2007/0598
Vergabe von PPP-Beratungsleistungen Berufsschulzentrum Nord
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p. WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE ANGEBOT über PPP-Beratungsleistungen für das Berufliche Schulzentrum Darmstadt 9. Mai 2007 WMP-Projektmanagement GmbH Kennedyallee 76 60596 Frankfurt am Main Tel. +49 69 633 06 112 Fax. +49 69 633 06 116 Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft Rheinstraße 3 70469 Stuttgart Tel. +49 711 860 40 00 Fax. +49 711 860 40 01 WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE Inhalt 1. Ausgangslage und Zielsetzung ........u.4244ss000002000Rnnnnnnnnnnnnnnnnnnnennennnnnennnnnnsesnen nennen 3 2. Leistungsbild Machbarkeitsstudie ...........+0s0suun00000son0ne0seunssusnsnnussnnnuunonssenenssssunnunnunn 4 2: EBEStRHCHIIDANNE EEE EEE 5 2.2 Erarbeitung und Bewertung von Organisationsmodellen .............us#4s42s44000H0 0004 5 2.3 Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und -prognose ......224444404H00HnnRn Ran HH nn nenn 7 ER ZEN aan neuen nenn n u nung nean nun nun Ten unnnenne nennen en en una nan nennen snnn ern nn ee 8 3 Honor ind Auslgen.eenens nennen 9 %: Kurzvorsiöllung der Unteinehtten 2.000: nina 10 5 Dosen 2: RER EN AR RU 12 6. Referenzen ......00sss000snsennnnsnnonnennnunnnnnnsnnnnnannnnnunsnsnnnnsannnnnessessnssnuunssnssssssnnenssen 19 7..Haftungs- und sonstige Auftragsbedingungen .............osesssasnnassssossennnnnassnnnnnennenensuunen 27 WAAP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT DENT RWNETTE 1. Ausgangslage und Zielsetzung Das Berufliche Schulzentrum Darmstadt (BSZD) bedarf dringend einer Sanierung und Erweiterung. Die Stadt Darmstadt plant, auf Basis einer vom Büro KuP Ingenieure Architekten Frankfurt erstellten Bestandserfassung und einem Konzept für die Gesamtsanierung die Maßnahme mittelfristig zu realisieren. Die Realisierung des Vorhabens auf konventionellem Wege aus dem Vermögenshaushalt der Stadt bzw. durch Kreditaufnahme ist aufgrund der finanziellen Situation wahrscheinlich nicht möglich. Deshalb sollen Möglichkeiten alternativer Realisierungsformen mittels Einbeziehung privater Partner in das Vorhaben untersucht werden. Vom Nachbarkreis Darmstadt- Dieburg liegt eine Zusage zur Kostenbeteiligung in Höhe von 25 % der Maßnahme vor. Der Schulstandort ist gem. dem Schulentwicklungsplan bestandsgesichert und somit nicht gefährdet. Gemäß der vorliegenden Konzeption betragen die Gesamtkosten der Maßnahme ca. 25,5 Mio. € zzgl. Abbruch und Entsorgungskosten. Die Maßnahme umfasst zunächst die Entkernung zur Schaffung von Höfen. Nachfolgend soll ein Neubau mit ca. 8.000 qm BGF errichtet werden. Anschließend erfolgt die abschnittsweise Sanierung der 3 bestehenden Gebäuderiegel (Bestand ca. 29.000 qm BGF), wobei der inzwischen in Betrieb genommene Neubau als Interimsunterkunft dienen soll. Die Maßnahme soll innerhalb eines Zeitraumes von 3,25 bis 4 Jahren Bauzeit realisiert werden. WM MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALTE 2. Leistungsbild Machbarkeitsstudie Ziel der Machbarkeitsstudie ist es, auf der Basis eines nachvollziehbaren und belastbaren Wirtschaftlichkeitsvergleichs das vorteilhafteste Modell für die Stadt Darmstadt zu identifizieren. In einem ersten Schritt ist anhand von Eignungskriterien zu prüfen, ob sich das seitens der Gemeinde ausgewählte Schulobjekt für die Realisierung als PPP-Modell eignet. Kriterien hierfür sind z.B. Höhe der Investitionssumme, Art und Umfang der Dienstleistungen, Standorte, Risikoverteilung etc. Ist das ausgewählte Objekt generell geeignet, können die Arbeiten für den Beschaffungsvariantenvergleich aufgenommen werden. Bei der Durchführung des Wirtschaftlichkeitsvergleichs werden die Kosten im Falle der Eigenregie der Gemeinde in Form von Ausgabenbarwerten (PSC) den Kosten bzw. Ausgabenbarwerten eines PPP-Modells gegenübergestellt. Für diesen Vergleich ist es zunächst erforderlich, die notwendigen Daten zu sammeln, zu analysieren und ggf. fehlende Daten sinnvoll zu ergänzen. Parallel zur Datenbeschaffung wird die Projektstrukturierung gemeinsam mit dem Auftraggeber durchgeführt. Hierbei geht es im Wesentlichen um die Aufgaben- und Risikoübertragung auf den privaten Anbieter und die Finanzierungsstruktur beim PPP-Modell. Im Falle der Vorteilhaftigkeit des PPP-Modells kann mit der Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens begonnen werden. Wesentliche Aufgaben bei der Aufstellung der Ausschreibungsunterlagen sind die Entwicklung der ökonomischen Anreizmechanismen, Anpassung der Zahlungsmodalitäten und -ströme. Diese Beratungsleistungen können nur in enger Abstimmung mit der Stadt Darmstadt und dem Nachbarkreis und sämtlichen an der Planung Beteiligten wahrgenommen werden. Unser Bestreben ist es, alle Projektbeteiligten optimal einzubinden, um eine ergebnisorientierte und effiziente Zusammenarbeit zu ermöglichen. Auf der Grundlage von Erfahrungen aus Projekten mit ähnlicher Aufgabenstellung haben wir den nach unserem Verständnis von der Stadt Darmstadt erwarteten Leistungsumfang in diesem Angebot präzisiert. Zur Prüfung der generellen Eignung sowie der Aufbereitung und dem Vergleich verschiedener Realisierungsvarianten haben wir deshalb im folgenden ein Angebot unterbreitet. Wenn der Beschaffungsvariantenvergleich zugunsten des PPP Realisierungsmodells ausfällt könnte auf Basis einer WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTEN WETTE von der Stadt Darmstadt zu treffenden Grundsatzentscheidung die Ausschreibung und Vergabe der Leistung an einen privaten Partner erfolgen. Gern unterbreiten wir Ihnen zu gegebener Zeit für diese anschließende Phase ein fortführendes Angebot. 