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Deutzer Hafen – Baufeld 05

Mitteilung Ausschuss 3692/2024 vom 26.11.2024

Stand: Am 05.12.2024 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Dezernat, Dienststelle VI/61/611 Vorlagen-Nummer 26.11.2024 3692/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 05.12.2024 Stadtentwicklungsausschuss 05.12.2024 Deutzer Hafen – Baufeld 05 Hier: Auslobung eines zweistufigen nichtoffenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs mit hochbaulichem Ideenteil nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) Anlass und Ziel Das Gebiet des Deutzer Hafens soll in den kommenden Jahren als eines der zentralen städte- baulichen Projekte Kölns zu einem urbanen Quartier für Wohnen und Arbeiten entwickelt wer- den. Auf dem innerstädtischen Standort werden rund 3.000 Wohnungen für 6.900 Einwoh- ner*innen und Büroflächen für etwa 6.000 Arbeitsplätze neu entstehen. Das Projekt gibt damit einen wichtigen Impuls nicht nur für die Entwicklung des rechtsrheinischen Stadtgebietes, sondern für die Entwicklung der gesamten Stadt Köln. Geplant ist ein dichtes, gemischt ge- nutztes Stadtquartier am Rhein, das neue städtebauliche Akzente setzt, ein zusätzliches Frei- raumangebot schafft und mit den angrenzenden Stadtteilen vernetzt wird. Innerhalb des Plangebiets Deutzer Hafen befindet sich das Baufeld 05 auf der Ostseite des Hafens, zwischen dem Poller Kirchweg im Osten und dem Hafenbecken im Westen gegen- über von der Krahnbahn. Im Norden grenzt die geplante Markthalle (Baufeld 04) an. In diesem Teilbereich des Deutzer Hafens ist eine Mischung aus Wohnen und Gewerbe/Büronutzung vorgesehen. Mit dem Wettbewerb für das Baufeld 05 wird die Baufeldentwicklung im Deutzer Hafen, nach- dem bereits ein Wettbewerb für das Baufeld 03 (V 0108/2024) und den EnergyHub/ Energie- zentrale und Umspannwerk (V 1706/2022) durchgeführt wurden, fortgesetzt. Das Baufeld 05 ist das erste Baufeld entlang der Hafenpromenade, welches im Rahmen eines Wettbewerbs- verfahren qualifiziert wird. Ziel ist es, im Hinblick auf die besondere Lage am Wasser und der direkten Blickbeziehung zum Dom eine identitätsstiftende architektonische Lösung zu entwi- ckeln. Der Auslobungstext (gekürzt) mit Ausführungen zu den Rahmenbedingungen und der Planungsaufgabe ist in der Anlage 1 zu finden. Verfahren In Abstimmung mit der Stadt Köln lobt die Eigentümerin, moderne stadt Gesellschaft zur För- derung des Städtebaus und der Gemeindeentwicklung mbH, den Wettbewerb als zweistufigen nichtoffenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Ideenteil nach RPW 2013 aus. In der ersten Stufe soll zunächst eine städtebauliche Lösung erarbeitet werden. In 2 der zweiten Stufe ist das Ziel eine hochbauliche Lösung zu entwickeln. Da die Ausloberin mo- derne stadt GmbH nur einen Teil des Baufeldes (Bauteil A und B, siehe Anlage 1, S. 25) selbst entwickeln wird, erfolgt lediglich für diesen Teilbereich ein hochbaulicher Realisierungs- wettbewerb. Für den übrigen Teil (Bauteil C), der durch einen noch nicht bekannten Drittinves- tor entwickelt werden soll, wird ein hochbaulicher Ideenteil ausgelobt. Das Büro Luchterhandt & Partner PartGmbB, Hamburg, unterstützt als betreuendes Büro den Wettbewerb. In Abstim- mung mit der Stadt Köln wurden die nachfolgenden zehn Architekturbüros zur Teilnahme ein- geladen: • Baumschlager Eberle Architekten, Düsseldorf • Caspar GmbH, Köln • de zwarte hond architecture, NL-Rotterdamm • Duplex Architekten, Düsseldorf • Henning Larsen, DK-Kopenhagen • HPP Architekten GmbH, Düsseldorf • Lorber Paul Architekten, Köln • Mei architects and planners, NL-Rotterdamm • Urban agency, DK-Kopenhagen • &MICA GmbH, Köln Die Preisgerichtssitzung findet am 19.09.2025 statt. Die Jury besteht aus externen Fachpreis- richter*innen, Vertreter*innen der Verwaltung und der Politik. Im Anschluss an die Preisge- richtssitzung ist eine öffentliche Ausstellung der Arbeiten geplant. Das Wettbewerbsergebnis fließt in die weitere Ausarbeitung des Bebauungsplanentwurfs für den Teilplan A ein. Gez. Greitemann Anlage Anlage 1 – Auslobungstext (gekürzt)
  • Anlage 1_Auslobungstext_gekürzt

