1583/2022
Sachstand zum Themenkomplex Klimawandelanpassung
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/57/574 Vorlagen-Nummer 17.05.2022 1583/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 19.05.2022 Sachstand zum Themenkomplex Klimawandelanpassung Die Anpassung an den Klimawandel ist mit dem Projekt „Klimawandelgerechte Metropole Köln“ er- folgreich eingeleitet worden. Die Projektergebnisse sind in Handlungsempfehlungen für die zukünfti- ge, klimawandelangepasste Stadtentwicklung eingeflossen. Als Kernaussage lässt sich festhalten, dass die Stadt Köln sich auf länger anhaltende Hitzewellen mit Spitzentemperaturen von mehr als 40°C einstellen muss. Hier gilt es, die besonders vulnerablen Be- völkerungsgruppen, wie zum Beispiel ältere Menschen oder Kleinkinder, mit geeigneten Maßnahmen zu schützen. Darüber hinaus werden unwetterartige Starkniederschläge mit entsprechendem Schadpotential prog- nostiziert. Dies erfordert angepasste Planungen und Vorsorgemaßnahmen auch im privaten Bereich. Die Stadt Köln hat die Planungshinweiskarte Hitze etabliert, welche klimaaktive Freiflächen und be- lastete Siedlungsgebiete aufzeigt und bei der Aufstellung von Bauleitplänen berücksichtigt wird. Bei der knappen zur Verfügung stehenden Fläche in einer Großstadt wie Köln bestehen jedoch immer Flächenkonkurrenzen. Die Umweltbelange unterliegen im Planungsprozess der Abwägung, welche mit Augenmaß erfolgen muss. Anpassung an den Klimawandel ist eine stadtweite Querschnittsaufgabe. Neben den Synergieeffek- ten mit der Stadtentwässerung ergeben sich für das Thema Klimawandelanpassung auch Verzah- nungen mit den Themenfeldern Umweltgerechtigkeit und resiliente Stadt. Daher beteiligt sich die Stadt Köln an dem Forschungsprojekt „i Resilience - soziale Innovation und intelligente Stadtinfra- struktur für die resiliente Stadt der Zukunft“ und hat selber das Verbundprojekt „Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter für die Stadt Köln“ initiiert. Beide Projekte zur Klimawandelanpassung beschäfti- gen sich mit der resilienten Stadt der Zukunft und das gesunde Leben der Bürger*innen in der Stadt im Klimawandel. Weiterhin existiert seit Herbst 2018 das Förderprogramm „GRÜN hoch 3“. Mit der individuellen Förde- rung von Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Entsiegelung und Wiederbegrünung wird im dicht besiedelten Stadtgebiet ein Beitrag zur Verbesserung des lokalen Stadtklimas geleistet. Die sommer- liche Hitzebelastung soll durch Verschattung und Verdunstungskühlung verringert und die Staubbin- dung verbessert werden. Durch die dezentrale Zwischenspeicherung von Regenwasser auf Dächern und in begrünten Höfen wird ein Beitrag zur schadlosen Ableitung von Niederschlagswasser bei Starkregenereignissen bzw. zur Grundwasserneubildung geleistet. Weitere Handlungsfelder werden derzeit im Zusammenhang mit dem Ratsauftrag „Strukturen und Ressourcen für eine integrierte Klimafolgenanpassung in der Stadt, AN/2624/2021“ vom 14.12.2021 bei den Dienststellen abgefragt. Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter für die Stadt Köln Bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Kinder, Kranke, Menschen im Alter und Menschen mit Behinde- rung reagieren besonders anfällig auf solche Belastungen durch Hitze. Aber auch bei gesunden Men- 2 schen kann Hitze zu Erschöpfung und eingeschränkter Leistungsfähigkeit führen. Im Verbundprojekt "Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter für die Stadt Köln" haben das Umwelt - und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln und das Universitätsklinikum Bonn gemeinsam mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln und der RheinEnergie AG einen Hitzeaktionsplans für Menschen im Alter erstellt. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktor- sicherheit als kommunales Leuchtturmprojekt gefördert und endet am 30. Juni 2022. Die Abschlussveranstaltung fand am 3. Mai 2022 im Rahmen einer Fachveranstaltung im FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt mit der Vorstellung der Projektergebnisse statt. Ziel des Verbundprojektes war die Minimierung von gesundheitlichen Risiken durch Hitzeperioden und die Erhöhung der Gesundheitskompetenz insbesondere bei alleinlebenden Menschen über 65 Jahren. In der 3 -jährigen Laufzeit wurden Erkenntnisse zur Vulnerabilität der Zielgruppe gewonnen, Akteure und Multiplikatoren identifiziert und aktiviert, Maßnahmen zur Abmilderung der gesundheitli- chen Auswirkungen von Hitze erarbeitet sowie die Umsetzung angestoßen. Der Hitzeaktionsplan wird als dauerhaftes Instrument der gesundheitlichen Hitzevorsorge in das Verwaltungshandeln der Stadt Köln integriert und ist eine bedeutende Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel und für ein gesundes Leben in der Stadt Köln. Ziel ist es die gewonnenen Erkenntnisse auf weitere hitzebetroffe- ne Personengruppen auszuweiten und weitere Minderungsmaßnahmen umzusetzen. Maßnahmenzusammenstellung nach den acht Kernelementen nach der WHO: Auf Grundlage der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Ver- braucherschutz (BMU) entwickelten „Handlungsempfehlungen zur Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit“ wurden für den Hitzeaktionsplan der Stadt Köln geeignete Maßnahmen abgeleitet. Die Handlungsempfehlung orientiert sich an der von der Weltgesundheitsor- ganisation (WHO) veröffentlichten Leitlinie für die Erarbeitung eines Hitzeaktionsplans und besteht aus den acht Kernelementen. Maßnahmenübersicht Kernelement Katego- rie/Maßna hmenblatt siehe An- hang Maßnahme Kernelement I Zentrale Koordinierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit K 1.1 KAM Klimaanpassungsmanagement Konzeption in finaler Ab- stimmung K 1.2 Intrakommunale Vernetzung Verstetigung K 1.3 Interkommunale Vernetzung Verstetigung Kernelement II Nutzung eines Hitze- warnsystems K 2.1 Verbreitung des Hitzewarn- Newsletters des DWDs Umgesetzt K 2.2 Verbreitung der UV- und Ozonwar- nungen des DWDs Umgesetzt K 2.3 Stadtweite Verbreitung der Hitzewar- nung des DWDs Umgesetzt Kernelement III Information und Kom- munikation K 3.1 Interaktive Erfrischungskarte Verstetigung K 3.2 Erstellung „Kölnspezifischer Hitze- knigge“ Umgesetzt K 3.3 Lebensmittel Trinkwasser In Planung 3 K 3.4 Stadtweite Kampagne Verstetigung K 3.5 Hitzeeinsatzplan Verstetigung K 3.6 Pressearbeit und Veröffentlichungen Verstetigung K 3.7 Projektsong „Drinke“ plus Film Umgesetzt K 3.8 Sensibilisierungskampagne Umgesetzt K 3.9 Kühlung öffentlicher Plätze mit Was- ser Konzeption liegt vor, Testlauf Kernelement IV Reduzierung von Hitze in Innenräumen K 4.1 Förderprogramme zur Förderung von Beschattung / Kühlung In Planung K 4.2 Informationskampagne zur Kühlung von Innenräumen In Planung Kernelement V Besondere Beachtung von Risikogruppen K 5.1 Telefonische Beratungsmöglichkeiten während der Hitzeperiode Verstetigung K 5.2 Vulnerabilitätsanalyse Umgesetzt K 5.3 Zielgruppengerechte Informationsma- terialien Verstetigung K 5.4 Unterstützende Dienste bei Hitze anbieten & Integration von Hitze in die vorsorgenden Hausbesuche In Planung K 5.5 Auswertung Wegebeziehungen / Er- reichbarkeiten Umgesetzt Kernelement VI Vorbereitung der Ge- sundheits- und Sozial- systeme K 6.1 Zusammenstellen von Ausbildungs- unterlagen für medizinisches Perso- nal und Apotheken In Planung K 6.2 Einbezug von Hitze in Forschung und Lehre Umgesetzt K 6.3 Durchführen von Schulungen zur Sensibilisierung von Multiplikatoren Verstetigung K 6.4 Aufnahme des Hitzeeinsatzplans in das Qualitätsmanagement der Pfle- geeinrichtungen In Planung K 6.5 Etablierung von Hitzesprechstunde bei Ärzten In Planung Kernelement VII Langfristige Stadtpla- nung und Bauwesen K 7.1 Integration des Themas Hitzeschutz in der Bauleitplanung Verstetigung K 7.2 Ausbildungsunterlagen für Architek- ten zusammen stellen In Planung K 7.3 Freiraum-Satzung zur Hitzeminde- rung für Köln erstellen In Planung Kernelement VIII Monitoring und Evalua- K 8.1 Statistisches Monitoring der Hitzeein- sätze In Planung 4 tion der Maßnahmen K 8.2 Evaluation zur Erstellung und