahrenen Hauptstraßen Kaiserstraße
und Frankfurter Straße. Er liegt gegenüber der Grundschule neben dem Denkmal. Der Platz wird nicht mehr
von Kindern und Jugendlichen zum Spielen genutzt, da die wenigen noch vorhandenen Spielangebote nicht
mehr bedarfsgerecht sind. Eine Aufwertung des Platzes wird von der Verwaltung befürwortet.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 22
Vorschlag für: Porz
Rang: 22 Vorschlagsnummer: 447
Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Vermüllung am Porzer Rathaus
Fast jedes Wochenende wird der Rathauspromenade von Jugendlichen vermüllt. Diese sind nicht in der Lage
den Müll in die Mülltonnen zu werfen. Hier wäre ein höherer Einsatz des Ordnungsamtes wünschenswert.
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0 20 19 1
Stellungnahme der Verwaltung
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten
Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen
Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil
besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermöglicht es, mehreren Anliegen von Politik,
Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes,
Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke
und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender.
Außerdem ist der zentrale Ordnungsdienst seit 01.04.2016 bezirklich organisiert und orientiert, s o dass die
Präsenz und Ahndung von ordnungswidrigen Zuständen in Porz gestärkt wurde.
Unabhängig davon hat die AWB GmbH Köln in diesem Bereich einen weiteren Drahtgitterpapierkorb
aufgestellt. Außerdem wurde seit April 2016 dort die Reinigungsleistung erhöht. Die Reinigung erfolgt nunmehr
montags bis freitags einmal in der Frühschicht sowie einmal in der Spätschicht. Darüber hinaus finden samstag s
Kontrollen und Bedarfsreinigungen statt.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 23
Vorschlag für: Porz
Rang: 23 Vorschlagsnummer: 9
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Fahrradschutzstreifen auf der Waldstraße
Auf der Waldstraße zwischen Frankfurter Str. und Wiesenweg sollten beidseitig Fahrradschutzstreifen
aufgetragen werden. Das hohe Fahrzeugaufkommen z.T. mit Schwerlastverkehr stellt in diesem Abschnitt ein
hohes Gefährdungspotential für das Radfahren dar. In Anbetracht dessen, dass täglich dort ca. 200 – 300
Kraftfahrzeuge an den Fahrbahnrändern und auf den Bürgersteigen geparkt werden, ist der Verkehrsfluss
unübersichtlich und risikoreich.
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1 29 23 6
Stellungnahme der Verwaltung
Die Überprüfung zur Einrichtung eines Fahrradschutzstreifens wird in das Arbeitsprogramm aufgenommen.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 24
Vorschlag für: Porz
Rang: 24 Vorschlagsnummer: 802
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Zebrastreifen Alfred-Schütte Allee
An der Einmündung der Müllergasse wird die Alfred -Schütte-Allee von unzähligen Familien mit (Klein -)Kindern
frequentiert, die zu den Sport - und Freizeitanlagen der Poller Wiesen gelangen wollen. Der Übergang müsste
gesichert werden, denn Autos geben auf der schnurgeraden Strecke richtig Gas.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 19 18 1
Stellungnahme der Verwaltung
Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines Fußgängerüberweges ergeben sich aus der Straßenverkehrsordnung
(StVO) und den Richtlinien für Anlagen und Ausgestaltung von Fußgängerüberwegen (R -FGÜ 2001). Demnach
darf ein Fußgängerüberweg nur dort angelegt werden, wo auf beiden Fahrbahnseiten ein Gehweg oder ein
weiterführender Fußweg vorhanden ist. Die Situation wird seitens der Verwaltung geprüft.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 25
Vorschlag für: Porz
Rang: 25 Vorschlagsnummer: 778
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Timur-Icelliler-Weg für Radverkehr sanieren
Der Timur -Icelliler-Weg ist Teil der Verbindung von Kalk und Humboldt/Gremberg zu den Poller Wiesen. Die
Wurzeln haben dort den Asphalt 5 bis 10 Zentimter hochgedrückt. Man kann kaum noch mit dem Rad dort lang
fahren. Der Weg sollte saniert werden, so das man das Fahrrad dort nicht mehr schieben muss.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 19 18 1
Stellungnahme der Verwaltung
Der Radweg wurde bereits im November 2016 saniert.
Bürgerhaushalt 2016
Bürgervorschläge
Bürgerhaushalt 2016 - Porz - Rang: 26
Vorschlag für: Porz
Rang: 26 Vorschlagsnummer: 39
Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag
Radwegspur eiinrichten auf Gremberghoener Straße zwischen
Bahnschranke und Eisenbahntunnel
Radwegspur einrichten auf Gremberghovener Straße zwischen Bahnschranke der Linie 7 und
Eisenbahntunnelauf der rechten Seite. Da ist sowieso nur Unkraut, sodass mit einem Teerstreifen die Straße
verbreitert werden könnte und eine Radspur wie auf der anderen Seite gest alten könnte. Das wäre Sicherer für
die Radfahrer, zumal es da auch noch Bergab geht.
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen
0 19 18 1
Stellungnahme der Verwaltung
Die Überprüfung zur Einrichtung einer Radspur auf der Gremberghovener Straße wird in das Arbeitsprogramm
aufgenommen.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0466/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.02.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27