1777/2021
Sachstand Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/01 Vorlagen-Nummer 14.05.2021 1777/2021 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Sportausschuss 17.06.2021 Sachstand Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr Nach der faktischen Vorentscheidung des IOC für die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 nach Australien, haben sich die Oberbürgermeister*innen der beteiligten Kommunen gemeinsam mit der Landesregierung und der Initiative Rhein Ruhr City 2032 in ih rer Sitzung am 26. Februar 2021 darauf verständigt, dass das Engagement als „Dekadenprojekt“ für die 2030er Jahre aufrechterhalten und eine Bewerbung zu einem späteren Zeitpunkt angestrebt wird. Das Angebot für 2032 wird aufrechterhalten für den unwahrsche inlichen Fall, dass der Dialogprozess des IOC mit Brisbane doch noch scheitert. Am 11. Mai 2021 wurde das weitere Vorgehen auf der Ebene der kommunalen Spitzen, des Minister- präsidenten und der Initiative Rhein Ruhr City diskutiert. Verabschiedet wurde dabe i eine gemeinsa- me Erklärung, die die Aufrechterhaltung der Bewerbung als „Dekadenprojekt“ bekräftigt und das wei- tere Vorgehen umreißt. Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass für die Stadt Köln die guten Argumente, die bisher für eine Bewerbung für die Ol ympischen und Paralympischen Spiele gesprochen haben, uneingeschränkt weitergelten. In der gemeinsamen Bewerbung der Region liegt die Chance, sich mit der Kraft eines Zieldatums nachhaltiger zu vernetzen, zu digitalisieren und stärker zusammenzuwachsen. De r ge- meinsam formulierte Anspruch ist, die nachhaltige, klimaneutrale Veränderung unserer Region nicht für, sondern durch Olympia voranzubringen. Auch soll die Chance ergriffen werden, der Welt die Aus- richtung nachhaltiger Spiele ohne Gigantismus, dafür abe r mit demokratischer Legitimation anzubie- ten. Die Oberbürgermeister*innen der beteiligten Städte und der Ministerpräsident des Landes haben sich zudem darauf verständigt, konkrete Projekte zu definieren, die in den Themenbereichen vernetzte Mobilität, Digitalisierung und Sportinfrastruktur bis 2032 umgesetzt werden sollen. Mit der Arbeit an diesem Katalog wird die Verwaltung unverzüglich beginnen. Sollte sich der Deutsche Olympische Sportbund hinter die Bewerbung stellen, werden das letzte Wort die Bürger*innen in den beteiligten Städten haben. Die Oberbürgermeister*innen haben sich dazu auf das Verfahren eines Ratsbürgerentscheids verständigt. Der DOSB ist aufgefordert, bis Ende 2023 zu einer Entscheidung zu kommen, um dem IOC frühzeitig mit der notwendigen Klarheit begegnen zu können. Eine unmittelbare Konsequenz für die Stadt Köln ist somit, dass es die ursprünglich zur Bundestags- wahl im September 2021 geplante Bürger*innenbefragung zu diesem Zeitpunkt nicht geben wird. Da die beteiligten Kommunen in Fragestellung und Befragungsdatum zwingend einen Konsens herstellen müssen, steht das genaue Datum einer Befragung noch nicht fest. Gez. Reker
Pressemitteilung Staatskanzlei und Initiative RRC
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11.05.2021 Seite 1 von 3 Pressestelle Staatskanzlei 40213 Düsseldorf presse@stk.nrw.de Telefon 0211 837-1134 0211 837-1405 0211 837-1151 Bürgertelefon 0211 837-1001 nrwdirekt@nrw.de www.land.nrw Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Presseinformation - 421/05/2021 Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr sind erklärtes Ziel der Lan- desregierung Nordrhein-Westfalen und der 16 Bewerberstädte Gemeinsame Erklärung zum weiteren Vorgehen einstimmig ver- abschiedet - Bewerbung ist Dekadenprojekt Die Staatskanzlei teilt mit: Ministerpräsident Armin Laschet und die Spitzen der 16 Bewerberstädte für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr haben sich am Dienstag (11. Mai 2021) zum Bewerbungsprozess ausge- tauscht. In einer gemeinsam verabschiedeten Erklärung stellen die Be- teiligten zur weiteren Vorgehensweise einstimmig fest: „Es ist das er- klärte Ziel aller beteiligten Kommunen und der Landesregierung, eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr anzustreben – auch über 2032 hinaus: Für uns ist die Bewerbung ein Dekadenprojekt.