Durch- führung eines Hitzeaktionsplans In Planung Aktuell: Derzeit wird der Projekt-Endbericht zusammengestellt. Dieser soll dann als gedrucktes Exemplar in der zweiten Jahreshälfte zur Verfügung stehen. Die projektbezogene Personalstelle wurde bis zum Jahresende verlängert. Geplant ist die Verstetigung der Ergebnisse, die Ausweitung auf weitere vul- nerable Gruppen, die Umsetzung weiterer Maßnahmen. Darstellung ausgesuchter Maßnahmen: - Verstetigung des Städtedialogs, Interkommunale bundesweite Vernetzung mit anderen Kommunen zum Thema Hitzeaktionsplanung Die Stadt Köln hat zwei Städtedialoge zur Hitzeaktionsplanung im Rahmen des Projektes or- ganisiert. Geplant ist die Verstetigung „Hitzeanpassung“. - Verstetigung Hitzeeinsatzplanung, Intrakommunale Vernetzung durch weitere Akteurs Einbindung Da eine erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung von zielgruppengerechten Maßnahmen zur Minderung gesundheitlicher Folgen bei Hitzeereignissen nur durch die Zusammenarbeit aller Akteur*innen der Kölner Stadtgesellschaft möglich ist wurde im Rahmen des Projektes ein Hitzeeinsatzplan entwickelt. Diese Übersicht möglicher Maßnahmen zur Verminderung der gesundheitlichen Risiken in Hitzeperioden und den geeigneten Umsetzungszeitraum bieten sowie die Aufgaben- und Zu- ständigkeitsverteilung der Akteure darstellen. Das Ziel ist eine abgestimmte Planung und Vor- gehensweise mit allen zugehörigen Akteuren. - KVB- Laufbänder bei Hitzeereignissen mit der Hitzewarnung „Achtung Hitzewarnstufe 1 * Bitte trinken Sie ausreichend Wasser und meiden Sie die Sonne" - Amtliche Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes automatisiert auf der Startseite der Stadt Köln - Einrichtung eines Hitzeportals www.stadt-koeln.de/Hitzeportal - Entwicklung eines Plakats mit 11 Hitzetipps zur Auslegung in Arztpraxen - Herausgabe des „Kölnspezifischen Hitzeknigges“ als Broschüre - Vertiefende Vulnerabilitätsanalyse: Auswertung der Wegebeziehungen zu Grünflächen als Grundlage für weitere Maßnahmen, Hot-Spot-Analyse für Bauleitplanung - Wasser und Kühlung auf zentralen Innenstadtplätzen Zu Verbesserung der Aufenthaltsqualität werden in Zusammenarbeit mit der RheinEnergie AG in Hitzeperioden „Sprühschläuche“ an exponierten hitzebelasteten Plätzen eingesetzt. Förderprojekt Grün hoch 3 Als Beitrag zur klimaw andelangepassten Stadtentwicklung unterstützt die Stadt Köln die Bemühun- gen ihrer Bürger*innen, wohnungsnahe private Haus- und Freiflächen sowie gewerbliche Flächen zu begrünen und damit stadtklimatisch aufzuwerten. Sie gewährt im Rahmen des Programmes „GRÜN- hoch3 Dächer | Fassaden | Höfe“ Zuschüsse zu Maßnahmen, die zu einer Verbesserung des Wohnum- feldes beitragen. Mit der individuellen Förderung von Dach - und Fassadenbegrünungen sowie der Bodenentsiegelung zum Zwecke der Wiederbegrünung soll im dicht besiedelten Stadtgebiet ein Bei- trag zur Verbesserung des lokalen Stadtklimas geleistet werden. Die in der Zukunft zunehmende sommerliche Hitzebelastung soll verringert, die Staubbindung verbessert und die Kühlleistung erhöht werden. Durch die dezentrale Zwische nspeicherung von Regenwasser auf Dächern und in Grünflä- chen wird ein Beitrag zur schadlosen Ableitung von Niederschlagswasser bei Starkregenereignissen 5 bzw. zur Grundwasserneubildung geleistet. Mit der Schaffung grüner Oasen und der Erschließung neuer Freiräume wird das Wohnumfeld attraktiver, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Be- wohnerinnen und Bewohner gestärkt und ein sozialer, interkultureller und generationsübergreifender Austausch zwischen den Nutzerinnen und Nutzern gefördert. Die aktuellen Zahlen zu dem Förderprojekt zum derzeitigen Stand stellen sich wie folgt dar: Fallzahlen und Fördersumme mit Stand zum 09.05.2022: Anzahl Anträge: Gesamt: 503 2018 (ab Oktober): 22 2019: 85 2020: 164 2021: 156 2022 (Stand 09.05.2022) 76 (Stand Vorjahr, zur selben Zeit 59) Verteilung der Anträge auf die Stadtteile: Innenstadt 47 Rodenkirchen 81 Lindenthal 96 Ehrenfeld 77 Nippes 74 Chorweiler 15 Porz 35 Kalk 