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1962/2022

Radverkehrskonzept Porz - Radverkehrshauptnetz

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 26.07.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 01.09.2022, TOP 6.1

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 2_Porz_Radverkehrskonzept

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Ansehen

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteilig. (BV 3, 5 + 8)

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Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

11863 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/68/682/4 
 
Vorlagen-Nummer 
 1962/2022 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Radverkehrskonzept Porz - Radverkehrshauptnetz 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Porz nimmt den Netzentwurf (Anlage 2) als Zielkonzept für das Radverkehrs-
konzept Porz zur Kenntnis und beschließt, dieses Netz als Grundlage für alle zukünftigen Planungen 
im Straßenraum zu verwenden. 
 
 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 01.09.2022

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Einleitung: 
Das Strategiepapier „Köln Mobil 2025“ setzt den Rahmen für die zukünftige verkehrliche Entwicklung 
Kölns. Angestrebt wird eine deutliche Veränderung des Modal-Splits hin zu den Verkehrsmitteln des 
Umweltverbundes (ÖPNV, Fahrradfahren und zu Fuß gehen). Die Verkehrsmittel des Umweltverbun-
des sollen dabei einen Anteil von 2/3 der Wege der Gesamtbevölkerung Kölns erreichen. 
Die Erstellung von Radverkehrshauptnetzen für alle Stadtbezirke bildet dabei die konzeptuelle Grund-
lage für die Radverkehrsförderung der nächsten Jahre. Damit wird eine flächendeckende und länger-
fristige Rahmenplanung für die Netzentwicklung vorgegeben. Für die Stadtbezirke Lindenthal (Stadt-
teile Klettenberg, Lindenthal, Sülz), Innenstadt und Ehrenfeld wurden in den vergangenen Jahren 
Radverkehrskonzepte erarbeitet, die neben den Radverkehrshauptnetzen auch einen Maßnahmenka-
talog beinhalten. Im Sinne einer Beschleunigung der Planungsprozesse und einer stadtweit einheitli-
chen Netzgestaltung wurde für die weiteren Bezirke die Erstellung der Radverkehrshauptnetze in den 
Vordergrund gestellt.  
Mit der Unterstützung eines externen Ingenieursbüros wurden die Netzentwürfe der Radverkehrs-
hauptnetze für die Bezirke Rodenkirchen, Lindenthal, Nippes, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim 
parallel erstellt. Darüber hinaus wird es weitere untergeordnete Radverkehrsverbindungen geben, die 
nicht Gegenstand des hier vorgestellten Netzes sind. Die Entwürfe wurden in den jeweiligen Runden 
Tischen und daraus gebildeten Facharbeitskreisen intensiv mit Bezirksvertreter*innen und Verbänden 
diskutiert. Durch die zeitgleiche Erarbeitung wird neben der Beschleunigung der Planungsprozesse 
die bezirksgrenzenübergreifende Konsistenz der Netze gewährleistet.  
Die Radverkehrshauptnetze bilden ein Raster der Radhauptrouten mit Bündelungsfunktion. Diese 
sollen zu jeder Quelle und zu jedem Ziel eine Entfernung von 200 m nicht überschreiten. Die Radver-
kehrshauptnetze werden nach dem bewährten Muster der bereits beschlossenen Konzepte in grüne 
und gelbe Verbindungen gegliedert, die eine unterschiedliche Charakteristik aufweisen. Die Aufteilung 
in ein grünes und gelbes Netz hat das grundsätzliche Ziel, eine klare Zuordnung zur Führungsart des 
Radverkehrs zu treffen (Mischverkehr oder Trennung). Zudem sollen unterschiedliche Zielgruppen 
berücksichtigt, Netzlücken geschlossen und ein flächendeckendes Angebot geschaffen werden.  
 
 
Das Radverkehrshauptnetz als Zielkonzept: 
Grundlage der zukünftigen Radverkehrsplanungen im Bezirk Porz ist das Radverkehrshauptnetz. 
Dieses Konzept bildet die Zielvorstellung der zukünftigen Radhauptrouten ab und ist maßgeblich für 
die Berücksichtigung des Radverkehrs bei zukünftigen Planungen. Durch zukünftige Straßenplanun-
gen auf diesem Netz wird der Zielzustand sukzessive hergestellt. Ziel ist ein zusammenhängendes, 
durchgehend befahrbares Radverkehrsnetz, das den Bezirk Porz mit den benachbarten Stadtteilen 
verbindet und innerbezirkliche Verbindungen anbietet. Dabei soll der Radverkehr auf den Radhaupt-
routen gebündelt werden und ein besonders sicher und komfortabel befahrbares Netz entstehen. 
 