2.1 Bestandsaufnahme Bei der Bestandsaufnahme werden die bestehenden Immobilien hinsichtlich ihrer PPP-spezifischen Rahmenbedingungen und grundsätzlichen Eignungskriterien einer ersten Sichtung, Prüfung und Bewertung unterzogen. Die Bestandsaufnahme umfasst im Wesentlichen die nachfolgend genannten Leistungen: v Übergeordnete Aufnahme und Analyse der bestehenden baulichen, organisatorischen und finanziellen Situation v Einbindung Dritter in die Finanzierung / Kostenbeteiligung v Einbindung von Fördermitteln v Bestimmung und Zusammentragen allgemeiner Nutzeranforderungen v Prüfung und Ableitung der sich aus den o. g. Punkten ergebenden, PPP-spezifischen Rahmenbedingungen 2.2 Erarbeitung und Bewertung von Organisationsmodellen Zur Feststellung der Eignung verschiedener Organisationsmodelle sind neben der Berücksichtigung des technisch notwendigen Leistungsumfangs (vgl. vorliegendes Gesamtkonzept) ggf. steuerliche sowie gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen in Betracht zu ziehen, die sich auf Grund der spezifischen Organisationsstrukturen des Auftraggebers ergeben können. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass für die Erarbeitung und Bewertung von Organisationsmodellen neben dem PPP-spezifischen Wissen über solche Modelle, die projektspezifischen Rahmenbedingungen die verschiedenen Modelle maßgeblich beeinflussen. Wir möchten Ihnen daher die Durchführung eines Workshops empfehlen, an dem die Wissensträger der projektspezifischen Rahmenbedingungen, dies sind WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT BECHTEANMR LTE insbesondere die Vertreter aus der Verwaltung und ggf. auch Vertreter der politischen Gremien, teilnehmen sollten. Die Vorteile eines Workshops liegen in der effizienten Zusammenführung Ihres spezifischen Wissens und Kenntnisstandes mit unseren, in anderen erfolgreich durchgeführten PPP-Projekten gesammelten Erfahrungen. Darüber hinaus wird die Erarbeitung der verschiedenen Organisationsmodelle im Detail durch Vertreter des Auftraggebers begleitet, die somit nicht nur die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle, sondern auch die sonstigen Überlegungen, die zu den einzelnen Varianten geführt haben, kennen. Durch diese frühzeitige Transparenz kann die Basis für eine nachhaltige Akzeptanz des angestrebten PPP-Konzeptes geschaffen werden. Ziel des Workshops ist es, aus den vorhandenen Informationen die grundsätzliche Eignung, die Vor- und Nachteile sowie die wesentlichen Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren verschiedener Organisationsmodelle herauszuarbeiten. Daher werden die nachfolgend genannten Inhalte im Rahmen des Workshops thematisiert: v Darstellung verschiedener Organisationsmodelle unter Berücksichtigung des übertragbaren Leistungsumfangs auf einen privaten Partner (Planung, Baw/Sanierung, Betrieb, Finanzierung) v Feststellung der Eignung verschiedener Realisierungsvarianten im Hinblick auf die Umsetzung des angestrebten PPP-Konzepts (technische und wirtschaftliche Machbarkeit) v Bewertung der Organisationsmodelle hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Konsequenzen für den Auftraggeber, des zu erwartenden privatwirtschaftlichen Interesses sowie Prüfung hinsichtlich o Vergaberecht o Personal o Immobilienwirtschaft und Immobilientechnik o Finanzierung o Risikoübertragung o Rück-/Heimfall MAR MENOLD BEZLER ECHT ; : PROJEKTMANAGEMENT EECHTEANWALTER Die nachfolgend genannten Kriterien dienen als übergeordneter Maßstab zur Bewertung der abgeleiteten Organisationsmodelle: v Sicherstellung der Grundversorgung v Erzielung einer nachhaltigen Reduzierung der jährlichen Aufwendungen für den Betrieb der Immobilien v Sicherstellung der dauerhaften Finanzierbarkeit von Investitionen, Instandhaltungsarbeiten und des laufenden Betriebs v Erreichen einer angemessenen Risikoverteilung (Risikotransfer auf den privaten Partner) v Erreichung einer Optimierung der Abläufe am Berufsschulzentrum Ergebnis dieses Workshops wird die Darstellung von zwei bis drei möglichen Organisationsmodellen inklusive der jeweils notwendigen, nächsten Verfahrensschritte sein. 2.3 Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und -prognose Ziel der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist es, die voraussichtlichen Kosten eines PPP-Modells mit den Kosten der Eigenerstellung und -betrieb, zusammengefasst in dem Public-Sector-Comparator (PSC), zu vergleichen. Im Hinblick auf die Eigenerstellung und -betrieb sowie auf die im Rahmen des Workshops erarbeiteten Organisationsmodelle (nachfolgend: PPP-Modell) umfasst die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung die nachfolgend dargestellten Leistungen: v Darstellung und Bewertung der projektbezogenen Risiken und Einschätzung, in welcher Weise diese auf die Projektbeteiligten verteilt werden können v Ermittlung der Kosten der EEB-Variante (Eigenerstellung und -betrieb) über den gesamten Vertragszeitraum anhand der Barwertmethode auf Grundlage der Ergebnisse der Bestandsaufnahme sowie des Workshops. WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALTE v Zusammenfassung der Kosten der EEB-Variante und Risiken im Public-Sector- Comparator (PSC) v Ermittlung der Kosten für die im Workshop abgeleiteten Organisationsmodelle (PPP- Modell) über den gesamten Vertragszeitraum anhand der Barwertmethode auf Grundlage der Ergebnisse der Bestandsaufnahme, Markt- und Standortanalyse sowie des Workshops. v Vergleich des PSC mit den voraussichtlichen Kosten der im Workshop abgeleiteten Organisationsmodellen (PPP-Modell) mit Darstellung des evtl. Effizienzvorteils- oder nachteils. Wir werden die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in transparenter und nachvollziehbarer Form zusammenfassen und unter Berücksichtigung des Lebenszyklus eine Identifikation des unter Kosten-/Nutzenaspekten vorteilhaftesten Organisationsmodells vornehmen. 