2006/0423
Broschüre Kurzfassung FNP
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Flächennutzungsplan 2006 Wissenschaftsstadt Darmstadt 2 Impressum Wissenschaftsstadt Darmstadt Der Magistrat Stadtplanungsamt Bessunger Straße 125 64295 Darmstadt Tel.: 06151 - 13 2092 Fax: 06151 - 13 2088 E-Mail: stadtplanungsamt@darmstadt.de www.darmstadt.de/stadtplanung 3 Vorwort Liebe Bürgerinnen und Bürger, der neue Flächennutzungsplan wird die Entwicklung unserer Stadt in den nächsten 10 - 15 Jahren prägen, denn er stellt die Pla- nungsziele und Flächenentwicklungen für das gesamte Stadtgebiet dar. Nach einem langen Planungsprozess und öffentlichen Diskussi- onen beinhaltet der FNP die zum Ausgleich gebrachten Belange der Bürgerinnen und Bürger, der Politik, der Verbände, der Nach- bargemeinden und der Stadt. Zu den Inhalten des FNP gehört im Wesentlichen die Darstellung der Wohnbauflächen, der Mischge- biete, der Gewerbeflächen sowie Sondergebiete (z.B. TUD) und Flächen für den Gemeinbedarf (z.B. Schulen). Gebiete, die nicht bebaut werden dürfen, wie Landschaftsschutzgebiete, Wald, land- wirtschaftliche Flächen, aber auch Parks und Grünanlagen sind, ebenso wie die wichtigsten Verkehrswege und Infrastruktureinrich- tungen (z.B. Krankenhäuser) im FNP dargestellt. Wir legen Ihnen hier die Kurzfassung des Flächennutzungsplanes vor und bieten Ihnen damit die Möglichkeit zur Information, wo in Darmstadt welche Funktionen geplant sind. Antworten auf Ihre Fragen hierzu und weitere Informationen erhalten Sie im Stadtpla- nungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Mit freundlichen Grüßen W. Hoffmann D. Wenzel K. Feuchtinger Oberbürgermeister Stadtrat Stadtrat 4 Der FNP als Planungsinstrument Der Flächennutzungsplan dient zur langfristigen Steuerung der räumlichen Entwicklung der Stadt und ist gemäß Baugesetzbuch der „vorbereitende Bauleitplan“. Bei seiner Aufstellung muss der Rahmen des Regionalplans Südhessen 2000 berücksichtigt werden. Diverse Fachplanungen wie Verkehrs- und Versorgungstrassen und sonstige Nutzungsregelungen nach anderen gesetzlichen Vor- schriften werden nachrichtlich in den Flächennutzungsplan über- nommen. Hierzu zählen z.B. die Wasserschutzgebiete. Im Bauge- setzbuch ist die Anpassungspflicht an die Ziele der Raumordnung und Landesplanung vorgeschrieben, ebenso die Abstimmung mit den Trägern öffentlicher Belange und den Nachbargemeinden. Durch die Integration des 2004 genehmigten Landschaftsplans hat der Flächennutzungsplan eine neue Qualität erhalten. Der Landschaftsplan, der auf Grundlage des Hessischen Naturschutz- gesetzes erstellt wurde, bietet die Grundlage für eine umweltver- trägliche und nachhaltige Gesamtplanung der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Für die Grundstückseigentümer begründet der Flächennutzungs- plan noch kein Baurecht, er bindet aber die Gemeinde und andere öffentliche Planungsträger bei späteren Entscheidungen. Verbind- liches Baurecht schaffen erst die Bebauungspläne, die aus den Vorgaben des Flächennutzungsplanes zu entwickeln sind. Ausschnitt aus dem FNP 5 Planarten und Hierarchie der Planungen Raumordnungsgrundsätze des Bundes BUND Landesraumordnungsprogramm Landesentwicklungsplan LAND HESSEN Regionale Raumordnungspläne Nordhessen Mittelhessen Südhessen TRÄGER DER REGIONALPLANUNG Flächennutzungsplan GEMEINDE Bebauungsplan BAUHERR Bauplan Raumordnungsgesetz Landesplanungsgesetz Baugesetzbuch Baunutzungsverordnung Hessische Bauordnung GRUNDLAGE PLANART BAULEITPLANUNG ÜBERGEORDNETE PLANUNGEN 6 Inhalte des Flächennutzungsplanes Die Wissenschaftsstadt Darmstadt soll zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsplatzstandort entwickelt werden. Der Flächennutzungsplan