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    Stadtentwicklungsausschuss Stadt Köln, am 05. Dezember 2024 Eingeladener, zweistufiger städtebaulich-hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Ideenteil Wettbewerb Deutzer Hafen - Baufeld 05 Auslobung gekürzt büro luchterhandt & partner, Hamburg 2/39 Deutzer Hafen © moderne stadt Gliederung TEIL A - Aufgabenstellung Ausloberin und Verfahrenskoordination 3 Vorhaben 4 Anlass und Zielsetzung 5 Übergeordnete Ziele 7 Rahmenbedingungen und Anforderungen 8 Städtebauliche Kennziffern nach Bauteilen A, B und C 9 Erschließung/Tiefgarage 11 Deutzer Block 12 Dachgestaltung 13 Fassadengestaltung 14 Nutzungsprogramm nach Bauteilen A, B und C 15 Wohnungsmix (Bauteil B) 16 Wohnungsmix (Bauteil C) 17 Hochwasserschutz 18 Brandschutz 19 Wirtschaftlichkeit 20 Aufgabenstellung 21 Städtebauliches Aufgabenfeld 22 Hochbauliches Aufgabenfeld 25 TEIL B - Verfahren Verfahrensteil 29 Verfahrensschema 30 Teilnehmerfeld 31 Preisgericht 32 Beurteilungskriterien 35 Preisgelder 36 Zeitschiene 38 3/39büro luchterhandt & partner, Hamburg moderne stadt Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH Brückenstraße 17 50667 Köln In Abstimmung mit: Stadt Köln Die Oberbürgermeisterin Stadtplanungsamt Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln büro luchterhandt & partner Luchterhandt Senger Stadtplaner PartGmbB Daniel Luchterhandt, Endres Schmitz Linn Grönheim, Max Glaser Versmannstraße 32 20457 Hamburg T +49.40.7070807-0 F +49.40.7070807-80 deutzerhafen@luchterhandt.de Ausloberin Verfahrenskoordination 4/39 Vorhaben 5/39 Luftbild Deutzer Hafen © moderne stadt büro luchterhandt & partner, Hamburg • Deutzer Hafen = Fläche von rund 37,7 ha • Quartier perspektivisch mit ca. 7.000 Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ca. 6.000 Arbeitsplätzen • Baufeld 05 wird als eine der ersten Flächen entwickelt • Lage des Baufelds 05 ist geprägt von unmittelbarer Wasserlage, Bezug zur Hafenpromenade und direkter Blickbeziehung zum Kölner Dom • Entwicklung Baufeld 05 durch die moderne stadt (Gebäudeteil A, B) zusammen mit einem Drittinvestor (Gebäudeteil C) • Einbettung des Wettbewerbs für Baufeld 05 in das laufende Verfahren für den Teilbebauungsplan A Anlass und Zielsetzung Planungsgrenze S-Bahn Planungsgrenze S-Bahn ex. Hochwassermauer Ex. Hochwasserschutzmauer reuamressawhcoH .xe reuamressawhcoH .xe 46.8 Rad- und Gehwegbrücke Platz 2 Park III Poller Wiesen Platz 5 Hafenbassin Park II Platz 1 Platz 6 Promenade Platz 3 Promenade Platz 4 Park I PromenadePromenade Hafenamt Rheinbad Bestandshalle Wassersport Multifunktionale Bühne ekcedegeW enednubegressaW 87,54 -2.74 HQ 200 45,15 45,60 <- 3,8% 45,71 Multifunktionale Nutzung: Street-Skaten,Inlineskaten, Rollhockey, Tanzen, Veranstaltungen 05,64 44,5 46.6 5,64 5,44 00,64 00,54 05.64 5.44 5.44 2.94 49.2 5,44 2,74 47.2 46.8 2.74 47,2 7.64 44.5 05.44 05.44 44.50 5.84 47.2 5.84 5.84 5.84 2.84 2.74 5.84 48.2 5.84 48.5 2.74 2.74 47.2 48.5 2.742.7447.2 5.44 5.44 44.5 47.2 47.2 5.44 5.44 47.2 44.5 46,5 45.20 47.2 47.53 45.3 2.74 44.5 30.64 9.64 09.45 KO9.64 46.62 25.45 KO 2.74 5,64 45.0 45.0 46.50 48.5 2.74 48.5 5.84 47.2 44.5 55.00 44.5 05.64 42,25 05.64 45.00 38.5 5,44 47.2 0.74 47,2 46.8 47.20 48.5 5.84 5.84 48.5 48.5 2.74 2.74 44.5 44.55.44 2.74 47.2 2.74 2.74 5.44 2.74 46.50 52.64 46.00 47.2 46.8 8.64 5.44 9.45 KO 46.64 5,64 5,64 0.54 5.84 48.5 44.5 47.2 44.5 48.5 47.2 47.2 47,2 %6 4% 3% 45.20 5.44 44.5 5.54 %5,3 2,74 44,5 46,50 47.2 2,74 47,2 %8,1 %5,1 46,3 45,4 45,4 46,3 4% 5.44 5.445.44 47,2 - 002 QH 05,44 4% %4 4% 04,54 03,64 47,20 45,40 45,40 47.2 47.2- 002 QH 04.54 05.44 4% %4 %4 03.64 4% 00.74 44.86 22.54 45.58 45.94 46.30 46.66 47.02 05.44 9% 6% 47.20 47.2 5.44 47.2 46.5 47.2 2.74 43.5 3% Bolzplatz bulckajaK Halle Steil Sandfläche/ Beachvolleyball Outdoor-Fitness & Parkour Spielplatz Laufbahn Spielplatz 100m 200m 300m 400m 0.63 7.73 4.93 1.14 8.24 dnatsressawlamroN ieB ressaW retnu 5.83 %5,6 dleflebeN Keine Sichtbarriere in der Halle aufstellen 30.64 46.03 35.74 47.53 %4 4% 4% 4% dnatseB getS 46.8 ex. Hochwassermauer VI 25m Dienstleistung V 21m Dienstleistung VII 21m Parkhaus VIII 33m Dienstleistung VII 23m Wohnen VI 25m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung V+I 19.6-23.6m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung III+I 11-14m Wohnen VI 20m Wohnen VI 18.6m Wohnen IV 14m Wohnen IV 14m Wohnen VI 18.6m Wohnen V+I 17-20m Wohnen IV 14m Wohnen III+I 11-14m Wohnen VI+I 