2006/0305
Zugangsbereich Mathildenhöhe, Ollenhauerpromenade/Pützerstraße
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2006/0305
4153 Zeichen
Wissenschaftsstadt
Darmstadt
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
24.05.2005
an den Magistrat Beteiligt vor D e z e r n a t V I
Amt: Stadtplanungsamt
Straßenverkehrsamt
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Magistrats-
beschlussfassung:
Dezernat II
Vorlage-Nr. 2006/0305
Magistratsbeschluss-Nr.
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss- fas-
sung Fachausschuss
Internet ja nein
Tagesordnung I II
Verteiler:
OBW bei abschl.
Beschlussfassung
Magistrat
Betreff: Zugangsbereich Mathildenhöhe, Ollenhauerpromenade/Pützerstraße
Vorlage vom: 03.05.2006
Beschlussvorschlag:
1. Der vorliegenden Vorentwurfsplanung des Büros "WerkStadt" für den Zugangsbereich Mathil-
denhöhe, Ollenhauerpromenade/Pützerstraße (Platz am Neufert-Meisterbau) wird zuge-
stimmt.
2. Eine gesonderte Bauvorlage wird nicht vorgelegt.
3. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 460.000 Euro sind, wie im Investitionsprogramm 2005
bis 2009 vorgesehen, in 2007 zu etatisieren.
Anlagen: Erläuterungsbericht zum Vorentwurf
Beschluss des Magistrats vom
2
...
Begründung zur Magistratsvorlage VI vom 03.05.2006
Die Fläche des zukünftigen Platzes am Neufert-Meisterbau liegt östlich der Innenstadt zwischen der
Pützerstraße im Westen und dem Paula-Ludwig-Platz im Osten am Fuß der Mathildenhöhe. Im Süden
wird die heutige Freifläche durch den Neufert-Meisterbau begrenzt. Dem Freiraum kommt als Teil der
Ollenhauer-Promenade am Fuß der Mathildenhöhe besondere Bedeutung zu. Mit der heutigen Nut-
zung und Gestaltung wird die öffentliche Fläche ihrer Lage im Stadtgebiet am Zugang zur Mathilden-
höhe nicht gerecht.
Mit Beschluss vom 15.01.2003 hat der Magistrat dem Konzept für die städtebauliche Neuordnung des
Zugangsbereichs zur Mathildenhöhe zwischen Pützerstraße und Stiftstraße zugestimmt. Seinerzeit
wurde beschlossen, die neu entstehenden Baugrundstücke an die Bauverein AG und einen privaten
Investor zu veräußern und die öffentliche Fläche der Ollenhauerpromenade zwischen Pützerstraße
und Stiftstraße als Zugangsbereich zur Mathildenhöhe neu zu gestalten.
Die notwendigen Beschlüsse zum Verkauf der Grundstücke liegen vor. Die Grundstückskaufverträge
sind abgeschlossen.Die Bauanträge für die privaten Bauvorhaben sind gestellt.
Das Büro „WerkStadt“, das auch maßgeblich an der Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für den
Bereich der Erich-Ollenhauer-Promenade zwischen Schlossgraben und Pützerstraße beteiligt ist, hat
in der Zwischenzeit im Auftrag des Stadtplanungsamtes einen Vorentwurf für die Platzgestaltung erar-
beitet.
Der Vorentwurf wird hiermit vorgelegt. Die Planungsziele können dem in der Anlage beigefügten Er-
läuterungsbericht entnommen werden.
Die Maßnahme soll zeitlich mit der Realisierung der geplanten Neubauten abgestimmt werden. Der
Bau beider Bauvorhaben kann beginnen sobald die Baugenehmigungen vorliegen. Um keine zeitliche
Verzögerung im weiteren Ablauf entstehen zu lassen, soll auf eine Bauvorlage für die Platzgestaltung
verzichtet werden. Das Büro „WerkStadt“ wird die Planung zügig weiterführen sobald die vorliegende
Vorlage vom Magistrat beschlossen ist. Die Maßnahmen im unmittelbaren Vorfeld des Neufert-Baus
auf dem privaten Grundstück werden noch endgültig mit der Bauverein AG abgestimmt. Entsprechen-
de Vorabstimmungen haben bereits stattgefunden.
Die Finanzierung der Maßnahme kann aus der Haushaltsstelle 02.6300001.960270 „Zugangsbereich
Mathildenhöhe, Ollenhauerpromenade/Pützerstraße“ erfolgen. Die erforderlichen Mittel in Höhe von
460.000 EURO sind, wie im Investitionsprogramm 2005 bis 2009 vorgesehen, in 2007 zu etatisieren.
Der jetzt vorgesehene Ausbau begründet keine Beitragspflicht für die Anlieger.
