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V/0459/2011

Verkehrssicherheit an der Kreuzung Davertstraße / Zum Häpper verbessern

Vorlagen 18.08.2011

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Hiltrup, Sitzung am 15.09.2011, TOP 5.2

Anlage 1

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Beschlussvorlage

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Anlage 3

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Anlage 2

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Berichtsvorlage

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Anlage 1

3963 Zeichen

Anlage 1 zur Vorlage V/0459/2011

A-H/0023/2010
Fraktion in der Bezirksvertretung
Münster-Hiltrup

Geschäftsstelle:

Mauritzstraße 4-6, 48143 Münster

Tel. 0251 /41842-0 Fax 0251 /41842-44
eMail: post@cdu-muenster.de
hitp://www.cdu-muenster.de

„B

An die Bezirksvertretung

Antrag
Verkehrssicherheit an der Kreuzung Davertstraße/Zum Häpper verbessern

In Ergänzung zu der beabsichtigten Planung der Stadtverwaltung für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit
im Kreuzungsbereich der Straßen Davertstraße / "Zum Häpper", wird die Verwaltung gebeten, die
Planüberlegungen in der Bezirksvertretung Hiltrup vorzustellen. Dabei soll insbesondere ergänzend dargestellt
werden,
ob und wie künftig Abbiegevorgänge von Bussen in diesem Kreuzungsbereich möglich sind (Darstellung

, Schleppkurven).

“- ob die Sichtbeziehungen für Radfahrer sich durch die Umplanung nachteilig verändern.
Weiter wird die Stadtverwaltung gebeten, die aus der Bürgerschaft vorgeschlagenen Alternativen zu prüfen und
zu bewerten:
- Kann durch eine ggü. der bisherigen Planung weitergehenden Aufweitung des Kreuzungsbereichs
Davertstraße/Zum Häpper (unter Einbeziehung einer kleineren Teilfläche des Kirchenvorplatzes) die
Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss bei Abbiegevorgängen verbessert werden?
- Kann die vorhandene Ampelanlage in den Kreuzungsbereich Davertstraße/Zum Häpper/Deermannstraße
verlegt werden, um dort auch für Radfahrer eine bessere Querung zu ermöglichen?
- Kann angrenzend zur Zufahrt von der Davertstraße des Parkplatzes bzw. Festplatzes ein Zebrastreifen als
weitere Querungsmöglichkeit ergänzt werden?
- Können durch eine Aufplasterung des Kreuzungsbereichs Davertstraße/Zum Häpper/Deermannstraße
sinnvolle Effekte für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit geschaffen werden?
- Kann mit der bislang vorgelegten Planung tatsächlich ein signifikanter Beitrag zur Verbesserung der
Verkehrssicherheit geleistet werden?

Begründung:

Im Jahr 2004 hat die Bezirksvertretung Hiltrup einen Rundgang durch Amelsbüren mit mobilitätsbeeinträchtigten
Menschen und den weiteren Fachstellen der Verwaltung unternommen und im Ergebnis eine Reihe von
Verbesserungen veranlasst. Eine der wesentlichen Ergebnisse war es, in der engen Ortsdurchfahrt
Amelsbürens (Davertstraße zwischen Emmerbach und Haus Nr. 40, "Altes Gasthaus Freitag") zumindest eine
Straßenseite möglichst durchgängig für Menschen mit Behinderungen passierbar zu machen, um eine
“durchgängige Verbindung zwischen Dortmund-Ems-Kanal - Emmerbach - bis ins Ortszentrum zu ermöglichen.
Die heute einzig verbliebene Engstelle, die einer durchgängigen Passierbarkeit entgegensteht, befi det sich vor
dem Haus Nr. 28 (Gaststätte "Zur Alten Post").

Im Sommer 2010 hatten mehrere Bürger eine Verbesserung der Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich
(insbs. für Grundschüler aus dem Wohngebiet Derkskamp, Landsberger Straße etc. auf dem Weg zur
Davert-Grundschule) erbeten, die die Stadtverwaltung mit einer Verbreiterung des Gehweges von 70 bis 80
Zentimetern Breite heute auf etwa 150 bis 160 Zentimeter beantwortet hat. Dabei soll eine Stellfläche der
früheren Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Seite entfallen, um ausreichenden Raum für
Abbiegevorgänge zu erhalten.