20-23m Wohnen V 17m Wohnen, Dienst- leistung IV-V 14-17m Wohnen III+I 11-14m Wohnen VII 21.6m Wohnen VI 20m Wohnen IV 14m Wohnen III+I 11-14m Wohnen III+I 11-14m Wohnen IV 14m Wohnen III+I 13-17m Dienstleistung VI 20m Wohnen VII 23m Wohnen VII 23m Wohnen XIV 60m Dienstleistung UG XV 60m Dienstleistung XV 60m Dienstleistung VIII 33m Dienstleistung XVII 68m Dienstleistung/Hotel XII 50m Dienstleistung XIV 60m Dienstleistung, Einzelhandel VI 20m Wohnen, Dienst- leistung im EG VIII 33m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung, Sonstiges UG V 19.6m Dienstleistung IV+I 17-21m Dienstleistung V+I 17-20m Wohnen XII 50m Dienstleistung VII 23m Wohnen KiTa EG VI 20m Wohnen VII 23m Wohnen, Dienstleistung EG VI+I 20/23m Wohnen, Dienst- leistung VII 23m Wohnen I 16m Markthalle I Markthalle Angedacht als Umbau Bestand VII 21.6m Wohnen VII 21.6m Wohnen VII 21.6m Wohnen VII 21.6m Wohnen IV 14m Wohnen VII 21.6m Wohnen VI 20m Wohnen VI 18.6m Dienstleistung VIII 33m Dienst- leistung IV 14m Wohnen XIV 45m Wohnen, Dienstleistung UG XIV 45m Wohnen VII 23m Wohnen, Dienst- leistung V 17m Wohnen, Dienst- leistung VI 20m Wohnen VI 20m Wohnen VII 23m Wohnen V 17m Wohnen IV 17m Dienstleistung VI 20m Wohnen, Dienst- leistung VI+I 20-23m Wohnen V 17m Wohnen, Einzel- handel VII 23m Wohnen, Einzelhandel UG VI 20m Wohnen Kiosk EG VI 20m Wohnen VII 23m Wohnen IV+I 14-17m Wohnen KiTa EG IV+I 14-17m Wohnen VI 25m Dienstleistung Café im UG V+I 17-20m Wohnen VII 29m Dienstleistung / Konferenz / Kultur XX 80m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung VII 29m Dienstleistung/ Einzelhandel/ Cafè im EG P P P P P P P P P P P P V 21m Dienstleistung XIX 60m Wohnen, Dienstleistung V 17m Wohnen VII 23m Wohnen, Café VII 23m Wohnen, Einzelhandel III+I 13-17m Dienstleistung VII 23m Wohnen, KiTa V 21m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung, Einzhandel VIII 33m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung V 21m Dienst- leistung V-VI 17m-20m Wohnen VI 20m Wohnen VI 20m Wohnen VI-VII 20m-23m Wohnen, Dienst- leistung VII 23m Wohnen, KiTa V-VI 17m-20m Wohnen, KiTa IV-V 14m-17m Wohnen VII 23m Wohnen, Dienst- leistung VII 28m Dienstleistung XII 50m Dienstleistung VI 23,33m Dienstleistung, parkenVI 23,33m Dienstleistung, parken III 12,33m Wohnen, Dienstleistung XVI 55,22m VII 26,33m VII 26,63m VII 25,21m VII 25,21mVII 24,97mXII 40,98m VI 23,33m X 39,72m VI 26,34m X 33,69mX 33,69m XII 43,77m VI 23,33m I 4m Dienstleistung VII 28m Dienstleistung II 10m IV 16m Bestand mit Add-on Kultur I 4m I-II Essigfabrik (Bestand) Fahrradrampe P P P P P V+I 17-20m Wohnen I 4m Einzelhandel II 13m Sporthaus III 13m Schule II 9m Schule IV 17m Schule Hauptgebäude II 9m Schule III 13m Schule Tor / Feuerwehrzufahrt BF 05BF 03 Ost 01 Ost 03 BF 11c BF 10a BF 10d BF 01b Auermühle BF 06BF 01a BF 02 Ellmühle BF 10b BF 10c BF 11b BF 11a BF 11d BF 11eBF 11g BF 11f BF 12 BF 04 BF 07 BF 08 BF 09 a BF 09 b Ost 02 Siegburger Str. Straßenbahn Haltestelle Quartiersstr. Im Hasental Kaltenbornweg Quartiersstr. Alfred Schütte Allee Mühlenstrasse Poller Kirchweg Am Schnellert Am Schnellert ekcürbherD RHEIN KFZ-Brücke 44.5 Stadtteilzentrum - Suchraum Einzelhandel VII Umspannwerk VII EnergiezentraleVII Parkhaus Ost 04 N Datum Maßstab Format Planung © 2022 Planbearbeitung 23.01.2023 1:1.000 A0 COBE moderne stadt DEUTZER HAFEN: INTEGRIERTER PLAN 6/39büro luchterhandt & partner, Hamburgbüro luchterhandt & partner, Hamburg Wettbewerbsgebiet - Integrierter Plan Deutzer Hafen Integrierter Plan © Cobe 6,40 ex. Hochwassermauer ex. Hochwassermauer 48.5 47.2 47.2 44.5 47.2 48.5 44.5 47.2 44.5 48.5 47.2 4% 4% 14,00 10,80 4,507,60 16,00 5,50 12,00 14,00 15,10 2,50 20,30 12.0 4,50 VI 20m Wohnen XIV 60m Dienstleistung UG V+I 17-20m Wohnen I 16m Markthalle I Markthalle Angedacht als Umbau Bestand VI+I 20-23m Wohnen V 17m Wohnen, Einzel- handel VII 23m Wohnen, Einzelhandel UG P XIX 60m Wohnen, Dienstleistung VII 23m Wohnen, Einzelhandel III+I 13-17m Dienstleistung V 21m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung, Einzhandel VIII 33m Dienstleistung VI 25m Dienstleistung V 21m Dienst- leistung V-VI 17m-20m Wohnen VI 20m Wohnen VI 20m Wohnen V-VI 17m-20m Wohnen, KiTa II 10m IV 16m Bestand mit Add-on Kultur I 4m I 4m Einzelhandel BF 05 Ost 01 Ost 02 Stadtteilzentrum - Suchraum Einzelhandel