2233/2018
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 - Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Bürgerzentrum Deutz, Quäker Nachbarschaftsheim, Bürgerhaus Stollwerck
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ZLV 2018 - BZ Deutz - Endf.
30542 Zeichen
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
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Ziel- und Leistungsvereinbarung
zwischen
Bürgerzentrum Deutz
und
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren
für den Zeitraum: 2018
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
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I. A - Leitbild der Einrichtung:
Das Bürgerzentrum Deutz
verfolgt mit seinen Angeboten das Ziel einer bürgernahen,
gemeinwesenorientierten und generationsübergreifenden
Stadtteilarbeit, in der sich die Bedürfnisse aller Generationen
widerspiegeln. Durch deren Interesse und Engagement tragen
sie zu einem lebendigen Gemeinwesen bei.
Das Bürgerzentrum Deutz – ein lebendiger, innovativer
Treffpunkt – ein Ort des Austausches und der Kommunikation.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
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I. B - Struktur der Einrichtung:
Zwischen dem Bürgerzentrum Deutz, dem Förderverein der Einrichtung Zentrum für Bildung und Kultur e.V . und der
aus dem Verein ausgegründeten gemeinnützigen GmbH Zentrum für Bildung, Kultur und Integration ist eine enge Ko-
operation vereinbart.
Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gemeinnützige GmbH hat die Förderung von Behindertenhilfe, Bildung
und Kultur sowie Jugend- und Altenhilfe zum Ziel.
Im Rahmen der Kooperation wird ein Konzept umgesetzt, welches folgende Schwerpunkte beinhaltet:
1. Die Vertragsparteien vereinbaren eine intensive Kooperation, um zum einen die Zielsetzung des Mehrgenerati-
onenhauses zu erfüllen und zum anderen Menschen mit Behinderung und langzeitarbeitslose Menschen eine
aktive Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
2. Das Bürgerzentrum Deutz und das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH werden sich gegenseitig
nach Kräften unterstützen und nach Absprache im gegenseitigen Einvernehmen Dienstleistungen übernehmen,
die für die Erreichung der aufgeführten Ziele von Bedeutung sind.
Das Bürgerzentrum Deutz bietet in diesem Rahmen geeignete pädagogische Programme an, die das Konzept der
Verbindung der unterschiedlichen Generationen und das Integrieren schwerbehinderter Menschen im Bürgerzentrum
und im Stadtviertel inhaltlich untermauert. Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH bietet zum selbigen
Zweck eine Integrationsgastronomie im internen Bistro an, die durch die erwähnte Personengruppe umgesetzt wird.
Die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Wohnzimmers, also des als Integrationsbetrieb ausgerichteten Bistros, ist
hierzu die Grundvoraussetzung.
Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH beschäftigt im Integrationsbetrieb Menschen mit verschiede-
nen Behinderungen und langzeitarbeitslose Personen in den Arbeitsbereichen Küche, Service und in der Verwaltung.
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I. B – Struktur der Einrichtung
Organigramm
Praktikanten
Ehrenamtler
Honorarkräfte
Stellv.Leitung
Kinder- & Jugendbereich
Übermittagbetreuung / MGB
Verwaltung
Praktikanten
Ehrenamtler
Honorarkräfte
Mehrgenerationen
Erwachsenen-& Seniorenbereich
Öffentlichkeitsarbeit
Verwaltung
Praktikanten
Ehrenamtler
Honorarkräfte
Bundesfreiwilligendienst
Info/Beratung
InfoBüro / MGB
Vermietung
Verwaltung
Leitung
Verwaltung/Finanzen/KLR
MGH/Bürgerbereich/Beirat
Förderverein/gGmbH
Bürgerzentrum Deutz
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I. C – Planungs- und Ausgangssituation 2018
Das Bürger zentrum Deutz plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11 .2017 be schlossenen und am 19.12.2017 von der Bezirk s-
regierung genehmigten Haushalts für das Jahr 2018. Der Finanzrahmen für die Sachaufwendungen ist deckungsgleich mit dem
von 2014, in dem der Einrichtung durch Aufwandsreduzierungen und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidierungsbeitrag
in Höhe von 7.500 € auferlegt wurde.
Auf dieser Basis wurde das Leistungsspektrum für das Jahr 2018 angepasst und modifiziert.
Die Arbeit des Bürgerzentrums als gemeinwesenzentriertes Bürgerzentrum in Deutz hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr ver-
stetigt und ausgebaut. Die konsequente Einbindung der Bürgerschaft in alle wesentlichen Veränderungsvorhaben trägt zur Bereitschaft der
Deutzer Bevölkerung in allen Generationen bei, sich für Ihren Stadtteil innovative Projekte, soziale Teilhabe und einen lebendigen Stadtteil
zu engagieren.
Die Bemühungen um Entlastung der verwaltungstechnischen Aufgabenbereiche durch Zusetzung einer halben Verwaltungsplanstelle wur-
den im Stellenplan nicht berücksichtigt, so dass weiterhin ausschließlich pädagogisches Personal die verwaltungstechnischen Belange der
Einrichtung zu erledigen hat.
Im Jahr 2018 gilt es auch wieder darum, Veränderungen im Stadtteil wahrzunehmen, sich neu auf die Bedarfe des Stadtteiles einzustellen
und sowohl initiierend als auch unterstützend und begleitend bis hin zu bewahrend oder auch trennend, sich den Herausforderungen des
Gemeinwesens zu stellen. Unsere Betrachtung der Situation von Senioren im Stadtteil evoziert den Bedarf einer präzisen Analyse zur
Quartiersentwicklung in diesem Bereich (Altersarmut, Betreuungssituation, soziale Teilhabe, Altenheimplätze und Pflegesituation). In einem
kooperativen Projekt mit dem Gebrüder Coblenz Stift e.V. und Autark im Alltag e.V. wird hierzu in Abstimmung mit der Abteilungsleitung
Bürgerhäuser/-zentren im Jahr 2017 ein Planungsvorhaben umgesetzt, in dem ein detaillierter Handlungsrahmen mit Umsetzungskonzept
zur Verbesserung der Wohn- , Lebens- und Betreuungssituation von Seniorinnen und Senioren in Deutz erarbeitet wird. Dem Bürgerzent-
rum Deutz entstehen dadurch zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 12.500 €, die durch Umschichtung bereitgestellt werden.
Ein ebenfalls im Jahre 2017 begonnenes Integrationsprojekt, welches in Not geratene Deutzer Senioren und Seniorinnen täglich mit einem
kostenlosen Mittagessen versorgt und wieder in das soziale Leben von Deutz anbindet, wird auch im Jahre 2018 mit Unterstützung des
Vereins Zentrum für Bildung und Kultur e.V. und einer Stiftung, die ungenannt bleiben möchte, weitergeführt.
Das Bürgerzentrum Deutz wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäuser/-zentren – auf
konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.
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II. Grunddaten der Einrichtung:
Merkmal
Daten / Beschre ibung Bewertung
Allgemeines
Standort:
Trägerschaft:
Gründungsjahr:
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs-
sen.
Allgemeines zur Bewertungsspalte:
Die Bewertung in Form der Ampelfarben
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck)
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben)
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer-
tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref-
fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die
Übersicht protokolliert.
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert.
Tempelstraße 41 – 43, 50679 Köln
Stadt Köln
November 1979 Jugendeinrichtung mit bürgerschaftlichen Akti-
vitäten, seit Mai 1997 Bürgerzentrum
grün
gelb
rot
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II. Grunddaten der Einrichtung:
Raumressou rcen
Bürgerzen trum Deutz Bewertung
Nutzfläche innen:
1.265 qm
Nutzfläche außen:
233 qm
Gastronomie:
ja: nein: verpachtet: Eigenregie:
grün
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Denkmalschutz: ja: nein
Barrierefreiheit:
Seit 2012 ist das Haus durch den Einbau eines Aufzuges im Rah-
men des KP II barrierefrei. Eine funktionierende Induktionsschleife
für Menschen mit Hörschädigung im Großen Saal, sowie Hörhilfen
im Computerraum sind vorhanden. Eine Behindertentoilette befin-
det sich im 2. Stock und im Erdgeschoss des Hauses. Mit Hilfe von
Menschen mit Lernbehinderung wurde ein Raumübersichtsplan
entwickelt, der bereits von weitausgrößeren Bürgerhäusern als Bei-
spielhaft übernommen wurde.
grün
Energetischer Zustand:
Fernster : Doppelverglasung/Holzfenster im gesamten Gebäude
Dach : nicht isoliert
Heizung: Fernwärme, Anlage wurde 2010 erneuert
grün
Funktionalität: Es fehlen Abstellräume und Parkplät ze.
Raumstruktur:
• gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik:
ja: :
nein: Kapazitäten: 100 Personen mit Bestuhlung
grün
• multifunktionelle Räume:
• spezielle Funktionsräume:
• dauerhaft vergebene Räume:
• sonstige Räume (Büros und Abstellr.)
Anzahl: ____ 6_____
Anzahl: ____ 3_____
Anzahl: ____ 0_____
Anzahl: ____ 8_____
gelb
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II. Grunddaten der Einrichtung:
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Renovierungsbedarf ab einer Bausumme von
ca. 5.000 €
Nachrüstung des Notausstiegs zum Fluchtweg im 2. Stock – Einbau
einer Fluchttür
Einbau von 2 elektrischen Türen für den großen Saal und Mehrge-
nerationenbereich im Hinblick auf Barrierefreiheit
Grunderneuerung der Beleuchtung im Innenhof aus energetischen
Gründen
grün
Besonderheiten: Sehr enge Bebauung, aber gute Platz ierung (Alt-Deutz) im Veedel
Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung /
der Einrichtungsgegenstände
Der Bodenbelag im Flurbereich Erdgeschoss ist erneuerungsbe-
dürftig. Aufgrund der hohen Nutzung sind die Räumlichkeiten re-
gelmäßig kleineren Renovierungsarbeiten zu unterziehen.
Der allgemeine Zustand des Hauses ist sehr gut.
grün
Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwendige
Baumaßnahmen
50/2 wird 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäu-
ser/-zentren eine Matrix erstellen, aus der die jeweiligen baulichen
Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine
Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die
Matrix wird anschließend jährlich fortgeschrieben.
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -We rte 20 16 Plan -Werte 20 18 Bewertung
Personalre ssourcen
SV-pflichtig beschäftigte pädago-
gische Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der Wochen-
arbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der PMA mit Migrationshin-
tergrund:
147 (3x 39 Std.; 1x30 Std.)
2/2
0
131 (2x 39 Std.; 1x20; 1x33 Std.)
1/3
0
gelb
SV-pflichtig beschäftigte weitere
Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der Wochen-
arbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der MA mit Migrationshin-
tergrund:
39
0/1
0
39
1/0
0
gelb
Geringfügig beschäftigte MA /
400-€-Kräfte
Anzahl:
wöchentliches / monatliches Stun-
denvolumen:
0
0
gelb
Anmerkungen / Bemerkungen:
Nach den personellen Einschnitten im Planstellenbereich des Bürgerzentrums Deutz, drohen nun durch weitere Einsparquoten weitere Einschnitte
in Angebotsstruktur der Einrichtung (Siehe I.C).
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III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung
Merkmal Ist -We rte 20 16 Plan -We rte 20 18 Bewertung
Freie Mitarbeiter/Übungsleiter
Anzahl:
wöchentliches Stundenvolu-
men:
Bundesfreiwilligendienst
9
60
2
10
60
2
grün
Bürgerschaftliche Ressou r-
cen
Anzahl bürgerschaftlich Enga-
gierter:
Vorstand/Beirat
projektbezogen
sonstige (z.B. Flüchtlingsarbeit)
monatliches Stundenvolumen:
Vorstand/Beirat
projektbezogen
sonstige (z.B. Flüchtlingsarbeit)
34
14
20
333
16
316
300
40
14
26
60
333
16
316
300
grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Aktivierung und Mobilisierung des ehrenamtlichen Potentials im Einzugsbereich durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung ist vor-
bildlich. Die Akquise, Entwicklung und Pflege ist jedoch aufwendig und zeitintensiv, aber nichtsdestoweniger lohnenswert. Auf der ehrenamtlichen
Gestaltungskraft basierende Projekte, wie die Entwicklung des Mehrgenerationenbereiches, der integrative Circussommer, die Düxer Strickkunst,
die integrative Osterferienfahrt, die Deutzer Stadtteilkonferenz, die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit, Helfende Hände, Kölsch Hätz , das Kinder und
Jugendforum Deutz, die Beiratsarbeit und die Arbeit des Fördervereins sind Belege für diese Arbeit, die wichtige Signalwirkung in die Belebung
des Deutzer Gemeinwesen haben. Im Jahre 2018 wird die Verstetigung des ambitionierten Quartiersprojektes zur Beratung von Senioren und Se-
niorinnen zu Verbesserung der individuellen Wohnsituation im Stadtteil, sowie das Integrationsprojekt „Sozialer Mittagstisch“ einen wichtigen Stel-
lenwert in der Arbeit des Hauses einnehmen.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 20 15 Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 201 8 Bewe rtung
Finanzressourcen
Das Bürgerzentrum Deutz wird ebenso wie die Einrichtungen Chorweiler, Kalk und Stollwerck von der Stadt betrieben.
Die Darstellung der städtischen Finanzen erfolgt seit 2008 entsprechend den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana-
gements (NKF) im doppischen System. Die Bürgerhäuser und –zentren werden im Teilergebnisplan 0507 ausgewiesen. Die Darstel-
lung von Erträgen und Aufwendungen pro Einrichtung kann in diesem System nur mit Hilfe der internen Kosten- und Leistungsrech-
nung aufgrund der Planungen zum Produkthaushalt erfolgen. In folgender Darstellung werden auch Gemeinkostenverteilungen und
Overheadkosten ausgewiesen.
Die reduzierten Planwerte bei den Erträgen für das Jahr 2015 resultieren aus geringeren Rückvergütungen der Verbrauchskosten des
Integrationsbetriebes, der einen großen Teil seiner energieverbrauchenden Tätigkeiten in eine zweite Betriebsstätte verlagert und so-
mit auch weniger Verbrauchskosten bedarf.
Ertrags - bzw. Einna hmenstruktur
Erträge:
11.866 € 13.467 € 12.982 €
grün
Stiftungsgelder:
Sonstiges:
37.119 € 28.393 € 18.400 €
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 20 15 Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 201 8 Bewe rtung
Aufwands - bzw. Aus gabe nstruktur
Personalaufwendungen/-ausgaben:
241.089 € 238.561 € 256.687 €
gelb
Sachaufwendungen/-ausgaben:
110.922 € 99.638 € 125.268 €
gelb
Bauunterhaltung
41.466 € 9.218 € 29.554 €
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben:
(Overheadkosten 50/2, Reinigung,
Porto, IT)
88.588 € 81.985 € 88.863 €
Öffnungszeiten
Anzahl Tage im Jahr:
355 355 355
grün
Jährliche Gesamtbesucherzahl:
108.146 128.100 112.015
grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Die Personalaufwendungen beziehen sich auf die im Stellenplan ausgewiesenen Stellen und basieren auf den durchschnittlichen Per-
sonalkosten.
Gesamtbesucherzahl inkl. Übermittagbetreuungen (täglich 70TN) und Integrationsgastronomie (täglich 120TN).
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Pr odukt /
Leistung
(Erläuterung lt. Rahmen-
Konzept)
Ziele
Indik atoren zur
Zielerreichung
Erh ebungs -
instrumente
berüh r-
te
Hand-
lungs-
felder quantitat ive / wirt -
schaftliche Ziele
inhaltliche / qualitative Zi ele
Beg egnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Der Bevölkerung werden
Möglichkeiten angeboten,
sich ungezwungen zu be-
gegnen, am gesellschaftli-
chen Leben teilzuhaben,
soziale Netze zu pflegen
und sich über soziokulturel-
le Angebote zu informieren)
Zahl der Besucher des Vor-
jahrs erreichen
Kleinkinder, Kinder, Jugendliche,
Erwachsene, Senioren
Wirkungskreis: Stadtteil
• Soziale Kontakte
• gesellschaftliche Teilhabe
• Stärkung der sozialen Netze
• Entspannung
• Geselligkeit
• Unterhaltung
• Förderung von ehrenamtlichem En-
gagement
Bes ucher/innen
bzw.
Nutzer/innen
112.015
Summe der
Nutzer/innen
der einzelnen
Produkte
(Einzelheiten
siehe dort)
plus stichpro-
benartiger
Zählung pro-
duktunabhän-
giger Besu-
cher/innen
1 Kultur
2 Bildung
3 Beratung
4 Sozial-
raum
5 Bürgers.
Engage-
ment
6 Ökologie
7 Gesund-
heit
Veranstaltu ngen
(Der Bevölkerung (in wel-
chem Wirkungskreis?)
werden soziokulturelle
Veranstaltungen in Eigen-
regie und/oder in Koopera-
tion mit anderen Akteuren
zur Verfügung gestellt.)
Anzahl der Veranstaltungen
und Anzahl der Besu-
cher/innen des Vorjahres
Kinder, Jugendliche, Erwachsene,
Senioren
Wirkungskreis: Stadtteil
• Kulturelle Integrationsförderung
• Förderung des Stadtteilimages
• Soziale Kontakte
• Stärkung der sozialen Netze
• Erholung
• Bildung
• Geselligkeit / Unterhaltung
• Unterhaltung
Veranstaltungen
18
Teilneh-
mer/innen
2.450
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Hand-
lungsfel-
der:
1,2,4,5
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Pr odukt/Leistung quantit ative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Zi ele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Offene Ang ebote
(Offene Angebote sind
regelmäßige Aktivitäten,
die keine feste Gruppen-
struktur haben, so dass
Interessierte spontan und
jeder Zeit teilnehmen kön-
nen.)