2.4 Zeitrahmen Für die oben beschriebene Bestandsaufnahme, die Erarbeitung und Bewertung von Organisationsmodellen sowie die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und -prognose schätzen wir einen Zeitrahmen von ca. 3 Monaten nach Beauftragung ein. Dies unterstellt, dass sich keine erheblichen Verzögerungen z.B bei der Terminfindung für den gemeinsamen Workshop ergeben. WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE 3. Honorar und Auslagen Unser Honorar für die vorstehend beschriebenen Beratungsleistungen beträgt pauschal 40.000,- € netto zzgl. 5 % Nebenkosten zzgl. der gesetzl. gültigen Umsatzsteuer. Diese Summe bieten wir Ihnen als festes Pauschalhonorar für die beschriebenen Leistungen an. WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RN ER 4. Kurzvorstellung der Unternehmen WMP-Projektmanagement GmbH/ WEP-Projektentwicklungs-GmbH & Co. KG Die auf Beratungsthemen spezialisierte WMP-Projektmanagement GmbH als Tochter der WEP- Projektentwicklung ist auf Grund ihres Büros in Frankfurt und den zahlreichen realisierten kommunalen Projekten bestens mit den regionalen Spezifika vertraut. Besonders hohe Kompetenz besteht bei der Beratung im Hinblick auf Betreibungsleistungen durch die Zusammenarbeit mit der Schwestergesellschaft WISAG, dem deutschlandweit zweitgrößten Anbieter von Facility Management- Leistungen. So wurden von WMP/ WEP bereits Bewertungen kommunaler Immobilien im Hinblick auf Betriebskosten-Benchmarks durchgeführt. Umfangreiche Erfahrungen liegen bei EU-weiten öffentlichen Vergabeverfahren in der Begleitung auf Auftraggeberseite als auch als Auftragnehmer vor. Im Bereich PPP Vorhaben im Schulbereich verfügt die WMP/ WEP auf Grund des gemeinsam die dem Kreis Groß Gerau konzipierten und in einer gemeinsamen Gesellschaft seit 2002 realisierten Sanierungsprojektes über hervorragende Expertise. Im folgenden sind beispielhaft einige einschlägige Referenzen aufgeführt. Gern kann die Qualität der Leistungserbringung auch auf Auftraggeberseite bei den entsprechenden Auskunftspersonen angefragt werden, wie z. B. dem Landrat des Kreises Groß Gerau Herrn Enno Siehr. - privater Partner des Kreises Groß-Gerau im PPP-Projekt Sanierung von 5 Schulen und 4 Sporthallen des Kreises mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 57 Mio. € und einer BGF von ca. 72.000 m? - Betreuung und Beratung der kommunalen Eigentümergesellschaft LEVG für die Liegenschaft Alte Messe Leipzig mit einer Größe von ca. 55 ha und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 74 Mio. € WMP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALTE - Bestandsaufnahme mit anschließendem Betriebskosten-Benchmark für 9 kommunale Liegenschaften der Stadt Rüsselsheim mit Unterbreitung von Vorschlägen zur Neuorganisation des Immobilienmanagements sowie zur Optimierung der Bewirtschaftung und des Portfolios - Betriebskosten-Benchmark für 8 Schulen des Kreises Groß Gerau mit Unterbreitung von Vorschlägen zur Optimierung der Bewirtschaftung - wirtschaftliche und kaufmännische Beratung der Leipziger Gewerbehofgesellschaft bei der Entwicklung und Realisierung der Vorhaben Gewerbezentrum Weißenfelser Straße und BIC- Business-Innovation-Center - wirtschaftliche, kaufmännische und technische Beratung der Leipziger Gewerbehofgesellschaft und Betreuung der Neubauprojekte mit einem Volumen von ca. 100.000 m? BGF Menold Bezler Rechtsanwälte MENOLD BEZLER ist nach Einschätzung der Tageszeitung „Handelsblatt“ eine der „Top 50 Kanzleien“ Deutschlands. Die Anwaltskanzlei MENOLD BEZLER hat ihren Sitz in Stuttgart und wurde von Rechtsanwälten gegründet, die zuvor dem Anwaltsnetzwerk der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young angehört haben. Die Kanzlei beschäftigt mehr als 35 Rechtsanwälte. Das für die Beratung der öffentlichen Hand bei MENOLD BEZLER zuständige Rechtsanwaltsteam wurde im Jahr 2004 (noch firmierend unter Luther Menold Rechtsanwälte) vom renommierten JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien aufgrund seiner bundesweiten Expertise in Infrastruktur- und PPP-Projekten als „Vergaberechtskanzlei des Jahres 2004“ ausgezeichnet. Kürzlich hat das Land Baden-Württemberg den von Menold Bezler erstellten Leitfaden zum Thema „PPP und Mittelstand“ veröffentlicht. Viele bekannte PPP-Projekte tragen die Handschrift von Menold Bezler, wie z.B.. das PPP-Pilotprojekt des Landes Baden- Württemberg: „Justiz- und Behördenzentrum Heidelberg“. MP MENOLD BEZLER PROJSEKTMANAGEMENT BETEN ER 5. Beraterteam Der Bedeutung des Projektes angemessen wird für die zeit- und sachgerechte Abwicklung des Auftrages ein Beraterteam gebildet, das während der gesamten Projektdauer mit dem Auftrag befasst ist. Die Gesamtverantwortung für den Einsatz und das Arbeitsergebnis im Rahmen dieses Projektes wird Herr Dr. Holger Koppe von WMP/ WEP übernehmen. Die unmittelbare operative Durchführung und Leitung des Projektes wird durch Herrn Gregor Bogen erfolgen. Hr. Bogen steht.dem Auftraggeber als unmittelbarer Ansprechpartner zur Verfügung. Weiterhin wird unser Team verstärkt durch Hr. Dr. Alexander von Erdely sowie Hr. Dr. Frank Meininger. Wir werden weitere fachlich qualifizierte Mitarbeiter, nach Projektfortschritt und soweit erforderlich, hinzuziehen. Bitte beachten Sie, dass in besonderen Fällen aus standesrechtlichen Gründen getrennte Verträge für die Leistungserbringung dieser Experten abgeschlossen werden müssen. Sofern es der Projektfortschritt oder Krankheit bzw. Urlaub der Mitarbeiter erfordern, werden diese in Absprache durch andere ebenso fachlich qualifizierte Mitarbeiter ersetzt oder ergänzt. 