2007/0748
Nordostumgehung - Gestalterische und ingenieurtechnische Studie Bereich Hanauer Straße
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2007/0748
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 23.04.2008 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat VI Amt: Straßenverkehrs- und Tiefbauamt an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Öffentlich: Verteiler: Vorlage-Nr. 2007/0748 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Nordostumgehung - Gest alterische und ingenieurtechnische Studie Bereich Hanauer Straße Vorlage vom: 17.04.2008 Beschlussvorschlag: 1. Der Bericht wird zur Kenntnis genommen. 2. Dem vorgeschlagenen Vorgehen wird zugestimmt. Anlagen: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 17. April 2008 Von interessierten Mitgliedern des Beirats zur Nordostumgehung wurde in 2006 angeregt, eine Tieflage bzw. Eintunnelung der Hanauer Straße zwischen Ostbahnhof und Botanischem Garten zu prüfen. Als Ziele, die mit diesen Varianten verfolgten werden sollten, wurden genannt: • „Stadtgestalterische Verbindung des Edelsteinviertels mit dem Woogsviertel. • Schall-, Schadstoff- und Verkehrsgefahrenschutz in der Hanauer Straße von der Heinrichstraße bis zum Tunneleingang.“ Nach zunächst verwaltungsinterner Prüf ung wurden im Mai 2007 die Büros Pahl + Weber-Pahl Architekten, Darmstadt, und Obermeyer Planen + Beraten, München/Aschaffenburg, mit der Erstellung einer gestalterischen und ingenieurtechnischen Studie beauftragt. Die Aufgabenstellung lautete, gestalterische und straßenplanerische Betrachtungen anzustellen, die eine qualifizierte Abwägung der vorgeschlagenen Planungsvarianten zum Bebauungsplanentwurf ermöglichen. Dabei sollten die genannten Grundlösungen (Lage der Hanauer Straße im offenen Trog oder im Tunnel) planerisch ausgearbeitet und unter den Aspekten technische Machbarkeit, Landschaftsgestaltung/Landschaftsbild, Städtebau, Lärmimmissionen und Kosten im Vergleich zum so genannten Realentwurf, also der dem Entwurf des Bebauungsplans N59 zu Grunde liegenden Lösung, beurteilt werden. Die Studie wurde von den bearbeitenden Büros Mitte Dezember abschließend vorgelegt. Sie ist im Anhang zu dieser Vorlage beigefügt. Die Ergebnisse der Studie lassen sich wie folgt kurz zusammenfassen: • Eine Tieferlegung der Gradiente der Hanauer Straße ist in den beiden untersuchten Varianten – Trog und Tunnel – technisch machbar. • Die Trogvariante ermöglicht im Vergleich zur bestehenden Planung einen landschaftsräumlich besser eingepassten Schallschutz und eine optische Verbindung zwischen Woogs- und Edelsteinviertel (Baugebiet O 17). • Die Tunnelvariante führt im Vergleich zur bestehenden Planung zu geringeren Schallimmissionen im Edelsteinviertel und schafft zusätzliche Freiräume im Bereich des TSG-Geländes. • Im Rahmen der Ausgestaltung der Übergänge an die bestehenden Strecken hat sich am südöstlichen Ende gezeigt, dass unabhängig von der Gradiente der Hanauer Straße – also als Ergänzung der bestehenden Planungsvariante – durch eine Grünbrücke mit einer Fuß- und Radwegeüberführung die stadt- und naturräumlich wichtige Beziehung zwischen Woogsviertel und Edelsteinviertel erheblich aufgewertet werden kann. • Die von der Stadt zu tragenden Mehrkosten für die Tieferlegung der Gradiente betragen mehr als 23 Mio. € (Trogvariante) bzw. 24 Mio. € (Tunnelvariante). Dabei sind u.a. Anforderungen der Stadtentwässerung (z.B. Pumpstation statt Düker) sowie in der Tunnelvariante die Konsequenzen für die technische Ausstattung des Gesamttunnels noch nicht berücksichtigt. • Die Kosten für die Fuß- und Radwegeüberführung mit Grünbrücke haben eine Größenordnung von etwa 3,5 Mio. € und sind in den o. g. Gesamtkosten bereits enthalten. 