bietet sowohl die Möglichkeit, das Woh- nungsangebot für eine zunehmende Bevölkerungszahl anzupassen, als auch Flächenangebote für gewerbliche Entwicklungen zu schaf- fen, die eine deutliche Erhöhung der Arbeitsplätze zulassen. Die Standort-Chancen als eine der wirtschaftsstärksten Räume Euro- pas werden im Oberzentrum Darmstadt genutzt. Die Zielvorgaben zur Stadtentwicklung sind als qualitatives Wachstum zu verstehen. Die Stärkung des Leitbildes „Wissenschaftsstadt Darmstadt“, die Weiterentwicklung des am Bedarf orientierten Wohnungsangebotes und die Förderung von arbeitsplatzintensiven und zukunftsorien- tierten Unternehmen und Institutionen wird verfolgt. 7 Die nachhaltige Stadtentwicklung wird durch einen Vorrang der Innenentwicklung und des Stadtumbaus umgesetzt. Ein weiterer Flächenverbrauch soll nur in engen Grenzen stattfinden. Das Ver- hältnis der Innenentwicklung zu Außenentwicklung beträgt ca. 80 % : 20 %. Die Umnutzung von bereits besiedelten Flächen ist auch aus den Vorgaben des Regionalplans Südhessen dringend notwendig. In den nördlichen Stadtteilen können zusätzliche Siedlungsflächen aufgrund der Siedlungsbeschränkungszone im Hinblick auf die Fluglärmwerte nicht entwickelt werden. In den anderen Stadtteilen ist wegen der Landschaftsschutzgebiete und Waldflächen sowie durch übergeordnete Rahmenbedingungen wie das EU-Recht ebenfalls keine Ausweisung von größeren neuen Siedlungsflächen möglich. 8 Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist nach einer umfassenden Studie der Basler Prognos AG vom Juli 2004 eine Stadt mit höchster „Zukunftsfähigkeit“. Sie belegt unter 439 Städten und Landkreisen im Hinblick auf Wettbewerb & Innovation den 4. Platz und liegt, was ihre Zukunftsfähigkeit insgesamt angeht ebenfalls auf dem 4. Platz. „Wissenschaftsstadt“ ist das Programm der Wirtschaftspolitik und Darmstadt wird davon geprägt. Durch die Präsenz praxisnaher wissenschaftlicher Einrichtungen von Weltruf wird in Darmstadt Wissenschaft Gebäude der Technischen Universität Darmstadt 9 auf der Höhe der Zeit entwickelt und produziert – nicht selten in Kooperationen z.B. zwischen Unternehmen und der TU Darmstadt oder der Hochschule Darmstadt. Die Nahtstelle zwischen Wirt- schaft und Wissenschaft ist deshalb hier von ganz besonderem Interesse. Die Wirtschaft der Stadt wird weiterhin geprägt von weltweit agierenden Firmen, die über ausgeprägte Forschungsabteilungen verfügen. Neben der IT-Branche setzt die Stadt mit ihrer breiten Wirtschaftsstruktur unter anderem auf den Pharmasektor, Biotech- nologie, Mechatronik und kosmetische Forschung. Innovative lokale Netzwerke im Bereich Forschung und Entwicklung bilden eine wichtige Voraussetzung für die Etablierung der Wissen- schaftsstadt Darmstadt als High-Tech-Standort. Dieser Netzwerk- charakter findet seine stadträumliche Abbildung in der Verteilung wissenschaftlich arbeitender Institutionen und Unternehmen über das gesamte Stadtgebiet. Die Schwerpunkträume „Wissenschaft“ liegen in der Innenstadt, rund um die Verkehrsdrehscheibe Haupt- bahnhof, sowie auf dem Universitätscampus Lichtwiese. Aber auch in den Außenbereichen finden sich bedeutende Einrich- tungen wie z.B. die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) und der Chemie- und Pharmakonzern Merck KGaA. 10 Wixhausen Arheilgen Eberstadt City Wohnen Wohnbauflächen Sonderbauflächen Gemischte Bauflächen Gewerbliche Bauflächen 11 Aufgrund der Einwohnerentwicklung der letzten Jahre und der zukünftigen Entwicklungsprognosen kann die Stadt Darmstadt bis 2020 von einem weiteren Bevölkerungswachstum auf bis ca. 142.000 Einwohner ausgehen. Nicht nur aufgrund der steigenden Bevölkerungszahl, sondern auch aufgrund des allgemeinen Trends zu Einzelhaushalten, wird der Bedarf an Wohnungen steigen. Insgesamt werden ca. 7000 neue Wohnungen benötigt. Dieser Bedarf soll überwiegend im be- reits bebauten Gebiet durch Umnutzung oder Verdichtung gedeckt werden. Im Flächennutzungsplan sind brach gefallene Gewerbegrundstücke teilweise in Wohnbaugrundstücke oder gemischte Bauflächen umgewidmet worden. Durch Nachverdichtung sind etwa 150 - 200 neue Wohnungen pro Jahr zu erwarten. Neuerschließungsgebiete sind an Standorten vorgesehen, die durch benachbarte Infrastruktureinrichtungen von Stadtteilzentren gut versorgbar sind und durch die keine ökologisch wertvollen Flächen verloren gehen. In den Neuerschließungsgebieten wird eine Mischung aus fami- liengerechtem Einfamilienhausbau in verdichteter Bauweise und Geschosswohnungsbau angestrebt. Durch verschiedene Flächenarrondierungen wie z.B. im Kompo- nistenviertel und Steinbergviertel wurde ebenfalls ein geringer Teil von ca. 3 ha Neubauflächen geschaffen. 12 Verkehr City Eberstadt Arheilgen Wixhausen HBF ÖPNV-Haupttrassen Hauptwege Hauptstraßen Bahnstrecken ICE Trasse geplant ICE Trasse vorhanden 13 In Darmstadt, wie auch in vielen anderen Städten, hat das Ver- kehrsaufkommen in den letzten Jahren kontinuierlich zugenom- men. Dieser Zuwachs hat eine Vielzahl von Problemen zur Folge: die Lebens- und Wohnqualität wird beeinträchtigt, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer ist nur eingeschränkt gewährleistet, die soziale Brauchbarkeit des Straßenraumes und das Stadtbild sind oft nachhaltig gestört, die Funktionsfähigkeit des KFZ-Verkehrs ist gefährdet. Innerhalb des Gesamtverkehrssystems ist das Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger von entscheidender Bedeutung. Folgende Ziele zur Verkehrsentwicklung liegen dem FNP zugrunde: • Bei allen Planungen ist anzustreben, dass sich nur so viel Verkehr in der Stadt bewegt, wie dies stadtverträglich ist • Fußgänger-, Fahrrad-, öffentlicher Personennahverkehr und der motorisierte Individualverkehr müssen jeweils dort gefördert werden, wo sie deutlich ihre Vorteile entfalten können • Der ÖPNV sowie der Fußgänger- und Fahrradverkehr sollen geför- dert werden • Bei allen verkehrlichen Maßnahmen muss im Blickpunkt behal- ten werden, dass die Attraktivität Darmstadts als Einkaufsstadt und Oberzentrum erhalten bleibt und nachhaltig gestärkt wird Mit dem Fahrrad in die Innenstadt: Fahrräder am Luisenplatz 14 • Der Wirtschaftsverkehr muss funktionsfähig bleiben • Die Umweltqualität muss bei allen Maßnahmen im Blickpunkt bleiben In der Planung sollte deshalb für die Fußgänger ein Hauptfußwege- netz zu besonderen Zielpunkten in der Stadt und in der Landschaft ausgestaltet werden. Der motorisierte Individualverkehr soll durch eine Ableitung des Durchgangsverkehrs auf Umgehungsstraßen Straßenbahn Luisenplatz 15 begrenzt und durch ein Verkehrsleitsystem optimiert werden. Der öffentliche Personennahverkehr ist als unverzichtbarer Standort- faktor anerkannt und wird in öffentlichen Planungen vorrangig festgeschrieben. Als Trassenvarianten sind im FNP die ICE-Trassen, die durch Darmstadt verlaufen und dem Landesentwicklungsplan entspre- chen durch zwei Trassenfreihaltungen dargestellt. Oberste Priorität bei der Planung der Hauptverkehrsstraßen erhält der Bau der Nord-Ost-Umgehung. Die Verlängerung der B 3- Westumgehung wird durch zwei alternative Trassenfreihaltungen entlang der Bahnstrecke und westlich der Waldkolonie dargestellt. Ob Straßenbahn oder Bus: mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man zügig überall hin in Darmstadt 16 Grün- und Freiflächen Wald-/Aufforstungsflächen Landwirtschaft Ökol. wertvolles Grünland Grünflächen Dünen / Trockenrasen