Bei der Umsetzung von Einzelmaßnahmen im Rahmen des Zielkonzeptes wird die Netzbedeutung 
der Verbindung erneut überprüft sowie aktuelle Entwicklungen berücksichtigt. Neben den bezirklichen 
Netzkonzepten werden für das übergeordnete Netz parallel Konzepte erstellt. Dazu gehören die

3 
Schnellen Radverbindungen für Köln und die RadPendlerRouten. Diese werden bzw. wurden in sepa-
raten Vorlagen behandelt. Die übergeordneten Verbindungen und Anbindungen sind im Radver-
kehrshauptnetz integriert. 
 
Das gelbe Netz bildet das Radverkehrsnetz entlang der MIV-Hauptverkehrsstraßen (motorisierter 
Individualverkehr) ab. Hier wird in der Regel eigene Radverkehrsinfrastruktur angeboten; grundsätz-
lich wird die Fahrbahnführung bevorzugt (Radfahrstreifen, Schutzstreifen). Abhängig von den örtli-
chen Gegebenheiten ist die Radverkehrsführung auch über bauliche Radwege möglich. Das Grund-
prinzip lautet hier getrennte Führung vom MIV. Der MIV-Verkehrsanteil und/oder die angeordnete 
Geschwindigkeit sind in der Regel so hoch, dass der Radverkehr einen besonderen Schutzraum be-
nötigt. In wenigen Ausnahmefällen kann auf die Anwesenheit von Radfahrenden im Straßenraum 
lediglich mit Markierungen hingewiesen werden. Auch zukünftig werden im gelben Netz die Verkehrs-
anteile des MIV die des Radverkehrs voraussichtlich übertreffen. Das Fahren entlang der Hauptver-
kehrsstraßen richtet sich vorrangig an routinierte, schnelle Radfahrende, die möglichst zügig fahren 
möchten, und hat darüber hinaus ebenfalls den Anspruch, sichere und komfortable Verbindungen 
anzubieten. Bislang sind an diesen Hauptverkehrsstraßen einige Netzlücken im Radverkehrsnetz 
vorhanden. Diese Netzlücken werden durch die Umsetzung des vorliegenden Netzkonzeptes ge-
schlossen.  
 
Das grüne Netz bildet ein Netz für Radfahrende abseits der großen MIV-Verkehrsströme ab. Hier 
wird der Radverkehr im Mischverkehr mit den anderen Verkehrsarten geführt, eine separierende 
Radverkehrsinfrastruktur wird in der Regel nicht angeboten. Das Grundprinzip lautet hier Verträglich-
keit. 
Schon heute oder mittelfristig überwiegt der nicht motorisierte Verkehr im Vergleich zum MIV auf den 
weitaus meisten Strecken im grünen Netz. Das grüne Netz ist auch das Angebot für jene, die das 
Fahren an Hauptverkehrsstraßen aus Gründen mangelnder subjektiver Sicherheit ablehnen. Das 
grüne Netz wird durch gezielte Maßnahmen hinsichtlich Sicherheit und Komfort so weit optimiert, 
dass es dem Anspruch dieser Zielgruppe gerecht wird. Die Geschwindigkeit ist in der Bandbreite 
Schrittgeschwindigkeit bis Tempo 30 einzuordnen. Es können geschwindigkeitsreduzierende Maß-
nahmen eingesetzt werden. Lichtsignalanlagen (LSA) sollen im Prinzip auf dem grünen Netz abge-
baut werden (Synergieeffekte zum LSA-Abbau-Programm der Stadt Köln werden genutzt), einzig bei 
den Schnittstellen mit dem gelben Netz ist der Erhalt zu prüfen. Einbahnstraßen sollen auf dem grü-
nen Netz für den Radverkehr in beide Richtungen geöffnet werden.  
Führungsformen im grünen Netz sind Tempo 30, Verkehrsberuhigter Bereich, Fahrradstraße, Fuß-
gängerzone/Fahrrad frei und Radwege im Grünen. Der Radverkehr soll hier sicher und komfortabel 
geführt werden, muss auf den innerstädtischen Stadtstraßen aber auch auf zu Fuß Gehende Rück-
sicht nehmen. Auch einige Fußgängerbereiche sind aus Gründen des Netzzusammenhangs Teil des 
Radverkehrsnetzes. Hier hat jedoch der Fußverkehr Vorrang und höhere Geschwindigkeiten sind für 
den Radverkehr nicht immer möglich. 
 
