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AnM/0001/2026

Verkehrssicherheit für den Radverkehr in der Einsteinstraße erhöhen

Anregung in der BV Mitte 13.01.2026

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Mitte, Sitzung am 20.01.2026, TOP 7.3

AnM-0001-2026_Beschluss

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Anregung AnM-0001-2026

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Ansehen

AnM-0001-2026_Beschluss

1425 Zeichen

Amt für Bürger- und Ratsservice 01.07.2026 
 492-3365 
 
 
 
 
Auszug aus der Niederschrift über die 3. Sitzung (öffentlicher Sitzungsteil) der 
Bezirksvertretung Münster-Mitte am 20.01.2026 
 
 
 
 
Punkt 7.3 der Tagesordnung 
AnM/0001/2026 
Verkehrssicherheit für den Radverkehr in der Einstein-
straße erhöhen 
 
Herr Lembeck stellte klar, dass das eingereichte Schreiben fälschlicherweise als Anregung ein-ge-
stuft worden, aber ein abstimmungsfähiger Antrag sei. 
 
Herr Dr. Kathöfer stellte den gemeinsamen Antrag vor und begründete diesen: 
 
„Die BV Mitte regt an, die Fahrrad-Verkehrsführung auf der Einsteinstraße in Bezug auf die Ver-
kehrssicherheit zu überprüfen und zu verbessern. 
 
1. Die Verwaltung überprüft, wie die Sichtbehinderung durch auf dem Parkstreifen parkende 
Wohnmobile und andere große Fahrzeuge beim Abbiegen von der Einsteinstraße (in Fahrt-
richtung Ring) in die Hittorfstraße beseitigt werden kann. Ein Lösungsvorschlag wird der Be-
zirksvertretung kurzfristig vorgelegt. 
 
2. Die Verwaltung entwickelt einen Vorschlag, wie die Verkehrssituation baulich so verändert 
werden kann, dass überhöhte Geschwindigkeiten und starke Beschleunigungen vermieden 
werden und ein Überqueren der Einsteinstraße mit dem Fahrrad sicher erfolgen kann.“ 
 
Die Bezirksvertretung Münster-Mitte beschloss einstimmig, dem Antrag zuzustimmen. 
 
 
 
 
 
 
 
gez. 
Ingrid Dierkes 
Schriftführung 
 
 
Verteiler:

Anregung AnM-0001-2026

2686 Zeichen

in der Bezirksvertretung 
Münster-Mitte 
 
 
Münster, 12.01.2026 
 
Gemeinsamer Antrag 
Verkehrssicherheit für den Radverkehr in der Einsteinstraße erhöhen 
 
Die BV Mitte regt an, die Fahrrad-Verkehrsführung auf der Einsteinstraße in Bezug auf die 
Verkehrssicherheit zu überprüfen und zu verbessern. 
 
1. Die Verwaltung überprüft, wie die Sichtbehinderung durch auf dem Parkstreifen parkende 
Wohnmobile und andere große Fahrzeuge beim Abbiegen von der Einsteinstraße (in 
Fahrtrichtung Ring) in die Hittorfstraße beseitigt werden kann. Ein Lösungsvorschlag wird 
der Bezirksvertretung kurzfristig vorgelegt. 
 
2. Die Verwaltung entwickelt einen Vorschlag, wie die Verkehrssituation baulich so verändert 
werden kann, dass überhöhte Geschwindigkeiten und starke Beschleunigungen vermieden 
werden und ein Überqueren der Einsteinstraße mit dem Fahrrad sicher erfolgen kann. 
 
Begründung 
 
Die Einsteinstraße ist im Fahrradnetz 2.0 als Hauptroute ausgewiesen. Sie verbindet auch die 
Fahrradstraßen Wilhelmstraße und Hittorfstraße und wird schon jetzt viel genutzt als Verbindung 
von der Promenade zum Naturwissenschaftlichen Zentrum sowie zum Universitätsklinikum. Mit 
Inbetriebnahme des Hüffer-Campus wird insbesondere der abbiegende Radverkehr in die 
Hittorfstraße deutlich ansteigen. 
 
Das Abbiegen wird an dieser Stelle allerdings stark behindert durch die Vielzahl großer Fahrzeuge, 
die auf dem Parkstreifen vor der ehemaligen Blücher-Kaserne bis zu den Gebäuden des 
Fachbereichs Mathematik und Informatik geparkt werden. Da hier der Parkdruck durch die 
fehlende Wohnbebauung und das naheliegende Uni-Parkhaus recht gering ist, werden große 
Fahrzeuge, vor allem Wohnmobile, hier oft tage- bis wochenlang abgestellt. 
 
Aufgrund des großen Straßenquerschnitts 
 
–
 insbesondere an der Einmündung zum Ring – wird in 
der Straße oft mit hoher Geschwindigkeit gefahren, die Kraftfahrzeuge kommen in vielen Fällen 
schneller als erwartet. Dies führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen. 
 
Eine kurzfristige Maßnahme wäre die Verbesserung der Sichtbedingungen, so dass die 
Verkehrsteilnehmenden auf Straße und Radweg sich gegenseitig besser sehen können. Dies wäre 
durch ein Parkschild VZ  314 mit dem Zusatzzeichen 1048-10 „nur Personenkraftwagen“ und 
regelmäßige Kontrolle der Einhaltung zu erreichen. 
 
Um weitere Verbesserungen zu erreichen, wäre mittelfristig beispielsweise eine Querungshilfe auf 
Höhe der Einmündung Hittorfstraße denkbar. Zu
 
dem sollten Maßnahmen zur optischen 
Verengung der Einsteinstraße ergriffen werden. 
 
 
gez. 
Dr. Ulrich Kathöfer 
Dr. Didem Ozan 
und Fraktion 
Annika Robohm Lara Bösche 
Jonas Tybussek 
 
Anregung AnM/0001/2026

Beratungsverlauf (1)

20.01.2026 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 7.3 Anregung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Einsteinstraße
  • Hittorfstraße
  • Wilhelmstraße
  • Promenade

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Details

Aktenzeichen
AnM/0001/2026
Typ
Anregung in der BV Mitte
Datum
13.01.2026
Erstellt
13.01.2026 11:04