BF 04 N büro luchterhandt & partner, Hamburg 7/39 • Präzisierung Städtebau gesamter Block für den Bebauungsplan • Findung Architektur für Bauteil A und B (moderne stadt) • Definition hochbaulicher Rahmen für Bauteil C (Drittinvestor) • Nutzungsmix: < 50 % Gewerbe und > 50 % Wohnen, • Wohnen: gemäß Förderrichtlinie für den öffentlichen Wohnungsbau 30 % gefördert und 20 % gedämpfter Wohnungsbau • Gewerbe: publikumsbezogene Nutzung im EG • Tiefgarage auf Grundstück der modernen stadt Übergeordnete Ziele 7/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Ausschnitt Integrierter Plan © Cobe 8/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Rahmenbedingungen und Anforderungen C A B Bauteil A Bauteil B Bauteil C büro luchterhandt & partner, Hamburg 9/39 Anforderungen - Aufteilung nach Bauteilen A, B und C ca. 5.374 m2 Grundstück ca. 23.700 - 25.500 m2 Bruttogrundfläche (BGF oberirdisch) gesamt (BGF R + BGF S von Loggien) davon max. 50 % Gewerbe Bauteil A Büro, Konferenz, Dienstleist ung, Gas- tronomie/Kantine Bauteil A/B 1.UG Bauteil C EG kleinteiliger Einzelhandel, Gastronomie mind. 50 % Wohnen Bauteil B und C mind. 30 % ögW in Bauteil C w Städtebauliche Kennziffern Hafenbecken Grüne Gasse Süd A B C Fuge möglich Fuge möglich 47,50 m mögliche TG-Zufahrt BF6BF4 Markthalle Poller Kirchweg Hafenpromenade Grüne Gasse Nord Innenhof mind. 48,50 ü. NHN 44,50 m 45,00 m max. 23 m GH max. 60 m GH max.17,00 m GH max. 17,00 bis 23,00 m GH max. 23,00 m Fuge DHK - Baufeld 05 Übersichtsplan 47,50 m47,50 m max. 16 m max. 14 m max. 16 m Hauseingänge Legende 14 m 14 m büro luchterhandt & partner, Hamburg 10/39 Anforderungen - städtebauliche Figur nach Bauteilen A, B und C 10/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Offene Blockrandstruktur • mind. zwei Öffnungen • Mindestbreite: 10 m Bauteil A • bis zu 15-stöckiger Hochpunkt • max. Gebäudehöhe 60 m • repräsentative Adressbildung Bauteil B • siebengeschossig • max. Gebäudehöhe 23 m (Traufe/Attika) Bauteil C • fünf- bis siebengeschossig • max. Gebäudehöhe 17 bis 23 m (Traufe/Attika) Hafenbecken Grüne Gasse Süd A B C Hafenpromenade Tiefgarage 1./2. UG = Retentionsvolumen HQ 200 = 9.800 m 3 innerer Hochwasserschutz Promenadengeschoss 1./2. UG Promenadengeschoss mögliche TG-Zufahrt Äußerer Hochwasserschutz 45,00 m Flutung Flutung möglich wenn Fuge oberirdisch Zugänge zu Treppenhaus und Promenadengeschoss innerer Hochwasserschutz 44,50 m Einlaufschwelle mögliche Zufahrt Fahrräder 10 m 1./2. UG 1.UG Flutung möglich wenn Fuge oberirdisch Legende Poller Kirchweg möglichst keine Unterkellerung Hochwasser- schutzwand DHK - Baufeld 05 Untergeschoss / Tiefgarage Retentionsvolumen Grüne Gasse Nord büro luchterhandt & partner, Hamburg 11/39 Anforderungen - Erschließung/Tiefgarage Erschließung MIV über den Poller Kirchweg Stellplätze • Reduzierung MIV zugunsten von ÖPNV- und Fuß- und Radverkehr um 50 % • Nachweis aller notwendigen Stellplätze in der Tiefgarage Tiefgarage • Verortung aus schließlich auf dem Grundstück der modernen stadt • Zufahrt über den Poller Kirchweg • Zugang für Fuß- und Radverkehr von der Hafenpromenade denkbar • Einlaufschwelle: 10 m Breite büro luchterhandt & partner, Hamburg 12/39 Anforderungen - Deutzer Block Grundprinzipien beachten! • Offene Blockrandbebauung • Vielfältige Typologien und Nutzungen • Höhenvariationen • Fassadenvariation Quartiershandbuch © Cobe büro luchterhandt & partner, Hamburg 13/39 Anforderungen - Dachgestaltung Prinzipien beachten! • Rücksicht auf Besonnung • Akzentsetzung über besondere Dachformen • Nutzbarkeit • Heterogenität Dachformen: Flachdach, angeschnittenes Flachdach, Sonderformen Rücksprünge – Beispiele: angeschnittenes Flachdach, Penthouse mit Terrasse klare strukturierte Fassade Nutzbare Flachdächer – Beispiel: Abgesenkte Schmalseite mit gemeinsam genutzter Dachterrasse Sonderformen – Beispiel: Halle mit Satteldach, Add-on mit Sheddach, Stadthäuser mit Satteldach Quartiershandbuch © Cobe büro luchterhandt & partner, Hamburg 14/39 Anforderungen - Fassadengestaltung Grundregeln beachten! Fassadenrücksprünge • Keine Fassadenrücksprünge an Promenade, jedoch an Grünen Gassen und Poller Kirchweg denkbar Fassadenbegrünung • Leitfaden zur Fassenbegrünung: Begrünung in Sockelgeschossen • Sommerlicher Wärmeschutz • Klimaschutzanpassung Fassadenmaterialien • Helle Farben • Ressourcenschonende/ langlebige Baumaterialien und Sekundär roh- stoffe klare strukturierte Fassade “Schwere” Gebäudekörper Einladende Erdgeschosszone “Monolithischer” Ausdruck „Vielfalt“ im Block Quartiershandbuch © Cobe C A B Promenadengeschoss publikumsbezogene gewerbliche Nutzung Bauteil C Wohnen: • min. 30 % öffentlich gefördert • 20 % mietpreisgedämpft • max. 50 % frei finanziert • max. 10 % GWBP (frei finanziert oder öffentlich gefördert) Bauteil B Wohnen: • frei finanziertes Wohnen Bauteil A • gewerbliche Nutzung Erdgeschoss publikumsbezogene gewerbliche Nutzung oder GemeinschaftsflächenErdgeschoss publikumsbezogene gewerbliche Nutzung, Gemeinschaftsflächen oder Wohnnutzung möglich Erdgeschoss Foyer und publikumsbezogene gewerbliche Nutzung büro luchterhandt & partner, Hamburg 15/39 Anforderungen - Nutzungsprogramm nach Bauteilen A, B und C büro luchterhandt & partner, Hamburg 16/39 Anforderungen - Wohnungsmix Wohnen im Bauteil B (Hafenriegel) Anteil Art der Wohnung und Verortung Größe 35 % 2 Zi.-Whg, nur in modularer Ergänzung zu den 3 Zi.-Whg, im Regelgeschoss 70 - 80 m² 35 % 3 Zi.-Whg, im Regelgeschoss 100 - 120 m² 20 % 4 Zi.-Whg, im Regelgeschoss 120 - 140 m² 10 % 4 - 5 Zi.-Whg in Dach- bzw. Staffelgeschoss 140 m² • Anteile sind als grobe Richtwerte zu verstehen • max. 3 Wohnungen je Geschoss pro Treppenaufgang • modulare Planung der Geschosse, wahlweise Zusammenlegung von 2 und 3 Zi.-Whg zu einer 5 Zi.-Whg • lichte Deckenhöhe in den Wohnungen 2,70 - 2,90 m Wohnen im Bauteil B (Hafenriegel) büro luchterhandt & partner, Hamburg 17/39 Anforderungen - Wohnungsmix Wohnen im Bauteil C (Poller Kirchweg / Grüne Gasse Süd) Anteil Art der Wohnung Größe 10 % 1 Zi.-Whg. bis 50 m² 35 % 2 Zi.-Whg. 55 - 65 m² 35 % 3 Zi.-Whg. 80 - 90 m² 20 % 4 Zi.-Whg. bis 110 m² • Anteile sind grobe Richtwerte • max. 10 % gemeinschaftliche Wohnbau projekte (GWBP) öffentlich gefördert und mietpreisgedämpft Wohnungstyp nach Personen- anzahl Anzahl Zimmer Wohn fläche Anteil an der Gesamt- anzahl der öffentl. geförderten Wohnungen 1 1-Zi.-WE max. 50 m2 30 % 2 2-Zi.-WE max. 65 m2 20 % 3 3-Zi.-WE max. 80 m2 20 % 4 4-Zi.-WE max. 95 m2 20 % 5 5-Zi.-WE max. 110 m2 10 % frei finanziert büro luchterhandt & partner, Hamburg 18/39 Anforderungen - Hochwasserschutz Hochhaus HQ 200 = 46,97 m HQ 100 = 46,37 m Attikamax. 107,50 m GH m ax. 60,00 m G H m ax. 23,00 m First max. Legende alle Höhenangaben über NHN DHK - Baufeld 05 Prinzipschnitt UK Bodenplatte mind. 41,00 m B C A Hafenbecken Hafenpromenade 1./2. UG Haupteingänge Poller Kirchweg Innenhof Tiefgarage 1./2. UG Retentionsvolumen HQ 200 ≥ 9.800 m 3 Nebeneingang Überhöhung 44,50 m 45,00 m Attika von 64,50 m bis max. 70,50 m 67,50 m 64,50 m möglichst keine Unterkellerung Haupteingänge 1. UG 47,50 m Hochwasserschutzwand im Erdreich vorhanden 7 ,0 0 m GH 17, 00 - 23,00 m Einlaufschwelle First max. 46,10 m 47,50 m OK Gelände 48,50 m Promenadengeschoss HQ 200 HQ 100HQ 100 Attika max. 71,00 m 7,00 m Orientierungsrahmen • Integriertes Hochwasser- schutzkonzept Deutzer Hafen Notwendiges Rückhaltevolumen • HQ 100: ca. 7.400 cbm • HQ 200: ca. 9.800 cbm Einlaufschwelle • Unterkante: 46,10 m • 10 m Breite und 30 cm Höhe Grüne Gassen Ausschnitt BF 05/06 – Variante: mittelkronige Bäume Stadt Köln // Stadtplanungsamt // Deutzer Hafen // 30.06.2022 Folie 15 BF 05 BF 06 Anleiterbare Bereiche zwischen Baumstandorten Feuerwehr- bewegungsfläche Poller Kirchweg Hafenpromenade SchüßlerPlan, Büro Gruner/Brandschutz Quartiers-/Erschließungsstraßen Straßenplanung – Ausschnitt Poller Kirchweg Stadt Köln // Stadtplanungsamt // Deutzer Hafen // 30.06.2022 Folie 8 BF Ost 01 BF Ost 02 BF 06BF 05 P P P P Anleiterbare Bereiche zwischen Baumstandorten SchüßlerPlan, Büro Gruner/Brandschutz 19/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Anforderungen - Brandschutz Orientierungsrahmen • Gebietsbrandschutzkonzept Feuerwehr • Aufstellung/ Anleiterbarkeit über Grüne Gassen und Poller Kirchweg • Bei Anleiterbarkeit sind Baumstandorte zu beachten Poller Kirchweg BF 05 Grüne Gasse BF 05/06 - Variante: mittelkronige Bäume Straßenplanung © Schüßler-Plan Straßenplanung © Schüßler-Plan Baufeld 05 › Variantenuntersuchung Deutzer Hafen › Köln Vorteil Realteilbarkeit A B C x A C ? C? BA Zusätzliche Öffnungen ermöglicheren klarere Zuteilungen