Angebotsstunden des
Vorjahres erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwachs e-
ne, Senioren
Wirkungskreis: Stadtteil
• Abbau von Schwellenängsten
• Anregung zu und Förderung von
alternativen Freizeitverhalten
• Stärkung von Alltagskompetenzen
• Aufbau sozialer Netzwerkgruppen
• Förderung von Neigungen
• Förderung von Gemeinschaftser-
lebnissen
• Entwicklung von Sozialverhal-
ten
Angebotsstu nden
733
Nutzer /
innen
4.197
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1 - 7
Gruppenangeb ote
Kurse
(Gruppenangebote beste-
hen aus einem festen
Personenkreis, sind zeit-
lich befristet und haben
einen thematischen Bezug.
Kurse sind eigene Aktivitä-
ten der BH/BZ, haben eine
begrenzte Teilnehmerzahl
und einen begrenzten
zeitlichen Rahmen.)
Angebotsstunden des
Vorjahres erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwachs e-
ne, Senioren
Wirkungskreis: Stadtteil
•
Förderung von Neigungen und
Fertigkeiten
• Förderung von Gemeinschaftser-
lebnissen
• Entwicklung von Sozialverhalten
• Aufbau sozialer Netzwerkgruppen
• Förderung der Mobilität
• Förderung der geistigen und kör-
perlichen Gesundheit
Kurs stunden
482
Teilnehmer
/ innen
2.458
KLR –Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1 - 7
Hospitationen
Das Bürgerzentrum Deutz bietet im Rahmen der kollegialen Zusammenarbeit der Kölner Bürgerzentren folgende The-
menbereiche zur Hospitation an:
- Integrative Circus pädagogische Kinder- und Jugendarbeit„
- Gemeinsam das Veedel gestalten“ - Vernetzung der Gemeinwesen Akteure und Bürger im Stadtteil
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Pr odukt/Leistung quantitat ive / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Zi ele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erh ebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Proje kte
(inkl. ÜMI)
(Projekte sind zeitlich
befristete Vorhaben mit
einer speziellen Thematik
und gehören nicht zum
Regelbetrieb der Einrich-
tungen.)
Projektstunden des Vor-
jahres erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwac hsene,
Senioren
Wirkungskreis: Stadtteil
• Förderung gesellschaftlichen
Engagements
• Aufbau themenzentrierter Ver-
netzung
•
Aufgreifen wechselnder Be-
darfe und Schwerpunktthe-
men im Stadtteil
Projek tstunden
3.998
Teilnehmer/
Innen
55.669
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1-7
Raumverg aben
(Raumvergaben sind
Dauer- und Einzelnutzun-
gen von Räumen an Drit-
te, wie Privatpersonen,
Gruppen, Organisationen
oder Institutionen.)
Raumvergaben des Vor-
jahres erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwac hsene,
Senioren
Wirkungskreis: Stadtteil
• Öffnung der Ressourcen für ört-
liche Bedarfe und Zielgruppen
• Förderung des Selbstmanage-
ments
• Einnahmeerzielung
Vergab estunden
8.837
Teilnehmer/
Innen
47.235
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1 - 7
Integrations -
-leistungen und
-angebote
Angebotsstunden des
Vorjahres erreichen
1. Einbindung von Menschen
mit Behinderung aller Ge-
nerationen
2. Flüchtlingsarbeit
3. Einbindung von Vereinsa-
mung bedrohten Senioren
des Veedels
Angebot sstunden
1.495
KLR Ist
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1 - 7
AK „Kölner Elf“
In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufga-
benstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. Die
Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer
Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird 2018 das bisherige Kon-
zept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt.
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Pr odukt/Leistung quantitat ive / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltl i-
che Ziele
Indikatoren zur Zie l-
erreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Ausbi ldung und
Integration
(BH/BZ bieten Leistun-
gen bei der Ausbildungs-
und Beschäftigungsförde-
rung. Im Mittelpunkt
stehen die Anleitung von
Praktikanten, die Förde-
rung der Integration von
Langzeitarbeitslosen und
die Qualifizierung zur
Ausübung bürgerschaftli-
chem Engagements.)
Folgende Ausbildung s-
möglichkeiten werden
vorgehalten:
Bis zu 2 Praktikanten/innen
im Anerkennungsjahr Sozi-
alarbeit/Sozialpädagogik
Bis zu 2 Schulpraktikan-
ten/innen / Jahr
Bis zu 5 „Integrationsjob-
ber/innen“ – Berufliche Qua-
lifikation nach § 16 SGB II
Ausbildungsförderung
und Qualifizierung
Praktikantenanleitung,
Integrationsförderung
• Arbeitsgelegenheiten
(AGH) nach § 16
SGB II
• Gewinnung von bür-
gerschaftlich Enga-
gierten für Aktivitäten
im BH / BZ bzw. im
Sozialraum
Praktikantenverträge
Zählung
berührte
Handlungsfelder
1,2,3,
5,
Anmerkungen / Bemerkungen:
Die Jahresplanungen der Bürgerhäuser/-zentren basieren auf Bedarfsermittlungen und Erfahrungswerten. Die Bürgerhäuser/-zentren sind von
ihrer Angebotsstruktur gehalten, flexible und sozialräumliche Angebote vorzuhalten und sich am Bedarf zu orientieren. Insoweit kann es bei der
Planung zu Abweichungen kommen.
Die vereinbarten Ziele und Leistungen basieren auf den Ansätzen des vom Rat der Stadt am 07.11.2017 beschlossenen städtischen Haushalts.
08.06.2018, gez. Tobias Kempf 25.06.2018, g ez. Oliver Kroh
___________________________________________ _____ ______________________________________
Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift
Bürgerzentrum Deutz Stadt Köln
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
Bewertung der Errei-
chung
grün: erreicht, kein Handlungsbe-
darf
gelb: nicht voll erreicht, Beobach-
tung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung not-
wendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein Handlungs-
bedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der Er-
reichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Ände-
rung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Anzahl der Besu-
cher/innen)
110.899 108.146 grün
s. ZLV 2015
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jederzei-
tige Sicherstellung
der Zahlungsfähig-
keit, Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung. Forma-
les Zielkriterium ist
die rechtzeitige und
sachgerechte Erstel-
lung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises. Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und Leis-
tungsrechnung sind
auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche Ziel-
setzungen denkbar.
grün
Veranstaltungen
(.Std / Teiln.)
54 /
2.080
90 /
3.279
grün
s. ZLV 2015
grün
Óffene Angebote
(Angebotsstd. /
Teiln.)
651 /
3.367
570 /
3.066
grün
s. ZLV 2015
grün
Gruppen-
angebote / Kurse
(Stunden / Teiln.))
482 /
2.458
219 /
1.341
gelb
s. ZLV 2015
grün
Projekte
(Angebotsstd. /
Teiln.)
3.068 /
48.019
2.585 /
26.018
gelb
s. ZLV 2015
grün
Raumvergaben
(Vergabe-
std./Teiln.)
9.945/
40.795
9.971 /
74.442
grün
s. ZLV 2015
grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
Seite 18 von 19
V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
Bewertung der Errei-
chung
grün: erreicht, kein Handlungsbe-
darf
gelb: nicht voll erreicht, Beobach-
tung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung not-
wendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein Handlungs-
bedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der Er-
reichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Ände-
rung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Anzahl der Besu-
cher/innen)
108.000 128100 grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jederzei-
tige Sicherstellung
der Zahlungsfähig-
keit, Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung. Forma-
les Zielkriterium ist
die rechtzeitige und
sachgerechte Erstel-
lung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises. Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und Leis-
tungsrechnung sind
auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche Ziel-
setzungen denkbar.
grün
Veranstaltungen
(.Std / Teiln.)
55/
2.210
54/
1.922 grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Óffene Angebote
(Angebotsstd. /
Teiln.)
637
3.813
400/
2.528 gelb
s. ZLV
2016/2017
grün
Gruppen-
angebote / Kurse
(Stunden / Teiln.))
482/
2.458
233/
1710 gelb
s. ZLV
2016/2017
grün
Projekte
(Angebotsstd. /
Teiln.)
3.902/
55.148
3.460/
35.782 grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Raumvergaben
(Vergabe-
std./Teiln.)
8.837/
47.235
10.448
86.158
grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Anmerkungen / Bemerkungen: s. folgende Seite:
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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V. Zielerreichung 2015/2016 der Leistungs- und Produktplanung
Anmerkungen / Bemerkungen:
Veranstaltungen, offene An-
gebote, Gruppenangebote
Angesichts unsicherer Perspektiven zur zukünftigen, finanziellen Ausstattung der Bürgerzentren hat
es im Laufe der letzten Jahre eine Verlagerung der Angebotsstruktur von den offenen und Gruppen-
angeboten zu Projektstrukturen gegeben. Hierdurch kann schneller auf mögliche Folgen finanzieller
Einschnitte reagiert werden. Aufgrund der in den letzten Jahren deutlich verstärkten Einbindung des
bürgerschaftlichen Engagements kam es im Jahr 2014 zu einer deutlichen Erhöhung der Veranstal-
tungen, die sich aber nicht auf die Ertragssituation ausgewirkt hat, da es sich größtenteils um Veran-
staltungen handelte, die nicht mit Einnahmen verbunden waren (Ehrenamtstreffen, Flüchtlingsarbeit,
Gestaltungstreffen zum Deutzer Gemeinwesen). Die im Jahr 2015 aufgetretenen rückgängigen Zah-
len bei den Gruppen- und Projektangebotsstunden und den damit verbundenen Teilnehmerzahlen,
sind durch den gravierenden Wasserschaden und die damit verbundene Schließung eines wichtigen
Angebotsraumes erklärbar. Die gegenüber den Plandaten 2016 verminderten Angebotsstrukturen in
den „Offenen Angeboten“ und den „Kursaktivitäten“ sind auf die Verlagerungen von Gruppen und Kur-
sen in den Bereich der ehrenamtlichen Stadteilaktivitäten zurückzuführen. Das erklärt auch die erhöh-
te Zahl der Raumvergaben.
ZLV 2018 - BH Stollwerck - Endf.
24555 Zeichen
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 1 von 18
Ziel- und Leistungsvereinbarung
zwischen
Bürgerhaus Stollwerck
und
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren
für den Zeitraum: 2018
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 2 von 18
I. A - Leitbild der Einrichtung:
Die Vernetzung von Sozialem,
Kultur und Kunst auf fünf Etagen
„Kultur ist nicht der Paradiesgarten geistiger und künstlerischer
Eliten, Kultur ist die Lebensweise der Menschen…“
(Richard v. Weizäcker, 1987)
In diesem Sinne orientieren wir uns an folgenden Begriffen
• Kultur vor Ort
• Kultur als Medium für soziale und pädagogische Prozesse
Das Bürgerhaus Stollwerck –
ein lebendiger, weltoffener Treffpunkt –
ein Ort des Austausches,
der Kommunikation und des Erlebnisses .
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 3 von 18
I. B – Struktur der Einrichtung
50/23 Bürgerhaus Stollwerk
Leitung (39 Std.)
50/230
Verwaltungsbereich
50/231
Technischer Bereich
Veranstaltungsbereich
50/232
Jugendbereich
Gemeinwesenarbeit
50/233
Kinderbereich
Seniorenbereich
Beirat
(41 Std.) (41 Std.) (39 Std.) (39 Std.) bestehend aus:
- Rechnungswesen - Technische Leitung - Vertretung Leiter BH - Kinderarbeit
20 gewählten Vertre-
tern der Nutzer/innen
- Personal - Vermietung Saal - Leitung Jugendbereic h - Seniorenarbeit Bürgeramtsleiter
- Organisation
- Organisation Veranstaltun-
gen - Stadtteilkulturarbeit -Stadtteilkulturarbeit jeweils ein Parteien-
Ehrenamtliche vertreter der im Rat
(39 Std.) Geringfügig Beschäftigte vertr. Parteien
(39 Std.)
(39 Std.)
- GWA Freie Mitarbeiter
Leiter und Stellver-
treter des BH
- Vermietungen außer
Saal - Haushandwerker - Jugendarbeit Bundesfreiwill igendienst
(mit beratender Funk-
tion)
- Öffentlichkeitsarbeit
- Frauen- und Mädchenförde-
rung Praktikanten
z. Zt. insgesamt 28
Mitglieder
(30,5 Std.) Ehrenamtliche gewählt für 3 Jahre
- Pförtnerin Geringfügig Beschäftigte Treffen: 4 x jährlich
Freie Mitarbeiter (bei Bedarf häufiger)
Mitarbeiter der Wachdienst-
firma Bundesfreiwilligendienst
Aufgabe u.a.: Ange-
bote des BH und
Eigeninitiative
Ausgegliederte Werkstatt-
arbeitsplätze Praktikanten
von Veranstaltungen
fördern
Geringfügig Beschäftigte
Mitarbeiter in Integrations-
jobs
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 4 von 18
I. C – Planungs- und Ausgangssituation 2018
Das Bürgerhaus Stollwerck plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11.2017 beschlossenen und am 19.12.2017 von der
Bezirksregierung genehmigten Haushalts für das Jahr 2018. Der Finanzrahmen für die Sachaufwendungen ist deckungs-
gleich mit dem von 2014, in dem der Einrichtung durch Aufwandsreduzierungen und Ertragssteigerungen dauerhaft ein
Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 41.300 € auferlegt wurde.
Auf dieser Basis wurde das Leistungsspektrum für das Jahr 2018 angepasst und modifiziert.
Das Bürgerhaus Stollwerck wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäu-
ser/-zentren – auf konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 5 von 18
II. Grunddaten der Einrichtung:
Merkmal
Daten / Beschreibung Bewertung
Allgemeines
Standort(e):
Trägerschaft:
Gründungsjahr:
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs-
sen.
Allgemeines zur Bewertungsspalte:
Die Bewertung in Form der Ampelfarben
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck)
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben)
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer-
tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref-
fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die
Übersicht protokolliert.
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert.
Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln
Stadt Köln
Juni 1987
grün
gelb
rot
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 6 von 18
II. Grunddaten der Einrichtung:
Raumressourcen
Bewertung
Nutzfläche innen: 6.400 qm
Nutzfläche außen: 2.680 qm
Gastronomie:
ja:
nein: verpachtet: Eigenregie:
gelb
Zustandsbeschreibung des Gebäudes
Baujahr:
Denkmalschutz:
1987
ja
: nein:
Barrierefreiheit:
Der barrierefreie Zugang zum Gebäude sowie zu allen Stockwerken
ist durch die vorhandene Aufzuganlage möglich. Bis auf die 4.Etage
ist in jedem Stockwerk eine behindertengerechte Sanitäranlage
vorhanden. Barrierefreie Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem
hauseigenen Parkplatz.
grün
Energetischer Zustand:
Dach: Flachdach
Fenster: Doppelfensteranlagen/ Metallrahmen
Heizung: Fernwärme/Wärmetauscher, Bj.1987
gelb
Funktionalität: Alle Räumlichkeiten sind kaum schallisoliert.
gelb
Raumstruktur:
• gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik:
ja:
nein: Kapazitäten: 600 Personen ohne Bestuhlung
grün
• multifunktionelle Räume:
• spezielle Funktionsräume:
• dauerhaft vergebene Räume:
• sonstige Räume (Büros und Abstellr.)
Anzahl: ____ 8_____
Anzahl: ____ 6_____
Anzahl: ___ 17 ______inkl. Mietwohnung
Anzahl: ____ 8_____
gelb
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 7 von 18
II. Grunddaten der Einrichtung:
Zustandsbeschreibung des Gebäudes
Bewertung
Renovierungsbedarf ab einer Bausumme
von ca. 5.000 €
Bei der 30 Jahre alten Brandmeldeanlage ist gutachterlich
festgestellt, dass die Anlage erneuert werden muss. Zur Be-
seitigung der festgestellten Mängel ist die Errichtung einer
neuen Zentrale notwendig. Die Maßnahme soll in 2018 umge-
setzt werden.
Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung
/ der Einrichtungsgegenstände
Die Beleuchtungstechnik des Hauses ist veraltet. Die Leucht-
körper wurden 2016 durch energiesparende Technik ersetzt.
grün
Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwen-
dige Baumaßnahmen
50/2 wird 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bür-
gerhäuser/-zentren in freier Trägerschaft eine Matrix erstellen,
aus der die jeweiligen baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 €
hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine Priorisierung und ein
Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die Matrix wird an-
schließend jährlich fortgeschrieben.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 8 von 18
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 20 18 Bewertung
Personalressourcen
SV-pflichtig beschäftigte päda-
gogische Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der Wo-
chenarbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der PMA mit Migrati-
onshintergrund:
3 / 117
1/2
0
3 / 117
1/2
0
gelb
SV-pflichtig beschäftigte weite-
re Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der Wo-
chenarbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der MA mit Migrations-
hintergrund:
6 / 229,5
2/4
0
6 / 229,5
2/4
0
gelb
geringfügig beschäftigte MA /
400-€-Kräfte
Anzahl:
wöchentliches / monatliches
Stundenvolumen:
17
122,5
17
122,5
gelb
Bundesfreiwillige
Anzahl:
wöchentliches / monatliches
Stundenvolumen:
4
156
4
156
grün
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 9 von 18
III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung
Merkmal Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 201 8 Bewertung
ausgegliederte Werkstattar-
beitsplätze
Anzahl:
wöchentliches / monatliches
Stundenvolumen:
2
122,5
2
122,5
grün
Freie Mitarbeiter
Anzahl:
wöchentliches Stunden-
volumen:
31
795
31
795
gelb
Bürgerschaftliche Ressou r-
cen
Anzahl bürgerschaftlich Enga-
gierter:
• Beirat/Förderverein
• projektbezogen
• sonstige
monatliches Stundenvolumen
• Vorstand/Beirat
• projektbezogen
• sonstige
31
25
4
2
106
58
32
16
31
25
4
2
106
58
32
16
grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 10 von 18
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 5 Ist -Wert 2016 Plan -Werte 201 8 Bewer tung
Finanzressourcen
Das Bürgerhaus Stollwerck wird ebenso wie die Einrichtungen Chorweiler, Deutz und Kalk von der Stadt betrieben.