Der Dezernent II Der Dezernent VI
Wolfgang Glenz Dipl.-Ing. Dieter Wenzel
Bürgermeister Stadtrat
Zu den Sitzungen werden ausgelegt bzw. aufgehängt:
Pläne des Vorentwurfs des Büros „WerkStadt“
Darmstadt, den 03. Mai 2006
VI-61.3 ma-ci Nst. 2609
anlage 1
10873 Zeichen
Wissenschaftsstadt Darmstadt Platz am Neufert - Meisterbau Vorentwurf Platz am Neufert - Meisterbau Erläuterungsbericht Auftraggeber Wissenschaftstadt Darmstadt Stadtplanungsamt und Straßenverkehrsamt Bessunger Straße 125 64289 Darmstadt Auftragnehmer Architekten und Stadtplaner Magdalenenstraße 17 - 64289 Darmstadt Tel. 06151-74091 / Fax 06151-79738 office@werkstadtarchitekten.de Darmstadt, April 2006 Platz am Neufert-Meisterbau 1. Lage in der Stadt Die Fläche des zukünftigen Platzes am Neufert-Meisterbau liegt östlich der Innenstadt zwischen der Pützerstraßße im Westen und dem Paula- Ludwig-Platz im Osten am Fuß der Mathildenhöhe. Im Süden wird die heutige Freifläche durch den Neufert-Meisterbau begrenzt. Im Norden bilden eine mehrgeschossige Brandwand und ein Einfamilienhaus eine unklare Raumkante, der zusammenhängende Stadtraum wird hier nicht wahrgenommen. Diesem Freiraum kommt als Teil der Erich-Ollenhauer- Promenade am Fuß der Mathildenhöhe eine besondere Bedeutung zu. Mit der unzureichenden Gestaltung, der Nutzung als Parkplatz und der fehlenden baulichen Fassung wird die öffentliche Fläche seiner Lage im Stadtgebiet nicht gerecht. 2. Bestand Die zukünftige Platzfläche mit einer Größe von ca. 900 m2 wird heute unterschiedlich genutzt, hat ein starkes Gefälle von Osten nach Westen und ist sehr uneinheitlich gestaltet. Im westlichen Bereich zur Pützerstraße befindet sich ein Parkplatz mit einem älteren Baumbe- stand. Der östlich angrenzende Bereich ist eine mit Pflanzkübeln, Blumenbeeten und Zierbäumen gestaltete Aufenthaltsfläche, die, mit Waschbetonelementen und Kleinpflaster im Stil der 60er Jahre ge- staltet, den heutigen Ansprüchen in diesem exponierten Umfeld nicht gerecht wird. Auf der Südseite der Freifläche verläuft die Erich-Ollenhauer-Prome- nade, die in diesem Teilbereich gleichzeitig Zufahrtsfläche für das südlich gelegene Neuferthaus sowie für Teile des Parkplatzes ist. Die Erich-Ollenhauer-Promenade ist in diesem Bereich nur schwer als ei- genständiges Gestaltungselement erkennbar. Auf der Ostseite wird die zukünftige Platzfläche durch einen Niveau- sprung mit Treppe und Rampe zum Paula-Ludwig-Platz hin begrenzt. Dieser Platz mit zwei Brunnen bildet heute das Entree zur angrenzen- den Mathildenhöhe. 3. Mängel Die unzureichende baulich Fassung am Nordrand des Platzes wird der räumlichen Situation und der Bedeutung der Lage nicht gerecht. Der Zugang zur Mathildenhöhe wird durch den Parkplatz, die Be- pflanzung und die uneinheitliche Gestaltung der Flächen nachhaltig gestört. Die Erich-Ollenhauer-Promenade wird am Fuß der Mathilden- höhe und am Schnittpunkt mit der Pützerstraße nicht erlebbar. Der Neufert-Meisterbau wird als Solitär nicht in das angrenzende Umfeld integriert. 4. Planungskonzeption Die Neugestaltung des Platzes am Neufert-Meisterbau wird durch meh- rere Rahmenbedingungen bestimmt: A.] Mit dem Neubau des Wohn- und Geschäftshauses an der nördlich angrenzenden Wohnbebauung Pützerstraße Nr. 2 entsteht ein bauli- cher Abschluss und eine attraktive neue Platzwand. Der Neubau wird verkehrlich direkt von der Pützerstraße erschlossen, sodass keine zu- sätzliche Fahrerschließung über die neue Platzfläche nötig sein wird. Der Hauptzugang des neuen Gebäudes von Süden sowie die Nutzung eines Teils des Erdgeschosses als Cafe beleben den Platz und beziehen somit die Außenfläche funktional ein. 4.2 Im Bereich der Stiftstraße / Paula-Ludwig-Platz entsteht ein weiteres Wohngebäude, welches sich mit seiner Südfassade und der Freifläche zum neuen Platz hin orientiert. Somit kann auch hier eine neue Grenze zum Platz in die Gestaltung integriert werden. 4.3 Für den Bereich der Erich-Ollenhauer-Promenade zwischen Schlossgraben und Pützerstraße wird zur Zeit ein neues Gestaltungs- konzept entwickelt. Neben den Freiflächen des Wissenschafts- und Kongresszentrums „Darmstadtium” und dem Bereich des Stiftungsge- bäudes, wird der neue Platz am Neufert-Meisterbau das wichtigste Bindeglied innerhalb dieser Promenade zwischen Schlossgraben und Mathildenhöhe sein. 4.4 Nach dem Umbau und der denkmalgerechten Sanierung des Neufert - Meisterbaus wird die Schaffung eines attraktiven Umfeldes unter Einbeziehung der nördlichen Gebäudefreiflächen eine stärkere Integration des Solitärs in sein städtisches Umfeld ermöglichen. Die wichtigsten Rahmenbedingungen bei der Gestaltung sind: - Erhaltung und Stärkung der Erich-Ollenhauer-Promenade; - Behindertengerechter Ausbau der Platzflächen. - Berücksichtigung der Zufahrt zum Neufert-Meisterbau; - Feuerwehrzufahrt für den Neubau Stadthaus, Pützerstraße 4. | Stadthaus Pützerstra } ANSICHT VON WESTEN | AWSIcHT von SÜDEN i Be 4 Gestaltungsvorschlag Erich-Ollenhauer-Promenade 5. Entwurf Die gesamte Fläche zwischen dem Neubau, dem Neufertbau, der Püt- zerstraße und dem Paulaludwig-Platz soll als neuer zusammenhängen- der Raum erfahrbar und gestaltet werden und damit den neuen „Ein- gang“ zur Mathildenhöhe bilden. Wege- und Blickbeziehungen sollen neu herausgestellt, die Topografie als erlebbares Gestaltungselement integriert werden. Zwischen den dominanten Gebäuden bildet der neue Platz eine Einheit aus differenzierten Platzfolgen und Eb Aufenthaltsbereich, Promenade und Erschließungsfläche zug werden. Die von Osten kommende Erich-Ollenhauer-Promenade, die a enen, die eich sein s gepflas- terte Gehwegfläche bereits im Bereich des Paula-Ludwig-Platzes aus- gebildet ist, wird gestalterisch aufgenommen und bis zur Pü zerstraße weitergeführt. Mit der Differenzierung des Bodenbelags ist die Fläche ein Element des Platzes, bleibt aber gleichzeitig erkennbar a Erich-Ollenhauer-Promenade. s Teil der Während ein Großteil der Flächen mit dem vorhandenen Mosaikpflas- ter wieder belegt wird, werden zusätzlich neue, gliedernde Querbände- rungen in die Fläche integriert. Das hier vorgeschlagene großformatige Plattenmaterial entspricht den in der westlich anschließenden Erich- Ollenhauer-Promenade vorgeschlagenen Materialien und Formaten, sodass für die Promenade zwischen Schlossgraben und Mathildenhöhe ein einheitliches Erscheinungsbild hergestellt werden kann. Im Bereich südlich des Platzes wird trotz des Gefälles auf Stufen im Be- reich der Promenade verzichtet, da diese Fläche auch weiterhin Zufahrt für den Neufert-Meisterbau und Feuerwehrzufahrt für beide Gebäude sein wird. Die Neugestaltung bindet den seitlich, etwas abseits liegen- den Zugang zur Gaststätte im Neufert-Meisterbau gestalterisch mit ein und bildet einen Abschluss zum vorhandenen Gehwegsbelag der Püt- zerstraße. Auf der Nordseite entsteht zwischen Pützerstraße und Paula-Ludwig- Platz ein neuer Platz auf zwei Ebenen, die zur Fläche der Erich -Olle- nauer-Promenade durch Brüstungs- und Sitzelemente und im vorderen Teilbereich durch Stufen zur Pützerstraße abgegrenzt wird. Beide Flä- chen liegen fast ebenerdig und sind durch Stufen gegliedert. Zur Pützer- straße wird der Platz durch im Gelände verlaufende Stufen abgesetzt und damit als Raum hervorgehoben. Die beiden Ebenen des Platzes erhalten einen einheitlichen Flächenbelag mit großformatigen Beton- steinen. Eine Baumreihe parallel zu den Sitz- und Brüstungselementen unterstützt nochmals räumlich die lineare Form der Platzflächen und setzt die Baumreihen im weiteren Verlauf der Erich-Ollenhauer-Prome- nade fort. Eine Skulptur im westlichen