“ Beteiligte Kommunen sind Aachen, Bochum, Bonn, Brühl, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Oberhausen und Recklin- ghausen sowie die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel. Ministerpräsident Armin Laschet sagte: „Unser Angebot für nachhaltige Spiele an Rhein und Ruhr bleibt bestehen. Im Bündnis mit den beteilig- ten Kommunen und mit der Initiative Rhein Ruhr City bereiten wir ge- meinsam die weiteren Schritte einer möglichen Bewerbung vor. Es bleibt richtig, die immensen Potenziale, die von Olympischen und Para- lympischen Spielen ausgehen, bestmöglich für unser Land und unsere Bürgerinnen und Bürger zu nutzen. Mit seiner Begeisterung und seinen exzellenten Sportstätten wird das Sportland.NRW immer ein vorzügli- cher Kandidat für Olympia sein.“ In der gemeinsamen Erklärung werden insbesondere die hervorragen- den ökologischen und ökonomischen Voraussetzungen an Rhein und Seite 2 von 3 Ruhr für die Durchführung der Olympischen und Paralympischen Spiele sowie die Chancen, die sich durch die Spiele für die Menschen und die Metropolregion ergeben, hervorgehoben. Die Beteiligten setzen sich zudem dafür rein, die Rolle des Sports in der Gesellschaft weiter zu stärken und fördern, das Programm „Moderne Sportstätte 2022“ über das Jahr 2022 fortzusetzen. Als Deutschlands Sportland Nummer 1 will sich Nordrhein-Westfalen zudem für eine Viel- zahl nationaler und internationaler Wettbewerbe bewerben, wie aktuell für die FISU World University Games 2025. Für den Fall, dass die Verhandlungen des IOC mit Brisbane nicht erfolg- reich sein werden, wird das Angebot für 2032 aufrecht gehalten und die- ses zusätzlich auf die folgenden Spiele der Dekade erweitert. Dabei bleibt Rhein Ruhr City, aufgrund der schon sehr weiten und tiefen Erar- beitung des Gesamtkonzeptes, jederzeit handlungsfähig. Den Beteiligten ist bewusst: Der neue Entscheidungsprozess des Inter- nationalen Olympische Komitees (IOC) fordert frühzeitige Klarheit. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird in der gemeinsamen Er- klärung dazu angehalten, eine Entscheidung bis spätestens Ende 2023 darüber herbeizuführen, ob der DOSB als Träger einer zukünftigen deutschen Bewerbung in den Bewerbungsprozess gehen will. Gleichzeitig wird das vom IOC Ende Februar 2021 an die Rhein Ruhr City-Initiatoren herangetragene Gesprächsangebot ausdrücklich be- grüßt, den direkten Dialog über das Konzept fortzuführen. Das Team um Michael Mronz wird dazu aufgefordert, die entsprechenden Gespräche aufzunehmen. „Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen der Landesregierung und der Kommunen und darüber, den Weg, den wir mit den Bürgern und Bürgerinnen an Rhein und Ruhr bisher gegan- gen sind, gemeinsam weiterzuverfolgen. Wir werden zeitnah das Ge- sprächsangebot des IOC annehmen und den bisherigen Dialog mit dem IOC fortführen“, sagte Michael Mronz, Initiator der Rhein Ruhr City-Initia- tive. Zur Initiative Rhein Ruhr City Seite 3 von 3 Die Initiative Rhein Ruhr City wurde 2016 gegründet und ist rein privat- wirtschaftlich finanziert. Idee und Vision sind ein ökologisch und ökono- misch nachhaltiges Regionenkonzept, basierend auf der Agenda 2020 des IOCs. Im Mittelpunkt steht dabei, die Olympischen und Paralympi- sche Spiele nicht in einer einzelnen Stadt auszutragen, sondern die Metropolregion Rhein-Ruhr durch die Spiele nachhaltig zu vernetzen. Pressekontakt: Kai Meesters Rhein Ruhr City GmbH Telefon: +49 151 2343 2255 E-Mail: press@rheinruhrcity.com Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 837- 01. Dieser Pressetext ist auch verfügbar unter www.land.nrw Allgemeiner Hinweis zum Datenschutz
110521 Gemeinsame Erklärung RRC
