2010/0442
Sachstand zur Umsetzung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) 2010 ff.
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2010/0442
3831 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 20.10.2010 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat II Finanzverwaltung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Personal- und Struk- turentwicklung als Geschäftsstelle der AG Strukturkommission Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschluss- fassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2010/0442 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Sachstand zur Umsetzung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) 2010 ff. Vorlage vom: 19.10.2010 Beschlussvorschlag: Magistrat und Stadtverordnetenversammlung nehmen den Sachstand zur Umsetzung des Haushaltsi- cherungskonzeptes (HSK) 2010 ff. zur Kenntnis. Anlagen: Sachstand zur Umsetzung des HSK 2010 ff. Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 19.10.2010 Nachdem die Stadtverordnetenversammlung am 27.05.2010 dem Haushaltsicherungskonzept (HSK) 2010 ff. in der Fassung des Beschlusses durch den Haupt- und Finanzausschuss zugestimmt hat, müssen die Maßnahmen des HSK nunmehr umgesetzt werden. Die Arbeitsgruppe Strukturkommission wurde daraufhin von Herrn Bürgermeister Wolfgang Glenz beauftragt, die Umsetzung der Maßnahmen des HSK 2010 ff. zu koordinieren und zu überwachen. Geschäftsstelle der AG Strukturkommission ist die Personal- und Strukturentwicklung. Der Arbeits- gruppe, die in regelmäßigen Abständen tagt, gehören an: • Herr Glenz, Bürgermeister und Kämmerer • Frau Prager, Leiterin der Personal- und Strukturenwicklung sowie Leiterin der AG Struktur- kommission • Herr Pliquett, Leiter des Revisionsamtes • Herr Trebitz, Leiter der Finanzverwaltung bzw. Frau Käppler, stellvertretende Leiterin der Finanzverwaltung • Herr Günther, Leiter des Personalamtes • Herr Schievelbusch, stellvertretender Leiter des Hauptamtes – Organisationsabteilung • Herr Lang, Leiter des Hauptamtes – IT-Abteilung • Frau Eller, Leiterin des Frauenbüros • Herr Heun, Büroleiter des Herrn Oberbürgermeisters • Herr Oesterling, Finanzverwaltung Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mit Verfügung vom 06.08.2010 die aufsichtsbehördlichen Genehmigungen für den am 27.05.2010 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Haushalt 2010 sowie für die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (EAD)“, „Bäder“, sowie „Immobilienmanagement (IDA)“ der Wissenschaftsstadt Darmstadt erteilt. In ihrer Begleitverfügung hat die Aufsichtsbehörde unter anderem darauf hingewiesen, dass über die umgesetzten Konsolidierungsmaßnahmen und ihre finanziellen Auswirkungen zu berichten ist. Das Regierungspräsidium erhält die Magistratsvorlage nach Kenntnisnahme durch die städtischen Gre- mien. Der Sachstand zur Umsetzung des HSK 2010 ff. ergibt sich aus beiliegender Tabelle. Einige der Maßnahmen befinden sich noch in der Prüfungsphase, da die Auftragserteilung erst nach der Be- schlussfassung über das HSK 2010 ff. im Sommer 2010 erfolgen konnte. Bei den in der Tabelle angegebenen EUR-Beträgen handelt es sich um die Erträge bzw. Einsparungen, die in den jeweili- gen Haushaltsansätzen berücksichtigt wurden. 3 ... Aufgrund der Umsetzung der Maßnahmen des HSK 2010 ff. konnte bislang folgendes Ergebnis erzielt werden: 2010 2011 Mehrerträge 75.000 EUR 5.675.000 EUR Reduzierung der Aufwendungen 126.500 EUR 3.494.490 EUR Gesamtkonsolidierung aus HSK 201.500 EUR 9.169.490 EUR Darmstadt, den 19.10.2010 Dezernent II i. V. Walter Hoffmann Oberbürgermeister
anlage 1
39751 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ þÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ ìÍÉÀá°Áâ\p B°aÀ=¯¼=xxkIí08Ù@"·Ú1Èÿ
Arial1Èÿ
Arial1Èÿ
Arial1Èÿ
Arial1Èÿ¼
Arial1Èÿ
Arial1È
Arial1È
Arial1Üÿ¼
Arial1Üÿ
Arial1ðÿ¼
Arial1 ÿ
Arial1Èÿ
Arial1Èÿ¼
Arial1Èÿ
Arial1È
Arial1È$
Arial1ðÿ
Arial1È
¼
Arial3#,##0\ "¬ ";\-#,##0\ "¬ "=#,##0\ "¬ ";[Red]\-#,##0\ "¬ "?#,##0.00\ "¬ ";\-#,##0.00\ "¬ "I"#,##0.00\ "¬ ";[Red]\-#,##0.00\ "¬ "q*6_-* #,##0\ "¬ "_-;\-* #,##0\ "¬ "_-;_-* "-"\ "¬ "_-;_-@_-k)3_-* #,##0\ _¬ _-;\-* #,##0\ _¬ _-;_-* "-"\ _¬ _-;_-@_-,>_-* #,##0.00\ "¬ "_-;\-* #,##0.00\ "¬ "_-;_-* "-"??\ "¬ "_-;_-@_-{+;_-* #,##0.00\ _¬ _-;\-* #,##0.00\ _¬ _-;_-* "-"??\ _¬ _-;_-@_-¤
#,##0.00\ "¬ "¥
