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3600/2021

Durchführung eines Großgruppenbeteiligungsverfahrens für den Aktionsplan „kinder- und jugendfreundliches Köln“

Beschlussvorlage Ausschuss 21.10.2021

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Anlage1_Beteiligungskonzept KFK

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage1_Beteiligungskonzept KFK

11836 Zeichen

1 von 4 
Beteiligungskonzept  
Stand: 20.10.2021 
 
„Kinderfreundliche Kommune“: Veedel-Check mit Großgruppenformat 
Das vorliegende Grobkonzept für die Öffentlichkeitsbeteiligung dient als Entscheidungsgrundlage über 
die Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie deren grundsätzliche Ausgestaltung. Die 
einzelnen Umsetzungsschritte werden auf dieser Grundlage weiter ausdetailliert. 
Auf Grundlage der sieben Schritte zur Öffentlichkeitsbeteiligung, wird hier ein Beteiligungsverfahren 
konzipiert. 
Gremium  Jugendhilfeausschuss; Rat der Stadt Köln  
Beteiligungsstufe:  Mitgestaltung / Mitverantwortung 
Kosten   53.292,50 Euro 
 
 
Inhalt 
1 Grundlagen ....................................................................................................................................... 2 
1.1 Vorgeschichte und Einbettung in den politisch-administrativen Prozess ................................ 2 
1.2 Rechtliche Rahmenbedingungen ............................................................................................ 2 
1.3 Gestaltungsspielraum .............................................................................................................. 2 
2 Themen, Ziele Zielgruppen .............................................................................................................. 2 
2.1 Ziele der Öffentlichkeitsbeteiligung, Beteiligungsgegenstand und Gestaltungsspielraum  ...... 2 
2.2 Zielgruppen .............................................................................................................................. 3 
2.3 Beteiligungsstufe ..................................................................................................................... 3 
3 Ablauf der Beteiligung ...................................................................................................................... 3 
3.1 Umfang der Beteiligung und Verfahrensdauer ........................................................................ 3 
4 Methoden finden ............................................................................................................................... 4 
5 Kommunikation planen ..................................................................................................................... 4 
6 Beteiligung durchführen ................................................................................................................... 4 
7 Evaluation ......................................................................................................................................... 4

2 von 4 
1 Grundlagen 
1.1 Vorgeschichte und Einbettung in den politisch-administrativen Prozess 
Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens für das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ hat d er Rat der 
Stadt Köln die Verwaltung im Juli 2017  mit der Erstellung eines Aktionsplanes beauftragt. Dieser 
„Aktionsplan kinder- und jugendfreundliche Kommune“ wurde am 19. Dezember 2017 durch den 
Rat der Stadt Köln beschlossen.  Am 1. Juni 2018 folgte unter §12b die Aufnahme der Kinderrechte 
in die Hauptsatzung der Stadt Köln  durch den Rat . Seit 2018 ist Köln die erste Großstadt, die das 
Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ trägt. Die erste Siegelphase endet zum 20. Mai 2022.  
1.2 Rahmenbedingungen 
Ein neuer Aktionsplan muss dem Verein „Kinderfreundliche Kommune“ bis zum 20. Mai 2022  zur 
erneuten Siegelvergabe vorgelegt werden. Bei erfolgreicher Prüfung darf die Stadt das Siegel 
„Kinderfreundliche Kommune“ für weitere drei Jahre tragen. Der neue Aktionsplan muss vom Rat der 
Stadt Köln beschlossen werden. Die im Aktionsplan beschriebenen Maßnahmen sind im Vorfeld mit den 
beteiligen Dienststellen und Ämtern zu entwickeln sowie in den relevanten Gremien und Ausschüssen 
abzustimmen.   
In der Auswertung der ersten Siegelphase wurde deutlich, dass Kinder und Jugendliche sich in Köln 
bisher nur punktuell und vor allem in den Bezirken und in Einzelprojekten beteiligen können. Es gibt 
bisher keine stand ardisierte, verfahrensbezogene Kinder - und Jugendbeteiligung insbesondere in der 
Stadt- oder Verkehrsplanung. Das vorliegende Beteiligungsverfahren soll darauf eine Antwort geben  
1.3 Gestaltungsspielraum  
Der Aktionsplan „Kinderfreundliche Kommune“ ist von hoh em politischem und öffentlichem Interesse. 
Das Siegel ist keine Auszeichnung für den Status quo, sondern vielmehr eine Motivation und 
Verpflichtung für den andauernden Prozess, Köln kinder - und jugendfreundlicher zu gestalten. Ein 
wesentliches Ziel des neuen Aktionsplans soll es daher sein, Kinder und Jugendliche frühzeitig und in 
systematisch geeigneter Weise aktiv an gesellschaftlichen Prozessen, Planungen oder Entscheidungen 
innerhalb der Stadt Köln zu beteiligen. Kinder - und Jugendfreundlichkeit soll al s Querschnittsthema 
innerhalb der Verwaltung und Stadtgesellschaft nachhaltig etabliert werden.  Das Gesamtziel ist die 
konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene.  
2 Themen, Ziele Zielgruppen 
2.1 Ziele der Öffentlichkeitsbeteiligung, Beteiligungsgegenstand und 
Gestaltungsspielraum 
Das zweistufige Beteiligungsverfahren soll Kindern und Jugendlichen zum einen Raum für ihre 
Perspektiven und Belange geben, indem ihre Stimme als Expert*innen für ihre Lebenswelt Gehör findet 
und sie zur Ge staltung einer zukunftsfähigen Stadtgesellschaft selbstwirksam beitragen können. Ziel 
und Beteiligungsgegenstand sind daher, konkrete Verbesserungsvorschläge für das Veedel (Pilot: Köln-
Mühlheim) aus der Perspektive der Kinder und Jugendlichen zu erhalten und Projekte und Maßnahmen 
zu identifizieren, die schnell umgesetzt werden können (sogenannte „Quick wins“). So soll die 
Selbstwirksamkeit für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erfahrbar  werden und schnelle 
Verbesserungen im Veedel erzielt werden.  Zum anderen soll auf strategischer Ebene die Etablierung 
eines skalierbaren und standardisierten Formats zur systematischen Implementierung der Kinder - und 
Jugendperspektive in die städtischen Planungen, Konzepte und Leitlinien geprüft und – soweit möglich