Im Rahmen des Radverkehrskonzeptes Porz wird zudem aus dem grünen Netz ein Netz potentieller 
Fahrradstraßen abgeleitet, das in einem nächsten Schritt als bezirkliches Fahrradstraßennetz entwi-
ckelt werden soll.  
 
 
Dialog mit Verbänden und Bezirksvertreter*innen  
Das Netz wurde im Rahmen des Runden Tisches Radverkehr im Bezirk Porz am 25.02.2021 und am 
27.05.2021 vorgestellt und im Facharbeitskreis am 21.10.2021 mit Verbänden, Initiativen und Politik 
diskutiert.  
Von Verbandsseite wurde eine Vielzahl von Vorschlägen eingereicht, die zum einen die Aufnahme 
neuer Verbindungen und zum anderen die Änderung einiger Verbindungen von grün zu gelb betref-
fen. 
Von diesen Vorschlägen konnte ein Großteil nach dem Facharbeitskreis unverändert übernommen 
werden. Da für die anderen Vorschläge weiterer Klärungsbedarf bestand, wurden diese Abschnitte im 
Facharbeitskreis behandelt. In diesem Rahmen wurde jeder Abschnitt einzeln besprochen und eine 
Einigung für die weitere Berücksichtigung erzielt. 
Abschließend wurden alle diskutierten und angepassten bezirklichen Netzentwürfe in Abstimmung mit 
dem beauftragten Büro u.a. hinsichtlich der Netzkriterien, der zukünftigen Netzbedeutung und der

4 
stadtweit einheitlichen Netzgestaltung verwaltungsintern geprüft. In diesem Zusammenhang konnte 
bestätigt werden, dass der größte Teil der in Porz eingebrachten und diskutierten Änderungen sinn-
voll und relevant ist. Bis auf zwei Ausnahmen wurden alle Eingaben, wie im Runden Tisch diskutiert, 
übernommen. Die abschließende fachliche Prüfung aller Netzentwürfe ergab, dass für diese zwei 
Abschnitte im Rahmen des Zielkonzepts die Führung im Mischverkehr (grünes Netz) zu bevorzugen 
ist. Zuvor war in den Diskussionen eine Aufnahme der Verbindungen ins gelbe Netz gewünscht wor-
den. Die Entscheidung der Verwaltung, diese nun wie ursprünglich vorgesehen in grün aufzunehmen, 
ist neben der zukünftigen Netzbedeutung in der teilweise bereits vorhandenen Geschwindigkeitsbe-
grenzung auf 30 km/h sowie in den vorhandenen relativ geringen Verkehrsbelastungen begründet, 
die nach den Regelwerken schon im Bestand eine Eignung für die Führung im Mischverkehr beschei-
nigen.  
 
Daher werden die folgenden Abschnitte nach interner Prüfung im Verwaltungsvorschlag in grün auf-
genommen.  
 
 Akazienweg: Aufgrund der geringen Verkehrsbelastung und der Tatsache, dass der Akazien-
weg keine weiteren Anschlusspunkte an das übrige gelbe Netz des Bezirks vorweist, wird der 
Akazienweg in das grüne Netz übertragen. 
 Schmittgasse (zwischen Ranzeler Straße und Houdainer Straße): Obwohl im Bestand der 
Radverkehr zurzeit auf Radwegen verkehrt, wird die Schmittgasse in das grüne Netz übertra-
gen. Hierdurch wird die Schmittgasse als Verbindung an die benachbarten Verbindungen 
(insb. Hauptstraße in Gegenrichtung) des Netzes angepasst, die ebenfalls zum grünen Netz 
gehören. Perspektivisch ist eine Führung des Radverkehrs im Mischverkehr hier bessere Wahl 
und kann zusätzlich zur Verkehrsberuhigung in diesem dicht bewohnten Straßenabschnitt bei-
tragen. 
 
