Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Global denken, lokal handeln: Chancen strategischer Städtepartnerschaften im globalen Süden
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/1148/2024 vom 06.09.2024
Stand: Am 16.06.2025 im Digitalisierungsausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Anfrage nach § 4
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Vivian Berhane Integrationsrat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Digitalisierungsausschusses Herrn Manuel Froh Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 02.09.2024 AN/1148/2024 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Digitalisierungsausschuss 09.09.2024 Global denken, lokal handeln: Chancen strategischer Städtepartnerschaften im globalen Süden Sehr geehrter Herr Froh, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, ich bitte Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Digitalisierungsausschusses der Stadt Köln am 09.09.aufzunehmen: Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung bieten Städtepartnerschaften zwischen Köln und Städten des globalen Südens wertvolle Möglichkeiten, technische, soziale und wirtschaftspolitische Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Solche Partnerschaften basieren auf Grundlage von Austausch von Wissen, Technologietransfer und bewährten Praktiken und fördern den internationalen Dialog. Durch aktive Teilnahme an internationalen Projekten könnte Köln nicht nur seinen politischen Einfluss ausbauen, sondern auch eine Vorreiterrolle in der globalen Entwicklungszusammenarbeit einnehmen. Die gezielte Unterstützung von Smart City Initiativen in afrikanischen Partnerstädten wie bspw. in Ruanda, wo diese bereits realisiert werden, würde nicht nur zur Reduzierung globaler Ungleichheiten beitragen, sondern auch Kölns Ansehen als innovativer und zukunftsorientierter Akteur stärken. Indem Köln seine Expertise in Bereichen wie intelligente Verkehrsmanagementsystemen und Umweltsensorik teilt, könnte es eine nachhaltige und inklusive Entwicklung fördern, die den Zielen der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 (SDG’s) entspricht. Vor diesem Hintergrund ist es bedeutend, die bestehenden und potentiellen Partnerschaften zu prüfen, um sicherzustellen, dass die notwendigen technischen und administrativen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gegeben sind. Die Antworten der Verwaltung werden dem Wirtschaftsausschuss als Mitteilung vorgelegt. Vor diesem Hintergrund bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen: - 2 - 1) Welche Städtepartnerschaften werden aktuell im Zuge der Digitalisierung als potentielle Kooperationspartner in Betracht gezogen oder angestrebt? 2) Welche (interne & externe) bürokratische Hürden oder komplexen Verwaltungsprozesse haben sich in bisherigen Städtepartnerschaften als besonders herausfordernd erwiesen und könnten zukünftige Projekten mit Partnerstädten erschweren? Können Sie ein konkretes Fallbeispiel nennen? 3) Ist die notwendige technische Infrastruktur vorhanden, um digitale Projekte in Zu- sammenarbeit mit Partnerstädten effektiv umzusetzen und & verwalten zu kön- nen? 4) Werden Kooperationen für Smart City Initiativen zwischen Köln und einer afrikanischen Stadt angestrebt? Falls nein, was sind die Gründe & welche Herausforderungen bestehen? 5) Stehen für die Umsetzung von Smart City Konzepten in Kooperation mit afrikanischen Städten genügend personelle & finanzielle Ressourcen überhaupt zu Verfügung? Falls ja, wie hoch sind diese? Herzlichen Dank. Mit freundlichen Grüßen gez. Vivian Berhane
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz