AN/1222/2020
Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung auf dem Volberger Weg in Köln-Rath/Heumar
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Antrag Grüne AN-1222-2020
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www.gruenekoeln.de Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 09.09.2020 AN/1222/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 24.09.2020, TOP 7.10 Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung auf dem Volberger Weg in Köln-Rath/Heumar Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 09.09.2020 Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertre- tung Kalk am 24.09.2020 aufzunehmen: Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk bittet die Verwaltung zu prüfen, welche verkehrsberuhi- genden Maßnahmen auf dem Volberger Weg in Köln-Rath/Heumar ergriffen werden können, damit die dortigen Schüler*innen sicher zur Schule gelangen können und einen sicheren Bus- oder Fahrradweg aus dem Stadtteil Ostheim finden. Begründung: Der Volberger Weg ist ein direkter Schulweg zur Gemeinschaftsgrundschule. Im Zeit- raum von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr ist ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu beobachten, so dass die Sicherheit der Kinder, welche mit Ihren Rollern, Fahrrädern oder auch zu Fuß kommen, beeinträchtigt ist. Schüler*innen brauchen allerdings Schutzräume, um die eingeübten Verhaltenswei- sen im fließenden Verkehr zu erproben und sicher im Verkehrsraum teilzunehmen. Bezirksvertretung Kalk Kalker Hauptstr. 247-273 51103 Köln-Kalk Daniel Bauer-Dahm Fraktionsvorsitzender Mobil: 0163 79 87 212 daniel. bauer-dahm@stadt-koeln.de Manuela Grube Stellv. Fraktionsvorsitzende Mobil: 0179 310 27 67 manuela.grube@stadt -koeln.de 2 Dass sich Kinder selbständig fortbewegen und den öffentlichen Raum aneignen, ist elementar für ihre geistige Entwicklung. Hierbei ist der eigenständig zurückgelegte Schulweg ein Schlüssel zur selbständigen Mobilität. Es stärkt nicht nur die kognitiven Fähigkeiten des Kindes, sondern sichert auch ein Minimum an täglicher Bewegung, was wiederum der Gesundheit und auch der Konzentration im Unterricht zuträglich ist. Damit Eltern nicht das für Kinder passive Elterntaxi bevorzugen, muss die Verkehrs- sicherheit gegeben sein, um ihre Kinder guten Gewissens selbständig unterwegs lassen zu können. Dabei ist in diesem Falle auch die spezielle Situation in der Schule Zehnthofstraße im Stadtteil Ostheim zu beachten, da einige Eltern sich nun für die Gemeinschafts- grundschule im Stadtteil Rath/Heumar entschieden und damit ein längerer Schulweg besteht. Mit freundlichen Grüßen Daniel Bauer-Dahm Manuela Grube Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzende
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1222/2020
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 10.09.2020
- Erstellt
- 10.09.2020 09:09