12 WMP PROJEKTMANAGEMENT Dr. Holger Koppe Familienname Vorname Staats- angehörigkeit Geburtsjahr Titel Ausbildung Berufliche Tätigkeiten Weitere Funktionen Vorträge Koppe Holger deutsch 1951 Dr. jur. 1970 — 1972 1972 - 1979 1981 1979 — 1980 1980 — 1987 1987 — 1989 1990 — heute 2002 - 2004 seit 1992 MENOLD BEZLER RECHTSANWALT Berufstätigkeit als Volontär und Redakteur "Darmstädter Echo" Juristisches Studium und Referendariat Beide Staatsexamen mit „gut“ Promotion Thema: Regionalplanung Rechtsanwalt Tätigkeiten in der hessischen Landesverwaltung Rechtsanwalt Geschäftsführer verschiedener Unternehmen der Wisser- Gruppe und in diesem Rahmen seit 1991 für die Geschäfte der WEP (WMP GmbH und WEP GmbH & Co. KG) verantwortlich. Geschäftsführer und Mitgesellschafter der WEP. Aufsichtsratsmitglied Anterra Vermögensverwaltungs AG Mitglied Finanzausschuß Radio / Tele FFH GmbH & Co. KG Sächsischer Landtag, „PPP im Freistaat Sachsen“ Bernd Heuer Dialog. Standort Dialog Leipzig Hessischer Landkreistag, PPP-light-Modell WMP PROJEKTMANAGEMENT Gregor Bogen Familienname Vorname Staats- angehörigkeit Geburtsjahr Titel Ausbildung Berufliche Tätigkeiten Bogen Gregor deutsch 1971 MENOLD BEZLER KECHTSANN ALTE Dipl.-Wirtsch.-Ing. (Bau) 1988 — 1991 1992 - 1997 1994 — 1997 1998 1998 — 2000 seit 2000 Ausbildung zum Industriemechaniker i.V.m. Erwerb der Hochschulreife Universität Leipzig, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen / Bau Terrawert Bau AG Mitarbeit als Werkstudent in den Bereichen Technik und Projekt-entwicklung Ingenieurbau Böhlen GmbH Qualitätskontrolle und Leitung eines Bauvorhabens des Ingenieurbaus HERA GmbH, Projektentwicklung Projektverantwortlicher für mehrere Sanierungsvorhaben im Bereich der Leipziger Altbausanierung, u.a. Betreibung des Projektmanagements von der Akquise bis zum Wiederverkauf WEP- Projektentwicklung Verantwortlich u.a. für die Projektentwicklung und Vermarktung verschiedener Vorhaben, wie z.B. der 50 ha Liegenschaft Alte Messe Leipzig. 2001-2004 Betreuung des Vorhabens „BIO CITY LEIPZIG“. Mitwirkung beim PPP-Projekt Groß Gerau Schulsanierung. 2004-2006 Prokurist der WEP für die Bereiche PPP und Projektentwicklung. Seit 01.01.2007 Geschäftsführer. WMP PROJEKTMANAGEMENT Vorträge PPP MENOLD BEZLER RECHTSANWALT:E IVD 4. Mitteldeutscher Immobilienkongreß Fachkreis Gewerbe PPP Podiumsdiskussion mit Vertretern des Landes Hessen, PPP Bundes Task Force und PPP Verein Hessen Unternehmerverband Sachsen RSBK Werkstattgespräche Kreisverband Sächsischer Städte- und Gemeindetag Leipzig Land MAP MENOLD BEZLER RECHT EAEWAL TE PROJEKTMANAGEMENT Dr.-Ing. Alexander v. Erdely Beratungsschwerpunkte v Durchführung von Marktuntersuchungen und Erstellung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen Entwicklung von PPP- und Konzessionsmodellen sowie Privatisierungen von Bädern, multifunktionalen Veranstaltungshallen, usw. Erarbeitung von Finanzierungsmodellen für PPP-Projekte Vorbereitung, Gestaltung, Organisation und Durchführung von kompletten PPP-Verfahren für Schulen, Verwaltungsgebäuden, Veranstaltungshallen, Sporthallen und Bädern Allgemeines Projektmanagement von Infrastruktur- und Hochbauprojekten, Spezialgebiet Projektcontrolling von PPP-Projekten in der Erstellungs- und Betriebsphase Ausgewählte Projekterfahrung v Vorbereitung, Organisation und Durchführung der PPP-Ausschreibung Alfons-Kern- Schule, Berufsschule in Pforzheim (wirtschaftlich-technischer Teil, der juristische Teil wird von Menold Bezler betreut) Vorbereitung, Organisation und Durchführung der PPP-Ausschreibung „Neubau Kombibad Fellbach“ Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Workshops zur steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen, vergaberechtlichen, wirtschaftlichen und immobilientechnischen Beurteilung möglicher Umsetzungsalternativen in einer Vielzahl von PPP-Projekten Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Markterkundungsverfahren in einer Vielzahl von PPP-Projekten Ausbildung/Beruflicher Hintergrund IWVAAP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE v Über 12-jährige Erfahrung im Bereich der Privatisierung öffentlicher Hochbau- und Infrastrukturvorhaben sowie in der Projektsteuerung v Diverse Veröffentlichungen und Vorträge zum Thema PPP v Dozent für das Fach „PPP“ beim Kontaktstudium Immobilie der European Business School (Immo ebs) Veröffentlichungen/Vorträge v Diverse Fachvorträge/Moderationen zum Thema PPP und Bäder, z. B. beim PPP- Symposium Weimar 2003 und 2005, 1. Stuttgarter Immobilienseminar, Convent-Tagung 2005 und 2007, 1. und 2. Bayerisches Kommunalforum, 1. Hessisches Kommunalforum, SGK-Bundeskonferenz v Veröffentlichungen zum Thema PPP in Immobilien-Zeitung, Immobilien-Manager, Immobilien & Finanzierung, Die WELT WM? MENOLD BEZLER 2 Ss4# Y; T PROJEKTMANAGEMENT