2008/0531
Bericht über die derzeitige Situation der Mittagessensversorgung für Kinder und Jugendliche in Darmstadt
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2008/0531
5541 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
10.12.2008
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat Dezernat II
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Dezernat V
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2008/0531
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Bericht über die derzeitige Situ ation der Mittagessensversorgung für Kinder und
Jugendliche in Darmstadt
Vorlage vom: 24.11.2008
Beschlussvorschlag:
1. Der Magistrat nimmt den Bericht zur Mittagessensversorgung zur Kenntnis (Anlage)
2. Der Magistrat stimmt einem differenzierten Planungsprozess zu.
Die notwendigen Planungsmittel in Höhe von 10.000 Euro werden unter der Kostenstelle 005-001-
0010, Sachkonto 6010100 etatisiert. Entsprechende Deckungsmittel stehen unter der Kostenstelle
005-020-1001, Sachkonto 7250100, Kostenträger 3625-00, zur Verfügung.
Anlagen: Bericht Mittagessensversorgung 10/2008
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
2
...
Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.11.2008
Mit Beschluss vom 23. Januar 2008 (Vorlage Nr. 2008/0017) hat der Magistrat die Verwaltung mit der
Erstellung eines Berichtes über die derzeitige Situation der Mittagessensversorgung für bedürftige
Kinder beauftragt.
Unter der Federführung des Dezernates V wurde eine Projektgruppe aus Beschäftigten der
Verwaltung (Dezernat I, II, IV und V) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Freien Trägern (Runder
Tisch Kinderarmut, Gemeinwesenarbeit) eingerichtet.
In der Projektgruppe wurde beschlossen, eine schriftliche Umfrage in allen Kindertagesstätten,
Schulen und Einrichtungen der offenen Jugendhilfe in Darmstadt durchzuführen. Ziel der Befragung
war es, die Versorgung mit Mittagessen der Kinder und Jugendlichen in Darmstadt erstmalig zu
erheben und auszuwerten und damit eine Bestandsaufnahme zu erstellen.
Folgende Ergebnisse der Umfrage können zusammengefasst werden:
1. Die Umfrage wurde überdurchschnittlich gut angenommen, der Rücklauf liegt zwischen 87 %
und 92 %. Das macht den Bedarf an einer solchen Umfrage nochmals sehr deutlich.
2. Die Ergebnisse zeigen, dass die Angebotsstruktur in Darmstadt bereits relativ gut ausgebaut
ist. Dennoch werden u.a. in folgenden Bereichen Bedarfe formuliert:
a. mehr Angebotsplätze
b. personelle Ausweitung
c. räumliche Ausweitung
d. finanzielle Entlastung für Nutzer/innen usw.
Nach eingehender Diskussion in der Projektgruppe wurden folgende Empfehlungen ausgesprochen:
1. Der Zwischenbericht wird als wichtiger Baustein zur Kenntnis genommen. Die hohe
Rücklaufquote wird als sehr positiv bewertet.
2. Die Projektgruppe empfiehlt, die Angebotsstruktur – entsprechend den Ergebnissen der
Umfrage – für alle Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Dafür ist eine weitergehende
Planung notwendig.
3. Für die sozialraumorientierte Bedarfserhebung sollen Planungsmittel zur Verfügung gestellt
werden. Die Ressourcen und Kapazitäten der Projektgruppe sind für weitere Erhebungen
nicht ausreichend.
In der sozialraumorientierten Bedarfserhebung wird differenziert zwischen der Unterstützung
für Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien (SGB II und XII) und einer
Angebotsstruktur für alle Kinder und Jugendlichen.
Darüber hinaus müssen die unterschiedlichen Institutionen (Kita, Schule, Freie Träger)
differenziert analysiert werden.
4. Da besonders an Gymnasien und beruflichen Schulen viele der Kinder und Jugendlichen aus
dem Landkreis Darmstadt-Dieburg kommen, sollen mit dem Landkreis Gespräche für eine
sinnvolle Kooperation geführt werden.
5. Es wird empfohlen, verstärkt die Eltern bzw. auch die Einrichtungen über die bereits heute
vorhandenen Zuschussmöglichkeiten hinsichtlich der Mittagessensversorgung für bedürftige
Kinder zu informieren. Dabei ist Grundlage die Magistratsvorlage Beschluss-Nr. 326 vom
8.6.2005.
6. Bei allen Planungen müssen die Initiativen und politischen Absichtserklärungen von Land und
Bund berücksichtigt werden. Bei einer Umfrage bei Darmstädter Schulen zur
3
...
Inanspruchnahme des Härtefonds des Landes über die Karl-Kübel-Stiftung ergab sich, dass
viele nicht ausreichend informiert waren und deshalb keine Beantragung erfolgte. Die
Schulen, die den Härtefonds nutzen, berichten über eine Verdoppelung der Inanspruchnahme
von Mittagsessen. Eine ausreichende Evaluation ist aufgrund der unzureichenden
Informationslage nicht möglich.
Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass die sozialraumorientierte Verbesserung der
Angebotsstruktur der Mittagessensversorgung unter Einbindung aller vor Ort relevanten Akteure und
Akteurinnen für alle Kinder und Jugendlichen empfohlen wird. Daraus ergeben sich sozialpolitische
Ziele, die eine flächendeckende Essensversorgung auch unter bildungs- und gesundheitspolitischen
Aspekten definiert.
Um dies bedarfsgerecht umzusetzen, bedarf es weiterer Planungsprozesse.
Darmstadt, 24. November 2008
Bak – Dez.V
Dezernat I Dezernat II
Walter Hoffmann Wolfgang Glenz
Oberbürgermeister Bürgermeister
Dezernat IV Dezernat V
Dr. Dierk Molter Jochen Partsch
Stadtrat Stadtrat
anlage 1
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Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung für Kinder und Jugendliche in Darmstadt Präsentation der Ergebnisse der Bestandserhebung in Darmstadt Auswertungsstand 27.10.2008 Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung für Kinder und Jugendliche in Darmstadt 1. Inhalte der Befragung 2. Auswertungen über den Rücklauf der Bestandserhebung 3. Ausgewählte quantitative Ergebnisse der Bestandserhebung 4. Qualitative Ergebnisse der Bestandserhebung 5. Thesen zum Ergebnis Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung für Kinder und Jugendliche in Darmstadt 1. Inhalte der Befragung Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung für Kinder und Jugendliche in Darmstadt 1. Inhalte der Befragung Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung Ziel der Befragung war es, die Versorgung mit Mittagessen von Kindern und Jugendlichen in Darmstadt erstmalig zu erheben und auszuwerten: „Bestandsaufnahme über die derzeitige Situation der Mittagessenversorgung“ Protokoll 15.02.2008 Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung „Aus der Bestandsaufnahme sollen Vorschläge erarbeitet werden, die zu dem formulierten Ziel führen, für alle Kinder ein ausgewogenes, qualitativ hochwertiges Mittagessen zu garantieren. Dabei steht die Orientierung an der fachlichen Notwendigkeit und nicht an finanziellen Aspekten im Vordergrund.“ Protokoll 15.02.2008 Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung Befragt wurden wichtige Darmstädter Institutionen: Schulen: 49 Kindertagesstätten und Horte: 118 darunter 34 „offene“ Angebote 1 1 z.B. Einrichtungen der offenen Kinder und Jugendarbeit, Gemeinwesenarbeit Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung Fragestellungen: Wie viele Kinder/Jugendliche nehmen an dem Essen teil ? Welche Kosten entstehen für das Mittagessen ? Welchen Beitrag zahlen die Eltern ? Gibt es eine Ermäßigung oder Zuschüsse von Dritten für das Essen ? Ist es ein offenes Angebot oder mit Anmeldung? Wird das angebotene Essen als gesunde Ernährung eingestuft? Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Befragung per Fragebogen: Befragung im März und April 2008 durchgeführt 10 2. Auswertungen über den Rücklauf der Bestandserhebung nach Art der Einrichtung (absolute Zahlen) 45 Schulen, 30 „Offene“ Angebote sowie 73 Kinderbetreuungseinrichtungen haben geantwortet => Sehr erfreulich: Rücklauf liegt zwischen 87% und 92% 0 1 02 03 04 05 06 07 08 09 0 Schulen Kinderbetreuung freie Träger angeschrieben geantwortet 11 2. Auswertungen über den Rücklauf der Bestandserhebung nach Art der Einrichtung (absolute Zahlen) 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 0 - < 3 3 - < 6 schulpfl. - <12 12 - < 16 16 -18 Kinder und Jugendliche insgesamt 12 2. Auswertungen über den Rücklauf der Bestandserhebung nach Art der Einrichtung (absolute Zahlen) 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 0 - < 3 3 - < 6 schulpfl. - <12 12 - < 16 16 -18 Kinder und Jugendliche aus Darmstadt 13 2. Auswertungen über den Rücklauf der Bestandserhebung nach Art der Einrichtung (absolute Zahlen) blau = insgesamt rot = aus Darmstadt 0 1 0 0 02 0 0 03 0 0 04 0 0 05 0 0 06 0 0 0 0 - < 3 3 - < 6 schulpfl. - <12 12 - < 16 16 -18 Kinder und Jugendliche insgesamt 14 2. Auswertungen über den Rücklauf der Bestandserhebung • Insgesamt sehr hohe Rücklaufquote erreicht (über 88 %) • Rücklaufquote über alle Einrichtungsarten relativ stabil • innerhalb der Kinderbetreuungseinrichtungen (Krippe/Kiga/Hort) ist die Rücklaufquote stabil • Die reinen Horteinrichtungen haben alle geantwortet; die übrigen Quoten liegen zwischen 85 % und 90 % • 100 % Rücklauf in Sozialplanungsräumen Darmstadt-West und Arheilgen und in den übrigen Sozialplanungsräumen: Rücklaufquote relativ stabil • 36 Einrichtungen verfügen derzeit nicht über ein Mittagsessensangebot Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Stadtforschung und Statistik Sozialverwaltung | Sozial- und Jugendhilfeplanung Günther Bachmann | Markus Emanuel