3 von 4 
– in andere Veedel der Stadt Köln ausgerollt werden beziehungsweise in Planungsverfahren der Stadt 
Köln als Instrument für die Kinder- und Jugendperspektive angewendet werden.  
2.2 Zielgruppen  
Zu den direkt beteiligten Zielgruppen zählen Kölner Kinder und Jugendliche, junge Erwachsene , 
Eltern sowie Schulen, Kitas, und andere Multiplikator*innen der Kinder- und Jugendhilfe, die betroffen 
sind zum Beispiel freie Träger, Jugendverbände, Interessenvertretungen, Vereine  und Stiftungen. Im 
Zuge des geplanten Pilot-Verfahrens stehen hier vor allem beteiligte und betroffene Zielgruppen aus 
Köln-Mülheim im Fokus. Ferner gehören Politik und Verwaltung, darunter der Verwaltungsvorstand, 
das Dezernat IV, das Amt für Kinder, Jugend und Familie sowie die Projektverantwortlichen 
„Kinderfreundliche Kommune “ (51-1) zur Zielgruppe . Zum weiteren interessierten Umfeld gehören 
Medienvertreter*innen sowie die Öffentlichkeit.  
2.3 Beteiligungsstufe 
Die Beteiligungsstufe ist Mitgestaltung/Mitverantwortung. Kinder u nd Jugendliche werden 
eingeladen, den Aktionsplan aktiv mitzugestalten. Die Kommunikation zur Zielgruppe erfolgt in einem 
kooperativen Prozess wechselseitig.  
3 Ablauf der Beteiligung 
3.1 Umfang der Beteiligung und Verfahrensdauer 
Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist in zwei Phasen gegliedert: Für die einzelnen Phasen der 
Öffentlichkeitbeteiligung sind unterschiedliche Formate vorgesehen. Eine zeitliche Übersicht der 
einzelnen Phasen ist der folgenden Aufstellung zu entnehmen . Flankiert werden die Phasen von 
begleitenden Kommunikationsmaßnahmen. 
Phase 1, ÖB: „Veedel-Check“ | Köln-Mülheim, 17. – 21. Januar 2022 
Im Rahmen eines niedrigschwelligen Beteiligungsformats findet in  Köln-Mülheim als Pilot-Bezirk eine 
begleitete Sozialraumbegehung statt. Die durch Multiplikator*innen geführten Quartiersspaziergänge 
und die Bewertung des Stadtraums durch Kinder und Jugendliche  werden dabei mittels digitaler 
und/ oder analoger Instrumente dokumentiert.  
Phase 2, ÖB: „Veedel-Konferenz“ | Köln-Mülheim, voraussichtlich 4. Februar 2022 
Im Zentrum des Großgruppenformats mit bis zu 120 Personen steht die Generierung von „Quick -
Win“-Maßnahmen auf Basis der Auswertung des „Veedel -Checks“. Im Rahmen des Pilotenverfahrens 
wird zusätzlich das Potenzial des „Veedel-Checks“ mit sei nen zwei Bausteinen (Vor -Ort-
Quartierbegehung und Großgruppenkonferenz) als möglicher standardisierter Ansatz  für alle 
anderen Veedel bzw. Bezirke der Stadt Köln reflektiert und diskutiert.  
Ausblick 
Langfristig könnte der „Veedel-Check“ als skalierbares (und standardisiertes) Format stadtweit 
als neues Instrument etabliert werden und Prozesse entwickelt werden, um die Kinder - und Jugend-
Perspektive zukünftig systematischer als bisher in städtische Planungen, Konzepte und strategische 
Leitlinien zu integrieren.