RECHTEN i Dr. Frank Meininger Dr. Frank Meininger ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Menold Bezler Rechtsanwälte. Beratungsschwerpunkte Im Fokus der anwaltlichen Tätigkeit von Herrn Dr. Frank Meininger steht die umfassende vergaberechtliche Beratung öffentlicher Auftraggeber auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene . Die Beratung im Bereich Vergaberecht für die öffentliche Hand umfasst ein vernetztes Vergabemanagement, d.h. die Vorbereitung, rechtssichere und erfolgreiche Durchführung umfangreicher Vergabeverfahren, die vergabe-, vertrags- und gesellschaftsrechtliche sowie ggf. gebührenrechtliche Gestaltung von Public-Private-Partnerships (PPP-Modelle), die Begutachtung von praxisrelevanten Vergaberechtsfragen, die Erstellung von Auftragshandbüchern, Leitfäden und Dienstanweisungen sowie die Vertretung von Vergabestellen in Auseinandersetzungen vor Vergabekammern, Gerichten und der Europäischen Kommission. Die Beratung erfolgt häufig interdisziplinär in enger Zusammenarbeit z. B mit . Ingenieuren und Architekten, Betriebswirtschaftlern sowie Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Ausbildung/ Veröffentlichungen/Vorträge v Studium der Rechtswissenschaft sowie Studium der Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaftten Speyer. Promotion der v Über 10-jährige Erfahrung im Bereich der Privatisierung öffentlicher Hochbau- und Infrastrukturvorhaben sowie in der Projektsteuerung v Diverse Veröffentlichungen (z.B. Autor des vom Land Baden-Württemberg herausgegebenen Leitfadens „PPP und Mittelstand‘) v Dozent an der Berufs-Akademie des Landes Baden-Württemberg im Fachbereich Immobilienwirtschaft und an der Akademie der Immobilienwirtschaft in Stutgart (ADI) zum Thema „PPP“, WwAMr MENOLD BEZLER PROIJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE 6. Referenzen Sanierung einschließlich Schadstoffsanierung von 5 Schulen und 4 Sporthallen im Kreis Groß-Gerau in Public Private Partnership Gründung der Projektmanagement Schulsanierung Kreis Groß-Gerau GmbH (PMS) mit dem Kreis Groß-Gerau zur Durchführung von Schulsanierungen. WEP übernimmt für die PMS die interne Verwaltung der Gesellschaft und als PMS-Subunternehmer das operative Geschäft: Seit Mai 02 Projektmanagement (Projektsteuerung und -leitung) der Sanierung der Anne-Frank- Gesamtschule in Raunheim als erster Auftrag, seit Februar 03 aufgrund positiver Erfahrungen des Kreises Betreuung vier weiterer Schulsanierungen über die PMS mit WEP als Subunternehmer. Im Rahmen der Sanierung werden Ganztagesbereiche eingerichtet. Es erfolgen umfassende Schadstoffsanierungen in den 5 Schulen (Volumen ca. 5,15 Mio. €). Projektmanagement Schulsanierung Größe ca. 72.000 m? BGF bei 5 Schulen Sanierungsvolumen ca. 57 Mio. € bei 5 Schulen WAAP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALTE Größe: j Schule ca. 13.100 m? BGF Sporthalle ca. 4.600 m? BGF Sanierungsvolumen: ca. 12,2 Mio. € Projektentwicklung/-konzeption: März 2002 - April 2002 Planung: Mai 2002 - Mai 2003 Bauausführung: Juni 2003 - Juli 2005 (Schule in 3, Sporthalle in 2 Bauabschnitten) Architekt: Loewer & Partner Architekten, Darmstadt Planungsbüro Schadstoffsanierung: ITUS Schreiber & Knab GbR, Darmstadt Planungsbüro Haustechnik: KMG Ingenieurgesellschaft mbH, Köln u zul Melnsuiten Cheat: burg IGS) Größe: Schule ca. 13.100 m? BGF Sporthalle ca. 4.600 m? BGF Sanierungsvolumen: ca. 13,4 Mio. € Projektentwicklung/-konzeption: Februar 2003 - Mai 2003 Planung: Juni 2003 - Juni 2004 Bauausführung: Juli 2004 - September 2006 (Schule in 3, Sporthalle in 2 Bauabschnitten) Architekt: Loewer & Partner Architekten, Darmstadt Planungsbüro Schadstoffsanierung: ITUS Schreiber & Knab GbR, Darmstadt Planungsbüro Haustechnik: pbr Planungsbüro Rohling AG, Frankfurt+Osnabrück 3. Martin-Buber-Schule B-Gerau (MB Größe: Schule ca. 13.100 m? BGF Sporthalle ca. 4.600 m? BGF Sanierungsvolumen: ca. 13,7 Mio. € Projektentwicklung/-konzeption: Februar 2003 - Mai 2003 Planung: Juni 2003 - September 2004 Bauausführung: Oktober 2004 - Dezember 2006 (Schule in 3, Sporthalle in 2 Bauabschnitten) 20 IWAAP MENOLD BEZLER - 5 , PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALTE Architekt: Loewer & Partner Architekten, Darmstadt Planungsbüro Schadstoffsanierung: ITUS Schreiber & Knab GbR, Darmstadt Planungsbüro HLS: pbr Planungsbüro Rohling AG, Frankfurt+Osnabrück Planungsbüro Elektro: EPG Elektro-Planungs-Ges. mbH, Rüsselsheim =: Ss Größe: ca. 10.400 m? BGF Sanierungsvolumen: ca. 11,4 Mio. € Projektentwicklung/-konzeption: Februar 2003 — Mai 2003 Planung: Juni 2003 — Juni 2004 Bauausführung: Juli 2004 — Juni 2007 (4 Bauabschnitte) Architekt: Heidacker Architekten, Bischofsheim 5. Prälat-Diehl-Schule Groß-Gerau (PDS) Größe zu sanierende Gebäude ca. 6.800 m? BGF Größe der geplanten Neubauten Ca. 1.300 m? BGF Sanierungsvolumen: ca. 4,2 Mio. € Neubauvolumen ca. 3,0 Mio. € Projektentwicklung/-konzeption: Januar 2006 — April 2006 Planung: Mai 2006 — Februar 2007 Bauausführung: März 2007 — Dezember 2009 (3 Bauabschnitte) Architekt: Heidacker Architekten, Bischofsheim Auftraggeber: (51%iger Gesellschafter der PMS) Kreis Groß-Gerau vertreten durch Fachbereich Gebäudemanagement Wilhelm-Seipp-Str.3, Haus II 64521 Groß-Gerau Telefon (06152) 989 510 Telefax (06152) 989 124 Fachbereichsleiter: Herr Jürgen Leise 21 WMP PROJEKTMANAGEMENT MENOLD BEZLER KRECHTZEHENIHL TE Umbau/Neubau einer Berufsschule (Alfons-Kern-Schule) in Pforzheim Die Stadt Pforzheim errichtet im