Mittagessensversorgung für Kinder und Jugendliche in Darmstadt 3. Ergebnisse der Befragung 16 Welche ungedeckten Bedarfe sehen Sie in Bezug auf Mittagsessensangebote für Kinder und Jugendliche in Ihrer Einrichtung / Schule ? Es gibt einen Bedarf an: 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: 17 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 0 5 10 15 20 25 30 35 40 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort mehr Angebotsplätze 18 Mehr Angebotsplätze • 37 von 148 Einrichtungen / Schulen formulieren diesen Bedarf • 27 davon haben bereits ein Angebot • Es handelt sich um 8 Schulen, 6 „Offene“ Angebote und 13 Kinderbetreuungseinrichtungen 19 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 0 2 4 6 8 10 12 14 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort personeller Ausweitung 20 Personelle Ausweitung • 11 von 148 Einrichtungen / Schulen formulieren diesen Bedarf • Es handelt sich um 6 Schulen, 1 „Offene“ Angebote und 4 Kinderbetreuungseinrichtungen • Sozialräumlich wird in Eberstadt, Wixhausen und Kranichstein kein Bedarf formuliert • In allen anderen Sozialräumen benennen zwischen 8 % (DA-Nord) und 14 % (Bessungen) der Einrichtungen / Schulen diesen Bedarf 21 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 0 5 10 15 20 25 30 35 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort räumliche Ausweitung 22 Räumliche Ausweitung • 24 von 148 Einrichtungen / Schulen formulieren diesen Bedarf • Es handelt sich um 13 Schulen und 11 Kinderbetreuungseinrichtungen • Sozialräumlich wird in Wixhausen und DA - West kein Bedarf formuliert • Auffällig ist der Bedarf in Bessungen (43 %). 5 von 9 Kinderbetreuungseinrichtungen nennen diesen Bedarf 23 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 0 2 4 6 8 10 12 14 16 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort finanzieller Entlastung für Nutzerinnen 24 Finanzielle Entlastung für die NutzerInnen • 19 von 148 Einrichtungen / Schulen formulieren diesen Bedarf • Es handelt sich um 5 Schulen, 4 „Offene“ Angebote und 10 Kinderbetreuungseinrichtungen • Die Sozialräume Stadtmitte, DA – West, Arheilgen und Eberstadt weisen die höchsten Werte auf ( ~ 20% der Einrichtungen / Schulen) 25 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 012345 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort qual. Verbesserung 26 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 01234567 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort finanzielle Entlastung für die Institution 27 3. Auswertung der Bestandsaufnahme Mittagessensversorgung: Angaben in Prozent (bezogen auf die Art der Einrichtung) 02468 1 0 1 2 1 4 Schulen "Offene" Angebote Kita/Hort neue Bedarfe 28 4. Neue Bedarfe • 12 von 148 Einrichtungen / Schulen formulieren diesen Bedarf • Es handelt sich um 3 Schulen, 4 „Offene“ Angebote und 5 Kinderbetreuungseinrichtungen • Beispiele: – Mittagessensangebot für Geschwister und eventuell Eltern – Gesundes Frühstücksangebot – Zwischenimbiss (Obst) – Erweiterung des Angebots auch für Erwachsene/Senioren 29 4. Schlussfolgerungen zu den qualitativen Ergebnissen • Der Hauptbedarf zeichnet sich bei den Angebotsplätzen ab, gleichwertig durch alle Einrichtungsarten • Der zweit größte Bedarf ist der nach geeigneten Räumen, vor allem in Schule und Kinderbetreuungseinrichtungen • Auffällig ist, dass bei „Offenen“ Angeboten keine Raumprobleme benannt werden • Ein weiterer, oft genannter Bedarf ist die finanzielle Entlastung von Nutzergruppen, vor allem in Kinderbetreuungseinrichtungen • Die personelle Ausweitung ist ein eher mittlerer Bedarf, am häufigsten genannt von Schulen • Teilweise werden neue Bedarfe nach Frühstück, Angebote an Geschwister etc. erkannt • Qualitative Verbesserungen sind derzeit kein Thema 30 4. Schlussfolgerungen zu den qualitativen Ergebnissen • Bei sozialräumlicher Betrachtung des Bedarfs an Plätzen fällt auf, dass Wixhausen (50 % - 2 von 4) Eberstadt (47 % - 11 von 28) und Arheilgen (33 % - 5 von 15) die höchsten Werte aufweisen. • Den niedrigsten Bedarf an Plätzen zeigen Kranichstein (0 %) Ost (9 % - 1 von 11) West (10 % - 1 von 10) 31 5. Thesen • Raumprobleme sind kurzfristig möglicherweise über Kooperationen mit „Offenen“ Angeboten lösbar • Ein flächendeckender Ausbau der Mittagsessensversorgung erscheint nötig • Besonders für Schulen müssen langfristige Raumlösungen entwickelt werden. • Um ein bedarfsdeckendes Angebot zu generieren, sind Zuschüsse an Nutzergruppen notwendig • Die qualitative Verbesserung erscheint derzeit kein Thema, weil die quantitative „Not“ im Vordergrund steht.
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2008/0531
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 24.11.2008
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00