3 ... Diese Ergebnisse führen zu folgender Bewertung: • Der stadt- und landschaftsgestalterische sowie lärmimmissionsbezogene Nutzen der Tieferlegung der Gradiente der Hanauer Straße steht in beiden untersuchten Varianten in keinem angemessenen Verhältnis zu den entstehenden Kosten. • Die Fuß- und Radwegeüberführung mit Grünbrücke stellt für sich genommen eine erhebliche Verbesserung der Wegebeziehungen und der Erreichbarkeit der umliegenden Quartiere und Naherholungsräume dar. • Sollte es zu einer vertieften Planung der Varianten mit tiefergelegter Gradiente kommen, müsste berücksichtigt werden, dass eine Grundwasserdükerung und dass statt des Abwasserdükers eine Pumpstation erforderlich wird. Die Studie, ihre Ergebnisse und deren Bewertung wurden in der Sitzung des Beirats zur Nordostumgehung am 13. Dezember 2007 vorgestellt und diskutiert und fanden ganz überwiegend Zustimmung. Weiter wird wie folgt verfahren: • Die Tieferlegung der Gradiente wird nicht weiter verfolgt. • Die Verwaltung erarbeitet Vorschläge zum weiteren Planungsverfahren für eine Fuß- und Radwegeüberführung mit Grünbrücke unter der Maßgabe, dass Planung und Bau der Nordostumgehung nicht verzögert werden. Die Einbindung der Rampenbauwerke der Fuß- und Radwegeüberführung in das Umfeld ist gegenüber den Vorschlägen in der Studie noch zu verbessern. Die grundlegende Aufgabenstellung der Studie bestand jedoch nicht in der Gestaltung eines solchen verbindenden baulichen Elementes, sondern in der vergleichenden Betrachtung der Trogvariante und der Tunnelvariante gegenüber dem Realentwurf. Darmstadt, 17. April 2008 VI/66/4 ble-br Nst. 2820 Anlage Der Dezernent III: Der Dezernent VI: Klaus Feuchtinger Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Stadtrat Stadtrat
anlage 1
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Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Quelle: Realentwurf B 26n/ B24n, OBERMEYER Planen + Beraten GmbHStraßenführung Bereich Hanauer Straße Ausgangslage Dem Bebauungsplan Nordostumgehung (N 59) ist der „Realentwurf zur Nordost - umgehung Darmstadt“ zu Grunde gelegt. Der geplante vierstreifige Ausbau der B 26 zwischen Heinrichstraße und Ostbahnhof ist als Planungsgrundlage zur Fortführung der B 26 vorausgesetzt. Die Trasse nimmt geländegleich südlich des Ostbahnhofes die geplante vierstreifi- ge Trasse der B 26 (Hanauer Straße) auf. Ab der Verknüpfung mit der Landgraf-Ge- org-Straße verläuft die Nordostumgehung zweistreifig in einem 2,035 km langen Tunnel bis zum Martin-Luther-King-Ring. Bis zum Knotenpunkt mit der Frankfurter Straße wird sie wiederum vierstreifig aus- gebildet. Ausgangslage Seite 3 Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Gradientenplanung, Realentwurf Der Realentwurf Die Gradiente des Realentwurfs der Hanauer Stra ße behält die bestehende Straßenentwicklung bis kurz vor das neu zu errichtende Tunnelportal bei. Nach dem Anstieg westlich der Eisenbahnquerung senkt sich die Gradiente in Folge stark ab. Die Landgraf-Georg-Straße wird über außenliegende Auf- und Abfahrtsrampen angebunden. bisherige Gradiente Querung DB-Trasse Ostbahnhof Seite 5 Gradiente Realentwurf Gradiente Bestand Gradiente Realentwurf Gradiente Realentwurf T. K T.K T. Hallenbad Schwarzwaldring T. Ostbahnhof Empf. Geb. Felsinghalle K K