22 Mülheim 56 Anzahl positiv bewilligt: 440 (17 in Bearbeitung, 11 zurückgezogen, 35 abgelehnt) Summe bewilligt: 1.616.797,27 € Anzahl umgesetzte Anträge: 274 Anzahl umgesetzte Einzelmaßnahmen: - Dachbegrünungen: 216 - Fläche ca. 16.400 m² - Entsiegelungen: 41 - Fläche ca. 1.900 m² - Fassadenbegrünungen: 48 Maßnahmen Summe ausbezahlt: 719.738,45 € Förderprojekt iResilience 6 Das Forschungsprojekt „iResilience“ untersucht in drei Reallaboren (Dortmund Innenstadt Nord, Dortmund Jungferntal, Köln Deutz) die Frage, wie Stadtquartiere sich gemeinschaftlich an die Folgen des Klimawandels anpassen können. Im Rahmen von lokalen Aktionsgruppen (LAG) wurden erste Maßnahmen umsetzungsreif entwickelt und teilweise bereits prototypisch erprobt. Eine dieser lokalen Aktionsgruppen ist die „Kasemattenstraße für morgen“. Die Kasemattenstraße in Köln Deutz wurde im Rahmen von iResilience als Handlungsort identifiziert: Hier liegt laut Starkregengefahrenkarte der StEB Köln eine Überflutungsgefährdung bei Starkregen vor, laut im Projekt erstellten Hitzesimulation auch eine zum Teil extreme Hitzebelastung. Gemeinsam mit den Anwohnenden, aber auch mit den Kolleg*innen von Stadt und StEB Köln wurde für diese Problemstellung eine Lösung entwickelt: Die Idee sieht vor, einen Teil der Kasemattenstraße und der Lehrerparkplätze des angrenzenden Berufskollegs zu entsiegeln. Dort wird eine Mulde (mit einem unterirdischen Speicher) geschaffen, in dem sich das Wasser schadlos sammeln kann. Ein Weg für Rad- und Fußverkehr bleibt besteht, für den MIV wird der Bereich zur Durchfahrt gesperrt. Der Be- reich wird umfassend begrünt, eine Dach- und Fassadenbegrünung des angrenzenden Schulgebäu- des ist geplant. Das Projekt wird am 20.6.2022 dem Rat der Stadt Köln präsentiert. Aktuell werden im Förderprogramm „Bundesprogramm zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ Fördermit- tel in Höhe von 700.000 Euro beantragt. KlimawandelAnpassungsManagement-KAM Die Entwicklung und Umsetzung von Klimawandelanpassungsmaßnahmen als Grundlage für die resi- liente Stadt der Zukunft ist in einer Großstadt besonders in den Klimawirkungen Starkregenvorsorge und Hitzeprävention voranzutreiben. Aufbauend auf die Studie „Klimawandelgerechte Metropole Köln“ liegt der Fokus auf einer Umsetzungsstrategie. Das Themenfeld Hitze in der Stadt und Hitzeaktionsplanung ist eine Querschnittsaufgabe der Stadt- verwaltung und betrifft viele Fachressorts und Disziplinen. Die Zusammenarbeit aller beteiligten Fachämter und externen Akteure muss koordiniert Angestrebt ist daher perspektivisch die Einrichtung einer zentralen Steuerungsstelle für eine integrier- te Klimawandelanpassung, das Klimaanpassungsmanagement (KAM). Die Form der Organisation und der Ausstattung ist in der Diskussion. Das KAM soll der zentrale Anlaufpunkt zu den Themen Klimawandelanpassung und Hitzeaktionsplan für Verwaltung, Politik, Unternehmen, Wissenschaft, stadtnahe Beteiligungen, Bürger und gewährleis- tet die Zusammenarbeit der Akteur*innen werden. Aufgrund der Vielzahl der beteiligten Akteure mit vielfältigen Strukturen ist die Vereinbarung einer abgestimmten Vorgehensweise auf Basis der ermittelten Grundlagendaten, der Planungshinweiskarte Hitze, zur strategischen Maßnahmenplanung eine wichtige Voraussetzung. Das KlimawandelAnpassungsManagement setzt Prioritäten aufgrund vorhandener Grundlagendaten, erkennt Synergien und löst Zielkonflikte gemeinsam mit den Akteuren und strukturiert die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen. Dabei werden insbesondere die Erfahrungen aus den Projekten iResi- lience und Hitzeaktionsplan zu den Themenfeldern Bürgerbeteiligung und intra- und interkommunale Vernetzung zur Schaffung einer beständigen arbeitsfähigen Struktur genutzt. Gez. Wolfgramm
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Kasemattenstraße
- Neumarkt
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Details
- Aktenzeichen
- 1583/2022
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 17.05.2022
- Erstellt
- 09.05.2022 16:16