Eckbereich betont den Beginn des Platzes. Auf der Nordseite wird die westliche Platzhälfte durch den Neubau, die östliche Platzhälfte durch eine neue Steinmauer begrenzt, die bis zum Paula-Ludwig-Platz führt. Mit der Anpassung der Platzniveaus an den vorhandenen Geländeverlauf und der gewählten Rampenführung auf der Nordsseite des Platzes ist sichergestellt, dass der behindertenge- rechte Zugang zu allen Platzflächen möglich ist. Neubau Iox 2 Neuer Platz Ro ee ? Focremenne 4 Während die neuen Platzflächen lediglich durch drei Stufen geglie- dert sind, wird der Raumabschluss zum Paula-Ludwig-Platz durch eine Höhendifferenz von ca. 1,5 m mit einer Brüstung und einem großen „Pflanzkissen“ zwischen den Treppen und der Rampe räumlich gefasst. Dieser Vorschlag greift Gestaltungselemente aus den Entwürfen zur Erich-Ollenhauer-Promenade auf und verbindet sie mit dem Bestand und der Topografie. Im Rahmen der Neugestaltung des Platzes sind im westlichen Bereich des Paula-Ludwig-Platzes Anpassungen der Platzfläche notwendig, die die symmetrische und klare Grundform des Platzes verbessern. Im Süden wird der Vorbereich des Neufert-Meisterbaus bis zur südli- chen Fluchtlinie der Promenade verbreitert und mit einer Hecke zum Platz räumlich gegliedert. Vorhanden Zugänge, Hofzufahrt und Gelän- dehöhen zum Gebäude bleiben erhalten. Der östliche Gebäudeeingang zum Neufert - Meisterbau, der heute et- was unübersichtlich angelegt ist, wird in die Neugestaltung integriert und funktional besser eingebunden. Der fehlende behindertengerechte Zugang kann im Rahmen der Neuplanung integriert werden. Die Zufahrten und Abgrenzungen innerhalb der Platzflächen sind so angeordnet, dass für die Feuerwehr eine ausreichende Aufstellfläche im vorgeschriebenen Gebäudeabstand sichergestellt ist. Neufer: Haus Meisterbau Ollenhauerpromenade 6. Material Im Bereich der Erich-Ollenhauer-Promenade werden als Gestaltungsele- mente das vorhanden Mosaikpflaster und die Bänderungen aufgenom- men und interpretierend wieder verwendet. Die neuen Bänderungen werden nicht aus Waschbetonplatten sondern aus hochwertigen Beton- platten in unterschiedlichen Rechteckformaten ausgebildet. Stufen und Brüstungselemente sind aus gleichen Materialien, die Platz- fläche wird mit hellen, großformatigen Rechteckformaten im Reihenver- band belegt. Die Bäume stehen frei im rechteckigen Schotterbett, die Brüstungselemente haben teilweise Sitzauflagen aus Holz. Für die Auf- satzleuchten werden solche Lampentypen gewählt, die im weiteren Ver- lauf der Erich-Ollenhauer-Promenade und für die Freiflächen des Wis- senschafts- und Kongresszentrumes ausgesucht werden. Im Gegensatz zum hellen, verputzten Neubau auf der Nordseite, sollte die im Osten anschließende Mauerscheibe als Pendant zum Neufert-Meisterbau als Klinkerwand ausgebildet werden. Der Platz am Neufert-Meisterbau ist ein wichtiges räumliches Gelenk, ein Bindeglied zwischen der Erich-Ollenhauer-Promenade und der Mathil- denhöhe im Osten sowie der Promenade mit dem neuen Wissenschafts- und Kongresszentrum im Westen. Deshalb müssen alle gewählten Ma- terialien, Gestaltungs- und Möblierungselemente mit den Entwürfen der anderen Bereichen abgestimmt werden. So kann ein einheitliches und qualitätvolles Erscheinungsbild der neu gestalteten „Kulturmeile” zwi- schen Schlossgraben im Westen und Mathildenhöhe bis zur Rosenhöhe im Osten sichergestellt werden. WerkStadt Architekten und Stadtplaner Darmstadt April 2006 10
Beratungsverlauf (5)
Orte (6)
- Pützerstraße 4
- Stiftstraße
- Paula-Ludwig-Platz
- Schlossgraben
- Bessunger Straße 125
- Magdalenenstraße 17
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2006/0305
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 03.05.2006
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00