Schnittspahnstr. Schwimmbad T. 17 161,06 163,20 161,90 161,90 166,90 167,30 167,80 170,47 162,04 164,34 1A 3 5 12 10 11 63 65 70 3 39 2 4 6 6 4 14 16 13 43 45 18 1 41 38 44 42A 42 15 17 47 47A 49 51 53 21 40 40A 150 135 7 5 87 55 57 59 48 68 93 91 97D 97B 97A 99 103A 95 97 76 78 103 34 32 30 28 26 22 24 19 17 15 13 5 6 20 18 16 14 12 7 5 10 8 11 9 7A 10 5A 6 78 2 4 6 2 82 10 8 4 8 3 5 97C Fl.9 Fl.79 Fl.26 Fl.10 Fl.10 Fl.9 Sportplatz Sportplatz Rollschuh- bahn 163,39161,84 Eisenbahn Bus transparente Lärmschutzwand Schnitt 0 + 260 Ostbahnhof Empf. Geb. 87 150 0 + 200 0+ 100 0+000 0 -100 0 -200 0 -300 0 + 300 0 + 400 N Gradiente Bestand Gradiente neu Schnitt0-140 Schnitt 0+020 200 m Var. 1 offe ne Trasse Grundlösung analog B-Plan-Entwurf, jedoch Trasse in Tieflage und Verschiebung des Tunnelportals in Richtung Südost, bis in Höhe TSG-Fußballplatz. Var. 2 überdeckte Trasse Verlängerung des Tunnels bis zur Unterführung der Odenwaldbahn, Rampen von/ zur Landgraf -Georg-Straße in Höhe TSG-Fußballplatz. T. K T.K T. Hallenbad Schwarzwaldring T. Ostbahnhof Empf. Geb. Felsinghalle K K Schnittspahnstr. Schwimmbad T. 1 7 161,06 163,20 161,90 161,90 166,90 167,30 167,80 170,47 162,04 164,34 1A 3 5 12 10 11 63 65 70 3 39 2 4 6 6 4 14 16 13 43 45 18 1 41 38 44 42A 42 15 17 47 47A 49 51 53 21 40 40A 150 135 7 87 55 57 59 48 68 93 91 97D 97B 97A 99 103A 95 97 76 78 103 34 32 30 28 26 22 24 19 17 15 13 5 6 20 18 16 14 12 7 5 10 8 11 9 7A 10 5A 6 78 2 4 6 2 82 10 8 4 8 3 5 97C Fl.9 Fl.79 Fl.26 Fl.10 Fl.10 Fl.9 Sportplatz Sportplatz Rollschuh- bahn 163,39161,84 Eisenbahn transparente Lärmschutzwand Schnitt 0 + 260 Ostbahnhof Empf. Geb. 87 150 0 + 200 0+ 100 0+000 0 -100 0 -200 0 -300 0 + 300 0 + 400 N Gradiente Bestand Gradiente neu Schnitt0-140 Schnitt 0+020 Tunnelportal Trasse in Tieflage Überführung für Fußgänger und Radfahrer Trasse in Tunnel Tunnelportal Überführung für Fußgänger und Radfahrer Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Untersuchung: Im Rahmen der vorgelegten Studie wurden 2 Varianten, Var. 1 und Var. 2, auf ihre verkehrstechnischen, städtebaulichen, gestalterischen, landschaftsplanerischen, finanziellen und schalltechnischen Auswirkungen untersucht. Die Trasse der Nordostumgehung (N 59) verläuft in Tieflage. Die Anbindung an die Landgraf-Georg-Straße ist offener Trog ausgebildet. Die Varianten unterscheiden sich hinsichtlich der Gradientenüberdeckung, der Grünraumgestaltung und den Schallschutzmaßnahmen. untersuchte Varianten Seite 6 Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Lageplan M 1:2000 N Variante 1 offene Trasse Var. 1 Die Variante 1 ist gekennzeichnet durch die offene Lage der B26. Im weiteren Verlauf, in Richtung Ostbahnhof, zweigt die Anbindung an die Landgraf-Georg-Straße seitlich ab. Das Tunnelportal der Nordostumgehung befindet sich in Höhe des TSG- Fußballplatzes. Aufgrund der größtenteils offenen Straßenführung und de s weiträumigen Straßenprofils sind die Lärmimmissionen aller untersuchten Varianten hier am höchsten. Zur Einhaltung der Grenzwerte werden umfangreiche Lärm- schutzmaßnahmen notwendig. Straßen- und schienenbegleitend sind lineare Begrünungen mi t zusätzlicher Staubfiler- und Lärmschutzfunktion vorgesehen. T. K T.K T. Hallenbad Schwarzwaldring T. Ostbahnhof Empf. Geb. Felsinghalle K K Schnittspahnstr. Schwimmbad T. 17 161,06 163,20 161,90 161,90 166,90 167,30 167,80 170,47 162,04 164,34 1A 3 5 12 10 11 63 65 70 3 39 2 4 6 6 4 14 16 13 43 45 18 1 41 38 44 42A 42 15 17 47 47A 49 51 53 21 40 40A 150 135 7 5 