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AN/0477/2017

Verkehrssituation Marienschule

Gem. Dringlichkeitsantrag BV5 (SPD) 20.03.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 5 (Nippes), Sitzung am 23.03.2017, TOP 8.1.10

Gem. Dringlichkeitsantrag (SPD BV5)

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Ansehen

Anlage Verkehrssituation Marienschule

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Ansehen

Gem. Dringlichkeitsantrag (SPD BV5)

1115 Zeichen

SPD 
CDU  
Herrn Bezirksbürgermeister 
Bernd Schößler 
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Eingang beim Bezirksbürgermeister: 17.03.2017 
AN/0477/2017 
Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 5 (Nippes)  
 
Verkehrssituation Marienschule 
- Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag von SPD und CDU - 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
wir möchten Sie bitten, den folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung 
der Bezirksvertretung Nippes am 23.03.2017 zu setzen. 
 
Die Bezirksvertretung Nippes möge beschließen: 
 
Die Bezirksvertretung Nippes bittet die Verwaltung zu prüfen, mit welchen baulichen Maß-
nahmen außer der Erhebung von Verwarngeldern das für Kinder gefährliche Anfahren durch 
Kfz bis hin zum Schultor der Marien-/Gartenstadtschule unterbunden werden kann. 
 
Begründung: 
 
Unfallträchtige Situationen für sämtliche Schulkinder und anliegender Brief. 
 
Begründung der Dringlichkeit: 
 
Erfolgt ggf. mündlich. 
 
 
 
gez. Horst Baumann     gez. Christoph Schmitz

Anlage Verkehrssituation Marienschule

2916 Zeichen

Schulpflegschaft der Marienschule      Köln, 15.03.2017 
Altonaer Straße 32 
50737 Köln 
 
 
An die Fraktionen der Bezirksvertretung Nippes 
 
 
Verkehrssituation vor dem Schultor 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
  
am Haupttor der beiden Grundschulen in der Altonaer Straße in Longerich existiert während 
der Bring- und Abholzeiten eine Situation, die eine Gefahr für unsere Kinder darstellt. 
  
Ein Teil der Eltern muss oder will die Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Dies ist teils 
nötig und auch nachvollziehbar, gerade wenn der Wohnort entfernter liegt. 
 
Die meisten Eltern nutzen den nahegelegenen Parkplatz, um ihre Kinder dort abzusetzen und 
zu verabschieden. 
  
Ein kleiner, aber belehrungsresistenter Teil der Eltern fährt mit dem Auto in die Sackgasse 
vor dem Schultor, um ihre Kinder zur Schule zu bringen. Dies oft in Zeitnot und Eile. 
  
Morgens gilt im relevanten Bereich ein absolutes Halteverbot, welches konsequent ignoriert 
wird. 
  
Zu diesem Zeitpunkt stehen Eltern und Kinder vor dem Tor und weitere Kinder kommen, teils 
allein oder in Gruppen aus mehreren Richtungen hinzu und überqueren die Straße vor dem 
Schultor. 
 
Die Kinder unterhalten sich und spielen miteinander. 
  
Die einfahrenden Eltern bahnen sich also mit ihrem Fahrzeug einen Weg durch eine mehr 
oder weniger dichte Menschenansammlung. 
  
Dadurch, dass es sich um eine Sackgasse handelt, müssen diese Eltern ihr Fahrzeug nun in 
beengten Straßenverhältnissen wenden, während Kinder das Auto vorne, seitlich und 
rückwärtig passieren. 
  
Gerade im Winter sind die Sichtverhältnisse bedingt durch Dunkelheit und Regen schwierig. 
Wieviel die Fahrer der Fahrzeuge sehen, wenn sie mit zugefrorenen oder beschlagenen 
Heckscheiben zurücksetzen ist unklar.

Es kommt immer wieder zu Situationen, bei denen es der Aufmerksamkeit der 
Außenstehenden zu verdanken ist, dass kein Kind zu Schaden kommt. 
  
Dadurch, dass die Schüler der städt. Grundschule immer zur vollen Stunde von der 
Nachmittagsbetreuung abgeholt werden müssen, bilden sich zu diesen Zeiten vor dem 
Schultor Menschentrauben und das oben beschriebene Geschehen lässt sich auch nachmittags 
beobachten. 
  
Eine Ansprache, der sich rücksichtslos verhaltenden Eltern durch Polizei und andere Eltern 
bleibt leider offensichtlich ohne nachhaltige Wirkung. 
  
Wir Eltern haben berechtigte Angst um unsere Kinder! 
 
Der Hinweis, dass bisher nichts passiert sei, ist in unseren Augen nur zynisch zu nennen. Die 
Gefahr durch Wendemanöver in beengten Straßenverhältnissen ist offensichtlich und eine 
Gefährdung der Kinder aus unserer Sicht nicht zu bestreiten. 
  
Wir möchten die Fraktionen der Bezirksvertretung bitten, die Verwaltung zu beauftragen, die 
Situation zu prüfen, um eine bauliche Maßnahmen herbeizuführen, die die Gefahrenlage 
dauerhaft abstellt oder mindert. 
  
 
  
Mit freundlichen Grüßen, 
 
Schulpflegschaft Marienschule

Beratungsverlauf (1)

23.03.2017 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 8.1.10 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0477/2017
Typ
Gem. Dringlichkeitsantrag BV5 (SPD)
Datum
20.03.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27