Mandari Insight

2008/0172

Ansiedlung eines Supermarktes im Zentrum Arheilgen, Grundstücksvergabeverfahren

Magistratsvorlage 10.04.2008

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

anlage 1

108.0 KB · application/msword

Ansehen

2008/0172

169.3 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 2

1.4 MB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

48476 Zeichen

ÐÏࡱá>þÿ	ÓÕþÿÿÿÑÒÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq`	ø¿ÑcbjbjqPqP*¸::ÃZ
ÿÿÿÿÿÿ¤ZZZZZZZnòoòoòo8*p,Vp$n²b†qœqœqœqœq{r ›r§rv±x±x±x±x±x±x±$q´hÙ¶ªœ±-Z’swr{r’s’sœ±ZZœqœqÛɱ¦x¦x¦x’s
ZœqZœqv±¦x’sv±¦x¦xjÚ®¼ZZú°œqzq @øõžÈòoœv^–°2Z±ß±0²È°2ƒ·úvNƒ·dú°ƒ·Zú°`¯r"Ñr¦xérýr•¯r¯r¯rœ±œ±Hx^¯r¯r¯r²’s’s’s’snnn„hòonnnòonnnZZZZZZÿÿÿÿ

Anlage 1 zur Magistratsvorlage 
Nr. 2008 / 0172







Supermarkt im Zentrum 
von Darmstadt-Arheilgen

	Grundstücksvergabeverfahren



								




















								






Auslobung / Auftraggeber:
Magistrat der Stadt Darmstadt










Teil I	Verfahren



1.1	Anlass des Verfahrens

Ziel des Verfahrens

Art des Verfahrens

Auslober 

Grundstückseigentümer

1.5	Teilnehme am Bewerbungsverfahren

1.6	Auswahl- und Beurteilungsgremium

1.7	Verfahrensablauf Bewerbungsstufe

1.8	Weiterer Verfahrensablauf

1.9	Verfahrensbetreuung und Vorprüfung

1.10	Unterlagen

1.11	Leistungen

1.12	Beurteilungskriterien

1.13	Bearbeitungshonorar

1.14	Termine

Weitere Bearbeitung

Ausstellung der Arbeiten	




















Teil II	Planungsaufgabe



2.1	Städtebaulicher Rahmen

2.2	Planungsgebiet, Baugrundstück und Grundbesitz

2.3	Überbaubare Flächen und Geschosszahl

2.4	Denkmalschutz

2.5	Erschließung

Stellplätze

Baumpflanzungen

2.8	ÖPNV

2.9	Vorplatz HEAG – Halle und Gleichrichterstation

2.10	Lärmschutz

2.11	Sonstige Planungsvorgaben

2.12	Planungsrechtliche Vorschriften





























Teil III	Anlagen / Planungsmaterial

	

Anlage 1	Ausschnitt Stadtplan, Teilbereich Arheilgen

Anlage 2	Übersichtsplan Flächenaufteilung 

Anlage 3	Freiflächenentwurf „Zentrum Arheilgen“
	
Anlage 4	Luftbild Zentrumsbereich Arheilgen

Anlage 5	Grundbesitz Planungsgebiet

Anlage 6	Katasterunterlage Zentrumsbereich Arheilgen Bestand (Datei)

Anlage 7	Bestandspläne Heaghalle

Anlage 8	Leitungspläne Planungsgebiet / Gleichrichterstation

Anlage 9	Einzelhandelskonzept

Anlage 10	‚Älter werden in Arheilgen’

Anlage 11	Berechnungsblatt

Anlage 12	Bestandsfotos

Anlage 13	Auszug Stellplatzsatzung Stadt Darmstadt



Die Anlagen 1 – 5 sind dem Auslobungstext als Kopie beigefügt, die Anlagen 5 – 12 werden im PDF / DWG Format als CD – Rom dem Auslobungstext beigefügt.























Teil I	Verfahren




1.1	Anlass des Verfahrens 

Nach dem Wegfall der Straßenbahnwendeschleife eröffnet sich im historischen Zentrum von Arheilgen die Möglichkeit, das gesamte Umfeld des denkmalgeschützten „Goldnen Löwen“ neu zu gestalten. Gleichzeitig soll ein attraktives Versorgungsangebot (Vollversorger) mit den dazugehörigen Stellplätzen in den Ortskern integriert werden.


1.2	Ziel des Verfahrens

Mit dem ausgelobten Verfahren ist beabsichtigt, die in der Anlage 2 bezeichneten Grundstücke an einen Investor zu veräußern, der die Fläche auf Grundlage eines innerhalb des Verfahrens zu erstellenden Konzeptes mit einem Supermarkt einschließlich der notwendigen Erschließungs- und Stellplatzflächen bebaut.

Insgesamt soll ein Projekt entwickelt werden, dass hinsichtlich der städtebaulichen Einbindung, der Architektur, der funktionalen Zusammenhänge und der Wirtschaftlichkeit den hohen Qualitäten des Standortes gerecht wird.

Aus diesem Grund haben die Investoren Arbeitsgemeinschaften mit Architekten zu bilden, soweit sie keine angestellten Architekten beschäftigen. 


1.3	Art des Verfahrens

Das Verfahren ist ein beschränktes, einstufiges Grundstücks-vergabeverfahren zur Veräußerung des Grundstückes an einen privaten Investor mit einer vorgeschalteten Bewerbungsstufe.

Das Verfahren ist nicht anonym. 

Die vorgeschaltete Bewerbungsstufe dient zur Auswahl der Teilnehmer. Aus dem Kreis der zur Bewerbung aufgeforderten Teilnehmer werden max. 5 Arbeitsgemeinschaften (Investor / Architekt) zur Teilnahme an dem weiteren Verfahren (Grundstücksvergabeverfahren) ausgewählt. 

Das nach Abschluss der Bewerbungsstufe beginnende Grundstücksvergabeverfahren wird als kooperatives Verfahren mit einer Zwischenpräsentation durch die ausgewählten Teilnehmer durchgeführt.






1.4	Auslober

Auslober ist der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch Herrn Dipl.-Ing. Dieter Wenzel, Stadtrat.

Ansprechpartner: 
Frau Dipl.-Ing. Iwona Menzel
Stadtplanungsamt der Wissenschaftsstadt
Darmstadt, Bessunger Straße 125, Block D
64295 Darmstadt 
Tel. 06151 / 132605
                                      HYPERLINK "mailto:Iwona.Menzel@darmstadt.de" Iwona.Menzel@darmstadt.de

                                                   
1.4.1	Grundstückseigentümer

Grundstückseigentümer sind die Stadt Darmstadt und die HEAG mobilo GmbH. Die einzelnen Flurstücke mit Eigentümerangabe sind der Anlage 5 zu entnehmen.


1.4.2	Kaufpreis und Zahlungsbedingungen

Der Kaufpreis beträgt 320 EUR/qm


1.4.3	Planungsrecht

Um die Realisierung der vorliegenden Bauaufgabe planungsrechtlich zu sichern ist durch den im Grundstücksvergabeverfahren ausgewählten Investor ein Vorhaben- und Erschließungsplan zu erstellen. 

Durch diese Maßnahme soll zügig eine Grundlage für die Genehmigungsfähigkeit der Baumaßnahme geschaffen werden.

Die Kosten für den Vorhaben- und Erschließungsplan sind von dem Investor zu tragen. 


1.5	Teilnehme am Bewerbungsverfahren

Zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren werden die nachfolgenden Unternehmen / Arbeitsgemeinschaften aufgefordert. 

Aus der Mitwirkung an der Bewerbungsstufe lassen sich keine Verpflichtungen der Verkäuferin herleiten und es können auch keine Ansprüche geltend gemacht werden, insbesondere bei  Nichtberücksichtigung.

Der Auslober übernimmt in der Bewerbungsstufe keine Vergütung für die erwarteten Planungsleistungen.

tegut... Gutberlet Stiftung & Co, Fulda, mit (Architekt)

Immo-Dienste GmbH Friedrichsdorf mit (Architekt)


GEG Grundstücksentwicklungsgesellschaft H.H. Götsch KG, Köln
mit (Architekt)

Endres Immobilien, Breuberg – Neustadt, mit (Architekt)

GBP Grundprojektbau Bauträger GmbH, Eltville, mit (Architekt)

Projekta Grundinvest GmbH, Dieburg, mit (Architekt)

ANH Hausbesitz GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Arnsberg
mit (Architekt)

LUXOR Liegenschaften GmbH, Wiesbaden, mit (Architekt)

REWE Deutscher Supermarkt KgaA, Rosbach v.d.Höhe, mit (Architekt)

Kaiser’s Tengelmann AG, Nieder – Olm, mit (Architekt)

LIDL GmbH & o. KG, Wöllstein, mit (Architekt)

	EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Offenburg
	mit (Architekt)	

	WGD – Immobilien GmbH, Darmstadt, mit (Architekt)

	Ratisbona Gradl & Co. KG, Regensburg, mit (Architekt)

	ADW – Immobilien GmbH, Heppenheim, mit (Architekt)

	W&B Projektentwicklungs GmbH, Darmstadt, mit (Architekt)




