Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 - Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Bürgerzentrum Deutz, Quäker Nachbarschaftsheim, Bürgerhaus Stollwerck
Mitteilung BV 2233/2018 vom 30.07.2018
Stand: Am 17.09.2018 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
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ZLV 2018 - BZ Deutz - Endf.
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Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 1 von 19 Ziel- und Leistungsvereinbarung zwischen Bürgerzentrum Deutz und Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren für den Zeitraum: 2018 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 2 von 19 I. A - Leitbild der Einrichtung: Das Bürgerzentrum Deutz verfolgt mit seinen Angeboten das Ziel einer bürgernahen, gemeinwesenorientierten und generationsübergreifenden Stadtteilarbeit, in der sich die Bedürfnisse aller Generationen widerspiegeln. Durch deren Interesse und Engagement tragen sie zu einem lebendigen Gemeinwesen bei. Das Bürgerzentrum Deutz – ein lebendiger, innovativer Treffpunkt – ein Ort des Austausches und der Kommunikation. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 3 von 19 I. B - Struktur der Einrichtung: Zwischen dem Bürgerzentrum Deutz, dem Förderverein der Einrichtung Zentrum für Bildung und Kultur e.V . und der aus dem Verein ausgegründeten gemeinnützigen GmbH Zentrum für Bildung, Kultur und Integration ist eine enge Ko- operation vereinbart. Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gemeinnützige GmbH hat die Förderung von Behindertenhilfe, Bildung und Kultur sowie Jugend- und Altenhilfe zum Ziel. Im Rahmen der Kooperation wird ein Konzept umgesetzt, welches folgende Schwerpunkte beinhaltet: 1. Die Vertragsparteien vereinbaren eine intensive Kooperation, um zum einen die Zielsetzung des Mehrgenerati- onenhauses zu erfüllen und zum anderen Menschen mit Behinderung und langzeitarbeitslose Menschen eine aktive Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. 2. Das Bürgerzentrum Deutz und das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH werden sich gegenseitig nach Kräften unterstützen und nach Absprache im gegenseitigen Einvernehmen Dienstleistungen übernehmen, die für die Erreichung der aufgeführten Ziele von Bedeutung sind. Das Bürgerzentrum Deutz bietet in diesem Rahmen geeignete pädagogische Programme an, die das Konzept der Verbindung der unterschiedlichen Generationen und das Integrieren schwerbehinderter Menschen im Bürgerzentrum und im Stadtviertel inhaltlich untermauert. Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH bietet zum selbigen Zweck eine Integrationsgastronomie im internen Bistro an, die durch die erwähnte Personengruppe umgesetzt wird. Die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Wohnzimmers, also des als Integrationsbetrieb ausgerichteten Bistros, ist hierzu die Grundvoraussetzung. Das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH beschäftigt im Integrationsbetrieb Menschen mit verschiede- nen Behinderungen und langzeitarbeitslose Personen in den Arbeitsbereichen Küche, Service und in der Verwaltung. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 4 von 19 I. B – Struktur der Einrichtung Organigramm Praktikanten Ehrenamtler Honorarkräfte Stellv.Leitung Kinder- & Jugendbereich Übermittagbetreuung / MGB Verwaltung Praktikanten Ehrenamtler Honorarkräfte Mehrgenerationen Erwachsenen-& Seniorenbereich Öffentlichkeitsarbeit Verwaltung Praktikanten Ehrenamtler Honorarkräfte Bundesfreiwilligendienst Info/Beratung InfoBüro / MGB Vermietung Verwaltung Leitung Verwaltung/Finanzen/KLR MGH/Bürgerbereich/Beirat Förderverein/gGmbH Bürgerzentrum Deutz Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 5 von 19 I. C – Planungs- und Ausgangssituation 2018 Das Bürger zentrum Deutz plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11 .2017 be schlossenen und am 19.12.2017 von der Bezirk s- regierung genehmigten Haushalts für das Jahr 2018. Der Finanzrahmen für die Sachaufwendungen ist deckungsgleich mit dem von 2014, in dem der Einrichtung durch Aufwandsreduzierungen und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 7.500 € auferlegt wurde. Auf dieser Basis wurde das Leistungsspektrum für das Jahr 2018 angepasst und modifiziert. Die Arbeit des Bürgerzentrums als gemeinwesenzentriertes Bürgerzentrum in Deutz hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr ver- stetigt und ausgebaut. Die konsequente Einbindung der Bürgerschaft in alle wesentlichen Veränderungsvorhaben trägt zur Bereitschaft der Deutzer Bevölkerung in allen Generationen bei, sich für Ihren Stadtteil innovative Projekte, soziale Teilhabe und einen lebendigen Stadtteil zu engagieren. Die Bemühungen um Entlastung der verwaltungstechnischen Aufgabenbereiche durch Zusetzung einer halben Verwaltungsplanstelle wur- den im Stellenplan nicht berücksichtigt, so dass weiterhin ausschließlich pädagogisches Personal die verwaltungstechnischen Belange der Einrichtung zu erledigen hat. Im Jahr 2018 gilt es auch wieder darum, Veränderungen im Stadtteil wahrzunehmen, sich neu auf die Bedarfe des Stadtteiles einzustellen und sowohl initiierend als auch unterstützend und begleitend bis hin zu bewahrend oder auch trennend, sich den Herausforderungen des Gemeinwesens zu stellen. Unsere Betrachtung der Situation von Senioren im Stadtteil evoziert den Bedarf einer präzisen Analyse zur Quartiersentwicklung in diesem Bereich (Altersarmut, Betreuungssituation, soziale Teilhabe, Altenheimplätze und Pflegesituation). In einem kooperativen Projekt mit dem Gebrüder Coblenz Stift e.V. und Autark im Alltag e.V. wird hierzu in Abstimmung mit der Abteilungsleitung Bürgerhäuser/-zentren im Jahr 2017 ein Planungsvorhaben umgesetzt, in dem ein detaillierter Handlungsrahmen mit Umsetzungskonzept zur Verbesserung der Wohn- , Lebens- und Betreuungssituation von Seniorinnen und Senioren in Deutz erarbeitet wird. Dem Bürgerzent- rum Deutz entstehen dadurch zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 12.500 €, die durch Umschichtung bereitgestellt werden. Ein ebenfalls im Jahre 2017 begonnenes Integrationsprojekt, welches in Not geratene Deutzer Senioren und Seniorinnen täglich mit einem kostenlosen Mittagessen versorgt und wieder in das soziale Leben von Deutz anbindet, wird auch im Jahre 2018 mit Unterstützung des Vereins Zentrum für Bildung und Kultur e.V. und einer Stiftung, die ungenannt bleiben möchte, weitergeführt. Das Bürgerzentrum Deutz wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäuser/-zentren – auf konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 6 von 19 II. Grunddaten der Einrichtung: Merkmal Daten / Beschre ibung Bewertung Allgemeines Standort: Trägerschaft: Gründungsjahr: Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs- sen. Allgemeines zur Bewertungsspalte: Die Bewertung in Form der Ampelfarben Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer- tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref- fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die Übersicht protokolliert. Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. Tempelstraße 41 – 43, 50679 Köln Stadt Köln November 1979 Jugendeinrichtung mit bürgerschaftlichen Akti- vitäten, seit Mai 1997 Bürgerzentrum grün gelb rot Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 7 von 19 II. Grunddaten der Einrichtung: Raumressou rcen Bürgerzen trum Deutz Bewertung Nutzfläche innen: 1.265 qm Nutzfläche außen: 233 qm Gastronomie: ja: nein: verpachtet: Eigenregie: grün Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Denkmalschutz: ja: nein Barrierefreiheit: Seit 2012 ist das Haus durch den Einbau eines Aufzuges im Rah- men des KP II barrierefrei. Eine funktionierende Induktionsschleife für Menschen mit Hörschädigung im Großen Saal, sowie Hörhilfen im Computerraum sind vorhanden. Eine Behindertentoilette befin- det sich im 2. Stock und im Erdgeschoss des Hauses. Mit Hilfe von Menschen mit Lernbehinderung wurde ein Raumübersichtsplan entwickelt, der bereits von weitausgrößeren Bürgerhäusern als Bei- spielhaft übernommen wurde. grün Energetischer Zustand: Fernster : Doppelverglasung/Holzfenster im gesamten Gebäude Dach : nicht isoliert Heizung: Fernwärme, Anlage wurde 2010 erneuert grün Funktionalität: Es fehlen Abstellräume und Parkplät ze. Raumstruktur: • gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: ja: : nein: Kapazitäten: 100 Personen mit Bestuhlung grün • multifunktionelle Räume: • spezielle Funktionsräume: • dauerhaft vergebene Räume: • sonstige Räume (Büros und Abstellr.) Anzahl: ____ 6_____ Anzahl: ____ 3_____ Anzahl: ____ 0_____ Anzahl: ____ 8_____ gelb Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 8 von 19 II. Grunddaten der Einrichtung: Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Renovierungsbedarf ab einer Bausumme von ca. 5.000 € Nachrüstung des Notausstiegs zum Fluchtweg im 2. Stock – Einbau einer Fluchttür Einbau von 2 elektrischen Türen für den großen Saal und Mehrge- nerationenbereich im Hinblick auf Barrierefreiheit Grunderneuerung der Beleuchtung im Innenhof aus energetischen Gründen grün Besonderheiten: Sehr enge Bebauung, aber gute Platz ierung (Alt-Deutz) im Veedel Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung / der Einrichtungsgegenstände Der Bodenbelag im Flurbereich Erdgeschoss ist erneuerungsbe- dürftig. Aufgrund der hohen Nutzung sind die Räumlichkeiten re- gelmäßig kleineren Renovierungsarbeiten zu unterziehen. Der allgemeine Zustand des Hauses ist sehr gut. grün Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwendige Baumaßnahmen 50/2 wird 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäu- ser/-zentren eine Matrix erstellen, aus der die jeweiligen baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die Matrix wird anschließend jährlich fortgeschrieben. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 9 von 19 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -We rte 20 16 Plan -Werte 20 18 Bewertung Personalre ssourcen SV-pflichtig beschäftigte pädago- gische Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wochen- arbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der PMA mit Migrationshin- tergrund: 147 (3x 39 Std.; 1x30 Std.) 2/2 0 131 (2x 39 Std.; 1x20; 1x33 Std.) 1/3 0 gelb SV-pflichtig beschäftigte weitere Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wochen- arbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der MA mit Migrationshin- tergrund: 39 0/1 0 39 1/0 0 gelb Geringfügig beschäftigte MA / 400-€-Kräfte Anzahl: wöchentliches / monatliches Stun- denvolumen: 0 0 gelb Anmerkungen / Bemerkungen: Nach den personellen Einschnitten im Planstellenbereich des Bürgerzentrums Deutz, drohen nun durch weitere Einsparquoten weitere Einschnitte in Angebotsstruktur der Einrichtung (Siehe I.C). Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 10 von 19 III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung Merkmal Ist -We rte 20 16 Plan -We rte 20 18 Bewertung Freie Mitarbeiter/Übungsleiter Anzahl: wöchentliches Stundenvolu- men: Bundesfreiwilligendienst 9 60 2 10 60 2 grün Bürgerschaftliche Ressou r- cen Anzahl bürgerschaftlich Enga- gierter: Vorstand/Beirat projektbezogen sonstige (z.B. Flüchtlingsarbeit) monatliches Stundenvolumen: Vorstand/Beirat projektbezogen sonstige (z.B. Flüchtlingsarbeit) 34 14 20 333 16 316 300 40 14 26 60 333 16 316 300 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Aktivierung und Mobilisierung des ehrenamtlichen Potentials im Einzugsbereich durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung ist vor- bildlich. Die Akquise, Entwicklung und Pflege ist jedoch aufwendig und zeitintensiv, aber nichtsdestoweniger lohnenswert. Auf der ehrenamtlichen Gestaltungskraft basierende Projekte, wie die Entwicklung des Mehrgenerationenbereiches, der integrative Circussommer, die Düxer Strickkunst, die integrative Osterferienfahrt, die Deutzer Stadtteilkonferenz, die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit, Helfende Hände, Kölsch Hätz , das Kinder und Jugendforum Deutz, die Beiratsarbeit und die Arbeit des Fördervereins sind Belege für diese Arbeit, die wichtige Signalwirkung in die Belebung des Deutzer Gemeinwesen haben. Im Jahre 2018 wird die Verstetigung des ambitionierten Quartiersprojektes zur Beratung von Senioren und Se- niorinnen zu Verbesserung der individuellen Wohnsituation im Stadtteil, sowie das Integrationsprojekt „Sozialer Mittagstisch“ einen wichtigen Stel- lenwert in der Arbeit des Hauses einnehmen. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 11 von 19 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 20 15 Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 201 8 Bewe rtung Finanzressourcen Das Bürgerzentrum Deutz wird ebenso wie die Einrichtungen Chorweiler, Kalk und Stollwerck von der Stadt betrieben. Die Darstellung der städtischen Finanzen erfolgt seit 2008 entsprechend den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana- gements (NKF) im doppischen System. Die Bürgerhäuser und –zentren werden im Teilergebnisplan 0507 ausgewiesen. Die Darstel- lung von Erträgen und Aufwendungen pro Einrichtung kann in diesem System nur mit Hilfe der internen Kosten- und Leistungsrech- nung aufgrund der Planungen zum Produkthaushalt erfolgen. In folgender Darstellung werden auch Gemeinkostenverteilungen und Overheadkosten ausgewiesen. Die reduzierten Planwerte bei den Erträgen für das Jahr 2015 resultieren aus geringeren Rückvergütungen der Verbrauchskosten des Integrationsbetriebes, der einen großen Teil seiner energieverbrauchenden Tätigkeiten in eine zweite Betriebsstätte verlagert und so- mit auch weniger Verbrauchskosten bedarf. Ertrags - bzw. Einna hmenstruktur Erträge: 11.866 € 13.467 € 12.982 € grün Stiftungsgelder: Sonstiges: 37.119 € 28.393 € 18.400 € Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 12 von 19 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 20 15 Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 201 8 Bewe rtung Aufwands - bzw. Aus gabe nstruktur Personalaufwendungen/-ausgaben: 241.089 € 238.561 € 256.687 € gelb Sachaufwendungen/-ausgaben: 110.922 € 99.638 € 125.268 € gelb Bauunterhaltung 41.466 € 9.218 € 29.554 € Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: (Overheadkosten 50/2, Reinigung, Porto, IT) 88.588 € 81.985 € 88.863 € Öffnungszeiten Anzahl Tage im Jahr: 355 355 355 grün Jährliche Gesamtbesucherzahl: 108.146 128.100 112.015 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Die Personalaufwendungen beziehen sich auf die im Stellenplan ausgewiesenen Stellen und basieren auf den durchschnittlichen Per- sonalkosten. Gesamtbesucherzahl inkl. Übermittagbetreuungen (täglich 70TN) und Integrationsgastronomie (täglich 120TN). Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Seite 13 von 19 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Pr odukt / Leistung (Erläuterung lt. Rahmen- Konzept) Ziele Indik atoren zur Zielerreichung Erh ebungs - instrumente berüh r- te Hand- lungs- felder quantitat ive / wirt - schaftliche Ziele inhaltliche / qualitative Zi ele Beg egnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Der Bevölkerung werden Möglichkeiten angeboten, sich ungezwungen zu be- gegnen, am gesellschaftli- chen Leben teilzuhaben, soziale Netze zu pflegen und sich über soziokulturel- le Angebote zu informieren) Zahl der Besucher des Vor- jahrs erreichen Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren Wirkungskreis: Stadtteil • Soziale Kontakte • gesellschaftliche Teilhabe • Stärkung der sozialen Netze • Entspannung • Geselligkeit • Unterhaltung • Förderung von ehrenamtlichem En- gagement Bes ucher/innen bzw. Nutzer/innen 112.015 Summe der Nutzer/innen der einzelnen Produkte (Einzelheiten siehe dort) plus stichpro- benartiger Zählung pro- duktunabhän- giger Besu- cher/innen 1 Kultur 2 Bildung 3 Beratung 4 Sozial- raum 5 Bürgers. Engage- ment 6 Ökologie 7 Gesund- heit Veranstaltu ngen (Der Bevölkerung (in wel- chem Wirkungskreis?) werden soziokulturelle Veranstaltungen in Eigen- regie und/oder in Koopera- tion mit anderen Akteuren zur Verfügung gestellt.) Anzahl der Veranstaltungen und Anzahl der Besu- cher/innen des Vorjahres Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren Wirkungskreis: Stadtteil • Kulturelle Integrationsförderung • Förderung des Stadtteilimages • Soziale Kontakte • Stärkung der sozialen Netze • Erholung • Bildung • Geselligkeit / Unterhaltung • Unterhaltung Veranstaltungen 18 Teilneh- mer/innen 2.450 KLR Ist- Zahlen berührte Hand- lungsfel- der: 1,2,4,5 Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 14 von 19 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Pr odukt/Leistung quantit ative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Zi ele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Offene Ang ebote (Offene Angebote sind regelmäßige Aktivitäten, die keine feste Gruppen- struktur haben, so dass Interessierte spontan und jeder Zeit teilnehmen kön- nen.) Angebotsstunden des Vorjahres erreichen Kinder, Jugendliche, Erwachs e- ne, Senioren Wirkungskreis: Stadtteil • Abbau von Schwellenängsten • Anregung zu und Förderung von alternativen Freizeitverhalten • Stärkung von Alltagskompetenzen • Aufbau sozialer Netzwerkgruppen • Förderung von Neigungen • Förderung von Gemeinschaftser- lebnissen • Entwicklung von Sozialverhal- ten Angebotsstu nden 733 Nutzer / innen 4.197 KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1 - 7 Gruppenangeb ote Kurse (Gruppenangebote beste- hen aus einem festen Personenkreis, sind zeit- lich befristet und haben einen thematischen Bezug. Kurse sind eigene Aktivitä- ten der BH/BZ, haben eine begrenzte Teilnehmerzahl und einen begrenzten zeitlichen Rahmen.) Angebotsstunden des Vorjahres erreichen Kinder, Jugendliche, Erwachs e- ne, Senioren Wirkungskreis: Stadtteil • Förderung von Neigungen und Fertigkeiten • Förderung von Gemeinschaftser- lebnissen • Entwicklung von Sozialverhalten • Aufbau sozialer Netzwerkgruppen • Förderung der Mobilität • Förderung der geistigen und kör- perlichen Gesundheit Kurs stunden 482 Teilnehmer / innen 2.458 KLR –Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1 - 7 Hospitationen Das Bürgerzentrum Deutz bietet im Rahmen der kollegialen Zusammenarbeit der Kölner Bürgerzentren folgende The- menbereiche zur Hospitation an: - Integrative Circus pädagogische Kinder- und Jugendarbeit„ - Gemeinsam das Veedel gestalten“ - Vernetzung der Gemeinwesen Akteure und Bürger im Stadtteil Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 15 von 19 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Pr odukt/Leistung quantitat ive / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Zi ele Indikatoren zur Zielerreichung Erh ebungs - instrumente Hand - lungsfelder Proje kte (inkl. ÜMI) (Projekte sind zeitlich befristete Vorhaben mit einer speziellen Thematik und gehören nicht zum Regelbetrieb der Einrich- tungen.) Projektstunden des Vor- jahres erreichen Kinder, Jugendliche, Erwac hsene, Senioren Wirkungskreis: Stadtteil • Förderung gesellschaftlichen Engagements • Aufbau themenzentrierter Ver- netzung • Aufgreifen wechselnder Be- darfe und Schwerpunktthe- men im Stadtteil Projek tstunden 3.998 Teilnehmer/ Innen 55.669 KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1-7 Raumverg aben (Raumvergaben sind Dauer- und Einzelnutzun- gen von Räumen an Drit- te, wie Privatpersonen, Gruppen, Organisationen oder Institutionen.) Raumvergaben des Vor- jahres erreichen Kinder, Jugendliche, Erwac hsene, Senioren Wirkungskreis: Stadtteil • Öffnung der Ressourcen für ört- liche Bedarfe und Zielgruppen • Förderung des Selbstmanage- ments • Einnahmeerzielung Vergab estunden 8.837 Teilnehmer/ Innen 47.235 KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1 - 7 Integrations - -leistungen und -angebote Angebotsstunden des Vorjahres erreichen 1. Einbindung von Menschen mit Behinderung aller Ge- nerationen 2. Flüchtlingsarbeit 3. Einbindung von Vereinsa- mung bedrohten Senioren des Veedels Angebot sstunden 1.495 KLR Ist Zahlen berührte Handlungsfelder: 1 - 7 AK „Kölner Elf“ In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufga- benstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird 2018 das bisherige Kon- zept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt. Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 16 von 19 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Pr odukt/Leistung quantitat ive / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltl i- che Ziele Indikatoren zur Zie l- erreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Ausbi ldung und Integration (BH/BZ bieten Leistun- gen bei der Ausbildungs- und Beschäftigungsförde- rung. Im Mittelpunkt stehen die Anleitung von Praktikanten, die Förde- rung der Integration von Langzeitarbeitslosen und die Qualifizierung zur Ausübung bürgerschaftli- chem Engagements.) Folgende Ausbildung s- möglichkeiten werden vorgehalten: Bis zu 2 Praktikanten/innen im Anerkennungsjahr Sozi- alarbeit/Sozialpädagogik Bis zu 2 Schulpraktikan- ten/innen / Jahr Bis zu 5 „Integrationsjob- ber/innen“ – Berufliche Qua- lifikation nach § 16 SGB II Ausbildungsförderung und Qualifizierung Praktikantenanleitung, Integrationsförderung • Arbeitsgelegenheiten (AGH) nach § 16 SGB II • Gewinnung von bür- gerschaftlich Enga- gierten für Aktivitäten im BH / BZ bzw. im Sozialraum Praktikantenverträge Zählung berührte Handlungsfelder 1,2,3, 5, Anmerkungen / Bemerkungen: Die Jahresplanungen der Bürgerhäuser/-zentren basieren auf Bedarfsermittlungen und Erfahrungswerten. Die Bürgerhäuser/-zentren sind von ihrer Angebotsstruktur gehalten, flexible und sozialräumliche Angebote vorzuhalten und sich am Bedarf zu orientieren. Insoweit kann es bei der Planung zu Abweichungen kommen. Die vereinbarten Ziele und Leistungen basieren auf den Ansätzen des vom Rat der Stadt am 07.11.2017 beschlossenen städtischen Haushalts. 08.06.2018, gez. Tobias Kempf 25.06.2018, g ez. Oliver Kroh ___________________________________________ _____ ______________________________________ Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Bürgerzentrum Deutz Stadt Köln Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 17 von 19 V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist Bewertung der Errei- chung grün: erreicht, kein Handlungsbe- darf gelb: nicht voll erreicht, Beobach- tung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung not- wendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungs- bedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Er- reichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Ände- rung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Anzahl der Besu- cher/innen) 110.899 108.146 grün s. ZLV 2015 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jederzei- tige Sicherstellung der Zahlungsfähig- keit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Forma- les Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstel- lung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leis- tungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Ziel- setzungen denkbar. grün Veranstaltungen (.Std / Teiln.) 54 / 2.080 90 / 3.279 grün s. ZLV 2015 grün Óffene Angebote (Angebotsstd. / Teiln.) 651 / 3.367 570 / 3.066 grün s. ZLV 2015 grün Gruppen- angebote / Kurse (Stunden / Teiln.)) 482 / 2.458 219 / 1.341 gelb s. ZLV 2015 grün Projekte (Angebotsstd. / Teiln.) 3.068 / 48.019 2.585 / 26.018 gelb s. ZLV 2015 grün Raumvergaben (Vergabe- std./Teiln.) 9.945/ 40.795 9.971 / 74.442 grün s. ZLV 2015 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 18 von 19 V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist Bewertung der Errei- chung grün: erreicht, kein Handlungsbe- darf gelb: nicht voll erreicht, Beobach- tung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung not- wendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungs- bedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Er- reichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Ände- rung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Anzahl der Besu- cher/innen) 108.000 128100 grün s. ZLV 2016/2017 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jederzei- tige Sicherstellung der Zahlungsfähig- keit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Forma- les Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstel- lung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leis- tungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Ziel- setzungen denkbar. grün Veranstaltungen (.Std / Teiln.) 55/ 2.210 54/ 1.922 grün s. ZLV 2016/2017 grün Óffene Angebote (Angebotsstd. / Teiln.) 637 3.813 400/ 2.528 gelb s. ZLV 2016/2017 grün Gruppen- angebote / Kurse (Stunden / Teiln.)) 482/ 2.458 233/ 1710 gelb s. ZLV 2016/2017 grün Projekte (Angebotsstd. / Teiln.) 3.902/ 55.148 3.460/ 35.782 grün s. ZLV 2016/2017 grün Raumvergaben (Vergabe- std./Teiln.) 8.837/ 47.235 10.448 86.158 grün s. ZLV 2016/2017 grün Anmerkungen / Bemerkungen: s. folgende Seite: Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Deutz Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 19 von 19 V. Zielerreichung 2015/2016 der Leistungs- und Produktplanung Anmerkungen / Bemerkungen: Veranstaltungen, offene An- gebote, Gruppenangebote Angesichts unsicherer Perspektiven zur zukünftigen, finanziellen Ausstattung der Bürgerzentren hat es im Laufe der letzten Jahre eine Verlagerung der Angebotsstruktur von den offenen und Gruppen- angeboten zu Projektstrukturen gegeben. Hierdurch kann schneller auf mögliche Folgen finanzieller Einschnitte reagiert werden. Aufgrund der in den letzten Jahren deutlich verstärkten Einbindung des bürgerschaftlichen Engagements kam es im Jahr 2014 zu einer deutlichen Erhöhung der Veranstal- tungen, die sich aber nicht auf die Ertragssituation ausgewirkt hat, da es sich größtenteils um Veran- staltungen handelte, die nicht mit Einnahmen verbunden waren (Ehrenamtstreffen, Flüchtlingsarbeit, Gestaltungstreffen zum Deutzer Gemeinwesen). Die im Jahr 2015 aufgetretenen rückgängigen Zah- len bei den Gruppen- und Projektangebotsstunden und den damit verbundenen Teilnehmerzahlen, sind durch den gravierenden Wasserschaden und die damit verbundene Schließung eines wichtigen Angebotsraumes erklärbar. Die gegenüber den Plandaten 2016 verminderten Angebotsstrukturen in den „Offenen Angeboten“ und den „Kursaktivitäten“ sind auf die Verlagerungen von Gruppen und Kur- sen in den Bereich der ehrenamtlichen Stadteilaktivitäten zurückzuführen. Das erklärt auch die erhöh- te Zahl der Raumvergaben. -
ZLV 2018 - BH Stollwerck - Endf.
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Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 1 von 18 Ziel- und Leistungsvereinbarung zwischen Bürgerhaus Stollwerck und Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren für den Zeitraum: 2018 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 2 von 18 I. A - Leitbild der Einrichtung: Die Vernetzung von Sozialem, Kultur und Kunst auf fünf Etagen „Kultur ist nicht der Paradiesgarten geistiger und künstlerischer Eliten, Kultur ist die Lebensweise der Menschen…“ (Richard v. Weizäcker, 1987) In diesem Sinne orientieren wir uns an folgenden Begriffen • Kultur vor Ort • Kultur als Medium für soziale und pädagogische Prozesse Das Bürgerhaus Stollwerck – ein lebendiger, weltoffener Treffpunkt – ein Ort des Austausches, der Kommunikation und des Erlebnisses . Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 3 von 18 I. B – Struktur der Einrichtung 50/23 Bürgerhaus Stollwerk Leitung (39 Std.) 50/230 Verwaltungsbereich 50/231 Technischer Bereich Veranstaltungsbereich 50/232 Jugendbereich Gemeinwesenarbeit 50/233 Kinderbereich Seniorenbereich Beirat (41 Std.) (41 Std.) (39 Std.) (39 Std.) bestehend aus: - Rechnungswesen - Technische Leitung - Vertretung Leiter BH - Kinderarbeit 20 gewählten Vertre- tern der Nutzer/innen - Personal - Vermietung Saal - Leitung Jugendbereic h - Seniorenarbeit Bürgeramtsleiter - Organisation - Organisation Veranstaltun- gen - Stadtteilkulturarbeit -Stadtteilkulturarbeit jeweils ein Parteien- Ehrenamtliche vertreter der im Rat (39 Std.) Geringfügig Beschäftigte vertr. Parteien (39 Std.) (39 Std.) - GWA Freie Mitarbeiter Leiter und Stellver- treter des BH - Vermietungen außer Saal - Haushandwerker - Jugendarbeit Bundesfreiwill igendienst (mit beratender Funk- tion) - Öffentlichkeitsarbeit - Frauen- und Mädchenförde- rung Praktikanten z. Zt. insgesamt 28 Mitglieder (30,5 Std.) Ehrenamtliche gewählt für 3 Jahre - Pförtnerin Geringfügig Beschäftigte Treffen: 4 x jährlich Freie Mitarbeiter (bei Bedarf häufiger) Mitarbeiter der Wachdienst- firma Bundesfreiwilligendienst Aufgabe u.a.: Ange- bote des BH und Eigeninitiative Ausgegliederte Werkstatt- arbeitsplätze Praktikanten von Veranstaltungen fördern Geringfügig Beschäftigte Mitarbeiter in Integrations- jobs Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 4 von 18 I. C – Planungs- und Ausgangssituation 2018 Das Bürgerhaus Stollwerck plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11.2017 beschlossenen und am 19.12.2017 von der Bezirksregierung genehmigten Haushalts für das Jahr 2018. Der Finanzrahmen für die Sachaufwendungen ist deckungs- gleich mit dem von 2014, in dem der Einrichtung durch Aufwandsreduzierungen und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 41.300 € auferlegt wurde. Auf dieser Basis wurde das Leistungsspektrum für das Jahr 2018 angepasst und modifiziert. Das Bürgerhaus Stollwerck wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäu- ser/-zentren – auf konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 5 von 18 II. Grunddaten der Einrichtung: Merkmal Daten / Beschreibung Bewertung Allgemeines Standort(e): Trägerschaft: Gründungsjahr: Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs- sen. Allgemeines zur Bewertungsspalte: Die Bewertung in Form der Ampelfarben Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer- tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref- fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die Übersicht protokolliert. Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln Stadt Köln Juni 1987 grün gelb rot Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 6 von 18 II. Grunddaten der Einrichtung: Raumressourcen Bewertung Nutzfläche innen: 6.400 qm Nutzfläche außen: 2.680 qm Gastronomie: ja: nein: verpachtet: Eigenregie: gelb Zustandsbeschreibung des Gebäudes Baujahr: Denkmalschutz: 1987 ja : nein: Barrierefreiheit: Der barrierefreie Zugang zum Gebäude sowie zu allen Stockwerken ist durch die vorhandene Aufzuganlage möglich. Bis auf die 4.Etage ist in jedem Stockwerk eine behindertengerechte Sanitäranlage vorhanden. Barrierefreie Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem hauseigenen Parkplatz. grün Energetischer Zustand: Dach: Flachdach Fenster: Doppelfensteranlagen/ Metallrahmen Heizung: Fernwärme/Wärmetauscher, Bj.1987 gelb Funktionalität: Alle Räumlichkeiten sind kaum schallisoliert. gelb Raumstruktur: • gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: ja: nein: Kapazitäten: 600 Personen ohne Bestuhlung grün • multifunktionelle Räume: • spezielle Funktionsräume: • dauerhaft vergebene Räume: • sonstige Räume (Büros und Abstellr.) Anzahl: ____ 8_____ Anzahl: ____ 6_____ Anzahl: ___ 17 ______inkl. Mietwohnung Anzahl: ____ 8_____ gelb Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 7 von 18 II. Grunddaten der Einrichtung: Zustandsbeschreibung des Gebäudes Bewertung Renovierungsbedarf ab einer Bausumme von ca. 5.000 € Bei der 30 Jahre alten Brandmeldeanlage ist gutachterlich festgestellt, dass die Anlage erneuert werden muss. Zur Be- seitigung der festgestellten Mängel ist die Errichtung einer neuen Zentrale notwendig. Die Maßnahme soll in 2018 umge- setzt werden. Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung / der Einrichtungsgegenstände Die Beleuchtungstechnik des Hauses ist veraltet. Die Leucht- körper wurden 2016 durch energiesparende Technik ersetzt. grün Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwen- dige Baumaßnahmen 50/2 wird 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bür- gerhäuser/-zentren in freier Trägerschaft eine Matrix erstellen, aus der die jeweiligen baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die Matrix wird an- schließend jährlich fortgeschrieben. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 8 von 18 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 20 18 Bewertung Personalressourcen SV-pflichtig beschäftigte päda- gogische Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wo- chenarbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der PMA mit Migrati- onshintergrund: 3 / 117 1/2 0 3 / 117 1/2 0 gelb SV-pflichtig beschäftigte weite- re Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wo- chenarbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der MA mit Migrations- hintergrund: 6 / 229,5 2/4 0 6 / 229,5 2/4 0 gelb geringfügig beschäftigte MA / 400-€-Kräfte Anzahl: wöchentliches / monatliches Stundenvolumen: 17 122,5 17 122,5 gelb Bundesfreiwillige Anzahl: wöchentliches / monatliches Stundenvolumen: 4 156 4 156 grün Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 9 von 18 III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung Merkmal Ist -Werte 20 16 Plan -Werte 201 8 Bewertung ausgegliederte Werkstattar- beitsplätze Anzahl: wöchentliches / monatliches Stundenvolumen: 2 122,5 2 122,5 grün Freie Mitarbeiter Anzahl: wöchentliches Stunden- volumen: 31 795 31 795 gelb Bürgerschaftliche Ressou r- cen Anzahl bürgerschaftlich Enga- gierter: • Beirat/Förderverein • projektbezogen • sonstige monatliches Stundenvolumen • Vorstand/Beirat • projektbezogen • sonstige 31 25 4 2 106 58 32 16 31 25 4 2 106 58 32 16 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 10 von 18 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 5 Ist -Wert 2016 Plan -Werte 201 8 Bewer tung Finanzressourcen Das Bürgerhaus Stollwerck wird ebenso wie die Einrichtungen Chorweiler, Deutz und Kalk von der Stadt betrieben. Die Darstellung der städtischen Finanzen erfolgt seit 2008 entsprechend den Bestimmungen des Neuen Kommunalen Finanzmana- gements (NKF) im doppischen System. Die Bürgerhäuser und –zentren werden im Teilergebnisplan 0507 ausgewiesen. Die Darstel- lung von Erträgen und Aufwendungen pro Einrichtung kann in diesem System nur mit Hilfe der internen Kosten- und Leistungsrech- nung aufgrund der Planungen zum Produkthaushalt erfolgen. In folgender Darstellung werden auch Gemeinkostenverteilungen und Overheadkosten ausgewiesen. Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur Erträge: 522.673 € 479.642 € 465.410 € grün Stiftungsgelder: Öffentliche Zuwendungen: 29.750 € 25.000 € 0 € * Summe: 552.423 € 504.642 € 465.410 € Anmerkungen: *Wegfall der Übermittagsbetreuung mit Ende des Schuljahres 2016/2017 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 11 von 18 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 5 Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 201 8 Bewertung Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur Personalaufwendungen/-ausgaben: 677. 385 € 691.520 € 748.683 € gelb Sachaufwendungen/-ausgaben: 520.453 € 453.748 € 524.184 € gelb Bauunterhaltung: 132.949 € 281.403 € 924.550 € Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: (Overheadkosten 50/2, Reinigung, Porto, IT) 186. 687 € 183.545 € 183.296 € Summe: 1.517.475 € 1.610.218 € 2.380.714 € Öffnungszeiten Anzahl Tage im Jahr: 365 365 365 grün Bürger/innen -Frequentierung Jährliche Gesamtbesucherzahl: 153.000 151.000 148.000 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Die Personalaufwendungen beziehen sich auf die im Stellenplan ausgewiesenen Stellen und basieren auf den durchschnittlichen Per- sonalkosten. Der Personalbestand der Einrichtung ist seit Jahren konstant. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Seite 12 von 18 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt / Leistung (Erläuterung lt. Rahmen- Konzept) Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente berüh r- te Hand- lungs- felder quantitative / wirt - schafltiche Ziele inhaltliche / qualitative Ziele Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Der Bevölkerung werden Möglichkeiten angeboten, sich ungezwungen zu be- gegnen, am gesellschaftli- chen Leben teilzuhaben, soziale Netze zu pflegen und sich über soziokulturel- le Angebote zu informieren) Zahl der BesucherInnen des Vorjahrs erreichen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren Wirkungskreis: Bezirk • Soziale Kontakte, • gesellschaftliche Teilhabe, Stärkung der sozialen Netze, • Entspannung, • Geselligkeit, • Unterhaltung, • Förderung von ehrenamtlichem En- gagement 148.000 Besucher/innen/ Nutzer/innen/ Teilnehmer/ innen Summe der Nutzer/innen der einzelnen Produkte (Einzelheiten siehe dort) plus stichpro- benartiger Zählung pro- duktunabhän- giger Besu- cher/innen 1 Kultur 2 Bildung 3 Beratung 4 Sozial- raum 5 Bürgers. Engage- ment 6 Ökologie 7 Gesund- heit Veranstaltungen (Der Bevölkerung (in wel- chem Wirkungskreis?) werden soziokulturelle Veranstaltungen in Eigen- regie und/oder in Koopera- tion mit anderen Akteuren zur Verfügung gestellt.) Beibehaltung der Veranstal- tungen Kinder, Jugendliche, E rwachsene, Senioren Wirkungskreis: Sozialraum – Ge- samtstadt, Umland • Kulturelle Integrationsförderung • Förderung des Stadtteilimages • Soziale Kontakte, • Stärkung der sozialen Netze, • Erholung, Geselligkeit, • Unterhaltung, Gesundheit, • Entwicklung von Stadtteilbewusst- sein 800 Stunden 8.400 Besucher/innen KLR Ist- Zahlen berührte Handlungs- felder: 1,2,4,5 Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 13 von 18 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zu r Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Offene Angebote und Gruppenange- bote (Offene Angebote sind regelmäßige Aktivitäten, die keine feste Gruppen- struktur haben, so dass Interessierte spontan und jeder Zeit teilnehmen kön- nen. Gruppenangebote beste- hen aus einem festen Per- sonenkreis, sind zeitlich befristet und haben einen thematischen Bezug.) Beibehaltung der Offenen Angebote Kinder, Jugendliche, E rwachsene, Senioren Wirkungskreis: Bezirk • Abbau von Schwellenängsten • Anregung zu und Förderung von alternativen Freizeitverhalten • Stärkung von Alltagskompetenzen • Aufbau sozialer Netwerkgruppen • Förderung von Neigungen • Förderung von Gemeinschaftser- lebnissen • Entwicklung von Sozialverhalten • Förderung von Neigungen 3.025 Stunden 11.100 TN KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1,2,3,5,7 Kurse (Kurse sind eigene Aktivitä- ten der BH/BZ, haben eine begrenzte Teilnehmerzahl und eine begrenzten zeitli- chen Rahmen.) Beibehaltung des Kursan- gebotes Kinder, Jugendliche, E rwachsene, Senioren Wirkungskreis: Bezirk • Förderung von Neigungen und Fertigkeiten • Förderung von Gemeinschaftser- lebnissen • Training von Auge, Geist und Muskel 1.075 Stunden 4.500 TN KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1,2,7 Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 14 von 18 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Projekte (Projekte sind zeitlich befristete Vorhaben mit einer speziellen Thematik und gehören nicht zum Regelbetrieb der Einrich- tungen.) Projektstunden des Vorjah- res erreichen Kinder, Jugendliche, Erwachs ene, Senioren Wirkungskreis: Sozialraum, Bezirk • Förderung gesellschaftlichen En- gagements • Aufbau themenzentrierter Vernet- zung • Aufgreifen wechselnder Bedarfe und Schwerpunktthemen im So- zialraum 1.800 Stunden 8.100 TN KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1 - 7 Raumvergaben (Raumvergaben sind Dau- er- und Einzelnutzungen von Räumen an Dritte, wie Privatpersonen, Gruppen, Organisationen oder Insti- tutionen.) Raumvergabestunden des Vorjahres erreichen Kinder, Jugendliche, Erwachs ene, Senioren Wirkungskreis: Bezirk • Bindung an das Haus • Öffnung der Ressourcen für örtli- che Bedarfe und Zielgruppen • Förderung des Selbstmanage- ments • Einnahmeerzielung 152.000 Stu nden 114.500 Nutzer/innen KLR Ist- Zahlen berührte Handlungsfelder: 1 - 7 Integrations - leistungen und -angebote Anzahl der Angebote Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren Wirkungskreis: Bezirk • Integrationsförderung 9 Angebote 960 TN berührte Handlungsfelder 1,2,3,5,7 Hospitationen (AK BH/BZ hat das Instrument zur Durch- führung für 2017 be- schlossen.) Durchführen und Anbieten von Hospitationen in Kooperation mit den anderen Bürgerhäu- sern: 2017: Je ein anbieten und eine durchführen Fortbildung von Fachkräften der BH/BZ durch fachbezogenen Aus- tausch Durchführung je einer Hospitation extern und anbie- ten einer Hospitati- on im Haus Zählung Bericht im AK BH/BZ Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 15 von 18 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Le istung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Ausbildung und Integration (BH/BZ bieten Leistungen bei der Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung. Im Mittelpunkt stehen die Anleitung von Praktikan- ten, die Förderung der Integration von Langzeit- arbeitslosen und die Qua- lifizierung zur Ausübung bürgerschaftlichem Enga- gements.) Folgende Ausbildung s- möglichkeiten werden vor- gehalten: 1 städt. Auszubildende/r im mittleren bzw. gehobenen Dienst 1 Praktikanten/innen im An- erkennungsjahr Sozialar- beit/Sozialpädagogik 2 Schulpraktikanten/innen / Jahr 3 „Integrationsjobber/innen“ – Berufliche Qualifikation nach § 16 SGB II regelmäßige Möglichkeiten zur Absolvierung von Sozial- stunden Ausbildungsförderung und Qua- lifizierung Praktikantenanleitung, Integrati- onsförderung • Arbeitsgelegenheiten nach § 16 d SGB II • Gewinnung von bürgerschaftlich En- gagierten für Aktivi- täten im BH bzw. im Sozialraum Praktikantenverträge Zählung berührte Handlungsfelder 1,2,3,5,7 AK „Kölner Elf“ In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufga- benstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird 2018 das bisherige Kon- zept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt. Anmerkungen/ Bemerkungen: Die Jahresplanungen der Bürgerhäuser/-zentren basieren auf Bedarfsermittlungen und Erfahrungswerten. Die Bürgerhäuser/-zentren sind von ihrer Angebotsstruktur gehalten, flexible und sozialräumliche Angebote vorzuhalten und sich am Bedarf zu orientieren. Inso- weit kann es gegenüber der Planung zu Abweichungen kommen. Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 16 von 18 Die vereinbarten Ziele und Leistungen basieren auf den Ansätzen des vom Rat der Stadt am 07.11.2017 beschlossenen städtischen Haushalts. 08.06.2018, gez. Klaus Wyschka 25.06.2018, ge z. Oliver Kroh __________________________________________ ______ _____________________________________ Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Bürgerhaus Stollwerck Stadt Köln Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 17 von 18 V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist Bewertung der Errei- chung grün: erreicht, kein Handlungsbe- darf gelb: nicht voll erreicht, Beobach- tung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung not- wendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Er- reichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Ände- rung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Anzahl der Besu- cher/innen) 180.000 170.000 grün s. ZLV 2015 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jederzei- tige Sicherstellung der Zahlungsfähig- keit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Forma- les Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstel- lung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leis- tungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Ziel- setzungen denkbar. grün Veranstaltungen (Stunden / Besu- cher/innen) 781 / 10.118 1.022 / 11.667 grün s. ZLV 2015 grün offene Angebote Gruppenangebo- te* (Stunden /Teilnehmer/innen) 1.598 / 16.505 2.877 / 13.492 grün s. ZLV 2015 grün Kurse (Stunden / Teil- nehmer/innen) 807 / 3.200 1.246 / 4.385 grün s. ZLV 2015 grün Projekte* (Stunden /Teil- Nehmer/innen) 2.111 / 15.303 2.222 / 15.229 grün s. ZLV 2015 grün Raumvergaben (Vergabestd.) (Dauervergabe- std.) 12.101 / 108.405 136.080 10.000 / 106.573 136.080 gelb s. ZLV 2015 grün Anmerkung: *Projekte werden unterjährig aktualisiert und den Bedarfen angepasst. Ziel und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerhaus Stollwerck Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 18 von 18 V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist Bewertung der Errei- chung grün: erreicht, kein Handlungsbe- darf gelb: nicht voll erreicht, Beobach- tung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung not- wendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Er- reichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Ände- rung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Anzahl der Besu- cher/innen) 178.500 180.000 grün s. ZLV 2016/2017 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jederzei- tige Sicherstellung der Zahlungsfähig- keit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Forma- les Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstel- lung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leis- tungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Ziel- setzungen denkbar. grün Veranstaltungen (Stunden) 797 947 grün s. ZLV 2016/2017 grün offene Angebote Gruppenangebo- te* (Stunden) 1.737 2.705 grün s. ZLV 2016/2017 grün Kurse* (Stunden) 817 1.299 grün s. ZLV 2016/2017 grün Projekte* (Stunden) 2.065 2.091 grün s. ZLV 2016/2017 grün Raumvergaben (Vergabestd.) (Dauervergabe- std.) 12.101 108.405 136.080 9.228 104.500 136.080 gelb s. ZLV 2016/2017 grün Anmerkung: *Projekte werden unterjährig aktualisiert und den Bedarfen angepasst. -
Mitteilung BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/50/2 Vorlagen-Nummer 2233/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 17.09.2018 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 - Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Bürgerzentrum Deutz, Quäker Nachbarschaftsheim, Bürgerhaus Stollwerck Die vorliegenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen der städtischen Einrichtungen Bürgerhaus Stoll- werck und Bürgerzentrum Deutz und der Einrichtungen in freier Trägerschaft Bürgerzentrum Alte Feuerwache und Quäker Nachbarschaftsheim für das Jahr 2018 wurden auf der Grundlage des vom Rat der Stadt Köln am 07.11.2017 verabschiedeten Haushalts erarbeitet. Die Zuschussbeträge an die Träger freier Einrichtungen wurden gegenüber dem Doppelhaushalt 2016/2017 erhöht und berücksichtigen einen Ausgleich für gestiegene Personal- und Energiekosten. Mit den seit 2015 erfolgten maßvollen Erhöhungen können strukturelle Defizite vermieden werden. Den städtischen Einrichtungen wurde im Teilergebnisplan 0507 Betrieb, Unterhaltung und Förderung der Bürgerhäuser/-zentren der gleiche Finanzrahmen wie 2014 eingeräumt, in dem den vier städti- schen Einrichtungen durch Aufwandsreduzierung und Ertragssteigerungen dauerhaft ein Konsolidie- rungsbeitrag in Höhe von 192.300 € auferlegt wurde. Die jeweilige Ausgangslage wurde bei der Beschreibung der Ziele und Leistungen für die obigen Bür- gerhäuser und –zentren zur Grundlage der Vereinbarung gemacht. Seitens der Einrichtungen und der Fachverwaltung wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die genannten Wirkungsbereiche, Hand- lungsfelder und bedachten Zielgruppen den Bedarfslagen des Sozialraumes/Bezirkes entsprechen. Ebenfalls wurde die Zielerreichung für die Jahre 2015 und 2016 festgehalten und bewertet. -
ZLV 2018 - BZ Alte Feuerwache - Endf.
