AN/0987/2024
Änderungsantrag der SPD-Fraktion "Sanierung Ufermauer an der Groov"
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Änderungsantrag SPD - Sanierung Ufermauer an der Groov
2822 Zeichen
Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich -Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD-Fraktion in der Be- zirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 18.06.2024 Änderungsantrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 19.06.2024 zu TOP 8.9 hier: Sanierung Ufermauer an der Groov Der vorliegende Text ist wie folgt zu ändern: Die Bezirksvertretung bittet die Bezirksbürgermeisterin um Veranlassung eines Orts- termins mit der Verwaltung, um die weitere bauliche Umsetzung mit den beteiligten städtischen Ämtern abzustimmen. Das federführende Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau wird gebeten, zu dem Ortstermin mögliche alternative Ausführungen zu erläutern. Dies ist einerseits die bis- her vorgesehene Planung, ergänzt um die notwendigen Sicherungen und Gründungs- arbeiten in der unteren Groov, andererseits alternative Lösungen, die möglicherweise auf die Mauer verzichten können. Zu berücksichtigen sind auch die bestehenden Ver- träge mit dem Planungsbüro und der Baufirma. Zum Ortstermin hinzuzuziehen sind mindestens die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR, zuständig für die Unterhaltung des Sees, das Umweltamt, die Stadtplanung und der Stadtkonservator. Da die Baustelle bereits teilgeräumt ist, die Fläche den Bürgerinnen und Bürgern je- doch wieder zur Verfügung gestellt werden soll, ist der Bauzaun zunächst so weit wie möglich zurückzubauen. Die Verkehrssicherheit ist herzustellen. Zur Sauerstoffanrei- cherung der Groov ist darüber hinaus die Wasserfontäne umgehend wieder einzuset- zen und zu betreiben. Begründung: Bereits in der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 09.06.2022 hatten darauf hinge- wiesen und zu Protokoll gegeben, dass die beschlossene Planung keine ausreichende Sicherung des Teehauses beinhaltete und die fünf Meter hohe Unterfangung im Schlamm am Seeufer ohne Verbau nicht vorstellbar sei. Die Baukosten hatten wir als unrealistisch bezeichnet. Auf das Protokoll der genannten BV-Sitzung wird ergänzend verwiesen. Auch die mögliche Lösung einer Freitreppe muss unter den vorhandenen Gegebenhei- ten geplant werden. Sie benötigt ebenfalls eine Wasserhaltung und eine Gründung auf gewachsenem Boden, nicht im Schlamm des Sees. Das Teehaus muss dauerhaft un- terfangen werden. Die jetzige Situation ist dafür ohne Zweifel nicht geeignet. Daher ist es unerlässlich, zunächst eine umsetzbare Planung zu erstellen und diese mit einem realistischen Zeitfenster, möglichst außerhalb der Hochwasserperiode, aus- zuschreiben und umzusetzen. Jutta Komorowski Lutz Tempel Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig zurückgezogen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0987/2024
- Typ
- Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat
- Datum
- 19.06.2024
- Erstellt
- 19.06.2024 14:32