Die Darstellung der städtischen Finanzen erfolgt seit 2008 entsprechend den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana-
gements (NKF) im doppischen System. Die Bürgerhäuser und –zentren werden im Teilergebnisplan 0507 ausgewiesen. Die Darstel-
lung von Erträgen und Aufwendungen pro Einrichtung kann in diesem System nur mit Hilfe der internen Kosten- und Leistungsrech-
nung aufgrund der Planungen zum Produkthaushalt erfolgen. In folgender Darstellung werden auch Gemeinkostenverteilungen und
Overheadkosten ausgewiesen.
Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur
Erträge:
522.673 €
479.642 € 465.410 €
grün
Stiftungsgelder:
Öffentliche Zuwendungen:
29.750 €
25.000 €
0 € *
Summe: 552.423 €
504.642 €
465.410 €
Anmerkungen: *Wegfall der Übermittagsbetreuung mit Ende des Schuljahres 2016/2017
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 11 von 18
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 5 Ist -Werte 201 6
Plan -Werte 201 8
Bewertung
Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur
Personalaufwendungen/-ausgaben:
677. 385 €
691.520 €
748.683 €
gelb
Sachaufwendungen/-ausgaben:
520.453 €
453.748 €
524.184 €
gelb
Bauunterhaltung:
132.949 €
281.403 €
924.550 €
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben:
(Overheadkosten 50/2, Reinigung,
Porto, IT)
186. 687 €
183.545 €
183.296 €
Summe:
1.517.475 €
1.610.218 €
2.380.714 €
Öffnungszeiten
Anzahl Tage im Jahr:
365 365 365 grün
Bürger/innen -Frequentierung
Jährliche Gesamtbesucherzahl:
153.000 151.000 148.000 grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Die Personalaufwendungen beziehen sich auf die im Stellenplan ausgewiesenen Stellen und basieren auf den durchschnittlichen Per-
sonalkosten. Der Personalbestand der Einrichtung ist seit Jahren konstant.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Seite 12 von 18
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt /
Leistung
(Erläuterung lt. Rahmen-
Konzept)
Ziele
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
berüh r-
te
Hand-
lungs-
felder quantitative / wirt -
schafltiche Ziele
inhaltliche / qualitative Ziele
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Der Bevölkerung werden
Möglichkeiten angeboten,
sich ungezwungen zu be-
gegnen, am gesellschaftli-
chen Leben teilzuhaben,
soziale Netze zu pflegen
und sich über soziokulturel-
le Angebote zu informieren)
Zahl der BesucherInnen des
Vorjahrs erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwachsene,
Senioren
Wirkungskreis: Bezirk
• Soziale Kontakte,
• gesellschaftliche Teilhabe, Stärkung
der sozialen Netze,
• Entspannung,
• Geselligkeit,
• Unterhaltung,
• Förderung von ehrenamtlichem En-
gagement
148.000
Besucher/innen/
Nutzer/innen/
Teilnehmer/
innen
Summe der
Nutzer/innen
der einzelnen
Produkte
(Einzelheiten
siehe dort)
plus stichpro-
benartiger
Zählung pro-
duktunabhän-
giger Besu-
cher/innen
1 Kultur
2 Bildung
3 Beratung
4 Sozial-
raum
5 Bürgers.
Engage-
ment
6 Ökologie
7 Gesund-
heit
Veranstaltungen
(Der Bevölkerung (in wel-
chem Wirkungskreis?)
werden soziokulturelle
Veranstaltungen in Eigen-
regie und/oder in Koopera-
tion mit anderen Akteuren
zur Verfügung gestellt.)
Beibehaltung der Veranstal-
tungen
Kinder, Jugendliche, E rwachsene,
Senioren
Wirkungskreis: Sozialraum – Ge-
samtstadt, Umland
• Kulturelle Integrationsförderung
• Förderung des Stadtteilimages
• Soziale Kontakte,
• Stärkung der sozialen Netze,
• Erholung, Geselligkeit,
• Unterhaltung, Gesundheit,
• Entwicklung von Stadtteilbewusst-
sein
800 Stunden
8.400
Besucher/innen
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungs-
felder:
1,2,4,5
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zu r
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Offene Angebote
und Gruppenange-
bote
(Offene Angebote sind
regelmäßige Aktivitäten,
die keine feste Gruppen-
struktur haben, so dass
Interessierte spontan und
jeder Zeit teilnehmen kön-
nen.
Gruppenangebote beste-
hen aus einem festen Per-
sonenkreis, sind zeitlich
befristet und haben einen
thematischen Bezug.)
Beibehaltung der Offenen
Angebote
Kinder, Jugendliche, E rwachsene,
Senioren
Wirkungskreis: Bezirk
• Abbau von Schwellenängsten
• Anregung zu und Förderung von
alternativen Freizeitverhalten
• Stärkung von Alltagskompetenzen
• Aufbau sozialer Netwerkgruppen
• Förderung von Neigungen
• Förderung von Gemeinschaftser-
lebnissen
• Entwicklung von Sozialverhalten
• Förderung von Neigungen
3.025 Stunden
11.100 TN
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1,2,3,5,7
Kurse
(Kurse sind eigene Aktivitä-
ten der BH/BZ, haben eine
begrenzte Teilnehmerzahl
und eine begrenzten zeitli-
chen Rahmen.)
Beibehaltung des Kursan-
gebotes
Kinder, Jugendliche, E rwachsene,
Senioren
Wirkungskreis: Bezirk
• Förderung von Neigungen und
Fertigkeiten
• Förderung von Gemeinschaftser-
lebnissen
• Training von Auge, Geist und
Muskel
1.075 Stunden
4.500 TN
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1,2,7
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Projekte
(Projekte sind zeitlich
befristete Vorhaben mit
einer speziellen Thematik
und gehören nicht zum
Regelbetrieb der Einrich-
tungen.)
Projektstunden des Vorjah-
res erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwachs ene,
Senioren
Wirkungskreis: Sozialraum, Bezirk
• Förderung gesellschaftlichen En-
gagements
• Aufbau themenzentrierter Vernet-
zung
• Aufgreifen wechselnder Bedarfe
und Schwerpunktthemen im So-
zialraum
1.800 Stunden
8.100 TN
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1 - 7
Raumvergaben
(Raumvergaben sind Dau-
er- und Einzelnutzungen
von Räumen an Dritte, wie
Privatpersonen, Gruppen,
Organisationen oder Insti-
tutionen.)
Raumvergabestunden des
Vorjahres erreichen
Kinder, Jugendliche, Erwachs ene,
Senioren
Wirkungskreis: Bezirk
• Bindung an das Haus
• Öffnung der Ressourcen für örtli-
che Bedarfe und Zielgruppen
• Förderung des Selbstmanage-
ments
• Einnahmeerzielung
152.000 Stu nden
114.500
Nutzer/innen
KLR Ist-
Zahlen
berührte
Handlungsfelder:
1 - 7
Integrations -
leistungen und
-angebote
Anzahl der Angebote Kinder, Jugendliche, Erwachsene,
Senioren
Wirkungskreis: Bezirk
• Integrationsförderung
9 Angebote
960 TN
berührte
Handlungsfelder
1,2,3,5,7
Hospitationen
(AK BH/BZ hat das
Instrument zur Durch-
führung für 2017 be-
schlossen.)
Durchführen und Anbieten von
Hospitationen in Kooperation
mit den anderen Bürgerhäu-
sern:
2017: Je ein anbieten und eine
durchführen
Fortbildung von Fachkräften der
BH/BZ durch fachbezogenen Aus-
tausch
Durchführung je
einer Hospitation
extern und anbie-
ten einer Hospitati-
on im Haus
Zählung
Bericht im AK
BH/BZ
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Le istung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche
Ziele
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Ausbildung und
Integration
(BH/BZ bieten Leistungen
bei der Ausbildungs- und
Beschäftigungsförderung.
Im Mittelpunkt stehen die
Anleitung von Praktikan-
ten, die Förderung der
Integration von Langzeit-
arbeitslosen und die Qua-
lifizierung zur Ausübung
bürgerschaftlichem Enga-
gements.)
Folgende Ausbildung s-
möglichkeiten werden vor-
gehalten:
1 städt. Auszubildende/r im
mittleren bzw. gehobenen
Dienst
1 Praktikanten/innen im An-
erkennungsjahr Sozialar-
beit/Sozialpädagogik
2 Schulpraktikanten/innen /
Jahr
3 „Integrationsjobber/innen“ –
Berufliche Qualifikation nach
§ 16 SGB II
regelmäßige Möglichkeiten
zur Absolvierung von Sozial-
stunden
Ausbildungsförderung und Qua-
lifizierung
Praktikantenanleitung, Integrati-
onsförderung
• Arbeitsgelegenheiten
nach § 16 d SGB II
• Gewinnung von
bürgerschaftlich En-
gagierten für Aktivi-
täten im BH bzw. im
Sozialraum
Praktikantenverträge
Zählung
berührte
Handlungsfelder
1,2,3,5,7
AK „Kölner Elf“ In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufga-
benstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. Die
Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer
Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird 2018 das bisherige Kon-
zept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt.
Anmerkungen/ Bemerkungen:
Die Jahresplanungen der Bürgerhäuser/-zentren basieren auf Bedarfsermittlungen und Erfahrungswerten. Die Bürgerhäuser/-zentren
sind von ihrer Angebotsstruktur gehalten, flexible und sozialräumliche Angebote vorzuhalten und sich am Bedarf zu orientieren. Inso-
weit kann es gegenüber der Planung zu Abweichungen kommen.
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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Die vereinbarten Ziele und Leistungen basieren auf den Ansätzen des vom Rat der Stadt am 07.11.2017 beschlossenen städtischen
Haushalts.
08.06.2018, gez. Klaus Wyschka 25.06.2018, ge z. Oliver Kroh
__________________________________________ ______ _____________________________________
Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift
Bürgerhaus Stollwerck Stadt Köln
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
Seite 17 von 18
V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
Bewertung der Errei-
chung
grün: erreicht, kein Handlungsbe-
darf
gelb: nicht voll erreicht, Beobach-
tung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung not-
wendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der Er-
reichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Ände-
rung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Anzahl der Besu-
cher/innen)
180.000 170.000
grün
s. ZLV 2015
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jederzei-
tige Sicherstellung
der Zahlungsfähig-
keit, Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung. Forma-
les Zielkriterium ist
die rechtzeitige und
sachgerechte Erstel-
lung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises. Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und Leis-
tungsrechnung sind
auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche Ziel-
setzungen denkbar.
grün
Veranstaltungen
(Stunden / Besu-
cher/innen)
781 /
10.118
1.022 /
11.667
grün
s. ZLV 2015
grün
offene Angebote
Gruppenangebo-
te*
(Stunden
/Teilnehmer/innen)
1.598 /
16.505
2.877 /
13.492
grün
s. ZLV 2015
grün
Kurse
(Stunden / Teil-
nehmer/innen)
807 /
3.200
1.246 /
4.385
grün
s. ZLV 2015
grün
Projekte*
(Stunden /Teil-
Nehmer/innen)
2.111 /
15.303
2.222 /
15.229
grün
s. ZLV 2015
grün
Raumvergaben
(Vergabestd.)
(Dauervergabe-
std.)
12.101 /
108.405
136.080
10.000 /
106.573
136.080
gelb
s. ZLV 2015
grün
Anmerkung: *Projekte werden unterjährig aktualisiert und den Bedarfen angepasst.
Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
Bewertung der Errei-
chung
grün: erreicht, kein Handlungsbe-
darf
gelb: nicht voll erreicht, Beobach-
tung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung not-
wendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der Er-
reichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Ände-
rung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Anzahl der Besu-
cher/innen)
178.500 180.000
grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jederzei-
tige Sicherstellung
der Zahlungsfähig-
keit, Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung. Forma-
les Zielkriterium ist
die rechtzeitige und
sachgerechte Erstel-
lung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises. Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und Leis-
tungsrechnung sind
auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche Ziel-
setzungen denkbar.
grün
Veranstaltungen
(Stunden)
797 947
grün
s. ZLV
2016/2017
grün
offene Angebote
Gruppenangebo-
te*
(Stunden)
1.737 2.705
grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Kurse*
(Stunden)
817 1.299
grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Projekte*
(Stunden)
2.065 2.091
grün
s. ZLV
2016/2017
grün
Raumvergaben
(Vergabestd.)
(Dauervergabe-
std.)
12.101
108.405
136.080
9.228
104.500
136.080
gelb
s. ZLV
2016/2017
grün
Anmerkung: *Projekte werden unterjährig aktualisiert und den Bedarfen angepasst.
Mitteilung BV
1790 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/50/2 Vorlagen-Nummer 2233/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 17.09.2018 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 - Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Bürgerzentrum Deutz, Quäker Nachbarschaftsheim, Bürgerhaus Stollwerck Die vorliegenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen der städtischen Einrichtungen Bürgerhaus Stoll- werck und Bürgerzentrum Deutz und der Einrichtungen in freier Trägerschaft Bürgerzentrum Alte Feuerwache und Quäker Nachbarschaftsheim für das Jahr 2018 wurden auf der Grundlage des vom Rat der Stadt Köln am 07.11.2017 verabschiedeten Haushalts erarbeitet. Die Zuschussbeträge an die Träger freier Einrichtungen wurden gegenüber dem Doppelhaushalt 2016/2017 erhöht und berücksichtigen einen Ausgleich für gestiegene Personal- und Energiekosten. Mit den seit 2015 erfolgten maßvollen Erhöhungen können strukturelle Defizite vermieden werden. Den städtischen Einrichtungen wurde im Teilergebnisplan 0507 Betrieb, Unterhaltung und Förderung der Bürgerhäuser/-zentren der gleiche Finanzrahmen wie 2014 eingeräumt, in dem den vier städti- schen Einrichtungen durch Aufwandsreduzierung und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidie- rungsbeitrag in Höhe von 192.300 € auferlegt wurde. Die jeweilige Ausgangslage wurde bei der Beschreibung der Ziele und Leistungen für die obigen Bür- gerhäuser und –zentren zur Grundlage der Vereinbarung gemacht. Seitens der Einrichtungen und der Fachverwaltung wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die genannten Wirkungsbereiche, Hand- lungsfelder und bedachten Zielgruppen den Bedarfslagen des Sozialraumes/Bezirkes entsprechen. Ebenfalls wurde die Zielerreichung für die Jahre 2015 und 2016 festgehalten und bewertet.
ZLV 2018 - BZ Alte Feuerwache - Endf.
53461 Zeichen
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 1 von 25
Ziel- und Leistungsvereinbarung
für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
zwischen
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
und
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren
für den Zeitraum: 2018
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 2 von 25
I. A - Leitbild und Struktur der Einrichtung
Ziele der Alten Feuerwache
Ein soziokulturelles Zentrum in Selbstverwaltung
Die Alte Feuerwache fördert die Begegnung von Menschen aller Berufsgruppen,
Altersgruppen, sozialen Schichten und Kulturen in Köln, regt sie zu kritischer
Auseinandersetzung, Initiative und kreativer Betätigung an und fördert soziales
und demokratisches Verhalten.
Das Grundprinzip der Vernetzung aller Bereiche ( Kunst, Handwerk, Pädagogik,
Kultur und Politik) bestimmt zum einen die Qualität der Arbeit und ermöglicht
zum anderen den Nutzer/innen, Zugang zu finden zu politischen, gesellschaftlichen,
kulturellen Themen und Aspekten unserer Gesellschaft, mit denen sie in ihrer
jeweiligen Lebenswirklichkeit üblicherweise nicht konfrontiert werden.
Als selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum ermöglicht und fördert die Alte
Feuerwache Eigeninitiative und selbstverantwortliches Handeln. Mit ihrer
Organisations- und Entscheidungsstruktur, die gekennzeichnet ist durch Möglichkeiten
der Mitwirkung Einzelner und Gruppen an Arbeitsgruppen, Gremien und konkreten
Arbeitsabläufen, bietet die Alte Feuerwache ausdrückliche Grundlagen für
bürgerschaftliches Engagement.
Die Alte Feuerwache ist zentraler Treffpunkt, Veranstaltungs- und Experimentierort
für eine Vielzahl parteiunabhängiger politischer und kultureller Gruppen, die hier
alternative Konzepte für Gesellschaft, Politik und Kultur erarbeiten und nach
„draußen“ tragen.
Die Alte Feuerwache ist unbestechlich. Sie orientiert sich weder an einzelnen
politischen Parteien noch kooperiert sie weder in inhaltlicher noch finanzieller
Hinsicht mit undemokratischen, rassistischen, sexistischen und ökologisch
unverträglichen Organisationen und Firmen.
Die Alte Feuerwache erhöht die Lebensqualität im Stadtteil und in der Stadt Köln.