87 55 57 59 48 68 93 91 97D 97B 97A 99 103A 95 97 76 78 103 34 32 30 28 26 22 24 19 17 15 13 5 6 20 18 16 14 12 7 5 10 8 11 9 7A 10 5A 6 78 2 4 6 2 82 10 8 4 8 3 5 97C Fl.9 Fl.79 Fl.26 Fl.10 Fl.10 Fl.9 Sportplatz Sportplatz Rollschuh- bahn 163,39161,84 Eisenbahn Bus transparente Lärmschutzwand Schnitt 0 + 260 Ostbahnhof Empf. Geb. 87 150 0 + 200 0+100 0 + 000 0 -100 0 -200 0 - 300 0 + 300 0 + 400 N Gradiente Bestand Gradiente neu Schnitt0-140 Schnitt 0+020 200 m T. K T.K T. Hallenbad Schwarzwaldring T. Ostbahnhof Empf. Geb. Felsinghalle K K Schnittspahnstr. Schwimmbad T. 17 161,06 163,20 161,90 161,90 166,90 167,30 167,80 170,47 162,04 164,34 1A 3 5 12 10 11 63 65 70 3 39 2 4 6 6 4 14 16 13 43 45 18 1 41 38 44 42A 42 15 17 47 47A 49 51 53 21 40 40A 150 135 7 5 87 55 57 59 48 68 93 91 97D 97B 97A 99 103A 95 97 76 78 103 34 32 30 28 26 22 24 19 17 15 13 5 6 20 18 16 14 12 7 5 10 8 11 9 7A 10 5A 6 78 2 4 6 2 82 10 8 4 8 3 5 97C Fl.9 Fl.79 Fl.26 Fl.10 Fl.10 Fl.9 Sportplatz Sportplatz Rollschuh- bahn 163,39161,84 Eisenbahn Bus transparente Lärmschutzwand Ostbahnhof Empf. Geb. 87 150 0 + 200 0+100 0 + 000 0 -100 0 -200 0 - 300 0 + 300 0 + 400 Tunnelportal Rampen0+085 N Schnitt +020 Gradiente Bestand Gradiente neu Schnitt0-140 125 m Teilvariante 1.1: Überdeckung lediglich im Bereich Eisenbahnüberführung Seite 7 Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Gradientenplanung, Variante 1 Die neue Gradiente Variante 1 Die neue Gradiente der Hanauer Stra ße schließt in Höhe der Eisenbahnüberführung an die bestehende Straßenführung an und senkt sich in Folge etwas ab. Die B 26 wird weitgehend offen geführt. Von Höhe der Felsinghalle bzw. des benachbarten Bolzplatzes bis zu den Tennisplätzen der TSG 1846 verlaufen die Rampen zur Anbindung der Landgraf-Georg-Straße. bisherige Gradiente Anbindung Landgraf-Georg-Straße Querung DB-Trasse Standort Brücke Ostbahnhof neue Gradiente Seite 8 Gradiente Bestand Gradiente Realentwurf Gradiente Realentwurf Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Variante 2 überdeckte Trasse Die Variante 2 ist gekennzeichnet durch die großflächige Überdeckung der B 26. Es entsteht ein größerer , zusammenhängender Grünraum, der eine optische Verbindung zwischen dem benachbarten Naherholungsgebiet (Woog, botanischer Garten, offengelegter Darmbach) und dem Baugebie t O 17 darstellt und den Grünzug funktional aufwertet. Durch die Herstellung großzügiger, raumbildender Pflanzungen erhält der Grünraum einen parkähnlichen Charakter. Die untertunnelte Fläche wird mit geeigneten Einsaaten und Strauchgruppen eingebunden. Das Tunnelportal der Anbindung an die Landgraf-Georg-Straße befindet sich in Höhe des TSG-Fußballplatzes. Die em issionsträchtige Öffnung der tiefergelegenen Gradiente wird auf ein Minimum begrenzt. Var. 2 T. K T.K T. Hallenbad Schwarzwaldring T. Ostbahnhof Empf. Geb. Felsinghalle K K Schnittspahnstr. Schwimmbad T. 1 7 161,06 163,20 161,90 161,90 166,90 167,30 167,80 170,47 162,04 164,34 1A 3 5 12 10 11 63 65 70 3 39 2 4 6 6 4 14 16 13 43 45 18 1 41 38 44 42A 42 15 17 47 47A 49 51 53 21 40 40A 150 135 7 87 55 57 59 48 68 93 91 97D 97B 97A 99 103A 95 97 76 78 103 34 32 30 28 26 22 24 19 17 15 13 5 6 20 18 16 14 12 7 5 10 8 11 9 7A 10 5A 6 78 2 4 6 2 82 10 8 4 8 3 5 97C Fl.9 Fl.79 Fl.26 Fl.10 Fl.10 Fl.9 Sportplatz Sportplatz Rollschuh- bahn 163,39161,84 Eisenbahn transparente Lärmschutzwand Schnitt 0 + 260 Ostbahnhof Empf. Geb. 87 150 0 + 200 0+100 0 + 000 0 -100 0 -200 0 -300 0 + 300 0 +400 N Gradiente Bestand Gradiente