Stadtzentrum den Neubau der Alfons- Kern-Schule (Berufsschule) über ein PPP-Verfahren Auftraggeber: Stadt Pforzheim Ansprechpartner: Herr Uhlmann, Tel.: 07231 / 39 - 1562 Tätigkeiten: Vorbereitung und Erstellung der Vergabe- unterlagen, Leistungsbeschreibung und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung; Begleitung und Durchführung des Vergabeverfahrens im Teilnahmewettbewerb und der Angebotsphase; Verfahrensbegleitende Projektkoordination Zeitraum: 11/2006-12/2007 Sanierung und Betrieb der Berufskollegs des Kreises Herford Der Kreis Herford hat unterschiedliche Realisierungsvarianten für den t!w. Neubau, die Sanierung, den Betrieb und die Finanzierung der Berufskollegs des Kreises Herford untersuchen lassen. Gegenstand der Untersuchung waren 5 Berufskollegs mit insgesamt rund 9.000 Schülerinnen und Schülern (Teil- und Vollzeit). Geschätzte Investition: rund 30 Mio €. Ansprechpartner: Kreis Herford, Herr Müller, Tel. 05221 / 13 — 1332 Beratungszeitraum: 2006 Beratungsleistungen: - Machbarkeitsuntersuchung für unterschiedliche Realisierungsvarianten u. a. Sale-and-lease-back, PPP, Mietmodell, Contracting - Prüfung und Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen und steuerlichen Aspekte - Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die Varianten Eigenerstellung, PPP und Energiecontracting 22 WMP MENOLD BEZLER BE 5 ? N PROJEKTMANAGEMENT KECEHTERUWALT -E Alte Messe Leipzig Seit 1998 ist WEP verantwortlich für Geschäftsbesorgung und Liegenschaftsverwaltung für das 50 ha große Areal im Auftrag der kommunalen Eigentümergesellschaft, seit 2000 für Entwicklung und Vermarktung. Die Personalausstattung der Eigentümergesellschaft (GmbH & Co. KG) beschränkt sich auf einen nebenamtlichen Geschäftsführer. Alle sonstigen Leistungen werden von WEP erbracht einschließlich Betreuung der Gremien (Aufsichtsrat, Gesellschafterversammlung), Erarbeitung eines Entwicklungs- und Vermarktungskonzeptes für das Gesamtareal, Koordination von Erschließung und Entwicklung sowie Vermarktung des Standorts. In den Jahren 2001 bis 2003 wurden ca. 70.000 m? Nettobauland veräußert und darauf die Verkaufsniederlassung von BMW errichtet, das Biotechnologie- Zentrum Leipzig sowie ein SB-Markt in einer denkmalgeschützten Halle angesiedelt. 2005 erfolgte die Gründung eines Fraunhofer-Instituts. Vorhandene Hallen und Bestandsobjekte (ca. 107.000 m? Mietfläche) werden als Übergangsnutzung vermietet. Der Vermietungsstand liegt bei 70 %. Im Rahmen der Geschäftsbesorgung für den kommunalen Eigentümer zeichnet WEP beim Facility Management verantwortlich für die Koordination und Überwachung der Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten an über 20 Bestandsobjekten. 23 WM? MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALTE Größe: ca. 500.000 qm Gesamtfläche, ca. 107.000 m? Mietfläche im Altbestand Investitionsvolumen: 74 Mio. € (145 Mio. DM) für Erschließung, Entwicklung und Vermarktung (ohne Hochbau) Ausführungszeitraum: ca. 10 Jahre, Projektbeginn und Beauftragung WEP 1998 Architekt / Ingenieur: Rahmenplanung Prof. Ulrich Coersmeier Bauausführung in Abschnitten, abhängig von Vermarktung Auftraggeber: LEVG Leipziger Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft Deutscher Platz 4 04103 Leipzig Telefon (03 41) 226 00 0 Telefax (03 41) 226 00 23 Geschäftsführer: Herr Reinhard Wölpert Die Gesellschaft erwirtschaftet seit 1998 positive operative Ergebnisse. 24 WMP MENOLD BEZLER x a " AL E PROJEKTMANAGEMENT EISEN PATER TN Leipziger Gewerbehofgesellschaft mbH Wirtschaftliche, kaufmännische und technische Beratung der Leipziger Gewerbehofgesellschaft mbH und RE der Neubauprojekte von 1996 - 2002, u.a. Mitwirkung bei Aufstellung der Wirtschaftspläne der Gesellschaft Entwicklung und Koordinierung eines quartalsweisen Berichtswesens Mitwirkung und Beratung bei Erstellung der Jahresabschlüsse Wirtschaftlichkeitsberechnungen (Projektkalkulationen) Mitwirkung und Beratung bei der Vorbereitung von Gremiensitzungen Beratung in Vermietungsfragen, bei Hausverwaltung und Gebäudemanagement Beratung bei Projektfinanzierungen und Finanzierungsverhandlungen Die Leipziger Gewerbehofgesellschaft mbH, ein Beteiligungsunternehmen der Stadt Leipzig, der IHK und der Handwerkskammer Leipzig, hat bisher in Leipzig in 8 Gewerbezentren (Gewerbehöfe) investiert. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt ca. 135 Mio. € (264 Mio. DM). Auf ca. 140.000 m? BGF werden preisgünstige Gewerbeflächen für Existenzgründer und Mittelständler angeboten. Auftraggeber: Leipziger Gewerbehofgesellschaft mbH Mommsenstraße 6, 04329 Leipzig Telefon (03 41) 259 77 00 Telefax (03 41) 259 77 22 Geschäftsführer: Herr Matthias Jähnig 25 VAP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE Rüsselsheim: Bestandsdatenerfassung der Liegenschaften der Stadt Rüsselheim sowie Ermittlung von _ Betriebs-Soll-Kosten ausgewählter Gebäude 1. Örtliche Erhebung gebäuderelevanter Daten aller Liegenschaften der Stadt inklusive Übertragung der Daten und Bilddokumentationen in eine vorbereitete Datenbank. Visualisierung der Ergebnisse in repräsentativen Formblättern für sämtliche Gebäudeteile. Erfasst wurden u.a. sämtliche Bruttogrundflächen, Daten zum Baukörper, zur Nutzung der Gebäude und zum Bauzustand. Mit Hilfe der Datenbank lassen sich alle gesammelten Gebäudeinformationen systematisch auswerten und graphisch darstellen. Diese Daten stellen die erste wichtige Grundlage zur Bewertung der kommunalen Liegenschaften im Hinblick auf die Eröffnungsbilanz für eine zukünftige doppelte Buchhaltung der Kommune. 