Grundsätzlich erfolgt nach Beschluss des Netzes in jedem Fall eine Einzelprüfung bzw. Einzelpla-
nung. Hierbei wird unter anderem genau untersucht, ob die Netzfestlegung unter der Berücksichti-
gung aktueller Entwicklungen sinnvoll umgesetzt werden kann. 
 
Die als geplant dargestellte zusätzliche Rheinquerung zwischen Zündorf und Sürth repräsentiert le-
diglich einen festgestellten Bedarf für eine zusätzliche Querungsmöglichkeit. Ob und wenn ja, wann 
und in welcher Form diese realisiert werden können (z. B. Brücke, Taktverdichtung der Fähre, Was-
serbus-Verbindung etc.), muss im weiteren Verlauf der Planung geprüft werden. 
 
Klimabewertung: 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beträge zum Klimaschutz zu erfüllen. 
 
Das Radverkehrskonzept Porz bildet als Zielkonzept einen Rahmen für Maßnahmen der Radver-
kehrsförderung. Der thematische Fokus des Konzepts liegt auf der Realisierung von attraktiven Rad-
verkehrsverbindungen im Bezirk Porz. Den Bürgerinnen und Bürgern wird eine adäquate Alternative 
zur Nutzung des privaten Pkw angeboten, der Umweltverbund wird gestärkt. Dies trägt zu einer mög-
lichen Reduktion des Treibhausgasausstoßes bei, wodurch der Beschluss als positiver Betrag zum 
Klimaschutz bewertet werden kann. 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1_Öffentlichkeitsbeteiligung  
Anlage 2_Radverkehrshauptnetz

Anlage 2_Porz_Radverkehrskonzept

8 Zeichen

Anlage 2

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteilig. (BV 3, 5 + 8)

2030 Zeichen

Hinweise zum Ausfüllen der Anlage  
Anlage „Öffentlichkeitsbeteiligung“ 
VARIANTE 1 
 
Beteiligungsstufe Ausgestaltung 
(wesentliche Beteiligungsformate) 
☐ Information  
☐ Anhörung / Beratung  
☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung  
VARIANTE 2 
 
☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der 
nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. 
☐ Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: 
Beteiligungsstufe Ausgestaltung 
(wesentliche Beteiligungsformate) 
☐ Information  
☐ Anhörung / Beratung  
☐ Mitgestaltung / Mitverantwortung  
☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben. 
☐ Folgende Form des Verfahrens ist vorgeschrieben: 
 
☐ Das Beteiligungskonzept ist bereits beigefügt beziehungsweise wird in der 
nächsten Sitzung zur Entscheidung vorgelegt. 
☐ Ein spezielles Verfahren ist nicht vorgeschrieben. 
Folgender Verfahrenstyp wird empfohlen: 
 
☐ Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen.

VARIANTE 3 
 
☒ Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil: 
Grund Begründung 
☐ Dringlichkeitsentscheidung  
☐ Eine Öffentlichkeitsbeteiligung hat 
bereits stattgefunden. 
 
☐ Der Gestaltungsspielraum ist nicht 
ausreichend. 
 
☐ Eine Verfahrensverlängerung 
erzeugt schwerwiegende 
Nachteile. 
 
☒ Sonstiges Das Radverkehrskonzept Porz ist ein 
Zielkonzept und Grundlage für 
zukünftige Planungen im Straßenraum. 
Die aus ihm folgenden Maßnahmen 
stellen Einzelplanungen dar, für die in 
Abhängigkeit des Ratsbeschlusses 
jeweils eigene Öffentlichkeits-
beteiligungen vorgesehen werden 
müssen. Das Radverkehrskonzept 
wurde im Rahmen des Runden Tisches 
Radverkehr sowie Facharbeits- 
kreisen unter der Teilnahme von 
politischen Vertreter/innen und fach-
kundigen Verbänden besprochen 
und erarbeitet.

Sollte der Platz zur Skizzierung der Ausgestaltung d er Öffentlichkeitsbeteiligung oder zur Begründung, weshalb 
keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen wird, nicht ausreichen, fügen Sie bitte ein zusätzliches Blatt bei.

Beratungsverlauf (1)

01.09.2022 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 6.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (5)

  • Schmittgasse
  • Akazienweg
  • Houdainer Straße
  • Ranzeler Straße
  • Hauptstraße

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Details

Aktenzeichen
1962/2022
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
26.07.2022
Erstellt
09.06.2022 10:31