4 von 4 
3.2 Dokumentation 
Die Ergebnisse des Veedel-Checks werden im Rahmen einer qualitativen Datenanalyse dokumentiert 
und ausgewertet, ehe sie in die Konzeption des Großgruppenformats „Veedel-Konferenz“ einfließen. 
Dies erfolgt insbesondere mit Blick auf „Quick-Win“-Projekte sowie auf die Nutzung des Veedel-Checks 
als neues Instrument für die Integration der Kinder - und Jugendperspektive in die Planungs - und 
Entscheidungsprozesse der Stadt. 
4 Methoden finden 
Der „Veedel-Check“ wird mithilfe eines Kartendialogs basierend auf dem Beteiligungsportal der Stadt 
Köln durchgeführt und g egebenenfalls durch analoge Ergebnissammlungen  ergänzt. Die Methodik 
für das Großgruppenformat „Veedel -Konferenz“ sowie die weitere Gesamtdramaturgie des Beteili -
gungsprozesses wird zeitnah im Rahmen eines Planungsworkshops weiter ausdifferenziert. 
5 Kommunikation planen 
Die zu vermittelnden Informationen und Botschaften werden zeitnah im Zuge eines Planungsworkshops 
mit den beteiligten Ämtern, Dezernaten und Agenturen abgestimmt. Die begleitende Medienarbeit soll 
im Aktionszeitraum der Sozialraumbegehung in Köln-Mülheim erfolgen (17. - 21 Januar 2022) sowie 
anlässlich der „Veedel-Konferenz“ (4. Februar 2022). 
6 Beteiligung durchführen 
Die Einladung und Ansprache  der Zielgruppen und M ultiplikator*innen erfolgt durch das Amt für 
Kinder, Jugend und Familie. Durch die Aktivierung von Multiplikator*innen (Schulen, Kitas, freie Träger) 
werden Kinder und Jugendliche aus dem Pilot-Bezirk Köln-Mülheim innerhalb der Aktionswoche vom 
17. bis 21.  Januar 2022 zur Teilnahme an den Quartierspaziergängen mobilisiert. Dafür werden im 
Vorfeld des Quartierspaziergangs Informationen und ein Beteiligungs-Kit bereitgestellt.  
Die „Veedel-Konferenz“ ist für den 4. Februar 2022  angedacht  und soll nach Möglichkeit  in einer  
Veranstaltungslocation  in Köln -Mülheim stattfinden. Neben dem Konferenzformat soll  der 
Veranstaltungsort die Möglichkeit für eine Ausstellung der Ergebnisse  der „Veedel-Checks“ bieten. 
Dies trägt zusätzlich zu einer Selbstwirksamkeitserfahrung der Kinder und Jugendlichen bei. 
7 Evaluation 
Grundlage der Evaluation sind die vom Rat der Stadt beschlossenen Qualitätsstandards für gute 
Öffentlichkeitsbeteiligung. Im Anschluss an die beiden Formate „Veedel -Check“ und „Veedel -
Konferenz“ wird ein Ergebnisbericht erstellt. Die Auswertung der digitalen „Veedel-Check“-Ergebnisse 
erfolgt dabei mithilfe des Datenanalyse-Instruments MAXQDA. Der Bericht zum Abschluss der „Veedel-
Konferenz“ fokussiert, neben der Ermittlung von „Quick-Win-Maßnahmen“, auf die Übertragbarkeit des 
Beteiligungsvorhabens auf andere Veedel  und die gesamtstädtische Perspektive  und gibt eine 
Empfehlung diesbezüglich ab. Die Ergebnisse des „Veedel- Checks“ sollen als Maßnahme in den neuen 
Aktionsplan „kinder- und jugendfreundliches Köln“ einfließen.