Daraufhin hatten sich mehrere Anlieger zusammengeschlossen und Kritik an dieser vorgelegten Planung
ausgedrückt: Die Verkehrssicherheit sei grundsätzlich gegeben, da in der Vergangenheit keine Unfälle in
diesem Bereich bekannt seien; die Sichtbeziehungen für Radfahrer würden sich durch

die Veränderung verschlechtern; ein wegfallender Parkplatz schwäche den Standort für die umliegenden
Geschäfte; eine Verschwenkung des Straßenverlaufs würde das Problem nicht lösen, sondern nur verlagern.
Um eine verantwortliche Abwägungsentscheidung in der Bezirksvertretung Hiltrup treffen zu können, wird die
Stadtverwaltung gebeten, die oben aufgeführten Punkte zu prüfen und der Bezirksvertretung Hiltrup zur
ee orzulegen.

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Beschlussvorlage

847 Zeichen

V/0459/2011 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Verkehrssicherheit an der Kreuzung Davertstraße / Zum Häpper verbessern 
Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup (A-H/0023/2010) 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
15.09.2011 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht 
 
 
Beschlussvorschlag: 
 
 
 
Begründung: 
 
 
 
In Vertretung 
 
gez. 
 
Schultheiß 
Stadtdirektor 
 
 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1: Antrag A-H/0023/2010 der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup  
Anlage 2: Verkehrstechnischer Entwurf – „erste Ausbaustufe“ 
Anlage 3: Verkehrstechnischer Entwurf – „Endausbau“ 
 
 
  
Vorlagen-Nr.: 
V/0459/2011 
Auskunft erteilt: 
Herr Witt 
Ruf: 
492 61 57 
E-Mail: 
Witt@stadt-muenster.de  
Datum: 
11.08.2011 
Öffentliche Beschlussvorlage

Anlage 3

561 Zeichen

Anlage 3 zur Vorlage V/0459/2011

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Anlage 3
STADT R Eee
Reg. Nr.
Amt für _W/ Stadtentwicklung
u Stadtplanung
Verkehrsplanung Datum Name
Bearbeitet |yuni 2010 |Kuhn
Davertstr./Deermannstr. ezeichnet
4 [Maßstab 1:250

| |
"Endausbau"

und Änderung der Markierung

Verbreiterung des Gehweges in der Davertstraße

Anlage 2

576 Zeichen

Anlage 2 zur Vorlage V/0459/2011

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Anlage 2
STADT BE siatt nr. |1 1)
Reg. Nr.
Amt für — W/ Stadtentwicklung
u Stadtplanung
Verkehrsplanung Datum [Name
Bearbeitet |yuni 2010 |Kuhn
1 Davertstr./Deermannstr. ezeichnet
4 [Maßstab 1:250
zu
"erste Ausbaustufe"
Verbreiterung des Gehweges in der Davertstraße
und Änderung der Markierung

Berichtsvorlage

8411 Zeichen

V/0459/2011 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Verkehrssicherheit an der Kreuzung Davertstraße / Zum Häpper verbessern 
Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup (A-H/0023/2010) 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
15.09.2011 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Im Sommer 2010 hatten sich Bürger aus dem Bereich Derkskamp / Landsberger Straße mit dem 
Anliegen an Herrn Bezirksbürgermeister Schmidt gewandt, die Verkehrssicherheit für Schüler auf 
dem Weg zur Davert-Grundschule an der Kreuzung Davertstraße / Zum Häpper zu verbessern.  
 
In einem Ortstermin am 08.06.2010 wurde der Sachverhalt unter Beteiligung von Herrn Bezirks-
bürgermeister Schmidt, Bürgern, Mitarbeitern der Verwaltung und der Polizei erörtert. Als Ergeb-
nis der Diskussion vor Ort wurde von der Verwaltung vorgeschlagen, den ca. 80 cm schmalen 
Gehweg auf ein Maß von 160 cm zu verbreitern.  Durch die Verbreiterung des Gehweges wäre 
eine geringfügige Verschiebung der Davertstraße nach Osten in den Bereich der ehemaligen 
Busbucht vor der Amelsbürener Kirche erforderlich geworden. Der neue Fahrbahnrand sollte in 
einer ersten Ausbaustufe mittels Markierung in der ehemaligen Busbucht dargestellt werden (An-
lage 2).  
 
Bei einem später durchzuführenden Endausbau sollte die Markierung durch ein Hochbord ersetzt 
werden. In diesem Zusammenhang sollte auch eine Aufstellfläche für Fußgänger im Bereich der 
Lichtsignalanlage geschaffen werden (Anlage 3). Die neue Verkehrsführung vor der Kirche hätte 
zur Folge gehabt, dass ein Kfz-Stellplatz in der ehemaligen Busbucht entfallen wäre. 
 