1.6	Auswahl-und Beurteilungsgremium

Das Auswahlgremium prüft und wertet die eingereichten Konzepte sowohl in der Bewerbungs- als auch in der Bieterstufe und gibt Empfehlungen an den Auslober. Die endgültige Entscheidung liegt beim Auslober. Dem Auswahlgremium gehören an:

1.	Frau Prof. Dipl.-Ing. Eva von Mackensen, Darmstadt 

2. Herr Prof. Dipl.-Ing. Rolf Hoechstetter, Darmstadt

3.	Herr Stadtrat Dipl.-Ing. Dieter Wenzel, Wissenschaftsstadt Darmstadt

4.	Herr Dr.-Ing. Harald Kissel, Leiter des Stadtplanungsamtes, Wissenschaftsstadt Darmstadt

5. 	Herr Dipl.-Ing. Stephan Heldmann, Planungsbeirat Arheilgen


Als sachverständige Berater (ohne Stimmrecht) wirken mit:

Herr Dipl.-Ing. Karl-Heinz Holub, HEAG mobilo GmbH

 Herr Bernd Wiegmann, Gewerbeverein Arheilgen

Herr Dipl.-Ing. Wolfgang Langner, Denkmalpflege 

4.	Herr Dipl.-Ing. Bernd Neubert, Bauaufsicht 

Herr Dipl.- Verwaltungswirt Ulrich Mathias, Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung 

N.N. Verkehrsplaner, Straßenvekehrs- und Tiefbauamt
 
Frau Dipl.- Ing. Landschaftsplanung Ingrid Pilz, Grünflächen- und Umweltamt
                                  
8.   Frau Dipl.- Ing. Iwona Menzel, Stadtplanungsamt

Herr OAR. Thomas Rädge, Eigenbetrieb Immobilienmanagement


1.7	Verfahrensablauf Bewerbungsstufe

Die unter Punkt 1.5 genannten Teilnehmer werden aufgefordert, 
die aufgabenbezogene Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit nachzuweisen und sich mit folgenden Unterlagen zur Teilnahme an dem Verfahren zu bewerben:

-	Nachweis der Durchführung und Realisierung von vergleichbaren Projekten in Form von Plänen, Skizzen und sonstigen Erläuterungen.

-   Für das Bauvorhaben ist auf dem Grundstücken F1, F2, F3, F4 (s.  Anlage 2) eine Ideenskizze im M. 1 : 500 mit städtebaulichem Umgriff (Stellplätze, Erschließung, Andienung, Freiflächen) einzureichen.
       
Die Bewerbungen sind auf Kosten der Teilnehmer im Rahmen der Vorstellung der Bewerbungen am 18.06.2008 einzureichen. 



1.8	Weiterer Verfahrensablauf (Grundstücksvergabeverfahren) 

Aus dem Kreis der Bewerber werden max. 5 Teilnehmer für das Grundstückvergabeverfahren ausgewählt und zur weiteren Bearbeitung aufgefordert.

Die Beurteilung der Bewerbungen erfolgt nach folgenden Kriterien:

- 		Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Investors, zu beurteilen anhand der Angaben zum Unternehmen und Angaben zu erfolgreich realisierten Referenzprojekten 


- 		Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Architekten, zu beurteilen anhand der Angaben zum Büro und der Vergleich-barkeit der Referenzprojekte mit der Planungsaufgabe hinsichtlich Gebäudetyp, Größe, Funktionen, städtebaulicher und architektonischer Anspruch

- 	Gestaltqualität Bebauungskonzept


1.9	Verfahrensbetreuung und Vorprüfung

Für die Verfahrensbetreuung und für die Vorprüfung ist das Büro WerkStadt beauftragt. 

WerkStadt  Architekten + Stadtplaner
Dipl.-Ing. Rainer Völker
Magdalenenstraße 17,  64289  Darmstadt
Tel. 06151 / 74 091
office@werkstadt-architekten.de

Die Vorprüfung erfolgt in Abstimmung mit dem Auftraggeber.


1.10	Unterlagen

Den Teilnehmern werden die im Abschnitt III des Auslobungstextes genannten Unterlagen zur Verfügung gestellt


1.11	Leistungen

Jeder Teilnehmer darf nur eine Arbeit einreichen. Jede Arbeit darf nur eine Lösung enthalten. Varianten sind nicht zugelassen.

Die Unterlagen sind zweifach einzureichen. Ein Satz Pläne ist für die Vorprüfung bestimmt. In dem Plansatz für die Vorprüfung ist der Berechnungsansatz der Daten aus dem Berechnungsblatt (Anlage) prüffähig einzutragen. 

Insgesamt sind max. 4 Pläne, Format A1 einzureichen. Die Pläne sind auch verkleinert und zusammen mit den anderen Leistungen als DIN A3- Mappe sowie als Datei im pdf – Format auf CD-ROM einzureichen.

Im Einzelnen werden von den Teilnehmern folgende Leistungen gefordert:


1. 11.1	Lageplan M.: 1:500

Darstellung der städtebaulichen Einbindung in den Bereich ‚Zentrum Arheilgen’ unter Verwendung der Plangrundlage Anlage 3 (Entwurfsvorschlag für den Bereich westlich des „Goldnen Löwen“) mit Darstellung der Dachaufsichten, Erschließung, Andienung, Freiflächen und Baumstandorte.




1.11.2	Grundriss(e) Supermarkt M.: 1:200

EG - Plan Supermarkt mit Parkplatz, Darstellung des Supermarktes und seiner Umgebung. Ggf. Grundriss andere Geschosse. Hierbei ist besonderen Wert gelegt auf:

Funktionsfähigkeit der Andienung
- 	gestalterische  Integration und funktionale Einbindung in das städtebauliche   Umfeld
Erschließung und Gestaltung des Parkplatzes


1.11.3	Ansichten und Schnitte M. 1: 200

mit Anschnitt der angrenzenden Bebauung 

1.11.4	Liberoblatt 

Angaben zu Materialien und Visualisierungen nach Wahl des Verfassers, min. jedoch je eine Perspektive von der Frankfurter Landstraße und von der Unteren Mühlstraße aus gesehen.  

1.11.5	Arbeitsmodell M. 1:500 

als Einsatzmodell in ein vorliegendes Umgebungsmodell

1.11.6	Berechnungen nach DIN 277

gemäß der Anlage Nr. 11

1.11.7	Erläuterungsbericht 

max. 2 Seiten DIN A 4			

1.11.8	Verzeichnis der eingereichten Unterlagen


1.11.9	Verpflichtungserklärung des Investors gem. Anlage 



1.12	Beurteilungskriterien

Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Prüfung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten werden insbesondere sein:

städtebauliche Integration in das Zentrum Arheilgen
funktionale Qualität des Supermarktes 
gestalterische Qualität des Neubaues
Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit






1.13	Bearbeitungshonorar Grundstücksvergabeverfahren 

Für die Planungsleistung der Architekten innerhalb der Arbeitsgemeinschaften werden insgesamt 25.000,00 ¬  (5.000,00 ¬  je Teilnehmer) zuzüglich  der gesetzlichen Mehrwertsteuer festgelegt. 

Der Auslober behält sich vor, nach Maßgabe des Beurteilungsgremiums eine weitere Überarbeitung zu verlangen.


1.14	Termine

1.14.1.	Termine Bewerbungsstufe

Ausgabe Unterlagen

Die Vorstellung und Erläuterung der Aufgabe, die Ausgabe der Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen erfolgt am Montag, 26.05. 2008. Weitere Rückfragen können bis Donnerstag, 29.05 beim Verfahrensbetreuer per e-mail bei 

office@werkstadt-architekten.de

eingereicht werden. Diese Fragen werden spätestens bis Montag, 02.06.2008 beantwortet und allen Teilnehmern zugesandt.

Abgabe Bewerbungsunterlagen

Am Mittwoch, 18.06.2008 stellen die Teilnehmer der Bewerbungsstufe ihre Bewerbungen gemäß den Anforderungen aus Punkt 1.7 vor. Anschließend werden durch ein Auswahlgremium maximal 5 Teilnehmer für das Grundstücksvergabeverfahren ausgewählt.
				

1.14.2.	Termine Grundstücksvergabeverfahren

Benachrichtigung Teilnehmer

Die Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer und Aufforderung zur Teilnahme an dem Grundstücksvergabe-verfahren erfolgt spätestens bis Freitag, 20.06.2008

Zwischenpräsentation 

Zwischenpräsentation des jeweiligen Arbeitsstandes durch die Teilnehmer erfolgt am Freitag, 08.08.2008

Den Teilnehmern stehen jeweils 30 Minuten für Vorstellung der Arbeiten und Rückfragenbeantwortung zur Verfügung. Ort und detaillierter Zeitplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.





Abgabe der Pläne

Die Arbeiten sind bis spätestens Montag, 22.09.2008, 
16.00 Uhr bei

WerkStadt   Architekten und Stadtplaner
Magdalenenstraße 17
64289  Darmstadt

abzugeben (Submission).

Vorprüfung

Die Vorprüfung erfolgt bis zum bis Mittwoch, 15.10.2008   

Beurteilung durch das Beurteilungsgremium

Beurteilung der Arbeiten und Realisierungsempfehlungen erfolgt am Montag, 20.10.2008 durch das Beurteilungsgremium.


1.14.3 	Zusammenfassung Terminplan 

Ausgabe der Unterlagen  		Montag, 26.05. 2008
Vorstellung und Erläuterung der Aufgabe, Ausgabe der Unterlagen, Beantwortung von Rückfragen
	
Abgabe der Bewerbungsunterlagen	Mittwoch, 18.06.2008
und Vorstellung der Bewerbungen durch die 
Teilnehmer sowie Auswahl und Benachrichtigung 
der ausgewählten Teilnehmer, Beginn des Grundstücks-
vergabeverfahrens 			

Zwischenpräsentation			Freitag,  08.08.2008
Zwischenpräsentation der Entwürfe durch die 
ausgewählten Teilnehmer	

Abgabe  					Montag, 22.09.2008
Abgabe der Arbeiten beim Verfahrensbetreuer

Vorprüfung			   bis Mittwoch, 15.10.2008   
Sichtung der Unterlagen 	

Sitzung Auswahlgremium 		Montag, 20.10.2008
Schlusspräsentation der Entwürfe durch die 
ausgewählten Teilnehmer, Sitzung des 
Beurteilungsgremiums.

Der Veranstaltungsort und die genauen Uhrzeiten zu den Terminen am18.06, 08.08 und 20.10.2008 werden den jeweiligen Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben.	







1.15	Weitere Bearbeitung und Urheberrecht

Der ausgewählte Investor verpflichtet sich, das Grundstück zu erwerben und - ggf. unter Berücksichtigung der Empfehlung des Beurteilergremiums - das ausgewählte Projekt zu entwickeln 

Urheberrecht

Zum Urheberrecht gelten die diesbezüglich unter Absatz 7.3 „Urheberrecht“ dargelegten Bestimmungen der GRW 1995.



1.16	Ausstellung der Arbeiten

Im Anschluss an das Verfahren sollen alle Beiträge ausgestellt werden. Der Ausstellungsort und genauer Termin werden noch bekannt gegeben.                                   








































Teil II  	Planungsaufgabe 




2.1.	Städtebaulicher Rahmen 

Die geplante Baumaßnahme beansprucht Flächen der ehemaligen Endhaltestelle und Wendeschleife der Straßenbahn im Zentrum Arheilgens. 

Der Neubau benötigt eine Grundstücksfläche von ca. 5.147 m2. Für diese Grundstücksfläche müssen verschiedene Parzellen zusammengefasst werden. Mithin steht dann die gesamte Fläche zwischen dem Gasthaus „Zum Goldnen Löwen“ und der Hofgasse einschließlich der HEAG - Halle als Planungsgebiet zur Verfügung (s. Anlage 2). 

Für den Neubau des Supermarktes stehen ca. 1.800 qm überbaubare Grundfläche (einschließlich HEAG – Halle) zur Verfügung. 

Innerhalb dieser Grundfläche sind alle für den Betrieb des Supermarktes notwendigen Flächen (Verkaufs- und Lagerflächen, Neben- und Personalräume, eingehauste Andienungsflächen etc) einzuplanen.

Für Erschließungs- und Stellplatzflächen sowie für andere Freiflächen verbleiben somit ca. 3.347 qm. 

Für die in die Planung einzubeziehende HEAG – Halle sind die Vorgaben der Denkmalpflege zu beachten (s. a. Punkt 2.4)

Auf dem Vorplatz der HEAG – Halle wird ein neues Technikgebäude (Gleichrichterstation) errichtet. Aussagen zu genauer Lage und Größe sind der Anlage 3 zu entnehmen.

Neben den für den Supermarkt notwendigen Stellplätzen (nach Stellplatzsatzung ca. 50 St) ist innerhalb des Grundstücksteils 2 ‚Parkplatzfläche’ (s. Anlage 2) ein Teil des Stellplatznachweises für den ‚Goldnen Löwen’ (insgesamt 42 St) zu unterbringen. Diese Stellplätze müssen für die Öffentlichkeit jederzeit frei zugänglich sein 

Die vorliegende Gestaltung der Freiflächen für den Zentrumsbereich einschließlich der Lage der Bus- und Straßenbahnhaltestellen  sind verbindlich und entsprechend zu berücksichtigen.







2.2.	Planungsgebiet, Baugrundstück und Grundbesitz 
                     
Der Grundbesitz innerhalb des Planungsgebietes ist in der Anlage 5 dargestellt, Eigentümer sind demnach die Stadt Darmstadt sowie die HEAG mobilo GmbH. 

Das Planungsgebiet umfasst gem. Anlage 2 folgende Teilflächen:
 
- 	Grundstücksteil F1: Parkplatzfläche 
- 	Grundstücksteil F2: Baufeld Supermarkt, 
-	Grundstücksteil F3: HEAG – Halle einschl. Grundstück
-	Grundstücksteil F4: Vorplatz Supermarkt 
-	Grundstücksteil F5: Vorplatz HEAG - Halle
-	Grundstücksteil F6: Öffentlicher Platz- und Straßenraum

Innerhalb der Grundstücksteile F2 und F3 beträgt die max. überbaubare Fläche unter Einbeziehung der zu erhaltenden HEAG – Halle 1.800 qm.

Es ist beabsichtigt, die Grundstücksteile F1 – F4 an den ausgewählten Investor zu veräußern:

-	Innerhalb des Grundstücksteiles F1 sind 42 Stellplätze durch Baulast für den Stellplatznachweis des ‚Goldnen Löwen’ zu sichern. Diese Stellplätze müssen öffentlich zugänglich sein. (s. a. Punkt 2.6)

-	Die Teilfläche F4 ist gem. der städtischen Planung (Anlage 3) zu gestalten und für die Öffentlichkeit frei zugänglich zu halten.   

Die Grundstücksteile F5 und F6 verbleiben im Besitz der Stadt Darmstadt. Der Grundstücksteil F5 kann für Brandschutz-belange (Feuerwehrangriffsweg, Fluchtweg) genutzt werden.



2.3.	Überbaubare Flächen und Geschosszahl
                     
Für den Supermarkt ist eine eingeschossige Bebauung verbindlich. Untergeordnete Nutzungseinheiten können auch in einem Zwischen- oder Dachgeschoss untergebracht werden. 

Die in der Anlage 2 dargestellte überbaubare Fläche ist als maximal überbaubare Fläche einzuhalten und kann nicht überschritten werden.


2.4.	Denkmalschutz
                     
Das ehemalige Straßenbahndepot der HEAG, eine Wagenhalle mit Verwaltungsgebäude der HEAG, sowie der Gasthof ‚Zum Goldnen Löwen’ mit Saalanbau sind Kulturdenkmale im Sinne des § 2 Abs.1 Hessisches Denkmalschutzgesetz (HDSchG). 

Bei der Neuordnung des historischen Ortskerns von Arheilgen sind deshalb folgende denkmalpflegerische Rahmenbedingungen zu beachten:

  	Wagenhalle

Die in rotem Klinker und in expressionistischer Formensprache durch das Architekturbüro Markwort und Seibert im Jahre 1924 geplante Wagenhalle ist in ihrem äußeren Erscheinungsbild zu erhalten.

Das Gebäudeinnere ist  frei beplanbar, soweit keine Veränderungen in der Fassade notwendig werden.

Ein Anbau im Osten an die Wagenhalle ist durch einen eingeschossigen Gelenkbau möglich.

Die unversehrten historischen Holztüren der Ostfassade sollen bei einem Anbau ausgebaut und in die Westfassade integriert werden

Gasthaus ‚Zum Goldnen Löwen’

- 	Bei  der Planung der nördlichen Teilfläche des Planungsgebietes ist  gestalterisch auf die Ostfassade des Kulturdenkmals Rücksicht zu nehmen. 


2.5.	Erschließung
                     
Die Erschließung des Parkplatzes und die Andienung des Supermarktes müssen von der Unteren Mühlstrasse her erfolgen.

Die Hofgasse steht für die Erschließung des Parkplatzes bzw. für die Andienung des Supermarktes nicht zur Verfügung. 


2.6.	Stellplätze
                     
Zurzeit sind innerhalb des Planungsgebietes Baulasten für insgesamt 52 Stellplätze für das Gasthaus ‚Zum Goldnen Löwen’ eingetragen. 

Neben dem Stellplatzbedarf des Supermarktes ist auf den Grundstücksteilen, die für die Realisierung des Projektes an einen Investor veräußert werden sollen,  ein Teil des Stellplatznachweises für das Gasthaus ‚Zum Goldnen Löwen’ (insgesamt 42 St) unterzubringen und durch Baulast zu sichern. Diese Stellplätze müssen für die Öffentlichkeit jederzeit frei zugänglich sein 

Für den Supermarkt ist der Nachweis gemäß Nr. 3.1 der Einstellplatzsatzung (pro 30 qm Verkaufsnutzfläche = 1 EPl + je 70 qm ein Fahrradstellplatz) zu erbringen, bei 1.500 qm Verkaufsnutzfläche wären somit 50 Stellplätze erforderlich. 