Der Arbeitsansatz der Alten Feuerwache orientiert sich nicht an den „Defiziten“
der Menschen, sondern setzt an ihren Möglichkeiten und Potentialen an, die auch in
schwierigen sozialen und persönlichen Lebenslagen eine Problembearbeitung unterstützen.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 3 von 25
I.B - Planungs- und Ausgangssituation 2018
Das Bürgerzentrum Alte Feuerwache plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11.2017 beschlossenen und von der
Bezirksregierung am 19.12.2017 genehmigten für Haushalts für das Jahr 2018 mit einem städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe
von 522.000 € im Jahr 2018. Die gegenüber 2017 erhöhten Zuschussbeträge berücksichtigen den von der Stadt anteilig zu tragenden
Ausgleich für erhöhte Personal- und Energiekosten. Zusätzlich zum Betriebskostenzuschuss erhält das Bürgerzentrum Alte
Feuerwache im Rahmen des Sonderprogramms NRW „Hilfen im Städtebau zur Integration von Flüchtlingen“ im Jahr 2018 zusätzliche
Mittel für das Quartiersmanagement inkl. Verfügungsfond in Höhe von 62.000 €.
Das Quartiersmanagement der Alten Feuerwache hat sich in 2018 vollständig etabliert. Der Verfügungsfond ist bereits im letzten Jahr
sehr erfolgreich an unterschiedliche Initiativen und Einzelpersonen vergeben worden. Das Verfahren ist nun eingestellt, wobei die
laufenden Projekte nach wie vor einen hohen Beratungsaufwand einfordern. Das Café Konekti im Rahmen des
Quartiersmanagements ist zu einem festen Bestandteil der Feuerwache und zu einem lebendigen Begegnungsort für die gesamte
Umgebung geworden. Die in 2017 entstandene Kulturreihe Konekti Kultur wird in 2018 ebenfalls fortgesetzt. Als neue offene
Angebote kommen eine Fahrradwerkstatt und ein Spieleangebot hinzu, welche sich speziell an Menschen mit Fluchterfahrung richten.
2018 wird das Quartiersmanagement der Alten Feuerwache zudem um den Bereich Innenstadt und um eine halbe Stelle für den
Stadtteil Nippes erweitert. Die neueingestellte Kollegin wird im Stadtteil Nippes das ehrenamtliche Engagement im Bereich der
Flüchtlingshilfe stärken. Die Erweiterung auf die Innenstadt ist möglich, da in 2018 der Verfügungsfond aufgebraucht ist und so
Kapazitäten frei werden. Das Quartiersmanagement der Alten Feuerwache wird in 2018 seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Allerdings
läuft mit Beendigung dieses Jahres die Förderung aus. Ziel ist es hier eine alternative Finanzierungsmöglichkeit zu finden. Sollte dies
nicht möglich sein, bricht die Quartiersarbeit komplett weg. Die oben beschriebenen Maßnahmen könnten nicht fortgeführt werden.
Die Sanierung der Ausstellungshalle hat begonnen und wird bis Ende des Jahres fertiggestellt. Die Alte Feuerwache steht vor der
Herausforderung die dadurch entstehenden Ausfallkosten, den erhöhten Arbeitsaufwand (Hausmeisterei, Geschäftsführung sowie
Vorstand) zu kompensieren und die beengte Hofsituation zu meistern. Nach Fertigstellung der Halle wird sie dem
Veranstaltungsbereich zugeordnet. Hierzu wird aktuell ein neues Konzept erarbeitet. Parallel bemühen wir uns um eine dreijährige
Konzeptförderung durch die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW, die dem Veranstaltungsbereich der
Feuerwache eine konzeptionelle Überarbeitung ermöglichen würde.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 4 von 25
I.B - Planungs- und Ausgangssituation 2018
n den letzten Jahren hat sich die Situation um den Ebertplatz verschärft. Er ist zunehmend zu einem „Un-ort“ geworden. Bereits in
2017 hat die Alte Feuerwache mit dem Projekt „Ebertplatz Anders“ auf diese Situation aufmerksam gemacht und gleichzeitig neue
Nutzungsmöglichkeiten für den Ebertplatz aufgezeigt. Nun ist der Ebertplatz vermehrt in die Schlagzeilen geraten und der Platz ist in
den politischen Fokus gerückt. Durch unser soziokulturelles Konzept, die Verbindung von sozialer, kultureller und politischer Arbeit,
besteht der explizite Auftrag, Menschen anzuregen, ihre Interessen zu vertreten und politischen Einfluss zu nehmen. Auf dieser
Grundlage sowie durch die langjährige tragende Arbeit in der Stadteilkonferenz Agnesviertel/ Eigelstein möchten wir uns in dem
anstehenden Prozess der Gestaltung und Entwicklung des Ebertplatzes in einem größeren Umfang einbringen und als Expert*innen
den Bereich Partizipation übernehmen.
Sowohl für die Phase der Zwischennutzung als auch für die langfristige Planung des Ebertplatzes wollen wir die Bewohnerinnen des
Stadtteils, die sozialen, kulturellen und politischen Organisationen und Initiativen der Stadtteilkonferenz Agnesviertel/ Eigelstein sowie
die Nutzer*innen des Ebertplatzes gezielt einbeziehen und in vielfältigen Beteiligungsformen anregen und unterstützen, sich in diesen
Prozess einzubringen.
Eine weitere große Herausforderung stellt in diesem Jahr der Generationswechsel dar. Der Veranstaltungsbereich und auch die
Geschäftsführung werden mit neuen Mitarbeiterinnen besetzt. Die Herausforderung wird sein, Veränderung durch die neuen
Mitarbeiterinnen zuzulassen und gleichzeitig die erarbeiteten Qualitätsmerkmale der Feuerwache zu bewahren. Hierzu ist eine
Standortbestimmung mit allen Mitarbeiter*innen und gemeinsame Verständigung auf die Soziokulturellen Ziele des Zentrums
vorgesehen.
Der Trägerverein wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bügerhäuser/-zentren – auf
konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 5 von 25
II. Grunddaten der Einrichtung:
Merkmal
Daten / Beschreibung Bewertung
Allgemeines
Standort(e):
Trägerschaft:
Gründungsjahr:
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden
müssen.
Allgemeines zur Bewertungsspalte:
Die Bewertung in Form der Ampelfarben
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck)
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben)
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewertung
stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betreffen
können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die
Übersicht protokolliert.
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert.
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V.
Selbstorganisierte Nutzung seit 1978, Trägerschaftsvertrag ab
01.01.1986
grün
gelb
rot
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 6 von 25
II. Grunddaten der Einrichtung:
Raumressourcen
BAF Bewertung
Nutzfläche innen: 5.213 m²
Nutzfläche außen: 2.500 m²
Gastronomie:
ja:
nein: verpachtet: Eigenregie:
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Baujahr:
Denkmalschutz:
Sanierung: Gebäude D+E: 1989, Gebäude B+C: 1994, Gebäude F: 1995
ja: nein:
Barrierefreiheit:
Im Rahmen des KP II wurde in die Schaffung von Barrierefreiheit investiert:
Rampen vor Haus C und F, neue Toilettenanlage einschließlich neues
Behinderten-WC in der Gastronomie und im Foyer Haus D/E Aufzug und
Behinderten-WC in Gebäude F.
Die Umbauten brachten neue Probleme mit sich: Das Behinderten-WC in Haus
D/E ist entweder nur über ein Rampensystem auf dem Hof erreichbar
(Rollstuhlfahrer/innen müssen aus dem Veranstaltungssaal auf den Hof, um
über eine Rampe zur Behindertentoilette zu gelangen; ca. 100 m) oder über
eine mobile Rampe, die aber jedes Mal bereitgestellt werden muss .
Eine Korrektur ist seit 2015 vorgesehen, aber noch nicht in Planung.
gelb
Energetischer Zustand:
Die Fenster des Treppenhauses in Gebäude D sind noch einfach verglast. Das
Dach auf Haus D wurde erneuert. Der Rauchabzug im Dach von Gebäude F
wurde entsprechend den Auflagen der Bauaufsicht angepasst.
gelb
Funktionalität Die Gebäudeanordnung um einen großen autofreien Innenhof ist für das
Zentrum funktional und ideal, ebenso der ebenerdige Zugang zur
Ausstellungshalle und der direkte, nun barrierefreie Zugang vom Hof aus zum
Offenen Treff, der vielfach als Feier-Raum genutzt wird. Einschränkend muss
hier gesagt werden, dass der Zugang für Rollstuhlfahrer nicht der Norm
entspricht. Der sowohl für Tagungen als auch für künstlerische Veranstaltungen
genutzte Saal verfügt über eine ansprechende Grundästhetik, über Tageslicht
und eine sehr gute Akustik.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 7 von 25
II. Grunddaten der Einrichtung:
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Funktionalität: Dysfunktional: Es fehlen Abstellräume. Einige Kellerräume haben mehr oder
weniger starke, baulich bedingte, Feuchtigkeitsschäden. Das Lokal verfügt über
keine Sozialräume. Wickelmöglichkeiten, die von Vätern und Müttern genutzt
werden können, fehlen.
Der Aufzug im Mannschaftshaus ist reparaturanfällig. Das Schließsystem muss
erneuert werden, da das Sicherheitssystem abgelaufen ist und nicht alle
Räume involviert sind.
Akustikverbessernde Maßnahmen sind im Offenen Treff, Versammlungsraum,
Clubraum unternommen worden; in vielen anderen Räumen (Kino, Großes
Forum, kleines Forum, Projektraum) sind sie weiterhin notwendig.
Die Lagerhalle wurde neu strukturiert und geordnet, um Platz für
holzbearbeitende Maschinen zu schaffen. Diese Maßnahme dient der
geplanten Einrichtung einer Holzwerkstatt, in der Arbeiten für das Zentrum
erledigt werden können, die aber auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt
werden soll. Zurzeit wird nach einer ehrenamtlichen Betreuung gesucht.
Mit Unterstützung aus Landesmitteln, beantragt über die LAG Soziokulturelle
Zentren NW, konnten die Voraussetzungen für ein flächendeckendes W-LAN in
der Alten Feuerwache geschaffen werden, allerdings müssen weitere Router
installiert werden.
Einige Brandschutztüren müssen mit Feststellmechanismen versehen werden.
Die Ausstellungshalle der Feuerwache befindet sich in 2018 in der
Sanierungsphase und ist zurzeit nicht zu benutzen.
Raumstruktur:
• gr. Saal mit Bühnen- und
Lichttechnik:
Ja:
nein:
Kapazitäten: 260 Personen/ Reihenbestuhlung
gelb
• multifunktionelle Räume:
• spezielle Funktionsräume:
• dauerhaft vergebene Räume:
• sonstige Räume
Anzahl: 13
Anzahl: 23
Anzahl: 21 (Café, Werkstätten, versch. Nutzer*innen und Initiativen)
Anzahl: 20
gelb
Besonderheiten: Großer autofreier Innenhof; funktionaler Saal (s.o.), kunsthandwerkliche
Werkstätten mit Kursangeboten sowohl für die pädagogischen Bereiche als
auch für andere Nutzer/innen.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 8 von 25
II. Grunddaten der Einrichtung:
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Renovierungsbedarf ab einer
Bausumme von 5000 €
Dringend erforderlich ist die Renovierung des Treppenhauses in Gebäude E.
In dem 20 Jahre alten Linoleum-Fußbodenbelag in Haus D (Mannschaftshaus)
entstehen laufend Löcher; er müsste aus Sicherheitsgründen (Stolperfallen!) erneuert
werden.
Diverse Rohrleitungsschäden (Rost) in Haus D verweisen auf die Notwendigkeit einer
Generalsichtung/-überholung. Durch diesen Mangel ist der Wasserdruck zu gering und
die Toiletten können nicht mehr angemessen gespült werden, sodass es zu starker
Geruchsbildung kommt.
In Haus A muss der Bodenbelag im Treppenhaus und einigen Räumen erneuert
werden.
Der Hof weist an vielen Stellen Stolperkanten und Vertiefungen auf, die bei Regen zu
starken Pfützenbildungen führen. Nach der Dichtheitsprüfung und Kanalsanierung soll
die Asphaltfläche des Innenhofes instand gesetzt werden.
Die Hauptmüllsammelstelle muss ästhetisch-funktional verbessert werden.
Die Hofbeleuchtung ist mangelhaft. Hier muss dringend ein Beleuchtungs-
system installiert werden.
Sämtliche Heizköper in Haus D sind überholungsdürftig. Immer wieder sind hier durch
Wasseraustritt große Schäden entstanden.
(für obige Bedarfe gibt es seitens der Verwaltung zurzeit noch keine Planungen)
gelb
Zustandsbeschreibung der
Inneneinrichtung / der
Einrichtungsgegenstände
Saal: Eine neue Traverse ist angeschafft, installiert und abgenommen worden. Die
technische Ausstattung des Saals ist mangelhaft. Nach der diesjährigen Elektroprüfung
wurde ein Großteil des Equipments aussortiert. Der Fußboden ist reparaturbedürftig.
Gruppenräume: Einrichtungen und Ausstattungen entsprechen zu großen Teilen nicht
mehr den heute gestellten Anforderungen zur Durchführung von Tagungen, gleichwohl
das Zentrum durch seine Vielzahl von Räumen, des Lokals und der Innenstadtlage für
überregionale Veranstaltungen sehr gut geeignet ist.
gelb
Hinweis: Erstellung einer Matrix für
notwendige Baumaßnahmen
50/2 wird in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäuser/-zentren in freier
Trägerschaft eine Matrix erstellen, aus der die jeweiligen baulichen Maßnahmen ab ca.
5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur
Umsetzung der Maßnahmen. Die Matrix wird anschließend jährlich fortgeschrieben.
Anmerkungen / Bemerkungen:
Die Größe des Zentrums – einhergehend mit der starken Nutzung und öffentlichen Zugänglichkeit – führt dazu, dass Renovierungen und
Reparaturen eine nie endende Aufgabe sind. Die Gestaltung des Hofes – insbesondere der Belag – ist Gegenstand von Beschwerden der
Nutzer/innen.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 6
Plan -Werte 201 8 Bewertung
Personalressourcen
SV-pflichtig Beschäftigte
pädagogische Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der
Wochenarbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der PMA mit
Migrationshintergrund:
10
189
3 m / 7 w
1
8
200
3 m / 5 w
1
gelb
SV-pflichtig Beschäftigte weitere
Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der
Wochenarbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der MA mit
Migrationshintergrund:
12
510
2 m / 10 w
3
16
420
4m/12w
3
gelb
Geringfügig Beschäftigte MA / 400-
€-Kräfte
Anzahl:
monatliches Stundenvolumen:
13
52
10
70
gelb
Anmerkungen / Bemerkungen:
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 10 von 25
III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung
Merkmal Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 20 18 Bewertung
Freie Mitarbeiter
wöchentliches Stundenvolumen:
77
Nicht genau zu ermitteln
80
ca. 100 Der Einsatz freier Mitarbeiter*innen
ist stark abhängig von extern geförderten
Projekten und damit nicht gut planbar.
gelb
Bürgerschaftliche Ressourcen
Anzahl bürgerschaftlich
Engagierter:
Vorstand/Beirat
projektbezogen
dauerhaft/regelmäßig im Betrieb
monatliches Stundenvolumen:
Vorstand/Beirat
Projektbezogen
Dauerhaft/regelmäßig im Betrieb
21
17
1
3
98
43
54
(Es handelt sich um Ehrenamtliche, die direkt
beim Verein bzw. in den vom Verein
betriebenen Bereichen mitarbeiten.
Ehrenamtliche in Initiativen-Büros sind hier
nicht mitgezählt.)
21
17
1
3
98
43
54
(Es handelt sich um Ehrenamtliche, die
direkt beim Verein bzw. in den vom Verein
betriebenen Bereichen mit-arbeiten.
Ehrenamtliche in Initiativen-Büros sind hier
nicht mitgezählt. Die zunehmend hohe
Arbeitsbelastung der Mitarbeiter/innen
wirkt sich negativ auf die Möglichkeiten der
Einarbeitung, Begleitung und Betreuung
von ehrenamtlich Tätigen aus.)
grün
Bemerkungen: Bewertung grün: 100% Mitarbeiter/innen (s. Wirtschaftsplan) – optimale Besetzung.
Bewertung gelb: Istzustand – aktuelle Situation in der das Zentrum inhaltlich und in seiner Struktur erhalten wird.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 5 Ist -Werte 2016 Plan -Werte 201 8 Bewertung
Finanzressourcen
Die aufgeführten Finanzressourcen der Einrichtungen in freier Trägerschaft beziehen sich auf die Personal-, Sach- und Betriebsaufwendungen
einschließlich Reparaturen, Instandhaltungen und Investitionen bis 400 € Schadensfall, Anschaffung.
Städtische Overheadkosten, Bauunterhaltungskosten, Gebäude- und Inventarversicherung, Hausgebühren und Investitionsgüter bleiben
unberücksichtigt.
Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur
Städtischer Zuschuss für den Betrieb
des Bürgerhauses/-zentrums:
411.310 € 415.280 € 441.095 €
gelb
Städtischer Zuschuss
Quartiersmanagement
- € 30.000 € 60.000 €
Städtischer Verfügungsfonds
Quartiersmanagement
- € 9.000 € 12.000 €
Weitere städtische Zuschüsse
Interkulturelle Angebote 28.200 € 28.200 € 28 .200 €
Zuschuss Stelle Kinderbereich 9.610 € 11.750 € 12.481 €
Zuschuss Jugendtreff/Mädchen*treff 30.980 € 37. 870 € 40.224 €
Zuschuss für Anschaffungen 6.800 € 8.700 € 5.000 €
Zuschuss für Anschaffungen nach
2017 abgegrenzt
- € 2.714 € - €
Weitere öffentliche Zuwendungen: 169.896 € 184.462 € 48.409 €
Eigenmittel
394.184 € 405.020 € 381.709 €
grün
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 2015 Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung
Finanzressourcen
Stiftungsgelder 23.000 € 25.000 € 20. 000 €
Sonstige Spenden
603 € 1.290 € - €
Summe 1.074.583 € 1.153.858 € 1.049.118 € *
*In 2018 weist der Haushalt ein Defizit von 95.102 € aus. Dieses Defizit wird durch Rücklagen aufgefangen .
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 13 von 25
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 5 Ist -Werte 2016 Plan -Werte 201 8 Bewertung
Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur
Personalaufwendungen/-ausgaben
ohne Quartiersmanagement
698.859 € 700.778 € 762.601 €
gelb
Sachaufwendungen/-ausgaben
ohne Quartiersmanagement:
175.448 € 214.536 € 91.723 €
gelb
Personal- und Sachaufwendungen
Quartiersmanagement (
identisch mit
Zuschuss für Quartiersmanagement und
Verfügungsfonds)
- € 30.000 € 60.000 €
Aufwendungen Verfügungsfond
Quartiersmanagement
- € 9.000 € 12.000 €
Personal- und Sachaufwendung
Quartiersmanagement zusätzlich
- € - € 8.126 €
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben:
(Overheadkosten)
147.454 € 177.017 € 209.770 €
Renovierungen, Akustikmaßnahmen 25.148 € - €
Rücklagen für dringend notwendige
Renovierungs- und Akustikmaßnahmen,
Neugestaltung Foyer, Schließanlage
Summe 1.021.761 € 1.156.479 € 1.144.220 €*
Öffnungszeiten
Anzahl Tage im Jahr: 365 365 365 grün
Bürger/innen -Frequentierung
Jährliche Gesamtbesucherzahl: 210.000 210.000 210.000 grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Ehrenamtliche: Es zeigt sich, dass zur Einbindung in Projekte und laufende Arbeiten zu wenig hauptamtliches Personal zur Verfügung steht, das die
Ehrenamtlichen einarbeitet, begleitet und die Qualität der Arbeit sicher stellt.
Sachaufwendungen: Das Budget lässt ungeplante, notwendige Ausgaben nicht zu.
Mitarbeiter*in: Öffentlichkeitsarbeit
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt /
Leistung
Ziele
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
berührte
Handlungs-
felder
Quantitative/
wirtschaftliche Ziele
inhaltliche / qualitative
Ziele*
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Der Bevölkerung werden
Möglichkeiten angeboten,
sich ungezwungen zu
begegnen, am
gesellschaftlichen Leben
teilzuhaben, soziale Netze
zu pflegen und sich über
soziokulturelle Angebote zu
informieren)
210.000
Besucher/innen und
Nutzer/innen
1) Zentrum im Viertel als Treffpunkt
für Arbeit und Freizeit
2) Begegnung von Menschen
verschiedener Altersgruppen,
sozialer Milieus und Kulturen
3) Zugangsmöglichkeiten zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
4) Nicht-kommerzielle
Veranstaltungen
5) Herstellen von Netzwerken
Wirkungsradius: Stadtteil,
Stadt und darüber hinaus
Zur Verfügung stellen eines
bewirtschafteten, autofreien
Innenhofes
Zur Verfügung stellen von
Tischen, Bänken und Spiel
material
Moderation zum
Interessensausgleich
Lokal ohne Verzehrzwang
Märkte, Feste und andere
Veranstaltungen (z.B.
Straßentheater) auf dem Hof
Spiele auf dem Hof
Kostenlose und preiswerte
Veranstaltungen ebenso wie
Veranstaltungen mit
gestaffelten Preisen
Offen zugängliche
Ausstellungshalle
Offen zugängliche
pädagogische Angebote
Preiswerte Räume
Kooperationen
Zählungen
Programmhefte
Öffnungszeiten
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
3 Beratung
4 Sozialraum
5
Bürgerschaftliche
s u.
gesellschaftspoliti
sches
Engagement
6 Ökologie
7
Gesundheitsförde
rung
AK Kölner Elf In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufgabenstellung bleibt im Sinne der
Rahmenkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in
einer Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird in 2018 das bisherige Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich
weiterentwickelt.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 15 von 25
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt /
Leistung
Quantitative /
wirtschaftliche Ziele
qualitative /
inhaltliche Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Handlungs -
felder
Veranstaltungen
(Der Bevölkerung werden
soziokulturelle Veranstal-
tungen in Eigenregie und/
oder in Kooperation mit
anderen Akteuren zur
Verfügung gestellt.)
Veranstaltungsbereich
Tanz/zeitgenössischer
Ausdruckstanz
Theater/experimentelles
Theater
Konzerte/Neue Musik
Lesungen/Reportagen
Diskussionen/Tagungen/
Seminare
Kultur- und
erlebnispädagogische
Ferien-Aktionen: 16 Tage,
Interkulturelle Erzähl-
Nachmittage:
Quartiersmanagement:
konekti kultur
Sommerfest café konekti
25 Veranstaltungen
2.000 Besucher
25 Veranstaltungen
2.300 Besucher
30 Veranstaltungen
2.200 Besucher
4 Veranstaltungen
1.300 Besucher
60 Veranstaltungen
2.800 Besucher
16 Tage, 320 Kinder
3 Termine, je 40 – 50 Kinder
und Eltern
10 Veranstaltungen, je 30-
50 Personen
80 Personen
Ziele der Alten Feuerwache,
betr. den
Veranstaltungsbereich*
1) Begegnung von Menschen
verschiedener Altersgruppen,
sozialer Milieus, Kulturen.
2) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
3) Nicht-kommerzielle, offene und
unverbindliche Zugangs-
möglichkeiten
4) Anregung/Förderung
kritischer Auseinandersetzung,
Initiative, demokratisches und
soziales Verhalten,
bürgerschaftliches Engagement,
kreative Betätigung
5) Entwicklung alternativer
Konzepte für Gesellschaft,
Politik, Kultur
Wirkungsradius: Stadt,
Stadtteil
Themen, die für mehrere
Altersstufen interessant sind
Altersspezifische
Veranstaltungen
Veranstaltungen mit
Künstler/innen verschiedener
Herkünfte
Kulturübergreifende
Veranstaltungen
Globale/kosmopolitisch
vergleichende
Fragestellungen
Nicht-kommerzielle
Veranstaltungen
Preiswerte Veranstaltungen
Köln-Pass-Ermäßigung
Verteilung, Veröffentlichung
der Programme
Anzahl der Veranstaltungen
Anzahl der Besucher/innen
Vorkommen/Anzahl der
milieu-, alters- und
kulturübergreifenden Themen
Kostenlose und preiswerte
Veranstaltungen, Köln-Pass
und sonstige Ermäßigungen
Anzahl der künstlerischen,
handwerklichen, medien-
pädagogischen, erlebnis-
pädagogischen Angebote
Programmheft
Preisgefüge
Zählung
Veranstaltungen
Zählung
Besucher/innen
Zählungen der Themen
Zählungen der
Teilnehmer/innen
Programme
Ferienprogramme
Plakate
Dokumentation in den
Bereichen
1 Kultur
2 Bildung
3. Beratung
4. Sozialraum
5 bürgerschaft-
liches und
gesellschafts-
politisches
Engagement
7 Gesundheits-
förderung
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 16 von 25
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative /
wirtschaftliche Ziele
qualitative /
inhaltliche Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Offene Angebote
(Offene Angebote sind
regelmäßige Aktivitäten, die
keine feste Gruppenstruktur
haben, so dass
Interessierte spontan und
jeder Zeit teilnehmen
können.)
gemeinwesenorientierte
Arbeit:
Haus- und Hofmoderation
Info-Büro
„Hall of Fame“ –Graffiti-
Wand
Offene Arbeitsgruppen:
Lokalgruppe
Programmgruppe
Führungen durch die AF
Jugendbereich:
JugendTreff
Biografische Beratung
Kleingruppen-Spielangebot
Feste und
Geburtstagsfeiern
Kunst- und Kreativangebot
40 Kontakte/Tag
6 Tage/38 Std./Wo.
7 Tage/24 Std.
8 Termine/je 4 TN
2 Termine/je 7 TN
10 Termine/30 TN
210 Termine
Je 6-12 Jugendliche
25 Beratungen
25 Termine, je 4 Jugendliche
5 Termine, insges. 200
Jugendliche
15 Termine, je 3 -6
Jugendliche
1) Begegnung von Menschen
verschiedener Altersgruppen,
sozialer Milieus, Kulturen.
2) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
3) Nicht-kommerzielle, offene und
unverbindliche Zugangs-
möglichkeiten
4) Anregung geben/Fördern von
kritischer Auseinandersetzung,
Initiative, demokratischem und
sozialem Verhalten, bürger-
schaftlichem Engagement,
kreativer Betätigung
Wirkungsradius:
Stadtteil, Stadt
Kulturelle und soziale Herkunft
der Besucher/innen,
Nutzer/innen, Teilnehmer/innen
Art/Anzahl der Themen
Kostenlose oder kosten-
günstige Angebote
Öffentlich bekannt gegebene
Angebote/Anzahl der
Veröffentlichungen
Einfache, niederschwellige,
breite Zugangsmöglichkeiten
Anzahl der kreativen und
kulturpädagogischen
Aktivitäten
Anzahl der Aktivitäten aus
unterschiedlichen Kulturen
Anzahl der Besucher/innen
Anzahl der Teilnehmer/innen
aus den offenen Treffs der päd.
Bereiche an den
verschiedenen Projekten und
sonstigen Aktivitäten
Teilnahme an Versammlungen
Vereinbarte und
veröffentlichte Regeln
Förderpläne
Vollerhebung in einzelnen
Bereichen, bei einzelnen
Aktionen
Dokumentation in den
Bereichen
Programmhefte
Ankündigungszettel
Preisgefüge
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
3 Beratung
4 Sozialraum
5 bürgerschaftl.
und gesellschafts-
politisches
Engagement
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 17 von 25
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative /
wirtschaftliche Ziele
qualitative /
inhaltliche Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Offene Angebote
Schach-Club
Computer und
Spielekonsolen
Mädchen*bereich:
Offener Treff
Herzsprechstunde
Beratung (Tel./vor Ort)
Musik-Werkstatt
Zukunftstag
Projekt für geflüchtete
Mädchen (Ernährung)
Begleitung
Kinderbereich:
Kindertreff-Nachmittage
Kulturpädagogische
Kleingruppen-Angebote
Kindertreff-Feste
(Sommerfest,
Weihnachtsparty)
Eltern-Kind-Gruppe
Offenes Spieleangebot im
Hof („Play Station“)
Interkulturelle Eltern-Kind-
Gruppe
Offene Näh-Werkstatt für
geflüchtete Frauen mit
Kinderbetreuung
Werkstätten:
Fahrrad-Selbsthilfe-
Werkstatt
Quartiersmanagement:
café konekti:
Computer-Angebot:
Tandem-Kochen:
40 Termine, 20 Jugendliche
200 Termine,
je 10 Jugendliche
153 Nachmittage*
39 Nachmittage*
8 Std./Woche*
10 Nachmittage*
39 Nachmittage*
40 Nachmittage*
2 Std./Woche
62 Nachmittage,
31 Aktionen,
2 Feste,
70 Kinder
38 Termine,
40 Termine, je 20-30 Kinder
38 Termine
20 Termine
je 3-7 Frauen (mit
Kinderbetreuung)
30 Termine, je 2-10 Personen
48 Termine, je 30-50 Pers.
48 Termine, je 5 Personen
48 Termine, je 3-6 Personen
1) Begegnung von Menschen
verschiedener Altersgruppen,
sozialer Milieus, Kulturen.
2) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
3) Nicht-kommerzielle, offene und
unverbindliche Zugangs-
möglichkeiten
4) Anregung geben/Fördern von
kritischer Auseinandersetzung,
Initiative, demokratischem und
sozialem Verhalten, bürger-
schaftlichem Engagement,
kreativer Betätigung
Wirkungsradius:
Stadtteil, Stadt
Kulturelle und soziale Herkunft
der Besucher/innen,
Nutzer/innen, Teilnehmer/innen
Art/Anzahl der Themen
Kostenlose oder kosten-
günstige Angebote
Öffentlich bekannt gegebene
Angebote/Anzahl der
Veröffentlichungen
Einfache, niederschwellige,
breite Zugangsmöglichkeiten
Anzahl der kreativen und
kulturpädagogischen
Aktivitäten
Anzahl der Aktivitäten aus
unterschiedlichen Kulturen
Anzahl der Besucher/innen
Anzahl der Teilnehmer/innen
aus den offenen Treffs der päd.
Bereiche an den
verschiedenen Projekten und
sonstigen Aktivitäten
Teilnahme an Versammlungen
Vereinbarte und
veröffentlichte Regeln
Förderpläne
Vollerhebung in einzelnen
Bereichen, bei einzelnen
Aktionen
Dokumentation in den
Bereichen
Programmhefte
Ankündigungszettel
Preisgefüge
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
3 Beratung
4 Sozialraum
5 bürgerschaftl.
und gesellschafts-
politisches
Engagement
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative /
wirtschaftliche Ziele
qualitative /
inhaltliche Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Gruppenangebote
(Gruppenangebote
bestehen aus einem festen
Personenkreis, sind zeitlich
befristet und haben einen
thematischen Bezug.)
Jugendbereich:
„Zurück in die Zukunft“
Selbstorganisiertes
Diskussions- und
Spieltreffen
„Der Treff“ für geflüchtete
und nicht geflüchtete
Jugendliche
Gitarre und Musik
Jugendgruppe (Kooperation
Freie Schule)
Freie Philosophie Gruppe
(in Kooperation mit Freier
Schule)
Mädchenbereich:
Hausaufgabenhilfe
Tagesausflug zum
Jahresabschluss
Kinderbereich:
Lernförderung
Kochgruppe
Sonntags-Ausflüge für
geflüchtete Familien
3 Termine
je 10-15 junge Erwachsene
10 Termine, je 10
Jugendliche
60 Termine, 12 Jugendliche
24 Termine, je 10 Jungen
12 Termine, je 16
Jugendliche
153 Nachmittage,
je 10-15 Mädchen*
1 Tag mit 35 Mädchen*
150 Termine,
je 19 Kinder
5 Termine,
je 8-10 Kinder
5 Termine, 4 bis 5 Familien
1) Anregung geben und Fördern
von demokratischem und
sozialem Verhalten sowie
kreativer Betätigung
2)Förderung gesellschaftlicher
Teilhabe
3) Nicht-kommerzielle, offene
Zugangsmöglichkeiten
Wirkungsradius:
Stadtteil, Stadt
Anzahl der Teilnehmer/innen
Kontinuität der Teilnahme
Zusammenarbeit in einer
Gruppe
Vereinbarte Regeln
Einübung von Techniken,
Kenntnissen, Fähigkeiten
Art; Anzahl der Betätigungen
im Umgang mit Werkzeug,
Material, Medien u.ä.
Ergebnisse der Aktivitäten
Einsatz professioneller
Fachkräfte
Zusammenarbeit mit
Beteiligten wie Eltern, Schule
u.a.
Kostenlose bzw.
kostengünstige Teilnahme
Öffentliche Angebote
Programme,
Ankündigungen
Teilnehmer/innenlisten
Anmeldungen
Dokumentation in den
Bereichen
Berichte
Verträge, Rechnungen
Zählung
Abfrage
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifikation
3 Beratung
4 Sozialraum
7 Gesundheits-
förderung
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 19 von 25
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative /
wirtschaftliche Ziele
qualitative /
inhaltliche Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Kurse* *
(Kurse sind eigene
Aktivitäten der BH/BZ,
haben eine begrenzte
Teilnehmerzahl und eine
begrenzten zeitlichen
Rahmen.)
Jugendbereich:
Kreativwerkstatt
Saz und Musik
Mädchenbereich:
Boxangebot
Werkstattbereich
Nähwerkstatt
20 Termine
je 2- 5 Jugendliche
10 Termine
je 5 Jugendliche
37 Termine,
je 10-15 Mädchen
20 Termine
4Teilnehmer/inne n
1) Anregung geben / Fördern von
kritischer Auseinandersetzung,
Initiative, demokratischem und
sozialem Verhalten,
bürgerschaftlichem Engagem.,
kreativer Betätigung
2) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
3) Nicht-kommerzielle, offene
Zugangsmöglichkeiten
Wirkungsradius; Stadtteil,
Stadt
Anzahl der Teilnehmer/innen
Kontinuität der Teilnahme
Einübung von Techniken,
Kenntnissen, Fähigkeiten
Art; Anzahl der Betätigungen
im Umgang mit Werkzeug,
Material, Medien u.ä.
Bearbeitung eines Themas
Ergebnisse der Kurse
Einsatz professioneller
Fachkräfte
Kostenlose bzw.
kostengünstige Teilnahme
Kostenumlage bei zahlungs-
fähigen Institutionen, z.B. OGS
Öffentliche Ankündigungen
Programme,
Ankündigungen
Teilnehmer/innenlisten
Anmeldungen
Dokumentation in den
Bereichen
Berichte
Verträge, Rechnungen
Zählung
Abfrage
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
3 Beratung
4 Sozialraum
Anmerkungen:
**Hier sind nur die Kurse erfasst, die vom Verein bzw. den vom Verein betriebenen Bereichen durchgeführt werden. Kurse, die von Dritten
(Nutzer/innen, Werkstatt-Betreiber/innen) durchgeführt werden, fallen unter die „Raumvergabe“.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 20 von 25
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative/
Wirtschaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche
Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Projekte
(Projekte sind zeitlich
befristete Vorhaben mit
einer speziellen Thematik
und gehören nicht zum
Regelbetrieb der
Einrichtungen.)