#,##0\ "¬ "¦"Ja";"Ja";"Nein"§"Wahr";"Wahr";"Falsch"¨"Ein";"Ein";"Aus"]©,[$¬ -2]\ #,##0.00_);[Red]\([$¬ -2]\ #,##0.00\)àõÿ À àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ àõÿ ôÀ à À àôÿôÀ à+õÿ øÀ à)õÿ øÀ à,õÿ øÀ àôÿôÀ à õÿ øÀ à,õÿ øÀ à*õÿ øÀ àÀ à À à"À ठÀ à À à8@ @ À à!8@ @ À à8@ @ À à8@ @ À à8À à8À à¤#<À à À à 8À à À à "8À à ¥ ,À à8À à 8À à¥<À àÀ àx + àx @ + à
8À à
8À ठ,À àx@ @ àx@ @ àx@ à x@ @ à x@ à x@ @ à¥<@ @À à8À à 8À à8À à À à!x@ @ àx@ @ àx@ @ à H àx@ à)x@ @ à¥|@ àx àx à
x à¥|@@ à¥<@@ À à¥< @ À ठ|@@ ठ| @ à¥|@ à¥<@ À à¥|@ à¥| àx@ @ à¥|@ @ àx""@ @ * à À àx@ @ àx@ à8@ @ À à x@ @ à 8@ @ À à8@ @ À à8À àx@ à(x@ @ ॠ|@ à 8@ @ À à
À àx@@ À à (À à À à¥|@ @ à¥| @ à¥|@ @ à¥|@ à¥|@ à¥|@ @ à¥"|@ @ à¥"|@ à"X à"P à @À à À àx@ @ àx@ @ à¥|@ @ àx@ @ àx@ àx@ àx@ à @À à¥"|@ À à0@À à"xÀ àxÀ à¥|À à À à¥|@ @ À à¥|@ ॠ|@ à¥<@ @ À à"p@ @ àx@ @ à"8@ @ À àx@ À à x@ À à
8@ @ À à¥|@ @ à¥|@ à8@ @ À à 8@ @ À à¥<@ À à"p@ @ à"p@ à"p@ @ à¥|@ @ À à¥<@@À à¥<@À àx À àx@ À àx À à"x@@ À à"x @ À à¥|@@ à¥|@ à¥|@ à¥<@ @ À à x À àx @À àx@À à¥|@ @ à¥|@ à¥|@ @À à¥|@ À à¥|@ À à x@ @ À à x@ @ À à x@@À à x @À à x@À à x À à x@ À à x@ @ À à x@@ À àx @ À à"x@ @ À à x@@À à"p@ à¥<@ @À à¥<@ À à¥|@ àx@ @ àx@ @ àx@ @ À àx@ @ àx@ àx@ @ àx@ àx@ àx@ @ à x @À à x@À à x À à¥|@ @ à¥|@ ॠ|@ @ àx@ @ àx@ à x@ @ à x@ à¥|@ àx@ à x@ àx@ @À àx@ À àx@ À à x@ @À à x@ À à x@ À àx@ @À àx@ À àx@ À àx@ àx@ @ àx@ àx@ à x @À à x@À à x À à x@ À à x À à¥|@ @ à x @À à x@À à x À à x@ À à x À à¥t@ @ à¥t@ à¥t@ à¥|@ à¥
|@ @ à¥
|@ à"8@@ À à"8 @ À à"8@ @ À à!8@@ À à!8 @ À à
x@@À à
x @À à
x@À à
x À à
x@ À à
x À à x@@À à @ À à @À à¥"|@ @ à À à¥|@ @À à 8@@À à
8 @À à
8@À à
8 À àx@@+ àx @+ àx@+ àx + àx @ + àx + àx"@ @+ àx"@ + àx" @ + àx"@ + àx@+ àx@ @ + àx!@ @ + àx!@ @ + àx!!@ @ + à8@ @ À à¥|@@À à¥|@À à¥|@ À àx@@À àx@À àx@ À àx@ @ À à¤"|@@À à¤"|@ À à x@@À à x@ À à
"8@@ À à
"8 @ À à¥|@ À à¥|@ À ठ|@ @ à!0@ À à!0@ À à8@ @ À à¥<@ À à
"x@@ À à
"x @ À à x @ À à x@ @ àx@ @ àx@@* àx @* àx @ * àx * àx"@ @* àx" @ * àx @ * àx"@ @ * àx!"@ @ * à"0@ À à
x@@ À à
x @ À à p@@À à p @À à p@À à p À à p@ À à p À à"x@ @ À ÿÿÿ Euroÿÿÿÿÿ`
!Tabelle1
óTabelle2
#ôTabelle311® ; ÁÁ"¾ü ìÏ/ Der Wirtschaftsplan 2011 des EB IDA weist für die Jahre 2011, 2012 und 2013 jeweils einen Abgang an Sachanlagen (hier: Wohnungen) in Höhe von 5.000.000 ¬ aus. Dieser Ertrag wird - wie unter Aufwand Ziffer 10 genannt - anteilig zur Reduzierung des Betriebskostenzuschusses aus dem Kernhaushalt verwendet.;CDie Umsetzung der Maßnahme wird von der Finanzverwaltung überwacht.TDie Maßnahme befindet sich in der Prüfungsphase. Siehe hierzu auch Aufwand Ziffer 6. Eine Vereinbarung, den Betriebskostenzuschuss um jährlich 75.000 ¬ zu reduzieren, wurde getroffen. Die Reduzierung soll im Nachtrag 2011 dargestellt werden.c#Überprüfung der Übertragung der vollständigen Pflege der Grünanlagen auf den EAD mit Vorgabe einer festen jährlichen Kostenreduzierung (Ansatz einschl. UH Spielplätze). Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegenÜberprüfung der Auflösung der Doppelstrukturen im Bereich Straßenunterhaltung und Kanalunterhaltung bei Straßenverkehrs- und Tiefbauamt sowie beim EAD. Für den Bereich Straßenunterhaltung Festlegung einer Obergrenze für die operativen Mittel einschließlich Personalaufwand. Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen
Überprüfung des Betriebs der Friedhöfe durch den EAD (Krematorium ist bereits dort angesiedelt). Ziel: Reduzierung des jährlichen Fehlbetrages. Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegenAIm HH 2011 wurden auf dem Sachkonto 6861000 70.090 EUR abgeplant.¸ EB Immobilienmanagment Darmstadt:
Reduzierung des Betriebskostenzuschusses 2011 in Höhe von 1.513.630 ¬ in Folge der Veräußerung von Immobilien (siehe hierzu auch Ertrag Ziffer 4.4). #RDie Maßnahme wird erweitert auf das Amt 61 und befindet sich in der Prüfungsphase.,Die Maßnahme ist im Haushalt 2011 umgesetzt.tDie Maßnahme wurde im Haushaltsjahr 2010 umgesetzt. Für das Haushaltsjahr 2011 werden diese Ansätze fortgeschrieben.Zur Umsetzung der Maßnahme wird im Rahmen der Produktsteuerung ein qualifiziertes Kennzahlensystem - zunächst für 30 Musterprodukte - erarbeitet.ÏDas Konzept wurde vom Magistrat am 22.09.2010 beschlossen (Vorlage Nr. 2010/0358) und befindet sich in der Umsetzungsphase. Die Einsparungen in 2011 werden im Ergebnis des Haushaltsjahres 2011 dargestellt.