2. Ermittlung von Betriebs-Soll-Kosten vier ausgewählter Gebäude der Stadt Rüsselsheim mit Hilfe speziell entwickelter Software als ein erster Schritt auf dem Weg zu einem optimierten Immobilienmanagement. Die anhand der erfassten relevanten Gebäudedaten ermittelten Soll-Kosten wurden mit den Ist-Kosten verglichen, um so Kostenoptimierungspotenziale aufzuzeigen. Ausführungszeitraum 10/04 — 01/05 Auftraggeber: Stadt Rüsselsheim Fachbereich Gebäudewirtschaft Marktplatz 4 65424 Rüsselsheim 26 IVAAP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWALT E 7. Haftungs- und sonstige Auftragsbedingungen 1. 2. Haftung der Anwaltssozietät MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement GmbH Die Haftung von MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement, ihrer Rechtsanwälte und sonstigen Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen wegen Berufsversehens unter jeglichem rechtlichen Gesichtspunkt, die im Zusammenhang mit unseren Leistungen entstehen, mit Ausnahme von Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, ist dem Auftraggeber sowie sämtlichen weiteren Anspruchsinhabern gegenüber wie folgt begrenzt: MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement haftet für jeden einzelnen und die Gesamtheit aller Schadensersatzansprüche, die im Zusammenhang mit der Bearbeitung eines Auftragsgegenstands entstehen, dem Auftraggeber sowie sämtlichen weiteren Anspruchsinhabern gegenüber insgesamt bis zum Höchstbetrag von € 1.500.000,00 (in Worten: Euro 1,5 Millionen), soweit die Haftung auf einfacher Fahrlässigkeit der gesetzlichen Vertreter von MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement, ihrer Mitarbeiter oder sonstiger Erfüllungsgehilfen von MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement beruht. Korrespondenz per E-Mail; mündliche Auskünfte Die Versendung von Informationen und Dokumenten auf elektronischem Wege (insbesondere per E- Mail) ist mit Risiken behaftet. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Dritte Zugang zu den Daten verschaffen, von ihnen Kenntnis nehmen und sie verändern oder Daten verfälscht, unvollständig, verzögert oder gar nicht beim Empfänger eingehen. Darüber hinaus können gesendete elektronische Mitteilungen Viren oder andere Komponenten enthalten, die ein anderes Rechnersystem stören oder ihm Schaden zufügen können. Im Hinblick auf die heute üblichen Kommunikationsformen erklärt der Auftraggeber in Kenntnis dieser Risiken sein Einverständnis damit, dass durch MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement an ihn und an beteiligte Dritte Informationen und Dokumente auf elektronischem Wege versandt werden können. MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement übernehmen 27 WAAP MENOLD BEZLER PROJEKTMANAGEMENT RECHTSANWÄLTE keine Haftung für eventuelle Schäden, die dem Auftraggeber oder Dritten aus einer solchen Versendung entstehen können, es sei denn, der Schaden beruht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verletzung unserer Pflichten aus dem Mandatsverhältnis. Jegliche Änderung von auf elektronischem Wege übersandten Dokumenten ebenso wie jede Weitergabe von solchen Dokumenten auf elektronischem Wege an Dritte darf nur nach schriftlicher Zustimmung durch MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement erfolgen. Bestimmte Dokumente erhält der Auftraggeber sowohl in elektronischer als auch in gedruckter Form. Daher können mehrere Kopien und Versionen (in gleichem Bearbeitungsstadium) in unterschiedlichen Medien existieren. Im Falle von unterschiedlichen Versionen in gleichem Bearbeitungsstadium ist immer die dem Auftraggeber in ausgedruckter Form physisch übermittelte Version des Dokuments maßgebend. Sofern der Auftraggeber im Rahmen von auf der Grundlage dieser Vereinbarung erteilten Aufträgen eine Übersendung von Informationen und Dokumenten außerhalb unseres internen E-Mail-Systems nicht wünscht, wird der Auftraggeber diese schriftlich dem zuständigen Partner von MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement mitzuteilen. Mündlich erteilte Auskünfte sind nur dann maßgeblich, wenn sie schriftlich bestätigt werden. a) Zustimmung zum Austausch mandantenbezogener Daten Die Tätigkeit von MENOLD BEZLER/WMP Projektmanagement erfordert unter Umständen den Austausch von Informationen mit den vom Auftraggeber eingeschalteten technischen und betriebswirtschaftlichen Beratern. Der Auftraggeber erteilt MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement die Einwilligung, entsprechende Daten übermitteln sowie zentral speichern zu können. MENOLD BEZLER/WMP Projektmanagement werden hierbei die europäischen bzw. deutschen Datenschutzvorschriften beachten und die erforderlichen Datenschutz- und Datenschutzsicherungsmaßnahmen treffen. 