Mandari Insight

AN/0060/2019

Rosen und Konfetti für Kölner Hochzeitspaare

FDP/KSG Antrag nach § 3 11.03.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales, Sitzung am 25.03.2019, TOP 8.2

FDP Antrag nach § 3

· application/pdf

Ansehen

FDP Antrag nach § 3

2614 Zeichen

www.FDP-Koeln.de 
 
An den Vorsitzenden des Ausschusses  
Allgemeine Verwaltung und Rechtsfra-
gen/Vergabe/Internationales 
Herrn Bernd Petelkau 
 
An die Oberbürgermeisterin 
Frau Henriette Reker 
 
 
Rathaus · 50667 Köln  
Fon 0221. 221-23830 
Fax 0221. 221-23833 
fdp-fraktion@stadt-koeln.de 
www.fdp-koeln.de 
 
 
 
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 11.03.2019 
AN/0060/2019 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / 
Internationales 25.03.2019 
 
Rosen und Konfetti für Kölner Hochzeitspaare 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, 
 
die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung 
der kommenden Sitzung des Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/ Vergabe/ 
Internationales am 25. März 2019 zu setzen: 
 
Beschluss: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt, einen Konzeptvorschlag mit dem Ziel zu erarbeiten, dass es 
den Kölner Hochzeitsgesellschaften frei steht, vor allen städtischen Trauorten Blumen, Kon-
fetti, Luftschlangen oder ähnliches für das Brautpaar zu werfen.   
 
Begründung:  
 
Der Hochzeitstag soll im Leben eines Paares der schönste Tag des Lebens sein. Die Stadt 
Köln bietet mit vielen unterschiedlichen Trauorten das ganz individuelle Ja-Wort und trägt 
somit zu einem unvergesslichen Tag bei. Spätestens am Trautag selbst kann der Tag jedoch 
kurzfristig zum Trauerspiel werden und man ärgert sich über die Stadtverwaltung. Denn vor 
den Rathäusern steht plötzlich ein großes Schild: Reis, Blumen, Konfetti etc. werfen verbo-
ten!  
 
Bei der Vorbereitung der Hochzeit wird dies kaum wahrgenommen, sodass viele Hochzeits-
gesellschaften erst vor Ort von dem Verbot erfahren. Denn auf der Homepage der Stadt Köln 
wird lediglich charmant gebeten: „Auch wenn das Streuen von Reis dem Brautpaar Glück 
bringen soll: Bitte verzichten Sie und Ihre Gäste darauf. Zertretener Reis lockt Tauben an 
und verursacht sehr leicht Unfälle, besonders bei Regen und Schnee. Auch bitten wir vom 
Werfen von Konfetti, Blumen oder ähnlichem abzusehen.“ 
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

- 2 - 
www.FDP-Koeln.de 
 
Blumen und Konfetti werfen gehört für sehr viele Kölnerinnen und Kölner zu ihrer Hochzeit 
wie der Dom zu Köln. Anstatt dieses Brauchtum zu verbieten, gilt es Lösungen zu erarbeiten, 
wie nach jeder Hochzeit der Eingangsbereich zügig wieder sauber gemacht werden kann.  
 
Weitere Begründung erfolgt mündlich. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen, 
 
gez. Ulrich Breite 
FDP-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

25.03.2019 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 8.2 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: endgültig abgelehnt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0060/2019
Typ
FDP/KSG Antrag nach § 3
Datum
11.03.2019
Erstellt
16.01.2019 12:30