kDie Maßnahme ist von den allgemeinen Einsparvorgaben des Kämmerers umfasst und kann nicht beziffert werden.bDie Maßnahme wird - soweit möglich - berücksichtigt. Der Erfolg ist derzeit nicht quantifizierbar.ÊÜberprüfung der Zusammenlegung der Kfz-Werkstätten des EAD und der HEAG-mobilo. Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegenÈÜberprüfung der Übertragung des Schulbusbetriebs vom EAD an die HEAG-Mobilo. Externe Prüfergebnisse
bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegenWDie Maßnahme wurde umgesetzt. Synergieeffekte sind ggf. in den Folgejahren zu erwarten.Ein Bericht über die Aktivitäten im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für die Stadt Darmstadt wird derzeit erstellt. {Die Maßnahme wird umgesetzt. Die Einsparung ergibt sich aus der Differenz der Haushaltsansätze für die Jahre 2010 und 2011.Die Maßnahme wurde umgesetzt. Durch die Vermietung des Kommunikationsnetzes ergibt sich auch eine Reduzierung des Unterhaltungsaufwandes in Höhe von 20.000 ¬ .)Anhebung des Hebesatzes der Grundsteuer AäDer Magistrat wird beauftragt, dem Eigenbetrieb Immobilienmanagment Darmstadt (IDA) aufzu-
geben, den Bestand an städtischen Wohnungen in Vorbereitung eines Verkaufs an die bauverein
AG in drei Kategorien zu ordnen und zu prüfen, ob dies
1. in einem in diesem bzw. dem Haushaltsjahr 2011, als
kurzfristig zu verkaufenden Teil (ca. 200 Wohnungen),
2. in einem in 2012 zu verkaufenden Teil,
3. gegebenenfalls in einem weiteren danach zu verkaufenden
Teil
zu realisieren ist.ÿÜberprüfung der Übertragung der Reinigung des Straßenbegleitgrüns auf den EAD mit Vorgabe einer festen jährlichen Kostenreduzierung. Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegenà Reduzierung der Betriebskostenzuschüsse an
Ï% Wissenschafts- und Kongresszentrum
Ï% Eigenbetrieb Bäder
Ï% Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte
Die Betriebsleitungen sind zu verpflichten, Konzepte zur Reduzierung der Betriebskostenzuschüsse nach
entsprechender Zielvorgabe vorzulegen. Hier müssen zukünftig Leistungsanreize über Zielvereinbarungen und leistungsorientierten Entgeltstrukturen gesetzt werden, soweit dies möglich ist.
Für das Wissenschafts- und Kongresszentrum ist eine mögliche Zusammenarbeit mit weiteren Kooperationspartnern zu überprüfen, die Zielvorgabe einer Reduzierung der Betriebskostenzuschüsse auf 2,5 Mio. Euro umzusetzen sowie zu berichten, welche Möglichkeiten bzw. Auswirkungen eines Verkaufs bestehen.
ÝCdiv. Kostenstellen
im Bereich
061-, 066-, 067-
sowie 910-020-1000çPrüfung der Einführung einer Festbetragsregelung für die städtischen Zahlungen an nicht städtische Kinderbetreuungseinrichtungen anstelle der in der Höhe unbegrenzten Übernahme von 75 % der nicht gedeckten Kosten bis zum 31.12.2010Reduzierung der freiwilligen Leistungen im Sinne von Ziffer 2.1, Punkt 3 dieses Haushaltssicherungskonzepts in allen DezernatenDer Magistratsvorlage Nr. 2010/0027 wurde vom Magistrat am 23.06.2010 zugestimmt. Bei der Stadtverwaltung wurden 10 Pedelecs angeschafft. Im Rahmen einer (Ersatz-)Beschaffung haben die Ämter aufzuzeigen, ob Dienstfahrten nicht mit Pedelecs bzw. ÖPNV durchgeführt werden können.
Die Maßnahme wird derzeit umgesetzt; die Schule wird im Juli 2011 geschlossen. Einsparungen ergeben sich sukzessive nach der Schließung. ãReduzierung des Personalaufwandes durch die Fortführung der generellen Stellenbesetzungssperre von 15 Monaten, die Streichung von 75 % der freiwerdenden Stellen und die 1-jährige Beförderungssperre bei Beamteninnen und Beamten.´ Reduzierung des Aufwands für die Öffentlichkeitsarbeit der Dezernate und der Fachämter, z. B. Beilagen zum
Darmstädter Echo, Wegweiser , sonstige Infobroschüren um mindestens 75 %¯°Der Magistrat hat die Erhebung der Zweitwohnungsteuer am 28.09.2010 beschlossen. Der < Beschluss der Stadtverordnetenversamlung steht noch aus.tDie Umsetzung der Maßnahme ist aufgrund der rechtlichen Gegebenheiten lt. HMdI auch als Modellversuch nicht möglich.SDer Zeitpunkt der Einführung des steuerlichen Querverbundes wird derzeit ermittelt.%Der Magistrat hat der Vermietung des städt. Kommunikationsnetzes am 02.06.2010 zugestimmt. Die Maßnahme ist umgesetzt, der Mietvertrag wurde abgeschlossen.
Durch die Umsetzung der Maßnahme reduziert sich der Aufwand zur Unterhaltung des Kommunikationsnetzes (siehe hierzu Aufwand Ziffer E 4). Der Magistrat hat die Erhebung einer Kulturförderabgabe am 28.09.2010 beschlossen. Der Beschluss der Stadtverordnetenversamlung steht noch aus.~Die Maßnahme befindet sich der Prüfungsphase (Fallzahlenerhebung, etc.). Anschließend wird ein Konzept zur Umsetzung erstellt.?Die Maßnahme wird von der Maßnahme Aufwand Ziffer 4 mitumfasst.eDie Maßnahme wird weiter verfolgt, nachdem über die Maßnahme Aufwand Ziffer 6 entschieden worden ist.ÅMagistratsbeschluss (bezogen auf Nordbad) liegt vor. Derzeit werden die baurechtlichen Voraussetzungen geprüft, um die Bebauung nach Verkauf des Grundstück "Schul- und Trainingsbad" zu ermöglichen."Siehe
Maßnahme
Ertrag Ziffer 4.4yDie Maßnahme wurde umgesetzt. Es wurden folgende Einsparungen berücksichtigt: HH 2010: 50.000 EUR,
HH 2011: 100.000 EUR.ZÜberprüfung bzw. Einschränkung der Nutzung von dienstl. genutzten Mobiltelefonen MDie Nutzung von dienstl. genutzten Mobiltelefonen wird restriktiv gehandhabt.-Die Maßnahme wurde umgesetzt (Flatratetarif).NMaßnahme wird zurückgestellt, bis der produktbezogene Haushalt eingeführt ist.!Siehe Maßnahme Aufwand Ziffer 19.µÜbernahme der städtischen Reinigungskräfte durch den EAD. Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen.Sachstand /
BemerkungenÕKritische Bewertung der Bezirksverwaltungen, Schließung der Verwaltungsaußenstellen,
Auflösung der Meldestellen in den Stadtteilen mit Ausnahme in Wixhausen und
Verzicht auf eine neue Einrichtung in
Eberstadt-SüdHDer Magistrat legt sobald wie möglich im Haushaltsjahr 2010 einen Satzungsentwurf zur Erhebung einer Kulturabgabe für Beherbergungsstätten (Hotels und Pensionen) vor. Der Betrag von 100.000 ¬ soll ab 2011 als Zuschuss beim Eigenbetrieb Kulturinstitute eingestellt werden und als zusätzliche Zuwendung an die "Freie Szene" gehen."Einführung eines externen InkassosdAusbau der Interkommunalen Zusammen-
arbeit auf dem Gebiet des
Personenstandeswesens (Standesämter)@Einführung des Modellprojekts
Vollbudgetierung im Dezernat IVYDie Maßnahme wird mit Einführung des "Vermieter-Mieter-Modells" ab 2012 weiter verfolgt.
>Verlagerung der Beihilfeabrechnung auf externen Dienstleister 35.;Überprüfung von Doppelnutzung von Büros von Teilzeitkräftendiverse Kostenstellen36.diverse Kostenstellen
37.040-024-100038.39.40.41.÷Überprüfung der Dienstwagenregelung beim Oberbürgermeister und hauptamtlichen Magistrat. Bei der Anschaffung von neuen Dienstfahrzeugen soll künftig generell geprüft werden, ob auch die Anschaffung von Pedelecs (Fahrrad mit Hilfsmotor) möglich ist42.TEinführung eines Energiemanagements beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt&050-002-1000 /
SK 7230100 /
KT 3111-10½Einfrieren des Etats des Staatstheaters auf den Stand von 2009. Wirtschaftsplan
EB IDAWirtschaftsplan
EB IDA)052-010-1100,
052-010-1120,
052-010-1140052-070-1300,
052-070-1400051-002-1020 /
SK 7230100div. Kostenstellen,
SK 6832100div. Kostenstellen,
SK 6832000010-052-1000/
SK 61630009010-024-1000 /
SK 6862000 = 4.500 ¬ ,
SK 7128000 = 4.500 ¬ ;781-010-1000 /
SK 6869000 = 20.000 ¬ ,
SK 6862000 = 35.000 ¬ div. Kostenstellen
SK 6861000KReduzierung der Sach- und Personalmittel im Bereich
Städteverschwisterung 910-010-1000/
5551000910-010-1000/
5552000910-010-1000/
5559600P* Als Kostenstelle wird die jeweilige Kostenstelle des Kernhaushalts angegeben. Z Sofern es sich um einer Maßnahme handelt, von der mehrere Dienststellen betroffen sind, 3 wird der Hinweis "div. Kostenstellen" angegeben. Kostenstelle /
Sachkonto *
Lfd.
Nr.
E
Lfd.
Nr.
AA 6E 4Gesamtkonsolidierung aus HSKGesamterträge aus HSKDMaßnahmen zur Erhöhung von Gebühren, Steuern
und sonstigen ErträgenQMaßnahmen zur Begrenzung oder zur Reduzierung
des Aufwandes im Ergebnishaushalt Z103-010-1000,
104-010-1000,
105-010-1000,
106-010-1000,
107-010-1000,
032-006-1000,
!Sachstand/ weitere Vorgehensweise1. Überprüfung der Hebesätze insbesondere der Grundsteuer B im Rahmen einer konzertierten Aktion mit anderen
Kommunen (wie vom Hessischen Städtetag empfohlen) mit dem Ziel, die notwendigen Reduzierung der Aufwendungen perspektivisch auch mit einer Verbesserung der Ertragsseite zu flankieren2.032-002-1000 /
51501003.Die Einführung einer Zweitwohnungssteuer ist, nebst anderen effektiven Alternativen, zu prüfen. Ziel der Zweitwohnungssteuer ist es unter anderem, Inhaber einer Zweitwohnung (Nebenwohnung) zu animieren, diesen Wohnsitz als Erstwohnung (Hauptwohnung) anzumelden und somit die Einwohnerzahl dauerhaft zu erhöhen. Als Folge dessen erhöhen sich die Erträge aus Schlüsselzuweisungen dauerhaft4.5.020-050-10006.âDer Magistrat wird beauftragt, auf das Beteiligungsmanagement dahingehend Einfluss zu nehmen, dass ab 1. Januar 2011 (umsetzbar bis 1. August 2011) der steuerliche Querverbund für die städtischen Gesellschaften eingeführt wird7.8.yDie Bewirtschaftung (Herrichten und Erheben von Parkgebühren) von Plätzen (Marienplatz und Mercksplatz) ist zu überprüfen9.^Einführung eines dauerhaften Begrüßungsgeldes für Studenten bei Anmeldung des Erstwohnsitzes. Ziff.
4.4
Ziff.
2.4910-020-10009Reduzierung des Betriebskostenzuschusses für das Vivarium)067-020-1000,
067-020-1100,
067-022-1000E066-100-1000,
066-110-1000,
066-120-1000,
066-130-1000,
066-140-10009066-140-1000,
020-010-1000,
020-050-1000,
020-060-1000/067-110-0010
im HHP dargestellt als
SachgebieteVSchließung des Schul- und Trainingsbades nach der Inbetriebnahme des Neubaus Nordbad 052-500-100010.711-300-1000741-500-100011.qZusammenfassung der Aufgaben des Personalamtes, der Organisationsabteilung und der Personal- und Strukturentwicklung unter einer einheitlichen verantwortlichen Führung, die dann an den finanziellen Erfolgen der entwickelten Konzepte gemessen werden kann. Ziel ist eine zusätzliche Stelleneinsparung über die in Ziff. 3.3 des Haushaltssicherungskonzeptes genannte hinaus*110-010-1000,
010-030-1000,
722-010-100012.ÇAbbau von Ingenieursstellen bei 66, 67 und IDA. Durch die Reduzierung der Investitionen im Finanzhaushalt bzw. im Vermögensplan IDA muss technisches Personal für den Neubau entbehrlich werden bzw. sollte ein Personalabbau im techn. Bereich über das in der Stadt übliche Niveau hinaus erfolgen13.´Prüfung der Beteiligung der Vereine an den Unterhaltungskosten für Sportstätten, Übertragung der Unterhaltung von Sportstätten auf die Vereine ohne Kostenerstattung durch die Stadt14.15.041-040-100016.0Die Maßnahme befindet sich in der Prüfungsphase.'Die Maßnahme wird im Jahr 20<11 geprüft. Die Maßnahme ist zurückgestellt.Ertrag
Einsparung1Reduzierung der städtischen Repräsentationsmittel auf 75 % des derzeitigen Ansatzes mit der Maßgabe, dass zusätzliche Mittel weder über einen Nachtragshaushalt noch überplanmäßig bereitgestellt werden können, z. B. Reduzierung der Standards bei Veransstaltungen wie Grenzgang, Begegnungsfest, Rathaussturm17.18.dStreichung des städtischen Zuschusses für die Anmietung von Parkplätzen für Beschäftigte im Parkhaus110-010-100019.Grundlegende Überprüfung der Standards bei den sogenannten Pflichtleistungen und Reduzierung der Leistungen auf den tatsächlich gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard20.Reduzierung des Aufwandes im Sozialetat durch passgenaue Hilfen zum einen und durch entsprechende Kontrollen auf Leistungsmissbrauch zum anderen21.Reduzierung der Ausgaben in der Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche durch zügige Umsetzung des entsprechenden Konzeptes22.³Kostenoptimierung in der Altenhilfe mit dem Fachdienst Pflege durch individuelle Steuerungsmöglichkeiten und Hilfeplanung zur Ermittlung der bedarfsgerechten Sozialhilfeleistungen&050-003-1020 /
SK 7230100 /
KT 3111-1023.24.25.îReduzierung des Verwaltungsaufwandes in den Ämtern (z. B. Getränke bei Besprechungen, Beschränkungen oder Verzicht auf Druck von Visitenkarten für Beschäftigte, Verbot des innerstädtischen Postversandes von Glückwunschkarten zu Festtagen)#div. Kostenstellen,
div. Sachkonten26.27.²Überprüfung und Optimierung der städtischen Telekommunikationskosten, sowohl Festnetz, Verkabelung und Mobilfunk mit dem Ziel einheitlicher und kostengünstiger Vertragsstrukturen28.29.Verstärkte Einwerbung von Sponsorengeldern für freiwillige Veranstaltungen im Bereich Familie, Kinderbetreuung und Sport (Spielfest, Sportlerehrung, etc.)&div. Kostenstellen im
Bereich Amt 05230.Ausbau der Interkommunalen Zusammenarbeit des EAD mit dem Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung des Landkreises Darmstadt-Dieburg31.034-001-100032.33.div. Kostenstellen34.Schließung der PTA-Lehranstalt 910-020-1000 /
Sachgebiet 040023731-020-10001Ï% Eigenbetrieb Immobilienmanagment
DarmstadtEinsparungen Gesamt aus HSK010-052-1000/
5005000Erhöhung der Einnahmen aus Verwarnungs- und Bußgeldern bei der Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs (Geschwindigkeitsmessungen, Rotlichtüberwachung) sowie anderer Ordnungswidrigkeiten durch Verstärkung der Überwachungstätigkeit, z. B. durch Aufhebung des Beschlusses, dass Fahrzeuge zur Geschwindigkeitsüberwachung aufgrund eines einzelnen Vorkommnisses immer mit zwei Beschäftigten besetzt sein müssen (gibt es im Landkreis nicht).
Ferner setzt sich der Magistrat dafür ein, die Zuständigkeit für die Verfolgung und Vereinnahmung von Verkehrsordnungswidrigkeiten vom Regierungspräsidium Kassel auf die Städte und Gemeinden zu übertragenüDer Vorschlag, Kontrollen tagsüber im Stadtgebiet zukünftig mit einer Person durchzuführen, befindet sich im Beteiligungsverfahren nach dem HPVG.
Im HH 2011 wurden aufgrund der Neuanschaffung eines Radarwagens Mehrerträge i.H.v. 25.000 EUR eingeplant.GVermietung oder Verkauf des städtischen
Kommunikationsnetzes an DritterMagistratsvorlage ist erstellt. Aus der Hebesatzerhöhung würden Mehrerträege in Höhe von 4.380.500 ¬ resultieren.
mMagistratsvorlage ist erstellt. Aus der Hebesatzerhöhung würden Mehrerträege in Höhe von 8.000 ¬ resultieren.Sonderausschüttungen und Einnahmen aus sonstigen Verkäufen müssen zu 2/3 zum Schuldenabbau und
dürfen höchstens zu 1/3 für Investionen verwendet werden. "Überprüfung der alleinigen Zuständigkeit des EAD für den Gesamtkomplex Abwasserbeseitigung (einschließlich der bisher in der Finanzverwaltung angesiedelten Aufgaben). Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen.!Überprüfung der alleinigen Zuständigkeit des EAD für den Gesamtkomplex Abwasserbeseitigung (einschließlich der bisher in der Finanzverwaltung angesiedelten Aufgaben). Externe Prüfergebnisse bzw. Gutachten sind, soweit dies rechtlich zulässig ist, der Stadtverordnetenversammlung vorzulegenb darmstadtium:
Eine Reduzierung der Betriebskostenzuschüsse auf 2,5 Mio. EURO ist nicht realisierbar (siehe hiezu den Magistratsbeschluss vom 18.08.2010 und den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 02.09.2010, V-Nr. 2010/0326).
EB Bäder:
Die Erhöhung der Eintrittspreise wurde beschlossen (V-Nr. 2010/0286). Der Wirtschaftsplan 2011 des EB Bäder weist eine Erhöhung der Erträge aus Eintrittsgeldern in Höhe von 120.900 ¬ aus.
EB Bürgerhäuser und Märkte: Mehrerträge, die zur Absenkung des Betriebskostenzuschusses führen, sind erst für 2012 zu erwarten. In 2011 sind keine Einsparungen realisierbar.
íö´ÐbEVerlagerung der Aufgaben der Familienkasse auf externen DienstleisterIPrüfung der Eigenkapitalverzinsung bzw. Ausschüttung des EAD an die StadtyLaut EAD ist mittelfristig - auch aus finanziellen Gründen - keine wesentliche Interkommunale Zusammenarbeit erreichbar. NGründung einer Service GmbH für kommunalersetzende nichthoheitliche Leistungen±Für den Marketing-Bereich des Haushaltes der Stadt Darmstadt ist eine Aufstellung vorzulegen,
welche Aufgaben von den verschiedenen Marketing Bereichen erledigt werden. Beispielsweise: Internetzeitung, Darmstadt Marketing, Darmstadt Congress, Mathildenhöhe, Rhein-Main-Marketing, Zuschuss Citymarketing, Wirtschaftsförderung, Standortmarketing, PR.
Es sollen regelmäßige halbjährliche Berichte über die Aktivitäten der Abteilungen der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt werden. Ziel ist es, durch die Bündelung und Straffung der verschiedenen Marketing-Aktivitäten Kosteneinsparungen im Haushalt zu erreichen. Die Aufstellungen sind spätestens bis zum Nachtragshaushalt 2010 vorzulegen.Vermietung oder Verkauf des städtischen Kommunikationsnetzes an Dritte (Maßnahme Lfd. Nr. 4 der Einzelmaßnahmen zur Ertragserhöhung)xDie genannten Euro-Beträge der Spalte "2011" wurden bereits bei der Aufstellung des Haushaltsplanes 2011 berücksichtigt.2Die Maßnahme befindet sich in der Umsetzungsphase.NDie Kündigung befindet sich im Erörterungsverfahren mit dem Gesamtpersonalrat.,Die Maßnahme befindet sich in der Umsetzung.ÿÒO%-WG2
8HCWîHíK^Q÷}R
ûSU8gW¢X;Zå\~É^b±`Jb*le {gð«j ¹l.ÙnN YoÎ ¿t4r~çccâ
ìÍÉÀDe;¢á©3±ë¸¯ÀµÈaÐ×'ܯà7åÓæ
dü©ñÒMbP?_*+%ÿÁP
$<Jg~£¹Ðåý&LStand: 19.10.2010&R&PMæ
Canon iR1020/1024/1025 PCL5eÜ
× 4dXA4CanonÜ
;Canon iR1020/1024/1025 PCL5eÿsddd
d d
d
d d
dd@@d d
d dd d"edd !'
)ddd
!"#$%&'()*-./089:1234567>?@d!!d
d !"#$%&'()*+,-dA
Ad
d@8 4<2öh1
4<2öh1
AXXd2Arial\SRGBCO~1.ICM\SRGBCO~1.ICM\SRGBCO~1.ICM ÿÿVERTRAULICHVERTRAULICHHArialÂStandardeinstellungen@ À ¡" dX,<üý~ß?<üý~ß?U
}¶}3}m}¶
}¶
}$ß@ ß@ ÿÿ@ÿÿ9@ÿ@@ ÿ
ÿ@ÿÿ
ÿÿÿ@D@ÿÿ@ÿÿÿÿ*@ÿÿ@ÿ4@ÿÿ@ÿI@ý
)]ý
)cý
%\ý
,-ý
%2&¾**+½Rh@Rl@¾
'(¾..ý
³gý
´hý
#V~
ý
¥¿¦¾³´$§¨¾³´$§¨¾³´$©¾2T3LO/02ý
Tý
7W~
cdý
«À"¾ 2W=GN !ý
³iý
´¼ý
#j½
jØ@ý
ì½
í¾³´$îï¾³´$îï¾
³´$îï¾³´$îï¾³´$îï¾³´$ðñ¾VHI !ý
ký
lý
X½jø@ý
ì!í¾îï¾îï¾îï¾îï¾ðñ¾XHI !ý
mý
¾ý
»½Oò@OAý
ì$í¾îï¾îï¾XHI !ý
ný
5ý
o½ý
1"2¾34¾56×D^lZ4ZVXXXX ÿ!ÿ@"ÿ#9@$ÿ%ÿ@&ÿ'ÿ(ÿ)ÿ*Y@+ÿ,ÿ@-ÿ.;@/ÿ0ÿ@1J@2ÿ3ÿ@4ÿ5ÿ6ÿ7ÿ8ÿ9ÿ:8@;ÿ<ÿ@=X@>ÿ?ÿ@¾ HI !ý
!pý
!q!~
!!ý
!ì#!í¾"îï¾#ðñ¾$YHI !ý
%rý
%4%½%jAý
%ì%%í¾&îï¾'îï¾(îï¾)îï¾*ðñ¾+HI !ý
,sý
,t,~
,,ý
,ì,í¾-îï¾.îï¾/VHIý
0uý
0v0°½0°°ý
0ì0í¾1±îï¾2 M8ý
3´wý
3´ý
3K½3÷÷ÐSAý
3ì3í¾4³´îï¾5³´îï¾6³´îïm¾7³´îï¾8³´îï¾9³´îï¾:³´ðñ¾;22>JKý
<µxý
<µÁ¾<ý
<¥<¦¾=©¾>!Z"##__ý
?_ý
?ÉÂý
?y¾
?ý
?®?¼×DlVTVTXD@ÿ@Aÿ@Bÿ@Cÿ@DJ@E,FÂ@G,H,I J9@K L MNÿ@OÿPÿQÿRÿS@TÿUÿ@VÿWÿXÿYJ@Zÿ[ÿ@\ÿ]ÿ^ÿ_Y@¾@Ê
½¾¾AÊ
½¾¾BÊ
½¾¾CÊ
½¾¾DËÙÚ¾E!)*++&&F$ý
FobFp#FQOò@þ
%EÀÀ#FQþ¥UAÿ
%EÀÀ¾
F&&¾G$%'((&&¾H$%'((&&¾I,ý
J^ý
Jdý
Jü\ý
JJý
JüfJý¾K
þÿ¾L½L-h@.l@¾
L¾M!/011ý
N¶gý
NÂ3ý
NÄe~
NNý
N¥&N¦¾O·Çȧ¨¾P·Çȧ¨¾Q·Çȧ¨¾R·Çȧ¨¾S·Çȧ¨¾T?23ccçèý
U¶iý
UÄzý
UÓ¸½Uý
U¥U¦¾V·ÈÕ§¨¾W·ÈÕ§¨¾X·ÈÕ§¨¾YÒÅÔ²²©¾Z?23ccçèý
[¶ký
[Â[Ä~
[[ý
[¥'[¦¾\·Çȧ¨¾]·Çȧ¨¾^·Çȧ¨¾_ÒÃŲ²©×Dül~Z4ZXV`ÿaÿ@bÿcÿdÿeI@fÿgÿ@hÿiÿjÿk)@lÿmÿ@nÿoÿpÿqX@rÿsÿ@tÿuÿvÿwY@xÿyÿ@zÿ{ÿ|9@}ÿ~ÿ@ÿ¾`?23ccçèý
a³mý
aÂý
aÄ{~
aaý
a¥a¦¾b³Çȧ¨¾c³Çȧ¨¾d³Çȧ¨¾e³ÇÈ©¾f?23ccçèý
g¶ný
gÂý
gÄ|~
ggeý
g¥(g¦¾h·¹Èf§¨¾i·¹Èf§¨¾j·¹Èf§¨¾kҺŲg©¾l?23ccçèý
m¶pý
mÂÃý
mÄ}~
mmeý
m¥m¦¾n·ÇÈf§¨¾o·ÇÈf§¨¾p·ÇÈf§¨¾q·ÇÈf©¾r?T7ccçèý
s¶rý
sÂý
sÄ~~
sseý
s¥s¦¾t·ÇÈf§¨¾u·ÇÈf§¨¾v·ÇÈf§¨¾wÒÃŲg©¾x?23ccçèý
y¶sý
yÂý
yÓ~
yyeý
yø)yù¾z·ÇÕfúû¾{·ÇÕfúû¾|ÒÃÔ²gúû¾}?23ccçèý
~Ïuý
~É ý
~ÌT½~÷ ñ@ý
~¥~¦¾ÐÊÍ¡¡§¨×D
lZZZZZX+@ÿÿ@ÿÿ@
ÿÿÿþ@ÿÿ/
@r@ÿÿ@ÿÿt@ÿÿ@ÿÿH@ÿÿ@ÿI@ÿÿ@ÿH@ÿ¾ÑÊ΢¢©¾?T3ccçèý
¶ý
¾5hhý
òĦ¾
·óý
4½cc¾
§¨¾
·óý
4½c}@ý@¾
§¨¾
·óý
@½
cc¾
§¨¾·ó4õi§¨¾·óój§¨¾·ó
ów§¨¾·óój§¨¾·ôöj§¨¾·ôój§¨tý
x¹u~
~ý
*ý
£¾
¤v¾?23ccéévý
¶ý
Â
ý
Ä~
eý
ìí¾·ÇÈfîï¾·ÇÈfîï¾ÒÃŲgðñ¾?23ccêëý
¶ý
Âý
Ä~
ý
® ¦¾·Çȧ¨¾·Çȧ¨¾·ÇÈ©¾?T7ccý
¶ý
Âý
ÄL~
ý
¥¦¾·Çȧ¨¾ÒÃŲ²§¨¾?23ccçèý
¶ý
Âý
ÄM~
ý
¥¦¾·Çȧ¨¾ÒÃŲ²§¨¾?[7ccçè×DplD@@@ZZZZZ ÿ@¡;@¢ÿ£ÿ@¤ÿ¥ÿ¦9@§ÿ¨ÿ@©ÿªH@«ÿ¬ÿ@X@®ÿ¯ÿ@°ÿ±ÿ²ÿ³:@´ÿµÿ@¶ÿ·;@¸ÿ¹ÿ@ºÿ»ÿ¼*@½ÿ¾ÿ@¿ÿý
¶ý
ÂIý
Ó½ ý
¥
¦¾¡·ÇÕ¡§¨¾¢?23chý
£¶ý
£Âý
£ÄS½£Ûê@Ûý
£¥£¦¾¤·Çȧ¨¾¥·Çȧ¨¾¦·ÇȲ§¨¾§?23ccý
¨Óý
¨ÄUý
¨ÄR½¨Á@Ûý
¨¥¨¦¾©ÕÕÕ§¨¾ªÔÔÔ²²§¨¾«?23ccý
¬Äý
¬Äý
€~
¬Û¬åý
¬¥Í¬¦¾ÅÅÅäæ©¾®?23ccý
¯¶ý
¯Âý
¯Ä´~
¯¯ý
¯¥¯¦¾°·Çȧ¨¾±·Çȧ¨¾²·Çȧ¨¾³ÒÃŲ©¾´?T7ccý
µ¶ý
µÂý
µÄH¾
µý
µ¥Ìµ¦¾¶·Çȧ¨¾··Çȧ¨¾¸2T7ccý
¹¶ý
¹Âý
¹ÄN½¹ý
¹®
¹¼¾º·ÇȽ¾¾»·ÇȽ¾¾¼ÒÃŲÙÚ¾½223ccý
¾¶ý
¾Â ý
¾Ä¡½¾ jè@ájø@ý
¾¥+¾¦¾¿·Çȡ⧨×D|lXXXZZPXXÀ+@ÁÿÂÿ@Ã,@ÄÿÅÿ@Æ,@ÇÿÈÿ@ÉÿÊH@ËÿÌÿ@ÍÿÎ;@ÏÿÐÿ@ÑÿÒ:@ÓÿÔÿ@Õ@Öÿ×ÿ@ØÿÙ*@ÚÿÛÿ@ÜW@ÝÿÞÿ@ßÿ¾ÀÒÃŢ㩾Á?23ccý
¶¢ý
ÂÂ9ý
ÂÓ~
ÂÂý
¥¦¾Ã··Õ§¨¾Ä?23ccý
Ŷ£ý
ÅÂÅý
ÅÓ~
ÅÅý
ťŦ¾ÆÒÒÔ²²§¨¾Ç?23ccý
ȶ¤ý
ÈÂ¥ý
ÈĦ¾
Èý
È®ÈܾɷÇÈÝÞ¾ÊÒÃŲ²ßà¾Ë?23ccý
̶§ý
ÌÂ,ý
ÌÄO½Ìý
Ì¥-̦¾Í··È§¨¾ÎÒÒÔ²²§¨¾Ï223ccý
ж¨ý
Щý
ÐÄP½ÐjÈ@ÛÑ@ý
Ю.м¾Ñ·ÇȽ¾¾ÒÒÃŲ²ÙÚ¾Ó?23ccý
Ô¶ªý
ÔÂÆý
ÔÓy~
ÔÔý
Ô¥Ô¦¾Õ··Õ§¨¾Ö?23ccý
×¶«ý
׬ý
×Ä~
××ý
×®×¼¾Ø·Çȯ½¾¾ÙÒÃŲÙÚ¾Ú?23ccý
ÛÏ®ý
ÛɯÛÌ½Û ý
Û®ÇÛÖ¾ÜÐÊÍ¡¡×ؾÝ?23ccý
Þ¶°ý
ÞÂ6ý
ÞÓ±~
ÞÞý
Þ¥Þ¦¾ß··Õ§¨×D¾lZZPXXZZTZàJ@áÿâÿ@ãI@äÿå+@æÿçÿ@èÿéÿêÿëÿì-@íÿî9@ïÿðÿ@ñÿòI@óÿôÿ@õÿöI@÷ÿøÿ@ùÿúÿû,@üÿýÿ@þ
@ÿÿ¾à··Õ²§¨¾á?23ccý
â¶²ý
âÂ7âÓ½âý
â¥/⦾ãÒÒÔ²²§¨¾ä?23ccý
å2³ý
åTÈý
å3´½åccý
å¥å¦¾æ?23ccý
çϵý
çɶý
çÌ·½ç ý
ç¥ç¾èÐÊÍ¡¡¾éÐÊÍ¡¡¾êÐÊÍ¡¡¾ëÐÊÍ¡¡¾ìÑË΢¢¾íA[6ccý
î2:ý
î7;ý
î`<½îccý
î«8ï?\Bccý
ð¶=ý
ðÂý
ðÄ>~
ððý
ð¥ð¦¾ñ·Çȧ¨¾ò·ÃȲ²§¨¾ó?\Bccý
ô¿?ý
ôÁý
ô¿@~
ôôý
ô¥ô¦¾õÀÁÀ§¨¾öÆÁƲ²§¨¾÷C]Cggý
ø¿Aý
øÁ1¾øý
ø®ø¼¾ùÀÁ½¾¾úÀÁ½¾¾ûÀÁ½¾¾ü?T7ccý
ý³Bý
ýÂý
ýÄ´¾
ýý
ý¥0ý¦¾þ³ÃŲ§¨¾ÿDEFkk×DdlTXXXZZDPÿ@ÿÿÿÿÿÿD@ÿ ÿ@
ÿ6@ÿ
ÿ@,@ÿÿ@ÿ@)@ÿ@)@ÿ@w@
À|ÿ@ÿÿÿÿÿý
³Cý
´É¾»ý
¤¤¾³´»¤¤¾³´»¤¤¾³´»¤¤¾³´»¤¤¾³´»¤¤¾³´»¤¤¾³´»¤¤¾2ý
¶Dý
´E¾ ¸ý
® ¦¾
·´¹¯¯§¨¾·´º©¾2UEllý
³Fý
´Gý
µJ¾
ý
ªÎ
ª¾³´µªª¾Vý
`ý
Êý
Q½Ó@ý
ª¤¾¤¤¾¤¤¾77ý
^¾
~
}'HAý
ª¤¾9*9++yy:ý
rºs#q@âþ@ÿ
%NÀÀ¸Ú#q-©JAÿ
%NÀÀ
¾
aa;ý
PaP!QàAFÿDFÀDÀ!Q@J}aAPgýDFÀDÀ¾
<<¾;zz{{bbý
n˾
SS¾
SS¾
SSý
!Y¾
SSý
!Z¾
SS×@ìDDDPXL~z ÿ!ÿ"ÿ#ÿ$ÿ%ÿ&ÿ'ÿ(ÿ)ÿ*ÿ+ÿ,ÿ-ÿ.ÿ/ÿ0ÿ1ÿ2ÿ3ÿ4ÿ5ÿ6ÿ7ÿ8ÿ9ÿ:ÿ;ÿ<ÿ=ÿ>ÿ?ÿý
![¾
SS¾
!SS¾
"SS¾
#SS¾
$SS¾
%SS¾
&SS¾
'SS¾
(SS¾
)SS¾
*SS¾
+SS¾
,SS¾
-SS¾
.SS¾
/SS¾
0SS¾
1SS¾
2SS¾
3SS¾
4SS¾
5SS¾
6SS¾
7SS¾
8SS¾
9SS¾
:SS¾
;SS¾
<SS¾
=SS¾
>SS¾
?SS×DNl@ÿAÿBÿCÿDÿEÿFÿGÿHÿIÿJÿKÿLÿMÿNÿOÿPÿQÿRÿSÿTÿUÿVÿWÿXÿYÿZÿ[ÿ\ÿ]ÿ^ÿ_ÿ¾
@SS¾
ASS¾
BSS¾
CSS¾
DSS¾
ESS¾
FSS¾
GSS¾
HSS¾
ISS¾
JSS¾
KSS¾
LSS¾
MSS¾
NSS¾
OSS¾
PSS¾
QSS¾
RSS¾
SSS¾
TSS¾
USS¾
VSS¾
WSS¾
XSS¾
YSS¾
ZSS¾
[SS¾
\SS¾
]SS¾
^SS¾
_SS×D@l`ÿaÿbÿcÿdÿeÿfÿgÿhÿiÿjÿkÿlÿmÿnÿoÿpÿqÿrÿsÿtÿuÿvÿwÿxÿyÿzÿ{ÿ|ÿ}ÿ~ÿÿ¾
`SS¾
aSS¾
bSS¾
cSS¾
dSS¾
eSS¾
fSS¾
gSS¾
hSS¾
iSS¾
jSS¾
kSS¾
lSS¾
mSS¾
nSS¾
oSS¾
pSS¾
qSS¾
rSS¾
sSS¾
tSS¾
uSS¾
vSS¾
wSS¾
xSS¾
ySS¾
zSS¾
{SS¾
|SS¾
}SS¾
~SS¾
SS×D@lÿÿÿÿÿ
ÿÿÿÿÿ¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS¾
SS×T´>¶ÿ@ddåò~%*,.++ 0122//
!#$$%*!#!#!#!#01,.%*%*%*010101%*,.,.,.,.3:;;3:3:3:3:3:<=<=<=<=<=<=?D?D?D?D?D?DNSJLJLJLJLNSNSNSNSJKTTUYUYUYUYUY[_``UYZZ[_[_[_[_[_mqaegkaeaeaeaeffmqaey|rrgkgkgkgkllmqmqmq}}swy|xxy|y|y|swswsw~~~~~~ ¡ ¡ ¡ ¡ ¡ ¡£¦£¦£¦¢¢£¦£¦£¦¨ª¨ª¨ª§§¨ª¨ª¨ª¬¬¬««¬¬¬¯³¯³¯³®®¯³¯³¯³µ·µ·µ·´´µ·µ·µ·¹¼¹¼¹¼¸¸¹¼¹¼¹¼¾À¾À¾À½½¾À¾À¾ÀÂÃÂÃÂÃÁÁÂÃÂÃÂÃÅÆÅÆÅÆÄÄÅÆÅÆÅÆÈÊÈÊÈÊÇÇÈÊÈÊÈÊÌÎÌÎÌÎËËÌÎÌÎÌÎÐÒÐÒÐÒÏÏÐÒÐÒÐÒÔÕÔÕÔÕÓÓÔÕÔÕÔÕ×Ù×Ù×ÙÖÖ×Ù×Ù×ÙÛÜÞàÚÚÛÜÛÜÛÜÞàÞàÛÜÛÜâãâãâãâãçìçìçìçìôöðòóóôöôöðòðòðòðòðòýþýþôö÷÷ôöôöøûüüøûýþøûøûýþ
!#01ÞàÞàâã
ýþííääáá
ÿÿîîïï
ýþøûøûNSçìswååçìææÞàâãÝÝï7
ìÍÉÀÔó
dü©ñÒMbP?_*+%ÿÁ¡"ÿ<üý~ß?<üý~ß?U
>¶@ï7
ìÍÉÀÛô
dü©ñÒMbP?_*+%ÿÁ¡"ÿ<üý~ß?<üý~ß?U
>¶@ï7
þÿà
òùOh«+'³Ù0´HPdp
¬äOesterling Microsoft Excel@ꬻoË@ÉL*±>Ë@
xvËþÿÕÍÕ.+,ù®0< PX
¨ñä Wissenschaftsstadt Darmstadtæ Tabelle1 Tabelle2 Tabelle3Tabelle1!DruckbereichArbeitsblätterBenannte Bereiche
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyzþÿÿÿ|}~þÿÿÿ
þÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀFþÿÿÿWorkbookÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ*õSummaryInformation(ÿÿÿÿ{DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
Beratungsverlauf (3)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2010/0442
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 19.10.2010
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00