einzelner Bauabschnitte an unterschiedliche Investoren/Bauherren © 2024 Lorber Paul Architekten GmbH 04.07.2024 › Seite 5/5 Baufeld 05 › Variantenuntersuchung Deutzer Hafen › Köln Vorteil BGF-Reduktion -BGF -BGF Zusätzliche Öffnungen reduzieren die durch wirtschaftlichere/höhere Gebäudetiefen verursachte Erhöhung der Gesamt-BGF © 2024 Lorber Paul Architekten GmbH 04.07.2024 › Seite 4/5 büro luchterhandt & partner, Hamburg 20/39 Anforderungen - Wirtschaftlichkeit Kostenkennwerte moderne Stadt nach BKI ohne TG • Bauteil A (Gewerbehochhaus): 2.800 €/m² BGF (netto) KG 300 - 400 • Bauteil B (Wohnen am Wasser): 2.100 €/m² BGF (netto) KG 300 - 400 Ziel: Hohe Qualität von Wohn- und Arbeitsplatz bei wirtschaftlichen Herstellungs kosten und niedrigen Betriebs- und Unter haltskosten Vorstudie © loberpaul 21/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Städtebauliches Aufgabenfeld und hochbauliches Aufgabenfeld Aufgabenstellung büro luchterhandt & partner, Hamburg 22/39 Stufe 1: Schwerpunkt Städtebau Städtebauliche Fragestellungen • Parzellierung/Körnung • Gebäudehöhen • Blocköffnungen • Dachformen • Lage TG-Zufahrt Hochbauliche Fragestellungen • Innere Erschließung Gebäude • Profilierung/Ausrichtung EG-Zone • Hochbaulicher Ansatz Gebäudeteile ms Bauteil A Bauteil B Bauteil C Drittinvestor moderne stadt 23/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Deutzer Block formen! • Gestalterisch abgestimmtes Ensemble • Auseinandersetzung mit Gebäudehöhen, Dachformen und Fassadengestaltung Fugen setzen! • Realteilbarkeit des Blocks • Mikroklima, Durchwegung und Belichtung Lebendige Adresse ausbilden! • Ausrichtung der Hauseingänge zum öffentlichen Raum • Repräsentative Adressen zur Promenade Städtebauliches Aufgabenfeld Mathildenstraße © büro luchterhandt & patner 24/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Gut erschließen! • Verträgliche Lösung für MIV, Rad- und Fußverkehr und Anlieferung • Zufahrt Tiefgarage am Poller Kirchweg • Gute Nutzbarkeit UG • Zugänglichkeit Innenhof Attraktive Freiräume schaffen! • Hochwertige Begegnungsorte • Begrünung von mind. 1/3 der Grundstücksfläche • Gestaltung Außenraum Promenadengeschoss • Offenheit vs. Privatheit Städtebauliches Aufgabenfeld Park am Schnellert © Cobe büro luchterhandt & partner, Hamburg 25/39 Stufe 2: Schwerpunkt Hochbau (ms), Vertiefung Städtebau Drittinvestor moderne stadt Bauteil A Bauteil B Bauteil C Städtebauliche Präzisierung als Realisierungsteil für Grundstück des Drittinvestors Hochbauliche Vertiefung als Realisierungsteil für Grundstück der modernen stadt, LPH 2-5 (6-8) Hochbaulicher Ideenteil mit Gestaltungsvorgaben für Grundstück des Drittinvestors 26/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Außergewöhnlich schöne Häuser für den Deutzer Block entwerfen! • Ausdruck von programmatischen und sozialer Vielfalt • Entwurf Gestaltungsbild für Außen- und Innenseiten • Identitätsstiftend • Spannungsfeld von Funktionalität und Gestaltung Sinnstiftende Gestaltungsidee erfinden! • Gestalterischer Pionier im Deutzer Hafen • Exklusivität für den Ort • Anspruchvoll, aber auch leicht erschließbar Adressen zum Poller Kirchweg und zur Grünen Gasse ausbilden! • Bereicherung Atmosphäre des Stadtraums • Wechselseitigen Belebung von Straßenraum und Erdgeschosszone Hochbauliches Aufgabenfeld Westufer Deutzer Hafen © büro luchterhandt & patner 27/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Stimmiges Fassadenbild zum Hafen hin formen! • Beitrag zur Gestaltung der Gebäudefolge von Mühlen und Essigfabrik • Hochpunkt als Dominante • Fassadenbelebung über Balkone und Loggien Raum- und Funktionsanforderungen für die Wohnungen hochwertig umsetzen! • Flexible Grundrisse • Herstellung von optimal nutzbaren Raumqualitäten • Sehr gute Wirtschaftlichkeit • Barrierefreie Gestaltung Moderne Arbeitswelten im Hochpunkt entwerfen! • Antworten auf sich wandelnde Arbeitswelten • Hohe Flexibilität • Signifikante Gestaltung von Erdgeschoss und oberstem Geschoss Hochbauliches Aufgabenfeld Ostufer Promenade © Cobe 28/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Dachlandschaft funktionsgerecht erschließen und gestalten! • Abbildung unterschiedlicher Potenziale • Ästhetische Qualität der “fünften” Fassade Gebäude effektiv, barrierefrei und brandschutz- gerecht erschließen! • Minimierte