1922/2018
Sachstand zum Projekt Optimierung der städtischen Fördermittelvergabe
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Mitteilung Ausschuss
5506 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/OB Vorlagen-Nummer 12.06.2018 1922/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 18.06.2018 Finanzausschuss 02.07.2018 Unterausschuss Digitale Kommunikation und Organisation 10.09.2018 Sachstand zum Projekt Optimierung der städtischen Fördermittelvergabe Ausgangslage/ Zielsetzung des Projektes: Die Stadt Köln gewährt zahlreiche finanzielle Leistungen an Dritte in Form von Zuwendungen und Zuschüssen. Das Förderspektrum ist dabei sehr breit, die Zahl der Förderzwecke, der fördermittelge- währenden Fachbereiche und die der Fördermittelempfänger sehr groß. Die derzeitige Förderpraxis wird auf sehr unterschiedliche Weise ausgeübt, gemeinsame Regelungen und Standards für Arbeits- prozesse sowie ein einheitliches Datenmanagement sind noch nicht in ausreichendem Maße vorhan- den. Ziel des Projektes ist es, eine Arbeitsweise sicherzustellen, die es ermöglicht, die städtischen Fördermittel noch zielgerichteter und nachhaltiger einzusetzen, damit die geförderten Angebote noch besser zur Verwirklichung der angestrebten (strategischen und operativen) Ziele beitragen können. Aktueller Projektstand: Vor diesem Hintergrund ist das Projekt zur „Optimierung der städtischen Fördermittelvergabe“ als ein mit der Verwaltungsreform verbundenes Projekt inzwischen gestartet. Das Projekt ist zudem Teil eines Verbundprojektes zur Erarbeitung von gemeinsamen Grundlagen als Standards zum Management von städtischen Fördermitteln und Drittmitteln sowie von Leistungsver- einbarungen im Rahmen der strategischen Steuerung. Die Grundlage des Projektes bildet der KGSt-Bericht zum Fördercontrolling 2/2017, Nr.: 20170127A0007, an deren Ergebnissen das Dezernat Finanzen im Rahmen einer interkommunalen Arbeitsgruppe intensiv mitgewirkt hat. Die Projektarbeit wird durch die KGSt eng begleitet. Planungsphase ist abgeschlossen In einem ersten Schritt wurde mittels einer Abfrage in allen Dezernaten (November 2017) eine erste IST-Analyse durchgeführt. Zudem wurden durch die Dezernate erste Ansprechpartnerinnen und An- sprechpartner für eine Mitwirkung im Projekt benannt. Die Projektleitung liegt im Büro der Oberbür- germeisterin unter enger Einbindung des Dezernates Finanzen. Den Auftakt des Projektes bildete eine Planungskonferenz am 31.01.2018 unter externer Moderation. Dort wurden die Inhalte und die Organisation des genannten Projektes, aber auch der anderen am Verbundprojekt beteiligten Einzel- projekte, näher vorgestellt. Konzeptionsphase ist gestartet Es wurden drei Arbeitsgruppen gegründet: 2 AG I Einheitliches Regelwerk -> die Leitung wird durch das Rechtsamt wahrgenommen Ziel der AG ist es, einen Entwurf für eine gemeinsame Förderrichtlinie zu erarbeiten, der den zustän- digen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll. AG II Prozessgestaltung (Entwicklung digitaler Workflow) -> die Leitung wird durch das Kulturamt wahrgenommen Ziel der AG ist es, einen einheitlichen, IT-gestützten Prozess zu erarbeiten, angefangen bei der digita- len Antragstellung, über die Vergabe bis hin zum Fach- und Finanzcontrolling der ausgereichten För- dermittel. Basis hierfür bildet ein im Verbund entwickeltes gemeinsames Prozessmodell. AG III Datenmanagement zum Fach- und Finanzcontrolling -> die Leitung wird durch die Kämmerei wahrgenommen Ziel der AG ist es, die Anforderungen aus dem Fach- und Finanzcontrolling zu einem gemeinsamen IT-gestützten Datenmanagement weiterzuentwickeln. Basis hierfür bildet ein im Verbund entwickeltes gemeinsames Datenmodell. Aufgrund der gesamtstädtischen Bedeutung des Projektes wurde ein Netzwerk zum Fördermittelma- nagement initiiert (rd. 60 städt. Akteure) und eine möglichst breite aktive Mitwirkung der städtischen Dienststellen in den Arbeitsgruppen forciert. Aktuell arbeiten somit etwa 40 Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Dienststellen / Ämter in den Arbeitsgruppen mit. Folgende Dienststellen / Ämter sind an der dezernatsübergreifenden Projektarbeit beteiligt: OB-Büro: Verwaltungsabteilung / Fachreferate, Beteiligungen, Haushalt/Finanzen / Büroleitung, Strategische Steuerung / Internationale Angelegenheiten / Medien- und Internetwirtschaft / Amt für Wirtschaftsförderung Dezernat I: Stabsstelle Digitalisierung / Bürgeramt Ehrenfeld / Personal- und Verwaltungsmanagement / Amt für Informationsverarbeitung / Rechts- und Versicherungsamt Dezernat II: Kämmerei Dezernat III: --- Dezernat IV: Amt für Kinder, Jugend und Familie / Sportamt Dezernat V: Sozialplanung/Sozialberichterstattung / Koordinationsstelle Klimaschutz / Amt für Soziales und Senioren / Umwelt- und Verbraucherschutzamt Dezernat VI: Amt für Stadtentwicklung und Statistik Dezernat VII: Kulturamt / Stadtbibliothek / Historisches Archiv Dezernat VIII: Amt für Straßen und Verkehrstechnik Durch einen regelmäßigen Austausch zwischen den Arbeitsgruppen und den Projekten aus dem Ver- bund wird ein gemeinsames Vorgehen sichergestellt. Der Verwaltungsvorstand und die zuständigen Gremien werden kontinuierlich über den Sachstand des Projektes informiert. Ausblick zum weiteren Vorgehen Die Konzeptionsphase wird noch bis zum Herbst 2018 andauern und in der Erarbeitung eines ersten (technischen) Prototyps münden. Anschließend folgt die Beratung und Beschlussfassung in den zu- ständigen Gremien. Gez. Reker
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1922/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 12.06.2018
- Erstellt
- 06.06.2018 13:54