Jugendbereich:
Herausforderungen für
Jungen
Meine Bilder – meine
Geschichten
Die Bühne und das Leben
kreativ gestalten
Selbst kreativ mit Musik im
Studio
Mädchenbereich:
Reise (Sommer)
Reise (Herbst)
2 Selbstbehauptungskurse
Musik- und Tanzworkshop
Berufsfeldworkshop
Friseurin*
Berufsfeldworkshop Malerei*
Dachterrassenbau-Projekt
Besuch Frauenmuseum
Yoga
Erlebnispädagogische
Angebote (Klettern,
Floßbau, Spieleland)
5 Termine
je 4 - 8 Jungen
8 Termine, je 1-3 Jugendliche
33 Termine, je 5-15 Jugendliche
30 Termine, je 5 - 15 Jugendliche
5 Tage, 15 Mädchen*
3 Tage, 15 Mädchen*
4 Tage, 40 Mädchen*
2 Tage, 20 Mädchen
2 Tage, 20 Mädchen
2 Tage, 30 Mädchen
1 Tag, 20 Mädchen
1 Tag, 20 Mädchen
2 Tage, 20 Mädchen*
3 Tage, 50 Mädchen*
1) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
2) Nicht-kommerzielle, offene
Zugangsmöglichkeiten
3) Anregung geben/Fördern von
kritischer Auseinander-
setzung, Initiative, demo-
kratischem und sozialem
Verhalten, kreativer
Betätigung
Wirkungsradius; Stadtteil,
Stadt
Öffentliche Ankündigung
Anzahl der Teilnehmer/innen
Kontinuität der Teilnahme
Auseinandersetzung mit einem
Thema
Einübung von Techniken,
Kenntnissen, Fähigkeiten
Art, Anzahl der Betätigungen im
Umgang mit Werkzeug,
Material, Medien u.ä.
Kostenlose bzw.
kostengünstige Teilnahme
bzw. gestaffelte Preise
Anzahl der Teilnehmer/innen
aus den Offenen Treffs der
pädagogischen Bereiche
Einsatz professioneller
Fachkräfte
Ergebnisse der Projekte
Öffentliche Präsentationen der
Projektergebnisse
Wahrnehmung durch Dritte
(z.B. Besucher/innen bei
Projektpräsentationen)
Programme,
Ankündigungen
Teilnehmer/innenlisten
Anmeldungen
Dokumentation in den
Bereichen
Projekt-Berichte
Verträge, Rechnungen
Presse
Zählung der
Besucher/innen
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
4 Sozialraum
5 bürgerschaftl.
und gesellschafts-
politisches
Engagement
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 21 von 25
IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative/
Wirtschaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche
Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Kinderbereich:
Literatur-Projekt
„Literatur in Aktion“
Interkulturelles Filmprojekt
„Mut hat viele Farben“
Partizipations-Projekt mit
Kindern:
Planung/Durchführung von
„Play Station“
Fördermaßnahme im
Rahmen des Kindertreffs
Theaterprojekt mit
geflüchteten und
nichtgeflüchteten Kindern
Quartiersmanagement:
Unterstützung der
Durchführung, Durchführung
und Abwicklung von
selbstorganisierten
Projekten
(Verfügungsfonds):
„Offene Fahrradwerkstatt“
„Spielen verbindet
22 Termine ,
je 10-24 Kinder
12 Termine, (Film-Gruppe)
je 11 Kinder
8 Termine, je 6 Kinder
(Bühnenbild-Gruppe)
40 Termine und 8 ergänzende
Termine, 8 Kinder
62 Termine, je 4 Kinder
8 Termine, je 4 Kinder
2 Projekte, je 2- 8 Termine
Insbesondere:
24 Termine , je 2-6 Personen
Je 3-8 Personen
1) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
2) Nicht-kommerzielle, offene
Zugangsmöglichkeiten
3) Anregung geben/Fördern von
kritischer Auseinander-
setzung, Initiative, demo-
kratischem und sozialem
Verhalten, kreativer
Betätigung
Wirkungsradius: Stadtteil,
Stadt
Öffentliche Ankündigung
Anzahl der Teilnehmer/innen
Kontinuität der Teilnahme
Auseinandersetzung mit einem
Thema
Einübung von Techniken,
Kenntnissen, Fähigkeiten
Art, Anzahl der Betätigungen im
Umgang mit Werkzeug,
Material, Medien u.ä.
Kostenlose bzw.
kostengünstige Teilnahme
bzw. gestaffelte Preise
Anzahl der Teilnehmer/innen
aus den Offenen Treffs der
pädagogischen Bereiche
Einsatz professioneller
Fachkräfte
Ergebnisse der Projekte
Öffentliche Präsentationen der
Projektergebnisse
Programme,
Ankündigungen
Teilnehmer/innenlisten
Anmeldungen
Dokumentation in den
Bereichen
Projekt-Berichte
Verträge, Rechnungen
Presse
Zählung der
Besucher/innen
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
4 Sozialraum
Anmerkungen / Bemerkungen: Die Ausgestaltung der Jugendarbeit unterliegt den Richtlinien der Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit
der Stadt Köln und der Rahmenkonzeption der Kölner Bürgerhäuser/-zentren. Ergänzend zu der ZLV wird mit dem Jugendamt innerhalb eines
Wirksamkeitsdialoges ein Fachgespräch zu den inhaltlichen Schwerpunkten geführt.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung Quantitative/
Wirtschaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche
Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Raumvergaben
(Raumvergaben sind Dauer-
und Einzelnutzungen von
Räumen an Dritte, wie
Privatpersonen, Gruppen,
Organisationen oder
Institutionen.)
Multifunktionsräume
Saal
Aufbau- u. Probentage Saal
Tanz/Theater/Konzert
Ausstellungshalle
Initiativenräume
Umwelt-u. Verkehrszentrum
Öffentliche Bücherei
Fotolabor
Musikkeller
Werkstätten
Metallwerkstatt
Lokal
68 regelmäßige Gruppen + 1.200
Einzelnutzungen/Jahr
15 Tage
1.400 Besucher/Teilnehmer
80 Tage,
davon 50 Tage bezahlt
Sanierung
10 Räume/
9 Initiativen
5 Initiativen
1 Initiative
1 Betreiber (ehrenamtlich)
1 Nutzer
7 Werkstätten/
9 Betreiber/innen
6 externe Nutzer
10 Kurse
1 Betreiber (Pächter)
1) Begegnung von Menschen
verschiedener Altersgruppen,
verschiedener sozialer Milieus,
verschiedener Kulturen
2) Zugang ermöglichen zu
gesellschaftlichen, politischen
und kulturellen Themen
3) Nicht-kommerzielle, offene
und unverbindliche Zugangs-
möglichkeiten
4) Anregung geben/fördern von
kritischer Auseinandersetzung,
Initiative, demokratischem und
sozialem Verhalten, bürger-
schaftlichem Engagement,
kreativer Betätigung
5) Entwicklung alternativer
Konzepte für Gesellschaft,
Politik, Kunst und Kultur
6) Förderung von Netzwerk-
bildung
Wirkungsradius: Stadtteil,
Stadt
Anzahl der Nutzer/innen
Anzahl der alters-,
kulturspezifischen und
kulturübergreifenden Gruppen
Anzahl der Gruppen
/Nutzungen zu den Themen
Kunst/Kultur, Soziales/Politik,
Bildung, Sport/Gesundheit,
Selbsthilfe
Anzahl der ehrenamtlich
Tätigen in den
Initiativenräumen
Anzahl und Art der
Werkstattkurse und
-projekte
Anzahl der Kooperationen
Einladungen zu
Vollversammlungen, Werkstatt-
Treffen
Gruppenbetreuung:
Postverteilung
Informationsvermittlung
Beratungsgespräche
Öffentlichkeitsarbeit
Nutzungsmöglichkeiten
besonderer Ausstattungen
Restauration
Zählungen
Schriftliche und mündliche
Befragungen
Programme
Verträge
Kalender für
Raumbuchungen
Teilnahme an
Vollversammlungen
Teilnahme an Werkstatt-
Treffen
Dokumentation der
Beratungen
Zählung der
Inanspruchnahme des
Lokals durch Raumnutzer
1 Kultur
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
3 Beratung
4 Sozialraum
5
Bürgerschaftliche
s u.
gesellschaftspoliti
sches
Engagement
6 Ökologie
7
Gesundheitsförde
rung
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche
Ziele*
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Ausbildung und
Integration
(BH/BZ bieten Leistungen bei der Ausbildungs-
und Beschäftigungsförderung. Im Mittelpunkt
stehen die Anleitung von Praktikanten, die
Förderung der Integration von
Langzeitarbeitslosen und die Qualifizierung zur
Ausübung bürgerschaftlichem Engagements.)
Hospitation in einem anderen
Bürgerzentrum
Hospitationsangebot an ein anderes
Bürgerzentrum
Sozialstunden-Leistende
Praktikanten/innen
Bundesfreiwilligendienst/FSJ
Quartiersmanagement:
Motivation: Aktivitäten zur Integration von
Geflüchteten in bestehende Kulturangebote
1 Person/ 1-5 Tage
1 Person/1-5 Tage
8 Personen (700 Std.)
1 Person (1 Jahr)
Ein Termin pro Woche, in
einer Unterkunft im
Stadtteil/48 Termine
Förderung gesellschaftlicher
Teilhabe
Unterstützung von Ausbildungen
Weiterbildung
Wirkungsradius:
Stadtteil, Stadt
Begleitender Kontakt
Anleitungsgespräche
Teilnahme an
Veranstaltungen der
Alten Feuerwache
Verträge
Anzahl der
Gespräche
Zählung
2 Erziehung,
Bildung und
Qualifizierung
5
Bürgerschaftliche
s und
gesellschaftliches
Engagement
Anmerkungen / Bemerkungen: * Es handelt sich hier um die Ziele der Alten Feuerwache, auf die sich die gesamte Arbeit bezieht. Genannt sind die
Ziele auf der Produktebene, nicht die Ziele der einzelnen Leistungen.
08.06.2018, gez. H.-Georg Lützenkirchen 25.06 .2018, gez. Oliver Kroh
Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift
Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. Stadt Köln
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 24 von 25
V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein
Handlungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht,
Änderung notwendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein
Handlungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein
Handlungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht,
Änderung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
200.000
Besucher/innen /
Nutzer/innen
200.000
Besucher/innen /
Nutzer/innen
grün
s. ZLV 2015
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jeder-
zeitige Sicherstell-
ungen der
Zahlungsfähigkeit,
Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung.
Formales Zielkriterium
ist die rechtzeitige und
sachgerechte Erstell-
ung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises.
Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und
Leistungsrechnung
sind auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche
Zielsetzungen
denkbar.
grün
Veran-
staltungen
(Anzahl/Bes.
14.706 Besucher
(ohne Flohmarkt)
15257 Besucher
(ohne Flohmarkt)
grün
s. ZLV 2015
grün
Óffene
Angebote
(Termine)
Termine
1340
Termine
1510
grün
s. ZLV 2015
grün
Gruppen-
angebote
(Termine)
Termine
640
Termine
673
grün
s. ZLV 2015
grün
Kurse**
(Termine)
Termine
46
Termine
43
grün
s. ZLV 2015
grün
Projekte
(Termine)
Termine
200
Termine
209 + WYR
grün
s. ZLV 2015
grün
Raumvergaben
regelm. Gr .
Initiativen;
59
Unregelmäßige
Nutzungen
1200
Initiativenräume
9 Räume /10
Initiativen
7 Werkstätten
1 Lokal.
20 x Saal/1.100
Besucher*innen.
Ausstellungen/Tg.
regelm. Gr ./
Initiativen;
53
Unregelmäßige
Nutzungen
1600
7 Werkstätten.
1 Lokal.
22 x Saal/1.000
Besucher*innen
Ausstellung./
Tage
grün
s. ZLV 2015
grün
Nicht alle Planungen konnten aufgrund fehlender finanzieller Mittel realisiert werden.
**Es handelt sich nur um Kurse, welche die Alte Feuerwache selbst durchführt, nicht um Kurse, die unter der „Raumvergabe“ laufen.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Seite 25 von 25
V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein
Handlungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht,
Änderung notwendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein
Handlungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein
Handlungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht,
Änderung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
Besucher/innen /
Nutzer/innen
210.000
Besucher/innen /
Nutzer/innen
210.000
grün
s. ZLV 16/17
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jeder-
zeitige Sicherstell-
ungen der
Zahlungsfähigkeit,
Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung.
Formales Zielkriterium
ist die rechtzeitige und
sachgerechte Erstell-
ung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises.
Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und
Leistungsrechnung
sind auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche
Zielsetzungen
denkbar.
grün
Veran-
staltungen
(Anzahl /Bes.)
Besucher (ohne
Flohmarkt)
14.585
Besucher
(ohne Flohmarkt)
15.655
grün
s. ZLV 16/17
grün
Óffene
Angebote
(Anzahl/Termine)
Termine
1362
Termine
1434
grün
s. ZLV 16/17
grün
Gruppen-
angebote
(Anzahl/Termine)
Termine
152
Termine
572
grün
s. ZLV 16/17
grün
Kurse**
(Anzahl/Termine)
Termine
42
Termine
139
grün
s. ZLV 16/17
grün
Projekte
(Anzahl/Termine)
Termine
206
Termine
167 +++
grün
s. ZLV 16/17
grün
Raumvergaben
65 regelm. Gr.
Initiativen;
1.300 unregelm.
Nutzungen
9 Initiativenräume/
6 Initiativen
7 Werkstätten.
1 Lokal.
14 x Saal/1.200
Besucher*innen.
25 Ausstellungen
266 Tage.
58 regelm. Gr./
Initiativen;
1.400 unregelm.
Nutzungen
9 Initiativenr./
6 Initiativen
7 Werkstätten.
1 Lokal.
19 x Saal/1.450
Besucher*innen
25 Ausstellung./
266 Tage
grün
s. ZLV 16/17
grün
Nicht alle Planungen konnten aufgrund fehlender finanzieller Mittel realisiert werden.
**Es handelt sich nur um Kurse, welche die Alte Feuerwache selbst durchführt, nicht um Kurse, die unter der „Raumvergabe“ laufen.
ZLV 2018 - Quäker NBH - Endf.
41614 Zeichen
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Seite 1 von 25
50/2
Ziel- und Leistungsvereinbarung
für das Quäker Nachbarschaftsheim
zwischen
Quäker Nachbarschaftsheim e. V., Norbert-Burger-Bürgerzentrum
und
Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren
für den Zeitraum: 2018
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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I. A - Leitbild der Einrichtung:
„Gemeinsam soziale Balance schaffen“ „Auch Du bist ein Teil des Ganzen“
sind die zentralen Aussagen unseres Leitbildes
• Quäker Nachbarschaftsheim e.V., Norbert-Burger-Bür gerzentrum, 1947 von englischen Quäkern gegründet
• sozialkulturelles Zentrum, Träger der Freien Jugen dhilfe
• Gremien: Mitgliederversammlung, Arbeitsausschuss, Personalausschuss, Finanzausschuss
• Förderverein „Verein zur Förderung der Sozialarbei t im Quäker Nachbarschaftsheim Köln e. V.“, gegründet 1995
• Stiftung „Stiftung Quäker Nachbarschaftsheim Köln“, gegründet 2007
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Seite 3 von 25
I. B - Struktur der Einrichtung:
Arbeitsbereiche Bürgerzentrum
• Offene Tür für Kinder und Jugendliche
• Treff für Menschen ab 50
• Vermietungen an Gruppen und für Feste und Feiern
Weitere Arbeitsbereiche
• Kindertagesstätte mit drei Gruppen für 60 Kinder i m Alter von 2 bis 6 Jahren, inklusive Einrichtung
- Familienzentrum mit Angeboten für Eltern und Kinde r wie Krabbelgruppen, Elternkurse, Elternberatung
• Hilfen zur Erziehung mit 23 Familien in der Betreu ung
- Schwerpunktträgerschaft in den Sozialräumen Chorwe iler III und Innenstadt – Nord einschl. Deutz
- Soziale Arbeit in den Flüchtlingswohnheimen und -h otels der Innenstadt Nord und Süd, sowie spezielle Angebote in den
Wohnheimen
am Hansaring und Severinswall
• Küche für die Verpflegung der Kinder in der Kinder tagesstätte und der Übermittagsbetreuung
• Projekte
- 5 Gruppen Übermittagsbetreuung für 110 Schulkinder im Alter von 10 – 14 Jahren
- „Pädagogische Mittagsstunde“ im Gymnasium Kreuzgas se für 600 Schüler der Sek I
- „Seniorennetzwerk Bocklemünd-Mengenich“
- Freunde alter Menschen, les petits frères des Pauv res
- „Gender fair play“: Arbeit mit weiblichen und männ lichen Jugendlichen aus Familien mit Flüchtlings- und Zuwanderungshin-
tergrund in der OKJA
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Seite 4 von 25
I. C - Planungs- und Ausgangssituation 2018
Das Quäker Nachbarschaftsheim plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11.2017 beschlossenen Haushaltes für das Jahre 2018
mit einem städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 294.800 €. Die gegenüber 2017 erhöhten Zuschussbeträge berücksichti-
gen den von der Stadt anteilig zu tragenden Ausgleich für erhöhte Personal- und Energiekosten.
Über die Gebäudewirtschaft wird auch in 2018 der Brandschutz in unserem Haus weiter ertüchtigt. Während der gesamten Bauphase
kam und kommt es immer wieder zu Einschränkungen in der Nutzung verschiedener Funktionsräume und der Schließung des Disko-
raumes. Somit konnte und kann ein hochfrequentierter Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit seit über zwei Jahren bis zum
Abschluss der Bauphase nicht genutzt werden. Die Brandschutzsanierung ruht seit Mitte 2017. Die noch nicht fertig gestellten Arbei-
ten lassen Teile des Bürgerzentrums weiterhin als „Baustelle“ erscheinen. Der für 2017 avisierte Austausch, der technisch und ener-
getisch in einem schlechten Zustand befindlichen Fenster, wurde aufgrund von Mehrkosten für die Brandschutzsanierung auf unbe-
stimmte Zeit verschoben.
Neben der noch nicht abgeschlossenen Brandschutzsanierung befinden sich auch weitere Teile des Bürgerzentrums in einem
schlechten Zustand. Hier wären neben den schon genannten Fenstern insbesondere die Flachdächer, die Abfluss- und Elektroleitun-
gen zu nennen. Aus diesem Grunde lässt die Fachstelle in 2018 ein Gutachten erstellen, welches den Sanierungsbedarf beschreiben
soll. Ziel ist es, das Gebäude wieder so zu ertüchtigen, dass der Fortbestand der wichtigen Sozialen Arbeit des Quäker Nachbar-
schaftsheims für die Zukunft sichergestellt ist.
Der Vorstand des Quäker Nachbarschaftsheims weiss diese Bestrebungen zu würdigen. Er bittet zusätzlich bei einer Sanierung mög-
liche Synergieeffekte zu nutzen. Obwohl das Bürgerzentrum über eine große Anzahl von Räumen verfügt, müssen viele Anfragen ab-
gewiesen werden. Insbesondere durch die Rückkehr zu „G9“ entsteht ein erhöhter Bedarf an verlässlichen Betreuungsplätzen. Bei
einer Sanierung der maroden Flachdächer könnte eine Erweiterung in Form einer Spitzdachkonstruktion angedacht werden. Bezieht
man die Flachdächer der Kindertagesstätte mit ein, könnten auf diesem Wege kostengünstig weitere, dringend in der Stadt Köln benö-
tigte Kinderbetreuungsplätze entstehen. Zusätzlich würde ein weiteres Stockwerk mit einer Dachkonstruktion Vandalismus Schäden
minimieren.
Der Trägerverein wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“- dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäusern/ -zentren- auf kon-
zeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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II. Grunddaten der Einrichtung:
Merkmal
Daten / Beschreibung Bewertung
Allgemeines
Standort(e):
Bürgerzentrum
Hilfen zur Erziehung
Seniorennetzwerk Bickendorf (Paten-
schaft)
Trägerschaft:
Gründungsjahr:
Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale
Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien
Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität
zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs-
sen.
Allgemeines zur Bewertungsspalte:
Die Bewertung in Form der Ampelfarben
Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck)
Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben)
Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden
verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer-
tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref-
fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die
Übersicht protokolliert.
Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert.
50672 Köln, Kreutzerstr. 5-9
50672 Köln, Venloer Str. 46
50827 Köln, Am Rosengarten 87, untervermietet an Outback-Stiftung
für die Sozialraumkoordination Bickendorf
Quäker Nachbarschaftsheim e.V., Norbert-Burger-Bürgerzentrum
1947
grün
gelb
rot
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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II. Grunddaten der Einrichtung:
Raumressourcen Bewertung
Nutzfläche innen: 1.330 qm / 1.945 mit KITA
Nutzfläche außen: 2.660 qm / 3.600 mit KITA
Gastronomie: ja: nein: verpachtet: Eigenregie:
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Baujahr:
Denkmalschutz:
1974
ja: nein:
Barrierefreiheit:
Durch den Umbau der Offenen Tür und des Seniorentreffs wurde
das Haus weitgehend barrierefrei. Der Zugang zum 1.OG ist barrie-
refrei nicht möglich.
gelb
Energetischer Zustand:
Die Fensteranlage ist teilweise noch mit Einfachverglasung ausge-
stattet und schlecht isoliert. Die Fensterrahmen sind zum großen
Teil verfault und lassen sich nicht richtig schließen bzw. öffnen.
Austausch ist von Seiten der Stadt für 2018 geplant.
Die Heizungsanlage war lange Zeit defekt und funktionierte nur
unzureichend. Wahrscheinlich stieg der Gasverbrauch in 2017 des-
halb um mehr als 80.000 kw/h. Dies bedeutete für den Träger eine
finanzielle Mehrbelastung in Höhe von ca. 4.500 €.
gelb
Funktionalität: Die Offene Tür hat durch den Umbau im Jahr 2012/13 einen eige-
nen Eingang und ist nun bis auf die Disco barrierefrei.
Raumstruktur:
• gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik:
ja: X nein: Kapazitäten: 163 Personen
/Reihenbestuhlung
grün
• multifunktionelle Räume:
• spezielle Funktionsräume:
• dauerhaft vergebene Räume:
• sonstige Räume (Büros und Abstellraum)
Anzahl: ____8___
Anzahl: ___16___
Anzahl: ___-/-___
Anzahl: __ 19____
grün
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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II. Grunddaten der Einrichtung:
Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s)
Renovierungszustand Die Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen ist nach nunmehr 3
Jahren immer noch nicht abgeschlossen. Durch die zwischenzeitli-
che Insolvenz des Elektroplaners und neu festgestellter Mängel ist
ein Ende leider auch in 2018 nicht abzusehen. Durch die Umset-
zung des Brandschutzes entstanden in mehreren Bereichen Schä-
den, insbesondere die Decken im Eingangs- und Thekenbereich
sind durch wiederholtes Öffnen nicht mehr reparabel und müssen
erneuert werden.
Die Kegelbahn steht zeitweise unter Wasser. Ursachenfindung ist
nur durch Aufnahme der Gehwegplatten im Innenhof möglich. Aus
Kostengründen wurde diese Maßnahme vorerst zurückgestellt.
Renovierungsbedarf ab einer Bausumme
von ca. 5.000 €
Alle Fenster müssen ausgetauscht werden, die Lüftung ist defekt
und die Decken sind nicht mehr reparabel. Für die Lampen im
ganzen Haus gibt es keine Ersatzteile mehr (Abdeckungen fehlen).
Das Rohrsystem ist veraltet - mehrmals jährlich müssen diese frei-
gefräst werden. Aufgrund des Alters platzen immer wieder Frisch-
und Abwasserleitungen. Die Elektroleitungen und Verteiler sind
nicht mehr zeitgemäß. Innen und Außentüren müssten ausge-
tauscht werden. Die Toiletten im Jugendbereich und in der Ge-
schäftsstelle sind in einem schlechten Zustand und müssten er-
neuert werden.
Seitens 50/2 gibt es für obige Maßnahmen noch keine Planungen.
Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung
/ der Einrichtungsgegenstände
Die Inneneinrichtung des Bürgerzentrums weist alters- und nut-
zungsbedingt Mängel auf.
rot
(Träger)
Besonderheiten: Der für das Frühjahr angekündigte Neubau des Bolzplatzes hat
noch nicht begonnen.
Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwen-
dige Baumaßnahmen
50/2 wird 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäu-
ser/-zentren in freier Trägerschaft eine Matrix erstellen, aus der die
baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich
erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der
Maßnahmen. Die Matrix wird anschl. jährlich fortgeschrieben.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung
Merkmal
Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018
Bewertung
Personalressourcen
SV-pflichtig beschäftigte pädago-
gische Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der Wochen-
arbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der PMA mit Migrationshin-
tergrund:
3,5
136,5 Stunden/Woche
3/2
0
3,5
136,50 Stunden/Woche
3/2
0
gelb
SV-pflichtig beschäftigte weitere
Mitarbeiter/innen
Anzahl und Summe der Wochen-
arbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der MA mit Migrationshin-
tergrund:
3
89,0 Stunden/Woche
1/2
0
4
112,0 Stunden/Woche
2/2
0
gelb
Geringfügig beschäftigte MA /
400-€-Kräfte
Anzahl:
wöchentliches Stundenvolumen:
7 (davon 1 pädagogische Kraft)
35 + Abnahme/Reinigungsdienst bei
Vermietungen
7 (davon 1 pädagogischen Kraft)
Gesamt 35 + Abnah-
me/Reinigungsdienst bei Vermie-
tungen
grün
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung
Merkmal Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung
Freie Mitarbeiter
wöchentliches Stundenvolumen:
13 (8m/5w)
35
15
Gesamt 40
grün
Bürgerschaftliche Ressourcen
Anzahl bürgerschaftlich Engagier-
ter:
Vorstand/Beirat
projektbezogen
sonstige
monatliches Stundenvolumen:
Vorstand/Beirat
projektbezogen
sonstige
105
9
20
80
450 ohne gelegentliches EA
160
130
200
112
10
20
82
400
160
120
170
grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Vereinbarungen:
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Seite 10 von 25
III. weitere Personalressourcen der Einrichtung (Kindertagesstätte, Familienzentrum, Hilfen zur Erziehung,
Übermittagsbetreuung für Schulkinder, pädagogische Mittagsstunde, Seniorennetzwerk Bocklemünd, Flüchtlings-
arbeit, Träger „Nachbarschaftshaus Ansgarstr.“):
Merkmal Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018
Personalressourcen
SV-pflichtig beschäftigte pädagogische Mitarbeiter/innen
Summe der Wochenarbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der PMA mit Migrationshintergrund:
27
778,0 Stunden/Woche
5/22
1
23
662,0 Stunden/Woche
3/20
0
SV-pflichtig beschäftigte weitere Mitarbeiter/innen
Summe der Wochenarbeitsstunden:
davon m/w:
Anzahl der MA mit Migrationshintergrund:
14
338,5 Wochenstunden
6/8
2
16
446,0 Wochenstunden
6/10
1
Geringfügig beschäftigte MA / 400-€-Kräfte
Anzahl:
wöchentliches / monatliches Stundenvolumen:
4
36
4
36
freie Mitarbeiter
Anzahl:
wöchentliches Stundenvolumen:
27
80-100
29
85-105
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Seite 11 von 25
III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung
Ertrags - bzw. Einnahmenstru k-
tur
Städtischer Zuschuss für den Be-
trieb des Bürgerhauses/-zentrum:
287.900 € 294.800 €
gelb
weitere städtische Zuschüsse:
5.000 €
weitere öffentliche Zuwendungen:
64.452 € 64.452 €
gelb
Eigenmittel:
76.620 € 74.286 €
gelb
Stiftungsgelder:
Sonstiges, z. B. Erstattungen
Krankenkassen:
Summe
39.220 €
468.192 €
40.000 €
478.538 €
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 201 8 Bewertung
Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur
Finanzierung der weiteren Arbeitsberei-
che und Projekte:
Kindertagesstätte
Familienzentrum
HZE inkl. Schwerpunktträgerschaft in
Chorweiler und Innenstadt Nord
Flüchtlingsarbeit in 2 Wohnheimen
Seniorennetzwerk
Übermittagsbetreuung
Seit Schuljahr 2009/2010:
Pädagogische Mittagsstunde im Gymna-
sium Kreuzgasse
Küche
gesetzliche Leistung
Festbetragsfinanzierung
Fachleistungsstunde
Fachleistungsstunde
Festbetragsfinanzierung
Festbetragsfinanzierung + Elternbei-
träge
Festbetragsfinanzierung
Essensbeiträge durch Eltern
gesetzliche Leistung
Festbetragsfinanzierung
Fachleistungsstunde
Fachleistungsstunde
Festbetragsfinanzierung
Festbetragsfinanzierung + Elternbei-
träge
Festbetragsfinanzierung
Essensbeiträge durch Eltern
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung:
Merkmal
Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 201 8 Plan -Werte 201 9 Bewertung
Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur
Personalaufwendungen/-ausgaben:
386.479 € 373.025 €
gelb
Sachaufwendungen/-ausgaben:
105.031 € 105.513 €
gelb
Sonstige Aufwendungen/Ausgaben:
(Overheadkosten 50/2)
Summe
491.510 €
478.538 €
Öffnungszeiten
Anzahl Tage im Jahr:
364 364 grün
Bürger/innen -Frequentierung
Jährliche Gesamtbesucherzahl:
73.550
66.000
grün
Anmerkungen / Bemerkungen:
Aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen (Ertüchtigung des Brandschutzes, Schließung der Disko) werden weniger Besucher*innen erwartet.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
In 2017 wurde der Arbeitskreis Bürgerhäuser7-zentren unbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufgabenstellung bleibt im Sinne der Rah-
menkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer Geschäftsordnung festgelegt.
Zusätzlich wird in 2018 das bisherige Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt.
Produkt /
Leistung
(Erläuterung lt. Rahmen-
Konzept)
Ziele
Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
berüh r-
te
Hand-
lungs-
felder quantitative / wirt -
schafltiche Ziele
inhaltliche / qualitative Ziele
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
(Der Bevölkerung werden
Möglichkeiten angeboten,
sich ungezwungen zu be-
gegnen, am gesellschaftli-
chen Leben teilzuhaben,
soziale Netze zu pflegen
und sich über soziokulturel-
le Angebote zu informieren)
Zahl der Besucher des Vorjahrs
halten
Auslastung der Räume an allen
Tagen der Woche
durch
• Gruppenangebote,
• eigenständige Gruppen
• Vermietungen
Wirtschaftlich ausgeglichenes
Ergebnis
Soziale Kontakte, gesellschaftliche Teilhabe,
Stärkung der sozialen Netze, Entspannung,
Erholung, Geselligkeit, Unterhaltung, Gesundheit
Weitere Anpassung des Angebots an die verän-
derten Bedürfnisse der nachrückenden älteren
Generationen
Geringe Mitarbeiterfluktuation beibehalten
Zufriedenheit der Mitarbeiter beibehalten
Ausmaß des freiwilligen Engagements nicht
mehr als 20% reduziert
Anzahl der Angebote
Berührte Handlungs-
felder
Anzahl der Kündi-
gungen
Krankentage
Innovation in der
Arbeit
Anzahl Freiwillige und
Stundenumfang
Quartalszahlen
Qualitative Be-
fragung einzelner
Besucher/innen
Krankenstatistik
Anzahl der Vor-
schläge
Zählung
Betriebswirt-
schaftliche Aus-
wertung
1 Kultur
2 Bildung
3 Beratung
4 Sozial-
raum
5 Bürgers.
Engage-
ment
6 Ökologie
7 Gesund-
heit
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfel-
der
Veranstaltungen
(Der Bevölkerung werden
soziokulturelle Veranstal-
tungen in Eigenregie und/
oder in Kooperation mit
anderen Akteuren zur Ver-
fügung gestellt )
Für Kinder und Ju-
gendliche, Familien
Menschen ab 50
aus der Nachbar-
schaft, dem Sozial-
raum und darüber
hinaus
Karnevalssitzung
Frühlingsfest
Weihnachtbasar
Teilnahme Kölner 11
Stand am Weltkinder-
tag
Eltern-Kind-Kurse
Zahl der Besucher des Vorjahrs
halten
3 Großveranstaltungen in Eigenre-
gie, Einnahmen Basar 6.000 €
erreichen
Besucher Veranstaltungen: 1.800
4.000 Nutzer
Geringe Mitarbeiterfluktuation beibehalten
Ausmaß des freiwilligen Engagements
beibehalten
Begegnung, Unterhaltung, soziale Kontakt, ge-
sellschaftliche Teilhabe
Bekanntheitsgrad der Einrichtung erhöhen
Pädagogische Arbeit transparent machen
Elternbildung
Alternative sportliche und kreative Angebote den
„kommerziellen Angeboten“ entgegensetzen
Neue Kontakte knüpfen, über QNBH informieren
Anzahl der Eigenver-
anstaltungen
Teilnehmer/innen an
Eigenveranstaltungen
Anzahl der Veranstal-
tungen in Kooperatio-
nen
Höhe Einnahmen
Feedback der Besu-
cher
Innovation in der
Arbeit
Engagement bei der
Vorbereitung und
Durchführung
Themenvorschläge
seitens Besucher
Initiative und Enga-
gement der Besucher
Lob/Kritik
Beachtung der
Fachöffentlichkeit
Annahme durch Pub-
likum
Zählung
Schätzung
Qualitative Be-
fragung einzelner
Besucher/innen
Aktive Auswer-
tung der Presse
Anzahl der
durchgeführten
Veranstaltungen
Betriebswirt-
schaftliche Aus-
wertung
1 - 7
1, 4, 5, 7
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Veranstaltungen
für Menschen ab 50 aus
der Nachbarschaft, dem
Sozialraum und dar-
über hinaus
Wochenendveranstaltungen
wie Sonntagsmatineen und
Sonntagsbrunch
Vorträge zu gelingendem
Älterwerden, Vorsorge, Ge-
sundheit und Sicherheit im
Alter
18 Wochenendveranstaltungen
Besucherzahl der Wochenend-
veranstaltungen beibehalten
Besucher Sonntagsveranstal-
tungen : 1.500
Bildung zum gelingenden Älterwerden
Begegnung, soziale Kontakte, gesell-
schaftliche Teilhabe
Stärkung sozialer Netze
Darbietungen von Gruppen aus dem
Haus
Entspannung und Unterhaltung
Vorbeugung von Einsamkeit an Wochen-
enden
Bildung zum gelingendem Älterwerden
Gesundheit
Gemeinschafts-und Kontaktförderung
Stärkung der sozialen Netze
Persönlichkeitsentwicklung
Kulturelle Teilhabe
Erhalt der Mobilität
Förderung generationsübergreifender
Aktivitäten
Anzahl Besucher
Anzahl Angebote in
Kooperation
Themenvorschläge
seitens der Besucher
Initiative und Engage-
ment der Besucher
Hochbetagte nutzen
das Angebot
Wiederholte Inan-
spruchnahme
Verweildauer
Bekanntschaften wer-
den geschlossen
Beteiligung an Ge-
sprächen
Nachfrage nach The-
men
Lob/Kritik
1 – 7
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Offene Angebote für
Kinder und Jugend-
liche im Alter von 6
bis 24 Jahren aus
dem Sozialraum und
darüber hinaus
(Offene Tür für Kin-
der und Jugendliche
nach § 11 SGB VIII)
Offener Bereich mit päda-
gogischer Begleitung und
Beratungs- und Freizeitan-
geboten
40,00 Stunden wöchentlich
geöffnet
Ferienprogramme
Angebote zu den Themen:
Sport/ Gesundheit / Fitness
Medienerziehung
Handwerkliches/ Kreativität
Übergang Schule Beruf
(Bewerbungsunterstützung)
von Internetcafe über
Breakdance, Judo bis Fahr-
radwerkstatt
Geschlechtsspezifische
Angebote
Gender fair play
Besucher im Kinder- und Ju-
gendbereich: 17.500
Öffnungsdauer beibehalten
Ferienprogramme in allen Ferien
beibehalten
Anzahl der Besucher beibehal-
ten
Angebote: 29
Vor allem bei unseren jugendli-
chen Besuchern handelt es sich
überwiegend um eine sehr
schwierige Klientel. Fast alle
haben einen Migrationshinter-
grund, viele keinen gesicherten
Aufenthaltsstatus, damit ist
Partizipation in unserer Gesell-
schaft nur sehr eingeschränkt
möglich.
Integration von vornehmlich
männlichen Jugendlichen mit
Roma- und Sinti Hintergrund
durch spielerisches Erlernen von
Normen und Werten
Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen
und sozialen Entwicklung fördern und beglei-
ten und ihre Potentiale stärken
Benachteiligungen abbauen, gesellschaftli-
che Teilhabe ermöglichen
Soziale Kontakte / Begegnungen ermögli-
chen, soziale Netze stärken
Entspannung und Freiräume bieten, Unter-
stützung zu sinnvoller Freizeitgestaltung
Partizipation durch Mit- und Ausgestaltung
der Angebote in der Offenen Tür
Körper- und Gesundheitsbewusstsein entwi-
ckeln
Abbau von Aggressionspotential
Umsetzung des kommunalen Kinder- und
Jugendförderplan
Besucher kommen
über mehrere Jahre
Entwicklungstendenzen
Schulbesuch
Ausbildung oder sons-
tige Maßnahmen
Anzahl und Ausmaß
Engagement
Annehmen von Res-
sourcen
Rückgang beim Kon-
sum von Tabak und
Alkohol
Hausverbote, Polizei-
einsätze, Anzahl und
Ausmaß Vandalismus
Schäden vermindern
Tägliche Zählungen
Anzahl Beratungsge-
spräche
Anzahl informelle Ge-
spräche
Beobachtung und in-
formelle Gespräche
Strukturierte Befragung
1 – 7
Anmerkungen:
Die Ausgestaltung der Kinder- und Jugendarbeit unterliegt den Richtlinien der Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Köln und
der Rahmenkonzeption der Kölner Bürgerhäuser/-zentren. Ergänzend zu den ZLV wird mit dem Jugendamt innerhalb eines Wirksamkeitsdialoges
ein Fachgespräch zu den inhaltlichen Schwerpunkten geführt.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Gruppenangebote
(Gruppenangebote beste-
hen aus einem festen Per-
sonenkreis, sind zeitlich
befristet und haben einen
thematischen Bezug.)
für Menschen ab
50 aus der Nach-
barschaft, dem So-
zialraum und dar-
über hinaus
Angebote zu den Themen
Fitness, Sport, Gesundheit,
Bildung, Kreativität und
Freizeit wie Wirbelsäu-
lengymnastik, Kartenspie-
len, Töpfern, kreativer
Tanz, Singen
Ernährung und vieles mehr.
(siehe Jahresprogrammheft
Gesamtbesucherzahl: 21.815
(Gruppen, Kurse, Projekte, Ver-
mietungen für Feiern)
Einnahmen um 5 % erhöhen
Gruppenangebote 25
6650 Nutzer
Förderung des gelingenden Älterwerdens
Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
erhalten und fördern
Gemeinschafts- und Kontaktförderung
Persönlichkeitsentwicklung
Förderung des bürgerschaftlichen Engage-
ments
kulturelle Teilhabe
Selbstorganisation
Förderung der Kreativität
Vermeidung von Einsamkeit und Rückzug,
besonders nach Verlust Nahestehender,
Stärkung der sozialen Netze
Einbindung Hochbetagter
Förderung von ehrenamtlichem Engagement
Nachfrage nach den
Angeboten
Angebote in Kooperati-
on
Anzahl der entnomme-
nen und versendeten
Programmhefte
Gemeinsame Veran-
staltungen der Teil-
nehmer außerhalb
unserer Angebote
Bedarf an persönlichen
Gesprächen mit Mitar-
beitern
Portokosten
Kaffeeverbrauch
Zählung
Abfrage
1 - 7
Anmerkungen:
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Kurse
(Kurse sind eigene Aktivitä-
ten der BH/BZ, haben eine
begrenzte Teilnehmerzahl
und eine begrenzten zeitli-
chen Rahmen.)
für Menschen ab
50 aus der Nach-
barschaft, dem So-
zialraum und dar-
über hinaus
13 Kurse(fortlaufend)
Besucherzahl: 4560
Förderung des gelingenden Älterwerdens
Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
erhalten und fördern
Gemeinschafts- und Kontaktförderung
Persönlichkeitsentwicklung
Förderung des bürgerschaftlichen Engage-
ments
kulturelle Teilhabe
Selbstorganisation
Förderung der Kreativität
Vermeidung von Einsamkeit und Rückzug,
besonders nach Verlust Nahestehender
Stärkung der sozialen Netze
Förderung von ehrenamtlichem Engagement
Nachfrage nach den
Angeboten
Angebote in Kooperati-
on
Anzahl der entnomme-
nen und versendeten
Programmhefte
Gemeinsame Veran-
staltungen der Teil-
nehmer außerhalb
unserer Angebote
Bedarf an persönlichen
Gesprächen mit Mitar-
beitern
Portokosten
Kaffeeverbrauch
Zählung
Abfrage
1 - 7
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Proj ek te
(Projekte sind zeitlich
befristete Vorhaben mit
einer speziellen Thematik
und gehören nicht zum
Regelbetrieb der Einrich-
tungen.)
Freunde alter Menschen
Projekte stabilisieren
Weitere Freiwillige einbinden
80 Freiwillige
Stärkung der Sozialen Netze
Förderung des bürgerschaftlichen Engage-
ments
Förderung generationsübergreifender Kontakte
Einbindung Hochbetagter
Anzahl der Freiwilligen
32/ 28 Besuchspartner-
schaften
Teilnahme an den Tref-
fen der Ehrenamtlichen
Teams
Besucherzahlen
Zählung
1 - 7
Raumvergaben
(Raumvergaben sind Dau-
er- und Einzelnutzungen
von Räumen an Dritte, wie
Privatpersonen, Gruppen,
Organisationen oder Insti-
tutionen.)
Gruppen in unterschiedli-
chen Räumen
zu den Themen:
Bildung / Musik
Nachbar-/ Gesellschaft
Von der Stotterer Selbst-
hilfe und dem Kreuzbund
über Schwule 50+ und
Sambagruppen bis zu
afrikanischen Gruppen
Anzahl Raumvergaben auf steigern
Einnahmen entsprechend erhöhen
12 Raumvergaben an Gruppen und
vereine
8125 Nutzer
20 Arbeitskreise, 400 Nutzer
46 Gruppen DRH
5.500 Nutzer OT
Für
• Menschen mit geringem Einkommen
• Menschen aus dem Sozialraum
• Selbsthilfegruppen
• Kulturschaffende Gruppen
• Sonstige Gruppen
• Menschen mit Migrationshintergrund
• Menschen aller Generationen
Räume preiswert zur Verfügung stellen
Anzahl der Gruppen
Anzahl der Einzelver-
mietungen
Anzahl Überlassungen
Veranstaltungen in
Kooperation
Anzahl Vermietungen
Mietverträge
Einnahmen
Zählung
Jahresabschluss
1 - 7
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Raumvergaben für
private Feiern an
Menschen aller Ge-
nerationen und Her-
kunft
Saal
Seniorentreff
Kegelbahn
Raumvergaben für
Akteure im Sozial-
raum und stadtweit
Raumüberlassungen für
Arbeitskreise, Mitglieder-
versammlungen etc.
121 Vergaben, Nutzer 13.500
70 Vergaben: Nutzer 2000
10 Vergaben: Nutzer 120
10 Vergaben : 100 Nutzer bei Raum-
überlassungen
Anzahl Vermietungen und Raum-
vergaben beibehalten
Einnahmen beibehalten
Insgesamt 40.000 € an Eigenmittel
aus Raumvermietungen erwirtschaf-
ten
Für
• Menschen mit geringem Einkommen
• Menschen aus dem Sozialraum
• Selbsthilfegruppen
• Kulturschaffende Gruppen
• Sonstige Gruppen
• Menschen mit Migrationshintergrund
• Menschen aller Generationen
• Feste, Familienfeiern, religiöse Anlässe
Räume preiswert zur Verfügung stellen
Für Kindergeburtstage, Familien aus dem Sozial-
raum, preiswert attraktives, nicht kommerzielles
Angebot vorhalten
Kennlernen des BZ als Sozialraumimmobilie
Raum für
• Reflektion der Arbeit
• Information
• Fortbildung
• fachlichen Austausch
zur Verfügung stellen
Anzahl der Gruppen
Anzahl der Einzel-
vermietungen
Anzahl Überlassun-
gen
Nachfrage
Auslastung
Nachfrage
Mietverträge
Zählung
1 - 7
4
1 - 7
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Integrations -
leistungen und
-angebote
Für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene mit
Fluchterfahrung
Offenes Angebot für Kin-
der (10-14 Jahren) mit
Fluchterfahrung
Offenes Angebot für Ju-
gendliche (14-24Jahren)
mit Fluchterfahrung
Trommelworkshop für
Kinder mit Fluchterfahrung
Tanzprojekt „Wasser-
(k)ein Menschenrecht“ für
Kinder mit Fluchterfahrung
Cajón-Workshop für Ju-
gendliche mit Fluchterfah-
rung
Bewegungsprojekt
Kostenlose Teilnahme von
Kindern und Jugendlichen
mit Fluchterfahrung an
den Ferienprogrammen.
„Willkommen in Deiner
neuen Stadt“ Angebot für
Jugendliche mit Fluchter-
fahrung
Nicht quantifizierbar
Keine wirtschaftlichen Ziele
Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen
und sozialen Entwicklung fördern und beglei-
ten und ihre Potentiale stärken
Benachteiligungen abbauen, gesellschaftliche
Teilhabe ermöglichen
Soziale Kontakte / Begegnungen ermöglichen,
soziale Netze stärken
Entspannung und Freiräume bieten, Unter-
stützung zu sinnvoller Freizeitgestaltung
Partizipation durch Mit- und Ausgestaltung der
Angebote in der Offenen Tür
Körper- und Gesundheitsbewusstsein entwi-
ckeln
Abbau von Aggressionspotential
Benachteiligungen abbauen, gesellschaftliche
Teilhabe ermöglichen
Entwicklungstendenzen
Schulbesuch
Ausbildung oder sons-
tige Maßnahmen
Anzahl und Ausmaß
Engagement
Annehmen von Res-
sourcen
Rückgang beim Kon-
sum von Tabak und
Alkohol
Hausverbote, Polizei-
einsätze, Anzahl und
Ausmaß Vandalismus
Schäden vermindern
Tägliche Zählungen
Anzahl Beratungs-
gespräche
Anzahl informelle
Gespräche
Beobachtung und
informelle Gesprä-
che
Strukturierte Befra-
gung
Hospitation en Durch das Kennenlernen der Arbeit in ande-
ren Bürgerzentren wird die eigene Arbeit
überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Nutzung möglicher
Synergien Stattfindende Hospi-
tationen
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum
Produkt/Leistung quantitative / wirt -
schaftliche Ziele
qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur
Zielerreichung
Erhebungs -
instrumente
Hand -
lungsfelder
Ausbildung und
Integration
(BH/BZ bieten Leistungen
bei der Ausbildungs- und
Beschäftigungsförderung.
Im Mittelpunkt stehen die
Anleitung von Praktikan-
ten, die Förderung der
Integration von Langzeitar-
beitslosen und die Qualifi-
zierung zur Ausübung
bürgerschaftlichem Enga-
gements.)
Einsatzstellen Berufliche
Qualifikation nach § 16,3
SGB II
Möglichkeit zur Absolvie-
rung von Sozialstunden
Praktika
Bundesfreiwilligendienst
Durchführung von Projekten und
Fortbildungsreihen, Qualifizierung
Nicht quantifizierbar
Keine wirtschaftlichen Ziele
Qualifizierung zur Ausübung bürgerschaftlichem
Engagements
Strukturierung des Tagesablaufs
Gewöhnung an Arbeitstugenden (Pünktlichkeit,
Regelmäßigkeit etc.)
Qualifizierung im Beruf
Kennenlernen von Berufsfeldern
Aufwand und Nutzen müssen im vertretbaren
Verhältnis stehen
Regelmäßige Teil-
nahme
Pünktlichkeit
Arbeitsaufnahme
Verwendbare Ar-
beitsergebnisse
Anzahl Anleitungsge-
spräche
Zählung
Abbrüche
Kündigungen
unsererseits
2, 3, 4, 5
08.06.2018 gez. Peter Ibald 25.06.2018 gez. Oliver Kroh
Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift
Quäker Nachbarschaftsheim Stadt Köln
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
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V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
(evtl. auch im
Vergleich zu
den Vorjahren)
Bewertung der Errei-
chung
grün: erreicht, kein Handlungs-
bedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein Handlungs-
bedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der Er-
reichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Ände-
rung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
65.000
73.000
grün
s. ZLV 2015
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jederzei-
tige Sicherstellung
der Zahlungsfähig-
keit, Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung. Forma-
les Zielkriterium ist
die rechtzeitige und
sachgerechte Erstel-
lung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises. Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und Leis-
tungsrechnung sind
auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche Ziel-
setzungen denkbar.
grün
Veranstaltungen
(Anzahl / Besu-
cher*innen)
25
5.280
26
5500
grün
s. ZLV 2015
grün
offene Angebote
(Anzahl / Besu-
cher*innen)
11
18.000
11
26.000
grün
s. ZLV 2015
grün
Gruppen-
angebote
(Anzahl / Teilneh-
mer*innen)
30
10.500
35
10.100
grün
s. ZLV 2015
grün
Kurse
(Anzahl / Teilneh-
mer*innen)
14
5.500
15
5.000
grün
s. ZLV 2015
grün
Projekte
1
400
1
560
grün
s. ZLV 2015
grün
Raumvergaben:
Gruppen, Einzel-
vermietungen
290
25.320
308
25.900
grün
s. ZLV 2015
grün
Anmerkungen:
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim
Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit
Seite 25 von 25
V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung
Produkt/
Leistung
Quantitative
Ziele
Soll Ist
(evtl. auch im
Vergleich zu
den Vorjahren)
Bewertung der Errei-
chung
grün: erreicht, kein Handlungs-
bedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Qualitative
Ziele
Bewertung der
Erreichung
grün: erreicht, kein Handlungs-
bedarf
gelb: nicht voll erreicht, Be-
obachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Änderung
notwendig
Wirtschaftliche
Ziele
Bewertung der Er-
reichung
grün: erreicht, kein Hand-
lungsbedarf
gelb: nicht voll erreicht,
Beobachtung notwendig
rot: nicht erreicht, Ände-
rung notwendig
Begegnung und
Kommunikation für
die Bevölkerung
65.000
67.000
grün
s. ZLV 2016
grün
Die wirtschaftlichen
Zielsetzungen jeder
Einrichtung beziehen
sich auf die jederzei-
tige Sicherstellung
der Zahlungsfähig-
keit, Vermeidung von
Überschuldung und
Dokumentation in
ordnungsgemäßer
Buchführung. Forma-
les Zielkriterium ist
die rechtzeitige und
sachgerechte Erstel-
lung und Abgabe des
Verwendungsnach-
weises. Verfügen die
Einrichtungen über
das Instrument der
Kosten- und Leis-
tungsrechnung sind
auch produkt- und
leistungsbezogene
wirtschaftliche Ziel-
setzungen denkbar.
grün
Veranstaltungen
(Anzahl / Besu-
cher*innen)
25
5.280
26
5500
grün
s. ZLV 2016
grün
offene Angebote
(Anzahl / Besu-
cher*innen)
11
18.000
11
14.000
grün
s. ZLV 2016
grün
Gruppenangebo-
te
(Anzahl / Teilneh-
mer*innen)
30
10.500
35
10.100
grün
s. ZLV 2016
grün
Kurse
(Anzahl / Teilneh-
mer*innen)
14
5.500
15
5.500
grün
s. ZLV 2016
grün
Projekte
1
400
4
600
grün
s. ZLV 2016
grün
Raumvergaben:
Gruppen, Einzel-
vermietungen
290
25.320
295
25.000
grün
s. ZLV 2016
grün
Anmerkungen: Der Rückgang der Besucher der „offenen Angebote“ ist durch die Nichtnutzung der Disko in 2016 geschuldet.
Beratungsverlauf (1)
Orte (12)
- Dreikönigenstraße 23
- Melchiorstraße 3
- Kreutzerstraße 5
- Venloer Straße 46
- Kreuzgasse
- Tempelstraße 41
- Ebertplatz
- Hansaring
- Am Rosengarten 87
- Severinswall
- Eigelstein
- Straße 4
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Details
- Aktenzeichen
- 2233/2018
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 30.07.2018
- Erstellt
- 03.07.2018 11:23