Grundfläche von Erschließungskernen • Anbindung an Tiefgarage • Barrierefreier Zugang allgemeiner Gebäudebereiche Nachhaltige Gebäude planen! • Ressourcenschonendes Bauen und langer Lebenszysklus • Sommerlicher Wärmeschutz Kostenbewusst planen! • Ausgeprägtes Kostenbewusstsein • Optimierung von Flächen- und Fassadengestaltung Hochbauliches Aufgabenfeld Westufer Promenade © Cobe 29/39büro luchterhandt & partner, Hamburg Eingeladener, zweistufiger städtebaulich-hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Ideenteil Verfahrensteil Stand: 19.11.2024 Zweistufiger städtebaulich-hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Ideenteil DEUTZER HAFEN KÖLN, BAUFELD 05 Auswahl von 3 bis 5 Arbeiten Teilnehmerfeld Stufe 2 Eingereichte Arbeiten Auswahl des/der Siegerentwürfe PREISGERICHT AUFTAKT- KOLLOQUIUM ARBEITSPHASE VORPRÜFUNG VORBEREITUNG VERFAHREN VORBEREITUNG STUFE 2 ARBEITSPHASE VORPRÜFUNG PREISGERICHT Vorprüfung quantitative Kriterien Vorprüfung quantitative Kriterien Fortschreibung der Aufgabenstellung Erstellung der Aufgabenstellung qualitative Bewer- tung der Arbeiten; Formulierung von Überarbeitungs- hinweisen qualitative Bewer- tung der Arbeiten; Formulierung von Überarbeitungs- hinweisen - Erläuterung der Aufgabenstellung - Beantwortung der Rückfragen - Ortsbegehung Eingereichte Arbeiten 10 gesetzte Teilnehmer ggf. Kombination mehrerer Entwürfe ARBEITS- SCHRITTE ENTWURF AUSWAHL- PROZESS Oktober 2024 November Dezember Januar 2025 Februar März April Mai Juni Juli August September STUFE 1 - SCHWERPUNKT STÄDTEBAUVORBEREITUNG STUFE 2 - VERTIEFUNG REALISIERUNG POLITIK/GREMIEN JURY (KONSTANT) TEILNEHMER VORBEREITUNG Schwerpunkt Städtebau: Ideenfindung und Konzeptentwicklung Oktober AUFTAKT- KOLLOQUIUM - Erläuterung der Aufgabenstellung - Beantwortung der Rückfragen Städtebauliche Präzisierung und Hochbauliche Vertiefung 123 123 büro luchterhandt & partner, Hamburg 30/39 Verfahrensschema büro luchterhandt & partner, Hamburg 31/39 10 eingeladene, teilnehmende Architekturbüros • Baumschlager Eberle Architekten, Düsseldorf • Caspar GmbH, Köln • de zwarte hond architecture, NL-Rotterdamm • Duplex Architekten, Düsseldorf • Henning Larsen, DK-Kopenhagen • HPP Architekten GmbH, Düsseldorf • Lorber Paul Architekten, Köln • Mei architects and planners, NL-Rotterdamm • Urban agency, DK-Kopenhagen • &MICA GmbH, Köln Alle Teilnehmer/-innen haben ihre Teilnahme verbindlich erklärt. Teilnehmerfeld büro luchterhandt & partner, Hamburg 32/39 Stimmberechtigte Fachpreisricher/-innen • Markus Greitemann, Baudezernent, Stadt Köln • Jürgen Minkus, Architekt, Vorsitzender Gestaltungsbeirat, Köln • Prof. Björn Severin, Freier Architekt und Stadtplaner, Düsseldorf • Caroline Nagel, Freie Architektin, DK-Kopenhagen • Prof. Jörg Aldinger, Freier Architekt, Stuttgart • Anna Poppelka, Freie Architektin, AU-Wien • Prof. Dörte Gatermann, Freie Architektin, Köln • Peter Berner, Freier Architekt, Köln • Andrea Georgi-Tomas, Freie Architektin, Darmstadt • Clas Scheele, Freier Landschaftsarchitekt, Köln Preisgericht Stellvertretende Fachpreisrichter/-innen • Eva Herr, Amtsleiterin, Stadtplanungsamt, Stadt Köln • Prof. Ragnhild Klußmann, Vertretung Gestaltungs- beirat, Köln • Jan Schulz, Freier Architekt und Stadtplaner, Frankfurt am Main • Henrik Becker, Freier Architekt, Hamburg • Max Nalleweg, Freier Architekt, Berlin • Philip Haggeney, Freier Landschaftsarchitekt, Hamburg büro luchterhandt & partner, Hamburg 33/39 Stimmberechtigte Sachpreisrichter/-innen • Andreas Röhrig, Geschäftsführer moderne stadt • Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister Köln Innenstadt • Sabine Pakulat, Bündnis 90/Die Grünen, Stadtentwicklungs ausschuss Stadt Köln • Niklas Kienitz, CDU-Fraktion, Stadtentwicklungsausschuss Stadt Köln • David Hartung, SPD-Fraktion, Stadtentwicklungsausschuss Stadt Köln • Lothar Müller, Fraktion Die Linke, Stadtentwicklungsauss- chuss Stadt Köln • Ralph Sterck, FDP-Fraktion, Stadtentwicklungsausschuss Stadt Köln • Isabella Venturini, Volt Fraktion, Stadtentwicklungsauss- chuss Stadt Köln Stellvertretende Sachpreisrichter/-innen • Thomas Scheitza, Geschäftsführer moderne stadt • Antje Kosubek, stellvertr. Bezirksbürgermeisterin, Köln In- nenstadt • Julie Cazier, Bündnis 90/Die Grünen, Bezirksvertretung In- nenstadt • Kerstin