2.7.	Baumpflanzungen

Der dem Supermarkt vorgelagerte Parkplatz ist  von der rückwärtigen Grundstücksfläche des Gasthauses ‚Zum Goldnen Löwen’ durch Baum- und Heckenpflanzungen abzuschirmen.

Die nach Stellplatzsatzung erforderlichen Baumpflanzungen innerhalb der Parkplatzflächen (1 Baum je 4 St) können durch Baumpflanzungen an anderen Standorten innerhalb des Baugebietes in gleicher Anzahl nachgewiesen werden.

Als Ersatzstandorte zählen die randlichen Baumpflanzungen entlang der Grenze zum Gasthaus ‚Zum Goldnen Löwen’, die Baumpflanzungen entlang der Unteren Mühlstrasse und der Hofgasse sowie des Baumhain auf dem Vorplatz Supermarkt.


2.8.	ÖPNV

Im Rahmen der Neugestaltung des Arheilger Zentrums sind folgende Haltestellen für den ÖPNV geplant (s. Anlage 3):

-	Straßenbahnhaltestellen beidseitig der Frankfurter Landstrasse 

-	eine Bushaltestelle auf der Südseite der Unteren Mühlstrasse östlich des Gasthauses  ‚Zum Goldnen Löwen’

Die Lage der Haltestellen ist verbindlich und muss insbesondere bei der Erschließung des Parkplatzes berücksichtigt werden.


2.9.	Vorplatz HEAG – Halle und Neubau Gleichrichterstation

Auf dem Vorplatz der HEAG - Halle ist als Ersatz für die bestehende Gleichrichterstation der Neubau einer Gleichrichterstation geplant. Die in der Anlage 3 dargestellte Größe und Lage ist verbindlich.

Die Gestaltung der Fläche erfolgt im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Arheilger Zentrums.


2.10.	Lärmschutz

Die Stellplatzanlage ist so zu betreiben, dass die Werte der TA-Lärm in den benachbarten Wohngebieten eingehalten werden. Hierbei ist oftmals die Andienung zur Nachtzeit problematisch.






2.11.	Sonstige Planungsvorgaben 

Im Planungsgebiet findet jährlich in der ersten Novemberwoche für 4 Tage (ohne Wochenende) die Arheilger Kerb statt. In dieser Zeit wird innerhalb des öffentlich zugänglichen Teils des Parkplatzes eine Fläche von 32 x 16 m für ein Fahrgeschäft (Autoscooter) genutzt.

Darüber hinaus wird das Planungsgebiet alle 2 Jahre (gerade Kalenderjahre) durch die Gewerbeschau genutzt. 


2.12.	Planungsrechtliche Vorschriften

Für das Planungsgebiet sind insbesondere die Vorschriften des BauGB, der BauNVO und der HBO zu beachten.







































Darmstadt,                              10-04-2008
W e r k s t a d t Architekten und Stadtplaner











"137gj†‰®±í€ÀY‚„Ÿëì©ÀÁivwº»éêëVWðúðäßúÙúßÕÅ·Õ°ÕßÕßÕ«¤ŸÕ«¤Õ¤«Õ¤«Õƒph¤«ÕhŠ*ù0JPJ%jhŠ*ù>*B*PJUphÿhŠ*ù>*B*PJphÿjhŠ*ù>*B*PJUphÿ	hŠ*ù6hŠ*ù6>*	hŠ*ù>*
hŠ*ù5CJhŠ*ùB*OJPJQJphhŠ*ùB*CJOJPJQJphhŠ*ù
hŠ*ùCJ	hŠ*ù5hŠ*ù5B*PJphhŠ*ùB*PJph
hŠ*ùCJ("23456789Phi†‡ˆ‰ýýÙÏÏÏýýýÅ¿¿¿ýµ³³³	„¸„Hî^„¸`„H^„¸	„ž„^„ž`„	„F„rÿ^„F`„rÿ$
Æ&0`Àð
 
P€°à@„F„rÿ1$7$8$H$^„F`„rÿÃcÐcýý‰’“”•–—˜™š›œžŸ ¡¢£¤¥¦¯°±²ããããããããããããããããããããããááÛ„¸^„¸
Æ&0`Àð
 
P€°à@1$7$8$H$²³´µÏíîïðñòóôõö÷			
		%	&	:	;	N	O	ùùùùùóóññññññçççñÝÝÝñØÝØñ
&F	„ø	„ö^„ø	`„ö	„ø	„ö^„ø	`„ö„¸^„¸„¸^„¸O	Y	Z	p	q	–	—	¼	½	â	ã	

)
*
:
;
K
L
g
h

‚


¤
¥
úøóééééééøééééééééééééééäø
&F	„ø	„ö^„ø	`„ö
&F
&F¥
¿
À
Á
Â
Ã
Ä
Å
Æ
Ç
È
É
Ê
Ë
Ì
Í
Î
Ï
Ð
Ñ
Ò
Ó
ë
ì
í
î
	úððððîîìììììììîîîîììîâîððð	„ø	„ö^„ø	`„ö	„ø	„ö^„ø	`„ö
&F	
<=fgyz‹Œ˜™©ª³´çèøù>?@ABCõõõõõõõõõðîðîõõõõõõõõõõìììì
&F	„ø	„ö^„ø	`„öCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[€ýýýýýýýýûýýûûûûûûûûûûûýýñç	„Ü„$÷^„Ü`„$÷	„ø	„ö^„ø	`„ö€‚ƒ¸¹äå

C
D
h
i
®
¯
Ð
Ñ
-.TUpq‰Š½¾õõõõõõõõõõõõõõõóõõõóõóõõõõõó	„ø	„ö^„ø	`„ö¾¿ÀXYZ[\]^_`abcdefghijklmno€ýýûûûûûûûûûûûýýýûûûûûýýýýýñý	„ø	„ö^„ø	`„ö‚ƒ„Ÿ êëì9:¨©ªÁÂvw˜™¦§deõõõõïïíïõíïïïïïïïõíëëëëëëëë„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„öefghijwxïðGp•;WXïðñýýýýýóñëëëëâââÕËËËóñëñó	„+„Õî^„+`„Õî$„3„Å^„3`„Åa$$„ø	^„ø	a$„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„öð=BPQÝ~´ÊÞ N Y Z [ \ ^ ‚ Å"þ"ÿ"#2%W%&‚&ß&þ&'	'F'G'(((S(T(U(®(¯(ã(&)Ê*ï*ñ*+q+z+Ö+ê+G,H,X,È,Ø,3*3c3…33ùôðéùôðùôðôßÑßÉßÉßùÄðùðôð¿ðùð¹ðµðµð¹ðùðùð­ð¹ð§ð§ðùðÄð£ðôùðùðôðôðh{(
hŠ*ùPJhŠ*ùOJQJh"5¸
hŠ*ùNH	*hŠ*ù	hŠ*ù6hŠ*ùOJQJhŠ*ùOJPJQJmH	sH	hŠ*ùOJPJQJhM	x6>*hŠ*ù	hŠ*ù>*hŠ*ù6>*@ñ;<=QR†‡ÜÝÞuv@A¦§àáõóéóóõéÞÞÞÞÞØØõóÖÖÖÖÖÖÖÖ„ø	^„ø	
Æ`€„ø	^„ø		„3„Å^„3`„Å	„ø	„ö^„ø	`„öáQabš›ÙÚIYZ‘ÓÔ
9:l~ý÷ýýýýýíí÷ýýýýýýýýýýýíææææ
Æø	€@&	„3„Å^„3`„Å„^„²³êë   Z [ \ ] ^ ‚ ƒ o!p!§!¨!Þ!ß!'"("öööööööïåããÙãÓÉÓ¿¿µµµ	„„èþ^„`„èþ	„3„Å^„3`„Å	„„åþ^„`„åþ„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö	„„^„`„
Æø	€@&	
Æ	¸p#ø	€@&("„"…"Ä"Å"Æ"##4#5#c#d#•#–#Å#Æ#$$P$R$ž$õïïííãÙÔïÏïÅíÙÙ³ï³í³
&F
Æ
¡„¡„Wþ^„¡`„Wþ

&F
Æ`¡
&F
&F	„¡„Wþ^„¡`„Wþ	„„åþ^„`„åþ„ø	^„ø		„„èþ^„`„èþž$Á$ö$÷$1%2%3%X%Y%˜%E&F&É&Ê&–'ž'(ý÷ýòèýÝÖËË˼®Ÿ””
Æø	„@&^„
Æø	„„äþ@&^„`„äþ$
Æø	„@&^„a$
Æø	„„èþ@&^„`„èþ
Æø	„ø	@&^„ø	
Æø	€@&„ø	„ö@&^„ø	`„ö	„¡„Wþ^„¡`„Wþ
&F„ø	^„ø	((((T(U(â(ã(%)&)Æ)Ç)È)Ê*Ë*õõïèÝÝÝÕµ³³³³”
Æ#0`Àð
 