Beschlussvorlage Ausschuss

3917 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
IV/51 
 
Vorlagen-Nummer 
 3600/2021 
Freigabedatum 21.10.2021 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Durchführung eines Großgruppenbeteiligungsverfahrens für den Aktionsplan „kinder- und 
jugendfreundliches Köln„ 
Beschlussorgan 
Jugendhilfeausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Der „Aktionsplan kinder - und jugendfreundliches Köln 2018 -2021“ wurde am 19. Dezember 2017  
durch den Rat der Stadt Köln beschlos sen. Auf Grundlage der Vorgaben des Vereins Kinderfreundli-
che Kommunen e.V. soll der neue Aktionsplan kinder- und jugendfreundliches Köln partizipativ entwi-
ckelt werden. Die Öffentlichkeitsbeteiligung soll auf Grundlage des beigefügten Beteiligungskonzepts 
durchgeführt werden. 
 
Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Öffentlichkeitsbeteiligung auf Grundlage des beigefügten 
Grobkonzepts und beauftragt die Verwaltung mit der Durchführung. 
 
 
Jugendhilfeausschuss 26.10.2021

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  53.292,50€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Möglichkeiten, welche sich für die Erstellung des Aktionsplans „kinder - und jugendfreundliches 
Köln 2021- 2025“ durch das Großgruppenbeteiligungsformat ergeben, sind von enormer Bedeutung. 
Dazu wird auf die Mitteilung 3441/2021 in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 04.10.2021 
verwiesen. 
Die Projektergebnisse sollen in ein „machbares“ und pri orisiertes Maßnahmenpaket in den zweiten 
Aktionsplan „Kinder- und jugendfreundliches Köln“ münden. Junge Kölner*innen sollen im Rahmen 
des Beteiligungsformats die Möglichkeit erhalten, Verbesserungen in ihrem unmittelbaren Lebensum-
feld (Stadtbezirk) anzuregen. Zudem bietet die Erprobung des Beteiligungsformats in einem Stadtbe-
zirk die Chance, Anforderungen abzuleiten und Erfolgsfaktoren zu definieren, um die Perspektive von 
Kinder und Jugendlichen zukünftig „routinierter“ in städtischen Planungen und Konzepten zu berück-
sichtigen.  
Den detaillierten Inhalt der einzelnen Beteiligungsebenen sowie den anvisierten zeitlichen Ablauf für 
das Großgruppenbeteiligungskonzept können der beigefügten Anlage 1 entnommen werden. 
Für die Durchführung der Öffentlichkeitsbete iligung werden entsprechend der Budgetplanung zum 
Beteiligungskonzept die Mittel aus dem Budgettopf des Büros für Öffentlichkeitsbeteiligung bei OB/2 
zur Verfügung gestellt 
 
Anlage 1: Beteiligungskonzept

3 
 
 
Dringlichkeitsbegründung: 
Auf Grund von Abstimmungserfordernissen innerhalb der Verwaltung hat sich die Vorlage verzögert.  
Die Mitteilung zum Großgruppenbeteiligungsformat ist am 04.10.2021 im Jugendhilfeausschuss er-
folgt. Aufgrund des engen Zeitplans zur Erstellung des neuen Aktionsplans kinder- und jugendfreund-
liches Köln bis zum 20.05.2022 soll das Großgruppenbeteiligungsformat bereits im IV. Quartal 2021 
beziehungsweise I. Quartal 2022 durchgeführt werden. 
 
Die weitere Planung und die weiteren Umsetzungsschritte des Beteiligung skonzepts können erst 
nach Beschluss starten, daher muss eine Einbringung der Vorlage in die Sitzung des Jugendhilfeaus-
schusses am 26.10.2021 erfolgen.

Beratungsverlauf (1)

26.10.2021 Jugendhilfeausschuss
TOP 2.3.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3600/2021
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
21.10.2021
Erstellt
13.10.2021 11:32