1612/2020
Bürgereingabe nach § 24 GO "Situation KGS Zehnthofstr."
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Bürgereingabe KGS Zehnthofstr
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Sehr geehrte Frau Dederichs, wie telefonisch besprochen, habe ich ein Schreiben zusammengefasst und die Engagierte Eltern aufgesucht welches etwas länger gedauert hat, was der Grund für meine verspätete Mail ist. In dieser Zeit ist auch einiges zusätzlich vorgekommen was ich unbedingt erwähnen möchte. Am 28.11. Bei der Sitzung in Kalk ist mir aufgefallen das viele Verantwortliche Politiker nicht involviert über die Schulsituation und dem Zustand der Kinder Waren. Sie wussten über den Bau der Schule aber nicht die Sorgen der Eltern. Seid unserem Telefonat vor knapp 4 Wochen hat sich so einiges verschlechtert. Die Kinder haben ihren Unterricht nie pünktlich beginnen können. 20 Minuten Verspätung ist Gang und gebe, an Spitzen Tagen sogar bis zu 2 Stunden Ausfall weil die Busse im Stau stecken. Ein Teil der Kinder warten in der klasse, während die anderen in Ostheim auf den Bus warten. In diesem Fall fährt die Klassenlehrerin mit der Bahn los und versucht den Rest der Kinder mittels Bahn zur Schule zu bringen. Am Folgetag bekamen alle Eltern ein Schreiben vom Schuldirektor, das wenn der Schulbus ausfällt, die Eltern verpflichtet sind die Kinder rechtzeitig zur Schule in Kalk zu bringen. Am 28.11. Wurde zwar beschlossen das die Stadt für eine Begleitung im Bus sorgen muss, jedoch kann dies wieder einige Zeit dauern. Und hier muss ich sagen das unserr Kinder KEINE Zeit mehr haben! Letzte Woche ist ein Kinder der 1.Klasse im Bus eingeschlafen. Der Fahrer bemerkt dies nicht und fährt im Anschluss nach der Schulfahrt zur Endstelle, wo die kleine aufwacht und der Fahrer es dann bemerkt. Erst vor wenigen Tagen musste ein weiteres Kind Stationär behandelt werden. (Nasenbeinbruch durch schubserei im Bus) Erfahrungsgemäß haben gerade Flüchtlingseltern Angst hiergegen anzugehen und nehmen die Situation so hin. Auch wenn unsere Hoffnung nachlässt... LG Name des Petenten
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle IV/400/2 286/19 B Vorlagen-Nummer 1612/2020 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe nach § 24 GO "Situation KGS Zehnthofstr." Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk dankt dem Petenten sowie den 34 Erziehungsberechtigte, die das Schrei- ben mit unterzeichnet haben für seine Eingabe. Die eingerichtete Schülerbeförderung entspricht den Möglichkeiten und Anforderungen. Bezirksvertretung 8 (Kalk) 24.09.2020 2 Begründung: Stellungnahme der Verwaltung Für den Interimsschulhof in der Vietorstraße wurden im Juni 2020 insgesamt 3 Dreiräder, 3 Fahrr ä- der, sowie der Schülerzahl und dem Platzangebot entsprech end Springseile, Bälle und weitere Be- wegungsspiele beschafft. Der Schule wurde weiterhin mit der Beschaffung von Farben die Bodenge- staltung des Schulhofs mit Spiellinien ermöglicht, die den Schulhoff kreativ, bunt und veränderbar gestaltbar machen. Zu den mobilen, kreativen und veränderbaren Spielgelegenheiten wurde die An- bringung eines festinstallierten Basketballkorbes beauftragt, der in Kürze installiert wird. Somit sind dem natürlichen Bewegungsdrang, der Kinder, vielfältige Möglichkeiten gegeben. Aufgrund der erforderlichen Auslagerung einiger Klassen der KGS Zehnthofstraße in den Standort Vietorstraße wurde eine Schülerbeförderung mit Bussen eingerichtet. Die Busse fahren frühzeitig an der Schule Zehnthofstraße ab. Die tägliche Verkehrslage (z. B. Sta u, Regen etc.) ist in einer Gro ß- stadt wie Köln unterschiedlich. Die von dem Petenten aufgeführte Fahrzeit von 2 Stunden basierte auf einem