P€°à@„ø	1$7$8$H$^„ø	 
Æ&0`Àð
 
P€°à@„ø	1$7$8$H$^„ø	1$7$8$H$
Æø	„ø	@&^„ø	
Æø	€@&„ö	^„ö		
Æø	„^„Ë*ï*ð*ñ*++p+q+–+¯+Ö+ê+
,,F,G,H,X,Y,Æ,Ç,È,Ø,Ù,X-Y-ëëëáßÝÝ×××××ÝÝÝÝáß×××áß×ׄø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö
Æð
„„åþ1$7$8$H$^„`„åþY-5.6.þ.ÿ.F/G/H/c/d/{0|0}0~00¨0©0H1I1j1Ã1ï1ð1ñ1ý÷ýññññëññéãéëëñññÖÌÖéã	„„èþ^„`„èþ
&F„ø	„^„ø	`„„^„„ö`„ö„ø	^„ø	„^„ñ122C2D2X2Y23
3,3-3c3d3…3†3ž3Ÿ3»3¼3Õ3Ö3444B4C4ù÷ñùùññççññççññ÷çÝÝççççç÷

Ƹp#„ø	`„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö„ø	^„ø	„ö`„ö3»3Õ3@4C4`4a4…5¿56<6B6Z6Ú7ö78Á:ì:Ý<ò<8=A=Ÿ=ª=«=æ=ç=>ˆ>«>PB€B¼CÚCŠDÊDÌDÏDëDíDsEtE®E¯E>F?FPFQF|K¶KËKÌKM¼M®PÚP"R8RMRNRæRçR‡SˆSúðúìåðìåìáÝáìåØìØìúìØìúìÓìúìåìåìËìÆ¿úåØì»ì¶ì²ì²ìåìªì¦ìåìåìªì ì 
hŠ*ùNHh5]hŠ*ùOJQJhs)	hŠ*ùH*h:uúhŠ*ù5>*	hŠ*ù5hŠ*ù56>*	hŠ*ù>*	hŠ*ù6h†zchp³hŠ*ù6>*hŠ*ùhŠ*ùOJPJQJ	hŠ*ù>*?C4D4E4`4a4Þ4ß45:5_5„5…5†5‡5ˆ5‰5Š5À5Á5ü6þ6Ø7Ú7Ü7ö7õóõíççÚÚÚÚçõõõõõõØØóçóõõ
&F„ø	„^„ø	`„„ø	^„ø	
Ƹp#	„ø	„ö^„ø	`„öö7ø7880818994959¬9­9É9Ê9»:À:Á:í:î:
;;ª;«;Á;Â;)<*<ùóññëëååããáñëëááóëñëëùñëëë„ãþ]„ãþ„ø	^„ø	„ö`„ö„^„*<Ü<Ý<Þ<ß<à<á<ò<ó<)=7=8=`=t=…=†=ž=Ÿ=ª=«=æ=ç=>>†>‡>ˆ>ù÷ùùùùùùùùùùùùùùùùùõóùùé÷÷	„ãþ„ø	]„ãþ^„ø	„ø	^„ø	ˆ>¬>­>Û>8?:?o?š?É?þ?@@A@n@‡@ˆ@¨@Ô@Õ@AAAHAtAšA°A±Aõïíïïíïïïïëíïïïíïïíïïíáïïï	„3„Å^„3`„Å„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö±AOBPBQBRBSBTBUBVB€BB9C:CGCHC¹CºC»C¼CÚCÛC‰DŠD‹DŒDDù÷ííííííí÷ù÷çùååããÝ÷å÷÷íí
Æø	€„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö„ø	^„ø	DŽDDD‘D’D“D”D•D–D—D˜D™DšD›DœDDžDŸD D¡D¢D£D¤D¥D¦D§D¨D©Dõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõõ	„ø	„ö^„ø	`„ö©DªD«D¬D­D®D¯D°D±DÌDÍDÎDÏDÐDíDîDsEtE´FµF/G0GóGôGZH[HÑHÒHõõõõõõõõõõõõõõïïïïïïïïïïïïï„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„öÒHwIxIÃJÄJ{K|K}K~KK€KK‚K¶KÌKeLfL¥L§LÏLûL2M]M‰MÃMÄMùùù÷ù÷÷÷ííííí÷ùùùùãÙããããã	„„åþ^„`„åþ	„\„œ^„\`„œ	„ø	„ö^„ø	`„ö„ø	^„ø	ÄMNNON¬N­NvOwOýOþO­P®P¯P°PÚPðPšQ›Q#R$R%R8RNR1S2SùïùùåååùùùÛÛÛùÐÐÐÛÛÛÎÌÛ
Æ`€„ø	^„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö	„„èþ^„`„èþ	„\„œ^„\`„œ„ø	^„ø	ˆSŠS‹SS‘S»SÆSTTTTfTgTlTmTÝTÞT?U@UFUGU—U˜U™UšU­U®UÉUæUçU4V5V{VV¢V£V‘W¢W·W¸W²Y Z¹ZºZ']4]Õ^_=`N`aa
a/a©b°bÏbÐbÑb:c;c>c”c¦cÁcüöüðüéüðüöüðüöüðüðüßüðüöüðüéÚüðüÓüËüÓüËüÁÓµÁÓÁÓÁÓÁüÁÓÁ°Ó°ÁüÁüª£ª
hŠ*ù6CJ
hŠ*ùCJ	hŠ*ù>*hŠ*ùB*CJPJphhŠ*ùB*PJphhŠ*ùOJQJhŠ*ù6>*	hŠ*ù5hŠ*ùOJPJQJhŠ*ù5>*
hŠ*ùNH
hŠ*ùNHhŠ*ù@2S·S¸SÆSÇS‰TŠTíTîTFUGUÈUÉUæUçUyVzV{VV£VùïåïàùàÞàØàÊÀʲ««ïÞ
Æ`€

Æ¡„¡„Wþ^„¡`„Wþ	
Æ`„ø	^„ø	

Æ`„ø	„ö^„ø	`„ö
Ƹp#
&F	„ø	„ö^„ø	`„ö	„ø	„ö^„ø	`„ö„ø	^„ø	£VWWWW‘W¢W¸W>X?X³Y´YŸZ Z¡Z¢Z£Z¤Z¹ZõõõõõïõõïõÍÍ­£¡£££	„ø	„ö^„ø	`„ö 
Æ&0`Àð
 
P€°à@„ð
1$7$8$H$^„ð
!
Æ)
0`Àø	ð
 
P€°à@€„ø	1$7$8$H$^„ø	
Æø	€	
Æø	€„ø	^„ø	¹ZºZc[d[C\D\(])]*]4]5]§]¨]ÝÝݾ Ý–––ztt„ø	^„ø	
Æ&0`Àð
 
P€°à@1$7$8$H$	„ø	„ö^„ø	`„ö
Æ)
0`Àø	ð
 
P€°à@€1$7$8$H$
Æ#0`À 
P€°à@„ø	1$7$8$H$^„ø	!
Æ)
0`Àø	ð
 
P€°à@€„ø	1$7$8$H$^„ø	¨]ê]ë]V^W^Ó^Ô^Õ^__Ú_Û_;`<`=`N`õïåïïïÛÛ»ï¹ï™™“
Æø	€ 
Æ&0`Àð
 
P€°à@„ð
1$7$8$H$^„ð
 
Æ&0`Àð
 
P€°à@„ø	1$7$8$H$^„ø		„ø	„ö^„ø	`„ö	„„˜þ^„`„˜þ„ø	^„ø		„„˜þ^„`„˜þN`O`a	a
aaa
aa/a0a;b<b¨b©bªbÐbÑb:c;c<c=cÝÝÝÝ×××××ÝÍÍÍÍÍ×ÝÍ»»
Æ`€
Æ`€„^„	
Æø	€„ø	^„ø	
Æø	€!
Æ)
0`Àø	ð
 
P€°à@€„ø	1$7$8$H$^„ø	=c>c?c@cAcBcCcDcEcFcGcHcIcJcKcLcMcNcOcPcQcRcScTcUcVcWcXcYcøööööööööööööööööööööööööööö
Æ`€YcZc[c\c]c^c_c`cac”cÂcÃcÅcÆcÈcÉcËcÌcÎcÏcÐcÑcýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýÁcÂcÃcÄcÆcÇcÉcÊcÌcÍcÐcÑcüõíéíéíéíéõháDÛjháDÛU
hŠ*ù6CJhŠ*ù(°‚. °ÆA!°Š"°‰#‰$n%°°Ä°ÄÄëDÐÉêyùºÎŒ‚ªK©Iwona.Menzel@darmstadt.deàÉêyùºÎŒ‚ªK©Bmailto:Iwona.Menzel@darmstadt.de†œD@ñÿDStandardOJQJ_HmHsHtH@@@
Überschrift 1$@&5@@@
Überschrift 2$@&>*H@H
Überschrift 3$„ø	@&^„ø	>*P@P
Überschrift 4$„ø	„ö@&^„ø	`„ö6JA@òÿ¡JAbsatz-Standardschriftart\ióÿ³\Normale Tabelle :Vö4Ö4Ö
laö0kôÿÁ0Keine Liste0U@¢ñ0	Hyperlink>*B*F@F	Kopfzeile