neu Schnitt0-140 Schnitt 0+020 Teilvariante 2.1: Überdeckung lediglich bis zum Bereich der Eisenbahnüberführung T. K T.K T. Hallenbad Schwarzwaldring T. Ostbahnhof Empf. Geb. Felsinghalle K K Schnittspahnstr. Schwimmbad T. 1 7 161,06 163,20 161,90 161,90 166,90 167,30 167,80 170,47 162,04 164,34 1A 3 5 12 10 11 63 65 70 3 39 2 4 6 6 4 14 16 13 43 45 18 1 41 38 44 42A 42 15 17 47 47A 49 51 53 21 40 40A 150 135 7 87 55 57 59 48 68 93 91 97D 97B 97A 99 103A 95 97 76 78 103 34 32 30 28 26 22 24 19 17 15 13 5 6 20 18 16 14 12 7 5 10 8 11 9 7A 10 5A 6 78 2 4 6 2 82 10 8 4 8 3 5 97C Fl.9 Fl.79 Fl.26 Fl.10 Fl.10 Fl.9 Sportplatz Sportplatz Rollschuh- bahn 163,39161,84 Eisenbahn transparente Lärmschutzwand Ostbahnhof Empf. Geb. 87 150 0 + 200 0+100 0 + 000 0 -100 0 -200 0 -300 0 + 300 0 +400 Tunnelportal Rampen0+085 N Schnitt +020 Gradiente Bestand Gradiente neu Schnitt0-140 Seite 10 Lageplan M 1:2000 N Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Gradientenplanung, Variante 2 Die neue Gradiente Variante 2 Die Gradiente der Hanauer Stra ße entspricht der Variante 1. Zwischen der Eisenbahn- querung und dem Ostbahnhof wird die B 26 größflächig überdeckt. bisherige Gradiente Anbindung Landgraf-Georg-Straße Querung DB-Trasse Standort Brücke Ostbahnhof neue Gradiente Seite 11 Gradiente Bestand Gradiente Realentwurf Gradiente Realentwurf Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA fußläufige Verbindung Edelsteinviertel - Woogsviertel Fußgängerbrücke: Zur nachhaltigen Anbindung des neu ent- stehenden Edelsteinviertels an die ge - wachsene Struktur des angrenzenden Woogsviertels dient eine Fußgängern und Radfahrern vorbehaltene neue Brücke. Die Verbindung klärt Wegebeziehungen und vernetzt die Quartiere. Die Brücke sollte die Verkehrstrasse signi- fikant überspannen. Um sich harmon isch in die Landschaft einzufügen, wird eine fi- ligrane Stahlkonstruktion vorgeschlagen. Der Lösungsansatz basiert auf der Über - legung wirtschaftlicher Brückenbauwerke mit reduzierten Spannweiten, einfachem Lastabtrag und Erdrampen, welche das Brückenbauwerk in seiner Abwicklungs - länge deutlich reduziert. Optional ergibt sich darüber hinaus, auf - grund des vorgesehenen Lichtraumpro - fils, die Ausbaufähigkeit der Gleisanlage als elektrifizierte Strecke (Lichtraumprofil 5,70 m). Die Erstellung der Brücke ist s owohl bei der vorgestellten Variantenplanung als auch bei Beibehaltung des Realentwurfs möglich. ������������������ ������� �������������������� ���������� ���������� ������������� ������������������������������������ Schnitt -140, M 1:500 Schnittspahnstr. 162,04 164,34 11 63 65 70 68 5 6Rollschuh- bahn 161,84 Botanischer Garten Variante A 1 M 1 : 1000 Grundriss, M 1:1000 Seite 13 Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA fußläufige Verbindung Edelsteinviertel - Woogsviertel Landschaftspflegerische Belange: Die für die Rampenabwicklungen notwen- digen Erdkörper werden innerhalb der zur Verfügung stehenden Flächen in unter - schiedlichen Neigungen möglichst land - schaftsgerecht modelliert und mit einer geeigneten Wiesenansaat befestigt. Bepflanzungen erfolgen unter besonderer Berücksichtigung der Einsicht der Rampen punktuell mit Gehölzen z.B. wie: Acer campestre - Feldahorn Carpinus betulus – Hainbuche Quercus robur – Stieleiche Prunus spinosa – Schlehe am Fußpunkt der Böschungen Richtung Darmbach mit Gehölzen z.B. wie: Alnus glutinosa – Schwarzerle Fraxinus excelsior – Esche Prunus avium - Vogelkirsche Die Darstellung zeigt den landschaftspfle- gerisch