AN/1299/2023
Gleichstellung mit Tabu
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Anfrage Gleichstellung mit Tabu
3289 Zeichen
Köln L.8.2023 An die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln An den Bezirksbürgermeister der BV Mülheim Herrn Norbert Fuchs Bürgeramt Mülheim Wiener Platz2 51065 Köln Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates AfD in der BV Mülheim Ralph Hengstenberg ldsidor - Caro Str. 1 51061 Köln ralph. hengstenberg@stadt- koeln.de Gremium Datum der Sitzunq Bezirksvertretuno Köln Mülheim Gleichstellung mit Tabu L4.8.7A23 Köln präsentiert sich gerne als weltoffene Stadt in der allerlei bunte und quere Menschen für die Toleranz und Akzeptanz werben können, "anders" zu sein. Mit Regenbogen- Symbolen und Musik- Paraden wird allgegenwärtig und wiederkehrend auf sexuelle Diversität hinerzogen. lm selben Köln - / im selben Deutschland so der Stand von "SAIDA" leben etwa 102.000 Frauen, deren Genitalien schon brutal amputiert wurden und Mädchen, die als "gefährdet" bezeichnet werden. Die Praxis der Genitalverstümmelung aber, dringt kaum in die allgemeine Aufmerksamkeit, dabei sind die durchlittenen physischen und traumatisierenden Höllen- Qualen der Opfer im Sinne von Diskriminierung gar nicht mehr darstellbar. ln Köln aber sind Sonder- Anlaufstellen geschaffen worden, wo Jugendliche sich beraten lassen können, die eine Schwierigkeit damit haben, ihre gefühlt- richtige Natur zu finden !! Und ein Amt für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Und ein Amt für lntegration und Vielfalt. Bei einer stetig anhaltenden Zuwanderung vornehmlich junger Männer z.B. aus Nord- und Zentral- Afrikanischen Ländern, wo die Mishandlung und Schändung der meist minderjährigen Frauen zur " kulturellen Tradition " gehören, darf davon ausgegangen werden, daß jenes seltsame Frauenbild mitgebracht wird. SAIDA '. " von den etwa 600.000 betroffenen Frauen in Europa gelten 190.0A0 minderjcihrige Mcidchen als akut gefrihrdet ". In Deutschland leben nach "SAIDA" 70.218 überlebende der FGM ( Female Genital Mutiltion ) . Das ßundesministerium für Gesundheit: " Nach Angabenvon UNICEF sindweltweit cira 125 Millionen Frauen und Mridchen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen, vor allem'im nördlichen Afrika, aber auch in südasiatischen Lrindern. Auch in Deutscltland sind Mcidchen und Frauen dem Risiko ausgesetzt, heimlich hierzulqnde oder im Ausland an ihren Genitalien yerstümmelt zu werden. ,, Diese massiven Straftaten gegen Menschenwürde, Selbstbestimmung, Recht auf körperliche Unversehrtheit, sexuelle Freiheit, in manchen Fällen fahrlässige Tötung durch Schmerzen oder durch Blr*verlust, werden z.B. im Buch "Wüstenrose" ( Waris Dirie ) in fast unerträglicher Einzelheit geschildert . ( FGM ohne Narkose I , mit Rasierklingen !! , die Opfer werden gefesselt und geknebelt , es gipfelt noch darin, daß die Körperöffnung zugenäht wird und nur ein späterer Eheman das Vorrecht hat, die Fäden zu durchtrennen ) L Wieviele durch FGM "gefährdete" Frauen und Mädchen leben in Köln ? 2 Sind bereits Fälle in Köln bekannt geworden, die auch eine Anklage vor Gericht zur folge hatten ? 3 Wird regelmäßig eine medizinische Routine- Untersuchung in Kindergärten oder Schule durchgeführt ? 4 Könnte in Köln die Aufklärungs- Arbeit mit Anlaufstellen, die Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken ? 5 Wie kann es erklärt werden, daß Frauen, die selbst die FGM erlitten haben, dies an den Töchtern erlauben ?
Beratungsverlauf (1)
Orte (3)
- Wiener Platz
- Straße 1
- Freiheit
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Details
- Aktenzeichen
- AN/1299/2023
- Typ
- Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
- Datum
- 01.08.2023
- Erstellt
- 01.08.2023 07:45