mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Radverkehrsinfrastruktur im Bezirk Köln-Mülheim

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/0600/2023 vom 04.04.2023

Stand: Am 17.04.2023 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Radverkehrsinfrastruktur im Bezirk Köln-Mülheim

    PDF

    Herunterladen: Radverkehrsinfrastruktur im Bezirk Köln-Mülheim

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 03.04.2023 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Radverkehrsinfrastruktur im Bezirk Köln-Mülheim Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, 4600 Radfahrer*innen nahmen vor zwei Jahren am Fahrradklimatest des ADFC teil und bescherten Köln in der bundesweiten Rangordnung von Städten über 500.000 Einwohner*innen den letzten Platz. https://www.adfc.de/artikel/adfc-fahrradklima-test-2020-2 Die Auswertung des Fahrradklimatests 2022 wird in diesem Monat veröffentlicht werden und man darf gespannt sein, ob es Köln gelungen ist, sich innerhalb der letzten zwei Jahre in seiner Fahrradfreundlichkeit zu verbessern. Ansätze dazu sind sicherlich zu sehen. Es bleibt aber dennoch bei vielen Fahrradfahrenden das Gefühl „ Es dauert einfach zu lange.“ Auch stellen sich Fahrradfahrende bei Neuerungen im Straßenbild durchaus die Frage: „Warum wurde die Maßnahme zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in dieser Art und Weise umgesetzt, warum nicht anders?“ In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um Fahrradfahrenden die Sicherheit von aufgeweiteten Radaufstellstreifen zu ermöglichen? 2. Wie breit sollen die Radfahrstreifen oder Schutzstreifen sein, die vor einer Ampel , einer Kreuzung usw. für eine sichtbare Trennung zwischen der Aufstellfläche der Autos und die der Fahrräder sorgen? 3. Wie sieht die detaillierte Vorgehensweise von der Planung bis hin zur Umsetzung der beispielhaft genannten Maßnahmen aus? 4. Ist geplant die Öffentlichkeit mehr in Maßnahmen der Verbesserung der Fahrradinfrastruktur im Bezirk Köln – Mülheim einzubinden wie es beim Radverkehrskonzept Ehrenfeld oder Innenstadt der Fall war? 5. Wenn dem so ist, wann wird dies erfolgen und wenn nein, was sind die Gründe dafür? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim

Beratungsverlauf

  1. 17.04.2023

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 7.2.1, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz