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2006/0108

Konzept Bürgerbüro West Bezug: Magistratsbeschluss vom 09.11.2005, lfd. Nr. 646

Magistratsvorlage 25.01.2006

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2006/0108

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Wissenschaftsstadt 
Darmstadt 
 
Magistratsvorlage 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
an den Magistrat Beteiligt vor D e z e r n a t        
Amt: Dezernat I 
 zur Kenntnis 
 zur Beschlussfassung 
Magistrats-
beschlussfassung: 
Hauptamt  
Vorlage-Nr. 2006/0108 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
 
  
 
an die Stadtverordnetenversammlung 
 OBW zur Befassung 
 zur Kenntnis 
 zur Beschlussfassung 
 zur abschließenden Beschluss- 
 fassung Fachausschuss 
Internet  ja  nein 
 
Tagesordnung  I  II 
Verteiler: 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung 
Magistrat 
 
Betreff: Konzept Bürgerbüro West 
Bezug: Magistratsbeschluss vom 09.11.2005, lfd. Nr. 646 
 
Vorlage vom: 25.01.2006 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Magistrat nimmt von dem Bericht Kenntnis. 
 
 
 
Anlagen:   
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
 
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 25.01.2006: 
 
 
 
Konzept Bürgerbüro West 
 
Ausgangslage Darmstadt-West 
 
Kaum ein anderes Stadtgebiet ist einem so starken Wandel unterworfen, wie der 
Westen Darmstadts. Durch die Entwicklung des Bahnhofsviertels, die Sanierung des 
Postviertels und die bevorstehende Aufgabe der Kelley- Barracks, des Nathan-Hale-
Depots und der Starkenburgkaserne durch die Streitkräfte ergeben sich große 
Gestaltungsmöglichkeiten, welche nicht zuletzt die Zusammensetzung der 
Bevölkerung weiter verändern werden. 
 
Der Westen Darmstadts zeichnet sich durch sehr unterschiedliche Strukturen aus. 
Gewachsene und homogene Wohngebiete wie Heimstättensiedlung, die Siedlung 
Tann und Waldkolonie werden durch neue Wohngebiete ergänzt (Ernst-Ludwig-Park, 
Europaviertel). Dazwischen liegen große Gewerbegebiete, die sich ebenfalls noch in 
der Entwicklung befinden, wie die Telekommcity, hochrangige 
Wissenschaftseinrichtungen, wie ESA-Esoc und Eumetsat sowie eine Vielzahl 
anderer großer Gewerbebetriebe.  
 
Der Westen Darmstadts ist, wie auch in den statistischen Kurzberichten vom 3. 
Quartal 2005 festgestellt, der Stadtteil mit dem größten Einwohnerzuwachs. 
 
Hier leben zum Stichtag 30. 9. 2005 14.213 Einwohner 
 
Stadtteil   Einwohner  Senioren Ausländer Soz. Hilfe 
Waldkolonie   4.095   17,2 % 15,8 % 7,1% 
Am Südbahnhof  3.008   27,1 % 14,4 % 5,7 % 
Heimstätte   6.312   20,4 % 6,8 %  1,2 % 
Am Kavalleriesand     728   18,8 % 23,3 % 6,0 % 
Stadt insgesamt        139.141   17,9 % 16,4 % 5,1 % 
 
Betrachtet man die Bevölkerungsstruktur in den einzelnen statistischen Bezirken, fällt 
auf, dass sie sich deutlich voneinander entscheidet.  
 
Während die Bewohner der Heimstättensiedlung über Jahrzehnte gewachsene 
Strukturen entwickelt haben und dort ein hoher Anteil durch Eigentum an den 
Stadtteil gebunden ist, leben im Darmstädter Westen auch weniger gefestigte und 
integrierte gesellschaftliche Gruppen. 
 
Die im Strukturatlas (Quelle 2005) enthaltene Kategorie der Wohnzufriedenheit ist 
ein Indikator für Problemzonen im Stadtteil. Dort ist erkennbar, dass die Zufriedenheit 
der Wohnbevölkerung mit dem Umfeld in der Heimstättensiedlung am größten ist, da 
die Wohndauer über 10 Jahre mit 48,7 % überdurchschnittlich hoch ist (Stadt 
insgesamt 36,6 %). Die Ursache hierfür ist sicherlich der hohe Anteil an Eigentum 
und die Entstehungsgeschichte der Siedlung, durch die eine größere Identifikation 
vorhanden ist. Im Wohngebiet Am Kavalleriesand ist im Gegenteil dazu eine

3 
... 
 
überdurchschnittlich hohe Wanderungsbewegung zu beobachten. Hier handelt es 
sich in der Hauptsache um ein Gewerbegebiet mit einem kleinen, gewachsenen 
Wohngebiet (Siedlung Tann). 
 
Der durchschnittliche Anteil an Senioren beträgt in der Gesamtstadt 17,9 %. Im 
Einzugsgebiet des geplanten Bürgerbüros West leben überdurchschnittlich viele 
Senioren, besonders Am Südbahnhof mit 27,1 % und in der Heimstättensiedlung mit 
20,4 %. Das ist sicherlich auch begründet durch die Altenheime in beiden Stadtteilen, 
da sich im übrigen Stadtgebiet jedoch ebenfalls Alten- und Pflegeheime befinden, 
kann davon ausgegangen werden, dass der Anteil der über 65-jährigen in den 
westlichen Stadtteilen dennoch überdurchschnittlich hoch ist. Die demografische 
Zusammensetzung kann sich ändern, wenn durch die Bebauung der 
Konversionsflächen weitere Wohnmöglichkeiten, besonders für junge Familien 
geschaffen werden können. 
 
Auch der Anteil an Sozialhilfeempfängern ist sehr unterschiedlich. In der 
Heimstättensiedlung ist der Anteil mit 1,2 % weit unter dem gesamtstädtischen 
Durchschnitt (5,1 %) , In der Waldkolonie liegt er mit 7,1 % deutlich höher, was durch 
den sozialen Brennpunkt Akazienweg erklärbar ist. 
 
Der Ausländeranteil liegt Am Kavalleriesand mit 23,8 % weit über dem 
gesamtstädtischen Durchschnitt (16,4 %), hier leben überdurchschnittlich viele 
Rumänen, was sicher auch Ursache für die hohe Sozialhilfedichte (6,0 %) ist.  
 
Aus der Konzentration unterschiedlicher Bewohnerstrukturen und der zu 
erwartenden Bevölkerungszunahme im Stadtteil lässt sich zum einen der Bedarf an 
städtischen Dienstleistungen vor Ort ableiten, sowie die Notwendigkeit, die 
Entwicklung des Stadtteils und das Zusammenwachsen der Bewohnerschaften zu 
begleiten.  
 
Abgrenzung Bezirksverwaltungen/Stadtteilbüros 
 
Bei den Bezirksverwaltungen handelt es sich um Organisationsstrukturen, die sich 
nach der Eingemeindung der Stadtteile Arheilgen und Eberstadt 1937 und 
Wixhausen 1976 mit dem Eingemeindungsvertrag ergeben haben. Die ehemalig 
selbständigen Bürgermeistereien haben Kernaufgaben an die Stadtverwaltung 
Darmstadt abgegeben. Die Bezirksverwaltungen bieten Bürgermeisterei ähnliche 
Dienstleistungen vor Ort an. 
 
Die Stadtteilbüros Kranichstein (10.796 Einwohner) und Darmstadt-West (14.213 
Einwohner) haben eine andere Funktion. Sie sollen zwar auch 
Dienstleistungsangebote im Stadtteil vorhalten, der Arbeitsbereich soll jedoch 
verstärkt darin liegen, Frage- und Problemstellungen vor Ort rechtzeitig 
wahrzunehmen und sowohl in die zentrale Verwaltung als auch in die Politikfelder zu 
transportieren. So hat der Stadtteil Kranichstein sehr darunter gelitten, dass sich über 
viele Jahre Strukturen entwickelt haben, die nur teilweise von der Verwaltung und der 
Politik in der umfassenden Dimension wahrgenommen wurden. Eine rechtzeitige 
Gegensteuerung hätte die nun entstandenen Probleme minimieren können. 
 
Die Erfahrungen der Bezirksverwaltungen und des Stadtteilbüros Kranichstein 
zeigen, dass ortsnahe Angebote von der Bewohnerschaft intensiver genutzt werden 
als Angebote in Zentren.

4 
... 
 
Vergleich Stadtteilbüros/Bürgerbüros bundesweit 
 
Eine Internetrecherche zeigt, dass viele Städte Bürgerbüros/Stadtteilbüros 
erfolgreich betreiben, die von der Bevölkerung gut angenommen werden. Aufgrund 
unterschiedlicher Organisationsstrukturen ist ein direkter Vergleich kaum möglich. 
Hinter dem Begriff Stadtteilbüro verbergen sich die unterschiedlichsten Konzepte. 
Darunter wird u. a.  
• Quartiersmanagement/Stadterneuerung 
• Soziale Stadt 
• Sozialberatung/allgemeiner sozialer Dienst 
• Bürgerservice 
• Tourismus 
• Zentrale Servicestelle im Rathaus etc. 
verstanden. 
 
Speyer mit ca. 50.000 Einwohnern hat 2 Bürgerbüros, die jedoch sämtliche Angebote 
für die Bürgerinnen und Bürger bereithalten (33 Mitarbeiter). In den Städten Stuttgart 
und Karlsruhe gibt es ebenfalls ähnliche Bürgerbüros. 
 
 
Bürgerbüro West 
 
Bei der grundsätzlichen Überlegung, kommunale Dienstleistungsangebote zu 
dezentralisieren, um der Bürgerschaft kürzere Wege zu ihrer Verwaltung zu 
ermöglichen, ist das Bürgerbüro West ein wichtiger Schritt. Die Lage des 
Bürgerbüros am Straubplatz zwischen Einzelhandelsgeschäften garantiert eine gute 
Erreichbarkeit und ist von den Bürgerinnen und Bürgern sofort wahrnehmbar. Die 
ebenerdige Lage und Größe ist für das Bürgerbüro ideal und erlaubt es, die 
Arbeitsplätze multifunktional zu nutzen. Der Mietvertrag für dieses Objekt wird auf 
fünf Jahre ausgelegt, in dieser Zeit so llen die Angebote des Bürgerbüros durch eine 
geregelte Erfassung der Bedarfe und Tätigkeiten auf den Stadtteil zugeschnitten 
werden.  
 
Das Bürgerbüro soll serviceorientiert und bürgernah städtische Dienstleistungen aus 
den Bereichen Meldewesen, Ordnungsamt und Versicherungsamt anbieten.  
 
Neben dem Bürgerservice wird angestrebt, die Neubürger möglichst schnell mit den 
gegebenen Strukturen zu verknüpfen und ein Netzwerk mit Einrichtungen vor Ort 
aufzubauen. Durch die Kontaktpflege mi t der Bürgerschaft, der Wirtschaft, den 
Vereinen und sonstigen Einrichtungen wird sichergestellt, dass die Identifikation im 
Wohnumfeld gestärkt wird und Fehlentwicklungen im Stadtteil aufgefangen werden. 
Mögliche Defizite können rechtzeitig in entsprechende Handlungsfelder der 
Verwaltung und Politik transportiert werden.

5 
... 
 
Raumbedarf 
 
1 Büroraum für Leitung des Stadtteilzentrums 
1 Büroraum für Einwohnermeldeamt/ev. Sozialverwaltung 
1 Büroraum für Ordnungsamt/Versicherungsamt 
1 Büroraum für Stadtteilpolizist 
1 Besprechungszimmer 
1 Wartezimmer 
Toiletten, Teeküche 
 
 
Personalbedarf 
 
Für den Aufbau des Bürgerbüros sind keine Stellenbesetzungen notwendig. Die 
Leitung des Bürgerbüros wird Frau Herbst übernehmen. 
 
Die jeweiligen Fachämter (Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Versicherungsamt) 
entsenden Personal stundenweise aus dem Bestand, die Mitarbeiter müssen hier nur 
entsprechende Arbeitsbereiche vorfinden, wo sie ihre jeweiligen Aufgaben erledigen 
können. Hinzu kommen Sprechstunden des Stadteilpolizisten (2 mal wöchentlich) 
 
 
Aufgaben 
 
Leitung des Bürgerbüros 
 
• allgemeine Bürgerberatung 
• Informationen und Vermittlung über und zu allen anderen Ämtern der 
Stadtverwaltung,  
• Frage- und Problemstellungen vor Ort rechtzeitig wahrzunehmen, aufzunehmen 
und in die zentrale Verwaltung transportieren.  
• Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern 
• Vorabinformation und Beratung der Dezernenten zu sich aufbauenden 
Konfliktpotentialen 
• Entgegennahme von Anträgen und Schriftverkehr für andere Ämter  
• Vermittlung bei Missverständnissen und Konflikten.  
• Planung und Mitwirkung bei der Schaffung neuer bedarfsgerechter 
Stadtteilangebote und Dienstleistungen 
• Kooperation mit allen Einrichtungen und Institutionen, Wirtschaft, Vereinen, 
Kirchengemeinden etc.  
• Anlaufstelle für alle stadtteilansässigen Vereine und Organisationen 
• Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit in den Stadtteilen 
• Mitwirkung bei der Durchführung von gesellschaftlichen und kulturellen 
Veranstaltungen verschiedenster Art

6 
... 
 
Ordnungs- und Vollzugsdienstes 
 
• Beratung durch Ordnungs- und Vollzugsdienst 
• Überwachung des ruhenden Verkehrs 
• Zusammenarbeit mit dem Stadtteilpolizisten 
• Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsdienstliche Angelegenheiten 
 
 
Amt für Einwohnerwesen (stundenweise) 
 
• Reisepässe, Personalausweise, Kinderausweise 
• An- Um- und Abmeldungen 
• Auskünfte aus dem Melderegister 
• Führungszeugnisse beantragen 
• Lohnsteuerkarten 
• Änderungen von Kfz-Scheinen 
• Beglaubigungen 
 
 
Versicherungsamt (stundenweise) 
 
• Auskünfte in allen Fragen der Renten- und Sozialversicherung 
• Auskünfte über das Altersteilzeitgesetz 
• Beglaubigungen für die Rentenversicherung 
• Ausstellung von Lebensbescheinigungen 
 
 
Öffnungszeiten im Bürgerbüro 
 
Montag - Freitags     08.00 Uhr – 12.00 Uhr 
Montag und Mittwoch    13.30 Uhr – 16.00 Uhr 
Dienstag     13.30 Uhr – 18.00 Uhr  
 
zusätzlich soll flexibel auf Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger eingegangen 
werden. 
 
 
Angebote und Sprechzeiten in weiteren Stadtteilen 
 
Zunächst wird das Bürgerbüro Heimstättensiedlung aufgebaut. Für die Zukunft ist 
geplant, Sprechzeiten in der Waldkolonie anzubieten. Details hierzu werden noch 
definiert und vorgetragen. 
 
 
Zeitplan der Umsetzung  
 
Einrichtung und Umbaumaßnahmen des Bürgerbüros bis Ende März 2006 
Eröffnung 1. 4. 2006.

7 
... 
 
Kosten 
 
Neben den einmaligen Umbau- und Einrichtungskosteskosten von 73.310 Euro fallen 
regelmäßig Mietkosten (incl. Nebenkosten)von monatlich 1.470 Euro sowie die 
Kosten des laufenden Betriebes an (jährlich 12.540 Euro). Die Personalkosten 
werden sich durch den Betrieb des Stadtteilbüros nicht erhöhen, da nicht an Einsatz 
weiteren Personals gedacht ist, für den entsprechend dem Stellenplan technische 
Voraussetzungen geknüpft wären.  
 
Evaluation  
 
Es besteht die Absicht, über ein regelmäßiges Berichtswesen an den Dezernenten 
die Bedarfsstruktur zu beobachten, um dieses Projekt zu bestätigen.  
 
Standortalternativen 
 
Das städtische Haus Heimstättenweg 100 (Vereinsgemeinschaft) scheidet aufgrund 
seiner baulichen Voraussetzungen sowie auch der ständigen Nutzung der Räume 
durch Vereine aus. 
 
Bei den Erstüberlegungen zur Einrichtung eines Stadtteilbüros für Darmstadt-West 
mit der ersten Priorität Heimstättensiedlung war selbstverständlich das VGH-Heim, 
weil es sich um eine städtische Immobilie handelt, in die Überlegungen einbezogen. 
Die dort untergebrachten Vereine und Einrichtungen haben bei der Ortsbegehung 
eindrucksvoll dargelegt, dass das VGH-Heim eine derart hohe Nutzungsfrequenz 
hat, dass das zusätzliche Unterbringen des Bürgerbüros nicht möglich ist. Ein 
Tausch mit den Vereinen kommt nicht infrage, da die Erdgeschossräume von einer 
Gruppe behinderter Kinder genutzt wird und das Büro des Siedlerbundes in erster 
Linie alte Menschen aufsuchen, denen die Nutzung der steilen Treppe in den ersten 
Stock nicht zuzumuten ist.  
 
Auch ein Raumangebot der Matthäusgemeinde ist gründlich geprüft worden, musste 
jedoch leider abgelehnt werden, da der Raumzuschnitt nicht für die Einrichtung des 
Bürgerbüros geeignet war. 
 
Die Aufgabe eines Bekleidungsgeschäftes mitten im Zentrum der Siedlung war von 
daher eine ideale Situation, die Überlegung der Einrichtung eines Stadtteilbüros 
umzusetzen. 
 
 
Darmstadt, 25.01.2006 
 
 
 
 
 
 
 
Walter Hoffmann 
Oberbürgermeister

Beratungsverlauf (1)

TOP 95

Orte (4)

  • Straubplatz
  • Am Kavalleriesand 728
  • Heimstättenweg 100
  • Akazienweg

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2006/0108
Typ
Magistratsvorlage
Datum
25.01.2006
Erstellt
29.09.2026 00:00