Die geplante Veränderung stieß auf Kritik bei mehreren direkten Anliegern, sodass am 
27.10.2010 ein weiterer Ortstermin stattfand, an dem ca. 50 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. 
Bei der Diskussion vor Ort wurde eine Vielzahl von Fragen aufgeworfen, die die CDU-Fraktion in 
der BV-Hiltrup in ihrem Antrag A-H/0023/2010 aufgenommen hat und der Verwaltung zur Prüfung 
vorgelegt hat. 
 
Die Fragen des Antrages der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup werden wie 
folgt beantwortet: 
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0459/2011 
Auskunft erteilt: 
Herr Witt 
Ruf: 
492 61 57 
E-Mail: 
Witt@stadt-muenster.de 
Datum: 
24.08.2011 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0459/2011 
 
Frage: 
Sind künftig Abbiegevorgänge von Bussen im Kr euzungsbereich möglich (Darstellung der 
Schleppkurven)? 
Antwort: 
Durch die geplante Gehwegverbreiterung werden die Abbiegevorgänge der Busse im Kreu-
zungsbereich nicht negativ beeinträchtigt. Die Schleppkurven, die dies belegen, sind in den Plä-
nen Anlagen 2 und 3 dargestellt. 
 
Frage:
  
Werden durch die Umplanung die Sichtbeziehungen für Radfahrer nachteilig verändert? 
Antwort:
 
Durch die Verbreiterung des Gehweges an der Ecke Davertstraße / Deermannstraße bleibt für 
Radfahrer aus der Straße Zum Häpper die erforderliche Haltesichtweite von 22 m erhalten. Das 
Sichtdreieck ist in den Plänen Anlagen 2 und 3 dargestellt. Für Radfahrer aus der Deer-
mannstraße würde durch die geplante Gehwegverbreiterung die Sicht gegenüber der derzeitigen 
Situation verbessert. 
 
Frage:
 
Kann durch eine gegenüber der bisherigen Planung weitergehenden Aufweitung des Kreuzungs-
bereichs Davertstraße / Zum Häpper (unter Einbeziehung einer kleineren Teilfläche des Kirchen-
vorplatzes) die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss bei den Abbiegvorgängen verbessert 
werden? 
Antwort:
 
Eine Aufweitung des Kreuzungsbereiches unter Einbeziehung einer Teilfläche des Kirchplatzes 
zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verbesserung der Abbiegevorgänge ist nicht erfor-
derlich. Einerseits ist der Knotenpunkt nicht unfallauffällig. Andererseits tragen die beengten Ver-
kehrsverhältnisse zu einer vorsichtigen Fahrweise und zur gegenseitigen Rücksichtnahme bei. 
Ein Eingriff in das Kirchengrundstück würde sich zudem negativ auf den dort vorhandenen 
Baumbestand auswirken. 
 
Frage:
 
Kann die vorhandene Ampelanlage in den Kreuzungsbereich Davertstraße / Zum Häpper / 
Deermannstraße verlegt werden, um dort auch für Radfahrer eine bessere Querung zu ermögli-
chen? 
Antwort:
 
Die Fußgängerampel liegt heute nur 20 m südlich des Mittelpunktes der Kreuzung Davertstraße / 
Zum Häpper / Deermannstraße. Aufgrund der Kreuzungssituation wäre lediglich eine Verschie-
bung der LSA um maximal 12 m Richtung Norden möglich. Dieses geringe Maß der Verschie-
bung kostet viel Geld und bringt, abgesehen von kürzeren Wegen in bestimmten Gehbeziehun-
gen, keine Vorteile. Als Konsequenz aus dem geringen Abstand zur Kreuzung sind sogar eher 
Probleme in der Verkehrsabwicklung zu erwarten, da eine Blockierung der Kreuzung durch vor 
Rot haltende Fahrzeuge nicht ausgeschlossen werden kann. Daher sollte keine Verlegung der 
Ampelanlage erfolgen. 
 
Frage:
 
Kann angrenzend zur Zufahrt von der Davertstraße des Parkplatzes bzw. des Festplatzes ein 
Zebrastreifen als weitere Querungshilfe ergänzt werden? 
Antwort:
 
Am 26.05.2011 wurde an der Davertstraße eine Verkehrserhebung durchgeführt, bei der auch 
die Anzahl der querenden Fußgänger morgens und mittags jeweils über einen Zeitraum von zwei 
Stunden erfasst wurden. Es wurde festgestellt, dass nördlich der Straße Zum Häpper maximal 15 
Fußgänger/Stunde die Davertstraße querten. Damit wird der in den Richtlinien für die Anlage und 
Ausstattung Fußgängerüberwegen (R-FGÜ) festgelegte Wert von mindestens 50-100 Fußgän-
gern/Stunde bei Weitem nicht erreicht. Die Verwaltung lehnt daher die Anlage eines zusätzlichen 
Fußgängerüberweges ab. Die vorhandene Fußgänger-LSA ist ausreichend, um den Fußgängern 
eine verkehrssichere Querung der Davertstraße zu ermöglichen.

3 
V/0459/2011 
 
 
Frage: 
Können durch eine Aufpflasterung des Kreuzungsbereichs Davertstraße / Zum Häpper / Deer-
mannstraße sinnvolle Effekte für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit geschaffen werden? 
Antwort:
 
Einer Aufpflasterung des Kreuzungsbereichs kann seitens der Verwaltung nicht zugestimmt wer-
den. Durch die Abbiegevorgänge der Busse in diesem Bereich entstehen starke Scherkräfte, die 
eine Aufpflasterung regelmäßig zerstören würden. 
 
Frage:
 
Kann mit der bislang vorgelegten Planung tatsächlich ein signifikanter Beitrag zur Verbesserung 
der Verkehrssicherheit geleistet werden? 
Antwort:
 
Aus Sicht der Verwaltung würde eine Verbreiterung des Gehweges zu einer Verbesserung der 
Verkehrssicherheit für die Fußgänger, insbesondere für Schüler, zwischen Deermannstraße und 
der Fußgänger-LSA beitragen. Daneben würde eine Verbreiterung des Gehweges insbesondere 
Behinderten und Personen mit Kinderwagen die Nutzung des Gehweges und die Querung der 
Davertstraße unter Nutzung der LSA deutlich erleichtern. Für den Kfz-Verkehr ergibt sich eben-
falls eine Verbesserung durch die Aufweitung des Kurvenbereiches Davertstraße / Zum Häpper. 
Durch die im Endausbau (Anlage 3) vorgesehene Aufstellfläche für querende Fußgänger verkürzt 
sich der Räumweg für Fußgänger um 1,80 m. Damit könnte sowohl die für die Querung der Da-
vertstraße erforderliche Grünzeit wie auch die zum Schutz der Fußgänger notwendige Zwischen-
zeit von aktuell 9 Sekunden auf dann jeweils 7 Sekunden verringert werden. Mit diesen verringer-
ten Zwischenzeiten für die Fußgängerquerung könnte ein Programm mit einer Umlaufzeit von 40 
Sekunden realisiert werden. Dadurch würden die Wartezeiten für Fußgänger im Mittel 9 Sekun-
den (Qualität A) und im ungünstigsten Fall 38 Sekunden betragen. Damit würde die Attraktivität 
der Fußgängerampel wesentlich gesteigert. 
 
Die Gesamtkosten für den Endausbau belaufen sich auf ca. 32.000 €. Die Kosten für die erste 
Ausbaustufe betragen ca. 10.000 €. Für die Umsetzung der Maßnahme stehen derzeit keine Fi-
nanzmittel zur Verfügung. 
 
Da die Davertstraße als Kreisstraße K 10 zum Vorbehaltsnetz der Stadt Münster gehört, wäre für 
einen Umbau entsprechend Anlagen 2 und 3 eine Zustimmung des Auschusses für Stadtpla-
nung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft bzw. Entscheidung des Ausschusses für Um-
weltschutz und Bauwesen erforderlich. 
 
 
In Vertretung 
 
gez. 
 
Schultheiß 
Stadtdirektor 
 
 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1: Antrag A-H/0023/2010 der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup  
Anlage 2: Verkehrstechnischer Entwurf – „erste Ausbaustufe“ 
Anlage 3: Verkehrstechnischer Entwurf – „Endausbau“

Beratungsverlauf (1)

15.09.2011 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 5.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (6)

  • Davertstraße
  • Mauritzstraße 4
  • Landsberger Straße
  • Deermannstraße
  • Zum Häpper
  • Derkskamp

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0459/2011
Typ
Vorlagen
Datum
18.08.2011
Erstellt
06.10.2020 14:37