Ƹp#OJPJQJRC@RTextkörper-Zeileneinzug
„ø	^„ø	^R@"^Textkörper-Einzug 2
Æø	€„ø	„ö@&^„ø	`„öŒS@2ŒTextkörper-Einzug 3G
Æ&0`Àð
 
P€°à@„„åþ1$7$8$H$^„`„åþPJBV@¢ABBesuchterHyperlink>*B*8 @R8Fußzeile

Ƹp#FT@bF	Blocktext„ãþ„¡„Wþ]„ãþ^„¡`„WþÑZ¸ÿÿÿÿ"23456789Phi†‡ˆ‰’“”•–—˜™š›œžŸ ¡¢£¤¥¦¯°±²³´µÏíîïðñòóôõö÷	
%&:;NOYZpq–—¼½âã)*:;KLgh‚¤¥¿ÀÁÂÃÄÅÆÇÈÉÊËÌÍÎÏÐÑÒÓëìíî	
<=fgyz‹Œ˜™©ª³´çèøù>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[€‚ƒ¸¹äåCDhi®¯ÐÑ-.TUpq‰Š½¾¿ÀXYZ[\]^_`abcdefghijklmno€‚ƒ„Ÿ êëì		9
:
¨©ªÁÂvw˜™¦
§
defghijwxïðGp•;WXïðñ;<=QR†‡ÜÝÞuv@A¦§àáQabš›ÙÚIYZ‘ÓÔ
9:l~²³êë Z[\]^‚ƒop§¨Þß'(„…ÄÅÆ45cd•–ÅÆPRžÁö÷123XY˜EFÉÊ–ž    T U â ã %!&!Æ!Ç!È!Ê"Ë"ï"ð"ñ"##p#q#–#¯#Ö#ê#
$$F$G$H$X$Y$Æ$Ç$È$Ø$Ù$X%Y%5&6&þ&ÿ&F'G'H'c'd'{(|(}(~((¨(©(H)I)j)Ã)ï)ð)ñ)**C*D*X*Y*+
+,+-+c+d+…+†+ž+Ÿ+»+¼+Õ+Ö+,,,B,C,D,E,`,a,Þ,ß,-:-_-„-…-†-‡-ˆ-‰-Š-À-Á-~..ì.í.î.û.ü.//0/1/004050¬0­0É0Ê0»1À1Á1í1î1
22ª2«2Á2Â2)3*3Ü3Ý3Þ3ß3à3á3ò3ó3)47484`4t4…4†4ž4Ÿ4ª4«4æ4ç455†5‡5ˆ5¬5­5Û586:6o6š6É6þ677A7n7‡7ˆ7¨7Ô7Õ7888H8t8š8°8±8O9P9Q9R9S9T9U9V9€999:::G:H:¹:º:»:¼:Ú:Û:‰;Š;‹;Œ;;Ž;;;‘;’;“;”;•;–;—;˜;™;š;›;œ;;ž;Ÿ; ;¡;¢;£;¤;¥;¦;§;¨;©;ª;«;¬;­;®;¯;°;±;Ì;Í;Î;Ï;Ð;í;î;s<t<´=µ=/>0>ó>ô>Z?[?Ñ?Ò?w@x@ÃAÄA{B|B}B~BB€BB‚B¶BÌBeCfC¥C§CÏCûC2D]D‰DÃDÄDNEOE¬E­EvFwFýFþF­G®G¯G°GÚGðGšH›H#I$I%I8INI1J2J·J¸JÆJÇJ‰KŠKíKîKFLGLÈLÉLæLçLyMzM{MM£MNNNN‘N¢N¸N>O?O³P´PŸQ Q¡Q¢Q£Q¤Q¹QºQcRdRCSDS(T)T*T4T5T§T¨TêTëTVUWUÓUÔUÕUVVÚVÛV;W<W=WNWOWX	X
XXX
XX/X0X;Y<Y¨Y©YªYÐYÑY:Z;Z<Z=Z>Z?Z@ZAZBZCZDZEZFZGZHZIZJZKZLZMZNZOZPZQZRZSZTZUZVZWZXZYZZZ[Z\Z]Z^Z_Z`ZaZ”ZÂZÃZÅZÆZÈZÉZËZÌZÎZÏZÒZ0€€0€€€˜0€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€˜0€i€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€0€€€˜0€Ï€˜0€Ï€˜0€Ï€˜0€Ï€˜0€Ï€˜0€Ï€˜0€Ï€˜0€Ï€0€€0€€0€€˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜ 0€÷˜0€÷˜ 0€÷˜0€÷˜ 0€÷˜0€÷˜ 0O÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜ 0€÷˜0€÷˜ 0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷˜0€÷0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€˜0€Ë˜0€Ë˜0€Ë˜0€Ë0€€0€€˜0€Ñ0€€˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜ 0€Ó˜0€Ó˜ 0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó˜0€Ó0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€˜0€J0€€0€€˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M˜0€M0€€0€€0€€˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€˜0€a˜0€a˜0€a0€€0€€0€€0€€0€€˜0€i˜0€i˜0€i˜0€i˜0€i0€€˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o˜0€o0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€80€Z˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜0€[˜0€[˜ 0€[˜0€[˜0€[0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€0€€˜0€ž˜0€ž˜0€ž0€€0€€0€€0€€˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â ˜0€â (0€â ˜0€H'˜0€H'˜0€H'(0€â ˜0€|((0€â (0€â ˜0€(˜0€(˜0€(˜ 0€(˜0€(˜ 0€(˜0€((0€â (0€â ˜0€ñ)˜0€ñ)(0€â (0€â ˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€€˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜ 0€D*˜ 0€D*˜ 0€D*˜ 0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€€˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*˜0€D*(0€â (0€â (0€â (0€â ˜0€ /˜0€ /˜0€ /˜0€ /˜0€ /˜0€ /˜0€ /(0€â ˜0€°0˜0€°0˜0€°0˜0€°0(0€â ˜0€Ä1(0€â ˜0€ñ1˜0€ñ1(0€â (0€â ˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2˜0€®2(0€â ˜0€®4˜0€®4˜0€®4˜0€®4˜0€®4˜0€®4˜0€®4˜0€®4(0€â ˜0€°5˜0€°5(0€â ˜0€=6˜0€=6˜0€=6˜0€=6˜0€=6(0€â ˜0€7˜0€7˜0€7(0€â ˜0€‹7˜0€‹7(0€â ˜0€Ø7˜0€Ø7(0€â ˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€8˜0€80€â ˜0€=:˜0€=:˜0€=:0€€0€€0€€˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€€˜0€€˜0€€˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€€˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:˜0€¿:0€€˜0€K˜ 0€K˜0€K˜ 0€K˜0€K˜ 0€K˜0€K˜ 0€K˜0€K0€€˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€®M˜0€€˜@0€€€Iˆ00”˜@0€€€Iˆ00”˜@0€€€Iˆ00”˜@0€€€Iˆ00”Iˆ00H”	ð3ˆSÁcÑc2?IS[‰²O	¥
	C€¾eñá("ž$(Ë*Y-ñ1C4ö7*<ˆ>±AD©DÒHÄM2S£V¹Z¨]N`=cYcÑc356789:;<=>@ABCDEFGHJKLMNOPQRTUVWXYZÐc4ºêÑZXÿ€ð8ð@ñÿÿÿ€€€÷ð’ðð0ð(	ð
ððB
ðSð¿Ëÿ	?ðÑZÿÿ_Hlt54942584¹ÒZ@ÒZÿÿös1äé#÷s1dé#ÎÎÒZØØÒZ8*€urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags€City€9*€urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags€place€ô]TgOWÆÏòUd«nvx€R[”šEM§¬°¹AGÚâã¹ÁÔÜõø´½¾Ã%8bmFNÆÒ!(.}„1@×Ü
LS0"A"ê#	$Ø&Û&.(.ƒ.‹.0
0030b2~2þ67&;5;f<p<WC]CgGzG'J-J¦K¯K!Q$QÍQÙQcSmSUT^T'W0WX˜X%Y0YZ ZÃZÃZÅZÅZÆZÆZÈZÉZËZÌZÎZÏZÒZ03ÃZÃZÅZÅZÆZÆZÈZÉZËZÌZÎZÏZÒZ3iÖð•;=R´ì6d¡#¯#Ö#ê#I)j)Ã)Y*,E,-Á-î./µ/»/Á1î1Ö5Û5'D2D»JÇJ=WOWÉW0XªYÑYÃZÃZÅZÅZÆZÆZÈZÉZËZÌZÎZÏZÒZ.(.ÃZÃZÅZÅZÆZÆZÈZÉZËZÌZÎZÏZÒZ»+æФjÔÿÿÿÿÿÿÿÿÿNèüµôæÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¯8Qvµ”qÿÿÿÿÿÿÿÿÿþ~öËÿÿÿÿÿÿÿÿÿ#&0ФjÔÿÿÿÿÿÿÿÿÿÍ%$î¹.%ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÖa)$øçÄäÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
#B$ФjÔÿÿÿÿÿÿÿÿÿ·5J%œ¡6ÿÿÿÿÿÿÿÿÿü6…/víòVÿÿÿÿÿÿÿÿÿ9@0¨Éöÿÿÿÿÿÿÿÿÿ÷Ú=P{âfÿÿÿÿÿÿÿÿÿ/±?ŒrDœÿÿÿÿÿÿÿÿÿ‹`ZE<TÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿCgZWr5ìˆÿÿÿÿÿÿÿÿÿÔsPZø®ø°ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÌU™Zâ8ò(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿµ/d€å˜ÅÿÿÿÿÿÿÿÿÿIOjœ‰Ø²ÿÿÿÿÿÿÿÿÿó	Ïlvµ”qÿÿÿÿÿÿÿÿÿ6XnmšÙRBÿÿÿÿÿÿÿÿÿ;<ÈnØ´TOÿÿÿÿÿÿÿÿÿ„_„˜þÆ_^„_`„˜þo(.„/„˜þÆ/^„/`„˜þ.‚„ÿ„LÿÆÿ^„ÿ`„Lÿ.€„Ï„˜þÆÏ^„Ï`„˜þ.€„Ÿ„˜þÆŸ^„Ÿ`„˜þ.‚„o„LÿÆo^„o`„Lÿ.€„?!„˜þÆ?!^„?!`„˜þ.€„$„˜þÆ$^„$`„˜þ.‚„ß&„LÿÆß&^„ß&`„Lÿ.„
„öÆ
^„
`„öo(„
„öÆ
^„
`„öo(.„
„öÆ
^„
`„öo(..„
„öÆ
^„
`„öo(...	„
„öÆ
^„
`„öo(	....	„
„öÆ
^„
`„öo(.....	
„
„öÆ
^„
`„öo(
......	
„
„öÆ
^„
`„öo(.......	
„
„öÆ
^„
