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AN/1299/2023

Gleichstellung mit Tabu

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates 01.08.2023

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 14.08.2023, TOP 7.2.7

Anfrage Gleichstellung mit Tabu

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Anfrage Gleichstellung mit Tabu

3289 Zeichen

Köln L.8.2023
An die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
An den Bezirksbürgermeister der BV Mülheim
Herrn Norbert Fuchs
Bürgeramt Mülheim
Wiener Platz2
51065 Köln
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates
AfD in der BV Mülheim
Ralph Hengstenberg
ldsidor - Caro Str. 1
51061 Köln
ralph. hengstenberg@stadt-
koeln.de
Gremium Datum der Sitzunq
Bezirksvertretuno Köln Mülheim Gleichstellung mit Tabu L4.8.7A23
Köln präsentiert sich gerne als weltoffene Stadt in der allerlei bunte und quere Menschen für die Toleranz
und Akzeptanz werben können, "anders" zu sein. Mit Regenbogen- Symbolen und Musik- Paraden wird
allgegenwärtig und wiederkehrend auf sexuelle Diversität hinerzogen. lm selben Köln - / im selben
Deutschland so der Stand von "SAIDA" leben etwa 102.000 Frauen, deren Genitalien schon brutal amputiert
wurden und Mädchen, die als "gefährdet" bezeichnet werden.
Die Praxis der Genitalverstümmelung aber, dringt kaum in die allgemeine Aufmerksamkeit, dabei sind die
durchlittenen physischen und traumatisierenden Höllen- Qualen der Opfer im Sinne von Diskriminierung
gar nicht mehr darstellbar. ln Köln aber sind Sonder- Anlaufstellen geschaffen worden, wo Jugendliche sich
beraten lassen können, die eine Schwierigkeit damit haben, ihre gefühlt- richtige Natur zu finden !!
Und ein Amt für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Und ein Amt für lntegration und Vielfalt.
Bei einer stetig anhaltenden Zuwanderung vornehmlich junger Männer z.B. aus Nord- und Zentral-
Afrikanischen Ländern, wo die Mishandlung und Schändung der meist minderjährigen Frauen zur
" kulturellen Tradition " gehören, darf davon ausgegangen werden, daß jenes seltsame Frauenbild
mitgebracht wird. SAIDA '. " von den etwa 600.000 betroffenen Frauen in Europa gelten 190.0A0 minderjcihrige
Mcidchen als akut gefrihrdet ". In Deutschland leben nach "SAIDA" 70.218 überlebende der FGM ( Female Genital
Mutiltion ) . Das ßundesministerium für Gesundheit: " Nach Angabenvon UNICEF sindweltweit cira 125 Millionen
Frauen und Mridchen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen, vor allem'im nördlichen Afrika, aber auch in
südasiatischen Lrindern. Auch in Deutscltland sind Mcidchen und Frauen dem Risiko ausgesetzt, heimlich hierzulqnde
oder im Ausland an ihren Genitalien yerstümmelt zu werden. ,,
Diese massiven Straftaten gegen Menschenwürde, Selbstbestimmung, Recht auf körperliche Unversehrtheit,
sexuelle Freiheit, in manchen Fällen fahrlässige Tötung durch Schmerzen oder durch Blr*verlust, werden z.B.
im Buch "Wüstenrose" ( Waris Dirie ) in fast unerträglicher Einzelheit geschildert . ( FGM ohne Narkose I , mit
Rasierklingen !! , die Opfer werden gefesselt und geknebelt , es gipfelt noch darin, daß die Körperöffnung
zugenäht wird und nur ein späterer Eheman das Vorrecht hat, die Fäden zu durchtrennen )
L Wieviele durch FGM "gefährdete" Frauen und Mädchen leben in Köln ?
2 Sind bereits Fälle in Köln bekannt geworden, die auch eine Anklage vor Gericht zur folge hatten ?
3 Wird regelmäßig eine medizinische Routine- Untersuchung in Kindergärten oder Schule durchgeführt ?
4 Könnte in Köln die Aufklärungs- Arbeit mit Anlaufstellen, die Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken ?
5 Wie kann es erklärt werden, daß Frauen, die selbst die FGM erlitten haben, dies an den Töchtern erlauben ?

Beratungsverlauf (1)

14.08.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 7.2.7 Entscheidung
Zur Sitzung

Orte (3)

  • Wiener Platz
  • Straße 1
  • Freiheit

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Details

Aktenzeichen
AN/1299/2023
Typ
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
Datum
01.08.2023
Erstellt
01.08.2023 07:45