Streuobstwiesen 17 Im Flächennutzungsplan sind die Ziele des Landschaftsplanes eingearbeitet. Der Landschaftsplan fußt auf dem Hessischen und dem Bundes-Naturschutzgesetz und wurde im Mai 2003 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und im Februar 2004 vom Regierungspräsidium genehmigt. Wichtiger Bestandteil des Landschaftsplans ist ein umfangreicher Katalog von Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Darm- stadt verfügt vor allem im Außenbereich über zahlreiche Freiflä- chen und Landschaftselemente, die gesetzlich geschützt sind oder für die Naherholung und im Sinne des Wasser- und Klimaschutzes als Freiflächen erhalten bleiben sollen. Insbesondere die Erholungsfunktion der zur erhaltenden Frei- flächen in und um eine Stadt wie Darmstadt, die sich mitten im Ballungsraum Rhein/Main befindet, aber auch der Ressourcen- schutz (Schutz von Boden, Wasser, Luft - Emissionsschäden, Schäden durch Grundwasserabsenkung, Flächeninanspruchnahme durch Verkehrs-, Siedlungs- und Gewerbeflächen), aber auch die Erhaltung des Landschaftsbildes („Darmstadt die Stadt im Wald“) spielen für die städtische Bevölkerung eine immer größer wer- dende Rolle. Die Einarbeitung der Vogelschutzgebiete führte zu einer Zonierung Herrngarten 18 In Darmstadts Landschaftsschutzgebieten zu finden: Wollgras 19 der Landschaftsschutzgebiete. In der Schutzzone I (LSG I) werden die zur Meldung anstehenden EU-Vogelschutzgebiete abgegrenzt und durch weitergehende spezielle Regelungen gesichert. Die Zone I besteht aus den beiden Teilflächen „Griesheimer Sand“ und „Prinzenberg bei Eberstadt“, die Zone II umfasst alle übrigen Flä- chen. Hier gelten die Regelungen des Landschaftsschutzgebietes. Zur ökologischen Stabilisierung tragen maßgeblich die Vernetzung von „Stadtbiotopen“ mit der freien Landschaft, das Freihalten der Bachauen und Kaltluftentstehungsschneisen von Bebauung sowie die Verbesserung des Kleinklimas durch eine stärkere Durchgrü- nung der verdichteten Gebiete bei. Die allgemeine Grünordnung strebt ein Netz zusammenhängender Grünanlagen an. Dieses Netz verbindet als übergeordnetes System die einzelnen Wohngebiete, die Stadtteile und die Außenräume. Isoliert im Stadtgebiet liegende Grün- und Freiflächen sollen in das System von Grünzügen und Grünverbindungen eingebunden werden. Im Außenbereich soll durch Nutzungsaufgabe oder Extensivierung von Garten- und Freizeitnutzungen der Zersiedelung bzw. Beein- trächtigung von Naherholungsgebieten Einhalt geboten werden. Im Naturschutzgebiet „Silzwiesen von Darmstadt - Arheilgen“ : das Blutströpfchen oder Widderchen; ein tagsüber fliegender Nachtfalter 20 Infrastruktur Im Flächennutzungsplan sind die übergeordneten Gemeinbedarf- seinrichtungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Sonderbauflächen dargestellt. Verwaltung, Gesundheitsvorsorge, Schulen und Kirchen sind Flächen für den Gemeinbedarf. Kleinere Versorgungseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Kinderspiel- plätze sind den jeweiligen Wohnquartieren zugeordnet und in der Wohnbaufläche enthalten. Erholung und Spass für Jung und Alt im Mühltalbad Eberstadt 21 Im Einzelhandel vollzieht sich ein tief greifender Strukturwandel. Der Flächenzuwachs der letzten 20 Jahre fand fast ausschließlich auf der „Grünen Wiese“ statt. In Darmstadt haben sich Einzelhan- delsschwerpunkte in der Eschollbrücker Straße, an der Heidelber- ger Straße und im Gewerbegebiet Nord-West gebildet. In der In- nenstadt sollen die oberzentralen Versorgungsfunktionen gestärkt werden. Zur Stützung des Einzelhandels in der City sollen sich in den Randbereichen nur Einzelhandelsbetriebe ansiedeln, die kein zentrenrelevantes Sortiment aufweisen. Als