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1 Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele - „Aufbruch zum Wir“ Erklärung des Ministerpräsidenten von N ordrhein-Westfalen und der 1 5 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister und Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Bewerberstädte für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Kiel. Es ist das erklärte Ziel aller beteiligten Kommunen und der Landesregierung, eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr anzustreben – auch über 2032 hinaus: Für uns ist die Bewerbung ein Dekadenprojekt. Hervorragende Voraussetzungen an Rhein und Ruhr Zwei unabhängig durchgeführte Umf ragen in der Region Rhein -Ruhr haben bereits heute ein klares Signal gegeben: Die Bürgerinnen und Bürger stehen diesem Konzept sehr positiv gegenüber. Bestärkt wird dies durch die breite Unterstützung des Sports, der Kultur, der Wirtschaft und der Wissenschaft, die die Initiative bereits seit Beginn der Planungen erfährt. Diese Unterstützung hat ihren Ursprung in einem nachhaltigen Konzept, das erst durch die Agenda 2020 des IOC eine erfolgsträchtige Bewerbung ermöglicht , weil sich erstmals Regionen bewerben konnten . Die Agenda 2020 bewirkt eine Abkehr vom Gigantismus vergangene r Spiele hin zu ökologisch und ö konomisch nachhaltigen Konzepten. 90% der benötigten Sportstätten sind in Rhein-Ruhr bereits vorhanden und in wöchentlicher, monatlicher oder jährlicher Nutzung. Sportarten wie zum Beispiel Basketball, Handball, Volleyball, Hockey, Schwimmen und Reiten könnten bereits heute vor 40.000 bis 50.000 Zuschauern ausgetragen werden. So werden te ure Neubauten ohne sinnvolle Nachnutzung verhindert. Dieses Konzept verdeutlicht die Machbarkeit an Rhein-Ruhr: Die s chon heute bestehenden Vorau ssetzungen für die Durchführung von Olympischen und Paralympischen Spielen sind in unserer Region hervorragend. Auf dieser Basis hat die Initiative das operative Budget , mit einem k laren Finanzierungskonzept für die Kommunen, das Land und den Bund, erarbeitet. Ein weiterer, wichtiger Baustein in Bezug auf eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele ist di e Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Auf d em gesamten Weg seit 2016 hat Rhein Ruhr City den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger gesucht und diese aktiv in den Prozess der Konzeption eingebunden. Im Zuge dessen ist eine Bürgerbefragung elementar, um die Akzeptanz und Unterstützung der Gesellschaft in Bezug auf das Konzept sicherzustellen. Diesbezüglich wurde bereits ein geeignetes Verfahren abgestimmt, welches einen Ratsbürgerentscheid mit gleicher Fragestellung am gleichen Datum in allen beteiligten 2 Kommunen vorsieht. Diese Vorgehensweise hat – parteiübergreifend - große Zustimmung erfahren. Der Sport stärkt das Wir Die UNO -Resolution vom Dezember 2020 (“Sport as an enabler of sustainable development“) betont gleichermaßen die Rolle des Sports zur Stärkung von individueller Gesundheit und Resilienz genauso wie zur langfristigen Friedenssicherung durch Völkerverständigung und zur nachhaltigen Entwicklung und Nutzung der globalen Ressourcen. Das gegenw ärtige Programm der Landesregierung „Moderne Sportstätte 2022“ zur Modernisierung der Sportstätten in Nordrhein-Westfalen mit einem Volumen von 300 Mio. EUR bis 2022 bringt einen deutlichen Mehrwert für den Breitensport in der Region. Wir setzen uns dafür ein und fordern, dieses Programm auch über 2022 hinaus fortzusetzen. Darüber hinaus wollen wir den Anspruch Nordrhein-Westfalens als „Sportland Nr. 1“ – auf dem Weg zu einer Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele - mit der Durchführung von nationalen und internationalen Sportwettkämpfen stärken. Die Förderung unserer Trainerinnen und Trainer sowie der Athletinnen und Athleten über die Sportstiftung sind wichtige Bausteine und müssen stark bleiben. Wir fordern dazu auf, sich vermehrt um nationale und internationale Sportwettbewerbe zu bewerben und auch deren Durchführung verstärkt zu unterstützen. Beispielhaft sind hier die Hockey-Europameisterschaften der Damen und der Herren 2023 sowie die Kanu-Weltmeisterschaften 2023 zu nennen. Die Bewerbung für die Universiade 2025 in Nordrhein-Westfalen ist ebenfalls ein starkes Signal für den Sport an Rhein und Ruhr und auch zukünftige Bemühungen um die Finals sind für unser Bundesland lohnenswert. Wir - Die Metropolregion Rhein-Ruhr 16 Städte als Austragungsorte und eine parteiübergreifende Mehrheit der Landespolitik engagieren sich gemeinsam für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr. Durch den Prozess der Vorbereitung einer Bewerbung für die Spiele an Rhein und Ruhr hat ein breites gesellschaftliches und politisches Bündnis über die Parteigrenzen hinweg zusammengefunden. Dieses neue „Wir“ wollen wir weiter nutzen, um in unserer Region und in ganz Nordrhein-Westfalen Zukunftsaufgaben besser zu bewältigen und gemeinsame Lösungen zu finden, für den Sport - aber auch weit darüber hinaus in Gesellschaft und Wirtschaft. Im Fokus stehen dabei die Themen vernetzte Mobilität, Digitalisierung und die Modernisierung unserer Infrastruktur. 3 Nicht FÜR, sondern DURCH Wir befinden uns inmitten großer globaler Herausforderungen: Wir wollen uns vom fossilen Wirtschaften zum klimaneutralen Wirtschaften wandeln. Wir entwickeln uns von einer analogen Gesellschaft in eine digitale Gesellschaft. Die Austragung von Olympischen und Paralympischen Spielen an Rhein und Ruhr verstehen wir immer als Zieldatum, Beschleuniger und Bestandteil des Dekadenprojektes der Modernisierung unserer Region. Besonders bei den Themen vernetzte Mobilität, Digitalisierung und Modernisierung unserer Infrastruktur, insbesondere der Sportinfrastruktur , kann eine Bewerbung für unsere Region das Tempo erhöhen und wichtige Vorteile bringen. Daher haben wir, der Ministerpräsident und die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister und Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen , vereinbart, in den Themenbereichen vernetzte Mobilität, Digitalisierung und Sportinfrastruktur konkrete Projekte zu definieren, die mit dem Zieldatum 2032 umgesetzt werden sollen. Wir gehen voran Am 24. Februar 2021 hat das IO C entschieden, exklusive Verhandlungen mit dem Bewerber Brisbane/Queensland für die Austragung 2032 zu beginnen. Wir sind weiterhin der Auffassung, dass das Konzept für Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr überzeugend ist. Deswegen werden wir es weiterverfolgen. Für den Fall, dass die Verhandlungen mit Brisbane nicht erfolgreich sein werden, halten wir unser Angebot für 2032 aufrecht und erweitern dieses zusätzlich auf die folgenden Spiele der Dekade. Dabei bleibt Rhein Ruhr City, aufgrund der schon sehr weiten und tiefen Erarbeitung des Gesamtkonzeptes, jederzeit handlungsfähig. Wir begrüßen das Angebot des IOC mit dem Initiator von Rhein Ruhr City, Michael Mronz, einen direkten Dialog über das Konzept zu führen. Das ist eine Ermutigung für die Zukunft. In Bezug auf dieses Angebot fordern wir Rhein Ruhr City auf, das Gesprächsangebot des IOC fortzusetzen. Der neue Entscheidungsprozess des IOC erfordert frühzeitige Klarheit: Wir halten es für zielführend, dass der DOSB eine Entscheidung bis spätestens Ende 2023 darüber herbeiführt, ob der DOSB als Träger einer zukünftigen deutschen Bewerbung in den Bewerbungsprozess gehen will. Wir sehen es, unabhängig der Jahreszahl, als wichtige Voraussetzung einer Bewerbung an, den bereits bestehenden, intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortzuführen und weiter auszubauen. 4 Auf Grundlage der Entscheidung des DOSB sowie der Gespräche mit dem IOC sollen das weitere Vorgehen beraten und ein geeigneter Zeitpunkt für d en Ratsbürgerentscheid gefunden werden. 11. Mai 2021 Armin Laschet Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Sibylle Keupen Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen Thomas Eiskirch Oberbürgermeister der Stadt Bochum Katja Dörner Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn Thomas Westphal Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Sören Link Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Dr. Stephan Keller Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Thomas Kufen Oberbürgermeister der Stadt Essen Karin Welge Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen Dr. Ulf Kämpfer Oberbürgermeister der Stadt Kiel Henriette Reker Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Frank Meyer Oberbürgermeister der Stadt Krefeld Uwe Richrath Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen Felix Heinrichs Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach Daniel Schranz Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen Dieter Freytag Bürgermeister der Stadt Brühl Christoph Tesche Bürgermeister der Stadt Recklinghausen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1777/2021
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 14.05.2021
- Erstellt
- 11.05.2021 14:02