angestrebten Umfang. Im weiteren Zuge der Umsetzung ist die Gestaltung an die konkreten Planungsziele weiter anzu - passen. Seite 14 Perspektive Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Lagepläne zur Schallberechnung Isophonen Nacht (1.OG), Prognosefall 2015 Variante 1 -Trogbauwerk ab der Eisenbahnüberführung (EÜ) offen LSM östlich EÜ: die südlichen Trogwände (Orientierung zum BPL O17) hochabsorbierend HTrog 166m-167m ü. NN (ca. 2,5 m ü. GOK), 2,5 m gekröpft + LSWall, H=3,0 m ü. GOK LSWd auf EÜ: H=1,2 m ü. Portal, LSM westlich EÜ: alle Trogwände hochabsorbierend LSM Ost: HTrog=161,5 - 163,2 m ü. NN (ca. GOK) LSM West: Trogwand mit anschließender LSWd H= 2,0 m ü. GOK, transparent BPL O17 1 51 52 71 76 77 81 82 86 87 91 92 96 97 98 > 5.0 dB > 34.0 dB > 39.0 dB > 44.0 dB > 49.0 dB > 54.0 dB > 59.0 dB > 64.0 dB > 69.0 dB > 74.0 dB > 79.0 dB > 84.0 dB vert. Flächenq Straße Kreuzung Haus Schirm Wall Brücke Bebauung Höhenpunkt Höhenlinie Immissionspun Rechengebiet Isophonen Nacht (1.OG), Prognosefall 2015 Variante 2, Trogbauwerk ab der Eisenbahnüberführung (EÜ) geschlossen LSM östlich EÜ: die südlichen Trogwände (Orientierung zum BPL O17) hochabsorbierend HTrog 165,5m-166,5m ü. NN (ca. 2,0 m ü. GOK) + Wall, H=2,5 m ü. GOK LSWd auf EÜ: H=1,2 m ü. Portal LSM westlich EÜ: keine weiteren Lärmschutzmaßnahmen erforderlich BPL O17 1 51 52 71 76 77 81 82 86 87 91 92 96 97 98 > 5.0 dB > 34.0 dB > 39.0 dB > 44.0 dB > 49.0 dB > 54.0 dB > 59.0 dB > 64.0 dB > 69.0 dB > 74.0 dB > 79.0 dB > 84.0 dB vert. Flächenq Straße Kreuzung Haus Schirm Wall Brücke Bebauung Höhenpunkt Höhenlinie Immissionspun Rechengebiet Variante 1 Variante 2 Seite 16 Der Isophonenplan stellt die Lärmemission der B 26 neu im maßgeblichen Beurtei- lungszeitraum Nacht (22–6 Uhr) dar. Die Darstellung zeigt, dass mit den aktiven Lärmschutzmaßnahmen die Grenzwerte (lt. 16. BImSchV) im Woogsviertel sowie imWohngebiet O17 eingehalten werden. Als aktive Lärmschutzmaßnahmen sind hochabsorbierende Auskleidung der Trog - wände, Lärmschutzwände und –wälle vorgesehen; die Oberkante der Lärmschutz - wand entspricht ca. der natürlichen Geländeoberkante (max. + ca. 1,20 m). Östlich der Eisenbahnquerung beträgt die maximale Höhe der Lärmschutzmaßnahmen 3 m über Geländeoberkante. Bedingt durch die Anbindung der Landgraf-Georg-Straße werden an der Bebauung in diesem Bereich teilweise passive Lärmschutzmaßnahmen (Lärmschutzmaßnah - men am Gebäude) erforderlich. Der Isophonenplan stellt die Lärmemission der B 26 neu im maßgeblichen Beurtei- lungszeitraum Nacht (22–6 Uhr) dar. Die Darstellung zeigt, dass die Verlärmung im Untersuchungsgebiet deutlich ab - nimmt. Die Grenzwerte (lt.16. BImSchV) werden zum Teil deutlich unterschritten. Östlich der Eisenbahnquerung werden aktive Lärmschutzmaßnahmen, bestehend aus Lärmschutzwänden und –wällen, mit maximaler Höhe von 2,5 m über GOK erforderlich. Bedingt durch die Anbindung der Landgraf-Georg-Straße werden an der Bebauung in diesem Bereich teilweise passive Lärmschutzmaßnahmen (Lärmschutzmaßnah - men am Gebäude) erforderlich. �� ���� ������� ���� ���� ���� ����������� ��������������������������������������������������������� ����������� ������������� ������� ���������� �������� ���������� ���������� ���������� �������� �� �� �� ���������������������������������� ��������������������������� ���� ���� Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Querschnitte M 1:250 Lärmschutz In allen Varianten wird die Gr adiente in Tieflage geführt. Gemäß Schallschutzgut - achten sind alle Trogwände als hochabsor- bierende Lärmschutzwände auszubilden. Die ZTV-LSW-06 bezeichnet Flächen mit mehr als 8 dB als hochabsorbierend, also schallschluckend. Dieser Wert wird bei ei- ner Trogauskleidung mit Schwergewichts- gabionen, Gesamtdicke 30 cm, gefüllt mit Schaumlava, erfüllt. Die Lärm emissionen der nahegelegenen DB Trasse sind nicht Gegenstand der Un - tersuchung, wurden aber bei der Betrach- tung des zulässigen Grenzwertes für das reine Wohngebiet 017 berücksichtigt. Seite 17 Variante 1 + 2 Variante 1 Realentwurf Variante 1 Variante 2 Verkehrsführung Baubeginn nördlich (außerhalb) Trogbauwerk im Bereich der Odenwaldbahn, Trasse beginnt auf dem Bestand Kurze Trogwände, da Gradiente über Bestandsniveau führt Anbindung Landgraf-Georg-Straße auf Bestandsniveau Trogwandhöhen bis max. 8 m an den Tunnelportalen Baubeginn Trogbauwerk im Bereich der Odenwaldbahn Tunnelverlängerung um 140 m (2-streifig) auf Gesamtlänge von 2.175 m Trogbauwerk Länge 325 m (2-/4-streifig) mit Seitenrampen und Stützbauwerke Tunnel Odenwaldbahn (Grünbrücke, 4-streifig) Länge 125 m Trogwandhöhen bis 10 m Baubeginn Trogbauwerk im Bereich der Odenwaldbahn Tunnelverlängerung um 590 m (2-streifig 260m, 4-streifig 330m), mit Seitenrampen mit Stützbauwerke, auf Gesamtlänge von 2.625 m Trogwandhöhen bis 8 m Umfangreichere Lüftungs- und sicherheitstechnische Zusatzmaßnahmen gegenüber Variante 1 Schallemission Schallschutz kann mit hochabsorbierenden Maßnahmen an und auf den Trogwänden und Schallschutzwänden eingehalten werden Schallschutzwand für "Edelsteinviertel" max. H= 4,50m festgelegt Schallschutzmaßnahmen auf der Südwestseite auf max. H = 2,5 m begrenzt Schallschutz kann mit hochabsorbierenden Maßnahmen an den Trogwänden und Schallschutzwänden eingehalten werden; Maßnahmen werden zum größten Teil zum Schutz des „Edelsteinviertels“ (B-Plan O 17) erforderlich Schallschutzmaßnahmen auf der Südwestseite auf max. H = 2,0 m begrenzt; aktive Maßnahmen (Wände/Wall/hochabsorbierende Maßnahmen im Trog) zwischen Grünbrücke und Knotenpunkt Heinrichstraße erforderlich, max. H = 3,0 m Durch das verlängerte Tunnelbauwerk sind zwischen dem nördliche Portal und der Landgraf Georg Straße keine aktiven Maßnahmen erforderlich; Maßnahmen zum Schutz des „Edelsteinviertels“ (B-Plan O 17) sind: Schallschutzmaßnahmen wurden aus gestalterischen Gründen auf H = 2,0 m begrenzt; aktive Maßnahmen (Wände/Wall/hochabsorbierende Maßnahmen im Trog) zwischen Grünbrücke und Knotenpunkt Heinrichstraße erforderlich, max. H = 2,5 m bauliche Konsequenzen Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Matrix Seite 19 Realentwurf Variante 1 Variante 2 offene Trassenführung Überdeckung im Bereich der Eisenbahnquerung mit stadträumlich qualitätvoller Landschaftsbrücke weitgehend offene Straßenführung vollständige Überdeckung B 26 mit hoher stadträumlicher Verträglichkeit lediglich Verbindung Landgraf-Georg-Straße offen Grünraum bis Ostbahnhof großflächiger Grünraum bis Ostbahnhof Schaffung von Entwicklungspotential für eine Parkanlage durch Raumgewinn grundsätzlich verbesserte Möglichkeiten für die Einrichtung von Bereichen für Freizeit und Erholung Möglichkeiten für die Herstellung großzügiger, raumbildender Pflanzungen mit parkähnlichem Charakter Mehrkosten gegenüber Realentwurf Straßenbauwerk * 15 Mio. EUR Fußgängerbrücke, Gelände- modellierung, Wegenetz, LSW 5 Mio. EUR KOSTEN LSW O 17 3 Mio. EUR Gesamt ca. 23 Mio. EUR Anmerkung: Die Kosten stellen Kostenuntergrenzen dar, da Kosten