`„öo(........„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.€„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.‚„„LÿÆ^„`„Lÿ.€„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.€„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.‚„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.€„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.€„„˜þÆ^„`„˜þ.‚„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.	„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.€
„0„˜þÆ0^„0`„˜þ‡hˆH.‚
„„LÿÆ^„`„Lÿ‡hˆH.€
„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ‡hˆH.€
„ „˜þÆ ^„ `„˜þ‡hˆH.‚
„p„LÿÆp^„p`„Lÿ‡hˆH.€
„@„˜þÆ@^„@`„˜þ‡hˆH.€
„„˜þÆ^„`„˜þ‡hˆH.‚
„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ‡hˆH.„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.„„LÿÆ^„`„Lÿ.„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.„„˜þÆ^„`„˜þ.„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.„$„˜þÆ$^„$`„˜þOJPJQJo(-„ô„˜þÆô^„ô`„˜þOJQJo(o„Ä	„˜þÆÄ	^„Ä	`„˜þOJ	QJ	o(§ð„”„˜þÆ”^„”`„˜þOJQJo(·ð€„d„˜þÆd^„d`„˜þOJQJo(o€„4„˜þÆ4^„4`„˜þOJ	QJ	o(§ð€„„˜þÆ^„`„˜þOJQJo(·ð€„Ô„˜þÆÔ^„Ô`„˜þOJQJo(o€„¤„˜þƤ^„¤`„˜þOJ	QJ	o(§ð„`„˜þÆ`^„``„˜þOJPJQJo(-„0„˜þÆ0^„0`„˜þOJQJo(o€„„˜þÆ^„`„˜þOJ	QJ	o(§ð€„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þOJQJo(·ð€„ „˜þÆ ^„ `„˜þOJQJo(o€„p„˜þÆp^„p`„˜þOJ	QJ	o(§ð€„@„˜þÆ@^„@`„˜þOJQJo(·ð€„„˜þÆ^„`„˜þOJQJo(o€„à!„˜þÆà!^„à!`„˜þOJ	QJ	o(§ð„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.„„LÿÆ^„`„Lÿ.„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.„„˜þÆ^„`„˜þ.„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.€„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.‚„„LÿÆ^„`„Lÿ.€„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.€„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.‚„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.€„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.€„„˜þÆ^„`„˜þ.‚„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.h„½„˜þƽ^„½`„˜þOJQJo(·ðh„„˜þƍ^„`„˜þOJQJo(oh„]!„˜þÆ]!^„]!`„˜þOJ	QJ	o(§ðh„-$„˜þÆ-$^„-$`„˜þOJQJo(·ðh„ý&„˜þÆý&^„ý&`„˜þOJQJo(oh„Í)„˜þÆÍ)^„Í)`„˜þOJ	QJ	o(§ðh„,„˜þƝ,^„,`„˜þOJQJo(·ðh„m/„˜þÆm/^„m/`„˜þOJQJo(oh„=2„˜þÆ=2^„=2`„˜þOJ	QJ	o(§ð„
„öÆ
^„
`„öo(„
„öÆ
^„
`„öo(.„
„öÆ
^„
`„öo(..„
„öÆ
^„
`„öo(...	„
„öÆ
^„
`„öo(	....	„
„öÆ
^„
`„öo(.....	
„
„öÆ
^„
`„öo(
......	
„
„öÆ
^„
`„öo(.......	
„
„öÆ
^„
`„öo(........„
„öÆ
^„
`„öo(	„
„öÆ
^„
`„öo(.„
„öÆ
^„
`„öo(..„
„öÆ
^„
`„öo(...	„
„öÆ
^„
`„öo(	....	„
„öÆ
^„
`„öo(.....	
„
„öÆ
^„
`„öo(
......	
„
„öÆ
^„
`„öo(.......	
„
„öÆ
^„
`„öo(........„
„öÆ
^„
`„öo(„
„öÆ
^„
`„öo(.„
„öÆ
^„
`„öo(..„
„öÆ
^„
`„öo(...	„
„öÆ
^„
`„öo(	....	„
„öÆ
^„
`„öo(.....	
„
„öÆ
^„
`„öo(
......	
„
„öÆ
^„
`„öo(.......	
„
„öÆ
^„
`„öo(........„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(.„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(..„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(...	„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(	....	„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(.....	
„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(
......	
„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(.......	
„ö	„
öÆö	^„ö	`„
öo(........„
„˜þÆ
^„
`„˜þo(.€
„Û„˜þÆÛ^„Û`„˜þ‡hˆH.‚
„«„LÿÆ«^„«`„Lÿ‡hˆH.€
„{„˜þÆ{^„{`„˜þ‡hˆH.€
„K„˜þÆK^„K`„˜þ‡hˆH.‚
„„LÿÆ^„`„Lÿ‡hˆH.€
„넘þÆë^„ë`„˜þ‡hˆH.€
„» „˜þÆ» ^„» `„˜þ‡hˆH.‚
„‹#„LÿÆ‹#^„‹#`„Lÿ‡hˆH.h„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þOJQJo(·ðh„ „˜þÆ ^„ `„˜þOJQJo(oh„p„˜þÆp^„p`„˜þOJ	QJ	o(§ðh„@„˜þÆ@^„@`„˜þOJQJo(·ðh„„˜þÆ^„`„˜þOJQJo(oh„à„˜þÆà^„à`„˜þOJ	QJ	o(§ðh„°„˜þư^„°`„˜þOJQJo(·ðh„€„˜þÆ€^„€`„˜þOJQJo(oh„P„˜þÆP^„P`„˜þOJ	QJ	o(§ð„á
„‰þÆá
^„á
`„‰þOJPJQJ^Jo(-€„¢
„˜þÆ¢
^„¢
`„˜þOJQJ^Jo(‡hˆHo€„r„˜þÆr^„r`„˜þOJ	QJ	o(‡hˆH§ð€„B„˜þÆB^„B`„˜þOJQJo(‡hˆH·ð€„„˜þÆ^„`„˜þOJQJ^Jo(‡hˆHo€„℘þÆâ^„â`„˜þOJ	QJ	o(‡hˆH§ð€„²„˜þƲ^„²`„˜þOJQJo(‡hˆH·ð€„‚„˜þÆ‚^„‚`„˜þOJQJ^Jo(‡hˆHo€„R!„˜þÆR!^„R!`„˜þOJ	QJ	o(‡hˆH§ð„
„öÆ
^„
`„öo(„
„öÆ
^„
`„öo(.„
„öÆ
^„
`„öo(..„
„öÆ
^„
`„öo(...	„
„öÆ
^„
`„öo(	....	„
„öÆ
^„
`„öo(.....	
„
„öÆ
^„
`„öo(
......	
„
„öÆ
^„
`„öo(.......	
„
„öÆ
^„
`„öo(........„
„öÆ
^„
`„öo(„
„öÆ
^„
`„öo(.„
„öÆ
^„
`„öo(..„
„öÆ
^„
`„öo(...	„
„öÆ
^„
`„öo(	....	„
„öÆ
^„
`„öo(.....	
„
„öÆ
^„
`„öo(
......	
„
„öÆ
^„
`„öo(.......	
„
„öÆ
^„
`„öo(........„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.„„LÿÆ^„`„Lÿ.„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.„„˜þÆ^„`„˜þ.„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.„`„˜þÆ`^„``„˜þo(.€„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.‚„„LÿÆ^„`„Lÿ.€„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.€„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.‚„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.€„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.€„„˜þÆ^„`„˜þ.‚„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.„œ„\þÆœ^„œ`„\þo(.€„0„˜þÆ0^„0`„˜þ.‚„„LÿÆ^„`„Lÿ.€„Є˜þÆÐ^„Ð`„˜þ.€„ „˜þÆ ^„ `„˜þ.‚„p„LÿÆp^„p`„Lÿ.€„@„˜þÆ@^„@`„˜þ.€„„˜þÆ^„`„˜þ.‚„à!„LÿÆà!^„à!`„Lÿ.Í%$/±?¯8Q»+æ·5J%9@0IOj÷Ú=ü6…/ÔsPZÖa)$‹`ZEó	Ïl
#B$CgZW#&0ÌU™ZNèµ/d6Xnm;<Ènþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿå¶k{(5]±V_†zcd@fM	x|F…[aŽs)p³*¶"5¸9ÎFÏáDۊ*ù:uú~.r<ÒZÿ@€!.!.XO1!.!.ºÿï(./ÑZP@P6Pp@ÿÿUnknownÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
G‡z €ÿTimes New Roman5€Symbol3&‡z €ÿArial;&‡z €ÿHelvetica7&‡ ŸVerdana3‡z €ÿTimesAGenevaArialE&News Gothic MT?5	‡z €ÿCourier New;€Wingdings 1ˆðÅ'©£{ÄF©{ÄF\{ÄFnUN.§nUN.§éð¥À´´€4d•Z•ZÝ2ƒqðÜHXðÿ?äÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿd@f2ÿÿTeilI:  Allgemeine ÜbersichtWerkstadt WerkstadtDer Magistrat derd	