Stau, der aufgrund eines Verkehrsunfalls auftrat und stellt nicht den Regelfall dar. Das erwähnte Schreiben des Schu lleiters basiert auf einem Schreiben des Amtes für Schulentwick- lung, das alle Schulen vor Beginn der Winterzeit erhalten. Hierin wird auf die Sicherheit bei der Beför- derung bei extremen Witterungsverhältnissen wie z.B. Blitzeis eingegangen. Die Schulleitungen wer- den gebeten, die Eltern entsprechend auch zu informieren. Gerade bei plötzlich eintretenden extr e- men Witterungsbedingungen liegt es in der Verantwortung der Eltern, zu entscheiden, ob der Schul- weg zumutbar ist. Es wird daher erwartet, dass die Eltern morgens Ihre Kinder zum Bus begleiten um sich zu vergewissern, dass die Fahrten auch tatsächlich stattfinden. Die von dem Petenten aufgeführte Verletzung eines Kindes ist nicht im Zusammenhang mit der Bus- fahrt eingetreten, sondern geschah auf dem Schulhof. Die betroffene Schülerin wurde geschubst und hat sich eine Schramme zugezogen, die mit einer Unfallanzeige offiziell angezeigt wurde. Seitens der KVB wurde ein Schulbustraining mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt, um die Fahrt mit dem Bus zu üben und die Kinder zu befähigen den Schulweg zu meistern. Anlagen
_Bürgereingabe KGS Zehnthofstr. neu.docx
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Eltern der Klasse XX KGS Zehnthofstraße 22-24 51107 Köln 18. November 2019 Stadt Köln Bürgeramt Sehr geehrte Damen und Herren, als Eltern der Schulkinder der KGS Zehnthofstr möchten Wir die dramatische Situation erneut zur Geltung bringen. Zunächst sollte folgendes jeder vor Augen haben . . Am Tag der offenen Tür haben die Kinder einen ersten Eindruck der KGS Zehnthofstr bekommen und die meisten die sich auch für die Schule entschieden haben wohl gefühlt. Die Schule bietet viel Platz zum Toben und eine Menge abwechslungsreiche Spiele Angebote in der Schule wie auf dem Schulhof. Durch die mittlerweile bekannte Bauliche Situation werden die Kinder vom ersten Tag an mit dem Bus vom KGS Zehnthofstr zur Grundschule in Kalk Vietorstr gefahren. Im Gegensatz zur KGS Zehnthofstr sind hier keine Spieleanlagen zu finden . Die Kinder befinden sich hier regelrecht unter vier Mauern . Der Pausenhof muss dringend attraktiver gestaltet werden. Morgens begleitet eine Aufsichtsperson die Kinder im Bus . Jedoch sind die Kinder nach der Schule für die Rückfahrt auf sich alleine gestellt. Einige Kinder klagen über die Lautstärke und andere über Aggressives Verhalten anderer Kinder im Bus . Durch die Beschwerden vieler Kinder begleiten Zeitweise einige Eltern „freiwillig" die Rückfahrten und bericht n über Fliegende Schulranzen während der Fahrt sowie Treten und Schlagen mancher Kinder untereinander. Nicht immer gelingt es den Eltern die Kinder ruhig und sicher zu stellen . Bei einer Fahrt ist sogar aufgefallen das die Schrauben von 3 Sitzen im Bus sich gelöst haben. Einmal musste der Busfahrer · sogar die Fahrt Stoppen weil er sich auf die Straße nicht Konzentrieren konnte und ein anderes mal durch sich Schlagende Kinder einer Nasenbluten erlitt . Wir möchten hier auf die Wichtigkeit einer oder mehrerer Aufsichtspersonen im Bus deutlich machen und das nicht nur morgens! · Vielleicht sollte man in Zukunft Unterschiedliche Klassenstufen nicht in einem Bus Zusammen Unterbringen . Hierbei möchten wir noch erwähnen das die Klassenlehrerin der Klasse XX den Kindern sehr geliebt und seitens der Eltern sehr gelobt wird. Wir hoffen dass Frau XX über die Gesamte Schulzeit erhalten bleibt. Mit freundlichen Grüßen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1612/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 08.09.2020
- Erstellt
- 28.05.2020 08:49