Preuss, CDU-Fraktion, Bezirksvertretung Nippes • Tim Cremer, SPD-Fraktion, Bezirksvertretung Innenstadt • Michael Scheffer, Fraktion Die Linke, Bezirksvertretung In- nenstadt • Christian Nüsser, FDP-Fraktion, Bezirksvertretung Innen- stadt Preisgericht büro luchterhandt & partner, Hamburg 34/39 Sachverständige • Andreas Kooy, moderne stadt (Projektleitung) • Holger Thor, moderne stadt (Projektleitung, Architektur) • Thomas Astor, moderne stadt (Erschließung) • Michael Brady, moderne stadt (Freianlagen) • Bernd Dallmeyer, moderne stadt (Stadtplanung) • Friedhelm Körner, moderne stadt (Hochwasserschutz) • Silke Thor, moderne stadt (Klima, Nachhaltigkeit) • Alexandra Juszczak, Stadtplanungsamt, Stadt Köln • Lena Zlonicky, Stadtplanungsamt, Stadt Köln • Sarah Blendermann, Stadtplanungsamt, Stadt Köln • Anton Wohldorf, Büro Happold (Klima, Nachhaltigkeit) Preisgericht • Monika Schneider, Agentur für Wohnkonzepte (GWBP) • Dr. Werner Pook, Adu Cologne, (Lärmschutz) • Matthias Rudolph, Transsolar (Besonnung) • Christoph Vahlhaus, Gruner (Brandschutz) Die Ausloberin behält sich vor, weitere Sachverständige zu benennen. büro luchterhandt & partner, Hamburg 35/39 Definierte Anforderungen gelten nur als Richtschnur. Die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss. Beurteilungskriterien Stufe 1: Städtebau (Bauteil A, B und C) • Städtebauliche Qualität • Hochbauliche Qualität • Funktionalität und Nutzungsqualität • Wirtschaftlichkeit • Nachhaltigkeit • Genehmigungsfähigkeit und Realisierbarkeit Stufe 2: Städtebaulicher Realisierungsteil (Bauteil A, B und C) und Hochbaulicher Realisierungsteil (Bauteil A, B) • Städtebauliche Qualität • Hochbauliche Qualität • Funktionalität und Nutzungsqualität • Wirtschaftlichkeit • Nachhaltigkeit • Genehmigungsfähigkeit und Realisierbarkeit Stufe 2: Hochbaulicher Ideenteil (Bauteil C) • Hochbauliche Qualität • Funktionalität und Nutzungsqualität • Gestalterische Qualität • Wirtschaftlichkeit • Genehmigungsfähigkeit und Realisierbarkeit büro luchterhandt & partner, Hamburg 36/39 Wettbewerbssumme gesamt (Stufe 1 und Stufe 2): 440.000 Euro (netto) Aufwandsentschädigung in Stufe 1 je TN 10.000 Euro (netto) Städtebau 1. Preis 17.000 Euro 2. Preis 11.000 Euro 3. Preis 6.000 Euro Anerkennungen 8.000 Euro Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme beschließen. Preisgeld Stufe 1 büro luchterhandt & partner, Hamburg 37/39 Wettbewerbssumme gesamt (Stufe 1 und Stufe 2): 440.000 Euro (netto) Aufwandsentschädigung Stufe 2 je TN 15.000 Euro (netto) Städtebaulicher Realisierungsteil Hochbaulicher Realisierungsteil 1. Preis 8.000 Euro 1. Preis 81.000 Euro 2. Preis 5.000 Euro 2. Preis 45.000 Euro 3. Preis 2.000 Euro 3. Preis 33.000 Euro Anerkennungen 22.000 Euro Wettbewerbssumme (Ideenteil): 27.000 Euro (netto) Hochbaulicher Ideenteil 1. Preis 14.000 Euro 2. Preis 8.000 Euro 3. Preis 5.000 Euro Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme beschließen. Preisgeld Stufe 2 büro luchterhandt & partner, Hamburg 38/39 Stufe I 14.11.2024 Preisrichtervorbesprechung 18.12.2024 Versand der Auslobung 08.01.2025 Frist für schriftliche Rückfragen 13.01.2025 Rückfragenkolloquium 20.03.2025 Abgabe der Pläne (Poststempel) und digitalen Unterlagen 27.03.2025 Abgabe der Modelle (Poststempel) 30.04.2025 Preisgerichtssitzung 07.05.2025 Versand des Preisgerichtsprotokolls anschließend öffentliche Ausstellung der Arbeiten Zeitschiene Stufe II 28.05.2025 Versand der Auslobung 10.06.2025 Frist für schriftliche Rückfragen 16.06.2025 Rückfragenkolloquium 21.08.2025 Abgabe der Pläne (Poststempel) und digitalen Unterlagen 28.08.2025 Abgabe der Modelle (Poststempel) 19.09.2025 Preisgerichtssitzung 26.09.2025 Versand des Preisgerichtsprotokolls anschließend öffentliche Ausstellung der Arbeiten Stadtentwicklungsausschuss Stadt Köln, am 05. Dezember 2024 Eingeladener, zweistufiger städtebaulich-hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Ideenteil Wettbewerb Deutzer Hafen - Baufeld 05 Auslobung gekürzt

Beratungsverlauf

  1. 05.12.2024

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 18.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 05.12.2024 zuletzt

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 9.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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