þÿà…ŸòùOh«‘+'³Ù0Œˆ¸Äàì	(HT
`lt|„ä TeilI:  Allgemeine ÜbersichtWerkstadt WerkstadtNormal.dotDer Magistrat der3Microsoft Office Word@ ¢ÂëžÈ@ò½õžÈ@–QõõžÈnUNþÿÕÍ՜.“—+,ù®DÕÍ՜.“—+,ù®Php„Œ”œ¤¬´¼
ÄíäWerkstadt§.•ZæTeilI:  Allgemeine ÜbersichtTitelÄ 8@_PID_HLINKSäA|t!mailto:Iwona.Menzel@darmstadt.deá	

 !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\þÿÿÿ^_`abcdþÿÿÿfghijklmnopqrstuvwxyz{|}~€‚ƒ„…†‡ˆ‰Š‹ŒŽ‘’“”•–—˜™š›œžŸ ¡¢£¤¥¦§¨©ª«¬­®¯°±²³´µ¶·¸¹º»¼½¾¿ÀþÿÿÿÂÃÄÅÆÇÈþÿÿÿÊËÌÍÎÏÐþÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿÔþÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ	ÀF "øõžÈրData
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ]1Tableÿÿÿÿeç·WordDocumentÿÿÿÿ*¸SummaryInformation(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÁDocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÉCompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ	ÀFMicrosoft Office Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q

2008/0172

4356 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
17.04.2008 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat VI  
 
Amt: Stadtplanungsamt  
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
 
 
 
Nichtöffentlich:    
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2008/0172 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Ansiedlung eine s Supermarktes im Zentrum Arheilgen, Grundstücksvergabeverfahren 
 
Vorlage vom: 10.4.2008 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Durchführung eines Grundstücksvergabeverfahrens zur Ansiedlung eines Supermarktes im 
Ortskern Arheilgen wird zugestimmt. 
2. Der beiliegenden Auslobung wird zugestimmt. 
3. Der Einbeziehung der städtischen Liegenschaften Gemarkung Arheilgen Flur 1 Flurstücke Nr. 117, 
118/4 und 119/12 (insgesamt 1539 m²) in das Grundstücksvergabeverfahren wird zugestimmt. 
4. Die Kosten des Verfahrens belaufen sich auf ca. 50.000.- €. Der Finanzierung des Verfahrens aus 
dem Investitionshaushalt – Sanierung Arheilgen, Weitere Vorbereitung – mit der Kostenstelle 061-
030-1100 der Investitions-Nr. 08061-4311 und dem Sachkonto 0953010 wird zugestimmt. 
 
Anlagen: Auslobungstext 10.04.2008 
Flächen Zentrumsbereich.  
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
 
Begründungsseite zur Magistratsvorlage VI vom 10.04.2008: 
 
 
Die Ansiedlung eines Supermarktes im Zentrum von Arheilgen war bereits in der Magistratsvorlage 
Nr. 0639 „Neubebauung HEAG - Schleife“ vom 29.08.2001 (Magistratsbeschluss vom 05.09.2001, 
Stadtverordnetenbeschluss vom 27.09.2001) sowie der Magistratsvorlage 0392 vom 22.04.2003 
„Umgestaltung der Frankfurter Landstraße und des Zentrums sowie zweigleisiger Ausbau der 
Straßenbahn in Darmstadt – Arheilgen ((Magistratsbeschluss vom 11.06.2003, 
Stadtverordnetenbeschluss vom 24.06.2003) behandelt. 
 
 
 
Neben der Neugestaltung der Frankfurter Landstraße ist die Neuordnung des Zentrums von Arheilgen 
nach dem Wegfall der Straßenbahnschleife ein erklärtes Ziel der Stadt. Die Ansiedlung eines 
Supermarktes mit Stellplätzen ist für den Stadtteil Arheilgen von fundamentaler Bedeutung, da sie zur 
Aufwertung des historischen Ortskerns und zur Belebung der Geschäftswelt deutlich beitragen würde. 
Sein Umfeld, der völlig neu gestaltete öffentliche Raum zwischen Hofgasse, Mühlstraße, Darmstädter 
Pforte und der HEAG – Halle, bietet abwechselungsreiche Aufenthaltsmöglichkeiten an. Einen 
wesentlichen Beitrag zur Belebung der Flächen steuern auch die vielfältigen Möglichkeiten der 
Außenbewirtschaftung vor dem denkmalgeschützten Gebäude „Goldner Löwe“ bei, die anstelle des 
bisher hinter dem Haus betriebenen Biergartens vorgeschlagen sind. Diesen Zielen haben die 
städtischen Gremien mit ihren o. g. Beschlüssen bereits zugestimmt. 
 
Eine im April 2007 durchgeführte Bürgerwerkstatt hat diese Planung insofern modifiziert, dass sie das 
Entree zu dem Supermarkt von der Frankfurter Landstraße aus und die Einbeziehung der 
denkmalgeschützten HEAG – Halle in den Neubau forderte. Die Ergebnisse der Bürgerwerkstatt sind 
in die beiliegende Auslobung eingeflossen. 
 
Der Neubau des Supermarktes wird das Stadtbild des historischen Ortskerns von Arheilgen in der 
Zukunft prägen. Damit eine Lösung gefunden wird, die hinsichtlich der städtebaulichen Einbindung, 
der Architektur und der funktionellen Zusammenhänge den hohen Qualitäten des Standortes gerecht 
wird, ist beabsichtigt, ein Grundstücksvergabeverfahren durchzuführen, das in der be iliegenden 
Auslobung beschrieben wird. Das Planungsgebiet umfasst Grundstücke der ehemaligen

3 
... 
Wendeschleife, die der HEAG - mobilo GmbH gehören, sowie die städtischen Parzellen Nr. 117, 
118/4 und 119/12. 
 
Die Auslobung wurde mit dem Planungsbeirat zur Neugestaltung des Arheilger Zentrums und der 
Frankfurter Landstraße ausführlich diskutiert. Die Anregungen des Beirates sind in dem Text bereits 
berücksichtigt. 
 
 
Der Dezernent II:   Der Dezernent IV:          Der Dezernent VI: 
 
 
 
 
 
 
Wolfgang  Glenz     Dr. Dierk Molter   Dipl.-Ing. Dieter Wenzel 
 Bürgermeister         Stadtrat    Stadtrat 
 
 
 
Darmstadt, den 10.04.2008 
61.3me/th      Nst. 2605

anlage 2

419 Zeichen

\ Supermarkt im Zentrum
21 von Darmstadt Arheilgen

Grundstücksvergabeverfahren

geplante Flächenaufteilung :

Gesamtgrundstücksfläche ca. 5.147 qm

- davon Parkplatz 2.254 qm
- davon Baufeld Supermarkt 1.605 qm
- davon Grundstück HEAG Halle 640 qm
- davon Vorplatz Supermarkt 648 qm

mm

F6 mat
Bereich Neugestaltung
Zentrum

Anlage 2

| Flächenaufteilung Zentrumsbereich
| Anlage 2 zur Magistratsvorlage Nr. 2008/0172

Beratungsverlauf (5)

TOP 194
TOP 7
TOP 1
TOP 10
TOP 8

Orte (3)

  • Hofgasse
  • Mühlstraße
  • Frankfurter Landstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2008/0172
Typ
Magistratsvorlage
Datum
10.04.2008
Erstellt
29.09.2026 00:00