28 b) 0] 4) WMP M PROJEKTMANAGEMENT = Er} EZLER ; Ba a m n I 4 S4 > NW = > Weitergabe beruflicher Äußerungen an Dritte Berufliche Äußerungen aller Rechtsanwälte, sonstigen Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen von MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement dürfen nur mit schriftlicher Einwilligung von MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement an Dritte weitergegeben werden. Der Auftraggeber ist verpflichtet, mit dem Dritten eine Vereinbarung über den Beitritt zur Beschränkung der Haftung gemäß Ziff. 5 dieses Schreibens schriftlich zu vereinbaren und darin festzulegen, dass der Haftungshöchstbetrag eine Gesamtmaximalsumme für alle von der Haftungsbeschränkung erfassten Ansprüche des Auftraggebers und sämtlicher weiterer Anspruchsinhaber ist. Im Falle der unbefugten Weitergabe der gesamten oder von Teilen der beruflichen Äußerungen von MENOLD BEZLER/WMP Projektmanagement ohne Einwilligung stellt der Auftraggeber MENOLD BEZLER und WMP Projektmanagement, ihre Rechtsanwälte, sonstigen Mitarbeiter und ihre Erfüllungsgehilfen von allen Ansprüchen Dritter auf erstes schriftliches Anfordern frei. Erfüllungsort und Gerichtsstand Soweit zulässig, sind Erfüllungsort für sämtliche nach dieser Vereinbarung geschuldeten Leistungen Stuttgart und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zu- sammenhang mit dem Mandatsverhältnis das Landgericht Stuttgart. Teilnichtigkeit Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung ganz oder teilweise nichtig oder undurchführbar sein, so wird hiervon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieses Auftragsschreibens nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt eine solche Regelung, die den von den Parteien mit der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung verfolgten Zielen so weit als rechtlich möglich entspricht. Das Gleiche gilt für den Fall, dass diese Vereinbarung eine Lücke enthält. 29
2007/0598
4469 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
31.10.2007
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat VI Dezernat II
Dezernat IV
Amt: Dezernat VI/
Aufbau Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Öffentlich:
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2007/0598
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Vergabe von PPP-Beratungsleistungen
Berufsschulzentrum Nord
Vorlage vom: 08.10.2007
Beschlussvorschlag:
1. Zur Untersuchung der Umsetzungsmöglichkeiten eines Privat Public Partnership (PPP)-Modells
bei der Sanierungs- und Neubaumaßnahme „Berufsschulzentrum Nord“ ist die Beauftragung von
PPP-Beratungsleistungen erforderlich.
2. Der Magistrat stimmt der Auftragserteilung an die WMP-Projektmanagement GmbH mit Kosten in
Höhe von 49.980,00 Euro brutto zu.
3. Die Finanzierung erfolgt mit einer 1. Rate ( 25.000, 00 Euro) zur Grundlagenermittlung in 2007
bei der Haushaltsstelle 01.6015 655300, Vorbereitende Arbeiten Gebäudemanagement.
Die Finanzierung der 2. Rate in 2008 erfolgt innerhalb des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes
Immobilienmanagement IDA. Zur Deckung werden
Mittel aus Einsparungen bei den Haushaltsstellen:
01.2000.600 000 10.000,00 Euro
01.2000.601 000 15.000,00 Euro
herangezogen, die im städtischen Haushalt im Haushaltsjahr 2007 gesperrt werden.
4. Die Verwaltung wird ermächtigt, sofort nach Magistratsbeschluss entsprechende Aufträge
zu erteilen.
Anlagen: Angebot WMP-Projektmanagement GmbH
2
...
Beschluss des Magistrats vom
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 08.10.2007
Kern des Rahmenkonzeptes zur Fortschreibung der Berufsschulentwicklungsplanung, Teil B
(Magistratsbeschluss 678/2006, Beschluss vom 20.09.2006) ist die Bündelung der heutigen sechs
Beruflichen Schulen an den zwei Standorten
- Berufsschulzentrum Nord, Bürgerpark
- Berufsschulzentrum Mitte, Mornewegstraße
Der Magistratsbeschluss sieht vor „aufgrund des enormen Umfangs dieses Vorhabens auch
alternative Finanzierungskonzepte, ähnlich wie bei den Kindertagesstätten“ zu prüfen.
Gemäß der einschlägigen Fachliteratur lässt sich die Vorbereitungsphase von PPP in folgenden
Schritten unterteilen:
1. Bedarfsanalyse und Grobstrukturierung
2. Wirtschaftlichkeitsvergleich, in dem die Vorteilhaftigkeit von PPP gegenüber einer
konventionellen Realisierung untersucht wird
3. Vorbereitung der Ausschreibung mit Definition und Dokumentation der Eckpunkte einer PPP-
Lösung und den Anforderungen an einen privaten Partner
4. Zusammenführung der Ergebnisse und politische Entscheidung
Das Angebot der WMP-Projektmanagement GmbH sieht in Phase 1 zunächst die Bestandsaufnahme,
die Eignungsprüfung und eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung/-vergleich vor, womit die Punkte 1 und
2 der Vorbereitungsphase abgedeckt wären.
Der Wirtschaftlichkeitsvergleich ist das zentrale Element von PPP. Da es sich um ein kreditähnliches
Geschäft handelt muss eine Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde erfolgen. Nach Auswertung
des Ergebnisses wird durch eine erneute Magistratsvorlage über das weitere Verfahren zur
Einbindung der Aufsichtsbehörde entschieden.
Das Angebot der WMP-Projektmanagement GmbH geht von einer Bearbeitungszeit von ca. 3
Monaten nach Beauftragung aus. Es ist deshalb erforderlich, sofort nach Magistratsbeschluss einen
entsprechenden Auftrag zu erteilen.
Die Finanzierung der Machbarkeitsstudie erfolgt hälftig in 2007 über die Haushaltstelle
01.6015.655300, vorbereitende Arbeiten Gebäudemanagement und in 2008 über den Wirtschaftsplan
des Eigenbetriebes Immobilienmanagement mit Deckung durch Einsparungen bei den
Haushaltsstellen
01.2000.600 000 10.000,00 Euro
01.2000.601 000 15.000,00 Euro im städtischen Haushalt.
4
...
Darmstadt, 08.10.2007
Dez. VI/Aufbau IDA
Der Dezernent II Der Dezernent IV Der Dezernent VI
Wolfgang Glenz Dr. Dierk Molter Dipl.-Ing. Dieter Wenzel
Bürgermeister Stadtrat Stadtrat
Beratungsverlauf (5)
Orte (3)
- Mornewegstraße
- Rheinstraße 3
- Marktplatz 4
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0598
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 08.10.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00