für Anpassung Lüftungstechnik, Sicherheitstechnik, Altlasten, Grunderwerb, Entschädigungen, Ablösekosten, Maßnahmen f. Behelfsumfahrungen und Baunebenkosten nicht enthalten sind. In die Saldozahlen sind von O 17 unabhängige Kosten verrechnet. *Kosten lt. Obermeyer Planen+Beraten Straßenbauwerk * 18 Mio. EUR Fußgängerbrücke, Gelände- modellierung, Wegenetz, LSW 4,5 Mio. EUR KOSTEN LSW O 17 1,5 Mio. EUR Gesamt ca. 24 Mio. EUR Anmerkung: Die Kosten stellen Kostenuntergrenzen dar, da Kosten für Anpassung Lüftungstechnik, Sicherheitstechnik, Altlasten, Grunderwerb, Entschädigungen, Ablösekosten, Maßnahmen f. Behelfsumfahrungen und Baunebenkosten nicht enthalten sind. In die Saldozahlen sind von O 17 unabhängige Kosten verrechnet. Diese Kosten liegen höher gegenüber der Variante 1. *Kosten lt. Obermeyer Planen+Beraten städtebaulichen Eingriffe, Landschaftsbild, gestalterischer Nutzen Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Matrix Seite 20 Nordostumgehung Darmstadt - Hanauer Straße Pahl + Weber-Pahl Architekten BDA Fazit Seite 21 Beide Varianten schaffen eine bisher nicht vorhandene Verbindung des Baugebietes O 17 an das Woogsviertel, welche eine hohe Qualität darstellt. Zur nachhaltigen Anbindung des neu entstehenden Edelsteinviertels an die gewachsene Struktur des angrenzenden Woogviertels dient eine Fußgängern und Radfahrern vorbehaltene neue Brücke, welche bei allen Variantenplanungen einschl. dem Realentwurf umgesetzt werden kann. Die Verbindung klärt Wegebeziehungen und vernetzt die Quartiere an einer sinnfälligen Schnittstelle. Beide untersuchten Varianten halten die Grenzwerte der 16. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (16. BImSchV) im bestehenden Wohngebiet an der Heinrich-Fuhr-Straße sowie im geplanten Wohngebiet des Bebauungsplans O 17 ein. Durch die Tieflage der B 26/ Hanauer Straße in beiden Varianten ergeben sich wünschenwerte Optimierungen im Schallschutz: Die optische Verbindung wird in der Variantenplanung im westlichen Abschnitt verbessert. Die im Realentwurf vorgesehene 4,50 m hohe Lärmschutzwand wird mittels einer hochabsorbierenden Auskleidung der Trogwände ersetzt. Die in diesem Bereich vorgesehenen Lärmschutzmaßnahmen der B 26 überschreiten nicht die Geländeoberkante, welche durch die Gleisoberkante der Odenwaldbahn definiert ist. Aufgrund der Überdeckung der B 26 nimmt die Verlärmung bei Variante 2 deutlich ab, die Grenzwerte (lt.16. BImSchV) im Woogsviertel sowie im Wohngebiet O 17 werden zum Teil deutlich unterschritten. Sowohl die schallschutztechnische Ausgestaltung als auch das stadträumliche Erscheinungsbild wird durch beide Varianten entscheidend verbessert. Sichtbehinderungen, hervorgerufen durch die vorgesehenen Lärmschutzwände, werden mit den genannten Maßnahmen weitestgehend reduziert. Der schienenbegleitende Grünraum des Wohngebiets O 17 wird naturräumlich erlebbar gemacht. Variante 2 stellt ein Optimum dar und ist nur geringfügig teurer als Variante 1. Variante 1 + 2 stellen eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem Realentwurf dar. Summarisch sind die finanziellen Mehraufwendungen mit o.g. Vorteilen abzuwägen.
Beratungsverlauf (3)
Orte (8)
- Hanauer Straße
- Heinrichstraße
- Schnittspahnstraße 162
- Landgraf-Georg-Straße
- Heinrich-Fuhr-Straße
- Martin-Luther-King-Ring
- Frankfurter Straße
- Schwarzwaldring
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0748
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 14.12.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00