Sonderbauflächen EZH wurden im Flächennutzungsplan die Flächen dargestellt, die über Planungsrecht verfügen. Die Sportfreiflächen nehmen mit ca. 150 ha den größten Flächen- anteil der Funktionsgrünflächen ein. Die Sportzentren Bürgerpark, Böllenfalltor und Heimstättensiedlung sind vorwiegend in den Stadtrandlagen entstanden. Weitere Anlagen, die ausnahmslos vereinsgebunden sind, befinden sich am Grünzug Ruthsenbach und am Grünzug Darmbach. Die Sportflächenbilanz stellt sich mit einem Versorgungsgrad von 10,4 m² pro Einwohner positiv dar. Obst- und Gemüsestand vor dem Schloss 22 Quellennnachweis 23 Titelbild Visualisierung maila-push S. 4 - Ausschnitt FNP Stadtplanungsamt S. 5 - Grafik Planungshierarchie Stadtplanungsamt S. 6 - Ortsschild Alex Deppert S. 8 - TU Darmstadt Nikolaus Heiss S. 10 - Themenkarte Wohnen Stadtplanungsamt S. 12 - Themenkarte Verkehr Stadtplanungsamt S. 13 - Fahrräder auf dem Luisenplatz Stadtplanungsamt S. 14 - Straßenbahn Stadtplanungsamt S 15 - Öffentliche Verkehrsmittel - Bus Stadtplanungsamt S. 16 - Themenkarte Grün- und Freiflächen Stadtplanungsamt S. 17 - Herrngarten Alex Deppert S. 18 - Wollgras Grünflächenamt S. 19 - Blutströpchen / Widderchen Grünflächenamt S. 20 - Mühltalbad Eberstadt Stadtplanungsamt S. 21 - Obst- und Gemüsestand Stadtplanungsamt S. 22 - Grube Prinz v. Hessen Oliver Gaussmann
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 21.06.2006 an den Magistrat Beteiligt vor Dezernat VI Amt: Stadtplanungsamt zur Kenntnis zur Beschlussfassung Magistrats- beschlussfassung: Vorlage-Nr. 2006/0423 Magistratsbeschluss-Nr. an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Internet ja nein Tagesordnung I II Verteiler: OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Betreff: Broschüre Kurzfassung FNP Vorlage vom: 16.06.2006 Beschlussvorschlag: Die anliegenden Broschüre „Kurzfassung Flächennutzungsplan“ wird zur Kenntnis genommen. Sie dient der Information für Bürgerinnen und Bürgern. Anlagen: Broschüre „Kurzfassung FNP“ Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.6.2006 Am 20.März wurde der von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Flächennutzungsplan ohne weitere Auflagen oder Genehmigungsvorbehalte durch das Regierungspräsidium genehmigt. Die Prüfung und Genehmigung erfolgte zügig und unkompliziert. Damit ist die 20-jährige Phase ohne wirksamen Flächennutzungsplan beendet. Der FNP bietet eine verlässliche Planungsgrundlage für die Stadtentwicklung der nächsten 10-15 Jahre. Nach einer breit angelegten Diskussion zur Grundkonzeption und drei Offenlagen soll der seit 1. April diesen Jahres wirksame Flächennutzungsplan der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dazu ist eine Veranstaltung am 11.7.2006 im Justus-Liebig-Haus geplant. Zu dieser Veranstaltung und zur weiteren Information der Bürgerinnen und Bürger dient die Broschüre mit der Kurzfassung und einem verkleinerten Plan des Flächennutzungsplanes. Im September diesen Jahres wird die Ausstellung zum Flächennutzungsplan in Arheilgen und Eberstadt präsentiert, in der sich die Bürgerinnen und Bürger über die Inhalte informieren können. Zu diesen Ausstellung wird die Kurzfassung des FNP ebenfalls ausgelegt werden. Die Broschüre wird kostenfrei an Interessierte abgegeben. Der Dezernent VI: Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Stadtrat Anlage: Broschüre „Kurzfassung FNP“ Darmstadt, den 16.6.2006 VI/61.1 la Nst. 2612
Beratungsverlauf (1)
Orte (3)
- Eschollbrücker Straße
- Luisenplatz 14
- Bessunger Straße 125
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2006/0423
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 16.06.2006
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00