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Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 1 von 25 Ziel- und Leistungsvereinbarung für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache zwischen Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. und Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren für den Zeitraum: 2018 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 2 von 25 I. A - Leitbild und Struktur der Einrichtung Ziele der Alten Feuerwache Ein soziokulturelles Zentrum in Selbstverwaltung Die Alte Feuerwache fördert die Begegnung von Menschen aller Berufsgruppen, Altersgruppen, sozialen Schichten und Kulturen in Köln, regt sie zu kritischer Auseinandersetzung, Initiative und kreativer Betätigung an und fördert soziales und demokratisches Verhalten. Das Grundprinzip der Vernetzung aller Bereiche ( Kunst, Handwerk, Pädagogik, Kultur und Politik) bestimmt zum einen die Qualität der Arbeit und ermöglicht zum anderen den Nutzer/innen, Zugang zu finden zu politischen, gesellschaftlichen, kulturellen Themen und Aspekten unserer Gesellschaft, mit denen sie in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit üblicherweise nicht konfrontiert werden. Als selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum ermöglicht und fördert die Alte Feuerwache Eigeninitiative und selbstverantwortliches Handeln. Mit ihrer Organisations- und Entscheidungsstruktur, die gekennzeichnet ist durch Möglichkeiten der Mitwirkung Einzelner und Gruppen an Arbeitsgruppen, Gremien und konkreten Arbeitsabläufen, bietet die Alte Feuerwache ausdrückliche Grundlagen für bürgerschaftliches Engagement. Die Alte Feuerwache ist zentraler Treffpunkt, Veranstaltungs- und Experimentierort für eine Vielzahl parteiunabhängiger politischer und kultureller Gruppen, die hier alternative Konzepte für Gesellschaft, Politik und Kultur erarbeiten und nach „draußen“ tragen. Die Alte Feuerwache ist unbestechlich. Sie orientiert sich weder an einzelnen politischen Parteien noch kooperiert sie weder in inhaltlicher noch finanzieller Hinsicht mit undemokratischen, rassistischen, sexistischen und ökologisch unverträglichen Organisationen und Firmen. Die Alte Feuerwache erhöht die Lebensqualität im Stadtteil und in der Stadt Köln. Der Arbeitsansatz der Alten Feuerwache orientiert sich nicht an den „Defiziten“ der Menschen, sondern setzt an ihren Möglichkeiten und Potentialen an, die auch in schwierigen sozialen und persönlichen Lebenslagen eine Problembearbeitung unterstützen. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 3 von 25 I.B - Planungs- und Ausgangssituation 2018 Das Bürgerzentrum Alte Feuerwache plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11.2017 beschlossenen und von der Bezirksregierung am 19.12.2017 genehmigten für Haushalts für das Jahr 2018 mit einem städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 522.000 € im Jahr 2018. Die gegenüber 2017 erhöhten Zuschussbeträge berücksichtigen den von der Stadt anteilig zu tragenden Ausgleich für erhöhte Personal- und Energiekosten. Zusätzlich zum Betriebskostenzuschuss erhält das Bürgerzentrum Alte Feuerwache im Rahmen des Sonderprogramms NRW „Hilfen im Städtebau zur Integration von Flüchtlingen“ im Jahr 2018 zusätzliche Mittel für das Quartiersmanagement inkl. Verfügungsfond in Höhe von 62.000 €. Das Quartiersmanagement der Alten Feuerwache hat sich in 2018 vollständig etabliert. Der Verfügungsfond ist bereits im letzten Jahr sehr erfolgreich an unterschiedliche Initiativen und Einzelpersonen vergeben worden. Das Verfahren ist nun eingestellt, wobei die laufenden Projekte nach wie vor einen hohen Beratungsaufwand einfordern. Das Café Konekti im Rahmen des Quartiersmanagements ist zu einem festen Bestandteil der Feuerwache und zu einem lebendigen Begegnungsort für die gesamte Umgebung geworden. Die in 2017 entstandene Kulturreihe Konekti Kultur wird in 2018 ebenfalls fortgesetzt. Als neue offene Angebote kommen eine Fahrradwerkstatt und ein Spieleangebot hinzu, welche sich speziell an Menschen mit Fluchterfahrung richten. 2018 wird das Quartiersmanagement der Alten Feuerwache zudem um den Bereich Innenstadt und um eine halbe Stelle für den Stadtteil Nippes erweitert. Die neueingestellte Kollegin wird im Stadtteil Nippes das ehrenamtliche Engagement im Bereich der Flüchtlingshilfe stärken. Die Erweiterung auf die Innenstadt ist möglich, da in 2018 der Verfügungsfond aufgebraucht ist und so Kapazitäten frei werden. Das Quartiersmanagement der Alten Feuerwache wird in 2018 seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Allerdings läuft mit Beendigung dieses Jahres die Förderung aus. Ziel ist es hier eine alternative Finanzierungsmöglichkeit zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, bricht die Quartiersarbeit komplett weg. Die oben beschriebenen Maßnahmen könnten nicht fortgeführt werden. Die Sanierung der Ausstellungshalle hat begonnen und wird bis Ende des Jahres fertiggestellt. Die Alte Feuerwache steht vor der Herausforderung die dadurch entstehenden Ausfallkosten, den erhöhten Arbeitsaufwand (Hausmeisterei, Geschäftsführung sowie Vorstand) zu kompensieren und die beengte Hofsituation zu meistern. Nach Fertigstellung der Halle wird sie dem Veranstaltungsbereich zugeordnet. Hierzu wird aktuell ein neues Konzept erarbeitet. Parallel bemühen wir uns um eine dreijährige Konzeptförderung durch die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW, die dem Veranstaltungsbereich der Feuerwache eine konzeptionelle Überarbeitung ermöglichen würde. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 4 von 25 I.B - Planungs- und Ausgangssituation 2018 n den letzten Jahren hat sich die Situation um den Ebertplatz verschärft. Er ist zunehmend zu einem „Un-ort“ geworden. Bereits in 2017 hat die Alte Feuerwache mit dem Projekt „Ebertplatz Anders“ auf diese Situation aufmerksam gemacht und gleichzeitig neue Nutzungsmöglichkeiten für den Ebertplatz aufgezeigt. Nun ist der Ebertplatz vermehrt in die Schlagzeilen geraten und der Platz ist in den politischen Fokus gerückt. Durch unser soziokulturelles Konzept, die Verbindung von sozialer, kultureller und politischer Arbeit, besteht der explizite Auftrag, Menschen anzuregen, ihre Interessen zu vertreten und politischen Einfluss zu nehmen. Auf dieser Grundlage sowie durch die langjährige tragende Arbeit in der Stadteilkonferenz Agnesviertel/ Eigelstein möchten wir uns in dem anstehenden Prozess der Gestaltung und Entwicklung des Ebertplatzes in einem größeren Umfang einbringen und als Expert*innen den Bereich Partizipation übernehmen. Sowohl für die Phase der Zwischennutzung als auch für die langfristige Planung des Ebertplatzes wollen wir die Bewohnerinnen des Stadtteils, die sozialen, kulturellen und politischen Organisationen und Initiativen der Stadtteilkonferenz Agnesviertel/ Eigelstein sowie die Nutzer*innen des Ebertplatzes gezielt einbeziehen und in vielfältigen Beteiligungsformen anregen und unterstützen, sich in diesen Prozess einzubringen. Eine weitere große Herausforderung stellt in diesem Jahr der Generationswechsel dar. Der Veranstaltungsbereich und auch die Geschäftsführung werden mit neuen Mitarbeiterinnen besetzt. Die Herausforderung wird sein, Veränderung durch die neuen Mitarbeiterinnen zuzulassen und gleichzeitig die erarbeiteten Qualitätsmerkmale der Feuerwache zu bewahren. Hierzu ist eine Standortbestimmung mit allen Mitarbeiter*innen und gemeinsame Verständigung auf die Soziokulturellen Ziele des Zentrums vorgesehen. Der Trägerverein wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“ – dem Zusammenschluss der Kölner Bügerhäuser/-zentren – auf konzeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 5 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Merkmal Daten / Beschreibung Bewertung Allgemeines Standort(e): Trägerschaft: Gründungsjahr: Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müssen. Allgemeines zur Bewertungsspalte: Die Bewertung in Form der Ampelfarben Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewertung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betreffen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die Übersicht protokolliert. Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. Melchiorstraße 3, 50670 Köln Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. Selbstorganisierte Nutzung seit 1978, Trägerschaftsvertrag ab 01.01.1986 grün gelb rot Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 6 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Raumressourcen BAF Bewertung Nutzfläche innen: 5.213 m² Nutzfläche außen: 2.500 m² Gastronomie: ja: nein: verpachtet: Eigenregie: Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Baujahr: Denkmalschutz: Sanierung: Gebäude D+E: 1989, Gebäude B+C: 1994, Gebäude F: 1995 ja: nein: Barrierefreiheit: Im Rahmen des KP II wurde in die Schaffung von Barrierefreiheit investiert: Rampen vor Haus C und F, neue Toilettenanlage einschließlich neues Behinderten-WC in der Gastronomie und im Foyer Haus D/E Aufzug und Behinderten-WC in Gebäude F. Die Umbauten brachten neue Probleme mit sich: Das Behinderten-WC in Haus D/E ist entweder nur über ein Rampensystem auf dem Hof erreichbar (Rollstuhlfahrer/innen müssen aus dem Veranstaltungssaal auf den Hof, um über eine Rampe zur Behindertentoilette zu gelangen; ca. 100 m) oder über eine mobile Rampe, die aber jedes Mal bereitgestellt werden muss . Eine Korrektur ist seit 2015 vorgesehen, aber noch nicht in Planung. gelb Energetischer Zustand: Die Fenster des Treppenhauses in Gebäude D sind noch einfach verglast. Das Dach auf Haus D wurde erneuert. Der Rauchabzug im Dach von Gebäude F wurde entsprechend den Auflagen der Bauaufsicht angepasst. gelb Funktionalität Die Gebäudeanordnung um einen großen autofreien Innenhof ist für das Zentrum funktional und ideal, ebenso der ebenerdige Zugang zur Ausstellungshalle und der direkte, nun barrierefreie Zugang vom Hof aus zum Offenen Treff, der vielfach als Feier-Raum genutzt wird. Einschränkend muss hier gesagt werden, dass der Zugang für Rollstuhlfahrer nicht der Norm entspricht. Der sowohl für Tagungen als auch für künstlerische Veranstaltungen genutzte Saal verfügt über eine ansprechende Grundästhetik, über Tageslicht und eine sehr gute Akustik. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 7 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Funktionalität: Dysfunktional: Es fehlen Abstellräume. Einige Kellerräume haben mehr oder weniger starke, baulich bedingte, Feuchtigkeitsschäden. Das Lokal verfügt über keine Sozialräume. Wickelmöglichkeiten, die von Vätern und Müttern genutzt werden können, fehlen. Der Aufzug im Mannschaftshaus ist reparaturanfällig. Das Schließsystem muss erneuert werden, da das Sicherheitssystem abgelaufen ist und nicht alle Räume involviert sind. Akustikverbessernde Maßnahmen sind im Offenen Treff, Versammlungsraum, Clubraum unternommen worden; in vielen anderen Räumen (Kino, Großes Forum, kleines Forum, Projektraum) sind sie weiterhin notwendig. Die Lagerhalle wurde neu strukturiert und geordnet, um Platz für holzbearbeitende Maschinen zu schaffen. Diese Maßnahme dient der geplanten Einrichtung einer Holzwerkstatt, in der Arbeiten für das Zentrum erledigt werden können, die aber auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll. Zurzeit wird nach einer ehrenamtlichen Betreuung gesucht. Mit Unterstützung aus Landesmitteln, beantragt über die LAG Soziokulturelle Zentren NW, konnten die Voraussetzungen für ein flächendeckendes W-LAN in der Alten Feuerwache geschaffen werden, allerdings müssen weitere Router installiert werden. Einige Brandschutztüren müssen mit Feststellmechanismen versehen werden. Die Ausstellungshalle der Feuerwache befindet sich in 2018 in der Sanierungsphase und ist zurzeit nicht zu benutzen. Raumstruktur: • gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: Ja: nein: Kapazitäten: 260 Personen/ Reihenbestuhlung gelb • multifunktionelle Räume: • spezielle Funktionsräume: • dauerhaft vergebene Räume: • sonstige Räume Anzahl: 13 Anzahl: 23 Anzahl: 21 (Café, Werkstätten, versch. Nutzer*innen und Initiativen) Anzahl: 20 gelb Besonderheiten: Großer autofreier Innenhof; funktionaler Saal (s.o.), kunsthandwerkliche Werkstätten mit Kursangeboten sowohl für die pädagogischen Bereiche als auch für andere Nutzer/innen. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 8 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Renovierungsbedarf ab einer Bausumme von 5000 € Dringend erforderlich ist die Renovierung des Treppenhauses in Gebäude E. In dem 20 Jahre alten Linoleum-Fußbodenbelag in Haus D (Mannschaftshaus) entstehen laufend Löcher; er müsste aus Sicherheitsgründen (Stolperfallen!) erneuert werden. Diverse Rohrleitungsschäden (Rost) in Haus D verweisen auf die Notwendigkeit einer Generalsichtung/-überholung. Durch diesen Mangel ist der Wasserdruck zu gering und die Toiletten können nicht mehr angemessen gespült werden, sodass es zu starker Geruchsbildung kommt. In Haus A muss der Bodenbelag im Treppenhaus und einigen Räumen erneuert werden. Der Hof weist an vielen Stellen Stolperkanten und Vertiefungen auf, die bei Regen zu starken Pfützenbildungen führen. Nach der Dichtheitsprüfung und Kanalsanierung soll die Asphaltfläche des Innenhofes instand gesetzt werden. Die Hauptmüllsammelstelle muss ästhetisch-funktional verbessert werden. Die Hofbeleuchtung ist mangelhaft. Hier muss dringend ein Beleuchtungs- system installiert werden. Sämtliche Heizköper in Haus D sind überholungsdürftig. Immer wieder sind hier durch Wasseraustritt große Schäden entstanden. (für obige Bedarfe gibt es seitens der Verwaltung zurzeit noch keine Planungen) gelb Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung / der Einrichtungsgegenstände Saal: Eine neue Traverse ist angeschafft, installiert und abgenommen worden. Die technische Ausstattung des Saals ist mangelhaft. Nach der diesjährigen Elektroprüfung wurde ein Großteil des Equipments aussortiert. Der Fußboden ist reparaturbedürftig. Gruppenräume: Einrichtungen und Ausstattungen entsprechen zu großen Teilen nicht mehr den heute gestellten Anforderungen zur Durchführung von Tagungen, gleichwohl das Zentrum durch seine Vielzahl von Räumen, des Lokals und der Innenstadtlage für überregionale Veranstaltungen sehr gut geeignet ist. gelb Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwendige Baumaßnahmen 50/2 wird in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäuser/-zentren in freier Trägerschaft eine Matrix erstellen, aus der die jeweiligen baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die Matrix wird anschließend jährlich fortgeschrieben. Anmerkungen / Bemerkungen: Die Größe des Zentrums – einhergehend mit der starken Nutzung und öffentlichen Zugänglichkeit – führt dazu, dass Renovierungen und Reparaturen eine nie endende Aufgabe sind. Die Gestaltung des Hofes – insbesondere der Belag – ist Gegenstand von Beschwerden der Nutzer/innen. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 9 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 201 8 Bewertung Personalressourcen SV-pflichtig Beschäftigte pädagogische Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wochenarbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der PMA mit Migrationshintergrund: 10 189 3 m / 7 w 1 8 200 3 m / 5 w 1 gelb SV-pflichtig Beschäftigte weitere Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wochenarbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der MA mit Migrationshintergrund: 12 510 2 m / 10 w 3 16 420 4m/12w 3 gelb Geringfügig Beschäftigte MA / 400- €-Kräfte Anzahl: monatliches Stundenvolumen: 13 52 10 70 gelb Anmerkungen / Bemerkungen: Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 10 von 25 III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung Merkmal Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 20 18 Bewertung Freie Mitarbeiter wöchentliches Stundenvolumen: 77 Nicht genau zu ermitteln 80 ca. 100 Der Einsatz freier Mitarbeiter*innen ist stark abhängig von extern geförderten Projekten und damit nicht gut planbar. gelb Bürgerschaftliche Ressourcen Anzahl bürgerschaftlich Engagierter: Vorstand/Beirat projektbezogen dauerhaft/regelmäßig im Betrieb monatliches Stundenvolumen: Vorstand/Beirat Projektbezogen Dauerhaft/regelmäßig im Betrieb 21 17 1 3 98 43 54 (Es handelt sich um Ehrenamtliche, die direkt beim Verein bzw. in den vom Verein betriebenen Bereichen mitarbeiten. Ehrenamtliche in Initiativen-Büros sind hier nicht mitgezählt.) 21 17 1 3 98 43 54 (Es handelt sich um Ehrenamtliche, die direkt beim Verein bzw. in den vom Verein betriebenen Bereichen mit-arbeiten. Ehrenamtliche in Initiativen-Büros sind hier nicht mitgezählt. Die zunehmend hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter/innen wirkt sich negativ auf die Möglichkeiten der Einarbeitung, Begleitung und Betreuung von ehrenamtlich Tätigen aus.) grün Bemerkungen: Bewertung grün: 100% Mitarbeiter/innen (s. Wirtschaftsplan) – optimale Besetzung. Bewertung gelb: Istzustand – aktuelle Situation in der das Zentrum inhaltlich und in seiner Struktur erhalten wird. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 11 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 5 Ist -Werte 2016 Plan -Werte 201 8 Bewertung Finanzressourcen Die aufgeführten Finanzressourcen der Einrichtungen in freier Trägerschaft beziehen sich auf die Personal-, Sach- und Betriebsaufwendungen einschließlich Reparaturen, Instandhaltungen und Investitionen bis 400 € Schadensfall, Anschaffung. Städtische Overheadkosten, Bauunterhaltungskosten, Gebäude- und Inventarversicherung, Hausgebühren und Investitionsgüter bleiben unberücksichtigt. Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur Städtischer Zuschuss für den Betrieb des Bürgerhauses/-zentrums: 411.310 € 415.280 € 441.095 € gelb Städtischer Zuschuss Quartiersmanagement - € 30.000 € 60.000 € Städtischer Verfügungsfonds Quartiersmanagement - € 9.000 € 12.000 € Weitere städtische Zuschüsse Interkulturelle Angebote 28.200 € 28.200 € 28 .200 € Zuschuss Stelle Kinderbereich 9.610 € 11.750 € 12.481 € Zuschuss Jugendtreff/Mädchen*treff 30.980 € 37. 870 € 40.224 € Zuschuss für Anschaffungen 6.800 € 8.700 € 5.000 € Zuschuss für Anschaffungen nach 2017 abgegrenzt - € 2.714 € - € Weitere öffentliche Zuwendungen: 169.896 € 184.462 € 48.409 € Eigenmittel 394.184 € 405.020 € 381.709 € grün Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 12 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 2015 Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung Finanzressourcen Stiftungsgelder 23.000 € 25.000 € 20. 000 € Sonstige Spenden 603 € 1.290 € - € Summe 1.074.583 € 1.153.858 € 1.049.118 € * *In 2018 weist der Haushalt ein Defizit von 95.102 € aus. Dieses Defizit wird durch Rücklagen aufgefangen . Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 13 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 5 Ist -Werte 2016 Plan -Werte 201 8 Bewertung Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur Personalaufwendungen/-ausgaben ohne Quartiersmanagement 698.859 € 700.778 € 762.601 € gelb Sachaufwendungen/-ausgaben ohne Quartiersmanagement: 175.448 € 214.536 € 91.723 € gelb Personal- und Sachaufwendungen Quartiersmanagement ( identisch mit Zuschuss für Quartiersmanagement und Verfügungsfonds) - € 30.000 € 60.000 € Aufwendungen Verfügungsfond Quartiersmanagement - € 9.000 € 12.000 € Personal- und Sachaufwendung Quartiersmanagement zusätzlich - € - € 8.126 € Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: (Overheadkosten) 147.454 € 177.017 € 209.770 € Renovierungen, Akustikmaßnahmen 25.148 € - € Rücklagen für dringend notwendige Renovierungs- und Akustikmaßnahmen, Neugestaltung Foyer, Schließanlage Summe 1.021.761 € 1.156.479 € 1.144.220 €* Öffnungszeiten Anzahl Tage im Jahr: 365 365 365 grün Bürger/innen -Frequentierung Jährliche Gesamtbesucherzahl: 210.000 210.000 210.000 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Ehrenamtliche: Es zeigt sich, dass zur Einbindung in Projekte und laufende Arbeiten zu wenig hauptamtliches Personal zur Verfügung steht, das die Ehrenamtlichen einarbeitet, begleitet und die Qualität der Arbeit sicher stellt. Sachaufwendungen: Das Budget lässt ungeplante, notwendige Ausgaben nicht zu. Mitarbeiter*in: Öffentlichkeitsarbeit Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 14 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt / Leistung Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente berührte Handlungs- felder Quantitative/ wirtschaftliche Ziele inhaltliche / qualitative Ziele* Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Der Bevölkerung werden Möglichkeiten angeboten, sich ungezwungen zu begegnen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, soziale Netze zu pflegen und sich über soziokulturelle Angebote zu informieren) 210.000 Besucher/innen und Nutzer/innen 1) Zentrum im Viertel als Treffpunkt für Arbeit und Freizeit 2) Begegnung von Menschen verschiedener Altersgruppen, sozialer Milieus und Kulturen 3) Zugangsmöglichkeiten zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 4) Nicht-kommerzielle Veranstaltungen 5) Herstellen von Netzwerken Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt und darüber hinaus Zur Verfügung stellen eines bewirtschafteten, autofreien Innenhofes Zur Verfügung stellen von Tischen, Bänken und Spiel material Moderation zum Interessensausgleich Lokal ohne Verzehrzwang Märkte, Feste und andere Veranstaltungen (z.B. Straßentheater) auf dem Hof Spiele auf dem Hof Kostenlose und preiswerte Veranstaltungen ebenso wie Veranstaltungen mit gestaffelten Preisen Offen zugängliche Ausstellungshalle Offen zugängliche pädagogische Angebote Preiswerte Räume Kooperationen Zählungen Programmhefte Öffnungszeiten 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 3 Beratung 4 Sozialraum 5 Bürgerschaftliche s u. gesellschaftspoliti sches Engagement 6 Ökologie 7 Gesundheitsförde rung AK Kölner Elf In 2017 wurde der AK BH/BZ umbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufgabenstellung bleibt im Sinne der Rahmenkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird in 2018 das bisherige Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 15 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt / Leistung Quantitative / wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Handlungs - felder Veranstaltungen (Der Bevölkerung werden soziokulturelle Veranstal- tungen in Eigenregie und/ oder in Kooperation mit anderen Akteuren zur Verfügung gestellt.) Veranstaltungsbereich Tanz/zeitgenössischer Ausdruckstanz Theater/experimentelles Theater Konzerte/Neue Musik Lesungen/Reportagen Diskussionen/Tagungen/ Seminare Kultur- und erlebnispädagogische Ferien-Aktionen: 16 Tage, Interkulturelle Erzähl- Nachmittage: Quartiersmanagement: konekti kultur Sommerfest café konekti 25 Veranstaltungen 2.000 Besucher 25 Veranstaltungen 2.300 Besucher 30 Veranstaltungen 2.200 Besucher 4 Veranstaltungen 1.300 Besucher 60 Veranstaltungen 2.800 Besucher 16 Tage, 320 Kinder 3 Termine, je 40 – 50 Kinder und Eltern 10 Veranstaltungen, je 30- 50 Personen 80 Personen Ziele der Alten Feuerwache, betr. den Veranstaltungsbereich* 1) Begegnung von Menschen verschiedener Altersgruppen, sozialer Milieus, Kulturen. 2) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 3) Nicht-kommerzielle, offene und unverbindliche Zugangs- möglichkeiten 4) Anregung/Förderung kritischer Auseinandersetzung, Initiative, demokratisches und soziales Verhalten, bürgerschaftliches Engagement, kreative Betätigung 5) Entwicklung alternativer Konzepte für Gesellschaft, Politik, Kultur Wirkungsradius: Stadt, Stadtteil Themen, die für mehrere Altersstufen interessant sind Altersspezifische Veranstaltungen Veranstaltungen mit Künstler/innen verschiedener Herkünfte Kulturübergreifende Veranstaltungen Globale/kosmopolitisch vergleichende Fragestellungen Nicht-kommerzielle Veranstaltungen Preiswerte Veranstaltungen Köln-Pass-Ermäßigung Verteilung, Veröffentlichung der Programme Anzahl der Veranstaltungen Anzahl der Besucher/innen Vorkommen/Anzahl der milieu-, alters- und kulturübergreifenden Themen Kostenlose und preiswerte Veranstaltungen, Köln-Pass und sonstige Ermäßigungen Anzahl der künstlerischen, handwerklichen, medien- pädagogischen, erlebnis- pädagogischen Angebote Programmheft Preisgefüge Zählung Veranstaltungen Zählung Besucher/innen Zählungen der Themen Zählungen der Teilnehmer/innen Programme Ferienprogramme Plakate Dokumentation in den Bereichen 1 Kultur 2 Bildung 3. Beratung 4. Sozialraum 5 bürgerschaft- liches und gesellschafts- politisches Engagement 7 Gesundheits- förderung Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 16 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative / wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Offene Angebote (Offene Angebote sind regelmäßige Aktivitäten, die keine feste Gruppenstruktur haben, so dass Interessierte spontan und jeder Zeit teilnehmen können.) gemeinwesenorientierte Arbeit: Haus- und Hofmoderation Info-Büro „Hall of Fame“ –Graffiti- Wand Offene Arbeitsgruppen: Lokalgruppe Programmgruppe Führungen durch die AF Jugendbereich: JugendTreff Biografische Beratung Kleingruppen-Spielangebot Feste und Geburtstagsfeiern Kunst- und Kreativangebot 40 Kontakte/Tag 6 Tage/38 Std./Wo. 7 Tage/24 Std. 8 Termine/je 4 TN 2 Termine/je 7 TN 10 Termine/30 TN 210 Termine Je 6-12 Jugendliche 25 Beratungen 25 Termine, je 4 Jugendliche 5 Termine, insges. 200 Jugendliche 15 Termine, je 3 -6 Jugendliche 1) Begegnung von Menschen verschiedener Altersgruppen, sozialer Milieus, Kulturen. 2) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 3) Nicht-kommerzielle, offene und unverbindliche Zugangs- möglichkeiten 4) Anregung geben/Fördern von kritischer Auseinandersetzung, Initiative, demokratischem und sozialem Verhalten, bürger- schaftlichem Engagement, kreativer Betätigung Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt Kulturelle und soziale Herkunft der Besucher/innen, Nutzer/innen, Teilnehmer/innen Art/Anzahl der Themen Kostenlose oder kosten- günstige Angebote Öffentlich bekannt gegebene Angebote/Anzahl der Veröffentlichungen Einfache, niederschwellige, breite Zugangsmöglichkeiten Anzahl der kreativen und kulturpädagogischen Aktivitäten Anzahl der Aktivitäten aus unterschiedlichen Kulturen Anzahl der Besucher/innen Anzahl der Teilnehmer/innen aus den offenen Treffs der päd. Bereiche an den verschiedenen Projekten und sonstigen Aktivitäten Teilnahme an Versammlungen Vereinbarte und veröffentlichte Regeln Förderpläne Vollerhebung in einzelnen Bereichen, bei einzelnen Aktionen Dokumentation in den Bereichen Programmhefte Ankündigungszettel Preisgefüge 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 3 Beratung 4 Sozialraum 5 bürgerschaftl. und gesellschafts- politisches Engagement Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 17 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative / wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Offene Angebote Schach-Club Computer und Spielekonsolen Mädchen*bereich: Offener Treff Herzsprechstunde Beratung (Tel./vor Ort) Musik-Werkstatt Zukunftstag Projekt für geflüchtete Mädchen (Ernährung) Begleitung Kinderbereich: Kindertreff-Nachmittage Kulturpädagogische Kleingruppen-Angebote Kindertreff-Feste (Sommerfest, Weihnachtsparty) Eltern-Kind-Gruppe Offenes Spieleangebot im Hof („Play Station“) Interkulturelle Eltern-Kind- Gruppe Offene Näh-Werkstatt für geflüchtete Frauen mit Kinderbetreuung Werkstätten: Fahrrad-Selbsthilfe- Werkstatt Quartiersmanagement: café konekti: Computer-Angebot: Tandem-Kochen: 40 Termine, 20 Jugendliche 200 Termine, je 10 Jugendliche 153 Nachmittage* 39 Nachmittage* 8 Std./Woche* 10 Nachmittage* 39 Nachmittage* 40 Nachmittage* 2 Std./Woche 62 Nachmittage, 31 Aktionen, 2 Feste, 70 Kinder 38 Termine, 40 Termine, je 20-30 Kinder 38 Termine 20 Termine je 3-7 Frauen (mit Kinderbetreuung) 30 Termine, je 2-10 Personen 48 Termine, je 30-50 Pers. 48 Termine, je 5 Personen 48 Termine, je 3-6 Personen 1) Begegnung von Menschen verschiedener Altersgruppen, sozialer Milieus, Kulturen. 2) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 3) Nicht-kommerzielle, offene und unverbindliche Zugangs- möglichkeiten 4) Anregung geben/Fördern von kritischer Auseinandersetzung, Initiative, demokratischem und sozialem Verhalten, bürger- schaftlichem Engagement, kreativer Betätigung Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt Kulturelle und soziale Herkunft der Besucher/innen, Nutzer/innen, Teilnehmer/innen Art/Anzahl der Themen Kostenlose oder kosten- günstige Angebote Öffentlich bekannt gegebene Angebote/Anzahl der Veröffentlichungen Einfache, niederschwellige, breite Zugangsmöglichkeiten Anzahl der kreativen und kulturpädagogischen Aktivitäten Anzahl der Aktivitäten aus unterschiedlichen Kulturen Anzahl der Besucher/innen Anzahl der Teilnehmer/innen aus den offenen Treffs der päd. Bereiche an den verschiedenen Projekten und sonstigen Aktivitäten Teilnahme an Versammlungen Vereinbarte und veröffentlichte Regeln Förderpläne Vollerhebung in einzelnen Bereichen, bei einzelnen Aktionen Dokumentation in den Bereichen Programmhefte Ankündigungszettel Preisgefüge 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 3 Beratung 4 Sozialraum 5 bürgerschaftl. und gesellschafts- politisches Engagement Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 18 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative / wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Gruppenangebote (Gruppenangebote bestehen aus einem festen Personenkreis, sind zeitlich befristet und haben einen thematischen Bezug.) Jugendbereich: „Zurück in die Zukunft“ Selbstorganisiertes Diskussions- und Spieltreffen „Der Treff“ für geflüchtete und nicht geflüchtete Jugendliche Gitarre und Musik Jugendgruppe (Kooperation Freie Schule) Freie Philosophie Gruppe (in Kooperation mit Freier Schule) Mädchenbereich: Hausaufgabenhilfe Tagesausflug zum Jahresabschluss Kinderbereich: Lernförderung Kochgruppe Sonntags-Ausflüge für geflüchtete Familien 3 Termine je 10-15 junge Erwachsene 10 Termine, je 10 Jugendliche 60 Termine, 12 Jugendliche 24 Termine, je 10 Jungen 12 Termine, je 16 Jugendliche 153 Nachmittage, je 10-15 Mädchen* 1 Tag mit 35 Mädchen* 150 Termine, je 19 Kinder 5 Termine, je 8-10 Kinder 5 Termine, 4 bis 5 Familien 1) Anregung geben und Fördern von demokratischem und sozialem Verhalten sowie kreativer Betätigung 2)Förderung gesellschaftlicher Teilhabe 3) Nicht-kommerzielle, offene Zugangsmöglichkeiten Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt Anzahl der Teilnehmer/innen Kontinuität der Teilnahme Zusammenarbeit in einer Gruppe Vereinbarte Regeln Einübung von Techniken, Kenntnissen, Fähigkeiten Art; Anzahl der Betätigungen im Umgang mit Werkzeug, Material, Medien u.ä. Ergebnisse der Aktivitäten Einsatz professioneller Fachkräfte Zusammenarbeit mit Beteiligten wie Eltern, Schule u.a. Kostenlose bzw. kostengünstige Teilnahme Öffentliche Angebote Programme, Ankündigungen Teilnehmer/innenlisten Anmeldungen Dokumentation in den Bereichen Berichte Verträge, Rechnungen Zählung Abfrage 2 Erziehung, Bildung und Qualifikation 3 Beratung 4 Sozialraum 7 Gesundheits- förderung Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 19 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative / wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Kurse* * (Kurse sind eigene Aktivitäten der BH/BZ, haben eine begrenzte Teilnehmerzahl und eine begrenzten zeitlichen Rahmen.) Jugendbereich: Kreativwerkstatt Saz und Musik Mädchenbereich: Boxangebot Werkstattbereich Nähwerkstatt 20 Termine je 2- 5 Jugendliche 10 Termine je 5 Jugendliche 37 Termine, je 10-15 Mädchen 20 Termine 4Teilnehmer/inne n 1) Anregung geben / Fördern von kritischer Auseinandersetzung, Initiative, demokratischem und sozialem Verhalten, bürgerschaftlichem Engagem., kreativer Betätigung 2) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 3) Nicht-kommerzielle, offene Zugangsmöglichkeiten Wirkungsradius; Stadtteil, Stadt Anzahl der Teilnehmer/innen Kontinuität der Teilnahme Einübung von Techniken, Kenntnissen, Fähigkeiten Art; Anzahl der Betätigungen im Umgang mit Werkzeug, Material, Medien u.ä. Bearbeitung eines Themas Ergebnisse der Kurse Einsatz professioneller Fachkräfte Kostenlose bzw. kostengünstige Teilnahme Kostenumlage bei zahlungs- fähigen Institutionen, z.B. OGS Öffentliche Ankündigungen Programme, Ankündigungen Teilnehmer/innenlisten Anmeldungen Dokumentation in den Bereichen Berichte Verträge, Rechnungen Zählung Abfrage 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 3 Beratung 4 Sozialraum Anmerkungen: **Hier sind nur die Kurse erfasst, die vom Verein bzw. den vom Verein betriebenen Bereichen durchgeführt werden. Kurse, die von Dritten (Nutzer/innen, Werkstatt-Betreiber/innen) durchgeführt werden, fallen unter die „Raumvergabe“. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 20 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative/ Wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Projekte (Projekte sind zeitlich befristete Vorhaben mit einer speziellen Thematik und gehören nicht zum Regelbetrieb der Einrichtungen.) Jugendbereich: Herausforderungen für Jungen Meine Bilder – meine Geschichten Die Bühne und das Leben kreativ gestalten Selbst kreativ mit Musik im Studio Mädchenbereich: Reise (Sommer) Reise (Herbst) 2 Selbstbehauptungskurse Musik- und Tanzworkshop Berufsfeldworkshop Friseurin* Berufsfeldworkshop Malerei* Dachterrassenbau-Projekt Besuch Frauenmuseum Yoga Erlebnispädagogische Angebote (Klettern, Floßbau, Spieleland) 5 Termine je 4 - 8 Jungen 8 Termine, je 1-3 Jugendliche 33 Termine, je 5-15 Jugendliche 30 Termine, je 5 - 15 Jugendliche 5 Tage, 15 Mädchen* 3 Tage, 15 Mädchen* 4 Tage, 40 Mädchen* 2 Tage, 20 Mädchen 2 Tage, 20 Mädchen 2 Tage, 30 Mädchen 1 Tag, 20 Mädchen 1 Tag, 20 Mädchen 2 Tage, 20 Mädchen* 3 Tage, 50 Mädchen* 1) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 2) Nicht-kommerzielle, offene Zugangsmöglichkeiten 3) Anregung geben/Fördern von kritischer Auseinander- setzung, Initiative, demo- kratischem und sozialem Verhalten, kreativer Betätigung Wirkungsradius; Stadtteil, Stadt Öffentliche Ankündigung Anzahl der Teilnehmer/innen Kontinuität der Teilnahme Auseinandersetzung mit einem Thema Einübung von Techniken, Kenntnissen, Fähigkeiten Art, Anzahl der Betätigungen im Umgang mit Werkzeug, Material, Medien u.ä. Kostenlose bzw. kostengünstige Teilnahme bzw. gestaffelte Preise Anzahl der Teilnehmer/innen aus den Offenen Treffs der pädagogischen Bereiche Einsatz professioneller Fachkräfte Ergebnisse der Projekte Öffentliche Präsentationen der Projektergebnisse Wahrnehmung durch Dritte (z.B. Besucher/innen bei Projektpräsentationen) Programme, Ankündigungen Teilnehmer/innenlisten Anmeldungen Dokumentation in den Bereichen Projekt-Berichte Verträge, Rechnungen Presse Zählung der Besucher/innen 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 4 Sozialraum 5 bürgerschaftl. und gesellschafts- politisches Engagement Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 21 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative/ Wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Kinderbereich: Literatur-Projekt „Literatur in Aktion“ Interkulturelles Filmprojekt „Mut hat viele Farben“ Partizipations-Projekt mit Kindern: Planung/Durchführung von „Play Station“ Fördermaßnahme im Rahmen des Kindertreffs Theaterprojekt mit geflüchteten und nichtgeflüchteten Kindern Quartiersmanagement: Unterstützung der Durchführung, Durchführung und Abwicklung von selbstorganisierten Projekten (Verfügungsfonds): „Offene Fahrradwerkstatt“ „Spielen verbindet 22 Termine , je 10-24 Kinder 12 Termine, (Film-Gruppe) je 11 Kinder 8 Termine, je 6 Kinder (Bühnenbild-Gruppe) 40 Termine und 8 ergänzende Termine, 8 Kinder 62 Termine, je 4 Kinder 8 Termine, je 4 Kinder 2 Projekte, je 2- 8 Termine Insbesondere: 24 Termine , je 2-6 Personen Je 3-8 Personen 1) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 2) Nicht-kommerzielle, offene Zugangsmöglichkeiten 3) Anregung geben/Fördern von kritischer Auseinander- setzung, Initiative, demo- kratischem und sozialem Verhalten, kreativer Betätigung Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt Öffentliche Ankündigung Anzahl der Teilnehmer/innen Kontinuität der Teilnahme Auseinandersetzung mit einem Thema Einübung von Techniken, Kenntnissen, Fähigkeiten Art, Anzahl der Betätigungen im Umgang mit Werkzeug, Material, Medien u.ä. Kostenlose bzw. kostengünstige Teilnahme bzw. gestaffelte Preise Anzahl der Teilnehmer/innen aus den Offenen Treffs der pädagogischen Bereiche Einsatz professioneller Fachkräfte Ergebnisse der Projekte Öffentliche Präsentationen der Projektergebnisse Programme, Ankündigungen Teilnehmer/innenlisten Anmeldungen Dokumentation in den Bereichen Projekt-Berichte Verträge, Rechnungen Presse Zählung der Besucher/innen 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 4 Sozialraum Anmerkungen / Bemerkungen: Die Ausgestaltung der Jugendarbeit unterliegt den Richtlinien der Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Köln und der Rahmenkonzeption der Kölner Bürgerhäuser/-zentren. Ergänzend zu der ZLV wird mit dem Jugendamt innerhalb eines Wirksamkeitsdialoges ein Fachgespräch zu den inhaltlichen Schwerpunkten geführt. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 22 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung Quantitative/ Wirtschaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Raumvergaben (Raumvergaben sind Dauer- und Einzelnutzungen von Räumen an Dritte, wie Privatpersonen, Gruppen, Organisationen oder Institutionen.) Multifunktionsräume Saal Aufbau- u. Probentage Saal Tanz/Theater/Konzert Ausstellungshalle Initiativenräume Umwelt-u. Verkehrszentrum Öffentliche Bücherei Fotolabor Musikkeller Werkstätten Metallwerkstatt Lokal 68 regelmäßige Gruppen + 1.200 Einzelnutzungen/Jahr 15 Tage 1.400 Besucher/Teilnehmer 80 Tage, davon 50 Tage bezahlt Sanierung 10 Räume/ 9 Initiativen 5 Initiativen 1 Initiative 1 Betreiber (ehrenamtlich) 1 Nutzer 7 Werkstätten/ 9 Betreiber/innen 6 externe Nutzer 10 Kurse 1 Betreiber (Pächter) 1) Begegnung von Menschen verschiedener Altersgruppen, verschiedener sozialer Milieus, verschiedener Kulturen 2) Zugang ermöglichen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen 3) Nicht-kommerzielle, offene und unverbindliche Zugangs- möglichkeiten 4) Anregung geben/fördern von kritischer Auseinandersetzung, Initiative, demokratischem und sozialem Verhalten, bürger- schaftlichem Engagement, kreativer Betätigung 5) Entwicklung alternativer Konzepte für Gesellschaft, Politik, Kunst und Kultur 6) Förderung von Netzwerk- bildung Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt Anzahl der Nutzer/innen Anzahl der alters-, kulturspezifischen und kulturübergreifenden Gruppen Anzahl der Gruppen /Nutzungen zu den Themen Kunst/Kultur, Soziales/Politik, Bildung, Sport/Gesundheit, Selbsthilfe Anzahl der ehrenamtlich Tätigen in den Initiativenräumen Anzahl und Art der Werkstattkurse und -projekte Anzahl der Kooperationen Einladungen zu Vollversammlungen, Werkstatt- Treffen Gruppenbetreuung: Postverteilung Informationsvermittlung Beratungsgespräche Öffentlichkeitsarbeit Nutzungsmöglichkeiten besonderer Ausstattungen Restauration Zählungen Schriftliche und mündliche Befragungen Programme Verträge Kalender für Raumbuchungen Teilnahme an Vollversammlungen Teilnahme an Werkstatt- Treffen Dokumentation der Beratungen Zählung der Inanspruchnahme des Lokals durch Raumnutzer 1 Kultur 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 3 Beratung 4 Sozialraum 5 Bürgerschaftliche s u. gesellschaftspoliti sches Engagement 6 Ökologie 7 Gesundheitsförde rung Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 23 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele* Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Ausbildung und Integration (BH/BZ bieten Leistungen bei der Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung. Im Mittelpunkt stehen die Anleitung von Praktikanten, die Förderung der Integration von Langzeitarbeitslosen und die Qualifizierung zur Ausübung bürgerschaftlichem Engagements.) Hospitation in einem anderen Bürgerzentrum Hospitationsangebot an ein anderes Bürgerzentrum Sozialstunden-Leistende Praktikanten/innen Bundesfreiwilligendienst/FSJ Quartiersmanagement: Motivation: Aktivitäten zur Integration von Geflüchteten in bestehende Kulturangebote 1 Person/ 1-5 Tage 1 Person/1-5 Tage 8 Personen (700 Std.) 1 Person (1 Jahr) Ein Termin pro Woche, in einer Unterkunft im Stadtteil/48 Termine Förderung gesellschaftlicher Teilhabe Unterstützung von Ausbildungen Weiterbildung Wirkungsradius: Stadtteil, Stadt Begleitender Kontakt Anleitungsgespräche Teilnahme an Veranstaltungen der Alten Feuerwache Verträge Anzahl der Gespräche Zählung 2 Erziehung, Bildung und Qualifizierung 5 Bürgerschaftliche s und gesellschaftliches Engagement Anmerkungen / Bemerkungen: * Es handelt sich hier um die Ziele der Alten Feuerwache, auf die sich die gesamte Arbeit bezieht. Genannt sind die Ziele auf der Produktebene, nicht die Ziele der einzelnen Leistungen. 08.06.2018, gez. H.-Georg Lützenkirchen 25.06 .2018, gez. Oliver Kroh Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V. Stadt Köln Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 24 von 25 V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung 200.000 Besucher/innen / Nutzer/innen 200.000 Besucher/innen / Nutzer/innen grün s. ZLV 2015 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jeder- zeitige Sicherstell- ungen der Zahlungsfähigkeit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Formales Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstell- ung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Zielsetzungen denkbar. grün Veran- staltungen (Anzahl/Bes. 14.706 Besucher (ohne Flohmarkt) 15257 Besucher (ohne Flohmarkt) grün s. ZLV 2015 grün Óffene Angebote (Termine) Termine 1340 Termine 1510 grün s. ZLV 2015 grün Gruppen- angebote (Termine) Termine 640 Termine 673 grün s. ZLV 2015 grün Kurse** (Termine) Termine 46 Termine 43 grün s. ZLV 2015 grün Projekte (Termine) Termine 200 Termine 209 + WYR grün s. ZLV 2015 grün Raumvergaben regelm. Gr . Initiativen; 59 Unregelmäßige Nutzungen 1200 Initiativenräume 9 Räume /10 Initiativen 7 Werkstätten 1 Lokal. 20 x Saal/1.100 Besucher*innen. Ausstellungen/Tg. regelm. Gr ./ Initiativen; 53 Unregelmäßige Nutzungen 1600 7 Werkstätten. 1 Lokal. 22 x Saal/1.000 Besucher*innen Ausstellung./ Tage grün s. ZLV 2015 grün Nicht alle Planungen konnten aufgrund fehlender finanzieller Mittel realisiert werden. **Es handelt sich nur um Kurse, welche die Alte Feuerwache selbst durchführt, nicht um Kurse, die unter der „Raumvergabe“ laufen. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Seite 25 von 25 V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung Besucher/innen / Nutzer/innen 210.000 Besucher/innen / Nutzer/innen 210.000 grün s. ZLV 16/17 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jeder- zeitige Sicherstell- ungen der Zahlungsfähigkeit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Formales Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstell- ung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Zielsetzungen denkbar. grün Veran- staltungen (Anzahl /Bes.) Besucher (ohne Flohmarkt) 14.585 Besucher (ohne Flohmarkt) 15.655 grün s. ZLV 16/17 grün Óffene Angebote (Anzahl/Termine) Termine 1362 Termine 1434 grün s. ZLV 16/17 grün Gruppen- angebote (Anzahl/Termine) Termine 152 Termine 572 grün s. ZLV 16/17 grün Kurse** (Anzahl/Termine) Termine 42 Termine 139 grün s. ZLV 16/17 grün Projekte (Anzahl/Termine) Termine 206 Termine 167 +++ grün s. ZLV 16/17 grün Raumvergaben 65 regelm. Gr. Initiativen; 1.300 unregelm. Nutzungen 9 Initiativenräume/ 6 Initiativen 7 Werkstätten. 1 Lokal. 14 x Saal/1.200 Besucher*innen. 25 Ausstellungen 266 Tage. 58 regelm. Gr./ Initiativen; 1.400 unregelm. Nutzungen 9 Initiativenr./ 6 Initiativen 7 Werkstätten. 1 Lokal. 19 x Saal/1.450 Besucher*innen 25 Ausstellung./ 266 Tage grün s. ZLV 16/17 grün Nicht alle Planungen konnten aufgrund fehlender finanzieller Mittel realisiert werden. **Es handelt sich nur um Kurse, welche die Alte Feuerwache selbst durchführt, nicht um Kurse, die unter der „Raumvergabe“ laufen. -
ZLV 2018 - Quäker NBH - Endf.
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Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 1 von 25 50/2 Ziel- und Leistungsvereinbarung für das Quäker Nachbarschaftsheim zwischen Quäker Nachbarschaftsheim e. V., Norbert-Burger-Bürgerzentrum und Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Amt für Soziales und Senioren für den Zeitraum: 2018 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 2 von 25 I. A - Leitbild der Einrichtung: „Gemeinsam soziale Balance schaffen“ „Auch Du bist ein Teil des Ganzen“ sind die zentralen Aussagen unseres Leitbildes • Quäker Nachbarschaftsheim e.V., Norbert-Burger-Bür gerzentrum, 1947 von englischen Quäkern gegründet • sozialkulturelles Zentrum, Träger der Freien Jugen dhilfe • Gremien: Mitgliederversammlung, Arbeitsausschuss, Personalausschuss, Finanzausschuss • Förderverein „Verein zur Förderung der Sozialarbei t im Quäker Nachbarschaftsheim Köln e. V.“, gegründet 1995 • Stiftung „Stiftung Quäker Nachbarschaftsheim Köln“, gegründet 2007 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 3 von 25 I. B - Struktur der Einrichtung: Arbeitsbereiche Bürgerzentrum • Offene Tür für Kinder und Jugendliche • Treff für Menschen ab 50 • Vermietungen an Gruppen und für Feste und Feiern Weitere Arbeitsbereiche • Kindertagesstätte mit drei Gruppen für 60 Kinder i m Alter von 2 bis 6 Jahren, inklusive Einrichtung - Familienzentrum mit Angeboten für Eltern und Kinde r wie Krabbelgruppen, Elternkurse, Elternberatung • Hilfen zur Erziehung mit 23 Familien in der Betreu ung - Schwerpunktträgerschaft in den Sozialräumen Chorwe iler III und Innenstadt – Nord einschl. Deutz - Soziale Arbeit in den Flüchtlingswohnheimen und -h otels der Innenstadt Nord und Süd, sowie spezielle Angebote in den Wohnheimen am Hansaring und Severinswall • Küche für die Verpflegung der Kinder in der Kinder tagesstätte und der Übermittagsbetreuung • Projekte - 5 Gruppen Übermittagsbetreuung für 110 Schulkinder im Alter von 10 – 14 Jahren - „Pädagogische Mittagsstunde“ im Gymnasium Kreuzgas se für 600 Schüler der Sek I - „Seniorennetzwerk Bocklemünd-Mengenich“ - Freunde alter Menschen, les petits frères des Pauv res - „Gender fair play“: Arbeit mit weiblichen und männ lichen Jugendlichen aus Familien mit Flüchtlings- und Zuwanderungshin- tergrund in der OKJA Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 4 von 25 I. C - Planungs- und Ausgangssituation 2018 Das Quäker Nachbarschaftsheim plant auf der Grundlage des vom Rat am 07.11.2017 beschlossenen Haushaltes für das Jahre 2018 mit einem städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 294.800 €. Die gegenüber 2017 erhöhten Zuschussbeträge berücksichti- gen den von der Stadt anteilig zu tragenden Ausgleich für erhöhte Personal- und Energiekosten. Über die Gebäudewirtschaft wird auch in 2018 der Brandschutz in unserem Haus weiter ertüchtigt. Während der gesamten Bauphase kam und kommt es immer wieder zu Einschränkungen in der Nutzung verschiedener Funktionsräume und der Schließung des Disko- raumes. Somit konnte und kann ein hochfrequentierter Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit seit über zwei Jahren bis zum Abschluss der Bauphase nicht genutzt werden. Die Brandschutzsanierung ruht seit Mitte 2017. Die noch nicht fertig gestellten Arbei- ten lassen Teile des Bürgerzentrums weiterhin als „Baustelle“ erscheinen. Der für 2017 avisierte Austausch, der technisch und ener- getisch in einem schlechten Zustand befindlichen Fenster, wurde aufgrund von Mehrkosten für die Brandschutzsanierung auf unbe- stimmte Zeit verschoben. Neben der noch nicht abgeschlossenen Brandschutzsanierung befinden sich auch weitere Teile des Bürgerzentrums in einem schlechten Zustand. Hier wären neben den schon genannten Fenstern insbesondere die Flachdächer, die Abfluss- und Elektroleitun- gen zu nennen. Aus diesem Grunde lässt die Fachstelle in 2018 ein Gutachten erstellen, welches den Sanierungsbedarf beschreiben soll. Ziel ist es, das Gebäude wieder so zu ertüchtigen, dass der Fortbestand der wichtigen Sozialen Arbeit des Quäker Nachbar- schaftsheims für die Zukunft sichergestellt ist. Der Vorstand des Quäker Nachbarschaftsheims weiss diese Bestrebungen zu würdigen. Er bittet zusätzlich bei einer Sanierung mög- liche Synergieeffekte zu nutzen. Obwohl das Bürgerzentrum über eine große Anzahl von Räumen verfügt, müssen viele Anfragen ab- gewiesen werden. Insbesondere durch die Rückkehr zu „G9“ entsteht ein erhöhter Bedarf an verlässlichen Betreuungsplätzen. Bei einer Sanierung der maroden Flachdächer könnte eine Erweiterung in Form einer Spitzdachkonstruktion angedacht werden. Bezieht man die Flachdächer der Kindertagesstätte mit ein, könnten auf diesem Wege kostengünstig weitere, dringend in der Stadt Köln benö- tigte Kinderbetreuungsplätze entstehen. Zusätzlich würde ein weiteres Stockwerk mit einer Dachkonstruktion Vandalismus Schäden minimieren. Der Trägerverein wirkt aktiv und konstruktiv in der „Kölner Elf“- dem Zusammenschluss der Kölner Bürgerhäusern/ -zentren- auf kon- zeptioneller und praktischer Ebene (z.B. Veranstaltungen) mit. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 5 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Merkmal Daten / Beschreibung Bewertung Allgemeines Standort(e): Bürgerzentrum Hilfen zur Erziehung Seniorennetzwerk Bickendorf (Paten- schaft) Trägerschaft: Gründungsjahr: Die Daten vermitteln den Überblick über die räumliche Größe, die funktionale Raumgestaltung und den baulichen Zustand. Die Bewertungen für die Kategorien Barrierefreiheit, energetischer Zustand, Renovierungszustand und Funktionalität zeigen Handlungsprioritäten auf, zu denen Vereinbarungen getroffen werden müs- sen. Allgemeines zur Bewertungsspalte: Die Bewertung in Form der Ampelfarben Grün: Zustand / Entwicklung gut (kein Änderungs- und Handlungsdruck) Gelb: Zustand / Entwicklung zufriedenstellend (Änderungs- und Handlungsdruck latent gegeben) Rot: Zustand / Entwicklung bedenklich – Änderungs- und Handlungsdruck ist aktuell vorhanden verdeutlicht die Handlungsprioritäten für Stadt und Einrichtung gleichermaßen. Die Folge der Bewer- tung stellen Handlungsabsprachen dar, die die Einrichtung, die Stadt oder auch beide Parteien betref- fen können. Sie werden unter Anmerkungen / Bemerkungen / Vereinbarungen im Anschluss an die Übersicht protokolliert. Liegen unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Einrichtung vor, werden beide dokumentiert. 50672 Köln, Kreutzerstr. 5-9 50672 Köln, Venloer Str. 46 50827 Köln, Am Rosengarten 87, untervermietet an Outback-Stiftung für die Sozialraumkoordination Bickendorf Quäker Nachbarschaftsheim e.V., Norbert-Burger-Bürgerzentrum 1947 grün gelb rot Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 6 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Raumressourcen Bewertung Nutzfläche innen: 1.330 qm / 1.945 mit KITA Nutzfläche außen: 2.660 qm / 3.600 mit KITA Gastronomie: ja: nein: verpachtet: Eigenregie: Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Baujahr: Denkmalschutz: 1974 ja: nein: Barrierefreiheit: Durch den Umbau der Offenen Tür und des Seniorentreffs wurde das Haus weitgehend barrierefrei. Der Zugang zum 1.OG ist barrie- refrei nicht möglich. gelb Energetischer Zustand: Die Fensteranlage ist teilweise noch mit Einfachverglasung ausge- stattet und schlecht isoliert. Die Fensterrahmen sind zum großen Teil verfault und lassen sich nicht richtig schließen bzw. öffnen. Austausch ist von Seiten der Stadt für 2018 geplant. Die Heizungsanlage war lange Zeit defekt und funktionierte nur unzureichend. Wahrscheinlich stieg der Gasverbrauch in 2017 des- halb um mehr als 80.000 kw/h. Dies bedeutete für den Träger eine finanzielle Mehrbelastung in Höhe von ca. 4.500 €. gelb Funktionalität: Die Offene Tür hat durch den Umbau im Jahr 2012/13 einen eige- nen Eingang und ist nun bis auf die Disco barrierefrei. Raumstruktur: • gr. Saal mit Bühnen- und Lichttechnik: ja: X nein: Kapazitäten: 163 Personen /Reihenbestuhlung grün • multifunktionelle Räume: • spezielle Funktionsräume: • dauerhaft vergebene Räume: • sonstige Räume (Büros und Abstellraum) Anzahl: ____8___ Anzahl: ___16___ Anzahl: ___-/-___ Anzahl: __ 19____ grün Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 7 von 25 II. Grunddaten der Einrichtung: Zustandsbeschreibung des/r Gebäude(s) Renovierungszustand Die Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen ist nach nunmehr 3 Jahren immer noch nicht abgeschlossen. Durch die zwischenzeitli- che Insolvenz des Elektroplaners und neu festgestellter Mängel ist ein Ende leider auch in 2018 nicht abzusehen. Durch die Umset- zung des Brandschutzes entstanden in mehreren Bereichen Schä- den, insbesondere die Decken im Eingangs- und Thekenbereich sind durch wiederholtes Öffnen nicht mehr reparabel und müssen erneuert werden. Die Kegelbahn steht zeitweise unter Wasser. Ursachenfindung ist nur durch Aufnahme der Gehwegplatten im Innenhof möglich. Aus Kostengründen wurde diese Maßnahme vorerst zurückgestellt. Renovierungsbedarf ab einer Bausumme von ca. 5.000 € Alle Fenster müssen ausgetauscht werden, die Lüftung ist defekt und die Decken sind nicht mehr reparabel. Für die Lampen im ganzen Haus gibt es keine Ersatzteile mehr (Abdeckungen fehlen). Das Rohrsystem ist veraltet - mehrmals jährlich müssen diese frei- gefräst werden. Aufgrund des Alters platzen immer wieder Frisch- und Abwasserleitungen. Die Elektroleitungen und Verteiler sind nicht mehr zeitgemäß. Innen und Außentüren müssten ausge- tauscht werden. Die Toiletten im Jugendbereich und in der Ge- schäftsstelle sind in einem schlechten Zustand und müssten er- neuert werden. Seitens 50/2 gibt es für obige Maßnahmen noch keine Planungen. Zustandsbeschreibung der Inneneinrichtung / der Einrichtungsgegenstände Die Inneneinrichtung des Bürgerzentrums weist alters- und nut- zungsbedingt Mängel auf. rot (Träger) Besonderheiten: Der für das Frühjahr angekündigte Neubau des Bolzplatzes hat noch nicht begonnen. Hinweis: Erstellung einer Matrix für notwen- dige Baumaßnahmen 50/2 wird 2018 in Kooperation mit den Trägern für alle Bürgerhäu- ser/-zentren in freier Trägerschaft eine Matrix erstellen, aus der die baulichen Maßnahmen ab ca. 5.000 € hervorgehen. Zusätzlich erfolgen eine Priorisierung und ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahmen. Die Matrix wird anschl. jährlich fortgeschrieben. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 8 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung Merkmal Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung Personalressourcen SV-pflichtig beschäftigte pädago- gische Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wochen- arbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der PMA mit Migrationshin- tergrund: 3,5 136,5 Stunden/Woche 3/2 0 3,5 136,50 Stunden/Woche 3/2 0 gelb SV-pflichtig beschäftigte weitere Mitarbeiter/innen Anzahl und Summe der Wochen- arbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der MA mit Migrationshin- tergrund: 3 89,0 Stunden/Woche 1/2 0 4 112,0 Stunden/Woche 2/2 0 gelb Geringfügig beschäftigte MA / 400-€-Kräfte Anzahl: wöchentliches Stundenvolumen: 7 (davon 1 pädagogische Kraft) 35 + Abnahme/Reinigungsdienst bei Vermietungen 7 (davon 1 pädagogischen Kraft) Gesamt 35 + Abnah- me/Reinigungsdienst bei Vermie- tungen grün Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 9 von 25 III. Personal-. Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung Merkmal Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung Freie Mitarbeiter wöchentliches Stundenvolumen: 13 (8m/5w) 35 15 Gesamt 40 grün Bürgerschaftliche Ressourcen Anzahl bürgerschaftlich Engagier- ter: Vorstand/Beirat projektbezogen sonstige monatliches Stundenvolumen: Vorstand/Beirat projektbezogen sonstige 105 9 20 80 450 ohne gelegentliches EA 160 130 200 112 10 20 82 400 160 120 170 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Vereinbarungen: Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 10 von 25 III. weitere Personalressourcen der Einrichtung (Kindertagesstätte, Familienzentrum, Hilfen zur Erziehung, Übermittagsbetreuung für Schulkinder, pädagogische Mittagsstunde, Seniorennetzwerk Bocklemünd, Flüchtlings- arbeit, Träger „Nachbarschaftshaus Ansgarstr.“): Merkmal Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Personalressourcen SV-pflichtig beschäftigte pädagogische Mitarbeiter/innen Summe der Wochenarbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der PMA mit Migrationshintergrund: 27 778,0 Stunden/Woche 5/22 1 23 662,0 Stunden/Woche 3/20 0 SV-pflichtig beschäftigte weitere Mitarbeiter/innen Summe der Wochenarbeitsstunden: davon m/w: Anzahl der MA mit Migrationshintergrund: 14 338,5 Wochenstunden 6/8 2 16 446,0 Wochenstunden 6/10 1 Geringfügig beschäftigte MA / 400-€-Kräfte Anzahl: wöchentliches / monatliches Stundenvolumen: 4 36 4 36 freie Mitarbeiter Anzahl: wöchentliches Stundenvolumen: 27 80-100 29 85-105 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 11 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 2016 Plan -Werte 2018 Bewertung Ertrags - bzw. Einnahmenstru k- tur Städtischer Zuschuss für den Be- trieb des Bürgerhauses/-zentrum: 287.900 € 294.800 € gelb weitere städtische Zuschüsse: 5.000 € weitere öffentliche Zuwendungen: 64.452 € 64.452 € gelb Eigenmittel: 76.620 € 74.286 € gelb Stiftungsgelder: Sonstiges, z. B. Erstattungen Krankenkassen: Summe 39.220 € 468.192 € 40.000 € 478.538 € Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 12 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 201 8 Bewertung Ertrags - bzw. Einnahmenstruktur Finanzierung der weiteren Arbeitsberei- che und Projekte: Kindertagesstätte Familienzentrum HZE inkl. Schwerpunktträgerschaft in Chorweiler und Innenstadt Nord Flüchtlingsarbeit in 2 Wohnheimen Seniorennetzwerk Übermittagsbetreuung Seit Schuljahr 2009/2010: Pädagogische Mittagsstunde im Gymna- sium Kreuzgasse Küche gesetzliche Leistung Festbetragsfinanzierung Fachleistungsstunde Fachleistungsstunde Festbetragsfinanzierung Festbetragsfinanzierung + Elternbei- träge Festbetragsfinanzierung Essensbeiträge durch Eltern gesetzliche Leistung Festbetragsfinanzierung Fachleistungsstunde Fachleistungsstunde Festbetragsfinanzierung Festbetragsfinanzierung + Elternbei- träge Festbetragsfinanzierung Essensbeiträge durch Eltern Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 13 von 25 III. Personal-, Finanz-, Leistungs- und Kundenressourcen der Einrichtung: Merkmal Ist -Werte 201 6 Plan -Werte 201 8 Plan -Werte 201 9 Bewertung Aufwands - bzw. Ausgabenstruktur Personalaufwendungen/-ausgaben: 386.479 € 373.025 € gelb Sachaufwendungen/-ausgaben: 105.031 € 105.513 € gelb Sonstige Aufwendungen/Ausgaben: (Overheadkosten 50/2) Summe 491.510 € 478.538 € Öffnungszeiten Anzahl Tage im Jahr: 364 364 grün Bürger/innen -Frequentierung Jährliche Gesamtbesucherzahl: 73.550 66.000 grün Anmerkungen / Bemerkungen: Aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen (Ertüchtigung des Brandschutzes, Schließung der Disko) werden weniger Besucher*innen erwartet. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Seite 14 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum In 2017 wurde der Arbeitskreis Bürgerhäuser7-zentren unbenannt in AK Kölner Elf. Die Aufgabenstellung bleibt im Sinne der Rah- menkonzeption unverändert. Die Grundlagen der Zusammenarbeit in der „Kölner Elf“ werden in einer Geschäftsordnung festgelegt. Zusätzlich wird in 2018 das bisherige Konzept „Kölner Elf“ inhaltlich weiterentwickelt. Produkt / Leistung (Erläuterung lt. Rahmen- Konzept) Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente berüh r- te Hand- lungs- felder quantitative / wirt - schafltiche Ziele inhaltliche / qualitative Ziele Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung (Der Bevölkerung werden Möglichkeiten angeboten, sich ungezwungen zu be- gegnen, am gesellschaftli- chen Leben teilzuhaben, soziale Netze zu pflegen und sich über soziokulturel- le Angebote zu informieren) Zahl der Besucher des Vorjahrs halten Auslastung der Räume an allen Tagen der Woche durch • Gruppenangebote, • eigenständige Gruppen • Vermietungen Wirtschaftlich ausgeglichenes Ergebnis Soziale Kontakte, gesellschaftliche Teilhabe, Stärkung der sozialen Netze, Entspannung, Erholung, Geselligkeit, Unterhaltung, Gesundheit Weitere Anpassung des Angebots an die verän- derten Bedürfnisse der nachrückenden älteren Generationen Geringe Mitarbeiterfluktuation beibehalten Zufriedenheit der Mitarbeiter beibehalten Ausmaß des freiwilligen Engagements nicht mehr als 20% reduziert Anzahl der Angebote Berührte Handlungs- felder Anzahl der Kündi- gungen Krankentage Innovation in der Arbeit Anzahl Freiwillige und Stundenumfang Quartalszahlen Qualitative Be- fragung einzelner Besucher/innen Krankenstatistik Anzahl der Vor- schläge Zählung Betriebswirt- schaftliche Aus- wertung 1 Kultur 2 Bildung 3 Beratung 4 Sozial- raum 5 Bürgers. Engage- ment 6 Ökologie 7 Gesund- heit Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 15 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfel- der Veranstaltungen (Der Bevölkerung werden soziokulturelle Veranstal- tungen in Eigenregie und/ oder in Kooperation mit anderen Akteuren zur Ver- fügung gestellt ) Für Kinder und Ju- gendliche, Familien Menschen ab 50 aus der Nachbar- schaft, dem Sozial- raum und darüber hinaus Karnevalssitzung Frühlingsfest Weihnachtbasar Teilnahme Kölner 11 Stand am Weltkinder- tag Eltern-Kind-Kurse Zahl der Besucher des Vorjahrs halten 3 Großveranstaltungen in Eigenre- gie, Einnahmen Basar 6.000 € erreichen Besucher Veranstaltungen: 1.800 4.000 Nutzer Geringe Mitarbeiterfluktuation beibehalten Ausmaß des freiwilligen Engagements beibehalten Begegnung, Unterhaltung, soziale Kontakt, ge- sellschaftliche Teilhabe Bekanntheitsgrad der Einrichtung erhöhen Pädagogische Arbeit transparent machen Elternbildung Alternative sportliche und kreative Angebote den „kommerziellen Angeboten“ entgegensetzen Neue Kontakte knüpfen, über QNBH informieren Anzahl der Eigenver- anstaltungen Teilnehmer/innen an Eigenveranstaltungen Anzahl der Veranstal- tungen in Kooperatio- nen Höhe Einnahmen Feedback der Besu- cher Innovation in der Arbeit Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung Themenvorschläge seitens Besucher Initiative und Enga- gement der Besucher Lob/Kritik Beachtung der Fachöffentlichkeit Annahme durch Pub- likum Zählung Schätzung Qualitative Be- fragung einzelner Besucher/innen Aktive Auswer- tung der Presse Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen Betriebswirt- schaftliche Aus- wertung 1 - 7 1, 4, 5, 7 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 16 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Veranstaltungen für Menschen ab 50 aus der Nachbarschaft, dem Sozialraum und dar- über hinaus Wochenendveranstaltungen wie Sonntagsmatineen und Sonntagsbrunch Vorträge zu gelingendem Älterwerden, Vorsorge, Ge- sundheit und Sicherheit im Alter 18 Wochenendveranstaltungen Besucherzahl der Wochenend- veranstaltungen beibehalten Besucher Sonntagsveranstal- tungen : 1.500 Bildung zum gelingenden Älterwerden Begegnung, soziale Kontakte, gesell- schaftliche Teilhabe Stärkung sozialer Netze Darbietungen von Gruppen aus dem Haus Entspannung und Unterhaltung Vorbeugung von Einsamkeit an Wochen- enden Bildung zum gelingendem Älterwerden Gesundheit Gemeinschafts-und Kontaktförderung Stärkung der sozialen Netze Persönlichkeitsentwicklung Kulturelle Teilhabe Erhalt der Mobilität Förderung generationsübergreifender Aktivitäten Anzahl Besucher Anzahl Angebote in Kooperation Themenvorschläge seitens der Besucher Initiative und Engage- ment der Besucher Hochbetagte nutzen das Angebot Wiederholte Inan- spruchnahme Verweildauer Bekanntschaften wer- den geschlossen Beteiligung an Ge- sprächen Nachfrage nach The- men Lob/Kritik 1 – 7 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 17 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Offene Angebote für Kinder und Jugend- liche im Alter von 6 bis 24 Jahren aus dem Sozialraum und darüber hinaus (Offene Tür für Kin- der und Jugendliche nach § 11 SGB VIII) Offener Bereich mit päda- gogischer Begleitung und Beratungs- und Freizeitan- geboten 40,00 Stunden wöchentlich geöffnet Ferienprogramme Angebote zu den Themen: Sport/ Gesundheit / Fitness Medienerziehung Handwerkliches/ Kreativität Übergang Schule Beruf (Bewerbungsunterstützung) von Internetcafe über Breakdance, Judo bis Fahr- radwerkstatt Geschlechtsspezifische Angebote Gender fair play Besucher im Kinder- und Ju- gendbereich: 17.500 Öffnungsdauer beibehalten Ferienprogramme in allen Ferien beibehalten Anzahl der Besucher beibehal- ten Angebote: 29 Vor allem bei unseren jugendli- chen Besuchern handelt es sich überwiegend um eine sehr schwierige Klientel. Fast alle haben einen Migrationshinter- grund, viele keinen gesicherten Aufenthaltsstatus, damit ist Partizipation in unserer Gesell- schaft nur sehr eingeschränkt möglich. Integration von vornehmlich männlichen Jugendlichen mit Roma- und Sinti Hintergrund durch spielerisches Erlernen von Normen und Werten Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und beglei- ten und ihre Potentiale stärken Benachteiligungen abbauen, gesellschaftli- che Teilhabe ermöglichen Soziale Kontakte / Begegnungen ermögli- chen, soziale Netze stärken Entspannung und Freiräume bieten, Unter- stützung zu sinnvoller Freizeitgestaltung Partizipation durch Mit- und Ausgestaltung der Angebote in der Offenen Tür Körper- und Gesundheitsbewusstsein entwi- ckeln Abbau von Aggressionspotential Umsetzung des kommunalen Kinder- und Jugendförderplan Besucher kommen über mehrere Jahre Entwicklungstendenzen Schulbesuch Ausbildung oder sons- tige Maßnahmen Anzahl und Ausmaß Engagement Annehmen von Res- sourcen Rückgang beim Kon- sum von Tabak und Alkohol Hausverbote, Polizei- einsätze, Anzahl und Ausmaß Vandalismus Schäden vermindern Tägliche Zählungen Anzahl Beratungsge- spräche Anzahl informelle Ge- spräche Beobachtung und in- formelle Gespräche Strukturierte Befragung 1 – 7 Anmerkungen: Die Ausgestaltung der Kinder- und Jugendarbeit unterliegt den Richtlinien der Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Köln und der Rahmenkonzeption der Kölner Bürgerhäuser/-zentren. Ergänzend zu den ZLV wird mit dem Jugendamt innerhalb eines Wirksamkeitsdialoges ein Fachgespräch zu den inhaltlichen Schwerpunkten geführt. Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 18 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Gruppenangebote (Gruppenangebote beste- hen aus einem festen Per- sonenkreis, sind zeitlich befristet und haben einen thematischen Bezug.) für Menschen ab 50 aus der Nach- barschaft, dem So- zialraum und dar- über hinaus Angebote zu den Themen Fitness, Sport, Gesundheit, Bildung, Kreativität und Freizeit wie Wirbelsäu- lengymnastik, Kartenspie- len, Töpfern, kreativer Tanz, Singen Ernährung und vieles mehr. (siehe Jahresprogrammheft Gesamtbesucherzahl: 21.815 (Gruppen, Kurse, Projekte, Ver- mietungen für Feiern) Einnahmen um 5 % erhöhen Gruppenangebote 25 6650 Nutzer Förderung des gelingenden Älterwerdens Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten und fördern Gemeinschafts- und Kontaktförderung Persönlichkeitsentwicklung Förderung des bürgerschaftlichen Engage- ments kulturelle Teilhabe Selbstorganisation Förderung der Kreativität Vermeidung von Einsamkeit und Rückzug, besonders nach Verlust Nahestehender, Stärkung der sozialen Netze Einbindung Hochbetagter Förderung von ehrenamtlichem Engagement Nachfrage nach den Angeboten Angebote in Kooperati- on Anzahl der entnomme- nen und versendeten Programmhefte Gemeinsame Veran- staltungen der Teil- nehmer außerhalb unserer Angebote Bedarf an persönlichen Gesprächen mit Mitar- beitern Portokosten Kaffeeverbrauch Zählung Abfrage 1 - 7 Anmerkungen: Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 19 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Kurse (Kurse sind eigene Aktivitä- ten der BH/BZ, haben eine begrenzte Teilnehmerzahl und eine begrenzten zeitli- chen Rahmen.) für Menschen ab 50 aus der Nach- barschaft, dem So- zialraum und dar- über hinaus 13 Kurse(fortlaufend) Besucherzahl: 4560 Förderung des gelingenden Älterwerdens Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten und fördern Gemeinschafts- und Kontaktförderung Persönlichkeitsentwicklung Förderung des bürgerschaftlichen Engage- ments kulturelle Teilhabe Selbstorganisation Förderung der Kreativität Vermeidung von Einsamkeit und Rückzug, besonders nach Verlust Nahestehender Stärkung der sozialen Netze Förderung von ehrenamtlichem Engagement Nachfrage nach den Angeboten Angebote in Kooperati- on Anzahl der entnomme- nen und versendeten Programmhefte Gemeinsame Veran- staltungen der Teil- nehmer außerhalb unserer Angebote Bedarf an persönlichen Gesprächen mit Mitar- beitern Portokosten Kaffeeverbrauch Zählung Abfrage 1 - 7 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 20 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Proj ek te (Projekte sind zeitlich befristete Vorhaben mit einer speziellen Thematik und gehören nicht zum Regelbetrieb der Einrich- tungen.) Freunde alter Menschen Projekte stabilisieren Weitere Freiwillige einbinden 80 Freiwillige Stärkung der Sozialen Netze Förderung des bürgerschaftlichen Engage- ments Förderung generationsübergreifender Kontakte Einbindung Hochbetagter Anzahl der Freiwilligen 32/ 28 Besuchspartner- schaften Teilnahme an den Tref- fen der Ehrenamtlichen Teams Besucherzahlen Zählung 1 - 7 Raumvergaben (Raumvergaben sind Dau- er- und Einzelnutzungen von Räumen an Dritte, wie Privatpersonen, Gruppen, Organisationen oder Insti- tutionen.) Gruppen in unterschiedli- chen Räumen zu den Themen: Bildung / Musik Nachbar-/ Gesellschaft Von der Stotterer Selbst- hilfe und dem Kreuzbund über Schwule 50+ und Sambagruppen bis zu afrikanischen Gruppen Anzahl Raumvergaben auf steigern Einnahmen entsprechend erhöhen 12 Raumvergaben an Gruppen und vereine 8125 Nutzer 20 Arbeitskreise, 400 Nutzer 46 Gruppen DRH 5.500 Nutzer OT Für • Menschen mit geringem Einkommen • Menschen aus dem Sozialraum • Selbsthilfegruppen • Kulturschaffende Gruppen • Sonstige Gruppen • Menschen mit Migrationshintergrund • Menschen aller Generationen Räume preiswert zur Verfügung stellen Anzahl der Gruppen Anzahl der Einzelver- mietungen Anzahl Überlassungen Veranstaltungen in Kooperation Anzahl Vermietungen Mietverträge Einnahmen Zählung Jahresabschluss 1 - 7 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 21 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Raumvergaben für private Feiern an Menschen aller Ge- nerationen und Her- kunft Saal Seniorentreff Kegelbahn Raumvergaben für Akteure im Sozial- raum und stadtweit Raumüberlassungen für Arbeitskreise, Mitglieder- versammlungen etc. 121 Vergaben, Nutzer 13.500 70 Vergaben: Nutzer 2000 10 Vergaben: Nutzer 120 10 Vergaben : 100 Nutzer bei Raum- überlassungen Anzahl Vermietungen und Raum- vergaben beibehalten Einnahmen beibehalten Insgesamt 40.000 € an Eigenmittel aus Raumvermietungen erwirtschaf- ten Für • Menschen mit geringem Einkommen • Menschen aus dem Sozialraum • Selbsthilfegruppen • Kulturschaffende Gruppen • Sonstige Gruppen • Menschen mit Migrationshintergrund • Menschen aller Generationen • Feste, Familienfeiern, religiöse Anlässe Räume preiswert zur Verfügung stellen Für Kindergeburtstage, Familien aus dem Sozial- raum, preiswert attraktives, nicht kommerzielles Angebot vorhalten Kennlernen des BZ als Sozialraumimmobilie Raum für • Reflektion der Arbeit • Information • Fortbildung • fachlichen Austausch zur Verfügung stellen Anzahl der Gruppen Anzahl der Einzel- vermietungen Anzahl Überlassun- gen Nachfrage Auslastung Nachfrage Mietverträge Zählung 1 - 7 4 1 - 7 Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 22 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Integrations - leistungen und -angebote Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Fluchterfahrung Offenes Angebot für Kin- der (10-14 Jahren) mit Fluchterfahrung Offenes Angebot für Ju- gendliche (14-24Jahren) mit Fluchterfahrung Trommelworkshop für Kinder mit Fluchterfahrung Tanzprojekt „Wasser- (k)ein Menschenrecht“ für Kinder mit Fluchterfahrung Cajón-Workshop für Ju- gendliche mit Fluchterfah- rung Bewegungsprojekt Kostenlose Teilnahme von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung an den Ferienprogrammen. „Willkommen in Deiner neuen Stadt“ Angebot für Jugendliche mit Fluchter- fahrung Nicht quantifizierbar Keine wirtschaftlichen Ziele Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und beglei- ten und ihre Potentiale stärken Benachteiligungen abbauen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen Soziale Kontakte / Begegnungen ermöglichen, soziale Netze stärken Entspannung und Freiräume bieten, Unter- stützung zu sinnvoller Freizeitgestaltung Partizipation durch Mit- und Ausgestaltung der Angebote in der Offenen Tür Körper- und Gesundheitsbewusstsein entwi- ckeln Abbau von Aggressionspotential Benachteiligungen abbauen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen Entwicklungstendenzen Schulbesuch Ausbildung oder sons- tige Maßnahmen Anzahl und Ausmaß Engagement Annehmen von Res- sourcen Rückgang beim Kon- sum von Tabak und Alkohol Hausverbote, Polizei- einsätze, Anzahl und Ausmaß Vandalismus Schäden vermindern Tägliche Zählungen Anzahl Beratungs- gespräche Anzahl informelle Gespräche Beobachtung und informelle Gesprä- che Strukturierte Befra- gung Hospitation en Durch das Kennenlernen der Arbeit in ande- ren Bürgerzentren wird die eigene Arbeit überprüft und gegebenenfalls angepasst. Nutzung möglicher Synergien Stattfindende Hospi- tationen Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 23 von 25 IV. Leistungs- und Produktplanung für den Vereinbarungszeitraum Produkt/Leistung quantitative / wirt - schaftliche Ziele qualitative / inhaltliche Ziele Indikatoren zur Zielerreichung Erhebungs - instrumente Hand - lungsfelder Ausbildung und Integration (BH/BZ bieten Leistungen bei der Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung. Im Mittelpunkt stehen die Anleitung von Praktikan- ten, die Förderung der Integration von Langzeitar- beitslosen und die Qualifi- zierung zur Ausübung bürgerschaftlichem Enga- gements.) Einsatzstellen Berufliche Qualifikation nach § 16,3 SGB II Möglichkeit zur Absolvie- rung von Sozialstunden Praktika Bundesfreiwilligendienst Durchführung von Projekten und Fortbildungsreihen, Qualifizierung Nicht quantifizierbar Keine wirtschaftlichen Ziele Qualifizierung zur Ausübung bürgerschaftlichem Engagements Strukturierung des Tagesablaufs Gewöhnung an Arbeitstugenden (Pünktlichkeit, Regelmäßigkeit etc.) Qualifizierung im Beruf Kennenlernen von Berufsfeldern Aufwand und Nutzen müssen im vertretbaren Verhältnis stehen Regelmäßige Teil- nahme Pünktlichkeit Arbeitsaufnahme Verwendbare Ar- beitsergebnisse Anzahl Anleitungsge- spräche Zählung Abbrüche Kündigungen unsererseits 2, 3, 4, 5 08.06.2018 gez. Peter Ibald 25.06.2018 gez. Oliver Kroh Datum/Unterschrift Datum/Unterschrift Quäker Nachbarschaftsheim Stadt Köln Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 24 von 25 V. Zielerreichung 2015 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist (evtl. auch im Vergleich zu den Vorjahren) Bewertung der Errei- chung grün: erreicht, kein Handlungs- bedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungs- bedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Er- reichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Ände- rung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung 65.000 73.000 grün s. ZLV 2015 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jederzei- tige Sicherstellung der Zahlungsfähig- keit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Forma- les Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstel- lung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leis- tungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Ziel- setzungen denkbar. grün Veranstaltungen (Anzahl / Besu- cher*innen) 25 5.280 26 5500 grün s. ZLV 2015 grün offene Angebote (Anzahl / Besu- cher*innen) 11 18.000 11 26.000 grün s. ZLV 2015 grün Gruppen- angebote (Anzahl / Teilneh- mer*innen) 30 10.500 35 10.100 grün s. ZLV 2015 grün Kurse (Anzahl / Teilneh- mer*innen) 14 5.500 15 5.000 grün s. ZLV 2015 grün Projekte 1 400 1 560 grün s. ZLV 2015 grün Raumvergaben: Gruppen, Einzel- vermietungen 290 25.320 308 25.900 grün s. ZLV 2015 grün Anmerkungen: Ziel- und Leistungsvereinbarung 2018 für das Quäker Nachbarschaftsheim Handlungsfelder: 1) Kultur 2) Bildung 3) Beratung 4) Sozialraum 5) Bürgerschaftliches Engagement 6) Ökologie 7) Gesundheit Seite 25 von 25 V. Zielerreichung 2016 der Leistungs- und Produktplanung Produkt/ Leistung Quantitative Ziele Soll Ist (evtl. auch im Vergleich zu den Vorjahren) Bewertung der Errei- chung grün: erreicht, kein Handlungs- bedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Qualitative Ziele Bewertung der Erreichung grün: erreicht, kein Handlungs- bedarf gelb: nicht voll erreicht, Be- obachtung notwendig rot: nicht erreicht, Änderung notwendig Wirtschaftliche Ziele Bewertung der Er- reichung grün: erreicht, kein Hand- lungsbedarf gelb: nicht voll erreicht, Beobachtung notwendig rot: nicht erreicht, Ände- rung notwendig Begegnung und Kommunikation für die Bevölkerung 65.000 67.000 grün s. ZLV 2016 grün Die wirtschaftlichen Zielsetzungen jeder Einrichtung beziehen sich auf die jederzei- tige Sicherstellung der Zahlungsfähig- keit, Vermeidung von Überschuldung und Dokumentation in ordnungsgemäßer Buchführung. Forma- les Zielkriterium ist die rechtzeitige und sachgerechte Erstel- lung und Abgabe des Verwendungsnach- weises. Verfügen die Einrichtungen über das Instrument der Kosten- und Leis- tungsrechnung sind auch produkt- und leistungsbezogene wirtschaftliche Ziel- setzungen denkbar. grün Veranstaltungen (Anzahl / Besu- cher*innen) 25 5.280 26 5500 grün s. ZLV 2016 grün offene Angebote (Anzahl / Besu- cher*innen) 11 18.000 11 14.000 grün s. ZLV 2016 grün Gruppenangebo- te (Anzahl / Teilneh- mer*innen) 30 10.500 35 10.100 grün s. ZLV 2016 grün Kurse (Anzahl / Teilneh- mer*innen) 14 5.500 15 5.500 grün s. ZLV 2016 grün Projekte 1 400 4 600 grün s. ZLV 2016 grün Raumvergaben: Gruppen, Einzel- vermietungen 290 25.320 295 25.000 grün s. ZLV 2016 grün Anmerkungen: Der Rückgang der Besucher der „offenen Angebote“ ist durch die Nichtnutzung der Disko in 2016 geschuldet.
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